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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Werde_Apokalyptiker_f%C3%BCr_geistiges_Erwachen._Die_Zeit_ist_reif_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=30515</id>
		<title>Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2026-01-03T11:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-12-10.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4|thumb|Werde Apokalyptiker für geistiges Erwachen. Die Zeit ist reif - ein Interview von [[Marion Selzer]] mit [[Wolfgang Peter]], 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=_s6RHWMs5-4 Video] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Peter|| zurück zu Wolfgang Peter |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marion Selzer|| zurück zu Marion Selzer |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 10. Dezember 2025 (Veröffentlichungsdatum) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung: Was bedeutet Apokalypse? 00:00:52 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV. Heute bin ich wieder im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion und servus, grüß dich, ich freue mich, bei dir zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten ja schon mal ein Interview zusammen gemacht und da hatten wir ein bisschen mehr, also da hast du dich ja vorgestellt, dein Weg zur Anthroposophie und also da, wer dich noch nicht kennt, dem empfehle ich einfach dieses Video. Das war nämlich schon sehr spannend. Und heute haben wir uns überlegt, dass du erst mal gerne so ein bisschen darlegen möchtest, was für dich die Apokalypse bedeutet, allein dieser Begriff, weil viele fühlen sich ja abgeschreckt davon und du machst ja jede Woche unermüdlich seit vielen Jahren dazu sehr spannende und ich finde auch initiierende Vorträge. Ja, was verstehst du unter dem Begriff, wie würdest du ihn definieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, anders als es meistens aufgefasst wird, weil Apokalypse wird meistens verbunden mit Schrecknisse, Weltuntergang, also sehr dramatische Ereignisse, vor allem äußere Zerstörung und weiß Gott was. Aber eigentlich heißt das Wort Apokalypse, ja, wenn man es ins Deutsche übersetzt, so viel wie Offenbarung, Enthüllung, wenn man so will. Und zwar wovon Enthüllung? Enthüllung der geistigen Welt, Wahrnehmung der geistigen Welt, Begegnen der geistigen Welt. Und zwar nicht nur in einem Glauben, der noch nicht schauend ist, sondern in eine geistige Erfahrung hineinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das scheint wahnsinnig weit weg zu sein für die meisten Menschen – man denkt, was soll ich jetzt hellsichtig werden oder was soll es sein? Aber grundsätzlich einmal sind wir ja selber geistige Wesen, nicht wahr, als Menschen, hoffe ich doch zumindest, sonst wären wir keine. Und wir begegnen ununterbrochen anderen geistigen Wesen in Form anderer Menschen, denen wir im Leben begegnen. Also das heißt, wir leben schon alleine dadurch mitten in einer geistigen Welt. Es geht nur darum, diese Seite des Daseins bewusster mal ins Auge zu fassen. Nicht nur die Außenseite sozusagen zu sehen, sondern sich wirklich geistig zu verbinden, zum Beispiel mit dem anderen Menschen. Dann erkenne ich mehr, mehr vielleicht als mir sagt als die Sympathie oder Antipathie, die ich zu einem Menschen habe, die oft ganz unterschiedliche Gründe haben kann. Vielleicht ist aus einer karmischen Vergangenheit irgendwas, okay, ich sehe den, ich erkenne ihn zwar nicht bewusst wieder, aber unbewusst, das Unbewusste spricht und sagt: &amp;quot;Mit dem habe ich schlechte Erfahrungen gemacht, mag ich nicht.&amp;quot; Also alles Mögliche. Und daraus entstehen viele Konflikte im sozialen Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sozialen haben wir heute große Probleme in Wahrheit. Große Aufgaben zu lösen und ich glaube, man kann sie nur lösen, wenn man anfängt, den anderen Menschen wirklich zu erkennen in seinem wahren Wesen. Ein bisschen zumindest. Ein wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Beziehungen und die seelischen Kräfte der Sympathie und Antipathie 00:03:13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, über diese Stufe der Sympathie und Antipathie – und das sind aber die Grundkräfte des Seelischen sind Sympathie, Antipathie und dazwischen pendelt es immer hin und her – kann dann einmal auf die eine Seite sich ganz stürzen oder auf die andere. Also es gibt da die totale Sympathie irgendwo, die vielleicht auch nicht immer so förderlich ist, wo ich mich an einem Menschen dranhänge und sage: &amp;quot;Der gibt mir alle Ideen, das ist gut, wenn ich mit dem zusammen bin, ist alles gut, alles in Ordnung.&amp;quot; Ja, aber letztlich müssen wir selber unser Leben gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert ja auch heute oft, dass Menschen sich, wie soll ich sagen, nähren in gewisser Weise von der geistigen, seelischen Kraft eines anderen Menschen. Unbewusst. Es wird beiden nicht bewusst. Aber es werden Kräfte abgezogen, die der andere vielleicht jetzt gar nicht so freiwillig gibt. Da strömt halt schon etwas aus, ist sich aber dessen gar nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann das auch, gar nicht so gute Beziehung daraus entstehen, die zwar vielleicht beide Seiten zunächst einmal mit Wohlgefallen aufgreifen, aber sie sind für die Entwicklung nicht förderlich. Weil einfach Kräfte, wie soll ich sagen, angezapft werden, die nicht freiwillig geschenkt sind, die aber dann den anderen auf Dauer entkräften, irgendwo. Dem, der sie nimmt, aber auch nicht wirklich förderlich ist. Er ist zwar vielleicht im Moment, steht er stark da im Leben und glaubt, er hat ganz starke Kräfte, aber es sind nicht seine Kräfte. Und er hat sie auch nicht zu seinen Kräften gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das funktioniert nämlich im Grunde nur dann, wenn der andere es wirklich ganz bewusst, aus Freiheit heraus verschenkt an den anderen. Dann können diese Kräfte förderlich sein, dann sind sie nämlich so, dass sie ganz freilassend sind für den anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind eben ganz individuelle Wesen und wenn wir etwas an Kraft bekommen, müssen wir es uns erst wirklich zu eigen machen. Das heißt, zu unserem eigenen machen. Niemand kann etwas in heilsamer Weise übernehmen, wenn er es unverändert von wem anderen übernimmt. Und wenn es die beste und schönste Kraft ist. Wenn sie nicht der eigenen Individualität angeglichen wird, das heißt verwandelt wird bis zu einem gewissen Grad, wirkt es heute nicht mehr förderlich, sondern eher schädlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Bewusstseinsseelenzeitalter und die Freiheit 00:06:02 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir sind heute im sogenannten Bewusstseinsseelenzeitalter. Das ist unsere ganze Kulturepoche, nennt Rudolf Steiner so. Die hat begonnen mit Ende des Mittelalters, Anfang der Neuzeit und geht jetzt noch eine ganz schöne Zeit fort. Wir sind eigentlich erst im ersten Drittel dieser Zeit drinnen. Und da geht es darum, ganz zu sich selbst aufzuwachen. Zu erkennen: Wer bin ich? Und zwar nicht nur in einem einzelnen Erdenleben, sondern wenn man jetzt den geistigen Hintergrund dazu nimmt, können wir erkennen, dass wir vielleicht auch viele Erdenleben durchgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage jetzt bewusst vielleicht, weil für viele ist das heute noch absurd irgendwo. Sie denken, man wird halt geboren und irgendwann stirbt man und dann ist sowieso nichts mehr. Die nächste Überlegung ist, wenn es nach dem Leben weitergeht, nach dem irdischen Leben, wie ist das dann? Ist man dann ewig im Himmel? Das sind wirklich schwierige Fragen. Oder gibt es die Möglichkeit zu einem nächsten Erdenleben herunterzukommen? Nicht bis in alle Ewigkeit vielleicht, aber doch viele Male auf Erden zu kommen, weil man bestimmte Dinge gerade im irdischen, sinnlichen, physischen Dasein nur erlernen kann. Vor allem wirklich, sich ganz auf sich selbst zu stellen. Frei zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich das Privileg der irdischen Geburt, auf Erden zu leben. Man könnte es aber auch bezeichnen mit dem &amp;quot;von allen guten Geistern verlassen&amp;quot;, im Endeffekt einmal zu sagen: &amp;quot;Jetzt stehe ich da und muss schauen, wie werde ich mit meinem Leben fertig?&amp;quot; Und niemand sagt mir dauernd, wo es lang geht, wie ich tun soll, sondern ich muss. Ich kann, aber ich muss auch entscheiden selber. Das heißt, wir sind in einer Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sartre hat gesagt, wir sind zur Freiheit verdammt sogar. Das heißt, es erfordert auch wirklich eine gewisse eigene Aktivität, weil Freiheit heißt nämlich: &amp;quot;Ich mache, was mir gerade heute Spaß macht.&amp;quot; Das kann ich schon machen aus meiner Freiheit heraus, aber ob mich das weiterbringt, ist halt eine andere Frage. Also das heißt, wenn ich weiterkommen will, wenn ich mein Schicksal bis zu einem gewissen Grad bewusst selber gestalten oder wenigstens mitgestalten will, dann muss ich halt selbst Ideen entwickeln, wie mein Leben funktionieren soll, wie ich mich selber führe durch das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind in der Vergangenheit bis zu einem gewissen Grad, natürlich auch noch heute, hatten wir viel Unterstützung aus der geistigen Welt. Wenn man es jetzt mehr irdisch ausdrückt, könnte man sagen, im Unterbewussten wirken oder im Überbewussten, wie man es auch nennen will, wirken Kräfte, die uns führen und die sicher viele Menschen kennen. Wo Situationen im Leben sind, die man nicht bewusst aufgesucht hat, aber die ganz entscheidend fürs Leben waren und die eine Weichenstellung bewirkt haben. Ja, das passiert nicht so zufällig einfach. Das ist nicht nur ein Würfelspiel, sondern da steckt mehr dahinter. Aber da sind wir halt oft geführt worden noch durch eine höhere Wesenheit, die uns begleitet, die uns zeigt, wo wir eigentlich hinwollen, in Wahrheit, ohne es noch zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute im Bewusstseinsseelenzeitalter kann immer mehr die Fähigkeit erwachsen uns und weiter wachsen, dass wir wirklich wissen, was wir wollen. Nämlich in einem höheren Sinn, nicht nur: &amp;quot;Ich möchte auf Urlaub fahren im Sommer&amp;quot; oder &amp;quot;Ich möchte Generaldirektor werden&amp;quot; oder &amp;quot;Ich möchte eine Villa haben&amp;quot; oder so was, sondern tiefere Dinge. Die tieferen Dinge, die einem dann vielleicht sogar über Inkarnationen hinausblicken können, zurückblicken können, langsam spüren. Weil das ist nämlich damit verbunden, wenn man sich dessen bewusst wird. Dann leuchtet langsam mehr auf: Wo komme ich wirklich her und wo will ich hin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das liegt in meinem Willen aber drinnen. Wo will ich hin? Nicht, wo will mich der liebe Gott hinführen oder der Christus hinführen oder der Engel hinführen, sondern wo ich selber bewusst genug bin, dass ich sage: &amp;quot;Dort will ich hin, weil ich dort meine Fähigkeiten, die ich mir vielleicht im Laufe von vielen Inkarnationen angeeignet habe, am besten einsetzen kann für die Weltentwicklung und damit auch für mich selbst.&amp;quot; Aber das hat immer auch was zu tun, dass man der Welt etwas gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der interessante Gegenschlag in unserem Bewusstseinszeitalter ist andererseits natürlich auch, dass wir uns ganz auf uns selbst konzentrieren, aber oft nicht damit unser wirkliches Ich, das heißt unseren geistigen Kern meinen, sondern unser Ego, das bloß der Abglanz davon ist. Das brauchen wir aber auch, um eigenständig zu werden. Aber wir sind trotzdem mehr als bloßes Ego. &amp;quot;Also das will ich haben, das möchte ich tun, das gehört mir und so weiter, das brauche ich.&amp;quot; Sondern wo ich einmal anfange: &amp;quot;Was habe ich an Fähigkeiten entwickelt im Laufe vieler Inkarnationen, was kann ich der Welt geben dadurch?&amp;quot; Und dadurch selber auch weiter wachsen, weil indem ich etwas geistig in mir produziere, was für die Welt wertvoll ist, wachse ich ja selber auch. Also das heißt, da ist es dann das geistige Wachstum, nicht nur das äußere physische, körperlich oder sonst wie, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erkennen von sozialen Dynamiken und Karma 00:12:20 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du sagst, es gibt viele soziale Probleme heute, weil sich viele an der Kraft anderer andocken. Ich glaube, da fühlen sich bestimmt einige angesprochen, die sich jetzt fragen: &amp;quot;Warte mal, woran erkenne ich, dass ich das mache und woran erkenne ich, dass jemand an mir hängt?&amp;quot; Und wäre die Gegenlösung zu überlegen, wo könnte ich mich freiwillig verschenken – das was du jetzt gerade gesagt hast – wäre das die Lösung, die Synthese?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, es ist ein Weg dorthin. Ich meine, es wird nicht gleich, wenn man es jetzt erkannt hat, wird es nicht gleich morgen funktionieren. Es ist ein Weg, den man beginnen kann. Und ja, also ich denke, sonst werden wir ein friedliches Zusammensein auf der Erde niemals bekommen, oder mehr zumindest. Es wird bis zum Schluss Schwierigkeiten geben, weil nicht alle diese eigene Ich-Kraft wirklich so ergreifen, dass sie ganz bewusst aus ihr agieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn der Weg mehr in diese Richtung hingeht, dann kann man erkennen: &amp;quot;Aha, den mag ich nicht, weil das sind meine Sympathien, Antipathien.&amp;quot; Vielleicht komme ich dann mit der Zeit drauf: &amp;quot;Ah, da gibt es karmische Verbindungen aus der Vergangenheit, die halt noch nicht so ganz heilsam waren, wo der mir vielleicht was angetan hat, oder ich ihm.&amp;quot; Das kann durchaus ein ganz starker Grund für Antipathie sein, den mag ich nicht. Warum? Er tut eigentlich gar nichts, er ist eh ganz friedlich, aber ich mag ihn trotzdem nicht. Ja, vielleicht weil ich ihm in der Vergangenheit was angetan habe, was ihn geschädigt hat. Und eigentlich jetzt der, ohne es zu wissen, wartet darauf, dass ich einen Impuls ihm gebe, der ihm hilft, die Schwierigkeiten vielleicht zu bewältigen, die dadurch mit entstanden sind, weil ich ihn geschädigt habe in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da spielt so viel mehr im Untergrund, als uns heute bewusst ist. Und da ist das Wort Apokalypsis, Apokalypse, Enthüllung, Offenbarung zum Beispiel schon einmal sehr angebracht. Diese Dinge zu erkennen, nicht blind da durch zu stolpern und sagen: &amp;quot;Ah, Katastrophe, wenn ich den schon sehe, und mein ganzes Leben kommt ins Chaos, wenn der in der Nähe ist&amp;quot;, sondern ich beginne es zu durchschauen. Das heißt, das, was noch verborgen ist, wird enthüllt. Die wahren Gründe, die wir meistens dafür halten, sind nämlich gar nicht die wahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagen: „Der, dem sein Gesicht gefallt uns nicht, oder der hat ein Temperament, das mir ganz unsympathisch ist.“ Das ist Oberfläche, in Wahrheit. Das ist nicht das Entscheidende. Ob der ein Choleriker oder ein Phlegmatiker oder sonst was ist, und ob das halt mit meinem Temperament nicht zusammenpasst, das ist nur die Oberfläche. Aber mit der kann man noch nicht wirklich so viel lösen. Sicher auch ein bisschen, wenn ich das schon erkenne: Choleriker muss halt so sein, wie er ist, und ich als Phlegmatiker bin anders. Na ja, gut, dann müssen wir uns halt irgendwie arrangieren. Weil das hat ja auch alles Ursachen in der Vergangenheit. Es ist alles nicht so zufällig. Dass das nur wie eine Art Würfelspiel wäre, wenn wir geboren werden mit den und den Eigenschaften, mit den und den Fähigkeiten, und auch mit den und den Unfähigkeiten, das hat alles eine lange Vergangenheit hinter sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selber mit der Zeit zu erkennen, im Bewusstseinsseelenzeitalter ist das vom Prinzip her möglich. Überhaupt seit dem Zeitpunkt, von dem Rudolf Steiner gesagt hat, das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter, ist zu Ende gegangen, mit Ende des 19. Jahrhunderts. Und mit dem 20. Jahrhundert ist es eigentlich möglich, diese Dinge zu erkennen, für im Grunde jeden Menschen, der sich ein bisschen anstrengt. Nur, man muss selber tätig werden. Es wird einem nicht geschenkt, als visionäres Sehen – das ist in Einzelfällen vielleicht noch, wenn man es sich aus der Vergangenheit mitbringt – aber es kann jeder heute im Grunde neu anfangen. Und auf eigene Art die geistige Welt erkennen, sprich einmal die geistige Beziehung zu seinen Mitmenschen, da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistiges in der Natur und Goethe als Vorläufer im Sinnlichen auch das Übersinnliche zu schauen 00:17:09 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es aber weiter, wenn man die Natur betrachtet, Naturwesen zu erkennen, die man nicht mit Augen sieht, aber wo man sieht: Bei allem, was Pflanzenwachstum, was Tiere sind und so weiter, da steckt noch mehr dahinter. Da ist eine starke geistige Aktivität, die aber nicht darin besteht, dass die Pflanze jetzt philosophiert über ihr Pflanzendasein oder so, sondern das sich eben manifestiert darin, wie sie sich gestaltet in der Welt. Welche Form sie sich gibt, wenn sie in ein anderes Klima vertragen wird, verschleppt wird sozusagen, wie sie sich verwandelt. Also die Dinge, die Goethe zum Beispiel in seiner Metamorphosenlehre so schön beschrieben hat, aber da steckt Geistiges dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat Goethe zum Beispiel auch, das war ihm bewusst, dass das dahinter ist, auch wenn er es nicht visionär geschaut hat, aber er hat ja so schön gesprochen vom sinnlich-sittlichen Erkennen, damit meint er das sinnlich-übersinnliche Schauen. Im Sinnlichen mit auch das Übersinnliche zu schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat ja im Grunde auch Rudolf Steiner ganz stark aufgegriffen, weil ein Kernstück seiner anthroposophischen Lehre, die er entwickelt hat, oder seiner Weltanschauung, die er damit entwickelt hat, wenn man es so nennen will, war die Sinneslehre. Er spricht von zwölf Sinnen, die der Mensch hat. Auch die Wissenschaft kennt heute mehr als die klassischen fünf Sinne. Und er hat ganz deutlich davon gesprochen, dass aber die sinnliche Wahrnehmung auch weitergeführt werden kann, sodass man hinter das Sinnliche oder über das Sinnliche hinauskommt. Aber im Grunde sind dieselben Seelenkräfte dahinter. Das werde ich in den nächsten Apokalypse-Vorträgen noch deutlicher machen, ganz konkret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das war ja auch das, was Rudolf Steiner so an Goethe dann interessiert hat, dass der genau diesen, wie einen vorbereiteten Schritt dahin getan hat. Er hat noch nicht so die volle Imaginationskraft entwickelt, aber doch deutliche Ansätze. Also zum Beispiel namentlich der Faust II von Goethe. Wenn man die Bilder nimmt, die dort sind, schildert er dort die ganze geistige und körperliche Entwicklung der Menschheit in Wahrheit. Das ist das eigentliche Thema. Das kriegen die meisten gar nicht mit, sondern sie denken: &amp;quot;Was ist da, klassische Walpurgisnacht, die ganzen Figuren aus der griechischen Mythologie tauchen auf, was sollen die da? Was wollen die da?&amp;quot; Aber eigentlich ist es der Versuch von Goethe, bewusst in Bildern, nicht in abstrakten Begriffen, sondern in Bildern zu schildern: Wie wird ein Mensch? Und wie entwickelt er sich? Wie geht das durch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Geschichte mit dem Homunculus, der in Wahrheit nicht ein Retortenbaby ist, sondern genau das Gegenteil davon. Er ist ein Seelenflämmchen in Wahrheit. Er ist ein pures Seelenlicht und er wäre so gern verkörperlicht. Und diesen ganzen Weg, den schildert der Weg durch Faust II, also diese ganze klassische Walpurgisnacht. Also das heißt, da ist etwas drinnen. Er ist noch nicht stark genug, seine eigenen Bilder voll durch zu gestalten. Er bedient sich daher der griechischen Mythologie und erkennt aber deutlich, dass in den Bildern dort Wahrheiten drinnen liegen. Und derer bedient er sich, aber jetzt in ganz freier Art und Weise. Es ist eben trotzdem nicht eins zu eins griechische Mythologie, sondern er nimmt die Bilder und mit denen schildert er das, was er wirklich erlebt. Wie wird man Mensch auf Erden zunächst einmal? Und wie geht es dann weiter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist ja eigentlich für jedes Menschenleben und für jedes Menschenwerden ist der ganze Faust ja ein Musterbild. Ich nehme nur her, am Anfang noch im Prolog im Himmel heißt es: &amp;quot;Irrt der Mensch, solange er strebt.&amp;quot; Also wir sind strebend, wir tun aus eigenem Antrieb, aus eigenem Willen etwas und wir machen immer wieder Fehler dabei. Ununterbrochen. Aber dann Ende Faust II: &amp;quot;Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen&amp;quot;, sagt die geistige Welt nachher als Antwort. Und der Faust ist halt der, der durchgeht und bis zum Schluss immer gravierendere Fehler sogar macht in gewisser Weise. Und trotzdem kommt er weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das ist aber auch ein bisschen ein Bild für unsere Zeit oder überhaupt für die geschichtliche Entwicklung der Menschheit. Wir haben ewig Fehler gemacht, wir werden noch lange viele Fehler machen, aber wir können daraus lernen. Und wir können es sogar nicht nur in einem Leben lernen, sondern in wiederholten Erdenleben. Das ist eigentlich auch ein Gedanke, der heute interessanterweise auch im Westen mehr Menschen schon etwas sagt als Möglichkeit. Also die überhaupt über irgendwas nachdenken noch, was vielleicht über das bloße Erdenleben hinausgehen könnte. Aber es gibt durchaus genug Untersuchungen. Eigentlich mehr Leute, die an Wiedergeburt glauben als einfach: &amp;quot;Na gut, dann bin ich in der geistigen Welt und komme nie wieder daher.&amp;quot; Sondern vielen erscheint es plausibel: &amp;quot;Ja, ich komme immer wieder zu neuen Aufgaben und dadurch kann ich mich entwickeln irgendwo.&amp;quot; Das ist ihnen bewusst, halbbewusst, wie auch immer. Aber es ist durchaus präsent auch in Österreich, in Deutschland und so weiter. Durchaus. Also das sind gar nicht so wenige Menschen, die das irgendwie in Erwägung ziehen zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schicksalsmomente und das eigene Ich und seine wiederkehrenden Erdenleben 00:24:05 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Apokalypse, Offenbarung, Enthüllung, heißt einen nächsten Schritt zu machen, sich mit dem noch bewusster vertraut zu machen. Nicht nur zu glauben, es könnte so sein, sondern Symptome, wie soll ich sagen, einmal zu erkennen, die sehr deutlich dafür sprechen: Wo tauchen in meinem Leben solche Schicksalsmomente auf? Und ich glaube, das hat fast jeder irgendwo im Leben, dass es Schlüsselsituationen gab im Leben, die er aber gar nicht so bewusst aufgesucht hat. Und wo aber eine Weiche gestellt wurde. Man selber hat sie gestellt und sie ist anders, als man es sich vorher gedacht hat. Vielleicht. Da erkennt man aber etwas von dem eigenen Ich. Dort ist es viel mehr als in dem Sinne: &amp;quot;Ja, ich habe mir den Plan gemacht und so, das hat auch alles funktioniert, wunderbar.&amp;quot; Das ist mehr das Ego. Aber dort, wo wir einmal abbiegen und sagen: &amp;quot;Nein, nein, ich will raus aus dem, das alles ist nichts für mich. Ich muss woanders hin.&amp;quot; Und jetzt fahr ich – ich weiß ja nicht – nach Afrika und werde dort Entwicklungshelfer oder sonst irgendwas. Und lerne kennen, dass ich dort meine Fähigkeiten entfalten kann, von denen ich vorher noch gar nicht wusste, dass ich sie habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist zugleich auch eine Offenbarung der eigenen Ich-Kraft. Man lernt sich in seinem wirklichen Kern kennen. Also die Chance besteht auf jeden Fall jetzt immer mehr. Und es ist schon klar, es sind noch wenige, denen es so wirklich ganz bewusst geworden ist, aber es ist ein ganz dünner Hauch mehr Blatt Papier dazwischen, dass der Durchbruch kommen kann, dass mehr Menschen das Erkennen, wachsam werden für diese Schicksalssituationen und die beginnen einem immer mehr zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben wirklich, wo komme ich her und wo will ich hin in der Zukunft? Und zwar deswegen, weil ich dann erkenne, ich habe ja Fähigkeiten darin. Viele unterschätzen sich auch total. Ich meine, auch die, die sagen: &amp;quot;Ich bin eh so toll und bin der Größte&amp;quot;, aber eigentlich dann... das ist gar nichts Besonderes, das ist gar nicht das, um was es geht, wo sie sich als der Größte fühlen. Oft ist das viel bescheidener aussehend, aber viel stärker in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke, wir werden in der Zukunft immer mehr darauf angewiesen sein, immer bewusster unseren Lebensweg zu gehen. Sonst werden wir immer mehr Schwierigkeiten haben, ihn zu bewältigen. Oder wir gehen dann in die falsche Richtung, die vielleicht lange Zeit sehr angenehm ist, aber uns vielleicht am Lebensende oder nach dem Lebensende, wenn man ins Geistige geht, zeigen: Da hast aber viel versäumt drinnen, was du hättest tun können, wo du dich entwickeln hättest können. Also sprich dann, nächste Inkarnation wartet einiges auf dich. Das liegt in unserer Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war ja der großartige Gedanke, den der Dichter Lessing hatte, Gotthold Ephraim Lessing, der hat ja dieses tolle Buch geschrieben &amp;quot;Die Erziehung des Menschengeschlechts&amp;quot;. Und der Kerngedanke drinnen, er äußert ihn ganz dezidiert erst im letzten Kapitel, aber er sagt: Die ganze Menschheitsentwicklung wäre nicht möglich, wenn nicht der Mensch immer wieder geboren würde, zumindest viele Inkarnationen durchmacht. Weil es hat sicher irgendwann einmal einen Anfang und irgendwann einmal wird es auch ein Ende haben und dann gehen wir in eine ganz andere Daseinsform über. Aber weiter kommen wir individuell als Mensch dadurch, dass wir durch viele Erdenleben durchgehen. In jeder Inkarnation vielleicht eine gewisse Einseitigkeit pflegen, uns aber Kräfte dadurch aneignen, die wir dann in der Zukunft gebrauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis jetzt passiert das für uns, ein irdisches Erleben, alles noch ganz zufällig. Wir stürzen in irgendwelche Schicksalssituationen und uns stoßt ein Unfall zu oder ein Glücksfall zu, kann es ja genauso geben. Und dann stellt sich aber immer die Frage: Was tue ich damit? Sitze ich da und jammere, es ist alles fürchterlich? Oder was kann ich tun? Selbst mit der scheinbar schlimmsten Situation. Aber umgekehrt, was noch schwerer ist, wenn eh alles toll läuft, man ist glücklich, man hat alles, was man braucht, die Menschen in der Umgebung sind alle bestens, aber irgendwo weiß man trotzdem vielleicht dann nicht: Was tue ich mit meinem Leben eigentlich? Ja, es läuft so von selber, aber wer bin ich, warum bin ich da, was soll ich eigentlich wirklich, was will ich wirklich? Das ist ein bisschen meine Gedanken zur Bedeutung des Wortes Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass man praktisch einen größeren Blick dafür bekommt, wer man hier eigentlich ist, dieses geistige Wesen und dass hinter dem Materiellen eine geistige Welt steht, dass man sich dafür öffnet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man sich dafür öffnet. Und die Zeit ist gut dafür, obwohl viele sagen, es ist so ungeistig, unser Zeitalter. An der Oberfläche ist da auch vieles, ja, aber dahinter steckt immens viel geistige Kraft bereits, weil wir als Menschheit einen langen Weg schon gegangen sind. Und natürlich sind aber damit jetzt auch Aufgaben verbunden, Hindernisse da, die wir erst bewältigen müssen, die uns jetzt auffallen, die wir uns selber vielleicht äußerlich hinstellen. Nehmen wir an, was alles mit der Technik da ist. Wir machen sie, wir stellen sie hin und wir haben dann aber auch die Probleme damit. Also wir stellen uns eigentlich Aufgaben, die wir selber lösen müssen, um uns selber besser kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz vs. Menschliche Kreativität 00:30:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man denke, künstliche Intelligenz, das Thema heute, ein großes, ja, ein großer Anstoß auch zu erkennen: Aber was ist der Mensch viel mehr als das? Weil trotz allem, so genial sie ist und so nützlich sie auch sein kann, gar keine Frage, aber sie lebt von den abgestorbenen Resten der Gedanken, die Menschen einmal gedacht haben. Also unsere menschliche Intelligenz ist doch noch etwas ganz anderes und gerade an dem Gegensatz können wir es vielleicht noch viel besser erkennen. Weil wir werden erkennen, dass es nicht darinnen liegen wird, dass wir der künstlichen Intelligenz also mit ihr konkurrieren und sagen: &amp;quot;Na aber ich kann das ganze Wissen der Menschheit, das schaffe ich auch noch.&amp;quot; Na Gott sei Dank nicht. Da wird sie sehr nützlich sein, aber das ist ja gar nicht die Fähigkeit, Wissen anzusammeln bis zum Gehtnichtmehr und da sozusagen unser ganzes Gehirn zuzumüllen mit Wissen, sondern wirklich selber kreativ-schöpferisch zu denken, zu handeln. Dann bin ich im Geistigen drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was in den Bibliotheken steht oder in den Datenbanken steht, auf die die KI zugreift, das ist abgestorbenes Geistiges. Letztlich. Ich meine, es ist nützlich, wir brauchen es auch. Klar. Aber menschliche Kreativität, die eben auch im Denken drinnen liegen sollte, ist viel, viel mehr. Also schon da will man es einmal erkennen, dort, wo ich wirklich es wage, selbst zu denken. Nicht zu sagen: &amp;quot;Was hat der gesagt, was hat der gesagt? Aha, na ja, ja das gefällt mir am besten, das halte ich für richtig.&amp;quot; Nein, sondern wo ich selber eigene neue Gedanken entwickle, die vielleicht noch niemand gedacht hat so. Die sind die Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Antworten, auf das werden wir, denke ich, jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter immer mehr darauf kommen, die erzeugen eigentlich nur Schwierigkeiten auf Dauer. Wir machen uns die ganzen Probleme, die wir haben, selber, indem wir an fertigen Strukturen festhalten und sagen: &amp;quot;Ja, so muss es sein.&amp;quot; Und wir ziehen es durch, bis es schon nimmer geht. Eigentlich bis es zerbricht. Damit ist da natürlich auch die scheinbar negative Seite der Apokalypse da, dass vieles auch zugrunde geht. Vielleicht Kriege oder so was, auch da sind, die natürlich nicht positiv in dem Sinn sind, aber sie sind ein Symptom dafür, dass wir etwas versäumt haben. Nämlich es aus eigenem zu ergreifen. Und festhalten an Gedanken aus der Vergangenheit, die natürlich in verschiedensten Weltregionen und Religionen und so weiter mit einer ganz unterschiedlichen Perspektive sind und die dann zusammenstoßen. Und die Egos, die zusammenstoßen und so weiter. Und wir das nicht durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir könnten jetzt in unserem Zeitalter langsam anfangen, die Dinge zu durchschauen, wenn wir anfangen, selbst kreativ zu denken. Nicht zu sagen: &amp;quot;Aha, die Meinung teile ich nicht ganz, die auch nicht, dann mische ich es vielleicht ein bisschen zusammen.&amp;quot; Oder: &amp;quot;Nein, das ist es jetzt, der hat recht.&amp;quot; Nein. Dann muss ich das alles wegstreichen und sagen: &amp;quot;Was sagt mein Bewusstsein, mein Denken, was sagt mein Ich dazu?&amp;quot; Und das besteht nicht nur in dem, Gelerntes aufzunehmen, sondern selber etwas sich ins Bewusstsein zu stellen, was so noch nie da war im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich dich gleichzeitig richtig verstehe, du hast eben Antipathie und Sympathie, die Seelenkräfte genannt. Wenn ich wirklich mit meinem Ich, also mit dem Geistigen, das über die Seele hinausgeht, in Kontakt kommen will. Ich befürchte, dass viele denken, sie sind mit ihrem Ich in Kontakt und dabei sind es vielleicht nur die Seelenkräfte. Deshalb sind doch die Nebenübungen extrem wichtig, weil ich denke jetzt jemand, der zuhört: &amp;quot;Ja, ich will ja wissen, wer ich bin, aber was mache ich dazu?&amp;quot; Und da muss ich sagen, hat Rudolf Steiner eigentlich ganz konkrete Angaben gegeben, wie man mehr über seine vorherigen Inkarnationen herausfinden kann, durch welche Fragen stellen. Das heißt nicht, dass einem sofort alles bewusst ist. Aber das ist doch extrem wichtig, dass ich in mir die Grundbedingungen schaffe, um überhaupt die höheren Erkenntnisse, dass ich da richtig rankomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Nebenübungen als Arbeit an sich selbst und für ein gutes Sozialleben; wir müssen selbst tätig werden 00:35:48 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Absolut. Und weil da die Nebenübungen, die sogenannten, die eigentlich für jemand, die Hauptübungen schlechthin sind. Also manche werden es vielleicht nicht kennen. Es geht da wirklich um die Arbeit an sich selbst, sich selbst. Gedankenkontrolle zum Beispiel. Initiative des Handelns hineinzusetzen und so weiter. Also die eigenen Seelenkräfte bewusst in die Hand zu nehmen und nicht einfach dabei stehen zu bleiben und zu sagen: &amp;quot;So bin ich halt geworden, so müsst ihr mich nehmen. Und so bleibt es bis an mein Lebensende.&amp;quot; Nein, ich kann ja lernen. Ich kann das, was bisher unbewusst, mehr oder minder oder halbbewusst passiert ist, selber lenken. Ich kann dabei auch immer wieder scheitern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.&amp;quot; Da arbeitet man aber selber mit. Mit dem eigenen Ich. Das ist vielleicht nur der nächste Nachgedanke, der dem Goethe noch nicht so hundertprozentig bewusst war. Wir müssen selber mitarbeiten dran. Wir arbeiten. Das ist schon, wer immer strebend sich bemüht. Aus dem kommt das. Und aus dem kommt die Erlösung. Aber das besteht eben nicht darin, dass wer jetzt irgendwas wegräumt und für uns das macht, sondern wir haben es gemacht. Wir. Und das können wir heute. Immer mehr eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst wird es halt sehr schwierig werden im Sozialen. In alten Zeiten war das noch viel instinktiver: der Familienzusammenhalt, der Stammeszusammenhalt, die Volksgemeinschaft. Aber mittlerweile ist es immer stärker zu auch einer problematischen Situation oft geworden. Ich meine, in wie vielen Familien ist es heute so, dass da Probleme blühen und gedeihen? Und wo man sich denkt: Um Gottes Willen, was ist bei euch los? Seit 50 Jahren oder was funktioniert das irgendwo nicht. Und ihr geht euch selber auf die Nerven. Teilweise bis zu schlimmen Auswirkungen. Das ist lange nicht mehr das Ideal in der Familie: &amp;quot;Da finde ich die Geborgenheit.&amp;quot; Ja, auch sicher gibt es das noch, aber es gibt da auch sehr viele Schwierigkeiten, die drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wie ist es mit der Volksgemeinschaft, in die ich hineingeboren bin? Die gibt mir ja auch etwas, aber sie kann auch Hindernisse in den Weg legen. Das heißt, wie gehe ich frei damit um? Ich stehe dazu, dass ich als Wiener geboren bin in Österreich. Und das hat einen Grund. Dessen bin ich mir bewusst, dass das einen Grund hat. Es gibt gewisse Seelenkräfte, Qualitäten mit, nur die muss ich selber ergreifen. Dann kann ich fruchtbar damit umgehen. Und genauso im Kleineren mit der Familie, das sind bestimmte Eigenschaften, und zwar nicht nur physisch-körperliche, sondern auch seelische, die ein Schatz sind, mit dem ich umgehen kann. Oder die das genaue Gegenteil auch sein können, eine Bürde sein können. Meistens beides. Beide Facetten drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und geistig wach werden heißt vor allem auch mit diesen Dingen umgehen. Es geht am wenigsten darum jetzt, täglich seinen Engel zu sehen. Weil das ja oft auch im esoterischen Bereich geht es um das, man meditiert, um dann halt schöne geistige Wesen zu sehen. Und das ist nicht immer der Weg, der zum Ziel führt, zum wirklichen. Nämlich selber tätig zu werden. Weil lösen können die Probleme nur wir. Es wird niemand für uns lösen. Das muss uns bewusst sein. Auch Christus löst sie nicht für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn du sagst, du sagst ja oft &amp;quot;selber tätig werden&amp;quot;. Aber wären das so Sachen wie, zum Beispiel ich übe jetzt ganz bewusst Kritikverzicht. Oder Gleichmut. Oder ich sage mir die Frage, die Sachen, die mir zufällig unangenehm in mein Leben treten, mich zu hinterfragen: &amp;quot;Was wäre, wenn ich mir das selber gemacht hätte auf einer höheren Ebene?&amp;quot; Also dass man da mit arbeitet, dass man dort tätig wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Genau das ist es. Es ist eigentlich ganz unspektakulär. Es geht darum, die Dinge, die einem sowieso im Leben zustoßen, nur bewusster zu beobachten. Manches in den Griff zu bekommen. Weil ich sage: &amp;quot;Jetzt habe ich den Fehler schon zum zehnten Mal gemacht. Jetzt reicht es aber.&amp;quot; Ich muss nicht immer gleich wie eine Rakete hochgehen, wenn der oder der ein Wort sagt, das mir nicht genehm ist. Sondern ich kann einmal mir das anschauen. Bleib ruhig dabei. Ich bin anderer Meinung. Aber du bist so. Und ah er hat mich beleidigt. Muss ich mich deswegen ärgern? Den ganzen Tag wieder? Nein. Dann sage ich, das ist dein Problem, nicht meines. Wenn du dich mit mir ärgerst, das Problem musst du lösen. Ich bin so, aber ich muss mir das nicht jetzt wieder zu Herzen nehmen. Ah, der ist so böse zu mir. Muss ich ja nicht. Man merkt schon, dass man dann viel entspannter, friedlicher und produktiver lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist halt der Punkt. Wir haben heute die Chance, das selber bewusst unser Leben zu führen und eben auch diese Schwierigkeiten zu bewältigen. Das heißt, das, was früher uns einfach als Anlage mitgegeben ist und was uns geführt und getrieben hat in gewisser Weise, das können wir heute bewusst selber übernehmen. Und dann ist, wenn schon nichts weiterkommt – man braucht deswegen an gar nichts glauben, überhaupt nichts. Man muss an sich selber glauben in gewisser Weise, auf sich selber vertrauen. Mit den Fehlern, die man hat auch. Weil das ist ganz klar, das ist das Erste, was man sieht, dass man nicht immer der Superstar ist, der alles kann, sondern dass man selber auch genug Unsinn macht. Gut, ist eben so. Aber ich kann immer wieder ein bisschen lernen daraus und ich kann bewusst mein Leben in die Hand nehmen, arbeiten an mir. Das sind zum Beispiel diese Nebenübungen. Und die wirken ja insgesamt mit, dass gerade die Mitte, die Herzkräfte sehr gestärkt werden, ein Herzdenken entwickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzdenken als übergeordnete Erkenntnisfähigkeit und neues geistiges Schauen und als Vertrauensgrundlage in sich selbst 00:43:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber nicht heißt, ach, wir haben uns alle lieb und Bussi, Bussi und Herzerl fliegen. Nein, es ist ein tieferes Erkennen, es ist etwas, was in die Richtung auch dessen geht, was Goethe hatte: anschauende Urteilskraft. Das ist mehr als der bloß logische Verstand. Das ist, Dinge in ihrem Zusammenhang zu schauen, Ereignisse in ihrem Zusammenhang zu sehen. Die Zusammenhänge liegen uns vor der Nase, nur wir bemerken sie oft nicht. Und die Medien, die Presse und so weiter, müllt uns – Verzeihung, wenn ich das jetzt ein bisschen überspitze – müllt uns so zu mit Informationen, dass wir am Ende gar nichts mehr wissen. Und das Ganze dann noch mit Fake News und weiß Gott was, die kommen, wo kein Mensch mehr unterscheiden kann, ist das echt oder nicht, bis hin zu Videos, die so echt wirken und dabei ganz künstlich generiert sind. Das ist nie passiert. Aber, wenn es durch die Medien geistert, glaubt man es halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann eigentlich auf das alles nicht mehr vertrauen, sondern man muss auf sich selber vertrauen. In der eigenen Umgebung vor allem einmal zu schauen: Was sagt mir das? Was ist da für eine Stimmung? Was spielen da für Kräfte zwischen den Menschen? Und ich selber bin das Barometer dafür. Ich spüre das ja in Wahrheit. Ich muss nur das beobachten, was ich spüre. Dann fange ich an, wirklich geistig-seelisch etwas zu schauen, zu schauen im Sinne von Zusammenhänge auch zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen ist nicht primär so, dass ich eine Vision habe im Sinne einer optischen Wahrnehmung oder so was, sondern eigentlich dieses imaginative Schauen heißt: ich überschaue Zusammenhänge. Da ist was passiert in der Welt, dort ist was, da ist was. Ich muss gar nicht auf die Details der Nachricht reingehen, aber da war was. Und diese Dinge fangen an zu sprechen zu einem, ohne dass man jetzt logisch etwas ableitet. Man erkennt Zusammenhänge. Das ist eigentlich das neue geistige Schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann im Prinzip jeder entwickeln. Aber man muss dann auch verzichten auf zu viel Spekulieren. Weil diese Erkenntnis, die wirkliche imaginative Erkenntnis, das ist ähnlich wie bei einem Künstler, wenn ein Künstler ein Bild malt, zum Beispiel, oder was komponiert, er arbeitet vielleicht 20 Jahre an seinem Werk, aber irgendwann weiß er: &amp;quot;Ja, das ist es. Das wollte ich zum Ausdruck bringen.&amp;quot; Dann erkennt er die Wahrheit dessen. Und da gibt es keine logische Begründung dafür. Die ist ganz sinnlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die Kunstkritiker, die dann gescheit reden darüber, haben meistens keine Ahnung, was wirklich bei dem Künstler vorgegangen ist. Aber er weiß es. Und vielleicht Betrachter des Bildes oder Menschen, die die Musik dann hören oder so, spüren es vielleicht. Und werden dann vielleicht in dem Kunstwerk auch eine Anregung empfinden, die bei ihnen etwas aufweckt. Weil eben auch das Kunst mehr ist als bloß ein Zeitvertreib. Dass man halt einen netten Abend, einen spannenden erlebt und konsumiert. Sondern das sind alles Gelegenheiten, wo Menschen uns Impulse geben, die man ergreifen kann, die einen selber aufwecken können. Dann ist es nicht nur Unterhaltung, sondern es berührt mich. Wenn mich ein Theaterstück, ein Musikstück tief berührt und mich nicht loslässt die Zeit lang irgendwo, da ist was drinnen. Dann fängt es an, was aufzuwecken in mir. Das ist mehr als Zeitvertreib. Viel mehr. Damit sage ich gar nichts gegen Zeitvertreib und Ding. Aber es gehört halt das dazu, das bewusst zu ergreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausnahmslos jeder kann das geistige Schauen heute ergreifen 00:47:52 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möglichkeit ist heute da. Und das kann jeder Menschheit ergehen. Es gibt niemanden, der es nicht könnte. Nur man muss was selber tun dazu. Ganz definitiv passiert es nicht von selber. In Einzelfällen vielleicht, weil man es sich im letzten Leben schon so intensiv vorbereitet hat, dass es jetzt nur mehr eine Kleinigkeit ist, dass die Fähigkeit geweckt ist. Aber im Prinzip hat es sich jeder selber erarbeitet. Und jetzt ist die Zeit gekommen, es bewusst wirklich zu ergreifen. Was über viele, viele Inkarnationen vorbereitet wurde. Mit viel Hilfe auch. Aber jetzt sind wir befähigt und eingeladen dazu, es wirklich bewusst selber zu ergreifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist kein Hokuspokus oder sonst was dahinter, weil es kann sich jeder über die Stimmigkeit der Sache selber, sich selber davon überzeugen. Durch die eigene Erfahrung, die er macht. Das ist wie bei dem Künstler, der weiß, jetzt stimmt es. Jetzt ist es da. Das ist eine geistige Wahrheit in Wahrheit. Das ist eine Erfahrung, die man dann macht. Nennen wir es Wahrheitsgefühl oder wie immer. Aber es ist nicht nur ein sentimentales Gefühl, es ist ein wirkliches Erkennen, das da ist. Da leuchtet sozusagen was auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist anders gewonnen, als halt wie wir es mit Recht in der Technik, in der Naturwissenschaft machen, Messungen machen, studieren, in Formeln gleiten, ausrechnen und so. Mit dem kommt man in die geistige Welt nicht hinein. Wir brauchen es fürs äußere Dasein. Und es ist gut, dass wir es machen, aber wir dürfen die andere Seite nicht vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade vielleicht, weil wir unsere eigenen geistigen Fähigkeiten immer mehr spezialisiert darauf haben, mit dem Abgestorbenen, mit dem geistig Abgestorbenen zu arbeiten. Sprich, mit dem Wissen der Jahrtausende auf das aufzubauen, aber das ist alles abgestorben. Das ist eigentlich tot. Jeder Gedanke, der nicht jetzt, hier und heute, aktuell gedacht wird, sondern nur mehr oder minder übernommen und nachgedacht wird. &amp;quot;Aha, da steht eh schon alles drin, aber ich vollziehe es nur nach.&amp;quot; Heute ist das schöpferische Denken gefragt, dass das zugleich ein schöpferisches Schauen ist. Ein imaginatives Schauen werden kann auf jeden Fall. Sprich, ich erkenne, überschaue mit einem Schlag Zusammenhänge. Das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, da stören mich auch die Fake News in den Zeitungen nicht. Ich kriege sie mit irgendwo. Und aus dem Ganzen, was da passiert, da steckt nämlich trotzdem ein geistiges Muster dahinter. Es geht gar nicht um die äußeren Fakten, die drinnen sind, aber dass so da und dort berichtet wird, das gibt einen gewissen Einblick dann über das, was wirklich dahinter steckt. Und das wird mir dann bewusst, indem ich plötzlich die Zusammenhänge sehe. Die sind dann da, einfach. Und dann weiß ich, das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich jetzt für einen anderen Menschen zunächst schwer nachvollziehbar, weil er müsste halt dann auch bis zu dem Punkt kommen, wo sich ihm das auch erhellt. Dann wird er sehen: &#039;&#039;Ich sehe es aber aus einer etwas anderen Perspektive, ich sehe noch Dinge, die hast du nicht gesehen, und manches, was du gesehen hast, sehe ich nicht.&#039;&#039; Ja, keiner wird den vollständigen Überblick haben. Aber man wird sehen, es passt. Und wir können uns verständigen darüber und sagen: &#039;&#039;Gott sei Dank, du siehst eine andere Ecke davon, die war mir bis jetzt nicht bewusst. Aber vielleicht kann ich sie jetzt auch so erkennen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns gegenseitig befruchten darinnen einfach, dass wir wissen, hey, du hast ein ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns gegenseitig befruchten. Und dann werden wir mit dem komplexen Leben, in dem wir heute drinnen stecken, wo alle überfordert sind im Grunde mit der Nachrichtenflut, mit der Informationsflut, fertig werden, wenn wir uns das orientieren drinnen. Weil es wird nichts nützen, wenn wir alle Zeitungen der Welt täglich zu lesen versuchen und daraus jetzt grübeln, was ist wirklich los. Das wird uns nicht helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich brauchen wir Fähigkeiten, die wir uns selber erarbeiten müssen, wie durch die Nebenübungen, und einfach da dort dranbleiben, ob wir jetzt schon direkt eine Wirkung spüren oder nicht. Und dann merken wir, doch, je nachdem, wie du sagst, vielleicht auch mit deinem Karma, deiner Geschichte, die du mitbringst, geht das bei dem einen schneller, bei dem anderen dauert es halt vielleicht mehr, aber das macht ja nichts. Aber wir können uns, brauch es halt. Und dann können wir die Zusammenhänge überblicken. Und dann ist das so ein inneres Wissen. Das ist dann auch eine Gewissheit, die man hat. Vielleicht irrt man sich auch mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht irrt man sich natürlich öfter, aber da ist die wirkliche Gewissheit. Wir sind so ein bisschen befangen, natürlich, im naturwissenschaftlichen Denken ist alles anders, muss alles objektiv sein. Das heißt, ich habe eigentlich gar nichts damit zu tun, aber ich kann rausschauen, aha, so steht das dann nebeneinander. Aber ich bin gar nicht beteiligt, innerlich. Aber eigentlich Gewissheit kriege ich dann, wenn ich selber mit meinem Ich ganz in die Sache eintauche, eins werde, geradezu damit. Das gibt nämlich dann die Gewissheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, weil es fertig da vor mir steht und eigentlich, aha, was ist das? Aber wir glauben immer, das was Objekt ist, was nicht mit mir zu tun hat, das kann ich greifen, dem kann ich mich gegenüberstellen, das ist die Wirklichkeit. Das ist aber gar nicht das, was wirkt. Weil auch hinter dem härtesten Material stecken in Wahrheit geistige Kräfte. Das habe ich in den Vorträgen immer wieder, bringe ich das, das zu zeigen. Ob man das jetzt Energie oder sonst wie nennt, das ist dann schon wurscht. Das ist aber eben, da steckt geistige Kraft dahinter, gestaltende Kraft, das steht dahinter und das wird dann auch irgendwo erfahrbar bis zu einem gewissen Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Lebensrückblick und das Erfassen von Zusammenhängen und das kleine Ich erziehen 00:54:50 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sprichst ja auch oft vom Lebenspanorama – weil wir uns gerade mit so einer Gruppe intensiv mit dem Tod beschäftigen, da ist mir das erst so klar geworden. Man stellt sich ja Lebenspanorama, Rückblick, hat man ja schon mal gehört. Aber wenn man sich da richtig mit beschäftigt, wie der Steiner das ja auch beschreibt, auf einen Schlag sind alle Zusammenhänge auf einmal klar, was am vierten Lebensjahr war. Und das ist ja das, was du sagst, nur das Erleben ist da wahrscheinlich sehr intensiv und das erschlägt uns und dann kriegt man vielleicht gar nicht so viel bewusst mit, weil es einfach zu viel ist, aber das ist das eigentlich, was du sagst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist es. Und da kann man ja schon immer während des Lebens dran arbeiten. Man kann ja Rückschau zum Beispiel auf sein Leben halten oder nur auf den Tag und einmal die Zusammenhänge spüren dann. Es ist einfach nur eine Art bewusst, sich das noch einmal vor Augen zu führen. Oder vor allem auch, wenn man schon länger im Leben ist, zurückzuschauen: Was waren da für Schicksalssituationen da, wo ist was passiert, was mein Leben entscheidend beeinflusst hat? Wo war etwas, was ich vielleicht damals als ganz negativ empfunden hat, was sich aber dann zwanzig Jahre später herausgefunden habe, das war gut, dass es passiert ist. Im Moment haben wir oft das ganz falsche Urteil. Das ist nicht das, was ich mir gewünscht habe. Aber vielleicht ist es das, was uns viel besser getan hat. Auch wenn es schwierig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und das ist ja letztlich auch das, was Rudolf Steiner wollte, dass wir uns diese Fähigkeit erwerben, das zu fördern einfach. Und darum sag ich mal, liest man auch das Werk Rudolf Steiners, seine unermesslich vielen Vorträge, die er gehalten hat, seine Schriften, die er hinterlassen hat, nur da mit dem Ding: &amp;quot;Aber ich muss selber jetzt tun.&amp;quot; Das ist Anregung. Aber es wird mir auch nichts nützen, dass ich immer Steiner zitiere und sage, Steiner hat gesagt, oder der Guru hat gesagt, oder jener Guru hat gesagt, und der hat mir gesagt, du warst im vergangenen Leben dieses oder jenes. Wenn ich es nicht selber herausfinde, nützt mir das alles gar nichts. In Wahrheit. Das kann mich höchstens irritieren, weil ich eigentlich in Wahrheit nichts damit anfange. Wenn ich selber dorthin komme, das irgendwann einmal zu erkennen, dann weiß ich aber auch, dass das Hand und Fuß hat. Weil dann spüre ich die Folgen dieses Erdenlebens in mir, die Kräfte, die ich habe dadurch. Die lerne ich erkennen. Und von denen weiß ich aber dann ganz genau, in dem Leben habe ich mir die wirklich nicht angeeignet. Also wo kommen sie her? Und dann kann auch wirklich so etwas wie ein bewusster Rückblick auf eine frühe Inkarnation kommen. Und die hat dann Wert. Wenn es ein anderer, ein Seher oder sonst was sagt, du warst dieses oder jenes – vergiss es. Selbst wenn es stimmt, nützt es dir gar nichts, wenn du es nicht selber erleben kannst. Dann macht es eigentlich mehr Unsicherheit, als es einem hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskrepanz halt auszuhalten. Ich will es ja jetzt gerne wissen, aber ich werde es halt jetzt gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da tätig zu werden. Dass ich aber da selber mit, also dass ich eigentlich der Einzige bin, der sich das erarbeiten kann. Und diesen Weg, den Prozess auszuhalten, dass ich halt erst dann dort stehe, wenn ich da stehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt ein Weg, ja. Wir sind halt sehr ungeduldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollen wir gleich jetzt und sofort. Will haben, jetzt gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Und du würdest aber sagen, für die Zukunft, aufgrund der Widersacherkräfte, die jetzt immer vermehrt eingreifen können, ist es eigentlich unerlässlich, dass wir diese Kraft uns selber erarbeiten, weil sonst kommen wir nicht durch die nächste Zeit, oder wie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sonst haben wir jedenfalls mehr Probleme, als wir haben müssten, sagen wir es einmal so. Der Weg wird dorthin gehen. Ich meine, die Frage ist, wenn wir jetzt schon aktiv selber werden, bewusst aus freiem Willen, sage ich, ich will mich damit beschäftigen, ich nehme mich nicht nur zur Kenntnis, so bin ich halt irgendwie, kenne mich aber eh in Wahrheit gar nicht, sondern ich lebe halt so, wie ich lebe, Punkt Ende. Sondern wenn ich anfange zu arbeiten an mir, lerne ich natürlich auch meine Hürden, meine Hindernisse, meine Schwächen, kenne aber auch meine Stärken. Und dann fange ich an, wirklich bewusst mein Leben bis zu einem gewissen Grad selber zu formen, und im Einklang aber auch mit dem Schicksal, das man sich mitgebracht hat. Nicht aus irgendeinem spintisierenden Wunsch, das möchte ich auch gern sein, oder auch gern machen, weil es halt grad schick ist oder sonst was, sondern wirklich meinen individuellen Weg bewusst gehe. Das ist unser Bewusstseinsseelenzeitalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch wieder Apokalypse, Offenbarung, Enthüllung. Wer bin ich denn eigentlich? Was will ich denn eigentlich? Weil wir wissen es normalerweise im Alltag nicht. Unser Ego weiß sehr gut, was es haben will. Immer natürlich, dass es gut und schön ist, und so weiter, und natürlich klar keine Schwierigkeiten. Das Ich sagt manchmal: &amp;quot;Du musst die eine neue erste Aufgabe lösen. Du kannst das ja noch nicht, du willst irgendetwas erreichen, aber dazu musst du etwas lernen.&amp;quot; Das ist uns aber oft nicht so wirklich bewusst. Das heißt, wir führen uns schon oft selber in schwierige Situationen, um dort die Kraft zu entwickeln, an der Bewältigung dieser Situation, die wir brauchen, um weiterzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt eine andere Lebensauffassung. Es ist halt nicht nur: &amp;quot;Ach, ich möchte einfach ein glückliches Leben führen, Punkt.&amp;quot; Na ja, klar, das wünscht sich jeder irgendwo, es soll alles schön und gut sein, aber die Praxis zeigt, dass das nicht so einfach ist. Vor allem ist nicht alles, was uns zunächst als Glück erscheint, auf längere Sicht auch wirklich so glücklich für uns. Sondern es kann auch ein Weg sein, der uns wegführt von uns selber und uns in größere Schwierigkeiten bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es geht auch um eine viel bewusstere Lebensführung noch, in den Feinheiten. Nicht nur in den äußeren Lebensplanungen, sondern auch im Umgang mit mir selber und mit meinen Mitmenschen. Dass das nicht nur: &amp;quot;Ach, der Chef ist halt nicht zum Aushalten, ist fürchterlich, warum bin ich da? Nein, ich kündige jetzt, ich gehe woanders hin.&amp;quot; Mit Sicherheit findet man dort einen Chef oder einen Vorgesetzten, der genau dieselben Schwierigkeiten einem macht. Und so geht es halt dann immer weiter, bis man es irgendwann hoffentlich durchschaut hat, dass das mit einem selber was zu tun hat. Man zieht das an, weil man eine gewisse Aufgabe halt noch nicht bewältigt hat. Und der andere setzt man sich geradezu selber her, damit er einem dauernd zeigt, da ist was. Ist eigentlich eine Hilfe in Wahrheit, aber nicht die von der angenehmen Sorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eben, indem man selber solche Übungen wie die Nebenübungen macht, ja, da tritt man die Flucht nach vorne an, sozusagen. Man übt sich schon, bevor noch die ganz dramatische Situation da ist, wo ich gar nicht mehr auskann. Wo ich mich selber, mein Ich, nämlich in eine Situation führe, wo ich nicht mehr entkommen kann. Was das Ich, das mit Sicherheit eh schon vorher 5, 6, 7, 8 mal probiert hat, tu doch was, aber das Ego sagt, hab mich gern im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Wiener Volksdichter Johann Nestroy hat das so schön gesagt. &amp;quot;Jetzt will ich wissen, wer stärker ist, ich oder ich?&amp;quot; Das kleine Ich oder das große Ich? Und in der Regel ist das kleine Ich der Platzhirsch. Und das muss aber nicht sein. Es ist gar nicht der Kampf zwischen Höherem und Niederen. Es ist eine Erziehungssache einfach. Das Ego gehört ein bisschen erzogen. Weil wir sollen es ja, und dann wird es wirklich zu dem, was Rudolf Steiner als Geistselbst bezeichnet, zu was Höherem, wenn wir es selber aus der Ich-Kraft heraus geformt haben. Gemäß unserer Individualität, gemäß unserer einzigartigen Fähigkeiten, die wir haben. Weil jedes Ich ist einzigartig, individuell. Und bringt was mit, was in der Welt nicht da wäre, wenn wir es nicht hineinbringen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da ist was drinnen. Das kleine Ich ist wichtig, um das hier in der Welt umzusetzen auch. Aber es gehört halt die höhere Aufgabe dazu, die höhere Führung. Aber die sind wir selber, das ist eben nicht irgendwer, das ist unser wirkliches Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hast du gerade gesagt, dass wir dieses kleine Ich umgestalten in das Geistselbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, weil das ist ja im Seelischen drinnen. Das ist ja im Seelischen eigentlich. Und wir gestalten es um. Und dann ist es nicht mehr Ego, sondern dann ist es das Ich mit seinem Seelischen, das es sich selber gestaltet hat und immer weiter gestaltet. Bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie luziferische und ahrimanische Widersacherkräfte sich unserer Entwicklung hemmend entgegenstellen und uns doch zum Erkennen unseres Ich führen 01:05:12 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Ego ist das Problem, dass dann halt andere geistige Wesen mitgestalten, die nicht immer freundlich gesinnt sind uns. Oder das wäre jetzt dann noch ein weiteres Thema, dass es auch geistige Wesen gibt, höhere geistige Wesenheiten, die aber nicht positiv auf uns einwirken, also nicht unsere Entwicklung fördern, sondern ihr hemmend entgegentreten, in der einen oder anderen Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eben, was Rudolf Steiner nennt, die luziferischen Wesenheiten, im Gegensatz zu den ahrimanischen, jetzt grob gesprochen. Also die einen sehr lichtvoll in Wahrheit, Freude, Schönheit, lichtstrahlend, aber ohne dieser wirklichen geistigen Substanz drinnen, die im Ich zum Beispiel wirklich drinnen ist. Also das heißt, da ist zu viel Leichtigkeit drinnen. Zu viel Erdenflucht drinnen. Also geh eigentlich in einem unreifen, in einem seelisch noch nicht ausgereiften Zustand, geh hinauf in die geistige Welt, da ist es viel schöner. Da kannst du dir die ganzen Schwierigkeiten unten ersparen. Das ist das Luziferische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gerade dadurch, dass wir durch die Schwierigkeiten, sprich durch die Aufgabenstellungen, die wir uns eh selber gestellt haben, indem wir in der Vergangenheit halt gescheitert sind an bestimmten Sachen. Gut, dann stellen wir es uns als Aufgabe, letztlich für eine nächste Inkarnation es dort durchzuziehen. Und dann kommt das als Problem auf uns zu. Und dann bringen wir vielleicht irgendwann einmal in der nächsten, übernächsten Inkarnation die Kraft auf, das Problem zu bewältigen. Das Problem nämlich, das damit zusammenhängt, dass ich in meinem Seelischen irgendwo eine Beeinträchtigung habe. Wo also diese luziferische Kraft zum Beispiel stark mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wo gar dann, heute gibt es auch sehr stark die andere Seite, die ahrimanische Kraft, die finstere Kraft, die überhaupt das Seelische zurückdämmt, zerstört bis zu einem gewissen Grad. Also uns seelenlos fast macht. Also die uns so etwas, sag ich mal, auf den Weg führt, dass wir selber so etwas wie eine künstliche Intelligenz werden. Im Grunde, ohne etwas zu empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du da eine Kombination auf uns zukommen? Ich habe gehört, der Elon Musk, der verspricht jetzt seinen Chip im Gehirn. Und er sagt, er kann ja die Gelähmten wieder gehend machen. Aber die nächste große Funktion, die dadurch ermöglicht sein wird, wäre Telepathie. Also da sehe ich das Luziferische und Ahrimanische total miteinander vereint. Wo siehst du das jetzt auf uns zukommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, das wird auf uns zukommen. Das wird auch sicher Realität werden. Ich meine, es ist die Frage, wer sich darauf einlässt. Aber es werden sicher nicht so wenige sein. Gut, dann haben wir wieder Aufgabe, mit dem fertig zu werden. Wir brauchen schon immer die, wie soll ich sagen, die Ohrfeigen ganz handfest. Wir müssen es ausprobieren. Wir sind wie die kleinen Kinder, wir müssen hingreifen und es tun. Und wenn es heiß ist am Herd, dann haben wir uns halt jetzt die Finger verbrannt. Das ist dann schmerzlich. Aber in der Gefahr schweben wir ständig irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir werden es nicht verhindern können, dass das kommt. Aber wir können individuell entscheiden, wie wir damit umgehen. Ob wir damit überhaupt umgehen oder einen Bogen darum herum machen, oder vielleicht doch, weil wir sagen, aber mein Ich ist stärker als das. Weiß ich nicht jetzt, keine Ahnung, das wird die Zukunft weisen. Aber die Sachen kommen mit Sicherheit. Ich meine, sie sind ja schon fast da im Grunde. Und das heißt, da wird noch viel, viel mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch das wird letztlich dazu führen, dass wir uns noch mehr dessen bewusst werden, wer wir denn eigentlich sind. Nämlich mit unserem Ich, ein geistiges Wesen. Weil das ist diese ganze künstliche Intelligenz, Robotik und was alles kommt, die Chips, die implantiert werden oder was, das ist alles, was tot ist. Das hat mit dem Ich nichts zu tun. Geist ist ganz was anderes. Und wir lernen auch uns als geistiges Wesen letztlich erst dadurch kennen, dass wir auch dem Ungeistigen begegnen. Ich meine, es gibt in Wahrheit nichts ganz Ungeistiges, aber halt Geistiges anderer Stufe, sagen wir mal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Erfahrungen, durch die wir durchgehen müssen. Und wir denken immer, wir wollen möglichst morgen schon die ideale Welt haben, wo es keine Probleme mehr gibt. Eigentlich wäre das aber auch wieder das Schrecklichste, weil dann wäre keine Entwicklung mehr da. Wenn nichts, alles eh gut läuft, erstens, wer würde es machen? Wir schaffen es ja offensichtlich im Moment gar nicht. Also wer soll es machen? Der liebe Gott? Und wir sitzen dann da drin gemütlich und sagen schön, ich kann zwar nicht alles, ich verstehe nichts davon, aber ich sitze im Paradies. Dann sind wir im Anfangszustand, wo wir eigentlich laut Bibel rausgeworfen wurden aus dem Paradies. Um selber, selber gestalten zu dürfen, aus Freiheit heraus, das ist ja das Große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht nur, ich sage es jetzt sehr ketzerisch, aber wir zählen nicht zum Privatzoo des lieben Gottes, der sich das halt, dass da schön die von ihm geschaffenen Geschöpfe sind und die dürfen nach seinen Regeln da auf der Wiese spielen oder was auch immer. Sondern wir sind eigentlich aufgerufen, Mitgestalter zu werden, ganz extrem Mitgestalter zu werden. Auch auf die Gefahr hin, dass wir sehr viel Blödsinn machen zwischendurch, viele Fehler machen. Aber es liegt in unserer Hand, wie die Zukunft wird. Diese Freiheit ist uns gegeben, dass wir das mitgestalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich müssen wir alle Dinge ausprobieren, bis zu einem gewissen Grad zumindest. Und vielleicht lernen wir ein bisschen schlauer zu werden, bevor es ganz in die Katastrophe mündet, dann eine neue Wendung dem zu geben. Aber darum kommen diese Dinge auf uns zu. Oder es ist das Positive daran, dass wir daran lernen können. Und wahrscheinlich nur daran lernen. Weil sonst liegen wir gemütlich im Liegestuhl sozusagen und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen, als Bild genommen. Aber wir sind der, der wir sind, dadurch, dass wir selber an uns arbeiten, dass wir uns selbst gestalten, das ist Ich. Das Ich schafft sich selbst. Das ist als Impuls uns einmal gegeben worden, aber in seinem weiteren Bestand existiert es dadurch, dass es sich selber schafft, gestaltet und umgestaltet. Endlos. Nie. Das macht unsere Ewigkeit dann aus irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gottes Willen, nicht nur eine Lebensaufgabe, sondern viele Inkarnationen und wenn man dann schaut, was Steiner noch schreibt über zukünftige kosmische Inkarnationen, also wo auch unsere Erde vergehen wird, aber eine neue Welt entstehen wird und wir wieder dabei sind. Das heißt, es geht nicht nur über verschiedenste Erdenleben, sondern über verschiedenste kosmische Entwicklungsstufen. Ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir kommen nie irgendwo an, sozusagen. Es geht immer irgendwo weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen nie irgendwo an. Wir kommen nie irgendwo an. Es geht immer weiter. Was wär das debb dann? Das wird ein endgültiger Friedhof, wenn wir am Ende ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das bedeutet doch auch, dass die Trinität sich auch weiterentwickelt, oder? Das ist für mich auch ein relativ neuer Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Das ist auch eine neue Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch durch uns. Also durch alles, aber auch durch den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sind mitbeteiligt dran. Und wir sind jetzt in der Phase drin, wo wir auch langsam das erkennen können. Früher sind wir viel unbewusster geführt worden. Wir haben vieles nicht mitgekriegt. Das war auch notwendig, weil wir noch nicht stark genug waren dafür. Vor allem die Bewusstseinskräfte noch nicht genug hatten. Aber jetzt fängt es langsam an. Und jetzt kann uns immer mehr bewusst werden, wer wir eigentlich sind. Als Menschheit insgesamt, aber eben auch jeder als Individuum. Und da wird sehr bald dazugehören, dass wir einen Einblick bekommen, uns eröffnen, uns selber diesen Einblick eröffnen in frühere Inkarnationen. Dann wird es keine Glaubensfrage mehr sein, kann ich glauben oder nicht, sondern es wird eine Erfahrung einfach sein. Und die wird konkrete Auswirkungen haben in der Art, wie ich heute mein Leben gestalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ich-Bewusstsein dauerhaft erhalten und Erinnerungen an frühere Leben 01:15:11 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn wir sterben, kriegen wir ja diese Einblicke. Aber wahrscheinlich auch nicht immer bewusst. Die Frage ist ja, wie kann ich sie wieder mit hierher bringen? Wie kann ich die Erinnerungen, ich meine, im Schlaf erinnere ich mich, wie wenn mein Ich ist kurz weg und dann kommt das nochmal. Und im Tod stelle ich mir das auch so vor. Bis zu einer gewissen Sphäre oder bis zum gewissen Grad kann man vielleicht noch ich-bewusst bleiben. Oder wechselt vielleicht auch. Aber das Ziel ist ja, bewusst bewusst zu bleiben, und dass dieses Kontinuitätsbewusstsein meines Ichs bleibt und nicht verloren geht. Das ist doch auch ein Ziel, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Ziel, aber dazu gibt es eben diese ganzen Übungen. Es fangt mit den Nebenübungen an. Es fangt dann mit den Rückschauübungen auf das eigene irdische Leben an, wo man vor allem dann Schlüsselsituationen erkennt, die führen einen aber dann zurück zu früheren Inkarnationen letztlich. Das wird nicht gleich sein, ich brauche nicht glauben, jetzt mache ich zwei Monate die Übungen, und jetzt weiß ich es dann. Es wird kommen, wann es kommt. Einer entwickelt sich schneller, einer langsamer. Das ist egal. Wenn man dranbleibt, kommt es früher oder später. Und das ist eigentlich dann ganz unspektakulär. Es ist einfach klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann steht halt eine frühere Inkarnation vor einem. Man weiß, woher die Aufgaben für heute gekommen sind. Man wird dann sicher nicht sentimental zurückschauen, sondern man durchschaut nur: &amp;quot;Aha, darum passiert mir das.&amp;quot; Und jetzt weiß ich, da muss ich nicht immer ausweichen, sondern die Aufgabe muss ich bewältigen. Die will ich ja eigentlich bewältigen. Weil ich früher einmal gescheitert bin daran. Weil es halt nicht immer auf den ersten Anlauf funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne Leute, die sagen, sie machen die erste Nebenübungen schon länger, oder sie denken, es hat mit der ersten Nebenübung zu tun, dass sie im Traum bewusster werden. Dass sie merken, oh ich träume ja. Sie beziehen das auf die Nebenübung eins. Und jetzt ist meine Frage, es gibt ja auch andere Techniken, dass ich luzides Träumen gezielt übe, Castaneda und was weiß ich. Aber das würdest du nicht empfehlen, sondern du würdest eher Nebenübungen und als Nebeneffekt, wann immer es kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, würde ich. Es gibt natürlich genug Übungen, mit denen man sehr schnell irgendwelche Erlebnisse haben kann. Sagen wir mal so. Nur es fehlt dann die Beurteilungsmöglichkeit. Und es können sich sehr leicht dann eben auch andere geistige Wesenheiten, luziferische zum Beispiel oder so, hineinmischen, die ein sehr wohlgefälliges Bild der Situation zeigen, aber gerade die eigentliche Aufgabe, um die es geht, verhüllen. Man hat ein Erlebnis, aber die Frage ist, habe ich die Urteilsfähigkeit, zu sagen, ja, das stimmt, oder ist es bis zu einem gewissen Grad vorsichtig ausgedrückt, zumindest eine sehr einseitige Perspektive. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Widersacherkräfte zeigen einem schon etwas, was da ist, aber aus einer Perspektive, die uns dann nicht aufmerksam macht, was unsere eigentliche Aufgabe wäre, um selbst in Freiheit weiterzukommen. Sondern es wird halt eine andere Perspektive, die ist sehr schön, schön deswegen, weil sie ohne Anstrengung zu haben ist sozusagen, aber wo Aufgaben sind, ist auch immer eine gewisse Anstrengung halt da, und das zeigen uns die luziferischen Kräfte zum Beispiel eher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern sie locken uns ins Licht, schön, wir sind glücklich für eine Zeit, aber eben nur für eine Zeit, weil da nicht eine wirkliche Entwicklung angestoßen wird, kommen die Probleme, vor denen wir ausweichen wollten, immer wieder in Wahrheit. Das ist halt das Geniale des Schicksals, des Karmas, die Probleme kommen so lange, bis sie gelöst sind, unter Garantie. Und es wird schwerer mit der Zeit. Je länger man es versäumt, desto schwieriger wird es eben, den Knoten aufzulösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der beste Weg, das Schicksal, ich will nicht sagen, einfacher zu machen, aber unnötige Schwierigkeiten zu vermeiden, ist, energisch anzufangen, die kleinen Schicksalswinke mitzubekommen. Aufmerksam zu werden, und das ist zum Beispiel Lebensrückschau, Tagesrückschau, wenn man merkt, ein bisschen blickt: &amp;quot;Wie war denn das in der Situation, da habe ich jetzt einen ziemlich tödlich beleidigt, was war denn da, warum habe ich das gemacht, wie, wo?&amp;quot; Dass es mir das überhaupt auffällt, ist schon der Weg, das Problem zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man zerstört ja nicht nur beim anderen etwas dadurch, sondern auch bei sich selber. Man nimmt sich selber Kräfte, man glaubt zwar, ich war jetzt der Stärkste und ich habe gewonnen, aber in Wahrheit ist die Schädigung, trifft mich selber, und wenn ich das durch Inkarnationen mitschleppe, dann wird das immer größer, das Problem, wenn es nicht gelöst wird. Und eben gerade die luziferischen Kräfte sagen: &amp;quot;Nein, musst ja nicht, musst ja nicht, schau, da komm zu mir, da bist bald im Paradies wieder&amp;quot;, im luziferischen Paradies halt. Und das ist also bei Weitem nicht das, was wir erreichen können, wo wir wirklich unsere Kräfte entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nämlich dann, wenn wir wirklich den Weg gehen würden, bleibt es nicht so schön und rosig, weil das ist selbst im Irdischen so, was hat Goethe immer gesagt: &amp;quot;Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von glücklichen Tagen.&amp;quot; Stellen wir uns einmal wirklich vor, wie das wäre, wir sind im Paradies, alles wird gemacht, wir pflücken nur von den Bäumen herunter, und alles ist da, aber was tue ich mit meinem Leben eigentlich? Nur essen, trinken, schauen in die Welt, es gibt keine wirklichen Aufgaben mehr. Ich weiß nicht, ob das uns so beglücken würde. Da wir ein Ich haben, wollen wir schaffen, schöpferisch tätig sein eigentlich, etwas erschaffen, etwas machen, die Welt verändern eigentlich. Und das ist dort nicht, wir sind so glücklich, dass wir nichts mehr tun. Also eigentlich in eine komplette geistige Trägheit verfallen, und ja, im Seelischen von mir aus ist es recht angenehm, mag ja sein, aber wir kommen nicht weiter. Und irgendwann beginnt man das zu spüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt eben der kleine Anfang, wenn wir hier im Leben anfangen, bissel das eigene Leben zu beobachten, diese Übungen, diese Anregungen nimmt sie, dann eh individuell ausgestaltet, wie man sie am besten braucht. Ja, die Nebenübungen, es gibt die sechs Nebenübungen, die man durchmacht, aber jeder macht sie auf seine Art. Ist auch richtig so, muss er ja. Weil ich kann nicht die Übungen für wen anderen machen, ich muss meine machen, mit meinen Problemen, mit meinen Fähigkeiten arbeiten. Und das ist doch eigentlich auch schön, das macht auch das Leben lebenswert, selbst wenn es manchmal ein bisschen schwierig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich bin völlig überzeugt, der absolute Paradieseszustand, wo wir nur mehr sitzen und uns erfreuen an allem, was uns geschenkt wird, das wird uns gar nicht befriedigen. Das wäre wahrscheinlich eine schlimmere Hölle noch als die andere, die dunkle. Also auf jeden Fall denke ich mir, ich möchte jedenfalls selber entscheiden, wo ich da hingehe, aber dort ist dann die Entscheidung nicht mehr da. Aber jetzt können wir selber entscheiden, was zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Selbst zum Apokalyptiker werden, um wirkliche Gewissheit zu erlangen 01:24:06 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, diese Zusammenhänge, die geistigen langsam, seelischen Zusammenhänge, karmischen Zusammenhänge mitzukriegen. Sie sind eh vor unserer Nase da. Es ist ein sinnlich-übersinnliches Erschauen, es gehört beides zusammen, weil es betrifft vor allem heute als Thema unser soziales Zusammenleben. Also ich sehe die Menschen, aber sie sind geistige Wesen, ich sehe sie auch äußerlich, ich begegne ihnen sinnlich, ich kann sie hören, sehen und riechen oder nicht riechen. Du weißt, wie ich das mein. Aber es hat noch einen geistigen Hintergrund auch und der führt weit, vielleicht über viele Inkarnationen zurück. Das können wir im Prinzip heute, an das können wir langsam herankommen. Und dann können wir viele Probleme, die sich stellen, einfach aus wirklicher Erkenntnis lösen. Dass wir die Zusammenhänge erkennen. Nicht nur: &amp;quot;Ja, die Schwierigkeit ist wieder da&amp;quot;, sondern auch: &amp;quot;Wo kommt sie her, was ist die Ursache, was mangelt mir, damit es immer wieder kommt?&amp;quot; Das ist auch Apokalypse, Offenbarung, Enthüllung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum habe ich meine Vorträge eben so benannt. Vielleicht halb unbewusst, weil zuerst ist mir das Thema gestellt worden, was machen wir denn als Nächstes, das war vor der Corona-Zeit, was machen wir denn als Nächstes, dann war nichts. Dann war die Frage, was mache ich, dann sind die Online-Geschichten gestartet und dann war das Thema eigentlich sofort da für mich. Das sollten wir jetzt angehen. Einmal eben uns beschäftigen mit der Apokalypse, so wie sie im Buch steht oder wie sie, genauer gesagt, in der geistigen Welt steht. Vielleicht, von dem Rudolf Steiner viel hereingeholt hat und was man ein bisschen weiterforschen kann auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt heißt es vor allem, das im eigenen Leben umzusetzen. Also Apokalyptiker werden, was Rudolf Steiner vor allen den Priestern der Christengemeinschaft ans Herz gelegt hat. Ihr sollt, ihr müsst Apokalyptiker werden. Aber das heißt dem nichts anderes, als den Menschen zu helfen, selber die geistige Wahrheit zu schauen, zu erleben, zu erfahren. Also das heißt nicht, ich predige euch und ihr müsst das glauben im Sinne von &amp;quot;Ja, der Pfarrer hat es gesagt, dann wird es schon stimmen, in der Bibel steht es auch, also wird es stimmen.&amp;quot;, sondern aus eigener Erfahrung es beurteilen können. Die eigene Erfahrung zu bekommen. Apokalyptiker werden, um auch anderen den Weg zu eröffnen, zum Apokalyptiker, es zu sein. Der geistige Hintergrund des Daseins enthüllt langsam. Das wird nur passieren, wenn wir es wollen. Sonst nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte kehrt, wenn nur, in ungesunder Form zurück. Also dass irgendwelche Leute Visionen bekommen, sie wissen nicht woher und warum, es ist nicht durch ihre Lebensarbeit zu ersehen, sicher hat es Wurzeln in der Vergangenheit, aber sie sind wie ein Sprachrohr für die geistige Welt und sie verstehen nichts von dem, was sie schauen. Oder es sind sowieso die luziferischen Wesenheiten oder sonst irgendwelche Bildchen zukommen lassen. Die alle, was Wahres in sich haben, keine Frage, die uns aber dazu verleiten, sich völlig falsch einzuschätzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum muss man auch ein bisschen aufpassen mit Schulungen, die nicht so wirklich voll und ganz auf das Bewusstsein des Menschen appellieren, sondern die mehr tranceartig sind, die mehr in sowas verfallen, weil dann kann ich es nicht beurteilen. Eine Schauung kann ich auf die Art schnell erleben, eine sehr opulente Vision oder etwas, das ich habe. Aber ob da eine Wahrheit drinnen ist, oder ob es eine Täuschung ist, das kann man selber nicht beurteilen. Man vertraut halt auf den Guru dann oder sonst wo. In der ferneren Vergangenheit konnte man das auch, aber heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. Mir wäre jedenfalls sehr unwohl, wenn ich dieses Urteilsvermögen nicht selber entwickeln könnte dabei.  &amp;quot;Ich habe die und die Vision bekommen, wird schon stimmen und ich richte mein Leben danach noch aus.&amp;quot; Aber ich verstehe es gar nicht in Wahrheit. Auch wenn man mir vielleicht jetzt 100 Sachen erklärt dazu, die ich aber nur zur Kenntnis nehmen kann, ohne es selbst mich von der Wahrheit überzeugen kann. Und von der kann ich mich nur überzeugen, wenn ich selber aus eigenem herankomme. Das ist die wirkliche Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nimmt die Evangelisten zum Beispiel, was sie schreiben – ich meine sie schreiben etwas, weil sie solche Erlebnisse hatten. Es ist gar nicht nur eine äußere Geschichte, die sie schreiben. Das sind ja nur Bilder für das, was seelisch-geistig dahintersteht. Und da waren so erste Ansätze dazu da. Die sind ja auch erst Jahre oder Jahrzehnte teilweise noch nach dem Erdenleben des Christus niedergeschrieben worden. Viele haben es erst in hohem Alter niedergeschrieben. Und das ist nicht einfach nur Schilderung der äußeren Erlebnisse, sondern sie sind vor allem auch Bilder für das, was sich geistig dabei abgespielt hat. Also das sind halt Menschen gewesen, die der Menschheit ein bisschen vorangegangen sind, dass sie das konnten. Aber heute sollten das immer mehr Menschen können. Die Möglichkeit dazu ist da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch das Besondere des anthroposophischen Geisteswegs irgendwo. Dass Rudolf Steiner ganz darauf geachtet hat, dass es jeder Mensch ganz bewusst ergreifen muss eigentlich und sich dadurch aber selber ein Urteil bilden kann. Dass nirgendwo etwas ist, was suggestiv ist, was ich als Glaube zur Kenntnis nehmen muss. Auch wenn zugegebenermaßen viele Anhänger von Rudolf Steiner es aber so genommen haben. Sie wollten gar nicht selber tätig werden. Der Steiner hat es gesagt. Also wird es schon stimmen. Aber das ist eigentlich ein völliger Missbrauch von dem, was Steiner getan hat. Das soll eine Anregung sein. Aber du musst selber dorthin kommen. Nur du selbst kannst dich von der Wahrheit überzeugen. Du musst so weit kommen, dass du sie erkennst. Den Weg oder Wege dazu kann ich dir anbieten und aufzeigen. Aber gehen musst du ihn selber. Und wahrscheinlich auf irgendeinem verschlungenen Pfad, auf den noch niemand gegangen ist, weil es nämlich dein individueller Pfad ist. Aber das geht. Zumindest der erste Schritt geht. Der ist noch nicht viel, aber es werden weitere Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist so ein bisschen das Anliegen, das ich damit habe. Und ich möchte auch schon überhaupt nicht, dass mir irgendwer was glaubt oder was. Mitdenken. Selber sich beschäftigen damit. Sehen, dass eine andere Perspektive noch auf die Welt gibt. Nicht nur die äußere. Sondern dass wir auch auf uns selbst schauen müssen, was spielt sich im Seelischen, Geistigen bei uns ab. Dadurch erkennen wir auch besser, was sich im Seelischen, Geistigen bei anderen abspielt. Und das wird wichtig sein für das soziale Zusammenleben und so weiter. Es ist eigentlich ganz unspektakulär, aber sehr nachhaltig. Im positiven Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Verabschiedung 01:32:48 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang, ich denke, du könntest wahrscheinlich noch stundenlang weiterreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte noch stundenlang reden, aber ich habe mir gerade gedacht, wir wollen es nicht übertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast so einen schönen Bogen, finde ich, jetzt wieder geschlossen. Für mich kommt da so raus, auch diese Offenlegung des Geistigen. Was steckt hinter dem Materiellen? Wir müssen den Weg selber gehen. Und diese Urteilsfähigkeit... du hast ja Herzdenken genannt. Ich meine, die Gigi Young sagt ganz oft, diese Wandlung in das Geistselbst ist dieses Unterscheidenkönnen. Und du bestätigst das jetzt. Wir müssen dem noch nicht immer folgen können. Ja, das ist manchmal noch ein bisschen schwer, aber wir müssen anfangen. Wo du gesagt hast, diese übergeordnete Erkenntnis, diese Zusammenhänge, die werden klar. Das ist natürlich schwer nachzuvollziehen, wenn man gerade nicht steht, aber wenn man anfängt, diese Übung auf seine individuelle Weise zu praktizieren, dann kommt man hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kommt man hin. Egal, wie klein die Schritte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wie klein die Schritte sind. Und ich denke, ich spreche da für viele. Ich will mich einfach herzlich bedanken, dass du diesen Pfad des Apokalyptiker-Seins aufgenommen hast. Für mich und ich weiß auch für viele andere, da den Weg eröffnest, den Zugang, also dass du genau das umsetzt, was du predigst. Wirklich da von Herzen danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich sage vor allem auch dir danke. Du hast ja jetzt begonnen, meine Apokalypse-Vorträge, zwei jetzt schon zusammenzufassen, in eigenen Worten zu ergreifen, in eigenen Worten es zu schildern. Und das finde ich genial. Das ist genau das, was ich gut finde. Erstens wirst du anderen Zuhörern, es eröffnen, weil meine Vorträge sind manchmal wirklich sehr lang. Du raffst es ein bisschen und vor allem, du ergreifst es selber. Und das ist ein Vorbild dafür, was ich mir eigentlich überhaupt wünsche, wie man umgeht mit diesen Dingen. Selber ergreifen. Es in eigene Worte fassen, in eigenen Gedanken fassen. Und sich dadurch an die Wahrheit... ja, man kommt dann an die Wahrheit heran, das eigene Erkennen: Ja, das stimmt. Das stimmt. In meinem Leben stimmt das. Das funktioniert. Und der Kreis wird dann mit der Zeit größer. Aber wir können es nur durch das eigene Tun wirklich uns von der Wahrheit überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es braucht keinen Guru, dem man nachrennt. Und als solcher wollte Steiner auch nie gesehen werden. Er hat halt nur erzählt davon, von Wegen, wie man zu eigenen Erfahrungen kommen kann. Und zwar soliden Erfahrungen. Weil nur irgendeine Vision zu sehen, muss noch gar nichts bedeuten. Die kann sehr schön und toll sein, aber ob sie ihm hilft, ist noch eine ganz andere Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, vielen Dank für die Ermutigung, Wolfgang. Dass jeder in der Lage ist, an sich selber zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es ist jeder in der Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es wollen, aber wir schaffen das irgendwie Schritt für Schritt für Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritt für Schritt, ja. Es soll eine Einladung, eine Ermutigung sein. Es muss ja jeder frei entscheiden, was er tut oder nicht tut. Aber es ist eine Möglichkeit, und einmal kennenzulernen, dass diese Möglichkeit besteht, weil sich, glaube ich, vielen noch nicht bewusst ist, so wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Und wer mehr über dich oder mehr über deine Erzählungen lauschen will, der kann ganz viel Material auf YouTube finden. Ich glaube, jetzt sind es ja schon 294 Vorträge?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
294 Folgen haben. Und morgen der 295, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Ende nicht in Sicht. Jeden Dienstagabend, 19 bis 21 Uhr oder länger. Man kann auch live dabei sein, bei YouTube über den Livestream oder bei euch auf der Seite bei Anthro.World, ist das glaube ich ausgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und man kann es natürlich auf YouTube dann nachschauen. Man kann es in Portionen abrufen. Machen viele. Man kann jederzeit einsteigen. Man muss nicht alle 294 gehört haben, um den Nächsten zu verstehen. Die wichtigen Sachen kommen immer wieder. Wiederholung ist da sowieso ein großes Thema auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Dann herzlichen Dank, Wolfgang. Schön, dass du wiedergekommen bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang Peter:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja gerne. Hat mir große Freude gemacht. Ich danke dir für die Einladung. Vor allem natürlich auch für deine Videos, die du eigenständig machst. Das hat mir einfach eine große Freude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dankeschön, Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29961</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29961"/>
		<updated>2025-11-08T13:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]__TOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und wie Christoph Bolleßen zur Anthroposophie kam 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Da waren jetzt einige Sachen dabei, die ich gar nicht wusste, auch dass du Waldorfschullehrer - eine Ausbildung hast, und dass dich dieses Logo so angesprochen hat. Würdest du sagen, ich meine, du hast zwar nicht in diesem Leben inkarniert in eine anthroposophische Familie, was ja vielleicht auch wichtig ist, um aus eigenem Willen da noch mal hinzufinden, aber da scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, das hat man ja auch manchmal, dass man irgendwas in die Seele reingepresst bekommt, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturempfehlungen für den Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:08:00 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja jetzt auch die Ausbildung da gemacht, da hattest du ja schon eine Anleitung, mit welchen Themen du dich beschäftigst, aber wenn ich das richtig verstehe, hast du auch vieles aus eigenem Antrieb dir angelesen, angeeignet, erforscht. Und da wäre meine Frage, du machst das glaub ich jetzt so seit 13, 14 Jahren, du hast gesagt seit 2013, 2014?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja 12 Jahre, 13 Jahre so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an und wo höre ich auf. Und auch heute noch würde ich am liebsten 10 GAs parallel lesen und noch hier den Vortrag und da noch was anhören. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung oder einen Tipp, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung? Oder wie bist du das angegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen, was ich da so empfehlen würde für den Einstieg. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, also dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen, da gibt es ja bei vielen Ausgaben gibt es ja dann vorne immer die Zusammenfassungen, welche Themen werden im Vortrag behandelt. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein, in welche Richtung möchte sich meine Seele denn eigentlich erweitern oder mein Bewusstsein, in welche Richtung soll das gehen. Und deshalb sage ich immer, irgendwo so den eigenen Einstieg finden, das finde ich ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön die „Theosophie“. Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet. Also die „Theosophie“ ist für mich ein sehr, sehr schönes Grundlagenwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finden den Hinweis, da hin zu gehen und die Bücher auf sich wirken zu lassen, raus zu nehmen, in die Vortragsbeschreibungen hinein zu schauen, so mach ich das im Moment auch im Internet, also dank Wolfgang Peter im anthrowiki sind ja ganz viele PDFs verlinkt und dann kann man da schön gucken, aber man muss die Stichwörter haben, aber wenn man das so vor sich hat, genau, kann ich mir schön vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt die „Theosophie“ erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Und ich muss sagen, da bin ich erst vor kurzem, vielleicht vor ein paar Wochen drauf gestoßen, weil allein dieser Begriff „Theosophie“ mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßiges, was luziferisch Angehauchtes, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt ja gar nicht. Ich hab jetzt ein paar Vorträge von dir, die du da vorgelesen hast, angehört und allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin. Also da ist es ja wirklich explizit erklärt. Nicht dass ich das schon alles verstanden habe, was du da vorgelesen hast, aber das war wirklich total tiefgreifend. Also gut, dass du das erwähnst. Danke, finde ich einen schönen Impuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christophs Herzensthema der Anthroposophie ist der Christus-Impuls 00:12:18 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil du ja sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg, sein Thema so ein bisschen ranfühlen, da frage ich mich manchmal bei dir, wenn man bei dir schaut, welche Vorträge du auf deinem Kanal veröffentlicht hast. Da geht es ja einmal um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen in der Anthroposophie. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, so ein Gebiet in der Anthroposophie hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist? Wo du sagst, dass das dein Bereich ist. Weil das ist mir noch nicht so ganz klar, ob du das überhaupt hast. Oder ob du so ein „Allround-Anthroposoph“ bist oder dein Name Kulturepochen weist vielleicht auf dein Spezialgebiet hin. Hast du so etwas, wo du sagst, das ist das Herzensthema von mir in der Anthroposophie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christus-Impuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi, dass das eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, die dann im institutionalisierten christlichen Raube eine Rolle irgendwo spielt. Sondern es geht da wirklich um alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen diesen Christus-Impuls kennenlernen, wir müssen ihn finden, wir müssen ihn dann erst mal in unser Seelenleben hineinholen und dann müssen wir dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christus-Impuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet oder einem Lieblingsgebiet dann irgendwie, sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christus-Impuls. Und dank seiner Fähigkeiten war er in der Lage, diesen Christus-Impuls immer wieder zu so verwenden, dass aus allen möglichen Blickpunkten, die man auf das menschliche Leben, auf das Menschenwesen, auf die Welt, auf die Planeten, auf das Weltall, egal von wo man schaut, dass er immer aufzeigt, worum es geht. Das Wesentliche aufzeigt. Bis ins letzte Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hab dann für mich einfach gedacht, ich möchte das alles durchdringen, wenn es geht. Auch wenn ich heute natürlich weiß, das ist eine Lebensaufgabe, die man auch über mehrere Leben wahrscheinlich dann ausdehnen muss, denke ich mal. Man kann immer nur staunen und demütig werden, wenn man das wirklich sieht, mit was für einer Fähigkeit, mit was für einem Weitblick und gleichzeitig auch ins Mikroskopische hinein wie Rudolf Steiner diese Dinge alle zusammenführen konnte und wahrnehmen konnte. Ja deshalb für mich ist das, ich bin von allem begeistert, was sich in der GA finden lässt, tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, irgendwie ein Allrouder und doch dieses alles Durchdringende, dieser Christus-Impuls, der sowieso alles durchdringt und sag ich mal im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist der Christus-Impuls? 00:16:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sagen, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und ich war damals auch sehr ehrfürchtig und habe da so wie du immer so eine innere Anbindung gehabt, dabei haben meine Eltern immer gesagt, das was da in der Bibel steht, das daraf man nicht so ernst holen, aber trotzdem dieser Glaube an das Höhere und die Kommunion, das habe ich alles sehr wichtig genommen, aber mich dann auch sehr distanziert irgendwann von der Kirche und diesem Katholischen und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christus-Impuls beschreiben, wenn du ihn jetzt so beschreiben müsstest. Es ist bestimmt schwierig, ihn kurz zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christus-Impuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität, mit der Offenbarung der göttlichen Trinität in den drei Qualitäten, den Vatergott, den Sohnesgott und den Geistgott. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben und auf das, was für uns Menschen heute so entscheidend wichtig ist aus meiner Sicht, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, ist also durch das schlimmste irdische Martyrium gegangen, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission und sein Wille – auch der Wille des Vaters – ist, dass wir nicht, sag ich mal, du hast ja auch eben in unserem kurzen Vorgespräch auch den Buddhismus oder ähnliche Sachen angesprochen, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich Entwicklung denken lässt für uns Menschen, das ist noch gar nicht so alt. Also wenn wir zum Beispiel noch mal in die christliche Kirche hineinschauen, da ist ja, da herrscht ja so eine Art so ein kreationistischer Determinismus vor, wenn man so will, also das heißt, Gott erschafft die Menschen, die haben dann ein Leben und dann sind sie im Himmel oder in der Hölle. Da ist wenig Platz für Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, den Christus in uns erkennen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich das Tolle an der Anthroposophie, das bezeichnet auch den Namen „anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft“. Dass man also aus der Betrachtung des Irdischen, aus der Beschäftigung mit dem Irdischen das höchste Geistige abliest und sich damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde als Gefängnisplanet 00:22:48 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich auch für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Also es geht um die persönliche Freiheit, nicht mehr inkarnieren zu müssen. Deshalb hatte ich eben auch den Buddhismus angesprochen, da geht es ja schon darum, karmafrei zu werden, um nicht mehr hier als Mensch inkarnieren zu müssen Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christus, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen. Immer weniger, sag ich mal, im Kontakt sind mit Göttern, die uns führen, sondern dass wir praktisch uns aus eigener Kraft wieder dem zuwenden und die Christus-Kraft in uns erkennen und dann aber auch diese Verantwortung übernehmen und das umwandeln. Also nicht Erde hier zurücklassen, so wie du gesagt hast, sondern hier mitwirken, dass wieder ein gemeinsamer Aufstieg, diese Vergeistigung stattfinden kann. Ist das so richtig zusammengefasst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, das wir untereinander angerichtet haben, also was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet also, diese Karmapäckchen, die wir verursacht haben, die müssen wir jetzt auflösen und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher. Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karmapäckchen aufmerksam werden bzw. sie sind natürlich auch gleichzeitig Helfer, dass wir diese Karma-Päckchen generieren, aber eigentlich sind sie große Diener der Menschheitsentwicklung und sind allerdings beide auch von Widersacherkräften beeinflusst, die mit unserer Menschheitsentwicklung direkt so weniger zu tun haben, die stammen noch aus einem Weltensystem, was eben ja - vorher um es mal unserer Sicht formulieren zu können, was eben vorher schon stattgefunden hat. Da ist dann ein Wesen mit reingekommen, auf das das nicht so ganz zutrifft, aber was wir durchaus auch bei uns in der Entwicklung haben und wo wir eben vorsichtig sein müssen, dass wir da entsprechend uns aufstellen und darum wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie die Christus-Kraft helfen kann im Umgang mit sinnlosen Gewalttaten 00:26:44 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt verschiedene Möglichkeiten weiter Fragen zu stellen, weil du sprichst Themen an, wo ich eh dich fragen wollte und weil du jetzt dieses Widersacherwesen oder diese Kraft ansprichst, die noch außerhalb von unserem Weltenplan schon hier mitgewirkt hat, also ich denke du sprichst von Sorat, diesem Soratischen und da wäre nämlich eh eine Frage, mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute auf jedem Fall aus meinem Empfinden immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder jemand schießt jemanden ab oder stecht auf unschuldige Menschen einfach ein. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Also ich sag nicht, dass sie ganz neu ist, natürlich gibt es immer Kriegsgebiete, Folter und satanische Sachen, von denen hat der normale Durchschnittsmensch vielleicht nicht so viel mitbekommen und jetzt kommt das mehr an die Oberfläche. Aber da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und ich erlebe das gerade in unserer Gesellschaft heute sehr stark und auch da frage ich mich, wie kann uns da Christus oder der Christus-Impuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken rein kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren? Was wäre da deine Empfehlung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt das manchmal sehr schwierig, wenn ich höre, dass da eine ukrainische junge Frau einfach im Bus mit dem Messer aufgeschlitzt wurde, da denke ich, oh mein Gott, das ist ein Monster und dann denke ich, Marion, das ist das Problem von allem, andere Menschen als Monster zu sehen und gleichzeitig weiß ich ja auch, dass wenn das Ich nicht richtig drin ist, dass man dann leicht auch Gefäß für die Widersacherkräfte werden kann und dann reden ja auch viele von heute nennt man das NPCs oder Rudolf Steiner hat glaub ich von, ich weiß gar nicht mehr, von seelenlosen, nein von ichlosen Menschen gesprochen oder. Aber wie kann uns da die Christus-Kraft helfen? Weil ich finde, das ist wirklich eine Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen auch in meinen Augen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also wir haben im Moment aus meiner Sicht eine relativ unreife Haltung gegenüber diesen Dingen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge, also dass man heute also bestimmte Zustände, bestimmte Geschehnisse nicht mehr bewerten kann, ohne dass man danach in eine politische Kategorie gesteckt wird. Was ich sehr bedenklich finde. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, auch politischer Art, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt. Und wenn man überrannt wird, kann man nicht mehr in der Welt wirken. Und diese Widersacherkräfte, die spielen ja oder sagen wir mal, die tanzen ja auf allen Hochzeiten. Man kann ja nicht sagen, die Widersacher kommen aus der Richtung und jetzt müssen wir uns dann auf diese Richtung konzentrieren und müssen alles, was aus dieser Richtung kommt, müssen wir irgendwie reglementieren, kritisch beobachten, sanktionieren, das wird mit Luzifer und Ahriman und mit den Wesen, die noch dahinter stehen, das ist für die eine ganz ganz billige Gegenwehr, weil die tanzen auf allen Hochzeiten, wie gesagt. Das heißt, die warten nur darauf, dass man sich in eine bestimmte Richtung festlegt und einschießt und schon wechseln die in ganz andere Lager und wirken weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist eben dieses Umfassende der Anthroposophie und der Geisteswissenschaft, dass man, wenn man bestimmte Zusammenhänge dann versucht zu begreifen, dann ist das wie als würde im Hintergrund so ein Licht angehen, also man sieht dann die Bewegungen hinter den Kulissen. Das wird einem dann klar, dass da vorher bestimmte Sachen, die ich also fokussiert habe, dass das gar nicht die entscheidenden sind. Sondern dass das letztlich nur Resultate sind, von dem, was schon auf ganz anderen Ebenen in Gang gesetzt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sprech ich jetzt nicht unbedingt von diesen klassischen Verschwörungserzählungen oder so, sondern einfach wenn man sich vor den Spiegel stellt und sich selber fragt, wie oft lag ich im Leben schon daneben? Oder wie oft hab ich Dinge gedacht, Meinungen vertreten, die am Ende nicht gestimmt haben? Wie oft habe ich mich verrannt, wie oft war ich blockiert, ich habe gut gemeinte Ratschläge erhaltenen, habe sie alle nicht angenommen? Und so muss man sich das eben global vorstellen. Also jeder befindet sich irgendwo so in seinem Meinungskorridor und das, was heute sehr stark eben auch durch die Medien und durch die Politisierung vorangetrieben wird, ist den Menschen einzureden, sie müssten sich auf irgendeine Seite stellen. Also wie entscheidest du dich: Bist du jetzt A oder B? Und die aller-, allermeisten Menschen entscheiden sich dann für eine Seite, und wenn man dann innerlich spürt, ich hab jetzt zu einer dieser Seiten wirklich Ja gesagt, dann muss ich automatisch die andere Seite abweisen und bekämpfen. Und in dem Moment, wo wir das machen, haben die Widersacher schon wieder gewonnen, haben sie uns wieder ein Bein gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das natürlich passiert, sag ich mal, mit Menschen, die dann auch über weltliche Entscheidungsmacht verfügen, dann hat das natürlich weitreichende Konsequenzen auch für größere Gruppen von Menschen oder Völkern der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es wichtig, dieses Lebendige des Christus-Impulses, sich immer wieder klar zu machen, die Lebendigkeit muss immer mit drin sein. Wenn ich eine Sache betrachte, wenn ich mir eine Meinung bilde, dann hab ich immer noch Aspekte, die in dieser Meinung nicht enthalten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, Rudolf Steiner gibt da das Beispiel, dass der Christus Jesus damals mit seinen Jüngern auf einem Weg wandert und am Wegesrand liegt ein verwesender Hund – kennst du vielleicht diese Episode. Und seine Jünger wenden sich alle ab von diesem schrecklichen Anblick und der Christus beugt sich nieder und sagt den anderen: „Schaut doch mal wie schön die Zähne des Hundes sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir schnell sind im Verteufeln oder auch, wenn wir sehr schnell sind, Dinge in den Himmel zu heben, zu verabsolutieren, dann können wir immer auch in unserem Urteil noch etwas finden, was für eine gewisse Balance sorgt. Kein Mensch ist nur böse, kein Mensch ist nur gut. Keine Situation ist nur angenehm und keine Situation ist auch nur unangenehm. Man kann also überall das Licht finden, was uns dann wieder aus dieser Erstarrung, wie die auch immer aussehen mag, ob ich jetzt sage, das verteufele ich oder das hebe ich in den Himmel, es gibt immer Punkte, die man finden kann, die das Ganze wieder dahingehend verlebendigen, das man sagt, okay, ich muss es noch mal relativieren. Und in diesem Zuge, das ist eigentlich Freiheit, das ist innere Freiheit, das tun zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir aus meiner Sicht wirklich beschützen müssen, ist, dass wir die Möglichkeit haben, diese innere Freiheit uns beibehalten zu können. Denn die Kräfte, die auf uns einwirken, zielen aus meiner Sicht sehr stark darauf, dass uns diese Möglichkeit genommen werden soll. Ich verweise nur auf die DDR, die ehemalige, wie da die Menschen leben mussten, welche Zustände heute zum Beispiel in China oder in Nordkorea vorherrschend sind. Und in so einer Gesellschaftsform wird es mit der Freiheit sehr schwer werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso, wenn solche Kräfte aus dem Bereich der Religion hereingetragen werden, das also gesagt wird, in diesem Buch steht alles drin, daran ist sich zu halten und jeder, der etwas anderes sagt, ist unser Feind. Da müssen wir also sehr, sehr aufpassen, dass diese Kräfte nicht Überhand nehmen. Und um sich davor zu schützen, muss man auch Grenzen setzen. Es muss also Regeln geben, die sind nicht diskutierbar. Wir müssen nicht darüber diskutieren, ob ein Mensch dem anderen Schaden zufügen darf, also körperliche Unversehrtheit zum Beispiel. Oder Gleichberechtigung von Mann und Frau. Über solche Dinge müssen wir im christlich-abendländischen Kulturkreis nicht mehr diskutieren. Das sind Errungenschaften, die haben sich sozusagen herausgebildet. Da ist viel Blut geflossen, dass wir dieses Privileg heute haben, uns in diesem freiheitlichen Spielraum bewegen zu dürfen. Und da bin ich schon der Meinung, das müssen wir mit allen Mitteln verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das jetzt so zusammenfassen würde in meinen Worten ist, wäre das, aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hineinmachen lassen, sondern dass wir eher in die Synthese kommen, in den übergeordneten Blick. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau oder einfach Menschenleben, dass wir da sagen, nein warte mal, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen, also wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel, die sagen okay, die Gesellschaft müsste zwar vielleicht geschützt werden vor Menschen, die diese Grundwerte nicht bereit sind einzuhalten. Das heißt aber nicht, dass wir sie als Monster sehen, sondern dass wir hinten dran das Geistige, die Geschichte sehen, warum das alles so ist und wie du sagst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen ein Geistesleben, damit die Gesellschaft gesunden kann 00:41:00 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Dass das in Amerika wieder aufkommt. Und da sind meine Bedenken, menschlich kann ich das absolut verstehen oder auch wirtschaftlich, ich würde niemals Menschenleben jetzt mit Wirtschaft gleichsetzen, aber ich kann gewisse Argumente verstehen, aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt und hat dann vielleicht im nachtodlichen Erleben nur eine gewisse Ebene, die er erreicht und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Ich sag mal, das sind immer so schon die Grenzbereiche dann des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig muss natürlich alles getan werden, dass bestimmte Dinge, die die menschliche Entwicklung betreffen, auch wieder ein bisschen mehr – wie soll man sagen - beachtet werden. Dass wir zum Beispiel in der Bildung für junge Menschen, die Schule, auch die ganze Arbeitswelt, die hier vorherrschend ist und diese staatlichen Regelungen usw., da gibt es aus meiner Sicht viel zu verbessern und viel auch neu zu fassen. Das muss alles getragen werden von Menschen, die halte eben auch im Geistesleben drin stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird. Also ich würde schon sagen, also heute von einem Geistesleben zu sprechen, ist fast schon verfehlt. Wir haben ein Kulturdasein, wir haben irgendwie kulturelle Aktivitäten würde ich sagen, wir haben ein Staatsgebilde und wir haben eine Wirtschaft, jetzt müssen wir da nur noch das Leben hinein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte ja eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige, dass das hinter dem Materiellen ist, das sollte ja auch wieder zurückkommen jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, das ist ja zum Beispiel ein ganz zentraler Aspekt. Dass man also die Wolllungen, so drückt es Rudolf Steiner aus, die Wolllungen, die wir mitbringen aus den Vorleben. Wir kommen ja im Leben zwischen Tod und neuer Geburt kommen wir ja in Perspektiven hinein, in einen Blick auf uns selbst und auf die Welt, den wir hier auf Erden gar nicht erreichen können. Vom Horizont sozusagen, der Überblick, den wir da haben. Und aus diesem Überblick heraus, nehmen wir uns bestimmte Dinge vor. Da sagen wir, da sehe ich was, da möchte ich gestalten, da habe ich noch was gut zu machen. Diesen Weg möchte ich gehen, um mich weiter entwickeln zu können. Und das äußert sich, wenn wir dann inkarniert sind, durch den Willen in erster Linie, das kommt nicht durchs Denken, teilweise auch durchs Fühlen, aber in erster Linie durch den Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb braucht es dann, nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, grade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt umsetzen, was wollen die gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüber stülpt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und wenn sie dann aufsteigen in die Bereiche der Seelenwelt, wo es dann auch ums Kamaloka geht und später dann auch, sich eine neue Inkarnation vorzubereiten, dann werden sie auch mit dem konfrontiert, nämlich mit einer Riesenenttäuschung: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich gar nicht umsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann entsteht eine noch größere Not sozusagen, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder und dann dies und das. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das kennen wir im Leben ja auch, da gehen auch oft Dinge schief, beziehungsweise das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man eben während wir im Fleische sind, einige von diesen Zusammenhängen wirklich verstehen, indem man sie erlebt. Denn nur durch Erleben kommen sie dann in die tieferen Bereiche unserer Seelenkonfiguration hinein. Das darf also nicht nur im Denken bleiben. Wenn ich also denke physischer Leib, Ätherleib, Astralleib – ja hab ich verstanden, Nächstes. Das reicht nicht. Nach dem Tod wird dieses oberflächliche Denken, diese Gedanken, diese Flüchtigkeit, die wir ja alle kennen, das wird alles aufgelöst. Und nur das an uns, was wirklich in die Tiefe unseres Wesen eingedrungen ist, das bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die richtigen Bedingungen in der Kindheit helfen beim Auffinden unserer Lebensaufgabe 00:48:08 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja auch ein Gedanke, den viele gar nicht so gerne hören wollen. Wir sind doch unsterblich, unsere Seele ist doch unsterblich. Dass wir dafür, aber mittlerweile, weil einfach dieses Christus-Ereignis da war, jetzt was tun müssen für unsere Unsterblichkeit, ist glaub ich vielen noch gar nicht so bewusst oder auch nicht angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass wir dann halt, gerade wenn der Ätherleib sich noch am Entwickeln ist von 7 bis 14, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt der mit und was ist das eigentlich, was er hier verwirklichen will. Und dass wir das fördern, nicht kaputt machen. Den Ätherleib nicht feste, sondern ihn weiter sag ich mal beweglich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können, im Laufe der Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal kommt das dann in der Pubertät oder auch erst im erwachsenen Alter so richtig, dass sie sich dann erinnern, an die Malstunde mit meiner damaligen Lehrerin, und da hab ich was erlebt, das war bemerkenswert, als ich da mit dem Blau gemalt hab oder mit dem Rot gemalt habe, da weiß ich noch da … Und das sind Kräfte, die einen dann im erwachsenen Leben wirklich weiter bringen können. Auch wenn das nicht direkt im Kontakt steht. Aber diese Reminiszenzen, diese Erinnerungen, an eine freie Entwicklung, das ist das, was uns später so eine Art Urvertrauen vermitteln kann, dass wir wissen, wer wir sind und dass wir auch finden können, was wir in der Welt bewirken möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, dass es nicht beim Denken bleibt und irgendwelchen Formeln lernen geht, sondern wirklich um das Erleben grad – ich sag jetzt mal im Alter von 7 bis 14 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, was ja nicht heißt, dass da keine Autoritätsperson da ist, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner. Das heißt nicht „laissez faire“ und lass sie machen, sondern da ist schon jemand, an dem sie sich orientieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Also grade die Kinder, die dann auch so auf die Pubertät zugehen, das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Das ist das Schlimmste, was man denen antun kann. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen. Grenzenlosigkeit bedeutet eigentlich nur, dass wir die Kinder in eine immer größere Unsicherheit hinein manövrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir wieder beim Grenzen setzen wären, sowohl zwischen Kind und jetzt auch in der Gesellschaft. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Das hat ja auch viel mit Selbstwert und vielleicht auch mit Scham- und Schuldthemen zu tun. Ist ein schwieriges Thema, das stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Immer mehr ich-lose Menschen durch Einmischung in Geburtsprozesse 00:52:03 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt grade bei den Kindern sind, du hast in deinem Vortrag, ich glaub „Licht und Schatten“ war das erwähnt, das fand ich so schön das Bild, eigentlich ist das total klar, aber mir war das nicht so klar, wenn ich mit meiner physischen Geburt stoße ich den physischen Körper meiner Mutter ab und was ich erst so ein bisschen am Erfassen bin, wenn ich dann mit dem physischen Körper hier auf der Erde bin, ist mein Ätherkörper noch nicht voll entwickelt und erst mit dem Zahnwechsel, so mit dem 7. Lebensjahr, wenn ich auch in die Schule gehe, stoße ich dann sozusagen den Ätherkörper meiner Mutter ab und ich bin dann in einem eigenen Ätherkörper und das dann wieder bei Eintritt in die Pubertät den Astralkörper meiner Mutter und mein Astralkörper ist wirklich da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da habe ich mich gefragt, was ist mit Kindern, wo die Mutter vorher verstirbt und die zweite Frage, ich weiß nicht, ob das überhaupt technisch möglich ist, aber es wird immer wieder an mich heran getragen, unter dem Aspekt, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das ist eine spannende Frage. Also ich weiß nicht, ob ich die umfänglich beantworten kann. Ich sag mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, in Bezug auf das sich verbinden wollen wieder mit der Erde und wieder mit einem neuen Erdenleben, dass die vielleicht durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt, manchmal ist es wahrscheinlich gut, weil sie dann noch mal die Möglichkeit haben, neue Eindrücke zu sammeln. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben und noch ein bisschen sich erfrischen beziehungsweise noch Kräfte tanken, bevor es dann wieder so weit ist, dass sie herabsteigen. Und natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast jetzt von künstlicher Befruchtung, ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme gerne auf dieses künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass der Mensch sich schon in naher Zukunft oder in den nächsten Tausenden von Jahren nimmer so gut fortpflanzen kann, dass unsere Fortpflanzungskräfte abholen und dass eventuell künstliche Befruchtung halt dann teilweise nötig wird für die Seelen, die dann noch mal inkarnieren wollen. Du siehst das ja auch zweiteilig, da geh ich voll mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Gigi Young hatten wir ja im Vorgespräch, ist dir auch ein Begriff, sie sagt, es gibt natürlich verschiedene Stufen an Interventionen in dieser Empfängnis- und Befruchtungssache, aber eine künstliche Gebärmutter, also dass das Kind gar nicht mehr, also ich sag mal die Befruchtung findet schon außerhalb statt, ich hole nur noch die Eizelle und die Samenzelle und führe die zusammen, aber was ist wenn unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt auch hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten in dem Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, ich weiß nicht, ob das technologisch möglich ist, aber ich höre das immer wieder, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen viel leichter übernehmen könnten.Also wäre jetzt meine logische Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja natürlich. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und so sagt Rudolf Steiner, sie begegnen uns dann im Alltag als Herr Müller oder Frau Schmitz oder so, aber in ihnen ist dann ein Naturdämon, der also dann in denen wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind, dass wir die also nicht verstoßen, sondern dass wir die halt auch versuchen irgendwie, gut zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spricht ja heute oft, ich finde das sehr abfällig von NPCs. Also viele sagen so seelenlos, das kann ja gar nicht sein, eine Seele brauchen wir ja, sonst wären wir nicht da. Aber das Ich ist nicht wirklich drin, aber wie du sagst, sie trotzdem besonders liebevoll eigentlich zu behandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich weiß nicht, ob du das manchmal hast, ich geh manchmal so, wenn ich durch die Stadt muss, ich bin ja auch nicht so der Stadtmensch oder so, aber wenn ich da durchgehe, dann mache ich Augenkontakt mit den Menschen und mach so Telepathie: Hey, weißt du eigentlich, dass du ein göttlichen Funken in dir trägst und so manchmal denke ich irgendwas kommt an oder manchmal auch gar nicht, da merkt man, das ist gar kein Thema oder so, aber bei manchen hatte ich den Eindruck, das kommt wirklich was zurück. Und ich hab festgestellt, wenn ich das wirklich bewusst mache, komme ich nicht so energielos aus der Stadt zurück. Also ich finde das eine total spannende Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, schön. Das ist auch eine gute Übung, dass man einfach manchmal, wenn man so den Menschen begegnet, dann kann man denen doch einfach mal ein kleines Licht ins Herz setzen, z.B. so kleines Teelicht oder so. Und einfach mal ein bisschen lichtvolle Energie rüber schicken.&lt;br /&gt;
Ja, das tut gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein spiritueller Blickwinkel allein reicht heute noch nicht 00:58:30 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frage will ich noch mal gerne zurückkommen zu der Positivität. Du hast ja gesagt, dass in allem Schlechten ist auch was Gutes, in allem Guten auch was Schlechtes und das ist ja auch eine Nebenübung, ist das die vierte Nebenübung, wo man in allem auch das Positive versucht zu sehen? Ja, und damit bin ich gerade ein bisschen beschäftigt und dann kam halt diese, ja, ich weiß nicht, ob du mitbekommen hast, aber ich habe leider ein Video angeguckt, wo halt so eine junge Frau einfach von hinten kaltblütig aufgeschlitzt wurde. Will ich keinem empfehlen, ich finde auch furchtbar, dass es solche Videos einfach zugänglich gibt, und auf jeden Fall ging das mir nicht mehr aus dem Kopf und diese Positivitätsübung hatte ich ja und es fiel mir echt schwer, da was Positives dran zu finden, weil du ja eben das auch gesagt hast und nicht so ah so schwierig und dann hann ich mich halt&lt;br /&gt;
auch verbunden. Ich hab versucht Kontakt zu machen, weil ich hab gedacht, die ist bestimmt in dem Schock stecken geblieben und so, und nicht, dass ich jetzt sagen würde, ich hätte hellwahrnehmende Fähigkeiten, dass ich mich da 100% drauf verlassen kann, aber auf einmal kam&lt;br /&gt;
so eine Liebe und so ein Frieden und da war mir so klar, nee, warte mal, die wird schon geführt, die hat auch ihre Begleiter und es war was ganz ganz Schönes. Und zwei Tage später macht die Gigi Young einen Post über den Kirk, in Amerika ist jemand erschossen worden, auch so ein Influencer, den kannte ich nicht, aber da hat sie halt gesagt, das ist ein Märtyrer und Märtyrer, die halt&lt;br /&gt;
vorzeitig hingerichtet werden, die halt kaltblütig ermordet werden, da ist ja noch Ätherkraft in ihrem Ätherkörper und diese Ätherenergie wird dann den Engeln sozusagen wie geschenkt und die können dann wieder im Sinne Christus auch Wunder auf der Erde bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da hab ich gedacht, das hat mir so geholfen in dem Moment, auch mehr Frieden jetzt, also ich will die Tat nicht schön reden und auch für die ganzen Hinterblieben ist das furchtbar, aber trotzdem hat wieder dieser geistige Blickwinkel hat wieder Frieden gebracht. Also würdest du das auch so sehen oder mit diesem ja, dass die Ätherkraft dann für was Gutes dann sozusagen genutzt werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unbedingt. Das ist das ist ganz wichtig, dass wir da hast du jetzt gerade das gemacht mit diesen konkreten Beispielen, was ja das Christus-Denken, das lebendige Denken auch ausmacht, dass man sich bei allem Schrecklichen was passiert, es gibt auch immer eine Dimension, dass man das Ganze auch wieder erhöhen kann, dass man das Ganze auch wieder zu etwas Gutem machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem, wie du sagst, das das sind natürlich Taten. die wir auch irgendwo jetzt natürlich nicht ignorieren können. Und man man muss natürlich auch irgendwie da Vorkehrungen treffen, dass es dann nachher nicht so aussieht, dass die Freiheiten derjenigen, die die sich eben, die sich eben nicht kriminalisieren oder nicht diesen, diesen Wutimpulsen, die wir ja alle kennen. Ich denke, jeder von uns war schon mal verärgert und hat sich gedacht so, ja, wenn ich wenn ich den morgen sehe, dann kriegt er eine Backpfeife und so weiter. Das also. Uns gehen ja allen solche Gedanken mal durch den Kopf. Oder wenn wenn der mir noch einmal kommt, den schnappe ich mir oder so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ich glaube schon, dass wir noch nicht an dem Punkt sind, wo wir sagen können, ja, wir klären das jetzt alles nur irgendwie spirituell, sondern da muss auch gesagt werden, mein lieber Freund, wenn du, wenn du hier diese Grenze überschreitest, dann gibt es auch physische Konsequenzen. Das ist leider noch notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, wenn die Menschen entsprechend gereift sind und ihnen dann klar wird, dass das, was sie da tun, dass sie das eigentlich auch sich selbst antun, und daraus neues Bewusstsein entstehen kann, dann können wir auch da sagen, wir können die ganze Sache noch mal anders gestalten, aber im Moment, glaube ich, da müssen wir sehr, sehr vorsichtig sein, dass uns da nicht die Kontrolle entgleitet, dass diese Menschen es nicht schaffen, uns so viel Schrecken in die Herzen zu&lt;br /&gt;
werfen, dass ja dann viele schon sagen, ich gehe nicht mehr raus oder ich fahre nicht mehr mit dem Zug, ich fahre nicht mehr mit dem Bus oder jeder Mensch, der jetzt so und so aussieht, da bin ich gleich misstrauisch und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, da muss man, da muss man auch ein bisschen aufpassen, dass diese Leute durch ihre Taten dann einfach nicht sozusagen etwas zerstören, was eben auch zum freiheitlichen Leben dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschlussgedanken 01:03:38 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall. Und das nicht noch mehr Kontrolle und Digitalisierung passiert aufgrund dessen, wär ein guter Vorwand auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Christoph, ich finde also wir haben ganz viele wertvolle Aspekte angesprochen. Ich könne natürlich noch 1000 Fragen stellen, aber ich würde dann so für das erste  Mal finde ich eigentlich so ganz rund und schön. Würdest du gerne noch was hinzufügen wollen oder findest da ist noch irgendwas gerade in dir lebendig, was du sagst, doch, das würde ich noch gerne aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich, ich würde einfach sagen, ich find&#039;s schön oder ich fände es schön, wenn wenn wir alle uns vielleicht zum Vorsatz machen, dass wir nicht den Mut verlieren in dieser Zeit. Ud uns einfach jetzt in die Michaelszeit hineinbegeben und einfach den Christus nicht vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm. Und du hast ja auf deiner Seite kultureprochen.de, ne, da hast du ja alle Termine auch&lt;br /&gt;
stehen, wo du jetzt noch in diesem Jahr solchen Vorträge hältst. Ich glaube, du hast noch drei Termine, Anfang Oktober, Ende Oktober und im Dezember. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Und dann für 26 sind es dann auch schon, ich ich glaube acht oder neun, die werde ich dann jetzt dann veröffentlichen bald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, schön. Also wo man dich live erleben kann, wo man dir begegnen kann. Manchmal auch noch mit einem Workshop, wo deine Frau noch was Eurythmisches mit einfließen lässt und Fragerunden, du teilst ja auch dankbarerweise alles auf YouTube oder vieles auf YouTube zumindest, da bin ich sehr dankbar, weil ich jetzt gerade vor Ort nicht dabei sein kann, aber da kann man sich informieren, ne? Da findet man auch deinen YouTube-Kanal, man hat einen Kontakt zu dir. Du machst ja auch Beratungen auf anthroposophischer Basis und da kann man sich ja mit dir einfach in Verbindung setzen und da kann man mal stöbern, was sich auf jeden Fall sehr lohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr gern. Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine ja Inspiration und vielleicht kommst du ja mal wieder. Würde mich sehr freuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jederzeit, liebe Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Dankeschön.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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----[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29958</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29958"/>
		<updated>2025-11-07T13:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]__TOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und wie Christoph Bolleßen zur Anthroposophie kam 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Da waren jetzt einige Sachen dabei, die ich gar nicht wusste, auch dass du Waldorfschullehrer - eine Ausbildung hast, und dass dich dieses Logo so angesprochen hat. Würdest du sagen, ich meine, du hast zwar nicht in diesem Leben inkarniert in eine anthroposophische Familie, was ja vielleicht auch wichtig ist, um aus eigenem Willen da noch mal hinzufinden, aber da scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, das hat man ja auch manchmal, dass man irgendwas in die Seele reingepresst bekommt, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturempfehlungen für den Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:08:00 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja jetzt auch die Ausbildung da gemacht, da hattest du ja schon eine Anleitung, mit welchen Themen du dich beschäftigst, aber wenn ich das richtig verstehe, hast du auch vieles aus eigenem Antrieb dir angelesen, angeeignet, erforscht. Und da wäre meine Frage, du machst das glaub ich jetzt so seit 13, 14 Jahren, du hast gesagt seit 2013, 2014?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja 12 Jahre, 13 Jahre so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an und wo höre ich auf. Und auch heute noch würde ich am liebsten 10 GAs parallel lesen und noch hier den Vortrag und da noch was anhören. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung oder einen Tipp, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung? Oder wie bist du das angegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen, was ich da so empfehlen würde für den Einstieg. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, also dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen, da gibt es ja bei vielen Ausgaben gibt es ja dann vorne immer die Zusammenfassungen, welche Themen werden im Vortrag behandelt. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein, in welche Richtung möchte sich meine Seele denn eigentlich erweitern oder mein Bewusstsein, in welche Richtung soll das gehen. Und deshalb sage ich immer, irgendwo so den eigenen Einstieg finden, das finde ich ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön die „Theosophie“. Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet. Also die „Theosophie“ ist für mich ein sehr, sehr schönes Grundlagenwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finden den Hinweis, da hin zu gehen und die Bücher auf sich wirken zu lassen, raus zu nehmen, in die Vortragsbeschreibungen hinein zu schauen, so mach ich das im Moment auch im Internet, also dank Wolfgang Peter im anthrowiki sind ja ganz viele PDFs verlinkt und dann kann man da schön gucken, aber man muss die Stichwörter haben, aber wenn man das so vor sich hat, genau, kann ich mir schön vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt die „Theosophie“ erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Und ich muss sagen, da bin ich erst vor kurzem, vielleicht vor ein paar Wochen drauf gestoßen, weil allein dieser Begriff „Theosophie“ mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßiges, was luziferisch Angehauchtes, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt ja gar nicht. Ich hab jetzt ein paar Vorträge von dir, die du da vorgelesen hast, angehört und allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin. Also da ist es ja wirklich explizit erklärt. Nicht dass ich das schon alles verstanden habe, was du da vorgelesen hast, aber das war wirklich total tiefgreifend. Also gut, dass du das erwähnst. Danke, finde ich einen schönen Impuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christophs Herzensthema der Anthroposophie ist der Christus-Impuls 00:12:18 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil du ja sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg, sein Thema so ein bisschen ranfühlen, da frage ich mich manchmal bei dir, wenn man bei dir schaut, welche Vorträge du auf deinem Kanal veröffentlicht hast. Da geht es ja einmal um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen in der Anthroposophie. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, so ein Gebiet in der Anthroposophie hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist? Wo du sagst, dass das dein Bereich ist. Weil das ist mir noch nicht so ganz klar, ob du das überhaupt hast. Oder ob du so ein „Allround-Anthroposoph“ bist oder dein Name Kulturepochen weist vielleicht auf dein Spezialgebiet hin. Hast du so etwas, wo du sagst, das ist das Herzensthema von mir in der Anthroposophie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christus-Impuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi, dass das eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, die dann im institutionalisierten christlichen Raube eine Rolle irgendwo spielt. Sondern es geht da wirklich um alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen diesen Christus-Impuls kennenlernen, wir müssen ihn finden, wir müssen ihn dann erst mal in unser Seelenleben hineinholen und dann müssen wir dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christus-Impuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet oder einem Lieblingsgebiet dann irgendwie, sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christus-Impuls. Und dank seiner Fähigkeiten war er in der Lage, diesen Christus-Impuls immer wieder zu so verwenden, dass aus allen möglichen Blickpunkten, die man auf das menschliche Leben, auf das Menschenwesen, auf die Welt, auf die Planeten, auf das Weltall, egal von wo man schaut, dass er immer aufzeigt, worum es geht. Das Wesentliche aufzeigt. Bis ins letzte Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hab dann für mich einfach gedacht, ich möchte das alles durchdringen, wenn es geht. Auch wenn ich heute natürlich weiß, das ist eine Lebensaufgabe, die man auch über mehrere Leben wahrscheinlich dann ausdehnen muss, denke ich mal. Man kann immer nur staunen und demütig werden, wenn man das wirklich sieht, mit was für einer Fähigkeit, mit was für einem Weitblick und gleichzeitig auch ins Mikroskopische hinein wie Rudolf Steiner diese Dinge alle zusammenführen konnte und wahrnehmen konnte. Ja deshalb für mich ist das, ich bin von allem begeistert, was sich in der GA finden lässt, tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, irgendwie ein Allrouder und doch dieses alles Durchdringende, dieser Christus-Impuls, der sowieso alles durchdringt und sag ich mal im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist der Christus-Impuls? 00:16:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sagen, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und ich war damals auch sehr ehrfürchtig und habe da so wie du immer so eine innere Anbindung gehabt, dabei haben meine Eltern immer gesagt, das was da in der Bibel steht, das daraf man nicht so ernst holen, aber trotzdem dieser Glaube an das Höhere und die Kommunion, das habe ich alles sehr wichtig genommen, aber mich dann auch sehr distanziert irgendwann von der Kirche und diesem Katholischen und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christus-Impuls beschreiben, wenn du ihn jetzt so beschreiben müsstest. Es ist bestimmt schwierig, ihn kurz zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christus-Impuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität, mit der Offenbarung der göttlichen Trinität in den drei Qualitäten, den Vatergott, den Sohnesgott und den Geistgott. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben und auf das, was für uns Menschen heute so entscheidend wichtig ist aus meiner Sicht, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, ist also durch das schlimmste irdische Martyrium gegangen, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission und sein Wille – auch der Wille des Vaters – ist, dass wir nicht, sag ich mal, du hast ja auch eben in unserem kurzen Vorgespräch auch den Buddhismus oder ähnliche Sachen angesprochen, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich Entwicklung denken lässt für uns Menschen, das ist noch gar nicht so alt. Also wenn wir zum Beispiel noch mal in die christliche Kirche hineinschauen, da ist ja, da herrscht ja so eine Art so ein kreationistischer Determinismus vor, wenn man so will, also das heißt, Gott erschafft die Menschen, die haben dann ein Leben und dann sind sie im Himmel oder in der Hölle. Da ist wenig Platz für Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, den Christus in uns erkennen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich das Tolle an der Anthroposophie, das bezeichnet auch den Namen „anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft“. Dass man also aus der Betrachtung des Irdischen, aus der Beschäftigung mit dem Irdischen das höchste Geistige abliest und sich damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde als Gefängnisplanet 00:22:48 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich auch für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Also es geht um die persönliche Freiheit, nicht mehr inkarnieren zu müssen. Deshalb hatte ich eben auch den Buddhismus angesprochen, da geht es ja schon darum, karmafrei zu werden, um nicht mehr hier als Mensch inkarnieren zu müssen Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christus, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen. Immer weniger, sag ich mal, im Kontakt sind mit Göttern, die uns führen, sondern dass wir praktisch uns aus eigener Kraft wieder dem zuwenden und die Christus-Kraft in uns erkennen und dann aber auch diese Verantwortung übernehmen und das umwandeln. Also nicht Erde hier zurücklassen, so wie du gesagt hast, sondern hier mitwirken, dass wieder ein gemeinsamer Aufstieg, diese Vergeistigung stattfinden kann. Ist das so richtig zusammengefasst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, das wir untereinander angerichtet haben, also was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet also, diese Karmapäckchen, die wir verursacht haben, die müssen wir jetzt auflösen und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher. Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karmapäckchen aufmerksam werden bzw. sie sind natürlich auch gleichzeitig Helfer, dass wir diese Karma-Päckchen generieren, aber eigentlich sind sie große Diener der Menschheitsentwicklung und sind allerdings beide auch von Widersacherkräften beeinflusst, die mit unserer Menschheitsentwicklung direkt so weniger zu tun haben, die stammen noch aus einem Weltensystem, was eben ja - vorher um es mal unserer Sicht formulieren zu können, was eben vorher schon stattgefunden hat. Da ist dann ein Wesen mit reingekommen, auf das das nicht so ganz zutrifft, aber was wir durchaus auch bei uns in der Entwicklung haben und wo wir eben vorsichtig sein müssen, dass wir da entsprechend uns aufstellen und darum wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie die Christus-Kraft helfen kann im Umgang mit sinnlosen Gewalttaten 00:26:44 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt verschiedene Möglichkeiten weiter Fragen zu stellen, weil du sprichst Themen an, wo ich eh dich fragen wollte und weil du jetzt dieses Widersacherwesen oder diese Kraft ansprichst, die noch außerhalb von unserem Weltenplan schon hier mitgewirkt hat, also ich denke du sprichst von Sorat, diesem Soratischen und da wäre nämlich eh eine Frage, mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute auf jedem Fall aus meinem Empfinden immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder jemand schießt jemanden ab oder stecht auf unschuldige Menschen einfach ein. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Also ich sag nicht, dass sie ganz neu ist, natürlich gibt es immer Kriegsgebiete, Folter und satanische Sachen, von denen hat der normale Durchschnittsmensch vielleicht nicht so viel mitbekommen und jetzt kommt das mehr an die Oberfläche. Aber da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und ich erlebe das gerade in unserer Gesellschaft heute sehr stark und auch da frage ich mich, wie kann uns da Christus oder der Christus-Impuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken rein kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren? Was wäre da deine Empfehlung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt das manchmal sehr schwierig, wenn ich höre, dass da eine ukrainische junge Frau einfach im Bus mit dem Messer aufgeschlitzt wurde, da denke ich, oh mein Gott, das ist ein Monster und dann denke ich, Marion, das ist das Problem von allem, andere Menschen als Monster zu sehen und gleichzeitig weiß ich ja auch, dass wenn das Ich nicht richtig drin ist, dass man dann leicht auch Gefäß für die Widersacherkräfte werden kann und dann reden ja auch viele von heute nennt man das NPCs oder Rudolf Steiner hat glaub ich von, ich weiß gar nicht mehr, von seelenlosen, nein von ichlosen Menschen gesprochen oder. Aber wie kann uns da die Christus-Kraft helfen? Weil ich finde, das ist wirklich eine Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen auch in meinen Augen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also wir haben im Moment aus meiner Sicht eine relativ unreife Haltung gegenüber diesen Dingen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge, also dass man heute also bestimmte Zustände, bestimmte Geschehnisse nicht mehr bewerten kann, ohne dass man danach in eine politische Kategorie gesteckt wird. Was ich sehr bedenklich finde. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, auch politischer Art, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt. Und wenn man überrannt wird, kann man nicht mehr in der Welt wirken. Und diese Widersacherkräfte, die spielen ja oder sagen wir mal, die tanzen ja auf allen Hochzeiten. Man kann ja nicht sagen, die Widersacher kommen aus der Richtung und jetzt müssen wir uns dann auf diese Richtung konzentrieren und müssen alles, was aus dieser Richtung kommt, müssen wir irgendwie reglementieren, kritisch beobachten, sanktionieren, das wird mit Luzifer und Ahriman und mit den Wesen, die noch dahinter stehen, das ist für die eine ganz ganz billige Gegenwehr, weil die tanzen auf allen Hochzeiten, wie gesagt. Das heißt, die warten nur darauf, dass man sich in eine bestimmte Richtung festlegt und einschießt und schon wechseln die in ganz andere Lager und wirken weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist eben dieses Umfassende der Anthroposophie und der Geisteswissenschaft, dass man, wenn man bestimmte Zusammenhänge dann versucht zu begreifen, dann ist das wie als würde im Hintergrund so ein Licht angehen, also man sieht dann die Bewegungen hinter den Kulissen. Das wird einem dann klar, dass da vorher bestimmte Sachen, die ich also fokussiert habe, dass das gar nicht die entscheidenden sind. Sondern dass das letztlich nur Resultate sind, von dem, was schon auf ganz anderen Ebenen in Gang gesetzt worden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sprech ich jetzt nicht unbedingt von diesen klassischen Verschwörungserzählungen oder so, sondern einfach wenn man sich vor den Spiegel stellt und sich selber fragt, wie oft lag ich im Leben schon daneben? Oder wie oft hab ich Dinge gedacht, Meinungen vertreten, die am Ende nicht gestimmt haben? Wie oft habe ich mich verrannt, wie oft war ich blockiert, ich habe gut gemeinte Ratschläge erhaltenen, habe sie alle nicht angenommen? Und so muss man sich das eben global vorstellen. Also jeder befindet sich irgendwo so in seinem Meinungskorridor und das, was heute sehr stark eben auch durch die Medien und durch die Politisierung vorangetrieben wird, ist den Menschen einzureden, sie müssten sich auf irgendeine Seite stellen. Also wie entscheidest du dich: Bist du jetzt A oder B? Und die aller-, allermeisten Menschen entscheiden sich dann für eine Seite, und wenn man dann innerlich spürt, ich hab jetzt zu einer dieser Seiten wirklich Ja gesagt, dann muss ich automatisch die andere Seite abweisen und bekämpfen. Und in dem Moment, wo wir das machen, haben die Widersacher schon wieder gewonnen, haben sie uns wieder ein Bein gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn das natürlich passiert, sag ich mal, mit Menschen, die dann auch über weltliche Entscheidungsmacht verfügen, dann hat das natürlich weitreichende Konsequenzen auch für größere Gruppen von Menschen oder Völkern der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es wichtig, dieses Lebendige des Christus-Impulses, sich immer wieder klar zu machen, die Lebendigkeit muss immer mit drin sein. Wenn ich eine Sache betrachte, wenn ich mir eine Meinung bilde, dann hab ich immer noch Aspekte, die in dieser Meinung nicht enthalten sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, Rudolf Steiner gibt da das Beispiel, dass der Christus Jesus damals mit seinen Jüngern auf einem Weg wandert und am Wegesrand liegt ein verwesender Hund – kennst du vielleicht diese Episode. Und seine Jünger wenden sich alle ab von diesem schrecklichen Anblick und der Christus beugt sich nieder und sagt den anderen: „Schaut doch mal wie schön die Zähne des Hundes sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir schnell sind im Verteufeln oder auch, wenn wir sehr schnell sind, Dinge in den Himmel zu heben, zu verabsolutieren, dann können wir immer auch in unserem Urteil noch etwas finden, was für eine gewisse Balance sorgt. Kein Mensch ist nur böse, kein Mensch ist nur gut. Keine Situation ist nur angenehm und keine Situation ist auch nur unangenehm. Man kann also überall das Licht finden, was uns dann wieder aus dieser Erstarrung, wie die auch immer aussehen mag, ob ich jetzt sage, das verteufele ich oder das hebe ich in den Himmel, es gibt immer Punkte, die man finden kann, die das Ganze wieder dahingehend verlebendigen, das man sagt, okay, ich muss es noch mal relativieren. Und in diesem Zuge, das ist eigentlich Freiheit, das ist innere Freiheit, das tun zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir aus meiner Sicht wirklich beschützen müssen, ist, dass wir die Möglichkeit haben, diese innere Freiheit uns beibehalten zu können. Denn die Kräfte, die auf uns einwirken, zielen aus meiner Sicht sehr stark darauf, dass uns diese Möglichkeit genommen werden soll. Ich verweise nur auf die DDR, die ehemalige, wie da die Menschen leben mussten, welche Zustände heute zum Beispiel in China oder in Nordkorea vorherrschend sind. Und in so einer Gesellschaftsform wird es mit der Freiheit sehr schwer werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso, wenn solche Kräfte aus dem Bereich der Religion hereingetragen werden, das also gesagt wird, in diesem Buch steht alles drin, daran ist sich zu halten und jeder, der etwas anderes sagt, ist unser Feind. Da müssen wir also sehr, sehr aufpassen, dass diese Kräfte nicht Überhand nehmen. Und um sich davor zu schützen, muss man auch Grenzen setzen. Es muss also Regeln geben, die sind nicht diskutierbar. Wir müssen nicht darüber diskutieren, ob ein Mensch dem anderen Schaden zufügen darf, also körperliche Unversehrtheit zum Beispiel. Oder Gleichberechtigung von Mann und Frau. Über solche Dinge müssen wir im christlich-abendländischen Kulturkreis nicht mehr diskutieren. Das sind Errungenschaften, die haben sich sozusagen herausgebildet. Da ist viel Blut geflossen, dass wir dieses Privileg heute haben, uns in diesem freiheitlichen Spielraum bewegen zu dürfen. Und da bin ich schon der Meinung, das müssen wir mit allen Mitteln verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das jetzt so zusammenfassen würde in meinen Worten ist, wäre das, aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hineinmachen lassen, sondern dass wir eher in die Synthese kommen, in den übergeordneten Blick. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau oder einfach Menschenleben, dass wir da sagen, nein warte mal, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen, also wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel, die sagen okay, die Gesellschaft müsste zwar vielleicht geschützt werden vor Menschen, die diese Grundwerte nicht bereit sind einzuhalten. Das heißt aber nicht, dass wir sie als Monster sehen, sondern dass wir hinten dran das Geistige, die Geschichte sehen, warum das alles so ist und wie du sagst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen ein Geistesleben, damit die Gesellschaft gesunden kann 00:41:00 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Dass das in Amerika wieder aufkommt. Und da sind meine Bedenken, menschlich kann ich das absolut verstehen oder auch wirtschaftlich, ich würde niemals Menschenleben jetzt mit Wirtschaft gleichsetzen, aber ich kann gewisse Argumente verstehen, aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt und hat dann vielleicht im nachtodlichen Erleben nur eine gewisse Ebene, die er erreicht und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Ich sag mal, das sind immer so schon die Grenzbereiche dann des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig muss natürlich alles getan werden, dass bestimmte Dinge, die die menschliche Entwicklung betreffen, auch wieder ein bisschen mehr – wie soll man sagen - beachtet werden. Dass wir zum Beispiel in der Bildung für junge Menschen, die Schule, auch die ganze Arbeitswelt, die hier vorherrschend ist und diese staatlichen Regelungen usw., da gibt es aus meiner Sicht viel zu verbessern und viel auch neu zu fassen. Das muss alles getragen werden von Menschen, die halte eben auch im Geistesleben drin stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird. Also ich würde schon sagen, also heute von einem Geistesleben zu sprechen, ist fast schon verfehlt. Wir haben ein Kulturdasein, wir haben irgendwie kulturelle Aktivitäten würde ich sagen, wir haben ein Staatsgebilde und wir haben eine Wirtschaft, jetzt müssen wir da nur noch das Leben hinein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte ja eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige, dass das hinter dem Materiellen ist, das sollte ja auch wieder zurückkommen jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, das ist ja zum Beispiel ein ganz zentraler Aspekt. Dass man also die Wolllungen, so drückt es Rudolf Steiner aus, die Wolllungen, die wir mitbringen aus den Vorleben. Wir kommen ja im Leben zwischen Tod und neuer Geburt kommen wir ja in Perspektiven hinein, in einen Blick auf uns selbst und auf die Welt, den wir hier auf Erden gar nicht erreichen können. Vom Horizont sozusagen, der Überblick, den wir da haben. Und von diesem Überblick heraus, nehmen wir uns bestimmte Dinge vor. Da sagen wir, da sehe ich was, da möchte ich gestalten, da habe ich noch was gut zu machen. Diesen Weg möchte ich gehen, um mich weiter entwickeln zu können. Und das äußert sich, wenn wir dann inkarniert sind, durch den Willen in erster Linie, das kommt nicht durchs Denken, teilweise auch durchs Fühlen, aber in erster Linie durch den Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb braucht es dann, nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, gerade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt umsetzen, was wollen die gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüber stülpt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und wenn sie dann aufsteigen in die Bereiche der Seelenwelt, wo es dann auch um das Kamaloka geht und später auch, sich eine neue Inkarnation vorzubereiten, dann werden sie auch mit dem konfrontiert, nämlich mit einer Riesenenttäuschung: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, das konnte ich gar nicht umsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann entsteht eine noch größere Not sozusagen, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder und dies und das. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das kennen wir im Leben ja auch, da gehen auch Dinge schief, beziehungsweise das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man eben während wir im Fleische sind, einige von diesen Zusammenhängen wirklich verstehen, indem man sie erlebt. Denn nur durch Erleben kommen sie dann in die tieferen Bereiche unserer Seelenkonfiguration hinein. Das darf also nicht nur im Denken bleiben. Wenn ich also denke physischer Leib, Ätherleib, Astralleib hab ich verstanden, dann Nächstes. Das reicht nicht. Nach dem Tod wird dieses oberflächliche Denken, diese Flüchtigkeit, das wir kennen, das wird alles aufgelöst. Und nur das an uns, was wirklich in die Tiefe unseres Wesen eingedrungen ist, das bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die richtigen Bedingungen in der Kindheit helfen uns beim Auffinden unserer Lebensaufgabe 00:48:09 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja auch ein Gedanke, den viele gar nicht so gerne hören wollen. Wir sind doch unsterblich, unsere Seele ist doch unsterblich. Dass wir dafür, aber mittlerweile, weil einfach dieses Christus-Ereignis da war, jetzt etwas tun müssen für unsere Unsterblichkeit, ist vielen glaub ich nicht bewusst oder auch nicht angenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass wir dann halt, gerade wenn der Ätherleib sich noch am Entwickeln ist von 7 bis 14, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt er mit und was ist das eigentlich, was er hier verwirklichen will. Und dass wir das fördern, nicht kaputt machen. Den Ätherleib nicht feste, sondern ihn weiter sag ich mal beweglich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können, im Laufe der Zeit. Manchmal kommt das dann in der Pubertät oder erst im erwachsenen Alter so richtig, dass sie sich dann erinnern können, an die Malstunde mit meiner damaligen Lehrerin, und da hab ich was erlebt, das war bemerkenswert, als ich da mit dem Blau oder mit dem Rot gemalt habe, da weiß ich noch … Und das sind Kräfte, die einen dann im erwachsenen Leben wirklich weiter bringen können. Auch wenn das nicht direkt im Kontakt steht. Aber diese Reminiszenzen, diese Erinnerungen, an eine freie Entwicklung, das ist das, was uns später eine Art Urvertrauen vermitteln kann, dass wir wissen, wer wir sind und dass wir auch finden können, was wir in der Welt bewirken möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass es nicht beim Denken bleibt und irgendwelchen Formeln lernen geht, sondern wirklich um das Erleben – ich sag jetzt mal im Alter von 7 bis 14 geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, was ja nicht heißt, dass da keine Autoritätsperson da ist, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner. Das heißt nicht „laissez faire“ und lass sie machen, sondern da ist schon jemand, an dem sie sich orientieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Also grade die Kinder, die so auf die Pubertät zugehen, das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Das ist das Schlimmste, was man denen antun kann. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen. Grenzenlosigkeit bedeutet eigentlich nur, dass wir die Kinder in eine immer größere Unsicherheit hinein manövrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir da wieder beim Grenzen setzen wären, sowohl zwischen Kind und auch in der Gesellschaft. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Was vielleicht ja auch mit Selbstwert und Scham- und Schuldthemen zu tun hat. Ist ein schwieriges Thema, das stimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Immer mehr ich-lose Menschen durch Einmischung in Geburtsprozesse 00: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt gerade bei den Kindern sind, du hast in deinem Vortrag, ich glaub „Licht und Schatten“ war das, war so schön das Bild, eigentlich ist das total klar, aber mir war das nicht so klar, mit meiner physischen Geburt stoße ich den physischen Körper meiner Mutter ab und was ich erst so ein bisschen am Erfassen bin, wenn ich dann mit dem physischen Körper hier auf der Erde bin, ist mein Ätherkörper noch nicht voll entwickelt und erst mit dem Zahnwechsel, so mit dem 7. Lebensjahr, wenn ich die Schule gehe, stoße ich dann sozusagen den Ätherkörper meiner Mutter ab und ich bin dann in einem eigenen Ätherkörper und dann wieder bei Eintritt in die Pubertät den Astralkörper meiner Mutter und mein Astralkörper ist dann wirklich da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da habe ich mich gefragt, was ist mit Kindern, wo die Mutter vorher verstirbt und die zweite Frage, ich weiß nicht, ob das technisch möglich ist, aber der Aspekt wird immer wieder an mich heran getragen, unter dem Aspekt, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das ist eine spannende Frage. Also ich weiß nicht, ob ich die umfänglich beantworten kann. Ich sage mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, in Bezug auf das sich verbinden wollen wieder mit der Erde und wieder mit einem neuen Erdenleben, dass die vielleicht durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt, manchmal ist es wahrscheinlich gut, weil sie dann noch mal die Möglichkeit haben, neue Eindrücke zu sammeln. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben und noch ein bisschen erfrische oder Kräfte tanken, bevor es dann wieder so weit ist, dass sie herabsteigen. Und natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast jetzt von künstlicher Befruchtung, ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme gerne auf dieses künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass der Mensch sich schon in naher Zukunft oder in den nächsten Tausenden von Jahren nimmer so gut fortpflanzen kann, dass unsere Fortpflanzungskräfte abnehmen und dass eventuell künstliche Befruchtung dann halt teilweise nötig wird für die Seelen, die dann noch mal inkarnieren wollen. Du siehst das ja auch zweiteilig, da geh ich voll mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Gigi Young hatten wir ja im Vorgespräch, ist dir auch ein Begriff, die sagt, es gibt natürlich verschiedene Stufen an Interventionen in dieser Empfängnis- und Befruchtungssache, aber eine künstliche Gebärmutter, also dass das Kind gar nicht mehr, also ich sag mal die Befruchtung findet schon außerhalb statt, ich hole nur noch die Eizelle und die Samenzelle und führe die zusammen, aber was ist wenn unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt auch hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten in dem Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, ich weiß nicht, ob das technologisch möglich ist, aber ich höre das immer wieder, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen viel leichter übernehmen könnten.Wäre also meine Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja natürlich. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und so sagt Rudolf Steiner, die begegnen uns dann im Alltag als Herr Müller oder Frau Schmitz oder so, aber in ihnen ist dann ein Naturdämon, der als dann in denen wirkt. Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind, dass wir die dann also nicht verstoßen, sondern dass wir die dann halt auch versuchen, gut zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spricht ja heute oft, ich finde das sehr abfällig von NPCs. Also viele sagen so seelenlos, das kann ja gar nicht sein, eine Seele brauchen wir ja, sonst wären wir nicht da. Aber das ich ist nicht wirklich drin, aber wie du sagst, sie trotzdem besonders liebevoll eigentlich zu behandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich weiß nicht, ob du damit was anfangen kannst, manchmal so, wenn ich durch die Stadt muss, ich bin ja auch nicht so der Stadtmensch oder so, aber wenn ich da durchgehe, dann mache ich Augenkontakt mit den Menschen und mach so telepatisch: Hey, weißt du eigentlich, dass du ein göttlichen Funken in dir trägst und so manchmal denke ich irgendwas kommt an oder manchmal auch gar nicht, du merk mir, ne, das ist gar kein Thema oder so, aber bei manchen hatte ich den Eindruck, das kommt wirklich was zurück. Und ich hab festgestellt, wenn ich das wirklich bewusst mache, komme ich nicht so energielos aus der Stadt zurück. Also ich finde das eine total spannende Erfahrung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja, schön. Das Ja, das ist auch eine gute Übung, dass man einfach manchmal, wenn man so den Menschen begegnet, dann kann man denen doch einfach mal ein kleines Licht ins Herz setzen, z.B. so kleines Teelicht oder so. Und einfach mal ein bisschen lichtvolle Energie rüber schicken.&lt;br /&gt;
Ja, das tut gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eine Frage will ich noch mal gerne zurückkommen zu der Positivität. Du hast ja gesagt, dass in allem Schlechten ist auch was Gutes, in allem Guten auch was Schlechtes und das ist ja auch eine Nebenübung, die vierte Nebenübung, wo man einem das Positive auch versucht zu sehen. Ja, und damit bin ich gerade ein bisschen beschäftigt und dann kam halt diese, ja, ich weiß nicht, ob du mitbekommen hast, aber ich habe leider ein Video angeguckt, wo halt so eine junge Frau einfach von hinten kaltblütig aufgeschlitzt wurde. Will ich keinem empfehlen, furchtbar, dass solche Videos einfach zugängig gibt und auf jeden Fall ging das ging mir nicht mehr aus dem Kopf und diese Positivitätsübung hatte ich ja und es fiel mir echt schwer, da was Positives dran zu finden, weil du ja eben das auch gesagt hast und nicht so ah so schwierig und dann hat ich mich halt&lt;br /&gt;
auch verbunden. Ich hab versucht Kontakt zu machen, weil ich hab gedacht, die ist bestimmt in dem Schock stecken geblieben und so, und nicht, dass ich jetzt sagen würde, ich hätte hellwahrnehmende Fähigkeiten, dass ich mich da 100% drauf verlassen kann, aber auf einmal kam&lt;br /&gt;
so eine Liebe und so ein Frieden und da war mir so klar, nee, warte mal, die wird schon geführt, die hat auch ihre Begleiter und es war was ganz ganz schönes und zwei Tage später kam dieser Post über den Kirk in Amerika ist jemand erschossen worden. Ach, so ein Influencer, den kannte ich nicht, aber da hat sie halt gesagt, das ist ein Märtyrer und Märtyrer, die halt&lt;br /&gt;
vorzeitig hingerichtet werden, die halt kaltblütig ermordet werden, da ist hier noch Ätherkraft in ihrem Ätherkörper und diese Ätherenergie wird dann den Engeln sozusagen wie geschenkt und die können dann wieder im Sinne Christus auch Wunder auf der Erde bewirken. Und da hab ich gedacht, das hat mir so geholfen in dem Moment. Ach mehr Frieden jetzt, also ich will die Tat nicht schön reden und auch für die ganzen menschlichen Hinterblieben ist das furchtbar, aber trotzdem hat wieder dieser geistige Blickwinkel hat wieder Frieden gebracht. Also würdest du das auch so sehen oder mit diesem ja, dass die Ätherkraft dann für was Gutes dann sozusagen genutzt werden kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unbedingt. Äh das das ist das ist ganz wichtig, dass wir da hast du jetzt gerade das gemacht mit diesen konkreten Beispielen, was ja das äh Christusdenken, das lebendige Denken auch ausmacht, dass man sich bei allem schrecklichen was passiert. Ähm, es gibt auch immer eine Dimension, dass man das Ganze auch wieder erhöhen kann, dass man das Ganze auch wieder zu etwas Gutem machen kann. Und trotzdem, wie du sagst, das das sind natürlich Taten ähm die wir auch irgendwo jetzt natürlich nicht ignorieren können und man man muss natürlich auch äh irgendwie da Vorkehrungen treffen, dass es dann nachher nicht so aussieht, dass die Freiheiten derjenigen, die die sich eben die sich eben nicht ähm kriminalisieren oder nicht äh diesen äh diesen Wutimpulsen, die wir ja alle kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, jeder von uns war schon mal verärgert und und hat sich gedacht so, ja, wenn wenn ich wenn ich den morgen sehe, dann kriegt er eine Backpfeife und so weiter. Das also uns gehen ja allen solche Gedanken mal durch den Kopf. So ne oder wenn wenn der mir noch einmal kommt, den schnappe ich mir oder so. Ähm, nur ich glaube schon, dass dass wir noch nicht an dem Punkt sind, wo wir sagen können, ja, wir klären das jetzt alles nur irgendwie spirituell, sondern da muss auch gesagt werden, mein lieber Freund, wenn du wenn du hier diese Grenze überschreitest, dann gibt es auch physische Konsequenzen. Das das ist leider noch notwendig irgendwann, wenn die Menschen entsprechend gereift sind und ihnen dann klar wird, dass das, was sie da tun, dass sie das&lt;br /&gt;
eigentlich auch sich selbst antun und daraus neues Bewusstsein entstehen kann, dann dann können wir auch da sagen, wir können die ganze Sache noch mal anders gestalten, aber im Moment, glaube ich, Da müssen wir sehr sehr vorsichtig sein, dass dass uns da nicht die Kontrolle entgleitet, dass dass diese Menschen nicht schaffen, uns so viel Schrecken in die Herzen zu&lt;br /&gt;
werfen, dass ja dann viele schon sagen, ich gehe nicht mehr raus oder ich fahre nicht mehr mit dem Zug, ich fahre nicht mehr mit dem Bus oder ähm jeder Mensch, der jetzt so und so aussieht, äh da bin ich gleich misstrauisch. und so weiter. Also, da muss man da muss man auch ein bisschen äh aufpassen, dass dass diese Leute durch ihre Taten dann einfach nicht ähm äh sozusagen&lt;br /&gt;
etwas zerstören, was eben auch zur zum freiheitlichen Leben dazu gehört ebenfall, ne? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das nicht noch mehr Kontrolle und Digitalisierung passiert aufgrund dessen wä ein guter Vorwand. Ach ja. Ja, Christoh, ich finde also wir haben ganz viele wertvolle Aspekte angesprochen. Ich könne dich noch 1000 Fragen stellen, aber ich würde dann so für das erste  finde ich eigentlich so ganz rund und schön. Würdest du gerne noch was hinzufügen wollen oder findest ja ist noch irgendwas gerade in dir lebendig, was du sagst, doch, das würde ich noch gerne aussprechen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich ähm ich würde einfach sagen, ich find&#039;s schön oder ich fände es schön, wenn wenn wir alle uns vielleicht zum Vorsatz machen, dass wir nicht den Mut verlieren in dieser Zeit. und und uns einfach jetzt in die Michaelzeit hineinbegeben und einfach den Christus nicht vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja auf deiner Seite kultureprochen.de, ne, da hast du ja alle Termine ach&lt;br /&gt;
stehen, wo du jetzt noch in diesem Jahr solchen Vorträge hältst. Ich glaube, du hast noch drei Termine, Anfang Oktober, Ende Oktober und im Dezember. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau. Und dann für 26 sind es dann auch schon, ich ich glaube acht oder neun, die werde ich dann jetzt dann veröffentlichen bald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, schön. Also wo man dich live erleben kann, dir begegnen kann. Manchmal auch noch mit einem Workshop, wo deine Frau noch was Eurythmisches mit einfließen lässt und Fragerunde teilst du ach dankbarerweise alles auf YouTube oder vieles auf YouTube zumindestens dankbar, weil ich jetzt gerade vorordnet dabei sind kann, aber da kann man sich informieren, ne? Da findet man auch deinen YouTube-Kanal, man hat einen Kontakt zu dir. Ähm ja, du machst ja auch Beratung auf anthroposophischer Basis und da kann man sich ja mit dir einfach in Verbindung setzen und d mal&lt;br /&gt;
stöbern, was sich auf jeden Fall sehr lohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sehr gern. Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine ja Inspiration und vielleicht kommst du immer wieder. Würde mich sehr freuen. Jederzeit Marion hat mich auch gefreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke dir. Ja, danke schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Jederzeit, Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Glossar von ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29943</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29943"/>
		<updated>2025-11-05T12:12:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]__TOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und wie Christoph Bolleßen zur Anthroposophie kam 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Da waren jetzt einige Sachen dabei, die ich gar nicht wusste, auch dass du Waldorfschullehrer - eine Ausbildung hast, und dass dich dieses Logo so angesprochen hat. Würdest du sagen, ich meine, du hast zwar nicht in diesem Leben inkarniert in eine anthroposophische Familie, was ja vielleicht auch wichtig ist, um aus eigenem Willen da noch mal hinzufinden, aber da scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, das hat man ja auch manchmal, dass man irgendwas in die Seele reingepresst bekommt, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturempfehlungen für den Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:08:00 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja jetzt auch die Ausbildung da gemacht, da hattest du ja schon eine Anleitung, mit welchen Themen du dich beschäftigst, aber wenn ich das richtig verstehe, hast du auch vieles aus eigenem Antrieb dir angelesen, angeeignet, erforscht. Und da wäre meine Frage, du machst das glaub ich jetzt so seit 13, 14 Jahren, du hast gesagt seit 2013, 2014?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja 12 Jahre, 13 Jahre so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an und wo höre ich auf. Und auch heute noch würde ich am liebsten 10 GAs parallel lesen und noch hier den Vortrag und da noch was anhören. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung oder einen Tipp, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung? Oder wie bist du das angegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen, was ich da so empfehlen würde für den Einstieg. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, also dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen, da gibt es ja bei vielen Ausgaben gibt es ja dann vorne immer die Zusammenfassungen, welche Themen werden im Vortrag behandelt. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein, in welche Richtung möchte sich meine Seele denn eigentlich erweitern oder mein Bewusstsein, in welche Richtung soll das gehen. Und deshalb sage ich immer, irgendwo so den eigenen Einstieg finden, das finde ich ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön die „Theosophie“. Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet. Also die „Theosophie“ ist für mich ein sehr, sehr schönes Grundlagenwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finden den Hinweis, da hin zu gehen und die Bücher auf sich wirken zu lassen, raus zu nehmen, in die Vortragsbeschreibungen hinein zu schauen, so mach ich das im Moment auch im Internet, also dank Wolfgang Peter im anthrowiki sind ja ganz viele PDFs verlinkt und dann kann man da schön gucken, aber man muss die Stichwörter haben, aber wenn man das so vor sich hat, genau, kann ich mir schön vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt die „Theosophie“ erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Und ich muss sagen, da bin ich erst vor kurzem, vielleicht vor ein paar Wochen drauf gestoßen, weil allein dieser Begriff „Theosophie“ mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßiges, was luziferisch Angehauchtes, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt ja gar nicht. Ich hab jetzt ein paar Vorträge von dir, die du da vorgelesen hast, angehört und allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin. Also da ist es ja wirklich explizit erklärt. Nicht dass ich das schon alles verstanden habe, was du da vorgelesen hast, aber das war wirklich total tiefgreifend. Also gut, dass du das erwähnst. Danke, finde ich einen schönen Impuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christophs Herzensthema der Anthroposophie ist der Christus-Impuls 00:12:18 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil du ja sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg, sein Thema so ein bisschen ranfühlen, da frage ich mich manchmal bei dir, wenn man bei dir schaut, welche Vorträge du auf deinem Kanal veröffentlicht hast. Da geht es ja einmal um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen in der Anthroposophie. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, so ein Gebiet in der Anthroposophie hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist? Wo du sagst, dass das dein Bereich ist. Weil das ist mir noch nicht so ganz klar, ob du das überhaupt hast. Oder ob du so ein „Allround-Anthroposoph“ bist oder dein Name Kulturepochen weist vielleicht auf dein Spezialgebiet hin. Hast du so etwas, wo du sagst, das ist das Herzensthema von mir in der Anthroposophie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christus-Impuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi, dass das eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, die dann im institutionalisierten christlichen Raube eine Rolle irgendwo spielt. Sondern es geht da wirklich um alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen diesen Christus-Impuls kennenlernen, wir müssen ihn finden, wir müssen ihn dann erst mal in unser Seelenleben hineinholen und dann müssen wir dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christus-Impuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet oder einem Lieblingsgebiet dann irgendwie, sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christus-Impuls. Und dank seiner Fähigkeiten war er in der Lage, diesen Christus-Impuls immer wieder zu so verwenden, dass aus allen möglichen Blickpunkten, die man auf das menschliche Leben, auf das Menschenwesen, auf die Welt, auf die Planeten, auf das Weltall, egal von wo man schaut, dass er immer aufzeigt, worum es geht. Das Wesentliche aufzeigt. Bis ins letzte Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hab dann für mich einfach gedacht, ich möchte das alles durchdringen, wenn es geht. Auch wenn ich heute natürlich weiß, das ist eine Lebensaufgabe, die man auch über mehrere Leben wahrscheinlich dann ausdehnen muss, denke ich mal. Man kann immer nur staunen und demütig werden, wenn man das wirklich sieht, mit was für einer Fähigkeit, mit was für einem Weitblick und gleichzeitig auch ins Mikroskopische hinein wie Rudolf Steiner diese Dinge alle zusammenführen konnte und wahrnehmen konnte. Ja deshalb für mich ist das, ich bin von allem begeistert, was sich in der GA finden lässt, tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, irgendwie ein Allrouder und doch dieses alles Durchdringende, dieser Christus-Impuls, der sowieso alles durchdringt und sag ich mal im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist der Christus-Impuls? 00:16:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sagen, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und ich war damals auch sehr ehrfürchtig und habe da so wie du immer so eine innere Anbindung gehabt, dabei haben meine Eltern immer gesagt, das was da in der Bibel steht, das daraf man nicht so ernst holen, aber trotzdem dieser Glaube an das Höhere und die Kommunion, das habe ich alles sehr wichtig genommen, aber mich dann auch sehr distanziert irgendwann von der Kirche und diesem Katholischen und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christus-Impuls beschreiben, wenn du ihn jetzt so beschreiben müsstest. Es ist bestimmt schwierig, ihn kurz zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christus-Impuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität, mit der Offenbarung der göttlichen Trinität in den drei Qualitäten, den Vatergott, den Sohnesgott und den Geistgott. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben und auf das, was für uns Menschen heute so entscheidend wichtig ist aus meiner Sicht, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, ist also durch das schlimmste irdische Martyrium gegangen, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission und sein Wille – auch der Wille des Vaters – ist, dass wir nicht, sag ich mal, du hast ja auch eben in unserem kurzen Vorgespräch auch den Buddhismus oder ähnliche Sachen angesprochen, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich Entwicklung denken lässt für uns Menschen, das ist noch gar nicht so alt. Also wenn wir zum Beispiel noch mal in die christliche Kirche hineinschauen, da ist ja, da herrscht ja so eine Art so ein kreationistischer Determinismus vor, wenn man so will, also das heißt, Gott erschafft die Menschen, die haben dann ein Leben und dann sind sie im Himmel oder in der Hölle. Da ist wenig Platz für Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, den Christus in uns erkennen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich das Tolle an der Anthroposophie, das bezeichnet auch den Namen „anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft“. Dass man also aus der Betrachtung des Irdischen, aus der Beschäftigung mit dem Irdischen das höchste Geistige abliest und sich damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde als Gefängnisplanet 00:22:48 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich auch für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Also es geht um die persönliche Freiheit, nicht mehr inkarnieren zu müssen. Deshalb hatte ich eben auch den Buddhismus angesprochen, da geht es ja schon darum, karmafrei zu werden, um nicht mehr hier als Mensch inkarnieren zu müssen Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christus, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen. Immer weniger, sag ich mal, im Kontakt sind mit Göttern, die uns führen, sondern dass wir praktisch uns aus eigener Kraft wieder dem zuwenden und die Christus-Kraft in uns erkennen und dann aber auch diese Verantwortung übernehmen und das umwandeln. Also nicht Erde hier zurücklassen, so wie du gesagt hast, sondern hier mitwirken, dass wieder ein gemeinsamer Aufstieg, diese Vergeistigung stattfinden kann. Ist das so richtig zusammengefasst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, das wir untereinander angerichtet haben, also was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet also, diese Karmapäckchen, die wir verursacht haben, die müssen wir jetzt auflösen und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher. Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karmapäckchen aufmerksam werden bzw. sie sind natürlich auch gleichzeitig Helfer, dass wir diese Karma-Päckchen generieren, aber eigentlich sind sie große Diener der Menschheitsentwicklung und sind allerdings beide auch von Widersacherkräften beeinflusst, die mit unserer Menschheitsentwicklung direkt so weniger zu tun haben, die stammen noch aus einem Weltensystem, was eben ja - vorher um es mal unserer Sicht formulieren zu können, was eben vorher schon stattgefunden hat. Da ist dann ein Wesen mit reingekommen, auf das das nicht so ganz zutrifft, aber was wir durchaus auch bei uns in der Entwicklung haben und wo wir vorsichtig sein müssen, dass wir da entsprechend uns aufstellen und darum wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie die Christus-Kraft helfen kann im Umgang mit sinnlosen Gewalttaten 00:26:44 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt verschiedene Möglichkeiten weiter Fragen zu stellen, weil du sprichst Themen an, wo ich eh Dich fragen wollte und weil du dieses Widersacherwesen oder diese Kraft ansprichst, die noch außerhalb von unserem Weltenplan schon hier mitgewirkt hat, also ich denke du sprichst von Sorat, diesem Soratischen und da wäre nämlich eh eine Frage. Mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute auf jedem Fall aus meinem Empfinden immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder jemand schießt jemanden ab oder stecht auf unschuldige Menschen einfach ein. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Also ich sag nicht, dass sie ganz neu ist, natürlich gibt es immer Kriegsgebiete, Folter und satanische Sachen, von denen hat der normale Durchschnittsmensch vielleicht nicht so viel mitbekommen und jetzt kommt das mehr an die Oberfläche. Aber da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und ich erlebe das gerade in unserer Gesellschaft heute sehr stark und auch da frage ich mich, wie kann uns da Christus oder der Christus-Impuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken rein kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren? Was wäre da deine Empfehlung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fällt das manchmal sehr schwierig, wenn ich höre, dass da eine ukrainische junge Frau einfach im Bus mit dem Messer aufgeschlitzt wurde, da denke ich, oh mein Gott, das ist ein Monster und dann denke ich, Marion, das ist das Problem von allem, andere Menschen als Monster zu sehen und gleichzeitig weiß ich ja auch, dass wenn das Ich nicht richtig drin ist, dass man dann leicht auch Gefäß für die Widersacherkräfte werden kann und dann reden ja auch heute viele von NPCs oder Rudolf Steiner hat glaub ich von, ich weiß gar nicht mehr, von seelenlosen, nein von ichlosen Menschen gesprochen oder. Aber wie kann uns da die Christus-Kraft helfen? Weil ich finde, das ist wirklich eine Herausforderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen auch in meinen Augen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also wir haben im Moment aus meiner Sicht eine relativ unreife Haltung gegenüber diesen Dingen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge, also dass man heute also bestimmte Zustände, bestimmte Geschehnisse nicht mehr bewerten kann, ohne dass man danach in eine politische Kategorie gesteckt wird. Was ich sehr bedenklich finde. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, auch politischer Art, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt. Und wenn man überrannt wird, dann kann man nicht mehr in der Welt wirken. Und diese Widersacherkräfte, die spielen ja oder sagen wir, die tanzen ja auf allen Hochzeiten. Man kann ja nicht sagen, die Widersacher kommen aus der Richtung und jetzt müssen wir uns auf diese Richtung konzentrieren und müssen alles, was aus dieser Richtung kommt, müssen wir irgendwie reglementieren, kritisch beobachten, sanktionieren, das wird mit Luzifer und Ahriman und den Wesen, die noch dahinter stehen, das ist für die eine ganz ganz billige Gegenwehr, denn die tanzen auf allen Hochzeiten, wie gesagt. Das heißt, die warten nur darauf, dass man sich in eine bestimmte Richtung einschießt und festlegt und schon wechseln die in ganz andere Lager und wirken weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist eben dieses Umfassende von der Anthroposophie und der Geisteswissenschaft, dass man, wenn man bestimmte Zusammenhänge dann versucht zu begreifen, dann ist das wie als würde im Hintergrund ein Licht angehen, also man sieht dann die Bewegungen hinter den Kulissen. Das wird einem dann klar, dass da vorher bestimmte Sachen, die ich fokussiert habe, gar nicht die entscheidenden sind. Sondern das das letztlich nur Resultate sind, von dem, was schon auf ganz anderen Ebenen in Gang gesetzt worden ist. Und da sprech ich jetzt nicht unbedingt von den klassischen Verschwörungsideen, sondern einfach wenn man sich vor den Spiegel stellt und sich selber fragt, wie oft lag ich im Leben schon daneben? Oder wie oft hab ich Dinge gedacht, Meinungen vertreten, die am Ende nicht gestimmt haben? Wie oft habe ich mich verrannt, wie oft war ich blockiert, ich habe gut gemeinte Ratschläge bekommen, habe sie alle nicht angenommen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so muss man sich das eben global vorstellen. Also jeder befindet sich irgendwo so in seinem Meinungskorridor und das was heute sehr stark eben auch durch die Medien und die Politisierung stark vorangetrieben wird, ist den Menschen einzureden, sie müssten sich auf irgendeine Seite stellen. Also wie entscheidest du dich: Bist du jetzt A oder B? Und die aller, allermeisten Menschen entscheiden sich dann für eine Seite, und wenn man dann innerlich spürt, ich hab jetzt zu einer dieser Seiten Ja gesagt, dann muss ich automatisch die andere Seite abweisen und bekämpfen. Und in dem Moment, wo wir das machen, haben die Widersacher schon wieder gewonnen, haben sie uns wieder ein Bein gestellt. Und wenn das natürlich passiert mit Menschen, die dann auch über weltliche Entscheidungsmacht verfügen, dann hat das natürlich weitreichende Konsequenzen auch für größere Gruppen von Menschen oder Völkern der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es wichtig, dieses Lebendige des Christus-Impulses, sich immer wieder klar zu machen, die Lebendigkeit muss immer mit drin sein. Wenn ich eine Sache betrachte, wenn ich mir eine Meinung bilde, dann hab ich immer noch Aspekte, die in dieser Meinung nicht enthalten sind.  Also zum Beispiel, Rudolf Steiner gibt da das Beispiel, dass der Christus Jesus damals mit seinen Jüngern auf einem Weg wandert und am Wegesrand liegt ein verwesender Hund – kennst du vielleicht diese Episode. Und seine Jünger wenden sich alle ab von diesem schrecklichen Anblick und der Christus beugt sich nieder und sagt den anderen: „Schaut doch mal wie schön Zähne des Hundes sind.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir schnell sind im Verteufeln oder auch, wenn wir sehr schnell sind, Dinge in den Himmel zu heben, zu verabsolutieren, dann können wir immer auch in unserem Urteil noch etwas finden, was für eine gewisse Balance sorgt. Kein Mensch ist nur böse, kein Mensch ist nur gut. Keine Situation ist nur angenehm, und keine Situation ist auch nur unangenehm. Man kann also überall das Licht finden, was uns dann wieder aus dieser Erstarrung, wie auch immer die aussehen mag, ob ich jetzt sage, das verteufele ich oder das hebe ich in den Himmel, es gibt immer Punkte, die man finden kann, die das Ganze wieder dahin verlebendigen, das man sagt, okay, ich muss es noch mal relativieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Zuge, das ist eigentlich Freiheit, das ist innere Freiheit, das tun zu können. Und was wir aus meiner Sicht wirklich beschützen müssen, ist, dass wir die Möglichkeit haben, diese innere Freiheit uns beibehalten zu können. Denn die Kräfte, die auf uns einwirken, zielen aus meiner Sicht sehr stark darauf, dass uns diese Freiheit genommen werden soll. Ich verweise nur auf die DDR, die ehemalige, wie da die Menschen leben mussten, welche Zustände heute zum Beispiel in China oder in Nordkorea vorherrschend sind. Und in so einer Gesellschaftsform wird es mit der Freiheit sehr schwer werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso, wenn solche Kräfte aus dem Bereich der Religion hineingetragen werden, das also gesagt wird, in diesem Buch steht alles drin, daran ist sich zu halten und jeder, der etwas anderes sagt, ist unser Feind. Da müssen wir also sehr aufpassen, dass diese Kräfte nicht Oberhand nehmen. Und um sich davor zu schützen, muss man auch Grenzen setzen. Es muss also Regeln geben, die sind nicht diskutierbar. Wir müssen nicht darüber diskutieren, ob ein Mensc einem anderen Schaden anrichten darf, also körperliche Unversehrtheit zum Beispiel. Oder Gleichberechtigung von Mann und Frau. Über solche Dinge müssen wir im christlich-abendländischen Kulturkreis nicht mehr diskutieren. Das sind Errungenschaften, die haben sich sozusagen herausgebildet. Da ist viel Blut geflossen, dass wir dieses Privileg heute haben, uns in diesem freiheitlichen Spielraum bewegen zu dürfen. Und da bin ich schon der Meinung, das müssen wir mit allen Mitteln verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das jetzt so zusammenfassen würde in meinen Worten ist, wäre das aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hinmachen lassen, sondern dass wir eher in die Synthese kommen, in den übergeordneten Blick. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau oder einfach Menschenleben, dass wir da sagen, nein warte mal, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen, also wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel, die sagen okay, die Gesellschaft müsste zwar vielleicht geschützt werden vor Menschen, die diese Grundwerte nicht bereit sind einzuhalten. Das heißt aber nicht, dass wir sie als Monster sehen, sondern dass wir hinten dran das Geistige, die Geschichte sehen, warum das alles so ist und wie du sagst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe des Geisteslebens und Ausblick 00:41:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Dass das in Amerika wieder aufkommt. Und da sind meine Bedenken, menschlich kann ich das absolut verstehen oder auch wirtschaftlich, also ich würde niemals Menschenleben jetzt mit Wirtschaft gleichsetzen, ich kann gewisse Argumente verstehen, aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt und hat dann vielleicht im nachtodlichen Erleben nur eine gewisse Ebene, die er erreicht und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Ich sag mal, das sind immer so schon die Grenzbereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig muss natürlich alles getan werden, dass bestimmte Dinge, die die menschliche Entwicklung betreffen, ein bisschen mehr Beachtung werden. Dass wir zum Beispiel in der Bildung für junge Menschen, die Shcule, die ganze Arbeitswelt, die da vorherrschend ist, die staatlichen Regelungen, da gibt es aus meiner Sicht viel zu verbessern und viel auch neu zu fassen. Das muss alles getragen werden von Menschen, die auch im Geistesleben drin stehen. Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird. Also ich würde schon sagen, heute von einem Geistesleben zu sprechen, ist fast schon verfehlt. Wir haben ein Kulturdasein, wir haben irgendwie kulturelle Aktivitäten würde ich sagen, wir haben ein Staatsgebilde, eine Wirkschaft, jetzt müssen wir da nur das Leben hinein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige, dass das hinter dem Materiellen ist, das sollte je auch wieder zurück kommen. stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, das ist ein ganz zentraler Aspekt. Die Wollungen, die wir mitbringen aus dem Vorleben. Wir kommen ja in einem Leben zwischen Tod und neuer Geburt in Perspetiven hinein, die wir hier auf der Welt gar nicht erreichen können. Vom Horizont. Und von diesem Überblick heraus, nehmen wir uns bestimte Dinge vor. Da diesen Weg möchte ich gehen, um mich weiter entwickeln zu können. Und das äußert sich, wenn wir inkarniert sind,durch den Willen in erster Linie, das kommt nicht durch das Denken, teilweise auch durch das Fühlen, aber in erster Linie durch das Wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, gerade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt umsetzen, was wollen die gestalten. Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüberstellt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und wenn sie dann aufsteigen in die Bereiche der Seelenwelt, in das Kamaloka, dann werden sie mit dem konfrontiert, nämlich mit einer Riesenenttäuschung konfrontiert: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, gar nicht umsetzen. Und dann entsteht eine noch größere Not sozusagen, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das kennen wir im Leben ja auch, da gehen auch Dinge schied, beziehungsweise das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können. Und da muss man eben während wir im Fleische sind einige von diesen Zusammenhängen wirklich verstehen, indem man sie erlebt. Denn nur durch Erleben kommen sie dann in die tiefere Bereiche unserer Seelenkonfiguarion hinein. Das darf also nicht nur im Denken bleiben. Wenn ich denke physischer Leib, Ähterleib, astralischer Leib hab ich verstanden, das nächste. Das reicht nicht. Nach dem Tod wird das flüchtige Denken, das wir kennen, das wird alles aufgelöst. Und nur das, was wirklich in die Tiefe unseres Wesen eingedrungen ist, das bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja ein Gedanke, den viele gar nicht so gerne hören wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas tun müssen für unsere Stebrlichkeit, ist vielen nicht bewusst oder auch nicht anenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt er mit und was ist das eigentlich, was er will. Und dass wir das fördern. Den Ätherleib &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können. Im Laufe der Zeit. Manchmal kommt das in der Pubertät oder erst im erwachsenen Alter, dass sie sich erinnern können, an die Malstunde mit der Lehrerin, als ich da mit Blau oder dem Rot gemalt habe, da weiß ich noch … Und das sind Kräfte, die einem im erwachsenen Leben weiter bringen können. Aber diese Resizensen, diese Erinnerungen, was uns später eine Art Urvertrauen vermitteln kann, was wir in der Welt bewirken möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass es nicht beim Denken bleibt, bei irgendwelchen Formeln auswendig lernen, sondern wirklich um das Erleben von 7 bis 14. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, das ist keine autoritätslose Erziehung, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner. Das heißt nicht „laissz faire“ und lass sie machen, sondern da ist schon jemand, an dem sie sich orientieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Das ist das Schlimmste, was man denen antun kann. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen. Grenzenlosigkeit bedeutet eigentlich nur, dass wir die Kinder in eine immer größere Unsicherheit hinein manövrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir da wieder beim Grenzen setzen wir. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Was vielleicht ja auch mit Selbstwerte und Schamthemen zu tun hat. Wenn wir jetzt gerade bei den Kindern sind, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten? Stoße ich den physischen Körper meiner Mutter ab. Und was ich erst voll am erfassen bin, mit dem &lt;br /&gt;
stoße ich dann den Ätherkörper meiner Mutter ab und beim Eintritt in die Pubertät den Astralkörper. Was ist mit Kindern, wenn die Mutter vorher verstirbt. Und die zweite Frage, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, das ist eine spannende Frage. Ich weiß nicht, ob ich die umfänglich beantworten kann. Ich sage mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, in Bezug auf das sich verbinden wollen mit der Erde und einem neuen Erdenleben, dass die vielleicht durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben. Natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme auf die künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass unsere Fortpflanzungskräfte abnehmen und dass eventuell künstliche Befruchtung dann teilweise nötig wird. Aber eine künstliche Gebärmutter, was ist unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten im Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. Und das herrscht ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen vielleicht übernehmen könnten. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ja auf deiner Seite kulturepochen.de alle Termine stehen. Man hat einen Kontakt zu dir. Ja, du machst ja auch Beratungen auf anthroposophischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine Inspiration und vielleicht kommst du ja mal wieder, würde mich sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jederzeit, Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29932</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29932"/>
		<updated>2025-11-03T12:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]__TOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und wie Christoph Bolleßen zur Anthroposophie kam 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Da waren jetzt einige Sachen dabei, die ich gar nicht wusste, auch dass du Waldorfschullehrer - eine Ausbildung hast, und dass dich dieses Logo so angesprochen hat. Würdest du sagen, ich meine, du hast zwar nicht in diesem Leben inkarniert in eine anthroposophische Familie, was ja vielleicht auch wichtig ist, um aus eigenem Willen da noch mal hinzufinden, aber da scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, das hat man ja auch manchmal, dass man irgendwas in die Seele reingepresst bekommt, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturempfehlungen für den Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:08:00 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja jetzt auch die Ausbildung da gemacht, da hattest du ja schon eine Anleitung, mit welchen Themen du dich beschäftigst, aber wenn ich das richtig verstehe, hast du auch vieles aus eigenem Antrieb dir angelesen, angeeignet, erforscht. Und da wäre meine Frage, du machst das glaub ich jetzt so seit 13, 14 Jahren, du hast gesagt seit 2013, 2014?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja 12 Jahre, 13 Jahre so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an und wo höre ich auf. Und auch heute noch würde ich am liebsten 10 GAs parallel lesen und noch hier den Vortrag und da noch was anhören. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung oder einen Tipp, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung? Oder wie bist du das angegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen, was ich da so empfehlen würde für den Einstieg. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, also dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen, da gibt es ja bei vielen Ausgaben gibt es ja dann vorne immer die Zusammenfassungen, welche Themen werden im Vortrag behandelt. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein, in welche Richtung möchte sich meine Seele denn eigentlich erweitern oder mein Bewusstsein, in welche Richtung soll das gehen. Und deshalb sage ich immer, irgendwo so den eigenen Einstieg finden, das finde ich ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön die „Theosophie“. Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet. Also die „Theosophie“ ist für mich ein sehr, sehr schönes Grundlagenwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finden den Hinweis, da hin zu gehen und die Bücher auf sich wirken zu lassen, raus zu nehmen, in die Vortragsbeschreibungen hinein zu schauen, so mach ich das im Moment auch im Internet, also dank Wolfgang Peter im anthrowiki sind ja ganz viele PDFs verlinkt und dann kann man da schön gucken, aber man muss die Stichwörter haben, aber wenn man das so vor sich hat, genau, kann ich mir schön vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt die „Theosophie“ erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Und ich muss sagen, da bin ich erst vor kurzem, vielleicht vor ein paar Wochen drauf gestoßen, weil allein dieser Begriff „Theosophie“ mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßiges, was luziferisch Angehauchtes, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt ja gar nicht. Ich hab jetzt ein paar Vorträge von dir, die du da vorgelesen hast, angehört und allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin. Also da ist es ja wirklich explizit erklärt. Nicht dass ich das schon alles verstanden habe, was du da vorgelesen hast, aber das war wirklich total tiefgreifend. Also gut, dass du das erwähnst. Danke, finde ich einen schönen Impuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christophs Herzensthema der Anthroposophie ist der Christus-Impuls 00:12:18 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil du ja sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg, sein Thema so ein bisschen ranfühlen, da frage ich mich manchmal bei dir, wenn man bei dir schaut, welche Vorträge du auf deinem Kanal veröffentlicht hast. Da geht es ja einmal um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen in der Anthroposophie. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, so ein Gebiet in der Anthroposophie hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist? Wo du sagst, dass das dein Bereich ist. Weil das ist mir noch nicht so ganz klar, ob du das überhaupt hast. Oder ob du so ein „Allround-Anthroposoph“ bist oder dein Name Kulturepochen weist vielleicht auf dein Spezialgebiet hin. Hast du so etwas, wo du sagst, das ist das Herzensthema von mir in der Anthroposophie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christus-Impuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi, dass das eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, die dann im institutionalisierten christlichen Raube eine Rolle irgendwo spielt. Sondern es geht da wirklich um alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen diesen Christus-Impuls kennenlernen, wir müssen ihn finden, wir müssen ihn dann erst mal in unser Seelenleben hineinholen und dann müssen wir dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christus-Impuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet oder einem Lieblingsgebiet dann irgendwie, sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christus-Impuls. Und dank seiner Fähigkeiten war er in der Lage, diesen Christus-Impuls immer wieder zu so verwenden, dass aus allen möglichen Blickpunkten, die man auf das menschliche Leben, auf das Menschenwesen, auf die Welt, auf die Planeten, auf das Weltall, egal von wo man schaut, dass er immer aufzeigt, worum es geht. Das Wesentliche aufzeigt. Bis ins letzte Detail. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hab dann für mich einfach gedacht, ich möchte das alles durchdringen, wenn es geht. Auch wenn ich heute natürlich weiß, das ist eine Lebensaufgabe, die man auch über mehrere Leben wahrscheinlich dann ausdehnen muss, denke ich mal. Man kann immer nur staunen und demütig werden, wenn man das wirklich sieht, mit was für einer Fähigkeit, mit was für einem Weitblick und gleichzeitig auch ins Mikroskopische hinein wie Rudolf Steiner diese Dinge alle zusammenführen konnte und wahrnehmen konnte. Ja deshalb für mich ist das, ich bin von allem begeistert, was sich in der GA finden lässt, tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, irgendwie ein Allrouder und doch dieses alles Durchdringende, dieser Christus-Impuls, der sowieso alles durchdringt und sag ich mal im Mittelpunkt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist der Christus-Impuls? 00:16:46 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sagen, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und ich war damals auch sehr ehrfürchtig und habe da so wie du immer so eine innere Anbindung gehabt, dabei haben meine Eltern immer gesagt, das was da in der Bibel steht, das daraf man nicht so ernst holen, aber trotzdem dieser Glaube an das Höhere und die Kommunion, das habe ich alles sehr wichtig genommen, aber mich dann auch sehr distanziert irgendwann von der Kirche und diesem Katholischen und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christus-Impuls beschreiben, wenn du ihn jetzt so beschreiben müsstest. Es ist bestimmt schwierig, ihn kurz zu beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christus-Impuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität, mit der Offenbarung der göttlichen Trinität in den drei Qualitäten, den Vatergott, den Sohnesgott und den Geistgott. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben und auf das, was für uns Menschen heute so entscheidend wichtig ist aus meiner Sicht, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, ist also durch das schlimmste irdische Martyrium gegangen, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission und sein Wille – auch der Wille des Vaters – ist, dass wir nicht, sag ich mal, du hast ja auch eben in unserem kurzen Vorgespräch auch den Buddhismus oder ähnliche Sachen angesprochen, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich Entwicklung denken lässt für uns Menschen, das ist noch gar nicht so alt. Also wenn wir zum Beispiel noch mal in die christliche Kirche hineinschauen, da ist ja, da herrscht ja so eine Art so ein kreationistischer Determinismus vor, wenn man so will, also das heißt, Gott erschafft die Menschen, die haben dann ein Leben und dann sind sie im Himmel oder in der Hölle. Da ist wenig Platz für Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, den Christus in uns erkennen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich das Tolle an der Anthroposophie, das bezeichnet auch den Namen „anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft“. Dass man also aus der Betrachtung des Irdischen, aus der Beschäftigung mit dem Irdischen das höchste Geistige abliest und sich damit verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde als Gefängnisplanet 00:22:48 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich auch für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Also es geht um die persönliche Freiheit, nicht mehr inkarnieren zu müssen. Deshalb hatte ich eben auch den Buddhismus angesprochen, da geht es ja schon darum, karmafrei zu werden, um nicht mehr hier als Mensch inkarnieren zu müssen Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christus, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen. Immer weniger, sag ich mal, im Kontakt sind mit Göttern, die uns führen, sondern dass wir praktisch uns aus eigener Kraft wieder dem zuwenden und die Christus-Kraft in uns erkennen und dann aber auch diese Verantwortung übernehmen und das umwandeln. Also nicht Erde hier zurücklassen, so wie du gesagt hast, sondern hier mitwirken, dass wieder ein gemeinsamer Aufstieg, diese Vergeistigung stattfinden kann. Ist das so richtig zusammengefasst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, das wir untereinander angerichtet haben, also was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet also, diese Karmapäckchen, die wir verursacht haben, die müssen wir jetzt auflösen und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher. Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karmapäckchen aufmerksam werden bzw. sie sind natürlich auch gleichzeitig Helfer, dass wir diese Karma-Päckchen generieren, aber eigentlich sind sie große Diener der Menschheitsentwicklung und sind allerdings beide auch von Widersacherkräften beeinflusst, die mit unserer Menschheitsentwicklung direkt so weniger zu tun haben, die stammen noch aus einem Weltensystem, was eben ja - vorher um es mal unserer Sicht formulieren zu können, was eben vorher schon stattgefunden hat. Da ist dann ein Wesen mit reingekommen, auf das das nicht so ganz zutrifft, was wir durchaus auch bei uns in der Entwicklung haben und wo wir vorsichtig sein müssen, dass wir da entsprechend uns aufstellen und darum wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 00:26:44 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt mehrere Möglichkeiten weiter zu gehen und welche Themen ich anspreche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder sticht unschuldige Menschen einfach nieder. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Und da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und da frage ich mich, wie kann uns der Christusimpuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem Michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jetzt so zusammenfassen würde, werde ich aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hineinziehen lassen. Sondern dass wir eher in die Synthese kommen. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau, dass wir da sagen, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen. Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Menschlich kann ich das absolut verstehen. Aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt. Und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe des Geisteslebens und Ausblick 00:41:46 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es braucht auf jeden Fall eine Belebung des Geisteslebens. Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, umzusetzen. Nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, gerade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt gestalten. Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüberstellt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und werden mit einer Riesenenttäuschung konfrontiert: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, gar nicht umsetzen. Und dann entsteht eine noch größere Not, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt er mit. Und dass wir das fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, das ist keine autoritätslose Erziehung, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder beim Grenzen setzen wir. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Wenn wir jetzt gerade bei den Kindern sind, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine spannende Frage. Ich sage mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben. Natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme auf die künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass unsere Fortpflanzungskräfte abnehmen und dass eventuell künstliche Befruchtung dann teilweise nötig wird. Aber eine künstliche Gebärmutter, was ist unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten im Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. Und das herrscht ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen vielleicht übernehmen könnten. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ja auf deiner Seite kulturepochen.de alle Termine stehen. Man hat einen Kontakt zu dir. Ja, du machst ja auch Beratungen auf anthroposophischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine Inspiration und vielleicht kommst du ja mal wieder, würde mich sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jederzeit, Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29811</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29811"/>
		<updated>2025-10-19T17:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und wie Christoph Bolleßen zur Anthroposophie kam 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Da waren jetzt einige Sachen dabei, die ich gar nicht wusste, auch dass du Waldorfschullehrer - eine Ausbildung hast, und dass dich dieses Logo so angesprochen hat. Würdest du sagen, ich meine, du hast zwar nicht in diesem Leben inkarniert in eine anthroposophische Familie, was ja vielleicht auch wichtig ist, um aus eigenem Willen da noch mal hinzufinden, aber da scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, das hat man ja auch manchmal, dass man irgendwas in die Seele reingepresst bekommt, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturempfehlungen für den Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:08:00 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast ja jetzt auch die Ausbildung da gemacht, da hattest du ja schon eine Anleitung, mit welchen Themen du dich beschäftigst, aber wenn ich das richtig verstehe, hast du auch vieles aus eigenem Antrieb dir angelesen, angeeignet, erforscht. Und da wäre meine Frage, du machst das glaub ich jetzt so seit 13, 14 Jahren, du hast gesagt seit 2013, 2014?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja 12 Jahre, 13 Jahre so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an und wo höre ich auf. Und auch heute noch würde ich am liebsten 10 GAs parallel lesen und noch hier den Vortrag und da noch was anhören. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung oder einen Tipp, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung? Oder wie bist du das angegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen, was ich da so empfehlen würde für den Einstieg. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, also dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen, da gibt es ja bei vielen Ausgaben gibt es ja dann vorne immer die Zusammenfassungen, welche Themen werden im Vortrag behandelt. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein, in welche Richtung möchte sich meine Seele denn eigentlich erweitern oder mein Bewusstsein, in welche Richtung soll das gehen. Und deshalb sage ich immer, irgendwo den eigenen Einstieg finden, das finde ich ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön „Die Theosophie“ . Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet. Also „Die Theosophie“ ist für mich ein sehr, sehr schönes Grundlagenwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich finden den Hinweis, da hin zu gehen und die Bücher auf sich wirken zu lassen, raus zu nehmen, in die Vortragsbeschreibungen hinein zu schauen, so mach ich das im Moment auch im Internet, also dank Wolfgang Peter im anthrowiki sind ja ganz viele PDFs verlinkt und dann kann man da schön gucken, aber man muss die Stichwörter haben, aber wenn man das so vor sich hat, genau, kann ich mir schön vorstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt „Die Theosophie“ erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Und ich muss sagen, da bin ich erst vor kurzem, vielleicht vor ein paar Wochen drauf gestoßen, weil allein dieser Begriff Theosophie mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßiges, was luziferisch angehaucht ist, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt, also allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dir sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg folgen. Da frage ich mich manchmal bei dir, da geht es ja immer um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christusimpuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, sondern es geht da wirklich um alles. Und dieser Christusimpuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christusimpuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet dann irgendwie sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christusimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung des Christus-Impulses 00:16:36 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sein, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christusimpuls beschreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christusimpuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission ist, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich ja für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christi, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Umgang mit dem Bösen in der Welt 00:25:03 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karma-Päckchen aufmerksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder sticht unschuldige Menschen einfach nieder. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Und da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und da frage ich mich, wie kann uns der Christusimpuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem Michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jetzt so zusammenfassen würde, werde ich aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hineinziehen lassen. Sondern dass wir eher in die Synthese kommen. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau, dass wir da sagen, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen. Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Menschlich kann ich das absolut verstehen. Aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt. Und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe des Geisteslebens und Ausblick 00:41:46 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es braucht auf jeden Fall eine Belebung des Geisteslebens. Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, umzusetzen. Nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, gerade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt gestalten. Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüberstellt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und werden mit einer Riesenenttäuschung konfrontiert: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, gar nicht umsetzen. Und dann entsteht eine noch größere Not, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt er mit. Und dass wir das fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, das ist keine autoritätslose Erziehung, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder beim Grenzen setzen wir. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Wenn wir jetzt gerade bei den Kindern sind, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine spannende Frage. Ich sage mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben. Natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme auf die künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass unsere Fortpflanzungskräfte abnehmen und dass eventuell künstliche Befruchtung dann teilweise nötig wird. Aber eine künstliche Gebärmutter, was ist unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten im Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. Und das herrscht ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen vielleicht übernehmen könnten. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ja auf deiner Seite kulturepochen.de alle Termine stehen. Man hat einen Kontakt zu dir. Ja, du machst ja auch Beratungen auf anthroposophischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine Inspiration und vielleicht kommst du ja mal wieder, würde mich sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jederzeit, Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir.&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29810</id>
		<title>Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie,_Christus-Impuls_und_der_Umgang_mit_dem_B%C3%B6sen_-_ein_Interview_mit_Inspiriert-Sein_TV,_2025&amp;diff=29810"/>
		<updated>2025-10-19T16:30:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Einführung und der Weg zur Anthroposophie 00:00:33 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025.jpg|verweis=Anthroposophie, Christus-Impuls und der Umgang mit dem Bösen - ein Interview mit Inspiriert-Sein TV, 2025|thumb|Unterview mit Marion Selzer und [[Christoph Bolleßen]]v om 15. September 2025. [https://www.youtube.com/watch?v=bEIVxbpN-CM Hier klicken um zum Video zu gelangen] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Einführung und der Weg zur Anthroposophie 00:00:33 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-sein.TV und heute bin ich im Gespräch mit Christoph Bolleßen. Hallo Christoph, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Marion, ich freue mich. Danke für die Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph, du bist ja, wenn ich richtig informiert bin, gar nicht jetzt in den klassisch-anthroposophischen Hintergrund hineingeboren. Du kommst aus einer ganz normalen bürgerlichen, ich glaube, katholischen Familie und du hast dann erst später zur Anthroposophie gefunden, erst im erwachsenen Leben. Ich glaube, du hast laut deiner eigenen Aussage eine heftige Jugend hinter dir. Also du bist so ein ganz gewöhnlicher junger Mensch gewesen, der schon immer eine Anbindung hatte, aber dann erst später zur Anthroposophie gefunden hat. Heute hast du ja deinen Kanal Kulturepochen, auch deine gleichnamige Seite, wo du Vorträge machst, sehr inspirierende, aber auch Hörbücher einliest von Rudolf Steiner. Du gehst auch vor Ort zu Veranstaltungen, hältst da deine Reden und machst auch Workshops. Du hast dich so autodidaktisch da hineingefunden in die Anthroposophie und als du dann, ich glaube, das war so vor 13 Jahren, da hingekommen bist, hattest du auch so schnell dieses Gespür, das ist meine geistige Heimat. Ist das so richtig? Kannst du dich noch daran erinnern, was hat dich damals so angesprochen oder so fasziniert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich sage mal, der Ruf der Anthroposophie, der hat mich so ein bisschen verzögert erreicht, könnte man sagen. Ich war also, als ich ungefähr 2008, 2009, da bin ich umgezogen in die Heidelberger Gegend und habe da gearbeitet in einem größeren Biomarkt in Heidelberg und zu der Zeit war meine Seele in so einer Art Suchbewegung und war auch innerlich sehr offen und aufgeschlossen nach außen hin neue Spiritualität zu finden. Und ich habe damals viele liebe, interessante Menschen kennengelernt, denen ich auch sehr dankbar bin, dass sie mich auf dem Weg begleitet haben. Alle mehr oder weniger eine Zeit lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bin dann damals zum ersten Mal so richtig auf die Anthroposophie aufmerksam geworden, zunächst einmal durch das Logo vom Demeter-Verband. Da hat mich also diese Farbe, dieses Orange und dann auch die Form der Buchstaben, das hat mich irgendwie berührt innerlich. Und ich hatte auch damals, obwohl ich konkret noch gar nicht wusste, um was es geht, hatte ich sofort den Eindruck, das kennst du irgendwie. Das fühlte sich familiär an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war ich auch sehr begeistert von den Produkten selber. Ich hab damals unter anderem auch, wir hatte eine große Obst- und Gemüseabteilung, morgens kam dann diese Rollwägen an, wo dann einfach diese frischen Gemüse- und Obstkisten oben drauf waren und ich hab auch einfach gemerkt, diese Demeterprodukte haben eine besondere Ausstrahlung gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war es eines Tages so, dass wir eingeladen wurden vom Biomarkt in die Hauptzentrale von einem großen Erzeuger von Demeter, Obst, Gemüse und auch anderen Produkten, ein Handelskontor, und dann kam ich also dort an und dann weiß ich noch, da sah ich dann zum ersten Mal bewusst diese anthroposophische Bauweise, das heißt also nicht mehr rechtwinklig und alles quadratisch usw., sondern da waren auch andere Formen im Spiel. Und dann bin ich da rein gegangen und dann gab es dort eine Vitrine und in dieser Vitrine waren kleine Heftchen ausgestellt und eins davon war „Rudolf Steiner – Zwei Wege zu Christus“ und das hat mich so angesprochen, dass ich dann zu dem Herrn, der damals eingeladen hatte und der auch zuständig war für uns und uns betreut hat, gesagt habe, kann man diese Heftchen hier bei euch irgendwo kaufen? Und dann sagte er, ja hier jetzt bei uns nicht, das sind Exponate, musst du vielleicht mal im Buchhandel schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann war auch dieses Treffen, ich bin dann wieder nach Hause gefahren, dann gerät das alles wieder in den Hintergrund. Und ein paar Wochen später hat mich dieser Herr dann besucht, er kam dann im Laden vorbei und hatte dann ein kleines Geschenk für mich und das war dieses kleine Heftchen. Und das war eigentlich der Beginn, sage ich mal, dass ich gespürt habe, das ist der Weg, den du gehen möchtest. Und das hat sich dann auch gefestigt in der Zeit darauf, da habe ich dann eine Ausbildung machen dürfen zum Waldorf-Klassenlehrer und Gartenbaulehrer, und da waren dann alle Dämme gebrochen sozusagen, da bin ich richtig eingestiegen in das Selbststudium. Das war dann so 2014 und ja seitdem bemühe ich mich nach Kräften einfach da weiterzukommen und am Ball zu bleiben, wie man so schön sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Einstieg in das Werk Rudolf Steiners 00:07:03 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, danke. Würdest du sagen, das scheint ja schon so eine Art Rückerinnerung zu sein, also könnte ich mir vorstellen, dass du dich nicht zum ersten Mal mit diesen Themen beschäftigst, sondern vielleicht schon im vorherigen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zumindest kann man sagen, irgendwas hat meine Seele da wie angezogen, wie so magnetisch in den Bann gezogen, aber nicht so in Form von Überwältigung, sondern es war schon eine äußere Anregung und dann hat meine Seele begonnen, sich darauf zuzubewegen. So kann ich das vielleicht beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man ja zur Anthroposophie findet, zumindest ging es mir so, ich meine, das ist ja so eine Fülle an Themen und ich war erst mal so überwältigt und wusste gar nicht, wo fange ich denn jetzt an. Hast du da eine Idee oder eine Empfehlung, wie man da herangehen könnte? Würdest du sagen, das ist schon wichtig, gewisse Themengebiete sich am Anfang zu Gemüte zu ziehen oder folgt man komplett seiner Begeisterung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also so in der Richtung, die Frage habe ich schon häufiger gestellt bekommen. Also aus meiner jetzigen Perspektive kann ich sagen, wie du es so schön formuliert hast, dieser eigene Weg der Begeisterung, was zieht mich an, den würde ich stark favorisieren. Dass man vielleicht einen Ort aufsucht, wo man möglichst viele Bücher aus der Gesamtausgabe einmal vor sich hat und dass man dann einfach mal innerlich leise wird und dann mal das eine Buch in die Hand nimmt, das andere Buch in die Hand nimmt und dann einfach mal vielleicht auch vorne die Zusammenfassungen der Vortragsthemen liest. Und dass man so einfach auf die Spur kommt, was suche ich eigentlich, weil man weiß es ja oft nicht im klaren Tagesbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann fragt, ja gibt es vielleicht ein Buch, wo Grundlegendes mal vermittelt wird, was sich gut lesen lässt, dann finde ich persönlich sehr, sehr schön die Theosophie. Also das ist wirklich so ein Werk, da kann man mal auf Tuchfühlung gehen mit anthroposophischen Grundlagen und kann sich erfreuen an den wunderbaren Satzbauten von Rudolf Steiner, an den Begrifflichkeiten, die er verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass du jetzt die Theosophie erwähnst, weil dieses Hörbuch hast du auch eingelesen auf deinem Kanal Kulturepochen. Allein dieser Begriff Theosophie mich jetzt nicht als erstes angesprochen hätte, weil ich dachte, naja, das ist ja noch das Alte, das hat ja noch was Blavatsky-mäßig, was luziferisch angehaucht ist, da ist ja noch gar nicht der Christusimpuls drin, aber das stimmt, also allein dieses über die verschiedenen Körper, der Aufbau der Seele, diese Empfindungs-, Gemüts- und Bewusstseinsseele, wo ich gedacht habe, boah, da steht alles genau drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dir sagst du, man soll sich seiner Begeisterung oder seinem Weg folgen. Da frage ich mich manchmal bei dir, da geht es ja immer um die soziale Dreigliederung, dann geht es um den Christusimpuls, dann geht es um die Waldorfpädagogik, um die Trinität, also um ganz viele verschiedene Themen. Und da habe ich mich gefragt, ob du auch so ein Spezialgebiet hast, wo dein persönliches Interesse komplett groß ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich sage mal, für mich habe ich dann irgendwann verstanden, was eben dieses zentrale Verbindende in der Anthroposophie ist und das ist eben dieser Christusimpuls, dieses Verständnis davon, dass die Menschwerdung, der Kreuzestod und die Auferstehung Christi eben nicht nur eine klerikale Erzählung ist, sondern es geht da wirklich um alles. Und dieser Christusimpuls, wenn wir in Europa, in Mitteleuropa und auch für die Menschheit eine gedeihliche Zukunft finden wollen, dann müssen wir in irgendeiner Form mit diesem Thema arbeiten. Wir müssen dafür sorgen, dass jeder von uns diesen Christusimpuls in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinträgt. Und deshalb war für mich bei der Frage nach einem Spezialgebiet dann irgendwie sehr schnell hat sich das so gestaltet, dass ich gemerkt habe, in Rudolf Steiners Werk geht es eigentlich immer um den Christusimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung des Christus-Impulses 00:16:36 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss ganz ehrlich sein, mich hat dieser Begriff Christus, ich komme auch aus dem Katholischen, und jetzt hat dieser Begriff Christus halt doch so einen Beigeschmack, sage ich mal für viele, halt auch wieder was Religiöses. Und dabei, so wie ich das jetzt verstehe, braucht man sich an dem Namen Christus gar nicht aufzuhalten, ist einfach die höchste Gottheit, die sich praktisch hier in ein menschliches Gefäß hinein inkarniert hat und dadurch alles verändert hat. Ich weiß nicht, wie würdest du denn den Christusimpuls beschreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Christusimpuls, das ist, man kann den von ganz, ganz vielen Punkten aus darstellen. Ich würde es mal so sagen, man kann wirklich sagen, es beginnt, wenn man möchte, im allerhöchsten Geistigen, nämlich mit der Trinität. Da haben wir den Sohn als das Bindeglied eben zwischen Vater und Geist. Und wenn man das jetzt herunterbricht auf unser Leben, dann bedeutet das eben, eine Kraft zu finden in uns, die die Erdenwelt mit der Himmelswelt verbinden kann. Und so hat es uns der Christus ja auch vorgelebt. Er ist aus den höchsten Höhen des Himmels auf die Erde herabgestiegen, ist Mensch geworden, ist dann am Kreuz gestorben, um dann bis in die tiefsten Tiefen der Erde vorzudringen. Das heißt, seine Mission ist, dass wir die Erde nicht sich selbst überlassen, dass wir das Irdische nicht aufgeben, sondern dass wir uns im Gegenteil dem Irdischen zuwenden, aber dass wir auch gleichzeitig unsere Anbindung an den Himmel nicht verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Christus-Impuls ist gleichzeitig auch ein Hinweis darauf, dass alle Dinge von zwei grundlegenden Qualitäten getragen werden. Das eine ist das Werden und das andere ist das Vergehen. Und wenn das Vergehen abgeschlossen ist, dann ist es wieder ein Werden. Und dass aus dieser Pendelbewegung sich das ergibt, was auch ein ganz zentraler Punkt in der Anthroposophie ist, nämlich die Entwicklung. Und dieser Entwicklungsgedanke, das ist eben das, was uns mit dem Christus verbindet, dass wir sagen können, indem wir den Christus in uns aufnehmen, haben wir diese beiden Qualitäten in uns, nämlich zum einen uns liebevoll der Erde zuzuwenden und auf der anderen Seite in die höchsten Höhen des Geistigen uns anzubinden und keins davon zu vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich komme ja aus so einer Strömung, und ich glaube, da spreche ich ja für viele, die sehen die Erde eher als so ein Gefängnisplanet. Man muss hier raus. Jetzt hat sich aber laut der Anthroposophie durch dieses Mysterium von Golgatha, durch die Inkarnation Christi, etwas da auch gewaltig verändert. Und da sagst du ja auch, ab jetzt sind wir auf dem Weg, Schöpfer zu werden. Und das bedeutet aber auch, dass wir jetzt hier anwesend sind und da anfangen, unsere Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig, genau. Genau so ist das. Also dass wir unsere aktivierten Schöpferkräfte anwenden, um die gesamte Welt mit zu erlösen. Das schaffen wir nicht alleine. Dazu brauchen wir den Christus. Er ist der Erlöser. Aber weil wir eben auf dem Weg sind, freie Ich-Menschen zu werden, sind wir bereits an dem Punkt, an dem der Christus eben das Karma, was wir anderen Menschen angetan haben, das erlöst er nicht mehr für uns. Weil wenn er das tun würde, dann würde er gleichzeitig eben diesen Weg des Menschen konterkarieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Umgang mit dem Bösen in der Welt 00:25:03 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei helfen uns, um es mal positiv zu formulieren, die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn diese Widersacher, zumindest kann man sagen, Luzifer und Ahriman, die haben einen göttlichen Auftrag, uns also so lange zu triezen, bis wir auf diese Karma-Päckchen aufmerksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich beschäftigt im Moment sehr diese sinnlosen Gewalttaten, die ja heute immer mehr stattfinden. Jemand rast mit einem Auto ganz unvermittelt in eine Menschenmenge oder sticht unschuldige Menschen einfach nieder. Und dann kommt für mich schon eine Grausamkeit raus, die scheint mir irgendwie neuer. Und da sehe ich schon so eine asurisch-soratische Qualität. Und da frage ich mich, wie kann uns der Christusimpuls helfen, dass wir da nicht mehr in die Spaltung, in die Entmenschlichung, in Rach- und Hassgedanken kommen, sondern wie können wir da weiter Mitgefühl, Vergebung, Brüderlichkeit praktizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das sagst du richtig. Also das ist eine der größten Herausforderungen. Und man kann so viel sagen, also so, wie wir jetzt mit den Dingen umgehen, das wird bei Weitem nicht ausreichen. Also ich persönlich erlebe da einmal eine viel zu starke Politisierung der Dinge. Und auf der anderen Seite äußert sich also auch sozusagen eine mangelnde Beachtung der geistigen Hintergründe und vor allen Dingen auch der religiösen Kräfte. Das rächt sich jetzt, weil die maßgeblichen Menschen, die Entscheidungen treffen, diese Dinge überhaupt nicht ernst nehmen. Und aus meiner Sicht braucht es auf jeden Fall Verständnis. Es braucht viel Toleranz. Es braucht diese geistige Vision, dass wir uns jetzt eben in einem Michaelischen Zeitalter befinden. Das heißt, die Menschheit muss eins werden, aber eben nicht innerhalb von einer Woche. Und wenn die Menschheit eins werden soll, dann bedeutet das auch eine hohe Verantwortung. Nämlich gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Kräfte, die die Menschheit einst einen werden, nicht zertrampelt werden. Soll also heißen, wir werden nicht umhinkommen, auch wieder an gewissen Stellen deutliche Grenzen aufzuzeigen. Wenn man im Leben nicht in der Lage ist, auch Grenzen zu setzen, dann wird man überrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich jetzt so zusammenfassen würde, werde ich aufpassen, dass wir uns nicht in dieses Spiel, ich bin jetzt A oder B, hineinziehen lassen. Sondern dass wir eher in die Synthese kommen. Dass wir gleichzeitig aber auch gewisse Werte, wie du jetzt gesagt hast, die Unversehrtheit des Körpers oder Gleichstellung von Mann und Frau, dass wir da sagen, wir müssen auch Grenzen setzen. Aber vielleicht auch den geistigen Blickwinkel mit dazunehmen. Also meine Befürchtung ist zum Beispiel, dass jetzt wieder ganz viele für die Todesstrafe sind. Menschlich kann ich das absolut verstehen. Aber der geistige Blickwinkel würde mir sagen, warte mal, wenn jemand hingerichtet wird und sieht das nicht als Recht, dann hat er doch Hass und Rache, während er stirbt. Und kommt dann mit vielleicht noch mehr gewaltvollen Absichten in seine nächste Inkarnation. Also kann für mich eine Todesstrafe niemals jemand empfehlen, der einen geistigen Blickwinkel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aufgabe des Geisteslebens und Ausblick 00:41:46 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen vielleicht auch in den Führungspositionen Menschen mit einem geistigen Blickwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es braucht auf jeden Fall eine Belebung des Geisteslebens. Wenn man es genau nimmt, haben wir heute kein Geistesleben, sondern das ist alles unlebendig, was heute stattfindet, weil die geistige Welt nicht mit einbezogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir ja auch gefordert, im Bewusstseinsseelenzeitalter sollte eigentlich die Öffnung wieder für das Geistige stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Und dass man den Menschen auch Gelegenheit gibt, das, was aus ihnen aufsteigt, umzusetzen. Nehmen wir mal das Beispiel Waldorfpädagogik, aber solche Menschen braucht es überall, die erkennen können, gerade auch bei den jungen Menschen, was bringen diese Menschen eigentlich mit, und was wollen die eigentlich auf der Welt gestalten. Und wenn jetzt diese Willensimpulse aus dem Vorgeburtlichen, sage ich mal, zum Schweigen gebracht werden, indem man also Regelwerke, Statuten, Normen und Gesetze einfach über alles drüberstellt, dann können diese Impulse sich nicht verwirklichen und dann passiert das, was du eben so schön gesagt hast: Diese Menschen gehen dann über die Schwelle und werden mit einer Riesenenttäuschung konfrontiert: Ich konnte das, was ich mir vorgenommen habe, gar nicht umsetzen. Und dann entsteht eine noch größere Not, ich muss jetzt wieder auf die Erde, ich muss jetzt ganz schnell wieder. Und überall da, wo viel Druck dahinter ist, das sind genau die Stellen, wo die Widersacher sich dann einschleichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du würdest einfach sagen, es ist wichtig, dass wir halt schon in den jungen Jahren anfangen, dass da die Bedingungen einfach richtig sind, dass da halt Begleiter sind, die erkennen können, was ist die Anlage, was bringt er mit. Und dass wir das fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ich wollte nur sagen, den Kindern viel anbieten. Kontakt zur Kunst. Sich selber ausprobieren zu können. Im Schmieden, im Gartenbau, in der Eurythmie, in der Sprachgestaltung, im Malen, Zeichnen. Alles, was es da so gibt, damit die Kinder ihre eigenen Fähigkeiten kennenlernen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du hast gesagt, diese Freiheit, das ist keine autoritätslose Erziehung, sondern eine liebevolle Autoritätsfigur ist von 7 bis 14 einfach extrem wichtig, laut Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut. Das sagt Rudolf Steiner ja explizit. Das Schlimmste, was man machen kann, den Kindern gegenüber, ist, wenn die Erwachsenen zu Kindern werden. Die müssen sich reiben. Die müssen also merken, der da vor mir steht, das ist keiner auf Augenhöhe, sondern das ist jemand, zu dem ich aufschauen kann. Und das bedeutet eben natürlich auch, dass man Kindern auch Grenzen setzt. An diesen Grenzen können sie wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder beim Grenzen setzen wir. Ja, das ist nicht so leicht anscheinend, für den Menschen Grenzen zu setzen. Wenn wir jetzt gerade bei den Kindern sind, was ist von künstlichen Gebärmuttern zu halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine spannende Frage. Ich sage mal so, was wir vielleicht ahnen können, ist, dass Seelen, die noch eine gewisse Unreife haben, durch die künstliche Befruchtung dann eine Möglichkeit bekommen, auf die Erde zu gelangen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, lasse ich dahingestellt. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in einigen Fällen auch nicht zuträglich ist. Dass man also sagen könnte, es wäre besser, diese Seelen würden noch ein bisschen in der geistigen Welt verbleiben. Natürlich auch, weil wir eben die Widersacher angesprochen haben, das ist natürlich ein großer Toröffner für die Widersacher, ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte eigentlich künstliche Gebärmutter, aber ich komme auf die künstliche Befruchtung. Ich meine, da sagt ja auch der Wolfgang Peter, dass unsere Fortpflanzungskräfte abnehmen und dass eventuell künstliche Befruchtung dann teilweise nötig wird. Aber eine künstliche Gebärmutter, was ist unter dem Aspekt, dass ich ja den Äther- und den Astralleib meiner Mutter eigentlich noch über die Geburt hinaus brauche, aber selbst auch während den neun Monaten im Bauch meiner Mutter, wenn ich den Prozess auslagere auf eine künstliche Gebärmutter, das wäre doch eine Katastrophe für die Äther- und Seelenentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, selbstverständlich, klar. Und das herrscht ja dann auch, dass dann praktisch das Ich dann gar nicht so richtig vielleicht andocken kann und dass dann auch die Widersacher diese Hüllen vielleicht übernehmen könnten. Diesen Prozess beschreibt Rudolf Steiner, dass er damals schon gesagt hat, wir haben immer mehr diese ich-losen Menschen unter uns. Das sind einfach dann im Grunde keine richtigen Menschen, sondern das sind Wesen, die sich irgendwo auf so einer Zwischenstufe zum Menschen bewegen. Und da sagt Rudolf Steiner, da haben wir dann eine besondere Aufgabe, dass wir zu denen also auch besonders liebevoll sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast ja auf deiner Seite kulturepochen.de alle Termine stehen. Man hat einen Kontakt zu dir. Ja, du machst ja auch Beratungen auf anthroposophischer Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne, vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion Selzer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich verlinke natürlich alles. Herzlichen Dank, Christoph, für deine Zeit, für deine Inspiration und vielleicht kommst du ja mal wieder, würde mich sehr freuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christoph Bolleßen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jederzeit, Marion, hat mich auch gefreut. Danke dir.&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----[[Christoph Bolleßen|| zurück zu Christoph Bolleßen |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dozent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geisteswissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johanni]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=27522</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=27522"/>
		<updated>2025-07-28T20:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 26. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_63._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=27521</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_63._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=27521"/>
		<updated>2025-07-28T20:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Verabschiedung 01:17:40 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:63.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=AqkYZRR03Ho|thumb| 63. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 29. Juni 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1a7e9sztettior0/63.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 63. Vortrags vom 29. Juni 2021 ==&lt;br /&gt;
===Einführung und Begrüßung: 13. Wochenspruch mit dem Appell, sich mit dem Inneren bewusst verbinden mit dem Geistigen da draußen 00:00:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dann geht es los. 63. Vortrag zur Apokalypse. Seid ganz herzlich begrüßt und zum Einstieg gleich wieder ein schöner Wochenspruch, der 13. Wochenspruch. Seit Ostersonntag, eine Woche nach Michaeli praktisch, also der Wochenspruch nach Michaeli. Wir sind mit Michaeli, so mit der Seele, ganz hinausgeflogen in die Welt draußen und werden schon noch eine Weile, sage ich mal, draußen uns seelisch verbinden mit der Sinneswelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Lieber Wolfgang, nicht Michaeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Wir sind bei Johanni, wie komm ich auf Michaeli – ich hab schon voraus gedacht, danke. Also, es geht um Johanni natürlich, weil es war letzte Woche, warum bin ich auf Michaeli verfallen? Weil wir jetzt in dem Wochenspruch der 13. Woche schon so einen ganz kleinen Keim davon drinnen haben. Nämlich dieses wieder sich in uns selbst zu finden und uns da bewusster zu werden. Aber so ganz zart und ganz fein. Und es geht jetzt drum, sich zu verbinden vom Inneren mit dem Draußen. Also beide Pole irgendwo ein bisschen im Bewusstsein zu haben. Aber ich lese es einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götterwahrheitswort. In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es erwacht jetzt in uns oder flammt in uns aus, in unseren eigenen Seelentiefen hier drinnen, so ein Wort, eine Anregung möchte ich sagen. Wenn wir jetzt mit der Seele da hinaus gehen, dann versuche dich, so wie du in deinen Seelentiefen bist, geistverwandt zu finden mit alledem, was da draußen ist. Und nimm das in dein Bewusstsein hinein. Du bist gleicher Art wie das, was da draußen gestaltend, schaffend wirkt in der Natur draußen. Aber eben jetzt auch schon so ein bisschen mit einem wachen Bewusstsein zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen da jetzt ja eigentlich vor einer Prüfung. Der Sommer ist heiß. Wir werden eigentlich, wenn es über Johanni hinaus geht, im Grunde, fangt es erst so richtig dann an im August normalerweise mit der warmen Zeit und das ist eigentlich immer die Zeit, wo unser Bewusstsein gerne ein bisschen herab gedämpft wird. Und jetzt geht es darum, dass aber doch in unserem Inneren so eine Flamme erwacht, die uns eben helfen soll, uns bewusst und wach mit dem Geistigen da draußen zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es noch einmal, 13. Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götterwahrheitswort. In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Gedicht von Josef Weinheber  und der Aufbruch in eine neue Zeit innerhalb der Kunstszene 00:04:10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, ich möchte heute ein bisschen was aufarbeiten, auch noch vom letzten Vortrag, beziehungsweise nachholen, was ich schuldig geblieben bin. Zuerst einmal ein Gedicht nämlich. Ich hatte gestern, beim letzten Mal letzte Woche, gegen Ende des Vortrags, ein Gedicht von Josef Weinheber erwähnt. Ein lautsymbolischer Versuch, wie er es nennt. Und dieses Gedicht hat den Titel &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt will ich das ganze Gedicht einmal vorlesen und vielleicht können wir ein bisschen darüber sprechen, weil es einen ganz guten Bezug zu unserem Thema hat. Nämlich zu dem Thema, das Ich des Menschen. Das ist ja das zentrale Thema dieser ganzen Apokalypse-Vorträge irgendwo, weil es im Grunde mit das zentrale Thema der Apokalypse überhaupt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apokalypse Jesu Christo heißt es ja, also die Wesensenthüllung des Jesus Christus und zugleich aber damit auch die Wesensenthüllung des menschlichen Lebens. Um das geht es. Also schauen wir, was der Weinheber daraus macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht mit Leben hebt es an und das Ich bleibt schöne Mitte. Ward die Tat am Ende getan? Nicht. Schon zeigt die Nacht ihr Wesen. Macht das Ich zu Acht. Am Schluss ist das T wie Tod zu lesen. Gibst du dem Gedicht nun Raum, steht zu Häupten der Gedanke. Und das T nach Ich wird Traum.&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Schöne daran, an dem Gedicht, ist erstens einmal, dass Weinheber hier wirklich sehr einfühlsam sich in das Wesen der einzelnen Laute einlegt. Also so wie wir es auch aus der Anthroposophie, aus der Sprachgestaltung, aus der Eurythmie kennen. Und auch das ist also ganz selbst, aus sich selbst heraus drauf aufgekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Weinheber war ja ein interessanter Mensch, ein sehr vielseitig schattierter Mensch mit großen Problemen, auch mit großen Schwächen, aber auch mit großen geistigen Stärken. Und vor allem von seiner Haltung eigentlich ein konservativer Mensch. Konservativ in dem Sinn, dass er sich verpflichtet fühlte, gerade in der Kunst, den alten Formen, den Formen auch die überliefert wurden von Griechenland, die dann bei den deutschen Dichtern namentlich aufgegriffen wurden, also Schiller, Goethe und so weiter. Also dieser Stilrichtung fühlte er sich sehr, sehr verwandt. Er war, ja ich glaube der Sohn eines Fleischermeisters oder so. Also er stammte nicht aus einem bürgerlichen Haushalt oder was, sondern hat sich eigentlich ganz von selbst hinein gelebt in diese Dichtung, hat also viel gelesen, hat sich mit den Werken von Johann Nestor beschäftigt, mit den Schriften von Karl Kraus und so weiter. Und hat da eigentlich ganz autodidaktisch gelernt mit diesen Formen zu spielen, seine eigene Sprache zu schärfen, zu gestalten. Und zwar zu gestalten so, dass sie also diese Harmonie hat, die letztlich aus den griechischen Versmaßen und so kommen. Und dann eben von den Dichtern der Goethezeit vor allem stark in das Deutsche auch hineingetragen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat aber auch gemerkt, dass in seiner Zeit, also seine Zeit, das ist das 20. Jahrhundert, die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts kann man sagen, er ist kurz vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts geboren worden. Ich weiß es jetzt nicht genau, aber so um 1890 herum ungefähr. Und da muss man aber sehen, dass das auch die Zeit war, wo in der Kunst etwa 1900 ein großer Aufbruch stattgefunden hat, in etwas Neues hinein, was diese alten Formen in Frage gestellt hat, zerlegt hat, teilweise zersplittert hat. So als würde das Ich empfinden, das in Fässern drinnen an denen ich mich nicht mehr halten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides hat seine Berechtigung, die alten Formen, die klassischen Formen haben eine gewisse vollendete Harmonie in sich. Aber wie ich schon oft gesagt habe, das Vollendete ist immer etwas Fertiges. Und um einen neuen Aufbruch zu machen, muss ich es wagen im Grunde wieder bei Null anzufangen. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich zum Beispiel über die Formen, sowohl in der Sprache als in der bildenden Kunst auch der Griechen, die hatten in der klassischen Zeit eine Perfektion erreicht, die im Grunde nicht mehr überboten werden kann. Die ich nur mehr anders machen kann. Also zum Beispiel die Renaissance, die Bildhauer Kunst der Renaissance oder so, ist bereits etwas anderes, als das Kritische. Es bringt ein neues Element hinein, bringt ein eigentlich einerseits viel materielleres Element hinein. Es bringt hinein die Kunst des Sehens, möchte ich mal sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Griechen hatten, war noch ein Empfinden, ein Mitempfinden des Ätherischen, das zum Beispiel den Menschenleib bildet. Und wenn sie eine Statue gemacht haben, dann haben sie nicht auf dem äußeren Modell gearbeitet, sondern nach dem inneren Empfinden der idealen ätherischen Gestalt. Also der idealen ätherischen Kraft, die den physischen Leib gestaltet. Und dazu brauchten sie kein äußeres Modell, sondern sie konnten es an sich selbst empfinden, in sich selbst empfinden und auch an den anderen Menschen empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie haben mehr, gerade wenn der Künstler so seinen Blick geschärft hat, in dem anderen mehr seine Idealgestalt gesehen, als die, wo wir heute sagen, wenn ich ein Foto mache, dann ist das die Gestalt, die ich äußerlich sehe. Sie haben sie eigentlich innerlich gesehen, oder halbinnerlich. Und man könnte sagen, sinnlich-übersinnlich haben sie sie noch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist, in der Renaissance wird das bereits anders. Also mit wenigen Ausnahmen ist es dort anders. Es geht mehr ins Äußerliche hinein und was eben vor allem geschult wird, wird mit den äußerlichen Sinnen so wach zu sein, dass ich wirklich in den Details, in den Feinheiten das Äußere Sinnliche erfassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der Menschheit früher so nicht da gewesen. Das können wir uns schon wieder nicht so gut vorstellen. Ich meine, wenn ihr nehmt die berühmte Zeichnung des Hasen von Dürer oder so, wo jedes Härchen gezeichnet ist, jedes Detail gezeichnet ist, wo man merkt die Liebe dazu, diese Details zu erfassen, zu studieren und dann mal zu Papier zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hätte ein Grieche nie gemacht. Er hätte den Hasen angeschaut und innerlich erlebt, abgesehen davon, dass ihn der Hase gar nicht so interessiert hat, sondern vor allem der Mensch interessiert hat. Beim Griechen stand ganz stark der Mensch im Mittelpunkt der Kunst. Und auch das ändert sich. Ich meine, in der Neuzeit geht es immer mehr in den Materialismus hinein und da ist jede Kleinigkeit wichtig. Jedes Blümlein ist wichtig, wirklich in seiner sinnlichen Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In unserem Bewusstseinsseelenzeitalter geht es erst noch um die Liebe zur Sinneswelt, um dadurch dann das Geistige mitsehen zu können 00:12:52===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Liebe auch zur Sinneswelt, das sollte uns gerade jetzt, wo wir in der Johanni-Zeit eigentlich noch stehen, wir uns auch als heutige Menschen immer noch ins Bewusstsein rufen, schaut mit wachen Augen hinaus in die Natur. Schaut euch die Details an. Das gehört für uns heute immer noch mit dazu. Das ist eine Errungenschaft wirklich der Bewusstseinsseele und in der stehen wir noch drinnen. Wir stehen immer noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, wahr, jeder Kulturzeitraum dauert etwa 2160 Jahre. Also ist ein Drittel davon, wenn ich richtig rechne, 720 Jahre. Na ja, rechnet es dazu. Begonnen hat es, laut Rudolf Steiner, 1413. Jetzt rechnet es dazu, da haben wir noch 720 Jahre dazu. 1413 und 720 sind 2134. Habe ich richtig gerechnet? Ich hoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen noch im ersten Drittel drinnen. Ja, also wir stehen noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen und das heißt, wir sind immer noch dabei, uns in überhaupt dieses Wesen der Bewusstseinsseele einzuarbeiten. Wir haben sie noch gar nicht so richtig. Sie ist noch nicht dort, wo sie hingehört. Das ist erst der Anfang. Und der Anfang ist der, sich einmal vor allem zu vertiefen, aufmerksam mit dem Bewusstsein in die Sinneswelt einzutauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Schritt ist dann, ja, so wie Goethe als ein Vorläufer irgendwo durch das Sinnliche auch auf das Geistige dahinter durchsehen zu können oder es mitsehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe spricht ja immer wieder vom sinnlich-übersinnlichen Schauen. Vom sinnlich-sittlichen Erleben. Die sinnlich-sittliche Wirkung der Farben zum Beispiel, die er anspricht. Das ist so was ganz, ganz Wichtiges. Weil wenn man das versteht, was Goethe damit meint, dann weiß man, was der Unterschied ist zwischen einer Vision, die man vielleicht hat oder einem Traumbild, das man hat oder einer wirklichen Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine Vision, ein Traumbild malt sich in sinnlichen Farben oder ja, eigentlich in sinnlichen Farben. Das heißt, es erscheint so in etwa wie ein äußeres Bild, vielleicht verändert von den Formen und in der Zusammenstellung so, dass man meistens merkt, ja, in der äußeren Welt könnte das so nicht vorkommen. Aber alle Qualitäten, die darin vorkommen, alle Formen, die darin vorkommen, sind sinnlicher Natur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich werden da ja auch im Gehirn die Sinneszentren angesprochen und sind tätig dabei, die etwas mit der sinnlichen Wahrnehmung, mit der optischen Wahrnehmung vor allem zu tun haben. Ähnliches geht natürlich auch für Töne, für Geräusche und so weiter, für alle Sinnesqualitäten gilt das. Und da ist das Charakteristische daran, dass doch eine relativ starke Beteiligung des Leibes dabei ist, dass dieses Erlebnis zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Farbwahrnehmung, um bei der zu bleiben, ist auch begleitet, eben nicht nur, es ist nicht nur ein sinnliches Erlebnis, sondern sie ist begleitet auch von einem sittlichen Erlebnis, wie es eben Götter nennt. Und sittliches Erlebnis heißt etwas, was mich seelisch berührt, was mich geistig berührt, also was so eine Mischung ist zwischen etwas Seelischem und etwas Geistigem. Und genau das ist, ja, könnte man sagen, der Stoff, aus dem die Imaginationen gemalt sind. Also vor allem diese seelische Seite davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, da muss man lernen, die sinnlichen Qualitäten abstreifen zu können, um in dieses reine Erleben der Imagination hineinzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt dann noch die nächste große Schwierigkeit, wenn ich es mitteilen will, jemand mitteilen will, der selbst diese Imagination nicht erlebt hat und vielleicht auch selbst noch nicht dazu kommen kann, dann kann ich es ihm nur mitteilen, indem ich es wieder zurückübersetze in sinnliche Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt gerade in der heutigen Zeit, wo wir in dieser Übergangsphase sind, also wo wir noch sehr stark oder viele Menschen noch sehr stark Bürger allein der Sinneswelt sind und noch nicht der nächsten Weltebene der imaginativen Welt, wo das aber doch für manche Menschen schon beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft gesagt, in Wahrheit ist es ja viel verbreiteter, als man denkt. Es ist nur knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins. Aber in Wahrheit ist es so, dass viele Menschen Imaginationen erleben, aber halt unterbewusst oder halbbewusst. So unter-Traum-bewusst. Und was dann herauskommt, ist dann entweder überdeckt halt durch das Sinnliche, dann wird es eine traumbildartige Vision, aber dahinter können wirkliche Imaginationen stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also ganz knapp dran. Es ist nichts, was ein besonderer Hokuspokus ist. Es hat einfach zu tun mit einem bewussteren Erleben unseres eigenen Seelischen. Und zwar unseres eigenen Seelischen, insofern ich es befreie eben jetzt von den ganzen Sinnesqualitäten. Oder von der sinnlichen Seite, von diesen Bereichen der flutenden Reizbarkeit, von diesen Bereichen der Begierdenglut überhaupt. Das gehört natürlich weg. Weil bei der Begierdenglut, da stecke ich ganz im Egoismus drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, muss auch sein, wir brauchen das. Also es ist nichts grundsätzlich Negatives. Aber für eine imaginative Wahrnehmung ist das zunächst einmal nicht zu brauchen. Wenn ich aus den eigenen Begierdekräften heraus sozusagen sehend werde, ja dann sehe ich schon was. Dann ist das Erste, was ich sehe, halt meine eigenen Begierden im Grunde. Meine eigenen Triebe und Begierden. Das ist das Erste, was ich sehe. Das kann sich dann sehr leicht und sehr schnell wirklich in eine sinnliche Vision gleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doppelgänger-Erlebnisse und Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle haben oft sinnlichen Charakter und sind sehr intensiv erschreckend 00:20:01===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade so Doppelgänger-Erlebnisse oder so können oft einen sehr stark sinnlichen Charakter haben. Also gerade das sogenannte Doppelgänger-Erlebnis, der Doppelgänger, das sind eigentlich unsere, die Summe unserer, na ja sage ich mal, seelischen Unarten, die wir vielleicht noch in der Zukunft korrigieren sollten. Die wir sicher noch korrigieren sollten in der Zukunft, an denen wir eben arbeiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann dann durchaus sein, also so eine richtige, starke Doppelgänger-Begegnung kann durchaus also bei ganz wachem Bewusstsein passieren und man hat wirklich den Eindruck, sich selbst zu begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine ganze Reihe Schilderungen auch von Dichtern. Ich glaube, ich habe schon mal von Conrad Ferdinand Meyer die Begegnung vorgelesen im Winter. Die lese ich aber jetzt nicht, das passt zur Jahreszeit gar nicht dazu. Machen wir im nächsten Winter wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Goethe berichtet ein ähnliches Erlebnis. Also wo er schon in reiferen Jahren reitet durch die Landschaft irgendwo in der Gegend von Sesenheim, wo er als junger Mensch tätig war und er reitet so vor sich hin und es kommt ihm ein Reiter entgegen. Er sieht den Reiter, er sieht ihn näher kommen, er erkennt die Kleidung zunächst, die kommt ihm bekannt vor und er reitet an ihm vorbei und dann dämmert es ihn, ich habe mich selbst gesehen. Aber so wie ich früher war, wie ich vor vielen, vielen Jahren war. Und das ist ein ganz starkes Erlebnis, so als wäre es wirklich äußere Realität gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade bei Doppelgänger-Erlebnissen kann das ganz stark sein. Also oft interessanterweise, wenn einen wirklich so irgendwie ein bisschen ein schlechtes Gewissen drückt oder so was. Er hat ja da in Sesenheim eine Geliebte sitzen gelassen und so irgendwas, und das hat ihn halt offenbar irgendwie stark erregt innerlich und das hat das ausgelöst. Und er sieht sich selbst, wie er damals war. Also das kann oft vorkommen, es ist gar nicht so selten diese Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sich nicht schrecken davor, es ist einfach ein Zeichen, dass man sich der Kräfte, die normalerweise uns im Unterbewusstsein na ja sehr stark beeinflussen, unser Leben sehr stark beeinflussen, in Wahrheit, dass sie jetzt ans Bewusstsein gehoben werden, dass wir uns in gewisser Weise trennen können, zumindest für einen Moment von ihnen, uns ihrer gegenüberstellen können und uns ihrer dadurch bewusst werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da gibt es halt so gleitende Übergänge zu dem, was man dann erleben kann, auch ist der sogenannte kleine Hüter der Schwelle, der uns halt nicht zu einem rein geistigen oder rein seelischen Erlebnis hinüber lässt, solange wir eben diesen Hüter nicht geschaut haben. Und dieser Hüter ist eben auch unser Begleiter, die Gestalt in uns, die uns zeigt, was wir eben alles noch an unserem Wesen verändern müssen. Und unsere Aufgabe ist einfach diese Gestalt, die in der Regel eine erschreckende Gestalt ist, eine wirklich erschreckende Gestalt ist, dass wir da also eine ganz wesentliche Aufgabe haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt heute so, im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das ganz, ganz, ganz nahe da. Unsere Zeit ist prädestiniert dafür, dass solche Erlebnisse unter Umständen auch spontan auftreten, also eben Doppelgänger-Erlebnisse oder sogar solche Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, die dann einfach insofern noch ein bisschen anders ist, als da, also meistens noch stark ist auch dieses sinnesartige Erleben, aber zugleich sehr stark ist auch dieses seelische Erleben bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist also, wie gut man damit umgehen kann. Da muss man sehr ringen darüber, diesem kleinen Hüter der Schwelle, wie soll ich sagen, mit Ruhe entgegenzutreten. Es ist so, dass dieses Erlebnis eine unglaubliche Angst erzeugt. Eine unglaubliche Angst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also in der Regel auch so, dass die Gestalt hinter dir auftaucht. Das heißt, man sieht sie noch nicht, aber man spürt sie sehr stark. Und man spürt sie so stark, dass man wirklich am ganzen Körper zu beben anfängt, seelisch gesehen, wie auch äußerlich gesehen unter Umständen. Und das kann so stark sein, dass man das man das Gefühl hat, der ganze Boden bebt mit. Und das hebt sich alles und das bewegt sich. Und es stellt sich nur die entscheidende Frage, wagst du es, dich umzudrehen oder wagst du es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du dich entschließt, dich umzudrehen, dann weißt du, du stirbst jetzt. Das ist das ganz reale Erlebnis, das du hast. Du weißt, du stirbst jetzt. Das ist ganz real. Weil du auch tatsächlich dann über die Schwelle gehst. Das heißt nicht, dass du jetzt wirklich stirbst im äußeren Leben. Du kannst wieder zurückkommen. Aber das Erlebnis, die Erfahrung ist in keiner Weise anders als dieser Schritt, wo man über die Schwelle geht. Und sie ist sogar noch viel intensiver und schrecklicher. Beim wirklichen Tod ist es nämlich gar nicht so schrecklich, weil sich der Doppelgänger oder diese Gestalt kurz vor dem Tod löst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Doppelgängergestalt oder auch das hängt mit der Gestalt des Hüters auch durchaus zusammen. Die kommt nämlich zustande, da spielt der Herr Ahriman auch eine Rolle. Der macht eigentlich aus unseren Lebenskräften, aus unserem Ätherleib, so eine Art Bild unserer selbst. Aber ein Bild halt, das diese verzerrte Gestalt zeigt. Das heißt die ganzen Fehler, die da drinnen sind. Grad nicht die griechische Idealgestalt, sondern eben alles das, was die Idealgestalt im Grunde verbotzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bevor der Mensch stirbt, muss, es ist ein ahrimanisches Elementarwesen, das damit zusammenhängt, und das muss aber vor dem Tod des Menschen unbedingt den menschlichen Leib verlassen. Und dann wirkt es nur mehr von außen. Das kann schon vom Sterbenden erlebt werden. Also das passiert ja Tage, ein, zwei, drei Tage vielleicht schon vor dem Tod, dass sich das löst. Das kann auch kürzer vor dem Tod sein. Es kann, wenn ein Unfall zum Beispiel stattfindet oder so was, kann das ganz plötzlich passieren. Dann ist das Erlebnis natürlich entsprechend stark. Auch, weil dann begegnet man in der Regel sehr bewusst dieser Gestalt auch noch. Aber es ist ein sehr intensives Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die bewusste Begegnung mit dem ahrimanischen Doppelgängers ist wichtig für die spirituelle Entwicklung des heutigen Menschen 00:28:16===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist heute, in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das halt knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins. Und daher sagt, Rudolf Steiner mit Recht, und das kann man, wenn man ein bisschen empfindlich ist dafür, erleben, dass man als Mensch des Bewusstseinsseelenzeitalters jetzt immer mehr das Bewusstsein kriegen wird, diese Gestalt begleitet mich. Die ist immer da. Die geht sozusagen mit mir mit. Mit anderen Worten könnte man aber auch sagen, das ist der Tod, der mit mir mitgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kräfte sind nämlich zugleich tatsächlich die, die uns dem Tode zuführen. Unser ganzes Leben lang. Das fängt also an, dass am Beginn unseres Lebens diese ahrimanische Gestalt sich mit uns verbindet und sozusagen der Sammelpunkt für all die negativen Kräfte ist irgendwo, die zu einer Gestalt halt formt in uns, die da ist, und die in uns auch tätig ist, die uns zu allem möglichen Unsinn immer wieder bringt und die begleitet uns bis zum Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht jetzt nur darum, dass wir das heute, angefangen jetzt von unserer Zeit an, immer bewusster erleben werden, wie diese Gestalt mit uns mitgeht. Und wie wir sie aus der Perspektive der Bewusstseinsseele aber durchaus nicht nur mit Angst sehen müssen oder sollen, sondern dass wir auch sehen können, Tod, du freundlicher Begleiter, Tod, der du mir mein Bewusstsein ermöglichst, der du mir überhaupt ermöglichst, dass ich die Bewusstseinsseele entwickle. Und der mir die Möglichkeit einer wirklich schonungslosen Selbsterkenntnis gibt, die wir sonst nicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in Gedanken über sich nachgrübeln, wer bin ich denn eigentlich, bin ich ein guter Mensch, habe ich ordentlich gehandelt in meinem Leben oder nicht, dann liegt man meistens daneben. Entweder hält man sich für viel zu gut, als man ist, aber genauso oft kommt es vor, dass man sich für viel zu schlecht und viel zu niedrig hält. Das ist einfach eine Temperamentsache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Menschen überschätzen sich gern, da spielt halt dann der Luzifer mit eine Rolle, der sagt, ich bin so großartig, ich bin eh so toll, wurscht was die anderen sagen. Und andere sind halt ein bisschen zurückhaltender, kritischer, überkritisch vielleicht auch gegenüber sich selbst. Und greifen sich jede Kleinigkeit an und schätzen dann ihren Wert viel zu gering ein. Versäumen dadurch vielleicht aber die großen Möglichkeiten, die in ihnen schlummern zu enthalten. Ich bin es eh nicht wert, ich kann es nicht, ich tue es nicht, ich habe zu viel Angst. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und oft entscheidet es sich dann im Leben ja in Wahrheit erst dort, wo man in eine kritische Situation kommt. Wo es sich beweist, wo man vielleicht wirklich in einer absoluten Notlage steht, von der man vorher nicht sagen würde, ich stehe das durch oder stehe das nicht durch. Und überraschenderweise steht man es oft dann ganz souverän auch durch. Das viel häufiger ist nämlich, dass man es durchsteht, als dass man es nicht durchsteht. Selbst wenn es letztlich zum bitteren Ende des Todes führt. Wurscht, aber, es ist ein Unterschied, wie man den Weg dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in vielen Fällen kommt man auch dann mit dem Leben davon. Also nicht, dass ihr jetzt glaubt, alles muss tödlich gleich jetzt enden. Irgendwann endet das Leben immer tödlich, damit muss man sowieso leben. Gott sei Dank, sonst könnten wir uns nicht entwickeln, aber es muss nicht immer vorzeitig sein. Aber es gibt Situationen, die einen nahe daran bringen, wirklich zu verzweifeln. Und dann schafft man es aber trotzdem. Und entdeckt Kräfte in sich, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da entfaltet sich nämlich unser wirkliches Ich. Da fangen wir an, unser wirkliches Ich zu spüren und kennenzulernen. Eben im Gegensatz, weil jetzt das Ich ja dem Doppelgänger letztlich gegenübersteht. Das passiert da. Das passiert da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist diese Doppelgängerbegegnung oder die Begegnung mit dem kleinen Hüter der Schwelle so wichtig für unsere Zeit und überhaupt für eine geistige Entwicklung, weil man nur dann sich selbst wirklich sicher und klar einschätzen kann. Dann weiß man, wo sind meine Möglichkeiten, wo sind meine Schwächen, wo sind meine Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben bestehen immer in zweierlei. Sie bestehen einerseits darin, die eigenen Schwächen zu überwinden. Das heißt, sich selbst umzuschaffen, sich selbst umzuschaffen bis in die Leibeshüllen hinein, namentlich bis hinein in den Astralleib. Also es geht vor allem darum, die Kräfte des Astralleibes, die umgeschaffen werden. Darüber haben wir ja jetzt schon oft gesprochen. Und dieses Umschaffen ist nicht nur eine bloße Läuterung, auch das haben wir besprochen, sondern ein wirkliches Neuschaffen, ein Vernichten, ein ins Nichts werfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher dieses schöne Gedicht, darum sind wir auf das Gedicht von Weinheber gekommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir müssen verlassen von allen Lichtgeistern allein durch die Nacht, um unser Ich aus eigener Kraft zu entzünden und zu Beleuchtenden zu werden 00:33:48===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist nämlich dieser Weg drinnen. Aus dem Licht kommt es, aus dem geistigen Licht haben wir es empfangen, diese Kraft, das Ich. Aber wir müssen durch das Nicht hindurchgehen, eigentlich durch die Nacht hindurchgehen, wo dieses Licht nicht mehr scheint. Und darin unser eigenes Licht zu entzünden, also da tue ich jetzt sehr frei den Weinheber interpretieren, ich weiß nicht, ob er das jetzt so genau als Intention hatte, aber es liegt drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also dieser Durchgang durch das Nicht, durch die Nacht, auch wie er es nennt, wo das Ich zum Ach wird, wie er es sagt, wo ja Schmerz erlebt wird, wo die Bürde gespürt wird, die Bürde, die Last, die sich in der Dunkelheit zeigt, eben auch dieser Doppelgänger, der kleine Hüter und so weiter, diesen Kräften begegnen wir da, von allen guten Geistern, von allen guten Lichtgeistern verlassen, stehen wir in der Nacht alleine da, ganz alleine. Niemand kann uns da zunächst einmal helfen und da müssen wir jetzt unser eigenes Licht entzünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssen sogar, das steht ja sogar da drinnen beim Weinheber, dass am Schluss ist das T wie Tod zu lesen. Genau über diese Schwelle müssen wir geistig gesehen eigentlich gehen. Das ist dieses durch die Nacht durchgehen. Und sozusagen darauf zu warten, zu vertrauen darauf, ja, aber wenn ich da durch diese Nacht, durch diesen Tod durchgehe, dann wacht ein anderes Licht auf, das jetzt aber wirklich durch das eigene Ich ausgestrahlt wird, wo ich jetzt gestaltende Kraft hineinlege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Licht des Ich, hängt mit einer Gestaltungskraft zusammen. Wir beleuchten die geistige Welt damit. Wir erhellen sie jetzt, von unserem Ich aus. Wir sind nicht mehr bloß Empfangende, sondern wir sind Beleuchtende. Das ist das Schöne in Goethes Werken, etwa der Alte mit der Laterne, der leuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, man sieht dann aber nur etwas, wenn man etwas beleuchtet, was schon Licht ist. Das innere Licht kommt dem äußeren Licht entgegen. Aber ohne die Lampe sehe ich es nicht. Das ist das andere. Es wäre Nacht, wenn ich diese Lampe, diese magische Lampe nicht hätte. Das Ich ist diese magische Lampe. Es strahlt sein Licht aus, um gerade dadurch das geistige Licht aber jetzt selbstständig zu erkennen. Ich werde nicht mehr einfach so erleuchtet, sondern ich muss gegenleuchten, sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Gegenlicht, das ich erzeuge, liegt auch genau die Kraft, die notwendige Abdämpfung des Lichtes, des geistigen Lichtes, das mir entgegenströmt. Und dann kommt es genau auf das Maß herunter, wir haben schon ein paar mal darüber gesprochen, über diese geistige Sonnenbrille sozusagen. Die geistige Sonnenbrille besteht in den Kräften, die ich dem äußeren geistigen Licht entgegenschicke. Wenn ich das nicht tue, dann bin ich geblendet und sehe gar nichts. Überhaupt nichts. Bin stockblind geistig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich muss selbst leuchten und dieses Leuchten ist aber zugleich ein Gestalten, ist zugleich ein Mitgestalten. Ich meine, es ist eben bei dem Geistigen nicht einfach so, dass ich, wie in der Sinneswelt, dass ich es so bequem habe, ja, ich mach halt jetzt die Augen auf von mir aus, und meine geistige Taschenlampe drehe ich auch auf und jetzt sehe ich draußen die Objekte, die geistigen Objekte, die geistigen Wesen, so wie sie sind. Nee, ist nicht so. Sondern ich sehe nur die geistigen Wesen, die ich auch eigentlich in meinem Blick gestalten kann, die sehe ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man könnte sagen, ich entwickle mit meiner geistigen Sonnenbrille so ganz spezielle Filter, die mir bestimmte Wesenheiten zeigen, weil ich genau die gestalten kann in gewisser Weise. Und da bin ich dann eins mit diesem Wesen. Gerade in diesem Gestalten werde ich eins mit diesem Wesen. Dadurch lerne ich es kennen. Und dadurch lerne ich es immer besser kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss also gestalten. Und zwar durchaus gedanklich auch gestalten. Das heißt aber jetzt nicht mit abstrakten Gedanken, sondern mit gestaltenden Gedanken, mit einem gestaltenden Denken. Das ist vielleicht noch mehr oder eine Steigerung dessen, was wir als lebendiges Denken bezeichnen können. Also da wird es dann sehr, sehr viel konkreter. Und da merkt man also bereits diese ganz starke Willenskraft, die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom Nachdenken zum gestaltenden Denken und dem Wesen des Lautes entsprechend gestalten 00:39:14===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, das ist also ganz anders als das klassische Nachdenken über irgendwas. Da muss man sich sicher auch anstrengen, aber man muss sich anstrengen beim normalen Denken, um Begriffe irgendwie zu kombinieren, zu schließen, zu verbinden und so was. Um das geht es jetzt hier überhaupt nicht, sondern es geht überhaupt, um die Begriffe zu gestalten. Und Begriffe ist jetzt nur die Oberfläche davon, eigentlich geht es darum, Wesen zu gestalten. Und dadurch sind sie da. Für mein Erlebnis da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das, was der Weinheber so irgendwie schon ahnt in diesem Ding, gibst du dem Gedicht. Gedicht. Das Gedicht ist etwas Gestaltetes. Etwas Ge-dachtes, aber eben nicht abstrakt Gedachtes, sondern gedanklich Gestaltetes. Das ist ganz wichtig. Und dass die Kraft hat jetzt diesen Laut zu ergreifen, mit dem Laut zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man das weiterführt, ja er sagt dann, und das T nach Ich wird Traum. Heute würde ich sagen, kann es noch mehr werden. Es kann ganz wach werden. Es kann ganz wach, wacher sogar als unser normales Alltagsbewusstsein. In jedem Wort, das ich spreche, könnte das drinnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, da sind wir auch noch nicht so weit. In der Sprachgestaltung versuchen wir das mal so ein bisschen. Zumindest in einem Gedicht, wenn ich es zitiere bei Schlüsselworten so dabei zu sein, dass ich jeden Laut spüre, jeden Laut als ein Wesen spüre. Und dieses Wesen erzählt mir jetzt oder hilft mir dabei, wie ich das gestalten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich muss gestalten, aber ich muss es gestalten, dem Wesen dieses Lautes entsprechend. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten im Grunde. Es gibt nicht eine Art, wie es richtig ist. Aber es gibt unendlich viele Arten, wie es richtig ist, aber mindestens genauso viele, nämlich auch unendlich viele Arten, wie es falsch sein kann. Und vorbeigeht nämlich falsch in dem Sinne, dass es nur ein äußerlicher, leerer Klang ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht etwas, was ich in meiner Seele gestaltet habe. Und ein Wort, oder sei es auch nur ein einzelner Laut, bei dem ich das getan habe, hat seelisch, für mich, aber auch für den Zuhörer eine ganz andere Wirkung, als eines, das ich halt gewohnheitsmäßig ausspreche. Es ist ganz was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher kann man schon in die Art, wie man mit einem Menschen spricht, sehr viel mehr hineinlegen, als es gewöhnlich in den Konversationen drinnen ist. Und natürlich, das tun und haben auch in der Vergangenheit schon viele Menschen rein aus dem Gefühl heraus gemacht. Und das ist gut, war gut. Aber da ist es noch nicht so wach bewusst. Heute kann es immer bewusster werden. Und dann kann da wirklich geistige Kraft, Herzenskraft sag ich mal drinnen liegen, in der Art, wie man spricht. Da geht es gar nicht so sehr um den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wenn man einen Menschen wirklich durch seine Worte kräftigen will, ihm Kraft zuführen will, dann geht es mit Sicherheit nicht damit, dass man ihm logisch erklärt, du es ist eh alles nicht so schlimm und Schulterklopf und du wirst es schon schaffen. Im besten Fall nutzt es nichts, im schlechtesten Fall wird es ihn noch mehr zermürben. Das hilft also so ziemlich gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht erzählt man ihm nur eine ganz andere Geschichte, irgendeine Geschichte, die mit dem, was ihn jetzt bewegt, scheinbar gar nichts zu tun hat, aber in der Art, wie man sie erzählt und mit dem ganzen Erleben, das man hineinlegt, hilft es eben. Gibt ihm eine Anregung und er kommt vielleicht selber jetzt darauf, was ihm helfen könnte in der Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hilfe heißt Hilfe zur Selbsthilfe, denn das, was wirkt, ist individuell und das Problem mit Medikamenten und Impfungen 00:43:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Hilfe, Hilfe meine Lieben, heißt immer Hilfe zur Selbsthilfe. Letztlich kann sich jeder nur selbst retten, mit der Unterstützung des Christus, der in ihm wirkt. Aber wir können immer nur die Anregung geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist so oft nicht hilfreich, wenn man wem sagt, du ich habe das Patentmittel für deine Probleme, das hat bei mir so super funktioniert, mach das auch. Der Vorschlag ist nett, aber es wird beim anderen wahrscheinlich nicht so gut wirken. Weil es ganz individuell ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist etwas, was zum Beispiel in der Medizin ganz wichtig ist. Das Mittel, das bei einem wirkt, wirkt so beim anderen nicht. Ich meine, überhaupt bei den heutigen Pharmaka, die sehr künstlich hergestellt werden, die also nicht den Weg so richtig durch die Natur durchgehen, sondern wo die Natur eigentlich zuerst abgetötet wurde und jetzt künstlich wieder etwas aufgebaut wurde, die können im Grunde überhaupt nicht heilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage das jetzt ganz dezidiert, die können allesamt überhaupt nicht heilen, deswegen verteufle ich es nicht. Sondern es ist manchmal hilfreich und notwendig, denn sie können zweierlei Dinge tun. Sie können einerseits helfen, zu reparieren, in dem Sinn, dass etwas, zum Beispiel irgendeine Substanz, die im Körper da ist, abgefangen wird und weggeführt wird, das geht sehr wohl. Oder sie können dem Körper einen Stoff zuführen, einmal zunächst, den er selber produzieren sollte, aber im Moment nicht kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber keine Heilung, weil dadurch, dass ich ihm den Stoff zuführe, der ihm fehlt, lernt der Organismus nicht, diesen Stoff wieder zu bilden. Im Gegenteil, wenn ich das zu lange mache, wird in der Regel die Folge sein, dass er erst recht darauf verzichtet, ihn selber zu produzieren, weil man ihn ja eh von draußen bekommt. Also das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sehen, dass mit diesen künstlich hergestellten Pharmazeutikern heute oft das Problem auftritt, dass sie zwar sehr schnell eine Reparatur herbeiführen können, und das ist notwendig und das sag ich noch einmal, das ist notwendig und gut in manchen Fällen. Also keine Verteufelung dessen, überhaupt nicht. Also sind wir froh, dass wir das haben und das ist eine Errungenschaft in der Art, wirklich unseres Bewusstseinsseelenzeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man es zu lange nimmt, dann verliert der Körper immer mehr, unser Organismus immer mehr an Selbstheilungsfähigkeit bezüglich dieses speziellen Problems. Das lauft dann sehr oft hinaus, dass ich ein Leben lang vielleicht dieses Medikament nehmen muss, weil es dann gar nicht mehr anders geht. Selbst wenn ich versuche, den Organismus zu entwöhnen dieses Medikaments, dann bricht das System halt wieder ein und der Fehler trittt in voller Härte oder vielleicht sogar noch stärker wieder hervor. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Grunde alle künstlich erzeugten Medikamente bergen immer die Gefahr, dass man im Grunde mehr oder weniger abhängig wird davon. Das kommt nicht immer so weit. Wenn man es kurz genug nimmt, dann kann sich der Organismus wieder erholen, aber die Gefahr besteht eigentlich immer. Das fängt an bei Kopfweh-Tabletten an. Wenn ich alle Augenblicke ein Kopfweh-Pulver schlucke, dann wird es irgendwann ohne den gar nicht mehr gehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Sachen sind gut, aber sie können gut sein, sie können gut sein im Sinne von hilfreich sein, aber sie müssen sparsam eingesetzt werden. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so was gilt natürlich ganz besonders auch, wenn man jetzt unsere aktuelle Situation mit den Impfungen betrachtet, um das auch wieder einzubeziehen. Es ist nicht grundsätzlich was gegen Impfungen zu sagen, weil sie können in bestimmten Fällen einfach einen Schaden verhindern, der sonst entstehen würde. Denn wenn die Lebenskräfte des Organismus nicht stark genug sind, um selber mit dem Erreger fertig zu werden, weil sie geschwächt, weil das Immunsystem zum Beispiel geschwächt ist, weil der Ätherleib geschwächt ist, dann kann eine Unterstützung der Verimpfung helfen. Und kann Ärgeres verhindern zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist ja bekannt, dass dann entsteht künstlich eine Art Immunisierung entsteht. Das Immunsystem wird halt angestachelt dazu, dass es doch irgendwie Antikörper oder so was entwickelt. Das erreicht aber, das weiß man ja aus der Erfahrung, selten aus, dass das dann ein Leben lang einen schützt vor der speziellen Virusbelastung oder was immer es ist. Sondern nach einer gewissen Zeit muss man bei den meisten Sachen wieder nachimpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während bei einer natürlichen Immunisierung, also das heißt, wenn das Immunsystem stark genug ist, wenn die Ätherkräfte stark genug sind, dann sind sie fähig, diese Antikörper immer wieder neu zu bieten, wenn es notwendig ist. Das Immunsystem in Wahrheit spielt immer wieder damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich das großartige, wenn das Immunsystem durch eine natürliche Infektion angeregt wird, dann fängt es an, mit diesem Virus zu spielen. Und es produziert ja nicht nur eine bestimmte Art Antikörper, sondern die verschiedensten. Und es probiert immer wieder von Neuem aus, was wirksam ist. Dazu kommen dann die Lymphozyten, die auch eine ganz wichtige Rolle spielen. Und die auch sehr, sehr lernfähig sind und merkfähig sozusagen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Zeichen, dass die Ätherkräfte damit verbunden sind, die da ganz stark drinnen wirken. Die sind nämlich die Gestaltungskräfte. Die Ätherkräfte sind die Lebenskräfte, die sind die, die gestalten, die plastizieren, die tun. Das ist die eigentlich kreative Kraft, an der äußersten Front sozusagen, die gestalten. Das sind genau die Kräfte, mit denen wir es hier jetzt auch in dem Gedicht zu tun haben. In den Lauten zu tun haben. Da sind genau dieselben Kräfte drinnen. Daher kann Sprache sogar, wenn sie so gestaltet empfunden wird, heilend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich weiß schon, das kann jetzt nicht jedes Pulver ersetzen, manchmal brauchen wir das, aber es wird die Zeit kommen, wo diese Dinge viel, viel wichtiger werden, wo man durch Worte heilen kann. Und irgendwann einmal sogar einfach durch den seelischen Einfluss. Weil man in der Seele so stark gestalten kann und das Seelische, das Astralische von Mensch zu Mensch Kraft übertragen kann. Das ist noch eine bisschen fernere Zukunft. Das ist die Medizin der Zukunft. Aber die wird kommen. Die wird kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird kommen gerade auch durch den Widerstand gegen das, was jetzt die rein materialistische Medizin macht. Also die ist einerseits notwendig, weil gewisse Dinge wir heute sonst nicht überstehen können oder nicht fertig werden können damit, weil in uns die Absterbenskräfte so stark geworden sind, dass unsere Lebenskräfte oft dagegen nicht mehr aufkommen. Die müssen also erst wieder erneuert, erfrischt werden. Das ist das ganz Wichtige. Und dazu ist die Christuskraft notwendig. Die Verbindung mit der Christuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist aber, dass wir an unseren astralischen Kräften arbeiten. Das ist die Aufgabe, die wir übernehmen müssen. Und dann kommen entsprechend die Ätherkräfte auch dazu. Und dann wird das alles eine lebendige, schaffende Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das tägliche Leben künstlerisch gestalten aus der bewussten und einzigartigen Ich-Kraft heraus, so dass Leben zum Kultus wird 00:52:37===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, wenn wir bewusst im Geistigen gestaltend wirken, also aus allem, was wir sagen, ein Gedicht machen. Das heißt nicht, dass wir es reimen müssen. Das heißt nicht, dass wir in alten Versen reden müssen den ganzen Tag. Aber es heißt, dass wir aus unserem individuellen Ich heraus unsere geistige Kraft gestaltend hineinlegen. In die Art, wie wir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Goethe-Aussprach aus dem Faust, dass was bedenke, mehr bedenke, will. Und da geht es um ein Miterleben auch dessen, was man dabei tun kann. Ganz bewusstes, ganz waches Miterleben dessen. Dann liegt Kraft, wirkliche Kraft drinnen, die übertragen wird. Ja und die man durch eine künstlerische Tätigkeit natürlich üben kann. Die man entwickeln kann dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwann einmal wird es mit aller Kunst, vor allem mit aller bildenden Kunst auch so sein, dass das nicht etwas vom Leben abgesondertes ist für einen Sonntag. Also ich gehe jetzt ins Konzert oder so. Sondern wo das im täglichen Leben einfach eine Rolle spielt. Wo das tägliche Leben künstlerisch durchgestaltet ist. Aus dem Ich heraus durchgestaltet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in einem ganz neuen Sinn, das Leben nicht nur Kultur, sondern Kultus wird. Das heißt, wo in jedem Wort, das ich spreche, in jeder Geste, die ich mache, bewusst Geistiges drinnen liegt. Das wirkt in der Welt. Das ist natürlich, wir stehen ganz am Anfang und im Großen ist es Zukunftsmusik. Aber die Zeit ist da, dass wir anfangen können damit und uns vor allem mit dem Gedanken vertraut machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist wichtig, dass wir Vertrauen zu unserem Ich schaffen. Und dass wir uns ganz bewusst werden, dass das, was wir aus unserem Ich schaffen, dass das eine Verstärkung, könnte man sagen, erhält durch die Christuskraft. Wenn wir es wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, nämlich dann und nur dann, können wir aus dem, was wir tun, wirklich den anderen etwas schenken. Etwas was einzigartig ist, was nämlich jeder Mensch in einzigartiger Weise aus seinem Ich schaffen kann und was so kein anderer Mensch kann. Jeder hat etwas einzigartiges. Und daher ist in seinem Ich kein einziger Mensch irgendwie ersetzbar. Wenn er es nicht tut, dann fehlt es einfach in der Entwicklung. &lt;br /&gt;
Vor allem, wenn ich jetzt den Blick werfe auf die ganze Menschheitsentwicklung. Jeder, der es versäumt, seine Ich-Kraft zu entwickeln, sorgt dafür, dass etwas fehlt im Gebäude der Menschheit. In diesem Gesamtgebäude der Menschheit. Die eigentlich in gewisser Weise eine Einheit bildet und doch jeder einzelne Mensch etwas ganz Individuelles ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gemeinsam sind wir das, sind wir die Kraft, die die Zukunft baut, die die Zukunft gestaltet. Das neue Jerusalem gestaltet, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Ich meine, das kann kein einzelner Mensch alleine. Aber sein individueller Beitrag ist mitentscheidend. Das ist ganz wichtig. Und jeder einzelne Beitrag ist entscheidend. Sehr entscheidend sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht so sagen, ja ein paar Bröckeln fehlen halt ein paar, haben ausgelassen und das wird keine große Rolle spielen. Es spielt eine große Rolle. Das sind eigentlich ganze Facetten, die wegfallen dann dadurch. Weil der Beitrag jedes Menschen groß ist oder sein könnte. Und da ist nach oben sehr viel Luft. Sehr, sehr viel Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die unerschöpfliche Kraft im Ich gilt es zu verschenken an die Welt und die Mitmenschen und das Erstaunen wieder lernen, um zum Mitschöpfer des Astralleibs des Christus werden  00:57:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum geht es, und darum ist es heute so wichtig, die Menschen zu einem Bewusstsein hinzuführen, welche Kraft in ihrem Ich drinnen steht. Welche unerschöpfliche Kraft darinnen steckt. Und dass diese Kraft aber die große Aufgabe hat, sich hinzugeben, sich zu verschenken, das heißt die eigene schöpferische Tätigkeit zu verschenken an die Welt draußen und insbesondere an die Mitmenschen zu verschenken. Das ist nichts, was ich in mir behalten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja schon oft das Bild gebracht mit der Quelle. Eine Quelle, die nicht sprudelt und die nicht fließt, ist keine Quelle. Also ein Ich, das nicht überfließt, ist kein Ich. Das überfließt von Schaffenskraft, dann ist es kein Ich, kein wirkliches. Dann ist es eine verstopfte Quelle von mir aus. Aber dann ist das Ich real nicht anwesend. Nicht wirklich anwesend, sagen wir es besser so. Es wirkt dann nicht. Dann ist es so eine Art Dämmerschlaf. Das ist aber ein Widerspruch in sich selbst. Nämlich es kann sich dann auch nicht entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann natürlich ein Ich nicht vergehen an sich. Das ist unmöglich. Das Ich gehört der Ewigkeit als solches an, außer ich gebe es aus freiem Entschluss auf. Aber das ist jetzt ein anderes Kapitel. Aber entwickeln kann sich das Ich dadurch, dass es tätig wird über seine – sehr bildlich gesprochen –  Grenzen hinaus. Nämlich indem es schaffend in der Welt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das haben wir auch das letzte Mal schon besprochen. Also das beginnt damit, dass wir mal unsere eigenen Seelenkräfte zu bearbeiten beginnen. Und zwar wirklich zu erneuern beginnen. Damit fängt es an. Und von da geht der Impuls über auf die ganze Astralsphäre der Erde letztlich und in die alle anderen Menschen mit eingeschlossen sind. Und wir bauen dann am Astralischen der Erde. Am Astralischen der Erde. Und damit tun wir etwas auch für den Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es jetzt nämlich eine spannende Frage. Ja, es heißt doch so schön, also die Gemeinschaft der Menschen oder der Menschen, die sich mit dem Christus verbinden, die bilden in gewisser Weise den Leib des Christus. Den Leib des Christus, der in die Zukunft hin immer mehr ausgestaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal ein großer Gedanke. Er ist durchaus bekannt. Er wird auch genannt der mystische Leib des Christus. Oder wie auch immer. Weil es ist natürlich kein Leib, den man mit Händen angreifen kann. Das ist schon klar. Aber er entsteht aus dem, was die Menschen an ihren Kräften entwickeln. Also zunächst einmal ganz stark im Seelisch-Astralischen. Was wir am Astralischen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar sind es da ganz besonders Kräfte des Staunen-Könnens, der Verwunderung in der Begegnung mit den anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in der Begegnung mit der ganzen Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Kräfte, wo ich sage, ah ich weiß Bescheid, das kenne ich schon, interessant, ah nett die Rose da, weiß ich alles darüber. Sondern wo ich hingehe und verwundert bin, erstaune darüber, als würde ich sie das erste Mal sehen. Wo ich einem Menschen, den ich Jahre kenne, so begegne, als würde ich ihn das erste Mal sehen. Das heißt mit ganz neuen Augen sehen. Und das jedes Mal, wenn ich ihm begegne. Eine neue Facette erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich soll ihn schon wieder erkennen, natürlich nicht, ich soll ihn wieder fragen, so und so mein Name. Nein, aber es geht immer eine tiefere Schicht zu erkennen, zu lesen in dem anderen, zu sagen, das war mir alles so selbstverständlich, dass er das so macht und so kann und so tut. Aber ist es selbstverständlich? Da steckt viel mehr dahinter, was sich mir bis jetzt nur in der Oberfläche gezeigt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das überall verwundern können, nicht überall schon eine Antwort haben, ich weiß wie es geht. Ja, sicher in vielen Bereichen des Alltagslebens brauchen wir das. Also beim Zähneputzen oder so muss ich mich nicht unbedingt dauernd verwundern, sondern ich schaue mal, dass ich fertig werd. Kann auch verwundern dabei, natürlich, geht auch, aber man kann natürlich vieles auch so machen, muss man. So weit sind wir noch nicht, dass wir alles vollbewusst und in jeder Sekunde unseres Daseins über alles erstaunen. Aber zumindest einmal anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem einmal anfangen in der Begegnung auch mit anderen Menschen. In dem Mensch steckt noch viel mehr, als ich es jetzt weiß, seit ich ihn 40 Jahre kenne. Da steckt noch viel, viel mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, manchmal kann es sein, dass der Mensch in eine schwierige Situation kommt und dann erst zeigt, welche Kräfte er wirklich in sich hat, um diese Situation zu meistern, wo man nur staunen kann. Wo man sich vielleicht gedacht hat, Gott sei Dank geht es dem gut, wenn dem etwas Schlimmes passiert, er steht es nicht durch. Oh doch, er steht es durch, er steht es durch. Und zwar manchmal so, dass es zum Erstaunen ist, zum wirklichen Erstaunen ist. Wo man sich dann fragt, weiß ich nicht, ob ich das könnte. Und es geht. Das haben Menschen immer wieder bewiesen, das kann man immer wieder erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber etwas von dem zu spüren, zu ahnen, auch jetzt ohne dass gerade irgendeine Katastrophe passiert, sondern nur bei der nächsten Begegnung. Zumindest mit dem Bewusstsein hinzugehen, in dem Menschen ist noch so viel mehr, als ich bis jetzt erkannt habe und wahrgenommen habe. Allein indem ich mit der Haltung an ihn herangehe, hat es auch für den anderen eine weckende Kraft, für seine Kräfte. Und umgekehrt, genauso wenn es der andere mit mir macht, genauso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die aufwecken. Und da brauche ich wirklich die volle Wachheit des Ichs und zugleich die absolute Naivität eines Kindes. Das muss ich in mir vereinigen können. Das ist das ganz, ganz Wichtige. Dieses völlige Unbefangen sein. Unbefangen sein von dem, was alles in der Vergangenheit war, mit neuen Augen schauen. Ja, dann bildet sich so eine Gemeinschaft mit den Menschen, mit denen wir zu tun haben. Eine wirkliche Gemeinschaft und die letztlich eine Gemeinschaft der ganzen Menschheit werden soll und bis zum Ende der Erdentwicklung hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden vielleicht nicht alle Menschen mitgehen können dabei, das haben wir ja jetzt schon öfters in der Apokalypse besprochen, dass es da einige Herausforderungen gibt und dass vielleicht nicht alle zu den 144.000 Auserwählten zählen, auserwählt heißt in Wahrheit nichts anderes, als dass sie diesen Weg gewählt haben. Da wird niemand kommen und haut ein Pickerl jetzt drauf auf diese Menschen, sondern wir selber wählen uns aus, indem wir diese Kraft in uns wach rufen, in uns tätig werden lassen, dann erwählen wir uns dadurch. Drum muss niemand urteilen drüber. Das ist ganz simpel, wenn wir die Kraft entwickeln können, ist sie da, dann ist es ein Faktum. Und dann haben wir sie. Und wenn wir es nicht können, haben wir sie nicht. Da brauchen wir also keine Prüfplakette drauf. Es ist ganz einfach die Frage, entfalten wir diese Kraft oder entfalten wir sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir sie entfalten, allein jetzt schon im Seelischen, diese Aufmerksamkeit, dieses Staunen-Können, dieses sich Verwundern-Können, immer wieder dieses Zurückhalten-Können der fertigen Antworten einmal, dieses vorurteilsfrei Schauen-Können, dann müssen wir wissen, dass da der Christus mitgeht dabei. Und dass wir gerade dadurch, gerade dadurch am Leib des Christus arbeiten, mitarbeiten. Jeder einzelne Mensch, der das tut. Dort, wo wir wirklich in diesem freien Verwundern, Erstaunen sind, arbeiten wir nämlich an nichts Geringerem als an dem Astralleib des Christus, seit er sich mit der Erde verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist es ganz, ganz interessant, wie der Christus Mensch geworden ist, ja eigentlich indem er keinen eigenen Leib zunächst hatte. Wir wissen ja aus der Anthroposophie heraus zumindest, das ist natürlich jetzt nicht in allen christlichen Bekenntnissen so deutlich herausgearbeitet, was schade ist, aber was in Wahrheit aus der Bibel sehr deutlich herauszulesen ist, wenn man sich nicht mit Kopfdenken zu sehr den Zugang dazu versperrt, dann ist doch ganz deutlich, dass der Christusgeist selber erst mit der Jordantaufe, also im 30. Jahr des Jesus von Nazareth in diesen einzieht und unseren Jesus Christus macht dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit dem Kreuzestod zieht die Kosmos schaffende Ich-Kraft des Christus erstmals in ein verkörpertes von Einzelwesen hinein und zersprengt den stofflichen Körper im Laufe der Zeit von innen heraus 01:08:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass das ein Prozess ist, wie wir oft jetzt schon besprochen haben, dass der bis zum Kreuzestod hin sich zieht, sozusagen. Dass diese Inkarnation der Christuskraft, der makrokosmischen Ich-Kraft, und makrokosmische Ich-Kraft heißt, es ist die schöpferische Kraft, die den ganzen Kosmos gestaltet hat letztlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Christus ist der aktive Weltenbaumeister gewesen. Er ist es. Er wirkt durch die Elohim. Ja sicher, er hat seine Hilfsgenossen dabei bei dem ganzen Werk. Ganz klar, aber es waren zunächst einmal die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim, durch die er zu wirken begonnen hat. Aber die eigentlichen Impulse kommen vom Christus. Er ist es, der durch diese anderen geistigen Wesenheiten tätig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kraft sammelt sich jetzt wie in einen Brennpunkt in einem Menschenleib und beginnt hineinzuziehen in diesen Menschenleib. Eine Ungeheuerlichkeit eigentlich, weil die Kraft, wenn man so will, die einen ganzen Kosmos gestalten konnte und kann, dass sich die in einen Menschenleib hineinzwängt. Das ist eigentlich etwas Unglaubliches. Stellt euch das vor, die Kraft nicht nur unserer Sonne, von den Planeten rede ich jetzt gar nicht, das sind Kleinigkeiten im Vergleich, aber die Kraft unserer Sonne und aller Sterne zieht geistig gesehen in das ein, die Kraft, die diese Sterne alle geschaffen haben. Und von dem, was jetzt als physisch messbare Kraft davon ausgeht, im Grunde eine Kleinigkeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kraft konzentriert sich jetzt in diesem einen Brennpunkt, in diesem einen irdischen Menschengefäß, das ihm von diesem Jesus von Nazareth zur Verfügung gestellt wird. Und wo dann auch absehbar ist, dass dieses Gefäß aber das nicht ewig aushält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir mit unserer kleinen Ich-Kraft sorgen unter den Bedingungen, wie nämlich ein irdischer physischer Leib heute ist, dafür, dass der Leib zerfällt. Ich habe vorhin gesagt, der Ahriman ist es oder dieser ahrimanische Doppelgänger, der uns eigentlich zerstört. Ja, aber er zerstört uns eben nur deswegen, weil wir ganz von diesem ahrimanisch-materiellen Element durchdrungen sind. Und hätten wir einen physischen Leib, wie es eigentlich einmal ursprünglich gedacht wäre, dann würde unser Ich nämlich sehr wohl in diesem Leib leben können. Und zwar ewig, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem stofflichen Leib kann das Ich, und auch natürlich das Astralische, das eintaucht, nichts anderes tun, als letztlich das zu zersprengen. Das heißt, man könnte jetzt genauso gut sagen, es ist unser Ich und unser Astralleib, der den physischen Leib zersprengt. Einfach, weil er durch den ahrimanischen Einfluss so spröde gemacht wird, so verfestigt wird, nicht schmiegsam genug ist, nicht formbar genug ist, dass er der Kraft des Ichs und des Astralischen standhalten könnte. Er ist einfach zu verhärtet dazu. Und dann zersplittert er. Also das ist ein anderer Punkt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, etwas Vergeistigen heißt, das Physisch-Stoffliche, das Stoffliche vor allem auch, aufzulösen. Sonst brauchen wir nicht von einer Vergeistigung zu sprechen. Vergeistigung heißt, dass wir es immer in diese geistige Lebendigkeit hineinnehmen, in die ständige Verwandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau das verhindern diese ahrimanischen Kräfte, die in unseren physischen Leib eingezogen sind. Die stehen dem entgegen, die bremsen das ab, aber der Geist ist stärker, das Ich ist stärker, der Astralleib ist stärker. Und was passiert dann? Das Gefäß zerspringt irgendwann. Na bei uns dauert es halt ein bisschen länger. Beim Christus, als er sich verkörpert hat, durch die Jordantaufe ist es wesentlich schneller gegangen, in den berühmten drei Jahre bis zum Kreuzestod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit war es ja so, dass der Leib dieses Christus-Jesus, also dieses in den Jesus von Nazareth eingezogene Christus, dieser Leib am Ende war, schon bevor er ans Kreuz geschlagen wurde. Das ist die berühmte Szene dann am Gründonnerstag in der Nacht halt dann, also nach der gemeinsamen Feier mit den Jüngern, wo der Christus hinausgeht in den Garten Gezemane und dieses berühmte Ausspruch dann, es heißt, oh Herr, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen und so weiter. Was ja fast immer so interpretiert wird, dass er halt jetzt noch einen Moment zögert und zaudert und ist es nicht doch möglich, dieses Opfer zu vermeiden. Aber es geht eigentlich um ganz was anderes. Zumindest so wie es Rudolf Steiner schildert und das ist aus diesem ganzen geistigen Zusammenhang aber sehr nachvollziehbar. Es ist meines Empfindens nach sehr stark nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht darum, die geistige Kraft, die in diesem Gefäß drinnen ist, ist so stark, dass dieses Gefäß droht zu zerfallen, zu sterben, bevor dieser Kreuzestod vollzogen werden kann. Und das alles sind aber Dinge, die wichtig sind. Die wichtig dazu sind, dass sich der Christus mit der Erde und der Menschheit so, so verbinden kann, wie es eben sein soll. Weil dieser ganze Gang auf Golgatha ist ein Einweihungsweg, den die Menschheit mit dem Christus geht eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist der Weg, durch den der Christus die Kraft bekommt, die Menschen so zu stärken, dass sie auch diesen Weg gehen können, mitgehen können dann mit der Zeit. Und das heißt, jede Station, die da fehlen würde, hätte das verhindert letztlich. Also es ist eine gewisse geistige Notwendigkeit darin, dass dieser Weg also bis zum bitteren Ende durch geschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das nur dadurch eben, dass nur dadurch eben, durch den Kreuzestod auch die Auferstehung möglich ist. Wenn der Leib vorher verstorben wäre, zerfallen wäre, ohne dass die ganze, ganzes andere passiert wäre, hätte die Auferstehung auch nicht funktioniert. Das muss man sich auch vor Augen führen. Es musste alles so ablaufen, wie es eben abgelaufen ist. Und es war fast unmöglich, dass es so abläuft. Es ist also ein praktisch Unmögliches möglich gemacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der berühmte Ausspruch aus dem Goethe:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt im Wesen des Geistigen. Es ist damit nämlich etwas vollzogen worden, was die geistige Welt als Ganzes noch nie vollzogen hat. In der Form noch nie vollzogen hat. Das gab es einfach noch nicht vor dem Erdenleben des Christus, dass dieses makrokosmische Wesen, dieses makrokosmisch-schöpferische Ich-Wesen, das den ganzen Kosmos geschaffen hat, dass das in ein Einzelwesen, in ein verkörpertes Einzelwesen einzieht. Das war noch nie da. Und schon gar nicht war da, dass dieses geistige Wesen dann mit diesem Leib durch den Tod gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Todeserlebnis wirklich  durchgemacht hat, mit allem, was damit verbunden ist. Das ist etwas ganz Besonderes. Nur dadurch hat der Christus nämlich den Zutritt bekommen überhaupt, zu einer Unterwelt oder wie immer man es nennen will. Also zum Reich der Widersacher, zur Hölle, wenn man so will. Ich meine, der Christus hätte nicht sagen können, mich interessiert jetzt auch, was da in der Hölle ist, ich mache mal ein bisschen Inspektionstour da unten, was da los ist, ob die da unten auch so ordentlich arbeiten, wie sie sollen. Unmöglich! Unmöglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Widersacher sind nicht einfach böse, sondern notwendig und heilsam und können nur mit Hilfe des Menschen erlöst werden 01:17:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Reich der Widersacher, haben wir ja auch schon oft besprochen, eine Zone geschaffen, die sich dem Zugriff der oberen geistigen Welt vollkommen entzieht. Also, die wirklich bis hinauf zur höchsten Spitze. Blindflug bezüglich dessen, was da unten ist. Absoluter Blindflug. Und das seit sich dieses Widersacherreich aufgebaut hat. Und das wurde lang, lang ja schon vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, um es noch einmal deutlich zu machen, die Widersacher sind nicht einfach ein Betriebsunfall in der ganzen Geschichte, sondern sie sind eine Notwendigkeit und sie sind letztendlich heilsam, wenn wir begreifen, wie wir mit ihnen umgehen sollen und müssen. Aus unserem Ich heraus. Aus unserer Ich-Kraft heraus. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir gerade dann auch eben, auch darüber haben wir gesprochen, aus unserer Ich-Kraft heraus mitarbeiten oder ja eigentlich nur wir daran arbeiten können, die Widersacher zu erlösen. Das muss letztlich durch uns geschehen, wenn es überhaupt geschehen soll. Und nur soweit geschieht es. Es ist halt eben auch so, dass der Christus aus seinem eigenen Willen heraus nicht einfach sagen kann, so jetzt ihr Widersacher, euer Strafe oder was immer, eure Verbannung ist vorbei, ich lasse euch frei. Ohne den Menschen geht das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Reich der Widersacher wurde für den Menschen geschaffen, und so geschaffen, dass letztlich nur der Mensch oder durch die Menschwerdung die Erlösung dieser Kräfte stattfinden kann. Das gilt also insbesondere für die luziferischen, für die ahrimanischen Widersacher und theoretisch auch für die asurischen Kräfte. Da wird es halt schon sehr schwer. Aber theoretisch auch dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese asurischen Kräfte sind ja in Wahrheit sehr, sehr wichtige Kräfte auch, weil sie sind das dunkle Spiegelbild dessen, was auf der lichten Seite die Geister der Persönlichkeit sind. Und die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, das sind also, um es nochmal zu wiederholen, ich habe es in früheren Vorträgen schon erwähnt, es sind diejenigen geistigen Wesenheiten, die auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde ihr Ich bekommen haben, also das heißt, geistige Wesen geworden sind. Und dann sind sie stufenweise aufgestiegen, sodass sie heute im Range der Urengel sind. Und sie sind, zumindest manche von ihnen, heute noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Erdenwelt wird künftig durch den Mensch gestaltet, der dadurch auch zum Erschaffer des  Astralleibs des Christus wird 01:21:07===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner sagt das sehr deutlich, und das ist auch bemerkbar, da ist ein großer Umschwung drinnen, und eine Folge eigentlich des Mysteriums von Golgatha, letztlich auch um das Erdenlebens des Christus, bedeutet einerseits, dass die regelrecht fortgeschrittenen Schöpfergeister der Bibel, die Elohim, aufsteigen oder die Chance haben aufzusteigen. Das aber jetzt in ihre Position die fortgeschrittensten Geister der Persönlichkeit aufsteigen. Um das vierte Jahrhundert herum nach Christus beginnt das. Und das ist auch der Zeitpunkt, ab dem wirklich so richtig der Mensch beginnen kann aus dem eigenen Ich heraus, na ja, seine Freiheit wirklich zu entwickeln. Das ist noch ganz zaghaft um diese Zeit natürlich, aber da beginnt es bereits. Da beginnt es bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt eben jetzt auch der Umschwung, wo letztlich die ganze Weitergestaltung der Erdenwelt, reden wir mal nur von der Erdenwelt, eben nicht mehr von außen von den Elohim erfolgt, sondern von den Geistern der Persönlichkeit und die sorgen dafür, dass das nicht mehr von außen passiert, sondern dass der Mensch die geistige Kraft in sein Ich herein holt und von dort aus wirksam wird. Also letztlich ist es der Mensch, der Umweg geht über den Menschen, durch den die Erdenwelt weiter gestaltet wird. Das ist das ganz Wesentliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass es eine Bedeutung hat für den Christus hat, habe ich jetzt auch schon angedeutet, dass wir also durch all das, was wir jetzt im Staunen, im Verwundern gegenüber der Natur und gegenüber unseren Mitmenschen erleben, dass das einmal am Astralleib der Erde baut und zugleich damit den Astralleib des Christus schafft. Und das ist das neue, das lichte Astralische, das jetzt sozusagen die Astralatmosphäre der Erde zu durchhellen beginnt, beginnen sollte, sagen wir es einmal vorsichtig so, es ist noch sehr schwach zu merken, wir haben ja davon gesprochen, dass die Erde gerade jetzt astralisch gesehen in tiefster Finsternis liegt. Gerade jetzt in unserem Zeitalter. Also noch deutlich mehr als es etwa zur Zeitenwende war und so weiter. Jetzt sind wir wirklich am finstersten Punkt angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es darum, dass aber die kleinen, kleinen Lichter aufleuchten von der Laterne, die wir in unserem Ich, mit unserem Ich haben. Und dann erweist sich plötzlich diese Dunkelheit, die eigentlich nur eine Blendung, eine Blindheit für das Geistige ist, dann beginnt es das Geistige zu erheben, das dahinter steht. Das müsste es also jetzt beginnen. Und je mehr diese Kraft erwacht, desto mehr wird auch der Astralleib des Christus gebildet. Das ist der Astralleib des Christus jetzt. Man sieht ja, er ist noch gar nicht so ausgeprägt heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir dürfen uns nicht vorstellen, dass sozusagen das Christuswesen, wenn man es in seiner Gesamtheit nimmt, nämlich in seiner Gesamtheit mit seiner makrokosmischen Ich-Kraft, aber auch eben mit den Leibeshüllen, mit den astralischen, ätherischen und physischen Leibeshüllen, allerdings nicht stofflichen Leibeshüllen, dass dieser Christus einfach so nach der Auferstehung sagt, das ist fertig, alles da. Das ist ein ganz starker Verwandlungsprozess, der da passiert, und der Christus sorgt dafür, dass das zunächst einmal mit Hilfe der Vatergottheit, dass aus dem physischen Leib des Menschen, und zwar namentlich dem physischen Leib dieses Jesus Christus, also dieses Jesus in dem der Christus verkörpert war, dass da aus diesem eigentlich geistig-physischen Leib, also nicht das Stoffliche betreffend, sondern die geistige Formgestalt, die geistig-physische Formgestalt, dass die wieder, nein nicht wieder, sondern auf neue Art die Vollkommenheit erlangt, die sie in der Vergangenheit einmal aber auf andere Art hatte. Dafür sorgt der Christus, durch die Auferstehung mit Hilfe der Vaterkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist noch nicht, dass damit der, wie soll ich sagen, große Erdenweite geistig-physische Leib des Christus fertig wäre. Noch lange nicht. Das ist noch ein großer Prozess und an dem müssen wir auch mitarbeiten und wir müssen genauso mitarbeiten an dem Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auch am Ätherleib von Erde und Christus soll der Mensch mitwirken, dazu braucht es Liebe und Mitleid als Lebens- und Heilskraft 01:26:42===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist vielleicht die spannende Frage, wie können wir denn das tun? Also beim Astralreib haben wir jetzt schon ein bisschen was gesehen und wir wissen jetzt aber auf der anderen Seite ja so ganz energisch arbeiten, nämlich wirklich schöpferisch zu erneuern, können wir nur im Astralleib. Aber wie geht es weiter? Wie können wir im Ätherischen trotzdem was tun? Was können wir tun, um den Ätherleib der Erde und den Ätherleib des Christus zu bilden oder bildend zu erneuern? Das ist notwendig. Ja, dann sind es die Kräfte, die wären Liebe und Mitleid entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe und Mitleid aber jetzt nicht genommen als bloßes gefühlsmäßiges Erlebnis. Na, das tut mir so leid, dass es dir nicht gut geht. Das ist nett gesagt und vielleicht auch irgendwie mitempfunden, aber da sind wir noch auf der astralischen Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Mitleid heißt, mein Ätherisches so stark in Tätigkeit zu bringen, ich sage noch nicht schöpferisch zu verwandeln, das können wir nur allein ganz wenig, aber es zumindest so lebendig in Tätigkeit bringen, aus der Kraft des Ich, dass es zu einer Lebens spendenden Kraft wird. Und da hilft uns ja der Christus dabei. Da geht er hinein, dann kann man jetzt sagen, na ja dann baut er ja auch seinen Ätherleib selber auf irgendwo mit. Ja, aber es geht nur dadurch, dass wir tätig werden.  Wenn wir es nicht tun, von sich aus kann er das nicht sagen, okay, auf die Menschen ist kein Verlass, alles muss man sich selber machen, also baue ich mir den Ätherleib selber. Es geht nicht. Es geht nur, indem die Menschen es wollen. Und sie wollen es oder wollen heißt nicht, ich möchte halt gerne, sondern ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich tue es, indem ich tätiges Mitleid entfalte und tätig sogar nicht nur im äußeren Sinn, das ist einmal der erste Schritt, aber tätig vor allem, dass ich Lebenskräfte spenden kann dem anderen. Und es geht also so weit, dann ist es eigentlich der Status einfach, indem der Mensch dem anderen begegnet, fließt etwas von lebensfördernder Kraft, ätherischer Kraft auf den anderen über. Weil man sie im Überfluss hat und teilen kann mit den anderen. Das heißt natürlich, dass da auch unser eigener Ätherleib entsprechend stark entwickelt sein muss. Na ja, wir stehen ganz am Anfang dessen. Wir stehen ganz am Anfang dessen. Aber es wird auch das stärker werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in früheren Vorträgen darüber gesprochen, wo ich auch gesprochen habe über die neue Medizin, die kommen wird. Dass also gerade auch uns in Europa sehr stark betrifft, dass wir diese heilenden, geistig heilenden Kräfte, aus den ätherischen heilenden Kräften, dass wir sie entwickeln. Rudolf Steiner hat das mal genannt, den hygienischen Okkultismus. Egal, wie man es nennt. Aber es ist einfach so, dass es Lebenskraft ist, die man spenden kann. Und genauso ist es Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist eine lebensweckende Kraft. Liebe ist nicht bloß ein Gefühl des Verliebtseins. Es ist viel, viel mehr. Es ist schon gar nicht ein Ding sich an einen anderen Menschen. Ich liebe dich so, weil ich kann ohne dich nicht leben. Eigentlich ist es aber nur Egoismus. Ich weiß, es kann sehr wohl sein, was als Liebe oder als Partnerschaft durchgeht, ist wechselseitiger Egoismus. Ich will das gar nicht verteufeln, ist halt so. Aber wirkliche Liebe heißt, dass ich dem anderen Kräfte von meinen Kräften gebe, Lebenskräfte von meinen Kräften. Das ist Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kann man nicht alles direkt zaubern, das ist schon ganz klar, aber es wird einmal kommen. Das heißt, wenn der Idealzustand eintritt, der wird aber erst eintreten, wenn ein gewisser Teil der Menschheit zumindest sich nicht mehr verkörpert. Das heißt, wir werden es genau dann können, so wirklich gut können, wenn wir es eigentlich nicht mehr brauchen. Aber wir kommen dem Ziel immer näher. Aber ihr wisst, es ist wieder genau das Prinzip, wenn etwas vollkommen wird in gewisser Weise, dann ist es Zeit, etwas Neues anzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht das Ziel immer am Ende und dann heißt es, so jetzt ist die nächste Aufgabe gestellt. Dann ist es fertig. Wir können dann nicht von den Lorbeeren leben sozusagen, bis in alle Ewigkeit, super haben wir das gemacht, toll war es. Und jetzt, da für die Zukunft kommen, brauchen wir nichts mehr tun, wir haben es einfach. Nein, dann stellt sich sofort eine neue Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchatmen dürfen wir sicher einmal dabei, das dürfen wir immer wieder zwischendurch, das ist sogar notwendig. Es geht nicht darum, dass man sehr extra Stress macht. Man muss arbeiten, kontinuierlich daran arbeiten und es geht manchmal besser, manchmal schlechter, manchmal sagt man, heute geht gar nichts, dann ist es eben so. Man muss auch akzeptieren, dass wir auf dem Weg sind und es nicht immer gleich gut funktioniert. Dass wir auch Fehler machen können dabei, dass wir Irrtümer machen können. Alles das ist wichtig für unsere Entwicklung zur Freiheit hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es schaffen, wenn wir diese Liebe, dieses Mitleid entwickeln, dann schaffen wir wirklich am Ätherleib des Christus mit. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtige Bedeutung von Lebenskräften im sozialen Leben, um die zentralistische Lenkung zu überwinden und in ein lebendiges, dreigliedriges Miteinander zu kommen 01:33:10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es mit dem physischen Leib ausschaut, das will ich jetzt noch einmal ein bisschen zurückhalten, aber es geht einmal vor allem um diese Lebenskräfte, die drinnen sind. Und diese Lebenskräfte haben eine sehr viel weitergehende Bedeutung. Es geht nicht nur um Gesundheit und Wachstumskräfte und solche Dinge, sondern Lebenskräfte spielen zum Beispiel eine ganz große Rolle im sozialen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn Rudolf Steiner spricht vom sozialen Organismus, vom dreigliedrigen sozialen Organismus, dann muss man wissen, dass dieses Soziale eben etwas Lebendiges ist. Etwas, was sich nicht also nach einem Schema gestalten lässt. Was sich in Wahrheit nicht zentral steuern, zentral beherrschen lässt. Nicht mehr. Nicht mehr. In der Vergangenheit war es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nach dem Muster, wie die ganze Schöpfung passiert ist, dass von einer Zentrale aus, wenn man so will, die Lenkung entgeht und dann gibt es eine ganze Befehlskette nach unten, wo immer Aufgaben erfüllt werden und zugleich bei der Ebene darunter Aufgaben übertragen werden, bis es ganz nach unten geht. Das war das alte zentralistische, wenn man so will, Schöpfungsprinzip. Heute bildet sich dieser soziale Organismus durch den Beitrag der einzelnen Menschen. Und dadurch muss er sich gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eben Rudolf Steiner dann erkannt hat, ist, dass dieser soziale Organismus, der sich bilden will, aber im Grunde noch sehr, sehr stark behindert wird durch die alten Dinge. Aber dass da ein lebendiger sozialer Organismus schläft, fast gefesselt schläft, irgendwo geknebelt schläft, dass der aber heraus will. Und das ist eben nicht so ein hierarchisches System, ein zentralistisch gelenktes Einheitssystem, ein Einheitsstaat oder irgend so was. Schon gar nicht ein Reich, ein Volk und so weiter, wie auch immer, sondern dass es etwas Neues ist, was lebendig sich dann gestalten wird, wenn die einzelnen Menschen aus ihrer Freiheit heraus ihren Beitrag leisten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich wird es eine Übergangsphase oder benötigt eine Übergangsphase, die aber kaum erst begonnen hat, erst sehr zaghaft begonnen hat. Es wird eine Übergangsphase bedürfen, wo diese zentralistische Lenkung langsam in dieses lebendig soziale Leben, dreigliedrige soziale Leben übergeht. Und wo es die drei Glieder des Geisteslebens, des Rechtslebens und des Wirtschaftslebens gibt zunächst. Und wo in Wahrheit das Geistesleben eben die hauptgestaltende Kraft ist. Die geistig gestaltende Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Geistesleben müssen wir in Wahrheit erst entdecken. So viel lebt heute noch nicht drin- Wir werden jetzt sagen, ja wir haben doch eh so viel Kultur und es ist so vieles schon geschaffen worden. Aber das meiste ist noch aus alten Kräften geschaffen worden. Und wir sind erst ganz kurz in der Zeit, wo der Übergang begonnen hat, aus dem Neuen heraus zu schaffen. Das heißt, wirklich aus dem ganz Individuellen heraus zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, mit dem Zeitalter der Bewusstseinsseele ist es stark hervorgetreten bei einzelnen Künstlern zum Beispiel in der Kunst. Es gab so etwas natürlich schon auch bei den Griechen anfänglich, aber das war lange noch nicht so individuell wie heute. Das Interessante ist, dass die Künste auch oder die künstlerischen Produkte immer individueller werden. Was selbst in der Beginn der Neuzeit oder noch bis Ende des 19. Jahrhunderts, ja sogar bis ins 20. Jahrhundert hinein, gab es immer noch, sagen wir in der Malerei Schulen, wo man sagt, ja der gehört der und der Strömung an. Das zählt zum Kubismus von mir aus oder sonst was. Selbst da ist es noch drinnen. Das ist eine Strömung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst wird dort sein, wo sie hingehört, wenn sie völlig individuell geworden ist und es mal keiner Strömung mehr zuordnen kann. Wo es keine Modeerscheinung mehr gibt eigentlich. Sondern wo es ganz individuell, unverwechselbar individuell gestaltet ist. Ich meine, es ist doch schon einiges auf dem Weg dorthin. Es geht auch dorthin. Aber seht ihr, darum ist es auch notwendig, die alten Formen aufzugeben [?]. Auch das ist notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, von dem der Weinheber so Angst hatte, ja er hatte gerade zu Angst davor, er hat das gefürchtet, dass die Sprache zerfällt, dass die Kultur zerfällt, weil die Menschen, gerade die Künstler, das alles zu zerschlagen beginnen. Und er war noch nicht so weit, dass er den neuen Impuls ganz bewusst fassen konnte. Obwohl er so interessante Dinge drinnen hat. Und selber in Wahrheit immer wieder neue Ansätze hat. Aber die Gesamtform bleibt doch die klassische einfach. Und der wagte es nicht sich zu lösen, weil er das Gefühl hat, dass er ins Bodenlose fällt, weil er Angst hat, dass dieses Vollkommene verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mut zum Unvollkommenen für die weitere Entwicklung durch die Erschaffung von Neuem aus dem Nichts mit dem Ich heraus 01:39:20===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir brauchen viel, viel mehr Mut zum Unvollkommenen, durch das wir durchgehen müssen. Und es ist besser manchmal das neue Unvollkommene zu wählen vor dem Altbewährten immer. Ich will das bitte nicht hundertprozentig, ich sage jetzt nicht alles Alte über Bord werfen und nur, aber wir müssen einen Übergang finden dort, dass es immer mehr heißt, wagen wir uns in den unbekannten Bereich hinein, etwas Neues zu schaffen. Und zwar wirklich jeder in seinem Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht als etwas, klarerweise nicht als etwas, was von irgendwo zentral verordnet wird. Das kann es eben gerade nicht sein. Sondern das Zentrum oder die Zentren, die sich bilden, können nur gebildet werden von der Peripherie von den einzelnen Menschen, was eingebracht wird. Dann kann ein hell leuchtendes Zentrum da und ein hell leuchtendes Zentrum dort entstehen und so wird die Erde umgestaltet. Im Seelischen, aber es wirkt ja ins Äußere dann auch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht aber nur dann, wenn wir uns ganz bewusst werden, dass jeder Mensch in seinem Ich die höchste schöpferische Kraft zur Verfügung hat. Also dieses, jetzt zitiere ich heute nicht wieder den Satz, ist mir eh schon klar, mit der gleichen Vollmacht und so weiter. Ich meine, das muss einem bewusst werden. Und es ist wichtig das Bewusstsein dafür zu wecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist klar, wir können diese Kraft nicht von heute auf morgen so tagtäglich in allen Situationen zur Wirksamkeit bringen. Das ist noch ein sehr, sehr weiter Weg. Aber es fängt an, dass wir uns bewusst sind, dass diese Kraft in uns ist. Dass die ganze Schöpfung, die Erdenschöpfung namentlich, daraufhin orientiert ist, dass der Mensch sich dessen bewusst wird und diese Kraft in die Hand nimmt. Dass er diese Kraft ist. Und das erfordert Mut. Das heißt, den Mut zu haben, wirklich in dieses absolute Nichts hineinzugehen und zu sagen, ist mir nur recht. In dieses Nichts hinein schaffe ich etwas. Ich werde dort nicht verloren sein. Das ist das ganz, ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird natürlich auch eine ganz starke Veränderung bringen in dem, was heute geistige Strömungen sind, die noch aus dem Alten kommen, was namentlich auch die Religionen sind, die aus dem Alten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das wirkliche Christentum, das Christentum der Zukunft, das wird sich so richtig wahrscheinlich erst entfalten in der nächsten Kulturwoche. Dann wird es erst wirklich da sein. Also wir haben das Christentum so ganz noch nicht auf der Erde. Wir haben erst, es ist ein Schritt dorthin oder einige Schritte dorthin sind passiert, und der Weg wurde beschritten mit Hilfe von Institutionen, die aus den alten Kräften großteils noch schöpfen. Es ging halt auch nicht anders. Aber genau damit ist auch die Problematik verbunden. Die Problematik einerseits, andererseits muss man die Notwendigkeit sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Ich liegt eine unendliche Kraft, die nicht verlierbar ist, außer wir opfern sie freiwillig den Widersachern hin und der Zorn als göttliche Hilfe 01:43:19===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil natürlich solange beim einzelnen Menschen in seinem Bewusstsein noch nicht, das Bewusstsein noch nicht erwacht ist, dafür, welche Kraft da in ihm liegt. Und dass das die Kraft ist, durch die es kein Verzweifeln gibt. Ein Zweifeln, ein beständiges ja, aber kein Verzweifeln. Dass man weiß, also in dem Ich ist die unendliche Kraft drinnen, jedes Problem im Prinzip zu meistern. Nicht im äußeren Sinn, aber um sich als Ich weiterzuentwickeln. Das Ich ist unverlierbar, wenn wir es wollen. Wenn wir es nicht wirklich aus irgendwelchen Gründen, aber aus freiem Entschluss den Widersachern hin opfern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher, das haben wir auch schon oft besprochen, die Widersacher können es nicht vernichten. Nicht wirklich. Wir können es wenn, nur selbst. Oder ihm eine andere Richtung geben. Das liegt nur an uns. Liegt an uns, natürlich auch die Freiheit ins Reich der Widersacher zu gehen. Aber da müssen wir halt wissen, dass unsere Ich-Kraft dann, wenn wir diesen Entschluss fassen, etwas anderes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir den anderen Weg wollen, dann können wir ihn in jedem Fall auch gehen. Wir kommen in jedem Fall durch. Prüfungen werden so und so dabei sein. Man muss nichts beschönigen. Und der Weg ist manchmal schwierig auch. Na klar wir stehen jetzt in der Apokalypse dort hin, wo es um die Ausgießung der Zornesschalen geht. Und da geht es ja wirklich darum, dass jetzt die schwersten, die gröbsten Dinge, die gefährlichsten Dinge bewältigt werden, ausgeschieden werden, ja möglichst verwandelt werden, erneuert werden, die halt in unserem Menschenwesen und im Erdenwesen überhaupt noch drinnen sind. Da vollendet es sich eben auch. Und darum sind die Schilderungen dann so dramatisch da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo aber ganz deutlich herauskommt, was jetzt da als Zorn Gottes kommt, das ist eigentlich die göttliche Hilfe, die uns unterstützt dabei uns von der Schlacke zu befreien, die uns noch bindet. Oder wo die Gefahr bestünde, dass wir uns sogar geistig an diese Schlacke, nämlich diese Schlacke der Widersacher, dass wir uns damit verbinden und dann halt einen anderen Weg gehen, in die sogenannte achte Sphäre hineingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber haben wir schon gesprochen, das wäre also nicht der gerade Entwicklungsweg der Erde durch die sieben kosmischen Entwicklungsstufen, sondern das wäre dann ein achter Weg, der aber ein Weg wäre, bei dem der Mensch seine Freiheit verlieren würde. Vielleicht große Macht bekommen würde, aber nicht diese schöpferische Freiheit, die ihm zugedacht ist. Das ist das ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christus und seine Stellung zum Vater – Über Spaltungen innerhalb des Christentums und die Problematik aller religiösen Einrichtungen beim Bau des Leib des Christus 01:46:31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommen wir aber zu einer Problematik, die ich das letzte Mal schon ein bisschen angesprochen habe, auf die Problematik aller religiöser Einrichtungen, Konfessionen, die es gibt auf Erden. Bis jetzt einmal. Sie sollen bauen und helfen bauen an dem großen Leib des Christus, an dem mystischen Leib des Christus. Das ist eigentlich, ja also zumindest einmal der christlichen Religionen, aber da fängt schon das Problem an. Da fängt schon das Problem an. Es kann etwas nicht christlich sein, wenn es Menschen, die außerhalb dieses Bereichs sind, ausschließt. Nämlich grundsätzlich schon einmal ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Problematik haben wir nach wie vor. Es ist jetzt innerhalb der Christenheit, hat es viele Spaltungen gegeben in der Vergangenheit. Es gibt nicht die eine Kirche, es gibt viele Kirchen, oder wenn wir es kleiner sagen, nennt man es Sekte. Die großen Kirchen sind halt große Sekten. Sektor heißt ein Ausschnitt. Ein Ausschnitt des Ganzen, aber keine vertritt die ganze Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit meine ich natürlich jetzt mit Sicherheit nicht, na ja dann haben wir halt noch nicht genug mit unserer Missionsreise gemacht und halt noch nicht alle Menschen bekehrt. Bekehrung, die ja auch aus Sicht des Christentums manchmal sehr blutig verlaufen ist und nicht das geachtet hat, nicht darauf geachtet hat, die Freiheit des Menschen zu entwickeln. Wo vielleicht manchmal sogar mehr Freiheitsimpuls in den Völkern war, denen sie das Christentum gebracht haben, als sie selber hatten, diese Missionsvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist nämlich, dass die Freiheit und damit die Entfaltung dieser Christus-Kraft auch im Ich, dieser Qualität nämlich der Christus-Kraft, das ist nämlich diese Freiheit, die drinnen ist. Diese bedingungslose Freiheit, die drinnen ist. Das macht dieses Spezielle, dieser geistigen Ich-Kraft aus, die wir als Menschen haben. Und die uns mit dem Christus gemeinsam ist. Da gibt es kein Befehl von oben oder was, der das macht. Auch der Christus steht nicht unter dem Befehl des Vaters. Das ist es eben gerade nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wurde eben auch richtiger dann in den, da wurde ja gerungen daran, man denkt am Anfang der christlichen Entwicklung in den ersten Jahrhunderten, wurde sehr gerungen darum, ist der Christus wesenseins mit dem Vater oder ist er ihm untergeordnet. Und das war eine große Scheidung damals, oder der Streit um das arianische Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch wieder also ein ganz interessanter Aspekt, das arianische Christentum hat den Aspekt, na der Christus ist untergeordnet, dem Vater. Hat aber jetzt wieder das ganz Tolle gebracht, dass er ihn so viel mehr an den Menschen herangerückt hat. Weil damals natürlich das höchste Göttliche, das war immer noch was, was man so weit, weit, weit, unendlich weit weg, ja nicht einmal gesehen, sondern geahnt irgendwo hat. Und der Christus, der halt von Arius, wenn man so will, viel kleiner gedacht wurde, viel menschlicher gedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damals halt das auch noch nicht wirklich funktioniert hat und vielleicht heute selbst noch nicht so richtig funktioniert, das Göttliche und das Menschliche in eins zu denken, wirklich in eins zu denken. Unendlich groß und unendlich nah auch zu denken zugleich. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige, das zu begreifen, weil so als verkörperter Mensch fühlen wir uns halt trotzdem immer wieder so klein und die Welt da draußen ist schon, die sinnliche Welt ist so groß. Und was sind wir da schon? Aber jeder Mensch hat diese große Schöpfungsquelle in sich. Er trägt sie in sich und er ist dafür verantwortlich. Er kann damit tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, der Punkt ist, dass immer mehr Menschen sich dessen bewusst werden, welche Kraft da drinnen ist. Und dass sie sich gemeinsam dann verbinden ineinander und merken, dass sie dadurch erst und nur dadurch, etwas einander geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt waren die ganzen, nehmen wir jetzt die christlichen Bekenntnisse, es gilt aber in gewisser Weise für die anderen auch alles so, dass jetzt ein gewisser Weg geleitet wurde, mit dem Christusimpuls vertraut zu werden und so weiter. Da ist sehr viel Gutes passiert und es ist den Menschen Stütze und Trost gegeben worden dort, wo sie den Tröster noch nicht in sich selber finden konnten. Dieser Tröster ist nämlich der Christus, in dem Sinn, dass er uns die Kraft gibt, die Situation, die oft vielleicht schwierig ist, durchzustellen. Dort ist die eigentliche Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann heute Trost nicht mehr von außen gespendet werden. Das ist immer ein Trostpflaster. Sie wird nämlich dort nicht gespendet, wo sie nicht die eigene Ich-Kraft anregt, anstößt. Und sagt in Wahrheit, ich kann dir nur etwas geben, was Anregung ist, damit du es aus dir selbst heraus schaust. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gehen wir hin und das wird in der Zukunft, also bis hin zur nächsten Kulturepoche längstens, hoffe ich mal und denke ich auch, und es wird auch so sein, mit Sicherheit sogar so sein, in größerem oder kleinerem Maße, wird es alle konfessionellen Bekenntnisse, die es jetzt gibt, überflüssig machen. Die werden sich auflösen. Viele werden sich aufbäumen dagegen, weil sie in starken Institutionen verhärtet sind. Ich meine, das ist, das war einerseits hilfreich natürlich, andererseits aber auch, hat sie Tür und Tor geöffnet, alle, alle, betrifft alle Religionen. Ich glaube jetzt verscherze ich es mir in den Vorträgen mit allen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Mal habe ich über die ganzen Regierungen gesagt, dass die da irgendwie ein Problem haben. Jetzt mache ich es mit allen Bekenntnissen. Mit allen christlichen, aber auch allen sonstigen Bekenntnissen. Es gibt welche, die freier organisiert sind, welche die weniger freier organisiert sind, aber im Grunde lebt in keinem noch das volle Bewusstsein und in der Praxis lebt in einzelnen Menschen, in einzelnen Vertretern, in einzelnen Priestern, in einzelnen Mönchen, in einzelnen geistigen Lehrern sehr wohl, aber in der Institution als Ganzes nicht. In der Institution und das, was ich damit will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil alle diese Institutionen sind gebildet nach dem alten Muster. Praktisch, oder fast alle. Jetzt bin ich schon vorsichtiger, fast alle. Die Ausnahmen sind aber, die Ausnahmen bestätigen die Regel, die meisten funktionieren nach dem alten Schema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man auch sagen, dass es im Christentum natürlich sehr stark ist. Es gab also eine starke Kraft am Leib des Christus gemeinsam zu arbeiten, weil Christentum baut dann am Leib des Christus, wenn die ganze Menschheit eigentlich mitarbeitet. Dann baut sie am perfektesten daran. Also es geht nur in der Gemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder einzelne kann seinen Beitrag dazu leisten und in dem Maße, in dem er das tut, wächst namentlich jetzt einmal der Astralleib des Christus und der Ätherleib des Christus, wenn wir also auch diese Kräfte von Liebe und Mitleid entwickeln. Aber im Großen und Ganzen, und die christlichen Bekenntnisse sind sehr zentralistisch gebildet worden. Das hat eine sehr starke Stütze gegeben, aber das war also in den ersten zwei Jahrhunderten noch anders. In den ersten drei Jahrhunderten kann man sagen, aber ab dem Zeitpunkt, wo das Christentum Staatsreligion wird, spätestens ist es vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es fängt schon vorher an mit allen möglichen Streitereien, wo sich bestimmte Parteien dann durchsetzen und wo man nicht geschafft hat, damit umzugehen, dass es viele Wege zum selben Ziel gibt und geben muss. Es gibt auch genauso viele Abwege. Und es ist im Umgang heute mit der Religion so schwierig. Und ich verstehe jeden, der sagt, gut, aber mir hilft die katholische Kirche. Dort finde ich die Stütze, meinen Weg zu gehen, dann ist es in Ordnung. Dann ist es absolut in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich sage, na wenn du diesen Weg nicht gehst, dann bist du kein rechter Christ oder dann stimmt was nicht ganz. So offen spricht man das natürlich heute nicht mehr aus, aber die Haltung ist durchaus da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt viele Wege. Wir brauchen nur kurz zurückschauen, wie sich die protestantische Bewegung, die anglikanische abgespalten hat, wie viele Auseinandersetzungen da waren. Und die sind noch lange nicht wirklich überwunden, auch wenn die Ökumene große Fortschritte gemacht hat. Aber dass es eine Christenheit über die ganze Menschheit, über die ganze Welt zumindest ist, sind wir noch weit, weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es erst dann sein, wenn der ganz individuelle Weg zugelassen wird. Mir ist ganz klar, dass man da Hilfe braucht auf dem Weg. Und darum haben diese Institutionen, trotz allem sie etwas altes sind, trotz allem sie ein Anziehungspunkt für die Widersacherkräfte sind, alle haben sie ihre Aufgabe noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil wir uns ja hier mit der Apokalypse des Johannes beschäftigen, das heißt mit der Wirklichkeit beschäftigen, die zu erschaffen ist erst. Mit der Zukunft also beschäftigen. Da müssen wir uns sehr mit dem Gedanke beschäftigen, was muss anders werden oder was kann anders werden und muss anders werden, wenn wir es zu einem guten Ziel bringen, zu einem möglichst guten Ziel bringen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann heißt eine völlige Umkehrung zu dem, wie die alten Bekenntnisse funktionieren. Es gibt eine Offenbarungsquelle, aus der schöpfen alle und es gibt vermittelnde Instanzen, die dir unten, der du unten stehst als kleiner Mensch, sagen, wie die Sache funktioniert. Das hat den großen Vorteil, dass ich eine Sicherheit und eine Stütze habe, dass ich weiß woran ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Weg in die Zukunft ist individuell und jeder für sich muss herausfinden, was die Wahrheit ist 01:59:05===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Weg der Zukunft ist immer wieder der Schritt ins Nichts hinein. Zu sagen, ich weiß nicht, wie es geht, ich weiß nicht, was die Wahrheit ist. Die große Frage von Pilatus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Und im Grunde, mit dem können wir uns ja das nächste Mal kurz einml beschäftigen, ist eigentlich, du selber musst es herausfinden. Ich kann es dir nicht beantworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Pilatus fragt den Christus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Bist du der König der Juden?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Und im Grunde, wenn man richtig den Text liest, ist die Antwort des Christus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Du musst es sagen. Ich kann es nicht von mir sagen, du musst es sagen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär genauso, wie wenn einen jetzt jemand fragt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Bist du ein großer Eingeweihter?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Der wird dann sicher nicht sagen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ja ja, ich bin ein großer Eingeweihter.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Wenn er das sagt, dann hat er schon bewiesen damit, dass er es sicher nicht ist. Das heißt, der, der die blöde Frage stellt – Verzeihung –, muss es sich selbst beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja ja, da stehen wir dann halt und denken: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ist er es, ist er es nicht, oder ist doch der andere, der größere Eingeweihter, wem soll ich jetzt folgen, für welche Religion soll ich mich entscheiden? Aber wieso, im Buddhismus gibt es ja auch interessante Sachen, aber dort auch, wie, wo, was? Nein, warte, fragen wir den Pfarrer, was gut und was schlecht ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das geht nicht mehr. Also es wird nicht mehr für die Zukunft, das ist nicht der Weg, der für die Zukunft reicht. Wir müssen es zunehmend immer mehr selber finden und nur, wenn das der Fall ist, bauen wir wirklich erst richtig an dem Leib des auferstandenen Christus, an dem großen Leib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritik an großen Institutionen und das Bild eines neuen wahren Christentums  02:01:07===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem, was wir vom Alten übernehmen, das ist es nicht mehr. Und eben wie gesagt, dazu kommt, dass alle großen Institutionen, wo nicht mehr dieses unmittelbare von Mensch zu Mensch, die Begegnung von Mensch zu Mensch da ist, wo das Ganze dann wird zu einer Art Verwaltungsmaschinerie, das ist das Tor, wo der Ahriman sofort drinnen sitzt. Und auf der anderen Seite der Luzifer sich schmückt mit den Eitelkeiten der einzelnen Leute drinnen sind. Damit ist Tür und Tor geöffnet. Und da muss man einfach vorsichtig sein. Und der Punkt ist heute, dass die Führer dieser Institutionen nichts oder wenig daran ändern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das war der Grund zum Beispiel, warum letztlich der Benedikt zurückgetreten ist, weil er gemerkt hat, das ist hoffnungslos. Ich habe keine Chance gegen den ganzen Mechanismus, gegen den ganzen Apparat, der da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, der jetzige Papst, der Franziskus, ist viel mehr Kirchenpolitiker und kennt auch viel mehr – ich sag jetzt mal – die Tricks und Schmähs, die man halt braucht, um mit den Leuten da umzugehen darinnen. Und dann hat er die Chance, ein bisschen mehr zu bewegen. Ein bisschen. Aber niemand braucht glauben, dass der Papst wäre zum Beispiel der Herrscher in der Kirche, der sagen könnte, wo die Richtung hingeht. Also das Maximum ist, dass er einen kleinen Teil da vielleicht bewegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese riesigen Institutionen, und eben namentlich, und das ist der Grund, warum es gerade bei der Kirche so schwierig ist, namentlich bei der katholischen Kirche. Es geht dort immens lange, also so eine lange Tradition. Ich meine, das ist eine gewaltige Leistung. Ich meine, seit dem 4. Jahrhundert besteht, schon vorher begonnen natürlich, aber so institutionalisiert eigentlich seit der konstantinischen Wende, als Staatsreligion und da als wirklicher Apparat, der an die Oberfläche tritt, sich so zu halten. Ich meine, unsere Regierungen, Gott sei Dank, halten nicht so lange. Da können wir ja noch vom Glück reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist eine Institution, die über Jahrhunderte, die über praktisch fast zwei Jahrtausende sich, nicht ganz, aber doch von mir aus 1700 Jahre in wirklich konsolidierter Form durcharbeitet und die alles in einem Tempo tut, das wo eine Schnecke ein Turboantrieb ist dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so ein Beispiel, also dass als kirchliches Dogmar beschlossen wurde, die leibliche Himmelfahrt Marias. Das ist erst im 19. Jahrhundert oder im 20. Jahrhundert, ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, das bringe ich oft durcheinander, ich glaube sogar erst im 20. Jahrhundert, dass es, aber ihr könnt mich korrigieren, beschlossen wurde. Es war aber Thema und Gebrauch schon mindestens im 5. und 6. Jahrhundert. Und seitdem wurde es immer wieder diskutiert und immer wieder, ob das also sozusagen in die Kirchenlehre hineingehört oder nicht, bis man es dann endlich geschafft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist ein Tempo, das der geistigen Entwicklung der Menschheit einfach nicht mehr angemessen ist. Man kann sagen, das verhindert, dass Fehler passieren. Weil wir fahren auf den weltvertrauten Weg. Aber das ist der Weg, der nicht in die richtige Richtung führt. Und der eben so träge nur umzulenken wäre, dass das nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn die Kirche sich recht versteht, und das gilt aber für alle Konfessionen, dann müssten sie schleunigst daran mitarbeiten, sich überflüssig zu machen. Und die Menschen dort hinzubringen, dass das, was sie ihnen jetzt noch als Stütze geben müssen oder geben können, dass die Menschen es selber machen können. Das ist das ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auch, der Bezug zum Geistigen. Ich will gar nicht mehr sagen Religion. Weil ich meine, es wird dann keine Religion im alten Sinne mehr sein. Sondern es wird etwas Neues sein. Es wird etwas sein, was eben aus der Gemeinschaft der freien Menschen kommt. Das ist das ganz, ganz Wichtige. Und wo die Gemeinschaft eben dadurch steht, dass das vom einzelnen Ich ausstrahlt zu den anderen Ichen und denen etwas schenkt und umgekehrt. Dass man bereit ist, zu schenken und auch aufzunehmen. Nicht zurückzustoßen, sondern aufzunehmen, sich zu eigen zu machen. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch wenn man verschenkt, dem anderen nicht etwas aufzudrängen, sondern etwas anzubieten, was er nehmen kann oder nicht. Und wo ich vor allem damit rechne, dass er vielleicht etwas ganz anderes mit der Kraft macht, als ich mir gedacht habe. Dort kommen wir hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Christentum. Wirkliches Christentum heißt, an der Neugestaltung der Welt zu arbeiten. Alle Menschen gemeinsam. Jeder durch seinen individuellen Beitrag. Und da gibt es keinen fertigen Zettel, keinen fertigen Plan, wo das steht, wie das ausschauen soll. Das ist das ganz Wichtige. Und das ist halt doch in den alten Bekenntnissen noch stark drinnen. Und na ja wir werden vielleicht das nächste Mal noch ein bisschen darüber sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist halt der Punkt, Christentum muss für jeden Menschen da sein können. Ohne, dass er jetzt irgendwas bekennen muss oder irgendwo ein Zettel unterschreiben muss. Das muss ganz anders sein. Christ ist man dadurch, dass man ein menschliches Ich hat und erkennt, welche Kraft dort drin ist. Dadurch ist man Christ, auch wenn man den Namen nicht kennt, wenn man die ganzen biblischen Schriften vielleicht nicht kennt. Aber indem man aus dem agiert heraus, ist man Christ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Punkt dazu ist die Wahrheit der Evangelien. Die kann man aus dem Ich heraus oder wird man aus dem Ich heraus erkennen können. Und nur dort. Dann wird man auch erst erkennen, was an den Überlieferungen wirklich stimmt und wo Dinge auch verfälscht wurden. Vielleicht nicht mit Absicht, aber wo Dinge passiert sind drinnen. Und ich meine, passiert ist namentlich sehr, sehr viel in der Überlieferung, in der Interpretation der Schriften. Und dadurch entsteht aber so ein Mischmasch, das eigentlich nicht ja viel klarer ist als die Informationen über Corona, die man heute kriegt. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wichtigste Dinge über das, was das Christliche betreffen, werden nicht oder praktisch nicht gelehrt. Oder sind gar nicht bewusst geworden. Also wir haben ja über einige Dinge schon gesprochen. Die Sache mit den zwei Jesusknaben, obwohl es deutlich in der Bibel drinnen steht, dass es zwei Geburtsgeschichten sind. Aber Klarheit darüber keine. Und so weiter. Wann beginnt der Christus sich zu inkarnieren? Und was ist der Unterschied zwischen dem Jesus und dem Christus? Und so weiter. Also gerade in diesen entscheidenden Fragen gibt es nichts. Also gerade heute nicht. Das wird eigentlich im Grunde immer, immer verquerer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche es immer wieder mal, die Theologie ein bisschen mitzuverfolgen, was sie da tut. Aber man sieht in vielen, und da will ich aber niemandem wem etwas ans Zeug flicken. Aber das Problem ist, es ist die Machtlosigkeit des Verstandes gegenüber einer bloß schriftlich überlieferten Offenbarung. Damit kommt man ans Geistliche nicht heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirkliches Christentum heißt nicht an etwas im heutigen Sinne glauben. Nämlich ich glaube etwas, was ich selber nicht erfahren kann. Weil dieses Wort also des Christus zum Thomas: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Selig sind die, die da glauben und mich schauen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Ja das gilt für die ganze Kulturepoche der griechisch-lateinischen Zeit. Das heilt, das gilt im Grunde so bis zum Beginn der Neuzeit.  Aber jetzt, und noch ein bisschen hinaus vielleicht, aber jetzt spätestens seit dem 20. Jahrhundert braucht es, dass dort der Weg zu finden ist. Und dass man die Wahrheit der Evangelien, die Wahrheit der Überlieferung nur gestaltend aus der eigenen Kraft des Ich empfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man wird sie am besten dort finden können, wo man eben sich in Liebe mit den Mitmenschen verbindet, wo man in Aufmerksamkeit, in Verwunderung, in Staunen sich den Mitmenschen und der Welt zuwendet. Dort wird man die Wahrheit erfahren. Dann wird man sie erfahren. Weil man sie sich dann selbst erringt und selber sozusagen das Licht ausstrahlt, das diese Dinge sichtbar macht, sichtbar macht, indem es die Blendung, die große Blendung eigentlich des geistigen Gegenlichts aufhebt oder ihnen etwas entgegenschickt. Und dort wird die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort, wenn wir diesen Weg ganz zu Ende führen und weiter kommen oder jedenfalls schon auf den Weg, dann werden auch die Irrtümer geringer. Die Irrtümer sind das, was entsteht durch den Einfluss der Widersacher. Wir werden es schaffen, mehr den Widersachern entgegenzusetzen. Aber es werden genug Irrtümer noch passieren, bis wir dann nicht mehr Irrtümer machen, aber trotzdem jeder verschiedene Wege geht. Wo dann klar ist, die Wahrheit hat so viele Facetten als es Menschen gibt, die sie denken, die sie erleben. Und jede ist berechtigt. Und jeder kann trotzdem mal falsch sehen und dann ist er halt in der Unwahrheit drinnen. Und die &lt;br /&gt;
Frage wird er sich immer wieder stellen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur weil ich jetzt eine Wahrheit schon vor 40 Jahre meines Lebens lang verfolge und für sicher nehme, heißt es noch lange nicht, dass es sicher ist und es nicht ein Irrtum drinnen ist. Ich muss mich eigentlich jedes Mal immer wieder neu dessen versichern, was ist da los. Das ist eine schwierige Aufgabe. Ich weiß, dass viele Menschen heute auch noch überfordert sind diesbezüglich. Und ich will auch niemanden da hetzen in die Richtung. Ich will nur eine Perspektive aufzeigen, wo es hingeht. Und dass wir den Weg sehen, den wir anpeilen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau, das ist halt wie das Kind braucht beim Fahrrad halt auch mal die Stützräder. Und wir brauchen sie noch lange. Da muss man auch bescheiden sein. Ich brauche sie genauso an vielen Stellen noch. Wir bräuchten alles nicht. Wir bräuchten die verfasste Schrift nicht. Wir bräuchten die ganzen Schriften Steiners nicht mehr, wenn wir schon so weit wären, dass wir selber das alles erkennen können. Wir sind am allerersten Anfang und die Stützräder sind unheimlich hilfreich. Aber man muss auch immer aufpassen, ist wirklich alles richtig oder ist irgendwo da ein Riss drinnen. Oder passt das heute nicht mehr so. Und da, dessen können wir uns immer nur selbst versichern. Also was ist Wahrheit? Das liegt an uns das herauszufinden. Die kann uns niemand von außen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verabschiedung 02:13:54===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich kann es euch auch nicht von außen geben. Und jetzt lasse ich euch überhaupt da es schon wieder 21.14 Uhr ist. Wünsche ich euch eine gute Nacht. Und ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel, dass ich jetzt scheinbar Kritisches über etablierte Institutionen sage, aber ich denke, es muss gesagt werden. Nicht um irgendwas zerstören zu wollen, behindern zu wollen, aber um Klarheit für den Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Wie er eigentlich in der Apokalypse gegangen wird. Auch vom Johannes. Danke. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Wir sagen Danke. Ich sage danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Danke Susanne. Schönen Abend Euch allen noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Gute Nacht. Gute Nacht. Gute Nacht meine Lieben. Good night. Danke François.&lt;br /&gt;
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François: Gerne. Danke Wolfgang.&lt;br /&gt;
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Wolfgang:  Gut, dann steige ich aus. Gute Nacht. &lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_63._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=27520</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-07-28T20:42:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:63.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=AqkYZRR03Ho|thumb| 63. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 29. Juni 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1a7e9sztettior0/63.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 63. Vortrags vom 29. Juni 2021 ==&lt;br /&gt;
===Einführung und Begrüßung: 13. Wochenspruch mit dem Appell, sich mit dem Inneren bewusst verbinden mit dem Geistigen da draußen 00:00:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dann geht es los. 63. Vortrag zur Apokalypse. Seid ganz herzlich begrüßt und zum Einstieg gleich wieder ein schöner Wochenspruch, der 13. Wochenspruch. Seit Ostersonntag, eine Woche nach Michaeli praktisch, also der Wochenspruch nach Michaeli. Wir sind mit Michaeli, so mit der Seele, ganz hinausgeflogen in die Welt draußen und werden schon noch eine Weile, sage ich mal, draußen uns seelisch verbinden mit der Sinneswelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Lieber Wolfgang, nicht Michaeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Wir sind bei Johanni, wie komm ich auf Michaeli – ich hab schon voraus gedacht, danke. Also, es geht um Johanni natürlich, weil es war letzte Woche, warum bin ich auf Michaeli verfallen? Weil wir jetzt in dem Wochenspruch der 13. Woche schon so einen ganz kleinen Keim davon drinnen haben. Nämlich dieses wieder sich in uns selbst zu finden und uns da bewusster zu werden. Aber so ganz zart und ganz fein. Und es geht jetzt drum, sich zu verbinden vom Inneren mit dem Draußen. Also beide Pole irgendwo ein bisschen im Bewusstsein zu haben. Aber ich lese es einmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götterwahrheitswort. In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es erwacht jetzt in uns oder flammt in uns aus, in unseren eigenen Seelentiefen hier drinnen, so ein Wort, eine Anregung möchte ich sagen. Wenn wir jetzt mit der Seele da hinaus gehen, dann versuche dich, so wie du in deinen Seelentiefen bist, geistverwandt zu finden mit alledem, was da draußen ist. Und nimm das in dein Bewusstsein hinein. Du bist gleicher Art wie das, was da draußen gestaltend, schaffend wirkt in der Natur draußen. Aber eben jetzt auch schon so ein bisschen mit einem wachen Bewusstsein zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen da jetzt ja eigentlich vor einer Prüfung. Der Sommer ist heiß. Wir werden eigentlich, wenn es über Johanni hinaus geht, im Grunde, fangt es erst so richtig dann an im August normalerweise mit der warmen Zeit und das ist eigentlich immer die Zeit, wo unser Bewusstsein gerne ein bisschen herab gedämpft wird. Und jetzt geht es darum, dass aber doch in unserem Inneren so eine Flamme erwacht, die uns eben helfen soll, uns bewusst und wach mit dem Geistigen da draußen zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es noch einmal, 13. Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götterwahrheitswort. In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Gedicht von Josef Weinheber  und der Aufbruch in eine neue Zeit innerhalb der Kunstszene 00:04:10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, ich möchte heute ein bisschen was aufarbeiten, auch noch vom letzten Vortrag, beziehungsweise nachholen, was ich schuldig geblieben bin. Zuerst einmal ein Gedicht nämlich. Ich hatte gestern, beim letzten Mal letzte Woche, gegen Ende des Vortrags, ein Gedicht von Josef Weinheber erwähnt. Ein lautsymbolischer Versuch, wie er es nennt. Und dieses Gedicht hat den Titel &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt will ich das ganze Gedicht einmal vorlesen und vielleicht können wir ein bisschen darüber sprechen, weil es einen ganz guten Bezug zu unserem Thema hat. Nämlich zu dem Thema, das Ich des Menschen. Das ist ja das zentrale Thema dieser ganzen Apokalypse-Vorträge irgendwo, weil es im Grunde mit das zentrale Thema der Apokalypse überhaupt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apokalypse Jesu Christo heißt es ja, also die Wesensenthüllung des Jesus Christus und zugleich aber damit auch die Wesensenthüllung des menschlichen Lebens. Um das geht es. Also schauen wir, was der Weinheber daraus macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht mit Leben hebt es an und das Ich bleibt schöne Mitte. Ward die Tat am Ende getan? Nicht. Schon zeigt die Nacht ihr Wesen. Macht das Ich zu Acht. Am Schluss ist das T wie Tod zu lesen. Gibst du dem Gedicht nun Raum, steht zu Häupten der Gedanke. Und das T nach Ich wird Traum.&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Schöne daran, an dem Gedicht, ist erstens einmal, dass Weinheber hier wirklich sehr einfühlsam sich in das Wesen der einzelnen Laute einlegt. Also so wie wir es auch aus der Anthroposophie, aus der Sprachgestaltung, aus der Eurythmie kennen. Und auch das ist also ganz selbst, aus sich selbst heraus drauf aufgekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Weinheber war ja ein interessanter Mensch, ein sehr vielseitig schattierter Mensch mit großen Problemen, auch mit großen Schwächen, aber auch mit großen geistigen Stärken. Und vor allem von seiner Haltung eigentlich ein konservativer Mensch. Konservativ in dem Sinn, dass er sich verpflichtet fühlte, gerade in der Kunst, den alten Formen, den Formen auch die überliefert wurden von Griechenland, die dann bei den deutschen Dichtern namentlich aufgegriffen wurden, also Schiller, Goethe und so weiter. Also dieser Stilrichtung fühlte er sich sehr, sehr verwandt. Er war, ja ich glaube der Sohn eines Fleischermeisters oder so. Also er stammte nicht aus einem bürgerlichen Haushalt oder was, sondern hat sich eigentlich ganz von selbst hinein gelebt in diese Dichtung, hat also viel gelesen, hat sich mit den Werken von Johann Nestor beschäftigt, mit den Schriften von Karl Kraus und so weiter. Und hat da eigentlich ganz autodidaktisch gelernt mit diesen Formen zu spielen, seine eigene Sprache zu schärfen, zu gestalten. Und zwar zu gestalten so, dass sie also diese Harmonie hat, die letztlich aus den griechischen Versmaßen und so kommen. Und dann eben von den Dichtern der Goethezeit vor allem stark in das Deutsche auch hineingetragen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat aber auch gemerkt, dass in seiner Zeit, also seine Zeit, das ist das 20. Jahrhundert, die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts kann man sagen, er ist kurz vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts geboren worden. Ich weiß es jetzt nicht genau, aber so um 1890 herum ungefähr. Und da muss man aber sehen, dass das auch die Zeit war, wo in der Kunst etwa 1900 ein großer Aufbruch stattgefunden hat, in etwas Neues hinein, was diese alten Formen in Frage gestellt hat, zerlegt hat, teilweise zersplittert hat. So als würde das Ich empfinden, das in Fässern drinnen an denen ich mich nicht mehr halten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beides hat seine Berechtigung, die alten Formen, die klassischen Formen haben eine gewisse vollendete Harmonie in sich. Aber wie ich schon oft gesagt habe, das Vollendete ist immer etwas Fertiges. Und um einen neuen Aufbruch zu machen, muss ich es wagen im Grunde wieder bei Null anzufangen. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich zum Beispiel über die Formen, sowohl in der Sprache als in der bildenden Kunst auch der Griechen, die hatten in der klassischen Zeit eine Perfektion erreicht, die im Grunde nicht mehr überboten werden kann. Die ich nur mehr anders machen kann. Also zum Beispiel die Renaissance, die Bildhauer Kunst der Renaissance oder so, ist bereits etwas anderes, als das Kritische. Es bringt ein neues Element hinein, bringt ein eigentlich einerseits viel materielleres Element hinein. Es bringt hinein die Kunst des Sehens, möchte ich mal sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Griechen hatten, war noch ein Empfinden, ein Mitempfinden des Ätherischen, das zum Beispiel den Menschenleib bildet. Und wenn sie eine Statue gemacht haben, dann haben sie nicht auf dem äußeren Modell gearbeitet, sondern nach dem inneren Empfinden der idealen ätherischen Gestalt. Also der idealen ätherischen Kraft, die den physischen Leib gestaltet. Und dazu brauchten sie kein äußeres Modell, sondern sie konnten es an sich selbst empfinden, in sich selbst empfinden und auch an den anderen Menschen empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie haben mehr, gerade wenn der Künstler so seinen Blick geschärft hat, in dem anderen mehr seine Idealgestalt gesehen, als die, wo wir heute sagen, wenn ich ein Foto mache, dann ist das die Gestalt, die ich äußerlich sehe. Sie haben sie eigentlich innerlich gesehen, oder halbinnerlich. Und man könnte sagen, sinnlich-übersinnlich haben sie sie noch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist, in der Renaissance wird das bereits anders. Also mit wenigen Ausnahmen ist es dort anders. Es geht mehr ins Äußerliche hinein und was eben vor allem geschult wird, wird mit den äußerlichen Sinnen so wach zu sein, dass ich wirklich in den Details, in den Feinheiten das Äußere Sinnliche erfassen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der Menschheit früher so nicht da gewesen. Das können wir uns schon wieder nicht so gut vorstellen. Ich meine, wenn ihr nehmt die berühmte Zeichnung des Hasen von Dürer oder so, wo jedes Härchen gezeichnet ist, jedes Detail gezeichnet ist, wo man merkt die Liebe dazu, diese Details zu erfassen, zu studieren und dann mal zu Papier zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hätte ein Grieche nie gemacht. Er hätte den Hasen angeschaut und innerlich erlebt, abgesehen davon, dass ihn der Hase gar nicht so interessiert hat, sondern vor allem der Mensch interessiert hat. Beim Griechen stand ganz stark der Mensch im Mittelpunkt der Kunst. Und auch das ändert sich. Ich meine, in der Neuzeit geht es immer mehr in den Materialismus hinein und da ist jede Kleinigkeit wichtig. Jedes Blümlein ist wichtig, wirklich in seiner sinnlichen Erscheinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In unserem Bewusstseinsseelenzeitalter geht es erst noch um die Liebe zur Sinneswelt, um dadurch dann das Geistige mitsehen zu können 00:12:52===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Liebe auch zur Sinneswelt, das sollte uns gerade jetzt, wo wir in der Johanni-Zeit eigentlich noch stehen, wir uns auch als heutige Menschen immer noch ins Bewusstsein rufen, schaut mit wachen Augen hinaus in die Natur. Schaut euch die Details an. Das gehört für uns heute immer noch mit dazu. Das ist eine Errungenschaft wirklich der Bewusstseinsseele und in der stehen wir noch drinnen. Wir stehen immer noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, wahr, jeder Kulturzeitraum dauert etwa 2160 Jahre. Also ist ein Drittel davon, wenn ich richtig rechne, 720 Jahre. Na ja, rechnet es dazu. Begonnen hat es, laut Rudolf Steiner, 1413. Jetzt rechnet es dazu, da haben wir noch 720 Jahre dazu. 1413 und 720 sind 2134. Habe ich richtig gerechnet? Ich hoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen noch im ersten Drittel drinnen. Ja, also wir stehen noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen und das heißt, wir sind immer noch dabei, uns in überhaupt dieses Wesen der Bewusstseinsseele einzuarbeiten. Wir haben sie noch gar nicht so richtig. Sie ist noch nicht dort, wo sie hingehört. Das ist erst der Anfang. Und der Anfang ist der, sich einmal vor allem zu vertiefen, aufmerksam mit dem Bewusstsein in die Sinneswelt einzutauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Schritt ist dann, ja, so wie Goethe als ein Vorläufer irgendwo durch das Sinnliche auch auf das Geistige dahinter durchsehen zu können oder es mitsehen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe spricht ja immer wieder vom sinnlich-übersinnlichen Schauen. Vom sinnlich-sittlichen Erleben. Die sinnlich-sittliche Wirkung der Farben zum Beispiel, die er anspricht. Das ist so was ganz, ganz Wichtiges. Weil wenn man das versteht, was Goethe damit meint, dann weiß man, was der Unterschied ist zwischen einer Vision, die man vielleicht hat oder einem Traumbild, das man hat oder einer wirklichen Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine Vision, ein Traumbild malt sich in sinnlichen Farben oder ja, eigentlich in sinnlichen Farben. Das heißt, es erscheint so in etwa wie ein äußeres Bild, vielleicht verändert von den Formen und in der Zusammenstellung so, dass man meistens merkt, ja, in der äußeren Welt könnte das so nicht vorkommen. Aber alle Qualitäten, die darin vorkommen, alle Formen, die darin vorkommen, sind sinnlicher Natur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich werden da ja auch im Gehirn die Sinneszentren angesprochen und sind tätig dabei, die etwas mit der sinnlichen Wahrnehmung, mit der optischen Wahrnehmung vor allem zu tun haben. Ähnliches geht natürlich auch für Töne, für Geräusche und so weiter, für alle Sinnesqualitäten gilt das. Und da ist das Charakteristische daran, dass doch eine relativ starke Beteiligung des Leibes dabei ist, dass dieses Erlebnis zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Farbwahrnehmung, um bei der zu bleiben, ist auch begleitet, eben nicht nur, es ist nicht nur ein sinnliches Erlebnis, sondern sie ist begleitet auch von einem sittlichen Erlebnis, wie es eben Götter nennt. Und sittliches Erlebnis heißt etwas, was mich seelisch berührt, was mich geistig berührt, also was so eine Mischung ist zwischen etwas Seelischem und etwas Geistigem. Und genau das ist, ja, könnte man sagen, der Stoff, aus dem die Imaginationen gemalt sind. Also vor allem diese seelische Seite davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, da muss man lernen, die sinnlichen Qualitäten abstreifen zu können, um in dieses reine Erleben der Imagination hineinzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt dann noch die nächste große Schwierigkeit, wenn ich es mitteilen will, jemand mitteilen will, der selbst diese Imagination nicht erlebt hat und vielleicht auch selbst noch nicht dazu kommen kann, dann kann ich es ihm nur mitteilen, indem ich es wieder zurückübersetze in sinnliche Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt gerade in der heutigen Zeit, wo wir in dieser Übergangsphase sind, also wo wir noch sehr stark oder viele Menschen noch sehr stark Bürger allein der Sinneswelt sind und noch nicht der nächsten Weltebene der imaginativen Welt, wo das aber doch für manche Menschen schon beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe es oft gesagt, in Wahrheit ist es ja viel verbreiteter, als man denkt. Es ist nur knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins. Aber in Wahrheit ist es so, dass viele Menschen Imaginationen erleben, aber halt unterbewusst oder halbbewusst. So unter-Traum-bewusst. Und was dann herauskommt, ist dann entweder überdeckt halt durch das Sinnliche, dann wird es eine traumbildartige Vision, aber dahinter können wirkliche Imaginationen stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also ganz knapp dran. Es ist nichts, was ein besonderer Hokuspokus ist. Es hat einfach zu tun mit einem bewussteren Erleben unseres eigenen Seelischen. Und zwar unseres eigenen Seelischen, insofern ich es befreie eben jetzt von den ganzen Sinnesqualitäten. Oder von der sinnlichen Seite, von diesen Bereichen der flutenden Reizbarkeit, von diesen Bereichen der Begierdenglut überhaupt. Das gehört natürlich weg. Weil bei der Begierdenglut, da stecke ich ganz im Egoismus drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, muss auch sein, wir brauchen das. Also es ist nichts grundsätzlich Negatives. Aber für eine imaginative Wahrnehmung ist das zunächst einmal nicht zu brauchen. Wenn ich aus den eigenen Begierdekräften heraus sozusagen sehend werde, ja dann sehe ich schon was. Dann ist das Erste, was ich sehe, halt meine eigenen Begierden im Grunde. Meine eigenen Triebe und Begierden. Das ist das Erste, was ich sehe. Das kann sich dann sehr leicht und sehr schnell wirklich in eine sinnliche Vision gleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Doppelgänger-Erlebnisse und Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle haben oft sinnlichen Charakter und sind sehr intensiv erschreckend 00:20:01===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade so Doppelgänger-Erlebnisse oder so können oft einen sehr stark sinnlichen Charakter haben. Also gerade das sogenannte Doppelgänger-Erlebnis, der Doppelgänger, das sind eigentlich unsere, die Summe unserer, na ja sage ich mal, seelischen Unarten, die wir vielleicht noch in der Zukunft korrigieren sollten. Die wir sicher noch korrigieren sollten in der Zukunft, an denen wir eben arbeiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann dann durchaus sein, also so eine richtige, starke Doppelgänger-Begegnung kann durchaus also bei ganz wachem Bewusstsein passieren und man hat wirklich den Eindruck, sich selbst zu begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine ganze Reihe Schilderungen auch von Dichtern. Ich glaube, ich habe schon mal von Conrad Ferdinand Meyer die Begegnung vorgelesen im Winter. Die lese ich aber jetzt nicht, das passt zur Jahreszeit gar nicht dazu. Machen wir im nächsten Winter wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Goethe berichtet ein ähnliches Erlebnis. Also wo er schon in reiferen Jahren reitet durch die Landschaft irgendwo in der Gegend von Sesenheim, wo er als junger Mensch tätig war und er reitet so vor sich hin und es kommt ihm ein Reiter entgegen. Er sieht den Reiter, er sieht ihn näher kommen, er erkennt die Kleidung zunächst, die kommt ihm bekannt vor und er reitet an ihm vorbei und dann dämmert es ihn, ich habe mich selbst gesehen. Aber so wie ich früher war, wie ich vor vielen, vielen Jahren war. Und das ist ein ganz starkes Erlebnis, so als wäre es wirklich äußere Realität gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade bei Doppelgänger-Erlebnissen kann das ganz stark sein. Also oft interessanterweise, wenn einen wirklich so irgendwie ein bisschen ein schlechtes Gewissen drückt oder so was. Er hat ja da in Sesenheim eine Geliebte sitzen gelassen und so irgendwas, und das hat ihn halt offenbar irgendwie stark erregt innerlich und das hat das ausgelöst. Und er sieht sich selbst, wie er damals war. Also das kann oft vorkommen, es ist gar nicht so selten diese Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man sich nicht schrecken davor, es ist einfach ein Zeichen, dass man sich der Kräfte, die normalerweise uns im Unterbewusstsein na ja sehr stark beeinflussen, unser Leben sehr stark beeinflussen, in Wahrheit, dass sie jetzt ans Bewusstsein gehoben werden, dass wir uns in gewisser Weise trennen können, zumindest für einen Moment von ihnen, uns ihrer gegenüberstellen können und uns ihrer dadurch bewusst werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da gibt es halt so gleitende Übergänge zu dem, was man dann erleben kann, auch ist der sogenannte kleine Hüter der Schwelle, der uns halt nicht zu einem rein geistigen oder rein seelischen Erlebnis hinüber lässt, solange wir eben diesen Hüter nicht geschaut haben. Und dieser Hüter ist eben auch unser Begleiter, die Gestalt in uns, die uns zeigt, was wir eben alles noch an unserem Wesen verändern müssen. Und unsere Aufgabe ist einfach diese Gestalt, die in der Regel eine erschreckende Gestalt ist, eine wirklich erschreckende Gestalt ist, dass wir da also eine ganz wesentliche Aufgabe haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt heute so, im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das ganz, ganz, ganz nahe da. Unsere Zeit ist prädestiniert dafür, dass solche Erlebnisse unter Umständen auch spontan auftreten, also eben Doppelgänger-Erlebnisse oder sogar solche Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, die dann einfach insofern noch ein bisschen anders ist, als da, also meistens noch stark ist auch dieses sinnesartige Erleben, aber zugleich sehr stark ist auch dieses seelische Erleben bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist also, wie gut man damit umgehen kann. Da muss man sehr ringen darüber, diesem kleinen Hüter der Schwelle, wie soll ich sagen, mit Ruhe entgegenzutreten. Es ist so, dass dieses Erlebnis eine unglaubliche Angst erzeugt. Eine unglaubliche Angst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also in der Regel auch so, dass die Gestalt hinter dir auftaucht. Das heißt, man sieht sie noch nicht, aber man spürt sie sehr stark. Und man spürt sie so stark, dass man wirklich am ganzen Körper zu beben anfängt, seelisch gesehen, wie auch äußerlich gesehen unter Umständen. Und das kann so stark sein, dass man das man das Gefühl hat, der ganze Boden bebt mit. Und das hebt sich alles und das bewegt sich. Und es stellt sich nur die entscheidende Frage, wagst du es, dich umzudrehen oder wagst du es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du dich entschließt, dich umzudrehen, dann weißt du, du stirbst jetzt. Das ist das ganz reale Erlebnis, das du hast. Du weißt, du stirbst jetzt. Das ist ganz real. Weil du auch tatsächlich dann über die Schwelle gehst. Das heißt nicht, dass du jetzt wirklich stirbst im äußeren Leben. Du kannst wieder zurückkommen. Aber das Erlebnis, die Erfahrung ist in keiner Weise anders als dieser Schritt, wo man über die Schwelle geht. Und sie ist sogar noch viel intensiver und schrecklicher. Beim wirklichen Tod ist es nämlich gar nicht so schrecklich, weil sich der Doppelgänger oder diese Gestalt kurz vor dem Tod löst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Doppelgängergestalt oder auch das hängt mit der Gestalt des Hüters auch durchaus zusammen. Die kommt nämlich zustande, da spielt der Herr Ahriman auch eine Rolle. Der macht eigentlich aus unseren Lebenskräften, aus unserem Ätherleib, so eine Art Bild unserer selbst. Aber ein Bild halt, das diese verzerrte Gestalt zeigt. Das heißt die ganzen Fehler, die da drinnen sind. Grad nicht die griechische Idealgestalt, sondern eben alles das, was die Idealgestalt im Grunde verbotzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bevor der Mensch stirbt, muss, es ist ein ahrimanisches Elementarwesen, das damit zusammenhängt, und das muss aber vor dem Tod des Menschen unbedingt den menschlichen Leib verlassen. Und dann wirkt es nur mehr von außen. Das kann schon vom Sterbenden erlebt werden. Also das passiert ja Tage, ein, zwei, drei Tage vielleicht schon vor dem Tod, dass sich das löst. Das kann auch kürzer vor dem Tod sein. Es kann, wenn ein Unfall zum Beispiel stattfindet oder so was, kann das ganz plötzlich passieren. Dann ist das Erlebnis natürlich entsprechend stark. Auch, weil dann begegnet man in der Regel sehr bewusst dieser Gestalt auch noch. Aber es ist ein sehr intensives Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die bewusste Begegnung mit dem ahrimanischen Doppelgängers ist wichtig für die spirituelle Entwicklung des heutigen Menschen 00:28:16===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist heute, in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das halt knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins. Und daher sagt, Rudolf Steiner mit Recht, und das kann man, wenn man ein bisschen empfindlich ist dafür, erleben, dass man als Mensch des Bewusstseinsseelenzeitalters jetzt immer mehr das Bewusstsein kriegen wird, diese Gestalt begleitet mich. Die ist immer da. Die geht sozusagen mit mir mit. Mit anderen Worten könnte man aber auch sagen, das ist der Tod, der mit mir mitgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kräfte sind nämlich zugleich tatsächlich die, die uns dem Tode zuführen. Unser ganzes Leben lang. Das fängt also an, dass am Beginn unseres Lebens diese ahrimanische Gestalt sich mit uns verbindet und sozusagen der Sammelpunkt für all die negativen Kräfte ist irgendwo, die zu einer Gestalt halt formt in uns, die da ist, und die in uns auch tätig ist, die uns zu allem möglichen Unsinn immer wieder bringt und die begleitet uns bis zum Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht jetzt nur darum, dass wir das heute, angefangen jetzt von unserer Zeit an, immer bewusster erleben werden, wie diese Gestalt mit uns mitgeht. Und wie wir sie aus der Perspektive der Bewusstseinsseele aber durchaus nicht nur mit Angst sehen müssen oder sollen, sondern dass wir auch sehen können, Tod, du freundlicher Begleiter, Tod, der du mir mein Bewusstsein ermöglichst, der du mir überhaupt ermöglichst, dass ich die Bewusstseinsseele entwickle. Und der mir die Möglichkeit einer wirklich schonungslosen Selbsterkenntnis gibt, die wir sonst nicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in Gedanken über sich nachgrübeln, wer bin ich denn eigentlich, bin ich ein guter Mensch, habe ich ordentlich gehandelt in meinem Leben oder nicht, dann liegt man meistens daneben. Entweder hält man sich für viel zu gut, als man ist, aber genauso oft kommt es vor, dass man sich für viel zu schlecht und viel zu niedrig hält. Das ist einfach eine Temperamentsache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Menschen überschätzen sich gern, da spielt halt dann der Luzifer mit eine Rolle, der sagt, ich bin so großartig, ich bin eh so toll, wurscht was die anderen sagen. Und andere sind halt ein bisschen zurückhaltender, kritischer, überkritisch vielleicht auch gegenüber sich selbst. Und greifen sich jede Kleinigkeit an und schätzen dann ihren Wert viel zu gering ein. Versäumen dadurch vielleicht aber die großen Möglichkeiten, die in ihnen schlummern zu enthalten. Ich bin es eh nicht wert, ich kann es nicht, ich tue es nicht, ich habe zu viel Angst. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und oft entscheidet es sich dann im Leben ja in Wahrheit erst dort, wo man in eine kritische Situation kommt. Wo es sich beweist, wo man vielleicht wirklich in einer absoluten Notlage steht, von der man vorher nicht sagen würde, ich stehe das durch oder stehe das nicht durch. Und überraschenderweise steht man es oft dann ganz souverän auch durch. Das viel häufiger ist nämlich, dass man es durchsteht, als dass man es nicht durchsteht. Selbst wenn es letztlich zum bitteren Ende des Todes führt. Wurscht, aber, es ist ein Unterschied, wie man den Weg dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in vielen Fällen kommt man auch dann mit dem Leben davon. Also nicht, dass ihr jetzt glaubt, alles muss tödlich gleich jetzt enden. Irgendwann endet das Leben immer tödlich, damit muss man sowieso leben. Gott sei Dank, sonst könnten wir uns nicht entwickeln, aber es muss nicht immer vorzeitig sein. Aber es gibt Situationen, die einen nahe daran bringen, wirklich zu verzweifeln. Und dann schafft man es aber trotzdem. Und entdeckt Kräfte in sich, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da entfaltet sich nämlich unser wirkliches Ich. Da fangen wir an, unser wirkliches Ich zu spüren und kennenzulernen. Eben im Gegensatz, weil jetzt das Ich ja dem Doppelgänger letztlich gegenübersteht. Das passiert da. Das passiert da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist diese Doppelgängerbegegnung oder die Begegnung mit dem kleinen Hüter der Schwelle so wichtig für unsere Zeit und überhaupt für eine geistige Entwicklung, weil man nur dann sich selbst wirklich sicher und klar einschätzen kann. Dann weiß man, wo sind meine Möglichkeiten, wo sind meine Schwächen, wo sind meine Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgaben bestehen immer in zweierlei. Sie bestehen einerseits darin, die eigenen Schwächen zu überwinden. Das heißt, sich selbst umzuschaffen, sich selbst umzuschaffen bis in die Leibeshüllen hinein, namentlich bis hinein in den Astralleib. Also es geht vor allem darum, die Kräfte des Astralleibes, die umgeschaffen werden. Darüber haben wir ja jetzt schon oft gesprochen. Und dieses Umschaffen ist nicht nur eine bloße Läuterung, auch das haben wir besprochen, sondern ein wirkliches Neuschaffen, ein Vernichten, ein ins Nichts werfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher dieses schöne Gedicht, darum sind wir auf das Gedicht von Weinheber gekommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Licht nicht Gedicht&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir müssen verlassen von allen Lichtgeistern allein durch die Nacht, um unser Ich aus eigener Kraft zu entzünden und zu Beleuchtenden zu werden 00:33:48===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist nämlich dieser Weg drinnen. Aus dem Licht kommt es, aus dem geistigen Licht haben wir es empfangen, diese Kraft, das Ich. Aber wir müssen durch das Nicht hindurchgehen, eigentlich durch die Nacht hindurchgehen, wo dieses Licht nicht mehr scheint. Und darin unser eigenes Licht zu entzünden, also da tue ich jetzt sehr frei den Weinheber interpretieren, ich weiß nicht, ob er das jetzt so genau als Intention hatte, aber es liegt drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also dieser Durchgang durch das Nicht, durch die Nacht, auch wie er es nennt, wo das Ich zum Ach wird, wie er es sagt, wo ja Schmerz erlebt wird, wo die Bürde gespürt wird, die Bürde, die Last, die sich in der Dunkelheit zeigt, eben auch dieser Doppelgänger, der kleine Hüter und so weiter, diesen Kräften begegnen wir da, von allen guten Geistern, von allen guten Lichtgeistern verlassen, stehen wir in der Nacht alleine da, ganz alleine. Niemand kann uns da zunächst einmal helfen und da müssen wir jetzt unser eigenes Licht entzünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssen sogar, das steht ja sogar da drinnen beim Weinheber, dass am Schluss ist das T wie Tod zu lesen. Genau über diese Schwelle müssen wir geistig gesehen eigentlich gehen. Das ist dieses durch die Nacht durchgehen. Und sozusagen darauf zu warten, zu vertrauen darauf, ja, aber wenn ich da durch diese Nacht, durch diesen Tod durchgehe, dann wacht ein anderes Licht auf, das jetzt aber wirklich durch das eigene Ich ausgestrahlt wird, wo ich jetzt gestaltende Kraft hineinlege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Licht des Ich, hängt mit einer Gestaltungskraft zusammen. Wir beleuchten die geistige Welt damit. Wir erhellen sie jetzt, von unserem Ich aus. Wir sind nicht mehr bloß Empfangende, sondern wir sind Beleuchtende. Das ist das Schöne in Goethes Werken, etwa der Alte mit der Laterne, der leuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, man sieht dann aber nur etwas, wenn man etwas beleuchtet, was schon Licht ist. Das innere Licht kommt dem äußeren Licht entgegen. Aber ohne die Lampe sehe ich es nicht. Das ist das andere. Es wäre Nacht, wenn ich diese Lampe, diese magische Lampe nicht hätte. Das Ich ist diese magische Lampe. Es strahlt sein Licht aus, um gerade dadurch das geistige Licht aber jetzt selbstständig zu erkennen. Ich werde nicht mehr einfach so erleuchtet, sondern ich muss gegenleuchten, sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Gegenlicht, das ich erzeuge, liegt auch genau die Kraft, die notwendige Abdämpfung des Lichtes, des geistigen Lichtes, das mir entgegenströmt. Und dann kommt es genau auf das Maß herunter, wir haben schon ein paar mal darüber gesprochen, über diese geistige Sonnenbrille sozusagen. Die geistige Sonnenbrille besteht in den Kräften, die ich dem äußeren geistigen Licht entgegenschicke. Wenn ich das nicht tue, dann bin ich geblendet und sehe gar nichts. Überhaupt nichts. Bin stockblind geistig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich muss selbst leuchten und dieses Leuchten ist aber zugleich ein Gestalten, ist zugleich ein Mitgestalten. Ich meine, es ist eben bei dem Geistigen nicht einfach so, dass ich, wie in der Sinneswelt, dass ich es so bequem habe, ja, ich mach halt jetzt die Augen auf von mir aus, und meine geistige Taschenlampe drehe ich auch auf und jetzt sehe ich draußen die Objekte, die geistigen Objekte, die geistigen Wesen, so wie sie sind. Nee, ist nicht so. Sondern ich sehe nur die geistigen Wesen, die ich auch eigentlich in meinem Blick gestalten kann, die sehe ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man könnte sagen, ich entwickle mit meiner geistigen Sonnenbrille so ganz spezielle Filter, die mir bestimmte Wesenheiten zeigen, weil ich genau die gestalten kann in gewisser Weise. Und da bin ich dann eins mit diesem Wesen. Gerade in diesem Gestalten werde ich eins mit diesem Wesen. Dadurch lerne ich es kennen. Und dadurch lerne ich es immer besser kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss also gestalten. Und zwar durchaus gedanklich auch gestalten. Das heißt aber jetzt nicht mit abstrakten Gedanken, sondern mit gestaltenden Gedanken, mit einem gestaltenden Denken. Das ist vielleicht noch mehr oder eine Steigerung dessen, was wir als lebendiges Denken bezeichnen können. Also da wird es dann sehr, sehr viel konkreter. Und da merkt man also bereits diese ganz starke Willenskraft, die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom Nachdenken zum gestaltenden Denken und dem Wesen des Lautes entsprechend gestalten 00:39:14===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, das ist also ganz anders als das klassische Nachdenken über irgendwas. Da muss man sich sicher auch anstrengen, aber man muss sich anstrengen beim normalen Denken, um Begriffe irgendwie zu kombinieren, zu schließen, zu verbinden und so was. Um das geht es jetzt hier überhaupt nicht, sondern es geht überhaupt, um die Begriffe zu gestalten. Und Begriffe ist jetzt nur die Oberfläche davon, eigentlich geht es darum, Wesen zu gestalten. Und dadurch sind sie da. Für mein Erlebnis da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das, was der Weinheber so irgendwie schon ahnt in diesem Ding, gibst du dem Gedicht. Gedicht. Das Gedicht ist etwas Gestaltetes. Etwas Ge-dachtes, aber eben nicht abstrakt Gedachtes, sondern gedanklich Gestaltetes. Das ist ganz wichtig. Und dass die Kraft hat jetzt diesen Laut zu ergreifen, mit dem Laut zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man das weiterführt, ja er sagt dann, und das T nach Ich wird Traum. Heute würde ich sagen, kann es noch mehr werden. Es kann ganz wach werden. Es kann ganz wach, wacher sogar als unser normales Alltagsbewusstsein. In jedem Wort, das ich spreche, könnte das drinnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, da sind wir auch noch nicht so weit. In der Sprachgestaltung versuchen wir das mal so ein bisschen. Zumindest in einem Gedicht, wenn ich es zitiere bei Schlüsselworten so dabei zu sein, dass ich jeden Laut spüre, jeden Laut als ein Wesen spüre. Und dieses Wesen erzählt mir jetzt oder hilft mir dabei, wie ich das gestalten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich muss gestalten, aber ich muss es gestalten, dem Wesen dieses Lautes entsprechend. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten im Grunde. Es gibt nicht eine Art, wie es richtig ist. Aber es gibt unendlich viele Arten, wie es richtig ist, aber mindestens genauso viele, nämlich auch unendlich viele Arten, wie es falsch sein kann. Und vorbeigeht nämlich falsch in dem Sinne, dass es nur ein äußerlicher, leerer Klang ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht etwas, was ich in meiner Seele gestaltet habe. Und ein Wort, oder sei es auch nur ein einzelner Laut, bei dem ich das getan habe, hat seelisch, für mich, aber auch für den Zuhörer eine ganz andere Wirkung, als eines, das ich halt gewohnheitsmäßig ausspreche. Es ist ganz was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher kann man schon in die Art, wie man mit einem Menschen spricht, sehr viel mehr hineinlegen, als es gewöhnlich in den Konversationen drinnen ist. Und natürlich, das tun und haben auch in der Vergangenheit schon viele Menschen rein aus dem Gefühl heraus gemacht. Und das ist gut, war gut. Aber da ist es noch nicht so wach bewusst. Heute kann es immer bewusster werden. Und dann kann da wirklich geistige Kraft, Herzenskraft sag ich mal drinnen liegen, in der Art, wie man spricht. Da geht es gar nicht so sehr um den Inhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wenn man einen Menschen wirklich durch seine Worte kräftigen will, ihm Kraft zuführen will, dann geht es mit Sicherheit nicht damit, dass man ihm logisch erklärt, du es ist eh alles nicht so schlimm und Schulterklopf und du wirst es schon schaffen. Im besten Fall nutzt es nichts, im schlechtesten Fall wird es ihn noch mehr zermürben. Das hilft also so ziemlich gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht erzählt man ihm nur eine ganz andere Geschichte, irgendeine Geschichte, die mit dem, was ihn jetzt bewegt, scheinbar gar nichts zu tun hat, aber in der Art, wie man sie erzählt und mit dem ganzen Erleben, das man hineinlegt, hilft es eben. Gibt ihm eine Anregung und er kommt vielleicht selber jetzt darauf, was ihm helfen könnte in der Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hilfe heißt Hilfe zur Selbsthilfe, denn das, was wirkt, ist individuell und das Problem mit Medikamenten und Impfungen 00:43:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Hilfe, Hilfe meine Lieben, heißt immer Hilfe zur Selbsthilfe. Letztlich kann sich jeder nur selbst retten, mit der Unterstützung des Christus, der in ihm wirkt. Aber wir können immer nur die Anregung geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist so oft nicht hilfreich, wenn man wem sagt, du ich habe das Patentmittel für deine Probleme, das hat bei mir so super funktioniert, mach das auch. Der Vorschlag ist nett, aber es wird beim anderen wahrscheinlich nicht so gut wirken. Weil es ganz individuell ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist etwas, was zum Beispiel in der Medizin ganz wichtig ist. Das Mittel, das bei einem wirkt, wirkt so beim anderen nicht. Ich meine, überhaupt bei den heutigen Pharmaka, die sehr künstlich hergestellt werden, die also nicht den Weg so richtig durch die Natur durchgehen, sondern wo die Natur eigentlich zuerst abgetötet wurde und jetzt künstlich wieder etwas aufgebaut wurde, die können im Grunde überhaupt nicht heilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage das jetzt ganz dezidiert, die können allesamt überhaupt nicht heilen, deswegen verteufle ich es nicht. Sondern es ist manchmal hilfreich und notwendig, denn sie können zweierlei Dinge tun. Sie können einerseits helfen, zu reparieren, in dem Sinn, dass etwas, zum Beispiel irgendeine Substanz, die im Körper da ist, abgefangen wird und weggeführt wird, das geht sehr wohl. Oder sie können dem Körper einen Stoff zuführen, einmal zunächst, den er selber produzieren sollte, aber im Moment nicht kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber keine Heilung, weil dadurch, dass ich ihm den Stoff zuführe, der ihm fehlt, lernt der Organismus nicht, diesen Stoff wieder zu bilden. Im Gegenteil, wenn ich das zu lange mache, wird in der Regel die Folge sein, dass er erst recht darauf verzichtet, ihn selber zu produzieren, weil man ihn ja eh von draußen bekommt. Also das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sehen, dass mit diesen künstlich hergestellten Pharmazeutikern heute oft das Problem auftritt, dass sie zwar sehr schnell eine Reparatur herbeiführen können, und das ist notwendig und das sag ich noch einmal, das ist notwendig und gut in manchen Fällen. Also keine Verteufelung dessen, überhaupt nicht. Also sind wir froh, dass wir das haben und das ist eine Errungenschaft in der Art, wirklich unseres Bewusstseinsseelenzeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man es zu lange nimmt, dann verliert der Körper immer mehr, unser Organismus immer mehr an Selbstheilungsfähigkeit bezüglich dieses speziellen Problems. Das lauft dann sehr oft hinaus, dass ich ein Leben lang vielleicht dieses Medikament nehmen muss, weil es dann gar nicht mehr anders geht. Selbst wenn ich versuche, den Organismus zu entwöhnen dieses Medikaments, dann bricht das System halt wieder ein und der Fehler trittt in voller Härte oder vielleicht sogar noch stärker wieder hervor. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Grunde alle künstlich erzeugten Medikamente bergen immer die Gefahr, dass man im Grunde mehr oder weniger abhängig wird davon. Das kommt nicht immer so weit. Wenn man es kurz genug nimmt, dann kann sich der Organismus wieder erholen, aber die Gefahr besteht eigentlich immer. Das fängt an bei Kopfweh-Tabletten an. Wenn ich alle Augenblicke ein Kopfweh-Pulver schlucke, dann wird es irgendwann ohne den gar nicht mehr gehen. Das ist das Problem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Sachen sind gut, aber sie können gut sein, sie können gut sein im Sinne von hilfreich sein, aber sie müssen sparsam eingesetzt werden. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so was gilt natürlich ganz besonders auch, wenn man jetzt unsere aktuelle Situation mit den Impfungen betrachtet, um das auch wieder einzubeziehen. Es ist nicht grundsätzlich was gegen Impfungen zu sagen, weil sie können in bestimmten Fällen einfach einen Schaden verhindern, der sonst entstehen würde. Denn wenn die Lebenskräfte des Organismus nicht stark genug sind, um selber mit dem Erreger fertig zu werden, weil sie geschwächt, weil das Immunsystem zum Beispiel geschwächt ist, weil der Ätherleib geschwächt ist, dann kann eine Unterstützung der Verimpfung helfen. Und kann Ärgeres verhindern zumindest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist ja bekannt, dass dann entsteht künstlich eine Art Immunisierung entsteht. Das Immunsystem wird halt angestachelt dazu, dass es doch irgendwie Antikörper oder so was entwickelt. Das erreicht aber, das weiß man ja aus der Erfahrung, selten aus, dass das dann ein Leben lang einen schützt vor der speziellen Virusbelastung oder was immer es ist. Sondern nach einer gewissen Zeit muss man bei den meisten Sachen wieder nachimpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während bei einer natürlichen Immunisierung, also das heißt, wenn das Immunsystem stark genug ist, wenn die Ätherkräfte stark genug sind, dann sind sie fähig, diese Antikörper immer wieder neu zu bieten, wenn es notwendig ist. Das Immunsystem in Wahrheit spielt immer wieder damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich das großartige, wenn das Immunsystem durch eine natürliche Infektion angeregt wird, dann fängt es an, mit diesem Virus zu spielen. Und es produziert ja nicht nur eine bestimmte Art Antikörper, sondern die verschiedensten. Und es probiert immer wieder von Neuem aus, was wirksam ist. Dazu kommen dann die Lymphozyten, die auch eine ganz wichtige Rolle spielen. Und die auch sehr, sehr lernfähig sind und merkfähig sozusagen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typisches Zeichen, dass die Ätherkräfte damit verbunden sind, die da ganz stark drinnen wirken. Die sind nämlich die Gestaltungskräfte. Die Ätherkräfte sind die Lebenskräfte, die sind die, die gestalten, die plastizieren, die tun. Das ist die eigentlich kreative Kraft, an der äußersten Front sozusagen, die gestalten. Das sind genau die Kräfte, mit denen wir es hier jetzt auch in dem Gedicht zu tun haben. In den Lauten zu tun haben. Da sind genau dieselben Kräfte drinnen. Daher kann Sprache sogar, wenn sie so gestaltet empfunden wird, heilend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich weiß schon, das kann jetzt nicht jedes Pulver ersetzen, manchmal brauchen wir das, aber es wird die Zeit kommen, wo diese Dinge viel, viel wichtiger werden, wo man durch Worte heilen kann. Und irgendwann einmal sogar einfach durch den seelischen Einfluss. Weil man in der Seele so stark gestalten kann und das Seelische, das Astralische von Mensch zu Mensch Kraft übertragen kann. Das ist noch eine bisschen fernere Zukunft. Das ist die Medizin der Zukunft. Aber die wird kommen. Die wird kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird kommen gerade auch durch den Widerstand gegen das, was jetzt die rein materialistische Medizin macht. Also die ist einerseits notwendig, weil gewisse Dinge wir heute sonst nicht überstehen können oder nicht fertig werden können damit, weil in uns die Absterbenskräfte so stark geworden sind, dass unsere Lebenskräfte oft dagegen nicht mehr aufkommen. Die müssen also erst wieder erneuert, erfrischt werden. Das ist das ganz Wichtige. Und dazu ist die Christuskraft notwendig. Die Verbindung mit der Christuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist aber, dass wir an unseren astralischen Kräften arbeiten. Das ist die Aufgabe, die wir übernehmen müssen. Und dann kommen entsprechend die Ätherkräfte auch dazu. Und dann wird das alles eine lebendige, schaffende Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das tägliche Leben künstlerisch gestalten aus der bewussten und einzigartigen Ich-Kraft heraus, so dass Leben zum Kultus wird 00:52:37===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, wenn wir bewusst im Geistigen gestaltend wirken, also aus allem, was wir sagen, ein Gedicht machen. Das heißt nicht, dass wir es reimen müssen. Das heißt nicht, dass wir in alten Versen reden müssen den ganzen Tag. Aber es heißt, dass wir aus unserem individuellen Ich heraus unsere geistige Kraft gestaltend hineinlegen. In die Art, wie wir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Goethe-Aussprach aus dem Faust, dass was bedenke, mehr bedenke, will. Und da geht es um ein Miterleben auch dessen, was man dabei tun kann. Ganz bewusstes, ganz waches Miterleben dessen. Dann liegt Kraft, wirkliche Kraft drinnen, die übertragen wird. Ja und die man durch eine künstlerische Tätigkeit natürlich üben kann. Die man entwickeln kann dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwann einmal wird es mit aller Kunst, vor allem mit aller bildenden Kunst auch so sein, dass das nicht etwas vom Leben abgesondertes ist für einen Sonntag. Also ich gehe jetzt ins Konzert oder so. Sondern wo das im täglichen Leben einfach eine Rolle spielt. Wo das tägliche Leben künstlerisch durchgestaltet ist. Aus dem Ich heraus durchgestaltet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in einem ganz neuen Sinn, das Leben nicht nur Kultur, sondern Kultus wird. Das heißt, wo in jedem Wort, das ich spreche, in jeder Geste, die ich mache, bewusst Geistiges drinnen liegt. Das wirkt in der Welt. Das ist natürlich, wir stehen ganz am Anfang und im Großen ist es Zukunftsmusik. Aber die Zeit ist da, dass wir anfangen können damit und uns vor allem mit dem Gedanken vertraut machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist wichtig, dass wir Vertrauen zu unserem Ich schaffen. Und dass wir uns ganz bewusst werden, dass das, was wir aus unserem Ich schaffen, dass das eine Verstärkung, könnte man sagen, erhält durch die Christuskraft. Wenn wir es wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, nämlich dann und nur dann, können wir aus dem, was wir tun, wirklich den anderen etwas schenken. Etwas was einzigartig ist, was nämlich jeder Mensch in einzigartiger Weise aus seinem Ich schaffen kann und was so kein anderer Mensch kann. Jeder hat etwas einzigartiges. Und daher ist in seinem Ich kein einziger Mensch irgendwie ersetzbar. Wenn er es nicht tut, dann fehlt es einfach in der Entwicklung. &lt;br /&gt;
Vor allem, wenn ich jetzt den Blick werfe auf die ganze Menschheitsentwicklung. Jeder, der es versäumt, seine Ich-Kraft zu entwickeln, sorgt dafür, dass etwas fehlt im Gebäude der Menschheit. In diesem Gesamtgebäude der Menschheit. Die eigentlich in gewisser Weise eine Einheit bildet und doch jeder einzelne Mensch etwas ganz Individuelles ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gemeinsam sind wir das, sind wir die Kraft, die die Zukunft baut, die die Zukunft gestaltet. Das neue Jerusalem gestaltet, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Ich meine, das kann kein einzelner Mensch alleine. Aber sein individueller Beitrag ist mitentscheidend. Das ist ganz wichtig. Und jeder einzelne Beitrag ist entscheidend. Sehr entscheidend sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht so sagen, ja ein paar Bröckeln fehlen halt ein paar, haben ausgelassen und das wird keine große Rolle spielen. Es spielt eine große Rolle. Das sind eigentlich ganze Facetten, die wegfallen dann dadurch. Weil der Beitrag jedes Menschen groß ist oder sein könnte. Und da ist nach oben sehr viel Luft. Sehr, sehr viel Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die unerschöpfliche Kraft im Ich gilt es zu verschenken an die Welt und die Mitmenschen und das Erstaunen wieder lernen, um zum Mitschöpfer des Astralleibs des Christus werden  00:57:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum geht es, und darum ist es heute so wichtig, die Menschen zu einem Bewusstsein hinzuführen, welche Kraft in ihrem Ich drinnen steht. Welche unerschöpfliche Kraft darinnen steckt. Und dass diese Kraft aber die große Aufgabe hat, sich hinzugeben, sich zu verschenken, das heißt die eigene schöpferische Tätigkeit zu verschenken an die Welt draußen und insbesondere an die Mitmenschen zu verschenken. Das ist nichts, was ich in mir behalten könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja schon oft das Bild gebracht mit der Quelle. Eine Quelle, die nicht sprudelt und die nicht fließt, ist keine Quelle. Also ein Ich, das nicht überfließt, ist kein Ich. Das überfließt von Schaffenskraft, dann ist es kein Ich, kein wirkliches. Dann ist es eine verstopfte Quelle von mir aus. Aber dann ist das Ich real nicht anwesend. Nicht wirklich anwesend, sagen wir es besser so. Es wirkt dann nicht. Dann ist es so eine Art Dämmerschlaf. Das ist aber ein Widerspruch in sich selbst. Nämlich es kann sich dann auch nicht entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann natürlich ein Ich nicht vergehen an sich. Das ist unmöglich. Das Ich gehört der Ewigkeit als solches an, außer ich gebe es aus freiem Entschluss auf. Aber das ist jetzt ein anderes Kapitel. Aber entwickeln kann sich das Ich dadurch, dass es tätig wird über seine – sehr bildlich gesprochen –  Grenzen hinaus. Nämlich indem es schaffend in der Welt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das haben wir auch das letzte Mal schon besprochen. Also das beginnt damit, dass wir mal unsere eigenen Seelenkräfte zu bearbeiten beginnen. Und zwar wirklich zu erneuern beginnen. Damit fängt es an. Und von da geht der Impuls über auf die ganze Astralsphäre der Erde letztlich und in die alle anderen Menschen mit eingeschlossen sind. Und wir bauen dann am Astralischen der Erde. Am Astralischen der Erde. Und damit tun wir etwas auch für den Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es jetzt nämlich eine spannende Frage. Ja, es heißt doch so schön, also die Gemeinschaft der Menschen oder der Menschen, die sich mit dem Christus verbinden, die bilden in gewisser Weise den Leib des Christus. Den Leib des Christus, der in die Zukunft hin immer mehr ausgestaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal ein großer Gedanke. Er ist durchaus bekannt. Er wird auch genannt der mystische Leib des Christus. Oder wie auch immer. Weil es ist natürlich kein Leib, den man mit Händen angreifen kann. Das ist schon klar. Aber er entsteht aus dem, was die Menschen an ihren Kräften entwickeln. Also zunächst einmal ganz stark im Seelisch-Astralischen. Was wir am Astralischen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar sind es da ganz besonders Kräfte des Staunen-Könnens, der Verwunderung in der Begegnung mit den anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in der Begegnung mit der ganzen Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Kräfte, wo ich sage, ah ich weiß Bescheid, das kenne ich schon, interessant, ah nett die Rose da, weiß ich alles darüber. Sondern wo ich hingehe und verwundert bin, erstaune darüber, als würde ich sie das erste Mal sehen. Wo ich einem Menschen, den ich Jahre kenne, so begegne, als würde ich ihn das erste Mal sehen. Das heißt mit ganz neuen Augen sehen. Und das jedes Mal, wenn ich ihm begegne. Eine neue Facette erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich soll ihn schon wieder erkennen, natürlich nicht, ich soll ihn wieder fragen, so und so mein Name. Nein, aber es geht immer eine tiefere Schicht zu erkennen, zu lesen in dem anderen, zu sagen, das war mir alles so selbstverständlich, dass er das so macht und so kann und so tut. Aber ist es selbstverständlich? Da steckt viel mehr dahinter, was sich mir bis jetzt nur in der Oberfläche gezeigt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das überall verwundern können, nicht überall schon eine Antwort haben, ich weiß wie es geht. Ja, sicher in vielen Bereichen des Alltagslebens brauchen wir das. Also beim Zähneputzen oder so muss ich mich nicht unbedingt dauernd verwundern, sondern ich schaue mal, dass ich fertig werd. Kann auch verwundern dabei, natürlich, geht auch, aber man kann natürlich vieles auch so machen, muss man. So weit sind wir noch nicht, dass wir alles vollbewusst und in jeder Sekunde unseres Daseins über alles erstaunen. Aber zumindest einmal anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem einmal anfangen in der Begegnung auch mit anderen Menschen. In dem Mensch steckt noch viel mehr, als ich es jetzt weiß, seit ich ihn 40 Jahre kenne. Da steckt noch viel, viel mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, manchmal kann es sein, dass der Mensch in eine schwierige Situation kommt und dann erst zeigt, welche Kräfte er wirklich in sich hat, um diese Situation zu meistern, wo man nur staunen kann. Wo man sich vielleicht gedacht hat, Gott sei Dank geht es dem gut, wenn dem etwas Schlimmes passiert, er steht es nicht durch. Oh doch, er steht es durch, er steht es durch. Und zwar manchmal so, dass es zum Erstaunen ist, zum wirklichen Erstaunen ist. Wo man sich dann fragt, weiß ich nicht, ob ich das könnte. Und es geht. Das haben Menschen immer wieder bewiesen, das kann man immer wieder erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber etwas von dem zu spüren, zu ahnen, auch jetzt ohne dass gerade irgendeine Katastrophe passiert, sondern nur bei der nächsten Begegnung. Zumindest mit dem Bewusstsein hinzugehen, in dem Menschen ist noch so viel mehr, als ich bis jetzt erkannt habe und wahrgenommen habe. Allein indem ich mit der Haltung an ihn herangehe, hat es auch für den anderen eine weckende Kraft, für seine Kräfte. Und umgekehrt, genauso wenn es der andere mit mir macht, genauso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die aufwecken. Und da brauche ich wirklich die volle Wachheit des Ichs und zugleich die absolute Naivität eines Kindes. Das muss ich in mir vereinigen können. Das ist das ganz, ganz Wichtige. Dieses völlige Unbefangen sein. Unbefangen sein von dem, was alles in der Vergangenheit war, mit neuen Augen schauen. Ja, dann bildet sich so eine Gemeinschaft mit den Menschen, mit denen wir zu tun haben. Eine wirkliche Gemeinschaft und die letztlich eine Gemeinschaft der ganzen Menschheit werden soll und bis zum Ende der Erdentwicklung hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden vielleicht nicht alle Menschen mitgehen können dabei, das haben wir ja jetzt schon öfters in der Apokalypse besprochen, dass es da einige Herausforderungen gibt und dass vielleicht nicht alle zu den 144.000 Auserwählten zählen, auserwählt heißt in Wahrheit nichts anderes, als dass sie diesen Weg gewählt haben. Da wird niemand kommen und haut ein Pickerl jetzt drauf auf diese Menschen, sondern wir selber wählen uns aus, indem wir diese Kraft in uns wach rufen, in uns tätig werden lassen, dann erwählen wir uns dadurch. Drum muss niemand urteilen drüber. Das ist ganz simpel, wenn wir die Kraft entwickeln können, ist sie da, dann ist es ein Faktum. Und dann haben wir sie. Und wenn wir es nicht können, haben wir sie nicht. Da brauchen wir also keine Prüfplakette drauf. Es ist ganz einfach die Frage, entfalten wir diese Kraft oder entfalten wir sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir sie entfalten, allein jetzt schon im Seelischen, diese Aufmerksamkeit, dieses Staunen-Können, dieses sich Verwundern-Können, immer wieder dieses Zurückhalten-Können der fertigen Antworten einmal, dieses vorurteilsfrei Schauen-Können, dann müssen wir wissen, dass da der Christus mitgeht dabei. Und dass wir gerade dadurch, gerade dadurch am Leib des Christus arbeiten, mitarbeiten. Jeder einzelne Mensch, der das tut. Dort, wo wir wirklich in diesem freien Verwundern, Erstaunen sind, arbeiten wir nämlich an nichts Geringerem als an dem Astralleib des Christus, seit er sich mit der Erde verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist es ganz, ganz interessant, wie der Christus Mensch geworden ist, ja eigentlich indem er keinen eigenen Leib zunächst hatte. Wir wissen ja aus der Anthroposophie heraus zumindest, das ist natürlich jetzt nicht in allen christlichen Bekenntnissen so deutlich herausgearbeitet, was schade ist, aber was in Wahrheit aus der Bibel sehr deutlich herauszulesen ist, wenn man sich nicht mit Kopfdenken zu sehr den Zugang dazu versperrt, dann ist doch ganz deutlich, dass der Christusgeist selber erst mit der Jordantaufe, also im 30. Jahr des Jesus von Nazareth in diesen einzieht und unseren Jesus Christus macht dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit dem Kreuzestod zieht die Kosmos schaffende Ich-Kraft des Christus erstmals in ein verkörpertes von Einzelwesen hinein und zersprengt den stofflichen Körper im Laufe der Zeit von innen heraus 01:08:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass das ein Prozess ist, wie wir oft jetzt schon besprochen haben, dass der bis zum Kreuzestod hin sich zieht, sozusagen. Dass diese Inkarnation der Christuskraft, der makrokosmischen Ich-Kraft, und makrokosmische Ich-Kraft heißt, es ist die schöpferische Kraft, die den ganzen Kosmos gestaltet hat letztlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Christus ist der aktive Weltenbaumeister gewesen. Er ist es. Er wirkt durch die Elohim. Ja sicher, er hat seine Hilfsgenossen dabei bei dem ganzen Werk. Ganz klar, aber es waren zunächst einmal die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim, durch die er zu wirken begonnen hat. Aber die eigentlichen Impulse kommen vom Christus. Er ist es, der durch diese anderen geistigen Wesenheiten tätig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kraft sammelt sich jetzt wie in einen Brennpunkt in einem Menschenleib und beginnt hineinzuziehen in diesen Menschenleib. Eine Ungeheuerlichkeit eigentlich, weil die Kraft, wenn man so will, die einen ganzen Kosmos gestalten konnte und kann, dass sich die in einen Menschenleib hineinzwängt. Das ist eigentlich etwas Unglaubliches. Stellt euch das vor, die Kraft nicht nur unserer Sonne, von den Planeten rede ich jetzt gar nicht, das sind Kleinigkeiten im Vergleich, aber die Kraft unserer Sonne und aller Sterne zieht geistig gesehen in das ein, die Kraft, die diese Sterne alle geschaffen haben. Und von dem, was jetzt als physisch messbare Kraft davon ausgeht, im Grunde eine Kleinigkeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kraft konzentriert sich jetzt in diesem einen Brennpunkt, in diesem einen irdischen Menschengefäß, das ihm von diesem Jesus von Nazareth zur Verfügung gestellt wird. Und wo dann auch absehbar ist, dass dieses Gefäß aber das nicht ewig aushält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir mit unserer kleinen Ich-Kraft sorgen unter den Bedingungen, wie nämlich ein irdischer physischer Leib heute ist, dafür, dass der Leib zerfällt. Ich habe vorhin gesagt, der Ahriman ist es oder dieser ahrimanische Doppelgänger, der uns eigentlich zerstört. Ja, aber er zerstört uns eben nur deswegen, weil wir ganz von diesem ahrimanisch-materiellen Element durchdrungen sind. Und hätten wir einen physischen Leib, wie es eigentlich einmal ursprünglich gedacht wäre, dann würde unser Ich nämlich sehr wohl in diesem Leib leben können. Und zwar ewig, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem stofflichen Leib kann das Ich, und auch natürlich das Astralische, das eintaucht, nichts anderes tun, als letztlich das zu zersprengen. Das heißt, man könnte jetzt genauso gut sagen, es ist unser Ich und unser Astralleib, der den physischen Leib zersprengt. Einfach, weil er durch den ahrimanischen Einfluss so spröde gemacht wird, so verfestigt wird, nicht schmiegsam genug ist, nicht formbar genug ist, dass er der Kraft des Ichs und des Astralischen standhalten könnte. Er ist einfach zu verhärtet dazu. Und dann zersplittert er. Also das ist ein anderer Punkt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, etwas Vergeistigen heißt, das Physisch-Stoffliche, das Stoffliche vor allem auch, aufzulösen. Sonst brauchen wir nicht von einer Vergeistigung zu sprechen. Vergeistigung heißt, dass wir es immer in diese geistige Lebendigkeit hineinnehmen, in die ständige Verwandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau das verhindern diese ahrimanischen Kräfte, die in unseren physischen Leib eingezogen sind. Die stehen dem entgegen, die bremsen das ab, aber der Geist ist stärker, das Ich ist stärker, der Astralleib ist stärker. Und was passiert dann? Das Gefäß zerspringt irgendwann. Na bei uns dauert es halt ein bisschen länger. Beim Christus, als er sich verkörpert hat, durch die Jordantaufe ist es wesentlich schneller gegangen, in den berühmten drei Jahre bis zum Kreuzestod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit war es ja so, dass der Leib dieses Christus-Jesus, also dieses in den Jesus von Nazareth eingezogene Christus, dieser Leib am Ende war, schon bevor er ans Kreuz geschlagen wurde. Das ist die berühmte Szene dann am Gründonnerstag in der Nacht halt dann, also nach der gemeinsamen Feier mit den Jüngern, wo der Christus hinausgeht in den Garten Gezemane und dieses berühmte Ausspruch dann, es heißt, oh Herr, lass diesen Kelch an mir vorüber gehen und so weiter. Was ja fast immer so interpretiert wird, dass er halt jetzt noch einen Moment zögert und zaudert und ist es nicht doch möglich, dieses Opfer zu vermeiden. Aber es geht eigentlich um ganz was anderes. Zumindest so wie es Rudolf Steiner schildert und das ist aus diesem ganzen geistigen Zusammenhang aber sehr nachvollziehbar. Es ist meines Empfindens nach sehr stark nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht darum, die geistige Kraft, die in diesem Gefäß drinnen ist, ist so stark, dass dieses Gefäß droht zu zerfallen, zu sterben, bevor dieser Kreuzestod vollzogen werden kann. Und das alles sind aber Dinge, die wichtig sind. Die wichtig dazu sind, dass sich der Christus mit der Erde und der Menschheit so, so verbinden kann, wie es eben sein soll. Weil dieser ganze Gang auf Golgatha ist ein Einweihungsweg, den die Menschheit mit dem Christus geht eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist der Weg, durch den der Christus die Kraft bekommt, die Menschen so zu stärken, dass sie auch diesen Weg gehen können, mitgehen können dann mit der Zeit. Und das heißt, jede Station, die da fehlen würde, hätte das verhindert letztlich. Also es ist eine gewisse geistige Notwendigkeit darin, dass dieser Weg also bis zum bitteren Ende durch geschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das nur dadurch eben, dass nur dadurch eben, durch den Kreuzestod auch die Auferstehung möglich ist. Wenn der Leib vorher verstorben wäre, zerfallen wäre, ohne dass die ganze, ganzes andere passiert wäre, hätte die Auferstehung auch nicht funktioniert. Das muss man sich auch vor Augen führen. Es musste alles so ablaufen, wie es eben abgelaufen ist. Und es war fast unmöglich, dass es so abläuft. Es ist also ein praktisch Unmögliches möglich gemacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der berühmte Ausspruch aus dem Goethe:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt im Wesen des Geistigen. Es ist damit nämlich etwas vollzogen worden, was die geistige Welt als Ganzes noch nie vollzogen hat. In der Form noch nie vollzogen hat. Das gab es einfach noch nicht vor dem Erdenleben des Christus, dass dieses makrokosmische Wesen, dieses makrokosmisch-schöpferische Ich-Wesen, das den ganzen Kosmos geschaffen hat, dass das in ein Einzelwesen, in ein verkörpertes Einzelwesen einzieht. Das war noch nie da. Und schon gar nicht war da, dass dieses geistige Wesen dann mit diesem Leib durch den Tod gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Todeserlebnis wirklich  durchgemacht hat, mit allem, was damit verbunden ist. Das ist etwas ganz Besonderes. Nur dadurch hat der Christus nämlich den Zutritt bekommen überhaupt, zu einer Unterwelt oder wie immer man es nennen will. Also zum Reich der Widersacher, zur Hölle, wenn man so will. Ich meine, der Christus hätte nicht sagen können, mich interessiert jetzt auch, was da in der Hölle ist, ich mache mal ein bisschen Inspektionstour da unten, was da los ist, ob die da unten auch so ordentlich arbeiten, wie sie sollen. Unmöglich! Unmöglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Widersacher sind nicht einfach böse, sondern notwendig und heilsam und können nur mit Hilfe des Menschen erlöst werden 01:17:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Reich der Widersacher, haben wir ja auch schon oft besprochen, eine Zone geschaffen, die sich dem Zugriff der oberen geistigen Welt vollkommen entzieht. Also, die wirklich bis hinauf zur höchsten Spitze. Blindflug bezüglich dessen, was da unten ist. Absoluter Blindflug. Und das seit sich dieses Widersacherreich aufgebaut hat. Und das wurde lang, lang ja schon vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, um es noch einmal deutlich zu machen, die Widersacher sind nicht einfach ein Betriebsunfall in der ganzen Geschichte, sondern sie sind eine Notwendigkeit und sie sind letztendlich heilsam, wenn wir begreifen, wie wir mit ihnen umgehen sollen und müssen. Aus unserem Ich heraus. Aus unserer Ich-Kraft heraus. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir gerade dann auch eben, auch darüber haben wir gesprochen, aus unserer Ich-Kraft heraus mitarbeiten oder ja eigentlich nur wir daran arbeiten können, die Widersacher zu erlösen. Das muss letztlich durch uns geschehen, wenn es überhaupt geschehen soll. Und nur soweit geschieht es. Es ist halt eben auch so, dass der Christus aus seinem eigenen Willen heraus nicht einfach sagen kann, so jetzt ihr Widersacher, euer Strafe oder was immer, eure Verbannung ist vorbei, ich lasse euch frei. Ohne den Menschen geht das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Reich der Widersacher wurde für den Menschen geschaffen, und so geschaffen, dass letztlich nur der Mensch oder durch die Menschwerdung die Erlösung dieser Kräfte stattfinden kann. Das gilt also insbesondere für die luziferischen, für die ahrimanischen Widersacher und theoretisch auch für die asurischen Kräfte. Da wird es halt schon sehr schwer. Aber theoretisch auch dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese asurischen Kräfte sind ja in Wahrheit sehr, sehr wichtige Kräfte auch, weil sie sind das dunkle Spiegelbild dessen, was auf der lichten Seite die Geister der Persönlichkeit sind. Und die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, das sind also, um es nochmal zu wiederholen, ich habe es in früheren Vorträgen schon erwähnt, es sind diejenigen geistigen Wesenheiten, die auf dem Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde ihr Ich bekommen haben, also das heißt, geistige Wesen geworden sind. Und dann sind sie stufenweise aufgestiegen, sodass sie heute im Range der Urengel sind. Und sie sind, zumindest manche von ihnen, heute noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Erdenwelt wird künftig durch den Mensch gestaltet, der dadurch auch zum Erschaffer des  Astralleibs des Christus wird 01:21:07===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner sagt das sehr deutlich, und das ist auch bemerkbar, da ist ein großer Umschwung drinnen, und eine Folge eigentlich des Mysteriums von Golgatha, letztlich auch um das Erdenlebens des Christus, bedeutet einerseits, dass die regelrecht fortgeschrittenen Schöpfergeister der Bibel, die Elohim, aufsteigen oder die Chance haben aufzusteigen. Das aber jetzt in ihre Position die fortgeschrittensten Geister der Persönlichkeit aufsteigen. Um das vierte Jahrhundert herum nach Christus beginnt das. Und das ist auch der Zeitpunkt, ab dem wirklich so richtig der Mensch beginnen kann aus dem eigenen Ich heraus, na ja, seine Freiheit wirklich zu entwickeln. Das ist noch ganz zaghaft um diese Zeit natürlich, aber da beginnt es bereits. Da beginnt es bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt eben jetzt auch der Umschwung, wo letztlich die ganze Weitergestaltung der Erdenwelt, reden wir mal nur von der Erdenwelt, eben nicht mehr von außen von den Elohim erfolgt, sondern von den Geistern der Persönlichkeit und die sorgen dafür, dass das nicht mehr von außen passiert, sondern dass der Mensch die geistige Kraft in sein Ich herein holt und von dort aus wirksam wird. Also letztlich ist es der Mensch, der Umweg geht über den Menschen, durch den die Erdenwelt weiter gestaltet wird. Das ist das ganz Wesentliche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass es eine Bedeutung hat für den Christus hat, habe ich jetzt auch schon angedeutet, dass wir also durch all das, was wir jetzt im Staunen, im Verwundern gegenüber der Natur und gegenüber unseren Mitmenschen erleben, dass das einmal am Astralleib der Erde baut und zugleich damit den Astralleib des Christus schafft. Und das ist das neue, das lichte Astralische, das jetzt sozusagen die Astralatmosphäre der Erde zu durchhellen beginnt, beginnen sollte, sagen wir es einmal vorsichtig so, es ist noch sehr schwach zu merken, wir haben ja davon gesprochen, dass die Erde gerade jetzt astralisch gesehen in tiefster Finsternis liegt. Gerade jetzt in unserem Zeitalter. Also noch deutlich mehr als es etwa zur Zeitenwende war und so weiter. Jetzt sind wir wirklich am finstersten Punkt angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es darum, dass aber die kleinen, kleinen Lichter aufleuchten von der Laterne, die wir in unserem Ich, mit unserem Ich haben. Und dann erweist sich plötzlich diese Dunkelheit, die eigentlich nur eine Blendung, eine Blindheit für das Geistige ist, dann beginnt es das Geistige zu erheben, das dahinter steht. Das müsste es also jetzt beginnen. Und je mehr diese Kraft erwacht, desto mehr wird auch der Astralleib des Christus gebildet. Das ist der Astralleib des Christus jetzt. Man sieht ja, er ist noch gar nicht so ausgeprägt heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir dürfen uns nicht vorstellen, dass sozusagen das Christuswesen, wenn man es in seiner Gesamtheit nimmt, nämlich in seiner Gesamtheit mit seiner makrokosmischen Ich-Kraft, aber auch eben mit den Leibeshüllen, mit den astralischen, ätherischen und physischen Leibeshüllen, allerdings nicht stofflichen Leibeshüllen, dass dieser Christus einfach so nach der Auferstehung sagt, das ist fertig, alles da. Das ist ein ganz starker Verwandlungsprozess, der da passiert, und der Christus sorgt dafür, dass das zunächst einmal mit Hilfe der Vatergottheit, dass aus dem physischen Leib des Menschen, und zwar namentlich dem physischen Leib dieses Jesus Christus, also dieses Jesus in dem der Christus verkörpert war, dass da aus diesem eigentlich geistig-physischen Leib, also nicht das Stoffliche betreffend, sondern die geistige Formgestalt, die geistig-physische Formgestalt, dass die wieder, nein nicht wieder, sondern auf neue Art die Vollkommenheit erlangt, die sie in der Vergangenheit einmal aber auf andere Art hatte. Dafür sorgt der Christus, durch die Auferstehung mit Hilfe der Vaterkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist noch nicht, dass damit der, wie soll ich sagen, große Erdenweite geistig-physische Leib des Christus fertig wäre. Noch lange nicht. Das ist noch ein großer Prozess und an dem müssen wir auch mitarbeiten und wir müssen genauso mitarbeiten an dem Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auch am Ätherleib von Erde und Christus soll der Mensch mitwirken, dazu braucht es Liebe und Mitleid als Lebens- und Heilskraft 01:26:42===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist vielleicht die spannende Frage, wie können wir denn das tun? Also beim Astralreib haben wir jetzt schon ein bisschen was gesehen und wir wissen jetzt aber auf der anderen Seite ja so ganz energisch arbeiten, nämlich wirklich schöpferisch zu erneuern, können wir nur im Astralleib. Aber wie geht es weiter? Wie können wir im Ätherischen trotzdem was tun? Was können wir tun, um den Ätherleib der Erde und den Ätherleib des Christus zu bilden oder bildend zu erneuern? Das ist notwendig. Ja, dann sind es die Kräfte, die wären Liebe und Mitleid entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe und Mitleid aber jetzt nicht genommen als bloßes gefühlsmäßiges Erlebnis. Na, das tut mir so leid, dass es dir nicht gut geht. Das ist nett gesagt und vielleicht auch irgendwie mitempfunden, aber da sind wir noch auf der astralischen Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Mitleid heißt, mein Ätherisches so stark in Tätigkeit zu bringen, ich sage noch nicht schöpferisch zu verwandeln, das können wir nur allein ganz wenig, aber es zumindest so lebendig in Tätigkeit bringen, aus der Kraft des Ich, dass es zu einer Lebens spendenden Kraft wird. Und da hilft uns ja der Christus dabei. Da geht er hinein, dann kann man jetzt sagen, na ja dann baut er ja auch seinen Ätherleib selber auf irgendwo mit. Ja, aber es geht nur dadurch, dass wir tätig werden.  Wenn wir es nicht tun, von sich aus kann er das nicht sagen, okay, auf die Menschen ist kein Verlass, alles muss man sich selber machen, also baue ich mir den Ätherleib selber. Es geht nicht. Es geht nur, indem die Menschen es wollen. Und sie wollen es oder wollen heißt nicht, ich möchte halt gerne, sondern ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich tue es, indem ich tätiges Mitleid entfalte und tätig sogar nicht nur im äußeren Sinn, das ist einmal der erste Schritt, aber tätig vor allem, dass ich Lebenskräfte spenden kann dem anderen. Und es geht also so weit, dann ist es eigentlich der Status einfach, indem der Mensch dem anderen begegnet, fließt etwas von lebensfördernder Kraft, ätherischer Kraft auf den anderen über. Weil man sie im Überfluss hat und teilen kann mit den anderen. Das heißt natürlich, dass da auch unser eigener Ätherleib entsprechend stark entwickelt sein muss. Na ja, wir stehen ganz am Anfang dessen. Wir stehen ganz am Anfang dessen. Aber es wird auch das stärker werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben in früheren Vorträgen darüber gesprochen, wo ich auch gesprochen habe über die neue Medizin, die kommen wird. Dass also gerade auch uns in Europa sehr stark betrifft, dass wir diese heilenden, geistig heilenden Kräfte, aus den ätherischen heilenden Kräften, dass wir sie entwickeln. Rudolf Steiner hat das mal genannt, den hygienischen Okkultismus. Egal, wie man es nennt. Aber es ist einfach so, dass es Lebenskraft ist, die man spenden kann. Und genauso ist es Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist eine lebensweckende Kraft. Liebe ist nicht bloß ein Gefühl des Verliebtseins. Es ist viel, viel mehr. Es ist schon gar nicht ein Ding sich an einen anderen Menschen. Ich liebe dich so, weil ich kann ohne dich nicht leben. Eigentlich ist es aber nur Egoismus. Ich weiß, es kann sehr wohl sein, was als Liebe oder als Partnerschaft durchgeht, ist wechselseitiger Egoismus. Ich will das gar nicht verteufeln, ist halt so. Aber wirkliche Liebe heißt, dass ich dem anderen Kräfte von meinen Kräften gebe, Lebenskräfte von meinen Kräften. Das ist Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kann man nicht alles direkt zaubern, das ist schon ganz klar, aber es wird einmal kommen. Das heißt, wenn der Idealzustand eintritt, der wird aber erst eintreten, wenn ein gewisser Teil der Menschheit zumindest sich nicht mehr verkörpert. Das heißt, wir werden es genau dann können, so wirklich gut können, wenn wir es eigentlich nicht mehr brauchen. Aber wir kommen dem Ziel immer näher. Aber ihr wisst, es ist wieder genau das Prinzip, wenn etwas vollkommen wird in gewisser Weise, dann ist es Zeit, etwas Neues anzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht das Ziel immer am Ende und dann heißt es, so jetzt ist die nächste Aufgabe gestellt. Dann ist es fertig. Wir können dann nicht von den Lorbeeren leben sozusagen, bis in alle Ewigkeit, super haben wir das gemacht, toll war es. Und jetzt, da für die Zukunft kommen, brauchen wir nichts mehr tun, wir haben es einfach. Nein, dann stellt sich sofort eine neue Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchatmen dürfen wir sicher einmal dabei, das dürfen wir immer wieder zwischendurch, das ist sogar notwendig. Es geht nicht darum, dass man sehr extra Stress macht. Man muss arbeiten, kontinuierlich daran arbeiten und es geht manchmal besser, manchmal schlechter, manchmal sagt man, heute geht gar nichts, dann ist es eben so. Man muss auch akzeptieren, dass wir auf dem Weg sind und es nicht immer gleich gut funktioniert. Dass wir auch Fehler machen können dabei, dass wir Irrtümer machen können. Alles das ist wichtig für unsere Entwicklung zur Freiheit hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir es schaffen, wenn wir diese Liebe, dieses Mitleid entwickeln, dann schaffen wir wirklich am Ätherleib des Christus mit. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wichtige Bedeutung von Lebenskräften im sozialen Leben, um die zentralistische Lenkung zu überwinden und in ein lebendiges, dreigliedriges Miteinander zu kommen 01:33:10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es mit dem physischen Leib ausschaut, das will ich jetzt noch einmal ein bisschen zurückhalten, aber es geht einmal vor allem um diese Lebenskräfte, die drinnen sind. Und diese Lebenskräfte haben eine sehr viel weitergehende Bedeutung. Es geht nicht nur um Gesundheit und Wachstumskräfte und solche Dinge, sondern Lebenskräfte spielen zum Beispiel eine ganz große Rolle im sozialen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn Rudolf Steiner spricht vom sozialen Organismus, vom dreigliedrigen sozialen Organismus, dann muss man wissen, dass dieses Soziale eben etwas Lebendiges ist. Etwas, was sich nicht also nach einem Schema gestalten lässt. Was sich in Wahrheit nicht zentral steuern, zentral beherrschen lässt. Nicht mehr. Nicht mehr. In der Vergangenheit war es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nach dem Muster, wie die ganze Schöpfung passiert ist, dass von einer Zentrale aus, wenn man so will, die Lenkung entgeht und dann gibt es eine ganze Befehlskette nach unten, wo immer Aufgaben erfüllt werden und zugleich bei der Ebene darunter Aufgaben übertragen werden, bis es ganz nach unten geht. Das war das alte zentralistische, wenn man so will, Schöpfungsprinzip. Heute bildet sich dieser soziale Organismus durch den Beitrag der einzelnen Menschen. Und dadurch muss er sich gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eben Rudolf Steiner dann erkannt hat, ist, dass dieser soziale Organismus, der sich bilden will, aber im Grunde noch sehr, sehr stark behindert wird durch die alten Dinge. Aber dass da ein lebendiger sozialer Organismus schläft, fast gefesselt schläft, irgendwo geknebelt schläft, dass der aber heraus will. Und das ist eben nicht so ein hierarchisches System, ein zentralistisch gelenktes Einheitssystem, ein Einheitsstaat oder irgend so was. Schon gar nicht ein Reich, ein Volk und so weiter, wie auch immer, sondern dass es etwas Neues ist, was lebendig sich dann gestalten wird, wenn die einzelnen Menschen aus ihrer Freiheit heraus ihren Beitrag leisten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich wird es eine Übergangsphase oder benötigt eine Übergangsphase, die aber kaum erst begonnen hat, erst sehr zaghaft begonnen hat. Es wird eine Übergangsphase bedürfen, wo diese zentralistische Lenkung langsam in dieses lebendig soziale Leben, dreigliedrige soziale Leben übergeht. Und wo es die drei Glieder des Geisteslebens, des Rechtslebens und des Wirtschaftslebens gibt zunächst. Und wo in Wahrheit das Geistesleben eben die hauptgestaltende Kraft ist. Die geistig gestaltende Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Geistesleben müssen wir in Wahrheit erst entdecken. So viel lebt heute noch nicht drin- Wir werden jetzt sagen, ja wir haben doch eh so viel Kultur und es ist so vieles schon geschaffen worden. Aber das meiste ist noch aus alten Kräften geschaffen worden. Und wir sind erst ganz kurz in der Zeit, wo der Übergang begonnen hat, aus dem Neuen heraus zu schaffen. Das heißt, wirklich aus dem ganz Individuellen heraus zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, mit dem Zeitalter der Bewusstseinsseele ist es stark hervorgetreten bei einzelnen Künstlern zum Beispiel in der Kunst. Es gab so etwas natürlich schon auch bei den Griechen anfänglich, aber das war lange noch nicht so individuell wie heute. Das Interessante ist, dass die Künste auch oder die künstlerischen Produkte immer individueller werden. Was selbst in der Beginn der Neuzeit oder noch bis Ende des 19. Jahrhunderts, ja sogar bis ins 20. Jahrhundert hinein, gab es immer noch, sagen wir in der Malerei Schulen, wo man sagt, ja der gehört der und der Strömung an. Das zählt zum Kubismus von mir aus oder sonst was. Selbst da ist es noch drinnen. Das ist eine Strömung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunst wird dort sein, wo sie hingehört, wenn sie völlig individuell geworden ist und es mal keiner Strömung mehr zuordnen kann. Wo es keine Modeerscheinung mehr gibt eigentlich. Sondern wo es ganz individuell, unverwechselbar individuell gestaltet ist. Ich meine, es ist doch schon einiges auf dem Weg dorthin. Es geht auch dorthin. Aber seht ihr, darum ist es auch notwendig, die alten Formen aufzugeben [?]. Auch das ist notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, von dem der Weinheber so Angst hatte, ja er hatte gerade zu Angst davor, er hat das gefürchtet, dass die Sprache zerfällt, dass die Kultur zerfällt, weil die Menschen, gerade die Künstler, das alles zu zerschlagen beginnen. Und er war noch nicht so weit, dass er den neuen Impuls ganz bewusst fassen konnte. Obwohl er so interessante Dinge drinnen hat. Und selber in Wahrheit immer wieder neue Ansätze hat. Aber die Gesamtform bleibt doch die klassische einfach. Und der wagte es nicht sich zu lösen, weil er das Gefühl hat, dass er ins Bodenlose fällt, weil er Angst hat, dass dieses Vollkommene verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mut zum Unvollkommenen für die weitere Entwicklung durch die Erschaffung von Neuem aus dem Nichts mit dem Ich heraus 01:39:20===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir brauchen viel, viel mehr Mut zum Unvollkommenen, durch das wir durchgehen müssen. Und es ist besser manchmal das neue Unvollkommene zu wählen vor dem Altbewährten immer. Ich will das bitte nicht hundertprozentig, ich sage jetzt nicht alles Alte über Bord werfen und nur, aber wir müssen einen Übergang finden dort, dass es immer mehr heißt, wagen wir uns in den unbekannten Bereich hinein, etwas Neues zu schaffen. Und zwar wirklich jeder in seinem Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht als etwas, klarerweise nicht als etwas, was von irgendwo zentral verordnet wird. Das kann es eben gerade nicht sein. Sondern das Zentrum oder die Zentren, die sich bilden, können nur gebildet werden von der Peripherie von den einzelnen Menschen, was eingebracht wird. Dann kann ein hell leuchtendes Zentrum da und ein hell leuchtendes Zentrum dort entstehen und so wird die Erde umgestaltet. Im Seelischen, aber es wirkt ja ins Äußere dann auch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht aber nur dann, wenn wir uns ganz bewusst werden, dass jeder Mensch in seinem Ich die höchste schöpferische Kraft zur Verfügung hat. Also dieses, jetzt zitiere ich heute nicht wieder den Satz, ist mir eh schon klar, mit der gleichen Vollmacht und so weiter. Ich meine, das muss einem bewusst werden. Und es ist wichtig das Bewusstsein dafür zu wecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist klar, wir können diese Kraft nicht von heute auf morgen so tagtäglich in allen Situationen zur Wirksamkeit bringen. Das ist noch ein sehr, sehr weiter Weg. Aber es fängt an, dass wir uns bewusst sind, dass diese Kraft in uns ist. Dass die ganze Schöpfung, die Erdenschöpfung namentlich, daraufhin orientiert ist, dass der Mensch sich dessen bewusst wird und diese Kraft in die Hand nimmt. Dass er diese Kraft ist. Und das erfordert Mut. Das heißt, den Mut zu haben, wirklich in dieses absolute Nichts hineinzugehen und zu sagen, ist mir nur recht. In dieses Nichts hinein schaffe ich etwas. Ich werde dort nicht verloren sein. Das ist das ganz, ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird natürlich auch eine ganz starke Veränderung bringen in dem, was heute geistige Strömungen sind, die noch aus dem Alten kommen, was namentlich auch die Religionen sind, die aus dem Alten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das wirkliche Christentum, das Christentum der Zukunft, das wird sich so richtig wahrscheinlich erst entfalten in der nächsten Kulturwoche. Dann wird es erst wirklich da sein. Also wir haben das Christentum so ganz noch nicht auf der Erde. Wir haben erst, es ist ein Schritt dorthin oder einige Schritte dorthin sind passiert, und der Weg wurde beschritten mit Hilfe von Institutionen, die aus den alten Kräften großteils noch schöpfen. Es ging halt auch nicht anders. Aber genau damit ist auch die Problematik verbunden. Die Problematik einerseits, andererseits muss man die Notwendigkeit sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Ich liegt eine unendliche Kraft, die nicht verlierbar ist, außer wir opfern sie freiwillig den Widersachern hin und der Zorn als göttliche Hilfe 01:43:19===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil natürlich solange beim einzelnen Menschen in seinem Bewusstsein noch nicht, das Bewusstsein noch nicht erwacht ist, dafür, welche Kraft da in ihm liegt. Und dass das die Kraft ist, durch die es kein Verzweifeln gibt. Ein Zweifeln, ein beständiges ja, aber kein Verzweifeln. Dass man weiß, also in dem Ich ist die unendliche Kraft drinnen, jedes Problem im Prinzip zu meistern. Nicht im äußeren Sinn, aber um sich als Ich weiterzuentwickeln. Das Ich ist unverlierbar, wenn wir es wollen. Wenn wir es nicht wirklich aus irgendwelchen Gründen, aber aus freiem Entschluss den Widersachern hin opfern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher, das haben wir auch schon oft besprochen, die Widersacher können es nicht vernichten. Nicht wirklich. Wir können es wenn, nur selbst. Oder ihm eine andere Richtung geben. Das liegt nur an uns. Liegt an uns, natürlich auch die Freiheit ins Reich der Widersacher zu gehen. Aber da müssen wir halt wissen, dass unsere Ich-Kraft dann, wenn wir diesen Entschluss fassen, etwas anderes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir den anderen Weg wollen, dann können wir ihn in jedem Fall auch gehen. Wir kommen in jedem Fall durch. Prüfungen werden so und so dabei sein. Man muss nichts beschönigen. Und der Weg ist manchmal schwierig auch. Na klar wir stehen jetzt in der Apokalypse dort hin, wo es um die Ausgießung der Zornesschalen geht. Und da geht es ja wirklich darum, dass jetzt die schwersten, die gröbsten Dinge, die gefährlichsten Dinge bewältigt werden, ausgeschieden werden, ja möglichst verwandelt werden, erneuert werden, die halt in unserem Menschenwesen und im Erdenwesen überhaupt noch drinnen sind. Da vollendet es sich eben auch. Und darum sind die Schilderungen dann so dramatisch da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo aber ganz deutlich herauskommt, was jetzt da als Zorn Gottes kommt, das ist eigentlich die göttliche Hilfe, die uns unterstützt dabei uns von der Schlacke zu befreien, die uns noch bindet. Oder wo die Gefahr bestünde, dass wir uns sogar geistig an diese Schlacke, nämlich diese Schlacke der Widersacher, dass wir uns damit verbinden und dann halt einen anderen Weg gehen, in die sogenannte achte Sphäre hineingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber haben wir schon gesprochen, das wäre also nicht der gerade Entwicklungsweg der Erde durch die sieben kosmischen Entwicklungsstufen, sondern das wäre dann ein achter Weg, der aber ein Weg wäre, bei dem der Mensch seine Freiheit verlieren würde. Vielleicht große Macht bekommen würde, aber nicht diese schöpferische Freiheit, die ihm zugedacht ist. Das ist das ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christus und seine Stellung zum Vater – Über Spaltungen innerhalb des Christentums und die Problematik aller religiösen Einrichtungen beim Bau des Leib des Christus 01:46:31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommen wir aber zu einer Problematik, die ich das letzte Mal schon ein bisschen angesprochen habe, auf die Problematik aller religiöser Einrichtungen, Konfessionen, die es gibt auf Erden. Bis jetzt einmal. Sie sollen bauen und helfen bauen an dem großen Leib des Christus, an dem mystischen Leib des Christus. Das ist eigentlich, ja also zumindest einmal der christlichen Religionen, aber da fängt schon das Problem an. Da fängt schon das Problem an. Es kann etwas nicht christlich sein, wenn es Menschen, die außerhalb dieses Bereichs sind, ausschließt. Nämlich grundsätzlich schon einmal ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Problematik haben wir nach wie vor. Es ist jetzt innerhalb der Christenheit, hat es viele Spaltungen gegeben in der Vergangenheit. Es gibt nicht die eine Kirche, es gibt viele Kirchen, oder wenn wir es kleiner sagen, nennt man es Sekte. Die großen Kirchen sind halt große Sekten. Sektor heißt ein Ausschnitt. Ein Ausschnitt des Ganzen, aber keine vertritt die ganze Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit meine ich natürlich jetzt mit Sicherheit nicht, na ja dann haben wir halt noch nicht genug mit unserer Missionsreise gemacht und halt noch nicht alle Menschen bekehrt. Bekehrung, die ja auch aus Sicht des Christentums manchmal sehr blutig verlaufen ist und nicht das geachtet hat, nicht darauf geachtet hat, die Freiheit des Menschen zu entwickeln. Wo vielleicht manchmal sogar mehr Freiheitsimpuls in den Völkern war, denen sie das Christentum gebracht haben, als sie selber hatten, diese Missionsvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist nämlich, dass die Freiheit und damit die Entfaltung dieser Christus-Kraft auch im Ich, dieser Qualität nämlich der Christus-Kraft, das ist nämlich diese Freiheit, die drinnen ist. Diese bedingungslose Freiheit, die drinnen ist. Das macht dieses Spezielle, dieser geistigen Ich-Kraft aus, die wir als Menschen haben. Und die uns mit dem Christus gemeinsam ist. Da gibt es kein Befehl von oben oder was, der das macht. Auch der Christus steht nicht unter dem Befehl des Vaters. Das ist es eben gerade nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wurde eben auch richtiger dann in den, da wurde ja gerungen daran, man denkt am Anfang der christlichen Entwicklung in den ersten Jahrhunderten, wurde sehr gerungen darum, ist der Christus wesenseins mit dem Vater oder ist er ihm untergeordnet. Und das war eine große Scheidung damals, oder der Streit um das arianische Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch wieder also ein ganz interessanter Aspekt, das arianische Christentum hat den Aspekt, na der Christus ist untergeordnet, dem Vater. Hat aber jetzt wieder das ganz Tolle gebracht, dass er ihn so viel mehr an den Menschen herangerückt hat. Weil damals natürlich das höchste Göttliche, das war immer noch was, was man so weit, weit, weit, unendlich weit weg, ja nicht einmal gesehen, sondern geahnt irgendwo hat. Und der Christus, der halt von Arius, wenn man so will, viel kleiner gedacht wurde, viel menschlicher gedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damals halt das auch noch nicht wirklich funktioniert hat und vielleicht heute selbst noch nicht so richtig funktioniert, das Göttliche und das Menschliche in eins zu denken, wirklich in eins zu denken. Unendlich groß und unendlich nah auch zu denken zugleich. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige, das zu begreifen, weil so als verkörperter Mensch fühlen wir uns halt trotzdem immer wieder so klein und die Welt da draußen ist schon, die sinnliche Welt ist so groß. Und was sind wir da schon? Aber jeder Mensch hat diese große Schöpfungsquelle in sich. Er trägt sie in sich und er ist dafür verantwortlich. Er kann damit tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, der Punkt ist, dass immer mehr Menschen sich dessen bewusst werden, welche Kraft da drinnen ist. Und dass sie sich gemeinsam dann verbinden ineinander und merken, dass sie dadurch erst und nur dadurch, etwas einander geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt waren die ganzen, nehmen wir jetzt die christlichen Bekenntnisse, es gilt aber in gewisser Weise für die anderen auch alles so, dass jetzt ein gewisser Weg geleitet wurde, mit dem Christusimpuls vertraut zu werden und so weiter. Da ist sehr viel Gutes passiert und es ist den Menschen Stütze und Trost gegeben worden dort, wo sie den Tröster noch nicht in sich selber finden konnten. Dieser Tröster ist nämlich der Christus, in dem Sinn, dass er uns die Kraft gibt, die Situation, die oft vielleicht schwierig ist, durchzustellen. Dort ist die eigentliche Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann heute Trost nicht mehr von außen gespendet werden. Das ist immer ein Trostpflaster. Sie wird nämlich dort nicht gespendet, wo sie nicht die eigene Ich-Kraft anregt, anstößt. Und sagt in Wahrheit, ich kann dir nur etwas geben, was Anregung ist, damit du es aus dir selbst heraus schaust. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gehen wir hin und das wird in der Zukunft, also bis hin zur nächsten Kulturepoche längstens, hoffe ich mal und denke ich auch, und es wird auch so sein, mit Sicherheit sogar so sein, in größerem oder kleinerem Maße, wird es alle konfessionellen Bekenntnisse, die es jetzt gibt, überflüssig machen. Die werden sich auflösen. Viele werden sich aufbäumen dagegen, weil sie in starken Institutionen verhärtet sind. Ich meine, das ist, das war einerseits hilfreich natürlich, andererseits aber auch, hat sie Tür und Tor geöffnet, alle, alle, betrifft alle Religionen. Ich glaube jetzt verscherze ich es mir in den Vorträgen mit allen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Mal habe ich über die ganzen Regierungen gesagt, dass die da irgendwie ein Problem haben. Jetzt mache ich es mit allen Bekenntnissen. Mit allen christlichen, aber auch allen sonstigen Bekenntnissen. Es gibt welche, die freier organisiert sind, welche die weniger freier organisiert sind, aber im Grunde lebt in keinem noch das volle Bewusstsein und in der Praxis lebt in einzelnen Menschen, in einzelnen Vertretern, in einzelnen Priestern, in einzelnen Mönchen, in einzelnen geistigen Lehrern sehr wohl, aber in der Institution als Ganzes nicht. In der Institution und das, was ich damit will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil alle diese Institutionen sind gebildet nach dem alten Muster. Praktisch, oder fast alle. Jetzt bin ich schon vorsichtiger, fast alle. Die Ausnahmen sind aber, die Ausnahmen bestätigen die Regel, die meisten funktionieren nach dem alten Schema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man auch sagen, dass es im Christentum natürlich sehr stark ist. Es gab also eine starke Kraft am Leib des Christus gemeinsam zu arbeiten, weil Christentum baut dann am Leib des Christus, wenn die ganze Menschheit eigentlich mitarbeitet. Dann baut sie am perfektesten daran. Also es geht nur in der Gemeinschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder einzelne kann seinen Beitrag dazu leisten und in dem Maße, in dem er das tut, wächst namentlich jetzt einmal der Astralleib des Christus und der Ätherleib des Christus, wenn wir also auch diese Kräfte von Liebe und Mitleid entwickeln. Aber im Großen und Ganzen, und die christlichen Bekenntnisse sind sehr zentralistisch gebildet worden. Das hat eine sehr starke Stütze gegeben, aber das war also in den ersten zwei Jahrhunderten noch anders. In den ersten drei Jahrhunderten kann man sagen, aber ab dem Zeitpunkt, wo das Christentum Staatsreligion wird, spätestens ist es vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es fängt schon vorher an mit allen möglichen Streitereien, wo sich bestimmte Parteien dann durchsetzen und wo man nicht geschafft hat, damit umzugehen, dass es viele Wege zum selben Ziel gibt und geben muss. Es gibt auch genauso viele Abwege. Und es ist im Umgang heute mit der Religion so schwierig. Und ich verstehe jeden, der sagt, gut, aber mir hilft die katholische Kirche. Dort finde ich die Stütze, meinen Weg zu gehen, dann ist es in Ordnung. Dann ist es absolut in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich sage, na wenn du diesen Weg nicht gehst, dann bist du kein rechter Christ oder dann stimmt was nicht ganz. So offen spricht man das natürlich heute nicht mehr aus, aber die Haltung ist durchaus da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt viele Wege. Wir brauchen nur kurz zurückschauen, wie sich die protestantische Bewegung, die anglikanische abgespalten hat, wie viele Auseinandersetzungen da waren. Und die sind noch lange nicht wirklich überwunden, auch wenn die Ökumene große Fortschritte gemacht hat. Aber dass es eine Christenheit über die ganze Menschheit, über die ganze Welt zumindest ist, sind wir noch weit, weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es erst dann sein, wenn der ganz individuelle Weg zugelassen wird. Mir ist ganz klar, dass man da Hilfe braucht auf dem Weg. Und darum haben diese Institutionen, trotz allem sie etwas altes sind, trotz allem sie ein Anziehungspunkt für die Widersacherkräfte sind, alle haben sie ihre Aufgabe noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil wir uns ja hier mit der Apokalypse des Johannes beschäftigen, das heißt mit der Wirklichkeit beschäftigen, die zu erschaffen ist erst. Mit der Zukunft also beschäftigen. Da müssen wir uns sehr mit dem Gedanke beschäftigen, was muss anders werden oder was kann anders werden und muss anders werden, wenn wir es zu einem guten Ziel bringen, zu einem möglichst guten Ziel bringen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann heißt eine völlige Umkehrung zu dem, wie die alten Bekenntnisse funktionieren. Es gibt eine Offenbarungsquelle, aus der schöpfen alle und es gibt vermittelnde Instanzen, die dir unten, der du unten stehst als kleiner Mensch, sagen, wie die Sache funktioniert. Das hat den großen Vorteil, dass ich eine Sicherheit und eine Stütze habe, dass ich weiß woran ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Weg in die Zukunft ist individuell und jeder für sich muss herausfinden, was die Wahrheit ist 01:59:05===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Weg der Zukunft ist immer wieder der Schritt ins Nichts hinein. Zu sagen, ich weiß nicht, wie es geht, ich weiß nicht, was die Wahrheit ist. Die große Frage von Pilatus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Was ist Wahrheit?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Und im Grunde, mit dem können wir uns ja das nächste Mal kurz einml beschäftigen, ist eigentlich, du selber musst es herausfinden. Ich kann es dir nicht beantworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Pilatus fragt den Christus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Bist du der König der Juden?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Und im Grunde, wenn man richtig den Text liest, ist die Antwort des Christus: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Du musst es sagen. Ich kann es nicht von mir sagen, du musst es sagen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär genauso, wie wenn einen jetzt jemand fragt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Bist du ein großer Eingeweihter?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Der wird dann sicher nicht sagen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ja ja, ich bin ein großer Eingeweihter.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Wenn er das sagt, dann hat er schon bewiesen damit, dass er es sicher nicht ist. Das heißt, der, der die blöde Frage stellt – Verzeihung –, muss es sich selbst beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja ja, da stehen wir dann halt und denken: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ist er es, ist er es nicht, oder ist doch der andere, der größere Eingeweihter, wem soll ich jetzt folgen, für welche Religion soll ich mich entscheiden? Aber wieso, im Buddhismus gibt es ja auch interessante Sachen, aber dort auch, wie, wo, was? Nein, warte, fragen wir den Pfarrer, was gut und was schlecht ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das geht nicht mehr. Also es wird nicht mehr für die Zukunft, das ist nicht der Weg, der für die Zukunft reicht. Wir müssen es zunehmend immer mehr selber finden und nur, wenn das der Fall ist, bauen wir wirklich erst richtig an dem Leib des auferstandenen Christus, an dem großen Leib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kritik an großen Institutionen und das Bild eines neuen wahren Christentums  02:01:07===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem, was wir vom Alten übernehmen, das ist es nicht mehr. Und eben wie gesagt, dazu kommt, dass alle großen Institutionen, wo nicht mehr dieses unmittelbare von Mensch zu Mensch, die Begegnung von Mensch zu Mensch da ist, wo das Ganze dann wird zu einer Art Verwaltungsmaschinerie, das ist das Tor, wo der Ahriman sofort drinnen sitzt. Und auf der anderen Seite der Luzifer sich schmückt mit den Eitelkeiten der einzelnen Leute drinnen sind. Damit ist Tür und Tor geöffnet. Und da muss man einfach vorsichtig sein. Und der Punkt ist heute, dass die Führer dieser Institutionen nichts oder wenig daran ändern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das war der Grund zum Beispiel, warum letztlich der Benedikt zurückgetreten ist, weil er gemerkt hat, das ist hoffnungslos. Ich habe keine Chance gegen den ganzen Mechanismus, gegen den ganzen Apparat, der da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, der jetzige Papst, der Franziskus, ist viel mehr Kirchenpolitiker und kennt auch viel mehr – ich sag jetzt mal – die Tricks und Schmähs, die man halt braucht, um mit den Leuten da umzugehen darinnen. Und dann hat er die Chance, ein bisschen mehr zu bewegen. Ein bisschen. Aber niemand braucht glauben, dass der Papst wäre zum Beispiel der Herrscher in der Kirche, der sagen könnte, wo die Richtung hingeht. Also das Maximum ist, dass er einen kleinen Teil da vielleicht bewegen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese riesigen Institutionen, und eben namentlich, und das ist der Grund, warum es gerade bei der Kirche so schwierig ist, namentlich bei der katholischen Kirche. Es geht dort immens lange, also so eine lange Tradition. Ich meine, das ist eine gewaltige Leistung. Ich meine, seit dem 4. Jahrhundert besteht, schon vorher begonnen natürlich, aber so institutionalisiert eigentlich seit der konstantinischen Wende, als Staatsreligion und da als wirklicher Apparat, der an die Oberfläche tritt, sich so zu halten. Ich meine, unsere Regierungen, Gott sei Dank, halten nicht so lange. Da können wir ja noch vom Glück reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist eine Institution, die über Jahrhunderte, die über praktisch fast zwei Jahrtausende sich, nicht ganz, aber doch von mir aus 1700 Jahre in wirklich konsolidierter Form durcharbeitet und die alles in einem Tempo tut, das wo eine Schnecke ein Turboantrieb ist dagegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so ein Beispiel, also dass als kirchliches Dogmar beschlossen wurde, die leibliche Himmelfahrt Marias. Das ist erst im 19. Jahrhundert oder im 20. Jahrhundert, ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, das bringe ich oft durcheinander, ich glaube sogar erst im 20. Jahrhundert, dass es, aber ihr könnt mich korrigieren, beschlossen wurde. Es war aber Thema und Gebrauch schon mindestens im 5. und 6. Jahrhundert. Und seitdem wurde es immer wieder diskutiert und immer wieder, ob das also sozusagen in die Kirchenlehre hineingehört oder nicht, bis man es dann endlich geschafft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist ein Tempo, das der geistigen Entwicklung der Menschheit einfach nicht mehr angemessen ist. Man kann sagen, das verhindert, dass Fehler passieren. Weil wir fahren auf den weltvertrauten Weg. Aber das ist der Weg, der nicht in die richtige Richtung führt. Und der eben so träge nur umzulenken wäre, dass das nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn die Kirche sich recht versteht, und das gilt aber für alle Konfessionen, dann müssten sie schleunigst daran mitarbeiten, sich überflüssig zu machen. Und die Menschen dort hinzubringen, dass das, was sie ihnen jetzt noch als Stütze geben müssen oder geben können, dass die Menschen es selber machen können. Das ist das ganz Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auch, der Bezug zum Geistigen. Ich will gar nicht mehr sagen Religion. Weil ich meine, es wird dann keine Religion im alten Sinne mehr sein. Sondern es wird etwas Neues sein. Es wird etwas sein, was eben aus der Gemeinschaft der freien Menschen kommt. Das ist das ganz, ganz Wichtige. Und wo die Gemeinschaft eben dadurch steht, dass das vom einzelnen Ich ausstrahlt zu den anderen Ichen und denen etwas schenkt und umgekehrt. Dass man bereit ist, zu schenken und auch aufzunehmen. Nicht zurückzustoßen, sondern aufzunehmen, sich zu eigen zu machen. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch wenn man verschenkt, dem anderen nicht etwas aufzudrängen, sondern etwas anzubieten, was er nehmen kann oder nicht. Und wo ich vor allem damit rechne, dass er vielleicht etwas ganz anderes mit der Kraft macht, als ich mir gedacht habe. Dort kommen wir hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Christentum. Wirkliches Christentum heißt, an der Neugestaltung der Welt zu arbeiten. Alle Menschen gemeinsam. Jeder durch seinen individuellen Beitrag. Und da gibt es keinen fertigen Zettel, keinen fertigen Plan, wo das steht, wie das ausschauen soll. Das ist das ganz Wichtige. Und das ist halt doch in den alten Bekenntnissen noch stark drinnen. Und na ja wir werden vielleicht das nächste Mal noch ein bisschen darüber sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist halt der Punkt, Christentum muss für jeden Menschen da sein können. Ohne, dass er jetzt irgendwas bekennen muss oder irgendwo ein Zettel unterschreiben muss. Das muss ganz anders sein. Christ ist man dadurch, dass man ein menschliches Ich hat und erkennt, welche Kraft dort drin ist. Dadurch ist man Christ, auch wenn man den Namen nicht kennt, wenn man die ganzen biblischen Schriften vielleicht nicht kennt. Aber indem man aus dem agiert heraus, ist man Christ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Punkt dazu ist die Wahrheit der Evangelien. Die kann man aus dem Ich heraus oder wird man aus dem Ich heraus erkennen können. Und nur dort. Dann wird man auch erst erkennen, was an den Überlieferungen wirklich stimmt und wo Dinge auch verfälscht wurden. Vielleicht nicht mit Absicht, aber wo Dinge passiert sind drinnen. Und ich meine, passiert ist namentlich sehr, sehr viel in der Überlieferung, in der Interpretation der Schriften. Und dadurch entsteht aber so ein Mischmasch, das eigentlich nicht ja viel klarer ist als die Informationen über Corona, die man heute kriegt. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wichtigste Dinge über das, was das Christliche betreffen, werden nicht oder praktisch nicht gelehrt. Oder sind gar nicht bewusst geworden. Also wir haben ja über einige Dinge schon gesprochen. Die Sache mit den zwei Jesusknaben, obwohl es deutlich in der Bibel drinnen steht, dass es zwei Geburtsgeschichten sind. Aber Klarheit darüber keine. Und so weiter. Wann beginnt der Christus sich zu inkarnieren? Und was ist der Unterschied zwischen dem Jesus und dem Christus? Und so weiter. Also gerade in diesen entscheidenden Fragen gibt es nichts. Also gerade heute nicht. Das wird eigentlich im Grunde immer, immer verquerer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche es immer wieder mal, die Theologie ein bisschen mitzuverfolgen, was sie da tut. Aber man sieht in vielen, und da will ich aber niemandem wem etwas ans Zeug flicken. Aber das Problem ist, es ist die Machtlosigkeit des Verstandes gegenüber einer bloß schriftlich überlieferten Offenbarung. Damit kommt man ans Geistliche nicht heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirkliches Christentum heißt nicht an etwas im heutigen Sinne glauben. Nämlich ich glaube etwas, was ich selber nicht erfahren kann. Weil dieses Wort also des Christus zum Thomas: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Selig sind die, die da glauben und mich schauen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Ja das gilt für die ganze Kulturepoche der griechisch-lateinischen Zeit. Das heilt, das gilt im Grunde so bis zum Beginn der Neuzeit.  Aber jetzt, und noch ein bisschen hinaus vielleicht, aber jetzt spätestens seit dem 20. Jahrhundert braucht es, dass dort der Weg zu finden ist. Und dass man die Wahrheit der Evangelien, die Wahrheit der Überlieferung nur gestaltend aus der eigenen Kraft des Ich empfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man wird sie am besten dort finden können, wo man eben sich in Liebe mit den Mitmenschen verbindet, wo man in Aufmerksamkeit, in Verwunderung, in Staunen sich den Mitmenschen und der Welt zuwendet. Dort wird man die Wahrheit erfahren. Dann wird man sie erfahren. Weil man sie sich dann selbst erringt und selber sozusagen das Licht ausstrahlt, das diese Dinge sichtbar macht, sichtbar macht, indem es die Blendung, die große Blendung eigentlich des geistigen Gegenlichts aufhebt oder ihnen etwas entgegenschickt. Und dort wird die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort, wenn wir diesen Weg ganz zu Ende führen und weiter kommen oder jedenfalls schon auf den Weg, dann werden auch die Irrtümer geringer. Die Irrtümer sind das, was entsteht durch den Einfluss der Widersacher. Wir werden es schaffen, mehr den Widersachern entgegenzusetzen. Aber es werden genug Irrtümer noch passieren, bis wir dann nicht mehr Irrtümer machen, aber trotzdem jeder verschiedene Wege geht. Wo dann klar ist, die Wahrheit hat so viele Facetten als es Menschen gibt, die sie denken, die sie erleben. Und jede ist berechtigt. Und jeder kann trotzdem mal falsch sehen und dann ist er halt in der Unwahrheit drinnen. Und die &lt;br /&gt;
Frage wird er sich immer wieder stellen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur weil ich jetzt eine Wahrheit schon vor 40 Jahre meines Lebens lang verfolge und für sicher nehme, heißt es noch lange nicht, dass es sicher ist und es nicht ein Irrtum drinnen ist. Ich muss mich eigentlich jedes Mal immer wieder neu dessen versichern, was ist da los. Das ist eine schwierige Aufgabe. Ich weiß, dass viele Menschen heute auch noch überfordert sind diesbezüglich. Und ich will auch niemanden da hetzen in die Richtung. Ich will nur eine Perspektive aufzeigen, wo es hingeht. Und dass wir den Weg sehen, den wir anpeilen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau, das ist halt wie das Kind braucht beim Fahrrad halt auch mal die Stützräder. Und wir brauchen sie noch lange. Da muss man auch bescheiden sein. Ich brauche sie genauso an vielen Stellen noch. Wir bräuchten alles nicht. Wir bräuchten die verfasste Schrift nicht. Wir bräuchten die ganzen Schriften Steiners nicht mehr, wenn wir schon so weit wären, dass wir selber das alles erkennen können. Wir sind am allerersten Anfang und die Stützräder sind unheimlich hilfreich. Aber man muss auch immer aufpassen, ist wirklich alles richtig oder ist irgendwo da ein Riss drinnen. Oder passt das heute nicht mehr so. Und da, dessen können wir uns immer nur selbst versichern. Also was ist Wahrheit? Das liegt an uns das herauszufinden. Die kann uns niemand von außen geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verabschiedung 01:17:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich kann es euch auch nicht von außen geben. Und jetzt lasse ich euch überhaupt da es schon wieder 21.14 Uhr ist. Wünsche ich euch eine gute Nacht. Und ich hoffe, ihr nehmt mir das nicht übel, dass ich jetzt scheinbar Kritisches über etablierte Institutionen sage, aber ich denke, es muss gesagt werden. Nicht um irgendwas zerstören zu wollen, behindern zu wollen, aber um Klarheit für den Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Wie er eigentlich in der Apokalypse gegangen wird. Auch vom Johannes. Danke. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Wir sagen Danke. Ich sage danke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Danke Susanne. Schönen Abend Euch allen noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Gute Nacht. Gute Nacht. Gute Nacht meine Lieben. Good night. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
François: Gerne. Danke Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang:  Gut, dann steige ich aus. Gute Nacht. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_63._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=26827</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-07-12T16:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Transkription des 63. Vortrags vom 29. Juni 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:63.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=AqkYZRR03Ho|thumb| 63. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 29. Juni 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1a7e9sztettior0/63.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
wird bearbeitet von Marion S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 63. Vortrags vom 29. Juni 2021 ==&lt;br /&gt;
+++ dies ist eine Rohtranskription. Wenn du wissen willst, WIE eine fertige Transkription ausschaut, dann schau dir verschiedene Muster an, die bereits zu [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100% transkribiert]] sind. Melde ich gerne übers [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular] bei uns, wenn du bei der Textarbeit [https://anthro.world/MitTun MitTun] möchtest. Wir freuen uns auf dich! +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es los. 63. Vortrag zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid ganz herzlich begrüßt und zum Einstieg gleich wieder ein schöner Wochenspruch, der 13. Wochenspruch, seit Ostersonntag, eine Woche nach Michaeli praktisch, also der Wochenspruch nach Michaeli. Wir sind mit Michaeli, so mit der Seele, ganz hinausgeflogen in die Welt draußen und werden schon noch eine Weile, sage ich mal, draußen uns seelisch verbinden mit der Sinneswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht um Johanni natürlich, weil es war letzte Woche. Warum bin ich auf Michaeli verfallen? Weil wir jetzt in dem Wochenspruch der 13. Woche schon so einen ganz kleinen Keim davon drinnen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich dieses wieder sich in uns selbst zu finden und uns da bewusster zu werden. Aber so ganz zart und ganz fein. Und es geht jetzt darum sich zu verbinden vom Inneren mit dem Draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also beide Pole ein bisschen im Bewusstsein zu haben. Aber ich lese es erneut. Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götterwahrheitswort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden. Also das heißt, es erwacht jetzt in uns oder flammt in uns aus, in unseren eigenen Seelentiefen hier drinnen, so ein Wort, eine Anregung möchte ich sagen. Wenn wir jetzt mit der Seele da hinaus gehen, dann versuche dich, so wie du in deinen Seelentiefen bist, geistverwandt zu finden mit all dem, was da draußen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nimm das in dein Bewusstsein hinein. Du bist gleicher Art wie das, was da draußen gestaltend, schaffend wirkt in der Natur draußen. Aber eben jetzt auch schon so ein bisschen mit dem wachen Bewusstsein zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen da jetzt ja eigentlich für eine Prüfung. Der Sommer ist heiß. Wir werden eigentlich, wenn es über Johanning hinaus geht, im Grunde, fangt es erst so richtig dann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August war ich normalerweise mit der warmen Zeit und das ist eigentlich immer die Zeit, wo unser Bewusstsein gerne ein bisschen herabgedämpft wird. Und jetzt geht es darum, dass aber doch in unserem Inneren so eine Flamme erwacht, die uns eben helfen soll, uns bewusst und wach mit dem Geistigen da draußen zu verbinden. Ich lese es noch einmal, 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochenstunde. Und bin ich in den Sinneshöhen, so flammt in meinen Seelentiefen aus Geistesfeuerwelten der Götter Wahrheitswort. In Geistesgründen suche ahnend, dich geistverwandt zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja meine Lieben, ich möchte heute ein bisschen was aufarbeiten, auch noch vom letzten Vortrag, beziehungsweise nachholen, was ich schuldig geblieben bin. Zuerst einmal ein Gedicht nämlich. Ich hatte gestern, beim letzten Mal letzte Woche, gegen Ende des Vortrags, ein Gedicht von Josef Leinheber erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein lautsymbolischer Versuch, wie er es nennt. Und dieses Gedicht hat den Titel Licht nicht Gedicht. Und jetzt will ich das ganze Gedicht einmal vorlesen und vielleicht können wir ein bisschen darüber sprechen, was einen ganz guten Bezug zu unserem Thema hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich zu dem Thema, das Ich des Menschen. Das ist ja das zentrale Thema dieser ganzen Apokalypse-Vorträge irgendwo, weil es im Grunde mit das zentrale Thema der Apokalypse überhaupt ist. Apokalypse Jesu Christus heißt es ja, also die Wesensenthüllung des Jesus Christus und zugleich aber damit auch die Wesensenthüllung des menschlichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht es. Also schauen wir, was der Leinheber daraus macht. Licht nicht Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht mit Leben hebt es an und das Ich bleibt schöne Mitte. War die Tat am Ende getan? Nicht. Schon zeigt die Nacht ihr Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht das Ich zu Acht. Am Schluss ist das T wie Tod zu Wesen. Gibst du dem Gedicht nun Raum, steht zu halb, denn der geht Anke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das T nach Ich wird Traum. Also das Schöne daran an dem Gedicht ist erstens einmal, dass Weinheber hier wirklich sehr einfühlsam sich in das Wesen der einzelnen Leute einlegt. Also so wie wir es auch aus der Anthroposophie, aus der Sprachgestaltung, aus der Arrhythmie kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das ist also ganz selbst, aus sich selbst heraus da aufgekommen. Und Weinheber war ja ein interessanter Mensch, ein sehr vielseitig schattierter Mensch mit großen Problemen, auch mit großen Schwächen, aber auch mit großen geistigen Stärken. Und vor allem von seiner Haltung eigentlich ein konservativer Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konservativ in dem Sinn, dass er sich verpflichtet fühlte, gerade in der Kunst, den alten Formen, den Formen auch die überliefert wurden von Griechenland die dann bei den deutschen Dichtern namentlich aufgegriffen wurden, also Schiller, Goethe und so weiter. Also dieser Stilrichtung fühlte er sich sehr, sehr verwandt. Er war, ja ich glaube der Sohn eines Fleischermeisters oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stammte nicht aus einem bürgerlichen Haushalt oder was, sondern hat sich eigentlich ganz von selbst hineingelebt in diese Dichtung, hat also viel gelesen, hat sich mit den Werken von Johann Nestor beschäftigt, mit den Schriften von Karl Kraus und so weiter. Und hat da eigentlich ganz autodidaktisch gelernt mit diesen Formen zu spielen, seine eigene Sprache zu schärfen, zu gestalten. Und zwar zu gestalten so, dass sie also diese Harmonie hat, die letztlich aus den griechischen Versmaßen und so kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann von den Dichtern der Goethezeit vor allem stark in das Deutsche auch hineingetragen wurden. Und er hat aber auch gemerkt, dass in seiner Zeit, also seine Zeit, das ist das 20. Jahrhundert, die erste Hälfte des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts kann man sagen, er ist kurz vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts geboren worden. Ich weiß es jetzt nicht genau, aber so um 1890 herum ungefähr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber sehen, dass das auch die Zeit war, wo in der Kunst etwa 1900 ein großer Aufbruch stattgefunden hat, in etwas Neues hinein, was diese alten Formen in Frage gestellt hat, zerlegt hat, teilweise zersplittert hat. So als würde das Ich empfinden, das in Fässern drinnen an die Hunde und Tiere halten kann. Beides hat seine Berechtigung, die alten Formen, die klassischen Formen haben eine gewisse vollendete Harmonie in sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie ich schon oft gesagt habe, das Vollendete ist immer etwas Fertiges. Und um einen neuen Aufbruch zu machen, muss ich es wagen im Grunde wieder bei Null anzufangen. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich zum Beispiel über die Formen, sowohl in der Sprache als in der bildenden Kunst auch der Griechen, die hatten in der klassischen Zeit eine Perfektion erreicht, die im Grunde nicht mehr verboten werden kann. Die ich nur mehr anders machen kann. Also zum Beispiel die Renaissance, die Bildhauer Kunst der Renaissance oder so, ist bereits etwas anderes, als das Kritische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bringt ein neues Element hinein, bringt ein eigentlich einerseits viel materielleres Element hinein. Es bringt hinein die Kunst des Sehens, möchte ich mal sagen. Was die Griechen hatten, war noch ein Empfinden, ein Mitempfinden des Ätherischen, das zum Beispiel den Menschenleib bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sie eine Statue gemacht haben, dann haben sie nicht auf dem äußeren Modell gearbeitet, sondern auf dem inneren Empfinden der idealen ätherischen Gestalt. Also der idealen ätherischen Kraft, die den physischen Leib gestaltet. Und dazu brauchten sie kein äußeres Modell, sondern sie konnten es an sich selbst empfinden, in sich selbst empfinden und auch an den anderen Menschen empfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie haben mehr, gerade wenn der Künstler so seinen Blick geschärft hat, in dem anderen mehr seine Idealgestalt gesehen, als die, wo wir heute sagen, wenn ich ein Foto mache, dann ist das die Gestalt, die ich äußerlich sehe. Sie haben sie eigentlich innerlich gesehen, oder halbinnerlich. Und man könnte sagen, sinnlich-übersinnlich haben sie sie noch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist, in der Renaissance wird das bereits anders. Also mit wenigen Ausnahmen ist es dort anders. Es geht mehr ins Äußerliche hinein und was eben vor allem geschult wird, wird mit den äußerlichen Sinnen so wach zu sein, dass ich wirklich in den Details, in den Feinheiten das Äußere Sinnliche erfassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der Menschheit früher so nicht da gewesen. Das können wir uns schon wieder nicht so gut vorstellen. Ich meine, wenn ihr nehmt die berühmte Zeichnung des Hasen von Dürer oder so, wo jedes Härchen gezeichnet ist, jedes Detail gezeichnet ist, wo man merkt die Liebe dazu, diese Details zu erfassen, zu studieren und dann mal zu Papier zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hätte ein Grieche nie gemacht. Er hätte den Hasen angeschaut und innerlich erlebt, abgesehen davon, dass ihn der Hase gar nicht so interessiert hat, sondern vor allem der Mensch interessiert hat. Beim Griechen stand ganz stark der Mensch im Mittelpunkt der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch das ändert sich. In der Neuzeit geht es immer mehr in den Materialismus hinein und da ist jede Kleinigkeit wichtig. Jedes Blümlein ist wichtig, wirklich in seiner sinnlichen Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Liebe auch zur Sinneswelt, das sollte uns gerade jetzt, wo wir in der Johannizeit eigentlich noch stehen, wir uns auch als heutige Menschen immer noch ins Bewusstsein errufen, schaut mit wachen Augen hinaus in die Natur. Schaut euch die Details an. Das gehört für uns heute immer noch mit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Errungenschaft wirklich der Bewusstseinsseele und der steht immer noch drinnen. Der steht immer noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen. Damit jeder Kulturzeitraum dauert etwa 2160 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist ein Drittel davon, wenn ich richtig rechne, 720 Jahre. Na ja, rechnet es dazu. Begonnen hat es, laut Rudolf Steiner, 1413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rechnet es dazu, da haben wir noch 720 Jahre dazu. 1413 und 720 sind 2134. Habe ich richtig gerechnet? Ich hoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen noch im ersten Drittel drinnen. Ja, also wir stehen noch im ersten Drittel der Bewusstseinsseele drinnen und das heißt, wir sind immer noch dabei, uns in überhaupt dieses Wesen der Bewusstseinsseele einzuarbeiten. Wir haben sie noch gar nicht so richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist noch nicht dort, wo sie hingehört. Das ist erst der Anfang. Der Anfang ist der, sich einmal vor allem zu vertiefen, aufmerksam mit dem Bewusstsein in die Sinneswelt einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der nächste Schritt ist dann, ja, so wie Goethe als ein Vorläufer irgendwo durch das Sinnliche auch auf das Geistige dahinter durchsehen zu können oder es mitsehen zu können. Goethe spricht ja immer wieder vom sinnlich-übersinnlichen Schauen. Vom sinnlich-sittlichen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sinnlich-sittliche Wirkung der Faden zum Beispiel, die er anspricht. Das ist sowas ganz, ganz Wichtiges. Wenn man das versteht, was Goethe damit meint, dann weiß man, was der Unterschied ist zwischen einer Vision, die man vielleicht hat oder einem Traumbild, das man hat und einer wirklichen Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine Vision, ein Traumbild malt sich in sinnlichen Faden oder ja, eigentlich in sinnlichen Faden. Das heißt, es erscheint so in etwa wie ein äußeres Bild, vielleicht verändert von den Formen und in der Zusammenstellung so, dass man meistens merkt, ja, in der äußeren Welt könnte das so nicht vorkommen. Aber alle Qualitäten, die darin vorkommen, alle Formen, die darin vorkommen, sind sinnlicher Natur im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich werden da ja auch im Gehirn die Sinneszentren angesprochen und sind tätig dabei, die etwas mit der sinnlichen Wahrnehmung, mit der optischen Wahrnehmung vor allem zu tun haben. Ähnliches geht natürlich auch für Töne, für Geräusche und so weiter, für alle Sinnesqualitäten geht das. Und da ist das charakteristische daran, dass doch eine relativ starke Beteiligung des Leibes dabei ist, dass dieses Erlebnis zustande kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Farbwahrnehmung und bei der zu bleiben, ist auch begleitet, eben nicht nur, es ist nicht nur ein sinnliches Erlebnis, sondern sie ist begleitet auch von einem sittlichen Erlebnis, wie es einen Götter nennt. Und sittliches Erlebnis heißt etwas, was mich seelisch berührt, was mich geistig berührt, also was so eine Mischung ist zwischen etwas seelischem und etwas geistigem. Und genau das ist, ja, könnte man sagen, der Stoff, aus dem die Imaginationen gemalt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vor allem diese seelische Seite davon. Und das heißt, da muss man lernen, die sinnlichen Qualitäten abstreiten zu können, um in dieses reine Erleben der Imagination hineinzukommen. Und jetzt kommt dann noch die nächste große Schwierigkeit, wenn ich es mitteilen will, jemand mitteilen will, der selbst diese Imagination nicht erlebt hat und vielleicht auch selbst noch nicht dazu kommen kann, dann kann ich es ihm nur mitteilen, indem ich es wieder zurückübersetze in sinnliche Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt gerade in der heutigen Zeit, wo wir in dieser Übergangsphase sind, also wo wir noch sehr stark oder viele Menschen noch sehr stark Bürger allein der Sinneswelt sind und noch nicht der nächsten Weltebene der imaginativen Welt, wo das aber doch für manche Menschen schon beginnt. Und ich habe es oft gesagt, in Wahrheit ist es ja viel verbreiteter, als man denkt. Es ist nur knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit ist es so, dass viele Menschen Imaginationen erleben, aber halt unterbewusst oder halbbewusst. So unterdraumbewusst. Und was dann herauskommt, ist dann entweder überdeckt durch das Sinnliche, dann wird es eine dauernd bildartige Vision, aber dahinter können wirkliche Imaginationen stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind also ganz knapp dran. Es ist nichts, was ein besonderer Hokus-Pokus ist. Es hat einfach zu tun mit einem bewussteren Erleben unseres eigenen Seelischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar unseres eigenen Seelischen, insofern ich es befreie eben jetzt von den ganzen Sinnesqualitäten. Oder von der sinnlichen Seite, von diesen Bereichen der flutenden Reizbarkeit, von diesen Bereichen der Begierdenglut überhaupt. Das gehört natürlich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil bei der Begierdenglut, da stecke ich ganz im Egoismus drinnen. Ich meine, muss auch sein, wir brauchen das. Also es ist nichts grundsätzlich Negatives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für eine imaginative Wahrnehmung ist das zunächst einmal nicht zu brauchen. Wenn ich aus den eigenen Begierdekräften heraus sozusagen sehend werde, ja dann sehe ich schon was. Dann ist das Erste, was ich sehe, meine eigenen Begierden im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine eigenen Triebe und Begierden. Das ist das Erste, was ich sehe. Das kann sich dann sehr leicht und sehr schnell wirklich in eine sinnliche Vision gleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade so Doppelgänger-Erlebnisse oder so können oft ein sehr stark sinnlicher Charakter haben. Also gerade das sogenannte Doppelgänger-Erlebnis, der Doppelgänger, das sind eigentlich unsere, die Summe unserer, naja sage ich mal, seelischen Unarten, die wir vielleicht noch in der Zukunft korrigieren sollten. Die wir sicher noch korrigieren sollten in der Zukunft, an denen wir eben arbeiten sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kann dann durchaus sein, also so eine richtige, starke Doppelgänger-Begegnung kann durchaus bei ganz wachem Bewusstsein passieren und man hat wirklich den Eindruck, sich selbst zu begegnen. Es gibt eine ganze Reihe Erschiederungen auch von Tieftern. Ich glaube, ich habe schon mal von Konrad Ferdinand Mayer die Begegnung vorgelesen im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lese ich aber jetzt nicht, das passt zur Jahreszeit gar nicht dazu. Machen wir im nächsten Winter wieder. Aber Goethe berichtet ein ähnliches Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war schon in reiferen Jahren reitet durch die Landschaft irgendwo in der Gegend von Sesenheim, wo er als junger Mensch tätig war und er reitet so vor sich hin und es kommt ihm ein Reiter entgegen. Er sieht den Reiter, er sieht ihn näher kommen, er erkennt die Kleidung zunächst, er kommt ihm bekannt vor und er reitet an ihm vorbei und dann dämmert es ihn, ich habe mich selbst gesehen. Aber so wie ich früher war, wie ich vor vielen, vielen Jahren war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein ganz starkes Erlebnis, so als wäre es wirklich äußere Realität gewesen. Also gerade bei doppelgängigen Erlebnissen kann das ganz stark sein. Also oft interessanterweise, wenn man wirklich so irgendwie ein bisschen ein schlechtes Gewissen drückt oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat ja da in Sesenheim ergeliebte Sitzen gelassen und so und das hat ihn halt offenbar irgendwie stark erregt innerlich und das hat das ausgelöst. Und er sieht sich selbst, wie er damals war. Also das kann oft vorkommen, es ist gar nicht so selten diese Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich nicht schrecken davor, es ist einfach ein Zeichen, dass man sich der Kräfte, die uns normalerweise im Unterbewusstsein sehr stark beeinflussen, unser Leben sehr stark beeinflussen, in Wahrheit, dass sie jetzt ans Bewusstsein gehoben werden, dass wir uns in gewisser Weise trennen können, zumindest für den Moment, von ihnen uns ihrer gegenüberstellen können und uns ihrer dadurch bewusst werden können. Aber es gibt halt so gleitende Übergänge zu dem, was man dann erleben kann, auch ist den sogenannten kleinen Hüter der Schwelle, der uns halt nicht zu einem allein geistigen oder allein seelischen Erlebnis hinüberlässt, solange wir eben diesen Hüter nicht geschaut haben. Und dieser Hüter ist eben auch unser Begleiter, die Gestalt in uns, die uns zeigt, was wir alles noch an unserem Wesen verändern müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Aufgabe ist einfach diese Gestalt, die in der Regel eine erschreckende Gestalt ist, eine wirklich erschreckende Gestalt ist, dass wir da also eine ganz wesentliche Aufgabe haben. Und das ist halt heute so, im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das ganz, ganz, ganz nahe da. Unsere Zeit ist prädestiniert dafür, dass solche Erlebnisse unter Umständen auch spontan auftreten, also Doppelgänger-Erlebnisse oder sogar solche Begegnungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle, die dann einfach insofern noch ein bisschen anders ist, als da, also meistens noch stark ist auch dieses sinnesartige Erleben, aber zugleich sehr stark ist auch dieses seelische Erleben bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist also, wie gut man damit umgehen kann. Da muss man sehr dringend darüber, diesem kleinen Hüter der Schwelle, wie soll ich sagen, mit Ruhe entgegenzutreten. Es ist so, dass dieses Erlebnis eine unglaubliche Angst erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unglaubliche Angst. Es ist also in der Regel auch so, dass die Gestalt hinter dir auftaucht. Das heißt, man sieht sie noch nicht, aber man spürt sie sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man spürt sie so stark, dass man wirklich am ganzen Körper zu beten anfängt, seelisch gesehen wie auch äußerlich gesehen unter Umständen. Und das kann so stark sein, dass man das führt, der ganze Boden bebt mit. Und das hebt sie alles und das bewegt sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es stellt sich nur die entscheidende Frage, wagst du es, dich umzudrehen oder wagst du es nicht. Und wenn du dich entschließt, dich umzudrehen, dann weißt du, du stirbst jetzt. Das ist das ganz reale Erlebnis, das du hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du weißt, du stirbst jetzt. Das ist ganz real. Weil du auch tatsächlich dann über die Schwelle gehst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass du jetzt wirklich stirbst im äußeren Leben. Du kannst wieder zurückkommen. Aber das Erlebnis, die Erfahrung ist in keiner Weise anders als dieser Schritt, wo man über die Schwelle geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist sogar noch viel intensiver und schrecklicher. Beim wirklichen Tod ist es nämlich gar nicht so schrecklich, weil sich der Doppelgänger oder diese Gestalt kurz vor dem Tod löst. Diese Doppelgängergestalt hängt mit der Gestalt des Hütters auch durchaus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kommt nämlich zustande, da spielt der Herr Aremann auch eine Rolle. Der macht eigentlich aus unseren Lebenskräften, aus unserem Ätherleib, so eine Art Bild unserer selbst. Aber ein Bild, das diese verzerrte Gestalt zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt die ganzen Fehler, die da drin sind. Nicht die kritische Idealgestalt, sondern alles das, was die Idealgestalt im Grunde verbotzt. Und bevor der Mensch stirbt, muss es ein aremannisches Elementarwesen, das damit zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss aber vor dem Tod des Menschen unbedingt den menschlichen Leib verlassen. Und dann wirkt es nur mehr von außen. Das kann schon vom Sterbenden erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passiert Tage, ein, zwei, drei Tage vielleicht schon vor dem Tod, dass sich das löst. Das kann auch kürzer vor dem Tod sein. Wenn ein Unfall zum Beispiel stattfindet oder sowas, kann das ganz plötzlich passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist das Erlebnis natürlich entsprechend stark. Auch, weil dann begegnet man in der Regel sehr bewusst dieser Gestalt auch noch. Aber es ist ein sehr intensives Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist heute, in unserem Bewusstseinseel-Zeitalter ist es knapp unter der Oberfläche des Bewusstseins. Und der Herr sagt, Rudolf Steiner mit Recht, und das kann man, wenn man ein bisschen empfindlich ist, dafür erleben, dass man als Mensch des Bewusstseinseel-Zeitalters jetzt immer mehr das Bewusstsein kriegen wird, diese Gestalt begleitet mich. Die ist immer da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geht sozusagen mit mir mit. Mit anderen Worten könnte man aber auch sagen, das ist der Tod, der mit mir mitgeht. Diese Kräfte sind nämlich zugleich tatsächlich die, die uns dem Tode zuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser ganzes Leben lang. Das fängt also an, dass am Beginn unseres Lebens diese arämanische Gestalt sich mit uns verbindet. Und sozusagen der Sammelpunkt für all die negativen Kräfte ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht jetzt nur darum, dass wir das heute, angefangen von unserer Zeit an, immer bewusster erleben werden, wie diese Gestalt mit uns mitgeht. Und wie wir sie aus der Perspektive der Bewusstseinsseele aber durchaus nicht nur mit Angst sehen müssen oder sollen, sondern dass wir auch sehen können, Tod, du freundlicher Begleiter, Tod, der du mir mein Bewusstsein ermöglicht, der du mir überhaupt ermöglicht, dass ich die Bewusstseinseele entwickle. Und der mir die Möglichkeit einer wirklich schonungslosen Selbsterkenntnis gibt, die wir sonst nicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in Gedanken über sich nachgrüben, wer bin ich denn eigentlich, bin ich ein guter Mensch, habe ich ordentlich gehandelt in meinem Leben oder nicht, dann liegt man meistens daneben. Entweder hält man sich für viel zu gut, als man ist, aber genauso oft kommt es vor, dass man sich für viel zu schlecht und viel zu niedrig hält. Das ist einfach eine Temperamentssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Menschen überschätzen sich gern, da spielt halt dann der Lucifer mit einer Rolle, der sagt, ich bin so großartig, ich bin eh so toll, wurscht was die anderen sagen. Und andere sind halt ein bisschen zurückhaltender, kritischer, überkritisch vielleicht auch gegenüber sich selbst. Und greifen sich jede Kleinigkeit an und schätzen dann ihren Wert viel zu gering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach sei man vielleicht aber die großen Möglichkeiten, die in ihren Schnummern zu enthalten. Da sagen sie, ich bin es eh nicht wert, ich kann es nicht, ich tue es nicht, ich habe zu viel Angst. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und oft entscheidet sich es dann im Leben ja in Wahrheit erst dort, wo man in eine kritische Situation kommt. Wo sich es beweist, wo man vielleicht wirklich in einer absoluten Notlage steht, von der man vorher nicht sagen würde, ich stehe das durch oder stehe das nicht durch. Und überraschenderweise steht man es oft dann ganz souverän auch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das viel häufiger ist nämlich, dass man es durchsteht, als dass man es nicht durchsteht. Selbst wenn es letztlich zum bitteren Ende des Todes führt. Wurscht aber, es ist ja ein Unterschied, wie man den Weg dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in vielen Fällen kommt man auch dann mit dem Leben davon. Also man glaubt, es muss wirklich gleich jetzt enden. Irgendwann endet das Leben immer dringlich, mit dem muss das alles so leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sei Dank, sonst hätte man es nicht entwickeln, aber es muss nicht immer vorzeitig sein. Aber es gibt Situationen, die einen nahe daran bringen, wirklich zu verzweifeln. Und dann schafft man es aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und entdeckt Kräfte in sich, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie hat. Da entfaltet sich nämlich unser wirkliches Ich. Da fangen wir an, unser wirkliches Ich zu spüren und kennenzulernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz wäre jetzt das Ich dem Doppelgänger letztlich gegenübersteht. Das passiert da. Das passiert da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist diese Doppelgängerbegegnung oder die Begegnung mit der kleinen Hüterverschwelle so wichtig für unsere Zeit und überhaupt für eine geistige Entwicklung, weil man nur dann sich selbst wirklich sicher und klar einschätzen kann. Dann weiß man, wo sind meine Möglichkeiten, wo sind meine Schwächen, wo sind meine Aufgaben. Die Aufgaben bestehen immer in zweierlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bestehen einerseits darin, die eigenen Schwächen zu überwinden. Das heißt, sich selbst umzuschaffen, sich selbst umzuschaffen bis in die Leibeswillen hinein, namentlich bis hinein in den Astral-Leib. Also es geht vor allem darum, die Kräfte des Astral-Leibs umzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber haben wir jetzt schon gesprochen. Und dieses Umschaffen ist nicht nur eine bloße Läuterung, auch das haben wir besprochen, sondern ein wirkliches Neuschaffen, ein Vernichten, ein ins Nichtswerden. Daher dieses schöne Gedicht, das Gedicht von Weinheber gekommen, mich nicht gedichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist nämlich dieser Weg drinnen. Aus dem Licht kommt es, aus dem geistigen Licht haben wir es empfangen, diese Kraft, das Ich. Aber wir müssen durch das Nicht hindurchgehen, eigentlich durch die Nacht hindurchgehen, wo dieses Licht nicht mehr erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darin unser eigenes Licht zu entzünden, also das ist ja frei den Weinheber zu interpretieren, ich weiß nicht, ob er das jetzt so genau als Intention hatte, aber es liegt drinnen irgendwo. Es geht also dieser Durchgang durch das Nicht, durch die Nacht, auch wie er es nennt, wo das Ich zum Ach wird, wie er es sagt, wo Schmerz erlebt wird, wo die Bürde gespürt wird, die Bürde, die Last, die sich in der Dunkelheit zeigt, eben auch dieser Doppelgänger, der kleine Hüter und so weiter. Dieser Kräftenbegegnung wird da von allen guten Geistern, von allen guten Lichtgeistern verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stehen wir in der Nacht alleine da, ganz alleine. Niemand kann uns da zunächst einmal helfen und da müssen wir jetzt unser eigenes Licht entzünden. Und wir müssen sogar, das steht ja sogar da drinnen beim Weinheber, dass am Schluss ist das Te wie Tod zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau über diese Schwelle müssen wir geistig gesehen eigentlich gehen. Das ist dieses durch die Nacht durchgehen. Und sozusagen darauf zu warten, zu vertrauen darauf, ja, aber wenn ich da durch diese Nacht, durch diesen Tod durchgehe, dann wacht ein anderes Licht auf, das jetzt aber wirklich durch das eigene Ich ausgestrahlt wird, wo ich jetzt gestaltende Kraft hineinlege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Licht, das Ich, hängt mit einer Gestaltungskraft zusammen. Wir beleuchten die geistige Welt damit. Wir erhellen sie jetzt, von unserem Ich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht mehr bloß Empfangende, sondern wir sind Beleuchtende. Das ist das Schöne in Gottes Märchen, etwa der Alte mit der Laterne, der leuchtet. Und das Interessante ist, man sieht dann aber nur etwas, wenn man etwas beleuchtet, was schon Licht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das innere Licht kommt dem äußeren Licht entgegen. Aber ohne die Lampe sehe ich es nicht. Das ist das andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre Nacht, wenn ich diese Lampe, diese magische Lampe nicht hätte. Das Ich ist diese magische Lampe. Es strahlt sein Licht aus, um gerade dadurch das geistige Licht aber jetzt selbstständig zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nicht mehr einfach so erleuchtet, sondern muss gegenleuchten, sozusagen. Und in diesem Gegenlicht, das ich erzeuge, liegt auch genau die Kraft, die notwendige Abdämpfung des Lichtes, des geistigen Lichtes, das mir entgegenstrahlt. Und dann kommt es genau auf das Maß herunter, ich habe schon ein paar mal darüber gesprochen, über diese geistige Sonnenbrille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geistige Sonnenbrille besteht in den Kräften, die ich dem äußeren geistigen Licht entgegenschicke. Wenn ich das nicht tue, dann bin ich geblendet und sehe gar nichts. Überhaupt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin stockblind geistig. Also ich muss selbst leuchten und dieses Leuchten ist aber zugleich ein Gestalten, ist zugleich ein Mitgestalten. Ich meine, es ist eben bei dem Geistigen nicht einfach so, dass ich, wie in der Sinneswelt, dass ich es so bequem habe, ja, ich mache jetzt die Augen auf und meine geistige Taschenlampe drehe auch auf und jetzt sehe ich draußen die Objekte, die geistigen Objekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geistigen Wesen, so wie sie sind. Nee, ist nicht so. Sondern ich sehe nur die geistigen Wesen, die ich auch eigentlich in meinem Blick gestalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehe ich. Also man könnte sagen, ich entwickle mit meiner geistigen Sonnenbrille so ganz spezielle Filter, die mir bestimmte Wesenheiten zeigen, weil ich genau die gestalten kann in gewisser Weise. Und da bin ich dann eins mit diesem Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in diesem Gestalten werde ich eins mit diesem Wesen. Dadurch lerne ich es kennen. Dadurch lerne ich es immer besser kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss es auch gestalten. Und zwar durchaus gedanklich auch gestalten. Das heißt aber jetzt nicht mit abstrakten Gedanken, sondern mit gestaltenden Gedanken, mit einem gestaltenden Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht noch mehr eine Steigerung dessen, was wir als lebendiges Denken bezeichnen können. Also da wird es dann sehr, sehr viel konkreter. Und da merkt man bereits diese ganz starke Gewinnskraft, die da drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ganz anders als das klassische Nachdenken über irgendwas. Da muss man sich sicher auch anstrengen, aber man muss sich anstrengen beim normalen Denken um Begriffe zu kombinieren, zu schließen, zu verbinden und sowas. Und das geht jetzt hier überhaupt nicht, sondern es geht überhaupt um die Begriffe zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Begriffe ist jetzt nur die Oberfläche davon, eigentlich geht es darum Wesen zu gestalten. Und dadurch sind sie da. Für mein Erlebnis da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das, was ich da verweilen will. Ich sage immer schon auch in diesem Ding gibst du dem Gedicht. Gedicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht ist etwas Gestaltetes. Etwas Gedachtes, aber eben nicht abstrakt Gedachtes, sondern gedanklich Gestaltetes. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass die Kraft hat jetzt diesen Laut zu ergreifen, mit dem Laut zu gestalten. Und wenn man das weiterführt, dann sagt er, und das T nach Ich wird Traum. Heute würde ich sagen, kann es noch mehr werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ganz wach werden. Es kann ganz wach, wacher sogar als unser normales Alltagsbewusstsein. In jedem Wort, das ich spreche, könnte das drinnen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, da sind wir auch noch nicht so weit in der Sprachgestaltung. Versucht mal so ein bisschen, zumindest in einem Gedicht. Ich zitiere bei Schlüsselworten so dabei zu sein, dass ich jeden Laut spüre, jeden Laut als ein Wesen spüre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Wesen erzählt mir jetzt oder hilft mir dabei, wie ich das gestalten soll. Das heißt, ich muss es gestalten, aber ich muss es gestalten, dem Wesen dieses Lautes entsprechen. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nicht eine Art, wie es richtig ist. Aber es gibt unendlich viele Arten, wie es richtig ist, aber mindestens genauso viel, nämlich auch unendlich viele Arten, wie es falsch sein kann. Und vorbeigeht nämlich falsch in dem Sinne, dass es nur ein äußerlicher, leerer Klang ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht etwas, was ich in meiner Seele gestaltet habe. Und ein Wort, oder sei es auch nur ein einzelner Laut, bei dem ich das getan habe, hat seelisch, für mich, aber auch für den Zuhörer eine ganz andere Wirkung, als eines, das ich halt gewohnheitsmäßig ausspreche. Es ist ganz was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher kann man schon in die Art, wie man mit einem Menschen spricht, sehr viel mehr hineinlegen, als es gewöhnlich in den Konversationen drinnen ist. Und natürlich, das tun und haben auch in der Vergangenheit schon viele Menschen rein aus dem Gefühl heraus gemacht. Und das ist gut, war gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist es noch nicht so wachbewusst. Heute kann es immer bewusster werden. Und dann kann da wirklich geistige Kraft, Herzenskraft, in der Art, wie man spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es gar nicht so sehr um den Inhalt. Weil wenn man Menschen wirklich durch seine Worte kräftigen will, in Kraft zuführen will, dann geht es mit Sicherheit nicht damit, dass man logisch erklärt hat, es ist eh alles nicht so schlimm und Schulterklopf und du wirst es schon schaffen. Im besten Fall nutzt es nichts, im schlechtesten Fall wird es ihm noch mehr zermürben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hilft also so ziemlich gar nicht. Vielleicht erzählt man nur eine ganz andere Geschichte, irgendeine Geschichte, die mit dem, was ihn jetzt bewegt, scheinbar gar nichts zu tun hat, aber in der Art, wie man sie erzählt und mit dem ganzen Erleben, das man hineinlegt, hilft es eben. Gibt ihm eine Anregung und er kommt vielleicht selber jetzt darauf, was ihm helfen könnte in der Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Hilfe, Hilfe meine Lieben, heißt immer Hilfe zur Selbsthilfe. Letztlich kann sich jeder nur selbst retten, mit der Unterstützung des Christus, der ihnen hilft. Aber wir können immer nur die Anregung geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr ist so oft nicht hilfreich, wenn man sagt, du ich habe das Patentmittel für deine Probleme, das hat bei mir so super funktioniert, mach das auch. Der Vorschlag ist nett, aber es wird beim anderen wahrscheinlich nicht so gut wirken. Weil es ganz individuell ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist etwas, was zum Beispiel in der Medizin ganz wichtig ist. Das Mittel, das bei einem wirkt, wirkt so beim anderen, ich meine, überhaupt bei den heutigen Pharmakardiaktypen, die sehr künstlich hergestellt werden, die also nicht den Weg so richtig durch die Natur durchgehen, sondern wo die Natur eigentlich zuerst abgedötet wurde und jetzt künstlich wieder etwas aufgebaut wurde, die können im Grunde überhaupt nicht heilen. Ich sage das ganz dezidiert, die können allesamt überhaupt nicht heilen, deswegen verteile ich es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es ist manchmal hilfreich und notwendig, denn sie können zweierlei Dinge tun. Sie können einerseits helfen zu reparieren, in dem Sinn, dass etwas, zum Beispiel irgendeine Substanz, die im Körper da ist, abgefangen wird und weggeführt wird, das geht sehr wohl. Oder sie können dem Körper einen Stoff zuführen, einmal zunächst, den er selber produzieren sollte, aber im Moment nicht kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber keine Heilung, weil dadurch, dass ich ihm den Stoff zuführe, der ihm fehlt, lernt der Organismus nicht, diesen Stoff wiederzubilden. Im Gegenteil, wenn ich das zu lange mache, wird in der Regel die Folge sein, dass er es direkt verzichtet, ihn selber zu produzieren, weil man ihn ja eh von draußen bekommt. Das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sehen, dass mit diesen künstlich hergestellten Pharmazeutikern heute oft das Problem auftritt, dass sie zwar sehr schnell eine Reparatur herbeiführen können, aber das ist notwendig und gut in manchen Fällen. Also keine Verteufelung dessen, überhaupt nicht. Wir sind froh, dass wir das haben und das ist eine Errungenschaft in der Art, wie geht unser Bewusstsein sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man es zu lange nimmt, dann verliert der Körper immer mehr, unser Organismus immer mehr an Selbstheilungsfähigkeit bezüglich dieses speziellen Problems. Das laucht dann sehr oft hinaus, dass ich ein Leben lang vielleicht dieses Medikament nehmen muss, weil es dann gar nicht mehr anders geht. Selbst wenn ich versuche, den Organismus zu entwöhnen dieses Medikaments, dann bricht das System wieder ein und der Fehler bricht in voller Härte oder vielleicht sogar noch stärker wieder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem. Also im Grunde alle künstlich erzeugten Medikamente bergen immer die Gefahr, dass man im Grunde mehr oder weniger abhängig wird davon. Das kommt nicht immer so weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es kurz genug nimmt, dann kann sich der Organismus wieder erholen, aber die Gefahr besteht eigentlich immer. Das fängt auch bei Kopfweh-Tabletten an. Wenn ich alle Augenblicken Kopfweh-Pulver schnuppere, dann wird es irgendwann ohne den gar nicht mehr gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem. Das heißt, die Sachen sind gut, aber sie können gut sein, sie können gut sein im Sinne von liefreich sein, aber sie müssen sparsam eingesetzt werden. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sowas gilt natürlich ganz besonders auch, wenn man jetzt unsere aktuelle Situation mit den Impfungen betrachtet und das auch wieder einzubeziehen. Es ist nicht grundsätzlich was gegen Impfungen zu sagen, weil sie können in bestimmten Fällen einfach einen Schaden verhindern, der sonst entstehen würde. Denn wenn die Lebenskräfte des Organismus nicht stark genug sind, um selber mit dem Erreger fertig zu werden, weil sie geschwächt, weil das Immunsystem zum Beispiel geschwächt ist, weil der Ederleib geschwächt ist, dann kann eine Unterstützung der Verimpfung helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kann Ärgeres verhindern zumindest. Nur es ist ja bekannt, dass dann künstlich eine Art Immunisierung entsteht. Das Immunsystem wird halt angestachelt dazu, dass es doch irgendwie Antikörper oder sowas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erreicht aber, das weiß man ja aus der Erfahrung, selten aus, dass das dann ein Leben lang einen schützt vor der speziellen Virusbelastung oder was immer es ist. Sondern nach einer gewissen Zeit muss man bei den meisten Sachen wieder nachimpfen. Während bei einer natürlichen Immunisierung, also das heißt, wenn das Immunsystem stark genug ist, wenn die Ederkräfte stark genug sind, dann sind sie fähig diese Antikörper immer wieder neu zu bieten, wenn es notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Immunsystem in Wahrheit spielt immer wieder damit. Das ist nämlich das großartige, wenn das Immunsystem durch eine natürliche Infektion angeregt wird, dann fängt es an mit diesem Virus zu spielen. Und es produziert ja nicht nur eine bestimmte Art Antikörper, sondern die verschiedensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es probiert immer wieder von Neuem aus, was wirksam ist. Dazu kommen dann die Mymphozyten, die auch eine ganz wichtige Rolle spielen. Und die auch sehr lernfähig sind und merkfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein typischer Zeichen, dass die Ederkräfte damit verbunden sind, die da ganz stark drinnen wirken. Die sind nämlich die Gestaltungskräfte. Die Ederkräfte sind die Lebenskräfte, die sind die, die gestalten, die plastizieren, die tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die eigentlich kreative Kraft an der äußersten Front sozusagen, die gestalten. Das sind genau die Kräfte, mit denen wir es hier jetzt auch in dem Gebiet zu tun haben. In den Leuten zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind genau dieselben Kräfte drinnen. Daher kann Sprache sogar, wenn sie so gestaltet empfunden wird, heilend wirken. Ja, ich weiß schon, das kann jetzt nicht jedes Pulver mehr setzen, manchmal braucht man das, aber es wird die Zeit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Dinge viel, viel weiter werden, wo man durch Worte heilen kann. Und irgendwann einmal sogar einfach durch den seelischen Einfluss. Weil man in der Seele so stark gestalten kann und das Seelische, das Astralische von Mensch zu Mensch Kraft übertragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur ein bisschen fernere Zukunft. Das ist die Medizin der Zukunft. Aber die wird kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wird kommen, also sie wird kommen gerade auch durch den Widerstand gegen das, was jetzt die rein materialistische Medizin macht. Also sie ist einerseits notwendig, weil gewisse Dinge wir heute sonst nicht überstehen können oder nicht fertig werden können damit, weil in uns die Absterbenskräfte so stark geworden sind, dass unsere Lebenskräfte oft dagegen nicht mehr aufkommen. Die müssen also erst wieder erneuert, erfrischt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Wichtige. Und dazu ist die Christuskraft notwendig. Die Verbindung mit der Christuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung ist aber, dass wir an unseren astralischen Kräften arbeiten. Das ist die Aufgabe, die wir übernehmen müssen. Und dann kommen entsprechend die Ätherkräfte auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird das alles eine lebendige, schaffende Kraft. Und das heißt also, wenn wir bewusst in geistigem Gestalten wirken, also aus allem was wir sagen ein Gedicht machen. Das heißt nicht, dass wir es erleimern müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir in alten Versen reden müssen den ganzen Tag. Aber es heißt, dass wir aus unserem individuellen Ich heraus unsere geistige Kraft gestaltend hineinlegen. In die Art, wie wir sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Aussprache aus dem Faust. Das was bedenke, mehr bedenke, will. Und da geht es um ein Miterleben dessen, was man dabei tun kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz bewusstes, ganz waches Miterleben dessen. Dann liegt Kraft. Wirklich die Kraft darin, die übertragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja und die man durch eine künstlerische Tätigkeit natürlich üben kann. Die man entwickeln kann dadurch. Aber irgendwann einmal wird es mit eurer Kunst, vor allem mit eurer bittenden Kunst auch so sein, dass das nicht etwas vom Leben abgesondertes ist für einen Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe jetzt ins Konzert oder so. Sondern wo das im täglichen Leben einfach eine Rolle spielt. Wo das tägliche Leben künstlerisch durchgestaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Ich heraus durchgestaltet ist. Aber in einem ganz neuen Sinn, dass Leben nicht nur Kultur, sondern Kultus wird. Das heißt, wo in jedem Wort, das ich spreche, in jeder Geste, die ich mache, bewusst Geistiges drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirkt in der Welt. Das ist natürlich, wir stehen ganz am Anfang und im Großen ist es Zukunftsmusik. Aber die Zeit ist da, dass wir anfangen können damit und uns vor allem mit dem Gedankenvertrauen aufmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist wichtig, dass wir Vertrauen zu unserem Ich schaffen. Und dass wir uns ganz bewusst werden, dass das was wir aus unserem Ich schaffen, dass das eine Verstärkung, könnte man sagen, erhält durch die Christusgraf. Wenn wir es wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, nämlich dann und nur dann, können wir aus dem was wir tun wirklich den anderen etwas schenken. Etwas was einzigartig ist, was nämlich jeder Mensch in einzigartiger Weise aus seinem Ich schaffen kann und was so kein anderer Mensch kann. Jeder hat etwas einzigartiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist in seinem Ich kein einziger Mensch irgendwie ersetzbar. Wenn er es nicht tut, dann fehlt es einfach in der Entwicklung. Vor allem, wenn ich jetzt den Blick werfe auf die ganze Menschheitsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der es versäumt, seine Ich-Kraft zu entwickeln, sorgt dafür, dass etwas fehlt im Gebäude der Menschheit. In diesem Gesamtgebäude der Menschheit. Die eigentlich in gewisser Weise eine Einheit bildet und doch jeder einzelne Mensch etwas ganz Individuelles ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gemeinsam sind wir das, sind wir die Kraft, die die Zukunft baut. Die Kraft, die die Zukunft gestaltet. Das neue Jerusalem gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem in der Apokalypse. Das kann kein einzelner Mensch alleine. Aber sein individueller Beitrag ist mitentscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz wichtig. Und jeder einzelne Beitrag ist entscheidend. Sehr entscheidend sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht so sagen, dass ein paar Völker und Völner ein paar haben ausgelassen und das wird keine große Rolle spielen. Es spielt eine große Rolle. Das sind eigentlich ganze Facetten, die wegfallen dann dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Beitrag jedes Menschen groß ist oder sein könnte. Und da ist nach oben sehr viel Luft. Sehr, sehr viel Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum geht es und darum ist heute so wichtig, die Menschen zu einem Bewusstsein hinzuführen, welche Kraft in ihren Ich-Tränen steht. Welche unerschöpfliche Kraft darin steht. Und dass diese Kraft aber die große Aufgabe hat, sich hinzugeben, sich zu verschenken, das heißt die eigene schöpferische Tätigkeit zu verschenken an die Welt draußen und insbesondere an die Mitmenschen zu verschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nichts, was ich in mir behalten könnte. Ich habe ja schon oft das Bild gebracht mit der Quelle. Eine Quelle, die nicht sprungt und die nicht fließt, ist keine Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Ich, das nicht überfließt, ist kein Ich. Das überfließt von Schattensgrad. Dann ist es kein Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein wirkliches. Dann ist es eine verstopfte Quelle von mir aus. Aber dann ist das Ich real nicht anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wirklich anwesend, sondern besser so. Es wirkt dann nicht. Dann ist es so ein Thema Schlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber ein Widerspruch in sich selbst. Nämlich es kann sich dann auch nicht entwickeln. Es kann natürlich ein Ich nicht vergehen an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist unmöglich. Das Ich gehört der Ewigkeit. Besser so ich es an, außer ich gebe es aus freiem Entschluss auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist jetzt ein anderes Katalog. Aber entwickeln kann sich das Ich dadurch, dass es tätig wird über seine sehr bildlich gesprochenen Grenzen hinaus. Nämlich indem es schaffend in der Welt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das haben wir auch das letzte Mal schon besprochen. Also das beginnt damit, dass wir mal unsere eigenen Seelenkräfte zu bearbeiten beginnen. Und zwar wirklich zu erneuern beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fängt es an. Und von da geht der Impuls über die ganze Astral-Sphäre der Erde letztlich. Und die alle anderen Menschen mit eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir bauen dann am Astralischen der Erde. Am Astralischen der Erde. Und damit tun wir etwas auch für den Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es jetzt nämlich eine spannende Frage. Ja es heißt auch so schön, also die Gemeinschaft der Menschen oder der Menschen die sich mit dem Christus verbinden, die bieten in gewisser Weise den Leib des Christus. Den Leib des Christus, der in die Zukunft hin immer mehr ausgestaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal ein großer Gedanke. Er ist durchaus bekannt. Er wird auch genannt der mystische Leib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wie auch immer. Weil es ist natürlich kein Leib den man mit Händen angreifen kann. Das ist schon klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er entsteht aus dem was die Menschen an ihren Kräften entwickeln. Also zunächst einmal ganz stark im seelisch Astralischen. Was wir am Astralischen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar sind es da ganz besonders Kräfte des Staunenkönnens, der Verwunderung in der Begegnung mit den anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in der Begegnung mit der ganzen Erde. Nicht die Kräfte, wo ich sage, ah ich weiß Bescheid, das kenne ich schon, interessant, ah nett die Rose, da weiß ich alles darüber. Sondern wo ich hingegen und verwundert bin, erstaunt darüber, das würde ich sie das erste Mal sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo ich einem Menschen, den ich Jahre kenne, so begegne, das würde ich ihn das erste Mal sehen. Das heißt mit ganz neuen Augen sehen. Und das jedes Mal wenn ich ihn begegne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Facette erkennen. Nein, ich soll ihn schon wieder erkennen, natürlich nicht, ich soll ihn wieder formen, so und so mein Name. Nein, aber es geht immer eine tiefere Schicht zu erkennen, zu lesen in dem Anderen, zu sagen, das war mir alles so selbstverständlich, dass er das so macht und so kann und so tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist es selbstverständlich, da steckt viel mehr dahinter, was ich mir bis jetzt nur in der Oberfläche gezeigt habe. Also das überall verwundern können, nicht überall schon eine Antwort haben, ich weiß wie es geht. Ja, sicher in vielen Bereichen des Alltagslebens brauchen wir das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also beim Zähneputzen oder so muss ich mich nicht unbedingt dauernd verwundern, sondern ich schaue mal, dass ich fertig bin. Kann auch verwundern dabei, natürlich, geht auch, aber man kann natürlich vieles auch so machen, muss man. So weit sind wir noch nicht, dass wir alles vollbewusst und in jeder Sekunde unseres Daseins über alles erstaunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zumindest einmal anfangen. Und vor allem einmal anfangen in der Begegnung auch mit anderen Menschen. In Menschen steckt noch viel mehr, als ich es jetzt weiß, seit ich 40 Jahre kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt noch viel, viel mehr. Manchmal kann es sein, dass der Mensch in eine schwierige Situation kommt und dann erst zeigt, welche Kräfte er wirklich in sich hat, um diese Situation zu meistern, wo man nur erstaunen kann. Wo man sich vielleicht gedacht hat, Gott sei Dank geht es dem gut, wenn etwas Schlimmes passiert, er steht es nicht durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh doch, er steht es durch. Und zwar manchmal ist es so, dass es zum Erstaunen ist, zum wirklichen Erstaunen ist. Wo man sich dann fragt, weiß ich nicht, ob ich das kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht. Das haben Menschen immer wieder bewiesen, das kann man immer wieder erleben. Aber etwas von dem zu spüren, zu ahnen, auch jetzt ohne dass irgendeine Katastrophe passiert, sondern nur bei der nächsten Begegnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest mit dem Bewusstsein hinzugehen, den Menschen ist noch so viel mehr, als ich bis jetzt erkannt habe und wahrgenommen habe. Allein indem ich mit der Haltung an ihn herangehe, hat es auch für den anderen eine weckende Kraft, für seine Kräfte. Und umgekehrt, genauso wenn es der andere mit mir macht, genauso.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die aufwecken. Und da brauche ich wirklich die volle Wahrheit des Ichs und zugleich die absolute Naivität eines Kindes. Das muss ich in mir vereinigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Wichtige. Dieses völlige Unbefangen sein. Unbefangen sein von dem, was alles in der Vergangenheit war, mit neuen Augen schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann bildet sich so eine Gemeinschaft mit den Menschen, mit denen wir zu tun haben. Eine wirkliche Gemeinschaft und die letztlich eine Gemeinschaft der ganzen Menschheit werden soll bis zum Ende der Erdentwicklung gehen. Es werden vielleicht nicht alle Menschen mitgehen können dabei, das haben wir ja jetzt schon öfters in der Atomkalypse besprochen, dass es da einige Herausforderungen gibt und dass vielleicht nicht alle zu den 144.000 auserwählten Zellen, auserwählt heißt in Wahrheit nichts anderes, als dass sie diesen Weg gewählt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat eine Bickerliste aufgeben auf diese Menschen, sondern wir selber wählen uns aus, indem wir diese Kraft in uns wacher rufen, in uns tätig werden lassen. Dann erwählen wir uns dadurch. Da muss niemand urteilen drüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz simpel, wenn wir die Kraft entwickeln können, ist sie da, dann ist es ein Faktum. Und dann haben wir sie. Und wenn wir es nicht können, haben wir sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir also keine Brilleplakette drauf. Es ist ganz einfach die Frage, entfalten wir diese Kraft oder entfalten wir sie nicht. Und wenn wir sie entfalten, allein jetzt schon im Seelischen, diese Aufmerksamkeit, dieses Staunen können, dieses sich verwundern können, immer wieder dieses zurückhalten können der fertigen Antworten einmal, dieses vorurteilsfrei schauen können, dann müssen wir wissen, dass dadurch Christus mitgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wir gerade dadurch, gerade dadurch am Leib des Christus mitarbeiten. Jeder einzelne Mensch der das tut. Dort wo wir wirklich in diesem freien Verwundern, Erstaunen sind, arbeiten wir nämlich am nichts Geringeren als an dem Astralleib des Christus, seit er sich mit der Erde verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist es ganz interessant, wie der Christus Mensch geworden ist, der eigentlich keinen eigenen Leib zunächst hatte. Wir wissen ja, aus der Anthroposophie heraus zumindest, das ist natürlich jetzt nicht genau in christlichen Bekenntnissen so deutlich herausgearbeitet, was schade ist, aber was in Wahrheit aus der Bibel sehr deutlich herauszulesen ist, wenn man sich nicht mit Kopfdenken so sehr den Zugang dazu versperrt, dann ist doch ganz deutlich, dass der Christusgeist selber erst mit der Jordan tauchte, als er im 30. Jahr des Jesus von Nazareth in diesen einzieht und unseren Jesus Christus macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass das ein Prozess ist, wie wir oft jetzt schon besprochen haben, dass der bis zum Kreuzesdruck hin sich zieht, sozusagen. Dass diese Inkarnation der Christusgrat, der makrokosmische Ikra, und makrokosmische Ikra heißt es ist die schöpferische Grat, die den ganzen Kosmos gestaltet hat. Der Christus ist der aktive Weltenbaumeister gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist es. Er wirkt durch die Elohim. Ja sicher, er hat seine Hilfsgenossen dabei bei dem ganzen Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz klar, aber es war zunächst einmal die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim, durch die er zu wirken begonnen hat. Aber die eigentlichen Impulse kommen von Christus. Er ist es, der durch diese anderen geistigen Wesenheiten tätig wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kraft sammelt sich jetzt wie in einen Brennpunkt in einem Menschenleib und beginnt hineinzuziehen in diesen Menschenleib. Eine Ungeheuerlichkeit eigentlich, weil die Kraft, wenn man so will, die einen ganzen Kosmos gestalten konnte und kann, dass sich die in einen Menschenleib hineinzwingt. Das ist eigentlich etwas Unglaubliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, die Kraft nicht nur unserer Sonne, von den Planeten rede ich jetzt gar nicht, das sind Kleinigkeiten im Vergleich, aber die Kraft unserer Sonne und aller Sterne zieht geistig gesehen in das ein, die Kraft, die diese Sterne alle geschaffen haben. Und von dem, was jetzt als physisch messbare Kraft davon ausgeht, im Grunde eine Kleinigkeit ist. Und diese Kraft konzentriert sich jetzt in diesem einen Brennpunkt, in diesem einen irdischen Menschengefäß, das von diesem Jesus, von Nazareth zur Verfügung gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo dann auch absehbar ist, dass dieses Gefäß aber nicht ewig ausfällt. Weil wir mit unserer kleinen Ich-Kraft sorgen unter den Bedingungen, wie nämlich ein irdischer physischer Leib heute ist, dafür, dass der Leib zerfällt. Ich habe vorhin gesagt, der Ahriman ist es, oder dieser ahrimanische Doppelgänger, der uns eigentlich zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber er zerstört uns eben nur deswegen, weil wir ganz von diesem ahrimanisch-materiellen Element getrunken sind. Und hätten wir einen physischen Leib, wie es eigentlich einmal ursprünglich gedacht wäre, dann würde unser Ich nämlich sehr wohl in diesem Leib leben können. Und zwar ewig, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem stofflichen Leib kann das Ich, und auch natürlich das Astralische, das eintaucht, nichts anderes tun, als letztlich das zu zersprengen. Das heißt, man könnte jetzt genauso gut sagen, es ist unser Ich und unser Astralleib, der den physischen Leib zersprengt. Einfach weil er durch den ahrimanischen Einfluss so stolde gemacht wird, so verfestigt wird, nicht schmiedsam genug ist, nicht formbar genug ist, dass er der Kraft des Ichs und des Astralischen Standbeutels fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist einfach zu verhärtet dazu. Und dann zerspringt er. Also das ist ein anderer Punkt dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, etwas Vergeistigen heißt, das physischstoffliche, das Stoffliche vor allem auch zu lösen. Ich muss ein paar mal von einer Vergeistigung sprechen. Vergeistigung heißt, dass wir es immer in diese geistige Lebendigkeit hineinnehmen, die ständige Verwandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau das verhindert diese ahrimanischen Kräfte, die in unseren physischen Leib eingezogen sind. Die stehen dem entgegen, die bremsen das ab, aber der Geist ist stärker, das Ich ist stärker, der Astralleib ist stärker. Und was passiert dann? Das Gefäß zerspringt irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns dauert es halt ein bisschen länger. Beim Christus, als er sich verkörpert hat durch die Jordan-Taufe ist es wesentlich schneller gegangen, in die führenden drei Jahre bis zum Kreuzes Tod. Und in Wahrheit war es ja so, dass der Leib dieses Christus Jesus, also dieses in den Jesus von Nazareth eingezogene Christus, dieser Leib am Ende war, schon bevor er ans Kreuz geschlagen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die berühmte Szene am grünen Donnerstag in der Nacht. Nach der gemeinsamen Feier mit den Jüngern, wo der Christus hinausgeht in eine gartige Zimmernähe und dieses berühmte Ausspruch dann, es heißt, oh Herr, lass diesen Geld an mir vorüber gehen und so weiter. Was ja fast immer so interpretiert wird, dass er halt jetzt noch einen Moment zögert und zaudert und ist es nicht doch möglich, dieses Opfer zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht eigentlich um ganz was anderes. Zumindest so wie es Rudolf Steiner schildert und das ist aus diesem ganzen geistigen Zusammenhang aber sehr nachvollziehbar. Es geht darum, die geistige Kraft, die in diesem Gefäß drinnen ist, ist so stark, dass dieses Gefäß droht zu zerfallen, zu sterben, bevor dieser Kreuzes Tod vollzogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles sind aber Dinge, die wichtig sind. Die wichtig dazu sind, dass sich der Christus mit der Erde und der Menschheit so verbinden kann, wie es eben sein soll. Weil dieser ganze Gang auf Golgatha ist ein Einweihungsweg, den die Menschheit mit dem Christus geht eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist der Weg, durch den der Christus die Kraft bekommt, die Menschen so zu stärken, dass sie auch diesen Weg gehen können, mitgehen können mit der Zeit. Und das heißt, jede Station, die da fehlen würde, hätte das verhindert letztlich. Es ist eine gewisse geistige Notwendigkeit darin, dass dieser Weg bis zum bitteren Ende durchgeschritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das nur dadurch, dass durch den Kreuzes Tod auch die Auferstehung möglich ist. Wenn der Leib vorher verstorben wäre, zerfallen wäre, ohne dass die ganzes andere passiert wäre, hätte die Auferstehung auch nicht funktioniert. Das muss man sich auch vor Augen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es musste alles so ablaufen, wie es eben abgelaufen ist. Und es war fast unmöglich, dass es so abläuft. Es ist also ein praktisch unmögliches Möglich gemacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der berühmte Aussprache aus dem Töte, den lieb ich, der Unmögliches begehrt. Das liegt im Wesen des Geistigen. Es ist damit nämlich etwas vollzogen worden, was die geistige Welt als Ganzes noch nie vollzogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es einfach noch nicht vor dem Erdenleben des Christus, dass dieses makrokosmische Wesen, dieses makrokosmisch-schöpterische Wesen, das den ganzen Kosmos geschaffen hat, dass das in ein Einzelwesen, in ein verkörpertes Einzelwesen einzieht. Das war noch nie da. Und schon gar nicht mal da, dass dieses geistige Wesen dann mit diesem Leib durch den Tod gegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Todeserlebnis, wie ich mich durchgemacht habe, mit allem was damit verbunden ist. Das ist etwas ganz Besonderes. Nur dadurch hat der Christus nämlich den Zutritt bekommen, zu einem Unterwelt oder wie man es nennen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Reich der Widersache, zur Hölle, wenn man so will. Ich meine, der Christus hätte nicht sagen können, mir interessiert jetzt auch was da in der Hölle ist, ich mache mal ein bisschen Inspektionstour da unten, was da los ist, ob da jemand mitarbeiten soll. Unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Reich der Widersache, haben wir ja auch schon oft besprochen, eine Zone geschaffen, die sich dem Zugriff der oberen geistigen Welt vollkommen entzieht. Und wirklich bis hinauf zur höchsten Spitze. Blindflug bezüglich dessen, was da unten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absoluter Blindflug. Und das seit dieses Reich der Widersache sich aufgebaut hat. Und das wurde lang, lang ja schon vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, um es noch einmal deutlich zu machen, die Widersache sind nicht einfach ein Betriebsunfall in der ganzen Geschichte, sondern sie sind eine Notwendigkeit und sie sind letztendlich heilsam, wenn wir begreifen, wie wir mit ihnen umgehen sollen und müssen. Aus unserem Ich heraus. Aus unserer Ichkraft heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist ganz wichtig. Und dass wir gerade dann auch eben, auch darüber haben wir gesprochen, aus unserer Ichkraft heraus mitarbeiten oder ja eigentlich nur wir daran arbeiten können, die Widersache zu erlösen. Das muss letztlich durch uns geschehen, wenn es überhaupt geschehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur soweit geschieht es. Es ist halt eben auch so, dass der Christus aus seinem eigenen Willen heraus nicht einfach sagen kann, so jetzt ihr Widersachet, euer Strafe oder was immer, eure Verbannung ist vorbei, ich lasse euch frei. Ohne den Menschen geht das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Reich der Widersacher wurde für den Menschen geschaffen und so geschaffen, dass letztlich nur der Mensch oder durch die Menschwerdung die Erlösung dieser Kräfte stattfinden kann. Das gilt also insbesondere für die luziferischen, für die arimanischen Widersacher und theoretisch auch für die asurischen Kräfte. Da wird es halt schon sehr schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber theoretisch auch dafür. Und diese asurischen Kräfte sind ja in Wahrheit sehr sehr wichtige Kräfte auch, weil sie sind das dunkle Spiegelbild dessen, was auf der lichten Seite die Geister der Persönlichkeit sind. Und die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, das sind also, um es nochmal zu wiederholen, ich habe es in früheren Vorträgen schon erwähnt, es sind diejenigen geistigen Wesenheiten, die aus dem alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde ihr Ich bekommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt geistige Wesen geworden sind. Und dann sind sie stufenweise aufgestiegen, sodass sie heute im Range der Urengel sind. Und sie sind, zumindest manche von ihnen, heute noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn etwa, der Steiner sagt das sehr deutlich und das ist auch bemerkbar, da ist ein großer Umschwung drinnen. Und eine Folge eigentlich des Mysteriums von Golgotha letztlich auch und des Erdenlebens des Christus bedeutet einerseits, dass die regelrecht fortgeschrittenen Schöpfergeister der Bibel, die Elohim, aufsteigen oder die Chance haben aufzusteigen. Das aber jetzt in ihre Position die fortgeschrittensten Geister der Persönlichkeit aufsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das vierte Jahrhundert herum, nach Christus beginnt das. Und das ist auch der Zeitpunkt, ab dem wirklich so richtig der Mensch beginnen kann, aus dem eigenen Ich heraus, naja, seine Freiheit wirklich zu entwickeln. Das ist noch ganz zaghaft um diese Zeit natürlich, aber da beginnt es bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da beginnt es bereits. Und da beginnt eben jetzt auch der Umschwung, wo letztlich die ganze Weitergestaltung der Erdenwelt, reden wir mal nur von der Erdenwelt, eben nicht mehr von außen von den Elohim erfolgt, sondern von den Geistern der Persönlichkeit und die sorgen dafür, dass das nicht mehr von außen passiert, sondern dass der Mensch die geistige Kraft in sein Ich herein holt und von dort aus wirksam wird. Also letztlich ist es der Mensch, der Umweg geht über den Menschen, durch den die Erdenwelt weiter gestaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Wesentliche. Und das ist eine Bedeutung gehabt für den Christus, habe ich jetzt auch schon angedeutet, dass wir also durch all das, was wir jetzt im Staunen, im Verwundern gegenüber der Natur und gegenüber unseren Mitmenschen erleben, dass das einmal am Astralleib der Erde baut und zugleich damit den Astralleib des Christus schafft. Und das ist das Neue, das Lichte, Astralische, das jetzt sozusagen die Astralatmosphäre der Erde zu durchhellen beginnt, beginnen sollte, sagen wir es einmal vorsichtig so, es ist noch sehr schwach zu merken, wir haben ja davon gesprochen, dass die Erde gerade jetzt astralisch gesehen im tiefsten Finsternis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade jetzt in unserem Zeitalter. Also noch deutlich mehr als es etwa zur Zeitenwende war und so weiter. Jetzt sind wir wirklich am finstersten Punkt angelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht es darum, dass aber die kleinen, kleinen Lichter aufleuchten von der Laterne, die wir mit uns haben. Und dann erweist sich plötzlich diese Dunkelheit, die eigentlich nur eine Blendung, eine Blindheit für das Geistige ist, dann beginnt es das Geistige zu erheben, das dahinter steht. Das müsste es ja jetzt beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr diese Kraft erwacht, desto mehr wird auch der Astralleib des Christus gebildet. Das ist der Astralleib des Christus jetzt. Man sieht ja, er ist noch gar nicht so ausgedrückt heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir dürfen uns nicht vorstellen, dass sozusagen das Christuswesen, wenn man es in seiner Gesamtheit nimmt, nämlich in seiner Gesamtheit mit seiner makrokosmischen Ich-Kraft, aber auch eben mit den Leibeshüllen, mit den astralischen, ätherischen und physischen Leibeshüllen, allerdings nicht stofflichen Leibeshüllen, dass dieser Christus einfach so nach der Auferstehung sagt, das ist fertig, alles da. Das ist ein ganz starker Verwandlungsprozess, der da passiert und der Christus sorgt dafür, dass das zunächst einmal mit Hilfe der Vatergottheit, dass aus dem physischen Leib des Menschen, und zwar namentlich dem physischen Leib dieses Jesus Christus, also dieses Jesus in dem der Christus verkörpert war, dass da aus diesem eigentlich geistig-physischen Leib, also nicht das Stoffliche betreffend, sondern die geistige Formgestalt, die geistig-physische Formgestalt, dass die wieder, nein nicht wieder, sondern auf neue Art die Vollkommenheit erlangt, die sie in der Vergangenheit einmal, aber auf andere Art hatte. Dafür sorgt der Christus, durch die Auferstehung, mit Hilfe der Vatergott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist noch nicht, dass damit der, wie soll ich sagen, große erdenweite geistig-physische Leib des Christus fertig wäre. Noch lange nicht. Das ist noch ein großer Prozess und an dem müssen wir auch mitarbeiten und wir müssen genauso mitarbeiten an dem Eterleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist vielleicht die spannende Frage, wie können wir denn das tun? Also beim Astralreib haben wir jetzt schon ein bisschen was gesehen und wir wissen jetzt aber auf der anderen Seite ja so ganz energisch arbeiten, nämlich wirklich schöpferisch zu erneuern, können wir nur im Astralreib. Aber wie geht es weiter? Wie können wir im Eterischen trotzdem das tun? Was können wir tun, um den Eterleib der Erde und den Eterleib des Christus zu bilden oder bildend zu erneuern? Das ist notwendig. Ja, dann sind es die Kräfte, die werden Liebe und Mitleid entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe und Mitleid aber jetzt nicht genommen als bloßes gefühlsmäßiges Erlebnis. Na, das tut mir so leid, dass das nicht gut geht. Das ist nicht gesagt und vielleicht auch irgendwie mitempfunden, aber da sind wir noch auf der astralischen Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkliches Mitleid heißt, mein Eterisches so stark in Tätigkeit zu bringen, ich sage nur nicht schöpferisch zu verwandeln, das können wir nur allein ganz wenig, aber es zumindest so lebendig in Tätigkeit bringen, aus der Kraft des Ich, dass es zu einer Lebensspendenkraft wird. Und da hilft uns ja der Christus dabei. Da geht er hinein, dann kann man jetzt sagen, dann baut er ja auch sein Eterleib selber auf irgendwo mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber es geht nur dadurch, dass wir tätig werden. Wenn wir es nicht tun, von sich aus kann er das nicht sagen. Okay, auf die Menschen ist kein Ballast, das muss man sich selber machen, also baue ich mir den Eterleib selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht. Es geht nur, indem die Menschen es wollen. Und sie wollen es oder wollen heißt nicht, ich möchte gerne, sondern ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich tue es, indem ich tätiges Mitleid entfalte und tätig sogar nicht nur im äußeren Sinn, das ist einmal der erste Schritt, aber tätig vor allem, dass ich Lebenskräfte spenden kann dem anderen. Und es geht also so weit, dann ist es eigentlich der Status einfach, indem der Mensch dem anderen begegnet, fließt etwas von lebensfördernder Kraft, etherischer Kraft auf den anderen über. Wenn man sie im Überfluss hat und sie teilen kann mit den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt natürlich, dass da auch unser eigener Eterleib entsprechend stark entwickelt sein muss. Naja, wir stehen ganz am Anfang dessen. Aber es wird auch das stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben im früheren Vortrag darüber gesprochen, wo ich auch gesprochen habe über die neue Medizin, die kommen wird. Dass das gerade auch uns in Europa sehr stark betrifft, dass wir diese heilenden, geistig heilenden Kräfte, aus den ätherischen heilenden Kräften, dass wir sie entwickeln. Und da stellt man das mal genannt, den hygienischen Okkultismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wie man es nennt. Aber es ist einfach so, dass es Lebenskraft ist, die man spenden kann. Und genauso ist es Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe ist eine lebensweckende Kraft. Liebe ist nicht bloß ein Gefühl des Verliebtseins. Es ist viel, viel mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon gar nicht ein Ding sich an einen anderen Menschen. Ich liebe dich so, weil ich kann ohne dich nicht leben. Eigentlich ist es aber nur Egoismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, es kann sehr wohl sein, was als Liebe oder Partnerschaft durchgeht, ist wechselseitiger Egoismus. Ich will das gar nicht verteidigen, ist halt so. Aber wirkliche Liebe heißt, dass ich dem anderen Kräfte von meinen Kräften gebe, Lebenskräfte von meinen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist Liebe. Damit kann man nicht alles direkt zaubern, das ist schon ganz klar, aber es wird einmal kommen. Das heißt, wenn der Idealzustand eintritt, der wird aber erst eintreten, wenn ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir werden es genau dann können, so wirklich gut können, wenn wir es eigentlich nicht mehr brauchen. Aber wir kommen dem Ziel immer näher. Aber ihr wisst, es ist wieder genau das Prinzip, wenn etwas vollkommen wird in gewisser Weise, dann ist es Zeit, etwas Neues anzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht das Ziel immer am Ende und dann heißt es, so jetzt ist die nächste Aufgabe gestellt. Dann ist es fertig. Wir können dann nicht von den Läufern leben, sozusagen, bis in alle Ewigkeit, super haben wir das gemacht, toll war es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt, da für die Zukunft kommen, brauchen wir nichts mehr tun, wir haben es einfach. Nein, dann stellt sich sofort eine neue Aufgabe. Durchatmen dürfen wir sicher einmal dabei, das dürfen wir immer wieder zwischendurch, das ist sogar notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, dass man sehr extra Stress macht. Man muss arbeiten, kontinuierlich daran arbeiten und es geht manchmal besser, manchmal schlechter, manchmal sagt man, heute geht gar nichts, dann ist es eben so. Man muss auch akzeptieren, dass wir auf dem Weg sind und es nicht immer gleich gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir auch Fehler machen können dabei, dass wir Irrtümer machen können, alles das ist wichtig für unsere Entwicklungserfreuheit. Aber wenn wir es schaffen, wenn wir diese Liebe, dieses Mitleid entwickeln, dann schaffen wir wirklich am Eterleib das Christusleben. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es mit dem physischen Leib ausschaut, das will ich jetzt noch einmal ein bisschen zurückhalten, aber es geht einmal vor allem um diese Lebenskräfte, die drinnen sind. Und diese Lebenskräfte haben eine sehr viel weitergehende Bedeutung. Es geht nicht nur um Gesundheit und Wachstumskräfte und solche Dinge, sondern Lebenskräfte spielen zum Beispiel eine ganz große Rolle im sozialen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn Rudolf Steiner spricht vom sozialen Organismus, vom dreigliedrigen sozialen Organismus, dann muss man wissen, dass dieses Soziale eben etwas Lebendiges ist. Etwas, was sich nicht nach einem Schema gestalten lässt. Was sich in Wahrheit nicht zentral steuern, zentral beherrschen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr. Nicht mehr. In der Vergangenheit war es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nach dem Muster, wie die ganze Schöpfung passiert ist, dass von einer Zentrale aus, wenn man so will, die Lenkung entgeht und dann gibt es eine ganze Befehlskette nach unten, wo immer Aufgaben erfüllt werden und zugleich bei der Ebene darunter Aufgaben übertragen werden, bis es ganz nach unten geht. Das war das alte zentralistische, wenn man so will, Schöpfungsprinzip. Heute bildet sich dieser soziale Organismus durch den Beitrag der einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch muss er sich gestalten. Was Steiner dann erkannt hat, ist, dass dieser soziale Organismus, der sich bilden will, aber im Grunde noch sehr, sehr stark behindert wird durch die alten Dinge. Aber dass da ein lebendiger sozialer Organismus schläft, fast gefesselt schläft, irgendwo geknebelt schläft, dass der aber heraus will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben nicht so ein hierarchisches System, ein zentralistisch gelenktes Einheitssystem, ein Einheitsstaat oder irgend sowas. Schon gar nicht ein Reich, ein Volk und so weiter, wie auch immer, sondern dass es etwas Neues ist, was lebendig sich dann gestalten wird, wenn die einzelnen Menschen aus ihrer Freiheit heraus ihren Beitrag leisten können. Und natürlich wird das eine Übergangsphase oder benötigt eine Übergangsphase, die aber kaum erst begonnen hat, erst sehr zart begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird eine Übergangsphase bedürfen, wo diese zentralistische Lenkung langsam in dieses lebendig soziale Leben, dreigliederige soziale Leben übergeht. Und wo es die Dreiglieder des Geisteslebens, des Rechtslebens und des Wirtschaftslebens gibt. Und wo in Wahrheit das Geistesleben eben die hauptgestaltende Kraft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geistig gestaltende Kraft. Und dieses Geistesleben müssen wir in Wahrheit erst entdecken. So viel lebt heute noch nicht drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden jetzt sagen, ja wir haben doch eh so viel Kultur und es ist so vieles schon geschaffen worden. Aber das meiste ist noch aus alten Kräften geschaffen worden. Und wir sind erst ganz kurz in der Zeit, wo der Übergang begonnen hat, aus dem Neuen heraus zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt wirklich aus dem ganz Individuellen heraus zu schaffen. Mit dem Zeitalter der Bewusstseinsseele ist es stark vorgetreten bei einzelnen Künstlern zum Beispiel in der Kunst. Es gab so etwas natürlich schon auch bei den Griechen anfänglich, aber das war lange noch nicht so individuell wie heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die Künstlerischen Produkte immer individueller werden. Was selbst in der Beginn der Neuzeit oder noch bis Ende des 19. Jahrhunderts, ja sogar bis ins 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert hinein, gab es immer noch, sagen wir in der Malerei, Schulen, wo man sagt, ja der gehört der und der Stolmung an. Das zählt zum Kubismus von mir aus. Selbst da ist es noch drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Stolmung. Die Kunst wird dort sein, wo sie hingehört, wenn sie völlig individuell geworden ist und es man keiner Stolmung mehr zuordnen kann. Wo es keine Modeerscheinung mehr gibt eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wo es ganz individuell, unverwechselbar individuell gestaltet ist. Man ist doch schon einiges auf dem Weg dorthin. Es geht auch dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber seht ihr, darum ist es auch notwendig, die alten Formen aufzubreiten. Auch das ist notwendig. Von dem der Weinheber so Angst hatte, ja er hatte gerade so Angst davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat das gefürchtet, dass die Sprache zerfällt, dass die Kultur zerfällt, weil die Menschen, gerade die Künstler, das alles zu zerschlagen beginnen. Und er war noch nicht so weit, dass er den neuen Impuls ganz bewusst fassen konnte. Obwohl er so interessante Dinge drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber immer wieder neue Ansätze hat. Aber die Gesamtform bleibt doch die klassische einfach. Und der wagt es nicht sich zu lösen, weil er das Gefühl hat, dass er ins Bodenlose fällt, weil er Angst hat, dass dieses Vollkommene verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir brauchen viel mehr Mut zum Unvollkommenen. Durch das wir durchgehen müssen. Und es ist besser manchmal das neue Unvollkommene zu wählen vor dem Altbewerten immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will das bitte nicht hundertprozentig, ich sage jetzt nicht alles Alte über Bord werfen und nur, aber wir müssen einen Übergang finden, dass es immer mehr heißt, wagen wir uns in den unbekannten Bereichen etwas Neues zu schaffen. Und zwar wirklich jeder in seinem Bereich. Nicht als etwas, klarerweise nicht als etwas, was von irgendwo zentral verordnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann es eben gerade nicht sein. Das Zentrum oder die Zentren, die sich bilden, können nur gebildet werden von der Peripherie von den einzelnen Menschen, was eingebracht wird. Dann kann ein hellleichtes Zentrum da und ein hellleichtes Zentrum dort entstehen und so wird die Erde umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seelischen, aber es wirkt ja ins Äußere dann auch hinein. Das geht aber nur dann, wenn wir uns ganz bewusst werden, dass jeder Mensch in seinem Ich die höchste schöpferische Kraft zur Verfügung hat. Also dieses, jetzt zitiere ich heute nicht wieder den Satz, ist mir eh schon klar, mit der gleichen Vollmacht und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das muss einem bewusst werden. Und es ist wichtig das Bewusstsein dafür zu wecken. Ich meine, es ist klar, wir können diese Kraft nicht von heute auf morgen so tagtäglich in neuen Situationen zur Wirksamkeit bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist noch ein sehr, sehr weiter Weg. Aber es fängt an, dass wir uns bewusst sind, dass diese Kraft in uns ist. Dass die ganze Schöpfung, die Erdenschöpfung namentlich, daraufhin orientiert ist, dass der Mensch sich dessen bewusst wird und diese Kraft in die Hand nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass er diese Kraft ist und das erfordert Mut. Das heißt, den Mut zu haben, wirklich in dieses absolute Nichts hineinzugehen und zu sagen, ist mir nur recht. In dieses Nichts hinein schaffe ich etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde dort nicht verloren sein. Das ist das ganz, ganz Wichtige. Und das wird natürlich auch eine ganz starke Veränderung bringen in dem, was heute geistige Strömungen sind, die noch aus dem Alten kommen, was namentlich auch die Religionen sind, die aus dem Alten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das wirkliche Christentum, das Christentum der Zukunft, das wird so richtig wahrscheinlich erst entfalten in der nächsten Kulturwoche. Dann wird es erst wirklich da sein. Also wir haben das Christentum so ganz noch nicht auf der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben erst, es ist ein Schritt dorthin oder einige Schritte dorthin sind passiert und der Weg wurde beschritten mit Hilfe von Institutionen, die aus den Altenkräften großteils nachschritten. Es ging halt auch nicht anders. Aber genau damit ist auch die Problematik verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Problematik einerseits, andererseits muss man die Notwendigkeit sehen. Weil natürlich solange beim einzelnen Menschen in seinem Bewusstsein noch nicht, das Bewusstsein noch nicht erwacht ist, welche Kraft da in ihm liegt. Und dass das die Kraft ist, durch die es kein Verzweifeln gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zweifeln, ein Beständiges, aber kein Verzweifeln. Dass man weiß, also in dem Ich ist die unendliche Kraft da innen, jedes Problem im Prinzip zu meistern. Nicht im äußeren Sinn, aber um sich als Ich weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich ist unvernierbar, wenn wir es wollen. Wenn wir es nicht wirklich aus irgendwelchen Gründen, aber aus freiem Entschluss den Widersachern hier opfern. Aber die Widersacher können es nicht vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wirklich. Wir können es, wenn, nur selbst. Oder in eine andere Richtung gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt eben an uns. Liegt an uns natürlich auch die Freiheit ins Reich der Widersacher zu gehen. Aber damit wir halt wissen, dass unsere Ich-Kraft dann, wenn wir diesen Entschluss fassen, etwas anderes wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn wir den anderen Weg wollen, dann können wir ihn in jedem Fall auch gehen. Wir kommen in jedem Fall durch. Prüfungen werden so und so dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss nichts beschädigen. Und der Weg ist manchmal schwierig. Wir stehen jetzt in der Apokalypse, wo es um die Ausgissung der Zornesschalen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da geht es ja wirklich darum, dass jetzt die schwersten, die gröbsten Dinge, die gefährlichsten Dinge bewältigt werden, ausgeschieden werden, ja möglichst verwandelt werden, erneuert werden, die halt in unserem Menschenwesen und im Erdenwesen überhaupt noch drinnen sind. Und da verendet sich es eben. Und darum sind die Schiederungen dann so dramatisch da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo aber ganz deutlich herauskommt, was jetzt da als Zorn Gottes kommt, das ist eigentlich die göttliche Hilfe, die uns unterstützt dabei uns von der Schlacke zu befreien, die uns noch bindet. Oder wo die Gefahr bestindet, dass wir sogar geistig an diese Schlacke, nämlich diese Schlacke der Widersache, dass wir uns damit verbinden und dann in einen anderen Weg gehen, in die sogenannte achte Sphäre hineingehen. Das wäre also nicht der gerade Entwicklungsweg der Erde durch die sieben kosmischen Entwicklungsstrukten, sondern das wäre dann ein achter Weg, der aber ein Weg wäre, bei dem der Mensch seine Freiheit verlieren würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht große Macht bekommen würde, aber nicht diese schöpferische Freiheit, die ihm zugedacht ist. Das ist das ganz Wichtige. Und damit kommen wir aber zu einer Problematik, die ich das letzte Mal schon ein bisschen angesprochen habe, auf die Problematik aller religiösen Einrichtungen, Konfessionen, die es gibt auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt einmal. Sie sollen bauen und helfen bauen an dem großen Leib des Christus, an dem mystischen Leib des Christus. Das ist eigentlich, ja zumindest einmal der christlichen Religionen, aber da fängt schon das Problem an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fängt schon das Problem an. Es kann etwas nicht christlich sein, wenn es Menschen, die außerhalb dieses Bereichs sind, ausschließt. Nämlich grundsätzlich schon einmal ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Problematik haben wir nach wie vor. Es ist jetzt innerhalb der Christenheit, es hat viele Spaltungen gegeben in der Vergangenheit. Es gibt nicht die eine Kirche, es gibt viele Kirchen, oder wenn wir es kleiner sagen, nennt man es Sekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Kirchen sind halt große Sekten. Sektor heißt ein Ausschnitt. Ein Ausschnitt des Ganzen, aber keine vertritt die ganze Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit meine ich natürlich jetzt mit Sicherheit nicht, naja dann haben wir halt noch nicht genug mit unserer Missionsreise gemacht und halt noch nicht alle Menschen bekehrt. Bekehrung, die ja auch aus Sicht des Christentums manchmal sehr blutig verlaufen ist und nicht das geachtet hat, was nicht darauf geachtet hat, die Freiheit des Menschen zu entwickeln. Wo vielleicht manchmal sogar mehr Freiheitsimpuls in den Völkern war, denen sie das Christentum gebracht haben, als sie selber hatten, diese Missionsvertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist nämlich, dass die Freiheit und damit die Entfaltung dieser Christuskraft auch in mich, dieser Qualität nämlich der Christuskraft, das ist nämlich diese Freiheit, die drinnen ist. Diese bedingungslose Freiheit, die drinnen ist. Das macht dieses Spezielle, diese geistige Kraft aus, die wir als Menschen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wir mit dem Christus gemeinsam müssen. Doch da gibt es kein Befehl von oben oder was, der das macht. Auch der Christus steht nicht unter dem Befehl des Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es eben gerade nicht. Und das wurde eben auch richtiger, da wurde ja gerungen daran, man denkt am Anfang des christlichen Entwicklungs in den ersten Jahrhunderten, wurde sehr gerungen darum, ist der Christus Wesenseins mit dem Vater oder ist er untergeordnet. Und das war eine große Scheidung damals, das arianische Christentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch wieder ein ganz interessanter Aspekt, das arianische Christentum hat den Aspekt, der Christus ist untergeordnet, dem Vater. Hat aber jetzt wieder das ganz tolle gebracht, dass er ihn so viel mehr an den Menschen herangeholt hat, weil damals natürlich das höchste göttliche, das war immer noch was, was man so weit, weit, weit, unendlich weit weg, ja nicht einmal gesehen, sondern geahnt irgendwo hat. Und der Christus, der halt von Arius, wenn man so will, viel kleiner gedacht wurde, viel menschlicher gedacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damals halt das auch noch nicht wirklich funktioniert hat und vielleicht heute selbst noch nicht so richtig funktioniert, das göttliche und das menschliche in eins zu denken, wirklich in eins zu denken. Unendlich groß und unendlich nah auch zu denken. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige, das zu begreifen, weil so als verkörperter Mensch sind wir uns halt trotzdem immer wieder so klein und die Welt da auseinander ist schon, die sinnliche Welt ist so groß. Und was sind wir da schon? Aber jeder Mensch hat diese große Schöpfungsquelle in sich. Er trägt sie in sich und er ist dafür verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann damit tun. Und das heißt, der Punkt ist, dass immer mehr Menschen sich dessen bewusst werden, welche Kraft da drinnen ist. Und dass sie sich gemeinsam verbinden in einander und merken, dass sie dadurch, erst und nur dadurch, etwas einander geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt waren die ganzen, nehmen wir jetzt die christlichen Bekenntnisse, es gibt aber in gewisser Weise für die anderen auch alles so, dass jetzt ein gewisser Weg geleitet wurde, mit dem Christusimpuls vertraut zu werden und so weiter. Da ist sehr viel Gutes passiert und es ist den Menschen Stütze und Trost gegeben worden dort, wo sie den Tröster noch nie in sich selber finden konnten. Dieser Tröster ist nämlich der Christus, in dem Sinn, dass er uns die Kraft gibt, die Situation, die oft vielleicht schwierig ist durchzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist die eigentliche Kraft. In Wahrheit kann heute Trost nicht mehr von außen gespendet werden. Das ist immer ein Trostpflaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird nämlich dort nicht gespendet, wo sie nicht die eigene Ich-Kraft anstößt. Und sagt in Wahrheit, ich kann dir nur etwas geben, was Anregung ist, damit du es aus dir selbst heraus schaust. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort gehen wir hin und das wird in der Zukunft bis hin zur nächsten Kulturepoche längstens, hoffe ich mal und denke ich auch. Und damit wird es auch so sein, mit Sicherheit sogar so sein, in größerem oder kleinerem Maße, wird es alle konfessionellen Bekenntnisse, die es jetzt gibt, überflüssig machen. Die werden sich auch lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele werden sich aufbäumen dagegen, weil sie in starken Institutionen verhärtet sind. Das war einerseits Hilfe, andererseits hat sich Tür und Tor geöffnet. Alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle. Ich treffe alle Religionen. Ich glaube jetzt verscherze ich mich in den Vorträgen mit allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Mal habe ich über die ganzen Regierungen gesagt, dass die da immer ein Problem haben. Jetzt mache ich es mit allen Bekenntnissen. Mit allen christlichen und allen sonstigen Bekenntnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt welche die freier organisiert sind, welche die weniger freier organisiert sind, aber im Grunde lebt in keinem noch das volle Bewusstsein und in der Praxis lebt in einzelnen Menschen, in einzelnen Vertretern, in einzelnen Priestern, in einzelnen Mönchen, in einzelnen geistigen Lehrern sehr wohl, aber in der Institution als Ganzes nicht. In der Institution und das was ich damit will. Weil alle diese Institutionen sind gebildet nach dem alten Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch, aber fast alle. Jetzt bin ich schon vorsichtiger, fast alle. Die Ausnahmen sind aber, die Ausnahmen bestätigen die Regel, die meisten funktionieren nach dem alten Schema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man auch sagen, dass es im Christentum natürlich sehr stark ist. Es gab also eine starke Kraft am Leib des Christus gemeinsam zu arbeiten, weil Christentum baut dann am Leib des Christus, wenn die ganze Menschheit eigentlich mitarbeitet. Dann baut sie am perfektesten daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht nur in der Gemeinschaft. Jeder einzelne kann seinen Beitrag dazu leisten und in dem Maße in dem er das tut wächst. Namentlich jetzt einmal der Astralleib des Christus und der Ätherleib des Christus, wenn wir also auch diese Kräfte von Wider- und Mitleid entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Großen und Ganzen und die christlichen Bekenntnisse sind sehr zentralistisch gebildet worden. Das hat eine sehr starke Stütze gegeben, aber das war also in den ersten zwei Jahrhunderten noch anders. In den ersten drei Jahrhunderten kann man sagen, aber ab dem Zeitpunkt, wo das Christentum Staatsreligion wird, spätestens ist es vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fängt schon vorher an mit allen möglichen Streitereien, was bestimmte Parteien dann durchsetzen und wo man nicht geschafft hat damit umzugehen, dass es viele Wege zum selben Ziel gibt und geben muss. Es gibt auch genauso viele Ablege. Und es ist im Umgang heute mit der Religion so schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich verstehe jeden, der sagt, gut, aber mir hilft die katholische Kirche. Dort finde ich die Stütze an meinen Weg zu gehen, dann ist es in Ordnung. Dann ist es absolut in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich sage, wenn du diesen Weg nicht gehst, dann bist du kein rechter Christ oder dann stimmt was nicht ganz. So offen spricht man das natürlich heute nicht mehr aus, aber die Haltung ist durchaus da. Und es gibt viele Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen nur kurz zurückschauen, bis sich die protestantische Bewegung, die anglikanische abgespalten hat, wie viele Auseinandersetzungen da waren. Und das sind noch lange nicht wirklich die überwundenen, die eine große Fortschritte gemacht haben. Aber dass es eine Christenheit über die ganze Menschheit, über die ganze Welt zumindest ist, sind wir noch weit, weit entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es erst dann sein, wenn der ganz individuelle Weg zugelassen wird. Mir ist ganz klar, dass man da Hilfe braucht auf dem Weg. Und darum haben diese Institutionen, trotz allem sie etwas altes sind, trotz allem sie ein Anziehungspunkt für die Widersacherkräfte sind, alle haben sie ihre Aufgabe noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber weil wir uns ja hier mit der Apokalypse des Johannes beschäftigen, das heißt mit der Wirklichkeit beschäftigen, die zu erschaffen ist erst. Mit der Zukunft beschäftigen. Da müssen wir uns sehr mit dem Gedanke beschäftigen, was muss anders werden oder was kann anders werden und muss anders werden, wenn wir es zu einem guten Ziel bringen, zu einem möglichst guten Ziel bringen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann heißt eine völlige Umkehrung zu dem, wie die alten Bekenntnisse funktionieren. Es gibt eine Offenbarungsquelle, aus der schöpfen alle und es gibt vermittelnde Instanzen, die dir unten, der du unten stehst als kleiner Mensch, sagen, wie die Sache funktioniert. Das hat den großen Vorteil, dass ich eine Sicherheit und eine Stütze denke, ich weiß wo ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Weg der Zukunft ist immer wieder der Schritt ins Nichts hinein. Und zu sagen, ich weiß nicht wie es geht, ich weiß nicht was die Wahrheit ist. Die große Frage von Pilatus, was ist Wahrheit? Und im Grunde, mit dem können wir uns das nächste Mal kurz beschäftigen, ist eigentlich, du selber musst es herausfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es dir nicht beantworten. Da hat Pilatus gefragt, bist du der König der Juden? Und im Grunde, wenn man richtig den Text liest, ist die Antwort des Christus, du musst es sagen. Ich kann es nicht von mir sagen, du musst es sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war genauso, wie wenn einem jetzt jemand fragt, bist du ein großer Eingeweihter? Der wird dann sicher nicht sagen, ja ja, ich bin ein großer Eingeweihter. Wenn er das sagt, dann hat er schon bewiesen, dass er es sicher nicht ist. Das heißt, der, der die blöde Frage stellt, muss es sich selbst beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja ja, da stehen wir dann weiter und denken, ist es, ist es nicht, oder ist es doch der andere, der größere Eingeweihter, wem soll ich jetzt folgen, für welche Religion soll ich mich entscheiden. Im Buddhismus gibt es ja auch interessante Sachen, aber dort auch, wie, wo, was. Nein, warte, fragen wir den Pfarrer, was gut und was schlecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das geht nicht mehr. Also es wird nicht mehr für die Zukunft, das ist nicht der Weg, der für die Zukunft reicht. Wir müssen es zunehmend immer mehr selber finden und nur wenn das davon ist, bauen wir wirklich erst richtig an dem Leib des auferstandenen Christus, an dem großen Leib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem, was wir vom Alten übernehmen, das ist es nicht mehr. Und eben wie gesagt, dazu kommt, dass alle großen Institutionen, wo nicht mehr dieses unmittelbare von Mensch zu Mensch, die Begegnung von Mensch zu Mensch da ist, wo das Ganze dann wird zu einer Art Verwaltungsmaschinerie, das ist das Tor, wo der alle Mann sofort drinnen sitzt. Und auf der anderen Seite der Lucifer sich zu schmücken, den Einfachkeiten der einzelnen Leute drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist Tür und Tor geöffnet. Und da muss man einfach vorsichtig sein. Und der Punkt ist heute, dass die Führer dieser Institutionen nichts oder wenig daran ändern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das war der Grund, warum letztlich der Benedikt zurückgetreten ist, weil ich meinte, das ist hoffnungslos. Ich habe keine Chance gegen den ganzen Mechanismus, gegen den ganzen Apparat, der da drinnen ist. Ich meine, der jetzige Papst, der Franziskus, ist viel mehr Kirchenpolitiker und kennt auch viel mehr die Tricks und Schmähs, die man braucht, um mit den Leuten da umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat er eine Chance, ein bisschen mehr zu bewegen. Ein bisschen. Aber niemand darf glauben, dass der Papst wäre zum Beispiel der Herrscher in der Kirche, der sagen könnte, wo die Richtung hingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Maximum ist, dass er einen kleinen Teil da vielleicht bewegen kann. Aber diese riesigen Institutionen, und eben namentlich, und das ist der Grund, warum es gerade bei der Kirche so schwierig ist, namentlich bei der katholischen Kirche. Es geht dort immens lange, das ist eine lange Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist eine gewaltige Leistung. Ich meine, seit dem 4. Jahrhundert besteht, schon vorher begonnen natürlich, aber so institutionalisiert seit der konstantinischen Wende, als Staatsreligion und damals als Apparat, der an die Oberfläche tritt, sich so zu halten. Ich meine, unsere Regierungen, Gott sei Dank, halten nicht so lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da können wir ja noch vom Glück reden. Aber das ist eine Institution, die über Jahrhunderte, die über praktisch fast 2 Jahrtausende sich, nicht ganz, aber doch 1700 Jahre der Wasser in wirklich konsolidierter Form durcharbeitet. Und die alles um ein Tempo tut, wo eine Schnecke ein Durbrau antritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so ein Beispiel, dass als kirchliches Dagmar beschlossen wurde, die leibliche Himmelfahrt Marias. Das ist erst im 19. Jahrhundert oder 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher. Das bringe ich oft durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, es war erst im 20. Jahrhundert. Aber ihr könnt mich korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschlossen wurde. Es war aber Thema und Gebrauch schon mindestens im 5. und 6. Jahrhundert. Und seitdem wurde es immer wieder diskutiert und immer wieder, ob das sozusagen in die Kirchen wäre hineingehört oder nicht, bis man es dann endlich geschafft hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist ein Tempo, das der geistigen Entwicklung der Menschheit einfach nicht mehr angemessen ist. Man kann sagen, das verhindert, dass Fehler passieren. Weil wir fahren auf den Weltvertrauten Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist der Weg, der nicht in die richtige Richtung führt. Und so träge nur umzulegen wäre, dass das nicht funktioniert. Das heißt, wenn die Kirche sich recht versteht, und das gilt aber für alle Konfessionen, dann müssten sie schleunigst daran mitarbeiten, sich überflüssig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Menschen dort hinzubringen, dass das, was sie ihnen jetzt noch als Stütze geben müssen oder geben können, dass die Menschen es selber noch nicht bringen. Das ist das ganz Wichtige. Das heißt auch, der Bezug zum Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können nicht mehr sagen, eine Religion. Es wird dann keine Religion im alten Sinne mehr sein. Sondern es wird etwas Neues sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird etwas sein, was aus der Gemeinschaft der freien Menschen kommt. Das ist das ganz ganz Wichtige. Und wo die Gemeinschaft dadurch steht, dass das vom einzelnen Ich ausstrahlt zu den anderen Ichen und denen etwas schenkt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man bereit ist zu schenken und auch aufzunehmen. Nicht zurückzustoßen, sondern aufzunehmen, sich zu eigen zu machen. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch wenn man verschenkt, dem anderen nicht etwas aufzudrängen, sondern etwas anzubieten, was er nehmen kann oder nicht. Wo ich vor allem damit errechne, dass er vielleicht etwas ganz anderes mit der Kraft macht, als ich mir gedacht habe. Dort kann man hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Christentum. Wirkliches Christentum heißt, an der Neugestaltung der Welt zu arbeiten. Alle Menschen gemeinsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder durch seinen individuellen Beitrag. Und da gibt es keinen fertigen Zettel, keinen fertigen Plan, wo das steht, wie das ausschauen soll. Das ist das ganz Wichtige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt doch in den alten Bekenntnissen noch stark drin. Und wir werden vielleicht das nächste Mal noch ein bisschen darüber sprechen. Das ist halt der Punkt, Christentum muss für jeden Menschen da sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne, dass er jetzt irgendwas bekennen muss oder irgendwo ein Zettel unterschreiben muss. Das muss ganz anders sein. Christ ist man dadurch, dass man ein menschliches Indrag und erkennt, wer begraftet darin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ist man Christ, auch wenn man den Namen nicht kennt, wenn man die ganzen biblischen Schriften vielleicht nicht kennt. Aber indem man aus dem agiert heraus, ist man Christ. Und der nächste Punkt dazu ist die Wahrheit der Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann man aus dem Ich heraus oder wird man aus dem Ich heraus erkennen. Und nur dort. Dann wird man auch erst erkennen, was an den Überlieferungen wirklich stimmt und wo Dinge auch verfälscht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht nicht mit Absicht, aber wo Dinge passiert sind. Und passiert ist namentlich sehr sehr viel in der Überlieferung, in der Interpretation der Schriften. Und dadurch entsteht aber so ein Mischmasch, das eigentlich nicht viel klarer ist als die Informationen über Corona, die man heute kriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Ich meine, wichtigste Dinge über das, was das Christliche betrifft, werden nicht oder praktisch nicht gelernt. Oder sind gar nicht bewusst geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben ja über einige Dinge schon gesprochen. Die Sache mit den zwei Jesusnamen, alles deutlich in der Bibel drinnen steht, dass zwei Geburtsgeschichten sind. Aber Klarheit darüber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter. Wann beginnt der Christus sich zu inkarnieren? Und was ist der Unterschied zwischen dem Jesus und dem Christus? Und so weiter. Also gerade in diesen entscheidenden Fragen gibt es nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ergaut heute nicht. Das wird eigentlich im Grunde immer verquerer. Ich versuche immer wieder mal die Theologie ein bisschen mitzuverfolgen, was sie da tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man sieht in vielen, und da will ich aber niemandem etwas ans Zeug fliegen. Aber das Problem ist, es ist die Machtlosigkeit des Verstandes gegenüber einer bloß schildlich überlieferten Offenbarung. Damit kommt man ans Geistliche nicht heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wirkliches Christentum heißt nicht an etwas im heutigen Sinne Glauben. Nämlich ich glaube etwas, was ich selber nicht erfahren kann. Weil dieses Wort des Christus zum Thomas, selig sind die, die da glauben und mitschauen, das gilt für die ganze Kulturepoche der griechisch-lateinischen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gilt im Grunde so bis zum Beginn der Neuzeit. Aber jetzt, und noch ein bisschen hinaus vielleicht, aber jetzt spätestens seit dem 20. Jahrhundert braucht es auch, dass dort der Weg zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass man die Wahrheit der Evangelien, die Wahrheit der Überlieferung nur gestaltet aus der eigenen Kraft des Jungs ergeben kann. Und man wird sie am besten dort finden können, wo man eben sich in Liebe mit den Mitmenschen verbindet, wo man Aufmerksamkeit, in Verwunderung, in Staunen sich den Mitmenschen und der Welt zuwendet. Dort wird man die Wahrheit erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sie erfahren. Wenn man sie sich dann selbst erinnert und selber sozusagen das Licht ausstrahlt, das diese Dinge sichtbar macht, sichtbar macht, indem es die Blendung, die große Blendung eigentlich des geistigen Gegenwinds aufgibt oder ihnen etwas entgegenschickt. Und dort wird die Zukunft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort, wenn wir diesen Weg ganz zu Ende führen und weiter kommen oder jedenfalls schon auf den Weg, dann werden auch die Irrtümer geringen. Die Irrtümer sind das, was entsteht durch den Einfluss der Widersacher. Wir werden es schaffen, mehr den Widersachern entgegenzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es werden genug Irrtümer noch passieren, bis wir dann nicht mehr Irrtümer machen, aber trotzdem jeder verschiedene Wege gibt. Wo dann klar ist, die Wahrheit hat so viele Facetten als es Menschen gibt, die sie denken, die sie erleben. Und jede ist berechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jeder kann trotzdem mal falsch sehen und dann ist er halt in der Unwahrheit drinnen. Und die Frage wird er sich immer wieder stellen müssen. Nur weil ich jetzt eine Wahrheit schon vor 40 Jahren meines Lebens lang verfolge und für sicher nehme, heißt es normal nicht, dass es sicher ist und es nicht ein Irrtum drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss mich eigentlich jedes Mal immer wieder neu dessen versichern, was ist da los. Das ist eine schwierige Aufgabe. Ich weiß, dass viele Menschen heute auch noch überfordert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich will auch niemanden da erhetzen. Ich will nur eine Perspektive zeigen, wo es hingeht. Und dass wir den Weg sehen, den wir anpeilen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist halt wie das Kind braucht beim Fahrrad auch mal die Stützerräder. Und wir brauchen sie noch lange. Da muss man auch bescheiden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich brauche sie genauso in vielen Stellen noch. Wir brauchen alles nicht. Wir brauchen die verfasste Schrift nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen die ganzen Schritte Steiners nicht, wenn wir schon so weit wären, dass wir selber das alles erkennen können. Wir sind am allerersten Anfang und die Stützerräder sind unheimlich hilfreich. Aber man muss eigentlich auch immer aufpassen, ist wirklich alles richtig oder ist irgendwo da Terrorismus drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder passt das heute nicht mehr so. Und dadessen können wir uns immer nur selbst versichern. Also was ist Wahrheit? Das liegt an uns das herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann uns niemand von außen geben. Also ich kann es euch auch nicht von außen geben. Und jetzt lasse ich euch überhaupt das schon wieder 21.14 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünsche ich euch eine gute Nacht. Ich hoffe er nennt mir das nicht übel, dass er jetzt scheinbar Kritisches über etablierte Institutionen sage. Aber ich denke es muss gesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht um irgendwas zerstören zu wollen, behindern zu wollen. Aber um Klarheit für den Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Wie er eigentlich in der Apokalypse gegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von Johannes. Danke. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage danke. Danke Susanne. Schönen Abend der Vereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Wiedersehen. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldige was? Gute Nacht. Gute Nacht meine Lieben. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, dann steige ich aus. Gute Nacht. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 62. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26826</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26826"/>
		<updated>2025-07-12T16:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 26. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|vorgemerkt für Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
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|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
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|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26706</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26706"/>
		<updated>2025-07-08T16:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 26. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
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|Glossar&lt;br /&gt;
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|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_271._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=26705</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-07-08T16:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Abschluss mit den Wochensprüchen 11 und zwölf 02:08:57 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:271.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=fe8jY28s4Is|thumb| 271. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/d35thvvzg6rq23vz28xwb/270.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=g5psow6rqd6ae54cu4ztzfv12&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 271. Vortrags vom 24. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung: Johanni-Zeit als Höhepunkt der Ausatmung der Erde und das besondere Erleben der Menschen und Elementarwesen 00:00:39===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 271. Vortrag zur Apokalypse. Das letzte Mal haben wir ja den 270er-Einschnitt gehabt. Und wir machen jetzt auch einen großen Sprung in den Wochensprüchen, weil heute ist ja der 24. Juni. Wir haben also Johanni und wir sind noch lange nicht beim Johanni-Spruch, sondern es sind noch zwei dazwischen. Weil wir hatten das letzte Mal den 9. Wochenspruch, der endete damit mit der großen Aussage: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich, um dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte euch aber jetzt trotzdem die Wochensprüche dazwischen nicht vorenthalten. Ich denke, wir werden einfach den 10. und 11. einmal lesen, weil es wirklich so schön die Entwicklung zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja jetzt mit Johanni, mit dem 24., am Höhepunkt eigentlich der Ausatmung der Erde. Das heißt, wo ihr Geistig-Seelisches ausgeatmet wird. Und ab heute beginnt es langsam, sich wieder hineinzuziehen. Die Erde ist sozusagen jetzt ganz außer sich. Also ihr ganzes Geistig-Seelisches, die ganzen Elementarwesen, die mit drinnen sind, alles ist ausgeatmet. Alles ist draußen. Alles strebt nach draußen, strebt in den Kosmos hinaus, strebt vor allem aus der Erde heraus. Aber jetzt eigentlich, mit dieser heutigen Nacht, beginnt auch schon wieder der Zusammenziehungsprozess. Aber für uns als Menschen geht es eigentlich erst in Wahrheit so richtig los, draußen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt in den Juli hineingehen, in den August hineingehen, es hat sich ja ein bisschen verschoben vom Klimatischen, es war eigentlich immer der August, der besonders heiße Monat. Jetzt, in der Regel fängt es schon etwas früher an, also schon im Juli, zumindest, manchmal im Juni auch schon, das heißt, wo so ganz heiße Tage drinnen sind. Also wo wir ganz außer uns sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir fliegen durchaus noch ganz hinaus, während schon die Erde eigentlich, das Geistig-Seelische der Erde, beginnt sich wieder zusammenzuziehen, sich wieder hineinzuziehen in die Erde hinein. Ganz leicht natürlich erst noch, aber das ist also so ungefähr die Situation, in der wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind aber noch so ganz wirklich am Flug hinaus. Und werden also in diesen beiden großen Sommermonaten, also Juli, August, halt immer damit, uns auseinanderzusetzen, ganz draußen zu sein und trotzdem auch wieder die Anstrengung zu unternehmen, ganz zu uns zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das ja einerseits genießen, dieses ganz hinausfliegen, uns ganz zu verlieren eigentlich, uns tragen zu lassen vom Licht und von der Wärme, von der Luft, die draußen ist. Das trägt uns unheimlich stark, aber wir sind dann halt nicht ganz bei uns. Wir sind nicht ganz wach da. Es erfordert eine ziemliche Anstrengung, zugleich auch dann ganz wach da zu sein, ganz wach auf dem Boden zu sein, einmal die Flügel auch wieder zusammenzufalten und ein paar Schritte am Boden zu gehen. Ja, was die Vögel manchmal auch machen. Sie fliegen zwar viel, aber sie marschieren manchmal am Boden auch und picken dort ihre Körnchen. Also irgendwie müssen wir das auch machen. Also das, was wirklich so ganz vor unserer Nase ist, konkret ins Auge zu fassen, in den Schnabel zu kriegen sozusagen, es zu verdauen, es zu uns zu nehmen. Aber dann halt auch wieder es einfach zu genießen, hinauszufliegen, sich ganz befreit zu fühlen. Das ist ja auch ein unheimliches Wohlgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl haben natürlich auch die Elementarwesen, die jetzt hinausstreben, aber jetzt schon ein bisschen merken, es geht schon wieder hinein, es geht schon wieder ein bisschen in die Enge der Erde auch hinein. Das ist ja auch immer ein bisschen ein Schmerzgefühl für die Elementarwesen. Darum lieben sie es ja so, wenn dann die Erntezeit ist, wenn das Getreide geschnitten wird, wenn das Heu gemacht wird. Also wenn Blumen abgeschnitten werden. Das ist ein Aufjauchzen für die Elementarwesen, eine Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das sich Hineinquetschen sozusagen mit ihrem ganzen Seelisch-Geistigen, Seelischen eigentlich, weil eigenes individuelles Geistiges haben sie ja in der Regel nicht. Außer es sind die Salamanderwesenheiten, die haben so einen ich-artigen Charakter bereits auch, aber die anderen haben also was rein Seelisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist in gewisser Weise schmerzvoll, sich in die Pflanzen hinein, in die Blüten sich hineinzuziehen, da drinnen tätig zu sein. Sie sind ja diese Kräfte, diese Wesenheiten, die tätig sind in dem, was sich dann alles ausbildet, in den Blüten, im Duft der Blüten, in den Farben der Blüten. Da ist ja eine emsige Tätigkeit dieser Elementarwesen drinnen. Aber es ist zugleich ein Gefangensein da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eine große Befreiung dann aber für die Elementarwesen, erstens einmal, wenn wirklich dann das Heu geschnitten wird, also wenn das Getreide geschnitten wird, wenn die Wiesen gemäht werden, das ist was unheimlich Wohltuendes, genauso wie es im noch viel größeren Maßstab, also was Wohltuendes ist, wenn Gesteine zertrümmert werden. Also was Wunderbares, wenn Menschen kommen und auf das Gestein hämmern, einfach es zertrümmern, zerlegen. Nicht aus blinder Wut oder was, sondern Bergbau, Abbau zu machen da drinnen, das ist was unheimlich Wohltuendes für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch Kristalle zu spalten, zu schleifen, Diamanten zu schleifen, das ist was Wohltuendes für die Elementarwesen, die da drinnen eigentlich in die Erstarrung fast kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Unvollkommenheit der Schöpfung als Voraussetzung für Leben und Perfektion als Reich Ahrimans 00:07:27===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, wir haben öfters schon gesprochen darüber, dass ja selbst der härteste Kristall, also auch ein Diamant oder so, niemals ganz erstarrt ist, sondern immer noch eine gewisse Beweglichkeit, eine gewisse Lebendigkeit hat, eben gerade weil er nicht perfekt ist. Das ist überhaupt das Wunder des Lebens auf Erden, und jetzt zähle ich auch die Mineralien dazu zum Erdenleben in gewisser Weise, weil sie ja auch aus dem Lebendigen herauskommen, zwar dann fast bis in die Verfestigung gehen, aber eben nur fast, nicht ganz. Ganz fest würden sie werden, wenn sie perfekt gebaute Kristalle wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perfekt gebauten Kristalle, haben wir oft schon gesprochen darüber, gibt es nicht auf Erden. Es gibt die Perfektion überhaupt nicht auf Erden. Das ist das Wunderbare eigentlich auf der Erde, dass es diese Perfektion nicht gibt. Dass diese Perfektion in Wahrheit wäre, dass das ein Verfallen ins Ahrimanische hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman, der will diese Perfektion, die aber alles tot macht, wo keine Beweglichkeit mehr ist, wo alles dem strengen Gesetz sozusagen, dem strengen ahrimanischen Gesetz, dem strengen von mir aus mathematischen Gesetz, folgt, und es kein Ausweichen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunderbare der Natur ist eigentlich, dass sie immer wieder dem entkommt, ein bisschen. Ja, sie muss eben im Großen und Ganzen danach richten, aber sie schlüpft auch immer wieder davon, und die Elementarwesen jubeln auch, wenn sie davon schlüpfen können, wenn sie herausgenommen werden aus dem Gefangensein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade also die ahrimanischen Wesenheiten unter anderem tragen dazu bei, dass sie eben auch Elementarwesen gefangen nehmen in gewisser Weise, im Gestein, im Festen drinnen, in allem was streng geordnet ist und keine Beweglichkeit zulässt. Das wollen diese Wesenheiten eigentlich gerade hineinbringen. Und eine andere Ordnung sozusagen, eine viel strengere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verbannung des Drachen im 20. Kapitel der Apokalypse 00:09:50===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner spricht davon in seinen Apokalypse-Vorträgen für die Priester davon, gerade auch zu dem Punkt, wo wir jetzt seit, ich weiß nicht, wie viel Dutzenden Vorträgen schon stehen. Wir stehen eigentlich immer bei dem Kapitel, wo es also darum geht, um den Sturz des Drachens und der Versiegelung des Drachens auf tausend Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zusammenhang damit – das ist also das 20. Kapitel in der Apokalypse – das bildet immer den Hintergrund der Vorträge. Jetzt seit, wie gesagt, vielen Dutzenden Vorträgen schon ist das ganz im Hintergrund. Dort stehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist auch eine Art, uns ein bisschen zu beschäftigen mit dieser Bannung des Drachen, mit dieser Verbannung in den Abgrund hinein. Da brauchen wir jetzt gar nicht gleich sagen, juchhu, also der Drache ist verbannt in die Erde, er ist gefesselt dort drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist es ja auch der Engel und der Michael wirkt sehr stark mit, dass also diese ahrimanischen Wesenheiten gefesselt werden können in den Abgrund. Und es geht ganz deutlich dabei um die ahrimanischen Kräfte im aller weitesten Sinne, also bis hinein zu den soratischen Wesenheiten, die auch im Hintergrund noch stehen, die aus einer Entwicklung kommen, die sogar noch vor dem Alten Saturn oder abseits des Alten Saturn stattgefunden hat. Das ist das, was es so gefährlich macht, weil sie dadurch schon eine sehr, sehr hohe Reifestufe entwickelt haben, eine sehr hohe Kraft entwickelt haben, eben Kräfte haben, die vergleichbar sind und ebenbürtig sind dem, was die Elohim, die Schöpfergötter der Erde haben. Drum sind sie so gefährlich, weil sie also die gleiche Macht oder sogar noch mächtiger sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann also gerade diese soratischen Wesenheiten, aber eben auch die ahrimanisch-asurischen Kräfte, die sozusagen ganz stark im Sog dieser soratischen Kräfte stehen, sie können nicht besiegt werden. Also von Michael, von den Erzengeln überhaupt, die haben nichts dran. Was ist ein Erzengel gegenüber Geistern der Form? Geister der Form sind welche, die wirklich bis ins Physische hinein gestaltend wirken können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann der Michael nicht, das können die Erzengel nicht. Das können nicht einmal die Urengel, die im positiven Sinn, nach dem Bericht der biblischen Schöpfungsgeschichte, die dienenden Wesenheiten, die Helfer waren der Elohim, die Zeitgeister, wie sie auch heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Schöpfungstage und die Hierarchien 00:12:55===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Urengel sind die Zeitgeister auch. Sind die, die in der Schöpfungsgeschichte als die Schöpfungstage genannt werden. Also wenn dort von sieben Schöpfungstagen die Rede ist, in denen unsere Erde oder unser ganzes Planetensystem geschaffen wurde, die tätig sind in sieben Abschnitten, sieben Zeitabschnitte – die sieben Tage sind nicht einfach so, was man mit dem Kalender messen könnte, egal wie groß jetzt dieser Maßstab da sein mag, Jahrmillionen, Jahrmilliarden, wie auch immer, wie es die äußere Wissenschaft nennt. Und das geht überhaupt nicht, das sind Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem sind es auch wieder sieben Grundsätzliche, das sind eben die sieben Schöpfungstage. Und die sind auch nicht so einfach zu verstehen, als dass sie nacheinander folgen, sondern das ist nur ein oberflächlicher Aspekt. Das Ganze natürlich schildern kann es nur nacheinander. Und daher ist es auch in der Schöpfungsgeschichte so gespiegelt. Nicht gespiegelt, sondern wird erzählt davon, berichtet davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind sieben Wesenheiten, die miteinander zusammenwirken. Es sind sieben Elohim, das sind die, die sozusagen die Schöpfungsimpulse geben, wie jetzt unser ganzes Planetensystem gestaltet werden soll. Aber ausgeführt, die nächste Stufe, es wird dieser Schöpfungsplan, den die sieben Elohim ausarbeiten. Durch diese sieben Elohim wirkt aber der Christus, über das haben wir oft gesprochen, also dort, wo es in der Schöpfungsgeschichte heißt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und die Elohim sprachen: Es werde Licht und es ward Licht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;. Wo sie also zu sprechen beginnen. Dann ist es so der versteckte Hinweis darauf, dass ab diesem Zeitpunkt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim der Christus zu wirken, zu sprechen beginnt. Aber sprechen halt nicht in einer äußeren Sprache, sondern er spricht in den Formen der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die ganze Natur ist nichts anderes als das, wie soll ich sagen, in Formen, in bewegliche Formen verzauberte Wort des Christus. Der Christus selbst lebt in dem allen, hat gestaltet durch die Gemeinschaft der Elohim, und die Elohim haben das aber auch vollziehen können, erst mithilfe der sieben Urengel, der sieben Zeitgeister. Das heißt, es hat sich in sieben Schöpfungstagen abgewickelt, aber das ist eigentlich in Wahrheit ein lebendiges Zusammenspiel dieser Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man wird einmal auch die Bibel, das Alte Testament, diesen Schöpfungsbericht auch noch konkreter lesen können, wenn man sieht, aha, das sind nicht eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, die einfach streng hintereinander arbeiten, sondern es beginnt einer, aber er wirkt weiter, es kommt ein zweiter dazu, er wirkt weiter, es kommt ein dritter dazu, aber er wirkt weiter und so weiter, bis alle sieben vereinigt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese sieben, ihr wisst ja, der siebente Schöpfungstag ist dann der Tag der Ruhe sozusagen, also am sechsten Schöpfungstag ist vollendet das Werk in gewisser Weise, und dann ruhen die Elohim. Das heißt ruhen, heißt aber nicht, dass sie einfach schlafen, und jetzt, sie schlafen nur in dem Sinn, dass äußerlich jetzt nichts Neues mehr passiert, sondern dass das Ganze eigentlich verinnerlicht wird. Dass sie innerlich jetzt dieses ganze Schöpfungswerk in sich tragen und damit auch zur wichtigsten Basis für ihre eigene weitere Entwicklung legen, weil auch die Geister der Form entwickeln sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lernen durch Scheitern in den Inkarnationen und wie sich erfolgreiche und und unscheinbare Leben in der Regel abwechseln 00:17:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir eine Phase haben, wo wir, sei es im täglichen Wachen und Schlafen, sei es im Gang zwischen irdischer Verkörperung und Gang durch die geistige Welt durch, wir wechseln die Perspektiven irgendwo. Und wenn wir zum Beispiel gehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt, dann reift das, was wir hier auf Erden getan haben, zu neuen Fähigkeiten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, hier haben wir auf Erden vielleicht vieles getan, und es ist vielleicht, nehmen wir den Extremfall, gar nichts gelungen. Es ist alles schiefgegangen, wir haben viele tolle Ideen gehabt, und wir sind immer wieder gescheitert im Leben. Dann reift das aus zu ganz besonderen Fähigkeiten für die nächste Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen am allermeisten an dem, wo wir hier im äußeren Leben gescheitert sind. Was uns hier gelungen ist, das erschöpft es im Grunde mit dieser Inkarnation. Das sind Früchte vergangener Inkarnationen. Was in der nächsten Inkarnation bei uns groß herauskommen wird, ist angebahnt durch das, was wir in diesem Leben probiert haben und nicht wirklich zustande gebracht haben, nicht wirklich es voll lebendig ins Dasein bringen konnten, sondern woran wir gescheitert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die dann im Leben zwischen Tod und neuer Geburt ausreifen und uns die Möglichkeit geben, mit neuen Fähigkeiten in die nächste Inkarnation hineinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das heißt, gute Botschaft für Leute, die sagen, jetzt bin ich schon, weiß ich nicht, 70, 80 Jahre, eigentlich was Großartiges habe ich nicht zusammengebracht in meinem Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens stimmt das grundsätzlich einmal schon nicht, weil alle, selbst wenn man sich für den größten Versager hält, haben trotzdem eine ganze Menge zusammengebracht. Weil allein schon überhaupt nur existieren zu können auf der Erde, das heißt zu leben, zu atmen, zu verdauen, sich aufrecht halten zu können, ist so eine gewaltige Leistung schon. Das ist so was Großartiges, dass wenn man schon nicht mehr als das zusammengebracht hat, schon unglaublich ist. Das ist Göttertat im Grunde. Das ist das Göttliche in uns, das da wirkt. Das ist das Ich auch, das wirkt drinnen in uns, in Verbindung mit dem Christus. Also da ist höchstes Göttliches drinnen, selbst wenn scheinbar äußerlich das Leben komplett missglückt vielleicht erscheinen mag, wenn man jetzt die Biografie sich anschaut. Sie ist es keineswegs, sie ist es keineswegs. Sie zeigt einfach nur, dass in dieser Inkarnation, ja man könnte es äußerlich sagen, ja es ist vielleicht eine Ausruh-Inkarnation, ist es aber in Wahrheit nicht, weil man unheimlich viel zu tun hat, gerade bis ins eigene Physische hineinzuarbeiten, bis ins eigene Körperliche. &lt;br /&gt;
Man ist sozusagen so mit der Gestaltung des eigenen Wesens beschäftigt, dass viel mehr Raum bleibt, gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eine große, eine schwierige Arbeit. Und die wird in einer nächsten Inkarnation sich dann ihre Früchte zeigen, dass man gerade im Äußeren dann sehr viel leisten kann. Weil man es jetzt gelernt hat an sich selbst. An der schwierigsten Aufgabe überhaupt, sich einen physischen Leib zu bauen, der funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen mitarbeiten. Natürlich haben wir viel Hilfe. Wir könnten das alles noch nicht alleine tun. Aber wir haben also viel Hilfe dabei. Aber trotzdem, damit wir unseren individuellen physischen Leib zusammenbauen, unseren ganz individuellen, trotz aller Vererbungsströmung, die es gibt, das gibt uns eine gewisse Basis, natürlich. Das ist wichtig für uns. Aber das Entscheidende, das Kunstwerk, das wir schaffen, ist, dass wir das individualisieren. Trotz allem individualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man noch so deutlich meint, ah, die Ohrmuscheln, die sind vom Großvater, die Nase habe ich von der Mutter. Und man sieht manches vielleicht. Aber das eigentliche Werk besteht darin, in der Einzigartigkeit dieser eigenen, individuellen Inkarnation. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon eine große Leistung. Jetzt geht es aber darüber hinaus, dass wir über unsere körperliche Grenze hinausgehen und eben die Welt anfangen zu verändern. Und da können wir erfolgreicher oder weniger erfolgreich sein. Nach außen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen für die nächste Inkarnation, die dann eine sein wird, wo wir sehr viel im Äußeren umsetzen, lernen wir gerade an den Fehlern in der vorhergehenden Inkarnation. Wir haben vieles probiert und sind an vielem gescheitert. Und aus den Erfahrungen, die wir damit gemacht haben, bringen wir ein immenses Potential für die nächste Inkarnation mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, also ein gesunder, wie soll ich sagen, oder ein üblicher Weg durch die Inkarnationen ist, dass wir wechseln zwischen Inkarnationen, wo wir im äußeren Leben sehr erfolgreich sind. Dann ist das die Frucht aber eines vergangenen Lebens, wo wir eigentlich im Äußeren sehr wenig erfolgreich waren und unheimlich hadern mussten mit unserem Schicksal, vieles probiert haben, immer wieder gescheitert sind. Gelernt haben aber daran. Gelernt haben, wie man es nicht machen soll. Wie es nicht funktioniert. Aber gerade an dem lernen wir am schnellsten, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es gibt halt einfach keine fertige Regel. Das ist das Interessante an der Weltentwicklung überhaupt. Es gibt selbst für unseren... Entschuldigung, jetzt muss ich schnell schauen. Es gibt also in diesem Scheitern des Menschen drinnen, ist etwas ganz Wesentliches drinnen. Und ich sage das jetzt ganz bewusst einmal so deutlich und so klar. Weil man oft sich denkt, also gut jetzt gibt es Menschen, die sind geistig weit fortgeschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, in einer Inkarnation sind sie Eingeweihte vielleicht und in der nächsten werden sie doppelt Eingeweihte oder noch größer und noch größer. Es kommt unter Garantie, eine früher oder später, es muss nicht unbedingt gleich die nächste, dann ist es halt die übernächste Inkarnation, wo sie an Aufgaben herangehen, an denen sie pausenlos scheitern. Gerade große Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die in einem Leben viel im Äußeren leisten und viele Impulse in die Welt setzen, werden in einem nächsten Leben sich an noch größere Aufgaben wagen und scheitern daran. In der Regel. Und gerade darin lernen, um sie dann in einer dritten Inkarnation, also in einer wieder folgenden Inkarnation, dann das Gelernte, das am Scheitern Gelernte umsetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eine interessante Sache, wie das ist. Und daher nicht unbedingt immer so zu sehen, dass von Inkarnation zu Inkarnation wird im äußeren Leben immer alles perfekter und perfekter. Nein, es kommt mit Sicherheit dann dazwischen wieder eine Inkarnation, wo alles sehr unscheinbar bleibt, wo eigentlich kaum wer was mitkriegt, weil sich äußere Erfolge eigentlich gar nicht groß einstellen. Das heißt, es bleibt mehr oder minder im Verborgenen. Und es ist gerade eine wichtige Tätigkeit, die darin ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich alles mit sehr weiten Bandbreiten, die drinnen sind. Man darf das jetzt nicht wieder als mathematische Gesetzmäßigkeit nehmen. Es ist bei einem stärker ausgeprägt, bei einem weniger. Aber grundsätzlich ist ein gewisser Rhythmus drinnen in dem. Erfolgreich im Äußeren sein, kann in verschiedensten Bereichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ähnlichkeit in Erscheinung und Art wird gegen Ende der Inkarnationen immer ähnlicher 00:26:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht zum Beispiel bis in die körperliche Gestaltung hinein. Wie gesund, wie schön, wie vollkommen baue ich meinen physischen Organismus? Oder gibt es Mängel drinnen? Auch das wechselt. Es ist zwar eine Tendenz, also sichtbar, sodass gegen Ende unserer Inkarnationen auf Erden überhaupt der Mensch, ja wie soll ich sagen, seine individualisierte physische Form, die ganz seinem Wesen, ganz seinem Ich entspricht, die so gegen Ende der Inkarnationen erreicht haben wird. Das heißt, es wird schon bei den letzten Inkarnationen so sein, dass sie einander viel ähnlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment ist es noch so, wenn man angenommen ein Porträt hätte aus einer früheren Inkarnation – es wird ja bald auch so kommen, dass es Fotografien vielleicht gibt davon. Ja, es gibt sicher schon jetzt. Also es gibt Menschen, die schon zur Zeit der Fotografie geboren wurden, die abgelichtet wurden. Sie wissen es vielleicht nicht, dass Bilder ihrer früheren Inkarnationen irgendwo existieren, aber das gibt es bereits. Und das wird in Zukunft noch mehr werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist jetzt auch nicht besonders wichtig, das zu finden oder so, aber es wird so sein, dass trotzdem jedenfalls jeder Mensch seine individuelle Form findet und sich der immer mehr nähert. Das heißt, die letzten Inkarnationen werden einander von der ganzen Gestalt, von der Art, viel, viel ähnlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch eine Folgerung davon, weil es wird ja trotzdem wechseln müssen zwischen männlichen und weiblichen Inkarnationen, also ein Geschlechtswechsel trotzdem wird diese Ähnlichkeit immer größer werden. Also das heißt, die Geschlechter werden einander ähnlicher werden. Im ganzen Ausdruck. Ist auch heute schon bemerkbar, ganz deutlich. Und das wird noch viel, viel deutlicher werden. Und das wird ja letztlich dazu führen, aber auch, dass dann eine normale Fortpflanzung nicht mehr möglich sein wird. Und auf das steuern wir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drum ist ja auch das, was Rudolf Steiner sagt, also dass wir im siebten, achten Jahrtausend für den Großteil der Menschheit die Inkarnationen aufhören auf Erden. Und das erscheint ja wahrscheinlich jedem Außenstehenden heute als völlig verrückt. Die meisten denken ja, wenigstens ein paar hunderttausend Jahre wird es ja wenigstens noch dauern für die Menschheit. Also in dieser körperlichen Form, wie wir es heute haben. Und nach Rudolf Steiner ist es eigentlich eine lächerlich kurze Zeit. Ein paar Jahrtausende im Grunde noch. Also was ist das? So schnell geht ja keine Spezies auf Erden im Grunde unter als der Mensch dann sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch wird es so sein, weil die geistige Entwicklung so schnell ist, dass wir dann einfach auf ein anderes Entwicklungsniveau kommen und nicht mehr diese Inkarnationen in einer physischen Körperlichkeit haben wie jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn der Mensch nicht mehr physisch inkarnieren muss, geht es um die Arbeit für die Naturreiche, dazu braucht es die neue Hellwahrnehmung 00:30:11===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dann halt schon etwas mitnehmen aus diesem Physischen. Das ist das, was mit der Auferstehung zusammenhängt. Aber die Auferstehung heißt ja auch nicht, dass wir dann irgendwann, irgendwo halt jetzt geistig, aber so genau in der Gestalt herumlaufen. Es wird eine Metamorphose stattfinden. Es wird schon eine ganz eigene Geistgestalt des Menschen entstehen. Aber die schaut natürlich nicht so aus, wie wir jetzt äußerlich physisch ausschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen, je mehr wir unser physisches Ideal, unser individuelles Ideal erreichen, umso wacher und bewusster können wir dann im übersinnlichen Bereich leben. Und umso mehr können wir uns wach und bewusst und aus Freiheit heraus engagieren eben an der Arbeit der Erde, die weiterzuführen. Das wird ja dann unsere große Aufgabe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Erde wird nicht gleich zerfallen, wenn wir Menschen uns nicht mehr inkarnieren, sondern wir werden halt dann eine wichtige Aufgabe haben und werden vor allem dann für die anderen Naturreiche arbeiten und dadurch diesen Naturreichen für die Zukunft eine neue Perspektive eröffnen. Die wird sehr davon abhängen, wie wir eben mitarbeiten an der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher hängt es aber auch sehr stark an dem, was wir jetzt schon, während wir noch so inkarniert sind auf Erden, welches Verständnis wir uns erwerben für die geistigen Wesenheiten, die jetzt an der Natur tätig sind, die geistig-seelischen Wesenheiten, also namentlich auch für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kennenzulernen, also wir müssen halt lernen, wie wir mit diesen Wesenheiten umgehen, wie wir sie befreien können. Und eine Befreiung dieser Elementarwesen, auf eines haben wir ja schon gesprochen, gerade wenn etwas zerfällt, also zum Beispiel, dass das Gras geschnitten wird, das heißt, wenn gerade also die einfach vor sich hin wuchernde Natur vom Menschen gepflegt und gehegt wird, auch bis zu einem gewissen Grad zurechtgestutzt wird, gestaltet wird vom Menschen, das ist eine Befreiung für die Elementarwesen, das ist ein erster Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein noch früherer Punkt ist der, einfach wenn wir beginnen, die Elementarwesen wahrzunehmen. Also das heißt wahrzunehmen, das heißt nicht gleich hellsichtig, ich sehe alles, das muss es gar nicht sein, sondern ich baue eine Empfindung auf für die Elementarwesen, die in den Pflanzen, in den Tieren, die in der Natur wirksam sind. Das heißt, ich fühle mich berührt, ohne dass ich jetzt gleich eine hellsichtige, große Vision haben muss. Das ist eben gar nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Vision kommt heute, wenn sie im modernen Sinn kommt und die ist gerade eben für die Entwicklung auch für die Zukunft der Elementarwesen dann die fruchtbarste, weil wir es dann mit unserem Ich haben, das ihnen begegnet und das mit ihnen umgeht. Aber dann muss dieses Ich einmal lernen, überhaupt diese Berührung durch die Elementarwesen, dieses Wahrnehmen zu einem Bild zu machen. Das ist etwas, was wir erst lernen müssen, ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das haben wir ja öfter jetzt gesprochen, das moderne, geistige Wahrnehmen. Das Wort Hellsehen benutze ich nicht so gern, weil das heute wirklich sehr anrüchig geworden ist bei vielen Menschen. Also das heißt, da muss man aber ganz klar sagen, dass heute es ist ein imaginatives Sehen, ein imaginatives, bildhaftes Denken und das bauen wir selber auf von A bis Z. Es ist nicht eine Abbildung von irgendwas, was so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn ich ein Elementarwesen erlebe in diesem lebendigen Denken und mir das Bild schaffe, dann muss mir bewusst sein, das ist ein Bild, das ich mache, das aber künstlerisch, ich sage es jetzt bewusst, künstlerisch zum Ausdruck bringt, das Wesen dieses Elementarwesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome, die ich in der Erde sehe, die wirken in den Wurzeln oder so, die damit wirken, die man gern und richtig gern darstellt, mit großen Köpfen und Zipfelmütze und langem Bart und so was, da muss uns klar sein, das ist unser Bild. Und das Bild ist durchaus sachlich richtig. Es drückt etwas aus, es drückt etwas von dem Alter, von der Weisheit dieser Wesenheiten aus, die gerade mit der Tiefe der Erde, mit den Wurzeln usw. zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stärker wird es, wenn es noch weiter in die Tiefe geht. Wenn ich zum Beispiel Baumgeister nehme oder solche Sachen, das sind schon sehr mächtige Wesenheiten, Waldgeister nehme, die für eine ganze Region zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die eine immense Geistigkeit mitbringen in die Gestaltung hinein und trotzdem nicht einfach so Geistwesen sind wie der Mensch. Und trotzdem aber ganz, ganz mächtige Wesenheiten drinnen sind und natürlich in Zusammenhang stehen auch mit höheren Hierarchien, die sie leiten irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viel, aber da muss man wissen, das Bild muss der Mensch sich selber machen. Aber es ist nicht willkürlich, es ist nicht einfach eine Fantasterei, sondern die Kunst besteht eben darin, ich spüre, fühle, nehme wahr diese Elementarwesen und mache diese Wahrnehmung, schaffe sie im weitesten Sinn zum Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild kann auch ein Klang sein, kann eine Musik sein, das kann, also man kann ein Elementarwesen, ich kann es auch beschreiben, als eine Melodie, ohne weiteres. In so vielen Liedern ist das drinnen. Oft in einfachen Liedern, in Volksliedern oder was, ist das drinnen. Die Noten, die da herum hüpfen sozusagen, die Töne, die da hüpfen, das sind die Elementarwesen, die hüpfen drinnen. Und das gibt dem Ausdruck, vielleicht hat es der Komponist gar nicht sowieso wirklich zu Bewusstsein gebracht, aber aus dem heraus schöpft er das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es kann ganz verschieden sein. Aber es ist ein Schritt, den sich dieses Bild, dieses Klangbild oder was immer, dieses Geruchsbild von mir aus, sich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüche können auch, sind eine sehr heikle Sache, weil gerade bei den Gerüchen wissen wir, da wirken die Widersacher oft sehr stark auch hinein, die können uns sehr, sehr, sehr stark verführen. Also gerade der Geruchssinn des Menschen ist etwas unheimlich Heikles, weil ihr kennt das, selbst wenn irgendwo ein starker Wohlgeruch ist, oder aber auch wenn es fürchterlich stinkt irgendwo, nach kurzer Zeit riecht man nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geruchssinn schaltet fürs Bewusstsein ab, aber die Wirkung ist da. Die Wirkung ist da. Und gerade erst dann, wenn wir es nicht mitkriegen, dann können wir sehr, sehr stark dadurch dirigiert werden. Da steckt eine unheimliche Weisheit drinnen. Oder Weisheit, sagen wir, eine unheimliche Gescheitheit steckt drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durchaus eine ahrimanische Gescheitheit, die drinnen steckt in dem. Nicht umsonst sagen wir, er hat eine Spürnase für irgendwas, wenn er einen gescheiten Intellekt hat und irgendwo erkennt, aha, da ist aber irgendwo da liegt der Hase im Pfeffer, da ist ein wichtiger Punkt, auf den man aufpassen muss, man hat einen Spürsinn.&lt;br /&gt;
Ja, Hunde haben das auf ihre Art, indem sie es einfach direkt umsetzen dann. Die machen es sich nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns kann etwas davon bis in den Intellekt hineinkommen und ihn sogar lenken dann. Und da können Gerüche durchaus eine Rolle spielen. Und gerade also die ahrimanischen Wesenheiten, auch die luziferischen, aber stärker die ahrimanischen, haben uns dadurch am Bandel irgendwo. Da kann man einiges machen. Daher ist es mit Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sich ein Bild, ein Klangbild zum Beispiel zu machen oder eben ein Sehbild zu machen, ein optisches Bild zu machen, das liegt an uns. Diese Bilder zu schaffen von den Elementarwesen, von den geistigen Wesenheiten überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wahrgenommene muss geistig ergriffen werden 00:39:43===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben wir ja oft besprochen: Wie schaut ein Engel aus? Gar nicht. Weil er ist eben kein sinnliches Wesen. Daher gibt es kein sinnliches Bild, das ihn so zeigt wie es ist, weil es dieses Bild einfach gar nicht gibt. Aber um ihn bewusst greifen zu können, um ihm bewusst begegnen zu können, muss ich als Mensch mir das Bild malen. So wie ich mir ein Bild, ein Sinnesbild malen muss von der sinnlichen Welt. Auch das malen wir. Wir sind beteiligt daran. Wir lernen es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur lernen wir es halt schon in den ersten Lebensjahren. Sogar schon sehr viel im ersten Lebensjahr lernen wir die Welt sinnlich zu erfassen. Aber ein anderes Wesen mit etwas anders gearteten Sinnesorganen würde die Welt ganz anders erleben. Und so ist es ja auch. Die Tiere erleben die Welt ganz anders als wir. Trotzdem gibt es etwas Gemeinsames und wir können die Gesetzmäßigkeiten erkennen. Das hindert uns überhaupt nicht daran. Das Bild ist trotzdem nur Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sagt ja Rudolf Steiner immer wieder, die Sinneswelt, die Sinneswahrnehmung allein, das ist noch nicht die Wirklichkeit. Da muss noch etwas dazukommen. Ich muss es geistig ergreifen. Ich muss im einfachsten Fall das Denken dazunehmen. Erst beides zusammen. Wenn ich das Wahrgenommene gedanklich durchdringe, dann komme ich an die Wirklichkeit heran. Dann ergreife ich das, was ich einfach zunächst einmal seelisch wahrnehme. Das wirkt nämlich auf Seelische. Es gibt mir einen seelischen Eindruck. Aber ich muss ihn ergreifen. Und dieses Ergreifen heißt, ich gestalte das jetzt in ein Bild, in ein Wahrnehmungsbild. Im Sinnlichen genauso wie im Übersinnlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich gibt es da Gemeinsamkeiten drinnen. Es wird nicht jeder Mensch völlig fantastisch, dass einer so, der andere ganz anders, der eine sieht es grün und gelb, der andere sieht es blau und weiß und sonst was, und einer sieht es eckig und einer rund. Nein. Wenn mehrere Menschen darauf schauen, schafft zwar jeder sein Bild, aber sie werden sich doch darüber einigen, aha, wir sehen die gleiche Sache. Und die schaut so und so aus. Sie werden es trotzdem beschreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht einfach in dem Bildschaffen eine freie Fantasterei drinnen, sondern sie hält sich an die Wirklichkeit. Sie ergreift die Wirklichkeit, gerade dadurch, dass sie das Bild schafft. Aber ohne dass wir das Bild schaffen, wird es für uns gar nicht greifbar werden, gar nicht erfahrbar werden. So schaut es mit der geistigen Wahrnehmung aus. Und da gibt es natürlich dann höhere Stufen auch noch, die sich nicht mehr oder viel weniger an dem orientieren, was wir jetzt im Sinnlichen erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder, die wir uns jetzt zum Beispiel von Elementarwesen machen, das Zwergenhafte mit dem Bart, mit der Zipfelmütze oder so, da hängen wir natürlich noch sehr am Sinnlichen dran. Wir übersetzen es in ein geläufiges, sinnliches Bild. Und es sind Elemente drinnen, die richtig sind. Die geben das Richtige zum Ausdruck. Zum Beispiel das Kopfprinzip, das Gedankenprinzip, das stark drinnen ist, das Ältere, was drinnen ist, was so eine gewisse Reife hat, aber auch eine gewisse Steifheit vielleicht in sich hat, das drückt sich alles aus in dem Bild irgendwo drinnen. Also es ist sinngemäß ganz richtig. Es ist nicht einfach willkürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht einfach sagen, ja, ich mal halt jetzt irgendein Baby dahin, das schreit und so schaut es aus. Das würde nicht passen. Das würde sich mit dem, was ich wirklich wahrnehme, nämlich mit seelisch wahrnehme, sinnlich, seelisch – weil es gibt ja auch keine sinnliche Wahrnehmung, wenn nicht ein Seelisches dazukommt, das das ergreift. Wenn die Seele es nicht ergreift, dann sind die Sinnesorgane, können vollkommen funktionieren, sind aber blind, taub, es kommt nicht weiter an uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja gerade was, habe ich auch schon öfter erwähnt, also seelische Blindheit zum Beispiel sind Menschen, die durch einen Schock erblinden. Und völlig gesunde Augen haben. Aber sie wollen die Welt nicht mehr sehen. In Wahrheit. Obwohl sie natürlich jetzt sagen, ich will ja nicht blind sein, ich will ja die Welt sehen. Aber etwas Tieferes in ihnen, nämlich etwas tieferes Seelisches im Unterbewussten ist, sie haben etwas so Schreckliches erlebt, dass sie einfach die Welt in Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Und darum sehen sie sie nicht mehr. Weil das Seelische sich zurückzieht. Und nicht das ergreift, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Und das ist wahnsinnig schwer zu überwinden. Also das sind tiefgehende Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ähnlich muss man sich im Übrigen vorstellen, das Wahrnehmen der geistigen Welt. Also offensichtlich im Moment sind wir heute zum großen Teil als Menschheit noch so, dass wir das eigentlich nicht sehen wollen. Und darum sehen wir es nicht. Das heißt, darum können wir uns diese Bilder, diese seelischen Bilder der geistigen Welt nicht malen. Nichts anderes. Es liegt nur an uns, dass wir es eigentlich in Wahrheit verweigern. Selbst die Menschen, die sagen, ja aber ich möchte es doch so gern sehen, ich würde so gern jetzt die Elementarwesen sehen. Ich will ja das ganz gerne haben. Aber offenbar doch nicht ganz so. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich dann halt doch auf Elemente einlassen drinnen, die noch ganz anderes offenbaren als das, was man sich halt so gern vorstellt dazu. Und es gibt, erstens gibt es nicht nur natürlich wohlwollende, sondern auch uns übelwollende Elementarwesen. Obwohl das beides zu unserer Entwicklung dazugehört. Also übelwollend empfinden es nur wir so, weil es uns halt im Leben Schwierigkeiten macht. Darum mögen wir das natürlich nicht. Wir wollen auch nicht Dinge haben gern, die uns krank machen und dergleichen. Dabei gehört das alles zum Leben dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder die Frage, wie das ausgeht. Wir können Gesundheit nicht haben, ohne auch Krankheit zu haben. Das Gesunde besteht eigentlich in dem Wechselspiel beider. Also dass immer etwas in uns ist, was die Tendenz hat, krank zu werden und was sich wünscht, geheilt zu werden. Und da sollte namentlich die Ich-Kraft eingreifen. In dem Prozess. Und das lernen daran. Das heißt jetzt nicht, dass wir alle in eine schwere Krankheit verfallen müssen. Das kann so leise sein, dass man es gar nicht mitkriegt. Das Spektrum ist sehr weit. Aber in Wahrheit ist Gesundheit ohne Krankheit nicht zu haben und umgekehrt. Das ist ein Prozess einer ständigen Wechselwirkung und es ist nur immer die Frage, wie weit wir bereit sind, uns mit unserem Bewusstsein darauf einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unser Ich-Bewusstsein muss erst noch stark genug werden, um bis ins tiefste Physische einzutauchen, so wie es Christus vorgemacht hat 00:47:47===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Große, das Starke, was der Christus eben durchgemacht hat, dass er bis ins Physische, bis in die kleinste Kleinigkeit des physischen Leibes sich bewusst verbunden hat mit dem Physischen bis in die kleinste und das ins Bewusstsein gehoben hat. Das muss man sich vorstellen. Wie viel wissen wir davon? Nichts. Auf äußerlich können wir das anschauen. Aber wir erleben nicht jede einzelne Zelle und jedes einzelne Gen, das da drinnen ist und tauchen bewusst ein, wobei wir es natürlich nicht äußerlich sehen, wie es heute die Naturwissenschaft beschreibt, sondern indem wir geistig eintauchen. Und das ist mit einem Erleben verbunden, wenn man so wie der Christus eintaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine solche Bewusstseinsfülle, dass wir sie mit unserem momentanen Ich-Bewusstsein, das noch sehr eng ist, einfach nicht aushalten würden. Wir werden es lernen, das mehr und mehr auszuweiten. Das heißt aber, unsere Angst davor, die geistige Welt wahrzunehmen, die drückt sich genau darin aus. Wir müssten eigentlich unser Ich-Bewusstsein – und ich sage jetzt bewusst das Ich-Bewusstsein, nicht das Ego-Bewusstsein, sondern eben wirklich dieses Bewusstsein, das das Geistige auch in unserem Organismus erfasst – das ist zum großen Teil noch nicht reif dazu, sich das wirklich bewusst zu machen. Wir würden vor Schmerzen brüllen im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Schmerz entsteht im Grunde dadurch, dass unser Bewusstsein überlastet ist. Und sonst könnte man alles gemütlich mitkriegen, jede Störung, die drinnen ist, aha, ja, Wunde, aha, Heilungsprozess, eintauchen, eigentlich wenn das Bewusstsein stark genug ist, alles kein Problem. Nur da wollen wir am liebsten halt ausschalten, das Bewusstsein. Wie viele gibt es schon, wenn es irgendwo ein bisschen Blut, ein paar Tropfen sehen, um Gottes Willen, ich kann kein Blut sehen. Und wie anders ist es noch, wenn ich nicht nur das Blut sehen soll, sondern wirklich eintauche in die Bewegung des Blutes. Mitlebe damit. Mitlebe, wie das Blut jetzt da irgendwo in Erstarrung kommt, oder irgendwo falsch geleitet wird, oder irgendwo eine Schwierigkeit drinnen ist. Das alles mitzuerleben, bis ins feinste Detail. Da ist unser Bewusstsein überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört aber auch eben dazu, unseren Geist auszuweiten, gehört das ganz wesentlich auch dazu. Das heißt, übersinnlich wahrzunehmen, geistig wahrzunehmen, heißt eben auch wahrzunehmen, was passiert aber in unserem physischen Leib. Das mitzukriegen. Weil wir daran ja etwas lernen, daran etwas lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar, was lernen wir? Die allerwichtigste Aufgabe für die fernste Zukunft in Wahrheit, das fängt halt jetzt an damit, wir sind doch als physischer Organismus, der wir auch sind. Ich sage jetzt bewusst, sind auch. Weil das eben auch zu uns gehört. Nicht nur wir haben ihn, ja, aber wir haben ja mitgearbeitet auch drin. Und wir arbeiten auch immer wieder mit. Und gerade unser Ich ist da sehr fleißig dabei. Wir kriegen ja von unserem Ich, haben wir schon öfter besprochen, eigentlich sehr wenig mit. Vom wirklichen Ich. Was wir mitkriegen ist meistens nur das Ego, hauptsächlich. Aber das Ich arbeitet ja ununterbrochen weiter am physischen Leib. Individualisiert ihn, arbeitet daran. Unser ganzes Leben lang. Natürlich, die Hauptarbeit ist überhaupt, wenn wir uns zur irdischen Inkarnation anschicken. Aber so richtig interessant ist es ja dann auch während des Lebens. Wir arbeiten dauernd daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ich arbeitet da drin in Gemeinschaft mit dem Christus. In Gemeinschaft mit dieser heilenden Kraft in uns, der Christus, der diese starke Lebenskraft uns schenken kann, wenn wir bereit sind, dazu sie aufzunehmen. Weil der Christus gibt uns ja insbesondere das, was wir einmal oder was wir gerade durch den Christus immer mehr lernen sollten, eben auch mit diesen Lebenskräften umzugehen. Aber nicht nur umzugehen mit fertigen Lebenskräften, die kommen, sondern sie selber schöpferisch hervorzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere jetzige Vorübung dazu ist, in alledem, wo wir Liebe entwickeln. Zu einem anderen Menschen, zu einem Tier, zur Natur, zur Welt überhaupt. Das geht über, das haben wir ja oft gesprochen, Liebe ist mehr als bloß etwas Astralisch-Seelisches, also das heißt als etwas, was die emotionale Ebene, die Gefühlsebene und so weiter betrifft, sondern es ist vor allem auch lebensspendende Kraft, belebende Kraft. Dort wo Liebe ist, ist Leben. Schenken wir Lebenskraft, verströmen wir Lebenskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christuskraft ist Liebeskraft ist Lebenskraft und der Mensch soll lernen, diese zu verströmen 00:53:49===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in unserem eigenen Organismus, aber auch über die Grenzen des Organismus hinaus, gerade im sozialen Zusammensein, das wird so wichtig dann werden in der nächsten Kulturepoche. Ich meine, es ist jetzt schon sehr wichtig, natürlich, nur jetzt können wir es noch so wenig. Aber die nächste Kulturepoche, die sogenannte slawische Kulturepoche, die Epoche der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, wie immer man es nennen will, also wo etwas von Mensch zu Mensch strömt, nämlich bereits beginnt zu strömen, etwas von dieser lebensspendenden Kraft, die wirkt nämlich auch im Sozialen. Die macht soziale Verhältnisse gesund, oder wenn sie fehlt, ungesund.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die unangenehme Botschaft ist, dass heute gerade unser Bewusstseins-Seelenzeitalter na zumindest auch sehr starke asoziale Impulse und Kräfte in sich hat. Überhaupt jetzt, wir sind immer noch im ersten Drittel drinnen, ist das besonders ausgeprägt. Wir müssten als Menschheit lernen, bis zur nächsten Kulturepoche, das langsam zu verwandeln in ein Soziales, um dann wirklich bereit zu sein, immer mehr diese lebensspendende Kraft zu verströmen, im sozialen Leben, aber dann mit der Zeit eben auch an die Natur und so weiter. Das ist das, was dann konkret Liebe bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht nur ach, ich mag das so gern, ich hab das so gern, es ist so schön, das ist eine Emotion, das ist noch nicht sehr viel mehr. Ich meine, die soll sein, natürlich soll die sein, aber es muss darüber hinaus gehen. Es ist nicht nur, dass es mich erfreut und mir einen glücklichen Moment schafft, das ist noch viel zu wenig. Es muss weiter darüber hinaus gehen, es fließt Lebenskraft. Und da fließt dann ganz stark die Christuskraft mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, so das richtige Christus-Zeitalter, wo der Christus im Menschen, durch die Menschen, in der Menschheit wirken kann, das wird die nächste Kulturepoche sein. Da wird sich das in einem noch viel, viel größeren Maße entwickeln und es wird ganz egal sein, wie wir es dann nennen, ob wir es jetzt Christentum nennen oder sonst wie nennen, ist ganz egal, weil es wird leben davon, von der individuellen Kraft des einzelnen Menschen, von dem diese Christuskraft mit seinem Tun, nämlich dem Tun des Menschen in Gemeinschaft mit dem Christus, was da ausstrahlen wird, was dort ausgehen wird, an belebender Kraft in die ganze Welt, in die soziale Gemeinschaft hinein, in die Lebensgemeinschaft mit der ganzen Natur, mit der ganzen Erde hinein, ja mit unserem ganzen Planetensystem, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wirken der Widersacherkräfte und die Zukunft der Erde 00:57:00===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Lebenskraft ist eben ganz was anderes, aber als diese ahrimanische Naturordnung, die die ahrimanischen Wesen hineinbringen wollen, die eben zum Teil ja so was sind wie ahrimanisch entartete Geister der Form. Um die geht es nämlich da bei dem Sturz dieses ahrimanisch-luziferischen Drachens, von dem da gesprochen wird, da geht es um Wesenheiten, eigentlich, die mit umfassen auch diese soratischen Wesenheiten, die bis also dorthin gehen, dass sie Kräfte der Geister der Form haben. Bis dorthin geht das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kräfte haben einen Einfluss auf die ganze Natur natürlich. Sie wollen sie also zu einem Mechanismus machen im Grunde. Also wenn diese Kräfte keinen Gegenpart, keinen Widerstand finden würden, dann würden sie unsere Erde und nicht nur unsere Erde, sondern das ganze Planetensystem zu einer Art Uhrwerk machen. Also das, was heute eh nicht mehr so ganz in der Theorie der Naturwissenschaften drinnen ist, aber zu Beginn der Neuzeit sehr stark drinnen war, also, dass man sich ein mechanisches, ganz mechanisches Bild gemacht hat von unserem Planetensystem. Das ist aber etwas, was in Wahrheit diese Wesenheiten anstreben. Denn dann würde es ihnen gelingen, das Geistige ganz ins Physische hinein zu bannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen diese Wesenheiten. Das wollen die soratisch-asurisch-ahrimanischen Wesenheiten. Die wollen das ganz besonders und der Luzifer hätte dann auch seine Freude, weil er hätte seine Sphäre rundherum, die ganz befreit ist vom Materiellen, aber wo er seine, wie soll ich sagen, Wunsches-Welt sich aufbauen kann, die Welt der Wünsche eigentlich, der schönen Wünsche. Aber die keinen geistigen Fortschritt bringen würden, sondern nur den Selbstgenuss eigentlich in dieser Wunsches-Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre also die völlige Karikatur dessen, was aus dem Menschen und dieses ganzen Planetensystems, das unsere Heimat ist, werden sollte. Das wäre die Karikatur davon. Und das dann noch eingefroren sozusagen für die Ewigkeit irgendwo. Das heißt Verbannung in dieses materielle Reich hinein. In dieses perfekte materielle Reich hinein. Das ist die große Gefahr, die besteht. Das ist das, was angesprochen wird in dem 20. Kapitel der Apokalypse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum dieser Drache, dieser ahrimanisch-luziferische Drache – wenn man es noch genauer nimmt, ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache – wenn der nicht gebannt werden kann für eine Zeit. Das heißt, es muss den Menschen, der Menschheit, Raum gegeben werden, dass wir ein Gegengewicht schaffen können gegen diese Kräfte. Und dann wird es so sein, dass zwar dieser ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache letztlich besiegt, vollkommen kann er gar nicht werden. Es wird also Teile geben, die sich davon verwirklichen von diesem Reich. Und das heißt, es wird daher das geben, dass auch ein Teil der Menschheit, ein hoffentlich nur kleinerer Teil der Menschheit und damit aber auch anderer Wesenheiten, die mitgehen – eben auch zum Beispiel Elementarwesen und dergleichen, mitgehen unter Umständen eben auch Gruppenseelen von Tieren und dergleichen, die eigentlich auch eine andere, höhere Entwicklung vor sich hätten, die aber dann mitgehen würden in dieses Reich hinein, in dieses ahrimanisch-asurisch-soratische Reich hineingehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Teil wird mitgehen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit vorherzusehen. Aber es geht sehr darum, also wie viel können wir retten davor, vor diesem Weg. Das wird die große Anstrengung sein, das wird aber die große Anstrengung der Menschheit sein, wenn wir nicht mehr im physisch-stofflichen Leib verkörpert sind. Dann werden wir ganz entscheidend mitarbeiten an der Zukunft der Erde und dem, was aus der Erde werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Versiegelung des Drachens für Tausend Jahre und der Traum der Widersacher von einer perfekten Welt 01:02:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wir da überhaupt eine Chance haben, unsere Kräfte zu stärken, darum ist diese Verbannung des Drachens auf sogenannten tausend Jahre. Das ist sozusagen die Frist, wobei bitte diese Tausend jetzt nicht wirklich unsere äußeren tausend Jahre damit gemeint sind. Wir haben schon einmal gesprochen, gerade die Zahl Tausend hat etwas zu tun mit der Erdentwicklung selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nullen, die hinten sind, das nennt Rudolf Steiner die Null auch das Ei. Also die Zahl Tausend wäre so etwas, oder machen wir es uns einfacher, nehmen wir die Zahl Zehn. Was heißt die Zahl Zehn? Sie heißt im okkulten Sinn, das heißt im geistigen Sinn ist es einfach ein Schlüsselausdruck dafür: die Eins aus dem Ei. Also aus dem Ei heißt immer da, es kommt etwas aus der Vergangenheit. Unsere Erdentwicklung, unsere jetzige Erdentwicklung, die wir haben, hat eigentlich drei solche Eier hinter sich. Drei so Stufen. Wir hatten den Alten Saturn, wir hatten die Alte Sonne, wir hatten den Alten Mond. Das sind in sich vollendete kosmische Entwicklungsstufen. Die zumindest eine gewisse Entwicklung zu Ende gebracht haben, dann ist das Ganze aus der äußeren Erscheinung verschwunden. Und dann erst kam als nächstes, als ganz Neues die Erdentwicklung heraus. Und die Erdentwicklung ist sozusagen die Eins aus diesen drei Eiern, die vorangegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind sozusagen die Vergangenheit, da sind diese drei Eier gelegt worden und jetzt ist unsere Erdentwicklung die Eins aus dem Ei oder aus diesen drei Eiern. Und das steckt in der Zahl Tausend drinnen. Die Nullen hinten, die stehen für diese drei Eier, die uns vorangegangen sind. Die sind in dem Sinn nicht mehr äußerlich vorhanden, aber ihre Frucht lebt sich aus in dem, was wir heute als Erdentwicklung drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wirklich diese Eins sich vollenden kann, also dieses Neue, was jetzt kommt mit der Erdentwicklung, das wird eben jetzt ausgedrückt in der Apokalypse durch die Zahl Tausend. Für diese tausend Jahre wird jetzt dieser ahrimanisch-asurisch-soratische Drache – das luziferische gehört auch noch dazu – gebannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in Wahrheit heißt das, dass wir mithelfen. Die Hierarchien über uns ganz wesentlich. Auch der Michael, der mit dem Schlüssel eigentlich da ist und mit dem Schlüssel in der Hand, er hatte den Schlüssel zum Abgrund. Lesen wir es ein Stückel. Dieses 20. Kapitel, da steht es ja so schön in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Die Versiegelung des Drachen auf tausend Jahre&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; ist die Überschrift, die eingefügt ist, die natürlich im Originaltext nicht drinnen steht, aber da in der Übersetzung von Emil Bock findet man immer wieder auch Überschriften zu den einzelnen Kapiteln, damit man so ungefähr einen Überblick hat, was in diesem Kapitel besprochen wird. Und da steht jetzt Folgendes drinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Und ich sah einen Engel aus dem Himmel hernieder steigen. Der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine mächtige Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die Schlange des Urbeginnes, die vereinigte diabolische und satanische Macht, und schlug ihn auf tausend Jahre in Fesseln und stürzte ihn in den Abgrund, den er über ihm verschloss und versiegelte, damit er fortan die Erdenmenschen nicht irreleite, bis die tausend Jahre vollendet wären.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die tausend Jahre vollendet wären, heißt im Grunde nichts anderes, als dass die Erdentwicklung zum Ende gebracht wird. Zu einem guten Ende gebracht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Danach soll er, also dieser Drache, für eine kurze Zeit von seinen Fesseln ledig sein.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Das heißt, wenn das Erdenwerk geschafft ist, wird es gegen Ende der Erdentwicklung, also genauer gesprochen, in der Zeit, wo wir nicht mehr physisch auf Erden inkarniert sind, wird es eine Zeit geben, wo diese Kräfte, also die luziferischen auf der einen Seite und die ahrimanisch-asurisch-soratischen auf der anderen Seite, alle zusammen, wo die für eine bestimmte Zeitspanne gebannt sind, nicht in die Entwicklung so eingreifen können, wie sie sich das erwünscht hätten. Da wirkt in Wahrheit mithilfe Michaels, aber auch der Hierarchien, die drüber stehen, die wirken alle zusammen, um diese Wesenheiten zu bannen, zu hindern daran, störend in die Erdentwicklung einzugreifen, oder zumindest so stark störend einzugreifen, dass die Erdentwicklung nicht ihr Ziel erreichen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht also dieses Eins aus den drei Eiern heraus, also die Zahl Tausend: Eins, Null, Null, Null, dass dieses Ziel nicht erreicht würde. Das geht eigentlich nur damit, dass die ganze geistige Welt zusammen hilft, um diese Wesenheiten so lange zu bannen, dass der Mensch, die Menschheit bis dahin Gelegenheit hat, von namentlich den luziferischen und asurischen Kräften genügend zu erlösen, wirklich zu erlösen, oder zumindest mit dem Erlösungswerk zu beginnen, damit also die Erdentwicklung nicht im Grunde zerstört wird und in ein ganz anderes Fahrwasser gelenkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben das, ja, eine geistige Wahrheit, der man sich halt auch nicht verschließen darf, es ist gerade die Erdentwicklung und die besonders, also viel mehr als jetzt die Vorstufen, die es gab, also den Alten Mond, die Alte Sonne, der Alte Saturn, dort bestand niemals die Gefahr, dass die Entwicklung komplett schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind zwar schon, natürlich, selbst schon auf dem Alten Saturn ist der Ansatz entstanden zu den ersten Widersacherwesenheiten, nämlich den späteren Asuras. Dort, die Urengel, die dort sind, ein Teil davon ist den Weg gegangen, dass sie zu Widersacherwesenheiten wurden, und so ging es dann weiter auf der Alten Sonne, die nächsten, die zu den ahrimanischen Wesenheiten wurden, und während des Alten Mondes dann die Engelwesenheiten, die zu den Luziferischen wurden. Also nicht alle natürlich, aber ein Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt während der Erdentwicklung entfalten die voll ihre Kraft, und es kommt jetzt auch während dieser Erdentwicklung ganz besonders stark herein, das, was noch aus der Zeit vor oder abseits des Alten Saturn kommt, die soratischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die alle zusammen jetzt haben die Kraft und im Prinzip das Potential dazu, die Entwicklung in eine ganz andere Richtung zu führen. Und diese ganz andere Richtung wäre, dass der, ja, eben der Kosmos wirklich, der ganze Kosmos in Wahrheit – das ist das Ziel jedenfalls, wird nicht gleich den ganzen Kosmos erfassen, aber jedenfalls einmal unser Kosmos im engeren Sinn, das heißt die Erde und unser ganzes Sonnensystem – besteht in der Gefahr, endgültig im Materiellen zu versinken. Und in einer materiellen, starren Ordnung zu versinken. Die man zumindest aus der Perspektive der ahrimanischen, der soratischen Wesenheiten eben durchaus bezeichnen könnte als die perfekte Welt. Aus ihrer Sicht wäre es das. Eine Welt, in der eine strenge Ordnung läuft, in der nichts schief gehen kann, in der es aber auch keine Entwicklung mehr gäbe. Sie ist in gewisser Weise tatsächlich vollkommen dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkommenheit heißt, es heißt aber auch im Gegenzug, es gibt keine Entwicklung mehr. Wie soll noch was Vollkommenes vollkommener werden? Es ist fertig. Das ist gerade das Geniale der Welt, wie sie jetzt ist, der göttlichen Schöpfung überhaupt, dass sie nicht absolut vollkommen ist, sondern dass sie Raum lässt immer wieder für Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es erreicht nie das Vollkommene, sondern immer nur, aber das &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;nur&amp;quot;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt; ist jetzt sehr unter Anführungszeichen zu verstehen, sondern das ist eben ja gerade das Großartige, immer neue Variationen. Es erreicht etwas, was großartig ist und lebendig ist, lebendig bleibt zugleich. Nicht ein Endzustand. Das Vollkommene, das nicht mehr besser sein kann, ist immer ein Endzustand. Was die Entwicklung, die in die Zukunft geht, geht dorthin. Es ist was Großartiges, aber trotzdem lassen wir es nicht so. Wir konservieren sozusagen nicht dieses Großartige, sondern wir lassen zu, dass es sich wieder verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht sogar etwas wieder ins Unvollkommenere stürzt, aus dem aber dann schon wieder was anderes, neues Vollkommeneres, will ich gar nicht sagen, anderes entsteht. Also wo einfach das schöpferische Leben niemals aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau das, was diese Widersacherwesenheiten und allen voran, also die Haupttriebkraft dahinter sind die soratischen Wesenheiten, die wollen das nicht. Die wollen eine endgültig perfekte Welt. Die läuft sozusagen wie eine Maschine, die geschmiert ist, die unzerstörbar ist, wo eins ins andere greift, wo alles seinen Platz hat. Und das wird uns angepriesen als die wunderbarste Welt. Es gibt auch dort den Tod nicht mehr. Es gibt aber eigentlich das Leben auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auferstehungsleib als individuelle kosmische Geistgestalt 01:15:09===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer Entwicklung, gerade jetzt bei unserer Erdentwicklung, es wird ja schon wieder bei den nächsten Entwicklungsstufen anders sein, weil wir dann dort nicht mehr so in dieser Form im Physischen erscheinen werden wie jetzt. Also am Neuen Jerusalem, am Neuen Jupiter, also der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde, dort werden wir ja nicht mehr in so einer physischen Form herumlaufen irgendwo, sondern werden wir schon von Haus aus in einer viel geistigeren Weise da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es auch können, also ohne unser freies Ich-Bewusstsein deswegen zu verlieren. Unser freies Ich-Bewusstsein. Eben weil wir durch die Auferstehung durchgegangen sind, weil wir uns eine ganz individuelle Geistgestalt uns erworben haben. Das hat nämlich was zu tun mit dem Auferstehungsleib. Der hat nichts damit zu tun, dass wir jetzt dann für die Ewigkeit, für die Zukunft so irgendwie, zwar gespenstisches, aber doch Abbild unserer jetzigen Körperlichkeit haben. So darf man sich den Auferstehungsleib in seiner vollendeten Form nicht vorstellen. Das ist ein Zwischenstadium. Das ist ein Zwischenstadium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden durch so was durchgehen, wo wir, und zwar das wird gerade also die Zeit sein, wo wir aufhören mit den physisch-stofflichen Inkarnationen auf Erden, wo wir in einem mehr oder minder ätherisch-physischen Leib auferstehen werden, der noch sehr von der Gestalt her Ausdruck sein wird eine Zeit lang, eine deutliche Zeit lang unserer individuellen physischen Idealgestalt. Aber so wird es nicht bleiben. Das wird sich verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur darum gehen, was ist nämlich das Wichtige dran an diesem Auferstehungsleib? Das ist der, der, ja, nennen wir es Raum, aber es ist kein äußerer Raum mehr. Es ist ein Geistgebiet, nennen wir es einmal so. Ein Geistgebiet, das ja unser Geistgebiet ist. Und nur unseres. Wo wir ganz sozusagen auf uns selbst gestellt sind. Um das geht es mit bei der Auferstehungsgestalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steht irgendwo dahinter, dass jeder Mensch, und das muss man sich sehr groß denken, erinnert euch, wir haben öfter schon davon gesprochen, jeder Mensch hat seinen Stern. Oder genauer gesagt, seine Sternenregion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo Rudolf Steiner ganz deutlich auch sagt, keine zwei Menschen haben genau die gleiche Sternenregion, die ihnen zugehört. Und diese Sternenregion, das heißt, es umfasst mehrere Sterne, es hängt also mit dem ganzen Kosmos draußen zusammen, da sieht man die enge Verbindung mit dem ganzen Kosmos. Und es muss nicht einmal ganz zusammenhängend sein. Keineswegs. Es kann also durchaus sein, dass verschiedene Gebiete da zusammen gehören, und die haben was mit mir zu tun. Und das heißt, mit diesen Regionen bin ich geistig ganz besonders verwandt. Dort lebe ich aber als diese unverwechselbare Individualität. Damit findet der Mensch, man könnte sagen, seinen individuellen Platz im Kosmos. So könnte man das ausdrücken. Das ist die Großperspektive zu dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, was unser Auferstehungsleib ist, ändert sich auch im Laufe der Zeit. Kurz nachdem wir aufhören, uns zu inkarnieren auf Erden, ist es tatsächlich so, dass wir dann auch noch erscheinen werden auf Erden ja ähnlich vergleichbar, in vergleichbarer Form, wie der Christus als der Auferstandene. Das ist aber ein relativ kurzes Phänomen, das durchgeht. Wo wir also noch eigentlich in unserer Idealgestalt, ich sag ganz bewusst in unserer Idealgestalt, das ist also, das heißt, die Frucht, das Endergebnis aller unserer irdischen Inkarnationen, unsere letzte physische Inkarnation, die ja natürlich stofflich, das Stoffliche fällt ab mit dem ersten Tod, durch den wir durchgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tod ist die Summe aller Tode, die wir durchschritten haben. Während unserer irdischen Inkarnationen, von der ersten Inkarnation beginnend bis zur letzten. Das zielt darauf hin, eine ganz individuelle Menschengestalt zu bauen, die zwar für alle Menschen ähnlich ist, in gewisser Weise, weil sie ein kosmisches Abbild ist, mit dem Kopf, mittlere Region und so weiter. Da ist ein riesiges Bild, müsste man reden, werden wir sicher auch noch reden, mal wieder deutlicher, der Mensch als Mikrokosmos, der den ganzen Makrokosmos abspiegelt. Wie hängt das zusammen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Menschengestalt hat was zu tun mit dem ganzen Kosmos, mit dem Tierkreis zum Beispiel, da gibt es diese Zuordnungen, immer wieder findet man die, also vom Kopf mit dem Widder bis zu den Fischen mit den Füßen hinunter, das heißt, da finden wir damit Richtungen im ganzen Kosmos, die uns die entsprechend bestimmten Formen, die jetzt auch äußerlich, aber auch innerlich an unserem physischen Leib, auch äußerlich im physisch-stofflichen Leib erscheinen. Die sind aber nichts anderes als Ausdruck unserer Beziehung zu bestimmten Sternenregionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so ein Gesamtpanorama nimmt, kriegt man halt den gesamten Tierkreis. Und die Sternbilder, die dort stehen, sind halt die Merkzeichen für uns, nichts anderes. Man muss jetzt nicht auch denken, dass jetzt von diesen Sternen direkt dort irgendeine Strahlung rausgeht zu uns oder sonst was, die sind im Grunde nur für uns Markierungen. Und das sind Markierungen, die bestimmte Richtungen markieren. Und dort geht es hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für jeden Menschen sind diese Richtungen irgendwo maßgeblich, dass er seine Gestalt zusammenkriegt. Und jetzt kriegt aber jeder Mensch seine ganz individuelle Gestalt. Das heißt, es ist nicht ein Bild für alle Menschen, ganz gleich, sondern es gibt immer individuelle Nuancen. Da bleiben zwar diese Richtungen, diese Tierkreisrichtungen, aber feine Variationen drinnen. Feine Variationen, weil jeder Mensch eben mit ganz bestimmten geistigen Wesenheiten in Verbindung steht und damit eben mit ganz bestimmten Sternenregionen in Verbindung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müssen wir, glaube ich, irgendwann noch gründlicher ausführen, das Ganze. Es ist eine hochinteressante Sache, eben zu sehen, wie der Mensch wird, wir, dieser kleine Zwerg, wir sind mit diesem ganzen Kosmos, mit dem ganzen Universum da draußen verbunden. Mit den 200 Trilliarden Sternen, oder was heute geschätzt werden. Und es sind sicher noch viel mehr. Und es gibt alle Richtungen da drinnen, der Tierkreis ist so ein Anhaltspunkt dazu, das zu sehen, uns zu orientieren, aber jeder Mensch hat da die Möglichkeit, seine individuelle kosmische Gestalt, seine kosmische Geistgestalt eigentlich zu finden. Da kommen wir dann schon näher dem, was die wirkliche Auferstehungsgestalt dann im Großen ist, für die Zukunft ist. Dass wir dann eben einfach uns definieren oder zeichnen durch diese kosmischen Konstellationen, die ganz individuell sind, denen wir zugehören, die wir verbinden sozusagen. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das wahre Vollkommene und die Vorstellung der Widersacherkräfte einer vollkommenen Welt 01:24:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann in ständiger Entwicklung drinnen und das wird der Motor, der Antrieb sein dessen, wenn wir irgendwann einmal dann so weit sind, dass wir selber beginnen, da zu gestalten im Großen. Selber Welten schaffend werden. Davon haben wir ja gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser große Bogen durch ist, diese sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde vom Alten Saturn, von dieser Wärmewelt über die ganzen Zwischenstufen jetzt bei der Erde, wo wir bis ins feste physisch-stofflich Materielle, bis ins feste Erdelement absteigen, uns verfestigen und damit in die riesige Gefahr kommen, eben den ahrimanischen Wesenheiten komplett zu verfallen, den ahrimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten zu verfallen, die wollen die Erstarrung. Das ist es nämlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Physisch-Stoffliche ist nichts anderes als ein Bild für die komplette geistige Erstarrung. Dafür ist es das Bild eigentlich. Für Erstarrung in einer, ja in sich durchaus perfekten Welt, die aber in keinster Form entwicklungsfähig ist, sondern die einfach bedeuten würde, sie rollt in ihrer Perfektion in alle Ewigkeit weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts damit zu tun dann, dass das dann in künftigen Entwicklungsstufen das Materielle so wäre, wie es jetzt ist. Es ist anders. Es ist eigentlich ein Materialisieren, könnte man sagen, im Geistigen. Es ist eben ein Materialisieren in einer perfekten Ordnung, die unveränderbar ist, die zwar immer wieder ablaufen kann, da ist ein Zeitlauf drinnen, das Bild ist wirklich, kann man nehmen, für das erste vom Uhrwerk her, das immer im Kreis abläuft, immer gleich, also die perfekt gehende Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass man es sich jetzt äußerlich vorstellt, sondern dass man diese Abläufe immer wieder, es läuft immer wieder dasselbe ab. Immer wieder dasselbe Spiel mit, ja, hunderttausend Variationen, die es durchgeht, aber im Endeffekt, irgendwann fängt das Ganze wieder von vorne an. Und so läuft es durch. Das ist das Ideal, was namentlich die soratischen Wesenheiten haben. Und die jetzt ganz stark beeinflussen die asurischen und die ahrimanischen Wesenheiten. Die sind am meisten die Helfer. Der Luzifer ist eigentlich der Gegenpol dazu. Für den ist das ganz schrecklich eigentlich. Und er sieht sein Heil nur darin, dass er dann um das Ganze herum seine Blase irgendwo hat. Seine ganz luftige Blase, seine ganz bewegliche Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Welt würde dann überhaupt dadurch zerfallen in einerseits in diese soratisch-asurisch-ahrimanische Sphäre einerseits und eine andere Sphäre, die dieses luziferisch Wolkige hat, das ununterbrochen sich ändert. Eine Perfektion hat es nicht. Aber sie hat sicher eine unheimlich verführerische Schönheit, diese Welt, die in ständiger Bewegung, in ständiger Veränderung ist. Aber eben gerade das auch wieder, es fehlt das, was gerade zum Beispiel die ahrimanischen Wesenheiten einbringen. Eine gewisse Ordnung, eine gewisse Struktur, ein gewisses Knochensystem darin, aber jetzt nicht ein äußeres Knochensystem, sondern eine Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Entwicklung geht immer zwischen diesen beiden Polen. Es braucht dieses Luftige, dieses Bewegliche, dieses Veränderliche, dieses geradezu chaotisch Unvorhersehbare und es braucht auf der anderen Seite etwas, was dem aber auch Ordnung gibt. Eine gewisse Strenge, eine gewisse Wiederholbarkeit auch darin, eine gewisse Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch vor, es gäbe überhaupt keine Naturgesetze. Heute fallen die Steine runter, morgen fällt es ihnen nach, dass sie nach oben fliegen. Und irgendwann kommen sie da quer daher oder sonst was. Der Boden wird auf einmal, da hängen wir am Plafond rum oder irgend so. Das wäre eine fürchterlich chaotische Welt. Das wäre, wenn der Luzifer zu stark einbrechen würde in unsere Welt, dann würde er so spielen mit dem. Das ist am besten jeden Tag anders. Das wäre ein Mordsspaß für die luziferischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman und die Asuras und die soratischen Kräfte, die wollen eine strenge Ordnung. Das muss von A bis Z, von Anfang bis in alle Ewigkeit vorher berechenbar sein. Ja, es darf sich schon bewegen natürlich, aber eben nach einer fixen Regel, die steht fest. Und das rennt dann immer im Kreis. Das ganze Spiel. Das ist das, was sich diese Wesenheiten unter Vollkommenheit vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Vollkommenheit ist eigentlich die beständige Unvollkommenheit. Die sich aber immer wieder ändert, immer wieder neue Möglichkeiten gibt und immer reicher wird eigentlich dabei. Und trotzdem niemals ganz vollkommen wird. Aber immer mehr zeigt, immer mehr zum Vorschein bringt. Und wo immer wieder Neues auftaucht, aber auch Altes wieder verschwindet. Sich auch auflöst. Also das ist eigentlich so ein weiter Weg, der da durch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. Wochenspruch und seelisches Erleben durch Eintauchen ins Astralische der Natur 01:30:58===&lt;br /&gt;
Ja, das ist einmal so der Einstiegsgedankengang für heute. Jetzt habe ich euch aber noch immer nicht den Wochenspruch vorgelesen. Also wir fangen jetzt langsam erst mit dem Vortrag an. Nein, braucht euch keine Sorge machen, ich höre schon irgendwann auf. Aber es war jetzt Gelegenheit, einfach auf diese Dinge ein bisschen einzugehen. Aber schieben wir jetzt einmal unseren Wochenspruch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also das letzte Mal stehen geblieben beim neunten Wochenspruch und dort ging es eben um das: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich und dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich denke, wir haben uns jetzt ein bisschen verloren und versuchen uns jetzt wieder zu finden. So, jetzt kommt einmal auf den Wege zur eigentlichen Johannis-Stimmung, zum Johannis-Spruch. Es sind zwei Wochensprüche noch dazwischen, der zehnte und der elfte Wochenspruch. Und ich will euch das nicht vorenthalten, es ist zwar natürlich im Johanni-Wochenspruch ist etwas von dieser Stimmung sowieso drinnen, also man verliert jetzt nicht wirklich etwas, aber man kann es vielleicht ein bisschen deutlicher nachvollziehen, wenn wir jetzt ausnahmsweise einmal drei Wochensprüche uns wirklich anschauen. Den zehnten, den elften und dann den zwölften. Der zwölfte ist die Johanni-Stimmung. Auch interessant, dass da die Zwölfzahl drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zur sommerlichen Höhe erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es gleich noch einmal lesen und dann beschäftigen wir uns ein bisschen damit. Und zugleich werde ich dann meinen Fehler beim Lesen korrigieren. Ich habe nämlich kurz geschummelt und habe ein bisschen fantasiert am Anfang. Vielleicht fällt es euch auf. Es war nicht viel, es ist nicht schlimm, aber man sollte exakt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal und langsam zum Mitschreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Es geht hinauf. Also der Sonne leuchtend Wesen erhebt sich nach oben. Also die Sonne geht immer mehr dem Höhepunkt entgegen, also halt der Sommersonnenwende entgegen. Sie steigt immer höher und der Mond geht immer mehr die tiefe Bahn. Also den Mond finden wir jetzt nicht hoch oben stehend, sondern man findet ihn jetzt unten die Bahn gehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fühlen. Das ist ganz wichtig. Das Fühlen geht jetzt hinaus in die Welt. Wir fühlen normal hauptsächlich in uns. Wir fühlen, es tut mir was weh oder ich fühle mich wohl. Dann habe ich das Gefühl, ich fühle in mir. Das Fühlen soll hinausgehen. Ich fühle in der Welt. Oh, was heißt denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur ich fühle, ah der kleine Finger zwickt ein bisschen, der hat sich verspannt. Da hat mir eine Bremse gestochen. Das tut weh. Oder, ah es ist so schön, ich fühle mich so wohl. Was meistens damit zu tun hat, dass die Atmung gut geht. Während wenn ich eine Beklemmung kriege, dann fühle ich in mir Angst vielleicht sogar ein bisschen. Unser Fühlen hängt sehr eng zusammen mit unserer Körpertätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat Fühlen etwas mit dem Astralleib zu tun. Aber so wie wir es jetzt als irdisch verkörperter Mensch erleben, brauchen wir sehr wohl unseren ganzen physischen Organismus dazu. Und wie der tut, wie sich der verhält, hat einen riesigen Einfluss auf unser Fühlen. Es soll niemand so einfach sagen, das ist ja egal, wie es meinem Körper geht, ich fühle mich geistig irgendwo da oder dort. Nein, wir fühlen zunächst einmal sehr stark mit unserem Organismus. Fühlen wir. Aber wir lernen jetzt gerade in dieser Zeit unser Fühlen zu objektivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fühlt unser Organismus nach wie vor mit, aber wir haben jetzt die Chance mitzufühlen mit der ganzen Natur. Mit der Luft, die draußen ist. Mit dem Licht, das draußen ist. Mit der Wärme, die draußen ist. Ja, mit dem ganzen Leben, das draußen ist. Mitzufühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das einmal ins Bewusstsein. Wenn wir das ins Bewusstsein kriegen, wenn wir davon etwas ins Bewusstsein heben, dann erleben wir die ganze elementarische Welt gleich mit. Dann fühlen wir in den Elementarwesen, mit den Elementarwesen. Und dann ist das Erlebnis durchaus ein anderes, als ich sage, ah, mei, schön, diese Blume da, das erhebt mich. Aber dann stehe ich da und die Blume dort und ich fühle mich jetzt erhoben dadurch, durch den schönen Anblick dieser Blume. Damit erlebe ich aber noch nicht die Elementarwesen, die draußen sind. Das ist nicht, dass ich das jetzt schlecht machen will, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Das ist ganz wichtig, dass ich mitfühlend werde, mit der Natur, in der ich einmal mitlebe, das als schön empfinde, in mir sozusagen das nachbilde, was da draußen, was ich erlebe draußen. Aber es geht jetzt noch weiter. Ich kann mit meinen Fühlen, mit meinem Astralischen hinausgehen und wirklich eintauchen in die Blume, in die Elementarwesen, die damit verbunden sind. Dann fange ich an, diese Wesenheiten wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht, da ist schon die Klippe da, erkennen zu müssen, unterscheiden zu müssen, mein eigenes Wohlgefühl, das ich am Erleben der Natur erfahre und dem, was wirklich sich da abspielt drinnen, was erleben denn wirklich diese Elementarwesen, die drinnen sind. Dann ist es nicht mehr nur mein Fühlen, das kann ja weiter bestehen und mitgehen, soll ja sogar mitgehen. Aber durch dieses Fühlen kommt jetzt noch etwas anderes mit. Ich fange an, mitzufühlen, namentlich mit der Astralität der Wesenheiten, die da draußen sind. Das heißt also mit den Elementarwesen namentlich, die da draußen sind. Mit diesen verschiedenen Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginne ich wirklich zu spüren, was die erleben. Ich fühle mit ihnen mit, ich fühle in ihnen. Das eine ist Mitfühlen, das fängt an mit einem Mitfühlen, ich fühle in mir ah, was da auf mich zukommt, das bewegt in mir etwas, ich werde mitfühlend. Aber ich gehe jetzt, gerade jetzt in der Zeit, die hilft uns dabei, mit meinem Astralischen hinaus und tauche ein in die Astralität, die jetzt zum Beispiel in den Blumen, in den Schmetterlingen, in den Hummeln, in den Bienen, die dort sind – weil es ja überall Astralität auch, die die Blumen umschwärmen jetzt. Gerade in den Tieren auch, die sind, aber es ist auch unabhängig von diesen äußeren Tieren, also von den Bienen und so weiter, und Hummeln und dergleichen, die da fliegen, aber es sind eben auch die ganzen Elementarwesen dort und auch die erregen etwas, bewegen etwas im Astralischen. Das beginne ich unmittelbar wahrzunehmen. Dann fange ich an, wirklich die Elementarwesen dort wirklich wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist noch mehr als ich manchmal aus der Stimmung, die ich erlebe, mache ich mir halt jetzt ein Bild, wie ich mir vorstelle, die Elementarwesen. Sondern ich tauche ein, und das ist eben der entscheidende Schritt zur geistigen Wahrnehmung, wirklich in eine Wahrnehmung der Astralität draußen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich beginne zu fühlen in der Blume, um die Blume, in der Luft, um die Luft in die Luft hineinzufühlen. Erfühle etwas davon und mache mir aus dem das Bild. Aus dem, was ich da draußen fühle. In den Pflanzen, in den Tieren, die sind in den Luftströmungen, die sind in dem Licht, in der Wärme, die da drinnen ist. Dass ich sozusagen eintauche in die Wärme. Nicht nur spüre, mir ist heiß, 35 Grad, ich halte schon nicht mehr aus. Oder ein anderer sagt, Gott sei Dank, kann es nicht 40 Grad haben, dann fühle ich mich erst wohl. Das ist mein individuelles Empfinden. Ein anderer wird sagen, bitte gebt mir ein Eisding, dass mir kühl wird. Ich habe es lieber kühl. Ein anderer sagt, mir kann es gar nicht heiß genug sein. Das sind meine individuellen, meine persönlichen Empfindungen, die ich habe. Aber eintauchen in die Wärme, in das Licht, das die Pflanze umgibt. In die Luft, die sie umströmt, einzutauchen in alle diese Dinge. Ein gewisses Erleben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat etwas, das ist verwandt mit dem, was wir in unserem Gefühlsleben, in unserem Astralischen drinnen haben, mit dem ist es verwandt. Aber es ist jetzt ein wirkliches Fühlen in der Natur draußen. In den Wesenheiten, die draußen sind, in Wahrheit. Weil das auch nie so ganz freischwebendes Astralisches ist. Wir müssen uns ja vorstellen, auch die Welt in Astralität wird getragen durch Wesenheiten, in Wahrheit. Es ist ja nicht einfach so, aha, Astralisches, nein, das ist so wie eine Wolke, die da draußen ist. Diese Wolke als solches kann es uns erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ja durchaus erleben, zum Beispiel dann vielleicht um eine Blume herum, so etwas wie eine Art Aura, die da ist um die Blüte herum. Und man kann vielleicht sogar erleben, wie bevor, lange bevor die Blüte in Erscheinung tritt, ist da eine gewisse Aura um die Pflanze herum. Dort, wo sich die Blüte bilden wird. Und die Blüte ist etwas, was wie dann stofflich heraustropft, aus dem Ganzen sich herausbildet, sich herausformt, aus dem was zuerst in Astralität ist. Und erleben würde man es eben so, dass man wirklich spürt, wie dieses Bild der Aura, das ich erlebe, das ich aber mir selber gestalten muss, in Wahrheit, aber aus dem Mitleben mit mit den Elementarwesen, die da draußen sind, mit der Wärme, die draußen ist, mit dem Licht, das draußen ist, mit der Luft, die draußen ist. Dass ich mir das Bild aufbaue und das dann letztlich gerinnt zu dieser äußeren Blume, die ich äußerlich sinnlich sehen kann, zu dieser Blüte, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in etwa das, was Rudolf Steiner auch angibt, in verschiedenster Art, in den, wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten, schon die Samenkorn-Meditation, ist auch so was ähnliches, wo ich dann eigentlich die ganze Pflanze erlebe aus dem Samenkorn heraus, aber als astralisches Erlebnis jetzt. Als astralisches Bild, das ich sehe. Ich meine, es ist gar nicht so einfach, das hinzubekommen. Es braucht sich also niemand schlecht vorkommen, wenn er es jetzt noch nicht erleben kann. Das ist sehr schwierig, das zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was erlebe ich dann? Dann erlebe ich eine ganze Lichtgestalt, Farbengestalt, wie auch immer, die aber gebildet wird im Grunde durch das Mitleben mit den Elementarwesen, die jetzt um dieses Samenkorn herum und in diesem Samenkorn tätig sind. Dann lebe ich das mit irgendwo. Dann bilde ich mir aus dem dieses Bild heraus. Aber es ist trotzdem wieder mein Bild, das ich bilde, aber es liegt eben einer ganz konkreten Wahrnehmung zugrunde. Das heißt, ich nehme etwas von der Natur, weil ich mich mit ihm verbunden habe. Ich habe erlebt in der Natur. Ich bin eingetaucht. Und aus dem heraus kann ich mir das Bild schaffen, das aber eben kein Fantasiebild einfach ist, sondern Ausdruck einer geistigen Wahrnehmung, aber trotzdem von mir individuell geformt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird mit ziemlicher Sicherheit von den Farben und Formen her, wenn es verschiedene Menschen, die es geistig erleben können, ähnlich ausschauen, aber trotzdem nicht ganz gleichartig. Weil es ist trotzdem ein individueller, schöpferischer Akt, das in ein Bild zu formen. Weil das Bild gibt es nirgendwo, außer wenn wir es schaffen. Das ist nicht da draußen und das ist auch nicht da drinnen irgendwo, sondern wir bilden es. Wir schaffen es. So wie wir ja auch im sinnlichen Wahrnehmen schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher trotzdem, wenn zehn Menschen die gleiche Sache anschauen, es hat jeder ein etwas anderes Erlebnis. Es wird keineswegs völlig willkürlich sein, na klar nicht. Wenn ich da sehe, vor meinem Fenster steht die Lärche draußen, dann wird jeder andere auch die Lärche da draußen stehen sehen. Und vielleicht ein bisschen aus einem anderen Winkel. Wenn er sehr aufmerksam ist, und ich auch sehr aufmerksam bin, werden wir viele Gemeinsamkeiten finden, aber trotzdem werde ich vielleicht noch da was sehen und dort was sehen, was dem anderen, wenn ich ihn nicht extra aufmerksam mache, was er gar nicht sieht, was er übersieht. Weil es in Wahrheit so reich ist, dass niemand, niemand das Ganze sehen kann. Wir sehen einen müden Abglanz von dem, was da vor unserer Nase draußen ist. Und jemand, der besser und aufmerksamer sehen gelernt hat, sieht mehr, und der andere, der das weniger gelernt hat, sieht weniger. Keiner sieht alles. Und mit alles meine ich jetzt schon aus der einen Perspektive, da rede ich gar nicht davon, dass man jetzt noch herumgehen kann und das von verschiedenen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Unterbrechung und geistiges Sehen will genauso gelernt werden wir geistiges 01:47:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, ich scheine da herausgeflogen zu sein. Ich glaube, ich muss kurz wieder einsteigen. So, bin wieder da, meine Lieben. Da scheint immer ein bisschen, nach einer gewissen Zeit kommt da manchmal der Faden, der uns unterbrechen will. Aber wir werden das fertig führen, zumindest das mit den Wochensprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich glaube, ungefähr haben wir eine Skizze gehabt, wie man also da der Natur begegnen kann, dem Unsichtbaren in der Natur, wie man es sichtbar machen kann, dadurch, dass man berührt wird, dass man eintaucht mit seinem eigenen Fühlen, mit dem eigenen Astralischen, eintaucht in das Astralische da draußen. Ist einmal der erste wichtige Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich das jetzt diese Wahrnehmung habe, die ist aber, da sehe ich noch gar nichts. Jetzt muss ich daraus das Bild schaffen. Ich muss Künstler werden, eigentlich. Ich muss es gestalten. Das ist ein schöpferischer Akt. Da kommt das Geistige hinein. Da bin ich aus dem Geistigen tätig. Aber das ist jetzt nicht meine Spintisiererei, die ich mache, sondern ich tauche in das Geistige dessen ein, was da draußen ist. In das Geistige, das hinter den Elementarwesen steht, zum Beispiel. Weil die ja auch unter der Führung höherer geistiger Wesenheiten stehen, zum Beispiel. Die machen ja nicht nur so für sich etwas, auch wenn sie kein individuelles Ich haben, aber es wirkt eine Geistigkeit durch sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Geistigkeit verbinde ich mich jetzt und aus dieser Geistigkeit heraus schöpfe ich das Bild. Schaffe ich das Bild, das hellsichtige Erleben, oder die erste Stufe ist, ich schaffe mir das sinnliche Bild. Das können wir alle mittlerweile recht gut. Also sofern wir halt jetzt nicht erblindet sind, schaffen wir das, uns ein sichtbares Bild unserer Welt da außen zu machen. Weil wir es als Kind gelernt haben auf Erden. Das haben wir nicht einfach nur dadurch, dass wir Augen haben und ein Gehirn von mir aus haben. Deswegen passiert das nicht automatisch, sondern wir müssen es lernen. Und wir lernen es als Kind, nur erinnern wir uns daran nicht, dass wir das mühsam gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dem geistigen Wahrnehmen ist es aber nicht anders. Wir müssen es auch lernen. Und das ist unsere Tätigkeit. Wenn wir es nicht tun, nehmen wir es nicht wahr. Dann ist es zwar da, aber wir lassen uns nicht berühren, wir tauchen nicht ein. Das ist das erste. Wir verbinden uns seelisch nicht damit. Also das ist das Wesentliche, dass wir mit dem menschlichen Fühlen in die Raumesweiten mit hinausgehen. Dann kann ich auch etwas wahrnehmen von dem Seelischen, Astralischen, was da draußen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es zum Bild gestalten will mir, also das heißt wirklich zu einem wahrgenommenen, geistig-seelisch wahrgenommenen Bild es gestalten will, dann muss ich auch ins Geistige hineingehen, geistig-schöpferisch tätig werden. Das heißt, dieses Bild gestalten. Und keineswegs aber in freier Willkür irgendetwas. Sondern es muss einen Bezug dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Künstler, nehmen wir es an, vergleichen wir es mit einem äußeren Künstler, der ein Bild malt. Nehmen wir ein Beispiel Picasso oder was. Da denkt man sich, so schaut es aber nicht aus, wie der das malt. Die Nase auf einmal geht zur Seite, da es ist alles verschoben irgendwie. Das ist doch, er malt doch nicht, was da ist. Doch, er malt schon etwas. Er schildert nur eine andere Ebene. Er macht eben einfach nicht nur den sinnlichen Abglanz, den jeder Mensch eh sehen kann, wenn er davor ist, sondern er bringt ganz andere Aspekte raus. Das heißt, er bringt in diese Malerei in Wahrheit schon etwas Tieferes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, abgesehen davon, dass der Picasso ein wunderbarer Geschäftsmann war. Er hat wirklich jede Skizze oder sonst etwas teuer verkauft, irgendwo. Wurscht. Und wo er nicht so mit voller Intensität drinnen war. Die Leute haben sich darum gerissen, Hauptsache Picasso steht drauf. Und er hat es wunderbar verstanden, das zu verkaufen. Aber er hat auch eine völlig neue Art entwickelt, die Welt zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das muss man einmal können, die Welt mit den Augen eines Picassos sehen. Oder sonst etwas davon, was es alle gibt. Selbst ein Hermann Nitsch mit seinen Schüttbildern. Ja gut, werden jetzt die meisten sagen, es ist grauslich, weil da Blut oder sonst was hinschüttet. Das ist jetzt Geschmackssache. Aber trotzdem, auch er entdeckt irgendetwas drinnen, macht etwas sichtbar. Es ist halt nicht unbedingt die freundliche Seite der Welt. Aber auch das hat seinen Platz drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen das sehen, es ist nicht alles so, wie soll ich sagen, nach der griechischen Klassik verhaftet, irgendwo in dieser edlen, schönen Gestalt, die drinnen ist. Unsere Zeit fordert halt auch die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, ganz besonders stark mit den luziferischen, mit den ahrimanischen und davon ist heute viel in der Kunst zu sehen drinnen. Das wird sichtbar gemacht. Also das heißt, es ist eigentlich Hellsichtigkeit in Wahrheit. Die Künstler wissen es vielleicht oft selber gar nicht, dass sie es sind, aber im Endergebnis ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sachen sind uns eigentlich in Wahrheit viel näher, als wir glauben. Es ist nicht so weit weg. Man muss nur weggehen von dem Glauben, na ja gut, da passiert halt irgendwas, gibt es einen Hokuspokus und dann geht mir die Geistesschau auf. Ich weiß gar nicht wie, aber ich werde überrollt, das Bild ist da und dann stehe ich mit offenem Mund da und staune die geistige Welt sozusagen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit müssen wir sie malen. Ganz einfach. Malen jetzt im übertragenen Sinn genommen. Wir müssen tätig werden. Und in dem Maße, in dem wir tätig werden, aus dem Erleben der Begegnung mit der geistigen Welt. Das heißt, ich muss was spüren, was da ist. Ich muss eintauchen in die Welt. Ich muss erst anfangen, ich spüre in mir was, ah schön oder grauslich. Der nächste Schritt ist eintauchen, erleben in der Welt. Was wir jetzt in dem Spruch gesagt haben. Also dieses: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; und jetzt geht es weiter, genau, das Wichtige, das ist noch der zehnte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zuhören: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fühle nicht mehr nur in mir, aha, gefällt mir, gefällt mir nicht, ist schön, aha, toll. Nein, ich tauche in die Welt ein. Ich finde eine Berührung und was merke ich dabei? Ich spüre, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen. In dem was ich spüre, spüre ich: Dich fühlte ein Gotteswesen. Das heißt, ich fühle jetzt das Wesen, das da draußen ist. Sein Fühlen, das erlebe ich jetzt plötzlich. Dort breche ich durch. Also in die Richtung geht es. Gotteswesen jetzt im weitesten Sinn. Es fängt an schon beim kleinsten Elementarwesen und kann bis zu Höherem hinausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch zu spüren, dass da auch eine Aktivität mir entgegenkommt. Das ist eben nicht nur meines, ich fühle in mir so, so, so, sondern da kommt mir ganz aktiv etwas entgegen. Man sieht darin aber auch wie die geistige Welt uns fühlt. Es ist also wechselseitig. Ich beginne zu fühlen in die Welt hinaus und die geistige Welt fühlt mich und sie kriegt auch mit, wie es in mir ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja jetzt gelesen haben, und was ja dazugehört jetzt zum Sommerbeginn eigentlich, also zum wirklich astronomischen Sommerbeginn, also zur Sommersonnenwende, dazu gehört das ja eigentlich, die Johanni-Imagination, das gehört ja dazu. Die Johanni-Imagination, die auch natürlich jetzt mit dem 24. speziell zusammenhängt, aber eben auch gerade mit dem Übergang, ein paar Tage vorher, drei Tage vorher am 21. um 4:42 Uhr haben wir den Sommerbeginn gehabt, den astronomischen, also wo dieser Höhenflug eigentlich der Erde für unsere Hemisphäre zumindest aus ist und es jetzt wieder beginnt sich zurückzuziehen. Also die Erde beginnt wieder einzuatmen, das Seelisch-Geistige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Johanni-Stimmung jetzt zu tun hat damit, dass bereits dieses Einziehen, was wir ganz am Anfang schon besprochen haben, also das ist sehr interessant, also die Erde hat sich ausgeatmet bereits komplett, und jetzt beginnt sie sich wieder zusammen, weil ganz ausgeatmet war sie eben mit dem Sommerbeginn, also das ist am 21. um 4:42 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum betone ich das so? Das ist nämlich ganz kurios, mich hat, ich schwöre euch das, ich weiß nicht wieso, genau an dem Tag um 4:42 Uhr, es ist wirklich 4:42 Uhr gewesen, ich habe es jetzt wirklich nachvollzogen, weckt mich mein Kater auf. Marschiert über mich drüber, ich sehe, es ist hell schon, es ist schon ziemlich hell eigentlich um die Zeit, bin aufgewacht, hab zufällig auf die Uhr geschaut, aha, 4:42 Uhr, bitte Kater, lass mich in Ruhe, ich schlafe noch weiter, und habe ich auch getan. Aber dann habe ich mich erinnert, und dann habe ich zufällig nachgeschaut, ja wann war denn jetzt genau der Sommerbeginn wirklich der astronomische? Dann schaue ich, 4:42 Uhr, also vielleicht ist es auch ein purer, reiner Zufall, ich will jetzt gar nichts hineingeheimnissen, aber auf jeden Fall war ich, genau zu dem Zeitpunkt, hat er mich geweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ab diesem Zeitpunkt kommt die Einatmung bereits wieder. Und zugleich ist jetzt dann eben kurz danach jetzt, mit einer Zeitverzögerung von ein paar Tagen, am 24. ist jetzt die Johannes-Stimmung, dieses Mitleben, aber bereits in die Zusammenziehungsphase. Das ist ganz interessant, dass die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich in der ganz in der Ausdehnungsphase ist es am allerschwersten, das mitzukriegen. Da fliegen wir hinaus, aber Bewusstsein zu kriegen dafür, ist ganz, ganz schwer. Jetzt ist es so, dass wir eigentlich immer mehr noch hinausfliegen, aber es kommt uns was entgegen, was sich schon zusammenzieht ein bisschen. Und das ist etwas, was eine gewisse Erleichterung bringt, den Wesenheiten, die da draußen jetzt leben, zu begegnen. Das ist einfach in der Natur so drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich jetzt nicht irgendwo bei Steiner gefunden, das sind Beobachtungen. Versucht es selber, das kann jeder beobachten. Wie sich, man muss nur für diese Stimmungen wach werden, irgendwo. Eben für diesen Atmungsvorgang der Erde, wie da jetzt was beginnt, sich einzuatmen, eben mit dem Sommerbeginn. Und wir fliegen aber noch hinaus. Wir sind eigentlich noch ganz an dem Hinausdrängen. Und die Erde ist schon am Beginn des sich Zusammenziehens wieder. Und da begegnet was. Und das gibt uns eigentlich jetzt so die, gerade über die zwei Sommermonate Juli, August, so die große Möglichkeit, da viel zu begegnen dem Draußen, was sich da eben an seelisch-geistigen Wesenheiten herumtummelt. Das ist so ein bisschen der Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Uriel-Imagination und das Bewusstwerden unserer Fehler 02:02:06===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drinnen eben auch mit der Johanni-Stimmung, also 24., wir haben ja die Johanni-Imagination jetzt schon öfters gelesen, jedes Jahr eigentlich in der letzten Zeit, letztens auch wieder, da geht es ja auch um die Uriel-Imagination. Da steht der Uriel drüber, und der Uriel, puh, das ist der ganz Strenge, das ist der ganz Strenge, der bis in die Tiefen der Erde hineinschaut und drinnen sieht, welche Fehler haben wir in die Erdentwicklung eigentlich hineingebracht, als Menschheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Uriel sieht das, von jedem einzelnen Menschen, kann er auch zuordnen. Wir werden gesehen von der geistigen Welt. Das ist ja auch immer das Wichtige, wir sagen, wir wollen die geistige Welt sehen. Das Primäre ist eigentlich, dass wir gesehen werden von der geistigen Welt. Wir werden dauernd gesehen, und irgendwann einmal ereilt es uns, und wir kriegen mit, da sieht uns wer, da schaut uns wer zu. Darum ist es auch eben, und das ist sehr, sehr ernsthaft, nicht immer so angenehm. Weil wenn wir gerade wieder ein paar Fehler gemacht haben, und alles schief läuft, und wir merken in unserer Gesinnung, da ist eigentlich alles nicht so wie es sein sollte, aber ich kann nicht anders, es ist halt, ich muss halt meins schauen, wie, was, wo, und meinen Vorteil, und sie sind mir grad wurscht die anderen. Ja, ist ja ganz normal in der Welt, wie es heute ist. Braucht man gar nicht beschönigen. Ich will ja gar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger stehen. Aber das wird alles gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn wir jetzt anfangen wahrzunehmen, aber diese Wesenheiten, ja, jetzt fängt es einmal an vielleicht mit den Elementarwesenheiten, und dann Engelwesenheiten, und so weiter, ja, und irgendwann vielleicht merkt man wirklich Uriel, der da uns ins Auge schaut, sozusagen. Wir spüren das dann, dann zeigt er uns ganz genau unsere Fehler. Sagt, ja, die habe ich gesehen. Ja, natürlich schmeichelt uns das nicht unbedingt, aber es zeigt uns, und bitte denkt jetzt zurück, was ich ganz am Anfang gesagt habe, es zeigt uns die Fehler, die wir gemacht haben, aus denen wir lernen können, und aus denen wir neue Fähigkeiten entwickeln. Wie ich davon gesprochen habe, gerade eine Inkarnation, wo einem alles misslingt, und alles schief geht, und man lauter Blödsinn gemacht hat, das gibt viel Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu entwickeln für die nächste Inkarnation. Und da strengen wir uns in der geistigen Welt dann ziemlich stark an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ging aber auch nur dadurch, dass wir uns an Dinge herangewagt haben, weil wodurch passieren die Fehler? Wir wagen uns in Wahrheit an Dinge heran, die wir einfach noch gar nicht beherrschen und noch gar nicht können. Und darum scheitern wir halt auch mal und machen Fehler. Wir gehen ja nicht wirklich immer rein mit der Gesinnung, ich will jetzt einen Fehler machen. Nein, wir wollen eigentlich gar nicht, wir wollen es eh gut machen, aber wir sind halt noch nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, was wir mitnehmen können fürs Leben, also wage dich trotzdem auch an Aufgaben, die deine Fähigkeiten übersteigen, weil nur dort kommst du weiter. Muss ja nicht gleich sein, dass sie uns um 300% übersteigen. Dann ist es ganz klar, dass man scheitert, und dann wird es auch schwer sein, schon für die nächste Inkarnation was zu lernen. Also am interessantesten sind die Sachen, die so ein, zwei, drei Schritte darüber hinausgehen, aber trotzdem scheitert man mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft schafft man es dann vielleicht in der Inkarnation schon, dass man es so nach 20 Jahren endlich einmal kapiert hat, wie es funktioniert. Na, dann haben wir schon da einen Fortschritt gemacht. Andere Sachen brauchen noch etwas länger. Die sind dann für die nächste Inkarnation. Dort kommen wir aber dann schon herein und tun uns ganz leicht damit. Das ist das Interessante. Auch das gehört also in dieses Bild hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn uns der Uriel, und das sagt uns eben die Johanni-Imagination, die Uriel-Imagination, ist ja eigentlich toll, dass da jemand ist, der uns genau betrachtet und uns hilft dabei, uns dieser Fehler bewusst zu werden. Weil auch wenn wir uns jetzt hier vielleicht im Erdenleben nicht so gleich so direkt bewusst werden, aber schon allein ein bisschen zu spüren, da ist eine Wesenheit, die sieht das halt alles. Und die hat die Bewusstseinskapazität, das alles zu überschauen irgendwo und hilft uns eigentlich in Wahrheit, uns aufmerksam zu machen drauf, früher oder später irgendwann. Und wir werden etwas lernen dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriegt man aber vielleicht auch ein anderes Bewusstsein, ja Fehler natürlich, man soll nicht mutwillig Fehler machen, indem ich es einfach alles lässig nehme und ist eh wurscht, was passiert, ich muss mich ja nicht anstrengen, geht&#039;s halt schief, dann geht&#039;s schief. Nein, ich rede bei den Sachen jetzt vor allem von den Dingen, wo man seine ganze Energie reinsetzt und trotzdem scheitert es. Trotzdem sage ich nachher, das war es noch nicht. Das reicht noch nicht. Also dort, wo ich mich wirklich bemühe, mich anstrenge und trotzdem scheitere, das sind die Sachen, wo man am meisten dann in der nächsten Inkarnation Fortschritte macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das braucht einfach noch diese Reifephase, das braucht auch diese Phase, dass wir lernen, nicht nur diese spezielle Aufgabe zu machen, sondern wir müssen ja noch viel mehr machen. Wir müssen uns einen physischen Organismus bauen, der überhaupt diese Befähigung möglich macht. Weil darum gehen wir ja durch verschiedene Inkarnationen. Weil das ist mir, bis in die Physis hinein, muss was passieren. Und das können wir mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschluss mit den Wochensprüchen elf und zwölf 02:08:57===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Uhr saust, ich will euch aber trotzdem noch die die Wochensprüche machen. Den zehnten haben wir jetzt so ein bisschen andeutungsweise durch. Der Elfte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also immer dieses sich verlieren und im Verlieren gerade sich zu finden. Und dieses ständige Pendeln. Aber es ist, es verliere dich im Welten-Ich. Ja dann kommst zur Quelle der Ichheit überhaupt und zu meinem Ich. Dann finde ich mein Ich im Makrokosmischen. Im ganz Großen draußen. Das Ich ist eben nicht so zu fassen, dass ich sage, wo ist denn das Ich? Ist es da oder sitzt es da oben irgendwo oder in der Nase oder ist es vielleicht doch im Knie? Nein, es ist weder da noch dort. Es ist auch dort. Es ist draußen. Es ist bei den Sternen draußen. Es ist jenseits der Sterne eigentlich. Weil es dort ist, wo der Kristallhimmel anfängt. Das heißt jenseits der sichtbaren Welt überhaupt. Und es ist zugleich auch da wirksam. Es ist überall. Es ist eben nicht wirklich eindeutig im Raum zu lokalisieren. Auch wenn es Beziehung aufnimmt zu bestimmten Dingen, die auch im äußeren Raum ihre Widerspiegelung haben. Aber es geht über alles das hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben, wenn wir von dieser Sternenregion sprechen, die zum Menschen gehört, dann ist es eigentlich die Richtung dorthin. Die Richtung, die bis über die Grenze des Sichtbaren hinausgeht. Diese Richtung ist es. Es ist nicht der Stern, der dort steht. Die Sonne, die irgendwo in, weiß ich nicht wie viele Millionen Lichtjahren Entfernung steht. Um das geht es eigentlich gar nicht. Die ist nur das Merkzeichen dafür, in die Richtung zu gehen. Und wenn du in diese Richtung gehst, dann kommst du zu geistigen Wesenheiten, mit denen du in einer Beziehung stehst. In einer ganz besonderen Beziehung. Und die sind aber jenseits des Sichtbaren. Also dort hinaus zu gehen. Sich dort zu verlieren und erst recht gerade dort auch sich zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können wir uns auch ganz in uns zurückziehen. Auch das ist eine Möglichkeit, es zu finden und alles Äußere abzustreifen. Ganz sozusagen in die Meditation zu finden. Ganz auch unser Ego zu vergessen jetzt und da hinein zu kommen und dort das Geistige in dieser Konzentration, in der Meditation zu finden. Und ganz bei sich dann auch zu sein zugleich. Ich tauche ganz ins Geistige, ins Göttliche ein und finde mich. Beides geht. Beides ist möglich. Sich verlieren da draußen und sich im Göttlichen finden oder sich ganz ins Innere zu bewegen und da sich zu finden und zugleich das Göttliche mit zu finden. Beides. Beides geht, beides ist möglich. Beides ist der Weg, der da durch diese Wochensprüche ist eigentlich immer dieser Weg, der da durchgeht. Das zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist dieser elfte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir, die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Beides. Und jetzt kommen wir zum zwölften Wochenspruch, endlich zur Johanni-Stimmung und damit machen wir dann Schluss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt die Brücke von all dem. Lass los, geh mit deiner ganzen Ich-Kraft hinaus, vertrauensvoll hinaus und du wirst dich trotzdem finden da draußen. Dich suchend da draußen, überall im Weltenlicht und in der Weltenwärme und du findest dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was natürlich in einer Vorstufe, aber doch in einer wichtigen Sache eben schon die alten Inder ausgedrückt haben mit dem Spruch Tat Tvam Asi – das bist du, alles da draußen. Das bist du, die Pflanze bist du, der Grashalm bist du, das Tierlein bist du, die Luftströmung bist du, die Sonne da oben, das bist du, das alles bist du. Nämlich mit deinem Ich. Das liegt überall drinnen. Du kannst dich mit deinem Ich dort überall hineinversetzen und mit deinem Geistigen bist du in dem Geistigen dessen. Natürlich nicht in der äußeren Erscheinung. Das ist nur die Erscheinung. Da haben wir ja eh auch davon gesprochen, wenn ich es sinnlich anschaue, ja mache ich ja sogar selber das Bild. Aber ich mache mir ein Bild, auch wenn es jetzt nur im Sinnlichen ist, aber dahinter steckt ein Geistiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, das Sinnliche, das ist halt die äußerste Form, in der ein Geistiges erscheinen kann. Die alleräußerste, äußerlichste Form, in der es erscheinen kann. Das heißt, da tauche ich noch ganz wenig ein. Aber da kann ich durchgehen eigentlich. Und ich finde mich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt zum Abschluss noch einmal der zwölfte Wochenspruch. Lasst das vielleicht nachwirken. Verbindet das mit der Johanni-Imagination, auch die wir ja gelesen haben, die gibt es auch zum nachhören und nachsehen bei uns auf Anthroworld. Geht es einfach, ja wie soll ich sagen, ganz locker an das heran. Es geht jetzt nämlich wirklich darum, dass die Basis ist – und bei den Wochensprüchen ja überhaupt ganz stark – dass wir dieses Fühlen entwickeln dabei. Und dann natürlich kommt das Denken dazu als Geistiges. Aber die Wahrnehmung beginnt im Fühlen. Ich fühle die Berührung. Das heißt, also eigentlich, ich taste die Welt mit meinem Seelischen ab und spüre etwas dabei. Also das heißt, mein Seelisches strömt aus und berührt die Seelenwelt, die draußen ist. Da fängt es an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein Geistiges fängt jetzt an zu gestalten ein Bild daraus. Das muss nicht, wie gesagt, nicht gleich das volle hellsichtige Schauen sein, also das volle imaginative Schauen. Das ist eigentlich, erfordert im Grunde nur, unter Anführungszeichen, eine gewisse Übung, mir ein Bild machen zu können. Also so intensiv in das Erleben einzutauchen, dass ich eigentlich gar nicht anders kann, als mir ein Bild zu malen. Und so, da gehört noch was, da, da, da ist noch was. Dieses ist mein Bild, aber es ist ein Bild, das angeregt ist durch das, was mir seelisch-geistig begegnet, indem ich seelisch-geistig mich verbinde, berührt werde und dann sogar eintauche, mich verliere drinnen. Also wie wir es heute schon besprochen haben, das Erste ist ja, ich werde mitfühlend mit der Natur draußen, aber dann lasse ich sogar mein eigenes Fühlen völlig los, es geht nimmer darum, ach schön ist das oder nicht schön ist das, das spielt eigentlich überhaupt gar keine Rolle mehr, sondern ich fühle nur mehr, was lebt da wirklich astralisch draußen. Dann bin ich bei den Wesenheiten draußen, konkret erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich, die Vorstufe dazu ist nötig, dass ich überhaupt einmal was spüre, aus meiner, von mir aus, Sympathie und Antipathie zu dem, was da ist. Gefällt mir das? Ja, eine Spinne vielleicht, manche mögen Spinnen nicht, äh, grauslich, aber eine Spinne ist ja gar nichts Grauseliges. Ist ganz was anderes. Also das heißt, das trennen können, was lebt da Großartiges drinnen, Spinnentiere sind ganz tolle Wesenheiten auch. Das ist da drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, also zum Abschluss einmal noch lesend, den Zwölften, die Johanni-Stimmung, oder Johannes-Stimmung, wie es im Text überschrieben ist, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu gehört Mut auch in Wahrheit. Aber die Zeit, jetzt, die ganze Stimmung, erleichtert uns das ein bisschen, dass wir uns eigentlich relativ leicht tun, hinauszufliegen. Und wir tun uns deswegen leicht, weil wir halt in eine traumartige Stimmung hineinkommen. Wenn wir es ganz wach machen, und wirklich mit dem vollen Bewusstsein ins Seelisch-Geistige einzutauchen, dann gehen wir den Weg in die jenseitige Welt. Dann ist es im Grunde auch ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Seelisch-Geistigen hinaus, und verlassen das da. Ja, nicht ganz, natürlich nicht, sonst würde man es nicht überleben, aber die Angst könnte aufkommen dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur diese ganze Stimmung, jetzt in dieser Zeit, drinnen ist, auf dieser Hemisphäre der Erde, wo wir jetzt sind, wo der Sommer da ist, die macht es uns leicht, eigentlich hinauszugehen, und das ist ja gut so, aber es ist nur so als Ding, zu wissen, irgendwo im Hintergrund, aber es ist eigentlich ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Bewusstsein durch das Sinnliche hindurch in die geistige Welt hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist ein Todeserlebnis, es ist ein Einweihungserlebnis. Kann man genauso sagen. Es ist halt ein Todeserlebnis, von dem wir jetzt zurückkommen, noch in die gleiche Inkarnation. Und wenn es halt das große Todeserlebnis am Ende des Lebens ist, dann ist es halt der Weg von der anderen Seite, dann gehen wir durch in die nächste Inkarnation. Das sind die Perspektiven. Also da steckt unheimlich viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber damit wollen wir es für heute gut sein lassen. Ich danke euch fürs dabei sein. Kurz hatten wir mal einen Aussetzer drinnen, leider da ist kurz, bin ich rausgeflogen. Aber ich glaube es ist ganz kurz nur gewesen. Ich danke euch allen, die beim Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. Danke Wolfgang. Vielen Dank Wolfgang.&lt;br /&gt;
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Wolfgang: Gerne. Ich danke euch wirklich, dass ihr so eifrig dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. &lt;br /&gt;
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Wolfgang: Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Noch eine schöne Johanni-Stimmung. Schöne Johanni-Zeit. &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-07-08T16:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Wenn der Mensch nicht mehr physisch inkarnieren muss, geht es um die Arbeit für die Naturreiche, dazu braucht es die neue Hellwahrnehmung 00:30:11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:271.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=fe8jY28s4Is|thumb| 271. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/d35thvvzg6rq23vz28xwb/270.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=g5psow6rqd6ae54cu4ztzfv12&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 271. Vortrags vom 24. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung: Johanni-Zeit als Höhepunkt der Ausatmung der Erde und das besondere Erleben der Menschen und Elementarwesen 00:00:39===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 271. Vortrag zur Apokalypse. Das letzte Mal haben wir ja den 270er-Einschnitt gehabt. Und wir machen jetzt auch einen großen Sprung in den Wochensprüchen, weil heute ist ja der 24. Juni. Wir haben also Johanni und wir sind noch lange nicht beim Johanni-Spruch, sondern es sind noch zwei dazwischen. Weil wir hatten das letzte Mal den 9. Wochenspruch, der endete damit mit der großen Aussage: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich, um dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte euch aber jetzt trotzdem die Wochensprüche dazwischen nicht vorenthalten. Ich denke, wir werden einfach den 10. und 11. einmal lesen, weil es wirklich so schön die Entwicklung zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja jetzt mit Johanni, mit dem 24., am Höhepunkt eigentlich der Ausatmung der Erde. Das heißt, wo ihr Geistig-Seelisches ausgeatmet wird. Und ab heute beginnt es langsam, sich wieder hineinzuziehen. Die Erde ist sozusagen jetzt ganz außer sich. Also ihr ganzes Geistig-Seelisches, die ganzen Elementarwesen, die mit drinnen sind, alles ist ausgeatmet. Alles ist draußen. Alles strebt nach draußen, strebt in den Kosmos hinaus, strebt vor allem aus der Erde heraus. Aber jetzt eigentlich, mit dieser heutigen Nacht, beginnt auch schon wieder der Zusammenziehungsprozess. Aber für uns als Menschen geht es eigentlich erst in Wahrheit so richtig los, draußen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt in den Juli hineingehen, in den August hineingehen, es hat sich ja ein bisschen verschoben vom Klimatischen, es war eigentlich immer der August, der besonders heiße Monat. Jetzt, in der Regel fängt es schon etwas früher an, also schon im Juli, zumindest, manchmal im Juni auch schon, das heißt, wo so ganz heiße Tage drinnen sind. Also wo wir ganz außer uns sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir fliegen durchaus noch ganz hinaus, während schon die Erde eigentlich, das Geistig-Seelische der Erde, beginnt sich wieder zusammenzuziehen, sich wieder hineinzuziehen in die Erde hinein. Ganz leicht natürlich erst noch, aber das ist also so ungefähr die Situation, in der wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind aber noch so ganz wirklich am Flug hinaus. Und werden also in diesen beiden großen Sommermonaten, also Juli, August, halt immer damit, uns auseinanderzusetzen, ganz draußen zu sein und trotzdem auch wieder die Anstrengung zu unternehmen, ganz zu uns zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das ja einerseits genießen, dieses ganz hinausfliegen, uns ganz zu verlieren eigentlich, uns tragen zu lassen vom Licht und von der Wärme, von der Luft, die draußen ist. Das trägt uns unheimlich stark, aber wir sind dann halt nicht ganz bei uns. Wir sind nicht ganz wach da. Es erfordert eine ziemliche Anstrengung, zugleich auch dann ganz wach da zu sein, ganz wach auf dem Boden zu sein, einmal die Flügel auch wieder zusammenzufalten und ein paar Schritte am Boden zu gehen. Ja, was die Vögel manchmal auch machen. Sie fliegen zwar viel, aber sie marschieren manchmal am Boden auch und picken dort ihre Körnchen. Also irgendwie müssen wir das auch machen. Also das, was wirklich so ganz vor unserer Nase ist, konkret ins Auge zu fassen, in den Schnabel zu kriegen sozusagen, es zu verdauen, es zu uns zu nehmen. Aber dann halt auch wieder es einfach zu genießen, hinauszufliegen, sich ganz befreit zu fühlen. Das ist ja auch ein unheimliches Wohlgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl haben natürlich auch die Elementarwesen, die jetzt hinausstreben, aber jetzt schon ein bisschen merken, es geht schon wieder hinein, es geht schon wieder ein bisschen in die Enge der Erde auch hinein. Das ist ja auch immer ein bisschen ein Schmerzgefühl für die Elementarwesen. Darum lieben sie es ja so, wenn dann die Erntezeit ist, wenn das Getreide geschnitten wird, wenn das Heu gemacht wird. Also wenn Blumen abgeschnitten werden. Das ist ein Aufjauchzen für die Elementarwesen, eine Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das sich Hineinquetschen sozusagen mit ihrem ganzen Seelisch-Geistigen, Seelischen eigentlich, weil eigenes individuelles Geistiges haben sie ja in der Regel nicht. Außer es sind die Salamanderwesenheiten, die haben so einen ich-artigen Charakter bereits auch, aber die anderen haben also was rein Seelisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist in gewisser Weise schmerzvoll, sich in die Pflanzen hinein, in die Blüten sich hineinzuziehen, da drinnen tätig zu sein. Sie sind ja diese Kräfte, diese Wesenheiten, die tätig sind in dem, was sich dann alles ausbildet, in den Blüten, im Duft der Blüten, in den Farben der Blüten. Da ist ja eine emsige Tätigkeit dieser Elementarwesen drinnen. Aber es ist zugleich ein Gefangensein da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eine große Befreiung dann aber für die Elementarwesen, erstens einmal, wenn wirklich dann das Heu geschnitten wird, also wenn das Getreide geschnitten wird, wenn die Wiesen gemäht werden, das ist was unheimlich Wohltuendes, genauso wie es im noch viel größeren Maßstab, also was Wohltuendes ist, wenn Gesteine zertrümmert werden. Also was Wunderbares, wenn Menschen kommen und auf das Gestein hämmern, einfach es zertrümmern, zerlegen. Nicht aus blinder Wut oder was, sondern Bergbau, Abbau zu machen da drinnen, das ist was unheimlich Wohltuendes für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch Kristalle zu spalten, zu schleifen, Diamanten zu schleifen, das ist was Wohltuendes für die Elementarwesen, die da drinnen eigentlich in die Erstarrung fast kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Unvollkommenheit der Schöpfung als Voraussetzung für Leben und Perfektion als Reich Ahrimans 00:07:27===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, wir haben öfters schon gesprochen darüber, dass ja selbst der härteste Kristall, also auch ein Diamant oder so, niemals ganz erstarrt ist, sondern immer noch eine gewisse Beweglichkeit, eine gewisse Lebendigkeit hat, eben gerade weil er nicht perfekt ist. Das ist überhaupt das Wunder des Lebens auf Erden, und jetzt zähle ich auch die Mineralien dazu zum Erdenleben in gewisser Weise, weil sie ja auch aus dem Lebendigen herauskommen, zwar dann fast bis in die Verfestigung gehen, aber eben nur fast, nicht ganz. Ganz fest würden sie werden, wenn sie perfekt gebaute Kristalle wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perfekt gebauten Kristalle, haben wir oft schon gesprochen darüber, gibt es nicht auf Erden. Es gibt die Perfektion überhaupt nicht auf Erden. Das ist das Wunderbare eigentlich auf der Erde, dass es diese Perfektion nicht gibt. Dass diese Perfektion in Wahrheit wäre, dass das ein Verfallen ins Ahrimanische hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman, der will diese Perfektion, die aber alles tot macht, wo keine Beweglichkeit mehr ist, wo alles dem strengen Gesetz sozusagen, dem strengen ahrimanischen Gesetz, dem strengen von mir aus mathematischen Gesetz, folgt, und es kein Ausweichen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunderbare der Natur ist eigentlich, dass sie immer wieder dem entkommt, ein bisschen. Ja, sie muss eben im Großen und Ganzen danach richten, aber sie schlüpft auch immer wieder davon, und die Elementarwesen jubeln auch, wenn sie davon schlüpfen können, wenn sie herausgenommen werden aus dem Gefangensein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade also die ahrimanischen Wesenheiten unter anderem tragen dazu bei, dass sie eben auch Elementarwesen gefangen nehmen in gewisser Weise, im Gestein, im Festen drinnen, in allem was streng geordnet ist und keine Beweglichkeit zulässt. Das wollen diese Wesenheiten eigentlich gerade hineinbringen. Und eine andere Ordnung sozusagen, eine viel strengere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verbannung des Drachen im 20. Kapitel der Apokalypse 00:09:50===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner spricht davon in seinen Apokalypse-Vorträgen für die Priester davon, gerade auch zu dem Punkt, wo wir jetzt seit, ich weiß nicht, wie viel Dutzenden Vorträgen schon stehen. Wir stehen eigentlich immer bei dem Kapitel, wo es also darum geht, um den Sturz des Drachens und der Versiegelung des Drachens auf tausend Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zusammenhang damit – das ist also das 20. Kapitel in der Apokalypse – das bildet immer den Hintergrund der Vorträge. Jetzt seit, wie gesagt, vielen Dutzenden Vorträgen schon ist das ganz im Hintergrund. Dort stehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist auch eine Art, uns ein bisschen zu beschäftigen mit dieser Bannung des Drachen, mit dieser Verbannung in den Abgrund hinein. Da brauchen wir jetzt gar nicht gleich sagen, juchhu, also der Drache ist verbannt in die Erde, er ist gefesselt dort drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist es ja auch der Engel und der Michael wirkt sehr stark mit, dass also diese ahrimanischen Wesenheiten gefesselt werden können in den Abgrund. Und es geht ganz deutlich dabei um die ahrimanischen Kräfte im aller weitesten Sinne, also bis hinein zu den soratischen Wesenheiten, die auch im Hintergrund noch stehen, die aus einer Entwicklung kommen, die sogar noch vor dem Alten Saturn oder abseits des Alten Saturn stattgefunden hat. Das ist das, was es so gefährlich macht, weil sie dadurch schon eine sehr, sehr hohe Reifestufe entwickelt haben, eine sehr hohe Kraft entwickelt haben, eben Kräfte haben, die vergleichbar sind und ebenbürtig sind dem, was die Elohim, die Schöpfergötter der Erde haben. Drum sind sie so gefährlich, weil sie also die gleiche Macht oder sogar noch mächtiger sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann also gerade diese soratischen Wesenheiten, aber eben auch die ahrimanisch-asurischen Kräfte, die sozusagen ganz stark im Sog dieser soratischen Kräfte stehen, sie können nicht besiegt werden. Also von Michael, von den Erzengeln überhaupt, die haben nichts dran. Was ist ein Erzengel gegenüber Geistern der Form? Geister der Form sind welche, die wirklich bis ins Physische hinein gestaltend wirken können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann der Michael nicht, das können die Erzengel nicht. Das können nicht einmal die Urengel, die im positiven Sinn, nach dem Bericht der biblischen Schöpfungsgeschichte, die dienenden Wesenheiten, die Helfer waren der Elohim, die Zeitgeister, wie sie auch heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Schöpfungstage und die Hierarchien 00:12:55===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Urengel sind die Zeitgeister auch. Sind die, die in der Schöpfungsgeschichte als die Schöpfungstage genannt werden. Also wenn dort von sieben Schöpfungstagen die Rede ist, in denen unsere Erde oder unser ganzes Planetensystem geschaffen wurde, die tätig sind in sieben Abschnitten, sieben Zeitabschnitte – die sieben Tage sind nicht einfach so, was man mit dem Kalender messen könnte, egal wie groß jetzt dieser Maßstab da sein mag, Jahrmillionen, Jahrmilliarden, wie auch immer, wie es die äußere Wissenschaft nennt. Und das geht überhaupt nicht, das sind Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem sind es auch wieder sieben Grundsätzliche, das sind eben die sieben Schöpfungstage. Und die sind auch nicht so einfach zu verstehen, als dass sie nacheinander folgen, sondern das ist nur ein oberflächlicher Aspekt. Das Ganze natürlich schildern kann es nur nacheinander. Und daher ist es auch in der Schöpfungsgeschichte so gespiegelt. Nicht gespiegelt, sondern wird erzählt davon, berichtet davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind sieben Wesenheiten, die miteinander zusammenwirken. Es sind sieben Elohim, das sind die, die sozusagen die Schöpfungsimpulse geben, wie jetzt unser ganzes Planetensystem gestaltet werden soll. Aber ausgeführt, die nächste Stufe, es wird dieser Schöpfungsplan, den die sieben Elohim ausarbeiten. Durch diese sieben Elohim wirkt aber der Christus, über das haben wir oft gesprochen, also dort, wo es in der Schöpfungsgeschichte heißt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und die Elohim sprachen: Es werde Licht und es ward Licht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;. Wo sie also zu sprechen beginnen. Dann ist es so der versteckte Hinweis darauf, dass ab diesem Zeitpunkt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim der Christus zu wirken, zu sprechen beginnt. Aber sprechen halt nicht in einer äußeren Sprache, sondern er spricht in den Formen der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die ganze Natur ist nichts anderes als das, wie soll ich sagen, in Formen, in bewegliche Formen verzauberte Wort des Christus. Der Christus selbst lebt in dem allen, hat gestaltet durch die Gemeinschaft der Elohim, und die Elohim haben das aber auch vollziehen können, erst mithilfe der sieben Urengel, der sieben Zeitgeister. Das heißt, es hat sich in sieben Schöpfungstagen abgewickelt, aber das ist eigentlich in Wahrheit ein lebendiges Zusammenspiel dieser Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man wird einmal auch die Bibel, das Alte Testament, diesen Schöpfungsbericht auch noch konkreter lesen können, wenn man sieht, aha, das sind nicht eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, die einfach streng hintereinander arbeiten, sondern es beginnt einer, aber er wirkt weiter, es kommt ein zweiter dazu, er wirkt weiter, es kommt ein dritter dazu, aber er wirkt weiter und so weiter, bis alle sieben vereinigt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese sieben, ihr wisst ja, der siebente Schöpfungstag ist dann der Tag der Ruhe sozusagen, also am sechsten Schöpfungstag ist vollendet das Werk in gewisser Weise, und dann ruhen die Elohim. Das heißt ruhen, heißt aber nicht, dass sie einfach schlafen, und jetzt, sie schlafen nur in dem Sinn, dass äußerlich jetzt nichts Neues mehr passiert, sondern dass das Ganze eigentlich verinnerlicht wird. Dass sie innerlich jetzt dieses ganze Schöpfungswerk in sich tragen und damit auch zur wichtigsten Basis für ihre eigene weitere Entwicklung legen, weil auch die Geister der Form entwickeln sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lernen durch Scheitern in den Inkarnationen und wie sich erfolgreiche und und unscheinbare Leben in der Regel abwechseln 00:17:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir eine Phase haben, wo wir, sei es im täglichen Wachen und Schlafen, sei es im Gang zwischen irdischer Verkörperung und Gang durch die geistige Welt durch, wir wechseln die Perspektiven irgendwo. Und wenn wir zum Beispiel gehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt, dann reift das, was wir hier auf Erden getan haben, zu neuen Fähigkeiten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, hier haben wir auf Erden vielleicht vieles getan, und es ist vielleicht, nehmen wir den Extremfall, gar nichts gelungen. Es ist alles schiefgegangen, wir haben viele tolle Ideen gehabt, und wir sind immer wieder gescheitert im Leben. Dann reift das aus zu ganz besonderen Fähigkeiten für die nächste Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen am allermeisten an dem, wo wir hier im äußeren Leben gescheitert sind. Was uns hier gelungen ist, das erschöpft es im Grunde mit dieser Inkarnation. Das sind Früchte vergangener Inkarnationen. Was in der nächsten Inkarnation bei uns groß herauskommen wird, ist angebahnt durch das, was wir in diesem Leben probiert haben und nicht wirklich zustande gebracht haben, nicht wirklich es voll lebendig ins Dasein bringen konnten, sondern woran wir gescheitert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die dann im Leben zwischen Tod und neuer Geburt ausreifen und uns die Möglichkeit geben, mit neuen Fähigkeiten in die nächste Inkarnation hineinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das heißt, gute Botschaft für Leute, die sagen, jetzt bin ich schon, weiß ich nicht, 70, 80 Jahre, eigentlich was Großartiges habe ich nicht zusammengebracht in meinem Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens stimmt das grundsätzlich einmal schon nicht, weil alle, selbst wenn man sich für den größten Versager hält, haben trotzdem eine ganze Menge zusammengebracht. Weil allein schon überhaupt nur existieren zu können auf der Erde, das heißt zu leben, zu atmen, zu verdauen, sich aufrecht halten zu können, ist so eine gewaltige Leistung schon. Das ist so was Großartiges, dass wenn man schon nicht mehr als das zusammengebracht hat, schon unglaublich ist. Das ist Göttertat im Grunde. Das ist das Göttliche in uns, das da wirkt. Das ist das Ich auch, das wirkt drinnen in uns, in Verbindung mit dem Christus. Also da ist höchstes Göttliches drinnen, selbst wenn scheinbar äußerlich das Leben komplett missglückt vielleicht erscheinen mag, wenn man jetzt die Biografie sich anschaut. Sie ist es keineswegs, sie ist es keineswegs. Sie zeigt einfach nur, dass in dieser Inkarnation, ja man könnte es äußerlich sagen, ja es ist vielleicht eine Ausruh-Inkarnation, ist es aber in Wahrheit nicht, weil man unheimlich viel zu tun hat, gerade bis ins eigene Physische hineinzuarbeiten, bis ins eigene Körperliche. &lt;br /&gt;
Man ist sozusagen so mit der Gestaltung des eigenen Wesens beschäftigt, dass viel mehr Raum bleibt, gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eine große, eine schwierige Arbeit. Und die wird in einer nächsten Inkarnation sich dann ihre Früchte zeigen, dass man gerade im Äußeren dann sehr viel leisten kann. Weil man es jetzt gelernt hat an sich selbst. An der schwierigsten Aufgabe überhaupt, sich einen physischen Leib zu bauen, der funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen mitarbeiten. Natürlich haben wir viel Hilfe. Wir könnten das alles noch nicht alleine tun. Aber wir haben also viel Hilfe dabei. Aber trotzdem, damit wir unseren individuellen physischen Leib zusammenbauen, unseren ganz individuellen, trotz aller Vererbungsströmung, die es gibt, das gibt uns eine gewisse Basis, natürlich. Das ist wichtig für uns. Aber das Entscheidende, das Kunstwerk, das wir schaffen, ist, dass wir das individualisieren. Trotz allem individualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man noch so deutlich meint, ah, die Ohrmuscheln, die sind vom Großvater, die Nase habe ich von der Mutter. Und man sieht manches vielleicht. Aber das eigentliche Werk besteht darin, in der Einzigartigkeit dieser eigenen, individuellen Inkarnation. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon eine große Leistung. Jetzt geht es aber darüber hinaus, dass wir über unsere körperliche Grenze hinausgehen und eben die Welt anfangen zu verändern. Und da können wir erfolgreicher oder weniger erfolgreich sein. Nach außen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen für die nächste Inkarnation, die dann eine sein wird, wo wir sehr viel im Äußeren umsetzen, lernen wir gerade an den Fehlern in der vorhergehenden Inkarnation. Wir haben vieles probiert und sind an vielem gescheitert. Und aus den Erfahrungen, die wir damit gemacht haben, bringen wir ein immenses Potential für die nächste Inkarnation mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, also ein gesunder, wie soll ich sagen, oder ein üblicher Weg durch die Inkarnationen ist, dass wir wechseln zwischen Inkarnationen, wo wir im äußeren Leben sehr erfolgreich sind. Dann ist das die Frucht aber eines vergangenen Lebens, wo wir eigentlich im Äußeren sehr wenig erfolgreich waren und unheimlich hadern mussten mit unserem Schicksal, vieles probiert haben, immer wieder gescheitert sind. Gelernt haben aber daran. Gelernt haben, wie man es nicht machen soll. Wie es nicht funktioniert. Aber gerade an dem lernen wir am schnellsten, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es gibt halt einfach keine fertige Regel. Das ist das Interessante an der Weltentwicklung überhaupt. Es gibt selbst für unseren... Entschuldigung, jetzt muss ich schnell schauen. Es gibt also in diesem Scheitern des Menschen drinnen, ist etwas ganz Wesentliches drinnen. Und ich sage das jetzt ganz bewusst einmal so deutlich und so klar. Weil man oft sich denkt, also gut jetzt gibt es Menschen, die sind geistig weit fortgeschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, in einer Inkarnation sind sie Eingeweihte vielleicht und in der nächsten werden sie doppelt Eingeweihte oder noch größer und noch größer. Es kommt unter Garantie, eine früher oder später, es muss nicht unbedingt gleich die nächste, dann ist es halt die übernächste Inkarnation, wo sie an Aufgaben herangehen, an denen sie pausenlos scheitern. Gerade große Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die in einem Leben viel im Äußeren leisten und viele Impulse in die Welt setzen, werden in einem nächsten Leben sich an noch größere Aufgaben wagen und scheitern daran. In der Regel. Und gerade darin lernen, um sie dann in einer dritten Inkarnation, also in einer wieder folgenden Inkarnation, dann das Gelernte, das am Scheitern Gelernte umsetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eine interessante Sache, wie das ist. Und daher nicht unbedingt immer so zu sehen, dass von Inkarnation zu Inkarnation wird im äußeren Leben immer alles perfekter und perfekter. Nein, es kommt mit Sicherheit dann dazwischen wieder eine Inkarnation, wo alles sehr unscheinbar bleibt, wo eigentlich kaum wer was mitkriegt, weil sich äußere Erfolge eigentlich gar nicht groß einstellen. Das heißt, es bleibt mehr oder minder im Verborgenen. Und es ist gerade eine wichtige Tätigkeit, die darin ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich alles mit sehr weiten Bandbreiten, die drinnen sind. Man darf das jetzt nicht wieder als mathematische Gesetzmäßigkeit nehmen. Es ist bei einem stärker ausgeprägt, bei einem weniger. Aber grundsätzlich ist ein gewisser Rhythmus drinnen in dem. Erfolgreich im Äußeren sein, kann in verschiedensten Bereichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ähnlichkeit in Erscheinung und Art wird gegen Ende der Inkarnationen immer ähnlicher 00:26:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht zum Beispiel bis in die körperliche Gestaltung hinein. Wie gesund, wie schön, wie vollkommen baue ich meinen physischen Organismus? Oder gibt es Mängel drinnen? Auch das wechselt. Es ist zwar eine Tendenz, also sichtbar, sodass gegen Ende unserer Inkarnationen auf Erden überhaupt der Mensch, ja wie soll ich sagen, seine individualisierte physische Form, die ganz seinem Wesen, ganz seinem Ich entspricht, die so gegen Ende der Inkarnationen erreicht haben wird. Das heißt, es wird schon bei den letzten Inkarnationen so sein, dass sie einander viel ähnlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment ist es noch so, wenn man angenommen ein Porträt hätte aus einer früheren Inkarnation – es wird ja bald auch so kommen, dass es Fotografien vielleicht gibt davon. Ja, es gibt sicher schon jetzt. Also es gibt Menschen, die schon zur Zeit der Fotografie geboren wurden, die abgelichtet wurden. Sie wissen es vielleicht nicht, dass Bilder ihrer früheren Inkarnationen irgendwo existieren, aber das gibt es bereits. Und das wird in Zukunft noch mehr werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist jetzt auch nicht besonders wichtig, das zu finden oder so, aber es wird so sein, dass trotzdem jedenfalls jeder Mensch seine individuelle Form findet und sich der immer mehr nähert. Das heißt, die letzten Inkarnationen werden einander von der ganzen Gestalt, von der Art, viel, viel ähnlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch eine Folgerung davon, weil es wird ja trotzdem wechseln müssen zwischen männlichen und weiblichen Inkarnationen, also ein Geschlechtswechsel trotzdem wird diese Ähnlichkeit immer größer werden. Also das heißt, die Geschlechter werden einander ähnlicher werden. Im ganzen Ausdruck. Ist auch heute schon bemerkbar, ganz deutlich. Und das wird noch viel, viel deutlicher werden. Und das wird ja letztlich dazu führen, aber auch, dass dann eine normale Fortpflanzung nicht mehr möglich sein wird. Und auf das steuern wir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drum ist ja auch das, was Rudolf Steiner sagt, also dass wir im siebten, achten Jahrtausend für den Großteil der Menschheit die Inkarnationen aufhören auf Erden. Und das erscheint ja wahrscheinlich jedem Außenstehenden heute als völlig verrückt. Die meisten denken ja, wenigstens ein paar hunderttausend Jahre wird es ja wenigstens noch dauern für die Menschheit. Also in dieser körperlichen Form, wie wir es heute haben. Und nach Rudolf Steiner ist es eigentlich eine lächerlich kurze Zeit. Ein paar Jahrtausende im Grunde noch. Also was ist das? So schnell geht ja keine Spezies auf Erden im Grunde unter als der Mensch dann sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch wird es so sein, weil die geistige Entwicklung so schnell ist, dass wir dann einfach auf ein anderes Entwicklungsniveau kommen und nicht mehr diese Inkarnationen in einer physischen Körperlichkeit haben wie jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn der Mensch nicht mehr physisch inkarnieren muss, geht es um die Arbeit für die Naturreiche, dazu braucht es die neue Hellwahrnehmung 00:30:11===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dann halt schon etwas mitnehmen aus diesem Physischen. Das ist das, was mit der Auferstehung zusammenhängt. Aber die Auferstehung heißt ja auch nicht, dass wir dann irgendwann, irgendwo halt jetzt geistig, aber so genau in der Gestalt herumlaufen. Es wird eine Metamorphose stattfinden. Es wird schon eine ganz eigene Geistgestalt des Menschen entstehen. Aber die schaut natürlich nicht so aus, wie wir jetzt äußerlich physisch ausschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen, je mehr wir unser physisches Ideal, unser individuelles Ideal erreichen, umso wacher und bewusster können wir dann im übersinnlichen Bereich leben. Und umso mehr können wir uns wach und bewusst und aus Freiheit heraus engagieren eben an der Arbeit der Erde, die weiterzuführen. Das wird ja dann unsere große Aufgabe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Erde wird nicht gleich zerfallen, wenn wir Menschen uns nicht mehr inkarnieren, sondern wir werden halt dann eine wichtige Aufgabe haben und werden vor allem dann für die anderen Naturreiche arbeiten und dadurch diesen Naturreichen für die Zukunft eine neue Perspektive eröffnen. Die wird sehr davon abhängen, wie wir eben mitarbeiten an der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher hängt es aber auch sehr stark an dem, was wir jetzt schon, während wir noch so inkarniert sind auf Erden, welches Verständnis wir uns erwerben für die geistigen Wesenheiten, die jetzt an der Natur tätig sind, die geistig-seelischen Wesenheiten, also namentlich auch für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kennenzulernen, also wir müssen halt lernen, wie wir mit diesen Wesenheiten umgehen, wie wir sie befreien können. Und eine Befreiung dieser Elementarwesen, auf eines haben wir ja schon gesprochen, gerade wenn etwas zerfällt, also zum Beispiel, dass das Gras geschnitten wird, das heißt, wenn gerade also die einfach vor sich hin wuchernde Natur vom Menschen gepflegt und gehegt wird, auch bis zu einem gewissen Grad zurechtgestutzt wird, gestaltet wird vom Menschen, das ist eine Befreiung für die Elementarwesen, das ist ein erster Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein noch früherer Punkt ist der, einfach wenn wir beginnen, die Elementarwesen wahrzunehmen. Also das heißt wahrzunehmen, das heißt nicht gleich hellsichtig, ich sehe alles, das muss es gar nicht sein, sondern ich baue eine Empfindung auf für die Elementarwesen, die in den Pflanzen, in den Tieren, die in der Natur wirksam sind. Das heißt, ich fühle mich berührt, ohne dass ich jetzt gleich eine hellsichtige, große Vision haben muss. Das ist eben gar nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Vision kommt heute, wenn sie im modernen Sinn kommt und die ist gerade eben für die Entwicklung auch für die Zukunft der Elementarwesen dann die fruchtbarste, weil wir es dann mit unserem Ich haben, das ihnen begegnet und das mit ihnen umgeht. Aber dann muss dieses Ich einmal lernen, überhaupt diese Berührung durch die Elementarwesen, dieses Wahrnehmen zu einem Bild zu machen. Das ist etwas, was wir erst lernen müssen, ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das haben wir ja öfter jetzt gesprochen, das moderne, geistige Wahrnehmen. Das Wort Hellsehen benutze ich nicht so gern, weil das heute wirklich sehr anrüchig geworden ist bei vielen Menschen. Also das heißt, da muss man aber ganz klar sagen, dass heute es ist ein imaginatives Sehen, ein imaginatives, bildhaftes Denken und das bauen wir selber auf von A bis Z. Es ist nicht eine Abbildung von irgendwas, was so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn ich ein Elementarwesen erlebe in diesem lebendigen Denken und mir das Bild schaffe, dann muss mir bewusst sein, das ist ein Bild, das ich mache, das aber künstlerisch, ich sage es jetzt bewusst, künstlerisch zum Ausdruck bringt, das Wesen dieses Elementarwesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome, die ich in der Erde sehe, die wirken in den Wurzeln oder so, die damit wirken, die man gern und richtig gern darstellt, mit großen Köpfen und Zipfelmütze und langem Bart und so was, da muss uns klar sein, das ist unser Bild. Und das Bild ist durchaus sachlich richtig. Es drückt etwas aus, es drückt etwas von dem Alter, von der Weisheit dieser Wesenheiten aus, die gerade mit der Tiefe der Erde, mit den Wurzeln usw. zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stärker wird es, wenn es noch weiter in die Tiefe geht. Wenn ich zum Beispiel Baumgeister nehme oder solche Sachen, das sind schon sehr mächtige Wesenheiten, Waldgeister nehme, die für eine ganze Region zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die eine immense Geistigkeit mitbringen in die Gestaltung hinein und trotzdem nicht einfach so Geistwesen sind wie der Mensch. Und trotzdem aber ganz, ganz mächtige Wesenheiten drinnen sind und natürlich in Zusammenhang stehen auch mit höheren Hierarchien, die sie leiten irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viel, aber da muss man wissen, das Bild muss der Mensch sich selber machen. Aber es ist nicht willkürlich, es ist nicht einfach eine Fantasterei, sondern die Kunst besteht eben darin, ich spüre, fühle, nehme wahr diese Elementarwesen und mache diese Wahrnehmung, schaffe sie im weitesten Sinn zum Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild kann auch ein Klang sein, kann eine Musik sein, das kann, also man kann ein Elementarwesen, ich kann es auch beschreiben, als eine Melodie, ohne weiteres. In so vielen Liedern ist das drinnen. Oft in einfachen Liedern, in Volksliedern oder was, ist das drinnen. Die Noten, die da herum hüpfen sozusagen, die Töne, die da hüpfen, das sind die Elementarwesen, die hüpfen drinnen. Und das gibt dem Ausdruck, vielleicht hat es der Komponist gar nicht sowieso wirklich zu Bewusstsein gebracht, aber aus dem heraus schöpft er das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es kann ganz verschieden sein. Aber es ist ein Schritt, den sich dieses Bild, dieses Klangbild oder was immer, dieses Geruchsbild von mir aus, sich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüche können auch, sind eine sehr heikle Sache, weil gerade bei den Gerüchen wissen wir, da wirken die Widersacher oft sehr stark auch hinein, die können uns sehr, sehr, sehr stark verführen. Also gerade der Geruchssinn des Menschen ist etwas unheimlich Heikles, weil ihr kennt das, selbst wenn irgendwo ein starker Wohlgeruch ist, oder aber auch wenn es fürchterlich stinkt irgendwo, nach kurzer Zeit riecht man nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geruchssinn schaltet fürs Bewusstsein ab, aber die Wirkung ist da. Die Wirkung ist da. Und gerade erst dann, wenn wir es nicht mitkriegen, dann können wir sehr, sehr stark dadurch dirigiert werden. Da steckt eine unheimliche Weisheit drinnen. Oder Weisheit, sagen wir, eine unheimliche Gescheitheit steckt drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durchaus eine ahrimanische Gescheitheit, die drinnen steckt in dem. Nicht umsonst sagen wir, er hat eine Spürnase für irgendwas, wenn er einen gescheiten Intellekt hat und irgendwo erkennt, aha, da ist aber irgendwo da liegt der Hase im Pfeffer, da ist ein wichtiger Punkt, auf den man aufpassen muss, man hat einen Spürsinn.&lt;br /&gt;
Ja, Hunde haben das auf ihre Art, indem sie es einfach direkt umsetzen dann. Die machen es sich nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns kann etwas davon bis in den Intellekt hineinkommen und ihn sogar lenken dann. Und da können Gerüche durchaus eine Rolle spielen. Und gerade also die ahrimanischen Wesenheiten, auch die luziferischen, aber stärker die ahrimanischen, haben uns dadurch am Bandel irgendwo. Da kann man einiges machen. Daher ist es mit Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sich ein Bild, ein Klangbild zum Beispiel zu machen oder eben ein Sehbild zu machen, ein optisches Bild zu machen, das liegt an uns. Diese Bilder zu schaffen von den Elementarwesen, von den geistigen Wesenheiten überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wahrgenommene muss geistig ergriffen werden 00:39:43===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben wir ja oft besprochen: Wie schaut ein Engel aus? Gar nicht. Weil er ist eben kein sinnliches Wesen. Daher gibt es kein sinnliches Bild, das ihn so zeigt wie es ist, weil es dieses Bild einfach gar nicht gibt. Aber um ihn bewusst greifen zu können, um ihm bewusst begegnen zu können, muss ich als Mensch mir das Bild malen. So wie ich mir ein Bild, ein Sinnesbild malen muss von der sinnlichen Welt. Auch das malen wir. Wir sind beteiligt daran. Wir lernen es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur lernen wir es halt schon in den ersten Lebensjahren. Sogar schon sehr viel im ersten Lebensjahr lernen wir die Welt sinnlich zu erfassen. Aber ein anderes Wesen mit etwas anders gearteten Sinnesorganen würde die Welt ganz anders erleben. Und so ist es ja auch. Die Tiere erleben die Welt ganz anders als wir. Trotzdem gibt es etwas Gemeinsames und wir können die Gesetzmäßigkeiten erkennen. Das hindert uns überhaupt nicht daran. Das Bild ist trotzdem nur Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sagt ja Rudolf Steiner immer wieder, die Sinneswelt, die Sinneswahrnehmung allein, das ist noch nicht die Wirklichkeit. Da muss noch etwas dazukommen. Ich muss es geistig ergreifen. Ich muss im einfachsten Fall das Denken dazunehmen. Erst beides zusammen. Wenn ich das Wahrgenommene gedanklich durchdringe, dann komme ich an die Wirklichkeit heran. Dann ergreife ich das, was ich einfach zunächst einmal seelisch wahrnehme. Das wirkt nämlich auf Seelische. Es gibt mir einen seelischen Eindruck. Aber ich muss ihn ergreifen. Und dieses Ergreifen heißt, ich gestalte das jetzt in ein Bild, in ein Wahrnehmungsbild. Im Sinnlichen genauso wie im Übersinnlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich gibt es da Gemeinsamkeiten drinnen. Es wird nicht jeder Mensch völlig fantastisch, dass einer so, der andere ganz anders, der eine sieht es grün und gelb, der andere sieht es blau und weiß und sonst was, und einer sieht es eckig und einer rund. Nein. Wenn mehrere Menschen darauf schauen, schafft zwar jeder sein Bild, aber sie werden sich doch darüber einigen, aha, wir sehen die gleiche Sache. Und die schaut so und so aus. Sie werden es trotzdem beschreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht einfach in dem Bildschaffen eine freie Fantasterei drinnen, sondern sie hält sich an die Wirklichkeit. Sie ergreift die Wirklichkeit, gerade dadurch, dass sie das Bild schafft. Aber ohne dass wir das Bild schaffen, wird es für uns gar nicht greifbar werden, gar nicht erfahrbar werden. So schaut es mit der geistigen Wahrnehmung aus. Und da gibt es natürlich dann höhere Stufen auch noch, die sich nicht mehr oder viel weniger an dem orientieren, was wir jetzt im Sinnlichen erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder, die wir uns jetzt zum Beispiel von Elementarwesen machen, das Zwergenhafte mit dem Bart, mit der Zipfelmütze oder so, da hängen wir natürlich noch sehr am Sinnlichen dran. Wir übersetzen es in ein geläufiges, sinnliches Bild. Und es sind Elemente drinnen, die richtig sind. Die geben das Richtige zum Ausdruck. Zum Beispiel das Kopfprinzip, das Gedankenprinzip, das stark drinnen ist, das Ältere, was drinnen ist, was so eine gewisse Reife hat, aber auch eine gewisse Steifheit vielleicht in sich hat, das drückt sich alles aus in dem Bild irgendwo drinnen. Also es ist sinngemäß ganz richtig. Es ist nicht einfach willkürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht einfach sagen, ja, ich mal halt jetzt irgendein Baby dahin, das schreit und so schaut es aus. Das würde nicht passen. Das würde sich mit dem, was ich wirklich wahrnehme, nämlich mit seelisch wahrnehme, sinnlich, seelisch – weil es gibt ja auch keine sinnliche Wahrnehmung, wenn nicht ein Seelisches dazukommt, das das ergreift. Wenn die Seele es nicht ergreift, dann sind die Sinnesorgane, können vollkommen funktionieren, sind aber blind, taub, es kommt nicht weiter an uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja gerade was, habe ich auch schon öfter erwähnt, also seelische Blindheit zum Beispiel sind Menschen, die durch einen Schock erblinden. Und völlig gesunde Augen haben. Aber sie wollen die Welt nicht mehr sehen. In Wahrheit. Obwohl sie natürlich jetzt sagen, ich will ja nicht blind sein, ich will ja die Welt sehen. Aber etwas Tieferes in ihnen, nämlich etwas tieferes Seelisches im Unterbewussten ist, sie haben etwas so Schreckliches erlebt, dass sie einfach die Welt in Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Und darum sehen sie sie nicht mehr. Weil das Seelische sich zurückzieht. Und nicht das ergreift, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Und das ist wahnsinnig schwer zu überwinden. Also das sind tiefgehende Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ähnlich muss man sich im Übrigen vorstellen, das Wahrnehmen der geistigen Welt. Also offensichtlich im Moment sind wir heute zum großen Teil als Menschheit noch so, dass wir das eigentlich nicht sehen wollen. Und darum sehen wir es nicht. Das heißt, darum können wir uns diese Bilder, diese seelischen Bilder der geistigen Welt nicht malen. Nichts anderes. Es liegt nur an uns, dass wir es eigentlich in Wahrheit verweigern. Selbst die Menschen, die sagen, ja aber ich möchte es doch so gern sehen, ich würde so gern jetzt die Elementarwesen sehen. Ich will ja das ganz gerne haben. Aber offenbar doch nicht ganz so. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich dann halt doch auf Elemente einlassen drinnen, die noch ganz anderes offenbaren als das, was man sich halt so gern vorstellt dazu. Und es gibt, erstens gibt es nicht nur natürlich wohlwollende, sondern auch uns übelwollende Elementarwesen. Obwohl das beides zu unserer Entwicklung dazugehört. Also übelwollend empfinden es nur wir so, weil es uns halt im Leben Schwierigkeiten macht. Darum mögen wir das natürlich nicht. Wir wollen auch nicht Dinge haben gern, die uns krank machen und dergleichen. Dabei gehört das alles zum Leben dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder die Frage, wie das ausgeht. Wir können Gesundheit nicht haben, ohne auch Krankheit zu haben. Das Gesunde besteht eigentlich in dem Wechselspiel beider. Also dass immer etwas in uns ist, was die Tendenz hat, krank zu werden und was sich wünscht, geheilt zu werden. Und da sollte namentlich die Ich-Kraft eingreifen. In dem Prozess. Und das lernen daran. Das heißt jetzt nicht, dass wir alle in eine schwere Krankheit verfallen müssen. Das kann so leise sein, dass man es gar nicht mitkriegt. Das Spektrum ist sehr weit. Aber in Wahrheit ist Gesundheit ohne Krankheit nicht zu haben und umgekehrt. Das ist ein Prozess einer ständigen Wechselwirkung und es ist nur immer die Frage, wie weit wir bereit sind, uns mit unserem Bewusstsein darauf einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unser Ich-Bewusstsein muss erst noch stark genug werden, um bis ins tiefste Physische einzutauchen, so wie es Christus vorgemacht hat 00:47:47===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Große, das Starke, was der Christus eben durchgemacht hat, dass er bis ins Physische, bis in die kleinste Kleinigkeit des physischen Leibes sich bewusst verbunden hat mit dem Physischen bis in die kleinste und das ins Bewusstsein gehoben hat. Das muss man sich vorstellen. Wie viel wissen wir davon? Nichts. Auf äußerlich können wir das anschauen. Aber wir erleben nicht jede einzelne Zelle und jedes einzelne Gen, das da drinnen ist und tauchen bewusst ein, wobei wir es natürlich nicht äußerlich sehen, wie es heute die Naturwissenschaft beschreibt, sondern indem wir geistig eintauchen. Und das ist mit einem Erleben verbunden, wenn man so wie der Christus eintaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine solche Bewusstseinsfülle, dass wir sie mit unserem momentanen Ich-Bewusstsein, das noch sehr eng ist, einfach nicht aushalten würden. Wir werden es lernen, das mehr und mehr auszuweiten. Das heißt aber, unsere Angst davor, die geistige Welt wahrzunehmen, die drückt sich genau darin aus. Wir müssten eigentlich unser Ich-Bewusstsein – und ich sage jetzt bewusst das Ich-Bewusstsein, nicht das Ego-Bewusstsein, sondern eben wirklich dieses Bewusstsein, das das Geistige auch in unserem Organismus erfasst – das ist zum großen Teil noch nicht reif dazu, sich das wirklich bewusst zu machen. Wir würden vor Schmerzen brüllen im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Schmerz entsteht im Grunde dadurch, dass unser Bewusstsein überlastet ist. Und sonst könnte man alles gemütlich mitkriegen, jede Störung, die drinnen ist, aha, ja, Wunde, aha, Heilungsprozess, eintauchen, eigentlich wenn das Bewusstsein stark genug ist, alles kein Problem. Nur da wollen wir am liebsten halt ausschalten, das Bewusstsein. Wie viele gibt es schon, wenn es irgendwo ein bisschen Blut, ein paar Tropfen sehen, um Gottes Willen, ich kann kein Blut sehen. Und wie anders ist es noch, wenn ich nicht nur das Blut sehen soll, sondern wirklich eintauche in die Bewegung des Blutes. Mitlebe damit. Mitlebe, wie das Blut jetzt da irgendwo in Erstarrung kommt, oder irgendwo falsch geleitet wird, oder irgendwo eine Schwierigkeit drinnen ist. Das alles mitzuerleben, bis ins feinste Detail. Da ist unser Bewusstsein überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört aber auch eben dazu, unseren Geist auszuweiten, gehört das ganz wesentlich auch dazu. Das heißt, übersinnlich wahrzunehmen, geistig wahrzunehmen, heißt eben auch wahrzunehmen, was passiert aber in unserem physischen Leib. Das mitzukriegen. Weil wir daran ja etwas lernen, daran etwas lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar, was lernen wir? Die allerwichtigste Aufgabe für die fernste Zukunft in Wahrheit, das fängt halt jetzt an damit, wir sind doch als physischer Organismus, der wir auch sind. Ich sage jetzt bewusst, sind auch. Weil das eben auch zu uns gehört. Nicht nur wir haben ihn, ja, aber wir haben ja mitgearbeitet auch drin. Und wir arbeiten auch immer wieder mit. Und gerade unser Ich ist da sehr fleißig dabei. Wir kriegen ja von unserem Ich, haben wir schon öfter besprochen, eigentlich sehr wenig mit. Vom wirklichen Ich. Was wir mitkriegen ist meistens nur das Ego, hauptsächlich. Aber das Ich arbeitet ja ununterbrochen weiter am physischen Leib. Individualisiert ihn, arbeitet daran. Unser ganzes Leben lang. Natürlich, die Hauptarbeit ist überhaupt, wenn wir uns zur irdischen Inkarnation anschicken. Aber so richtig interessant ist es ja dann auch während des Lebens. Wir arbeiten dauernd daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ich arbeitet da drin in Gemeinschaft mit dem Christus. In Gemeinschaft mit dieser heilenden Kraft in uns, der Christus, der diese starke Lebenskraft uns schenken kann, wenn wir bereit sind, dazu sie aufzunehmen. Weil der Christus gibt uns ja insbesondere das, was wir einmal oder was wir gerade durch den Christus immer mehr lernen sollten, eben auch mit diesen Lebenskräften umzugehen. Aber nicht nur umzugehen mit fertigen Lebenskräften, die kommen, sondern sie selber schöpferisch hervorzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere jetzige Vorübung dazu ist, in alledem, wo wir Liebe entwickeln. Zu einem anderen Menschen, zu einem Tier, zur Natur, zur Welt überhaupt. Das geht über, das haben wir ja oft gesprochen, Liebe ist mehr als bloß etwas Astralisch-Seelisches, also das heißt als etwas, was die emotionale Ebene, die Gefühlsebene und so weiter betrifft, sondern es ist vor allem auch lebensspendende Kraft, belebende Kraft. Dort wo Liebe ist, ist Leben. Schenken wir Lebenskraft, verströmen wir Lebenskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christuskraft ist Liebeskraft ist Lebenskraft und der Mensch soll lernen, diese zu verströmen 00:53:49===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in unserem eigenen Organismus, aber auch über die Grenzen des Organismus hinaus, gerade im sozialen Zusammensein, das wird so wichtig dann werden in der nächsten Kulturepoche. Ich meine, es ist jetzt schon sehr wichtig, natürlich, nur jetzt können wir es noch so wenig. Aber die nächste Kulturepoche, die sogenannte slawische Kulturepoche, die Epoche der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, wie immer man es nennen will, also wo etwas von Mensch zu Mensch strömt, nämlich bereits beginnt zu strömen, etwas von dieser lebensspendenden Kraft, die wirkt nämlich auch im Sozialen. Die macht soziale Verhältnisse gesund, oder wenn sie fehlt, ungesund.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die unangenehme Botschaft ist, dass heute gerade unser Bewusstseins-Seelenzeitalter na zumindest auch sehr starke asoziale Impulse und Kräfte in sich hat. Überhaupt jetzt, wir sind immer noch im ersten Drittel drinnen, ist das besonders ausgeprägt. Wir müssten als Menschheit lernen, bis zur nächsten Kulturepoche, das langsam zu verwandeln in ein Soziales, um dann wirklich bereit zu sein, immer mehr diese lebensspendende Kraft zu verströmen, im sozialen Leben, aber dann mit der Zeit eben auch an die Natur und so weiter. Das ist das, was dann konkret Liebe bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht nur ach, ich mag das so gern, ich hab das so gern, es ist so schön, das ist eine Emotion, das ist noch nicht sehr viel mehr. Ich meine, die soll sein, natürlich soll die sein, aber es muss darüber hinaus gehen. Es ist nicht nur, dass es mich erfreut und mir einen glücklichen Moment schafft, das ist noch viel zu wenig. Es muss weiter darüber hinaus gehen, es fließt Lebenskraft. Und da fließt dann ganz stark die Christuskraft mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, so das richtige Christus-Zeitalter, wo der Christus im Menschen, durch die Menschen, in der Menschheit wirken kann, das wird die nächste Kulturepoche sein. Da wird sich das in einem noch viel, viel größeren Maße entwickeln und es wird ganz egal sein, wie wir es dann nennen, ob wir es jetzt Christentum nennen oder sonst wie nennen, ist ganz egal, weil es wird leben davon, von der individuellen Kraft des einzelnen Menschen, von dem diese Christuskraft mit seinem Tun, nämlich dem Tun des Menschen in Gemeinschaft mit dem Christus, was da ausstrahlen wird, was dort ausgehen wird, an belebender Kraft in die ganze Welt, in die soziale Gemeinschaft hinein, in die Lebensgemeinschaft mit der ganzen Natur, mit der ganzen Erde hinein, ja mit unserem ganzen Planetensystem, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wirken der Widersacherkräfte und die Zukunft der Erde 00:57:00===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Lebenskraft ist eben ganz was anderes, aber als diese ahrimanische Naturordnung, die die ahrimanischen Wesen hineinbringen wollen, die eben zum Teil ja so was sind wie ahrimanisch entartete Geister der Form. Um die geht es nämlich da bei dem Sturz dieses ahrimanisch-luziferischen Drachens, von dem da gesprochen wird, da geht es um Wesenheiten, eigentlich, die mit umfassen auch diese soratischen Wesenheiten, die bis also dorthin gehen, dass sie Kräfte der Geister der Form haben. Bis dorthin geht das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kräfte haben einen Einfluss auf die ganze Natur natürlich. Sie wollen sie also zu einem Mechanismus machen im Grunde. Also wenn diese Kräfte keinen Gegenpart, keinen Widerstand finden würden, dann würden sie unsere Erde und nicht nur unsere Erde, sondern das ganze Planetensystem zu einer Art Uhrwerk machen. Also das, was heute eh nicht mehr so ganz in der Theorie der Naturwissenschaften drinnen ist, aber zu Beginn der Neuzeit sehr stark drinnen war, also, dass man sich ein mechanisches, ganz mechanisches Bild gemacht hat von unserem Planetensystem. Das ist aber etwas, was in Wahrheit diese Wesenheiten anstreben. Denn dann würde es ihnen gelingen, das Geistige ganz ins Physische hinein zu bannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen diese Wesenheiten. Das wollen die soratisch-asurisch-ahrimanischen Wesenheiten. Die wollen das ganz besonders und der Luzifer hätte dann auch seine Freude, weil er hätte seine Sphäre rundherum, die ganz befreit ist vom Materiellen, aber wo er seine, wie soll ich sagen, Wunsches-Welt sich aufbauen kann, die Welt der Wünsche eigentlich, der schönen Wünsche. Aber die keinen geistigen Fortschritt bringen würden, sondern nur den Selbstgenuss eigentlich in dieser Wunsches-Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre also die völlige Karikatur dessen, was aus dem Menschen und dieses ganzen Planetensystems, das unsere Heimat ist, werden sollte. Das wäre die Karikatur davon. Und das dann noch eingefroren sozusagen für die Ewigkeit irgendwo. Das heißt Verbannung in dieses materielle Reich hinein. In dieses perfekte materielle Reich hinein. Das ist die große Gefahr, die besteht. Das ist das, was angesprochen wird in dem 20. Kapitel der Apokalypse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum dieser Drache, dieser ahrimanisch-luziferische Drache – wenn man es noch genauer nimmt, ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache – wenn der nicht gebannt werden kann für eine Zeit. Das heißt, es muss den Menschen, der Menschheit, Raum gegeben werden, dass wir ein Gegengewicht schaffen können gegen diese Kräfte. Und dann wird es so sein, dass zwar dieser ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache letztlich besiegt, vollkommen kann er gar nicht werden. Es wird also Teile geben, die sich davon verwirklichen von diesem Reich. Und das heißt, es wird daher das geben, dass auch ein Teil der Menschheit, ein hoffentlich nur kleinerer Teil der Menschheit und damit aber auch anderer Wesenheiten, die mitgehen – eben auch zum Beispiel Elementarwesen und dergleichen, mitgehen unter Umständen eben auch Gruppenseelen von Tieren und dergleichen, die eigentlich auch eine andere, höhere Entwicklung vor sich hätten, die aber dann mitgehen würden in dieses Reich hinein, in dieses ahrimanisch-asurisch-soratische Reich hineingehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Teil wird mitgehen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit vorherzusehen. Aber es geht sehr darum, also wie viel können wir retten davor, vor diesem Weg. Das wird die große Anstrengung sein, das wird aber die große Anstrengung der Menschheit sein, wenn wir nicht mehr im physisch-stofflichen Leib verkörpert sind. Dann werden wir ganz entscheidend mitarbeiten an der Zukunft der Erde und dem, was aus der Erde werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Versiegelung des Drachens für Tausend Jahre und der Traum der Widersacher von einer perfekten Welt 01:02:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wir da überhaupt eine Chance haben, unsere Kräfte zu stärken, darum ist diese Verbannung des Drachens auf sogenannten tausend Jahre. Das ist sozusagen die Frist, wobei bitte diese Tausend jetzt nicht wirklich unsere äußeren tausend Jahre damit gemeint sind. Wir haben schon einmal gesprochen, gerade die Zahl Tausend hat etwas zu tun mit der Erdentwicklung selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nullen, die hinten sind, das nennt Rudolf Steiner die Null auch das Ei. Also die Zahl Tausend wäre so etwas, oder machen wir es uns einfacher, nehmen wir die Zahl Zehn. Was heißt die Zahl Zehn? Sie heißt im okkulten Sinn, das heißt im geistigen Sinn ist es einfach ein Schlüsselausdruck dafür: die Eins aus dem Ei. Also aus dem Ei heißt immer da, es kommt etwas aus der Vergangenheit. Unsere Erdentwicklung, unsere jetzige Erdentwicklung, die wir haben, hat eigentlich drei solche Eier hinter sich. Drei so Stufen. Wir hatten den Alten Saturn, wir hatten die Alte Sonne, wir hatten den Alten Mond. Das sind in sich vollendete kosmische Entwicklungsstufen. Die zumindest eine gewisse Entwicklung zu Ende gebracht haben, dann ist das Ganze aus der äußeren Erscheinung verschwunden. Und dann erst kam als nächstes, als ganz Neues die Erdentwicklung heraus. Und die Erdentwicklung ist sozusagen die Eins aus diesen drei Eiern, die vorangegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind sozusagen die Vergangenheit, da sind diese drei Eier gelegt worden und jetzt ist unsere Erdentwicklung die Eins aus dem Ei oder aus diesen drei Eiern. Und das steckt in der Zahl Tausend drinnen. Die Nullen hinten, die stehen für diese drei Eier, die uns vorangegangen sind. Die sind in dem Sinn nicht mehr äußerlich vorhanden, aber ihre Frucht lebt sich aus in dem, was wir heute als Erdentwicklung drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wirklich diese Eins sich vollenden kann, also dieses Neue, was jetzt kommt mit der Erdentwicklung, das wird eben jetzt ausgedrückt in der Apokalypse durch die Zahl Tausend. Für diese tausend Jahre wird jetzt dieser ahrimanisch-asurisch-soratische Drache – das luziferische gehört auch noch dazu – gebannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in Wahrheit heißt das, dass wir mithelfen. Die Hierarchien über uns ganz wesentlich. Auch der Michael, der mit dem Schlüssel eigentlich da ist und mit dem Schlüssel in der Hand, er hatte den Schlüssel zum Abgrund. Lesen wir es ein Stückel. Dieses 20. Kapitel, da steht es ja so schön in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Die Versiegelung des Drachen auf tausend Jahre&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; ist die Überschrift, die eingefügt ist, die natürlich im Originaltext nicht drinnen steht, aber da in der Übersetzung von Emil Bock findet man immer wieder auch Überschriften zu den einzelnen Kapiteln, damit man so ungefähr einen Überblick hat, was in diesem Kapitel besprochen wird. Und da steht jetzt Folgendes drinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Und ich sah einen Engel aus dem Himmel hernieder steigen. Der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine mächtige Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die Schlange des Urbeginnes, die vereinigte diabolische und satanische Macht, und schlug ihn auf tausend Jahre in Fesseln und stürzte ihn in den Abgrund, den er über ihm verschloss und versiegelte, damit er fortan die Erdenmenschen nicht irreleite, bis die tausend Jahre vollendet wären.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die tausend Jahre vollendet wären, heißt im Grunde nichts anderes, als dass die Erdentwicklung zum Ende gebracht wird. Zu einem guten Ende gebracht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Danach soll er, also dieser Drache, für eine kurze Zeit von seinen Fesseln ledig sein.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Das heißt, wenn das Erdenwerk geschafft ist, wird es gegen Ende der Erdentwicklung, also genauer gesprochen, in der Zeit, wo wir nicht mehr physisch auf Erden inkarniert sind, wird es eine Zeit geben, wo diese Kräfte, also die luziferischen auf der einen Seite und die ahrimanisch-asurisch-soratischen auf der anderen Seite, alle zusammen, wo die für eine bestimmte Zeitspanne gebannt sind, nicht in die Entwicklung so eingreifen können, wie sie sich das erwünscht hätten. Da wirkt in Wahrheit mithilfe Michaels, aber auch der Hierarchien, die drüber stehen, die wirken alle zusammen, um diese Wesenheiten zu bannen, zu hindern daran, störend in die Erdentwicklung einzugreifen, oder zumindest so stark störend einzugreifen, dass die Erdentwicklung nicht ihr Ziel erreichen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht also dieses Eins aus den drei Eiern heraus, also die Zahl Tausend: Eins, Null, Null, Null, dass dieses Ziel nicht erreicht würde. Das geht eigentlich nur damit, dass die ganze geistige Welt zusammen hilft, um diese Wesenheiten so lange zu bannen, dass der Mensch, die Menschheit bis dahin Gelegenheit hat, von namentlich den luziferischen und asurischen Kräften genügend zu erlösen, wirklich zu erlösen, oder zumindest mit dem Erlösungswerk zu beginnen, damit also die Erdentwicklung nicht im Grunde zerstört wird und in ein ganz anderes Fahrwasser gelenkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben das, ja, eine geistige Wahrheit, der man sich halt auch nicht verschließen darf, es ist gerade die Erdentwicklung und die besonders, also viel mehr als jetzt die Vorstufen, die es gab, also den Alten Mond, die Alte Sonne, der Alte Saturn, dort bestand niemals die Gefahr, dass die Entwicklung komplett schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind zwar schon, natürlich, selbst schon auf dem Alten Saturn ist der Ansatz entstanden zu den ersten Widersacherwesenheiten, nämlich den späteren Asuras. Dort, die Urengel, die dort sind, ein Teil davon ist den Weg gegangen, dass sie zu Widersacherwesenheiten wurden, und so ging es dann weiter auf der Alten Sonne, die nächsten, die zu den ahrimanischen Wesenheiten wurden, und während des Alten Mondes dann die Engelwesenheiten, die zu den Luziferischen wurden. Also nicht alle natürlich, aber ein Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt während der Erdentwicklung entfalten die voll ihre Kraft, und es kommt jetzt auch während dieser Erdentwicklung ganz besonders stark herein, das, was noch aus der Zeit vor oder abseits des Alten Saturn kommt, die soratischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die alle zusammen jetzt haben die Kraft und im Prinzip das Potential dazu, die Entwicklung in eine ganz andere Richtung zu führen. Und diese ganz andere Richtung wäre, dass der, ja, eben der Kosmos wirklich, der ganze Kosmos in Wahrheit – das ist das Ziel jedenfalls, wird nicht gleich den ganzen Kosmos erfassen, aber jedenfalls einmal unser Kosmos im engeren Sinn, das heißt die Erde und unser ganzes Sonnensystem – besteht in der Gefahr, endgültig im Materiellen zu versinken. Und in einer materiellen, starren Ordnung zu versinken. Die man zumindest aus der Perspektive der ahrimanischen, der soratischen Wesenheiten eben durchaus bezeichnen könnte als die perfekte Welt. Aus ihrer Sicht wäre es das. Eine Welt, in der eine strenge Ordnung läuft, in der nichts schief gehen kann, in der es aber auch keine Entwicklung mehr gäbe. Sie ist in gewisser Weise tatsächlich vollkommen dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkommenheit heißt, es heißt aber auch im Gegenzug, es gibt keine Entwicklung mehr. Wie soll noch was Vollkommenes vollkommener werden? Es ist fertig. Das ist gerade das Geniale der Welt, wie sie jetzt ist, der göttlichen Schöpfung überhaupt, dass sie nicht absolut vollkommen ist, sondern dass sie Raum lässt immer wieder für Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es erreicht nie das Vollkommene, sondern immer nur, aber das &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;nur&amp;quot;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt; ist jetzt sehr unter Anführungszeichen zu verstehen, sondern das ist eben ja gerade das Großartige, immer neue Variationen. Es erreicht etwas, was großartig ist und lebendig ist, lebendig bleibt zugleich. Nicht ein Endzustand. Das Vollkommene, das nicht mehr besser sein kann, ist immer ein Endzustand. Was die Entwicklung, die in die Zukunft geht, geht dorthin. Es ist was Großartiges, aber trotzdem lassen wir es nicht so. Wir konservieren sozusagen nicht dieses Großartige, sondern wir lassen zu, dass es sich wieder verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht sogar etwas wieder ins Unvollkommenere stürzt, aus dem aber dann schon wieder was anderes, neues Vollkommeneres, will ich gar nicht sagen, anderes entsteht. Also wo einfach das schöpferische Leben niemals aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau das, was diese Widersacherwesenheiten und allen voran, also die Haupttriebkraft dahinter sind die soratischen Wesenheiten, die wollen das nicht. Die wollen eine endgültig perfekte Welt. Die läuft sozusagen wie eine Maschine, die geschmiert ist, die unzerstörbar ist, wo eins ins andere greift, wo alles seinen Platz hat. Und das wird uns angepriesen als die wunderbarste Welt. Es gibt auch dort den Tod nicht mehr. Es gibt aber eigentlich das Leben auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auferstehungsleib als individuelle kosmische Geistgestalt 01:15:09===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer Entwicklung, gerade jetzt bei unserer Erdentwicklung, es wird ja schon wieder bei den nächsten Entwicklungsstufen anders sein, weil wir dann dort nicht mehr so in dieser Form im Physischen erscheinen werden wie jetzt. Also am Neuen Jerusalem, am Neuen Jupiter, also der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde, dort werden wir ja nicht mehr in so einer physischen Form herumlaufen irgendwo, sondern werden wir schon von Haus aus in einer viel geistigeren Weise da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es auch können, also ohne unser freies Ich-Bewusstsein deswegen zu verlieren. Unser freies Ich-Bewusstsein. Eben weil wir durch die Auferstehung durchgegangen sind, weil wir uns eine ganz individuelle Geistgestalt uns erworben haben. Das hat nämlich was zu tun mit dem Auferstehungsleib. Der hat nichts damit zu tun, dass wir jetzt dann für die Ewigkeit, für die Zukunft so irgendwie, zwar gespenstisches, aber doch Abbild unserer jetzigen Körperlichkeit haben. So darf man sich den Auferstehungsleib in seiner vollendeten Form nicht vorstellen. Das ist ein Zwischenstadium. Das ist ein Zwischenstadium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden durch so was durchgehen, wo wir, und zwar das wird gerade also die Zeit sein, wo wir aufhören mit den physisch-stofflichen Inkarnationen auf Erden, wo wir in einem mehr oder minder ätherisch-physischen Leib auferstehen werden, der noch sehr von der Gestalt her Ausdruck sein wird eine Zeit lang, eine deutliche Zeit lang unserer individuellen physischen Idealgestalt. Aber so wird es nicht bleiben. Das wird sich verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur darum gehen, was ist nämlich das Wichtige dran an diesem Auferstehungsleib? Das ist der, der, ja, nennen wir es Raum, aber es ist kein äußerer Raum mehr. Es ist ein Geistgebiet, nennen wir es einmal so. Ein Geistgebiet, das ja unser Geistgebiet ist. Und nur unseres. Wo wir ganz sozusagen auf uns selbst gestellt sind. Um das geht es mit bei der Auferstehungsgestalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steht irgendwo dahinter, dass jeder Mensch, und das muss man sich sehr groß denken, erinnert euch, wir haben öfter schon davon gesprochen, jeder Mensch hat seinen Stern. Oder genauer gesagt, seine Sternenregion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo Rudolf Steiner ganz deutlich auch sagt, keine zwei Menschen haben genau die gleiche Sternenregion, die ihnen zugehört. Und diese Sternenregion, das heißt, es umfasst mehrere Sterne, es hängt also mit dem ganzen Kosmos draußen zusammen, da sieht man die enge Verbindung mit dem ganzen Kosmos. Und es muss nicht einmal ganz zusammenhängend sein. Keineswegs. Es kann also durchaus sein, dass verschiedene Gebiete da zusammen gehören, und die haben was mit mir zu tun. Und das heißt, mit diesen Regionen bin ich geistig ganz besonders verwandt. Dort lebe ich aber als diese unverwechselbare Individualität. Damit findet der Mensch, man könnte sagen, seinen individuellen Platz im Kosmos. So könnte man das ausdrücken. Das ist die Großperspektive zu dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, was unser Auferstehungsleib ist, ändert sich auch im Laufe der Zeit. Kurz nachdem wir aufhören, uns zu inkarnieren auf Erden, ist es tatsächlich so, dass wir dann auch noch erscheinen werden auf Erden ja ähnlich vergleichbar, in vergleichbarer Form, wie der Christus als der Auferstandene. Das ist aber ein relativ kurzes Phänomen, das durchgeht. Wo wir also noch eigentlich in unserer Idealgestalt, ich sag ganz bewusst in unserer Idealgestalt, das ist also, das heißt, die Frucht, das Endergebnis aller unserer irdischen Inkarnationen, unsere letzte physische Inkarnation, die ja natürlich stofflich, das Stoffliche fällt ab mit dem ersten Tod, durch den wir durchgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tod ist die Summe aller Tode, die wir durchschritten haben. Während unserer irdischen Inkarnationen, von der ersten Inkarnation beginnend bis zur letzten. Das zielt darauf hin, eine ganz individuelle Menschengestalt zu bauen, die zwar für alle Menschen ähnlich ist, in gewisser Weise, weil sie ein kosmisches Abbild ist, mit dem Kopf, mittlere Region und so weiter. Da ist ein riesiges Bild, müsste man reden, werden wir sicher auch noch reden, mal wieder deutlicher, der Mensch als Mikrokosmos, der den ganzen Makrokosmos abspiegelt. Wie hängt das zusammen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Menschengestalt hat was zu tun mit dem ganzen Kosmos, mit dem Tierkreis zum Beispiel, da gibt es diese Zuordnungen, immer wieder findet man die, also vom Kopf mit dem Widder bis zu den Fischen mit den Füßen hinunter, das heißt, da finden wir damit Richtungen im ganzen Kosmos, die uns die entsprechend bestimmten Formen, die jetzt auch äußerlich, aber auch innerlich an unserem physischen Leib, auch äußerlich im physisch-stofflichen Leib erscheinen. Die sind aber nichts anderes als Ausdruck unserer Beziehung zu bestimmten Sternenregionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so ein Gesamtpanorama nimmt, kriegt man halt den gesamten Tierkreis. Und die Sternbilder, die dort stehen, sind halt die Merkzeichen für uns, nichts anderes. Man muss jetzt nicht auch denken, dass jetzt von diesen Sternen direkt dort irgendeine Strahlung rausgeht zu uns oder sonst was, die sind im Grunde nur für uns Markierungen. Und das sind Markierungen, die bestimmte Richtungen markieren. Und dort geht es hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für jeden Menschen sind diese Richtungen irgendwo maßgeblich, dass er seine Gestalt zusammenkriegt. Und jetzt kriegt aber jeder Mensch seine ganz individuelle Gestalt. Das heißt, es ist nicht ein Bild für alle Menschen, ganz gleich, sondern es gibt immer individuelle Nuancen. Da bleiben zwar diese Richtungen, diese Tierkreisrichtungen, aber feine Variationen drinnen. Feine Variationen, weil jeder Mensch eben mit ganz bestimmten geistigen Wesenheiten in Verbindung steht und damit eben mit ganz bestimmten Sternenregionen in Verbindung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müssen wir, glaube ich, irgendwann noch gründlicher ausführen, das Ganze. Es ist eine hochinteressante Sache, eben zu sehen, wie der Mensch wird, wir, dieser kleine Zwerg, wir sind mit diesem ganzen Kosmos, mit dem ganzen Universum da draußen verbunden. Mit den 200 Trilliarden Sternen, oder was heute geschätzt werden. Und es sind sicher noch viel mehr. Und es gibt alle Richtungen da drinnen, der Tierkreis ist so ein Anhaltspunkt dazu, das zu sehen, uns zu orientieren, aber jeder Mensch hat da die Möglichkeit, seine individuelle kosmische Gestalt, seine kosmische Geistgestalt eigentlich zu finden. Da kommen wir dann schon näher dem, was die wirkliche Auferstehungsgestalt dann im Großen ist, für die Zukunft ist. Dass wir dann eben einfach uns definieren oder zeichnen durch diese kosmischen Konstellationen, die ganz individuell sind, denen wir zugehören, die wir verbinden sozusagen. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das wahre Vollkommene und die Vorstellung der Widersacherkräfte einer vollkommenen Welt 01:24:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann in ständiger Entwicklung drinnen und das wird der Motor, der Antrieb sein dessen, wenn wir irgendwann einmal dann so weit sind, dass wir selber beginnen, da zu gestalten im Großen. Selber Welten schaffend werden. Davon haben wir ja gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser große Bogen durch ist, diese sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde vom Alten Saturn, von dieser Wärmewelt über die ganzen Zwischenstufen jetzt bei der Erde, wo wir bis ins feste physisch-stofflich Materielle, bis ins feste Erdelement absteigen, uns verfestigen und damit in die riesige Gefahr kommen, eben den ahrimanischen Wesenheiten komplett zu verfallen, den ahrimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten zu verfallen, die wollen die Erstarrung. Das ist es nämlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Physisch-Stoffliche ist nichts anderes als ein Bild für die komplette geistige Erstarrung. Dafür ist es das Bild eigentlich. Für Erstarrung in einer, ja in sich durchaus perfekten Welt, die aber in keinster Form entwicklungsfähig ist, sondern die einfach bedeuten würde, sie rollt in ihrer Perfektion in alle Ewigkeit weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts damit zu tun dann, dass das dann in künftigen Entwicklungsstufen das Materielle so wäre, wie es jetzt ist. Es ist anders. Es ist eigentlich ein Materialisieren, könnte man sagen, im Geistigen. Es ist eben ein Materialisieren in einer perfekten Ordnung, die unveränderbar ist, die zwar immer wieder ablaufen kann, da ist ein Zeitlauf drinnen, das Bild ist wirklich, kann man nehmen, für das erste vom Uhrwerk her, das immer im Kreis abläuft, immer gleich, also die perfekt gehende Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass man es sich jetzt äußerlich vorstellt, sondern dass man diese Abläufe immer wieder, es läuft immer wieder dasselbe ab. Immer wieder dasselbe Spiel mit, ja, hunderttausend Variationen, die es durchgeht, aber im Endeffekt, irgendwann fängt das Ganze wieder von vorne an. Und so läuft es durch. Das ist das Ideal, was namentlich die soratischen Wesenheiten haben. Und die jetzt ganz stark beeinflussen die asurischen und die ahrimanischen Wesenheiten. Die sind am meisten die Helfer. Der Luzifer ist eigentlich der Gegenpol dazu. Für den ist das ganz schrecklich eigentlich. Und er sieht sein Heil nur darin, dass er dann um das Ganze herum seine Blase irgendwo hat. Seine ganz luftige Blase, seine ganz bewegliche Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Welt würde dann überhaupt dadurch zerfallen in einerseits in diese soratisch-asurisch-ahrimanische Sphäre einerseits und eine andere Sphäre, die dieses luziferisch Wolkige hat, das ununterbrochen sich ändert. Eine Perfektion hat es nicht. Aber sie hat sicher eine unheimlich verführerische Schönheit, diese Welt, die in ständiger Bewegung, in ständiger Veränderung ist. Aber eben gerade das auch wieder, es fehlt das, was gerade zum Beispiel die ahrimanischen Wesenheiten einbringen. Eine gewisse Ordnung, eine gewisse Struktur, ein gewisses Knochensystem darin, aber jetzt nicht ein äußeres Knochensystem, sondern eine Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Entwicklung geht immer zwischen diesen beiden Polen. Es braucht dieses Luftige, dieses Bewegliche, dieses Veränderliche, dieses geradezu chaotisch Unvorhersehbare und es braucht auf der anderen Seite etwas, was dem aber auch Ordnung gibt. Eine gewisse Strenge, eine gewisse Wiederholbarkeit auch darin, eine gewisse Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch vor, es gäbe überhaupt keine Naturgesetze. Heute fallen die Steine runter, morgen fällt es ihnen nach, dass sie nach oben fliegen. Und irgendwann kommen sie da quer daher oder sonst was. Der Boden wird auf einmal, da hängen wir am Plafond rum oder irgend so. Das wäre eine fürchterlich chaotische Welt. Das wäre, wenn der Luzifer zu stark einbrechen würde in unsere Welt, dann würde er so spielen mit dem. Das ist am besten jeden Tag anders. Das wäre ein Mordsspaß für die luziferischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman und die Asuras und die soratischen Kräfte, die wollen eine strenge Ordnung. Das muss von A bis Z, von Anfang bis in alle Ewigkeit vorher berechenbar sein. Ja, es darf sich schon bewegen natürlich, aber eben nach einer fixen Regel, die steht fest. Und das rennt dann immer im Kreis. Das ganze Spiel. Das ist das, was sich diese Wesenheiten unter Vollkommenheit vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Vollkommenheit ist eigentlich die beständige Unvollkommenheit. Die sich aber immer wieder ändert, immer wieder neue Möglichkeiten gibt und immer reicher wird eigentlich dabei. Und trotzdem niemals ganz vollkommen wird. Aber immer mehr zeigt, immer mehr zum Vorschein bringt. Und wo immer wieder Neues auftaucht, aber auch Altes wieder verschwindet. Sich auch auflöst. Also das ist eigentlich so ein weiter Weg, der da durch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. Wochenspruch und seelisches Erleben durch Eintauchen ins Astralische der Natur 01:30:58===&lt;br /&gt;
Ja, das ist einmal so der Einstiegsgedankengang für heute. Jetzt habe ich euch aber noch immer nicht den Wochenspruch vorgelesen. Also wir fangen jetzt langsam erst mit dem Vortrag an. Nein, braucht euch keine Sorge machen, ich höre schon irgendwann auf. Aber es war jetzt Gelegenheit, einfach auf diese Dinge ein bisschen einzugehen. Aber schieben wir jetzt einmal unseren Wochenspruch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also das letzte Mal stehen geblieben beim neunten Wochenspruch und dort ging es eben um das: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich und dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich denke, wir haben uns jetzt ein bisschen verloren und versuchen uns jetzt wieder zu finden. So, jetzt kommt einmal auf den Wege zur eigentlichen Johannis-Stimmung, zum Johannis-Spruch. Es sind zwei Wochensprüche noch dazwischen, der zehnte und der elfte Wochenspruch. Und ich will euch das nicht vorenthalten, es ist zwar natürlich im Johanni-Wochenspruch ist etwas von dieser Stimmung sowieso drinnen, also man verliert jetzt nicht wirklich etwas, aber man kann es vielleicht ein bisschen deutlicher nachvollziehen, wenn wir jetzt ausnahmsweise einmal drei Wochensprüche uns wirklich anschauen. Den zehnten, den elften und dann den zwölften. Der zwölfte ist die Johanni-Stimmung. Auch interessant, dass da die Zwölfzahl drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zur sommerlichen Höhe erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es gleich noch einmal lesen und dann beschäftigen wir uns ein bisschen damit. Und zugleich werde ich dann meinen Fehler beim Lesen korrigieren. Ich habe nämlich kurz geschummelt und habe ein bisschen fantasiert am Anfang. Vielleicht fällt es euch auf. Es war nicht viel, es ist nicht schlimm, aber man sollte exakt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal und langsam zum Mitschreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Es geht hinauf. Also der Sonne leuchtend Wesen erhebt sich nach oben. Also die Sonne geht immer mehr dem Höhepunkt entgegen, also halt der Sommersonnenwende entgegen. Sie steigt immer höher und der Mond geht immer mehr die tiefe Bahn. Also den Mond finden wir jetzt nicht hoch oben stehend, sondern man findet ihn jetzt unten die Bahn gehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fühlen. Das ist ganz wichtig. Das Fühlen geht jetzt hinaus in die Welt. Wir fühlen normal hauptsächlich in uns. Wir fühlen, es tut mir was weh oder ich fühle mich wohl. Dann habe ich das Gefühl, ich fühle in mir. Das Fühlen soll hinausgehen. Ich fühle in der Welt. Oh, was heißt denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur ich fühle, ah der kleine Finger zwickt ein bisschen, der hat sich verspannt. Da hat mir eine Bremse gestochen. Das tut weh. Oder, ah es ist so schön, ich fühle mich so wohl. Was meistens damit zu tun hat, dass die Atmung gut geht. Während wenn ich eine Beklemmung kriege, dann fühle ich in mir Angst vielleicht sogar ein bisschen. Unser Fühlen hängt sehr eng zusammen mit unserer Körpertätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat Fühlen etwas mit dem Astralleib zu tun. Aber so wie wir es jetzt als irdisch verkörperter Mensch erleben, brauchen wir sehr wohl unseren ganzen physischen Organismus dazu. Und wie der tut, wie sich der verhält, hat einen riesigen Einfluss auf unser Fühlen. Es soll niemand so einfach sagen, das ist ja egal, wie es meinem Körper geht, ich fühle mich geistig irgendwo da oder dort. Nein, wir fühlen zunächst einmal sehr stark mit unserem Organismus. Fühlen wir. Aber wir lernen jetzt gerade in dieser Zeit unser Fühlen zu objektivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fühlt unser Organismus nach wie vor mit, aber wir haben jetzt die Chance mitzufühlen mit der ganzen Natur. Mit der Luft, die draußen ist. Mit dem Licht, das draußen ist. Mit der Wärme, die draußen ist. Ja, mit dem ganzen Leben, das draußen ist. Mitzufühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das einmal ins Bewusstsein. Wenn wir das ins Bewusstsein kriegen, wenn wir davon etwas ins Bewusstsein heben, dann erleben wir die ganze elementarische Welt gleich mit. Dann fühlen wir in den Elementarwesen, mit den Elementarwesen. Und dann ist das Erlebnis durchaus ein anderes, als ich sage, ah, mei, schön, diese Blume da, das erhebt mich. Aber dann stehe ich da und die Blume dort und ich fühle mich jetzt erhoben dadurch, durch den schönen Anblick dieser Blume. Damit erlebe ich aber noch nicht die Elementarwesen, die draußen sind. Das ist nicht, dass ich das jetzt schlecht machen will, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Das ist ganz wichtig, dass ich mitfühlend werde, mit der Natur, in der ich einmal mitlebe, das als schön empfinde, in mir sozusagen das nachbilde, was da draußen, was ich erlebe draußen. Aber es geht jetzt noch weiter. Ich kann mit meinen Fühlen, mit meinem Astralischen hinausgehen und wirklich eintauchen in die Blume, in die Elementarwesen, die damit verbunden sind. Dann fange ich an, diese Wesenheiten wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht, da ist schon die Klippe da, erkennen zu müssen, unterscheiden zu müssen, mein eigenes Wohlgefühl, das ich am Erleben der Natur erfahre und dem, was wirklich sich da abspielt drinnen, was erleben denn wirklich diese Elementarwesen, die drinnen sind. Dann ist es nicht mehr nur mein Fühlen, das kann ja weiter bestehen und mitgehen, soll ja sogar mitgehen. Aber durch dieses Fühlen kommt jetzt noch etwas anderes mit. Ich fange an, mitzufühlen, namentlich mit der Astralität der Wesenheiten, die da draußen sind. Das heißt also mit den Elementarwesen namentlich, die da draußen sind. Mit diesen verschiedenen Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginne ich wirklich zu spüren, was die erleben. Ich fühle mit ihnen mit, ich fühle in ihnen. Das eine ist Mitfühlen, das fängt an mit einem Mitfühlen, ich fühle in mir ah, was da auf mich zukommt, das bewegt in mir etwas, ich werde mitfühlend. Aber ich gehe jetzt, gerade jetzt in der Zeit, die hilft uns dabei, mit meinem Astralischen hinaus und tauche ein in die Astralität, die jetzt zum Beispiel in den Blumen, in den Schmetterlingen, in den Hummeln, in den Bienen, die dort sind – weil es ja überall Astralität auch, die die Blumen umschwärmen jetzt. Gerade in den Tieren auch, die sind, aber es ist auch unabhängig von diesen äußeren Tieren, also von den Bienen und so weiter, und Hummeln und dergleichen, die da fliegen, aber es sind eben auch die ganzen Elementarwesen dort und auch die erregen etwas, bewegen etwas im Astralischen. Das beginne ich unmittelbar wahrzunehmen. Dann fange ich an, wirklich die Elementarwesen dort wirklich wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist noch mehr als ich manchmal aus der Stimmung, die ich erlebe, mache ich mir halt jetzt ein Bild, wie ich mir vorstelle, die Elementarwesen. Sondern ich tauche ein, und das ist eben der entscheidende Schritt zur geistigen Wahrnehmung, wirklich in eine Wahrnehmung der Astralität draußen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich beginne zu fühlen in der Blume, um die Blume, in der Luft, um die Luft in die Luft hineinzufühlen. Erfühle etwas davon und mache mir aus dem das Bild. Aus dem, was ich da draußen fühle. In den Pflanzen, in den Tieren, die sind in den Luftströmungen, die sind in dem Licht, in der Wärme, die da drinnen ist. Dass ich sozusagen eintauche in die Wärme. Nicht nur spüre, mir ist heiß, 35 Grad, ich halte schon nicht mehr aus. Oder ein anderer sagt, Gott sei Dank, kann es nicht 40 Grad haben, dann fühle ich mich erst wohl. Das ist mein individuelles Empfinden. Ein anderer wird sagen, bitte gebt mir ein Eisding, dass mir kühl wird. Ich habe es lieber kühl. Ein anderer sagt, mir kann es gar nicht heiß genug sein. Das sind meine individuellen, meine persönlichen Empfindungen, die ich habe. Aber eintauchen in die Wärme, in das Licht, das die Pflanze umgibt. In die Luft, die sie umströmt, einzutauchen in alle diese Dinge. Ein gewisses Erleben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat etwas, das ist verwandt mit dem, was wir in unserem Gefühlsleben, in unserem Astralischen drinnen haben, mit dem ist es verwandt. Aber es ist jetzt ein wirkliches Fühlen in der Natur draußen. In den Wesenheiten, die draußen sind, in Wahrheit. Weil das auch nie so ganz freischwebendes Astralisches ist. Wir müssen uns ja vorstellen, auch die Welt in Astralität wird getragen durch Wesenheiten, in Wahrheit. Es ist ja nicht einfach so, aha, Astralisches, nein, das ist so wie eine Wolke, die da draußen ist. Diese Wolke als solches kann es uns erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ja durchaus erleben, zum Beispiel dann vielleicht um eine Blume herum, so etwas wie eine Art Aura, die da ist um die Blüte herum. Und man kann vielleicht sogar erleben, wie bevor, lange bevor die Blüte in Erscheinung tritt, ist da eine gewisse Aura um die Pflanze herum. Dort, wo sich die Blüte bilden wird. Und die Blüte ist etwas, was wie dann stofflich heraustropft, aus dem Ganzen sich herausbildet, sich herausformt, aus dem was zuerst in Astralität ist. Und erleben würde man es eben so, dass man wirklich spürt, wie dieses Bild der Aura, das ich erlebe, das ich aber mir selber gestalten muss, in Wahrheit, aber aus dem Mitleben mit mit den Elementarwesen, die da draußen sind, mit der Wärme, die draußen ist, mit dem Licht, das draußen ist, mit der Luft, die draußen ist. Dass ich mir das Bild aufbaue und das dann letztlich gerinnt zu dieser äußeren Blume, die ich äußerlich sinnlich sehen kann, zu dieser Blüte, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in etwa das, was Rudolf Steiner auch angibt, in verschiedenster Art, in den, wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten, schon die Samenkorn-Meditation, ist auch so was ähnliches, wo ich dann eigentlich die ganze Pflanze erlebe aus dem Samenkorn heraus, aber als astralisches Erlebnis jetzt. Als astralisches Bild, das ich sehe. Ich meine, es ist gar nicht so einfach, das hinzubekommen. Es braucht sich also niemand schlecht vorkommen, wenn er es jetzt noch nicht erleben kann. Das ist sehr schwierig, das zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was erlebe ich dann? Dann erlebe ich eine ganze Lichtgestalt, Farbengestalt, wie auch immer, die aber gebildet wird im Grunde durch das Mitleben mit den Elementarwesen, die jetzt um dieses Samenkorn herum und in diesem Samenkorn tätig sind. Dann lebe ich das mit irgendwo. Dann bilde ich mir aus dem dieses Bild heraus. Aber es ist trotzdem wieder mein Bild, das ich bilde, aber es liegt eben einer ganz konkreten Wahrnehmung zugrunde. Das heißt, ich nehme etwas von der Natur, weil ich mich mit ihm verbunden habe. Ich habe erlebt in der Natur. Ich bin eingetaucht. Und aus dem heraus kann ich mir das Bild schaffen, das aber eben kein Fantasiebild einfach ist, sondern Ausdruck einer geistigen Wahrnehmung, aber trotzdem von mir individuell geformt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird mit ziemlicher Sicherheit von den Farben und Formen her, wenn es verschiedene Menschen, die es geistig erleben können, ähnlich ausschauen, aber trotzdem nicht ganz gleichartig. Weil es ist trotzdem ein individueller, schöpferischer Akt, das in ein Bild zu formen. Weil das Bild gibt es nirgendwo, außer wenn wir es schaffen. Das ist nicht da draußen und das ist auch nicht da drinnen irgendwo, sondern wir bilden es. Wir schaffen es. So wie wir ja auch im sinnlichen Wahrnehmen schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher trotzdem, wenn zehn Menschen die gleiche Sache anschauen, es hat jeder ein etwas anderes Erlebnis. Es wird keineswegs völlig willkürlich sein, na klar nicht. Wenn ich da sehe, vor meinem Fenster steht die Lärche draußen, dann wird jeder andere auch die Lärche da draußen stehen sehen. Und vielleicht ein bisschen aus einem anderen Winkel. Wenn er sehr aufmerksam ist, und ich auch sehr aufmerksam bin, werden wir viele Gemeinsamkeiten finden, aber trotzdem werde ich vielleicht noch da was sehen und dort was sehen, was dem anderen, wenn ich ihn nicht extra aufmerksam mache, was er gar nicht sieht, was er übersieht. Weil es in Wahrheit so reich ist, dass niemand, niemand das Ganze sehen kann. Wir sehen einen müden Abglanz von dem, was da vor unserer Nase draußen ist. Und jemand, der besser und aufmerksamer sehen gelernt hat, sieht mehr, und der andere, der das weniger gelernt hat, sieht weniger. Keiner sieht alles. Und mit alles meine ich jetzt schon aus der einen Perspektive, da rede ich gar nicht davon, dass man jetzt noch herumgehen kann und das von verschiedenen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Unterbrechung und geistiges Sehen will genauso gelernt werden wir geistiges 01:47:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, ich scheine da herausgeflogen zu sein. Ich glaube, ich muss kurz wieder einsteigen. So, bin wieder da, meine Lieben. Da scheint immer ein bisschen, nach einer gewissen Zeit kommt da manchmal der Faden, der uns unterbrechen will. Aber wir werden das fertig führen, zumindest das mit den Wochensprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich glaube, ungefähr haben wir eine Skizze gehabt, wie man also da der Natur begegnen kann, dem Unsichtbaren in der Natur, wie man es sichtbar machen kann, dadurch, dass man berührt wird, dass man eintaucht mit seinem eigenen Fühlen, mit dem eigenen Astralischen, eintaucht in das Astralische da draußen. Ist einmal der erste wichtige Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich das jetzt diese Wahrnehmung habe, die ist aber, da sehe ich noch gar nichts. Jetzt muss ich daraus das Bild schaffen. Ich muss Künstler werden, eigentlich. Ich muss es gestalten. Das ist ein schöpferischer Akt. Da kommt das Geistige hinein. Da bin ich aus dem Geistigen tätig. Aber das ist jetzt nicht meine Spintisiererei, die ich mache, sondern ich tauche in das Geistige dessen ein, was da draußen ist. In das Geistige, das hinter den Elementarwesen steht, zum Beispiel. Weil die ja auch unter der Führung höherer geistiger Wesenheiten stehen, zum Beispiel. Die machen ja nicht nur so für sich etwas, auch wenn sie kein individuelles Ich haben, aber es wirkt eine Geistigkeit durch sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Geistigkeit verbinde ich mich jetzt und aus dieser Geistigkeit heraus schöpfe ich das Bild. Schaffe ich das Bild, das hellsichtige Erleben, oder die erste Stufe ist, ich schaffe mir das sinnliche Bild. Das können wir alle mittlerweile recht gut. Also sofern wir halt jetzt nicht erblindet sind, schaffen wir das, uns ein sichtbares Bild unserer Welt da außen zu machen. Weil wir es als Kind gelernt haben auf Erden. Das haben wir nicht einfach nur dadurch, dass wir Augen haben und ein Gehirn von mir aus haben. Deswegen passiert das nicht automatisch, sondern wir müssen es lernen. Und wir lernen es als Kind, nur erinnern wir uns daran nicht, dass wir das mühsam gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dem geistigen Wahrnehmen ist es aber nicht anders. Wir müssen es auch lernen. Und das ist unsere Tätigkeit. Wenn wir es nicht tun, nehmen wir es nicht wahr. Dann ist es zwar da, aber wir lassen uns nicht berühren, wir tauchen nicht ein. Das ist das erste. Wir verbinden uns seelisch nicht damit. Also das ist das Wesentliche, dass wir mit dem menschlichen Fühlen in die Raumesweiten mit hinausgehen. Dann kann ich auch etwas wahrnehmen von dem Seelischen, Astralischen, was da draußen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es zum Bild gestalten will mir, also das heißt wirklich zu einem wahrgenommenen, geistig-seelisch wahrgenommenen Bild es gestalten will, dann muss ich auch ins Geistige hineingehen, geistig-schöpferisch tätig werden. Das heißt, dieses Bild gestalten. Und keineswegs aber in freier Willkür irgendetwas. Sondern es muss einen Bezug dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Künstler, nehmen wir es an, vergleichen wir es mit einem äußeren Künstler, der ein Bild malt. Nehmen wir ein Beispiel Picasso oder was. Da denkt man sich, so schaut es aber nicht aus, wie der das malt. Die Nase auf einmal geht zur Seite, da es ist alles verschoben irgendwie. Das ist doch, er malt doch nicht, was da ist. Doch, er malt schon etwas. Er schildert nur eine andere Ebene. Er macht eben einfach nicht nur den sinnlichen Abglanz, den jeder Mensch eh sehen kann, wenn er davor ist, sondern er bringt ganz andere Aspekte raus. Das heißt, er bringt in diese Malerei in Wahrheit schon etwas Tieferes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, abgesehen davon, dass der Picasso ein wunderbarer Geschäftsmann war. Er hat wirklich jede Skizze oder sonst etwas teuer verkauft, irgendwo. Wurscht. Und wo er nicht so mit voller Intensität drinnen war. Die Leute haben sich darum gerissen, Hauptsache Picasso steht drauf. Und er hat es wunderbar verstanden, das zu verkaufen. Aber er hat auch eine völlig neue Art entwickelt, die Welt zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das muss man einmal können, die Welt mit den Augen eines Picassos sehen. Oder sonst etwas davon, was es alle gibt. Selbst ein Hermann Nitsch mit seinen Schüttbildern. Ja gut, werden jetzt die meisten sagen, es ist grauslich, weil da Blut oder sonst was hinschüttet. Das ist jetzt Geschmackssache. Aber trotzdem, auch er entdeckt irgendetwas drinnen, macht etwas sichtbar. Es ist halt nicht unbedingt die freundliche Seite der Welt. Aber auch das hat seinen Platz drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen das sehen, es ist nicht alles so, wie soll ich sagen, nach der griechischen Klassik verhaftet, irgendwo in dieser edlen, schönen Gestalt, die drinnen ist. Unsere Zeit fordert halt auch die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, ganz besonders stark mit den luziferischen, mit den ahrimanischen und davon ist heute viel in der Kunst zu sehen drinnen. Das wird sichtbar gemacht. Also das heißt, es ist eigentlich Hellsichtigkeit in Wahrheit. Die Künstler wissen es vielleicht oft selber gar nicht, dass sie es sind, aber im Endergebnis ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sachen sind uns eigentlich in Wahrheit viel näher, als wir glauben. Es ist nicht so weit weg. Man muss nur weggehen von dem Glauben, na ja gut, da passiert halt irgendwas, gibt es einen Hokuspokus und dann geht mir die Geistesschau auf. Ich weiß gar nicht wie, aber ich werde überrollt, das Bild ist da und dann stehe ich mit offenem Mund da und staune die geistige Welt sozusagen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit müssen wir sie malen. Ganz einfach. Malen jetzt im übertragenen Sinn genommen. Wir müssen tätig werden. Und in dem Maße, in dem wir tätig werden, aus dem Erleben der Begegnung mit der geistigen Welt. Das heißt, ich muss was spüren, was da ist. Ich muss eintauchen in die Welt. Ich muss erst anfangen, ich spüre in mir was, ah schön oder grauslich. Der nächste Schritt ist eintauchen, erleben in der Welt. Was wir jetzt in dem Spruch gesagt haben. Also dieses: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; und jetzt geht es weiter, genau, das Wichtige, das ist noch der zehnte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zuhören: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fühle nicht mehr nur in mir, aha, gefällt mir, gefällt mir nicht, ist schön, aha, toll. Nein, ich tauche in die Welt ein. Ich finde eine Berührung und was merke ich dabei? Ich spüre, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen. In dem was ich spüre, spüre ich: Dich fühlte ein Gotteswesen. Das heißt, ich fühle jetzt das Wesen, das da draußen ist. Sein Fühlen, das erlebe ich jetzt plötzlich. Dort breche ich durch. Also in die Richtung geht es. Gotteswesen jetzt im weitesten Sinn. Es fängt an schon beim kleinsten Elementarwesen und kann bis zu Höherem hinausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch zu spüren, dass da auch eine Aktivität mir entgegenkommt. Das ist eben nicht nur meines, ich fühle in mir so, so, so, sondern da kommt mir ganz aktiv etwas entgegen. Man sieht darin aber auch wie die geistige Welt uns fühlt. Es ist also wechselseitig. Ich beginne zu fühlen in die Welt hinaus und die geistige Welt fühlt mich und sie kriegt auch mit, wie es in mir ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja jetzt gelesen haben, und was ja dazugehört jetzt zum Sommerbeginn eigentlich, also zum wirklich astronomischen Sommerbeginn, also zur Sommersonnenwende, dazu gehört das ja eigentlich, die Johanni-Imagination, das gehört ja dazu. Die Johanni-Imagination, die auch natürlich jetzt mit dem 24. speziell zusammenhängt, aber eben auch gerade mit dem Übergang, ein paar Tage vorher, drei Tage vorher am 21. um 4:42 Uhr haben wir den Sommerbeginn gehabt, den astronomischen, also wo dieser Höhenflug eigentlich der Erde für unsere Hemisphäre zumindest aus ist und es jetzt wieder beginnt sich zurückzuziehen. Also die Erde beginnt wieder einzuatmen, das Seelisch-Geistige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Johanni-Stimmung jetzt zu tun hat damit, dass bereits dieses Einziehen, was wir ganz am Anfang schon besprochen haben, also das ist sehr interessant, also die Erde hat sich ausgeatmet bereits komplett, und jetzt beginnt sie sich wieder zusammen, weil ganz ausgeatmet war sie eben mit dem Sommerbeginn, also das ist am 21. um 4:42 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum betone ich das so? Das ist nämlich ganz kurios, mich hat, ich schwöre euch das, ich weiß nicht wieso, genau an dem Tag um 4:42 Uhr, es ist wirklich 4:42 Uhr gewesen, ich habe es jetzt wirklich nachvollzogen, weckt mich mein Kater auf. Marschiert über mich drüber, ich sehe, es ist hell schon, es ist schon ziemlich hell eigentlich um die Zeit, bin aufgewacht, hab zufällig auf die Uhr geschaut, aha, 4:42 Uhr, bitte Kater, lass mich in Ruhe, ich schlafe noch weiter, und habe ich auch getan. Aber dann habe ich mich erinnert, und dann habe ich zufällig nachgeschaut, ja wann war denn jetzt genau der Sommerbeginn wirklich der astronomische? Dann schaue ich, 4:42 Uhr, also vielleicht ist es auch ein purer, reiner Zufall, ich will jetzt gar nichts hineingeheimnissen, aber auf jeden Fall war ich, genau zu dem Zeitpunkt, hat er mich geweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ab diesem Zeitpunkt kommt die Einatmung bereits wieder. Und zugleich ist jetzt dann eben kurz danach jetzt, mit einer Zeitverzögerung von ein paar Tagen, am 24. ist jetzt die Johannes-Stimmung, dieses Mitleben, aber bereits in die Zusammenziehungsphase. Das ist ganz interessant, dass die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich in der ganz in der Ausdehnungsphase ist es am allerschwersten, das mitzukriegen. Da fliegen wir hinaus, aber Bewusstsein zu kriegen dafür, ist ganz, ganz schwer. Jetzt ist es so, dass wir eigentlich immer mehr noch hinausfliegen, aber es kommt uns was entgegen, was sich schon zusammenzieht ein bisschen. Und das ist etwas, was eine gewisse Erleichterung bringt, den Wesenheiten, die da draußen jetzt leben, zu begegnen. Das ist einfach in der Natur so drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich jetzt nicht irgendwo bei Steiner gefunden, das sind Beobachtungen. Versucht es selber, das kann jeder beobachten. Wie sich, man muss nur für diese Stimmungen wach werden, irgendwo. Eben für diesen Atmungsvorgang der Erde, wie da jetzt was beginnt, sich einzuatmen, eben mit dem Sommerbeginn. Und wir fliegen aber noch hinaus. Wir sind eigentlich noch ganz an dem Hinausdrängen. Und die Erde ist schon am Beginn des sich Zusammenziehens wieder. Und da begegnet was. Und das gibt uns eigentlich jetzt so die, gerade über die zwei Sommermonate Juli, August, so die große Möglichkeit, da viel zu begegnen dem Draußen, was sich da eben an seelisch-geistigen Wesenheiten herumtummelt. Das ist so ein bisschen der Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Uriel-Imagination und das Bewusstwerden unserer Fehler 02:02:06===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drinnen eben auch mit der Johanni-Stimmung, also 24., wir haben ja die Johanni-Imagination jetzt schon öfters gelesen, jedes Jahr eigentlich in der letzten Zeit, letztens auch wieder, da geht es ja auch um die Uriel-Imagination. Da steht der Uriel drüber, und der Uriel, puh, das ist der ganz Strenge, das ist der ganz Strenge, der bis in die Tiefen der Erde hineinschaut und drinnen sieht, welche Fehler haben wir in die Erdentwicklung eigentlich hineingebracht, als Menschheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Uriel sieht das, von jedem einzelnen Menschen, kann er auch zuordnen. Wir werden gesehen von der geistigen Welt. Das ist ja auch immer das Wichtige, wir sagen, wir wollen die geistige Welt sehen. Das Primäre ist eigentlich, dass wir gesehen werden von der geistigen Welt. Wir werden dauernd gesehen, und irgendwann einmal ereilt es uns, und wir kriegen mit, da sieht uns wer, da schaut uns wer zu. Darum ist es auch eben, und das ist sehr, sehr ernsthaft, nicht immer so angenehm. Weil wenn wir gerade wieder ein paar Fehler gemacht haben, und alles schief läuft, und wir merken in unserer Gesinnung, da ist eigentlich alles nicht so wie es sein sollte, aber ich kann nicht anders, es ist halt, ich muss halt meins schauen, wie, was, wo, und meinen Vorteil, und sie sind mir grad wurscht die anderen. Ja, ist ja ganz normal in der Welt, wie es heute ist. Braucht man gar nicht beschönigen. Ich will ja gar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger stehen. Aber das wird alles gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn wir jetzt anfangen wahrzunehmen, aber diese Wesenheiten, ja, jetzt fängt es einmal an vielleicht mit den Elementarwesenheiten, und dann Engelwesenheiten, und so weiter, ja, und irgendwann vielleicht merkt man wirklich Uriel, der da uns ins Auge schaut, sozusagen. Wir spüren das dann, dann zeigt er uns ganz genau unsere Fehler. Sagt, ja, die habe ich gesehen. Ja, natürlich schmeichelt uns das nicht unbedingt, aber es zeigt uns, und bitte denkt jetzt zurück, was ich ganz am Anfang gesagt habe, es zeigt uns die Fehler, die wir gemacht haben, aus denen wir lernen können, und aus denen wir neue Fähigkeiten entwickeln. Wie ich davon gesprochen habe, gerade eine Inkarnation, wo einem alles misslingt, und alles schief geht, und man lauter Blödsinn gemacht hat, das gibt viel Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu entwickeln für die nächste Inkarnation. Und da strengen wir uns in der geistigen Welt dann ziemlich stark an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ging aber auch nur dadurch, dass wir uns an Dinge herangewagt haben, weil wodurch passieren die Fehler? Wir wagen uns in Wahrheit an Dinge heran, die wir einfach noch gar nicht beherrschen und noch gar nicht können. Und darum scheitern wir halt auch mal und machen Fehler. Wir gehen ja nicht wirklich immer rein mit der Gesinnung, ich will jetzt einen Fehler machen. Nein, wir wollen eigentlich gar nicht, wir wollen es eh gut machen, aber wir sind halt noch nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, was wir mitnehmen können fürs Leben, also wage dich trotzdem auch an Aufgaben, die deine Fähigkeiten übersteigen, weil nur dort kommst du weiter. Muss ja nicht gleich sein, dass sie uns um 300% übersteigen. Dann ist es ganz klar, dass man scheitert, und dann wird es auch schwer sein, schon für die nächste Inkarnation was zu lernen. Also am interessantesten sind die Sachen, die so ein, zwei, drei Schritte darüber hinausgehen, aber trotzdem scheitert man mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft schafft man es dann vielleicht in der Inkarnation schon, dass man es so nach 20 Jahren endlich einmal kapiert hat, wie es funktioniert. Na, dann haben wir schon da einen Fortschritt gemacht. Andere Sachen brauchen noch etwas länger. Die sind dann für die nächste Inkarnation. Dort kommen wir aber dann schon herein und tun uns ganz leicht damit. Das ist das Interessante. Auch das gehört also in dieses Bild hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn uns der Uriel, und das sagt uns eben die Johanni-Imagination, die Uriel-Imagination, ist ja eigentlich toll, dass da jemand ist, der uns genau betrachtet und uns hilft dabei, uns dieser Fehler bewusst zu werden. Weil auch wenn wir uns jetzt hier vielleicht im Erdenleben nicht so gleich so direkt bewusst werden, aber schon allein ein bisschen zu spüren, da ist eine Wesenheit, die sieht das halt alles. Und die hat die Bewusstseinskapazität, das alles zu überschauen irgendwo und hilft uns eigentlich in Wahrheit, uns aufmerksam zu machen drauf, früher oder später irgendwann. Und wir werden etwas lernen dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriegt man aber vielleicht auch ein anderes Bewusstsein, ja Fehler natürlich, man soll nicht mutwillig Fehler machen, indem ich es einfach alles lässig nehme und ist eh wurscht, was passiert, ich muss mich ja nicht anstrengen, geht&#039;s halt schief, dann geht&#039;s schief. Nein, ich rede bei den Sachen jetzt vor allem von den Dingen, wo man seine ganze Energie reinsetzt und trotzdem scheitert es. Trotzdem sage ich nachher, das war es noch nicht. Das reicht noch nicht. Also dort, wo ich mich wirklich bemühe, mich anstrenge und trotzdem scheitere, das sind die Sachen, wo man am meisten dann in der nächsten Inkarnation Fortschritte macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das braucht einfach noch diese Reifephase, das braucht auch diese Phase, dass wir lernen, nicht nur diese spezielle Aufgabe zu machen, sondern wir müssen ja noch viel mehr machen. Wir müssen uns einen physischen Organismus bauen, der überhaupt diese Befähigung möglich macht. Weil darum gehen wir ja durch verschiedene Inkarnationen. Weil das ist mir, bis in die Physis hinein, muss was passieren. Und das können wir mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschluss mit den Wochensprüchen 11 und zwölf 02:08:57===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Uhr saust, ich will euch aber trotzdem noch die die Wochensprüche machen. Den zehnten haben wir jetzt so ein bisschen andeutungsweise durch. Der Elfte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also immer dieses sich verlieren und im Verlieren gerade sich zu finden. Und dieses ständige Pendeln. Aber es ist, es verliere dich im Welten-Ich. Ja dann kommst zur Quelle der Ichheit überhaupt und zu meinem Ich. Dann finde ich mein Ich im Makrokosmischen. Im ganz Großen draußen. Das Ich ist eben nicht so zu fassen, dass ich sage, wo ist denn das Ich? Ist es da oder sitzt es da oben irgendwo oder in der Nase oder ist es vielleicht doch im Knie? Nein, es ist weder da noch dort. Es ist auch dort. Es ist draußen. Es ist bei den Sternen draußen. Es ist jenseits der Sterne eigentlich. Weil es dort ist, wo der Kristallhimmel anfängt. Das heißt jenseits der sichtbaren Welt überhaupt. Und es ist zugleich auch da wirksam. Es ist überall. Es ist eben nicht wirklich eindeutig im Raum zu lokalisieren. Auch wenn es Beziehung aufnimmt zu bestimmten Dingen, die auch im äußeren Raum ihre Widerspiegelung haben. Aber es geht über alles das hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben, wenn wir von dieser Sternenregion sprechen, die zum Menschen gehört, dann ist es eigentlich die Richtung dorthin. Die Richtung, die bis über die Grenze des Sichtbaren hinausgeht. Diese Richtung ist es. Es ist nicht der Stern, der dort steht. Die Sonne, die irgendwo in, weiß ich nicht wie viele Millionen Lichtjahren Entfernung steht. Um das geht es eigentlich gar nicht. Die ist nur das Merkzeichen dafür, in die Richtung zu gehen. Und wenn du in diese Richtung gehst, dann kommst du zu geistigen Wesenheiten, mit denen du in einer Beziehung stehst. In einer ganz besonderen Beziehung. Und die sind aber jenseits des Sichtbaren. Also dort hinaus zu gehen. Sich dort zu verlieren und erst recht gerade dort auch sich zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können wir uns auch ganz in uns zurückziehen. Auch das ist eine Möglichkeit, es zu finden und alles Äußere abzustreifen. Ganz sozusagen in die Meditation zu finden. Ganz auch unser Ego zu vergessen jetzt und da hinein zu kommen und dort das Geistige in dieser Konzentration, in der Meditation zu finden. Und ganz bei sich dann auch zu sein zugleich. Ich tauche ganz ins Geistige, ins Göttliche ein und finde mich. Beides geht. Beides ist möglich. Sich verlieren da draußen und sich im Göttlichen finden oder sich ganz ins Innere zu bewegen und da sich zu finden und zugleich das Göttliche mit zu finden. Beides. Beides geht, beides ist möglich. Beides ist der Weg, der da durch diese Wochensprüche ist eigentlich immer dieser Weg, der da durchgeht. Das zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist dieser elfte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir, die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Beides. Und jetzt kommen wir zum zwölften Wochenspruch, endlich zur Johanni-Stimmung und damit machen wir dann Schluss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt die Brücke von all dem. Lass los, geh mit deiner ganzen Ich-Kraft hinaus, vertrauensvoll hinaus und du wirst dich trotzdem finden da draußen. Dich suchend da draußen, überall im Weltenlicht und in der Weltenwärme und du findest dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was natürlich in einer Vorstufe, aber doch in einer wichtigen Sache eben schon die alten Inder ausgedrückt haben mit dem Spruch Tat Tvam Asi – das bist du, alles da draußen. Das bist du, die Pflanze bist du, der Grashalm bist du, das Tierlein bist du, die Luftströmung bist du, die Sonne da oben, das bist du, das alles bist du. Nämlich mit deinem Ich. Das liegt überall drinnen. Du kannst dich mit deinem Ich dort überall hineinversetzen und mit deinem Geistigen bist du in dem Geistigen dessen. Natürlich nicht in der äußeren Erscheinung. Das ist nur die Erscheinung. Da haben wir ja eh auch davon gesprochen, wenn ich es sinnlich anschaue, ja mache ich ja sogar selber das Bild. Aber ich mache mir ein Bild, auch wenn es jetzt nur im Sinnlichen ist, aber dahinter steckt ein Geistiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, das Sinnliche, das ist halt die äußerste Form, in der ein Geistiges erscheinen kann. Die alleräußerste, äußerlichste Form, in der es erscheinen kann. Das heißt, da tauche ich noch ganz wenig ein. Aber da kann ich durchgehen eigentlich. Und ich finde mich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt zum Abschluss noch einmal der zwölfte Wochenspruch. Lasst das vielleicht nachwirken. Verbindet das mit der Johanni-Imagination, auch die wir ja gelesen haben, die gibt es auch zum nachhören und nachsehen bei uns auf Anthroworld. Geht es einfach, ja wie soll ich sagen, ganz locker an das heran. Es geht jetzt nämlich wirklich darum, dass die Basis ist – und bei den Wochensprüchen ja überhaupt ganz stark – dass wir dieses Fühlen entwickeln dabei. Und dann natürlich kommt das Denken dazu als Geistiges. Aber die Wahrnehmung beginnt im Fühlen. Ich fühle die Berührung. Das heißt, also eigentlich, ich taste die Welt mit meinem Seelischen ab und spüre etwas dabei. Also das heißt, mein Seelisches strömt aus und berührt die Seelenwelt, die draußen ist. Da fängt es an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein Geistiges fängt jetzt an zu gestalten ein Bild daraus. Das muss nicht, wie gesagt, nicht gleich das volle hellsichtige Schauen sein, also das volle imaginative Schauen. Das ist eigentlich, erfordert im Grunde nur, unter Anführungszeichen, eine gewisse Übung, mir ein Bild machen zu können. Also so intensiv in das Erleben einzutauchen, dass ich eigentlich gar nicht anders kann, als mir ein Bild zu malen. Und so, da gehört noch was, da, da, da ist noch was. Dieses ist mein Bild, aber es ist ein Bild, das angeregt ist durch das, was mir seelisch-geistig begegnet, indem ich seelisch-geistig mich verbinde, berührt werde und dann sogar eintauche, mich verliere drinnen. Also wie wir es heute schon besprochen haben, das Erste ist ja, ich werde mitfühlend mit der Natur draußen, aber dann lasse ich sogar mein eigenes Fühlen völlig los, es geht nimmer darum, ach schön ist das oder nicht schön ist das, das spielt eigentlich überhaupt gar keine Rolle mehr, sondern ich fühle nur mehr, was lebt da wirklich astralisch draußen. Dann bin ich bei den Wesenheiten draußen, konkret erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich, die Vorstufe dazu ist nötig, dass ich überhaupt einmal was spüre, aus meiner, von mir aus, Sympathie und Antipathie zu dem, was da ist. Gefällt mir das? Ja, eine Spinne vielleicht, manche mögen Spinnen nicht, äh, grauslich, aber eine Spinne ist ja gar nichts Grauseliges. Ist ganz was anderes. Also das heißt, das trennen können, was lebt da Großartiges drinnen, Spinnentiere sind ganz tolle Wesenheiten auch. Das ist da drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, also zum Abschluss einmal noch lesend, den Zwölften, die Johanni-Stimmung, oder Johannes-Stimmung, wie es im Text überschrieben ist, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu gehört Mut auch in Wahrheit. Aber die Zeit, jetzt, die ganze Stimmung, erleichtert uns das ein bisschen, dass wir uns eigentlich relativ leicht tun, hinauszufliegen. Und wir tun uns deswegen leicht, weil wir halt in eine traumartige Stimmung hineinkommen. Wenn wir es ganz wach machen, und wirklich mit dem vollen Bewusstsein ins Seelisch-Geistige einzutauchen, dann gehen wir den Weg in die jenseitige Welt. Dann ist es im Grunde auch ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Seelisch-Geistigen hinaus, und verlassen das da. Ja, nicht ganz, natürlich nicht, sonst würde man es nicht überleben, aber die Angst könnte aufkommen dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur diese ganze Stimmung, jetzt in dieser Zeit, drinnen ist, auf dieser Hemisphäre der Erde, wo wir jetzt sind, wo der Sommer da ist, die macht es uns leicht, eigentlich hinauszugehen, und das ist ja gut so, aber es ist nur so als Ding, zu wissen, irgendwo im Hintergrund, aber es ist eigentlich ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Bewusstsein durch das Sinnliche hindurch in die geistige Welt hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist ein Todeserlebnis, es ist ein Einweihungserlebnis. Kann man genauso sagen. Es ist halt ein Todeserlebnis, von dem wir jetzt zurückkommen, noch in die gleiche Inkarnation. Und wenn es halt das große Todeserlebnis am Ende des Lebens ist, dann ist es halt der Weg von der anderen Seite, dann gehen wir durch in die nächste Inkarnation. Das sind die Perspektiven. Also da steckt unheimlich viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber damit wollen wir es für heute gut sein lassen. Ich danke euch fürs dabei sein. Kurz hatten wir mal einen Aussetzer drinnen, leider da ist kurz, bin ich rausgeflogen. Aber ich glaube es ist ganz kurz nur gewesen. Ich danke euch allen, die beim Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. Danke Wolfgang. Vielen Dank Wolfgang.&lt;br /&gt;
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Wolfgang: Gerne. Ich danke euch wirklich, dass ihr so eifrig dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. &lt;br /&gt;
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Wolfgang: Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Noch eine schöne Johanni-Stimmung. Schöne Johanni-Zeit. &lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_271._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=26703</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-07-08T16:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:271.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=fe8jY28s4Is|thumb| 271. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/d35thvvzg6rq23vz28xwb/270.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=g5psow6rqd6ae54cu4ztzfv12&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 271. Vortrags vom 24. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung: Johanni-Zeit als Höhepunkt der Ausatmung der Erde und das besondere Erleben der Menschen und Elementarwesen 00:00:39===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 271. Vortrag zur Apokalypse. Das letzte Mal haben wir ja den 270er-Einschnitt gehabt. Und wir machen jetzt auch einen großen Sprung in den Wochensprüchen, weil heute ist ja der 24. Juni. Wir haben also Johanni und wir sind noch lange nicht beim Johanni-Spruch, sondern es sind noch zwei dazwischen. Weil wir hatten das letzte Mal den 9. Wochenspruch, der endete damit mit der großen Aussage: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich, um dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte euch aber jetzt trotzdem die Wochensprüche dazwischen nicht vorenthalten. Ich denke, wir werden einfach den 10. und 11. einmal lesen, weil es wirklich so schön die Entwicklung zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja jetzt mit Johanni, mit dem 24., am Höhepunkt eigentlich der Ausatmung der Erde. Das heißt, wo ihr Geistig-Seelisches ausgeatmet wird. Und ab heute beginnt es langsam, sich wieder hineinzuziehen. Die Erde ist sozusagen jetzt ganz außer sich. Also ihr ganzes Geistig-Seelisches, die ganzen Elementarwesen, die mit drinnen sind, alles ist ausgeatmet. Alles ist draußen. Alles strebt nach draußen, strebt in den Kosmos hinaus, strebt vor allem aus der Erde heraus. Aber jetzt eigentlich, mit dieser heutigen Nacht, beginnt auch schon wieder der Zusammenziehungsprozess. Aber für uns als Menschen geht es eigentlich erst in Wahrheit so richtig los, draußen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt in den Juli hineingehen, in den August hineingehen, es hat sich ja ein bisschen verschoben vom Klimatischen, es war eigentlich immer der August, der besonders heiße Monat. Jetzt, in der Regel fängt es schon etwas früher an, also schon im Juli, zumindest, manchmal im Juni auch schon, das heißt, wo so ganz heiße Tage drinnen sind. Also wo wir ganz außer uns sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir fliegen durchaus noch ganz hinaus, während schon die Erde eigentlich, das Geistig-Seelische der Erde, beginnt sich wieder zusammenzuziehen, sich wieder hineinzuziehen in die Erde hinein. Ganz leicht natürlich erst noch, aber das ist also so ungefähr die Situation, in der wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind aber noch so ganz wirklich am Flug hinaus. Und werden also in diesen beiden großen Sommermonaten, also Juli, August, halt immer damit, uns auseinanderzusetzen, ganz draußen zu sein und trotzdem auch wieder die Anstrengung zu unternehmen, ganz zu uns zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das ja einerseits genießen, dieses ganz hinausfliegen, uns ganz zu verlieren eigentlich, uns tragen zu lassen vom Licht und von der Wärme, von der Luft, die draußen ist. Das trägt uns unheimlich stark, aber wir sind dann halt nicht ganz bei uns. Wir sind nicht ganz wach da. Es erfordert eine ziemliche Anstrengung, zugleich auch dann ganz wach da zu sein, ganz wach auf dem Boden zu sein, einmal die Flügel auch wieder zusammenzufalten und ein paar Schritte am Boden zu gehen. Ja, was die Vögel manchmal auch machen. Sie fliegen zwar viel, aber sie marschieren manchmal am Boden auch und picken dort ihre Körnchen. Also irgendwie müssen wir das auch machen. Also das, was wirklich so ganz vor unserer Nase ist, konkret ins Auge zu fassen, in den Schnabel zu kriegen sozusagen, es zu verdauen, es zu uns zu nehmen. Aber dann halt auch wieder es einfach zu genießen, hinauszufliegen, sich ganz befreit zu fühlen. Das ist ja auch ein unheimliches Wohlgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl haben natürlich auch die Elementarwesen, die jetzt hinausstreben, aber jetzt schon ein bisschen merken, es geht schon wieder hinein, es geht schon wieder ein bisschen in die Enge der Erde auch hinein. Das ist ja auch immer ein bisschen ein Schmerzgefühl für die Elementarwesen. Darum lieben sie es ja so, wenn dann die Erntezeit ist, wenn das Getreide geschnitten wird, wenn das Heu gemacht wird. Also wenn Blumen abgeschnitten werden. Das ist ein Aufjauchzen für die Elementarwesen, eine Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das sich Hineinquetschen sozusagen mit ihrem ganzen Seelisch-Geistigen, Seelischen eigentlich, weil eigenes individuelles Geistiges haben sie ja in der Regel nicht. Außer es sind die Salamanderwesenheiten, die haben so einen ich-artigen Charakter bereits auch, aber die anderen haben also was rein Seelisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist in gewisser Weise schmerzvoll, sich in die Pflanzen hinein, in die Blüten sich hineinzuziehen, da drinnen tätig zu sein. Sie sind ja diese Kräfte, diese Wesenheiten, die tätig sind in dem, was sich dann alles ausbildet, in den Blüten, im Duft der Blüten, in den Farben der Blüten. Da ist ja eine emsige Tätigkeit dieser Elementarwesen drinnen. Aber es ist zugleich ein Gefangensein da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eine große Befreiung dann aber für die Elementarwesen, erstens einmal, wenn wirklich dann das Heu geschnitten wird, also wenn das Getreide geschnitten wird, wenn die Wiesen gemäht werden, das ist was unheimlich Wohltuendes, genauso wie es im noch viel größeren Maßstab, also was Wohltuendes ist, wenn Gesteine zertrümmert werden. Also was Wunderbares, wenn Menschen kommen und auf das Gestein hämmern, einfach es zertrümmern, zerlegen. Nicht aus blinder Wut oder was, sondern Bergbau, Abbau zu machen da drinnen, das ist was unheimlich Wohltuendes für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch Kristalle zu spalten, zu schleifen, Diamanten zu schleifen, das ist was Wohltuendes für die Elementarwesen, die da drinnen eigentlich in die Erstarrung fast kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Unvollkommenheit der Schöpfung als Voraussetzung für Leben und Perfektion als Reich Ahrimans 00:07:27===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, wir haben öfters schon gesprochen darüber, dass ja selbst der härteste Kristall, also auch ein Diamant oder so, niemals ganz erstarrt ist, sondern immer noch eine gewisse Beweglichkeit, eine gewisse Lebendigkeit hat, eben gerade weil er nicht perfekt ist. Das ist überhaupt das Wunder des Lebens auf Erden, und jetzt zähle ich auch die Mineralien dazu zum Erdenleben in gewisser Weise, weil sie ja auch aus dem Lebendigen herauskommen, zwar dann fast bis in die Verfestigung gehen, aber eben nur fast, nicht ganz. Ganz fest würden sie werden, wenn sie perfekt gebaute Kristalle wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perfekt gebauten Kristalle, haben wir oft schon gesprochen darüber, gibt es nicht auf Erden. Es gibt die Perfektion überhaupt nicht auf Erden. Das ist das Wunderbare eigentlich auf der Erde, dass es diese Perfektion nicht gibt. Dass diese Perfektion in Wahrheit wäre, dass das ein Verfallen ins Ahrimanische hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman, der will diese Perfektion, die aber alles tot macht, wo keine Beweglichkeit mehr ist, wo alles dem strengen Gesetz sozusagen, dem strengen ahrimanischen Gesetz, dem strengen von mir aus mathematischen Gesetz, folgt, und es kein Ausweichen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunderbare der Natur ist eigentlich, dass sie immer wieder dem entkommt, ein bisschen. Ja, sie muss eben im Großen und Ganzen danach richten, aber sie schlüpft auch immer wieder davon, und die Elementarwesen jubeln auch, wenn sie davon schlüpfen können, wenn sie herausgenommen werden aus dem Gefangensein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade also die ahrimanischen Wesenheiten unter anderem tragen dazu bei, dass sie eben auch Elementarwesen gefangen nehmen in gewisser Weise, im Gestein, im Festen drinnen, in allem was streng geordnet ist und keine Beweglichkeit zulässt. Das wollen diese Wesenheiten eigentlich gerade hineinbringen. Und eine andere Ordnung sozusagen, eine viel strengere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verbannung des Drachen im 20. Kapitel der Apokalypse 00:09:50===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner spricht davon in seinen Apokalypse-Vorträgen für die Priester davon, gerade auch zu dem Punkt, wo wir jetzt seit, ich weiß nicht, wie viel Dutzenden Vorträgen schon stehen. Wir stehen eigentlich immer bei dem Kapitel, wo es also darum geht, um den Sturz des Drachens und der Versiegelung des Drachens auf tausend Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zusammenhang damit – das ist also das 20. Kapitel in der Apokalypse – das bildet immer den Hintergrund der Vorträge. Jetzt seit, wie gesagt, vielen Dutzenden Vorträgen schon ist das ganz im Hintergrund. Dort stehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist auch eine Art, uns ein bisschen zu beschäftigen mit dieser Bannung des Drachen, mit dieser Verbannung in den Abgrund hinein. Da brauchen wir jetzt gar nicht gleich sagen, juchhu, also der Drache ist verbannt in die Erde, er ist gefesselt dort drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist es ja auch der Engel und der Michael wirkt sehr stark mit, dass also diese ahrimanischen Wesenheiten gefesselt werden können in den Abgrund. Und es geht ganz deutlich dabei um die ahrimanischen Kräfte im aller weitesten Sinne, also bis hinein zu den soratischen Wesenheiten, die auch im Hintergrund noch stehen, die aus einer Entwicklung kommen, die sogar noch vor dem Alten Saturn oder abseits des Alten Saturn stattgefunden hat. Das ist das, was es so gefährlich macht, weil sie dadurch schon eine sehr, sehr hohe Reifestufe entwickelt haben, eine sehr hohe Kraft entwickelt haben, eben Kräfte haben, die vergleichbar sind und ebenbürtig sind dem, was die Elohim, die Schöpfergötter der Erde haben. Drum sind sie so gefährlich, weil sie also die gleiche Macht oder sogar noch mächtiger sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann also gerade diese soratischen Wesenheiten, aber eben auch die ahrimanisch-asurischen Kräfte, die sozusagen ganz stark im Sog dieser soratischen Kräfte stehen, sie können nicht besiegt werden. Also von Michael, von den Erzengeln überhaupt, die haben nichts dran. Was ist ein Erzengel gegenüber Geistern der Form? Geister der Form sind welche, die wirklich bis ins Physische hinein gestaltend wirken können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann der Michael nicht, das können die Erzengel nicht. Das können nicht einmal die Urengel, die im positiven Sinn, nach dem Bericht der biblischen Schöpfungsgeschichte, die dienenden Wesenheiten, die Helfer waren der Elohim, die Zeitgeister, wie sie auch heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Schöpfungstage und die Hierarchien 00:12:55===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Urengel sind die Zeitgeister auch. Sind die, die in der Schöpfungsgeschichte als die Schöpfungstage genannt werden. Also wenn dort von sieben Schöpfungstagen die Rede ist, in denen unsere Erde oder unser ganzes Planetensystem geschaffen wurde, die tätig sind in sieben Abschnitten, sieben Zeitabschnitte – die sieben Tage sind nicht einfach so, was man mit dem Kalender messen könnte, egal wie groß jetzt dieser Maßstab da sein mag, Jahrmillionen, Jahrmilliarden, wie auch immer, wie es die äußere Wissenschaft nennt. Und das geht überhaupt nicht, das sind Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem sind es auch wieder sieben Grundsätzliche, das sind eben die sieben Schöpfungstage. Und die sind auch nicht so einfach zu verstehen, als dass sie nacheinander folgen, sondern das ist nur ein oberflächlicher Aspekt. Das Ganze natürlich schildern kann es nur nacheinander. Und daher ist es auch in der Schöpfungsgeschichte so gespiegelt. Nicht gespiegelt, sondern wird erzählt davon, berichtet davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind sieben Wesenheiten, die miteinander zusammenwirken. Es sind sieben Elohim, das sind die, die sozusagen die Schöpfungsimpulse geben, wie jetzt unser ganzes Planetensystem gestaltet werden soll. Aber ausgeführt, die nächste Stufe, es wird dieser Schöpfungsplan, den die sieben Elohim ausarbeiten. Durch diese sieben Elohim wirkt aber der Christus, über das haben wir oft gesprochen, also dort, wo es in der Schöpfungsgeschichte heißt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und die Elohim sprachen: Es werde Licht und es ward Licht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;. Wo sie also zu sprechen beginnen. Dann ist es so der versteckte Hinweis darauf, dass ab diesem Zeitpunkt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim der Christus zu wirken, zu sprechen beginnt. Aber sprechen halt nicht in einer äußeren Sprache, sondern er spricht in den Formen der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die ganze Natur ist nichts anderes als das, wie soll ich sagen, in Formen, in bewegliche Formen verzauberte Wort des Christus. Der Christus selbst lebt in dem allen, hat gestaltet durch die Gemeinschaft der Elohim, und die Elohim haben das aber auch vollziehen können, erst mithilfe der sieben Urengel, der sieben Zeitgeister. Das heißt, es hat sich in sieben Schöpfungstagen abgewickelt, aber das ist eigentlich in Wahrheit ein lebendiges Zusammenspiel dieser Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man wird einmal auch die Bibel, das Alte Testament, diesen Schöpfungsbericht auch noch konkreter lesen können, wenn man sieht, aha, das sind nicht eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, die einfach streng hintereinander arbeiten, sondern es beginnt einer, aber er wirkt weiter, es kommt ein zweiter dazu, er wirkt weiter, es kommt ein dritter dazu, aber er wirkt weiter und so weiter, bis alle sieben vereinigt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese sieben, ihr wisst ja, der siebente Schöpfungstag ist dann der Tag der Ruhe sozusagen, also am sechsten Schöpfungstag ist vollendet das Werk in gewisser Weise, und dann ruhen die Elohim. Das heißt ruhen, heißt aber nicht, dass sie einfach schlafen, und jetzt, sie schlafen nur in dem Sinn, dass äußerlich jetzt nichts Neues mehr passiert, sondern dass das Ganze eigentlich verinnerlicht wird. Dass sie innerlich jetzt dieses ganze Schöpfungswerk in sich tragen und damit auch zur wichtigsten Basis für ihre eigene weitere Entwicklung legen, weil auch die Geister der Form entwickeln sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lernen durch Scheitern in den Inkarnationen und wie sich erfolgreiche und und unscheinbare Leben in der Regel abwechseln 00:17:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir eine Phase haben, wo wir, sei es im täglichen Wachen und Schlafen, sei es im Gang zwischen irdischer Verkörperung und Gang durch die geistige Welt durch, wir wechseln die Perspektiven irgendwo. Und wenn wir zum Beispiel gehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt, dann reift das, was wir hier auf Erden getan haben, zu neuen Fähigkeiten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, hier haben wir auf Erden vielleicht vieles getan, und es ist vielleicht, nehmen wir den Extremfall, gar nichts gelungen. Es ist alles schiefgegangen, wir haben viele tolle Ideen gehabt, und wir sind immer wieder gescheitert im Leben. Dann reift das aus zu ganz besonderen Fähigkeiten für die nächste Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen am allermeisten an dem, wo wir hier im äußeren Leben gescheitert sind. Was uns hier gelungen ist, das erschöpft es im Grunde mit dieser Inkarnation. Das sind Früchte vergangener Inkarnationen. Was in der nächsten Inkarnation bei uns groß herauskommen wird, ist angebahnt durch das, was wir in diesem Leben probiert haben und nicht wirklich zustande gebracht haben, nicht wirklich es voll lebendig ins Dasein bringen konnten, sondern woran wir gescheitert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die dann im Leben zwischen Tod und neuer Geburt ausreifen und uns die Möglichkeit geben, mit neuen Fähigkeiten in die nächste Inkarnation hineinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das heißt, gute Botschaft für Leute, die sagen, jetzt bin ich schon, weiß ich nicht, 70, 80 Jahre, eigentlich was Großartiges habe ich nicht zusammengebracht in meinem Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens stimmt das grundsätzlich einmal schon nicht, weil alle, selbst wenn man sich für den größten Versager hält, haben trotzdem eine ganze Menge zusammengebracht. Weil allein schon überhaupt nur existieren zu können auf der Erde, das heißt zu leben, zu atmen, zu verdauen, sich aufrecht halten zu können, ist so eine gewaltige Leistung schon. Das ist so was Großartiges, dass wenn man schon nicht mehr als das zusammengebracht hat, schon unglaublich ist. Das ist Göttertat im Grunde. Das ist das Göttliche in uns, das da wirkt. Das ist das Ich auch, das wirkt drinnen in uns, in Verbindung mit dem Christus. Also da ist höchstes Göttliches drinnen, selbst wenn scheinbar äußerlich das Leben komplett missglückt vielleicht erscheinen mag, wenn man jetzt die Biografie sich anschaut. Sie ist es keineswegs, sie ist es keineswegs. Sie zeigt einfach nur, dass in dieser Inkarnation, ja man könnte es äußerlich sagen, ja es ist vielleicht eine Ausruh-Inkarnation, ist es aber in Wahrheit nicht, weil man unheimlich viel zu tun hat, gerade bis ins eigene Physische hineinzuarbeiten, bis ins eigene Körperliche. &lt;br /&gt;
Man ist sozusagen so mit der Gestaltung des eigenen Wesens beschäftigt, dass viel mehr Raum bleibt, gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eine große, eine schwierige Arbeit. Und die wird in einer nächsten Inkarnation sich dann ihre Früchte zeigen, dass man gerade im Äußeren dann sehr viel leisten kann. Weil man es jetzt gelernt hat an sich selbst. An der schwierigsten Aufgabe überhaupt, sich einen physischen Leib zu bauen, der funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen mitarbeiten. Natürlich haben wir viel Hilfe. Wir könnten das alles noch nicht alleine tun. Aber wir haben also viel Hilfe dabei. Aber trotzdem, damit wir unseren individuellen physischen Leib zusammenbauen, unseren ganz individuellen, trotz aller Vererbungsströmung, die es gibt, das gibt uns eine gewisse Basis, natürlich. Das ist wichtig für uns. Aber das Entscheidende, das Kunstwerk, das wir schaffen, ist, dass wir das individualisieren. Trotz allem individualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man noch so deutlich meint, ah, die Ohrmuscheln, die sind vom Großvater, die Nase habe ich von der Mutter. Und man sieht manches vielleicht. Aber das eigentliche Werk besteht darin, in der Einzigartigkeit dieser eigenen, individuellen Inkarnation. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon eine große Leistung. Jetzt geht es aber darüber hinaus, dass wir über unsere körperliche Grenze hinausgehen und eben die Welt anfangen zu verändern. Und da können wir erfolgreicher oder weniger erfolgreich sein. Nach außen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen für die nächste Inkarnation, die dann eine sein wird, wo wir sehr viel im Äußeren umsetzen, lernen wir gerade an den Fehlern in der vorhergehenden Inkarnation. Wir haben vieles probiert und sind an vielem gescheitert. Und aus den Erfahrungen, die wir damit gemacht haben, bringen wir ein immenses Potential für die nächste Inkarnation mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, also ein gesunder, wie soll ich sagen, oder ein üblicher Weg durch die Inkarnationen ist, dass wir wechseln zwischen Inkarnationen, wo wir im äußeren Leben sehr erfolgreich sind. Dann ist das die Frucht aber eines vergangenen Lebens, wo wir eigentlich im Äußeren sehr wenig erfolgreich waren und unheimlich hadern mussten mit unserem Schicksal, vieles probiert haben, immer wieder gescheitert sind. Gelernt haben aber daran. Gelernt haben, wie man es nicht machen soll. Wie es nicht funktioniert. Aber gerade an dem lernen wir am schnellsten, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es gibt halt einfach keine fertige Regel. Das ist das Interessante an der Weltentwicklung überhaupt. Es gibt selbst für unseren... Entschuldigung, jetzt muss ich schnell schauen. Es gibt also in diesem Scheitern des Menschen drinnen, ist etwas ganz Wesentliches drinnen. Und ich sage das jetzt ganz bewusst einmal so deutlich und so klar. Weil man oft sich denkt, also gut jetzt gibt es Menschen, die sind geistig weit fortgeschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, in einer Inkarnation sind sie Eingeweihte vielleicht und in der nächsten werden sie doppelt Eingeweihte oder noch größer und noch größer. Es kommt unter Garantie, eine früher oder später, es muss nicht unbedingt gleich die nächste, dann ist es halt die übernächste Inkarnation, wo sie an Aufgaben herangehen, an denen sie pausenlos scheitern. Gerade große Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die in einem Leben viel im Äußeren leisten und viele Impulse in die Welt setzen, werden in einem nächsten Leben sich an noch größere Aufgaben wagen und scheitern daran. In der Regel. Und gerade darin lernen, um sie dann in einer dritten Inkarnation, also in einer wieder folgenden Inkarnation, dann das Gelernte, das am Scheitern Gelernte umsetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eine interessante Sache, wie das ist. Und daher nicht unbedingt immer so zu sehen, dass von Inkarnation zu Inkarnation wird im äußeren Leben immer alles perfekter und perfekter. Nein, es kommt mit Sicherheit dann dazwischen wieder eine Inkarnation, wo alles sehr unscheinbar bleibt, wo eigentlich kaum wer was mitkriegt, weil sich äußere Erfolge eigentlich gar nicht groß einstellen. Das heißt, es bleibt mehr oder minder im Verborgenen. Und es ist gerade eine wichtige Tätigkeit, die darin ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich alles mit sehr weiten Bandbreiten, die drinnen sind. Man darf das jetzt nicht wieder als mathematische Gesetzmäßigkeit nehmen. Es ist bei einem stärker ausgeprägt, bei einem weniger. Aber grundsätzlich ist ein gewisser Rhythmus drinnen in dem. Erfolgreich im Äußeren sein, kann in verschiedensten Bereichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ähnlichkeit in Erscheinung und Art wird gegen Ende der Inkarnationen immer ähnlicher 00:26:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht zum Beispiel bis in die körperliche Gestaltung hinein. Wie gesund, wie schön, wie vollkommen baue ich meinen physischen Organismus? Oder gibt es Mängel drinnen? Auch das wechselt. Es ist zwar eine Tendenz, also sichtbar, sodass gegen Ende unserer Inkarnationen auf Erden überhaupt der Mensch, ja wie soll ich sagen, seine individualisierte physische Form, die ganz seinem Wesen, ganz seinem Ich entspricht, die so gegen Ende der Inkarnationen erreicht haben wird. Das heißt, es wird schon bei den letzten Inkarnationen so sein, dass sie einander viel ähnlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment ist es noch so, wenn man angenommen ein Porträt hätte aus einer früheren Inkarnation – es wird ja bald auch so kommen, dass es Fotografien vielleicht gibt davon. Ja, es gibt sicher schon jetzt. Also es gibt Menschen, die schon zur Zeit der Fotografie geboren wurden, die abgelichtet wurden. Sie wissen es vielleicht nicht, dass Bilder ihrer früheren Inkarnationen irgendwo existieren, aber das gibt es bereits. Und das wird in Zukunft noch mehr werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist jetzt auch nicht besonders wichtig, das zu finden oder so, aber es wird so sein, dass trotzdem jedenfalls jeder Mensch seine individuelle Form findet und sich der immer mehr nähert. Das heißt, die letzten Inkarnationen werden einander von der ganzen Gestalt, von der Art, viel, viel ähnlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch eine Folgerung davon, weil es wird ja trotzdem wechseln müssen zwischen männlichen und weiblichen Inkarnationen, also ein Geschlechtswechsel trotzdem wird diese Ähnlichkeit immer größer werden. Also das heißt, die Geschlechter werden einander ähnlicher werden. Im ganzen Ausdruck. Ist auch heute schon bemerkbar, ganz deutlich. Und das wird noch viel, viel deutlicher werden. Und das wird ja letztlich dazu führen, aber auch, dass dann eine normale Fortpflanzung nicht mehr möglich sein wird. Und auf das steuern wir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drum ist ja auch das, was Rudolf Steiner sagt, also dass wir im siebten, achten Jahrtausend für den Großteil der Menschheit die Inkarnationen aufhören auf Erden. Und das erscheint ja wahrscheinlich jedem Außenstehenden heute als völlig verrückt. Die meisten denken ja, wenigstens ein paar hunderttausend Jahre wird es ja wenigstens noch dauern für die Menschheit. Also in dieser körperlichen Form, wie wir es heute haben. Und nach Rudolf Steiner ist es eigentlich eine lächerlich kurze Zeit. Ein paar Jahrtausende im Grunde noch. Also was ist das? So schnell geht ja keine Spezies auf Erden im Grunde unter als der Mensch dann sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch wird es so sein, weil die geistige Entwicklung so schnell ist, dass wir dann einfach auf ein anderes Entwicklungsniveau kommen und nicht mehr diese Inkarnationen in einer physischen Körperlichkeit haben wie jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn der Mensch nicht mehr physisch inkarnieren muss, geht es um die Arbeit für die Naturreiche, dazu braucht es die neue Hellwahrnehmung 00:30:11===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dann halt schon etwas mitnehmen aus diesem Physischen. Das ist das, was mit der Auferstehung zusammenhängt. Aber die Auferstehung heißt ja auch nicht, dass wir dann irgendwann, irgendwo halt jetzt geistig, aber so genau in der Gestalt herumlaufen. Es wird eine Metamorphose stattfinden. Es wird schon eine ganz eigene Geistgestalt des Menschen entstehen. Aber die schaut natürlich nicht so aus, wie wir jetzt äußerlich physisch ausschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen, je mehr wir unser physisches Ideal, unser individuelles Ideal erreichen, umso wacher und bewusster können wir dann im übersinnlichen Bereich leben. Und umso mehr können wir uns wach und bewusst und aus Freiheit heraus engagieren eben an der Arbeit der Erde, die weiterzuführen. Das wird ja dann unsere große Aufgabe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Erde wird nicht gleich zerfallen, wenn wir Menschen uns nicht mehr inkarnieren, sondern wir werden halt dann eine wichtige Aufgabe haben und werden vor allem dann für die anderen Naturreiche arbeiten und dadurch diesen Naturreichen für die Zukunft eine neue Perspektive eröffnen. Die wird sehr davon abhängen, wie wir eben mitarbeiten an der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher hängt es aber auch sehr stark an dem, was wir jetzt schon, während wir noch so inkarniert sind auf Erden, welches Verständnis wir uns erwerben für die geistigen Wesenheiten, die jetzt an der Natur tätig sind, die geistig-seelischen Wesenheiten, also namentlich auch für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kennenzulernen, also wir müssen halt lernen, wie wir mit diesen Wesenheiten umgehen, wie wir sie befreien können. Und eine Befreiung dieser Elementarwesen, auf eines haben wir ja schon gesprochen, gerade wenn etwas zerfällt, also zum Beispiel, dass das Gras geschnitten wird, das heißt, wenn gerade also die einfach vor sich hin wuchernde Natur vom Menschen gepflegt und gehegt wird, auch bis zu einem gewissen Grad zurechtgestutzt wird, gestaltet wird vom Menschen, das ist eine Befreiung für die Elementarwesen, das ist ein erster Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein noch früherer Punkt ist der, einfach wenn wir beginnen, die Elementarwesen wahrzunehmen. Also das heißt wahrzunehmen, das heißt nicht gleich hellsichtig, ich sehe alles, das muss es gar nicht sein, sondern ich baue eine Empfindung auf für die Elementarwesen, die in den Pflanzen, in den Tieren, die in der Natur wirksam sind. Das heißt, ich fühle mich berührt, ohne dass ich jetzt gleich eine hellsichtige, große Vision haben muss. Das ist eben gar nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Vision kommt heute, wenn sie im modernen Sinn kommt und die ist gerade eben für die Entwicklung auch für die Zukunft der Elementarwesen dann die fruchtbarste, weil wir es dann mit unserem Ich haben, das ihnen begegnet und das mit ihnen umgeht. Aber dann muss dieses Ich einmal lernen, überhaupt diese Berührung durch die Elementarwesen, dieses Wahrnehmen zu einem Bild zu machen. Das ist etwas, was wir erst lernen müssen, ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das haben wir ja öfter jetzt gesprochen, das moderne, geistige Wahrnehmen. Das Wort Hellsehen benutze ich nicht so gern, weil das heute wirklich sehr anrüchig geworden ist bei vielen Menschen. Also das heißt, da muss man aber ganz klar sagen, dass heute es ist ein imaginatives Sehen, ein imaginatives, bildhaftes Denken und das bauen wir selber auf von A bis Z. Es ist nicht eine Abbildung von irgendwas, was so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn ich ein Elementarwesen erlebe in diesem lebendigen Denken und mir das Bild schaffe, dann muss mir bewusst sein, das ist ein Bild, das ich mache, das aber künstlerisch, ich sage es jetzt bewusst, künstlerisch zum Ausdruck bringt, das Wesen dieses Elementarwesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome, die ich in der Erde sehe, die wirken in den Wurzeln oder so, die damit wirken, die man gern und richtig gern darstellt, mit großen Köpfen und Zipfelmütze und langem Bart und so was, da muss uns klar sein, das ist unser Bild. Und das Bild ist durchaus sachlich richtig. Es drückt etwas aus, es drückt etwas von dem Alter, von der Weisheit dieser Wesenheiten aus, die gerade mit der Tiefe der Erde, mit den Wurzeln usw. zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stärker wird es, wenn es noch weiter in die Tiefe geht. Wenn ich zum Beispiel Baumgeister nehme oder solche Sachen, das sind schon sehr mächtige Wesenheiten, Waldgeister nehme, die für eine ganze Region zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die eine immense Geistigkeit mitbringen in die Gestaltung hinein und trotzdem nicht einfach so Geistwesen sind wie der Mensch. Und trotzdem aber ganz, ganz mächtige Wesenheiten drinnen sind und natürlich in Zusammenhang stehen auch mit höheren Hierarchien, die sie leiten irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viel, aber da muss man wissen, das Bild muss der Mensch sich selber machen. Aber es ist nicht willkürlich, es ist nicht einfach eine Fantasterei, sondern die Kunst besteht eben darin, ich spüre, fühle, nehme wahr diese Elementarwesen und mache diese Wahrnehmung, schaffe sie im weitesten Sinn zum Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild kann auch ein Klang sein, kann eine Musik sein, das kann, also man kann ein Elementarwesen, ich kann es auch beschreiben, als eine Melodie, ohne weiteres. In so vielen Liedern ist das drinnen. Oft in einfachen Liedern, in Volksliedern oder was, ist das drinnen. Die Noten, die da herum hüpfen sozusagen, die Töne, die da hüpfen, das sind die Elementarwesen, die hüpfen drinnen. Und das gibt dem Ausdruck, vielleicht hat es der Komponist gar nicht sowieso wirklich zu Bewusstsein gebracht, aber aus dem heraus schöpft er das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es kann ganz verschieden sein. Aber es ist ein Schritt, den sich dieses Bild, dieses Klangbild oder was immer, dieses Geruchsbild von mir aus, sich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüche können auch, sind eine sehr heikle Sache, weil gerade bei den Gerüchen wissen wir, da wirken die Widersacher oft sehr stark auch hinein, die können uns sehr, sehr, sehr stark verführen. Also gerade der Geruchssinn des Menschen ist etwas unheimlich Heikles, weil ihr kennt das, selbst wenn irgendwo ein starker Wohlgeruch ist, oder aber auch wenn es fürchterlich stinkt irgendwo, nach kurzer Zeit riecht man nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geruchssinn schaltet fürs Bewusstsein ab, aber die Wirkung ist da. Die Wirkung ist da. Und gerade erst dann, wenn wir es nicht mitkriegen, dann können wir sehr, sehr stark dadurch dirigiert werden. Da steckt eine unheimliche Weisheit drinnen. Oder Weisheit, sagen wir, eine unheimliche Gescheitheit steckt drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durchaus eine ahrimanische Gescheitheit, die drinnen steckt in dem. Nicht umsonst sagen wir, er hat eine Spürnase für irgendwas, wenn er einen gescheiten Intellekt hat und irgendwo erkennt, aha, da ist aber irgendwo da liegt der Hase im Pfeffer, da ist ein wichtiger Punkt, auf den man aufpassen muss, man hat einen Spürsinn.&lt;br /&gt;
Ja, Hunde haben das auf ihre Art, indem sie es einfach direkt umsetzen dann. Die machen es sich nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bei uns kann etwas davon bis in den Intellekt hineinkommen und ihn sogar lenken dann. Und da können Gerüche durchaus eine Rolle spielen. Und gerade also die ahrimanischen Wesenheiten, auch die luziferischen, aber stärker die ahrimanischen, haben uns dadurch am Bandel irgendwo. Da kann man einiges machen. Daher ist es mit Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sich ein Bild, ein Klangbild zum Beispiel zu machen oder eben ein Sehbild zu machen, ein optisches Bild zu machen, das liegt an uns. Diese Bilder zu schaffen von den Elementarwesen, von den geistigen Wesenheiten überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wahrgenommene muss geistig ergriffen werden 00:39:43===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben wir ja oft besprochen: Wie schaut ein Engel aus? Gar nicht. Weil er ist eben kein sinnliches Wesen. Daher gibt es kein sinnliches Bild, das ihn so zeigt wie es ist, weil es dieses Bild einfach gar nicht gibt. Aber um ihn bewusst greifen zu können, um ihm bewusst begegnen zu können, muss ich als Mensch mir das Bild malen. So wie ich mir ein Bild, ein Sinnesbild malen muss von der sinnlichen Welt. Auch das malen wir. Wir sind beteiligt daran. Wir lernen es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur lernen wir es halt schon in den ersten Lebensjahren. Sogar schon sehr viel im ersten Lebensjahr lernen wir die Welt sinnlich zu erfassen. Aber ein anderes Wesen mit etwas anders gearteten Sinnesorganen würde die Welt ganz anders erleben. Und so ist es ja auch. Die Tiere erleben die Welt ganz anders als wir. Trotzdem gibt es etwas Gemeinsames und wir können die Gesetzmäßigkeiten erkennen. Das hindert uns überhaupt nicht daran. Das Bild ist trotzdem nur Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sagt ja Rudolf Steiner immer wieder, die Sinneswelt, die Sinneswahrnehmung allein, das ist noch nicht die Wirklichkeit. Da muss noch etwas dazukommen. Ich muss es geistig ergreifen. Ich muss im einfachsten Fall das Denken dazunehmen. Erst beides zusammen. Wenn ich das Wahrgenommene gedanklich durchdringe, dann komme ich an die Wirklichkeit heran. Dann ergreife ich das, was ich einfach zunächst einmal seelisch wahrnehme. Das wirkt nämlich auf Seelische. Es gibt mir einen seelischen Eindruck. Aber ich muss ihn ergreifen. Und dieses Ergreifen heißt, ich gestalte das jetzt in ein Bild, in ein Wahrnehmungsbild. Im Sinnlichen genauso wie im Übersinnlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich gibt es da Gemeinsamkeiten drinnen. Es wird nicht jeder Mensch völlig fantastisch, dass einer so, der andere ganz anders, der eine sieht es grün und gelb, der andere sieht es blau und weiß und sonst was, und einer sieht es eckig und einer rund. Nein. Wenn mehrere Menschen darauf schauen, schafft zwar jeder sein Bild, aber sie werden sich doch darüber einigen, aha, wir sehen die gleiche Sache. Und die schaut so und so aus. Sie werden es trotzdem beschreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht einfach in dem Bildschaffen eine freie Fantasterei drinnen, sondern sie hält sich an die Wirklichkeit. Sie ergreift die Wirklichkeit, gerade dadurch, dass sie das Bild schafft. Aber ohne dass wir das Bild schaffen, wird es für uns gar nicht greifbar werden, gar nicht erfahrbar werden. So schaut es mit der geistigen Wahrnehmung aus. Und da gibt es natürlich dann höhere Stufen auch noch, die sich nicht mehr oder viel weniger an dem orientieren, was wir jetzt im Sinnlichen erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder, die wir uns jetzt zum Beispiel von Elementarwesen machen, das Zwergenhafte mit dem Bart, mit der Zipfelmütze oder so, da hängen wir natürlich noch sehr am Sinnlichen dran. Wir übersetzen es in ein geläufiges, sinnliches Bild. Und es sind Elemente drinnen, die richtig sind. Die geben das Richtige zum Ausdruck. Zum Beispiel das Kopfprinzip, das Gedankenprinzip, das stark drinnen ist, das Ältere, was drinnen ist, was so eine gewisse Reife hat, aber auch eine gewisse Steifheit vielleicht in sich hat, das drückt sich alles aus in dem Bild irgendwo drinnen. Also es ist sinngemäß ganz richtig. Es ist nicht einfach willkürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht einfach sagen, ja, ich mal halt jetzt irgendein Baby dahin, das schreit und so schaut es aus. Das würde nicht passen. Das würde sich mit dem, was ich wirklich wahrnehme, nämlich mit seelisch wahrnehme, sinnlich, seelisch – weil es gibt ja auch keine sinnliche Wahrnehmung, wenn nicht ein Seelisches dazukommt, das das ergreift. Wenn die Seele es nicht ergreift, dann sind die Sinnesorgane, können vollkommen funktionieren, sind aber blind, taub, es kommt nicht weiter an uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja gerade was, habe ich auch schon öfter erwähnt, also seelische Blindheit zum Beispiel sind Menschen, die durch einen Schock erblinden. Und völlig gesunde Augen haben. Aber sie wollen die Welt nicht mehr sehen. In Wahrheit. Obwohl sie natürlich jetzt sagen, ich will ja nicht blind sein, ich will ja die Welt sehen. Aber etwas Tieferes in ihnen, nämlich etwas tieferes Seelisches im Unterbewussten ist, sie haben etwas so Schreckliches erlebt, dass sie einfach die Welt in Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Und darum sehen sie sie nicht mehr. Weil das Seelische sich zurückzieht. Und nicht das ergreift, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Und das ist wahnsinnig schwer zu überwinden. Also das sind tiefgehende Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ähnlich muss man sich im Übrigen vorstellen, das Wahrnehmen der geistigen Welt. Also offensichtlich im Moment sind wir heute zum großen Teil als Menschheit noch so, dass wir das eigentlich nicht sehen wollen. Und darum sehen wir es nicht. Das heißt, darum können wir uns diese Bilder, diese seelischen Bilder der geistigen Welt nicht malen. Nichts anderes. Es liegt nur an uns, dass wir es eigentlich in Wahrheit verweigern. Selbst die Menschen, die sagen, ja aber ich möchte es doch so gern sehen, ich würde so gern jetzt die Elementarwesen sehen. Ich will ja das ganz gerne haben. Aber offenbar doch nicht ganz so. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich dann halt doch auf Elemente einlassen drinnen, die noch ganz anderes offenbaren als das, was man sich halt so gern vorstellt dazu. Und es gibt, erstens gibt es nicht nur natürlich wohlwollende, sondern auch uns übelwollende Elementarwesen. Obwohl das beides zu unserer Entwicklung dazugehört. Also übelwollend empfinden es nur wir so, weil es uns halt im Leben Schwierigkeiten macht. Darum mögen wir das natürlich nicht. Wir wollen auch nicht Dinge haben gern, die uns krank machen und dergleichen. Dabei gehört das alles zum Leben dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder die Frage, wie das ausgeht. Wir können Gesundheit nicht haben, ohne auch Krankheit zu haben. Das Gesunde besteht eigentlich in dem Wechselspiel beider. Also dass immer etwas in uns ist, was die Tendenz hat, krank zu werden und was sich wünscht, geheilt zu werden. Und da sollte namentlich die Ich-Kraft eingreifen. In dem Prozess. Und das lernen daran. Das heißt jetzt nicht, dass wir alle in eine schwere Krankheit verfallen müssen. Das kann so leise sein, dass man es gar nicht mitkriegt. Das Spektrum ist sehr weit. Aber in Wahrheit ist Gesundheit ohne Krankheit nicht zu haben und umgekehrt. Das ist ein Prozess einer ständigen Wechselwirkung und es ist nur immer die Frage, wie weit wir bereit sind, uns mit unserem Bewusstsein darauf einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unser Ich-Bewusstsein muss erst noch stark genug werden, um bis ins tiefste Physische einzutauchen, so wie es Christus vorgemacht hat 00:47:47===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Große, das Starke, was der Christus eben durchgemacht hat, dass er bis ins Physische, bis in die kleinste Kleinigkeit des physischen Leibes sich bewusst verbunden hat mit dem Physischen bis in die kleinste und das ins Bewusstsein gehoben hat. Das muss man sich vorstellen. Wie viel wissen wir davon? Nichts. Auf äußerlich können wir das anschauen. Aber wir erleben nicht jede einzelne Zelle und jedes einzelne Gen, das da drinnen ist und tauchen bewusst ein, wobei wir es natürlich nicht äußerlich sehen, wie es heute die Naturwissenschaft beschreibt, sondern indem wir geistig eintauchen. Und das ist mit einem Erleben verbunden, wenn man so wie der Christus eintaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine solche Bewusstseinsfülle, dass wir sie mit unserem momentanen Ich-Bewusstsein, das noch sehr eng ist, einfach nicht aushalten würden. Wir werden es lernen, das mehr und mehr auszuweiten. Das heißt aber, unsere Angst davor, die geistige Welt wahrzunehmen, die drückt sich genau darin aus. Wir müssten eigentlich unser Ich-Bewusstsein – und ich sage jetzt bewusst das Ich-Bewusstsein, nicht das Ego-Bewusstsein, sondern eben wirklich dieses Bewusstsein, das das Geistige auch in unserem Organismus erfasst – das ist zum großen Teil noch nicht reif dazu, sich das wirklich bewusst zu machen. Wir würden vor Schmerzen brüllen im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Schmerz entsteht im Grunde dadurch, dass unser Bewusstsein überlastet ist. Und sonst könnte man alles gemütlich mitkriegen, jede Störung, die drinnen ist, aha, ja, Wunde, aha, Heilungsprozess, eintauchen, eigentlich wenn das Bewusstsein stark genug ist, alles kein Problem. Nur da wollen wir am liebsten halt ausschalten, das Bewusstsein. Wie viele gibt es schon, wenn es irgendwo ein bisschen Blut, ein paar Tropfen sehen, um Gottes Willen, ich kann kein Blut sehen. Und wie anders ist es noch, wenn ich nicht nur das Blut sehen soll, sondern wirklich eintauche in die Bewegung des Blutes. Mitlebe damit. Mitlebe, wie das Blut jetzt da irgendwo in Erstarrung kommt, oder irgendwo falsch geleitet wird, oder irgendwo eine Schwierigkeit drinnen ist. Das alles mitzuerleben, bis ins feinste Detail. Da ist unser Bewusstsein überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört aber auch eben dazu, unseren Geist auszuweiten, gehört das ganz wesentlich auch dazu. Das heißt, übersinnlich wahrzunehmen, geistig wahrzunehmen, heißt eben auch wahrzunehmen, was passiert aber in unserem physischen Leib. Das mitzukriegen. Weil wir daran ja etwas lernen, daran etwas lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar, was lernen wir? Die allerwichtigste Aufgabe für die fernste Zukunft in Wahrheit, das fängt halt jetzt an damit, wir sind doch als physischer Organismus, der wir auch sind. Ich sage jetzt bewusst, sind auch. Weil das eben auch zu uns gehört. Nicht nur wir haben ihn, ja, aber wir haben ja mitgearbeitet auch drin. Und wir arbeiten auch immer wieder mit. Und gerade unser Ich ist da sehr fleißig dabei. Wir kriegen ja von unserem Ich, haben wir schon öfter besprochen, eigentlich sehr wenig mit. Vom wirklichen Ich. Was wir mitkriegen ist meistens nur das Ego, hauptsächlich. Aber das Ich arbeitet ja ununterbrochen weiter am physischen Leib. Individualisiert ihn, arbeitet daran. Unser ganzes Leben lang. Natürlich, die Hauptarbeit ist überhaupt, wenn wir uns zur irdischen Inkarnation anschicken. Aber so richtig interessant ist es ja dann auch während des Lebens. Wir arbeiten dauernd daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ich arbeitet da drin in Gemeinschaft mit dem Christus. In Gemeinschaft mit dieser heilenden Kraft in uns, der Christus, der diese starke Lebenskraft uns schenken kann, wenn wir bereit sind, dazu sie aufzunehmen. Weil der Christus gibt uns ja insbesondere das, was wir einmal oder was wir gerade durch den Christus immer mehr lernen sollten, eben auch mit diesen Lebenskräften umzugehen. Aber nicht nur umzugehen mit fertigen Lebenskräften, die kommen, sondern sie selber schöpferisch hervorzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere jetzige Vorübung dazu ist, in alledem, wo wir Liebe entwickeln. Zu einem anderen Menschen, zu einem Tier, zur Natur, zur Welt überhaupt. Das geht über, das haben wir ja oft gesprochen, Liebe ist mehr als bloß etwas Astralisch-Seelisches, also das heißt als etwas, was die emotionale Ebene, die Gefühlsebene und so weiter betrifft, sondern es ist vor allem auch lebensspendende Kraft, belebende Kraft. Dort wo Liebe ist, ist Leben. Schenken wir Lebenskraft, verströmen wir Lebenskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christuskraft ist Liebeskraft ist Lebenskraft und der Mensch soll lernen, diese zu verströmen 00:53:49===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in unserem eigenen Organismus, aber auch über die Grenzen des Organismus hinaus, gerade im sozialen Zusammensein, das wird so wichtig dann werden in der nächsten Kulturepoche. Ich meine, es ist jetzt schon sehr wichtig, natürlich, nur jetzt können wir es noch so wenig. Aber die nächste Kulturepoche, die sogenannte slawische Kulturepoche, die Epoche der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, wie immer man es nennen will, also wo etwas von Mensch zu Mensch strömt, nämlich bereits beginnt zu strömen, etwas von dieser lebensspendenden Kraft, die wirkt nämlich auch im Sozialen. Die macht soziale Verhältnisse gesund, oder wenn sie fehlt, ungesund.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die unangenehme Botschaft ist, dass heute gerade unser Bewusstseins-Seelenzeitalter na zumindest auch sehr starke asoziale Impulse und Kräfte in sich hat. Überhaupt jetzt, wir sind immer noch im ersten Drittel drinnen, ist das besonders ausgeprägt. Wir müssten als Menschheit lernen, bis zur nächsten Kulturepoche, das langsam zu verwandeln in ein Soziales, um dann wirklich bereit zu sein, immer mehr diese lebensspendende Kraft zu verströmen, im sozialen Leben, aber dann mit der Zeit eben auch an die Natur und so weiter. Das ist das, was dann konkret Liebe bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht nur ach, ich mag das so gern, ich hab das so gern, es ist so schön, das ist eine Emotion, das ist noch nicht sehr viel mehr. Ich meine, die soll sein, natürlich soll die sein, aber es muss darüber hinaus gehen. Es ist nicht nur, dass es mich erfreut und mir einen glücklichen Moment schafft, das ist noch viel zu wenig. Es muss weiter darüber hinaus gehen, es fließt Lebenskraft. Und da fließt dann ganz stark die Christuskraft mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, so das richtige Christus-Zeitalter, wo der Christus im Menschen, durch die Menschen, in der Menschheit wirken kann, das wird die nächste Kulturepoche sein. Da wird sich das in einem noch viel, viel größeren Maße entwickeln und es wird ganz egal sein, wie wir es dann nennen, ob wir es jetzt Christentum nennen oder sonst wie nennen, ist ganz egal, weil es wird leben davon, von der individuellen Kraft des einzelnen Menschen, von dem diese Christuskraft mit seinem Tun, nämlich dem Tun des Menschen in Gemeinschaft mit dem Christus, was da ausstrahlen wird, was dort ausgehen wird, an belebender Kraft in die ganze Welt, in die soziale Gemeinschaft hinein, in die Lebensgemeinschaft mit der ganzen Natur, mit der ganzen Erde hinein, ja mit unserem ganzen Planetensystem, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wirken der Widersacherkräfte und die Zukunft der Erde 00:57:00===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Lebenskraft ist eben ganz was anderes, aber als diese ahrimanische Naturordnung, die die ahrimanischen Wesen hineinbringen wollen, die eben zum Teil ja so was sind wie ahrimanisch entartete Geister der Form. Um die geht es nämlich da bei dem Sturz dieses ahrimanisch-luziferischen Drachens, von dem da gesprochen wird, da geht es um Wesenheiten, eigentlich, die mit umfassen auch diese soratischen Wesenheiten, die bis also dorthin gehen, dass sie Kräfte der Geister der Form haben. Bis dorthin geht das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kräfte haben einen Einfluss auf die ganze Natur natürlich. Sie wollen sie also zu einem Mechanismus machen im Grunde. Also wenn diese Kräfte keinen Gegenpart, keinen Widerstand finden würden, dann würden sie unsere Erde und nicht nur unsere Erde, sondern das ganze Planetensystem zu einer Art Uhrwerk machen. Also das, was heute eh nicht mehr so ganz in der Theorie der Naturwissenschaften drinnen ist, aber zu Beginn der Neuzeit sehr stark drinnen war, also, dass man sich ein mechanisches, ganz mechanisches Bild gemacht hat von unserem Planetensystem. Das ist aber etwas, was in Wahrheit diese Wesenheiten anstreben. Denn dann würde es ihnen gelingen, das Geistige ganz ins Physische hinein zu bannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen diese Wesenheiten. Das wollen die soratisch-asurisch-ahrimanischen Wesenheiten. Die wollen das ganz besonders und der Luzifer hätte dann auch seine Freude, weil er hätte seine Sphäre rundherum, die ganz befreit ist vom Materiellen, aber wo er seine, wie soll ich sagen, Wunsches-Welt sich aufbauen kann, die Welt der Wünsche eigentlich, der schönen Wünsche. Aber die keinen geistigen Fortschritt bringen würden, sondern nur den Selbstgenuss eigentlich in dieser Wunsches-Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre also die völlige Karikatur dessen, was aus dem Menschen und dieses ganzen Planetensystems, das unsere Heimat ist, werden sollte. Das wäre die Karikatur davon. Und das dann noch eingefroren sozusagen für die Ewigkeit irgendwo. Das heißt Verbannung in dieses materielle Reich hinein. In dieses perfekte materielle Reich hinein. Das ist die große Gefahr, die besteht. Das ist das, was angesprochen wird in dem 20. Kapitel der Apokalypse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum dieser Drache, dieser ahrimanisch-luziferische Drache – wenn man es noch genauer nimmt, ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache – wenn der nicht gebannt werden kann für eine Zeit. Das heißt, es muss den Menschen, der Menschheit, Raum gegeben werden, dass wir ein Gegengewicht schaffen können gegen diese Kräfte. Und dann wird es so sein, dass zwar dieser ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache letztlich besiegt, vollkommen kann er gar nicht werden. Es wird also Teile geben, die sich davon verwirklichen von diesem Reich. Und das heißt, es wird daher das geben, dass auch ein Teil der Menschheit, ein hoffentlich nur kleinerer Teil der Menschheit und damit aber auch anderer Wesenheiten, die mitgehen – eben auch zum Beispiel Elementarwesen und dergleichen, mitgehen unter Umständen eben auch Gruppenseelen von Tieren und dergleichen, die eigentlich auch eine andere, höhere Entwicklung vor sich hätten, die aber dann mitgehen würden in dieses Reich hinein, in dieses ahrimanisch-asurisch-soratische Reich hineingehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Teil wird mitgehen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit vorherzusehen. Aber es geht sehr darum, also wie viel können wir retten davor, vor diesem Weg. Das wird die große Anstrengung sein, das wird aber die große Anstrengung der Menschheit sein, wenn wir nicht mehr im physisch-stofflichen Leib verkörpert sind. Dann werden wir ganz entscheidend mitarbeiten an der Zukunft der Erde und dem, was aus der Erde werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Versiegelung des Drachens für Tausend Jahre und der Traum der Widersacher von einer perfekten Welt 01:02:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wir da überhaupt eine Chance haben, unsere Kräfte zu stärken, darum ist diese Verbannung des Drachens auf sogenannten tausend Jahre. Das ist sozusagen die Frist, wobei bitte diese Tausend jetzt nicht wirklich unsere äußeren tausend Jahre damit gemeint sind. Wir haben schon einmal gesprochen, gerade die Zahl Tausend hat etwas zu tun mit der Erdentwicklung selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nullen, die hinten sind, das nennt Rudolf Steiner die Null auch das Ei. Also die Zahl Tausend wäre so etwas, oder machen wir es uns einfacher, nehmen wir die Zahl Zehn. Was heißt die Zahl Zehn? Sie heißt im okkulten Sinn, das heißt im geistigen Sinn ist es einfach ein Schlüsselausdruck dafür: die Eins aus dem Ei. Also aus dem Ei heißt immer da, es kommt etwas aus der Vergangenheit. Unsere Erdentwicklung, unsere jetzige Erdentwicklung, die wir haben, hat eigentlich drei solche Eier hinter sich. Drei so Stufen. Wir hatten den Alten Saturn, wir hatten die Alte Sonne, wir hatten den Alten Mond. Das sind in sich vollendete kosmische Entwicklungsstufen. Die zumindest eine gewisse Entwicklung zu Ende gebracht haben, dann ist das Ganze aus der äußeren Erscheinung verschwunden. Und dann erst kam als nächstes, als ganz Neues die Erdentwicklung heraus. Und die Erdentwicklung ist sozusagen die Eins aus diesen drei Eiern, die vorangegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind sozusagen die Vergangenheit, da sind diese drei Eier gelegt worden und jetzt ist unsere Erdentwicklung die Eins aus dem Ei oder aus diesen drei Eiern. Und das steckt in der Zahl Tausend drinnen. Die Nullen hinten, die stehen für diese drei Eier, die uns vorangegangen sind. Die sind in dem Sinn nicht mehr äußerlich vorhanden, aber ihre Frucht lebt sich aus in dem, was wir heute als Erdentwicklung drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wirklich diese Eins sich vollenden kann, also dieses Neue, was jetzt kommt mit der Erdentwicklung, das wird eben jetzt ausgedrückt in der Apokalypse durch die Zahl Tausend. Für diese tausend Jahre wird jetzt dieser ahrimanisch-asurisch-soratische Drache – das luziferische gehört auch noch dazu – gebannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in Wahrheit heißt das, dass wir mithelfen. Die Hierarchien über uns ganz wesentlich. Auch der Michael, der mit dem Schlüssel eigentlich da ist und mit dem Schlüssel in der Hand, er hatte den Schlüssel zum Abgrund. Lesen wir es ein Stückel. Dieses 20. Kapitel, da steht es ja so schön in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Die Versiegelung des Drachen auf tausend Jahre&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; ist die Überschrift, die eingefügt ist, die natürlich im Originaltext nicht drinnen steht, aber da in der Übersetzung von Emil Bock findet man immer wieder auch Überschriften zu den einzelnen Kapiteln, damit man so ungefähr einen Überblick hat, was in diesem Kapitel besprochen wird. Und da steht jetzt Folgendes drinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Und ich sah einen Engel aus dem Himmel hernieder steigen. Der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine mächtige Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die Schlange des Urbeginnes, die vereinigte diabolische und satanische Macht, und schlug ihn auf tausend Jahre in Fesseln und stürzte ihn in den Abgrund, den er über ihm verschloss und versiegelte, damit er fortan die Erdenmenschen nicht irreleite, bis die tausend Jahre vollendet wären.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die tausend Jahre vollendet wären, heißt im Grunde nichts anderes, als dass die Erdentwicklung zum Ende gebracht wird. Zu einem guten Ende gebracht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Danach soll er, also dieser Drache, für eine kurze Zeit von seinen Fesseln ledig sein.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Das heißt, wenn das Erdenwerk geschafft ist, wird es gegen Ende der Erdentwicklung, also genauer gesprochen, in der Zeit, wo wir nicht mehr physisch auf Erden inkarniert sind, wird es eine Zeit geben, wo diese Kräfte, also die luziferischen auf der einen Seite und die ahrimanisch-asurisch-soratischen auf der anderen Seite, alle zusammen, wo die für eine bestimmte Zeitspanne gebannt sind, nicht in die Entwicklung so eingreifen können, wie sie sich das erwünscht hätten. Da wirkt in Wahrheit mithilfe Michaels, aber auch der Hierarchien, die drüber stehen, die wirken alle zusammen, um diese Wesenheiten zu bannen, zu hindern daran, störend in die Erdentwicklung einzugreifen, oder zumindest so stark störend einzugreifen, dass die Erdentwicklung nicht ihr Ziel erreichen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht also dieses Eins aus den drei Eiern heraus, also die Zahl Tausend: Eins, Null, Null, Null, dass dieses Ziel nicht erreicht würde. Das geht eigentlich nur damit, dass die ganze geistige Welt zusammen hilft, um diese Wesenheiten so lange zu bannen, dass der Mensch, die Menschheit bis dahin Gelegenheit hat, von namentlich den luziferischen und asurischen Kräften genügend zu erlösen, wirklich zu erlösen, oder zumindest mit dem Erlösungswerk zu beginnen, damit also die Erdentwicklung nicht im Grunde zerstört wird und in ein ganz anderes Fahrwasser gelenkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben das, ja, eine geistige Wahrheit, der man sich halt auch nicht verschließen darf, es ist gerade die Erdentwicklung und die besonders, also viel mehr als jetzt die Vorstufen, die es gab, also den Alten Mond, die Alte Sonne, der Alte Saturn, dort bestand niemals die Gefahr, dass die Entwicklung komplett schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind zwar schon, natürlich, selbst schon auf dem Alten Saturn ist der Ansatz entstanden zu den ersten Widersacherwesenheiten, nämlich den späteren Asuras. Dort, die Urengel, die dort sind, ein Teil davon ist den Weg gegangen, dass sie zu Widersacherwesenheiten wurden, und so ging es dann weiter auf der Alten Sonne, die nächsten, die zu den ahrimanischen Wesenheiten wurden, und während des Alten Mondes dann die Engelwesenheiten, die zu den Luziferischen wurden. Also nicht alle natürlich, aber ein Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt während der Erdentwicklung entfalten die voll ihre Kraft, und es kommt jetzt auch während dieser Erdentwicklung ganz besonders stark herein, das, was noch aus der Zeit vor oder abseits des Alten Saturn kommt, die soratischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die alle zusammen jetzt haben die Kraft und im Prinzip das Potential dazu, die Entwicklung in eine ganz andere Richtung zu führen. Und diese ganz andere Richtung wäre, dass der, ja, eben der Kosmos wirklich, der ganze Kosmos in Wahrheit – das ist das Ziel jedenfalls, wird nicht gleich den ganzen Kosmos erfassen, aber jedenfalls einmal unser Kosmos im engeren Sinn, das heißt die Erde und unser ganzes Sonnensystem – besteht in der Gefahr, endgültig im Materiellen zu versinken. Und in einer materiellen, starren Ordnung zu versinken. Die man zumindest aus der Perspektive der ahrimanischen, der soratischen Wesenheiten eben durchaus bezeichnen könnte als die perfekte Welt. Aus ihrer Sicht wäre es das. Eine Welt, in der eine strenge Ordnung läuft, in der nichts schief gehen kann, in der es aber auch keine Entwicklung mehr gäbe. Sie ist in gewisser Weise tatsächlich vollkommen dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkommenheit heißt, es heißt aber auch im Gegenzug, es gibt keine Entwicklung mehr. Wie soll noch was Vollkommenes vollkommener werden? Es ist fertig. Das ist gerade das Geniale der Welt, wie sie jetzt ist, der göttlichen Schöpfung überhaupt, dass sie nicht absolut vollkommen ist, sondern dass sie Raum lässt immer wieder für Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es erreicht nie das Vollkommene, sondern immer nur, aber das &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;nur&amp;quot;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt; ist jetzt sehr unter Anführungszeichen zu verstehen, sondern das ist eben ja gerade das Großartige, immer neue Variationen. Es erreicht etwas, was großartig ist und lebendig ist, lebendig bleibt zugleich. Nicht ein Endzustand. Das Vollkommene, das nicht mehr besser sein kann, ist immer ein Endzustand. Was die Entwicklung, die in die Zukunft geht, geht dorthin. Es ist was Großartiges, aber trotzdem lassen wir es nicht so. Wir konservieren sozusagen nicht dieses Großartige, sondern wir lassen zu, dass es sich wieder verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht sogar etwas wieder ins Unvollkommenere stürzt, aus dem aber dann schon wieder was anderes, neues Vollkommeneres, will ich gar nicht sagen, anderes entsteht. Also wo einfach das schöpferische Leben niemals aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau das, was diese Widersacherwesenheiten und allen voran, also die Haupttriebkraft dahinter sind die soratischen Wesenheiten, die wollen das nicht. Die wollen eine endgültig perfekte Welt. Die läuft sozusagen wie eine Maschine, die geschmiert ist, die unzerstörbar ist, wo eins ins andere greift, wo alles seinen Platz hat. Und das wird uns angepriesen als die wunderbarste Welt. Es gibt auch dort den Tod nicht mehr. Es gibt aber eigentlich das Leben auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auferstehungsleib als individuelle kosmische Geistgestalt 01:15:09===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer Entwicklung, gerade jetzt bei unserer Erdentwicklung, es wird ja schon wieder bei den nächsten Entwicklungsstufen anders sein, weil wir dann dort nicht mehr so in dieser Form im Physischen erscheinen werden wie jetzt. Also am Neuen Jerusalem, am Neuen Jupiter, also der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde, dort werden wir ja nicht mehr in so einer physischen Form herumlaufen irgendwo, sondern werden wir schon von Haus aus in einer viel geistigeren Weise da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es auch können, also ohne unser freies Ich-Bewusstsein deswegen zu verlieren. Unser freies Ich-Bewusstsein. Eben weil wir durch die Auferstehung durchgegangen sind, weil wir uns eine ganz individuelle Geistgestalt uns erworben haben. Das hat nämlich was zu tun mit dem Auferstehungsleib. Der hat nichts damit zu tun, dass wir jetzt dann für die Ewigkeit, für die Zukunft so irgendwie, zwar gespenstisches, aber doch Abbild unserer jetzigen Körperlichkeit haben. So darf man sich den Auferstehungsleib in seiner vollendeten Form nicht vorstellen. Das ist ein Zwischenstadium. Das ist ein Zwischenstadium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden durch so was durchgehen, wo wir, und zwar das wird gerade also die Zeit sein, wo wir aufhören mit den physisch-stofflichen Inkarnationen auf Erden, wo wir in einem mehr oder minder ätherisch-physischen Leib auferstehen werden, der noch sehr von der Gestalt her Ausdruck sein wird eine Zeit lang, eine deutliche Zeit lang unserer individuellen physischen Idealgestalt. Aber so wird es nicht bleiben. Das wird sich verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur darum gehen, was ist nämlich das Wichtige dran an diesem Auferstehungsleib? Das ist der, der, ja, nennen wir es Raum, aber es ist kein äußerer Raum mehr. Es ist ein Geistgebiet, nennen wir es einmal so. Ein Geistgebiet, das ja unser Geistgebiet ist. Und nur unseres. Wo wir ganz sozusagen auf uns selbst gestellt sind. Um das geht es mit bei der Auferstehungsgestalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steht irgendwo dahinter, dass jeder Mensch, und das muss man sich sehr groß denken, erinnert euch, wir haben öfter schon davon gesprochen, jeder Mensch hat seinen Stern. Oder genauer gesagt, seine Sternenregion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo Rudolf Steiner ganz deutlich auch sagt, keine zwei Menschen haben genau die gleiche Sternenregion, die ihnen zugehört. Und diese Sternenregion, das heißt, es umfasst mehrere Sterne, es hängt also mit dem ganzen Kosmos draußen zusammen, da sieht man die enge Verbindung mit dem ganzen Kosmos. Und es muss nicht einmal ganz zusammenhängend sein. Keineswegs. Es kann also durchaus sein, dass verschiedene Gebiete da zusammen gehören, und die haben was mit mir zu tun. Und das heißt, mit diesen Regionen bin ich geistig ganz besonders verwandt. Dort lebe ich aber als diese unverwechselbare Individualität. Damit findet der Mensch, man könnte sagen, seinen individuellen Platz im Kosmos. So könnte man das ausdrücken. Das ist die Großperspektive zu dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, was unser Auferstehungsleib ist, ändert sich auch im Laufe der Zeit. Kurz nachdem wir aufhören, uns zu inkarnieren auf Erden, ist es tatsächlich so, dass wir dann auch noch erscheinen werden auf Erden ja ähnlich vergleichbar, in vergleichbarer Form, wie der Christus als der Auferstandene. Das ist aber ein relativ kurzes Phänomen, das durchgeht. Wo wir also noch eigentlich in unserer Idealgestalt, ich sag ganz bewusst in unserer Idealgestalt, das ist also, das heißt, die Frucht, das Endergebnis aller unserer irdischen Inkarnationen, unsere letzte physische Inkarnation, die ja natürlich stofflich, das Stoffliche fällt ab mit dem ersten Tod, durch den wir durchgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tod ist die Summe aller Tode, die wir durchschritten haben. Während unserer irdischen Inkarnationen, von der ersten Inkarnation beginnend bis zur letzten. Das zielt darauf hin, eine ganz individuelle Menschengestalt zu bauen, die zwar für alle Menschen ähnlich ist, in gewisser Weise, weil sie ein kosmisches Abbild ist, mit dem Kopf, mittlere Region und so weiter. Da ist ein riesiges Bild, müsste man reden, werden wir sicher auch noch reden, mal wieder deutlicher, der Mensch als Mikrokosmos, der den ganzen Makrokosmos abspiegelt. Wie hängt das zusammen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Menschengestalt hat was zu tun mit dem ganzen Kosmos, mit dem Tierkreis zum Beispiel, da gibt es diese Zuordnungen, immer wieder findet man die, also vom Kopf mit dem Widder bis zu den Fischen mit den Füßen hinunter, das heißt, da finden wir damit Richtungen im ganzen Kosmos, die uns die entsprechend bestimmten Formen, die jetzt auch äußerlich, aber auch innerlich an unserem physischen Leib, auch äußerlich im physisch-stofflichen Leib erscheinen. Die sind aber nichts anderes als Ausdruck unserer Beziehung zu bestimmten Sternenregionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so ein Gesamtpanorama nimmt, kriegt man halt den gesamten Tierkreis. Und die Sternbilder, die dort stehen, sind halt die Merkzeichen für uns, nichts anderes. Man muss jetzt nicht auch denken, dass jetzt von diesen Sternen direkt dort irgendeine Strahlung rausgeht zu uns oder sonst was, die sind im Grunde nur für uns Markierungen. Und das sind Markierungen, die bestimmte Richtungen markieren. Und dort geht es hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für jeden Menschen sind diese Richtungen irgendwo maßgeblich, dass er seine Gestalt zusammenkriegt. Und jetzt kriegt aber jeder Mensch seine ganz individuelle Gestalt. Das heißt, es ist nicht ein Bild für alle Menschen, ganz gleich, sondern es gibt immer individuelle Nuancen. Da bleiben zwar diese Richtungen, diese Tierkreisrichtungen, aber feine Variationen drinnen. Feine Variationen, weil jeder Mensch eben mit ganz bestimmten geistigen Wesenheiten in Verbindung steht und damit eben mit ganz bestimmten Sternenregionen in Verbindung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müssen wir, glaube ich, irgendwann noch gründlicher ausführen, das Ganze. Es ist eine hochinteressante Sache, eben zu sehen, wie der Mensch wird, wir, dieser kleine Zwerg, wir sind mit diesem ganzen Kosmos, mit dem ganzen Universum da draußen verbunden. Mit den 200 Trilliarden Sternen, oder was heute geschätzt werden. Und es sind sicher noch viel mehr. Und es gibt alle Richtungen da drinnen, der Tierkreis ist so ein Anhaltspunkt dazu, das zu sehen, uns zu orientieren, aber jeder Mensch hat da die Möglichkeit, seine individuelle kosmische Gestalt, seine kosmische Geistgestalt eigentlich zu finden. Da kommen wir dann schon näher dem, was die wirkliche Auferstehungsgestalt dann im Großen ist, für die Zukunft ist. Dass wir dann eben einfach uns definieren oder zeichnen durch diese kosmischen Konstellationen, die ganz individuell sind, denen wir zugehören, die wir verbinden sozusagen. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das wahre Vollkommene und die Vorstellung der Widersacherkräfte einer vollkommenen Welt 01:24:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann in ständiger Entwicklung drinnen und das wird der Motor, der Antrieb sein dessen, wenn wir irgendwann einmal dann so weit sind, dass wir selber beginnen, da zu gestalten im Großen. Selber Welten schaffend werden. Davon haben wir ja gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser große Bogen durch ist, diese sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde vom Alten Saturn, von dieser Wärmewelt über die ganzen Zwischenstufen jetzt bei der Erde, wo wir bis ins feste physisch-stofflich Materielle, bis ins feste Erdelement absteigen, uns verfestigen und damit in die riesige Gefahr kommen, eben den ahrimanischen Wesenheiten komplett zu verfallen, den ahrimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten zu verfallen, die wollen die Erstarrung. Das ist es nämlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Physisch-Stoffliche ist nichts anderes als ein Bild für die komplette geistige Erstarrung. Dafür ist es das Bild eigentlich. Für Erstarrung in einer, ja in sich durchaus perfekten Welt, die aber in keinster Form entwicklungsfähig ist, sondern die einfach bedeuten würde, sie rollt in ihrer Perfektion in alle Ewigkeit weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts damit zu tun dann, dass das dann in künftigen Entwicklungsstufen das Materielle so wäre, wie es jetzt ist. Es ist anders. Es ist eigentlich ein Materialisieren, könnte man sagen, im Geistigen. Es ist eben ein Materialisieren in einer perfekten Ordnung, die unveränderbar ist, die zwar immer wieder ablaufen kann, da ist ein Zeitlauf drinnen, das Bild ist wirklich, kann man nehmen, für das erste vom Uhrwerk her, das immer im Kreis abläuft, immer gleich, also die perfekt gehende Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass man es sich jetzt äußerlich vorstellt, sondern dass man diese Abläufe immer wieder, es läuft immer wieder dasselbe ab. Immer wieder dasselbe Spiel mit, ja, hunderttausend Variationen, die es durchgeht, aber im Endeffekt, irgendwann fängt das Ganze wieder von vorne an. Und so läuft es durch. Das ist das Ideal, was namentlich die soratischen Wesenheiten haben. Und die jetzt ganz stark beeinflussen die asurischen und die ahrimanischen Wesenheiten. Die sind am meisten die Helfer. Der Luzifer ist eigentlich der Gegenpol dazu. Für den ist das ganz schrecklich eigentlich. Und er sieht sein Heil nur darin, dass er dann um das Ganze herum seine Blase irgendwo hat. Seine ganz luftige Blase, seine ganz bewegliche Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Welt würde dann überhaupt dadurch zerfallen in einerseits in diese soratisch-asurisch-ahrimanische Sphäre einerseits und eine andere Sphäre, die dieses luziferisch Wolkige hat, das ununterbrochen sich ändert. Eine Perfektion hat es nicht. Aber sie hat sicher eine unheimlich verführerische Schönheit, diese Welt, die in ständiger Bewegung, in ständiger Veränderung ist. Aber eben gerade das auch wieder, es fehlt das, was gerade zum Beispiel die ahrimanischen Wesenheiten einbringen. Eine gewisse Ordnung, eine gewisse Struktur, ein gewisses Knochensystem darin, aber jetzt nicht ein äußeres Knochensystem, sondern eine Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Entwicklung geht immer zwischen diesen beiden Polen. Es braucht dieses Luftige, dieses Bewegliche, dieses Veränderliche, dieses geradezu chaotisch Unvorhersehbare und es braucht auf der anderen Seite etwas, was dem aber auch Ordnung gibt. Eine gewisse Strenge, eine gewisse Wiederholbarkeit auch darin, eine gewisse Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch vor, es gäbe überhaupt keine Naturgesetze. Heute fallen die Steine runter, morgen fällt es ihnen nach, dass sie nach oben fliegen. Und irgendwann kommen sie da quer daher oder sonst was. Der Boden wird auf einmal, da hängen wir am Plafond rum oder irgend so. Das wäre eine fürchterlich chaotische Welt. Das wäre, wenn der Luzifer zu stark einbrechen würde in unsere Welt, dann würde er so spielen mit dem. Das ist am besten jeden Tag anders. Das wäre ein Mordsspaß für die luziferischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman und die Asuras und die soratischen Kräfte, die wollen eine strenge Ordnung. Das muss von A bis Z, von Anfang bis in alle Ewigkeit vorher berechenbar sein. Ja, es darf sich schon bewegen natürlich, aber eben nach einer fixen Regel, die steht fest. Und das rennt dann immer im Kreis. Das ganze Spiel. Das ist das, was sich diese Wesenheiten unter Vollkommenheit vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Vollkommenheit ist eigentlich die beständige Unvollkommenheit. Die sich aber immer wieder ändert, immer wieder neue Möglichkeiten gibt und immer reicher wird eigentlich dabei. Und trotzdem niemals ganz vollkommen wird. Aber immer mehr zeigt, immer mehr zum Vorschein bringt. Und wo immer wieder Neues auftaucht, aber auch Altes wieder verschwindet. Sich auch auflöst. Also das ist eigentlich so ein weiter Weg, der da durch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. Wochenspruch und seelisches Erleben durch Eintauchen ins Astralische der Natur 01:30:58===&lt;br /&gt;
Ja, das ist einmal so der Einstiegsgedankengang für heute. Jetzt habe ich euch aber noch immer nicht den Wochenspruch vorgelesen. Also wir fangen jetzt langsam erst mit dem Vortrag an. Nein, braucht euch keine Sorge machen, ich höre schon irgendwann auf. Aber es war jetzt Gelegenheit, einfach auf diese Dinge ein bisschen einzugehen. Aber schieben wir jetzt einmal unseren Wochenspruch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also das letzte Mal stehen geblieben beim neunten Wochenspruch und dort ging es eben um das: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich und dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich denke, wir haben uns jetzt ein bisschen verloren und versuchen uns jetzt wieder zu finden. So, jetzt kommt einmal auf den Wege zur eigentlichen Johannis-Stimmung, zum Johannis-Spruch. Es sind zwei Wochensprüche noch dazwischen, der zehnte und der elfte Wochenspruch. Und ich will euch das nicht vorenthalten, es ist zwar natürlich im Johanni-Wochenspruch ist etwas von dieser Stimmung sowieso drinnen, also man verliert jetzt nicht wirklich etwas, aber man kann es vielleicht ein bisschen deutlicher nachvollziehen, wenn wir jetzt ausnahmsweise einmal drei Wochensprüche uns wirklich anschauen. Den zehnten, den elften und dann den zwölften. Der zwölfte ist die Johanni-Stimmung. Auch interessant, dass da die Zwölfzahl drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zur sommerlichen Höhe erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es gleich noch einmal lesen und dann beschäftigen wir uns ein bisschen damit. Und zugleich werde ich dann meinen Fehler beim Lesen korrigieren. Ich habe nämlich kurz geschummelt und habe ein bisschen fantasiert am Anfang. Vielleicht fällt es euch auf. Es war nicht viel, es ist nicht schlimm, aber man sollte exakt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal und langsam zum Mitschreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Es geht hinauf. Also der Sonne leuchtend Wesen erhebt sich nach oben. Also die Sonne geht immer mehr dem Höhepunkt entgegen, also halt der Sommersonnenwende entgegen. Sie steigt immer höher und der Mond geht immer mehr die tiefe Bahn. Also den Mond finden wir jetzt nicht hoch oben stehend, sondern man findet ihn jetzt unten die Bahn gehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fühlen. Das ist ganz wichtig. Das Fühlen geht jetzt hinaus in die Welt. Wir fühlen normal hauptsächlich in uns. Wir fühlen, es tut mir was weh oder ich fühle mich wohl. Dann habe ich das Gefühl, ich fühle in mir. Das Fühlen soll hinausgehen. Ich fühle in der Welt. Oh, was heißt denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur ich fühle, ah der kleine Finger zwickt ein bisschen, der hat sich verspannt. Da hat mir eine Bremse gestochen. Das tut weh. Oder, ah es ist so schön, ich fühle mich so wohl. Was meistens damit zu tun hat, dass die Atmung gut geht. Während wenn ich eine Beklemmung kriege, dann fühle ich in mir Angst vielleicht sogar ein bisschen. Unser Fühlen hängt sehr eng zusammen mit unserer Körpertätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat Fühlen etwas mit dem Astralleib zu tun. Aber so wie wir es jetzt als irdisch verkörperter Mensch erleben, brauchen wir sehr wohl unseren ganzen physischen Organismus dazu. Und wie der tut, wie sich der verhält, hat einen riesigen Einfluss auf unser Fühlen. Es soll niemand so einfach sagen, das ist ja egal, wie es meinem Körper geht, ich fühle mich geistig irgendwo da oder dort. Nein, wir fühlen zunächst einmal sehr stark mit unserem Organismus. Fühlen wir. Aber wir lernen jetzt gerade in dieser Zeit unser Fühlen zu objektivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fühlt unser Organismus nach wie vor mit, aber wir haben jetzt die Chance mitzufühlen mit der ganzen Natur. Mit der Luft, die draußen ist. Mit dem Licht, das draußen ist. Mit der Wärme, die draußen ist. Ja, mit dem ganzen Leben, das draußen ist. Mitzufühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das einmal ins Bewusstsein. Wenn wir das ins Bewusstsein kriegen, wenn wir davon etwas ins Bewusstsein heben, dann erleben wir die ganze elementarische Welt gleich mit. Dann fühlen wir in den Elementarwesen, mit den Elementarwesen. Und dann ist das Erlebnis durchaus ein anderes, als ich sage, ah, mei, schön, diese Blume da, das erhebt mich. Aber dann stehe ich da und die Blume dort und ich fühle mich jetzt erhoben dadurch, durch den schönen Anblick dieser Blume. Damit erlebe ich aber noch nicht die Elementarwesen, die draußen sind. Das ist nicht, dass ich das jetzt schlecht machen will, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Das ist ganz wichtig, dass ich mitfühlend werde, mit der Natur, in der ich einmal mitlebe, das als schön empfinde, in mir sozusagen das nachbilde, was da draußen, was ich erlebe draußen. Aber es geht jetzt noch weiter. Ich kann mit meinen Fühlen, mit meinem Astralischen hinausgehen und wirklich eintauchen in die Blume, in die Elementarwesen, die damit verbunden sind. Dann fange ich an, diese Wesenheiten wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht, da ist schon die Klippe da, erkennen zu müssen, unterscheiden zu müssen, mein eigenes Wohlgefühl, das ich am Erleben der Natur erfahre und dem, was wirklich sich da abspielt drinnen, was erleben denn wirklich diese Elementarwesen, die drinnen sind. Dann ist es nicht mehr nur mein Fühlen, das kann ja weiter bestehen und mitgehen, soll ja sogar mitgehen. Aber durch dieses Fühlen kommt jetzt noch etwas anderes mit. Ich fange an, mitzufühlen, namentlich mit der Astralität der Wesenheiten, die da draußen sind. Das heißt also mit den Elementarwesen namentlich, die da draußen sind. Mit diesen verschiedenen Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginne ich wirklich zu spüren, was die erleben. Ich fühle mit ihnen mit, ich fühle in ihnen. Das eine ist Mitfühlen, das fängt an mit einem Mitfühlen, ich fühle in mir ah, was da auf mich zukommt, das bewegt in mir etwas, ich werde mitfühlend. Aber ich gehe jetzt, gerade jetzt in der Zeit, die hilft uns dabei, mit meinem Astralischen hinaus und tauche ein in die Astralität, die jetzt zum Beispiel in den Blumen, in den Schmetterlingen, in den Hummeln, in den Bienen, die dort sind – weil es ja überall Astralität auch, die die Blumen umschwärmen jetzt. Gerade in den Tieren auch, die sind, aber es ist auch unabhängig von diesen äußeren Tieren, also von den Bienen und so weiter, und Hummeln und dergleichen, die da fliegen, aber es sind eben auch die ganzen Elementarwesen dort und auch die erregen etwas, bewegen etwas im Astralischen. Das beginne ich unmittelbar wahrzunehmen. Dann fange ich an, wirklich die Elementarwesen dort wirklich wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist noch mehr als ich manchmal aus der Stimmung, die ich erlebe, mache ich mir halt jetzt ein Bild, wie ich mir vorstelle, die Elementarwesen. Sondern ich tauche ein, und das ist eben der entscheidende Schritt zur geistigen Wahrnehmung, wirklich in eine Wahrnehmung der Astralität draußen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich beginne zu fühlen in der Blume, um die Blume, in der Luft, um die Luft in die Luft hineinzufühlen. Erfühle etwas davon und mache mir aus dem das Bild. Aus dem, was ich da draußen fühle. In den Pflanzen, in den Tieren, die sind in den Luftströmungen, die sind in dem Licht, in der Wärme, die da drinnen ist. Dass ich sozusagen eintauche in die Wärme. Nicht nur spüre, mir ist heiß, 35 Grad, ich halte schon nicht mehr aus. Oder ein anderer sagt, Gott sei Dank, kann es nicht 40 Grad haben, dann fühle ich mich erst wohl. Das ist mein individuelles Empfinden. Ein anderer wird sagen, bitte gebt mir ein Eisding, dass mir kühl wird. Ich habe es lieber kühl. Ein anderer sagt, mir kann es gar nicht heiß genug sein. Das sind meine individuellen, meine persönlichen Empfindungen, die ich habe. Aber eintauchen in die Wärme, in das Licht, das die Pflanze umgibt. In die Luft, die sie umströmt, einzutauchen in alle diese Dinge. Ein gewisses Erleben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat etwas, das ist verwandt mit dem, was wir in unserem Gefühlsleben, in unserem Astralischen drinnen haben, mit dem ist es verwandt. Aber es ist jetzt ein wirkliches Fühlen in der Natur draußen. In den Wesenheiten, die draußen sind, in Wahrheit. Weil das auch nie so ganz freischwebendes Astralisches ist. Wir müssen uns ja vorstellen, auch die Welt in Astralität wird getragen durch Wesenheiten, in Wahrheit. Es ist ja nicht einfach so, aha, Astralisches, nein, das ist so wie eine Wolke, die da draußen ist. Diese Wolke als solches kann es uns erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ja durchaus erleben, zum Beispiel dann vielleicht um eine Blume herum, so etwas wie eine Art Aura, die da ist um die Blüte herum. Und man kann vielleicht sogar erleben, wie bevor, lange bevor die Blüte in Erscheinung tritt, ist da eine gewisse Aura um die Pflanze herum. Dort, wo sich die Blüte bilden wird. Und die Blüte ist etwas, was wie dann stofflich heraustropft, aus dem Ganzen sich herausbildet, sich herausformt, aus dem was zuerst in Astralität ist. Und erleben würde man es eben so, dass man wirklich spürt, wie dieses Bild der Aura, das ich erlebe, das ich aber mir selber gestalten muss, in Wahrheit, aber aus dem Mitleben mit mit den Elementarwesen, die da draußen sind, mit der Wärme, die draußen ist, mit dem Licht, das draußen ist, mit der Luft, die draußen ist. Dass ich mir das Bild aufbaue und das dann letztlich gerinnt zu dieser äußeren Blume, die ich äußerlich sinnlich sehen kann, zu dieser Blüte, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in etwa das, was Rudolf Steiner auch angibt, in verschiedenster Art, in den, wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten, schon die Samenkorn-Meditation, ist auch so was ähnliches, wo ich dann eigentlich die ganze Pflanze erlebe aus dem Samenkorn heraus, aber als astralisches Erlebnis jetzt. Als astralisches Bild, das ich sehe. Ich meine, es ist gar nicht so einfach, das hinzubekommen. Es braucht sich also niemand schlecht vorkommen, wenn er es jetzt noch nicht erleben kann. Das ist sehr schwierig, das zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was erlebe ich dann? Dann erlebe ich eine ganze Lichtgestalt, Farbengestalt, wie auch immer, die aber gebildet wird im Grunde durch das Mitleben mit den Elementarwesen, die jetzt um dieses Samenkorn herum und in diesem Samenkorn tätig sind. Dann lebe ich das mit irgendwo. Dann bilde ich mir aus dem dieses Bild heraus. Aber es ist trotzdem wieder mein Bild, das ich bilde, aber es liegt eben einer ganz konkreten Wahrnehmung zugrunde. Das heißt, ich nehme etwas von der Natur, weil ich mich mit ihm verbunden habe. Ich habe erlebt in der Natur. Ich bin eingetaucht. Und aus dem heraus kann ich mir das Bild schaffen, das aber eben kein Fantasiebild einfach ist, sondern Ausdruck einer geistigen Wahrnehmung, aber trotzdem von mir individuell geformt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird mit ziemlicher Sicherheit von den Farben und Formen her, wenn es verschiedene Menschen, die es geistig erleben können, ähnlich ausschauen, aber trotzdem nicht ganz gleichartig. Weil es ist trotzdem ein individueller, schöpferischer Akt, das in ein Bild zu formen. Weil das Bild gibt es nirgendwo, außer wenn wir es schaffen. Das ist nicht da draußen und das ist auch nicht da drinnen irgendwo, sondern wir bilden es. Wir schaffen es. So wie wir ja auch im sinnlichen Wahrnehmen schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher trotzdem, wenn zehn Menschen die gleiche Sache anschauen, es hat jeder ein etwas anderes Erlebnis. Es wird keineswegs völlig willkürlich sein, na klar nicht. Wenn ich da sehe, vor meinem Fenster steht die Lärche draußen, dann wird jeder andere auch die Lärche da draußen stehen sehen. Und vielleicht ein bisschen aus einem anderen Winkel. Wenn er sehr aufmerksam ist, und ich auch sehr aufmerksam bin, werden wir viele Gemeinsamkeiten finden, aber trotzdem werde ich vielleicht noch da was sehen und dort was sehen, was dem anderen, wenn ich ihn nicht extra aufmerksam mache, was er gar nicht sieht, was er übersieht. Weil es in Wahrheit so reich ist, dass niemand, niemand das Ganze sehen kann. Wir sehen einen müden Abglanz von dem, was da vor unserer Nase draußen ist. Und jemand, der besser und aufmerksamer sehen gelernt hat, sieht mehr, und der andere, der das weniger gelernt hat, sieht weniger. Keiner sieht alles. Und mit alles meine ich jetzt schon aus der einen Perspektive, da rede ich gar nicht davon, dass man jetzt noch herumgehen kann und das von verschiedenen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Unterbrechung und geistiges Sehen will genauso gelernt werden wir geistiges 01:47:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, ich scheine da herausgeflogen zu sein. Ich glaube, ich muss kurz wieder einsteigen. So, bin wieder da, meine Lieben. Da scheint immer ein bisschen, nach einer gewissen Zeit kommt da manchmal der Faden, der uns unterbrechen will. Aber wir werden das fertig führen, zumindest das mit den Wochensprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich glaube, ungefähr haben wir eine Skizze gehabt, wie man also da der Natur begegnen kann, dem Unsichtbaren in der Natur, wie man es sichtbar machen kann, dadurch, dass man berührt wird, dass man eintaucht mit seinem eigenen Fühlen, mit dem eigenen Astralischen, eintaucht in das Astralische da draußen. Ist einmal der erste wichtige Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich das jetzt diese Wahrnehmung habe, die ist aber, da sehe ich noch gar nichts. Jetzt muss ich daraus das Bild schaffen. Ich muss Künstler werden, eigentlich. Ich muss es gestalten. Das ist ein schöpferischer Akt. Da kommt das Geistige hinein. Da bin ich aus dem Geistigen tätig. Aber das ist jetzt nicht meine Spintisiererei, die ich mache, sondern ich tauche in das Geistige dessen ein, was da draußen ist. In das Geistige, das hinter den Elementarwesen steht, zum Beispiel. Weil die ja auch unter der Führung höherer geistiger Wesenheiten stehen, zum Beispiel. Die machen ja nicht nur so für sich etwas, auch wenn sie kein individuelles Ich haben, aber es wirkt eine Geistigkeit durch sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Geistigkeit verbinde ich mich jetzt und aus dieser Geistigkeit heraus schöpfe ich das Bild. Schaffe ich das Bild, das hellsichtige Erleben, oder die erste Stufe ist, ich schaffe mir das sinnliche Bild. Das können wir alle mittlerweile recht gut. Also sofern wir halt jetzt nicht erblindet sind, schaffen wir das, uns ein sichtbares Bild unserer Welt da außen zu machen. Weil wir es als Kind gelernt haben auf Erden. Das haben wir nicht einfach nur dadurch, dass wir Augen haben und ein Gehirn von mir aus haben. Deswegen passiert das nicht automatisch, sondern wir müssen es lernen. Und wir lernen es als Kind, nur erinnern wir uns daran nicht, dass wir das mühsam gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dem geistigen Wahrnehmen ist es aber nicht anders. Wir müssen es auch lernen. Und das ist unsere Tätigkeit. Wenn wir es nicht tun, nehmen wir es nicht wahr. Dann ist es zwar da, aber wir lassen uns nicht berühren, wir tauchen nicht ein. Das ist das erste. Wir verbinden uns seelisch nicht damit. Also das ist das Wesentliche, dass wir mit dem menschlichen Fühlen in die Raumesweiten mit hinausgehen. Dann kann ich auch etwas wahrnehmen von dem Seelischen, Astralischen, was da draußen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es zum Bild gestalten will mir, also das heißt wirklich zu einem wahrgenommenen, geistig-seelisch wahrgenommenen Bild es gestalten will, dann muss ich auch ins Geistige hineingehen, geistig-schöpferisch tätig werden. Das heißt, dieses Bild gestalten. Und keineswegs aber in freier Willkür irgendetwas. Sondern es muss einen Bezug dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Künstler, nehmen wir es an, vergleichen wir es mit einem äußeren Künstler, der ein Bild malt. Nehmen wir ein Beispiel Picasso oder was. Da denkt man sich, so schaut es aber nicht aus, wie der das malt. Die Nase auf einmal geht zur Seite, da es ist alles verschoben irgendwie. Das ist doch, er malt doch nicht, was da ist. Doch, er malt schon etwas. Er schildert nur eine andere Ebene. Er macht eben einfach nicht nur den sinnlichen Abglanz, den jeder Mensch eh sehen kann, wenn er davor ist, sondern er bringt ganz andere Aspekte raus. Das heißt, er bringt in diese Malerei in Wahrheit schon etwas Tieferes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, abgesehen davon, dass der Picasso ein wunderbarer Geschäftsmann war. Er hat wirklich jede Skizze oder sonst etwas teuer verkauft, irgendwo. Wurscht. Und wo er nicht so mit voller Intensität drinnen war. Die Leute haben sich darum gerissen, Hauptsache Picasso steht drauf. Und er hat es wunderbar verstanden, das zu verkaufen. Aber er hat auch eine völlig neue Art entwickelt, die Welt zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das muss man einmal können, die Welt mit den Augen eines Picassos sehen. Oder sonst etwas davon, was es alle gibt. Selbst ein Hermann Nitsch mit seinen Schüttbildern. Ja gut, werden jetzt die meisten sagen, es ist grauslich, weil da Blut oder sonst was hinschüttet. Das ist jetzt Geschmackssache. Aber trotzdem, auch er entdeckt irgendetwas drinnen, macht etwas sichtbar. Es ist halt nicht unbedingt die freundliche Seite der Welt. Aber auch das hat seinen Platz drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen das sehen, es ist nicht alles so, wie soll ich sagen, nach der griechischen Klassik verhaftet, irgendwo in dieser edlen, schönen Gestalt, die drinnen ist. Unsere Zeit fordert halt auch die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, ganz besonders stark mit den luziferischen, mit den ahrimanischen und davon ist heute viel in der Kunst zu sehen drinnen. Das wird sichtbar gemacht. Also das heißt, es ist eigentlich Hellsichtigkeit in Wahrheit. Die Künstler wissen es vielleicht oft selber gar nicht, dass sie es sind, aber im Endergebnis ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sachen sind uns eigentlich in Wahrheit viel näher, als wir glauben. Es ist nicht so weit weg. Man muss nur weggehen von dem Glauben, na ja gut, da passiert halt irgendwas, gibt es einen Hokuspokus und dann geht mir die Geistesschau auf. Ich weiß gar nicht wie, aber ich werde überrollt, das Bild ist da und dann stehe ich mit offenem Mund da und staune die geistige Welt sozusagen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit müssen wir sie malen. Ganz einfach. Malen jetzt im übertragenen Sinn genommen. Wir müssen tätig werden. Und in dem Maße, in dem wir tätig werden, aus dem Erleben der Begegnung mit der geistigen Welt. Das heißt, ich muss was spüren, was da ist. Ich muss eintauchen in die Welt. Ich muss erst anfangen, ich spüre in mir was, ah schön oder grauslich. Der nächste Schritt ist eintauchen, erleben in der Welt. Was wir jetzt in dem Spruch gesagt haben. Also dieses: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; und jetzt geht es weiter, genau, das Wichtige, das ist noch der zehnte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zuhören: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fühle nicht mehr nur in mir, aha, gefällt mir, gefällt mir nicht, ist schön, aha, toll. Nein, ich tauche in die Welt ein. Ich finde eine Berührung und was merke ich dabei? Ich spüre, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen. In dem was ich spüre, spüre ich: Dich fühlte ein Gotteswesen. Das heißt, ich fühle jetzt das Wesen, das da draußen ist. Sein Fühlen, das erlebe ich jetzt plötzlich. Dort breche ich durch. Also in die Richtung geht es. Gotteswesen jetzt im weitesten Sinn. Es fängt an schon beim kleinsten Elementarwesen und kann bis zu Höherem hinausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch zu spüren, dass da auch eine Aktivität mir entgegenkommt. Das ist eben nicht nur meines, ich fühle in mir so, so, so, sondern da kommt mir ganz aktiv etwas entgegen. Man sieht darin aber auch wie die geistige Welt uns fühlt. Es ist also wechselseitig. Ich beginne zu fühlen in die Welt hinaus und die geistige Welt fühlt mich und sie kriegt auch mit, wie es in mir ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja jetzt gelesen haben, und was ja dazugehört jetzt zum Sommerbeginn eigentlich, also zum wirklich astronomischen Sommerbeginn, also zur Sommersonnenwende, dazu gehört das ja eigentlich, die Johanni-Imagination, das gehört ja dazu. Die Johanni-Imagination, die auch natürlich jetzt mit dem 24. speziell zusammenhängt, aber eben auch gerade mit dem Übergang, ein paar Tage vorher, drei Tage vorher am 21. um 4:42 Uhr haben wir den Sommerbeginn gehabt, den astronomischen, also wo dieser Höhenflug eigentlich der Erde für unsere Hemisphäre zumindest aus ist und es jetzt wieder beginnt sich zurückzuziehen. Also die Erde beginnt wieder einzuatmen, das Seelisch-Geistige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Johanni-Stimmung jetzt zu tun hat damit, dass bereits dieses Einziehen, was wir ganz am Anfang schon besprochen haben, also das ist sehr interessant, also die Erde hat sich ausgeatmet bereits komplett, und jetzt beginnt sie sich wieder zusammen, weil ganz ausgeatmet war sie eben mit dem Sommerbeginn, also das ist am 21. um 4:42 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum betone ich das so? Das ist nämlich ganz kurios, mich hat, ich schwöre euch das, ich weiß nicht wieso, genau an dem Tag um 4:42 Uhr, es ist wirklich 4:42 Uhr gewesen, ich habe es jetzt wirklich nachvollzogen, weckt mich mein Kater auf. Marschiert über mich drüber, ich sehe, es ist hell schon, es ist schon ziemlich hell eigentlich um die Zeit, bin aufgewacht, hab zufällig auf die Uhr geschaut, aha, 4:42 Uhr, bitte Kater, lass mich in Ruhe, ich schlafe noch weiter, und habe ich auch getan. Aber dann habe ich mich erinnert, und dann habe ich zufällig nachgeschaut, ja wann war denn jetzt genau der Sommerbeginn wirklich der astronomische? Dann schaue ich, 4:42 Uhr, also vielleicht ist es auch ein purer, reiner Zufall, ich will jetzt gar nichts hineingeheimnissen, aber auf jeden Fall war ich, genau zu dem Zeitpunkt, hat er mich geweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ab diesem Zeitpunkt kommt die Einatmung bereits wieder. Und zugleich ist jetzt dann eben kurz danach jetzt, mit einer Zeitverzögerung von ein paar Tagen, am 24. ist jetzt die Johannes-Stimmung, dieses Mitleben, aber bereits in die Zusammenziehungsphase. Das ist ganz interessant, dass die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich in der ganz in der Ausdehnungsphase ist es am allerschwersten, das mitzukriegen. Da fliegen wir hinaus, aber Bewusstsein zu kriegen dafür, ist ganz, ganz schwer. Jetzt ist es so, dass wir eigentlich immer mehr noch hinausfliegen, aber es kommt uns was entgegen, was sich schon zusammenzieht ein bisschen. Und das ist etwas, was eine gewisse Erleichterung bringt, den Wesenheiten, die da draußen jetzt leben, zu begegnen. Das ist einfach in der Natur so drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich jetzt nicht irgendwo bei Steiner gefunden, das sind Beobachtungen. Versucht es selber, das kann jeder beobachten. Wie sich, man muss nur für diese Stimmungen wach werden, irgendwo. Eben für diesen Atmungsvorgang der Erde, wie da jetzt was beginnt, sich einzuatmen, eben mit dem Sommerbeginn. Und wir fliegen aber noch hinaus. Wir sind eigentlich noch ganz an dem Hinausdrängen. Und die Erde ist schon am Beginn des sich Zusammenziehens wieder. Und da begegnet was. Und das gibt uns eigentlich jetzt so die, gerade über die zwei Sommermonate Juli, August, so die große Möglichkeit, da viel zu begegnen dem Draußen, was sich da eben an seelisch-geistigen Wesenheiten herumtummelt. Das ist so ein bisschen der Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Uriel-Imagination und das Bewusstwerden unserer Fehler 02:02:06===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drinnen eben auch mit der Johanni-Stimmung, also 24., wir haben ja die Johanni-Imagination jetzt schon öfters gelesen, jedes Jahr eigentlich in der letzten Zeit, letztens auch wieder, da geht es ja auch um die Uriel-Imagination. Da steht der Uriel drüber, und der Uriel, puh, das ist der ganz Strenge, das ist der ganz Strenge, der bis in die Tiefen der Erde hineinschaut und drinnen sieht, welche Fehler haben wir in die Erdentwicklung eigentlich hineingebracht, als Menschheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Uriel sieht das, von jedem einzelnen Menschen, kann er auch zuordnen. Wir werden gesehen von der geistigen Welt. Das ist ja auch immer das Wichtige, wir sagen, wir wollen die geistige Welt sehen. Das Primäre ist eigentlich, dass wir gesehen werden von der geistigen Welt. Wir werden dauernd gesehen, und irgendwann einmal ereilt es uns, und wir kriegen mit, da sieht uns wer, da schaut uns wer zu. Darum ist es auch eben, und das ist sehr, sehr ernsthaft, nicht immer so angenehm. Weil wenn wir gerade wieder ein paar Fehler gemacht haben, und alles schief läuft, und wir merken in unserer Gesinnung, da ist eigentlich alles nicht so wie es sein sollte, aber ich kann nicht anders, es ist halt, ich muss halt meins schauen, wie, was, wo, und meinen Vorteil, und sie sind mir grad wurscht die anderen. Ja, ist ja ganz normal in der Welt, wie es heute ist. Braucht man gar nicht beschönigen. Ich will ja gar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger stehen. Aber das wird alles gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn wir jetzt anfangen wahrzunehmen, aber diese Wesenheiten, ja, jetzt fängt es einmal an vielleicht mit den Elementarwesenheiten, und dann Engelwesenheiten, und so weiter, ja, und irgendwann vielleicht merkt man wirklich Uriel, der da uns ins Auge schaut, sozusagen. Wir spüren das dann, dann zeigt er uns ganz genau unsere Fehler. Sagt, ja, die habe ich gesehen. Ja, natürlich schmeichelt uns das nicht unbedingt, aber es zeigt uns, und bitte denkt jetzt zurück, was ich ganz am Anfang gesagt habe, es zeigt uns die Fehler, die wir gemacht haben, aus denen wir lernen können, und aus denen wir neue Fähigkeiten entwickeln. Wie ich davon gesprochen habe, gerade eine Inkarnation, wo einem alles misslingt, und alles schief geht, und man lauter Blödsinn gemacht hat, das gibt viel Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu entwickeln für die nächste Inkarnation. Und da strengen wir uns in der geistigen Welt dann ziemlich stark an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ging aber auch nur dadurch, dass wir uns an Dinge herangewagt haben, weil wodurch passieren die Fehler? Wir wagen uns in Wahrheit an Dinge heran, die wir einfach noch gar nicht beherrschen und noch gar nicht können. Und darum scheitern wir halt auch mal und machen Fehler. Wir gehen ja nicht wirklich immer rein mit der Gesinnung, ich will jetzt einen Fehler machen. Nein, wir wollen eigentlich gar nicht, wir wollen es eh gut machen, aber wir sind halt noch nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, was wir mitnehmen können fürs Leben, also wage dich trotzdem auch an Aufgaben, die deine Fähigkeiten übersteigen, weil nur dort kommst du weiter. Muss ja nicht gleich sein, dass sie uns um 300% übersteigen. Dann ist es ganz klar, dass man scheitert, und dann wird es auch schwer sein, schon für die nächste Inkarnation was zu lernen. Also am interessantesten sind die Sachen, die so ein, zwei, drei Schritte darüber hinausgehen, aber trotzdem scheitert man mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft schafft man es dann vielleicht in der Inkarnation schon, dass man es so nach 20 Jahren endlich einmal kapiert hat, wie es funktioniert. Na, dann haben wir schon da einen Fortschritt gemacht. Andere Sachen brauchen noch etwas länger. Die sind dann für die nächste Inkarnation. Dort kommen wir aber dann schon herein und tun uns ganz leicht damit. Das ist das Interessante. Auch das gehört also in dieses Bild hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn uns der Uriel, und das sagt uns eben die Johanni-Imagination, die Uriel-Imagination, ist ja eigentlich toll, dass da jemand ist, der uns genau betrachtet und uns hilft dabei, uns dieser Fehler bewusst zu werden. Weil auch wenn wir uns jetzt hier vielleicht im Erdenleben nicht so gleich so direkt bewusst werden, aber schon allein ein bisschen zu spüren, da ist eine Wesenheit, die sieht das halt alles. Und die hat die Bewusstseinskapazität, das alles zu überschauen irgendwo und hilft uns eigentlich in Wahrheit, uns aufmerksam zu machen drauf, früher oder später irgendwann. Und wir werden etwas lernen dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriegt man aber vielleicht auch ein anderes Bewusstsein, ja Fehler natürlich, man soll nicht mutwillig Fehler machen, indem ich es einfach alles lässig nehme und ist eh wurscht, was passiert, ich muss mich ja nicht anstrengen, geht&#039;s halt schief, dann geht&#039;s schief. Nein, ich rede bei den Sachen jetzt vor allem von den Dingen, wo man seine ganze Energie reinsetzt und trotzdem scheitert es. Trotzdem sage ich nachher, das war es noch nicht. Das reicht noch nicht. Also dort, wo ich mich wirklich bemühe, mich anstrenge und trotzdem scheitere, das sind die Sachen, wo man am meisten dann in der nächsten Inkarnation Fortschritte macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das braucht einfach noch diese Reifephase, das braucht auch diese Phase, dass wir lernen, nicht nur diese spezielle Aufgabe zu machen, sondern wir müssen ja noch viel mehr machen. Wir müssen uns einen physischen Organismus bauen, der überhaupt diese Befähigung möglich macht. Weil darum gehen wir ja durch verschiedene Inkarnationen. Weil das ist mir, bis in die Physis hinein, muss was passieren. Und das können wir mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschluss mit den Wochensprüchen 11 und zwölf 02:08:57===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Uhr saust, ich will euch aber trotzdem noch die die Wochensprüche machen. Den zehnten haben wir jetzt so ein bisschen andeutungsweise durch. Der Elfte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also immer dieses sich verlieren und im Verlieren gerade sich zu finden. Und dieses ständige Pendeln. Aber es ist, es verliere dich im Welten-Ich. Ja dann kommst zur Quelle der Ichheit überhaupt und zu meinem Ich. Dann finde ich mein Ich im Makrokosmischen. Im ganz Großen draußen. Das Ich ist eben nicht so zu fassen, dass ich sage, wo ist denn das Ich? Ist es da oder sitzt es da oben irgendwo oder in der Nase oder ist es vielleicht doch im Knie? Nein, es ist weder da noch dort. Es ist auch dort. Es ist draußen. Es ist bei den Sternen draußen. Es ist jenseits der Sterne eigentlich. Weil es dort ist, wo der Kristallhimmel anfängt. Das heißt jenseits der sichtbaren Welt überhaupt. Und es ist zugleich auch da wirksam. Es ist überall. Es ist eben nicht wirklich eindeutig im Raum zu lokalisieren. Auch wenn es Beziehung aufnimmt zu bestimmten Dingen, die auch im äußeren Raum ihre Widerspiegelung haben. Aber es geht über alles das hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben, wenn wir von dieser Sternenregion sprechen, die zum Menschen gehört, dann ist es eigentlich die Richtung dorthin. Die Richtung, die bis über die Grenze des Sichtbaren hinausgeht. Diese Richtung ist es. Es ist nicht der Stern, der dort steht. Die Sonne, die irgendwo in, weiß ich nicht wie viele Millionen Lichtjahren Entfernung steht. Um das geht es eigentlich gar nicht. Die ist nur das Merkzeichen dafür, in die Richtung zu gehen. Und wenn du in diese Richtung gehst, dann kommst du zu geistigen Wesenheiten, mit denen du in einer Beziehung stehst. In einer ganz besonderen Beziehung. Und die sind aber jenseits des Sichtbaren. Also dort hinaus zu gehen. Sich dort zu verlieren und erst recht gerade dort auch sich zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können wir uns auch ganz in uns zurückziehen. Auch das ist eine Möglichkeit, es zu finden und alles Äußere abzustreifen. Ganz sozusagen in die Meditation zu finden. Ganz auch unser Ego zu vergessen jetzt und da hinein zu kommen und dort das Geistige in dieser Konzentration, in der Meditation zu finden. Und ganz bei sich dann auch zu sein zugleich. Ich tauche ganz ins Geistige, ins Göttliche ein und finde mich. Beides geht. Beides ist möglich. Sich verlieren da draußen und sich im Göttlichen finden oder sich ganz ins Innere zu bewegen und da sich zu finden und zugleich das Göttliche mit zu finden. Beides. Beides geht, beides ist möglich. Beides ist der Weg, der da durch diese Wochensprüche ist eigentlich immer dieser Weg, der da durchgeht. Das zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist dieser elfte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir, die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Beides. Und jetzt kommen wir zum zwölften Wochenspruch, endlich zur Johanni-Stimmung und damit machen wir dann Schluss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt die Brücke von all dem. Lass los, geh mit deiner ganzen Ich-Kraft hinaus, vertrauensvoll hinaus und du wirst dich trotzdem finden da draußen. Dich suchend da draußen, überall im Weltenlicht und in der Weltenwärme und du findest dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was natürlich in einer Vorstufe, aber doch in einer wichtigen Sache eben schon die alten Inder ausgedrückt haben mit dem Spruch Tat Tvam Asi – das bist du, alles da draußen. Das bist du, die Pflanze bist du, der Grashalm bist du, das Tierlein bist du, die Luftströmung bist du, die Sonne da oben, das bist du, das alles bist du. Nämlich mit deinem Ich. Das liegt überall drinnen. Du kannst dich mit deinem Ich dort überall hineinversetzen und mit deinem Geistigen bist du in dem Geistigen dessen. Natürlich nicht in der äußeren Erscheinung. Das ist nur die Erscheinung. Da haben wir ja eh auch davon gesprochen, wenn ich es sinnlich anschaue, ja mache ich ja sogar selber das Bild. Aber ich mache mir ein Bild, auch wenn es jetzt nur im Sinnlichen ist, aber dahinter steckt ein Geistiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, das Sinnliche, das ist halt die äußerste Form, in der ein Geistiges erscheinen kann. Die alleräußerste, äußerlichste Form, in der es erscheinen kann. Das heißt, da tauche ich noch ganz wenig ein. Aber da kann ich durchgehen eigentlich. Und ich finde mich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt zum Abschluss noch einmal der zwölfte Wochenspruch. Lasst das vielleicht nachwirken. Verbindet das mit der Johanni-Imagination, auch die wir ja gelesen haben, die gibt es auch zum nachhören und nachsehen bei uns auf Anthroworld. Geht es einfach, ja wie soll ich sagen, ganz locker an das heran. Es geht jetzt nämlich wirklich darum, dass die Basis ist – und bei den Wochensprüchen ja überhaupt ganz stark – dass wir dieses Fühlen entwickeln dabei. Und dann natürlich kommt das Denken dazu als Geistiges. Aber die Wahrnehmung beginnt im Fühlen. Ich fühle die Berührung. Das heißt, also eigentlich, ich taste die Welt mit meinem Seelischen ab und spüre etwas dabei. Also das heißt, mein Seelisches strömt aus und berührt die Seelenwelt, die draußen ist. Da fängt es an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein Geistiges fängt jetzt an zu gestalten ein Bild daraus. Das muss nicht, wie gesagt, nicht gleich das volle hellsichtige Schauen sein, also das volle imaginative Schauen. Das ist eigentlich, erfordert im Grunde nur, unter Anführungszeichen, eine gewisse Übung, mir ein Bild machen zu können. Also so intensiv in das Erleben einzutauchen, dass ich eigentlich gar nicht anders kann, als mir ein Bild zu malen. Und so, da gehört noch was, da, da, da ist noch was. Dieses ist mein Bild, aber es ist ein Bild, das angeregt ist durch das, was mir seelisch-geistig begegnet, indem ich seelisch-geistig mich verbinde, berührt werde und dann sogar eintauche, mich verliere drinnen. Also wie wir es heute schon besprochen haben, das Erste ist ja, ich werde mitfühlend mit der Natur draußen, aber dann lasse ich sogar mein eigenes Fühlen völlig los, es geht nimmer darum, ach schön ist das oder nicht schön ist das, das spielt eigentlich überhaupt gar keine Rolle mehr, sondern ich fühle nur mehr, was lebt da wirklich astralisch draußen. Dann bin ich bei den Wesenheiten draußen, konkret erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich, die Vorstufe dazu ist nötig, dass ich überhaupt einmal was spüre, aus meiner, von mir aus, Sympathie und Antipathie zu dem, was da ist. Gefällt mir das? Ja, eine Spinne vielleicht, manche mögen Spinnen nicht, äh, grauslich, aber eine Spinne ist ja gar nichts Grauseliges. Ist ganz was anderes. Also das heißt, das trennen können, was lebt da Großartiges drinnen, Spinnentiere sind ganz tolle Wesenheiten auch. Das ist da drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, also zum Abschluss einmal noch lesend, den Zwölften, die Johanni-Stimmung, oder Johannes-Stimmung, wie es im Text überschrieben ist, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu gehört Mut auch in Wahrheit. Aber die Zeit, jetzt, die ganze Stimmung, erleichtert uns das ein bisschen, dass wir uns eigentlich relativ leicht tun, hinauszufliegen. Und wir tun uns deswegen leicht, weil wir halt in eine traumartige Stimmung hineinkommen. Wenn wir es ganz wach machen, und wirklich mit dem vollen Bewusstsein ins Seelisch-Geistige einzutauchen, dann gehen wir den Weg in die jenseitige Welt. Dann ist es im Grunde auch ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Seelisch-Geistigen hinaus, und verlassen das da. Ja, nicht ganz, natürlich nicht, sonst würde man es nicht überleben, aber die Angst könnte aufkommen dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur diese ganze Stimmung, jetzt in dieser Zeit, drinnen ist, auf dieser Hemisphäre der Erde, wo wir jetzt sind, wo der Sommer da ist, die macht es uns leicht, eigentlich hinauszugehen, und das ist ja gut so, aber es ist nur so als Ding, zu wissen, irgendwo im Hintergrund, aber es ist eigentlich ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Bewusstsein durch das Sinnliche hindurch in die geistige Welt hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist ein Todeserlebnis, es ist ein Einweihungserlebnis. Kann man genauso sagen. Es ist halt ein Todeserlebnis, von dem wir jetzt zurückkommen, noch in die gleiche Inkarnation. Und wenn es halt das große Todeserlebnis am Ende des Lebens ist, dann ist es halt der Weg von der anderen Seite, dann gehen wir durch in die nächste Inkarnation. Das sind die Perspektiven. Also da steckt unheimlich viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber damit wollen wir es für heute gut sein lassen. Ich danke euch fürs dabei sein. Kurz hatten wir mal einen Aussetzer drinnen, leider da ist kurz, bin ich rausgeflogen. Aber ich glaube es ist ganz kurz nur gewesen. Ich danke euch allen, die beim Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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Teilnehmer: Danke Wolfgang. Danke Wolfgang. Vielen Dank Wolfgang.&lt;br /&gt;
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Wolfgang: Gerne. Ich danke euch wirklich, dass ihr so eifrig dabei seid. &lt;br /&gt;
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Teilnehmer: Danke Wolfgang. &lt;br /&gt;
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Wolfgang: Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Noch eine schöne Johanni-Stimmung. Schöne Johanni-Zeit. &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_271._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=26702</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-07-08T15:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:271.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=fe8jY28s4Is|thumb| 271. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/d35thvvzg6rq23vz28xwb/270.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=g5psow6rqd6ae54cu4ztzfv12&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 271. Vortrags vom 24. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einleitung: Johanni-Zeit als Höhepunkt der Ausatmung der Erde und das besondere Erleben der Menschen und Elementarwesen 00:00:39===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 271. Vortrag zur Apokalypse. Das letzte Mal haben wir ja den 270er-Einschnitt gehabt. Und wir machen jetzt auch einen großen Sprung in den Wochensprüchen, weil heute ist ja der 24. Juni. Wir haben also Johanni und wir sind noch lange nicht beim Johanni-Spruch, sondern es sind noch zwei dazwischen. Weil wir hatten das letzte Mal den 9. Wochenspruch, der endete damit mit der großen Aussage: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich, um dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte euch aber jetzt trotzdem die Wochensprüche dazwischen nicht vorenthalten. Ich denke, wir werden einfach den 10. und 11. einmal lesen, weil es wirklich so schön die Entwicklung zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja jetzt mit Johanni, mit dem 24., am Höhepunkt eigentlich der Ausatmung der Erde. Das heißt, wo ihr Geistig-Seelisches ausgeatmet wird. Und ab heute beginnt es langsam, sich wieder hineinzuziehen. Die Erde ist sozusagen jetzt ganz außer sich. Also ihr ganzes Geistig-Seelisches, die ganzen Elementarwesen, die mit drinnen sind, alles ist ausgeatmet. Alles ist draußen. Alles strebt nach draußen, strebt in den Kosmos hinaus, strebt vor allem aus der Erde heraus. Aber jetzt eigentlich, mit dieser heutigen Nacht, beginnt auch schon wieder der Zusammenziehungsprozess. Aber für uns als Menschen geht es eigentlich erst in Wahrheit so richtig los, draußen zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt in den Juli hineingehen, in den August hineingehen, es hat sich ja ein bisschen verschoben vom Klimatischen, es war eigentlich immer der August, der besonders heiße Monat. Jetzt, in der Regel fängt es schon etwas früher an, also schon im Juli, zumindest, manchmal im Juni auch schon, das heißt, wo so ganz heiße Tage drinnen sind. Also wo wir ganz außer uns sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir fliegen durchaus noch ganz hinaus, während schon die Erde eigentlich, das Geistig-Seelische der Erde, beginnt sich wieder zusammenzuziehen, sich wieder hineinzuziehen in die Erde hinein. Ganz leicht natürlich erst noch, aber das ist also so ungefähr die Situation, in der wir jetzt drinnen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind aber noch so ganz wirklich am Flug hinaus. Und werden also in diesen beiden großen Sommermonaten, also Juli, August, halt immer damit, uns auseinanderzusetzen, ganz draußen zu sein und trotzdem auch wieder die Anstrengung zu unternehmen, ganz zu uns zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das ja einerseits genießen, dieses ganz hinausfliegen, uns ganz zu verlieren eigentlich, uns tragen zu lassen vom Licht und von der Wärme, von der Luft, die draußen ist. Das trägt uns unheimlich stark, aber wir sind dann halt nicht ganz bei uns. Wir sind nicht ganz wach da. Es erfordert eine ziemliche Anstrengung, zugleich auch dann ganz wach da zu sein, ganz wach auf dem Boden zu sein, einmal die Flügel auch wieder zusammenzufalten und ein paar Schritte am Boden zu gehen. Ja, was die Vögel manchmal auch machen. Sie fliegen zwar viel, aber sie marschieren manchmal am Boden auch und picken dort ihre Körnchen. Also irgendwie müssen wir das auch machen. Also das, was wirklich so ganz vor unserer Nase ist, konkret ins Auge zu fassen, in den Schnabel zu kriegen sozusagen, es zu verdauen, es zu uns zu nehmen. Aber dann halt auch wieder es einfach zu genießen, hinauszufliegen, sich ganz befreit zu fühlen. Das ist ja auch ein unheimliches Wohlgefühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wohlgefühl haben natürlich auch die Elementarwesen, die jetzt hinausstreben, aber jetzt schon ein bisschen merken, es geht schon wieder hinein, es geht schon wieder ein bisschen in die Enge der Erde auch hinein. Das ist ja auch immer ein bisschen ein Schmerzgefühl für die Elementarwesen. Darum lieben sie es ja so, wenn dann die Erntezeit ist, wenn das Getreide geschnitten wird, wenn das Heu gemacht wird. Also wenn Blumen abgeschnitten werden. Das ist ein Aufjauchzen für die Elementarwesen, eine Befreiung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das sich Hineinquetschen sozusagen mit ihrem ganzen Seelisch-Geistigen, Seelischen eigentlich, weil eigenes individuelles Geistiges haben sie ja in der Regel nicht. Außer es sind die Salamanderwesenheiten, die haben so einen ich-artigen Charakter bereits auch, aber die anderen haben also was rein Seelisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist in gewisser Weise schmerzvoll, sich in die Pflanzen hinein, in die Blüten sich hineinzuziehen, da drinnen tätig zu sein. Sie sind ja diese Kräfte, diese Wesenheiten, die tätig sind in dem, was sich dann alles ausbildet, in den Blüten, im Duft der Blüten, in den Farben der Blüten. Da ist ja eine emsige Tätigkeit dieser Elementarwesen drinnen. Aber es ist zugleich ein Gefangensein da drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eine große Befreiung dann aber für die Elementarwesen, erstens einmal, wenn wirklich dann das Heu geschnitten wird, also wenn das Getreide geschnitten wird, wenn die Wiesen gemäht werden, das ist was unheimlich Wohltuendes, genauso wie es im noch viel größeren Maßstab, also was Wohltuendes ist, wenn Gesteine zertrümmert werden. Also was Wunderbares, wenn Menschen kommen und auf das Gestein hämmern, einfach es zertrümmern, zerlegen. Nicht aus blinder Wut oder was, sondern Bergbau, Abbau zu machen da drinnen, das ist was unheimlich Wohltuendes für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch Kristalle zu spalten, zu schleifen, Diamanten zu schleifen, das ist was Wohltuendes für die Elementarwesen, die da drinnen eigentlich in die Erstarrung fast kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Unvollkommenheit der Schöpfung als Voraussetzung für Leben und Perfektion als Reich Ahrimans 00:07:27===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, wir haben öfters schon gesprochen darüber, dass ja selbst der härteste Kristall, also auch ein Diamant oder so, niemals ganz erstarrt ist, sondern immer noch eine gewisse Beweglichkeit, eine gewisse Lebendigkeit hat, eben gerade weil er nicht perfekt ist. Das ist überhaupt das Wunder des Lebens auf Erden, und jetzt zähle ich auch die Mineralien dazu zum Erdenleben in gewisser Weise, weil sie ja auch aus dem Lebendigen herauskommen, zwar dann fast bis in die Verfestigung gehen, aber eben nur fast, nicht ganz. Ganz fest würden sie werden, wenn sie perfekt gebaute Kristalle wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die perfekt gebauten Kristalle, haben wir oft schon gesprochen darüber, gibt es nicht auf Erden. Es gibt die Perfektion überhaupt nicht auf Erden. Das ist das Wunderbare eigentlich auf der Erde, dass es diese Perfektion nicht gibt. Dass diese Perfektion in Wahrheit wäre, dass das ein Verfallen ins Ahrimanische hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman, der will diese Perfektion, die aber alles tot macht, wo keine Beweglichkeit mehr ist, wo alles dem strengen Gesetz sozusagen, dem strengen ahrimanischen Gesetz, dem strengen von mir aus mathematischen Gesetz, folgt, und es kein Ausweichen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunderbare der Natur ist eigentlich, dass sie immer wieder dem entkommt, ein bisschen. Ja, sie muss eben im Großen und Ganzen danach richten, aber sie schlüpft auch immer wieder davon, und die Elementarwesen jubeln auch, wenn sie davon schlüpfen können, wenn sie herausgenommen werden aus dem Gefangensein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade also die ahrimanischen Wesenheiten unter anderem tragen dazu bei, dass sie eben auch Elementarwesen gefangen nehmen in gewisser Weise, im Gestein, im Festen drinnen, in allem was streng geordnet ist und keine Beweglichkeit zulässt. Das wollen diese Wesenheiten eigentlich gerade hineinbringen. Und eine andere Ordnung sozusagen, eine viel strengere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verbannung des Drachen im 20. Kapitel der Apokalypse 00:09:50===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Rudolf Steiner spricht davon in seinen Apokalypse-Vorträgen für die Priester davon, gerade auch zu dem Punkt, wo wir jetzt seit, ich weiß nicht, wie viel Dutzenden Vorträgen schon stehen. Wir stehen eigentlich immer bei dem Kapitel, wo es also darum geht, um den Sturz des Drachens und der Versiegelung des Drachens auf tausend Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zusammenhang damit – das ist also das 20. Kapitel in der Apokalypse – das bildet immer den Hintergrund der Vorträge. Jetzt seit, wie gesagt, vielen Dutzenden Vorträgen schon ist das ganz im Hintergrund. Dort stehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ist auch eine Art, uns ein bisschen zu beschäftigen mit dieser Bannung des Drachen, mit dieser Verbannung in den Abgrund hinein. Da brauchen wir jetzt gar nicht gleich sagen, juchhu, also der Drache ist verbannt in die Erde, er ist gefesselt dort drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist es ja auch der Engel und der Michael wirkt sehr stark mit, dass also diese ahrimanischen Wesenheiten gefesselt werden können in den Abgrund. Und es geht ganz deutlich dabei um die ahrimanischen Kräfte im aller weitesten Sinne, also bis hinein zu den soratischen Wesenheiten, die auch im Hintergrund noch stehen, die aus einer Entwicklung kommen, die sogar noch vor dem Alten Saturn oder abseits des Alten Saturn stattgefunden hat. Das ist das, was es so gefährlich macht, weil sie dadurch schon eine sehr, sehr hohe Reifestufe entwickelt haben, eine sehr hohe Kraft entwickelt haben, eben Kräfte haben, die vergleichbar sind und ebenbürtig sind dem, was die Elohim, die Schöpfergötter der Erde haben. Drum sind sie so gefährlich, weil sie also die gleiche Macht oder sogar noch mächtiger sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann also gerade diese soratischen Wesenheiten, aber eben auch die ahrimanisch-asurischen Kräfte, die sozusagen ganz stark im Sog dieser soratischen Kräfte stehen, sie können nicht besiegt werden. Also von Michael, von den Erzengeln überhaupt, die haben nichts dran. Was ist ein Erzengel gegenüber Geistern der Form? Geister der Form sind welche, die wirklich bis ins Physische hinein gestaltend wirken können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann der Michael nicht, das können die Erzengel nicht. Das können nicht einmal die Urengel, die im positiven Sinn, nach dem Bericht der biblischen Schöpfungsgeschichte, die dienenden Wesenheiten, die Helfer waren der Elohim, die Zeitgeister, wie sie auch heißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die sieben Schöpfungstage und die Hierarchien 00:12:55===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Urengel sind die Zeitgeister auch. Sind die, die in der Schöpfungsgeschichte als die Schöpfungstage genannt werden. Also wenn dort von sieben Schöpfungstagen die Rede ist, in denen unsere Erde oder unser ganzes Planetensystem geschaffen wurde, die tätig sind in sieben Abschnitten, sieben Zeitabschnitte – die sieben Tage sind nicht einfach so, was man mit dem Kalender messen könnte, egal wie groß jetzt dieser Maßstab da sein mag, Jahrmillionen, Jahrmilliarden, wie auch immer, wie es die äußere Wissenschaft nennt. Und das geht überhaupt nicht, das sind Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem sind es auch wieder sieben Grundsätzliche, das sind eben die sieben Schöpfungstage. Und die sind auch nicht so einfach zu verstehen, als dass sie nacheinander folgen, sondern das ist nur ein oberflächlicher Aspekt. Das Ganze natürlich schildern kann es nur nacheinander. Und daher ist es auch in der Schöpfungsgeschichte so gespiegelt. Nicht gespiegelt, sondern wird erzählt davon, berichtet davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind sieben Wesenheiten, die miteinander zusammenwirken. Es sind sieben Elohim, das sind die, die sozusagen die Schöpfungsimpulse geben, wie jetzt unser ganzes Planetensystem gestaltet werden soll. Aber ausgeführt, die nächste Stufe, es wird dieser Schöpfungsplan, den die sieben Elohim ausarbeiten. Durch diese sieben Elohim wirkt aber der Christus, über das haben wir oft gesprochen, also dort, wo es in der Schöpfungsgeschichte heißt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und die Elohim sprachen: Es werde Licht und es ward Licht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;. Wo sie also zu sprechen beginnen. Dann ist es so der versteckte Hinweis darauf, dass ab diesem Zeitpunkt durch die Gemeinschaft der sieben Elohim der Christus zu wirken, zu sprechen beginnt. Aber sprechen halt nicht in einer äußeren Sprache, sondern er spricht in den Formen der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die ganze Natur ist nichts anderes als das, wie soll ich sagen, in Formen, in bewegliche Formen verzauberte Wort des Christus. Der Christus selbst lebt in dem allen, hat gestaltet durch die Gemeinschaft der Elohim, und die Elohim haben das aber auch vollziehen können, erst mithilfe der sieben Urengel, der sieben Zeitgeister. Das heißt, es hat sich in sieben Schöpfungstagen abgewickelt, aber das ist eigentlich in Wahrheit ein lebendiges Zusammenspiel dieser Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, man wird einmal auch die Bibel, das Alte Testament, diesen Schöpfungsbericht auch noch konkreter lesen können, wenn man sieht, aha, das sind nicht eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, die einfach streng hintereinander arbeiten, sondern es beginnt einer, aber er wirkt weiter, es kommt ein zweiter dazu, er wirkt weiter, es kommt ein dritter dazu, aber er wirkt weiter und so weiter, bis alle sieben vereinigt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese sieben, ihr wisst ja, der siebente Schöpfungstag ist dann der Tag der Ruhe sozusagen, also am sechsten Schöpfungstag ist vollendet das Werk in gewisser Weise, und dann ruhen die Elohim. Das heißt ruhen, heißt aber nicht, dass sie einfach schlafen, und jetzt, sie schlafen nur in dem Sinn, dass äußerlich jetzt nichts Neues mehr passiert, sondern dass das Ganze eigentlich verinnerlicht wird. Dass sie innerlich jetzt dieses ganze Schöpfungswerk in sich tragen und damit auch zur wichtigsten Basis für ihre eigene weitere Entwicklung legen, weil auch die Geister der Form entwickeln sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lernen durch Scheitern in den Inkarnationen und wie sich erfolgreiche und und unscheinbare Leben in der Regel abwechseln 00:17:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir eine Phase haben, wo wir, sei es im täglichen Wachen und Schlafen, sei es im Gang zwischen irdischer Verkörperung und Gang durch die geistige Welt durch, wir wechseln die Perspektiven irgendwo. Und wenn wir zum Beispiel gehen durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt, dann reift das, was wir hier auf Erden getan haben, zu neuen Fähigkeiten aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, hier haben wir auf Erden vielleicht vieles getan, und es ist vielleicht, nehmen wir den Extremfall, gar nichts gelungen. Es ist alles schiefgegangen, wir haben viele tolle Ideen gehabt, und wir sind immer wieder gescheitert im Leben. Dann reift das aus zu ganz besonderen Fähigkeiten für die nächste Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen am allermeisten an dem, wo wir hier im äußeren Leben gescheitert sind. Was uns hier gelungen ist, das erschöpft es im Grunde mit dieser Inkarnation. Das sind Früchte vergangener Inkarnationen. Was in der nächsten Inkarnation bei uns groß herauskommen wird, ist angebahnt durch das, was wir in diesem Leben probiert haben und nicht wirklich zustande gebracht haben, nicht wirklich es voll lebendig ins Dasein bringen konnten, sondern woran wir gescheitert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die dann im Leben zwischen Tod und neuer Geburt ausreifen und uns die Möglichkeit geben, mit neuen Fähigkeiten in die nächste Inkarnation hineinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das heißt, gute Botschaft für Leute, die sagen, jetzt bin ich schon, weiß ich nicht, 70, 80 Jahre, eigentlich was Großartiges habe ich nicht zusammengebracht in meinem Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens stimmt das grundsätzlich einmal schon nicht, weil alle, selbst wenn man sich für den größten Versager hält, haben trotzdem eine ganze Menge zusammengebracht. Weil allein schon überhaupt nur existieren zu können auf der Erde, das heißt zu leben, zu atmen, zu verdauen, sich aufrecht halten zu können, ist so eine gewaltige Leistung schon. Das ist so was Großartiges, dass wenn man schon nicht mehr als das zusammengebracht hat, schon unglaublich ist. Das ist Göttertat im Grunde. Das ist das Göttliche in uns, das da wirkt. Das ist das Ich auch, das wirkt drinnen in uns, in Verbindung mit dem Christus. Also da ist höchstes Göttliches drinnen, selbst wenn scheinbar äußerlich das Leben komplett missglückt vielleicht erscheinen mag, wenn man jetzt die Biografie sich anschaut. Sie ist es keineswegs, sie ist es keineswegs. Sie zeigt einfach nur, dass in dieser Inkarnation, ja man könnte es äußerlich sagen, ja es ist vielleicht eine Ausruh-Inkarnation, ist es aber in Wahrheit nicht, weil man unheimlich viel zu tun hat, gerade bis ins eigene Physische hineinzuarbeiten, bis ins eigene Körperliche. &lt;br /&gt;
Man ist sozusagen so mit der Gestaltung des eigenen Wesens beschäftigt, dass viel mehr Raum bleibt, gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eine große, eine schwierige Arbeit. Und die wird in einer nächsten Inkarnation sich dann ihre Früchte zeigen, dass man gerade im Äußeren dann sehr viel leisten kann. Weil man es jetzt gelernt hat an sich selbst. An der schwierigsten Aufgabe überhaupt, sich einen physischen Leib zu bauen, der funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen mitarbeiten. Natürlich haben wir viel Hilfe. Wir könnten das alles noch nicht alleine tun. Aber wir haben also viel Hilfe dabei. Aber trotzdem, damit wir unseren individuellen physischen Leib zusammenbauen, unseren ganz individuellen, trotz aller Vererbungsströmung, die es gibt, das gibt uns eine gewisse Basis, natürlich. Das ist wichtig für uns. Aber das Entscheidende, das Kunstwerk, das wir schaffen, ist, dass wir das individualisieren. Trotz allem individualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn man noch so deutlich meint, ah, die Ohrmuscheln, die sind vom Großvater, die Nase habe ich von der Mutter. Und man sieht manches vielleicht. Aber das eigentliche Werk besteht darin, in der Einzigartigkeit dieser eigenen, individuellen Inkarnation. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon eine große Leistung. Jetzt geht es aber darüber hinaus, dass wir über unsere körperliche Grenze hinausgehen und eben die Welt anfangen zu verändern. Und da können wir erfolgreicher oder weniger erfolgreich sein. Nach außen hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen für die nächste Inkarnation, die dann eine sein wird, wo wir sehr viel im Äußeren umsetzen, lernen wir gerade an den Fehlern in der vorhergehenden Inkarnation. Wir haben vieles probiert und sind an vielem gescheitert. Und aus den Erfahrungen, die wir damit gemacht haben, bringen wir ein immenses Potential für die nächste Inkarnation mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, also ein gesunder, wie soll ich sagen, oder ein üblicher Weg durch die Inkarnationen ist, dass wir wechseln zwischen Inkarnationen, wo wir im äußeren Leben sehr erfolgreich sind. Dann ist das die Frucht aber eines vergangenen Lebens, wo wir eigentlich im Äußeren sehr wenig erfolgreich waren und unheimlich hadern mussten mit unserem Schicksal, vieles probiert haben, immer wieder gescheitert sind. Gelernt haben aber daran. Gelernt haben, wie man es nicht machen soll. Wie es nicht funktioniert. Aber gerade an dem lernen wir am schnellsten, wie es geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es gibt halt einfach keine fertige Regel. Das ist das Interessante an der Weltentwicklung überhaupt. Es gibt selbst für unseren... Entschuldigung, jetzt muss ich schnell schauen. Es gibt also in diesem Scheitern des Menschen drinnen, ist etwas ganz Wesentliches drinnen. Und ich sage das jetzt ganz bewusst einmal so deutlich und so klar. Weil man oft sich denkt, also gut jetzt gibt es Menschen, die sind geistig weit fortgeschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, in einer Inkarnation sind sie Eingeweihte vielleicht und in der nächsten werden sie doppelt Eingeweihte oder noch größer und noch größer. Es kommt unter Garantie, eine früher oder später, es muss nicht unbedingt gleich die nächste, dann ist es halt die übernächste Inkarnation, wo sie an Aufgaben herangehen, an denen sie pausenlos scheitern. Gerade große Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die in einem Leben viel im Äußeren leisten und viele Impulse in die Welt setzen, werden in einem nächsten Leben sich an noch größere Aufgaben wagen und scheitern daran. In der Regel. Und gerade darin lernen, um sie dann in einer dritten Inkarnation, also in einer wieder folgenden Inkarnation, dann das Gelernte, das am Scheitern Gelernte umsetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also eine interessante Sache, wie das ist. Und daher nicht unbedingt immer so zu sehen, dass von Inkarnation zu Inkarnation wird im äußeren Leben immer alles perfekter und perfekter. Nein, es kommt mit Sicherheit dann dazwischen wieder eine Inkarnation, wo alles sehr unscheinbar bleibt, wo eigentlich kaum wer was mitkriegt, weil sich äußere Erfolge eigentlich gar nicht groß einstellen. Das heißt, es bleibt mehr oder minder im Verborgenen. Und es ist gerade eine wichtige Tätigkeit, die darin ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich alles mit sehr weiten Bandbreiten, die drinnen sind. Man darf das jetzt nicht wieder als mathematische Gesetzmäßigkeit nehmen. Es ist bei einem stärker ausgeprägt, bei einem weniger. Aber grundsätzlich ist ein gewisser Rhythmus drinnen in dem. Erfolgreich im Äußeren sein, kann in verschiedensten Bereichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ähnlichkeit in Erscheinung und Art wird gegen Ende der Inkarnationen immer ähnlicher 00:26:35===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht zum Beispiel bis in die körperliche Gestaltung hinein. Wie gesund, wie schön, wie vollkommen baue ich meinen physischen Organismus? Oder gibt es Mängel drinnen? Auch das wechselt. Es ist zwar eine Tendenz, also sichtbar, sodass gegen Ende unserer Inkarnationen auf Erden überhaupt der Mensch, ja wie soll ich sagen, seine individualisierte physische Form, die ganz seinem Wesen, ganz seinem Ich entspricht, die so gegen Ende der Inkarnationen erreicht haben wird. Das heißt, es wird schon bei den letzten Inkarnationen so sein, dass sie einander viel ähnlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment ist es noch so, wenn man angenommen ein Porträt hätte aus einer früheren Inkarnation – es wird ja bald auch so kommen, dass es Fotografien vielleicht gibt davon. Ja, es gibt sicher schon jetzt. Also es gibt Menschen, die schon zur Zeit der Fotografie geboren wurden, die abgelichtet wurden. Sie wissen es vielleicht nicht, dass Bilder ihrer früheren Inkarnationen irgendwo existieren, aber das gibt es bereits. Und das wird in Zukunft noch mehr werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist jetzt auch nicht besonders wichtig, das zu finden oder so, aber es wird so sein, dass trotzdem jedenfalls jeder Mensch seine individuelle Form findet und sich der immer mehr nähert. Das heißt, die letzten Inkarnationen werden einander von der ganzen Gestalt, von der Art, viel, viel ähnlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch eine Folgerung davon, weil es wird ja trotzdem wechseln müssen zwischen männlichen und weiblichen Inkarnationen, also ein Geschlechtswechsel trotzdem wird diese Ähnlichkeit immer größer werden. Also das heißt, die Geschlechter werden einander ähnlicher werden. Im ganzen Ausdruck. Ist auch heute schon bemerkbar, ganz deutlich. Und das wird noch viel, viel deutlicher werden. Und das wird ja letztlich dazu führen, aber auch, dass dann eine normale Fortpflanzung nicht mehr möglich sein wird. Und auf das steuern wir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drum ist ja auch das, was Rudolf Steiner sagt, also dass wir im siebten, achten Jahrtausend für den Großteil der Menschheit die Inkarnationen aufhören auf Erden. Und das erscheint ja wahrscheinlich jedem Außenstehenden heute als völlig verrückt. Die meisten denken ja, wenigstens ein paar hunderttausend Jahre wird es ja wenigstens noch dauern für die Menschheit. Also in dieser körperlichen Form, wie wir es heute haben. Und nach Rudolf Steiner ist es eigentlich eine lächerlich kurze Zeit. Ein paar Jahrtausende im Grunde noch. Also was ist das? So schnell geht ja keine Spezies auf Erden im Grunde unter als der Mensch dann sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch wird es so sein, weil die geistige Entwicklung so schnell ist, dass wir dann einfach auf ein anderes Entwicklungsniveau kommen und nicht mehr diese Inkarnationen in einer physischen Körperlichkeit haben wie jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenn der Mensch nicht mehr physisch inkarnieren muss, geht es um die Arbeit für die Naturreiche, dazu braucht es die neue Hellwahrnehmung 00:30:11===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dann halt schon etwas mitnehmen aus diesem Physischen. Das ist das, was mit der Auferstehung zusammenhängt. Aber die Auferstehung heißt ja auch nicht, dass wir dann irgendwann, irgendwo halt jetzt geistig, aber so genau in der Gestalt herumlaufen. Es wird eine Metamorphose stattfinden. Es wird schon eine ganz eigene Geistgestalt des Menschen entstehen. Aber die schaut natürlich nicht so aus, wie wir jetzt äußerlich physisch ausschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen, je mehr wir unser physisches Ideal, unser individuelles Ideal erreichen, umso wacher und bewusster können wir dann im übersinnlichen Bereich leben. Und umso mehr können wir uns wach und bewusst und aus Freiheit heraus engagieren eben an der Arbeit der Erde, die weiterzuführen. Das wird ja dann unsere große Aufgabe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Erde wird nicht gleich zerfallen, wenn wir Menschen uns nicht mehr inkarnieren, sondern wir werden halt dann eine wichtige Aufgabe haben und werden vor allem dann für die anderen Naturreiche arbeiten und dadurch diesen Naturreichen für die Zukunft eine neue Perspektive eröffnen. Die wird sehr davon abhängen, wie wir eben mitarbeiten an der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher hängt es aber auch sehr stark an dem, was wir jetzt schon, während wir noch so inkarniert sind auf Erden, welches Verständnis wir uns erwerben für die geistigen Wesenheiten, die jetzt an der Natur tätig sind, die geistig-seelischen Wesenheiten, also namentlich auch für die Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kennenzulernen, also wir müssen halt lernen, wie wir mit diesen Wesenheiten umgehen, wie wir sie befreien können. Und eine Befreiung dieser Elementarwesen, auf eines haben wir ja schon gesprochen, gerade wenn etwas zerfällt, also zum Beispiel, dass das Gras geschnitten wird, das heißt, wenn gerade also die einfach vor sich hin wuchernde Natur vom Menschen gepflegt und gehegt wird, auch bis zu einem gewissen Grad zurechtgestutzt wird, gestaltet wird vom Menschen, das ist eine Befreiung für die Elementarwesen, das ist ein erster Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein noch früherer Punkt ist der, einfach wenn wir beginnen, die Elementarwesen wahrzunehmen. Also das heißt wahrzunehmen, das heißt nicht gleich hellsichtig, ich sehe alles, das muss es gar nicht sein, sondern ich baue eine Empfindung auf für die Elementarwesen, die in den Pflanzen, in den Tieren, die in der Natur wirksam sind. Das heißt, ich fühle mich berührt, ohne dass ich jetzt gleich eine hellsichtige, große Vision haben muss. Das ist eben gar nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Vision kommt heute, wenn sie im modernen Sinn kommt und die ist gerade eben für die Entwicklung auch für die Zukunft der Elementarwesen dann die fruchtbarste, weil wir es dann mit unserem Ich haben, das ihnen begegnet und das mit ihnen umgeht. Aber dann muss dieses Ich einmal lernen, überhaupt diese Berührung durch die Elementarwesen, dieses Wahrnehmen zu einem Bild zu machen. Das ist etwas, was wir erst lernen müssen, ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das haben wir ja öfter jetzt gesprochen, das moderne, geistige Wahrnehmen. Das Wort Hellsehen benutze ich nicht so gern, weil das heute wirklich sehr anrüchig geworden ist bei vielen Menschen. Also das heißt, da muss man aber ganz klar sagen, dass heute es ist ein imaginatives Sehen, ein imaginatives, bildhaftes Denken und das bauen wir selber auf von A bis Z. Es ist nicht eine Abbildung von irgendwas, was so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn ich ein Elementarwesen erlebe in diesem lebendigen Denken und mir das Bild schaffe, dann muss mir bewusst sein, das ist ein Bild, das ich mache, das aber künstlerisch, ich sage es jetzt bewusst, künstlerisch zum Ausdruck bringt, das Wesen dieses Elementarwesens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome, die ich in der Erde sehe, die wirken in den Wurzeln oder so, die damit wirken, die man gern und richtig gern darstellt, mit großen Köpfen und Zipfelmütze und langem Bart und so was, da muss uns klar sein, das ist unser Bild. Und das Bild ist durchaus sachlich richtig. Es drückt etwas aus, es drückt etwas von dem Alter, von der Weisheit dieser Wesenheiten aus, die gerade mit der Tiefe der Erde, mit den Wurzeln usw. zu tun haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch stärker wird es, wenn es noch weiter in die Tiefe geht. Wenn ich zum Beispiel Baumgeister nehme oder solche Sachen, das sind schon sehr mächtige Wesenheiten, Waldgeister nehme, die für eine ganze Region zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die eine immense Geistigkeit mitbringen in die Gestaltung hinein und trotzdem nicht einfach so Geistwesen sind wie der Mensch. Und trotzdem aber ganz, ganz mächtige Wesenheiten drinnen sind und natürlich in Zusammenhang stehen auch mit höheren Hierarchien, die sie leiten irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viel, aber da muss man wissen, das Bild muss der Mensch sich selber machen. Aber es ist nicht willkürlich, es ist nicht einfach eine Fantasterei, sondern die Kunst besteht eben darin, ich spüre, fühle, nehme wahr diese Elementarwesen und mache diese Wahrnehmung, schaffe sie im weitesten Sinn zum Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild kann auch ein Klang sein, kann eine Musik sein, das kann, also man kann ein Elementarwesen, ich kann es auch beschreiben, als eine Melodie, ohne weiteres. In so vielen Liedern ist das drinnen. Oft in einfachen Liedern, in Volksliedern oder was, ist das drinnen. Die Noten, die da herum hüpfen sozusagen, die Töne, die da hüpfen, das sind die Elementarwesen, die hüpfen drinnen. Und das gibt dem Ausdruck, vielleicht hat es der Komponist gar nicht sowieso wirklich zu Bewusstsein gebracht, aber aus dem heraus schöpft er das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es kann ganz verschieden sein. Aber es ist ein Schritt, den sich dieses Bild, dieses Klangbild oder was immer, dieses Geruchsbild von mir aus, sich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerüche können auch, sind eine sehr heikle Sache, weil gerade bei den Gerüchen wissen wir, da wirken die Widersacher oft sehr stark auch hinein, die können uns sehr, sehr, sehr stark verführen. Also gerade der Geruchssinn des Menschen ist etwas unheimlich Heikles, weil ihr kennt das, selbst wenn irgendwo ein starker Wohlgeruch ist, oder aber auch wenn es fürchterlich stinkt irgendwo, nach kurzer Zeit riecht man nichts mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geruchssinn schaltet fürs Bewusstsein ab, aber die Wirkung ist da. Die Wirkung ist da. Und gerade erst dann, wenn wir es nicht mitkriegen, dann können wir sehr, sehr stark dadurch dirigiert werden. Da steckt eine unheimliche Weisheit drinnen. Oder Weisheit, sagen wir, eine unheimliche Gescheitheit steckt drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch durchaus eine ahrimanische Gescheitheit, die drinnen steckt in dem. Nicht umsonst sagen wir, er hat eine Spürnase für irgendwas, wenn er einen gescheiten Intellekt hat und irgendwo erkennt, aha, da ist aber irgendwo da liegt der Hase im Pfeffer, da ist ein wichtiger Punkt, auf den man aufpassen muss, man hat einen Spürsinn.&lt;br /&gt;
Ja, Hunde haben das auf ihre Art, indem sie es einfach direkt umsetzen dann. Die machen es sich nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Bei uns kann etwas davon bis in den Intellekt hineinkommen und ihn sogar lenken dann. Und da können Gerüche durchaus eine Rolle spielen. Und gerade also die ahrimanischen Wesenheiten, auch die luziferischen, aber stärker die ahrimanischen, haben uns dadurch am Bandel irgendwo. Da kann man einiges machen. Daher ist es mit Vorsicht zu genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sich ein Bild, ein Klangbild zum Beispiel zu machen oder eben ein Sehbild zu machen, ein optisches Bild zu machen, das liegt an uns. Diese Bilder zu schaffen von den Elementarwesen, von den geistigen Wesenheiten überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wahrgenommene muss geistig ergriffen werden 00:39:43===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben wir ja oft besprochen: Wie schaut ein Engel aus? Gar nicht. Weil er ist eben kein sinnliches Wesen. Daher gibt es kein sinnliches Bild, das ihn so zeigt wie es ist, weil es dieses Bild einfach gar nicht gibt. Aber um ihn bewusst greifen zu können, um ihm bewusst begegnen zu können, muss ich als Mensch mir das Bild malen. So wie ich mir ein Bild, ein Sinnesbild malen muss von der sinnlichen Welt. Auch das malen wir. Wir sind beteiligt daran. Wir lernen es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur lernen wir es halt schon in den ersten Lebensjahren. Sogar schon sehr viel im ersten Lebensjahr lernen wir die Welt sinnlich zu erfassen. Aber ein anderes Wesen mit etwas anders gearteten Sinnesorganen würde die Welt ganz anders erleben. Und so ist es ja auch. Die Tiere erleben die Welt ganz anders als wir. Trotzdem gibt es etwas Gemeinsames und wir können die Gesetzmäßigkeiten erkennen. Das hindert uns überhaupt nicht daran. Das Bild ist trotzdem nur Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sagt ja Rudolf Steiner immer wieder, die Sinneswelt, die Sinneswahrnehmung allein, das ist noch nicht die Wirklichkeit. Da muss noch etwas dazukommen. Ich muss es geistig ergreifen. Ich muss im einfachsten Fall das Denken dazunehmen. Erst beides zusammen. Wenn ich das Wahrgenommene gedanklich durchdringe, dann komme ich an die Wirklichkeit heran. Dann ergreife ich das, was ich einfach zunächst einmal seelisch wahrnehme. Das wirkt nämlich auf Seelische. Es gibt mir einen seelischen Eindruck. Aber ich muss ihn ergreifen. Und dieses Ergreifen heißt, ich gestalte das jetzt in ein Bild, in ein Wahrnehmungsbild. Im Sinnlichen genauso wie im Übersinnlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich gibt es da Gemeinsamkeiten drinnen. Es wird nicht jeder Mensch völlig fantastisch, dass einer so, der andere ganz anders, der eine sieht es grün und gelb, der andere sieht es blau und weiß und sonst was, und einer sieht es eckig und einer rund. Nein. Wenn mehrere Menschen darauf schauen, schafft zwar jeder sein Bild, aber sie werden sich doch darüber einigen, aha, wir sehen die gleiche Sache. Und die schaut so und so aus. Sie werden es trotzdem beschreiben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht einfach in dem Bildschaffen eine freie Fantasterei drinnen, sondern sie hält sich an die Wirklichkeit. Sie ergreift die Wirklichkeit, gerade dadurch, dass sie das Bild schafft. Aber ohne dass wir das Bild schaffen, wird es für uns gar nicht greifbar werden, gar nicht erfahrbar werden. So schaut es mit der geistigen Wahrnehmung aus. Und da gibt es natürlich dann höhere Stufen auch noch, die sich nicht mehr oder viel weniger an dem orientieren, was wir jetzt im Sinnlichen erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bilder, die wir uns jetzt zum Beispiel von Elementarwesen machen, das Zwergenhafte mit dem Bart, mit der Zipfelmütze oder so, da hängen wir natürlich noch sehr am Sinnlichen dran. Wir übersetzen es in ein geläufiges, sinnliches Bild. Und es sind Elemente drinnen, die richtig sind. Die geben das Richtige zum Ausdruck. Zum Beispiel das Kopfprinzip, das Gedankenprinzip, das stark drinnen ist, das Ältere, was drinnen ist, was so eine gewisse Reife hat, aber auch eine gewisse Steifheit vielleicht in sich hat, das drückt sich alles aus in dem Bild irgendwo drinnen. Also es ist sinngemäß ganz richtig. Es ist nicht einfach willkürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann nicht einfach sagen, ja, ich mal halt jetzt irgendein Baby dahin, das schreit und so schaut es aus. Das würde nicht passen. Das würde sich mit dem, was ich wirklich wahrnehme, nämlich mit seelisch wahrnehme, sinnlich, seelisch – weil es gibt ja auch keine sinnliche Wahrnehmung, wenn nicht ein Seelisches dazukommt, das das ergreift. Wenn die Seele es nicht ergreift, dann sind die Sinnesorgane, können vollkommen funktionieren, sind aber blind, taub, es kommt nicht weiter an uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja gerade was, habe ich auch schon öfter erwähnt, also seelische Blindheit zum Beispiel sind Menschen, die durch einen Schock erblinden. Und völlig gesunde Augen haben. Aber sie wollen die Welt nicht mehr sehen. In Wahrheit. Obwohl sie natürlich jetzt sagen, ich will ja nicht blind sein, ich will ja die Welt sehen. Aber etwas Tieferes in ihnen, nämlich etwas tieferes Seelisches im Unterbewussten ist, sie haben etwas so Schreckliches erlebt, dass sie einfach die Welt in Wahrheit nicht mehr sehen wollen. Und darum sehen sie sie nicht mehr. Weil das Seelische sich zurückzieht. Und nicht das ergreift, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Und das ist wahnsinnig schwer zu überwinden. Also das sind tiefgehende Sachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ähnlich muss man sich im Übrigen vorstellen, das Wahrnehmen der geistigen Welt. Also offensichtlich im Moment sind wir heute zum großen Teil als Menschheit noch so, dass wir das eigentlich nicht sehen wollen. Und darum sehen wir es nicht. Das heißt, darum können wir uns diese Bilder, diese seelischen Bilder der geistigen Welt nicht malen. Nichts anderes. Es liegt nur an uns, dass wir es eigentlich in Wahrheit verweigern. Selbst die Menschen, die sagen, ja aber ich möchte es doch so gern sehen, ich würde so gern jetzt die Elementarwesen sehen. Ich will ja das ganz gerne haben. Aber offenbar doch nicht ganz so. In Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sich dann halt doch auf Elemente einlassen drinnen, die noch ganz anderes offenbaren als das, was man sich halt so gern vorstellt dazu. Und es gibt, erstens gibt es nicht nur natürlich wohlwollende, sondern auch uns übelwollende Elementarwesen. Obwohl das beides zu unserer Entwicklung dazugehört. Also übelwollend empfinden es nur wir so, weil es uns halt im Leben Schwierigkeiten macht. Darum mögen wir das natürlich nicht. Wir wollen auch nicht Dinge haben gern, die uns krank machen und dergleichen. Dabei gehört das alles zum Leben dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder die Frage, wie das ausgeht. Wir können Gesundheit nicht haben, ohne auch Krankheit zu haben. Das Gesunde besteht eigentlich in dem Wechselspiel beider. Also dass immer etwas in uns ist, was die Tendenz hat, krank zu werden und was sich wünscht, geheilt zu werden. Und da sollte namentlich die Ich-Kraft eingreifen. In dem Prozess. Und das lernen daran. Das heißt jetzt nicht, dass wir alle in eine schwere Krankheit verfallen müssen. Das kann so leise sein, dass man es gar nicht mitkriegt. Das Spektrum ist sehr weit. Aber in Wahrheit ist Gesundheit ohne Krankheit nicht zu haben und umgekehrt. Das ist ein Prozess einer ständigen Wechselwirkung und es ist nur immer die Frage, wie weit wir bereit sind, uns mit unserem Bewusstsein darauf einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unser Ich-Bewusstsein muss erst noch stark genug werden, um bis ins tiefste Physische einzutauchen, so wie es Christus vorgemacht hat 00:47:47===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Große, das Starke, was der Christus eben durchgemacht hat, dass er bis ins Physische, bis in die kleinste Kleinigkeit des physischen Leibes sich bewusst verbunden hat mit dem Physischen bis in die kleinste und das ins Bewusstsein gehoben hat. Das muss man sich vorstellen. Wie viel wissen wir davon? Nichts. Auf äußerlich können wir das anschauen. Aber wir erleben nicht jede einzelne Zelle und jedes einzelne Gen, das da drinnen ist und tauchen bewusst ein, wobei wir es natürlich nicht äußerlich sehen, wie es heute die Naturwissenschaft beschreibt, sondern indem wir geistig eintauchen. Und das ist mit einem Erleben verbunden, wenn man so wie der Christus eintaucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine solche Bewusstseinsfülle, dass wir sie mit unserem momentanen Ich-Bewusstsein, das noch sehr eng ist, einfach nicht aushalten würden. Wir werden es lernen, das mehr und mehr auszuweiten. Das heißt aber, unsere Angst davor, die geistige Welt wahrzunehmen, die drückt sich genau darin aus. Wir müssten eigentlich unser Ich-Bewusstsein – und ich sage jetzt bewusst das Ich-Bewusstsein, nicht das Ego-Bewusstsein, sondern eben wirklich dieses Bewusstsein, das das Geistige auch in unserem Organismus erfasst – das ist zum großen Teil noch nicht reif dazu, sich das wirklich bewusst zu machen. Wir würden vor Schmerzen brüllen im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Schmerz entsteht im Grunde dadurch, dass unser Bewusstsein überlastet ist. Und sonst könnte man alles gemütlich mitkriegen, jede Störung, die drinnen ist, aha, ja, Wunde, aha, Heilungsprozess, eintauchen, eigentlich wenn das Bewusstsein stark genug ist, alles kein Problem. Nur da wollen wir am liebsten halt ausschalten, das Bewusstsein. Wie viele gibt es schon, wenn es irgendwo ein bisschen Blut, ein paar Tropfen sehen, um Gottes Willen, ich kann kein Blut sehen. Und wie anders ist es noch, wenn ich nicht nur das Blut sehen soll, sondern wirklich eintauche in die Bewegung des Blutes. Mitlebe damit. Mitlebe, wie das Blut jetzt da irgendwo in Erstarrung kommt, oder irgendwo falsch geleitet wird, oder irgendwo eine Schwierigkeit drinnen ist. Das alles mitzuerleben, bis ins feinste Detail. Da ist unser Bewusstsein überlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört aber auch eben dazu, unseren Geist auszuweiten, gehört das ganz wesentlich auch dazu. Das heißt, übersinnlich wahrzunehmen, geistig wahrzunehmen, heißt eben auch wahrzunehmen, was passiert aber in unserem physischen Leib. Das mitzukriegen. Weil wir daran ja etwas lernen, daran etwas lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar, was lernen wir? Die allerwichtigste Aufgabe für die fernste Zukunft in Wahrheit, das fängt halt jetzt an damit, wir sind doch als physischer Organismus, der wir auch sind. Ich sage jetzt bewusst, sind auch. Weil das eben auch zu uns gehört. Nicht nur wir haben ihn, ja, aber wir haben ja mitgearbeitet auch drin. Und wir arbeiten auch immer wieder mit. Und gerade unser Ich ist da sehr fleißig dabei. Wir kriegen ja von unserem Ich, haben wir schon öfter besprochen, eigentlich sehr wenig mit. Vom wirklichen Ich. Was wir mitkriegen ist meistens nur das Ego, hauptsächlich. Aber das Ich arbeitet ja ununterbrochen weiter am physischen Leib. Individualisiert ihn, arbeitet daran. Unser ganzes Leben lang. Natürlich, die Hauptarbeit ist überhaupt, wenn wir uns zur irdischen Inkarnation anschicken. Aber so richtig interessant ist es ja dann auch während des Lebens. Wir arbeiten dauernd daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ich arbeitet da drin in Gemeinschaft mit dem Christus. In Gemeinschaft mit dieser heilenden Kraft in uns, der Christus, der diese starke Lebenskraft uns schenken kann, wenn wir bereit sind, dazu sie aufzunehmen. Weil der Christus gibt uns ja insbesondere das, was wir einmal oder was wir gerade durch den Christus immer mehr lernen sollten, eben auch mit diesen Lebenskräften umzugehen. Aber nicht nur umzugehen mit fertigen Lebenskräften, die kommen, sondern sie selber schöpferisch hervorzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere jetzige Vorübung dazu ist, in alledem, wo wir Liebe entwickeln. Zu einem anderen Menschen, zu einem Tier, zur Natur, zur Welt überhaupt. Das geht über, das haben wir ja oft gesprochen, Liebe ist mehr als bloß etwas Astralisch-Seelisches, also das heißt als etwas, was die emotionale Ebene, die Gefühlsebene und so weiter betrifft, sondern es ist vor allem auch lebensspendende Kraft, belebende Kraft. Dort wo Liebe ist, ist Leben. Schenken wir Lebenskraft, verströmen wir Lebenskraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Christuskraft ist Liebeskraft ist Lebenskraft und der Mensch soll lernen, diese zu verströmen 00:53:49===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in unserem eigenen Organismus, aber auch über die Grenzen des Organismus hinaus, gerade im sozialen Zusammensein, das wird so wichtig dann werden in der nächsten Kulturepoche. Ich meine, es ist jetzt schon sehr wichtig, natürlich, nur jetzt können wir es noch so wenig. Aber die nächste Kulturepoche, die sogenannte slawische Kulturepoche, die Epoche der Brüderlichkeit, Geschwisterlichkeit, wie immer man es nennen will, also wo etwas von Mensch zu Mensch strömt, nämlich bereits beginnt zu strömen, etwas von dieser lebensspendenden Kraft, die wirkt nämlich auch im Sozialen. Die macht soziale Verhältnisse gesund, oder wenn sie fehlt, ungesund.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die unangenehme Botschaft ist, dass heute gerade unser Bewusstseins-Seelenzeitalter na zumindest auch sehr starke asoziale Impulse und Kräfte in sich hat. Überhaupt jetzt, wir sind immer noch im ersten Drittel drinnen, ist das besonders ausgeprägt. Wir müssten als Menschheit lernen, bis zur nächsten Kulturepoche, das langsam zu verwandeln in ein Soziales, um dann wirklich bereit zu sein, immer mehr diese lebensspendende Kraft zu verströmen, im sozialen Leben, aber dann mit der Zeit eben auch an die Natur und so weiter. Das ist das, was dann konkret Liebe bedeutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht nur ach, ich mag das so gern, ich hab das so gern, es ist so schön, das ist eine Emotion, das ist noch nicht sehr viel mehr. Ich meine, die soll sein, natürlich soll die sein, aber es muss darüber hinaus gehen. Es ist nicht nur, dass es mich erfreut und mir einen glücklichen Moment schafft, das ist noch viel zu wenig. Es muss weiter darüber hinaus gehen, es fließt Lebenskraft. Und da fließt dann ganz stark die Christuskraft mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, so das richtige Christus-Zeitalter, wo der Christus im Menschen, durch die Menschen, in der Menschheit wirken kann, das wird die nächste Kulturepoche sein. Da wird sich das in einem noch viel, viel größeren Maße entwickeln und es wird ganz egal sein, wie wir es dann nennen, ob wir es jetzt Christentum nennen oder sonst wie nennen, ist ganz egal, weil es wird leben davon, von der individuellen Kraft des einzelnen Menschen, von dem diese Christuskraft mit seinem Tun, nämlich dem Tun des Menschen in Gemeinschaft mit dem Christus, was da ausstrahlen wird, was dort ausgehen wird, an belebender Kraft in die ganze Welt, in die soziale Gemeinschaft hinein, in die Lebensgemeinschaft mit der ganzen Natur, mit der ganzen Erde hinein, ja mit unserem ganzen Planetensystem, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Wirken der Widersacherkräfte und die Zukunft der Erde 01:57:00===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Lebenskraft ist eben ganz was anderes, aber als diese ahrimanische Naturordnung, die die ahrimanischen Wesen hineinbringen wollen, die eben zum Teil ja so was sind wie ahrimanisch entartete Geister der Form. Um die geht es nämlich da bei dem Sturz dieses ahrimanisch-luziferischen Drachens, von dem da gesprochen wird, da geht es um Wesenheiten, eigentlich, die mit umfassen auch diese soratischen Wesenheiten, die bis also dorthin gehen, dass sie Kräfte der Geister der Form haben. Bis dorthin geht das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Kräfte haben einen Einfluss auf die ganze Natur natürlich. Sie wollen sie also zu einem Mechanismus machen im Grunde. Also wenn diese Kräfte keinen Gegenpart, keinen Widerstand finden würden, dann würden sie unsere Erde und nicht nur unsere Erde, sondern das ganze Planetensystem zu einer Art Uhrwerk machen. Also das, was heute eh nicht mehr so ganz in der Theorie der Naturwissenschaften drinnen ist, aber zu Beginn der Neuzeit sehr stark drinnen war, also, dass man sich ein mechanisches, ganz mechanisches Bild gemacht hat von unserem Planetensystem. Das ist aber etwas, was in Wahrheit diese Wesenheiten anstreben. Denn dann würde es ihnen gelingen, das Geistige ganz ins Physische hinein zu bannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen diese Wesenheiten. Das wollen die soratisch-asurisch-ahrimanischen Wesenheiten. Die wollen das ganz besonders und der Luzifer hätte dann auch seine Freude, weil er hätte seine Sphäre rundherum, die ganz befreit ist vom Materiellen, aber wo er seine, wie soll ich sagen, Wunsches-Welt sich aufbauen kann, die Welt der Wünsche eigentlich, der schönen Wünsche. Aber die keinen geistigen Fortschritt bringen würden, sondern nur den Selbstgenuss eigentlich in dieser Wunsches-Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre also die völlige Karikatur dessen, was aus dem Menschen und dieses ganzen Planetensystems, das unsere Heimat ist, werden sollte. Das wäre die Karikatur davon. Und das dann noch eingefroren sozusagen für die Ewigkeit irgendwo. Das heißt Verbannung in dieses materielle Reich hinein. In dieses perfekte materielle Reich hinein. Das ist die große Gefahr, die besteht. Das ist das, was angesprochen wird in dem 20. Kapitel der Apokalypse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum dieser Drache, dieser ahrimanisch-luziferische Drache – wenn man es noch genauer nimmt, ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache – wenn der nicht gebannt werden kann für eine Zeit. Das heißt, es muss den Menschen, der Menschheit, Raum gegeben werden, dass wir ein Gegengewicht schaffen können gegen diese Kräfte. Und dann wird es so sein, dass zwar dieser ahrimanisch-luziferisch-soratische Drache letztlich besiegt, vollkommen kann er gar nicht werden. Es wird also Teile geben, die sich davon verwirklichen von diesem Reich. Und das heißt, es wird daher das geben, dass auch ein Teil der Menschheit, ein hoffentlich nur kleinerer Teil der Menschheit und damit aber auch anderer Wesenheiten, die mitgehen – eben auch zum Beispiel Elementarwesen und dergleichen, mitgehen unter Umständen eben auch Gruppenseelen von Tieren und dergleichen, die eigentlich auch eine andere, höhere Entwicklung vor sich hätten, die aber dann mitgehen würden in dieses Reich hinein, in dieses ahrimanisch-asurisch-soratische Reich hineingehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Teil wird mitgehen. Das ist mit ziemlicher Sicherheit vorherzusehen. Aber es geht sehr darum, also wie viel können wir retten davor, vor diesem Weg. Das wird die große Anstrengung sein, das wird aber die große Anstrengung der Menschheit sein, wenn wir nicht mehr im physisch-stofflichen Leib verkörpert sind. Dann werden wir ganz entscheidend mitarbeiten an der Zukunft der Erde und dem, was aus der Erde werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Versiegelung des Drachens für Tausend Jahre und der Traum der Widersacher von einer perfekten Welt 01:02:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wir da überhaupt eine Chance haben, unsere Kräfte zu stärken, darum ist diese Verbannung des Drachens auf sogenannten tausend Jahre. Das ist sozusagen die Frist, wobei bitte diese Tausend jetzt nicht wirklich unsere äußeren tausend Jahre damit gemeint sind. Wir haben schon einmal gesprochen, gerade die Zahl Tausend hat etwas zu tun mit der Erdentwicklung selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nullen, die hinten sind, das nennt Rudolf Steiner die Null auch das Ei. Also die Zahl Tausend wäre so etwas, oder machen wir es uns einfacher, nehmen wir die Zahl Zehn. Was heißt die Zahl Zehn? Sie heißt im okkulten Sinn, das heißt im geistigen Sinn ist es einfach ein Schlüsselausdruck dafür: die Eins aus dem Ei. Also aus dem Ei heißt immer da, es kommt etwas aus der Vergangenheit. Unsere Erdentwicklung, unsere jetzige Erdentwicklung, die wir haben, hat eigentlich drei solche Eier hinter sich. Drei so Stufen. Wir hatten den Alten Saturn, wir hatten die Alte Sonne, wir hatten den Alten Mond. Das sind in sich vollendete kosmische Entwicklungsstufen. Die zumindest eine gewisse Entwicklung zu Ende gebracht haben, dann ist das Ganze aus der äußeren Erscheinung verschwunden. Und dann erst kam als nächstes, als ganz Neues die Erdentwicklung heraus. Und die Erdentwicklung ist sozusagen die Eins aus diesen drei Eiern, die vorangegangen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind sozusagen die Vergangenheit, da sind diese drei Eier gelegt worden und jetzt ist unsere Erdentwicklung die Eins aus dem Ei oder aus diesen drei Eiern. Und das steckt in der Zahl Tausend drinnen. Die Nullen hinten, die stehen für diese drei Eier, die uns vorangegangen sind. Die sind in dem Sinn nicht mehr äußerlich vorhanden, aber ihre Frucht lebt sich aus in dem, was wir heute als Erdentwicklung drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wirklich diese Eins sich vollenden kann, also dieses Neue, was jetzt kommt mit der Erdentwicklung, das wird eben jetzt ausgedrückt in der Apokalypse durch die Zahl Tausend. Für diese tausend Jahre wird jetzt dieser ahrimanisch-asurisch-soratische Drache – das luziferische gehört auch noch dazu – gebannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in Wahrheit heißt das, dass wir mithelfen. Die Hierarchien über uns ganz wesentlich. Auch der Michael, der mit dem Schlüssel eigentlich da ist und mit dem Schlüssel in der Hand, er hatte den Schlüssel zum Abgrund. Lesen wir es ein Stückel. Dieses 20. Kapitel, da steht es ja so schön in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Die Versiegelung des Drachen auf tausend Jahre&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; ist die Überschrift, die eingefügt ist, die natürlich im Originaltext nicht drinnen steht, aber da in der Übersetzung von Emil Bock findet man immer wieder auch Überschriften zu den einzelnen Kapiteln, damit man so ungefähr einen Überblick hat, was in diesem Kapitel besprochen wird. Und da steht jetzt Folgendes drinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Und ich sah einen Engel aus dem Himmel hernieder steigen. Der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine mächtige Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die Schlange des Urbeginnes, die vereinigte diabolische und satanische Macht, und schlug ihn auf tausend Jahre in Fesseln und stürzte ihn in den Abgrund, den er über ihm verschloss und versiegelte, damit er fortan die Erdenmenschen nicht irreleite, bis die tausend Jahre vollendet wären.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die tausend Jahre vollendet wären, heißt im Grunde nichts anderes, als dass die Erdentwicklung zum Ende gebracht wird. Zu einem guten Ende gebracht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;Danach soll er, also dieser Drache, für eine kurze Zeit von seinen Fesseln ledig sein.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Das heißt, wenn das Erdenwerk geschafft ist, wird es gegen Ende der Erdentwicklung, also genauer gesprochen, in der Zeit, wo wir nicht mehr physisch auf Erden inkarniert sind, wird es eine Zeit geben, wo diese Kräfte, also die luziferischen auf der einen Seite und die ahrimanisch-asurisch-soratischen auf der anderen Seite, alle zusammen, wo die für eine bestimmte Zeitspanne gebannt sind, nicht in die Entwicklung so eingreifen können, wie sie sich das erwünscht hätten. Da wirkt in Wahrheit mithilfe Michaels, aber auch der Hierarchien, die drüber stehen, die wirken alle zusammen, um diese Wesenheiten zu bannen, zu hindern daran, störend in die Erdentwicklung einzugreifen, oder zumindest so stark störend einzugreifen, dass die Erdentwicklung nicht ihr Ziel erreichen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass nicht also dieses Eins aus den drei Eiern heraus, also die Zahl Tausend: Eins, Null, Null, Null, dass dieses Ziel nicht erreicht würde. Das geht eigentlich nur damit, dass die ganze geistige Welt zusammen hilft, um diese Wesenheiten so lange zu bannen, dass der Mensch, die Menschheit bis dahin Gelegenheit hat, von namentlich den luziferischen und asurischen Kräften genügend zu erlösen, wirklich zu erlösen, oder zumindest mit dem Erlösungswerk zu beginnen, damit also die Erdentwicklung nicht im Grunde zerstört wird und in ein ganz anderes Fahrwasser gelenkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben das, ja, eine geistige Wahrheit, der man sich halt auch nicht verschließen darf, es ist gerade die Erdentwicklung und die besonders, also viel mehr als jetzt die Vorstufen, die es gab, also den Alten Mond, die Alte Sonne, der Alte Saturn, dort bestand niemals die Gefahr, dass die Entwicklung komplett schief geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind zwar schon, natürlich, selbst schon auf dem Alten Saturn ist der Ansatz entstanden zu den ersten Widersacherwesenheiten, nämlich den späteren Asuras. Dort, die Urengel, die dort sind, ein Teil davon ist den Weg gegangen, dass sie zu Widersacherwesenheiten wurden, und so ging es dann weiter auf der Alten Sonne, die nächsten, die zu den ahrimanischen Wesenheiten wurden, und während des Alten Mondes dann die Engelwesenheiten, die zu den Luziferischen wurden. Also nicht alle natürlich, aber ein Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt während der Erdentwicklung entfalten die voll ihre Kraft, und es kommt jetzt auch während dieser Erdentwicklung ganz besonders stark herein, das, was noch aus der Zeit vor oder abseits des Alten Saturn kommt, die soratischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die alle zusammen jetzt haben die Kraft und im Prinzip das Potential dazu, die Entwicklung in eine ganz andere Richtung zu führen. Und diese ganz andere Richtung wäre, dass der, ja, eben der Kosmos wirklich, der ganze Kosmos in Wahrheit – das ist das Ziel jedenfalls, wird nicht gleich den ganzen Kosmos erfassen, aber jedenfalls einmal unser Kosmos im engeren Sinn, das heißt die Erde und unser ganzes Sonnensystem – besteht in der Gefahr, endgültig im Materiellen zu versinken. Und in einer materiellen, starren Ordnung zu versinken. Die man zumindest aus der Perspektive der ahrimanischen, der soratischen Wesenheiten eben durchaus bezeichnen könnte als die perfekte Welt. Aus ihrer Sicht wäre es das. Eine Welt, in der eine strenge Ordnung läuft, in der nichts schief gehen kann, in der es aber auch keine Entwicklung mehr gäbe. Sie ist in gewisser Weise tatsächlich vollkommen dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollkommenheit heißt, es heißt aber auch im Gegenzug, es gibt keine Entwicklung mehr. Wie soll noch was Vollkommenes vollkommener werden? Es ist fertig. Das ist gerade das Geniale der Welt, wie sie jetzt ist, der göttlichen Schöpfung überhaupt, dass sie nicht absolut vollkommen ist, sondern dass sie Raum lässt immer wieder für Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es erreicht nie das Vollkommene, sondern immer nur, aber das &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;nur&amp;quot;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;ist jetzt sehr unter Anführungszeichen zu verstehen, sondern das ist eben ja gerade das Großartige, immer neue Variationen. Es erreicht etwas, was großartig ist und lebendig ist, lebendig bleibt zugleich. Nicht ein Endzustand. Das Vollkommene, das nicht mehr besser sein kann, ist immer ein Endzustand. Was die Entwicklung, die in die Zukunft geht, geht dorthin. Es ist was Großartiges, aber trotzdem lassen wir es nicht so. Wir konservieren sozusagen nicht dieses Großartige, sondern wir lassen zu, dass es sich wieder verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht sogar etwas wieder ins Unvollkommenere stürzt, aus dem aber dann schon wieder was anderes, neues Vollkommeneres, will ich gar nicht sagen, anderes entsteht. Also wo einfach das schöpferische Leben niemals aufhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau das, was diese Widersacherwesenheiten und allen voran, also die Haupttriebkraft dahinter sind die soratischen Wesenheiten, die wollen das nicht. Die wollen eine endgültig perfekte Welt. Die läuft sozusagen wie eine Maschine, die geschmiert ist, die unzerstörbar ist, wo eins ins andere greift, wo alles seinen Platz hat. Und das wird uns angepriesen als die wunderbarste Welt. Es gibt auch dort den Tod nicht mehr. Es gibt aber eigentlich das Leben auch nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auferstehungsleib als individuelle kosmische Geistgestalt 01:15:09===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unserer Entwicklung, gerade jetzt bei unserer Erdentwicklung, es wird ja schon wieder bei den nächsten Entwicklungsstufen anders sein, weil wir dann dort nicht mehr so in dieser Form im Physischen erscheinen werden wie jetzt. Also am Neuen Jerusalem, am Neuen Jupiter, also der nächsten Entwicklungsstufe unserer Erde, dort werden wir ja nicht mehr in so einer physischen Form herumlaufen irgendwo, sondern werden wir schon von Haus aus in einer viel geistigeren Weise da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden es auch können, also ohne unser freies Ich-Bewusstsein deswegen zu verlieren. Unser freies Ich-Bewusstsein. Eben weil wir durch die Auferstehung durchgegangen sind, weil wir uns eine ganz individuelle Geistgestalt uns erworben haben. Das hat nämlich was zu tun mit dem Auferstehungsleib. Der hat nichts damit zu tun, dass wir jetzt dann für die Ewigkeit, für die Zukunft so irgendwie, zwar gespenstisches, aber doch Abbild unserer jetzigen Körperlichkeit haben. So darf man sich den Auferstehungsleib in seiner vollendeten Form nicht vorstellen. Das ist ein Zwischenstadium. Das ist ein Zwischenstadium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden durch so was durchgehen, wo wir, und zwar das wird gerade also die Zeit sein, wo wir aufhören mit den physisch-stofflichen Inkarnationen auf Erden, wo wir in einem mehr oder minder ätherisch-physischen Leib auferstehen werden, der noch sehr von der Gestalt her Ausdruck sein wird eine Zeit lang, eine deutliche Zeit lang unserer individuellen physischen Idealgestalt. Aber so wird es nicht bleiben. Das wird sich verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur darum gehen, was ist nämlich das Wichtige dran an diesem Auferstehungsleib? Das ist der, der, ja, nennen wir es Raum, aber es ist kein äußerer Raum mehr. Es ist ein Geistgebiet, nennen wir es einmal so. Ein Geistgebiet, das ja unser Geistgebiet ist. Und nur unseres. Wo wir ganz sozusagen auf uns selbst gestellt sind. Um das geht es mit bei der Auferstehungsgestalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steht irgendwo dahinter, dass jeder Mensch, und das muss man sich sehr groß denken, erinnert euch, wir haben öfter schon davon gesprochen, jeder Mensch hat seinen Stern. Oder genauer gesagt, seine Sternenregion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo Rudolf Steiner ganz deutlich auch sagt, keine zwei Menschen haben genau die gleiche Sternenregion, die ihnen zugehört. Und diese Sternenregion, das heißt, es umfasst mehrere Sterne, es hängt also mit dem ganzen Kosmos draußen zusammen, da sieht man die enge Verbindung mit dem ganzen Kosmos. Und es muss nicht einmal ganz zusammenhängend sein. Keineswegs. Es kann also durchaus sein, dass verschiedene Gebiete da zusammen gehören, und die haben was mit mir zu tun. Und das heißt, mit diesen Regionen bin ich geistig ganz besonders verwandt. Dort lebe ich aber als diese unverwechselbare Individualität. Damit findet der Mensch, man könnte sagen, seinen individuellen Platz im Kosmos. So könnte man das ausdrücken. Das ist die Großperspektive zu dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, was unser Auferstehungsleib ist, ändert sich auch im Laufe der Zeit. Kurz nachdem wir aufhören, uns zu inkarnieren auf Erden, ist es tatsächlich so, dass wir dann auch noch erscheinen werden auf Erden ja ähnlich vergleichbar, in vergleichbarer Form, wie der Christus als der Auferstandene. Das ist aber ein relativ kurzes Phänomen, das durchgeht. Wo wir also noch eigentlich in unserer Idealgestalt, ich sag ganz bewusst in unserer Idealgestalt, das ist also, das heißt, die Frucht, das Endergebnis aller unserer irdischen Inkarnationen, unsere letzte physische Inkarnation, die ja natürlich stofflich, das Stoffliche fällt ab mit dem ersten Tod, durch den wir durchgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Tod ist die Summe aller Tode, die wir durchschritten haben. Während unserer irdischen Inkarnationen, von der ersten Inkarnation beginnend bis zur letzten. Das zielt darauf hin, eine ganz individuelle Menschengestalt zu bauen, die zwar für alle Menschen ähnlich ist, in gewisser Weise, weil sie ein kosmisches Abbild ist, mit dem Kopf, mittlere Region und so weiter. Da ist ein riesiges Bild, müsste man reden, werden wir sicher auch noch reden, mal wieder deutlicher, der Mensch als Mikrokosmos, der den ganzen Makrokosmos abspiegelt. Wie hängt das zusammen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Menschengestalt hat was zu tun mit dem ganzen Kosmos, mit dem Tierkreis zum Beispiel, da gibt es diese Zuordnungen, immer wieder findet man die, also vom Kopf mit dem Widder bis zu den Fischen mit den Füßen hinunter, das heißt, da finden wir damit Richtungen im ganzen Kosmos, die uns die entsprechend bestimmten Formen, die jetzt auch äußerlich, aber auch innerlich an unserem physischen Leib, auch äußerlich im physisch-stofflichen Leib erscheinen. Die sind aber nichts anderes als Ausdruck unserer Beziehung zu bestimmten Sternenregionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so ein Gesamtpanorama nimmt, kriegt man halt den gesamten Tierkreis. Und die Sternbilder, die dort stehen, sind halt die Merkzeichen für uns, nichts anderes. Man muss jetzt nicht auch denken, dass jetzt von diesen Sternen direkt dort irgendeine Strahlung rausgeht zu uns oder sonst was, die sind im Grunde nur für uns Markierungen. Und das sind Markierungen, die bestimmte Richtungen markieren. Und dort geht es hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für jeden Menschen sind diese Richtungen irgendwo maßgeblich, dass er seine Gestalt zusammenkriegt. Und jetzt kriegt aber jeder Mensch seine ganz individuelle Gestalt. Das heißt, es ist nicht ein Bild für alle Menschen, ganz gleich, sondern es gibt immer individuelle Nuancen. Da bleiben zwar diese Richtungen, diese Tierkreisrichtungen, aber feine Variationen drinnen. Feine Variationen, weil jeder Mensch eben mit ganz bestimmten geistigen Wesenheiten in Verbindung steht und damit eben mit ganz bestimmten Sternenregionen in Verbindung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das müssen wir, glaube ich, irgendwann noch gründlicher ausführen, das Ganze. Es ist eine hochinteressante Sache, eben zu sehen, wie der Mensch wird, wir, dieser kleine Zwerg, wir sind mit diesem ganzen Kosmos, mit dem ganzen Universum da draußen verbunden. Mit den 200 Trilliarden Sternen, oder was heute geschätzt werden. Und es sind sicher noch viel mehr. Und es gibt alle Richtungen da drinnen, der Tierkreis ist so ein Anhaltspunkt dazu, das zu sehen, uns zu orientieren, aber jeder Mensch hat da die Möglichkeit, seine individuelle kosmische Gestalt, seine kosmische Geistgestalt eigentlich zu finden. Da kommen wir dann schon näher dem, was die wirkliche Auferstehungsgestalt dann im Großen ist, für die Zukunft ist. Dass wir dann eben einfach uns definieren oder zeichnen durch diese kosmischen Konstellationen, die ganz individuell sind, denen wir zugehören, die wir verbinden sozusagen. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das wahre Vollkommene und die Vorstellung der Widersacherkräfte einer vollkommenen Welt 01:24:38===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann in ständiger Entwicklung drinnen und das wird der Motor, der Antrieb sein dessen, wenn wir irgendwann einmal dann so weit sind, dass wir selber beginnen, da zu gestalten im Großen. Selber Welten schaffend werden. Davon haben wir ja gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dieser große Bogen durch ist, diese sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde vom Alten Saturn, von dieser Wärmewelt über die ganzen Zwischenstufen jetzt bei der Erde, wo wir bis ins feste physisch-stofflich Materielle, bis ins feste Erdelement absteigen, uns verfestigen und damit in die riesige Gefahr kommen, eben den ahrimanischen Wesenheiten komplett zu verfallen, den ahrimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten zu verfallen, die wollen die Erstarrung. Das ist es nämlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Physisch-Stoffliche ist nichts anderes als ein Bild für die komplette geistige Erstarrung. Dafür ist es das Bild eigentlich. Für Erstarrung in einer, ja in sich durchaus perfekten Welt, die aber in keinster Form entwicklungsfähig ist, sondern die einfach bedeuten würde, sie rollt in ihrer Perfektion in alle Ewigkeit weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nichts damit zu tun dann, dass das dann in künftigen Entwicklungsstufen das Materielle so wäre, wie es jetzt ist. Es ist anders. Es ist eigentlich ein Materialisieren, könnte man sagen, im Geistigen. Es ist eben ein Materialisieren in einer perfekten Ordnung, die unveränderbar ist, die zwar immer wieder ablaufen kann, da ist ein Zeitlauf drinnen, das Bild ist wirklich, kann man nehmen, für das erste vom Uhrwerk her, das immer im Kreis abläuft, immer gleich, also die perfekt gehende Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, dass man es sich jetzt äußerlich vorstellt, sondern dass man diese Abläufe immer wieder, es läuft immer wieder dasselbe ab. Immer wieder dasselbe Spiel mit, ja, hunderttausend Variationen, die es durchgeht, aber im Endeffekt, irgendwann fängt das Ganze wieder von vorne an. Und so läuft es durch. Das ist das Ideal, was namentlich die soratischen Wesenheiten haben. Und die jetzt ganz stark beeinflussen die asurischen und die ahrimanischen Wesenheiten. Die sind am meisten die Helfer. Der Luzifer ist eigentlich der Gegenpol dazu. Für den ist das ganz schrecklich eigentlich. Und er sieht sein Heil nur darin, dass er dann um das Ganze herum seine Blase irgendwo hat. Seine ganz luftige Blase, seine ganz bewegliche Blase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Welt würde dann überhaupt dadurch zerfallen in einerseits in diese soratisch-asurisch-ahrimanische Sphäre einerseits und eine andere Sphäre, die dieses luziferisch Wolkige hat, das ununterbrochen sich ändert. Eine Perfektion hat es nicht. Aber sie hat sicher eine unheimlich verführerische Schönheit, diese Welt, die in ständiger Bewegung, in ständiger Veränderung ist. Aber eben gerade das auch wieder, es fehlt das, was gerade zum Beispiel die ahrimanischen Wesenheiten einbringen. Eine gewisse Ordnung, eine gewisse Struktur, ein gewisses Knochensystem darin, aber jetzt nicht ein äußeres Knochensystem, sondern eine Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Entwicklung geht immer zwischen diesen beiden Polen. Es braucht dieses Luftige, dieses Bewegliche, dieses Veränderliche, dieses geradezu chaotisch Unvorhersehbare und es braucht auf der anderen Seite etwas, was dem aber auch Ordnung gibt. Eine gewisse Strenge, eine gewisse Wiederholbarkeit auch darin, eine gewisse Verlässlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellt euch vor, es gäbe überhaupt keine Naturgesetze. Heute fallen die Steine runter, morgen fällt es ihnen nach, dass sie nach oben fliegen. Und irgendwann kommen sie da quer daher oder sonst was. Der Boden wird auf einmal, da hängen wir am Plafond rum oder irgend so. Das wäre eine fürchterlich chaotische Welt. Das wäre, wenn der Luzifer zu stark einbrechen würde in unsere Welt, dann würde er so spielen mit dem. Das ist am besten jeden Tag anders. Das wäre ein Mordsspaß für die luziferischen Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ahriman und die Asuras und die soratischen Kräfte, die wollen eine strenge Ordnung. Das muss von A bis Z, von Anfang bis in alle Ewigkeit vorher berechenbar sein. Ja, es darf sich schon bewegen natürlich, aber eben nach einer fixen Regel, die steht fest. Und das rennt dann immer im Kreis. Das ganze Spiel. Das ist das, was sich diese Wesenheiten unter Vollkommenheit vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirkliche Vollkommenheit ist eigentlich die beständige Unvollkommenheit. Die sich aber immer wieder ändert, immer wieder neue Möglichkeiten gibt und immer reicher wird eigentlich dabei. Und trotzdem niemals ganz vollkommen wird. Aber immer mehr zeigt, immer mehr zum Vorschein bringt. Und wo immer wieder Neues auftaucht, aber auch Altes wieder verschwindet. Sich auch auflöst. Also das ist eigentlich so ein weiter Weg, der da durch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. Wochenspruch und seelisches Erleben durch Eintauchen ins Astralische der Natur 01:30:58===&lt;br /&gt;
Ja, das ist einmal so der Einstiegsgedankengang für heute. Jetzt habe ich euch aber noch immer nicht den Wochenspruch vorgelesen. Also wir fangen jetzt langsam erst mit dem Vortrag an. Nein, braucht euch keine Sorge machen, ich höre schon irgendwann auf. Aber es war jetzt Gelegenheit, einfach auf diese Dinge ein bisschen einzugehen. Aber schieben wir jetzt einmal unseren Wochenspruch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also das letzte Mal stehen geblieben beim neunten Wochenspruch und dort ging es eben um das: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Verliere dich und dich zu finden.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich denke, wir haben uns jetzt ein bisschen verloren und versuchen uns jetzt wieder zu finden. So, jetzt kommt einmal auf den Wege zur eigentlichen Johannis-Stimmung, zum Johannis-Spruch. Es sind zwei Wochensprüche noch dazwischen, der zehnte und der elfte Wochenspruch. Und ich will euch das nicht vorenthalten, es ist zwar natürlich im Johanni-Wochenspruch ist etwas von dieser Stimmung sowieso drinnen, also man verliert jetzt nicht wirklich etwas, aber man kann es vielleicht ein bisschen deutlicher nachvollziehen, wenn wir jetzt ausnahmsweise einmal drei Wochensprüche uns wirklich anschauen. Den zehnten, den elften und dann den zwölften. Der zwölfte ist die Johanni-Stimmung. Auch interessant, dass da die Zwölfzahl drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Wochenspruch:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zur sommerlichen Höhe erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es gleich noch einmal lesen und dann beschäftigen wir uns ein bisschen damit. Und zugleich werde ich dann meinen Fehler beim Lesen korrigieren. Ich habe nämlich kurz geschummelt und habe ein bisschen fantasiert am Anfang. Vielleicht fällt es euch auf. Es war nicht viel, es ist nicht schlimm, aber man sollte exakt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal und langsam zum Mitschreiben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; Es geht hinauf. Also der Sonne leuchtend Wesen erhebt sich nach oben. Also die Sonne geht immer mehr dem Höhepunkt entgegen, also halt der Sommersonnenwende entgegen. Sie steigt immer höher und der Mond geht immer mehr die tiefe Bahn. Also den Mond finden wir jetzt nicht hoch oben stehend, sondern man findet ihn jetzt unten die Bahn gehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Zu sommerlichen Höhen erhebt der Sonne leuchtend Wesen sich. Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fühlen. Das ist ganz wichtig. Das Fühlen geht jetzt hinaus in die Welt. Wir fühlen normal hauptsächlich in uns. Wir fühlen, es tut mir was weh oder ich fühle mich wohl. Dann habe ich das Gefühl, ich fühle in mir. Das Fühlen soll hinausgehen. Ich fühle in der Welt. Oh, was heißt denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur ich fühle, ah der kleine Finger zwickt ein bisschen, der hat sich verspannt. Da hat mir eine Bremse gestochen. Das tut weh. Oder, ah es ist so schön, ich fühle mich so wohl. Was meistens damit zu tun hat, dass die Atmung gut geht. Während wenn ich eine Beklemmung kriege, dann fühle ich in mir Angst vielleicht sogar ein bisschen. Unser Fühlen hängt sehr eng zusammen mit unserer Körpertätigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hat Fühlen etwas mit dem Astralleib zu tun. Aber so wie wir es jetzt als irdisch verkörperter Mensch erleben, brauchen wir sehr wohl unseren ganzen physischen Organismus dazu. Und wie der tut, wie sich der verhält, hat einen riesigen Einfluss auf unser Fühlen. Es soll niemand so einfach sagen, das ist ja egal, wie es meinem Körper geht, ich fühle mich geistig irgendwo da oder dort. Nein, wir fühlen zunächst einmal sehr stark mit unserem Organismus. Fühlen wir. Aber wir lernen jetzt gerade in dieser Zeit unser Fühlen zu objektivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich fühlt unser Organismus nach wie vor mit, aber wir haben jetzt die Chance mitzufühlen mit der ganzen Natur. Mit der Luft, die draußen ist. Mit dem Licht, das draußen ist. Mit der Wärme, die draußen ist. Ja, mit dem ganzen Leben, das draußen ist. Mitzufühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das einmal ins Bewusstsein. Wenn wir das ins Bewusstsein kriegen, wenn wir davon etwas ins Bewusstsein heben, dann erleben wir die ganze elementarische Welt gleich mit. Dann fühlen wir in den Elementarwesen, mit den Elementarwesen. Und dann ist das Erlebnis durchaus ein anderes, als ich sage, ah, mei, schön, diese Blume da, das erhebt mich. Aber dann stehe ich da und die Blume dort und ich fühle mich jetzt erhoben dadurch, durch den schönen Anblick dieser Blume. Damit erlebe ich aber noch nicht die Elementarwesen, die draußen sind. Das ist nicht, dass ich das jetzt schlecht machen will, überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Das ist ganz wichtig, dass ich mitfühlend werde, mit der Natur, in der ich einmal mitlebe, das als schön empfinde, in mir sozusagen das nachbilde, was da draußen, was ich erlebe draußen. Aber es geht jetzt noch weiter. Ich kann mit meinen Fühlen, mit meinem Astralischen hinausgehen und wirklich eintauchen in die Blume, in die Elementarwesen, die damit verbunden sind. Dann fange ich an, diese Wesenheiten wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht, da ist schon die Klippe da, erkennen zu müssen, unterscheiden zu müssen, mein eigenes Wohlgefühl, das ich am Erleben der Natur erfahre und dem, was wirklich sich da abspielt drinnen, was erleben denn wirklich diese Elementarwesen, die drinnen sind. Dann ist es nicht mehr nur mein Fühlen, das kann ja weiter bestehen und mitgehen, soll ja sogar mitgehen. Aber durch dieses Fühlen kommt jetzt noch etwas anderes mit. Ich fange an, mitzufühlen, namentlich mit der Astralität der Wesenheiten, die da draußen sind. Das heißt also mit den Elementarwesen namentlich, die da draußen sind. Mit diesen verschiedenen Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginne ich wirklich zu spüren, was die erleben. Ich fühle mit ihnen mit, ich fühle in ihnen. Das eine ist Mitfühlen, das fängt an mit einem Mitfühlen, ich fühle in mir ah, was da auf mich zukommt, das bewegt in mir etwas, ich werde mitfühlend. Aber ich gehe jetzt, gerade jetzt in der Zeit, die hilft uns dabei, mit meinem Astralischen hinaus und tauche ein in die Astralität, die jetzt zum Beispiel in den Blumen, in den Schmetterlingen, in den Hummeln, in den Bienen, die dort sind – weil es ja überall Astralität auch, die die Blumen umschwärmen jetzt. Gerade in den Tieren auch, die sind, aber es ist auch unabhängig von diesen äußeren Tieren, also von den Bienen und so weiter, und Hummeln und dergleichen, die da fliegen, aber es sind eben auch die ganzen Elementarwesen dort und auch die erregen etwas, bewegen etwas im Astralischen. Das beginne ich unmittelbar wahrzunehmen. Dann fange ich an, wirklich die Elementarwesen dort wirklich wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist noch mehr als ich manchmal aus der Stimmung, die ich erlebe, mache ich mir halt jetzt ein Bild, wie ich mir vorstelle, die Elementarwesen. Sondern ich tauche ein, und das ist eben der entscheidende Schritt zur geistigen Wahrnehmung, wirklich in eine Wahrnehmung der Astralität draußen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ich beginne zu fühlen in der Blume, um die Blume, in der Luft, um die Luft in die Luft hineinzufühlen. Erfühle etwas davon und mache mir aus dem das Bild. Aus dem, was ich da draußen fühle. In den Pflanzen, in den Tieren, die sind in den Luftströmungen, die sind in dem Licht, in der Wärme, die da drinnen ist. Dass ich sozusagen eintauche in die Wärme. Nicht nur spüre, mir ist heiß, 35 Grad, ich halte schon nicht mehr aus. Oder ein anderer sagt, Gott sei Dank, kann es nicht 40 Grad haben, dann fühle ich mich erst wohl. Das ist mein individuelles Empfinden. Ein anderer wird sagen, bitte gebt mir ein Eisding, dass mir kühl wird. Ich habe es lieber kühl. Ein anderer sagt, mir kann es gar nicht heiß genug sein. Das sind meine individuellen, meine persönlichen Empfindungen, die ich habe. Aber eintauchen in die Wärme, in das Licht, das die Pflanze umgibt. In die Luft, die sie umströmt, einzutauchen in alle diese Dinge. Ein gewisses Erleben zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat etwas, das ist verwandt mit dem, was wir in unserem Gefühlsleben, in unserem Astralischen drinnen haben, mit dem ist es verwandt. Aber es ist jetzt ein wirkliches Fühlen in der Natur draußen. In den Wesenheiten, die draußen sind, in Wahrheit. Weil das auch nie so ganz freischwebendes Astralisches ist. Wir müssen uns ja vorstellen, auch die Welt in Astralität wird getragen durch Wesenheiten, in Wahrheit. Es ist ja nicht einfach so, aha, Astralisches, nein, das ist so wie eine Wolke, die da draußen ist. Diese Wolke als solches kann es uns erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ja durchaus erleben, zum Beispiel dann vielleicht um eine Blume herum, so etwas wie eine Art Aura, die da ist um die Blüte herum. Und man kann vielleicht sogar erleben, wie bevor, lange bevor die Blüte in Erscheinung tritt, ist da eine gewisse Aura um die Pflanze herum. Dort, wo sich die Blüte bilden wird. Und die Blüte ist etwas, was wie dann stofflich heraustropft, aus dem Ganzen sich herausbildet, sich herausformt, aus dem was zuerst in Astralität ist. Und erleben würde man es eben so, dass man wirklich spürt, wie dieses Bild der Aura, das ich erlebe, das ich aber mir selber gestalten muss, in Wahrheit, aber aus dem Mitleben mit mit den Elementarwesen, die da draußen sind, mit der Wärme, die draußen ist, mit dem Licht, das draußen ist, mit der Luft, die draußen ist. Dass ich mir das Bild aufbaue und das dann letztlich gerinnt zu dieser äußeren Blume, die ich äußerlich sinnlich sehen kann, zu dieser Blüte, die da steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in etwa das, was Rudolf Steiner auch angibt, in verschiedenster Art, in den, wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten, schon die Samenkorn-Meditation, ist auch so was ähnliches, wo ich dann eigentlich die ganze Pflanze erlebe aus dem Samenkorn heraus, aber als astralisches Erlebnis jetzt. Als astralisches Bild, das ich sehe. Ich meine, es ist gar nicht so einfach, das hinzubekommen. Es braucht sich also niemand schlecht vorkommen, wenn er es jetzt noch nicht erleben kann. Das ist sehr schwierig, das zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was erlebe ich dann? Dann erlebe ich eine ganze Lichtgestalt, Farbengestalt, wie auch immer, die aber gebildet wird im Grunde durch das Mitleben mit den Elementarwesen, die jetzt um dieses Samenkorn herum und in diesem Samenkorn tätig sind. Dann lebe ich das mit irgendwo. Dann bilde ich mir aus dem dieses Bild heraus. Aber es ist trotzdem wieder mein Bild, das ich bilde, aber es liegt eben einer ganz konkreten Wahrnehmung zugrunde. Das heißt, ich nehme etwas von der Natur, weil ich mich mit ihm verbunden habe. Ich habe erlebt in der Natur. Ich bin eingetaucht. Und aus dem heraus kann ich mir das Bild schaffen, das aber eben kein Fantasiebild einfach ist, sondern Ausdruck einer geistigen Wahrnehmung, aber trotzdem von mir individuell geformt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es wird mit ziemlicher Sicherheit von den Farben und Formen her, wenn es verschiedene Menschen, die es geistig erleben können, ähnlich ausschauen, aber trotzdem nicht ganz gleichartig. Weil es ist trotzdem ein individueller, schöpferischer Akt, das in ein Bild zu formen. Weil das Bild gibt es nirgendwo, außer wenn wir es schaffen. Das ist nicht da draußen und das ist auch nicht da drinnen irgendwo, sondern wir bilden es. Wir schaffen es. So wie wir ja auch im sinnlichen Wahrnehmen schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher trotzdem, wenn zehn Menschen die gleiche Sache anschauen, es hat jeder ein etwas anderes Erlebnis. Es wird keineswegs völlig willkürlich sein, na klar nicht. Wenn ich da sehe, vor meinem Fenster steht die Lärche draußen, dann wird jeder andere auch die Lärche da draußen stehen sehen. Und vielleicht ein bisschen aus einem anderen Winkel. Wenn er sehr aufmerksam ist, und ich auch sehr aufmerksam bin, werden wir viele Gemeinsamkeiten finden, aber trotzdem werde ich vielleicht noch da was sehen und dort was sehen, was dem anderen, wenn ich ihn nicht extra aufmerksam mache, was er gar nicht sieht, was er übersieht. Weil es in Wahrheit so reich ist, dass niemand, niemand das Ganze sehen kann. Wir sehen einen müden Abglanz von dem, was da vor unserer Nase draußen ist. Und jemand, der besser und aufmerksamer sehen gelernt hat, sieht mehr, und der andere, der das weniger gelernt hat, sieht weniger. Keiner sieht alles. Und mit alles meine ich jetzt schon aus der einen Perspektive, da rede ich gar nicht davon, dass man jetzt noch herumgehen kann und das von verschiedenen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Unterbrechung und geistiges Sehen will genauso gelernt werden wir geistiges 01:47:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, ich scheine da herausgeflogen zu sein. Ich glaube, ich muss kurz wieder einsteigen. So, bin wieder da, meine Lieben. Da scheint immer ein bisschen, nach einer gewissen Zeit kommt da manchmal der Faden, der uns unterbrechen will. Aber wir werden das fertig führen, zumindest das mit den Wochensprüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also ich glaube, ungefähr haben wir eine Skizze gehabt, wie man also da der Natur begegnen kann, dem Unsichtbaren in der Natur, wie man es sichtbar machen kann, dadurch, dass man berührt wird, dass man eintaucht mit seinem eigenen Fühlen, mit dem eigenen Astralischen, eintaucht in das Astralische da draußen. Ist einmal der erste wichtige Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich das jetzt diese Wahrnehmung habe, die ist aber, da sehe ich noch gar nichts. Jetzt muss ich daraus das Bild schaffen. Ich muss Künstler werden, eigentlich. Ich muss es gestalten. Das ist ein schöpferischer Akt. Da kommt das Geistige hinein. Da bin ich aus dem Geistigen tätig. Aber das ist jetzt nicht meine Spintisiererei, die ich mache, sondern ich tauche in das Geistige dessen ein, was da draußen ist. In das Geistige, das hinter den Elementarwesen steht, zum Beispiel. Weil die ja auch unter der Führung höherer geistiger Wesenheiten stehen, zum Beispiel. Die machen ja nicht nur so für sich etwas, auch wenn sie kein individuelles Ich haben, aber es wirkt eine Geistigkeit durch sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Geistigkeit verbinde ich mich jetzt und aus dieser Geistigkeit heraus schöpfe ich das Bild. Schaffe ich das Bild, das hellsichtige Erleben, oder die erste Stufe ist, ich schaffe mir das sinnliche Bild. Das können wir alle mittlerweile recht gut. Also sofern wir halt jetzt nicht erblindet sind, schaffen wir das, uns ein sichtbares Bild unserer Welt da außen zu machen. Weil wir es als Kind gelernt haben auf Erden. Das haben wir nicht einfach nur dadurch, dass wir Augen haben und ein Gehirn von mir aus haben. Deswegen passiert das nicht automatisch, sondern wir müssen es lernen. Und wir lernen es als Kind, nur erinnern wir uns daran nicht, dass wir das mühsam gelernt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dem geistigen Wahrnehmen ist es aber nicht anders. Wir müssen es auch lernen. Und das ist unsere Tätigkeit. Wenn wir es nicht tun, nehmen wir es nicht wahr. Dann ist es zwar da, aber wir lassen uns nicht berühren, wir tauchen nicht ein. Das ist das erste. Wir verbinden uns seelisch nicht damit. Also das ist das Wesentliche, dass wir mit dem menschlichen Fühlen in die Raumesweiten mit hinausgehen. Dann kann ich auch etwas wahrnehmen von dem Seelischen, Astralischen, was da draußen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es zum Bild gestalten will mir, also das heißt wirklich zu einem wahrgenommenen, geistig-seelisch wahrgenommenen Bild es gestalten will, dann muss ich auch ins Geistige hineingehen, geistig-schöpferisch tätig werden. Das heißt, dieses Bild gestalten. Und keineswegs aber in freier Willkür irgendetwas. Sondern es muss einen Bezug dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Künstler, nehmen wir es an, vergleichen wir es mit einem äußeren Künstler, der ein Bild malt. Nehmen wir ein Beispiel Picasso oder was. Da denkt man sich, so schaut es aber nicht aus, wie der das malt. Die Nase auf einmal geht zur Seite, da es ist alles verschoben irgendwie. Das ist doch, er malt doch nicht, was da ist. Doch, er malt schon etwas. Er schildert nur eine andere Ebene. Er macht eben einfach nicht nur den sinnlichen Abglanz, den jeder Mensch eh sehen kann, wenn er davor ist, sondern er bringt ganz andere Aspekte raus. Das heißt, er bringt in diese Malerei in Wahrheit schon etwas Tieferes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, abgesehen davon, dass der Picasso ein wunderbarer Geschäftsmann war. Er hat wirklich jede Skizze oder sonst etwas teuer verkauft, irgendwo. Wurscht. Und wo er nicht so mit voller Intensität drinnen war. Die Leute haben sich darum gerissen, Hauptsache Picasso steht drauf. Und er hat es wunderbar verstanden, das zu verkaufen. Aber er hat auch eine völlig neue Art entwickelt, die Welt zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das muss man einmal können, die Welt mit den Augen eines Picassos sehen. Oder sonst etwas davon, was es alle gibt. Selbst ein Hermann Nitsch mit seinen Schüttbildern. Ja gut, werden jetzt die meisten sagen, es ist grauslich, weil da Blut oder sonst was hinschüttet. Das ist jetzt Geschmackssache. Aber trotzdem, auch er entdeckt irgendetwas drinnen, macht etwas sichtbar. Es ist halt nicht unbedingt die freundliche Seite der Welt. Aber auch das hat seinen Platz drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen das sehen, es ist nicht alles so, wie soll ich sagen, nach der griechischen Klassik verhaftet, irgendwo in dieser edlen, schönen Gestalt, die drinnen ist. Unsere Zeit fordert halt auch die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, ganz besonders stark mit den luziferischen, mit den ahrimanischen und davon ist heute viel in der Kunst zu sehen drinnen. Das wird sichtbar gemacht. Also das heißt, es ist eigentlich Hellsichtigkeit in Wahrheit. Die Künstler wissen es vielleicht oft selber gar nicht, dass sie es sind, aber im Endergebnis ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Sachen sind uns eigentlich in Wahrheit viel näher, als wir glauben. Es ist nicht so weit weg. Man muss nur weggehen von dem Glauben, na ja gut, da passiert halt irgendwas, gibt es einen Hokuspokus und dann geht mir die Geistesschau auf. Ich weiß gar nicht wie, aber ich werde überrollt, das Bild ist da und dann stehe ich mit offenem Mund da und staune die geistige Welt sozusagen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit müssen wir sie malen. Ganz einfach. Malen jetzt im übertragenen Sinn genommen. Wir müssen tätig werden. Und in dem Maße, in dem wir tätig werden, aus dem Erleben der Begegnung mit der geistigen Welt. Das heißt, ich muss was spüren, was da ist. Ich muss eintauchen in die Welt. Ich muss erst anfangen, ich spüre in mir was, ah schön oder grauslich. Der nächste Schritt ist eintauchen, erleben in der Welt. Was wir jetzt in dem Spruch gesagt haben. Also dieses: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es nimmt mein menschlich Fühlen in seine Raumesweiten mit. Erahnend&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; und jetzt geht es weiter, genau, das Wichtige, das ist noch der zehnte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Erahnend regt im Innern sich Empfindung, dumpf mir kündend, erkennen wirst du einst, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau zuhören: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Dich fühlte jetzt ein Gotteswesen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich fühle nicht mehr nur in mir, aha, gefällt mir, gefällt mir nicht, ist schön, aha, toll. Nein, ich tauche in die Welt ein. Ich finde eine Berührung und was merke ich dabei? Ich spüre, dich fühlte jetzt ein Gotteswesen. In dem was ich spüre, spüre ich: Dich fühlte ein Gotteswesen. Das heißt, ich fühle jetzt das Wesen, das da draußen ist. Sein Fühlen, das erlebe ich jetzt plötzlich. Dort breche ich durch. Also in die Richtung geht es. Gotteswesen jetzt im weitesten Sinn. Es fängt an schon beim kleinsten Elementarwesen und kann bis zu Höherem hinausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch zu spüren, dass da auch eine Aktivität mir entgegenkommt. Das ist eben nicht nur meines, ich fühle in mir so, so, so, sondern da kommt mir ganz aktiv etwas entgegen. Man sieht darin aber auch wie die geistige Welt uns fühlt. Es ist also wechselseitig. Ich beginne zu fühlen in die Welt hinaus und die geistige Welt fühlt mich und sie kriegt auch mit, wie es in mir ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja jetzt gelesen haben, und was ja dazugehört jetzt zum Sommerbeginn eigentlich, also zum wirklich astronomischen Sommerbeginn, also zur Sommersonnenwende, dazu gehört das ja eigentlich, die Johanni-Imagination, das gehört ja dazu. Die Johanni-Imagination, die auch natürlich jetzt mit dem 24. speziell zusammenhängt, aber eben auch gerade mit dem Übergang, ein paar Tage vorher, drei Tage vorher am 21. um 4:42 Uhr haben wir den Sommerbeginn gehabt, den astronomischen, also wo dieser Höhenflug eigentlich der Erde für unsere Hemisphäre zumindest aus ist und es jetzt wieder beginnt sich zurückzuziehen. Also die Erde beginnt wieder einzuatmen, das Seelisch-Geistige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Johanni-Stimmung jetzt zu tun hat damit, dass bereits dieses Einziehen, was wir ganz am Anfang schon besprochen haben, also das ist sehr interessant, also die Erde hat sich ausgeatmet bereits komplett, und jetzt beginnt sie sich wieder zusammen, weil ganz ausgeatmet war sie eben mit dem Sommerbeginn, also das ist am 21. um 4:42 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum betone ich das so? Das ist nämlich ganz kurios, mich hat, ich schwöre euch das, ich weiß nicht wieso, genau an dem Tag um 4:42 Uhr, es ist wirklich 4:42 Uhr gewesen, ich habe es jetzt wirklich nachvollzogen, weckt mich mein Kater auf. Marschiert über mich drüber, ich sehe, es ist hell schon, es ist schon ziemlich hell eigentlich um die Zeit, bin aufgewacht, hab zufällig auf die Uhr geschaut, aha, 4:42 Uhr, bitte Kater, lass mich in Ruhe, ich schlafe noch weiter, und habe ich auch getan. Aber dann habe ich mich erinnert, und dann habe ich zufällig nachgeschaut, ja wann war denn jetzt genau der Sommerbeginn wirklich der astronomische? Dann schaue ich, 4:42 Uhr, also vielleicht ist es auch ein purer, reiner Zufall, ich will jetzt gar nichts hineingeheimnissen, aber auf jeden Fall war ich, genau zu dem Zeitpunkt, hat er mich geweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ab diesem Zeitpunkt kommt die Einatmung bereits wieder. Und zugleich ist jetzt dann eben kurz danach jetzt, mit einer Zeitverzögerung von ein paar Tagen, am 24. ist jetzt die Johannes-Stimmung, dieses Mitleben, aber bereits in die Zusammenziehungsphase. Das ist ganz interessant, dass die da drinnen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich in der ganz in der Ausdehnungsphase ist es am allerschwersten, das mitzukriegen. Da fliegen wir hinaus, aber Bewusstsein zu kriegen dafür, ist ganz, ganz schwer. Jetzt ist es so, dass wir eigentlich immer mehr noch hinausfliegen, aber es kommt uns was entgegen, was sich schon zusammenzieht ein bisschen. Und das ist etwas, was eine gewisse Erleichterung bringt, den Wesenheiten, die da draußen jetzt leben, zu begegnen. Das ist einfach in der Natur so drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich jetzt nicht irgendwo bei Steiner gefunden, das sind Beobachtungen. Versucht es selber, das kann jeder beobachten. Wie sich, man muss nur für diese Stimmungen wach werden, irgendwo. Eben für diesen Atmungsvorgang der Erde, wie da jetzt was beginnt, sich einzuatmen, eben mit dem Sommerbeginn. Und wir fliegen aber noch hinaus. Wir sind eigentlich noch ganz an dem Hinausdrängen. Und die Erde ist schon am Beginn des sich Zusammenziehens wieder. Und da begegnet was. Und das gibt uns eigentlich jetzt so die, gerade über die zwei Sommermonate Juli, August, so die große Möglichkeit, da viel zu begegnen dem Draußen, was sich da eben an seelisch-geistigen Wesenheiten herumtummelt. Das ist so ein bisschen der Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Uriel-Imagination und das Bewusstwerden unserer Fehler 02:02:06===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drinnen eben auch mit der Johanni-Stimmung, also 24., wir haben ja die Johanni-Imagination jetzt schon öfters gelesen, jedes Jahr eigentlich in der letzten Zeit, letztens auch wieder, da geht es ja auch um die Uriel-Imagination. Da steht der Uriel drüber, und der Uriel, puh, das ist der ganz Strenge, das ist der ganz Strenge, der bis in die Tiefen der Erde hineinschaut und drinnen sieht, welche Fehler haben wir in die Erdentwicklung eigentlich hineingebracht, als Menschheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Uriel sieht das, von jedem einzelnen Menschen, kann er auch zuordnen. Wir werden gesehen von der geistigen Welt. Das ist ja auch immer das Wichtige, wir sagen, wir wollen die geistige Welt sehen. Das Primäre ist eigentlich, dass wir gesehen werden von der geistigen Welt. Wir werden dauernd gesehen, und irgendwann einmal ereilt es uns, und wir kriegen mit, da sieht uns wer, da schaut uns wer zu. Darum ist es auch eben, und das ist sehr, sehr ernsthaft, nicht immer so angenehm. Weil wenn wir gerade wieder ein paar Fehler gemacht haben, und alles schief läuft, und wir merken in unserer Gesinnung, da ist eigentlich alles nicht so wie es sein sollte, aber ich kann nicht anders, es ist halt, ich muss halt meins schauen, wie, was, wo, und meinen Vorteil, und sie sind mir grad wurscht die anderen. Ja, ist ja ganz normal in der Welt, wie es heute ist. Braucht man gar nicht beschönigen. Ich will ja gar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger stehen. Aber das wird alles gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn wir jetzt anfangen wahrzunehmen, aber diese Wesenheiten, ja, jetzt fängt es einmal an vielleicht mit den Elementarwesenheiten, und dann Engelwesenheiten, und so weiter, ja, und irgendwann vielleicht merkt man wirklich Uriel, der da uns ins Auge schaut, sozusagen. Wir spüren das dann, dann zeigt er uns ganz genau unsere Fehler. Sagt, ja, die habe ich gesehen. Ja, natürlich schmeichelt uns das nicht unbedingt, aber es zeigt uns, und bitte denkt jetzt zurück, was ich ganz am Anfang gesagt habe, es zeigt uns die Fehler, die wir gemacht haben, aus denen wir lernen können, und aus denen wir neue Fähigkeiten entwickeln. Wie ich davon gesprochen habe, gerade eine Inkarnation, wo einem alles misslingt, und alles schief geht, und man lauter Blödsinn gemacht hat, das gibt viel Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu entwickeln für die nächste Inkarnation. Und da strengen wir uns in der geistigen Welt dann ziemlich stark an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ging aber auch nur dadurch, dass wir uns an Dinge herangewagt haben, weil wodurch passieren die Fehler? Wir wagen uns in Wahrheit an Dinge heran, die wir einfach noch gar nicht beherrschen und noch gar nicht können. Und darum scheitern wir halt auch mal und machen Fehler. Wir gehen ja nicht wirklich immer rein mit der Gesinnung, ich will jetzt einen Fehler machen. Nein, wir wollen eigentlich gar nicht, wir wollen es eh gut machen, aber wir sind halt noch nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, was wir mitnehmen können fürs Leben, also wage dich trotzdem auch an Aufgaben, die deine Fähigkeiten übersteigen, weil nur dort kommst du weiter. Muss ja nicht gleich sein, dass sie uns um 300% übersteigen. Dann ist es ganz klar, dass man scheitert, und dann wird es auch schwer sein, schon für die nächste Inkarnation was zu lernen. Also am interessantesten sind die Sachen, die so ein, zwei, drei Schritte darüber hinausgehen, aber trotzdem scheitert man mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft schafft man es dann vielleicht in der Inkarnation schon, dass man es so nach 20 Jahren endlich einmal kapiert hat, wie es funktioniert. Na, dann haben wir schon da einen Fortschritt gemacht. Andere Sachen brauchen noch etwas länger. Die sind dann für die nächste Inkarnation. Dort kommen wir aber dann schon herein und tun uns ganz leicht damit. Das ist das Interessante. Auch das gehört also in dieses Bild hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn uns der Uriel, und das sagt uns eben die Johanni-Imagination, die Uriel-Imagination, ist ja eigentlich toll, dass da jemand ist, der uns genau betrachtet und uns hilft dabei, uns dieser Fehler bewusst zu werden. Weil auch wenn wir uns jetzt hier vielleicht im Erdenleben nicht so gleich so direkt bewusst werden, aber schon allein ein bisschen zu spüren, da ist eine Wesenheit, die sieht das halt alles. Und die hat die Bewusstseinskapazität, das alles zu überschauen irgendwo und hilft uns eigentlich in Wahrheit, uns aufmerksam zu machen drauf, früher oder später irgendwann. Und wir werden etwas lernen dadurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriegt man aber vielleicht auch ein anderes Bewusstsein, ja Fehler natürlich, man soll nicht mutwillig Fehler machen, indem ich es einfach alles lässig nehme und ist eh wurscht, was passiert, ich muss mich ja nicht anstrengen, geht&#039;s halt schief, dann geht&#039;s schief. Nein, ich rede bei den Sachen jetzt vor allem von den Dingen, wo man seine ganze Energie reinsetzt und trotzdem scheitert es. Trotzdem sage ich nachher, das war es noch nicht. Das reicht noch nicht. Also dort, wo ich mich wirklich bemühe, mich anstrenge und trotzdem scheitere, das sind die Sachen, wo man am meisten dann in der nächsten Inkarnation Fortschritte macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das braucht einfach noch diese Reifephase, das braucht auch diese Phase, dass wir lernen, nicht nur diese spezielle Aufgabe zu machen, sondern wir müssen ja noch viel mehr machen. Wir müssen uns einen physischen Organismus bauen, der überhaupt diese Befähigung möglich macht. Weil darum gehen wir ja durch verschiedene Inkarnationen. Weil das ist mir, bis in die Physis hinein, muss was passieren. Und das können wir mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschluss mit den Wochensprüchen 11 und zwölf 02:08:57===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe die Uhr saust, ich will euch aber trotzdem noch die die Wochensprüche machen. Den zehnten haben wir jetzt so ein bisschen andeutungsweise durch. Der Elfte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also immer dieses sich verlieren und im Verlieren gerade sich zu finden. Und dieses ständige Pendeln. Aber es ist, es verliere dich im Welten-Ich. Ja dann kommst zur Quelle der Ichheit überhaupt und zu meinem Ich. Dann finde ich mein Ich im Makrokosmischen. Im ganz Großen draußen. Das Ich ist eben nicht so zu fassen, dass ich sage, wo ist denn das Ich? Ist es da oder sitzt es da oben irgendwo oder in der Nase oder ist es vielleicht doch im Knie? Nein, es ist weder da noch dort. Es ist auch dort. Es ist draußen. Es ist bei den Sternen draußen. Es ist jenseits der Sterne eigentlich. Weil es dort ist, wo der Kristallhimmel anfängt. Das heißt jenseits der sichtbaren Welt überhaupt. Und es ist zugleich auch da wirksam. Es ist überall. Es ist eben nicht wirklich eindeutig im Raum zu lokalisieren. Auch wenn es Beziehung aufnimmt zu bestimmten Dingen, die auch im äußeren Raum ihre Widerspiegelung haben. Aber es geht über alles das hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben, wenn wir von dieser Sternenregion sprechen, die zum Menschen gehört, dann ist es eigentlich die Richtung dorthin. Die Richtung, die bis über die Grenze des Sichtbaren hinausgeht. Diese Richtung ist es. Es ist nicht der Stern, der dort steht. Die Sonne, die irgendwo in, weiß ich nicht wie viele Millionen Lichtjahren Entfernung steht. Um das geht es eigentlich gar nicht. Die ist nur das Merkzeichen dafür, in die Richtung zu gehen. Und wenn du in diese Richtung gehst, dann kommst du zu geistigen Wesenheiten, mit denen du in einer Beziehung stehst. In einer ganz besonderen Beziehung. Und die sind aber jenseits des Sichtbaren. Also dort hinaus zu gehen. Sich dort zu verlieren und erst recht gerade dort auch sich zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich können wir uns auch ganz in uns zurückziehen. Auch das ist eine Möglichkeit, es zu finden und alles Äußere abzustreifen. Ganz sozusagen in die Meditation zu finden. Ganz auch unser Ego zu vergessen jetzt und da hinein zu kommen und dort das Geistige in dieser Konzentration, in der Meditation zu finden. Und ganz bei sich dann auch zu sein zugleich. Ich tauche ganz ins Geistige, ins Göttliche ein und finde mich. Beides geht. Beides ist möglich. Sich verlieren da draußen und sich im Göttlichen finden oder sich ganz ins Innere zu bewegen und da sich zu finden und zugleich das Göttliche mit zu finden. Beides. Beides geht, beides ist möglich. Beides ist der Weg, der da durch diese Wochensprüche ist eigentlich immer dieser Weg, der da durchgeht. Das zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist dieser elfte Wochenspruch: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist in dieser Sonnenstunde an dir, die weise Kunde zu erkennen, an Weltenschönheit hingegeben, in dir dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann das Menschen-Ich und finden sich im Welten-Ich.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Beides. Und jetzt kommen wir zum zwölften Wochenspruch, endlich zur Johanni-Stimmung und damit machen wir dann Schluss.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da haben wir jetzt die Brücke von all dem. Lass los, geh mit deiner ganzen Ich-Kraft hinaus, vertrauensvoll hinaus und du wirst dich trotzdem finden da draußen. Dich suchend da draußen, überall im Weltenlicht und in der Weltenwärme und du findest dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was natürlich in einer Vorstufe, aber doch in einer wichtigen Sache eben schon die alten Inder ausgedrückt haben mit dem Spruch Tat Tvam Asi – das bist du, alles da draußen. Das bist du, die Pflanze bist du, der Grashalm bist du, das Tierlein bist du, die Luftströmung bist du, die Sonne da oben, das bist du, das alles bist du. Nämlich mit deinem Ich. Das liegt überall drinnen. Du kannst dich mit deinem Ich dort überall hineinversetzen und mit deinem Geistigen bist du in dem Geistigen dessen. Natürlich nicht in der äußeren Erscheinung. Das ist nur die Erscheinung. Da haben wir ja eh auch davon gesprochen, wenn ich es sinnlich anschaue, ja mache ich ja sogar selber das Bild. Aber ich mache mir ein Bild, auch wenn es jetzt nur im Sinnlichen ist, aber dahinter steckt ein Geistiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, das Sinnliche, das ist halt die äußerste Form, in der ein Geistiges erscheinen kann. Die alleräußerste, äußerlichste Form, in der es erscheinen kann. Das heißt, da tauche ich noch ganz wenig ein. Aber da kann ich durchgehen eigentlich. Und ich finde mich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt zum Abschluss noch einmal der zwölfte Wochenspruch. Lasst das vielleicht nachwirken. Verbindet das mit der Johanni-Imagination, auch die wir ja gelesen haben, die gibt es auch zum nachhören und nachsehen bei uns auf Anthroworld. Geht es einfach, ja wie soll ich sagen, ganz locker an das heran. Es geht jetzt nämlich wirklich darum, dass die Basis ist – und bei den Wochensprüchen ja überhaupt ganz stark – dass wir dieses Fühlen entwickeln dabei. Und dann natürlich kommt das Denken dazu als Geistiges. Aber die Wahrnehmung beginnt im Fühlen. Ich fühle die Berührung. Das heißt, also eigentlich, ich taste die Welt mit meinem Seelischen ab und spüre etwas dabei. Also das heißt, mein Seelisches strömt aus und berührt die Seelenwelt, die draußen ist. Da fängt es an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein Geistiges fängt jetzt an zu gestalten ein Bild daraus. Das muss nicht, wie gesagt, nicht gleich das volle hellsichtige Schauen sein, also das volle imaginative Schauen. Das ist eigentlich, erfordert im Grunde nur, unter Anführungszeichen, eine gewisse Übung, mir ein Bild machen zu können. Also so intensiv in das Erleben einzutauchen, dass ich eigentlich gar nicht anders kann, als mir ein Bild zu malen. Und so, da gehört noch was, da, da, da ist noch was. Dieses ist mein Bild, aber es ist ein Bild, das angeregt ist durch das, was mir seelisch-geistig begegnet, indem ich seelisch-geistig mich verbinde, berührt werde und dann sogar eintauche, mich verliere drinnen. Also wie wir es heute schon besprochen haben, das Erste ist ja, ich werde mitfühlend mit der Natur draußen, aber dann lasse ich sogar mein eigenes Fühlen völlig los, es geht nimmer darum, ach schön ist das oder nicht schön ist das, das spielt eigentlich überhaupt gar keine Rolle mehr, sondern ich fühle nur mehr, was lebt da wirklich astralisch draußen. Dann bin ich bei den Wesenheiten draußen, konkret erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich, die Vorstufe dazu ist nötig, dass ich überhaupt einmal was spüre, aus meiner, von mir aus, Sympathie und Antipathie zu dem, was da ist. Gefällt mir das? Ja, eine Spinne vielleicht, manche mögen Spinnen nicht, äh, grauslich, aber eine Spinne ist ja gar nichts Grauseliges. Ist ganz was anderes. Also das heißt, das trennen können, was lebt da Großartiges drinnen, Spinnentiere sind ganz tolle Wesenheiten auch. Das ist da drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, also zum Abschluss einmal noch lesend, den Zwölften, die Johanni-Stimmung, oder Johannes-Stimmung, wie es im Text überschrieben ist, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der Weltenschönheitsglanz erzwinget mich, aus Seelentiefen des Eigenlebens Götterkräfte zum Weltenfluge zu entbinden, mich selber zu verlassen, vertrauend, nur mich suchend, in Weltenlicht und Weltenwärme.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dazu gehört Mut auch in Wahrheit. Aber die Zeit, jetzt, die ganze Stimmung, erleichtert uns das ein bisschen, dass wir uns eigentlich relativ leicht tun, hinauszufliegen. Und wir tun uns deswegen leicht, weil wir halt in eine traumartige Stimmung hineinkommen. Wenn wir es ganz wach machen, und wirklich mit dem vollen Bewusstsein ins Seelisch-Geistige einzutauchen, dann gehen wir den Weg in die jenseitige Welt. Dann ist es im Grunde auch ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Seelisch-Geistigen hinaus, und verlassen das da. Ja, nicht ganz, natürlich nicht, sonst würde man es nicht überleben, aber die Angst könnte aufkommen dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur diese ganze Stimmung, jetzt in dieser Zeit, drinnen ist, auf dieser Hemisphäre der Erde, wo wir jetzt sind, wo der Sommer da ist, die macht es uns leicht, eigentlich hinauszugehen, und das ist ja gut so, aber es ist nur so als Ding, zu wissen, irgendwo im Hintergrund, aber es ist eigentlich ein Todeserlebnis. Weil wir gehen mit unserem Bewusstsein durch das Sinnliche hindurch in die geistige Welt hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist ein Todeserlebnis, es ist ein Einweihungserlebnis. Kann man genauso sagen. Es ist halt ein Todeserlebnis, von dem wir jetzt zurückkommen, noch in die gleiche Inkarnation. Und wenn es halt das große Todeserlebnis am Ende des Lebens ist, dann ist es halt der Weg von der anderen Seite, dann gehen wir durch in die nächste Inkarnation. Das sind die Perspektiven. Also da steckt unheimlich viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber damit wollen wir es für heute gut sein lassen. Ich danke euch fürs dabei sein. Kurz hatten wir mal einen Aussetzer drinnen, leider da ist kurz, bin ich rausgeflogen. Aber ich glaube es ist ganz kurz nur gewesen. Ich danke euch allen, die beim Livestream dabei seid. Bis zum nächsten Mal, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. Danke Wolfgang. Vielen Dank Wolfgang.&lt;br /&gt;
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Wolfgang: Gerne. Ich danke euch wirklich, dass ihr so eifrig dabei seid. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Danke Wolfgang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Noch eine schöne Johanni-Stimmung. Schöne Johanni-Zeit. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_76._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=26491</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 76. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-29T14:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:76.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=59OgACtkbww|thumb| 76. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 28. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/f5awlzihegluc8f/76.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 76. Vortrags vom 28. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführung und Begrüßung: 26. Wochenspruch des Seelenkalenders und der Einfluss der Michaelizeit auf unser Selbstgefühl und unsere Mutkraft 00:00:43===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 76. Vortrag zur Apokalypse. Und dazu kommt jetzt der 26. Wochenspruch und das ist die Michaelistimmung, also etwas ganz Besonderes. Und wie immer passt es auch ganz toll zu unserem Thema dazu. Ich lese es einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Natur, dein mütterliches Sein, ich trage es in meinem Willenswesen. Und meines Willens Feuermacht, sie stehlet meines Geistestriebe, dass sie gebären Selbstgefühl, zu tragen mich in mir.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt werden wir stark auf unser Selbstgefühl verwiesen. Das ist was ganz Wichtiges. Die Michaelzeit ist ja eine Zeit, die uns absolut Mut machen soll. Mut dadurch, dass wir die innere Kraft empfinden, die wir so während der Sommerzeit aus dem Geistigen mehr unbewusst zunächst in uns hineingenommen haben, die aber jetzt immer bewusster in uns erwachen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Übergang ist einmal das Selbstgefühl zu entwickeln. Das heißt, das ist noch nicht vielleicht die ganz klare gedankliche Erkenntnis über mein wirkliches Ich, aber es ist stark im Selbstgefühl drinnen. Und das ist ganz was Wichtiges, dieses Selbstgefühl zu entwickeln, weil wenn das Selbstgefühl wirklich stark entwickelt ist, gut entwickelt ist, dann ist der Mensch sehr sicher in seinem Fühlen auf sich selbst gestellt. Und er macht sich dadurch, und das ist gut so, immer unabhängiger von dem Urteil seiner Umwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, der Wert des Menschen misst sich nicht daran, was die anderen über ihn denken oder wie sie ihm mit Sympathie oder Antipathie begegnen. Oft kann es ja gerade passieren, dass ein Mensch, der vielleicht wirklich gute Ideen hat, fortschrittliche Ideen hat, dass die aber vielen anderen nicht passen, weil sie unbequem sind. Und dann zeigen sie mit dem Finger auf den, und dann darf man aber nicht unsicher werden, sondern spüren eben, die geistige Kraft, die ich in mir gesammelt habe, gibt mir die Möglichkeit, da jetzt eine Idee in die Welt zu setzen und dann tue ich das, auch wenn alle sagen, das ist ein Unsinn, lass das bleiben und so weiter, in sich die Festigkeit zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Mut zu haben, diesen geistigen Impuls eben umzusetzen, so gut es eben auch geht. Nicht die anderen überfahren damit, aber sich jedenfalls nicht herabgesetzt fühlen, wenn nicht gleich alle applaudieren. Das ist sehr oft der Fall. Also das heißt, Mut haben heißt auch etwas durchzuziehen, wenn vielleicht unter Anführungszeichen „die ganze Welt“ gegen einen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtige ist nämlich dabei, dass man sich selber nicht unsicher wird, vielleicht haben sie ja eh alle recht. Und das ist so wahnsinnig schwer, also so ein wirklich gutes, starkes Selbstgefühl zu entwickeln, aber natürlich nicht in eine Illusion zu fallen. Weil eben dieses wirkliche Selbstgefühl ist was anderes, als dass sich unser Ego halt sehr groß fühlt. Ums Ego geht es dabei nicht. Das Ego ist halt das so rein persönliche Fühlen, um das geht es nicht. Es geht hier um ein objektives Selbstgefühl. Also das sozusagen objektiv sagt, welchen geistigen Wert, das ist jetzt alles sehr hochtrabend gesagt, weil wir sind alle noch sehr klein, aber trotzdem einfach das richtig einzuschätzen. Weder zu groß sich zu sehen, noch zu klein sich zu sehen und einfach sich selbst natürlich auch treu sein zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört alles zur Michaelszeit dazu. Und eben auch das Vertrauen dann zu haben, auch wenn schwierige Situationen kommen, in mir ist aber die Kraft, es zu bewältigen. Nicht gleich verzweifeln, das schaffe ich nie, das ist unmöglich. Ihr wisst ja schon, den liebe ich, der Unmögliches begehrt. Wir können es nämlich. Ich kann meistens viel mehr als man denkt, weil so die großen Herausforderungen im Leben, die sind eigentlich ganz selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltagsleben nützen wir so einen kleinen Bruchteil der Kraft, die wir wirklich haben. Und manchmal kommen halt dann große Herausforderungen und dann merken wir erst so richtig, wie groß unsere Kraft ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einem richtig entwickelten Selbstgefühl ist zumindest die Ahnung drinnen, wurscht, wenn es auf mich zukommt, schicksalsmäßig aus irgendeinem Grund, dann werde ich mein Bestes tun und dann wird es in irgendeiner Form was Positives dabei herauskommen unter dem Strich. Also das ist das Michaelische Denken irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das brauchen wir gerade jetzt in unserer aktuellen Zeitlage sehr stark und insbesondere halt auch in der Zeit jetzt, wo es in den Herbst hineingeht, da haben wir eine große Chance, diese innere Festigkeit zu entwickeln. Und wir brauchen diese Festigkeit heute, um uns gegen die vielleicht allgemeine Meinung draußen aufrecht zu halten und zu sagen, nein, das hat noch andere Aspekte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst wahrscheinlich, wovon ich rede, also brauche ich es nicht genauer ausführen. Aber egal in welcher Richtung man es denkt, aber wenn 99 Prozent draußen anderer Meinung sind, ist es deswegen noch nicht das, was aus der eigenen individuellen Einschätzung das Richtige ist. Nicht weil Entscheidungen müssen ja immer individuell fallen. Man kann in Wahrheit keine Kollektiventscheidungen fehlen. Das müssen wir aber als Menschheit erst lernen, weil es ist halt sehr verbreitet noch, dass irgendwelche Experten oder politische Führer oder so gern halt für das ganze Volk entscheiden. Und es kommt aber eigentlich darauf an, dass jeder einzelne für sich die richtige Entscheidung findet, dass er so umgehen kann damit, dass er auch positive Kräfte damit den anderen vermitteln kann. Und das kann nur jeder selbst einschätzen. Niemand anderer kann das für einen einschätzen. Und das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das freie Ich als Zukunft der Menschheit und wie die Widersacher das zu verhindern versuchen durch die Übernahme unseres Egos 00:07:32===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen ja die ganze Zeit im Grunde über nichts anderes. Es geht darum, das freie Ich zu pflegen. Das ist die Zukunft der Menschheit. Von jetzt an auf jeden Fall. Es hat begonnen letztlich ganz zaghaft als Folge des Mysteriums von Golgatha. Dann hat es aber noch deutlicher Zeit gebraucht, bis das halt immer mehr erwacht ist. Und gleichzeitig ist natürlich auch das Ego immer stärker erwacht. Das heißt, wir haben auch immer die Auseinandersetzung in uns selbst zwischen unserem wirklichen Ich und unserem Ego. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da brauchen wir auch schon den Mut, dem eigenen Ego nämlich Paroli zu bieten, weil das Ego sagt uns immer wieder ganz was anderes. Also wir haben den Kampf in uns, und das Ego ist stark. Das Ego ist stark, weil es natürlich auch sehr gefüttert wird durch die Widersacher. Die blustern es ziemlich auf, verleihen ihm ziemliche Kräfte eben, um unser Ich unsicher zu machen. Also da ist, wenn man so will, Taktik dahinter. Und die funktioniert blendend. Die funktioniert blendend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles das, was in unserer Zeit, in unserer Welt heute an, ich sage einmal, sehr suggestiven Kräften wirkt, wo man den Menschen ganz bestimmte Meinungen suggeriert werden, und wie wir sehen, funktioniert das ja ziemlich gut, weil einen nicht so unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung gewinnt man damit, zumindest soweit das brav mitlaufen und es halt brav tun. Da ist sehr viel Suggestivkraft drinnen und die wirkt auf das Ego. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich, das wirkliche Ich kann keiner Suggestion unterliegen. Es kann nur so sein, dass es halt zu wenig eingreift, zu wenig wach wird und zu wenig mitkriegt, dass halt längst das Ego die Führung übernommen hat, und über dieses Ego ganz andere Kräfte die Führung haben. Und in der Situation stehen wir, ja ich sage einmal, natürlich in der jetzigen Zeit besonders drinnen, aber das wird in der Zukunft nicht besser werden, sondern es wird immer stärker werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr wisst ja, die Widersacherkräfte arbeiten daran, uns auf eine andere Richtung zu bringen, die eben nicht mit der Freiheit des Ichs verträglich ist. Und das heißt auch, sehr wachsam zu sein. Und ihr wisst auch, darüber haben wir schon oft gesprochen, dass natürlich alles das, was im Dienste der Widersacher steht, am aller stärksten mit dem Mäntelchen der Moralität verbunden wird, und sozusagen als das einzig ethisch Wertvolle und Richtige dargestellt wird. Keiner von den Widersachern sagt, das ist was Böses. Nein, ganz im Gegenteil. Es wird so lange suggeriert, dass es das absolut Gute ist, bis halt genügend Menschen glauben. Dann laufen sie halt in die falsche Richtung. Und die Widersacher sind sich nicht so schade, auch den Namen Christi sozusagen dafür zu verwenden. Daher wird auch, im Namen Christi passiert dann sehr viel Böses, weil es ja gar nicht von Christus selber kommt, sondern von den Widersachern, die sich seines Namens bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss auch sehen, dort wo es ins Suggestive hineingeht, wo es hingeht, dass, ja wie soll man sagen, dieses Suggestive dadurch erreicht wird, dass Teilwahrheiten in die Öffentlichkeit kommen und immer mehr verbreitet werden. Weil es ist ja nichts, was gesagt wird, hundertprozentig falsch. Es wird nur ein großer Teil verschwiegen und wenn man den größten und vielleicht wichtigsten Teil verschweigt, dann ist es trotzdem eine Lüge, obwohl es zu einem vielleicht Achtel oder Viertel auch richtig ist. Aber Viertel- und Achtelwahrheiten sind halt letztlich auch eine Lüge, wenn man den Rest nicht zeigt dazu. Und das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so ganz typisch die Taktik der Widersacher. Die Widersacher sprechen eigentlich immer wieder die Wahrheit, aber sie sagen sie uns genau so, nur jenen Teil der Wahrheit, der uns genau auf die falsche Fährte bringt. Und nachher sagt die Widersacher, ja unsere Schuld ist das nicht. Wieso? Ihr habt es falsch interpretiert. Aber sie haben halt genau die Bahn gelegt dazu, dass wir es falsch interpretieren. Und dagegen müssen wir uns ganz, energisch jeder für sich individuell wehren, aufstehen dagegen, egal in welche Richtung wir uns dann entscheiden. Es kann ja durchaus einmal sein, dass jemand für sich sagt, ja das was die Widersacher da gesagt haben, für mich passt es. Aber es muss eine freie Entscheidung sein. Wenn es eine freie Entscheidung ist, ist es richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir brauchen die Widersacher. Wir können ihnen in manchem folgen, wir müssen ihnen in manchem folgen, wir brauchen sie. Besser gesagt, sie müssen uns folgen. Das wäre das Bessere. Nicht wir müssen ihnen folgen, sondern sie sollten uns folgen. Also wir können es manchmal beim Schlawittchen packen und sagen, gut aber ihr marschiert in unsere Richtung. Und es sollte eben nicht umgekehrt werden. Alles das sind die michaelischen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwarze Magie fängt bei Halbwahrheiten an und schaltet die Freiheit des Menschen aus und bringt sie vom Weg ab 00:13:13===&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist in dem Moment, wo uns die Widersacher durch Lüge oder halt durch Halb-, Viertel-, Achtel-Wahrheiten auf den falschen Weg bringen, da beginnt schon der Weg in die schwarze Magie letztlich. Also dort, wo die Freiheit des Menschen ausgeschaltet wird durch suggestive Mittel, durch Lüge bereits, dort fängt der Weg zur schwarzen Magie an. Und das war ja das Thema unserer letzten Vorträge. Weil das, da wird es wirklich gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es gefährlich, weil hinter den Widersachern, die natürlich auch sehr gefährlich sind, also mit Widersachern meine ich jetzt die luziferischen, die ahrimanischen, die asurischen Kräfte, die sind schon gefährlich genug. Bei den Asuras ist es schon ziemlich stark. Aber das eigentlich Brandgefährliche und das, was wirklich die Quelle sozusagen der schwarzen Magie in gewisser Weise ist, das sind diese Wesenheiten, die hinter Sorat stehen. Und die uns zu einem Wesen ihres Reichs machen wollen. Und zwar zu einem Wesen ihres Reiches versehen mit all den geistigen Schätzen, die wir aus dieser Welt jetzt mitnehmen können. Und dann wären wir also wirklich ein Haupttreffer, ein Lotto-Sechser für die Wesenheiten hinter Sorat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das darf nicht passieren, wenn wir weiterhin eine im wahren Sinne menschliche Entwicklung anstreben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir eine nicht-menschliche Entwicklung anstreben, das heißt eine Entwicklung, die nicht mit der Freiheit des Individuums verbunden ist, dann schaut es halt anders aus. Weil letztlich ist auch das ein freier Entschluss des Menschen, welchen Weg er gehen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht also um diese Freiheit des Individuums und das ist so wichtig. Und darum sage ich das ganz deutlich, weil heute ja so sehr viel argumentiert wird mit Solidarität mit den anderen Menschen. Und nicht nur an sich denken, sondern denk doch an die anderen. Das ist ja auch durchaus richtig. Nur so, wie es präsentiert wird, ist es komplett falsch und läuft genau auf der Widersacherspur. Das muss man auch deutlich sagen. Weil die wirkliche Solidarität, das heißt die wirkliche Gemeinschaft mit der Menschheit, kann nur dann entstehen, wenn es eine Gemeinschaft von freien Individuen ist. Anders ist die Menschheitsgemeinschaft für die Zukunft nicht in heilsamer Form denkbar. Und es ist alles weg, was alte Kollektive sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es liegt heute sehr stark eine Verwechslung vor zwischen dem alten kollektiven Gruppenwesen, das da ist, und dem, was neu entstehen muss als Menschheitsgemeinschaft, die aber aus freien Individuen besteht. Wir sind erst auf dem Weg dorthin, ganz klar. Weil keiner von uns ist schon wirklich so ganz frei und nur frei. Wir müssen uns eigentlich immer wieder anstrengen, wirklich aus der Freiheit heraus einen Entschluss zu fassen, eine Tat zu setzen, das ist nicht selbstverständlich. Ist im Alltagsleben praktisch für uns heute gar nicht möglich. Weil wir machen vieles aus der Gewohnheit, die wir aufgenommen haben, durch die Erziehung, durch das Beispiel, das wir gesehen haben und so weiter, ohne dass wir je überlegt haben, wollen wir das eigentlich oder nicht, sondern wir tun es halt einfach. Weil wir hineingewachsen sind und gewohnt sind, das. Also das macht, ich sage einmal, 99 Prozent des Tageslebens aus, in Wahrheit.  Aber es gibt halt dann doch einzelne Situationen, wo dann eine wirklich freie Entscheidung gefragt ist. Und die sollten halt im Laufe der Zeit immer mehr werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Endziel ist, dass wir wirklich jede Handlung, die wir begehen, aus voller Freiheit heraus begehen. Und das heißt, aus vollem Wissen auch darum, welche geistigen Konsequenzen das hat, welche geistigen Ursachen, warum wir es machen, wie die geistigen Zusammenhänge sind. Das zu erkennen. Dann wird eben auch Ethik, Moral etwas anderes werden, als es heute noch ist, in dem Sinn, ja man folgt halt irgendwelchen Regeln, die aus der Vergangenheit uns überliefert sind. Die nicht schlecht sind grundsätzlich, muss man dazusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es war eine große Sache ja etwa, dass im Alten Testament, wie es dort geschildert wird, eben Moses die zehn Gebote gegeben wurden. So als ein Grundsystem von Regeln, die zu beachten sind. Die sind ja jetzt deswegen, weil es heute aus Freiheit heraus diese Regeln gefasst werden müssen, nicht falsch geworden. Aber sie werden dann falsch, wenn sie nicht wirklich aus dem Ich heraus ergriffen und begriffen werden, sagen wir es einmal so. Wenn man ihnen nur folgt auf Autorität, weiß ich nicht der Kirche oder von sonst wem, dann können sie absolut missbraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil im Dienste der Religionen wurden so viele Verbrechen, wirklich schwere Verbrechen an einzelnen Menschen, aber auch an ganzen großen Menschengruppen begangen. Und das nimmt keine Religionsgemeinschaft aus, nicht einmal die friedlichsten Religionsgemeinschaften. Das ist überall irgendwo so passiert und es ist auch im Christentum passiert. Brauchen wir uns also gar nicht besser vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freie Individuen sollen zu einer Menschheitsgemeinschaft zusammenwachsen als Ausdruck des Christus-Prinzips, das in jedem Menschen steckt, aber durch den freien Willen erst ergriffen werden muss 00:19:21===&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist, wir werden über das nur hinaus kommen, wenn wir aus dieser Freiheit des einzelnen Individuums agieren. Und dann werden die freien Individuen zu einer großen Menschheitsgemeinschaft zusammenwachsen. Und dann haben wir wirklich dieses Prinzip der Christus in mir, der aber zugleich der Christus in der ganzen Menschheit ist. Christus in mir ist der Christus in allen. Und das ist das Ziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da geht es aber jetzt gar nicht um das äußere Religionsbekenntnis, sondern um die Erkenntnis, welche Kraft in dem Ich drinnen liegt. Nämlich die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater empfangen habe, wie wir es ja oft schon besprochen haben. Also die gleiche Vollmacht, die gleiche geistige Vollmacht ist in unserem menschlichen Ich drinnen, die im großen Maßstab der Christus bekommen hat. Und um nichts weniger. Nur wir müssen es uns erst zu eigen machen, sagen wir mal so. Es ist uns die Möglichkeit gegeben, uns dieser Kraft zu bedienen, aber wir müssen es erst lernen. Wir müssen es tun. Also es passiert nicht einfach von selber, sondern wir müssen es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Wollen anzuspornen, das ist so das Michaels-Prinzip, ganz stark. Also der Michael ist eigentlich der Führer dazu, diese Kraft im Willen vor allem einmal zu entfalten. Ich meine, aus Freiheit tätig sein, heißt Willenskraft auch entwickeln. Ich meine, dass der Geist überhaupt in uns herein kommt oder dass das Geistige in uns zu wirken beginnt. Es beginnt als erstes zu wirken im Willen.  Nur, solange es nur im Willen liegt, liegt es im Unterbewussten, weil der Wille in Wahrheit des Menschen liegt am allertiefsten im Unterbewussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint paradox, weil die meisten sagen, ja bitte, ich weiß doch, was ich will. Jeder sagt doch heute, ich will, ich will das, ich will jenes und so weiter. Also ist doch der Wille scheinbar das Allerbewussteste. Ja, das ist aber nur der Schatten und zwar nicht einmal der Wille unseres Ichs, sondern, wie soll ich sagen, meistens nur der Wille oder der Wunsch, der unser Ego, den uns unser Ego suggeriert. Das ist es meistens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie zum Beispiel der Wille überhaupt in Tätigkeit kommt, dass er unseren Körper ergreift, wer kriegt denn das mit? Wissen wir, wie unsere Muskeln in jedem einzelnen Molekül, hätte ich jetzt fast gesagt, was die da tun, damit überhaupt nur der kleinste Finger sich bewegt? Bekommen wir das bewusst mit? Bekommen wir bewusst mit, was tut sich da alles, wenn wir in Worten aussprechen, was da alles vorgeht, was in unserem ganzen Körper vorgeht? Spreche ich jetzt ganz bewusst vom Körper, weil der Wille ist ja das, die eigentlich die höchste geistige Kraft in uns, weil da wird sie Tat und sie ist aber zugleich die Kraft, die den ganzen Körper ergreift. In gewisser Weise ist das, dass unser Körper sich bewegen kann, tätig werden kann, dass wir sprechen können, dass wir uns aufrichten können, dass wir uns aufrecht halten können, da ist so so viel mehr Geistigkeit drinnen, als in dem bisschen, was wir in unserem Bewusstsein heute abspiegeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir wissen wahnsinnig wenig davon. Wir sind Armut, samt der gesamten Wissenschaft, die draußen ist und allen Bibliotheken, die drinnen sind, da haben wir gerade ein bisschen was von den Spiegelbildern festgehalten und in eine schöne Ordnung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit will ich nicht die Wissenschaft herabwürdigen, ich will damit nur diagnostizieren, dass selbst dort, wo wir dieses Wachbewusstsein, das wir jetzt besonders in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter schon relativ stark entwickelt haben, zumindest in der äußeren Sinnesbetrachtung sehr stark entwickelt haben, und dass das aber trotzdem von der ganzen Menschheit zusammengenommen, was uns damit bewusst geworden ist, ein Miniaturstolperl von dem ist, was sich in Wirklichkeit darauf spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Detailwissen eintauschen gegen den groben Überblick über die markanten Punkte in der Geisteslandschaft der Menschheit und der Mensch als Verwalter der kosmischen Intelligenz 00:24:05===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist ja heute so, ich meine, zur Zeit Rudolf Steiners war es gerade noch irgendwie möglich, dass man zumindest im Groben das Wissen seiner Zeit überschaut. Und Rudolf Steiner war bekannt dafür, dass er da in allen Gebieten irgendwo noch zu Hause war. Heute ist es praktisch völlig unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können heute wirklich nur so ein oberflächliches Bild davon haben, aber von den Details, das Spezialistentum geht heute so weit und das Wissen, das dabei gewachsen ist und das heute in den Bibliotheken steht oder auf den elektronischen Medien gespeichert ist irgendwo, übersteigt das, was ein Mensch je mit seinem Gedächtnis zum Beispiel irgendwo sich merken könnte. Das ist weit weg davon. Das geht einfach nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir heute brauchen, ist den großen Überblick zu haben, also grad viele Details wegstreichen, weil dann sehe ich den Wald von lauter Bäumen nicht, aber die markanten Punkte sozusagen in der Geisteslandschaft der Menschheit zu erfassen, das wäre heute die große Tugend, und die ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, das alles, was ein einzelner Mensch heute nicht mehr überschauen kann, ist ein lächerlicher Bruchteil von dem, was sich alles in jeder Sekunde abspielt, in dem wir nur leben als Mensch auf Erden. Also was in unserer Lebenstätigkeit drinnen ist. Selbst wenn ich nicht einmal einen Finger bewege, sondern nur da sitze und zumindest atme, weil das Atmen gehört ja zum Leben dazu. Aber was sich da alles abspielen muss, davon haben wir mit dem, was wir uns durch äußeres Wissen errungen haben, so einen winzigen Bruchteil davon. So einen winzigen Bruchteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem heute ist, aber durch diese Problematik müssen wir durch, dass wir aber jetzt meinen, dass was eigentlich der Körper, der Organismus oder die Erde auch als Ganzes als Organismus, das heißt als Natur tut, dass wir das ja so einfach locker ersetzen können durch das, was wir uns da oben zusammen gereimt haben mit dem Bissel. Und dass wir dem schon gerecht würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, richtig ist der Antrieb, dass wir anfangen müssen, in die Richtung zu gehen, weil die große Aufgabe des Menschen ist eben die gesamte Erde umzugestalten und eben ja den Stempel des freien Menschen, der freien Menschheit einzuprägen. Und das ihr mitzugeben für die nächste Entwicklung, dieses Neue Jerusalem oder den Neuen Jupiter. Das wird möglich machen und einzig das wird möglich machen, dass dieser Neue Jupiter ganz andere Naturgesetze haben wird, als wir sie jetzt haben, nämlich das Grundgesetz wird das Gesetz der Liebe sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Liebe heißt dann ganz konkret, Liebe ist die Kraft, die dann dort alle Wesen miteinander verbindet. Und miteinander sozusagen zu einer großen sozialen Ordnung geistiger Wesenheiten bringen. Und da ist nicht nur der Mensch einbezogen, sondern da sind dann die neuen Naturwesen, die dort sein werden, einbezogen. Da sind aber auch die höheren Hierarchien letztlich einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Verhältnis der geistigen Wesenheiten zueinander wird durch das, was der Mensch einbringen kann, in die Entwicklung etwas ganz anderes werden, als es heute noch sein kann. Und wir werden dann sehr mitbestimmend sein als Menschen in dem, was es zwar jetzt schon gibt in gewisser Weise, was man bezeichnet als die kosmische Intelligenz, deren Verwalter, so sagt es Rudolf Steiner, wir müssen halt irgendwelche irdischen Begriffe gebrauchen, als der Verwalter der kosmischen Intelligenz. Also das heißt, er verwaltet im Grunde das geordnete Zusammenwirken aller geistigen Wesen, die mit unserem Kosmos zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die kosmische Intelligenz ist nichts anderes als das geordnete Zusammenspiel all der geistigen Wesenheiten, die in unserem Kosmos vorhanden sind. Also von uns als Kleinen angefangen, über die Engelwesenheiten, die ganze Kette der Hierarchien hinauf bis zur schöpferischen Quelle, die das Zentrum des Ganzen bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese geistigen Wesenheiten sind in ihren Taten alle miteinander, heute würde man sagen, vernetzt, verkoppelt, zusammen gespannt in einer Ordnung. Da passiert nichts so einfach ziellos. Es passiert aber auch nichts so, wie wir es uns vielleicht denken würden, nach einem fest vorgegebenen Plan, wo jedes Detail vorgegeben ist. Auch das ist nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mensch wird durch sein freies Wirken die Zukunft mitgestalten, dazu brauchte es eine Ich-Entwicklung vom Gruppen-Ich zum individuellen Ich 00:29:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem in der Zukunft wird es immer weniger der Fall sein, sondern es ist immer offen, diese Entwicklung. Und das umso mehr, je mehr der Mensch das ganz Neue eben einbringt, das Prinzip der Freiheit. Also ein eigentlich ganz untergeordnetes geistiges Wesen, das aber jetzt gerade die gleiche Freiheit, nein besser gesagt grammatikalisch richtig, dieselbe Freiheit entwickeln kann, die eigentlich nur die aller oberste schöpferische Quelle hat. Das haben die Hierarchien, die darunter stehen unter der Trinität nicht. Der Mensch ist auf dem Wege, es zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird, indem er dieses Freiheitsprinzip jetzt sozusagen von der Peripherie her einbringt. Also von der Peripherie der Vielzahl aber aller untersten geistigen Wesenheiten. Das sind wir, wir sind das Baby in der Entwicklung geistiger Wesenheiten. Wir sind jetzt erst während der Erdentwicklung dazu aufgestiegen, ein Ich-Wesen zu sein. Vorher wurden unsere Körperhüllen vorbereitet, damit dieses Ich einen Wohnplatz sozusagen finden kann, mit dem es auf Erden tätig werden kann. Das wurde vorbereitet, lange. Aber das Ich haben wir erst jetzt während unserer Erdentwicklung bekommen. Zunächst einmal so als einen Funken, den wir mittragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Funke, der zuerst noch gelebt hat in größeren Menschengemeinschaften, wo dieser Funke eigentlich mehr noch ein Gruppengeist war. Und die einzelnen Menschen noch nicht dieses Ich so wirklich in sich hatten, sondern im Grunde nur eine Abspiegelung waren dieses Gruppen-Ichs. Was dann weiter so geht, dass dieses Gruppen-Ich sehr stark einzieht in eine Persönlichkeit, die halt dann als Führer dieses Volkes oder dieses Stammes oder so weiter da ist. Und dann langsam erst, langsam erst bis zur Zeitenwende hin beginnt sich das immer mehr so auszuformen, dass jeder Mensch seinen eigenen Funken entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja nicht so von Anfang an da. Man kann ich ja fragen, als die Elohim ihre Ich-Kraft hingeopfert haben, ja wie viele Iche sind denn da entstanden? Ein Funke. Ein Funke, der eben verbunden ist mit dieser Adamwesenheit zunächst und von dort geht es aus und von dort beginnt es sich zu differenzieren. Und dieser Funke zündet immer wieder neu, aber das braucht Zeit. Zunächst ist dieses Adamwesen, diese Adam-Ichheit, ja man könnte sagen der Gruppengeist der ganzen Menschheit. Und dann beginnt es sich halt zu differenzieren in einzelne Stämme, in einzelne Gruppen, die sich dadurch ausformen, dass sie blutsmäßig von der Abstammung her miteinander verwandt sind. In diese Gruppen, Menschengruppen kann dann bereits sich so langsam ein einzelner Ich-Funken ja damit verbinden, mit diesen Menschengruppen. Aber eben noch nicht mit den einzelnen Menschen da drinnen selber, sondern nur mit der ganzen Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja dann das große Ereignis, weil wir heute schon gesprochen haben von den Zehn Geboten, also mit dem Moses. Das ist so etwa die Zeit, wo Moses ja auch vernimmt die Stimme des „Ich Bin“ im brennenden Dornbusch. Also diese Stimme Gottes, die Stimme Jahwes, wenn man so will. Jahwe ist also in dem Fall der Vorreiter des Christus oder das Spiegelbild, in dem der Christus dem Moses erscheint, aber noch als, naja, man kann nicht sagen überirdisches Spiegelbild. Er spiegelt sich bis hinein eben in das Feuerelement auf Erden, aber nur bis dorthin. Und dann erlebt er diesen Ausspruch, im Hebräischen heißt es &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ehe, Ascherehe. Ich bin der Ich Bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  Was ja so schwer zu übersetzen ist. Wird ja meistens nicht wirklich verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Moses fragt jetzt: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Wie soll ich meinem Volk sagen, wer hat zu mir gesprochen?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  Und der sagt:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Na ich bin der ich bin.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  Komische Antwort. Nein, ich bin der Ich seiende. Ich bin die Ich-Kraft schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Funke, dieser Funke soll einziehen jetzt ganz besonders und ganz bewusst erfasst eben in das hebräische Volk, in das israelitische Volk. Dort, das spielt halt einen gewissen Vorreiter auf dem Gebiet. Und war natürlich aber auch bei den anderen Stämmen der Fall bereits, nur war das Bewusstsein dafür noch nicht so stark erweckt. Also was das israelitische Volk auszeichnet und was es sozusagen zum auserwählten Volk macht, ist, dass dort als erstes dieses Bewusstsein erwacht, aha, in unserem Volk lebt diese göttliche Ich-Kraft. Und sie ist eingezogen in unsere Stammesgemeinschaft sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind ja zunächst zwölf Stämme Israels da und um die es geht, also es ist sogar eine Gemeinschaft von Stämmen. Und daher kann man dann auch sagen, ja es ist das Volk Israel. Also Volk ist noch ein bisschen größerer Begriff als ein einzelner Stamm. Und, also das Bewusstsein eines Volks-Ichs, wenn man so will, entsteht da. Und das ist zugleich aber da jetzt wirklich das höchste Ich, das sich widerspiegelt drinnen in allen anderen Volks-Ichen letztlich auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sagt, ja was ist ein Volks-Ich, ein Gruppengeist? Ja, dann geht man meistens einmal auf die Ebene der Erzengel in der Anthroposophie. Nur man muss sehen, das ist die Spitze des Eisberges. Weil dahinter letztlich steht immer das höchste Ich, das göttliche Ich, das Christus-Ich, wenn man will. Hinter jeder Volksseele, hinter jedem Volksgeist steckt es. Aber es differenziert sich dadurch, dass andere Wesenheiten, geistige Wesenheiten aus der Hierarchie, der Engel-Hierarchie heraus, sich eben jetzt verbindet mit diesem Christus-Ich, das herein wirkt und es dann speziell weiterleitet an ein bestimmtes Volk. Zuerst einmal an einen bestimmten Stamm, dann an ein bestimmtes Volk. Und das ist bei jedem Volk der Fall, bei jedem Stamm der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also schon lange in der vorchristlichen Zeit der Fall. Aber eben das Besondere des israelitischen Volkes war dann, dass durch Moses, der der Sprecher dann dieses Volkes war, eben das Bewusstsein dafür erwachte, welche große Kraft darinnen ist. Die anderen haben eigentlich nur mitbekommen die Ebene der Erzengelwesenheit. Also sie haben schon gespürt, da ist ein geistiges Wesen, das führt unseren Stamm, das führt unser Volk von mir aus, aber sie sehen nur bis zu der Höhe der Erzengelwesenheit hinaus. Und sie sehen nicht, was eigentlich dahinter steckt. Nämlich die gleiche göttliche Ich-Kraft, die hinter allen anderen Stämmen auch steckt. Und hinter allen anderen Völkern steht. Das heißt, von dem her könnte ein Gegensatz der Völker gegeneinander oder der Stämme gegeneinander gar nicht stattfinden. Die Geschichte lehrt uns immer noch, dass das sehr wohl der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Konflikte entstanden aber im Grunde daraus, dass der Blick nicht hoch genug hinaufgegangen ist. Und dass vor allem auch diese Gruppengeistigkeit, also in Form einer Erzengelwesenheit, dass die noch dazu, natürlich, wie kann es anders sein, ahrimanische und luziferische Begleiter zumindest hat. Asurische mit Sicherheit auch. Manche sogar ganz stark. Und das heißt, der Punkt ist, wie weit hat man das unten erkannt? Wie weit haben die Stammesführer, die Volksführer das erkannt? Wie weit haben sie verehrt, wirklich zumindest wenigstens die richtige Erzengelwesenheit? Oder haben sie vielleicht ihren luziferischen oder ahrimanischen Begleiter verehrt? Das ist genau der Punkt, wo die Grenzen sehr stark verschwimmen. Das ist wahnsinnig schwer also wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Besondere eben des israelitischen Volkes war, dass da eben durch Moses, der ganz erfüllt war von diesem Volksgeist, wenn man so will, des hebräischen Volkes und dort aber noch höher gesehen hat, bis zumindest zu dieser Jahwe-Wesenheit, die die Christuswesenheit widerspiegelt. Das war das ganz Großartige. Und in diesem Sinne waren sie ganz deutlich ein auserwähltes Volk. Diese Aufgabe haben sie also vollbracht für die ganze Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mensch soll heute erkennen, dass der die unerschöpfliche Kraftquelle des Christus-Ich in sich trägt und sie nutzen lernen, um damit zunächst seinen Astralleib umzugestalten, aus dem sich dann der Astralleib der Neuen Erde bilden wird 00:40:52===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen aber heute vor der noch größeren Aufgabe zu erkennen, erstens einmal, dass in unserem einzelnen individuellen Ich diese ganz hohe Kraft drinnen ist. Also dass wir sogar hinausschauen über das Jahwe-Prinzip, weit hinausschauen sogar bis an die höchste Spitze der Trinität. Bis dorthin schauen. Denn der Christus hat auch von dort seine Vollmacht des Ich bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist diese Quelle, die man als Vater bezeichnen kann oder wie auch immer, diese im Grunde nicht in Worten fassbare Quelle, von der der Christus seine Ich-Kraft empfangt, und wo wir erkennen sollten immer mehr und erkennen können auch immer mehr, dass unser winzig kleines Ich genau derselben Quelle entstammt. Genau dieselbe, potenziell dieselbe Kraft in sich hat. Nur wir müssen halt erst lernen damit umzugehen mit der Kraft. Aber wir haben eine unerschöpfliche Quelle, nicht wahr. Das ist die Quelle, wo aus dem Nichts heraus geschaffen wird. Und da gibt es keine Begrenzung. Da gibt es keinen Energiemangel sozusagen. Dort nicht. Dort überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das gehört auch zum Michaelsgedanken irgendwo dazu. Die Kraftquelle ist im Prinzip unerschöpflich. Bei jedem einzelnen Menschen unerschöpflich. Jeder Mensch ist letztlich des größten fähig, aber er muss als allererstes an sich selbst arbeiten, um diese Kraft überhaupt für sich nutzbar zu machen. Nicht nur für sich, sondern eben für die Menschheit und darüber hinaus für die ganze Weltentwicklung. Im ganz großen Stil nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt noch viel vor uns. Also das ist schon klar, dass wir das heute noch nicht können. Aber wir müssen es jetzt lernen, indem wir unseren Mikrokosmos immer mehr wirklich zu unserer eigenen Schöpfung machen. Und mit Mikrokosmos meine ich es noch bescheidener, noch harmloser, unseren Astralleib zum Ausdruck unserer eigenen Schöpferkraft, unserer individuellen Schöpferkraft zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für unser Thema jetzt, wo wir in der Apokalypse stehen, so extrem wichtig, dass wir sehen, wenn die Erde langsam gegen das Ziel ihrer Entwicklung kommt, damit dann später eine neue Entwicklung beginnen kann mit dem sogenannten Neuen Jerusalem, auf das jetzt die Schilderungen der Apokalypse auch hinzielen, dann sollte die Menschheit so weit sein, so viel wie möglich von ihrem Astralischen bereits zu etwas Eigenem gemacht zu haben. Es wird nicht vollkommen fertig sein, dieses Werk, muss es auch nicht. Aber je mehr jeder einzelne Mensch für sich da mal schafft diesbezüglich, umso mehr werden wir dann auf dem Neuen Jupiter Möglichkeiten zur Entfaltung haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus diesen, wie soll ich sagen, völlig individualisierten Astralleibern, und zwar individualisiert heißt, dass wir wirklich sie aus dem Nichts heraus selbst geschaffen haben oder zum Teil heraus selbst geschaffen haben, dass wir sie also nicht einfach nur der Astralwelt, die um uns ist, entnehmen, sondern dass wir den Teil einmal, der unseren Astralleib bilden soll, oder seien wir bescheiden, einen Teil unseres Astralleibs bilden soll, dass der unsere freie Schöpfung ist. Um das geht es im Kern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles das, was jeder einzelne Mensch auf diesem Weg zustande bringt, das bildet dann in Wahrheit den Astralleib der Erde, wenn die Erde eben übergeht vom Physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand. Also in den rein seelischen Zustand. Da stehen wir ja jetzt. Genau an der Stelle stehen wir jetzt in der Apokalypse, in den Schilderungen der Apokalypse, wo die Erde sich beginnt zu verwandeln vom physisch-ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand. Kann man sich sinnlich natürlich nicht vorstellen. Ist klar, mit äußeren Augen würde man da gar nichts mehr sehen. Aber dieser Zeitpunkt kommt, wo von der physisch-ätherischen Erde nichts mehr da ist, jedenfalls nicht mehr äußerlich da ist, sondern dass das alles ins Astralische übergegangen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Widersacher wollen verhindern, dass der Mensch eine freischöpferische Astralität entwickelt und setzen dazu schwarze Magie ein 00:46:06===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wirken jetzt aber ganz stark die Gegenkräfte, namentlich eben diese Kräfte, die hinter Sorat stehen, zu verhindern, dass der Mensch diese freischöpferisch erzeugte Astralität entwickelt. Und von daher kommt von diesen Wesenheiten hinter Sorat der Impuls, also alles daran zu setzen, den Menschen daran zu hindern, seinen Astralleib zu einer freien Schöpfung seiner selbst zu machen. Dort ist der entscheidende Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Trick, mit dem der Mensch abgelenkt wird, ist der, dass die Widersacher folgendes ihm sozusagen einflüstern. Sie sagen, ja du hast da schon eine besondere Fähigkeit, in dem du da irgendwas neues Astralisches schaffen kannst, aber wenn du ehrlich bist, wie wenig davon schaffst du denn und wie wenig Kraft ist in dem, was du da selber erschaffen kannst, an Seelenkraft, aus dem Nichts heraus. Schau, da gibt es doch ein riesiges Potenzial an Kräften, das schon vorhanden ist. Und wenn du uns folgst, dann stelle ich dir diese Kräfte zur Verfügung. Das sind nämlich die alten astralischen Kräfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, das ist der Punkt, wo der Weg jetzt in die schwarze Magie hingeht. Weil den Preis, den sie verlangen, na ja, so wie der Mephisto, der verlangt ja auch, dass der Faust den Pakt mit dem Teufel abschließt und mit seinem Blut unterschreibt. Blut ist so das Symbol oder der Träger des menschlichen Ichs. Und das heißt so viel wie, du musst nur bekunden, dass du mit deinem Ich in unser Reich willst. Aber dann gebe ich dir eine Macht, die viel größer ist, als die du jetzt aus deinem Ich heraus hier entwickeln kannst. Und ich gebe dir die Macht über diese Kraft. Und die ist gewaltig. Die ist gewaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir ahnen im Grunde ja gar nicht, welche starken astralischen Kräfte, aber die halt noch nicht wirklich unsere eigenen, das heißt unsere selbst geschaffenen sind, aber die wir halt verliehen bekommen haben, wie stark die sind. Wie stark die sind im Vergleich zu unserem kleinen Ich noch. Weil diese wirklich starken astralischen Kräfte liegen für uns absolut unter der Schwelle des Bewusstseins. Ein bisschen was kommt vielleicht einmal im Traumleben heraus, oder wenn wir einen stärkeren emotionalen Ausbruch haben, aber selbst wenn wir einen wirklich schlimmen astralischen Ausbruch haben, also einen Affekt haben, selbst wenn wir, weiß ich nicht, im Zorn jemanden erschlagen, also was ganz Schlimmes eigentlich. Oder wo man sogar in einen Blutrausch vielleicht reinkommt. Kann ja in kriegerischen Auseinandersetzungen und so weiter passieren, oder bei gewissen Verbrechen, die passieren. Aber selbst das ist noch ein kleiner Teil erst der Kraft, die wir da drinnen tragen in unserem Astralischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ich ist so ein winziges Punktel und das sitzt auf so einem riesigen, jetzt sag ich es auf Wienerisch, auf so einem riesigen Viech. Das heißt auf einem so großen Tier, einem Ungeheuer auch bis zu einem gewissen Grad. Ungeheuer nämlich zumindest dann, wenn die Widersacher hier die Zügel in die Hand nehmen. Und sie ja dann schon irgendwo uns in die Hand drücken, aber natürlich, dass wir sie so führen, wie es die Widersacher wollen. Weil wir ja dann verzichten darauf aus unserer Freiheit langsam selber etwas anderes zu bauen da drinnen, was eben nicht diese Bestie, was nicht dieses Tier ist, zu das uns die Widersacher gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich im Astralischen. Muss man ja sehen, der Mensch hatte ursprünglich einen ganz reinen Astralleib, weil er wurde uns ja von der hohen geistigen Welt verliehen. Nur, ihr kennt die Geschichte, wir kennen sie alle mit dem Sündenfall im Paradies und so weiter. Im irdischen Paradies, also als wir dann schon sehr nahe der Erdensphäre sind. Das irdische Paradies reicht eigentlich so bis zur Mondensphäre hinauf. Also damals waren Mond und Erde noch nicht getrennt. Wir waren damals noch nicht auf der physischen Erde, sondern das war ein sehr dünner, hauptsächlich ätherischer Zustand, dieses irdische Paradies, der sogenannte Garten Eden. Also da gab es keine grünen Pflanzen, so wie wir sie jetzt kennen, sondern es waren halt sehr lebendige Ätherkräfte, aber auch sehr lebendige astralische Kräfte zunächst vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau auf diese astralischen Kräfte hat sich zunächst einmal als Vorreiter halt der Luzifer gestürzt und hat einmal uns hingelockt in eine andere Richtung und hat damit aber auch bewirkt, dass der Mensch sich auf der Erde wirklich verkörpert hat. Also der Sturz aus dem Paradies ist der Weg zur Verkörperung auf Erden. Der Adam oder die Eva im irdischen Paradies sind keine Menschen gewesen, wie wir sie heute kennen. Das heißt mit so einem Leib, wie wir ihn jetzt haben. Das ist im Mondenumkreis wirklich nicht möglich, sondern sie waren also etwas viel, viel Feineres, etwas viel, viel Größeres auch. Eben weil sie umfassten die ganze Mondensphäre, kann man sich sehr schwer vorstellen. Und trotzdem waren dort alle ätherischen und astralischen Qualitäten vorgebildet, die wir jetzt auch in uns hineingenommen haben, die jetzt auch unseren Körper gebildet haben oder bei jeder neuen Inkarnation wieder bilden, aber, aber mitbeeinflusst durch die Kräfte der Widersacher, die mischen sich hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also seit wir da halt gegessen haben vom Baum der Erkenntnis und damit den luziferischen Kräften als erstes den Zutritt ermöglicht haben zu unserem Astralischen, seitdem baut sich unser Astralleib schon von Haus aus einmal anders auf. Nicht nur aus den reinen Anteilen, sondern auch denen, die halt durch Luzifer, sagen wir mal, vorsichtig verändert wurden. Weil er hat ja auch viel Gutes gebracht. Ich meine, wir haben die Kunst zum Beispiel dem Luzifer zu verdanken. Und da können wir ja froh sein, dass wir das haben. Also Luzifer hat uns viel Gutes gebracht. Er hat uns die Möglichkeit der sinnlichen Wahrnehmung gegeben. Was tät man ohne dem? Wir könnten nicht nämlich die Freiheit entwickeln hier auf Erden, wenn wir uns nicht der Welt gegenüberstellen könnten. Wenn wir sie nicht so durch die Sinne erleben würden, wie wir sie heute erleben können. &lt;br /&gt;
Also da ist nicht nur was Negatives drinnen, sondern es ist eine ganz wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist halt auch beständig dieses Locken, dass das menschliche Ich eben auf einen anderen Weg lenken will. Auf den Weg, der letztlich zu den Wesenheiten führt, die hinter Sorat stehen. Und auch darüber haben wir ja schon gesprochen, diese Kräfte, die hinter Sorat stehen, die sind nicht so ganz wirklich vorgesehen gewesen in der ganzen Entwicklung. Wir haben ja öfter davon gesprochen, dass das eigentlich eine Entwicklung, Sorat aus einer Entwicklungsrichtung kommt, die unsere Entwicklungsrichtung kreuzt in einer gewissen Weise, mit ihr im Grunde gar nicht so viel zu tun hat. Und nur schaut jetzt aber, was kann ich da mitnehmen für meine Entwicklung, für die Entwicklung meiner Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Sündenfall als Teil des Schöpfungsplans und die Abgrenzung zum Bösen, das nicht vorgesehen war 00:55:18===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit entzieht sich damit also auch dem, was na ja in unserem Schöpfungsplan gewollt ist. Und daher diese Wesenheiten hinter Sorat sind nicht im Schöpfungsplan vorgesehen, während die Wirkung der luziferischen, der ahrimanischen und der asurischen Kräfte sehr wohl vorgesehen war. Eben um den Menschen die Freiheit zu ermöglichen. Ohne dem geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der Sündenfall und die Verlockung durch Luzifer ist zugelassen worden. Ja sogar ermöglicht worden. Das ist ein großes Geheimnis, von dem man selten hört. Und Rudolf Steiner schildert einmal, wie es sogar geben soll, in den Archiven des Vatikan, also Dokumente, die auch genau davon berichten, dass es also da auch Schriften sogar darüber gibt. Eben einfach von Wissenden, die, verfasst ursprünglich, die dieses Geheimnis aufgedeckt haben. Dass der Sündenfall in gewisser Weise zum Schöpfungsplan dazugehört. Der ist also nicht einfach ein Fehler, der passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man könnte sagen, die Widersacherwesenheiten oder die, die vorgesehen waren dazu, die sind, wie es Rudolf Steiner nennt, abkommandiert worden zu der Aufgabe. Und sie sind ab dem Moment Widersacher im Grunde, ab dem Moment, wo sie dieses Verführungswerk beginnen auszuführen. Also das heißt eigentlich, jetzt diese Szene im Paradies einmal mit der Verführung des Menschen vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen. Ab dem Moment sind sie tatsächlich Widersacher. Bis dahin waren sie in gewisser Weise zurückgebliebene geistige Wesenheiten, verglichen mit den halt regulär entwickelten. Aber sie waren nicht in dem Sinn böse. &lt;br /&gt;
Gut und böse ist da noch keine Kategorie. Sie waren einfach Wesenheiten, die in gewisser Beziehung weniger fortgeschritten waren als ihre Kompagnosen, würde ich jetzt sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade die luziferischen Wesenheiten waren ja die, die auf der vorangegangenen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner als den Alten Mond bezeichnet, da haben die ihr Ich bekommen, sind also in den Erwachen geistiger Wesenheiten aufgestiegen, sind heute zu Engelwesenheiten geworden. Und die luziferischen Wesenheiten sind welche, die diese Entwicklung auf dem Alten Mond nicht ganz vollendet haben, sagen wir es einmal so. Zumindest im Bereich gewisser Fähigkeiten nicht ganz vollendet haben, im Bereich anderer Fähigkeiten vielleicht sogar fortgeschrittener waren als die jetzigen Engel. Das muss man auch immer dazu sehen. Also zurückgeblieben heißt nicht immer ganz zurückgeblieben, sondern bezüglich bestimmter Fähigkeiten zurückgeblieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit waren sie noch nicht automatisch böse. Sie haben einen gewissen Widerstand, eine gewisse Zurückhaltung auf die Entwicklung ausgegeben, weil sie eben selber zurückgehalten waren, aber an sich noch nichts Böses. Das Böse entsteht im Grunde ganz konkret, ist aber halt schon vorbereitet durch das, was vorher passiert ist. In Wahrheit ist also da schon einiges passiert im Übergang von der Alten Sonne zum Alten Mond, sogar also bevor dieser Alte Mond herausgekommen ist. Man spricht auch vom Streit am Himmel und solche Dinge. Das hat überhaupt ermöglicht, dass diese Wesenheiten halt dann zu luziferischen Wesenheiten wurden. Aber sie sind, wie gesagt, im eigentlichen Sinne noch nicht böse. Böse sind sie ab dem Moment, wo der Mensch ihnen zu folgen beginnt und auf ihre Einflüsterungen hört. Ab dem Moment ist das Tor geöffnet, dass sie ganz real jetzt die Entwicklung langsam, langsam, langsam auf einen Weg bringen können, der in eine andere Richtung führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hängt eben in Wahrheit sehr stark zusammen, damit das ja im Hintergrund, damals noch nicht so wirklich bemerkbar, aber doch diese Wesenheiten hinter Sorat eine Rolle spielen. Sie begleiten uns ja trotzdem schon seit dem Alten Saturn. Irgendwo sind sie immer, also haben sie unsere Erdentwicklung begleitet, aber sie haben eine ganz andere Zielsetzung als mit unserer Entwicklung vorgesehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die Soratwesenheiten gibt es also im Grunde nur einen Weg jetzt hier während der Erdentwicklung, beginnend mit der Erdentwicklung, aber jetzt wirklich auszuscheren in eine völlig andere Richtung und nicht diesen Weg weiter zu gehen in das Neue Jerusalem. Und was dann noch kommt, es kommen ja noch drei zukünftige planetarisch-kosmische Entwicklungszustände unserer Erde. Und da können sie oder wollen sie nicht mit. Können, wollen, weil es ist jetzt die Frage, wie schaut es mit Freiheit aus. Dort ist eben nicht die Freiheit, aber dort können sie jedenfalls nicht mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wodurch ist das Böse aber im eigentlichsten Sinn in die Welt gekommen? In dem Moment eben, wo der Mensch auf diese Versuchung eingegangen ist. Die einerseits vorgesehen war, aber die dadurch noch eine andere Nuance bekommt über das hinaus, was von der göttlichen Welt vorgesehen war, dass eben diese Wesenheiten hinter Sorat dahinter stehen. Und die, die Macht haben oder die, ja die Verführungskraft haben, den Menschen wirklich aus der Menschheitsentwicklung ausscheren zu lassen in eine ganz andere Richtung, eben in diese Richtung der Wesenheiten hinter Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ob der Mensch vom Entwicklungsweg abkommt oder nicht, entscheidet niemand, außer er selbst; selbst die Gottheit hat keinen Einfluss darauf, wie viele 144.000 Auserwählte es geben wird 01:02:37===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist etwas, was ja niemand verhindern kann, außer der Mensch. Das kann von sich aus auch die oberste Schöpfungsquelle von sich alleine aus, ohne der Hilfe des Menschen nicht. Wir können es natürlich auch ohne diese Hilfe nicht. Aber wenn wir es unterlassen, dann hat die Gottheit, die höchste Gottheit, keine Möglichkeit das zu verhindern. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, ob Menschen und wie viele Menschen eben auf diesen ganz anderen Entwicklungsweg abschwenken, und dadurch aber natürlich, weil sie dann als Teil der Menschheit fehlen, eben auch die Entwicklung der Menschen beeinträchtigen, die den richtigen Weg sozusagen weitergehen, wie viele Menschen das sind, das kann die Gottheit weder vorhersehen noch beeinflussen. Sondern es liegt immer an unserer freien Entscheidung. Das ist der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können jede Art von Unterstützung bekommen, ganz klar. Und diese Unterstützung bekommen, heißt also die gleiche Vollmacht, Wirkungsvollmacht dann zu bekommen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Das heißt es, für jede einzelne Handlung, für jede einzelne Tat, die wir aus der Freiheit begehen. Wenn wir eine Tat aus der Freiheit setzen, dann wird etwas von dieser Kraft, die uns praktisch unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird, real in Tätigkeit gesetzt. Dann realisiert sie sich sozusagen. Aber niemand kann uns dazu zwingen, auch die Gottheit nicht. Und daher kann sie auch nicht verhindern, dass diese Kraft wir in eine andere Richtung lenken, indem wir mitgehen mit den Wesenheiten hinter Sorat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist das Ganze, zeugt einerseits also von dem großen Vertrauen, dass die göttliche Quelle in die Menschheitsentwicklung setzt, dass sie bereit ist, in irdischen Worten ausgedrückt, das zu riskieren. Zu riskieren, dass die ganze Schöpfung oder zumindest ein wesentlicher Teil der Schöpfung scheitert. Dass dieses Werk im schlimmsten Fall misslingt, ein geistig freies Wesen hervorzubringen. Das wäre der Extremfall. Das wird sicher nicht der Fall sein, weil es gibt genug Menschen, die also genug Freiheit in ihrem Ich und genug geistige Kraft entwickelt haben, dass sie sicher nicht dem Reich der Wesenheiten hinter Sorat verfallen werden. Aber offen ist halt die Frage, wie viele es sein werden. Diese Frage ist ganz offen. Die Frage, wie viele 144.000 Auserwählte es geben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja schon oft immer wieder gesagt, 144.000 Erwählte ist keine Anzahl. Das ist nicht die Anzahl der Menschen. Das wäre schlimm. Wenn von der ganzen Menschheit nur wirklich 144.000 den richtigen Weg wählen würden, das wäre, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Diese Zahl drückt eine geistige Qualität aus. Das haben wir in früheren Vorträgen besprochen. Also nicht eine Anzahl. Wenn es gut läuft, sind es viele Milliarden Menschen. Viele Milliarden Menschen. Weil ja auch nicht alle Menschen heute, obwohl viele auf Erden verkörpert sind zurzeit, aber es sind noch mehr drüben. Also gerade im Zustand zwischen Tod und einer neuen Geburt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wünschen ist, dass da so viele, viele wie möglich mitgehen. Dann wird das, was als Neuer Jupiter, als Neues Jerusalem entsteht, eine sehr reiche Welt sein.&lt;br /&gt;
Aber wir müssen auch sehen, dass jetzt gerade in unserer Zeit, das kann man sagen, das beginnt so richtig stark im 20. Jahrhundert, vorbereitet schon im 19. Jahrhundert, sind sehr starke Bestrebungen da impulsiert durch die Soratkräfte letztlich im Hintergrund, eben den Menschen zur schwarzen Magie zu verführen. Und schwarze Magie heißt dann eben, den anderen Weg letztlich einzuschlagen. Zuerst noch unbewusst, also bis es ein wirklich freier Entschluss ist, und das sagten wir ja schon öfter letztlich, ob wir dort mitgehen, ist ein freier Entschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Geheimnis ist, dass diese Wesenheiten hinter Sorat, sie haben nicht die Kraft, uns gegen unseren freien Willen dort hineinzuziehen. Aber sie können uns diesen Weg schmackhaft machen, so schmackhaft machen, dass wir aus Freiheit den Entschluss fassen, in dieses Reich hineinzugehen. Das war aber dann auch unser letzter freier Entschluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann, die Belohnung halt sozusagen dafür ist, dass wir in dem Reich dann sehr mächtig trotz allem sind. Das heißt, über große Kräfte verfügen und die im Dienste und auf Befehl dieser Soratkräfte auch in die Tat umsetzen können. Und der Mensch nimmt dann sowohl also in dem Widersacherreich, aber als auch hier in unserer regulären Entwicklung eine wichtige Stellung ein, so wie alle Hierarchien über ihn. Man darf ja nicht sich denken, die Gottheit sagt, ich will jetzt die Welt schaffen, eine neue Welt schaffen. Und ja, wie passiert denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie die Gottheit die Welt erschafft und die Rolle der Hierarchien darin 01:09:25===&lt;br /&gt;
Es passiert dadurch, dass es eine ganze Folge von geistigen Wesenheiten gibt, die daran mitwirken. Und darum gibt es auch nicht einen fix und fertigen Plan von oben, wo alles fertig gemacht wird, sondern darunter sind hohe geistige Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen haben, aber die individuelle Unterschiede trotzdem haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Seraphim sind genau gleich. Und nicht alle Cherubim sind genau gleich. Und so geht es weiter. Und schon gar nicht alle Erzengelwesenheiten sind gleich. Und die Engelwesenheiten schon gar nicht. Sie sind unterschiedlich. Auch wenn sie die Freiheit nicht haben, sind sie unterschiedlich. Sie haben unterschiedliche Kräfte, unterschiedliche Stärke auch in ihren Kräften drinnen. Und je nachdem ändert sich auch das, was sie vollbringen können, umsetzen können sozusagen von der, wie soll ich sagen, urbildlichen Idee, die von der Gottheit kommt. Die liegt zugrunde in unserem Weltsystem, unserer Erdentwicklung jetzt oder auch dem großen System aus den sieben kosmischen Entwicklungsstufen. Aber das ist kein Detailplan. Das ist ein Plan, der eine grobe Skizze angibt. Und innerhalb der Skizze gibt es jetzt sehr viele Möglichkeiten, die im Entstehen aus dem Wechselspiel der geistigen Wesenheiten miteinander, dadurch, dass sie unterschiedliche Fähigkeiten haben, stärker ausgeprägt, schwächer ausgeprägt. Aus dem ergibt sich das Gesamte irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch aber beginnt jetzt halt eine wichtige Aufgabe zu haben, dass er ja dieselbe Schöpferkraft, die ich von meinem Vater empfangen habe, jetzt von der Peripherie her hereinbringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Punkt, und vielleicht führt euch das ein bisschen näher, warum denn, wenn man das überhaupt so in menschlichen Worten austreten kann, die Gottheit dieses große Risiko auf sich nimmt, ein völlig freies oder zumindest potenziell völlig freies geistiges Wesen zu erschaffen. Was die Engel über uns nicht haben, die Erzengel nicht haben und so weiter, die alle nicht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es gibt ein riesiges Problem in der Entwicklung der Schöpfung. Je weiter wir heruntergehen in der Stufe der geistigen Hierarchien, je ferner die geistigen Wesenheiten sozusagen der geistigen Quelle sind, weil es sind im Grunde nur die Seraphim, die so ganz unmittelbar den Anblick der Gottheit haben, annähernd auch noch irgendwie die Cherubim, also die Tierkreiswesenheiten und bis zu einem gewissen Grad die Throne, das sind die drei obersten Engelhierarchien, die drei obersten Gruppen da in der Hierarchie, die schöpfen noch unmittelbar aus dem Anblick der Gottheit und geben das dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Bild wird immer blasser. Je weiter es heruntergeht, wird es immer blasser, weil alle diese Wesenheiten halt immer nur ein mehr oder weniger unvollkommenes Bild weitergeben können. Auch schon die Seraphim sind eine Mehrzahl von Wesenheiten und diese Mehrzahl bedeutet, jede dieser Seraphimwesenheiten spiegelt das, was sie ja vom unmittelbaren Anblick der Gottheit aufnimmt, in einseitiger Weise hinunter und die da unten sind, nehmen es in einseitiger Weise auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es entstehen damit immer mehr Einseitigkeiten, die aber jetzt nicht von der Gottheit kontrolliert sind. Es strömt das eine Bild durch und die Gottheit muss zur Kenntnis nehmen, ja, durch die Wesenheiten, die da untergeordnet sind, strömt es aber nicht in absoluter Vollkommenheit nach unten. Je ferner es der Quelle ist, desto blasser wird das Bild, desto mehr ist es bis zu einem gewissen Grad verzerrt, verfälscht durch die Stärke, durch die geistige Stärke oder Schwäche der jeweiligen Wesenheiten. Weil keine dieser Wesenheiten ist absolut vollkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was bedeutet das? Ja, jetzt muss man dazu sagen, ja, wo kommen denn diese Wesenheiten her? Hat es die immer schon gegeben? Wie ist denn das? Nein, es hat sie nicht immer schon gegeben. Da kommen wir jetzt zu einem Kapitel, das natürlich ganz, ganz schwierig ist, weil wir dann nicht nur zurückgehen müssen bis zum Alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, sondern im Grunde noch darüber hinaus. Ich sage jetzt bewusst wieder nicht davor, weil Zeit, wie wir sie kennen, hat eben nur für unsere Entwicklung einen Sinn. Also ein Davor in dem Sinn gibt es nicht, aber es gibt einen Abseits davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wiederhole das lieber jedes Mal, als dass man das außer Augen verliert. Weil es auch, denke ich, so eine gute Gelegenheit ist zu sehen, wo wir mit unseren menschlichen Begriffen einfach ziemlich anstehen. Der Augustinus hat es ja so schön in seinen Bekenntnissen geschrieben, wenn mich wer fragt, also wenn mich niemand fragt, was die Zeit ist, weiß ich es. Aber wenn mich wer darum fragt und ich es sozusagen erklären soll, dann weiß ich es nicht mehr. Und genau das ist der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der Begriff, den wir uns von der Zeit machen als Menschen, ist ein sehr, sehr unvollkommener. Und daher kommen wir dann sofort in einen Konflikt, wo es heißt, ja, aber ein Davor gibt es jetzt nicht mehr. Was räumlich endlich ist, können wir uns noch irgendwie vorstellen, aber die Zeit. Aber es soll trotzdem was gegeben haben, nein, nicht bevor, aber trotzdem irgendwie abseits halt davon. Weil ganz deutlich ist am Anfang der Entwicklung, wie unsere Zeit zu laufen begonnen hat im Wesentlichen mit dem Alten Saturn, dass es da schon eine ganze Menge, ein ganzes Gewimmel an geistigen Wesenheiten gab, die waren von Anfang an da. Die müssen ja irgendwo herkommen. Die gab es aber auch nicht immer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen davon ausgehen, und Rudolf Steiner erzählt darüber im Grunde nichts, und kann man auch nicht im Detail erzählen, man kann nur sagen, dass es so gewesen sein muss, die müssen abseits dessen entstanden sein, was wir eben überschauen können. Also vom Alten Saturn bis bis zum Neuen Vulkanzustand, ja dann kommen wir am Ende der Entwicklung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann auch mit Sicherheit sagen, diese Wesenheiten haben eine Entwicklung durchgemacht. Das heißt, sie sind einmal geschaffen worden, erschaffen worden als geistige Wesenheiten, haben das Privileg bekommen, geschaffene und zugleich selbst schaffende Wesenheiten zu sein, also geistige Wesenheiten zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Wesenheiten, die zum Beispiel Seraphim, Cherubim, Throne sind, die sind schon weit abseits unserer Entwicklung entstanden, geschaffen worden. Das kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, weil wir merken es eben daran, dass es in diesen Wesenheiten eine hierarchische Abstufung gibt und in der spiegelt sich wieder, also wie lange die Entwicklungszeit ist, die sich hinter sich haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon wieder unseren Zeitbegriff verwendet, obwohl das in dem Bereich fällt, wo der nimmer gültig ist, also bevor oder abseits des Alten Saturn. Aber mir fehlen die Worte dazu, die Ausdrucksmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls die Seraphim haben schon eine gewaltige Entwicklung hinter sich, als unsere Saturnentwicklung beginnt. Aber welche Wesenheiten gibt es zum Beispiel noch gar nicht? Es gibt noch nicht die Urengel, die fangen gerade an mit dem Alten Saturn. Dort werden sie geschaffen als geistige Wesen. Später dann auf der Alten Sonne werden geschaffen die heutigen Erzengelwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte die Urengel waren damals nicht wirklich Urengel, sondern sie haben gerade erst ein Ich bekommen, also sie standen damals auf einer vergleichbaren Stufe wie der Mensch heute. Aber jetzt haben sie halt schon Entwicklung durchgemacht und sind dadurch Urengel geworden. Oder die halt nicht so ganz die Entwicklung voll mitgemacht haben, waren bald prädestiniert dazu Widersacherwesenheiten zu werden, nämlich die Asuras zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Alten Sonne war das dann mit den Wesenheiten der Fall, die heute Erzengel geworden sind und die auf der anderen Seite die Spitze der ahrimanischen Wesenheiten bilden. Die Spitze nach unten zu uns. Und eben auf dem Alten Mond waren es die heutigen Engel, von denen ein Teil dann aber zu luziferischen Wesenheiten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt also, die heutigen Urengel, die heutigen Erzengel, die heutigen Engelwesenheiten gab es am Anfang der Entwicklung, die wir überschauen können als am Anfang der Alten Saturnentwicklung nicht. Gab es nicht. Es gab nur Wesenheiten hinunter bis zur Stufe der Elohim, die dann jetzt irgendwann soweit waren, während der Erdentwicklung soweit waren, dass sie die Erde erschaffen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Elohim, also diese Würde Elohim zu sein haben sie erst während unserer Erde bekommen, aber als geistige Wesenheiten waren sie schon abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann sagen, ehe unsere Saturnentwicklung überhaupt begonnen hat, gab es Seraphim, Cherubim, Throne, Geister der Weisheit, Geister der Bewegung und Geister der Form. Oder zumindest Wesenheiten, die dem heute entsprechen, die diesen Begriffen heute entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also zum Beispiel die Wesenheiten hinter Sorat, jedenfalls zumindest die Schwerspitze, die für uns sichtbar wird, sind die Wesenheiten, die ihre Ich-Entwicklung schon durchgemacht haben vor bzw. abseits des Alten Saturn. Da sind sie schon also als Ich-Wesenheiten fertig und mit diesem fertigen Ich, fertigen, ich entwickelt sich ja auch immer irgendwie weiter, aber jedenfalls sie waren schon Ich-Wesenheiten und mit dem sind sie hineingekommen in die Entwicklung. Die Urengel, Erzengel, Engelwesenheiten und natürlich auch uns Menschen gab es noch nie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gottheit braucht aber diese dienenden Wesenheiten, um überhaupt eine Schöpfung hervorzubringen. Also was heißt das? Die Gottheit bringt hervor diese geistigen Wesenheiten und diese geistigen Wesenheiten fangen dann an, den Schöpfungsplan in die Tat umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man könnte sagen, der liebe Gott bastelt halt nicht selber an der Schöpfung, sondern es wirken diese ganzen Werkmeister mit, diese ganzen dienenden Kräfte mit. Nur dadurch ist eine so komplexe Schöpfung möglich, wie wir sie jetzt ganz besonders während unserer Erdentwicklung haben. Sonst wäre das nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Problem der Gottheit bei der Umsetzung der Schöpfungsidee und die Bedeutung der Erde und des Menschen 01:23:28===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf sich nicht vorstellen, der liebe Gott macht Hokuspokus und die Erde ist da. Sondern dazu braucht er diese ganzen helfenden geistigen Wesenheiten. Aber das Problem ist, jetzt strömt diese Schöpfungsidee über die ganze Kette der Hierarchien hinunter und diese Uridee wird aber dadurch immer blasser und immer verzerrter, wenn man so will. Je weiter der Weg nach unten geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Seraphim alleine die Wesenheiten wären, die jetzt für die Gottheit den Plan ausführen, dann wäre das Bild noch praktisch unverfälscht. Aber es hätte trotzdem schon eine gewisse Zersplitterung in sich, weil es doch nicht nur eine Seraphimwesenheit gibt, sondern mehrere. Und damit ist die Schöpfung, die tatsächlich herauskommt, unvollkommener als das, was im Schöpfungsplan, in der Schöpfungsidee, in der Schöpfungsuridee, die aus der Gottheit stammt, drinnen ist. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, wenn dieses Schöpfungsprinzip, es fließt etwas aus der Quelle und fließt über eine Stufe dienender geistiger Wesenheiten herunter, dann würde das heißen, wenn die Entwicklung immer weitergeht und da immer mehr geistige Wesenheiten entstehen, dann wird die Schöpfung eigentlich immer unendlicher und immer verzerrter und entspricht immer weniger dem Urbild, das die Gottheit gegeben hat. Das ist das Riesenproblem. Das ist wirklich ein Riesenproblem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, das würde heißen, wenn das so weitergeht, dann haben wir zum Schluss eine Schöpfung, die fast gar nicht mehr widerspiegelt die ursprüngliche Schöpfungsidee. Es würde also mehr oder minder in ein Chaos, aber nicht in ein schöpferisches Chaos, sondern es würde eine sehr defekte Schöpfung hervorkommen, sagen wir das so. Das ist das Problem, das die Gottheit für sich lösen musste. Weil es ist so leicht zu sagen, ja Gott ist doch allmächtig und sozusagen Hokuspokus und die Welt ist da. So einfach ist es aber eben nicht. Sondern es geht stufenweise, es sind dazu notwendig die geistigen Wesenheiten. Diese geistigen Wesenheiten bringen wieder andere geistige Wesenheiten bzw. Elementarwesenheiten hervor. Und dann erst ist es möglich, dass die Schöpfung zum Beispiel so etwas wie unsere Erde hervorbringt, wo sich das Geistige bis zum Physischen verdichtet. Die Gottheit kann nicht so einfach das selber bis dorthin bringen. Dazu braucht es diesen ganzen Weg. Das ist der notwendige Weg. Dass da Geistiges von der Quelle fließt über eine ganze Kette hinunter und je länger diese Kette ist, desto mehr ist der Weg möglich, dass es sich bis ins Dichte, Feste, Physische hinein verdichtet. Und in dem Sinn realisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in gewisser Weise ist da die Erdenschöpfung ein Höhepunkt in dem. Also dass da ein Gottesgedanke, wenn man so will, ein schöpferischer Gottesgedanke, dass sich der bis zum mineralischen Element verdichtet hat. Dazu braucht es diese ganze Kette der Wesenheiten. Ohne die geht es nicht. Die Gottheit kann nicht einfach sagen, es sei ein Kristall auf Erden. Ohne der dienenden Wesenheiten, die diese Gottheit geschaffen hat, ohne die ginge es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist der Punkt, aber jetzt sind wir schon in sehr weite Gottesferne natürlich in Wahrheit geraten mit dieser Erdenschöpfung, weil einfach sehr sehr viele geistige Wesenheiten dazwischen stehen. Und dieses Gottesbild, dieses Urbild, dieses schöpferische Urbild damit nicht mehr in der reinen Gestalt unten ankommt, sondern mittlerweile schon sehr verzerrt ist. Und jetzt fängt die Aufgabe des Menschen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum besteht für die Gottheit in gewisser Weise die freie Notwendigkeit, nennen wir es einmal so, den Menschen zu schaffen, als ein unterstes geistiges Wesen, das aber frei ist, frei in dem Sinn, dass es selber unmittelbar, das ist das Neue, aus der Schöpfungsquelle schöpfen kann. Und jetzt dieses Bild, das von oben herunter strömt, in gewisser Weise von unten entgegenstrahlen. Aber nicht, indem sie das abbilden von oben, sondern unmittelbar aus sich entgegenstrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können das noch sehr wenig, aber es strahlt jetzt etwas von oben herunter und etwas von unten entgegen. Durch die Gemeinschaft der Menschen. Das ist bereits der Fall, jetzt während unserer Erdentwicklung. Noch ganz, ganz spärlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann sagen, bis zu dem Punkt, also der Erdentwicklung, wo wir gekommen sind, ist um den Preis, also diese große Verdichtung und Realisierung bis zum kristallinen Element herbeizuführen, bis dahin ist es eine absteigende Entwicklung. Also das heißt, es ist immer weniger trotz allem drinnen vom eigentlichen schöpferischen Gottesgedanken in der Schöpfung drinnen.  Jetzt könnte es wieder aufsteigen, indem jetzt eben von oben was fließt und von unten etwas durch die Menschen fließt. Durch den Geist der Freiheit fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden dann im Neuen Jerusalem selber auf eine höhere Stufe aufgestiegen sein, nämlich auf eine engelartige Stufe, aber im Unterschied zu den jetzigen Engeln werden wir die Freiheit haben. Und wir können daher von da aus Kräfte in die Schöpfung hineingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auch nach dem Menschen werden Wesenheiten geschaffen, die die schöpferische Quelle in sich tragen; eine neue Dreierhierarchie von Menschenwesenheiten wird entstehen 01:30:47===&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist, das kann man jetzt nur vermuten, aber das wäre fast die logische Folgerung daraus, dass die Wesenheiten, die geistigen Wesenheiten, die nach uns entstehen werden, dass die auch die Freiheit haben. Und tatsächlich schildert das Rudolf Steiner auch so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil was wird passieren? Also es gibt jetzt die neuen Stufen, die neuen Engelherarchien, von den Seraphim beginnend oben bis hinunter zu den Engelwesenheiten und wir fangen im Grunde jetzt eine zehnte Stufe an. Aber diese zehnte Stufe, die wir jetzt beginnen während unserer Erdentwicklung, da werden noch weitere Stufen folgen, weil es kommt ja jetzt noch die Entwicklung des Neuen Jupiter, des Neuen Venus-Zustandes und des Vulkanzustandes. Diese Stufen gehen jetzt noch weiter und wir werden damit eine ganz neue Gruppe von Hierarchien eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen drei Abstufungen des Menschlichen, die dann entstehen. Also das beginnt mit dem Neuen Jupiter, so richtig, dann mit dem mit der Neuen Venus und mit dem Neuen Saturn. Das heißt, es wird dann eine andere Hierarchienordnung geben, die nicht neun Stufen umfasst, sondern eine zehnte, elfte und zwölfte Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese geistigen Wesenheiten, die dann neu entstehen werden, kann man bezeichnen als drei Abstufungen des Menschlichen. Und was heißt das? Dass sie die Freiheit haben. Das heißt, wir sind die, die vorausgehen als freie Wesenheiten und die Wesenheiten, die dann geschaffen werden, weil es ist ja nicht aus jetzt. Wenn die Erdentwicklung vorbei ist, gut sind wir entstanden als geistige Wesenheiten, als Ich-Wesenheiten. Ja, was ist denn nach dem Neuen Jerusalem? Folgt da niemand nach, aus, keine neuen geistigen Wesenheiten mehr? Na schon, na schon. Aber die haben etwas von der Qualität, die der Mensch hat, die Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, nach der Erdentwicklung entstehen drei Stufen des Menschlichen. Also das heißt, das heißt geistige Wesenheiten, die diese menschliche Qualität der Freiheit haben. Und die bilden dann eine neue Dreiergruppe in den Hierarchien. Das ist der Punkt. Weil wir, wir werden dann am Ende schon wieder über das hinaus, hinaus gestiegen sein. Aber das, da sind wir am Ende der Entwicklung dann, die wir jetzt überschauen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sozusagen am Ende, wenn, wenn dieser Vulkanzustand zu Ende geht, dann gibt es drei neue Hierarchien, drei Stufen dazu und die haben diese Qualität der Freiheit. Und die ist nur dadurch möglich, dass wir jetzt auf Erden anfangen, diese Freiheit selbst zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr könnt es euch ja ausrechnen, wir sind heute auf einer Stufe, also auf der untersten Stufe der geistigen Wesenheiten, also auf der Menschenstufe. Wir werden auf dem Neuen Jupiter, also auf dem Neuen Jerusalem, bereits auf einer vergleichbaren Stufe, wie die Engel stehen. Aber wir sind halt sozusagen menschliche Engel, in dem Sinn, dass wir die Freiheit haben. Also daher werden wir dann auch nicht als Engelwesenheiten bezeichnet, sondern wir sind eben Menschen. Freie Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese neue Dreiergruppe, die dazu kommt, wird man alle als Menschenwesen bezeichnen können. So wie wir heute die Dreiergruppe der Urengel, Erzengel und Engel als Engelwesenheiten im engeren Sinn bezeichnen. So wird diese neue Dreiergruppe, die in dem Sinn so halt dann entsteht, also während der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Sonne, so wird man die als Menschenwesen bezeichnen können oder sollen. Das Wort würde passen, weil also in ihnen diese neue Fähigkeit verankert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wächst jetzt also sozusagen, was ganz interessant ist, dass gerade bei den untersten Wesenheiten jetzt Wesenheiten entstehen, die selber die schöpferische Quelle ja in sich tragen, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die weitere Schöpfung bildet sich aus dem Strom von oben zusammen mit dem von unten 01:36:44===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da ab wird also eine Entwicklung möglich, wo von oben strömt und von unten aus der Peripherie von vielen, vielen kleinen geistigen Wesenheiten, unabhängig davon, das auch strömt. Und die Schöpfung dann also zustande kommt als etwas, was sich ergibt aus dem Strom von oben und aus dem Strom von unten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Strom von oben ist verbunden mit der Freiheit, die natürlich in der göttlichen Quelle selber drinnen ist, aber ihm kommt ein Strom aus Freiheit entgegen von diesen kleinen untergeordneten Wesenheiten da unten, nämlich diesen Menschenwesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das wird, ja das ist eine Revolution könnte man sagen, in der Art wie eine Schöpfung entsteht. Also so groß muss man das einmal denken. Und man muss auch sehen, wie kommt sozusagen bildlich gesprochen in menschlichen Ausdrücken die Gottheit auf die Idee, dort im untersten Wesen die Freiheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst im Grunde eine Weiterentwicklung des Schöpfungsgeschehens im Grunde immer fragwürdiger wäre. Weil die Chance immer geringer ist, dass das Urbild von oben wirklich unverfälscht bleibt bis unten ankommt. Das ist praktisch unmöglich. Es braucht also eine Wesenheit, die das unmittelbar von unten auch entgegenbringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und irgendwann, ich meine das ist jetzt wirklich rein spekulativ, irgendwann gibt es eine ganze Reihe von, sind die ganzen Hierarchien so, dass sie alle freie Wesenheiten geworden sind, weil die von unten nachwachsen. Ist die Frage, wo gehen die Seraphim hin, weil auch die Seraphim entwickeln sich. Die Frage ist, wo gehen die dann hin? Wohin steigen die auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle das nur so in den Raum hinein einmal. Weil das sind wirklich auch Dinge, die wir ja vielleicht eine Linie irgendwo, eine Frage uns stellen können dazu, aber wie das konkret sein wird, ist jenseits unserer Möglichkeiten, weil da müssten wir zurückschauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurze Unterbrechung aufgrund einer technischen Störung 01:39:20===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoppala. Meine Lieben, ich hoffe, ihr seht mich wieder. Wir hatten einen kurzen Ausfall. Margaritta ist da. Gut, ihr kommt alle wieder. Ich mache eine kurze Pause. Ja, es gab eine kurze Störung. Ich glaube, wir sind alle rausgeflogen. Zumindest bin ich rausgeflogen aus dem Ding. Es war völlig unterbrochen, die Verbindung. Aber jetzt startet sie wieder durch. Ja, gut. Gut, das heißt nicht gut.&lt;br /&gt;
Das heißt, das lag jetzt nicht am Netz als solches und da dürfte bei Jitsi eine Überlastung gewesen sein. Ja, die Technik ist noch nicht vollkommen. Ich hoffe, es sind halbwegs alle wieder da. Dann setze ich fort. Das war jetzt wirklich eine Attacke der Widersacher, weil jetzt haben wir gerade große Geheimnisse ausgebreitet in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum es nämlich geht bei der menschlichen Freiheit. Was der Kern eigentlich ist, warum sich die Gottheit auf dieses Wagnis einlässt. Halt jetzt im menschlichen Ausdrücken gesprochen. Weil es ist ja im Grunde der helle Wahnsinn. Man gibt dem Kleinsten, dem Baby sozusagen, gibt man die Freiheit. Und die ganzen Senioren, Seraphim und so weiter, die haben es nicht. Und denen kann man es auch nachträglich so nimmer geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat sich halt, wenn wir so sagen, herausgestellt, die Möglichkeit, eine wirklich hochwertige Schöpfung hervorzubringen, ich sage jetzt bewusst so hochwertig, nicht vollkommen. Weil der Punkt ist, ab dem Zeitpunkt, wo vermittelnde Wesenheiten da sind, die die Ideen nur mehr in Abspiegelung wiedergeben können, ab dem Moment ist keine vollkommene Schöpfung mehr möglich. Das heißt, sie ist von Anfang an nicht möglich gewesen. Sie war nur möglich dort, als die Gottheit die Wesenheiten hervorgebracht hat, die wir jetzt Seraphim nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es schon wieder draußen. Das gibt es ja nicht. Das gibt es ja nicht. Das liegt aber nicht am Netz jetzt. Meine Lieben, entschuldigt, es ist schon wieder passiert. Es tut mir leid. Ich warte wieder, bis ihr alle da seid. Es ist also heute ein ziemlicher Widerstand da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Teilnehmerin: Ja, ich bin ja froh, dass es nicht nur bei mir war. Ich habe schon gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, nein, es ist bei allen. Es ist bei allen. Und es ist auch nicht bei mir einfach eine Leitungsschwankung oder so, sondern es ist offensichtlich vom Jitsi aus überlastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Teilnehmerin: Wolfgang, der Livestream in YouTube ist natürlich auch weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er sollte aber wieder kommen. Ich schaue einmal, ob ich was machen muss. Ah, da muss ich wieder weiter drehen Ich glaube, der Livestream müsste jetzt wieder gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Noch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Gut, er hat ein bisschen eine Verzögerung. Ich schaue einmal. Warte. Oh ja, er läuft jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Er kommt. Er kommt, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat eine leise Verzögerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Ja. Alles klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Gut, es kommt. Die Kacheln sind auch gleich weg wieder im Bild beim Livestream. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Jawohl, läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Fehlst nur noch du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, jetzt. Genau. Ich habe wieder Platz genommen. Der Livestream hinkt ein bisschen hinten nach, eein paar Sekunden. Das ist mit Absicht so. Sonst kann er keine gute Bildqualität hinkriegen. Ja, ja, alles sollte wieder laufen. Ja, jetzt haben sie uns ziemlich gestoppt. Aber wir lassen uns nicht stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gottheit bringt eine physische Schöpfung hervor mit dem Ziel, sich an ihr zu spiegeln, um dadurch sich selbst bewusst zu werden 01:44:47===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich zusammenfassend zu dem Thema jetzt einmal sagen wollte, war, damit eine vollkommene Schöpfung entstehen kann, das war einzig möglich bei dem Schritt, wo durch die Gottheit, durch die Trinität, wenn man so will, die Hierarchiegruppe der Seraphim geschaffen wurde. Und das heißt, es gab einmal irgendwann, irgendwie, irgendwo, eine Welt, die im Grunde aus Seraphim bestand. Aus nichts anderem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr hohe geistige Welt mit Sicherheit gewesen, ein sehr hoher geistiger Kosmos. Aber diese Verfeinerung und Verdichtung, bis zu dem letztlich, wie wir es heute haben, wäre nicht möglich gewesen. Also es ist etwas, was sich ganz im Geistigen abspielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Sinn der Schöpfung ist aber, bis ins Physische letztlich hinunter zu gehen. Das bis dorthin hinunter zu bringen, weil, ja, jetzt könnte man sich fragen, es ist vielleicht auch ein wichtiger Gedanke dabei. Und ein schwieriger Gedanke. Wozu tut denn die Gottheit das überhaupt? Warum bringt sie überhaupt eine Schöpfung hervor? Man könnte ja sagen, die Gottheit ist in sich selbst zufrieden, sie hat in sich das größte schöpferische Potenzial, was es nur gibt, und sie könnte für sich im Geistigen das alles vor sich haben, aber wie ist denn das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der Punkt ist, damit die Gottheit ihrer selbst bewusst wird, muss sie eine Schöpfung hervorbringen, an der sie sich spiegeln kann. Das ist der eigentliche Sinn, warum ein Schöpfungsprozess stattfindet. Auch die Gottheit muss sich an etwas spiegeln, an ihren Taten sozusagen. Und ihre Taten sind eben das Hervorbringen einer Schöpfung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip ist im Großen, im Höchsten, genauso wie bei uns im Kleinsten. Wir müssen uns auch an etwas spiegeln, um unserer selbst bewusst zu werden. Und das gilt für die göttliche Quelle auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je, wie soll ich sagen, je dichter, je härter der Spiegel wird, umso deutlicher wird das Bild. Das heißt also, das Bild, das die Gottheit von sich bekommt, indem sie sich in der Hierarchie-Gruppe der Seraphim spiegelt, ist noch ein vergleichsweise, ein zwar sehr erhabenes, aber sehr unscharfes Bild. Und das Bild wird immer klarer, je mehr geistige Hierarchien sich jetzt nach unten ansetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich wird der eigentliche Schöpfungsgedanke immer mehr verzerrt, immer mehr abgeschwächt, immer mehr getrübt, je mehr Stufen es nach unten geht. Und daher auch für die Gottheit wird zwar jetzt das Bild einerseits konturierter, aber zugleich verzerrter. Gibt nicht mehr voll die Wahrheit wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Gottheit braucht etwas, eine Möglichkeit, wenn sie sich ihrer selbst vollkommen gewahr werden will, indem sie sich spiegeln kann, aber unverzerrt spiegeln kann. Und dazu muss sie also dafür sorgen, dass sozusagen von unten her jetzt auch dieselbe Quelle wirksam wird, die von oben kommt. Dann ist eine Chance, dass da eine Welt entsteht, letztlich einmal nach langer, langer Zeit, die wirklich ungetrübt ist. Und zugleich aber dicht ist, bis hinabgestiegen ist zum festen Element. Und damit sozusagen die Schärfe, die Klarheit des Bildes gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Paradoxe ist, das höchste Geistige, die höchste schöpferische Kraft, an was muss sie sich spiegeln? Was kann das härteste und stärkste Spiegelinstrument sein? Das Tote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gottheit ist das absolute Leben, das schöpferische Leben. Schöpferisches Leben im Geistigen, schöpferisches Leben dann im Seelischen, schöpferisch in den Lebenskräften, bis hinunter zum Physischen. Und wenn es zum festen Physischen kommt, ist es nur mehr ein erstarrtes Bild der Schöpferkraft. Jeder Kristall ist das. Jeder Kristall ist wie das Bild eines Schöpfungsgedankens, aber es ist ein totes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kristall ist letztlich tot geworden oder fast ganz tot geworden. Aber er ist das Bild, könnte man sagen, das materiell gewordene Bild eines Schöpfungsgedankens. Jeder einzelne Kristall, jeder Schneekristall ist Bild eines Schöpfungsgedankens. Aber eben zunächst eines Verzerrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verzerrtes Bild des Schöpfungsgedankens trotz allem, weil eben durch die vielen Abstufungen hinunter, bis ich dieses Bild überhaupt realisieren kann, im Feststofflichen, im Eiskristall, zum Beispiel im Schneekristall, da sind so viele Abschwächungen, Verdunklungen, Verzerrungen passiert, dass es nur mehr ein, na ja, halt verzerrtes, unvollkommenes Bild ist. Das heißt, die Gottheit kann sich ihrer selbst nicht voll klar bewusst werden, bis zu dieser Ebene hinunter. Damit dieses volle, klare, scharfe Bild entsteht, das sozusagen ihre eigene Wesenheit eins zu eins widerspiegelt, dazu müsste dieser Spiegel, dieser härteste Spiegel, völlig ungetrübt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, so wie die Schöpfung bis jetzt ist, geht das nicht. Weil sie ist einfach unvollkommen, sie wird immer unvollkommener, je tiefer es hinunter geht in den Hierarchiestufen. Und das gilt es jetzt zu ändern, indem unten geistige Wesenheiten entstehen, die aus derselben Quelle schöpfen, die die Gottheit ist. Die die Gottheit unmittelbar in sich tragen, die nicht nur sozusagen im Angesicht der Gottheit steht, wie die Seraphim. Die Seraphim haben, so sagt man, den unmittelbaren Anblick der Gottheit. Wir haben noch was anderes. Wir haben sie in uns. Das ist das Neue. Das ist das Neue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zum Reflektieren: Die Menschen als unterste Wesen bekommen göttliche Freiheit – wieso lässt sich die Gottheit auf dieses Wagnis ein? 01:52:20===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, das erzähle ich so heute das erste Mal. Und ich will jetzt auch gar nicht mehr so viel anschließen. Ich werde es heute schaffen, glaube ich, ein paar Minuten früher sogar aufzuhören. Weil ich glaube, damit sollte man in die Nacht gehen. Denkt es einmal durch die ganze Sache. Ihr müsst mir nichts glauben. Braucht mir nie was glauben. Wir sind nicht da, um alles glauben zu müssen. Fühlt es durch. Denkt es durch. Aber es geht um eine große Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben um die große Frage, warum überhaupt so ein kleines Wesen wie der Mensch als freies Wesen geschaffen wird, der die göttliche Quelle in sich trägt. Und sie aber erst ganz unvollkommen handhaben kann. Aber das halt in den nächsten Entwicklungsstufen ja weiter gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man braucht auch nicht glauben, weil wir schon da sind, hurra, jetzt hat die Gottheit das klare Bild, weil wir schon da sind. Das ist ein weiter, weiter Weg, bis jetzt diese ganzen Unvollkommenheiten aufgehoben werden und wir aus uns, aus der Quelle des Göttlichen in uns ein immer klareres Bild zurückwerfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Mission des Menschen. Und das ist jedenfalls eine große Mission. Eine große Aufgabe, die uns zugedacht ist, die uns ermöglicht ist, und mit der wir der Gottheit etwas ganz Großes auch zurückgeben können. Was sie ohne uns nicht erreichen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Um diese Mission des Menschen zu verwirklichen müssen wir lernen, zwischen Ego und Ich zu unterscheiden 01:54:13===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Gedanke, glaube ich, kann uns helfen, wirklich zu ermessen und zu schätzen, was unsere Freiheit eigentlich bedeutet. Wie groß das ist. Und wie dramatisch es ist, wenn diese Freiheit beschnitten wird. Und wenn verhindert wird, dass die Menschen das entwickeln. Und am allerschlimmsten ist es dort, also wenn sie den Suggestionen eben der Widersacher so verfallen, dass sie gar nicht einmal merken, dass sie ihre Freiheit aufgeben. Sondern glauben, aus Freiheit zu haben. Ja, ich will ja das eh so haben. Das ist der allergrößte Trick der Widersacher, dass sie uns einfach suggerieren, dass das ja eh unser eigener Wille ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir werden überhaupt einmal erst richtig lernen müssen, als Menschheit zu erkennen, wo ist denn wirklich mein freier Wille und wo bilde ich mir es nur ein. Weil wenn ich sage, ich will das und das. Ich will jetzt mein Bier haben. Oder wenn ein kleines Kind sagt, ich will mein Schnuller oder ich will das oder ich will das. Na, Freiheit ist da überhaupt nicht drinnen. Das ist das Astralische in uns, das schreit. Und das verwechseln wir halt immer noch sehr, sehr, sehr stark mit dem, was wirklich unser Ich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde das, was wir mit der Anthroposophie wollen, was Rudolf Steiner damit in die Welt setzen wollte, ist eben das zu erkennen. Diesen Unterschied wirklich zu erkennen. So leicht ist das ja nicht. Aber wir haben die Möglichkeit in uns. Wir können sie verwirklichen, diese Möglichkeit, indem wir uns auf den Weg machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt da jetzt, wenn du mir jetzt fragst, ja aber wie mache ich denn das? Wie tue ich denn das? Also ein Patentrezept gibt es keines dafür. Es muss jeder seines finden. Aber Anthroposophie oder ein geistiges Streben in diesem christlichen Sinne, wo man beginnt aus eigener Kraft an seinem eigenen Seelischen zu arbeiten, da merkt man es nämlich als allererstes, weil da kommt man in Konflikt mit dem eigenen Ego.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo man diese inneren Kämpfe erlebt, wo man mit sich selbst ringt, ringen muss, dort ist einmal ein klares Anzeichen, da ist jetzt der Zusammenstoß vom wirklichen Ich mit dem bloßen Ego. Da scheppert es sozusagen. Und je empfindlicher das scheppert, desto mehr ist es ein Zeichen dafür, dass da jetzt wirklich unser Ich vom Willen her tätig ist und nicht nur das Ego die Führung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das Ego, wenn es gut läuft und wenn die Widersacher das gut zusammenbringen, dass das Ego eh mal seine Befriedigung kriegt, da hat man dieses Gefühl nicht. Da hat man das Gefühl, ja, ich will und ja es gelingt mir eh alles, was ich will. Und dann können wir sagen, ja super, toll, du hast deinen freien Willen ja ganz toll entwickelt, alles was du willst, gelingt dir. Aber dann gelingt eigentlich nur das, was die Widersacher wollen. Und das, was das Ego will, das durch die Widersacher verführt ist. Also dort, wo der freie Wille des Ich da ist, muss man halt rechnen, bei jedem freien Impuls jault das Ego einmal auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, wenn man durch das durchgeht, man kann halt sagen, ja, das tut ja weh, das ist unangenehm, das ist anstrengend, warum soll ich das machen? Und das ist ja der Grund, warum es nicht so oft passiert. Nämlich als bewusste freie Handlung. Zum Glück, das Schicksal prügelt uns, weil das Schicksal ist in Wahrheit unser wirkliches Ich und das prügelt uns hin, wo wir es dann halt zwangsläufig lernen. Das ist der Sinn des Karmas irgendwo, dass wir uns selber halt prügeln und dadurch unser Ego dann in den Griff kriegen. Also daher bitte viel, viel Dank an unser Karma, unser Schicksal, auch an vielleicht, wenn es ein schweres Schicksal ist, man kann nur auf Knien dankbar sein dafür, weil das verhindert, dass wir auf den falschen Weg geraten. Das ist eigentlich die große Bastion dagegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur so wie wir jetzt sind in unserer Zeit drinnen stehen, geht es immer mehr darum unser Schicksal wirklich selbstbewusst in die Hand zu nehmen. Und eben auch das Unangenehme, die Auseinandersetzung mit dem Ego und damit die Auseinandersetzung mit den Widersachern bewusst in die Hand zu nehmen. Es wird dadurch im Endeffekt sicher nicht leichter, weil was durchzukämpfen ist, ist durchzukämpfen, aber es wird mit Sicherheit leichter erträglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist, die Widersacher ersparen uns immer wieder sehr viel, aber irgendwann kommt der Moment, wo wir doch dann wahrscheinlich merken, was wir alles verloren haben. Und dann, dann kommt das große Heulen und Zähneknirschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist halt, ob man dann eben einer sein will, der sagt, okay, dann habe ich mir halt den Weg zur Freiheit verbaut, gehe ich halt ins Reich der Widersacher. Das ist, ja, bleibt jedem selbst überlassen natürlich, keine Frage, aber um das geht&#039;s. Und das ist jetzt genau das Thema, wo wir stehen. Also diese ganze Auseinandersetzung auch um die schwarze Magie, um die geistige Unzucht, die da steht, das ist einfach die Weichenstellung, wohin geht&#039;s? Gehen wir mit zu den Wesenheiten hinter Sorat oder gehen wir den anderen Weg? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist das der Angelpunkt, der Angelpunkt dieser ganzen Menschheitsentwicklung, das ist der Angelpunkt. Und natürlich diese Wesenheiten hinter Sorat werden uns begleiten bis zumindest zum Venus, also bis zum Venuszustand, nicht darüber hinaus, dann wird sich&#039;s entschieden haben. Das ist ja diese berühmte Zahl 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, dort der sechste Lebenszustand, weil es also insgesamt gibt es sieben bei jeder kosmischen Entwicklungsstufe, sieben Lebensstufen, die das durchmacht, auf der sechsten Lebensstufe, auf der neuen Venus, fällt die Entscheidung und dort im sechsten Formzustand, weil jeder Lebenszustand noch insgesamt sieben Formzustände durchläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auf der sechsten Stufe, dort fällt die endgültige Entscheidung und dort ist dann klar, wer mit den Widersachern mitgeht und nicht mehr zurück kann und wer den anderen Weg geht. Bis dorthin ist das alles in Schwebe sozusagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt, und zwar wirklich jetzt, wieder in unseren Tagen, weil die Bewusstseinsseele jetzt stark schon erwacht ist und jetzt fürs Geistige wirklich auch erwachen kann, jetzt fangen wir an, so richtig bewusst daran arbeiten zu können, dass wir in die richtige Richtung gehen können, wobei jeder für sich selber entscheiden muss, welche die richtige für ihn ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit diesen Gedanken entlasse ich euch für heute. Danke fürs Dabeisein und dass ihr dabei geblieben seid, trotz der technischen Ausfälle. Danke, bis zum nächsten Mal. Dankeschön. Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah, are you here? Sarah, I got your email, I will answer you tomorrow. Okay. Gute Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich höre dich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmerin: Eine Nacht wird nicht genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bitte? Eine Nacht wird nicht genügen, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer: Dass wir das in der deutschen Sprache das alles hören. Ich glaube, in einer anderen Sprache kann man diese Inhalte gar nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es ist schwierig, aber wir müssen es schaffen, letztlich die ganze Welt hinauszutragen oder die ganze Welt muss es finden. Gut, ich verlasse euch. Alles Liebe. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26490</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26490"/>
		<updated>2025-06-29T14:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 26. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext, In Bearbeitung (Stand Ende Juni 25)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Reserviert für Marion, Stand Ende Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26272</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26272"/>
		<updated>2025-06-25T21:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Ursula &lt;br /&gt;
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|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
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|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
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|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
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|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26268</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=26268"/>
		<updated>2025-06-25T21:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Eintrag ins GG in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
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|175&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25994</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25994"/>
		<updated>2025-06-19T21:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_268._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25993</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_268._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25993"/>
		<updated>2025-06-19T20:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Einführung und Begrüßung: 268. Wochenspruch und Sommerzeit verändert Bewusstsein 00:00:xx */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:268.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WoFhO1zT24k|thumb| 268. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 3. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/3uwmu53907cunqcn1eib9/268.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=8i79c22uwlgrexwznooh4r23o&amp;amp;st=nt4awty1&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 268. Vortrags vom 3. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführung und Begrüßung: 268. Wochenspruch des Seelenkalenders und wie die Sommerzeit das Bewusstsein verändert 00:00:37===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein. Dann geht es los. Jawoll. Passt. Ich begrüße euch ganz herzlich zum 268. Vortrag zur Apokalypse. Zum Einstieg der siebente Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Selbst, es drohet zu entfliehen, vom Weltenlichte mächtig angezogen. Nun trete du, mein Ahnen, in deine Rechte kräftig ein. Ersetze mir des Denkens Macht, das in der Sinne Schein sich selbst verlieren will.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir gehen ja jetzt immer mehr auf die Sommerzeit zu schon. Die Wärme, das Licht wird kräftiger, und damit werden wir aus uns selbst herausgezogen. Das heißt, dieses klare, nüchterne Denken fällt uns einfach schwerer, dem einen mehr, dem anderen weniger. Wir kommen also mehr in ein Ahnen hinein der Welt, nicht mehr in so ein ganz klares, nüchternes Erfassen der Welt, sondern in ein Ahnen, das aber eigentlich ja einen größeren Umkreis erfasst, aber halt ein bisschen nebelhaft. Wir brauchen beides, um uns der geistigen Welt zu nähern, die in und mit der Sinneswelt ja mittätig ist, und mit diesen Erscheinungen ganz verwoben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wiederholung – wie Innen- und Außenwelt zusammen gehören und die Wirklichkeit ausmachen 00:02:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber haben wir ja die letzten Male sehr, sehr intensiv gesprochen, dass eben die Außenwelt und die Innenwelt, dass die zusammengehören. Das eine ohne das andere ist keine Wirklichkeit, da erfassen wir nur die Hälfte der Wirklichkeit, wenn man so will, eben auch von der Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir können natürlich sagen, der Tisch da, der ist doch so real, das ist doch Wirklichkeit, aber als Wirklichkeit erleben, können wir sie eben nur, wenn wir selber innerlich beteiligt sind daran, wenn wir es wirklich ergreifen. Ein Roboter, der jetzt irgendwie den Tisch ergreift, ihn vielleicht sogar heben kann, gibt es ja heute schon, der kriegt von der Welt gar nichts mit. Er tut es, und wir schauen ihm zu, und sagen, aha, ja, er ergreift den Tisch, und tut aber, der Roboter erlebt nichts dabei. Das heißt, für ihn ist die Wirklichkeit im Grunde für sein Bewusstsein gar nicht vorhanden, weil er hat eben kein Bewusstsein, nicht einmal irgendeines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, von Wirklichkeit können wir in Wahrheit erst dort sprechen, wo ein Wesen da ist, das auch bewusst die Welt erfahren kann. Das fängt an, am stärksten ist es da bei Menschen, bei den Tieren natürlich ist es auch bis zu einem gewissen Grade da, wobei aber da eben bei den meisten Tieren diese Trennung von Innenwelt und Außenwelt nicht so stark erlebt wird wie beim Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tierisches und menschliches Erleben sind verschieden 00:04:16===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere erleben innerlich sich nicht getrennt von der Welt, sondern sie erleben sich im Einklang, in der Verbindung mit der Welt. Je einfacher die Tiere gebaut sind, umso weniger Trennung gibt es da. Also bei den höheren Tieren, Menschenaffen zum Beispiel, auch bei Delfinen, bei Walen, bis zu einem gewissen Grad ist ein gewisses Erlebnis der Trennung da, also dieses sich Gegenüberstellen der Welt, aber es ist eigentlich sonst im Tierreich nicht verbreitet, sondern es ist ein Erleben da, und in dem Erleben ist das, was wir bezeichnen würden als Emotionen, als Triebe vielleicht, und was Sinneseindrücke ist, das ist beim Tier komplett vermischt. Es ist nicht getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen doch in der Regel, aha der Zorn oder die Freude kommt jetzt aus mir, vielleicht angeregt durch das, was das Sonnenlicht, die Natur mir entgegenbringt, aber ich kann deutlich unterscheiden. Für die meisten Tiere ist diese Unterscheidung, diese Grenze einfach nicht vorhanden. Und daher können sie sich auch nicht als selbstständiges Wesen erleben. Sie erleben sich nicht als selbstständiges Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir selber natürlich, auch wenn wir Haustiere haben, und dergleichen, interpretieren immer sehr viel hinein, und interpretieren sie in ihrem Erleben als menschlicher, als sie es selber nämlich wirklich erleben. Also selbst eine Katze oder ein Hund hat nur sehr marginal die Trennung, die Verbindung mit seiner gewohnten Umgebung, mit Herrchen, Frauchen und so weiter, das ist alles eins, das ist seine Welt, das gehört zusammen. Und es tut auch weh dann, wenn etwas fehlt drinnen. Das ist so, wie wenn wir spüren in unserem Körper einen Schmerz, so ist eigentlich die Empfindung des Tieres weiter gehend, das zählt das alles zu sich, die Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tiere werden in dieser Umwelt dann vielfach eben durch Instinkte geleitet, natürlich bei Haustieren kommt etwas Neues hinzu, dadurch, dass sie eben mit den Menschen zusammen sind, aber wenn es in der Natur ist, sind sie eins mit ihrer Natur, und wenn es die Natur ist, in die sie hineinpassen, dann funktioniert es, wenn ich das Tier heraussetze, und in eine andere Umgebung setze, das nicht der Tierart entspricht, dann werden sie sich dort nicht zurechtfinden einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann tun sie sich sehr schwer, also weiß ich nicht, wenn ich Tiere, die im Wald leben, oder was, jetzt plötzlich in die Wüste versetze, dann werden sie dort überhaupt nicht zurande kommen. Weil sie sind gewohnt, eins zu sein mit der Natur, nur ihr ganzes Wesen entspricht dann nicht dieser Natur, in die sie hineingesetzt sind, und das wird dann in der Regel nicht sehr gut funktionieren. Genauso wie ein Kamel in unseren Wäldern sich nicht sehr wohl fühlen wird, und sich nicht, wenn es ganz allein gelassen wäre, dort nicht zurande kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Grenze zwischen der eigenen Körperlichkeit und der Natur wird vom Tier ganz anders erlebt als bei uns. Nur für uns ist das so selbstverständlich, wir haben so das Gefühl, wir hocken irgendwie in unserem Körper drinnen, und schauen halt durch die Augen heraus, und hören mit den Ohren hinaus, und sehen auf eine Welt, die von uns getrennt ist. Das ist aber nur ein Erlebnis, das wir Menschen haben. Also in der ausgeprägten Form haben das nur wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die Tiere ist diese Trennung nicht da, sie sind eins mit ihrer Natur im Grunde. Das heißt, ihre Emotionen, ihre Gefühle, ihre Schmerzen erleben sie mit der Umgebung mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können wir uns relativ schwer vorstellen, obwohl wir es doch auch kennen. Ich meine, das geht ja so weit, dass manche Autofahrer, wenn man ihnen einen Kratzer versehentlich macht beim Auto, wenn wer anfährt, dann tut ihnen das auch weh, weil sie damit sich verbunden fühlen. Oder im Garten geht jetzt was ein, sie spüren, es tut ihnen weh, wenn dort was eingeht, oder nicht gedeiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn jemand sehr verbunden ist, natürlich können wir uns trotzdem bewusst trennen davon, aber wir können es mitempfinden. Beim Tier ist das viel, viel stärker, diese Mitempfindung. Und geht dadurch aber auch, wie soll ich sagen, in einem Ahnen, aber einem deutlichen Ahnen, ist es eben eins mit der Welt, und eben auch mit, aber jetzt nicht nur mit dem äußeren Abglanz, sondern vor allem auch mit den Elementarwesen, die darin wirken, und die, wie soll ich sagen, ihnen erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder ein sehr menschlicher Ausdruck, aber die ihnen klar machen, welche Früchte man essen darf, an welchen Blättern man naschen darf, an welchen man nicht naschen darf. Also im Allgemeinen, wenn ein Tier in seiner natürlichen Umgebung ist, weiß es das. Aber nicht, weil sie es im Kopf sozusagen vom Gehirn nachdenkt, weil sie in ihren Instinkten drinnen lebt, und diese Instinkte verbinden das Tier mit der Umwelt, die da ist, fügt es zu einem Ganzen zusammen. Also es ist ein anderes Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mensch als Ich-Wesenheit und seine Möglichkeit, unsozial zu sein 00:10:28===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich das? Weil es für uns so wichtig ist, sich auch eine andere Form, die Welt zu erleben, vorstellen zu können. Es ist im Grunde, wir sind einzigartig in unserem Erlebnis, eben weil wir eben Ich-Wesenheiten sind, und diesen Ich-Impuls in uns haben und uns so stark abgrenzen können von der Welt, also uns herausreißen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen Wesen, die wirklich ganz krass unsozial sein können. Wir brauchen es sogar bis zu einem gewissen Grad, um uns als eigene Persönlichkeit herauszustellen, und uns zu ergreifen. Daher ist mit dieser Phase, diese Persönlichkeit herauszufinden, sich auf sich zu stellen, ist eine Phase, die auch immer etwas mit einem Unsozialen zu tun hat, wo immer die Frage steht, ja, ich will das, und das ist mir das Primäre mal, was ich will, und was die Umwelt vielleicht gerechtfertigterweise auch wollen kann, interessiert mich nachrangig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist das Problem, was sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durchzieht, dass immer die Frage ist, wie viel gehört mir, und wie viel lasse ich den anderen. Das Problem haben wir bis heute nicht wirklich so im Großen gelöst. Darum gibt es die Kriege, darum gibt es die Kämpfe, alles Mögliche, gerade bei den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tierreich ist es was anderes. Ich meine, dass Raubtiere halt Beutetiere fressen, das ist eigentlich in der Natur ganz etwas Selbstverständliches. Das ist nicht aus einem überschäumenden Egoismus des Tieres heraus, sondern aus einer gewissen Notwendigkeit, und es kommt beiden Tiergattungen zugute, weil, weiß ich nicht, nehmen wir an, die Hasen oder die Mäuse oder was, die würden alles überwuchern im Grunde, wenn nicht Raubtiere da wären, die sie fressen würden, und auffangen würden. Also für das Naturganze ist das optimal im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Todesmoment als großartiges Erleben bei Mensch und Tier 00:12:46===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben auch schon öfters, das habe ich erzählt, es gibt nichts Großartigeres im Erleben beim Menschen, das Todeserlebnis, und bei den Tieren, gerade dort, wo Beutetiere und Raubtiere sind, der Moment, wo das Raubtier zubeißt, ist für beide, für die Beute und für das Raubtier ein gewaltiges geistiges Erlebnis, oder seelisches Erlebnis, und zwar ein positives, für beide. Das können wir uns gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, wie soll ich sagen, eine Art Erlösung, die da drinnen ist. Die Tierseele des Beutetieres geht auf in der Gruppenseele, steigt auf, das ist etwas ganz Lichtvolles, und für das Raubtier ist es eben auch etwas ganz Besonderes, weil es in dem Moment auch einen ganz starken Impuls hat, der naja nicht wirklich an ein Ich-Erlebnis herankommt, aber doch nahe an dem da ist. Da ist es in einem Moment wirklich, da wird der Fokus ganz eng dann, für beide Tiere, für die Beute,und für das Raubtier genauso, da wird der Fokus ganz eng, da wird für einen Moment diese weite Verbindung mit der ganzen Umwelt wird eingeengt und das Erleben wird ganz intensiv. Und da kommt es zumindest näher dem, was beim Menschen das Ich-Erlebnis ist. Also bei höheren Tieren namentlich kommt es dem näher. Gerade in dem Moment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ja auch damit zusammenhängt, was wir auch schon öfter besprochen haben, dass ja gerade dieses wirkliche, große Aufleuchten des Ich-Bewusstseins, auch wenn es vielleicht erst etwas später bewusst erlebt wird, oder erinnert wird, der Todesmoment. Es gibt nichts Schöneres, und nichts Größeres als dieser Moment, den letzten Atemzug zu tun, und in das Licht hinaufzugehen. Und zu spüren also dieses gewaltige Bewusstseinslicht, das von einem selbst ausstrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man wird dabei selbst im Grunde ein riesiger Scheinwerfer, nennen wir es einmal so, der die geistige Welt beleuchtet. So hell, und so stark, dass man halt natürlich in der Regel geblendet ist davon, und das erst an Tage oder unter Umständen sogar Wochen später dann im Bewusstsein erlebt. Aber wo man diese Sicherheit, diese Gewissheit hat eben, ein unsterbliches geistiges Wesen zu sein, was wir im Erdendasein nicht immer haben. Darum gibt es ja Menschen, die sich nicht sicher sind, und es sind heute gar nicht so wenige, ob nach dem Tod irgendwas wäre, oder ob es halt einfach aus ist, wenn der Körper verfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlust der Hellsinne und Seelisches als Voraussetzung für Sinneserleben 00:16:01===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, in alten Zeiten, wo noch ein stärkeres, ja sagen wir mal hellsichtiges, visionäres Erleben da war, da war erstens das Miterleben mit den Menschen, die hinübergangen, stärker da. Also man konnte noch sehr gut begleitend die Menschen mit einem ganz bewussten Erleben, was heute in der Regel selten der Fall ist, sagen wir es mal so, hängt natürlich von Kultur zu Kultur ab. Es ist unterschiedlich, aber gerade unsere europäische, amerikanische Kultur, die sehr stark eben auf das sinnliche Erfahren und Umgestalten der Außenwelt, der Sinneswelt gerichtet ist, hat eben den Preis dafür zahlen müssen, dass die andere Seite, die in Wahrheit viel stärker ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Erleben der geistigen Welt, der Seelenwelt wäre eigentlich viel, viel intensiver als das, was wir in der Sinneswelt erleben. Weil zum Beispiel die Sinnesqualitäten, die wir in der Sinneswelt erleben, sind im Grunde ein müder Abglanz dessen, was diese Sinnesqualitäten, diese seelischen Qualitäten, die sich ausleben drinnen, so wie das Goethe beschrieben hat in seiner Farbenlehre zum Beispiel, wo er spricht von der sinnlich-sittlichen Wirkung der Farben. Und mit sittlich meint er eigentlich die übersinnliche Wirkung der Farben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, dass wir Farben erleben können, Farben als Farben erleben können, und nicht nur, wie der Physiker sagt, es ist halt irgendeine bestimmte Wellenlänge, weiß ich nicht, 600 Nanometer, oder was entspricht also dem Rotbereich, wo es herauskommt, und dann geht es weiter. Irgendwo bis zu 400 Nanometer, dann gehen wir bis zu den Blautönen, oder was irgendwo hin. Nur das kann ein Messgerät natürlich aufzeichnen, aber da ist kein Erleben dahinter. Das Erleben kommt dadurch zustande, dass ein Wesen da ist, das zumindest ein seelisches, bewusstes seelisches Erleben hat. Dann kommt es, und dann entsteht das Wahrnehmen der sinnlichen Welt eigentlich dadurch, dass ich etwas von seelischem Erleben, na ja über das da überstülpe, was mir da von außen entgegenkommt. Wo sind die Farben? Wo sind sie wirklich? Wo ist mehr als bloße Wellenlängen, bloße Schwingungen, die da sind? Wo kommt das Moment des Erlebens dazu? Da muss etwas entgegenkommen dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da muss ein Seelisches, eine seelische Kraft sich verbinden damit, dass überhaupt so etwas wie ein Farberleben, oder auch Geruchserleben, also egal welche Sinnesqualität es ist, da muss das erlebende Wesen eben ein entsprechendes Seelenleben mitbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Roboter zum Beispiel ist das einfach nicht vorhanden, weil der hat nichts Seelisches, er hat nicht einmal etwas Lebendiges, er hat nicht einmal Lebenskräfte, weil sein Organismus, wenn man so will, ist ein rein mechanischer, den kann er jederzeit reparieren, wenn nicht zu viel zerstört ist zumindest, aber es ist kein lebender Organismus in dem Sinn, dass das Stoffliche bei ihm im Grunde nur durchfließt, und er sich eigentlich ununterbrochen in jeder Sekunde seines Daseins erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns, wir bestehen nicht aus Stoffen, sondern die Stoffe fließen durch uns durch. Also es ist ganz falsch eigentlich den Menschen zu sehen als ein stofflichen Wesen, als ein beständiges stoffliches Wesen, sondern die Stoffe fließen durch. Mit der Atmung, Einatmung, Ausatmung, wir nehmen was auf, geben was ab, nehmen was auf, geben was ab, wir schwitzen was aus, nehmen wieder was auf, und so weiter, wir nehmen Nahrung auf, scheiden sie aus. Also das fließt durch uns nur durch. Wir sind eigentlich in Realität, sind wir eben nicht wie ein Stein, wie ein Felsbrocken, oder so etwas, da passiert es nur sehr oberflächlich, an der Oberfläche ändert sich auch etwas, aber ein Gesteinsbrocken lebt nicht in dem Sinne, dass er eben stofflich, er sich komplett innerhalb einer gewissen Zeit erneuert. Bei allem Lebendigen ist das der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb einer bestimmten Zeitspanne beim Menschen eben, wie das schon Rudolf Steiner angedeutet hat, also sehr bewusst angedeutet hat, und wie es auch mittlerweile längst die äußere Wissenschaft genau beschrieben hat, also in etwa sieben Jahren tauschen wir unsere gesamte Stofflichkeit aus. Unterschiedlich bei den einzelnen Organen, zum Beispiel bei den Knochen interessanterweise sehr schnell im Vergleich zu anderen, also da zwischen zwei, drei Wochen bis zwei Jahren, oder so, und in zehn Jahren zumindest ist das ganze Knochensystem komplett erneuert. Komplett, bis ins letzte Molekül, wenn wir so reden wollen, im technischen Ausdruck davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenkraft als Lebensquelle 00:21:46===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, alles, was lebt, da fließt das Stoffliche nur durch. Und die Stoffe sind überhaupt eigentlich gar nicht das Wesentliche, sondern was eine sehr große Rolle spielt, ist natürlich das Sonnenlicht, das mittransportiert wird, damit zum Beispiel mit allen Nahrungsstoffen, die wir aufnehmen, ja wo kommen die Nahrungsstoffe her, wo kommt das Leben her, durch was wird das, wenn man so will, angetrieben? Vom Sonnenlicht, von der Sonnenkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Grunde auf Erden keine andere Energie, bis auf eine Ausnahme, nämlich das ist die Atomkraft, die Kernspaltung, aber alles andere kommt letztlich von der Sonne über vielleicht sieben Umwege herum, dass es irgendwo in die Materie hineingekommen ist, zum Beispiel also Pflanzen wachsen, Bäume wachsen, dann stürzt das irgendwann einmal zusammen, verrottet, versinkt in der Erde, dann wird es langsam zu Humus, zu Braunkohle, zu Steinkohle, vielleicht zu Graphit sogar, wenn es unter viel Druck ist, und wenn es noch ärger geht, wird sogar Diamant daraus, ist alles Kohlenstoff, der drinnen steckt, aber wo kommt es her, dass es sich formen kann? Die Kraft dazu kommt von der Sonne, die macht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge, die namentlich im Lebendigen tätig sind, die Stoffe, die nehmen all ihre Energie von der Sonne her. Die Pflanzen fangen es auf, die Tiere nehmen es dann auf, leben davon, aber wenn sie die Pflanzen nicht hätten, könnten sie nicht leben davon, also die fangen das auf, und geht hinein. Selbst Windenergie. Windenergie ist in Wahrheit Sonnenenergie, wenn ich die Sonne nicht einstrahlen würde, gäbe es die Winde nicht, in Wahrheit. Also das gehört dazu, ist also auch Sonnenenergie. Oder wenn ich Wasserkraft, die vom Berg herunter rinnt, also da rinnt halt Wasser herunter, die treibt eine Turbine an. Ja wer bringt das Wasser hinauf? Die Sonnenkraft, das Sonnenlicht und die Sonnenwärme, die verdunstet das Wasser, es regnet oben, in den Gesteinen sammelt es sich irgendwo, und rinnt dann runter. Also diese Dinge gehören alle zusammen, und da ist also auch in der Natur, insofern die Natur eben als Ganzes lebendig ist, ist da auch ein ständiges Fließen der Stoffe drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hinein in Wahrheit, selbst bis ins Gestein, nur da sind es halt lange, lange Prozesse, die drinnen sind, aber auch da, wir haben davon gesprochen glaube ich schon in der Vergangenheit, eben wie sich auch die Kontinente bewegen, sie waren nicht immer so wie sie jetzt sind, sie bewegen sich, sie schwimmen in Wahrheit zwar nicht auf dem Wasser, sondern einfach auf einer festeren, dichteren Gesteinsschicht, die aber zähflüssig ist. Ja, wir würden das nicht als flüssig erkennen, weil die ist so zähflüssig, dass sie halt im Jahr ein, zwei Millimeter weiter fließt, aber im Laufe der Jahrtausende, der Jahrmillionen vielleicht läppert sich das auch zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Erde als lebendiges Wesen in ständiger Veränderung 00:25:24===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist die ganze Erde ein lebendiges Gebilde, das fließt, das verändert sich, und tauscht auch immer wieder Stoffe aus, auch Stoffe aus mit dem ganzen Kosmos irgendwo. Zum Beispiel alles, was wasserstoffhältig ist, was letztlich aus dem Wasser kommt, wird hinausgetragen in den Kosmos. Es kommt aber auch wieder was von draußen herein. Also das heißt, in Wahrheit ist die Erde, ist das Ur-Lebewesen. Als Ganzes ist sie etwas Lebendiges, und sie ist halt jetzt schon in einem, naja sagen wir, altersschwachen Zustand bis zu einem gewissen Grad, also zumindest ist sie über die Lebensmitte hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und davon haben wir ja auch gesprochen, dass das jetzt auf uns zukommt, aber die große Aufgabe, ja die Erde so lange am Leben zu erhalten, als es für die Erdentwicklung fruchtbar und notwendig ist, eigentlich auch für unsere Entwicklung, für die Entwicklung der Tiere, aber auch, also entscheidend wird dafür sein, was aus den Tieren einmal später werden wird, wird davon abhängen, sehr wesentlich, was wir tun, wie wir umgehen mit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da geht es aber nicht darum, das so äußerlich zu nehmen, dass wir sagen, bitte wir müssen jede Tierart schützen, sie darf ja nicht aussterben. Die Natur lebt gerade davon, dass Tierarten immer wieder aussterben, und dafür neue kommen. Also zum Beispiel, wenn ich jetzt sage, ich will die Säbelzahntiger, die es eh nicht mehr gibt, bewahren, oder hätte das gesagt am Ende der Eiszeit, dann würden diese Säbelzahntiger aber in unserer Umwelt überhaupt nicht wirklich fruchtbar existieren können. Dann müsste man es halt in einer Eishalle irgendwo halten, wo sie das Klima finden würden, das sie brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde verändert sich, und so wie Menschen sterben, sterben ganze Tiergattungen aus. Das ist ein ganz natürlicher Prozess. Und wenn wir das verhindern würden, dann würden wir verhindern, dass neue Tierarten entstehen können, die eine gewisse Weiterentwicklung bringen. Es ist eben die Welt in einer ständigen Evolution begriffen, in einer Veränderung begriffen. Und die Frage ist, wohin das Ganze geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage das ganz bewusst so deutlich, damit man hier nicht falsche, kurzfristige Dinge in den Vordergrund schiebt, die vielleicht im Endeffekt sogar dem Leben auf der Erde extrem schaden. Also das heißt, man muss Verständnis haben für die Prozesse, die im Lebensprozess der Erde drinnen sind, und dazu gehört also immer ein Geborenwerden, wenn man so will, des Lebens, ein Reifen des Lebens, aber auch ein Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft eben nicht nur die einzelnen Exemplare gerade bei den Tieren, sondern es betrifft ganze Tiergattungen. Die müssen die Möglichkeit haben zu reifen, also geboren zu werden, zu &lt;br /&gt;
reifen, und dann aber auch wieder zu verschwinden. Das ist ganz was Wesentliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind da viel größere Zeitdimensionen ins Auge zu fassen, als wir sie üblicherweise ins Auge fassen. Wir reden davon, dass das ein paar Jahrtausende ist für uns schon was ziemlich langes. Aber diese Entwicklungen brauchen länger, viel längere Zeiträume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben auch davon gesprochen, dass ja am stärksten der Mensch oder die Menschheit an der Entwicklung der anderen Naturreiche noch mitarbeiten wird, wenn wir selber nicht mehr physisch inkarniert sind auf Erden. Das ist etwas, vielleicht auch etwas, was manche schockieren oder verwundern wird. Wir haben oft davon gesprochen, dass der Menschheit, vor allem den Teil, der sich wirklich geistig entsprechend entwickelt, wie es eigentlich dem Wesen des Menschen entspricht, dann haben wir vielleicht noch sieben, acht Jahrtausende vor uns, und dann ist die Menschheit zum größten Teil weg. Physisch gesehen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden unter Garantie die Gruppe von Wesenheiten sein auf Erden, die die allerkürzeste Daseinsspanne auf Erden hat. Weil wann sind wir aufgetaucht? In der letzten Eiszeit, also in der Kaltzeit der letzten Eiszeit. Irgendwann, die ersten Anfänge, weiß ich nicht, vor 300.000 Jahren oder so, taucht irgendetwas auf, was anfängt sich aufzurichten. Das ist also das, wo dann unsere heutige menschliche Gestalt langsam sich herauskristallisiert. Ob es jetzt 300.000 oder 400.000 Jahre sind, oder ob sogar manche sagen zwei Millionen, vielleicht gab es schon irgend so was, ist eigentlich relativ egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Tierarten bestehen viel, viel länger auf Erden. Viel, viel länger. Am längsten, und das werden auch die sein, die alles überleben, die Einzeller, das sind die, die alles überstehen, die waren die Ersten da, wo begonnen hat, die Erde als das Urgesamtlebewesen sozusagen aus sich heraus, Einzellebewesen abzugliedern, dann waren das einmal die Einzeller. Zuerst war die Erde als Ganzes das Lebewesen. Und aus der gliedert sich mit der Zeit irgendwas ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, was sich als allererstes abgegliedert hat, von dem ist noch unendlich viel da. Und in uns. Wir bestehen zu mehr als der Hälfte der Körpermasse aus lauter solchen Bakterien, Viren, alles Mögliche. Das vielbeschworene Mikrobiom, das so entscheidend ist für das Leben des Menschen, für das Überleben des Menschen. Das heißt, freie Zellen, die sich in uns bewegen, kleine Tierchen oder Pflänzchen, oder wie immer man es nennen will, oder noch an der Schwelle zwischen, weil bei den Viren, ist man sich noch nicht ganz sicher, leben die, oder leben sie nicht, oder wie ist das, weil eigenständig können sie gar nicht. Also sie brauchen andere Lebewesen, in denen sie leben können, oder sich fortpflanzen können, also es ist so was Eigenartiges. Aber trotzdem, die sind von Anfang an da, also da gliedert sich etwas ab. Und die werden am Ende auch noch da sein, ganz bis zum Ende. Und der Mensch dazwischen, in der Gestalt, wie wir ihn jetzt kennen, ganz kurz nur, im Grunde. Das ist fit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie der Mensch seine Lebenszeit nutzen sollte und über die Folgen des Sündenfalls 00:32:59===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum sind wir halt auch an die Notwendigkeit gesetzt, aber jetzt innerhalb dieser relativ kurzen Zeitspanne, unsere geistige Entwicklung durchzumachen, so dass wir kommen einmal bis zum Ich-Bewusstsein, und dieses Ich-Bewusstsein dann mitnehmen können, auch in den geistigen Bereich, wenn wir nicht mehr physisch verkörpert sind auf Erden. Das ist das Wesentliche. Und da spielt also sehr stark eine Rolle, auch das haben wir bereits öfter erwähnt, unsere Arbeit, unsere immer bewusster werdende Arbeit an unserer Körperlichkeit, bis in unsere Körperlichkeit hinein. Das ist sehr entscheidend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also was den Menschen eben auszeichnet, und da ist im Detail eben der Unterschied zu den Tieren, die das eben in dem Maße nicht können, der Unterschied liegt eben gar nicht so im anatomischen Bereich, in dem, was man physisch, äußerlich sieht, sondern dass der Mensch die Möglichkeit hat, an sich selbst zu arbeiten, an seinem Seelischen zu arbeiten, nächste Stufe an seinen Lebenskräften zu arbeiten, das liegt auch drinnen, das wird sehr wichtig werden, in der näheren Zukunft schon, davon haben wir gesprochen, also dass sehr viel bedeutsamer auch für die Heilkunst werden wird, wie arbeitet denn der Mensch aus seinem Seelischen heraus? Das hat nämlich einen Einfluss auf seine Körperlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Normale wäre ja eigentlich, haben wir die letzten Male oft besprochen, dass der Mensch eine bestimmte Lebensspanne hat, und dann eben einfach einschlafen würde, und dann wieder in den anderen Bereichen geht, in die Seelenwelt, in die Geisteswelt, um sich dann wieder eine neue Inkarnation zu suchen. Das wäre eigentlich ein Weg, wo für Krankheit und dergleichen kein Platz wäre. Sondern das Natürliche wäre eigentlich, dass man eigentlich gesund an Altersschwäche stirbt irgendwann. Ja sicher, es wird mühsamer, es wird mühsamer irgendwann, und dann irgendwann schläft man ein und wacht in der geistigen Welt wieder auf, und geht den Weg halt, sich eine neue Inkarnation zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, im Zuge der Menschheitsentwicklung hat sich das halt etwas kompliziert, das Ganze als Folge, so wie es die Bibel andeutet, als Folge des Sündenfalls, dass das eben in der Regel nicht mehr so abläuft, sondern dass wir, weil wir im Seelischen unser Chaos herstellen und eben nicht ein reines seelisches Entwickeln, sondern ein seelisches Entwickeln, das halt verschiedene Impulse, Begierden auch entwickelt, die nicht den Menschen wohltun. Das heißt, die über das Maß dessen hinausgehen, was gesund wäre für den Organismus, und gesund wäre auch für den Zusammenhang mit der Umwelt, was gesund wäre auch für den sozialen Zusammenhang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben heute das Riesenproblem durch den zunächst einmal luziferischen Einfluss, dass unser Astralisches, unser Seelisches, unser Astraleib und unser Seelisches als Teil davon, dass das völlig aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Viel mehr als bei den Tieren. Ich meine, dass das bei den Tieren auch nicht immer ganz ausgewogen ist, ist eigentlich eine Folge des Sündenfalls, durch den die Menschheit durchgegangen ist. Und das schon, bevor wir überhaupt in der Gestalt auf Erden herumgelaufen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss ja denken, der Mensch ist eigentlich der Erstling der Schöpfung. Halt nicht in der Form, in der körperlichen Form, wie wir jetzt auf Erden herumwandern, sondern in einer viel geistigeren Form, also zunächst äußerlich noch gar nicht manifestiert. Und die ersten Versuche, sich in physischer Gestalt auf Erden zu manifestieren, das spiegelt sich eben wieder in den ganzen Lebewesen, die entstanden sind, bevor überhaupt der Mensch in Erscheinung getreten ist. In der Form. Wir haben sogar davon gesprochen, das geht bis hinunter zum Mineralreich, bis zu den Kristallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die physische Präsenz des Menschen auf Erden und seine Verantwortung für die Mitgestaltung der Erde darüber hinaus 00:38:08===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich auf der Erde aus dem mehr noch flüssigen, zähflüssigen Zustand, der zunächst einmal da ist, sich die ersten Kristalle bilden, das ist der Moment, wo die Menschheit die Erde betritt. In den kristallbildenden Kräften. Das sind die Ich-Kräfte, die bereits wirken. Das sind die Kräfte, wo wir bereits Karma auf uns laden. Und natürlich haben wir da noch lange nicht unser Bewusstsein, wie wir es heute haben, weil von Selbstbewusstsein ist da noch gar keine Rede. Und trotzdem betreten wir da bereits die Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden verbunden sein, allerdings jetzt mit einem ganz anderen Bewusstsein versehener Form, wenn wir eben nicht mehr körperlich auf Erden sind, aber dann ganz bewusst weiterarbeiten werden am Gedeihen der Erde, um eben für das Tierreich, für das Pflanzenreich eben optimale Entwicklungsbedingungen zu schaffen, sodass die dann einen guten Start für die weitere Entwicklung haben. Weil zwar nicht das einzelne Tier wird sich weiterentwickeln, aber die Gruppenseelen werden sich weiterentwickeln. Und die werden dann eine ganz entscheidende Rolle spielen in den nächsten, wie soll man sagen, kosmischen Verkörperungen unserer Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie reich das alles sein kann, dafür werden aber während der Erdentwicklung eben die Weichen gestellt. Und die werden dann ganz besonders gestellt zu der Zeit, wo wir aber nicht mehr im Körper da sind, sondern wo wir wirklich in der nächsten Ebene zunächst arbeiten, also im ätherischen Bereich, wo wir leben werden, im, wenn man so will, ätherischen Leib im Bereich also der Lebenskräfte der Erde. Dort werden wir anwesend sein, und wir werden ganz bewusst dabei sein, es wird allerdings anders sein, weil wir halt dann ein Bewusstsein, ein klares Bewusstsein haben, zunächst einmal für diese Welt der Ätherkräfte, der Lebensströmungen, die da sind. Und diese Lebensströmungen, die ihrerseits wieder die Stoffes ströme leiten, wie wir das gestalten. Da haben wir eine große Aufgabe, da haben wir noch viel zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sollten nicht denken, dass der Zeitpunkt, wo die Menschheit scheinbar für einen, wie immer gearteten, äußeren Beobachter scheinbar als körperliches Wesen verschwunden ist, ja als körperliches tatsächlich verschwunden ist, aber wir sind sehr wohl aktiv tätig dran. Wir sind aktiv tätig dran, und wir sind jetzt in der relativ kurzen Phase drinnen, wo wir das genügende Ich-Bewusstsein entwickeln können, sollen, um diese Aufgabe vollziehen zu können. Das ist gewaltig. Also wir haben im Grunde als so aktive Zeit der Menschheit, wenn ich jetzt nehme die Zeit, ja zuerst war die Atlantis, das war aber im Grunde Vorbereitung, oder nennen wir es halt die Kaltzeitepoche unserer gegenwärtigen Eiszeit. Wir leben ja mitten in einer Eiszeit drinnen. Wir sind nur im Moment in einer Warmphase drinnen, die schon relativ lange währt, und die insgesamt vielleicht noch eben diese 6.000, 7.000 Jahre aushalten wird. Das ist schwer abzuschätzen, weil es sehr viel von kosmischen Einflüssen abhängt, aber eben auch von dem, was wir als Menschen tun. Aber insgesamt sind es vielleicht 15.000 bis maximal 20.000 Jahre, die die Menschheit hat, um in ihrer heutigen Form ihr Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was dann noch sich so in so einer Körperlichkeit inkarniert auf Erden, ist dann eigentlich schon so, dass das der menschlichen Entwicklung nicht mehr ganz angemessen ist. Es werden natürlich die Widersacherkräfte dafür sorgen, dass Menschen durchaus auch über diese Zeitspanne hinaus verkörpert dableiben. Und eben weil sie auch in ihrem Inneren dieses starke sich Klammern an das Stoffliche haben, aber das werden halt die Menschen sein, die Gefahr laufen wirklich, dann in das Reich dieser Widersachermächte einzugehen, und die im Grunde anstreben eine dauerhafte Verstofflichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Ziel der Widersacherkräfte und das Vorbild des Christus 00:43:34===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde das Ziel, namentlich der ahrimanischen Wesenheiten, der ahrimanisch-asurischen-soratischen Wesenheiten, die wollen, davon haben wir gesprochen, im Grunde die perfekte, die ideale materielle Welt haben, die wie ein gut geschmierter Mechanismus sozusagen funktioniert. Ganz hierarchisch gesteuert, im Grunde absolut unmenschlich in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir, die wir versuchen, eine geistige Entwicklung anzustreben, geht es darum, hier, solange wir verkörpert sind, unser Bewusstsein zu schulen, so weit zu schulen, dass wir dann eben auch ohne dieser Körperlichkeit unser freies Ich-Bewusstsein behalten können. Und das Interessante ist eben, dass gerade das Entscheidende dafür ist, unsere Arbeit bis in die Körperlichkeit hinein, bis ins Physische hinein, also übers Seelische, über die Ätherkräfte bis ins Physische hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zumindest ansatzweise dem Ideal des Christus nachzueifern, der eben in seiner Inkarnation innerhalb von drei Lebensjahren das Physische komplett durchdrungen hat, mit seiner Geistigkeit. Und zwar bewusst durchdrungen hat. Und damit eben dem Menschen auch die Möglichkeit gegeben hat, dass das Göttliche hier auf Erden leben und sich seiner selbst voll und ganz bewusst werden kann. Und dass wir das weitertragen können, eben auch dann, wenn wir nicht mehr in einer physischen Stofflichkeit uns verkörpern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die dramatischen Ereignisse, die jetzt also die Endphase der Schilderungen der Apokalypse betreffen. Da geht es genau um das. Darum ist die Frage der Auferstehung des Leibes so wichtig. Es ist eine Auferstehung des Leibes, aber keineswegs eine Auferstehung des stofflichen Leibes. Wohl aber des physischen Leibes. Das sind zwei verschiedene Dinge. Das ist so schwer verständlich, für die meisten Menschen schwer verständlich, für die meisten Religionen schwer verständlich. Ich möchte einmal sagen, sogar im Christentum, wenn ich mir die theologischen Schriften anschaue, und wenn ich versuche, dort eine konkretere Schilderung zu finden, wie läuft denn das mit der Auferstehung überhaupt, dann findet man es als Tatsache hingestellt, aber keine weitere Beschreibung im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe viele theologische Schriften gelesen, auch viel vom vorvorigen Papst, also vom Ratzinger damals, der sich sehr, sehr ernsthaft beschäftigt hat mit diesen Dingen. Aber gerade dort, wo die entscheidenden Punkte kommen, ja, die Tatsache der Auferstehung ist unbestreitbar, aber wie das eigentlich zugeht, kein Wort darüber, kein Wort, nichts, nichts, man findet nichts, null. Weil es im Grunde unser sinnlich-physisches Denk- und Auffassungsvermögen, das wir heute in unserer Zeit haben, komplett übersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt aber wieder auch nur daran, dass eben die andere Seite, das was wir allein seelisch-geistig erleben können, dass die im Moment noch ziemlich versunken ist. Wir kriegen das nicht mit. Ja, wir kriegen mit, natürlich, wenn uns was wehtut, das spüren wir auch, und ich erlebe etwas Schönes, das merkt man, aber es ist ja viel, viel tiefer schon allein das Seelische, und erst recht das Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedanken als geistige Wesen und unsere Verantwortung in Bezug aufs Denken 00:48:19===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir erleben vom Geistigen heute, naja abstrakte Gedanken, das heißt, es sind abgetötete Gedanken. Das sind nicht einmal mehr Gedanken, die leben, und schon gar nicht merke ich das Beseelte, das drinnen ist, und schon gar nicht das Geistige, das drinnen ist, weil in Wahrheit ist jeder Gedanke, dahinter steckt ein geistiges Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn ich denke in Wahrheit, gehe ich um mit geistigen Wesen. Ich schaffe auch selber welche, sei es jetzt Elementarwesen, wie auch immer, jeder Gedanke ist zumindest ein Elementarwesen. Und dahinter steckt aber ein höheres geistiges Wesen, das diesen Gedanken formt, und denkt dadurch. Wir auch. Wenn wir denken, schaffen wir auch Elementarwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wirken, die wirken nicht nur in uns, sondern sie wirken in der ganzen Welt mit, und das hat eine Bedeutung. Das heißt, wenn wir etwas denken, ist es nicht, wie man so schön sagt, Gedanken sind zollfrei, es ist ja wurscht, was ich immer drinnen denke, solange ich nicht eine Handlung setze äußerlich, aber indem ich denke, setze ich in Wahrheit schon eine Handlung, die die Welt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nicht gleich, dass jetzt alles einstürzt, so schnell geht das natürlich nicht, aber die guten oder schlechten Gedanken der Menschen haben einen Einfluss auf das Naturgeschehen, haben natürlich einen gewaltigen Einfluss auf unser soziales Miteinander-Leben, haben einen Einfluss darauf, also wie die ganze Menschheitsgeschichte auch läuft. Und ich kann schon sagen, wenn ich mir privat etwas denke dazu, das geht niemandem was an, und wird ja keine Wirkung haben. Es hat Wirkungen in der Welt. Es hat Wirkungen in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur darf man sich natürlich nicht so vorstellen, aha, jetzt setze ich mich hin, meditiere, ich meditiere für den Frieden und morgen oder übermorgen oder zumindest in fünf Jahren wird Friede auf der Welt herrschen. So einfach geht es auch wieder nicht. Aber ich kann einen Beitrag dazu leisten, dass es besser oder schlechter wird. Das heißt, ich habe eigentlich, bumm, das ist aber kräftig gesagt, Verantwortung für jeden Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich etwas denke, vielleicht aus besten Motiven heraus, aber was in Wahrheit ein falscher Gedanke ist im Sinne, dass er halt beeinflusst ist von den Widersachern, und ihre Ziele fördert, dann wird er diese Wirkung der Widersacher fördern. Dann mache ich mich zum Werkzeug der Widersacher. Und das ist meine Verantwortung, ob ich dort das mitbekomme oder nicht. Weil natürlich werden viele sagen, ja ich handle ja im Sinne des Geistigen, und vielleicht hat mir das ein Engel inspiriert oder sonst was, ich weiß woher das kommt, vielleicht weiß ich es aber nicht immer, wer es ist, welche Seite es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das sind Dinge, die passieren, brauchen wir jetzt gar nicht jammern drüber, sie passieren. Und wir können nur arbeiten daran, dass sie vielleicht weniger passieren. Und das liegt aber an uns. Wir haben es in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen. Schritt für Schritt. Und wir haben jetzt einmal eine kräftige Zeit, bis zum Ende unserer Verkörperungen einmal, diese Einwirkung der Widersacher immer besser zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ahrimanische Kräfte und menschliche Aufgabe 00:52:04===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die ahrimanischen Widersacher müssen wir vor allem jetzt während der physischen Inkarnationen durchschauen lernen, was ihre Antriebe sind, wie sie an uns wirken, was auch ihr Positives ist, was sie beitragen. Sie sind notwendig für die Entwicklung. Die Entwicklung zur Freiheit wäre nicht möglich ohne diese Widersacherkräfte. Es ist etwas einerseits sehr Gutes, andererseits sind sie auch mächtige Gegner, an denen wir uns reiben, an denen wir uns bewähren müssen. Und ohne denen geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, der liebe Gott, weil er ja allmächtig ist, hätte es ja eigentlich doch besser machen können, dass wir die Widersacher nicht brauchen. Ja, dann könnte der Mensch seine Freiheit nicht erwerben. Das, was er aus Freiheit im Positiven tun kann, das ist abgerungen eigentlich dem, was aus der Verführung durch die Widersacherkräfte kommt. Ganz eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was wir lernen müssen zu durchschauen, was wir lernen müssen in die richtigen Wege zu lenken, zu erkennen, was ist denn zum Beispiel in dem Ahrimanischen eigentlich das Positive drinnen, und es in diese Richtung zu lenken. Ahriman mit seinen eigenen Waffen schlagen, ja schlagen, gar nicht schlagen, ihn erlösen damit, indem wir das in die richtige Richtung bringen. Weil wir können lernen auf dem Gebiet die Sehenden zu sein. Der Ahriman sieht es nicht. Er weiß selber nicht ganz genau, wo er hingeht, und er sieht sein eigentliches Ziel nicht richtig, nicht korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben auch davon gesprochen, eigentlich fürchtet er sich auch vor dem Menschen in gewisser Weise, also diese mit dem Ahrimanischen verbundene Angst, ist die Angst, die Ahriman erlebt. Also der ist eigentlich in einer ganz schwierigen Situation drinnen. Noch viel mehr als der Luzifer. Die luziferischen Wesenheiten, die fühlen sich noch einigermaßen wohl. Aber der Ahriman leidet im Grunde unter dem Menschen, und kommt nicht darauf, wo wirklich das Problem ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist gerade halt jetzt in der, wie soll ich sagen, mehr ahrimanischen Hälfte der Weltentwicklung überhaupt, ist das halt unsere große Aufgabe, dem Ahriman zu zeigen, was seine wirkliche Aufgabe ist. Und darin besteht die Erlösung drinnen. Und damit ist verbunden auch eine ganz starke Veränderung der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man denke sich dieses fast zwiespältige Erscheinende, was auch Rudolf Steiner schildert, wo er einerseits sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden. Punkt. Und das ist nicht aufzuhalten, das muss auch so sein. Auf der anderen Seite ist die Erde ein Planet, ein Wohnort, der also ganz neue Lebenskräfte auch erfahren wird durch den Menschen. Beides zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Liebe als Grundkraft des neuen Jerusalem 00:55:59===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich gerade dort, wo der Mensch aus der Freiheit tätig ist, ist er aus der Liebe tätig. Liebe hängt mit Freiheit eng zusammen. Liebe ist eben nicht etwas, was zwingt. Wirkliche Liebe. Sondern die ist etwas, was ganz aus der Freiheit kommt. Das ist etwas anderes als Sympathie, die aus der Emotion herauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nicht überall, wo zwei Menschen zum Beispiel durch Leidenschaft aneinander gebunden sind, hat das schon irgendwas mit Liebe zu tun. Nicht notwendigerweise. Es kann ein Weg dorthin sein, aber Liebe wird es erst dort, wo ganz bewusst die Begegnung, die ganz wache Begegnung von Ich zu Ich da ist. Wo ich eintauche intuitiv in den Anderen, und umgekehrt. Wo das da ist. Das ist das Prinzip, das eigentlich die Menschen in die Welt hineinführen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so weit gehen könnte, und hoffentlich bis zu einem gewissen Grad auch wird, dass auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde, also das was angedeutet ist mit dem Neuen Jerusalem in der Apokalypse, was Rudolf Steiner dann auch als den Neuen Jupiter bezeichnet, also eine wirklich neue Erde sozusagen, die entsteht, ein neuer Planet, der entsteht mit anderen Naturgesetzen als sie jetzt sind. Mit Naturgesetzen, wo Liebe die Grundkraft ist, aus der alles entsteht. Das ist jetzt in unserem Kosmos noch nicht der Fall. Was den Naturgesetzen, die Naturgesetze sind diesbezüglich noch gleichgültig. Sie haben das nicht drinnen. Aber das wird bis zu einem gewissen Grad eben auf dem Neuen Jerusalem oder dem Neuen Jupiter das Naturgesetz schlechthin sein. Dass eine Beziehung zwischen den Wesenheiten da ist, die auf Liebe beruht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man sich alles sehr schwer vorstellen. Man kann leicht darüber reden, und man kann es sich wünschen, und es wird auch viel gesprochen darüber. Ich bin nicht sicher, ob sich wirklich viele so das ganz konkret vorstellen können. Und wir sind eben auch erst auf dem Wege, das Verständnis uns dafür zu erarbeiten, als Basis dafür dann bewusst den Weg dorthin zu bereiten. Das ist nämlich unsere Aufgabe. Das ist die andere Seite des apokalyptischen Denkens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Apokalyptisches Denken und das Christentum der Zukunft 00:58:51===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apokalyptisches Denken haben wir auch schon oft gesprochen, wird ja heute völlig missverstanden, wird immer als Weltuntergang, und Katastrophe interpretiert. Wenn wer sagt Apokalypse um Gottes Willen, was kommt auf uns zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Apokalypsis heißt Enthüllung, Offenbarung, nämlich des geistigen Hintergrundes. Apokalypsis Jesu Christi sogar, ganz wörtlich da genannt. Das heißt Enthüllung des Wesens des Christus. Enthüllung, dass diese Christuskraft in unserem Ich lebendig gegenwärtig ist. Und wir in völliger Freiheit, aber in völliger Partnerschaft auch mit dem Christus agieren können, wenn wir wollen. Niemand zwingt uns dazu. Aus der Freiheit heraus können wir es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein wichtiger Punkt, weil es auch betrifft, also was wird denn aus dem Christentum in der Zukunft noch werden können. Es wird mehr oder etwas anderes als eine herkömmliche Religion sein. Jetzt ist es das noch. Mit Kirchenstruktur, mit allem drum, und dran, wie es halt bei anderen Institutionen auch ist. Aber es ist etwas ganz anderes damit angedacht, weil es ganz aus der Freiheit heraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wo der schöpferische Beitrag jedes einzelnen Menschen gebraucht ist in der Art, wie man damit umgeht. Das heißt, da wird es irgendwann keine festen Regeln geben, da muss man jetzt das Gebet sprechen, oder dieses oder jenes, sondern wo das ganz individuell geschaffen wird. Das ist das Wesentliche dann dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau das, was über die Wirkung dessen eben weit hinausgeht, was zum Beispiel auch die Widersacher wollen. Die wollen eine klare Ordnung. Und gut ist in ihrem Sinne, dass man diesen Regeln folgt, und nicht abweicht davon. Weil sie sich halt das optimal ansehen, bis zu einem gewissen Grad sind sie es auch, jedenfalls aus ihrer Perspektive. Nur Freiheit gibt es dort nicht. Wirkliche Mitarbeit des Menschen gibt es da nicht, sondern er hat halt dann eine gewisse Untergeberrolle in dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben davon gesprochen, genau das ist es, was nicht von der Gottheit erwünscht ist. Es ist die Freiheit gegeben, und es ist sehr viel riskiert dafür. Das heißt, es ist auf den kleinen, aber entscheidenden Beitrag jedes Menschen gezählt. Das heißt, dass wir Schritt für Schritt aber auch lernen müssen, mehr Verantwortung zu übernehmen. Also nicht zu sagen, bitte sagts mir doch, wie soll ich es richtig machen. Ich kann lernen an dem, was andere getan haben, kann die Schriften lesen, und so weiter, kann mich informieren, aber wenn ich nicht darüber hinausgehe, und nicht meinen individuellen Beitrag bringe, dann ist es noch nicht das Ganze. Dann ist es eigentlich genau das, was die Widersacher wollen. Schon fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also angenommen, sagen wir jetzt Anthroposophie, Rudolf Steiner hat sehr viel gegeben, und Anthroposophie betreiben hieße jetzt, ich folge genau den Anweisungen Rudolf Steiners, studiere das alles, bringe aber selber nichts hinein, wage nichts Neues hineinzubringen, sondern folge einfach nur dem, was da festgeschrieben ist. Dann handle ich vollkommen im Dienste der Widersacher, nichts anderes. Es kommt auf den einzelnen Menschen an, der in sich den Mut findet, zu sagen, ich entscheide, es so oder so zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schöpferische Verantwortung des Einzelnen 01:03:00===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich zehnmal daneben schlage, und vielleicht dann drauf komme, das war es noch nicht ganz richtig. Trotzdem, das ist wichtiger, als sozusagen mich dieser Hierarchie einzufügen, und ein Rädchen, teilnahmsloses Rädchen im Grunde zu sein, teilnahmsloses im Sinne, dass ich einfach erfülle, was von oben kommt. Die Gottheit erwartet, dass wir unseren Beitrag von unten entgegenbringen. Das ist das absolut Revolutionäre drinnen. Und das ist das absolut Unbequeme auch. Geistig streben ist unbequem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist riskiert. Es ist eben nicht so, wenn ich brav folge dem, wie es vorgegeben ist, dann wird alles gut werden. Dann wird es erst recht nicht gut werden. Wenn ich nicht wage, Schritt für Schritt, natürlich nicht auf einmal, dass ich sage, es interessiert mich alles nicht, ich stoße alles über den Haufen, interessiert mich gar nicht, ich mache, wie man so schön sagt, was ich will. Nur wo die Menschen sagen, ich mache, was ich will, ist meistens, dass sie nur ihren Vorlieben folgen, was ihnen angenehm ist, was ihnen schön erscheint, da schöpfen sie aber nicht aus dem Geistigen. Es geht eben gerade darum, dass wir selber wirklich ohne Rücksicht darauf, ob es uns angenehm oder unangenehm ist, selber aus dem Geistigen die kleinen, wenigen Beiträge, die wir vielleicht liefern können, dass wir sie selbstständig schöpfen. Und damit bereichern die geistige Welt von unten her, vom kleinsten geistigen Wesen aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist apokalyptisch. Das ist Enthüllung des Geistigen. Das ist die Apokalypsis Jesu Christi. Das heißt, der göttliche Funke lebt in jedem Menschen. Christus ist in jedem Menschen. Aber eben auf individuelle Art wird es ergriffen, und ohne, dass es irgendwie unsere Freiheit antastet. Christus in uns heißt nicht, der Christus macht eh alles, also lass ich mich führen. Ganz im Gegenteil. Der Christus ist bereit, unseren Impuls aufzunehmen, und ihn sozusagen zu verstärken für die Welt. Das ist das Neue daran. Aber schöpfen, schaffen, müssen wir es. Wir sind berufen dazu, ganz klein einmal Mitschöpfer zu werden an der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt natürlich daran, dass wir zunächst einmal uns selber zu unserem eigenen Werk machen. Das heißt vom Geschöpf zum Schöpfer unserer selbst aufzusteigen. Das ist noch ein langer Prozess. Das ist der Prozess, der durchgeht durch die ganzen kosmischen Entwicklungsstufen, die die Erde jetzt noch vor sich hat. Also eben dieses Neue Jerusalem, beziehungsweise der Neue Jupiter, der Venuszustand, und dann der sogenannte Vulkanzustand. Bis dahin, bis zum Ende dieses Vulkanzustandes, also wirklich noch diese zukünftigen kosmischen, ganz neuen Entwicklungsstufen, müssen wir durchgehen. Dann sind wir so weit, wirklich auf großer kosmischer Ebene schöpferisch tätig zu werden. In einer Form, wie es die Elohim eben gemacht haben mit unserer Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf einer Stufe mit den Elohim und darüber hinaus durch die menschliche Freiheit und ihr Preis einer unperfekten Welt 01:06:55===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stehen wir nämlich tatsächlich auf der Stufe nur in völliger Freiheit. Das ist der Unterschied. Das ist der große Unterschied. Also die Elohim, die Sonnengeister, die genannt werden am Anfang der Bibel, und die dann sogar noch im Grunde fälschlicherweise in den deutschen Übersetzungen meistens einfach mit Gott übersetzt werden, also am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde, steht aber eindeutig im hebräischen Urtext drinnen im Alten Testament, dass es eine Mehrzahl ist. Es ist nicht genannt, wie viele es sind, aber es ist als Mehrzahl genannt auf jeden Fall drinnen. Das ist keineswegs das Höchste Göttliche, sondern es ist eine gewisse Hierarchiestufe, die eben fähig ist, bis ins Physisch-Stoffliche hinein formend zu wirken. Dahinter steht aber eben was Höheres. Dahinter steht der Christus, das Wort, der durch diese Gemeinschaft der Elohim wirkt, und ihnen eigentlich, wie soll ich sagen, den Weltenplan überliefert, nachdem sie sich richten sollen, und es gelingt ihnen halt besser oder schlechter, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls nicht perfekt, nicht hundertprozentig, daher ist die Schöpfung nicht perfekt. Gerade um den Menschen die Freiheit zu geben, und um den Menschen die Möglichkeit zur Mitarbeit zu geben. Wir sind nicht in eine perfekte Welt gesetzt. Wir sind in eine Welt gesetzt, in der daher auch die große Frage, die bei den Theologen immer wieder gestellt wird, ja wie kann Gott dieses viele Böse, das Üble, das es in der Welt gibt, wie kann der liebe Gott so viel Leid zulassen, konnte er die Welt nicht besser machen? Das ist ja eine interessante Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit der hat man bis heute kämpft, zumindest in der Theologie damit, wie geht es zu? Also Gott gilt als der Vollkommene, wo es Vollkommener eigentlich nicht mehr geht, und er schafft aber eine Welt, die ganz offensichtlich nicht ganz vollkommen ist. Zumindest erscheint sie uns nicht so, weil es doch sehr, sehr viel Leid, und Schmerz, und so weiter gibt. Also Leben wird vernichtet, Leben wird vernichtet, so dass dabei eben auch das seelische Erleben, der Schmerz dabei ist. Und das wirklich freie, geistige, schöpferische Licht wird noch nicht so viel ergriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also kann man verstehen, dass manche Menschen zumindest sagen, dass es hundertprozentig perfekt ist, aber die Welt nicht. Also woran liegt das? Da kann man sagen, wir Menschen sind halt nicht, aber wieso sind wir nicht besser erschaffen? Ja ganz bewusst nicht, weil das Höhere ist, dass wir die Freiheit haben, und die Freiheit heißt, wir müssen auch ganz in der Realität immer wieder scheitern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit, die das Scheitern nicht ermöglicht auch, ist keine Freiheit. Wenn ich nur auf Schienen fahre, eh zum Guten hin, wo ist die Freiheit? Der Mensch hat sie, das Tier hat sie in der Form wie der Mensch nicht. Aber wir haben sie, und haben damit aber eine entscheidende Rolle für die anderen Naturreiche, was wir ihnen geben können aus dieser Freiheit heraus, wie wir umgehen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zunächst einmal sehr viel, indem wir eben gerade die negative Seite herausgestellt haben, weil zur Freiheit eben auch das Irren dazugehört, und wir müssen hart daran arbeiten in der Zukunft es, zumindest ein Teil der Menschheit, es besser zu machen. Bewusster aus dem Geistigen herauszuschöpfen, bewusst aus dem Impuls der Liebe zu agieren, und Liebe heißt, haben wir auch schon öfter jetzt besprochen, heißt wirkliche Lebenskraft zu spenden der Welt insgesamt. Liebe ist nicht nur, Astralisches ist nicht nur Gefühl, sondern ist Lebenskraft. Ganz konkrete Lebenskraft, belebende Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Menschliche Mitwirkung an der Natur 01:11:40===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind halt jetzt, langsam kommen wir, was heißt langsam, schnell in die Phase hinein, wo wir uns dessen bewusst werden sollten, dass wir, die Natur wird sterben, wenn wir ihr nicht Lebenskraft zuführen. Sie wird noch schneller sterben, wenn sie die Menschen zurückhalten, weil es gibt ja manchmal ja die Meinung, dass man sagt, der Mensch ruiniert so viel, am besten wäre es eigentlich, der Mensch würde sich ganz raushalten aus der Natur, dann würde sie am besten gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, würde sie nicht. Das stimmt schon, wir zerstören aus unserer Unwissenheit heute sehr vieles, keine Frage, aber der Natur würde es nicht besser gehen in Wahrheit, wenn wir uns raushalten würden, weil sie von selbst nicht die Kraft hat, genügend Leben noch aufzubringen, um eine gesunde Entwicklung der zweiten Hälfte der Erdentwicklung zu vollenden. Da ist ganz, ganz groß gezählt auf die Mitwirkung des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und lernen müssen wir es jetzt, solange wir noch inkarniert sind auf Erden, und die große Anwendung dessen, was wir gelernt haben, wird dann kommen, wenn wir nicht mehr inkarniert sind, sondern zunächst einmal in der Äthersphäre der Erde leben werden, ganz bewusst dort leben werden, und ganz bewusst die große Aufgabe uns setzen werden, eben das Leben der Erde, der Lebewesen auf der Erde, die noch da als Einzellebewesen leben, das zu fördern, so gut es irgendwie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben so, dass bereits der Ansatz dafür geschaffen wird, dass Liebe als Naturkraft da ist, und was heißt das jetzt ganz konkret? Liebe heißt lebensspendende Kraft. Das heißt, wo die Lebewesen der Natur selber einander Lebenskraft spenden. Das wird ein ganz anderes Leben daher sein. Auf dem Neuen Jupiter, auf dem Neuen Jerusalem wird es ganz anders sein. Ich meine, da wird es natürlich auch etwas geben, was aus dem Tierreich heraus entstanden ist, aus dem Pflanzenreich heraus entstanden ist, aber es wird ganz anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann eben das, was es jetzt auf der Erde gibt, nicht geben. Also zum Beispiel Raubtiere, Beutetiere oder so, das wird es so in der Form nicht geben. Es wird ganz anders sein. Das können wir uns jetzt im Detail auch noch gar nicht vorstellen, weil wir müssen noch kräftig mitarbeiten daran, wie das überhaupt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es eben wirklich erst sehr vage Konturen, und man braucht auch nicht jetzt denken, dass das im Schöpfungsplan jetzt so in allen Details schon sozusagen festgeschrieben ist, wie immer man sich den Schöpfungsplan vorstellen mag. Es ist eigentlich nur sehr klar und deutlich drin, dass der Mensch gefordert ist, da seinen Beitrag zu leisten, und dass uns da ein großer Gestaltungsraum gegeben wird für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die neue schöpferische Bewusstseinskraft des Menschen 01:15:14===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind sehr gewichtige Dinge, und wir können jetzt eben entsprechend dem Wochenspruch nicht mehr als ein gewisses Ahnen dafür zunächst einmal haben. Wir können es nur Schritt für Schritt weiter vorbereiten, und wir müssen halt jetzt als nächsten Schritt, und das ist eben die wesentliche Aufgabe, die sich auch Rudolf Steiner mit der Anthroposophie gesetzt hat, und auch andere sich gesetzt haben, weil es ist schon auffällig, dass zwar einerseits unser Zeitalter sehr vom Materialismus geprägt ist, vom einem alten Glauben eigentlich man abfällt, und höchstens in einen materialistischen Glauben, wenn überhaupt hineinkommt, oder in eine materialistische Überzeugung, aber das ist in einer gewissen Weise auch die notwendige Vorbereitung darauf, aus eigener Bewusstseinskraft bis dorthin vorzudringen, die Realität, die Wirklichkeit des Geistigen zu erkennen, und aus dem tätig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht nur aus Freiheit dann, wenn ich den alten Glauben im Grunde verliere. Wenn ich aus Tradition, ja ich glaube, dass es das gibt, das ist halt so überliefert, und das ist schön, und wir glauben es halt, und ja wir sind sogar innerlich tief überzeugt davon, aber wir sind nicht aus Eigenem bereit, das wahrzunehmen, sondern wir nehmen es entgegen, wie es uns überliefert wurde, und es funktioniert schön. Das wird nicht ausreichen, es ist jetzt noch notwendig. Wenn man jetzt alle Religionen das alles abschaffen würde, wäre es eine Katastrophe, noch eine größere Katastrophe, als es ist teilweise eh schon dadurch ist, dass nicht alle Religionen so gut miteinander umgehen können. Wo es zumindest Menschen gibt, die das sehr eigensinnig interpretieren, und sagen, ihres ist das Beste, und das andere wollen wir nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird jeder einzelne Mensch gefordert sein, das aus sich zu schöpfen, jeder Mensch ein Priester, jeder Mensch, der auch wenn er für das banalste äußere Leben tätig ist, wie es Rudolf Steiner so schön sagt, den Labortisch zum Altar zu machen, aber genauso in jedem Geschäft, in jedem Betrieb, den Platz zu einer heiligen Stätte zu machen. Alles andere wird irgendwann einmal nicht gehen. Das scheint heute völlig absurd, natürlich. In der Wirtschaft geht es darum, ein Geschäft zu machen, und so weiter. Es geht aber darum, in Wahrheit geht es darum, die Welt dazu zu bringen, dass sie genau dieses Liebeprinzip einmal entwickeln kann, in der Zukunft, dass es Naturkraft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird aber nur funktionieren, wenn man da einen ganz konsequenten Entwicklungsweg dorthin geht. Da hilft einem nichts irgendein Schwärmen, ach, wir wollen Friede schaffen, wir wollen die Natur beleben, wir wollen alles gut für die Natur haben, und es ist ein wunderbares Gefühl, aber es fehlt die geistige Kraft, um die schöpferischen Ideen zu entwickeln, die wirklich dorthin führen. Und das geht es nämlich. Es wird sehr viel gesprochen, es wird sehr viel geschwärmt, es wird geschwelgt in dem. Das ist ja alles schön und gut und es ist sicher besser, als wenn ich ganz brutal nur auf Vernichtung und Eigennutz ausgehe, keine Frage, aber es hat noch immer nicht genügend Kraft, um die Welt wirklich so umzugestalten, dass das in Wahrheit passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und das können wir aber. Wir können das. Auch wenn es wahrscheinlich viele nicht glauben werden, dass wir das können, aber wir können es. Das ist mit der Schöpfung des Menschen, mit der Erschaffung des Menschen gewollt, dass wir diese Chance bekommen, das zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich ja oft jetzt schon gesagt, und wird wahrscheinlich gar nicht in so vielen anthroposophischen Kreisen so offen ausgesprochen, aber es geht darum, dass wir wirklich aus der Freiheit heraus mitarbeiten, als kleinster Partner natürlich, aber als wirklich freier Partner der höchsten Gottheit. Und dass wir diese Verantwortung bereit sind zu tragen, sie ist uns zugemutet worden. Indem uns die Freiheit zugemutet worden ist, ist uns eben auch diese Verantwortung zugemutet. Es liegt natürlich an uns, ob wir es ergreifen oder nicht. Aber es ist offen. Die Entwicklung ist offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist eben, wie gesagt, auch die Verantwortung für den Menschen gegeben, und wie ich das vorhin erzählt habe, bis in jeden Gedanken hinein. Ja, ich weiß, wie ist das zu schaffen? Es wird nur Schritt für Schritt gehen. Keine Frage. Keine Frage. Das müssen wir alle erst lernen. Unsere Gedanken so bewusst zu lenken, zu leiten, zu führen, zu beobachten, dass uns nichts entgeht. Dass wir sehen, in welche Richtung das geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Denken ist ja nicht, dass wir willkürlich da irgendetwas schaffen, sondern dass wir wahrnehmen geistig eigentlich, welche Kräfte sind da, und wie kann man die in ein neues Wechselspiel bringen miteinander, diese geistigen Wesenheiten, die Elementarwesen, und so weiter, dass eine Weiterentwicklung der Welt, der Natur, der Erdennatur zunächst einmal da ist, dass es Richtung dessen geht, dass Liebe einmal eine Naturkraft werden kann. Das heißt, dass von allem, was existiert in dieser Welt, Lebenskräfte ausstrahlen, den anderen Wesen zugestrahlt werden, wechselweise. Das ist einmal sozusagen der nächste Schritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seelische Unsterblichkeit muss im Gegensatz zu früher erarbeitet werden, um dem 2. Tod zu entgehen 01:22:23===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird weitergehen, dass dann Seelenkräfte, Seelisches von Wesen zu Wesen weitergegeben wird. Nicht nur einfach aus dem Großen kommen, sondern jedes Wesen kann etwas weitergeben. Wir Menschen werden auch die sein, die vorangehen. Das wird sogar eine wesentliche Grundlage dafür sein, dass wir zum Beispiel eben auf dem Neuen Jerusalem bzw. auf dem Neuen Jupiter, dass wir dort, wenn wir fleißig genug sind, um das so auszudrücken, dass wir wirklich unser Geistselbst uns erwerben. Das heißt, dass alles, was astralisch in uns ist, unsere individuelle Schöpfung ist. Jetzt sind wir angewiesen darauf, aus der Astralwelt, das heißt aus der großen kosmischen Welt, diese Kräfte zu übernehmen, und daraus uns den Astralleib zu bauen. Im Astralleib dann langsam im Laufe des Erdenlebens unser Seelisches heraus zu kristallisieren, und etwas davon mitzunehmen dann, wenn wir wieder in das Leben zwischen Tod und neuer Geburt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir auch davon gesprochen haben, es ist heute nicht mehr selbstverständlich garantiert, die Unsterblichkeit des Seelischen. In der Vergangenheit war das zunächst einmal. Allerdings war es ein Seelisches, das mehr eine, naja sagen wir mal, grob kollektivere Prägung hatte, also eine Gruppenseelenhaftigkeit, die drinnen war. Und genau das hat dem Seelischen die Unsterblichkeit verliehen. Jetzt geht es um das ganz individuelle Seelische, und die Unsterblichkeit dieses Seelischen ist in dem Maße gegeben, in dem es wirklich unsere freie Schöpfung ist. Alles andere verliert sich irgendwann, löst sich auf in der Seelenwelt. Das heißt, wir verlieren es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, so ein geschlossenes Seelisches zu behalten, wie es in der Vergangenheit mehr oder minder garantiert war, ist jetzt nicht mehr garantiert. Das sind alles Dinge, die in der Apokalypse aber eben angeschrieben werden. Darum ist hier die Rede vom zweiten Tod, den die nicht erleben werden, die halt nur eine entsprechende geistige Entwicklung durchgemacht haben. Die werden den zweiten Tod nicht kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind halt die Menschen, die wirklich genügend an ihrem Seelischen gearbeitet haben bereits, sodass eben ein Unsterbliches aus ihrer eigenen Kraft da ist. Nicht ein unsterbliches Seelisches, das ihnen einfach verliehen ist, sondern das sie selber geschaffen haben, weil sie in sich die geistige Kraft haben, dieses Seelische immer wieder neu zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist ja, dass das Seelische dort seine Unsterblichkeit nur haben kann, weil es immer wieder erneuert wird. Eigentlich immer wieder neu geschaffen wird. Man darf sich das nicht so wie in der materiellen Welt vorstellen, da ist irgendwas, das ist halt unzerstörbar, und das geht immer weiter. In Wahrheit löst sich das ununterbrochen auf, und wird neu geschaffen. So ist es halt in der geistigen Welt, so ist es in der Seelenwelt auch. Das Seelische ist etwas, was immer wieder erneuert wird auch. Aus dem Geistigen heraus erneuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht eben jetzt darum, die Frage, wird es aus dem großen kosmischen Geistigen heraus erneuert, oder wird es vom Menschen selben erneuert. Bereits jetzt, letztlich seit dem Mysterium von Golgatha, ist es immer mehr darum, die Unsterblichkeit des Seelischen muss der Mensch durch seine Verbindung mit dem Christus, was aber nichts anderes heißt, aus seiner Freiheit heraus, selber schaffen. Das heißt, in dem Maße, in dem wir an unserem Seelischen arbeiten, wird unser Seelisches unsterblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns einfach von ihm treiben lassen, und nicht arbeiten dran, das heißt, das Ich tut nichts im Grunde, sondern lässt sich tragen von dem Ganzen, in dem Maße wird das Seelische absterben. Ja, dort sind wir. Das ist auch die große Botschaft der Apokalypse, dass das nicht einfach garantiert ist. Und das wird ja sehr, sehr dramatisch geschildert in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster und zweiter Tod in der Apokalypse und Bewusstsein entsteht durch Absterbeprozesse 01:27:57===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ja auch das letzte Mal davon gesprochen, warum ist vom zweiten Tod die Rede? Was ist überhaupt mit dem ersten Tod gemeint? Mit dem ersten Tod ist gemeint, haben wir das letzte Mal auch wieder besprochen, die Summe aller Tode, die wir auf Erden gestorben sind. Das heißt, die vielen Inkarnationen, durch die wir durchgegangen sind, immer wieder in eine physische Verkörperung, physisch-stoffliche Verkörperung hineingegangen, immer wieder dabei eine neue Körperlichkeit, die wieder neue Möglichkeiten bot, uns geschaffen oder mit geschaffen haben, das heißt, die unseren geistigen Fähigkeiten angemessen war. Und gerade dadurch, dass wir aber dann wieder durch den Tod durch gegangen sind, dieses große Erweckungserlebnis, dieses Bewusstseinserweckungserlebnis gehabt haben, durch den Tod durchzugehen. Das ist das stärkste Bewusstseinslicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch so eine ganz wesentliche Sache, auf die Rudolf Steiner hingewiesen hat. Wodurch entsteht Bewusstsein? Durch Aufbauprozesse, durch Lebensprozesse. Eigentlich zunächst nicht, sondern durch Abbauprozesse. Also dort, wo etwas Physisch-Stoffliches, wo etwas Lebendiges abgebaut wird, abgetötet wird bis zu einem gewissen Grad. Dort erwacht das Bewusstsein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo das Leben wuchert, Bewusstlosigkeit. Am stärksten ist es in den Pflanzen. Die Pflanzen haben als einzelne Pflanze nicht einmal das Bewusstsein, wie es die Tiere haben. Es ist ein Bewusstsein, das vergleichbar ist unserem Schlafbewusstsein, unseres traumlosen Schlafbewusstseins. Das heißt nicht, dass eine Pflanze nicht reagieren würde auf das, was da in der Umgebung ist. Zum Beispiel auch an Stimmungen, und dergleichen. Aber es ist nicht so, dass die Pflanze es jetzt erlebt, als ah ich fühle mich wohl, sondern sie drückt es dadurch aus, dass sie besser gedeiht vielleicht. Das Leben reagiert darauf, indem es besser gedeihen kann, indem es sich besser entfalten kann, oder es leidet unter der Umgebung. Aber erleben tut es das zumindest nicht in dem Sinne, wie wir von erleben sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur man muss eben denken, Bewusstseinsgrade haben verschiedene Stufen. Es gibt unser helles Wachbewusstsein, und da sind wir heute auch noch nicht auf der höchsten Stufe, haben wir oft gesprochen jetzt, weil das wirkliche Ich-Bewusstsein, na da sind wir noch nicht so voll drinnen. Weil wenn wir es hätten, dann würden wir uns empfinden als mitten in der geistigen Welt stehend. Dann haben wir wirkliches Ich-Bewusstsein, wenn wir uns als geistiges Wesen unter anderen geistigen Wesen erleben. Zugleich auch in der sinnlichen Welt durchaus, aber zugleich eben auch uns erleben würden zwischen den Gruppenseelen der Tiere, der Pflanzen, der Mineralien, der Engelwesenheiten, die da sind. Das alles müsste offen sein für uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur im Grunde, damit wir die Freiheit, dieses auf uns allein gestellt werden, in die Einsamkeit gestellt werden, wir als in der Wüste stehend, wir haben nichts, wir können nichts, wir wissen nichts, aber wir wissen, wir sind wir selbst. Wir müssen eigentlich fast was tun, weil anderer macht es nicht für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sind wir in die Verhältnisse gesetzt, um diese Erlebnisse haben zu können. Das heißt nichts anderes als jetzt die Ärmel aufkrempeln, selber was tun. Auf uns, auf dich, jeden Einzelnen kommt es an. Das ist die große Emanzipation, und das wird noch eine Weile dauern. Dass wir die Unterstützung brauchen, das war ja vielfach auch die Aufgabe der Religion, uns zu zeigen, ja aber da begleiten dich doch geistige Wesenheiten, die dich unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur heute ist die Botschaft die, wir müssen das ganz bewusst wollen. Sie tun es nicht einfach so. Die wirklich so tun, ohne ob wir wollen oder nicht, das sind die Widersacher, die scheren sich nicht über unsere Freiheit, die geben uns Impulse, die geben uns freiwillig ihre Inspirationen. Das ist auch eine große Gefahr unserer Zeit heute, Menschen die offen sind für Inspirationen, die kommen für Intuitionen vielleicht sogar, die kommen. Die Frage ist, wo kommen die her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten, also das heißt die unter Anführungszeichen „Guten“, also das heißt die, die Freiheit des Menschen achten, die drängen sich den Menschen nicht auf. Die schütten uns nicht ihre Inspirationen darüber. Sie warten auf uns. Dass wir sozusagen unsere, wie soll ich sagen, unsere Fragen stellen. Wir müssen den Kontakt suchen zu ihnen. Und dann geben sie uns Anregungen im Maße dessen, was wir an Fragen stellen. Also das heißt, da muss ein Impuls von uns kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind in einer Übergangsphase natürlich. Natürlich es gibt noch durchaus Inspirationen im alten Sinn, wo halt ein Mensch, der der geistigen Welt geeignet erscheint, wo was hereinkommt. Aber das ist langsam am Verschwinden. Und wenn, dann kommt es, wenn noch mehr hereinkommt, ist es meistens schon dann die Inspiration durch die Widersachermächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technik als Teil der Menschheitsentwicklung, die Erde wird sich verändern und wieso der Mensch sich dem Traum der Widersacher stellen sollte 01:34:28===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Technik wird sehr wesentlich von den ahrimanischen Mächten inspiriert. Und durchaus nicht nur im negativen Sinn. Darüber haben wir ja gesprochen. Es ist nicht negativ, dass wir Menschen die Technik entwickeln. Es gehört von Anfang an dazu. Die Menschheitsentwicklung, wenn es anders ein bisschen ausdrücken will, fängt an, wo der Mensch Werkzeuge zu machen beginnt. Und sei es der erste Faustkeil, den er macht. Das heißt, selber etwas gestaltet. Nicht nur ein fertiges Naturprodukt verwendet, sondern es umgestaltet, es zum Werkzeug gestaltet. Da fangt es an. Damit fängt die Technik an. Von Anfang an gehört es dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher eben auch verständlich, und auch durchaus nicht jetzt nur negativ zu sehen, wenn Rudolf Steiner sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden. Ja, nicht nur. Aber das ist ein Aspekt, der drinnen ist. Da fragt man sich, kann man das nicht umgehen? Oder wir stellen uns das anders vor. Wir stellen uns ja gern so das Paradies vor, wie eine wunderschöne Naturlandschaft, in der halt wie im Schlaraffenland alles auf den Bäumen wächst, oder uns die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen, oder so. Das ist aber irgendwie daneben, einfach. Das sind im Grunde kindische Vorstellungen, die unserer Zeit nicht mehr angemessen sind. Es wird die Erde ganz anders werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann euch das auch nicht sagen, wie es im Detail ist, weil wir es erst schaffen müssen. Niemand weiß es. Nicht einmal die Gottheit weiß es, wie es genau wird. Man kann nur sehen, welche Impulse eigentlich hineinkommen sollten. Und die Impulse sind, dass wir auch alles das, was abgestorben ist in der Natur, und die Natur ist, egal wie sorgsam wir damit umgehen, sie ist irgendwann am absterbenden Ast. Und sie ist eigentlich schon drinnen in dem. Das wird nicht aufzuhalten sein. Es ist eben das Schicksal einer physischen Welt, dass da der Tod, die Sterblichkeit, der Verfall eine wesentliche Rolle spielt. Das ist nicht an sich etwas Schlechtes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sich zu erwarten eine unsterbliche physische Welt, das ist das, was die Widersacher wollen, namentlich die ahrimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten, die wollen genau das, eine perfekte, materielle, physische, unzerstörbare Welt, die ewig lebt, sich nicht auflöst, nix. Das wäre aber im Grunde der komplette Geistestod letztlich irgendwann einmal. Das ist es also genau nicht, was kommen sollte. Nein, es ist eine Welt, die sich verändert, in der etwas stirbt, und eben auch nicht ewig sich so erneuert, dass wieder neues Leben kommt und eh alles wuchert. Das ist bei der Erde teilweise so gewesen. Es ist viel gestorben. Auf dem verwesenden Resten des Gestorbenen ist viel Neues gewachsen. Das wird auch noch eine Zeit so weitergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es wird noch durchaus eine große Entfaltung der Natur kommen, wenn wir mitarbeiten, aber jetzt bereits. Von selber, wenn der Mensch nicht mehr eingreift, ist die Natur einfach auf dem absterbenden Ast. Das ist ganz normal. Wir haben aber die Möglichkeit, etwas hineinzubringen. Und wir haben sogar die Möglichkeit, das Abgestorbene zu integrieren in den Prozess. Auf neue Art zu integrieren, eben durch die Technik. Weil worauf bauen wir die Technik auf, so wie sie jetzt ist? Auf das Tote, auf das Abgestorbene, das im Moment einmal in der Erde liegt und nichts mehr tut. Leichnam ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir die Kohle, nehmen wir das Erdöl. Das alles sind Dinge, die abgestorben sind. Sie sind ein Endprodukt. Und ein Endprodukt, das eigentlich von der Erdentwicklung selber her im Großen und Ganzen nicht mehr aufgegriffen wird und in den Lebenskreislauf eingegliedert wird. Der Naturprozess wird aus der Steinkohle, aus der Braunkohle, aus dem Erdöl, das wird nicht mehr dem Leben zugeführt, im Wesentlichen. Im Zyklus der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, gerade indem er die Technik macht, greift diese Dinge auf. Die Frage ist nur, schafft er es jetzt, das in einen Lebensprozess hineinzubringen? In einen lebensfördernden Prozess hineinzubringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das, was Rudolf Steiner irgendwo gesehen hat, dass diese Dinge notwendig sind. Das heißt, es wird zum Beispiel kommen, es wird Pflege der Lebenskräfte sein. Zum Beispiel durch biologisch-dynamische Landwirtschaft als erster Ansatz dazu. Das heißt, ein Verständnis dafür, wie können die Lebenskräfte der Erde gefördert werden, mit einem klaren Bewusstsein dafür, welche Rolle spielt dabei der ganze Kosmos, welche Rolle spielen dabei die kosmischen Kräfte. Wie kann ich die Erde mit dem Kosmos besser verbinden, sodass genügend Lebenskräfte noch in die Erde hineinfließen können, sodass sie noch längere Entwicklungsphase hat. Das ist das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite wird es aber sein, wie kann ich schauen, dass ich das, was abgestorben ist, was endgültig Leichnam eigentlich schon geworden ist innerhalb der Erde, wie kann ich das eben auch noch in diesen Lebensprozess integrieren? Das heißt, das eigentlich Tote noch zu integrieren in das Ganze. Das wird eine der Aufgaben auch sein der Technik. Das wird eine Annäherung bekommen. Also es wird sich annähern. Das heißt, es zielt die Entwicklung der Technik letztlich darauf, das Tote, das endgültig Abgestorbene, in den Lebensprozess wieder zu integrieren. Und zwar auf einer höheren Weise zu integrieren, sodass mehr eben durch den Einfluss des Menschen entstehen kann, als jetzt die Natur selber aus sich heraus schaffen würde. Sprich also die ganzen geistigen Wesenheiten, die mit der Erde verbunden sind. Da hat der Mensch eine Aufgabe drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, das sind heikle Themen jetzt, und ich muss mir nichts glauben dabei, will ich nur ein paar Anregungen geben, dass man die Dinge einmal auch ganz anders sehen kann, als man es vielleicht glaubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es wird beides, schätze ich mal, notwendig sein, eben die Lebenskräfte, die noch durch die Natur strömen, die wirklich zu fördern auf der einen Seite, und auf der anderen Seite zu schauen, wie kann ich das Absterbende, das Abgestorbene in den Prozess integrieren. Und dadurch etwas Neues schaffen dann, weil die Erde wird ja dann, irgendwann wird das Physische trotzdem zerbröckeln. Die Frage ist aber, was kann mitgehen in den nächsten Bereich, in den Bereich der Ätherkräfte? Die sind ja nicht einfach so fertig da, sondern die sind auch in einer ständigen Entwicklung, in einer ständigen Veränderung drinnen. Die hängen zusammen mit den kosmischen Konstellationen, sie hängen aber eben auch zusammen mit dem, was sich hier auf Erden tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden wesentliche Mitgestalter sein, gerade dann, wenn wir uns in dieser Äthersphäre aufhalten werden und nicht mehr im physischen Leib auf Erden wandeln werden, sondern wenn wir sozusagen mit den Wolken, mit dem Regen, mit den Wetterströmungen, mit dem allen mitgehen, und da kräftig, kräftig Einfluss darauf haben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird eben die Frage sein, was können wir alles dem Toten, dem Absterbenden, dem Reich des Todes entreißen? Weil alles das, was nicht mehr integriert wird in den Lebensprozess, das wird etwas sein, was aus der Entwicklung heraus stirbt. Das wird genau die Schlacke sein, die sich die Widersacherkräfte nehmen, um dort, wie soll ich sagen, eine eigene Welt zu bauen, und dort eben auch die Menschen hin mitzunehmen, die aus eigener Freiheit es nicht wagen, tätig zu sein, sondern die halt dann Untertanen letztlich werden dieser Widersacherkräfte. Das streben sie an in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir schon gesprochen haben, eigentlich die Vorstellung einer idealen physischen Welt mit physischer Unsterblichkeit, oder zumindest extremer Langlebigkeit, und so weiter. Also das, was die Transhumanisten, und so weiter, was dort die Philosophie eigentlich dahinter ist. Wo der Mensch halb Maschine wird, und wo man reparieren kann, sozusagen, zugleich aber hohes Bewusstsein verbunden mit Computerintelligenz und alles Mögliche. Das ist die Horrorvision irgendwo. Das ist aber die Verzerrung dessen, was wirklich kommen soll. Aber es ist eben trotzdem interessant zu sehen, dass diese Verzerrung kommt. Und dass da die Widersacher genau den Dingen, die in Wahrheit kommen sollen, so ein bisschen die Abweichung geben, sodass es in ihrem Sinne ist. Und diese Abweichung wird aber dann ganz krass, weil dann wird ein Teil der Menschheit zumindest dieses Ziel auch erreichen. Also das heißt, ein vielleicht nicht auf ewig unsterbliches, aber ein sehr langes Leben im Physischen, auf einem eigenen Himmelskörper im physischen Sinne zu leben dort, aber keine höhere Entwicklung mehr erreichen können. Wo das abgeschnitten ist. Die wirkliche Weiterentwicklung ist dann abgeschnitten. Dort bliebe es dann stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind die Sachen, die geschildert werden, halt auch in der Apokalypse als Gefahren, die auf uns zukommen, wenn wir das nicht erkennen. Darum geht es nur darum, dem ins Auge zu schauen, dann können wir dem begegnen. Aber dann können wir dem auch aber nur dann begegnen, wenn wir uns nicht in falschen Illusionen verlieren. Und uns halt so schöne Paradiesbilder malen, die jetzt vielleicht der Seele wohltun, die aber nicht die Kraft haben, uns dazu zu befeuern, wirklich diesen Widersacherkräften entgegenzutreten, und zu sagen, schaut einmal auf uns. Und dann anfangen, gar nicht nur gegen sie zu kämpfen, sondern im Gegenteil ihnen zu zeigen, wo der Weg wirklich hingeht. Und wo sie ihren Platz auch finden können. Das heißt, mitzuarbeiten an der Erlösung der luziferischen Kräfte als erstes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird sehr wichtig sein, gerade in der Phase, wo die Menschheit nicht mehr inkarniert ist physisch, aber in der nächsten Sphäre, in der Äther- und Astralsphäre der Erde sich aufhält, wo wir dort immer als übersinnlich geistige Wesen leben. Wobei der Begriff übersinnlich dann eh sinnlos geworden ist. Wir leben halt dann dort als seelisch-geistige Wesen, unter anderen seelischen geistigen Wesen, und ganz bewusst. Wir nehmen aber mit unser volles Ich-Bewusstsein. Das heißt, wir können uns auch voll auf uns selbst zurückziehen, und haben unsere volle Freiheit irgendwo. Wir können uns abschotten gegen alle anderen geistigen Wesenheiten bis hinauf zur Gottheit, und trotzdem in uns das Ich, das Göttliche in uns erleben können. Das heißt, wir sind dann gerade dann, wenn wir auch in die Einsamkeit unseres Ichs gehen, gerade auch mit dem Höchsten Göttlichen verbunden, aber in vollkommener Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind so die schwierigen Dinge. Das heißt aber, wir dürfen uns keiner falschen Illusionen hingeben, und dann unsere Aufgaben, die wir eigentlich bewältigen könnten und sollten, damit das Ganze gut funktioniert, versäumen. Weil wir träumen von einer besseren Welt, aber nicht uns ganz bewusst werden dessen, was können wir tun, was müssen wir tun, wenn es gut laufen soll. Weil jemand anderer wird es nicht tun. Die Widersacher werden es nicht tun, die werden ganz was anderes tun und uns einspannen dazu. Und die höheren geistigen Wesenheiten im positiven Sinn, die werden es auch nicht tun, weil sie uns die Freiheit nicht nehmen dürfen. Also das heißt, es liegt an uns. Wir können dort mitarbeiten, wir können dabei arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu wird also notwendig sein, das Verständnis für das Tote, das Verständnis für die Technik, das Verständnis ja durchaus für die materialistische Naturwissenschaft, die aber noch ganz anders werden wird. Weil so wie sie jetzt ist, ist sie noch nicht an der Wirklichkeit dran, weil das wichtige Rätsel, was jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter zu lösen ist, ja wie schaut es mit der Seite des Bewusstseins aus. Das heißt mit der nicht materiellen Seite. Zu erkennen, dass eine materielle Welt, die wir uns so vorstellen als Tote, wo es aber das Bewusstsein nicht gibt, dass das eigentlich eine Illusion ist. Das ist Illusion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mir eine Welt, das kann ich mir in Gedanken ausdenken, und die Naturwissenschaft macht das sehr groß, ich denke mir eigentlich eine Welt, in der es das Bewusstsein gar nicht gibt. Da gibt es Naturgesetze und alles Mögliche, und nach dem ordnet sich das alles. Und es gibt ja Gehirnströme und Gehirnfunktionen, aus dem könnte man erklären, dass das Denken halt funktioniert wie die künstliche Intelligenz, wäre dann kein Unterschied, ohne Bewusstsein, kein Bewusstsein. Das kann man sich alles denken durchaus, und das könnte man auch hinbekommen, technisch irgendwann einmal, aber dann ist es also ein völlig bewusstloses Sein. Und das heißt, dem entspricht die Wirklichkeit überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rätsel des Bewusstseins und der Unterschied zwischen dem freien Bewusstsein der Menschen und dem unfreien der Engel 01:51:21===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das müssen wir halt lernen, da in die Wirklichkeit einzutauchen. Und darum stehen wir heute auch vor diesen ganzen Rätselfragen irgendwo. Und die Forscher, die halt nicht locker lassen, und sagen, ja, aber da hat es noch was. Wie schaut das mit dem Bewusstsein aus? Wo bringe ich das unter? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert, seit so Mitte 19. Jahrhundert grübeln sie immer mehr, weil da hat es schon begonnen, Hirnforschung, ein bisschen Nerven, und ja, ich kann dir da einiges erklären, erkennen etwas. Aber wo kommt das Bewusstsein her? Wozu brauche ich das dann eigentlich? Wenn man halt das alles erklären kann, aha, wie das verarbeitet wird, wir wissen sehr viel davon. Aber ja, wie eine künstlicher Intelligenz kann das durchaus funktionieren. Also man kann sich ein Apparat vorstellen, der wie ein Gehirn funktioniert und halt gescheit mit Daten umgehen kann. Das kann man sich vorstellen. Aber Bewusstsein? Null, keine Ahnung. Keine Ahnung heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum hat man keine Ahnung? Weil man das eigene Bewusstsein zu wenig kennt. Das ist der Punkt. Weil unter dem, was wir eben als Alltagsbewusstsein heute haben, und von dem wir glauben, das ist schon alles, das heißt wir sehen, aha, sinnlich kann man die Welt erfassen mit Ohren, Augen, und so weiter, Nase riechen, hören, das alles geht, und innerlich, ja da habe ich halt ein paar Gedanken. Ehe nicht viel anders als die künstliche Intelligenz. Ja, aber das ist noch lang nicht der Mensch. Das ist noch lang nicht der Mensch. Da haben wir noch viel zu wenig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das was wirklich im Bewusstsein ist, was wir im Bewusstsein haben, das ist heute nur eine Oberfläche. Dahinter, Bewusstsein hat zu tun, damit, Bewusstsein entsteht aus der Begegnung geistiger Wesenheiten, die sozusagen einander begegnen, sich austauschen miteinander, dort findet das statt. Und das heißt, als Ich-Wesen bin ich ein Wesen, das eigentlich umgeht mit anderen geistigen Wesen, nur wir kriegen es kaum mit heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, viele freuen sich schon, wenn sie einmal eine Engelerscheinung oder sonst irgendetwas haben, oder ein Elementarwesen sehen, oder glauben zu sehen, aber das wird einmal das ganz normale werden. Es war es in der Vergangenheit, nur es wird es in der Zukunft etwas sein, was man sich ganz bewusst erwerben kann, und erwerben muss, wenn man es haben will. Und damit erst also das volle Menschsein angeht. Und dann ist offen die geistige Welt, dann ist offen zunächst einmal die sinnliche Welt, solange wir auf Erden noch inkarniert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird es insofern eben noch anders sein, als dass die sinnliche Seite in der Form wegfallen wird, aber das Bewusstsein geht dann weiter, auch dieses klare Ich-Bewusstsein geht weiter, wo wir dann die Krücke nicht mehr brauchen, dass wir uns in den Körper zurückziehen, und uns der Welt so gegenüberstehen, sondern wo wir geistig uns der Welt jederzeit und den anderen geistigen Wesen ganz klar und wach bewusst gegenüberstehen können. Weil um das geht es, das ist die Sache, die mit der Auferstehungsfrage so stark zusammenhängt. Warum so viel Wert auf die Auferstehung gelegt wird. Weil das wird ja auch oft so missinterpretiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele denken sich, naja, das möchte ich dann auch gern haben, dass ich halt irgendwie unsterblich herumlaufe, oder irgend so was. Um das geht es ja alles überhaupt nicht. Es geht darum, dass ich das ganz wache Bewusstsein für das freie Ich behalte. Und dazu muss ich mich ganz, wie soll ich sagen, auch in mich zurückziehen können. Und gerade in diesem in mich zurückziehen, das Göttliche erleben zu können, das Schöpferisch-Göttliche erleben zu können, tätig zu werden darin, selber schöpferisch tätig zu werden. Wir haben davon gesprochen, die Engelwesenheiten zum Beispiel können genau das nicht. Wenn die sich in ihr Inneres zurückziehen, dann kommt Geisterfüllung von oben. Und von sich selber wissen sie nichts. Überhaupt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ein Engel sozusagen jetzt anfängt, sich zurückzuziehen und zu meditieren, ja, dann hat er Geisterfüllung von oben. Aber er weiß nichts mehr von sich. Nichts. Er erlebt sich nur daran, an den Taten, die er in die Welt setzt. Daran spürt er, aha, da war ich jetzt tätig. Da hat er sein Ich-Bewusstsein. Und ich erfülle aber damit etwas, und das erkenne ich auch jetzt so ein bisschen daran, an meinen Taten, ja, was ist denn da ein Impuls, wenn ich es jetzt krass sag, einen Befehl von oben bekomme. Den führe ich aus. Und ich spüre mich daran, dass ich diese Tat setze und merke vielleicht, sie ist jetzt besser oder schlechter gelungen. Aber das ist nicht mein eigener schöpferischer Impuls. Das kann sich der Engel nicht sagen. Sondern er wird erwählt, sagen wir mal von oben. Es geht natürlich über eine ganze Stufe von Hierarchien herunter, aber es geht aus von der göttlichen Quelle. Da fließt etwas herunter, wird weitergegeben, und jedes Wesen führt diesen Impuls aus. Besser oder schlechter, das kann besser gelingen oder schlechter gelingen. Aber es ist keine Freiheit darin, überhaupt nicht. Selbst so Wesenheiten wie Erzengel oder Urengel haben diese Freiheit nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat sie. Wir haben die Freiheit natürlich damit auch jeden Blödsinn zu machen und überall daneben zu schlagen. Aber genau das ist letztlich mit der Erschaffung des Menschen angestrebt worden. Ein Wesen da unten, das nicht nur auf Befehl von oben bildlich gesprochen arbeitet und tätig ist, sondern aus Eigenem etwas dazu bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da strömt noch immer natürlich was von oben durch die anderen geistigen Wesenheiten drüber und strömt auch bis zu uns herunter, und wir können heute, und müssen auch noch sehr viel nehmen, aber wir müssen auch anfangen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, selber etwas aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Aus dem Nichts heraus zu erschaffen, Seelisches, als erstes einmal Seelisches. Also das heißt, das ist die Arbeit an dem Geistselbst. Geistselbst sich zu entwickeln heißt, Seelisches aus dem eigenen Ich heraus, aus dem eigenen Geistigen heraus zu erschaffen. In dem Maße, wie wir das tun, und ganz bewusst tun, kriegen wir dann erst einmal überhaupt mit, was unser Ich wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vom Verlust der Instinkte über bewusste Erkenntnis zu schöpferischer Eigenständigkeit 01:59:31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir ja schon froh, wenn wir aus unserem Ich heraus unser Astralisches ein bisschen beherrschen können. Also, dass nicht die Impulse, die aus dem Astralischen kommen, dass die mit uns Schlitten fahren, und wir eben nur geleitet sind durch diese durchaus teilweise auch große Weisheit, die drinnen ist. Die haben wir halt auch verloren. Das war eben die Vorstufe dieser Erziehung auch, dass wir es verloren. Die Tiere haben ihre Instinkte, und diese Instinkte, die stecken bis ins Physische drinnen, werden aber durchs Seelische bewusst, und treiben das Tier dann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, aus dem Instinkt heraus wird zuletzt ein Trieb, der das Tier dazu hinführt, die richtige Pflanze zu fressen, die vielleicht eine Vergiftung kurieren kann, und so weiter. Das Tier weiß nicht warum, aber es führt sein Instinkt dorthin, und damit ist ein seelisches Erleben verbunden, zu dem wird das Tier hingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns verfällt das alles immer mehr, das heißt, die Instinkte funktionieren bei Menschen immer weniger. Weil wir lernen sollen, bewusst zu erkennen. Dann kann man schon, wenn man bewusst, das ist die erste Stufe, was tut sich in meinem Seelischen, was tut sich, was erlebe ich, tut mir die Nahrung gut, tut mir sie nicht gut, das zu spüren im eigenen Organismus. Und nicht hinzugehen, welches Diätbüchlein muss ich denn nehmen, was ist denn gesund. Ob das für mich gerade gesund ist, was da drinsteht, weil da irgendein Arzt gute Erfahrungen damit gemacht hat, mit sich selber, und mit ein paar Leuten, das ist eine der vielen Möglichkeiten. Man muss es selber herausfinden. Es wird in der Zukunft nicht anders gehen, da wird die Gesundheit anfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind auf allen Gebieten eigentlich aufgerufen, schau selber, was dir gut tut, was deiner Umwelt gut tut. Und schau selber heißt, du kannst natürlich alles studieren, du kannst dir Rat holen bei allen möglichen Leuten, aber mach selber was daraus. Nicht bete irgendwas nach, sondern ja, ich probiere das einmal, schau mir das an, schau aber, was erlebe ich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es Fehler geben dabei auch? Keine Frage, es wird nicht so funktionieren, dass das wie eine Autobahn ist, wo man gleich am direkten Weg mit Vollgas zum Ziel kommt. Es wird viel Umwege geben dabei, macht nichts. Aber es kommt darauf an, dass wir neue Pfade entdecken, neue Pfade schaffen überhaupt. Wie das Leben in der Natur sich entfalten kann, wie das Seelische in der Natur sich entfalten kann, an dem sollen wir mitarbeiten. Das ist die Enthüllung, mit ein Teil der Enthüllung der Apokalypse. Apokalypsis heißt eben Enthüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird uns zugemutet, das ist eigentlich das, wo viele dann sagen, das schaut aber jetzt nach Anstrengung und Arbeit aus. Ja, wird es wohl auch sein, aber es ist eine, die wir leisten können und an der wir wachsen können, und das ist eigentlich die einzige, wo wir wirklich auch diese ja, wie soll ich sagen, Befriedigung finden können, wirklich unseren Beitrag für die Weltentwicklung zu leisten. Durch den schöpferischen Beitrag. Da muss man sich bitte nicht jetzt großartige Dinge vorstellen. Nicht etwas, was vielleicht irgendein Ausnahmemensch von Millionen oder Milliarden kann, sondern die Möglichkeit liegt in jedem drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um keine spektakulären Sachen. Es geht um im richtigen Moment den Blick zu haben, was zu tun ist. Geistesgegenwart zu entwickeln. Weil Geistesgegenwart beruht nicht auf Wissen, das man hat, das man gelernt hat, und mitträgt. Das hat einem vielleicht geholfen, um das geistige Wahrnehmungsvermögen zu schulen, aber es geht um im entscheidenden Moment zu erkennen, was kann ich tun. Da ist der schöpferische Geist drinnen. Der beruht nicht, dass ich Regeln kenne, und anwende. Das ist zu wenig. Das ist notwendig, um einmal erste Schritte zu machen, Erfahrungen zu sammeln, braucht man natürlich die Anleitung, aber das genauso wichtig ist dann, sie zu vergessen. Sie zu vergessen. Das ist so wichtig, also im Geistigen überhaupt. Das Wichtigste ist das Vergessen-Können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann eigentlich nicht über ein Geistiges sprechen, solange spreche ich weiter, das habe ich da gelesen, das weiß ich von dort. Ich muss es eigentlich vergessen können, und plötzlich steht es vor mir. Vielleicht eh genau das, was ich vor 20 Jahren irgendwo gelesen habe, das ist schon möglich. Aber nicht, weil ich mich erinnere dran, sondern weil ich es jetzt endlich einmal greifen kann, berühren kann, geistig in Verbindung damit komme, und aus dem spreche ich, und aus dem aktiv werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umbruchphase in der Anthroposophie – Vom Zitieren können zum freien Ich ohne Netz 02:05:30&lt;br /&gt;
Wir sind ja in der Anthroposophie jetzt wirklich in so einer Umbruchphase drinnen. Es war ja doch lange Zeit so, eben der Steiner hat gesagt, und man hat es runter gebetet und hat alles zitieren können, wo es steht. Und das war wahrscheinlich auch notwendig und wichtig, weil einfach zu sagen, was interessiert mich der Steiner, ich kann ja eh geistig wahrnehmen, da werd ich im Dunkeln tappen und mich verirren, weil was er gemacht hat, ich muss das alles eigentlich studieren, und bei keinem ist mir das bis jetzt das so klar dargestellt, vorgekommen wie bei Steiner, dass ich eine Orientierung habe in dem geistigen Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt habe ich das einmal, eine Orientierung, aber dann im konkreten Fall nicht nachschlagen, was steht dort, nicht auf der Landkarte, auf der geistigen sozusagen herumfahren, sondern jetzt stehe ich im Geistigen drinnen, und schaue, was kann ich sozusagen vor Ort tun. Und das ist meine Entscheidung, meine Beobachtung, mein Sehen. Und das zählt. Das wird was bringen für die Zukunft. Einfach nur Regeln anwenden wird gar nichts bringen. Das wird nicht ausreichen. Das ist noch, wie soll ich sagen, Übungsfeld. Ich kann so wie in der Schule halt schreiben lernen, und nach Diktat schreiben, aber irgendwann fange ich halt an, selber meinen Roman zu schreiben, meinen Lebensroman zu schreiben. Und der ist das Entscheidende dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht keine Angst davor haben, und auch nicht, diese Empfindung, ja, aber bitte, wie muss ich das jetzt machen? Das ist immer wieder die Frage, ja, wie erkenne ich das, wie bin ich mir sicher, dass das so oder so ist, dass das richtig ist, oder habe ich richtig erlebt, oder habe ich nicht richtig erlebt? Die Antwort kann man sich letztlich nur selber geben. Und man findet sie früher oder später, wenn man dran bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man übernimmt damit die Verantwortung auch. Ja, es kann trotzdem ein Irrtum entstehen auch, und dann ist es vielleicht nicht so gut. Ja, passiert. Es gibt keine Garantie. Wir arbeiten als freies Ich im Grunde absolut ohne Netz. Wir sind die Seiltänzer auf dem ganz dünnen Seil und tanzen dort ohne Netz. Das sind wir so oder so, ob wir es wollen oder nicht. Und es wird uns halt nichts helfen, wenn wir immer suchen nach dem Haltegriff, der uns sichert. Das wird uns nicht weiterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, dass wir einander Mut machen. Ja, das ist der Weg, den wir gehen können. Das ist der Weg, der uns zugetraut wird. Man kann auch sagen, zugemutet wird, wie immer. Aber zuge-mut-et, eine Zumutung ist eigentlich etwas Gutes. Es wird appelliert an unseren Mut eigentlich. Und das sind wir als Ich-Wesen. Und nicht umsonst endet die Bibel und das Neue Testament mit dieser Schrift. Diese Perspektive aufzeigt einmal. Dass wir ermutigt werden, diesen Weg zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass das im Grunde der einzige Weg ist, der uns Sicherheit gibt, in dem Sinn, dass wir uns wirklich lernen, auf uns selbst zu verlassen. Und die geistige Welt ist umso mehr, unterstützt uns umso mehr, je mehr wir bereit sind, diesen Weg zu gehen. Weil dann können sie uns unterstützen. Wenn von uns kein Impuls kommt, können sie uns nicht den Tritt geben. Mach doch. Du kriegst jetzt die Inspiration, weiß gar nicht woher, große Vision, und dann tu. Dann bin ich ein blindes Werkzeug, und folge nicht dem, was eigentlich hier gewollt ist. Was eben mit dem Christusimpuls gewollt ist. Dann habe ich eigentlich kein Christusvertrauen in Wahrheit. Kein Vertrauen in die geistige Welt. Und vertraue eher den Widersachermächten, sagen wir mal den Luziferischen, die sagen uns gern, die geben uns gern Inspirationen. Geh doch da und geh doch dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind so froh, weil das haben wir wieder ein paar glückliche Momente. Und wir sind völlig unfair, und wir tappen immer mehr in die falsche Richtung, bis wir irgendwann merken, aha, wir wachen jetzt in Ahrimans Reich auf. Und dort geht es dann im Gleichschritt Marsch sozusagen. Als Bild genommen. Wo wir plötzlich in den ärgsten Zwängen drin sind, und vielleicht dann sogar schon so mürbe sind, dass wir eh froh, wenn wir gezwungen werden, sagt uns bitte, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht darum, glaube ich auch, dass wir als Anthroposophen diese Aufgabe erkennen, diese Möglichkeit, diese Chance vor allem erkennen. Weil es ist nicht eine Aufgabe, die gestellt wird, machts, und rackerts euch ab. Es ist uns in die Freiheit gegeben. Wir können natürlich auch sagen, wir tun nichts. Ja, auch das ist möglich. Es wird halt dann auch Konsequenzen haben. Also es ist mit der Freiheit eben auch verbunden, dass unsere Taten wirklich auch große Konsequenzen haben können im Laufe der Zeit. Aber das ist kein Grund, uns mutlos zu machen. Weil es geht Schritt für Schritt. Und Fehler können immer wieder korrigiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade dadurch, dass wir unsere eigene kreative Kraft hineinbringen, können wir gerade oft aus scheinbaren Verfehlungen Großes auch gewinnen. Wir können lernen daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist sicher nicht einfach, der Weg, aber das ist eigentlich der christliche Weg. Das ist er wirklich. Er besteht eben nicht darin, dass ich einfach ein Bekenntnis, ein bestimmtes Glaubensbekenntnis, meinen Stempel darunter gebe sozusagen, und ja sage, sondern meine Bereitschaft, aus eigenem mitzutun, an dem Schöpferisch mitzutun, am Schöpfungswerk. Dann mache ich es in der Regel, und dann mache ich es, ob ich das jetzt alles gelesen habe oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind natürlich, diese Dinge sind wichtig, sie sind eine Hilfe zu lernen, aber eben nur, wenn ich es wirklich so lerne, dass ich irgendwann bereit bin zu sagen, jetzt tue ich selbst. Jetzt trage ich meines bei und schreibe ein neues Blatt dazu, zu dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Entwicklung und göttliche Freiheit 02:13:25===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bücher sind nicht fertig. Das ist nicht der Endpunkt. Sondern wir sind eigentlich aufgefordert weiterzuschreiben. Weil es auch offen ist, die Entwicklung. Es ist nirgendwo vorherbestimmt, wie das wirklich geht. Es sind Intentionen da, es sind Intentionen der höheren Wesenheiten, des Göttlichen überhaupt, es sind gewisse Intentionen da, aber da der Mensch in Freiheit daran mitarbeiten soll, hat er ein gewichtiges Wörtchen mitzureden dadurch, was er einbringt, was nicht für die Gottheit vorhersehbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben wir eh schon öfters besprochen, daher ist gerade dieser Weg, die Freiheit des Menschen zu ermöglichen, ganz klar verbunden mit, Gott gibt seine Allmacht und seine Allwissenheit auf. Und gerade dadurch eine noch höhere, eine noch reifere Schöpfung hervorzubringen, als eine, die von oben bestimmt ist, wo alles vorgegeben ist. So gesehen ist das Christentum als solches etwas höchst Revolutionäres. Weil es heißt nicht, ordne dich einer Macht unter, oder einer vorgegebenen Ordnung unter, sondern schaffe sie selbst mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eben so, dass dieses Prinzip der Liebe drinnen ist. Das heißt, schenke etwas von dir, um diese Welt zu beleben. Schenke wirkliche Lebenskraft. Die musst du aber erst in dir schöpferisch erzeugen. Dazu musst du zuerst einmal Seelenkraft entsprechend erzeugen. Und dann als nächstes diese Lebenskraft. Dann wird es erst wirklich Liebe. Trage das bei dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schaut natürlich jetzt so ganz unmöglich aus, und so eine riesige Perspektive, aber sie ist erreichbar Schritt für Schritt im Kleinen. Daher ist jeder kleine Schritt wichtig. Da ist jeder Gedanke, der so schöpferisch gedacht wird, oder eben nicht schöpferisch gedacht wird, sondern einfach irgendwie übernommen wird, das macht einen Unterschied. Erfreche dich, schöpferisch zu denken, selbst wenn es ein Fehler ist dann dabei. Aber schaffe dein Eigenes. Im Kleinsten. Alles kann man anders auch machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm dir ein Beispiel, wie es eh in der Welt passiert. Ich meine, es gibt nichts, was nicht anders gelöst werden könnte. In der Natur sind so viele Beispiele drinnen. Was ist besser? Ist das Gänseblümchen besser? Oder ist die Rose besser? Oder ist der Lavendel besser? Alle sind großartig. Es geht nicht darum, dass einer größer oder kleiner ist, sondern diese Vielfalt, die drinnen ist schon. Und die kann durch den Menschen noch viel größer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mensch als zukünftiger Elohim 02:17:03===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so das geheime Ziel hinter dem Ganzen, dass schon dieser Neue Jupiter oder das Neue Jerusalem etwas noch viel Reicheres wird, als wir es jetzt schon haben. Und die folgenden kosmischen Entwicklungszustände erst recht. Und letztlich der Zielpunkt, den wir noch irgendwie überschauen können, dass einmal der Mensch, wenn er diese Stufen durch hat, steht er dann ja auf der Stufe der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich eh schon öfters erwähnt. Wenn wir durch sind, also die sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, was dann ist, können wir nicht abschätzen, weil das dann ein völliger Neubeginn ist. Nur eines können wir sagen, der Mensch wird als geistiges Wesen dabei sein. Also jedenfalls zumindest die Menschen oder die Gemeinschaft der Menschen, die nicht mit den Widersachern mitgegangen sind, und die sich völlig separiert haben, einen völlig anderen Weg gehen. Aber die, die den Weg gehen in Verbindung mit dem Christus, mit dem Göttlichen, mit den ganzen regulären geistigen Hierarchien, die mitgegangen sind, aber dann steht der Mensch auf der Stufe der Elohim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jene, die in der Bibel im Anfang genannt werden, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde. Also das heißt die Schöpfergötter speziell unserer Erdentwicklung, die aber keineswegs das höchste Göttliche sind. Aber die die Kraft haben, bis ins Physische hinein gestaltend, formend zu wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir durch unsere ganzen sieben kosmischen Entwicklungsstufen durch sind, ist nicht das Ende gegeben, wir können nur nicht weiter schauen, was dann sein wird, weil das eine Zukunft ist, die überhaupt erst zu schaffen ist. Die ist nicht vorbestimmt. Die ist auch nicht so einfach eine karmische Auswirkung dessen, was vorher war. Das schließt sich in gewisser Weise mit dem Vulkanzustand ab. Da ist das Karma dieser siebener Kette, sozusagen dieser sieben kosmischen Zustände erledigt. Und dann fängt etwas Neues an. Das heißt, es ist am Anfang frei von Karma noch. Es liegt dann wesentlich eben auch an uns, was wir tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unsere Aufgabe sein, anderen geistigen Wesen, die gerade geboren werden, wenn man so will, eben die Möglichkeit, eine Welt zu schaffen für sie, in der sie sich entwickeln können, zu was immer auch. Da können wir überhaupt nichts darüber sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, wie soll ich sagen, Erfindung unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen ist, dass das kleinste geistige Wesen die Freiheit bekommt und etwas beitragen kann. Und das soll immer mehr werden, der Beitrag soll immer mehr werden. Das ist das ganz Neue, was mit diesen sieben Stufen vom alten Saturn bis zum Vulkanzustand, was damit angestrebt wurde, das gab es vorher nicht. Und das haben eben auch die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, auch nicht. Es hat nur die göttliche Quelle, die hat also diese Freiheit drinnen, diese schöpferische Freiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge dieser sieben kosmischen Entwicklungsstufen sollte der Mensch, sollte den Menschen die Möglichkeit gegeben werden, diesen schöpferischen Impuls frei aus sich heraus auch schaffen zu können, schöpfen zu können aus sich heraus, aus dem eigenen Ich heraus, aus der Freiheit heraus. Und damit beizutragen, einmal ganz klein zunächst, aber immer größer werdend, bis wir dann, wenn wir durch sind durch diese sieben Stufen, nach dem oder abseits dieses Vulkanzustandes, dass wir dann ein eigenes kosmisches System gestalten, ganz aus der Freiheit heraus. Dann haben wir dieselbe Rolle, wie es jetzt in der Bibel die Elohim hatten. Aber eben mit dem Unterschied, dass von Anfang an die Freiheit drinnen ist. Es ist nicht einfach Befehl von oben, der besser oder schlechter ausgeführt wird, sondern es ist ganz aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr kann man dazu nicht sagen. Das ist so die Silhouette, die man anpeilen kann irgendwo. Aber das ist etwas, was am Menschen liegen wird, es zu tun. So oder so. Und da müssen wir noch viel lernen, viel üben, durch viele Stufen durchgehen, um dann wirklich ein ganzes Planetensystem im Grunde aufzubauen, das die entsprechenden Möglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschluss und Wochenspruch 02:22:29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eine riesige Perspektive. Das findet man so, also auch in den Religionen, die wir kennen hier auf Erden, nicht drinnen. Es geht noch über das hinaus. Das ist Aufbruch wirklich in ganz etwas Neues. Um diesen Aufbruch geht es. Das ist die gewaltigste Erschütterung, die mit dieser Enthüllung, die mit der Apokalypsis gemeint ist, verbunden ist. Das langsam ein bisschen aufzudecken, ein Gefühl dafür zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, da hängt noch viel Arbeit dran, und es steht auch noch viel Zeit dafür zur Verfügung. Es ist schon klar, dass wir das jetzt nur im gröbsten Umrissen ahnen können. Also dieses Ahnen, was schon im Wochenspruch drinnen war, das ist sehr vage. Aber wir können es konkretisieren. Aber ich sehe, die Zeit ist schon sehr fortgeschritten. Und ich habe euch heute gequält wieder mit sehr starken Dingen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Abschluss der siebente Wochenspruch. Die Siebenzahl wieder einmal drinnen. Also siebenter Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Selbst, es drohet zu entfliehen, vom Weltenlichte mächtig angezogen. Nun trete du, mein Ahnen, in deine Rechte kräftig ein. Ersetze mir des Denkens Macht, das in der Sinne Schein sich selbst verlieren will.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne. Ich hoffe, ich habe euch heute nicht an zu großen Brocken zugemutet. Ich danke euch, dass ihr dabei seid, dass ihr durchhaltet. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_268._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25936</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-17T11:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:268.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=WoFhO1zT24k|thumb| 268. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 3. Juni 2025 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/3uwmu53907cunqcn1eib9/268.-Folge-_-Die-Apokalypse-des-Johannes.mp3?rlkey=8i79c22uwlgrexwznooh4r23o&amp;amp;st=nt4awty1&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 268. Vortrags vom 3. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einführung und Begrüßung: 268. Wochenspruch und Sommerzeit verändert Bewusstsein 00:00:xx===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich begrüße euch ganz herzlich zum 268. Vortrag zur Apokalypse. Zum Einstieg der siebente Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Selbst, es drohet zu entfliehen, vom Weltenlichte mächtig angezogen. Nun trete du, mein Ahnen, in deine Rechte kräftig ein. Ersetze mir des Denkens Macht, das in der Sinne Schein sich selbst verlieren will.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir gehen ja jetzt immer mehr auf die Sommerzeit zu schon. Die Wärme, das Licht wird kräftiger, und damit werden wir aus uns selbst herausgezogen. Das heißt, dieses klare, nüchterne Denken fällt uns einfach schwerer, dem einen mehr, dem anderen weniger. Wir kommen also mehr in ein Ahnen hinein der Welt, nicht mehr in so ein ganz klares, nüchternes Erfassen der Welt, sondern in ein Ahnen, das aber eigentlich ja einen größeren Umkreis erfasst, aber halt ein bisschen nebelhaft. Wir brauchen beides, um uns der geistigen Welt zu nähern, die in und mit der Sinneswelt ja mittätig ist, und mit diesen Erscheinungen ganz verwoben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber haben wir ja die letzten Male sehr intensiv gesprochen, dass eben die Außenwelt und die Innenwelt, dass die zusammengehören. Das eine ohne das andere ist keine Wirklichkeit, da erfassen wir nur die Hälfte der Wirklichkeit, wenn man so will, eben auch von der Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklichkeit und Bewusstsein 00:03:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir können natürlich sagen, der Tisch da, der ist doch so real, das ist doch Wirklichkeit, aber als Wirklichkeit erleben können wir sie eben nur, wenn wir selber innerlich beteiligt sind daran, wenn wir es wirklich ergreifen. Ein Roboter, der jetzt irgendwie den Tisch ergreift, ihn vielleicht sogar heben kann, gibt es ja heute schon, der kriegt von der Welt gar nichts mit. Er tut es, und wir schauen ihm zu, und sagen, aha, ja, er ergreift den Tisch, und tut aber, der Roboter erlebt nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für ihn ist die Wirklichkeit im Grunde für sein Bewusstsein gar nicht vorhanden, weil er hat eben kein Bewusstsein, nicht einmal irgendeines. Und das heißt, von Wirklichkeit können wir in Wahrheit erst dort sprechen, wo ein Wesen da ist, das auch bewusst die Welt erfahren kann. Das fängt an, am stärksten ist es da bei Menschen, bei den Tieren natürlich ist es auch bis zu einem gewissen Grad da, wobei aber da eben bei den meisten Tieren diese Trennung von Innenwelt und Außenwelt nicht so stark erlebt wird wie bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierisches Erleben und Einheit mit der Natur 00:04:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere erleben innerlich sich nicht getrennt von der Welt, sondern sie erleben sich im Einklang, in der Verbindung mit der Welt. Je einfacher die Tiere gebaut sind, umso weniger Trennung gibt es da. Also bei den höheren Tieren, Menschenaffen zum Beispiel, auch bei Delfinen, bei Walen, bis zu einem gewissen Grad ist ein gewisses Erlebnis der Trennung da, also dieses sich Gegenüberstellen der Welt, aber es ist eigentlich sonst im Tierreich nicht verbreitet, sondern es ist ein Erleben da, und in dem Erleben ist das, was wir bezeichnen würden als Emotionen, als Triebe vielleicht, und was Sinneseindrücke ist, das ist beim Tier komplett vermischt. Es ist nicht getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen doch in der Regel, der Zorn oder die Freude kommt jetzt aus mir, vielleicht angeregt durch das, was das Sonnenlicht, die Natur mir entgegenbringt, aber ich kann deutlich unterscheiden. Für die meisten Tiere ist diese Unterscheidung, diese Grenze einfach nicht vorhanden, und daher können sie sich auch nicht als selbstständiges Wesen erleben. Sie erleben sich nicht als selbstständiges Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Trennung und tierische Verbundenheit 00:05:45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir selber natürlich, auch wenn wir Haustiere haben, und dergleichen, interpretieren immer sehr viel hinein, und interpretieren sie in ihrem Erleben als menschlich, als sie es selber nämlich wirklich erleben. Also selbst eine Katze oder ein Hund hat nur sehr marginal die Trennung, die Verbindung mit seiner gewohnten Umgebung, mit Herrchen, Frauchen, und so weiter, das ist alles eins, das ist seine Welt, das gehört zusammen, und es tut auch weh dann, wenn etwas fehlt drinnen, das ist so wie wenn wir spüren in unserem Körper einen Schmerz, so ist eigentlich die Empfindung des Tieres weitergehend, zählt das alles zu sich, die Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tiere werden in dieser Umwelt dann vielfach eben durch Instinkte geleitet, natürlich bei Haustieren kommt etwas Neues hinzu, dadurch, dass sie mit den Menschen zusammen sind, aber wenn es in der Natur ist, sind sie eins mit ihrer Natur, und wenn es die Natur ist, in die sie hineinpassen, dann funktioniert es, wenn ich das Tier heraussetze, und in eine andere Umgebung setze, das nicht der Tierart entspricht, dann werden sie sich dort nicht zurechtfinden einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instinkte und menschliche Freiheit 00:07:22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann tun sie sich sehr schwer, also weiß ich nicht, wenn ich Tiere, die im Wald leben, oder was, jetzt plötzlich in die Wüste versetze, dann werden sie dort überhaupt nicht zurechtkommen. Weil sie sind gewohnt, eins zu sein mit der Natur, nur ihr ganzes Wesen entspricht dann nicht dieser Natur, in die sie hineingesetzt sind, und das wird dann in der Regel nicht sehr gut funktionieren. Genauso wie ein Kamel in unseren Wäldern sich nicht sehr wohl fühlen wird, und sich, wenn es ganz allein gelassen wäre, dort nicht zurechtkommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die Grenze zwischen der eigenen Körperlichkeit und der Natur wird vom Tier ganz anders erlebt als bei uns. Nur für uns ist das so selbstverständlich, wir haben so das Gefühl, wir hocken irgendwie in unserem Körper drinnen, und schauen halt durch die Augen heraus, und hören mit den Ohren hinaus, und sehen auf eine Welt, die von uns getrennt ist. Das ist aber nur ein Erlebnis, das wir Menschen haben. Also in der ausgeprägten Form haben das nur wir Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Isolation und soziale Herausforderungen 00:08:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die Tiere ist diese Trennung nicht da, sie sind eins mit ihrer Natur im Grunde. Das heißt, ihre Emotionen, ihre Gefühle, ihre Schmerzen erleben sie mit der Umgebung mit. Das können wir uns relativ schwer vorstellen, obwohl wir es doch auch kennen. Ich meine, das geht ja so weit, dass manche Autofahrer, wenn man ihnen einen Kratzer versehentlich macht beim Auto, wenn wer anfährt, dann tut ihnen das auch weh, weil sie damit sich verbunden fühlen. Oder im Garten geht jetzt was ein, sie spüren, es tut ihnen weh, wenn dort was eingeht, oder nicht gedeiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn jemand sehr verbunden ist, natürlich können wir uns trotzdem bewusst trennen davon, aber wir können es mitempfinden. Beim Tier ist das viel, viel stärker, diese Mitempfindung. Und geht dadurch aber auch, wie soll ich sagen, in einem Ahnen, aber einem deutlichen Ahnen, ist es eben eins mit der Welt, und eben auch mit, aber jetzt nicht nur mit dem äußeren Abglanz, sondern vor allem auch mit den Elementarwesen, die darin wirken, und die, wie soll ich sagen, ihnen erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instinktive Weisheit der Tiere 00:09:42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt wieder ein sehr menschlicher Ausdruck, aber die ihnen klar machen, welche Früchte man essen darf, an welchen Blättern man naschen darf, an welchen man nicht naschen darf. Also im Allgemeinen, wenn ein Tier in seiner natürlichen Umgebung ist, weiß es das. Aber nicht, weil sie es im Kopf sozusagen vom Gehirn nachgedacht haben, weil sie in ihren Instinkten drinnen lebt, und diese Instinkte verbinden das Tier mit der Umwelt, die da ist, fügt es zu einem Ganzen zusammen. Also es ist ein anderes Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich das? Weil es für uns so wichtig ist, sich auch eine andere Form der Welt zu erleben, vorstellen zu können. Es ist im Grunde, wir sind einzigartig in unserem Erlebnis, eben weil wir eben Ich-Wesenheiten sind, und diesen Ich-Impuls in uns haben, und uns so stark abgrenzen können von der Welt, also uns herausreißen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Freiheit und soziale Konflikte 00:11:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen Wesen, die wirklich ganz unsozial sein können. Wir brauchen es sogar bis zu einem gewissen Grad, um uns als eigene Persönlichkeit herauszustellen, und uns zu ergreifen. Daher ist mit dieser Phase, diese Persönlichkeit herauszufinden, sie sich zu stellen, eine Phase, die auch immer etwas mit einem Unsozialen zu tun hat, wo immer die Frage steht, ja, ich will das, und das ist mir das Primäre Mal, was ich will, und was die Umwelt vielleicht gerechtfertigterweise auch wollen kann, interessiert mich nachrangig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist das Problem, was sich durch die ganze Menschheitsgeschichte durchzieht, dass immer die Frage ist, wie viel gehört mir, und wie viel lasse ich den anderen. Das Problem haben wir bis heute nicht wirklich so im Großen gelöst. Darum gibt es die Kriege, darum gibt es die Kämpfe, alles Mögliche, gerade bei den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche Ordnung im Tierreich 00:12:07&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tierreich ist es was anderes. Ich meine, dass Raubtiere andere Tiere fressen, das ist eigentlich in der Natur ganz etwas Selbstverständliches. Das ist nicht aus einem überschäumenden Egoismus des Tieres heraus, sondern aus einer gewissen Notwendigkeit, und es kommt beiden Tiergattungen zugute, weil, weiß ich nicht, nehmen wir an, die Hasen oder die Mäuse oder was, die würden alles überwuchern im Grunde, wenn nicht Raubtiere da wären, die sie fressen würden, und auffangen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Naturganze ist das optimal im Grunde, und wir haben auch schon öfters, das habe ich erzählt, es gibt nichts Großartigeres im Erleben bei Menschen, das Todeserlebnis, und bei den Tieren, gerade dort, wo Beutetiere und Raubtiere sind. Der Moment, wo das Raubtier zubeißt, ist für beide, für die Beute, und für das Raubtier ein gewaltiges geistiges Erlebnis, oder seelisches Erlebnis, und zwar ein positives, für beide, das können wir uns gar nicht vorstellen, das ist, wie soll ich sagen, eine Art Erlösung, die da drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesmoment und Bewusstseinslicht 00:13:17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tierseele des Beutetieres geht auf in der Gruppenseele, steigt auf, das ist etwas ganz Lichtvolles, und für das Raubtier ist es eben auch etwas ganz Besonderes, weil es in dem Moment auch einen ganz starken Impuls hat, der nicht wirklich an ein Ich-Erlebnis herankommt, aber doch nahe an dem da ist. Da wird der Fokus ganz eng dann, für beide Tiere, für die Beute, und für das Raubtier genauso, da wird der Fokus ganz eng, da wird für einen Moment diese weite Verbindung mit der ganzen Umwelt eingeengt, und das Erleben wird ganz intensiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da kommt es zumindest näher dem, was beim Menschen das Ich-Erlebnis ist. Also bei höheren Tieren namentlich kommt es dem näher. Gerade in dem Moment. Was ja auch damit zusammenhängt, was wir auch schon öfter besprochen haben, dass ja gerade dieses wirkliche, große Aufleuchten des Ich-Bewusstseins, auch wenn es vielleicht erst etwas später bewusst erlebt wird, oder erinnert wird, der Todesmoment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todeserlebnis und geistige Gewissheit 00:14:52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nichts Schöneres, und nichts Größeres als dieser Moment, den letzten Atemzug zu tun, und in das Licht hinaufzugehen. Und zu spüren also dieses gewaltige Bewusstseinslicht, das von einem selbst ausstrahlt. Ich meine, man wird dabei selbst im Grunde ein riesiger Scheinwerfer, nennen wir es einmal so, der die geistige Welt beleuchtet. So hell, und so stark, dass man halt natürlich in der Regel geblendet ist davon, und das erst an Tagen, oder unter Umständen sogar Wochen später dann im Bewusstsein erlebt. Aber wo man diese Sicherheit, diese Gewissheit hat, ein unsterbliches geistiges Wesen zu sein, was wir im Erdendasein nicht immer haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum gibt es ja Menschen, die sich nicht sicher sind, und es sind heute gar nicht so wenige, ob nach dem Tod irgendwas wäre, oder ob es einfach aus ist, wenn der Körper verfällt. Ich meine, in alten Zeiten, wo noch ein stärkeres, hellsichtiges, visionäres Erleben da war, da war erstens das Miterleben mit den Menschen, die hinübergegangen sind, stärker da. Also man konnte noch sehr gut begleitende Menschen mit einem ganz bewussten Erleben, was heute in der Kultur zu Kultur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlust des hellsichtigen Erlebens 00:16:31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unterschiedlich, aber gerade unsere europäische, amerikanische Kultur, die sehr stark auf das sinnliche Erfahren, und Umgestalten der Außenwelt, der Sinneswelt gerichtet ist, hat eben den Preis dafür zahlen müssen, dass die andere Seite, die in Wahrheit viel stärker ist. Also das Erleben der geistigen Welt, der Seelenwelt wäre eigentlich viel, viel intensiver als das, was wir in der Sinneswelt erleben. Weil zum Beispiel die Sinnesqualitäten, die wir in der Sinneswelt erleben, sind im Grunde ein müder Abglanz dessen, was diese Sinnesqualitäten, diese seelischen Qualitäten, die sich ausleben drinnen, so wie das Goethe beschrieben hat in seiner Farbenlehre zum Beispiel, wo er spricht von der sinnlich-sittlichen Wirkung der Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit sittlich meint er eigentlich die übersinnliche Wirkung der Farben. Weil, dass wir Farben erleben können, Farben als Farben erleben können, und nicht nur, wie der Physiker sagt, es ist halt irgendeine bestimmte Wellenlänge, weiß ich nicht, 600 Nanometer, oder was entspricht dem Rotbereich, wo es herauskommt, und dann geht es weiter. Irgendwo bis zu 400 Nanometer, dann gehen wir bis zu den Blautönen, oder was irgendwo hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farberleben und seelische Kräfte 00:17:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ein Messgerät natürlich aufzeichnen, aber da ist kein Erleben dahinter. Das Erleben kommt dadurch zustande, dass ein Wesen da ist, das zumindest ein seelisches, bewusstes seelisches Erleben hat. Dann kommt es, und dann entsteht das Wahrnehmen der sinnlichen Welt eigentlich dadurch, dass ich etwas von seelischem Erleben über das da überstülpe, was mir da von außen entgegenkommt. Wo sind die Farben? Wo sind sie wirklich? Wo ist mehr als bloße Wellenlängen, bloße Schwingungen, die da sind? Wo kommt das Moment des Erlebens dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss etwas entgegenkommen dem. Das heißt, da muss ein Seelisches, eine seelische Kraft sich verbinden damit, dass überhaupt so etwas wie ein Farberleben, oder auch Geruchserleben, also egal welche Sinnesqualität es ist, da muss das erlebende Wesen eben ein entsprechendes Seelenleben mit mitbringen. Für einen Roboter zum Beispiel ist das einfach nicht vorhanden, weil der hat nichts Seelisches, er hat nicht einmal etwas Lebendiges, er hat nicht einmal Lebenskräfte, weil sein Organismus, wenn man so will, ist ein rein mechanischer, den kann er jederzeit reparieren, wenn nicht zu viel zerstört ist zumindest, aber es ist kein lebender Organismus in dem Sinn, dass das Stoffliche bei ihm im Grunde nur durchfließt, und er sich eigentlich ununterbrochen in jeder Sekunde seines Daseins erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Fluss und Lebenskräfte 00:19:18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns, wir bestehen nicht aus Stoffen, sondern die Stoffe fließen durch uns durch. Also es ist ganz falsch eigentlich den Menschen zu sehen als ein beständiges stoffliches Wesen, sondern die Stoffe fließen durch. Mit der Atmung, Einatmung, Ausatmung, wir nehmen was auf, geben was ab, nehmen was auf, geben was ab, wir schwitzen was aus, nehmen wieder was auf, und so weiter, wir nehmen Nahrung auf, scheiden sie aus. Also das fließt durch uns nur durch. Wir sind eigentlich in der Realität, sind wir eben nicht wie ein Stein, wie ein Felsbrocken, oder so etwas, da passiert es nur sehr oberflächlich, an der Oberfläche ändert sich auch etwas, aber ein Gesteinsbrocken lebt nicht in dem Sinne, dass er sich eben stofflich komplett innerhalb einer gewissen Zeit erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem Lebendigen ist das der Fall. Innerhalb einer bestimmten Zeitspanne beim Menschen eben, wie das schon Rudolf Steiner angedeutet hat, also sehr bewusst angedeutet hat, und wie es auch mittlerweile längst die äußere Wissenschaft genau beschrieben hat, also in etwa sieben Jahren tauschen wir unsere gesamte Stofflichkeit aus. Unterschiedlich bei den einzelnen Organen, zum Beispiel bei den Knochen interessanterweise sehr schnell im Vergleich zu anderen, also da zwischen zwei, drei Wochen bis zwei Jahren, oder so, und in zehn Jahren zumindest ist das ganze Knochensystem komplett erneuert. Komplett, bis ins letzte Molekül, wenn wir so reden wollen, im technischen Ausdruck davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenkraft als Lebensquelle 00:21:48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, alles, was lebt, da fließt das Stoffliche nur durch. Und die Stoffe sind überhaupt eigentlich gar nicht das Wesentliche, sondern was eine sehr große Rolle spielt, ist natürlich das Sonnenlicht, das mittransportiert wird, damit zum Beispiel mit allen Nahrungsstoffen, die wir aufnehmen, ja wo kommen die Nahrungsstoffe her, wo kommt das Leben her, durch was wird das, wenn man so will, angetrieben? Vom Sonnenlicht, von der Sonnenkraft. Es gibt im Grunde auf Erden keine andere Energie, bis auf eine Ausnahme, nämlich das ist die Atomkraft, die Kernspaltung, aber alles andere kommt letztlich von der Sonne über vielleicht sieben Umwege herum, dass es irgendwo in die Materie hineingekommen ist, zum Beispiel Pflanzen wachsen, Bäume wachsen, dann stürzt das irgendwann einmal zusammen, verrottet, versinkt in der Erde, dann wird es langsam zu Humus, zu Braunkohle, zu Steinkohle, vielleicht zu Graphit sogar, wenn es unter viel Druck ist, und wenn es noch ärger geht, wird sogar Diamant daraus, ist alles Kohlenstoff, der drinnen steckt, aber wo kommt es her, dass es sich formen kann, die Kraft dazu kommt von der Sonne, die macht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Dinge, die namentlich im Lebendigen tätig sind, die Stoffe, die nehmen all ihre Energie von der Sonne her. Die Pflanzen fangen es auf, die Tiere nehmen es dann auf, leben davon, aber wenn sie die Pflanzen nicht hätten, könnten sie nicht leben davon, also die fangen das auf, und gehen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmische Energie und Erdenleben 00:23:45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Windenergie, Windenergie ist in Wahrheit Sonnenenergie, wenn ich die Sonne einstrahlen würde, gäbe es die Winde nicht, in Wahrheit, also das gehört dazu, ist also auch Sonnenenergie, oder wenn ich Wasserkraft, die vom Berg herunter rinnt, also der Wind rinnt Wasser herunter, die Treiber Turbinen an, ja wer bringt das Wasser hinauf? Die Sonnenkraft, das Sonnenlicht, und die Sonnenwärme, die verdunstet das Wasser, es regnet oben, in den Gesteinen sammelt es sich irgendwo, und der Wind rinnt dann herunter. Also diese Dinge gehören alle zusammen, und da ist also auch in der Natur, insofern die Natur eben als Ganzes lebendig ist, ist da auch ein ständiges Fließen der Stoffe drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis hinein in Wahrheit, selbst bis ins Gestein, nur da sind es halt lange, lange Prozesse, die drinnen sind, aber auch da, wir haben davon gesprochen glaube ich schon in der Vergangenheit, eben wie sich auch die Kontinente bewegen, sie waren nicht immer so wie sie jetzt sind, sie bewegen sich, sie schwimmen in Wahrheit zwar nicht auf dem Wasser, sondern einfach auf einer festeren, dichteren Gesteinsschicht, die aber zähflüssig ist. Ja, wir würden das nicht als flüssig erkennen, weil die ist so zähflüssig, dass sie halt im Jahr ein, zwei Millimeter weiter fließt, obwohl im Laufe der Jahrtausende, der Jahrmillionen vielleicht läppert sich das auch zusammen, und daher ist die ganze Erde ein lebendiges Gebilde, das fließt, das verändert sich, und tauscht auch immer wieder Stoffe aus, auch Stoffe aus mit dem ganzen Kosmos irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde als lebendiges Wesen 00:25:38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel alles, was wasserstoffhältig ist, was letztlich aus dem Wasser kommt, wird hinausgetragen in den Kosmos. Es kommt aber auch wieder was von draußen herein. Also das heißt, in Wahrheit ist die Erde, ist das Ur-Lebewesen. Als Ganzes ist sie etwas Lebendiges, und sie ist halt jetzt schon in einem, naja sagen wir, altersschwachen Zustand bis zu einem gewissen Grad, also zumindest ist sie über die Lebensmitte hinaus. Und davon haben wir ja auch gesprochen, dass das jetzt auf uns zukommt, aber die große Aufgabe, ja die Erde so lange am Leben zu erhalten, als es für die Erdentwicklung fruchtbar, und notwendig ist, eigentlich auch für unsere Entwicklung, für die Entwicklung der Tiere, aber auch, also entscheidend wird dafür sein, was aus den Tieren einmal später werden wird, davon abhängen, sehr wesentlich, was wir tun, wie wir umgehen mit der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da geht es aber nicht darum, das so äußerlich zu nehmen, dass wir sagen, bitte wir müssen jede Tierart schützen, sie darf ja nicht aussterben. Die Natur lebt gerade davon, dass Tierarten immer wieder aussterben, und dafür neue kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution und menschliche Verantwortung 00:27:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, wenn ich jetzt sage, ich will die Säbelzahntiger, die es eh nicht mehr gibt, bewahren, oder hätte das gesagt am Ende der Eiszeit, dann würden diese Säbelzahntiger aber in unserer Umwelt überhaupt nicht wirklich fruchtbar existieren können. Dann müsste man es halt in einer Eishalle irgendwo halten, wo sie das Klima finden würden, das sie brauchen. Die Erde verändert sich, und so wie Menschen sterben, sterben ganze Tiergattungen aus. Das ist ein ganz natürlicher Prozess. Und wenn wir das verhindern würden, dann würden wir verhindern, dass neue Tierarten entstehen können, die eine gewisse Weiterentwicklung bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben die Welt in einer ständigen Evolution begriffen, in einer Veränderung begriffen. Und die Frage ist, wohin das Ganze geht. Ich sage das ganz bewusst so deutlich, damit man hier nicht falsche, kurzfristige Dinge in den Vordergrund schiebt, die vielleicht im Endeffekt sogar dem Leben auf der Erde extrem schaden. Also das heißt, man muss Verständnis haben für die Prozesse, die im Lebensprozess der Erde drinnen sind, und dazu gehört also immer ein Geborenwerden, wenn man so will, des Lebens, ein Erreifen des Lebens, aber auch ein Sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Entwicklung und kurze Daseinsspanne 00:29:03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft eben nicht nur die einzelnen Exemplare gerade bei den Tieren, sondern es betrifft ganze Tiergattungen. Die müssen die Möglichkeit haben zu erreifen, also geboren zu werden, zu erreifen, und dann aber auch wieder zu verschwinden. Das ist ganz was Wesentliches. Natürlich sind da viel größere Zeitdimensionen ins Auge zu fassen, als wir sie üblicherweise ins Auge fassen. Wir reden davon, dass das ein paar Jahrtausende ist für uns schon was ziemlich langes. Aber diese Entwicklungen brauchen viel längere Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben auch davon gesprochen, dass ja am stärksten der Mensch oder die Menschheit an der Entwicklung der anderen Naturreiche noch mitarbeiten wird, wenn wir selber nicht mehr physisch inkarniert sind auf Erden. Das ist etwas, vielleicht auch etwas, was manche schockieren oder verwundern wird. Wir haben oft davon gesprochen, dass der Menschheit, vor allem den Teil, der sich wirklich geistig entsprechend entwickelt, wie es eigentlich dem Wesen des Menschen entspricht, dann haben wir vielleicht noch sieben, acht Jahrtausende vor uns, und dann ist die Menschheit zum größten Teil weg. Physisch gesehen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Mitgestaltung nach der Inkarnation 00:30:31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden unter Garantie die Gruppe von Wesenheiten sein auf Erden, die die allerkürzeste Daseinsspanne auf Erden hat, weil man sie immer aufgetaucht in der letzten Eiszeit, also in der Kaltzeit der letzten Eiszeit. Irgendwann, die ersten Anfänge, weiß ich nicht, vor 300.000 Jahren oder so, taucht irgendetwas auf, was anfängt sich aufzurichten. Das ist also das, wo dann unsere heutige menschliche Gestalt langsam sich herauskristallisiert. Ob es 300.000 oder 400.000 Jahre sind, oder ob sogar manche sagen zwei Millionen, vielleicht gab es schon irgend sowas, ist eigentlich relativ egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Tierarten bestehen viel, viel länger auf Erden. Viel, viel länger. Am längsten, und das werden auch die sein, die alles überleben, die Einzeller, das sind die, die alles überstehen, die waren die Ersten da, wo begonnen hat, die Erde als das Urgesamtlebewesen sozusagen aus sich heraus, Einzellebewesen abzugliedern, dann waren das einmal die Einzeller. Zuerst war die Erde als Ganzes das Lebewesen. Und aus der gliedert sich mit der Zeit irgendwas ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrobiom und menschliche Evolution 00:32:06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, was sich als allererstes abgegliedert hat, von dem ist noch unendlich viel da. Und in uns. Wir bestehen zu mehr als der Hälfte der Körpermasse aus lauter solchen Bakterien, Viren, alles Mögliche. Das vielbeschworene Mikrobiom, das so entscheidend ist für das Leben des Menschen, für das Überleben des Menschen. Das heißt, freie Zellen, die sich in uns bewegen, kleine Tierchen oder Pflänzchen, oder wie immer man es nennen will, oder noch an der Schwelle zwischen, weil bei den Viren, ist man sich noch nicht ganz sicher, leben die, oder leben sie nicht, oder wie ist das, weil eigenständig können sie gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sie brauchen andere Lebewesen, in denen sie leben können, oder sich fortpflanzen können, also es ist sowas Eigenartiges. Aber trotzdem, die sind von Anfang an da, also da gliedert sich etwas ab. Und die werden am Ende auch noch da sein, ganz bis zum Ende. Und der Mensch dazwischen, in der Gestalt, wie wir ihn jetzt kennen, ganz kurz nur, im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich-Bewusstsein und geistige Arbeit 00:33:04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist fit. Und darum sind wir halt auch an die Notwendigkeit gesetzt, aber jetzt innerhalb dieser relativ kurzen Zeitspanne, unsere geistige Entwicklung durchzumachen, so dass wir kommen einmal bis zum Ich-Bewusstsein, und dieses Ich-Bewusstsein dann mitnehmen können, auch in den geistigen Bereich, wenn wir nicht mehr physisch verkörpert sind auf Erden. Das ist das Wesentliche. Und da spielt also sehr stark eine Rolle, auch das haben wir bereits öfter erwähnt, unsere Arbeit, unsere immer bewusster werdende Arbeit an unserer Körperlichkeit, bis in unsere Körperlichkeit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr entscheidend. Also was den Menschen eben auszeichnet, und da ist im Detail eben der Unterschied zu den Tieren, die das eben in dem Maße nicht können, der Unterschied liegt eben gar nicht so im anatomischen Bereich, in dem, was man physisch, äußerlich sieht, sondern dass der Mensch die Möglichkeit hat, an sich selbst zu arbeiten, an seinem Seelischen zu arbeiten, nächste Stufe an seinen Lebenskräften zu arbeiten, das liegt auch drinnen, das wird sehr wichtig werden, in der näheren Zukunft schon, davon haben wir gesprochen, also dass sehr viel bedeutender auch für die Heilkunst werden wird, wie arbeitet denn der Mensch aus seinem Seelischen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit und seelische Einflüsse 00:34:46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat nämlich einen Einfluss auf seine Körperlichkeit. Das Normale wäre ja eigentlich, haben wir die letzten Male oft besprochen, dass der Mensch eine bestimmte Lebensspanne hat, und dann eben einfach einschlafen würde, und dann wieder in den anderen Bereichen, in die Seelenwelt, in die Geisteswelt, um sich dann wieder eine neue Inkarnation zu suchen. Das wäre eigentlich ein Weg, wo für Krankheit, und dergleichen kein Platz wäre. Das Natürliche wäre eigentlich, dass man eigentlich gesund an Altersschwäche stirbt irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher, es wird mühsamer, es wird mühsamer irgendwann, und dann irgendwann schläft man ein, und wacht in der geistigen Welt wieder auf, und geht den Weg, sich eine neue Inkarnation zu suchen. Im Zuge der Menschheitsentwicklung hat sich das halt etwas kompliziert, das Ganze als Folge, so wie es die Bibel andeutet, als Folge des Sündenfalls, dass das in der Regel nicht mehr so abläuft, sondern dass wir, weil wir im Seelischen unser Chaos herstellen, und eben nicht ein reines seelisches Entwickeln, sondern ein seelisches Entwickeln, das halt verschiedene Impulse, Begierden auch entwickelt, die nicht den Menschen wohltun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sündenfall und astralisches Ungleichgewicht 00:36:04&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die über das Maß dessen hinausgehen, was gesund wäre für den Organismus, und gesund wäre auch für den Zusammenhang mit der Umwelt, was gesund wäre auch für den sozialen Zusammenhang. Wir haben heute das Riesenproblem durch den zunächst einmal luziferischen Einfluss, dass unser astralisches, unser seelisches, unser astraler Leib, und unser seelisches als Teil davon, dass das völlig aus dem Gleichgewicht gekommen ist. Viel mehr als bei den Tieren. Ich meine, dass das bei den Tieren auch nicht immer ganz ausgewogen ist, ist eigentlich eine Folge des Sündenfalls, durch den die Menschheit durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das schon, bevor wir überhaupt in der Gestalt auf Erden herumgelaufen sind. Weil man muss ja denken, der Mensch ist eigentlich der Erstling der Schöpfung. Halt nicht in der Form, in der körperlichen Form, wie wir jetzt auf Erden herumwandern, sondern in einer viel geistigeren Form, also zunächst äußerlich noch gar nicht manifestiert. Und die ersten Versuche, sich in physischer Gestalt auf Erden zu manifestieren, das spiegelt sich eben wieder in den ganzen Lebewesen, die entstanden sind, bevor überhaupt der Mensch in Erscheinung getreten ist. In der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sogar davon gesprochen, das geht bis hinunter zum Mineralreich, bis zu den Kristallen. Wenn sich auf der Erde aus dem mehr noch flüssigen, zähflüssigen Zustand, der zunächst einmal da ist, sich die ersten Kristalle bilden, das ist der Moment, wo die Menschheit die Erde betritt. In den kristallbildenden Kräften. Das sind die Ich-Kräfte, die bereits wirken. Das sind die Kräfte, wo wir bereits Karma auf uns laden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Präsenz und geistige Verantwortung 00:38:03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich haben wir da noch lange nicht unser Bewusstsein, wie wir es heute haben, weil von Selbstbewusstsein ist da noch gar keine Rede. Und trotzdem betreten wir da bereits die Erde. Und wir werden verbunden sein, allerdings jetzt mit einem ganz anderen Bewusstsein versehener Form, wenn wir eben nicht mehr körperlich auf Erden sind, aber dann ganz bewusst weiterarbeiten werden am Gedeihen der Erde, um eben für das Tierreich, für das Pflanzenreich eben optimale Entwicklungsbedingungen zu schaffen, sodass die dann einen guten Start für die weitere Entwicklung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil zwar nicht das einzelne Tier wird sich weiterentwickeln, aber die Gruppenseelen werden sich weiterentwickeln. Und die werden dann eine ganz entscheidende Rolle spielen in den nächsten, wie soll man sagen, kosmischen Verkörperungen unserer Erde. Und wie erfolgreich das alles sein kann, dafür werden aber während der Erdentwicklung eben die Weichen gestellt. Und die werden dann ganz besonders gestellt zu der Zeit, wo wir aber nicht mehr im Körper da sind, sondern wo wir wirklich in der nächsten Ebene zunächst arbeiten, also im ätherischen Bereich, wo wir leben werden, im, wenn man so will, ätherischen Leib im Bereich der Lebenskräfte der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherische Mitgestaltung der Erde 00:40:02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort werden wir anwesend sein, und wir werden ganz bewusst dabei sein, es wird allerdings anders sein, weil wir halt dann ein Bewusstsein, ein klares Bewusstsein haben, zunächst einmal für diese Welt der Ätherkräfte, der Lebensströmungen, die da sind. Und diese Lebensströmungen, die ihrerseits wieder die Stoffströme leiten, wie wir das gestalten. Da haben wir eine große Aufgabe, da haben wir noch viel zu tun. Also wir sollten nicht denken, dass der Zeitpunkt, wo die Menschheit scheinbar für einen, wie immer gearteten, äußeren Beobachter scheinbar als körperliches Wesen verschwunden ist, ja als körperliches tatsächlich verschwunden ist, aber wir sind sehr wohl aktiv tätig dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aktiv tätig dran, und wir sind jetzt in der relativ kurzen Phase drinnen, wo wir das genügende Ich-Bewusstsein entwickeln können sollen, um diese Aufgabe vollziehen zu können. Das ist gewaltig. Also wir haben im Grunde als so aktive Zeit der Menschheit, wenn ich jetzt nehme die Zeit, ja zuerst war die Atlantis, das war aber im Grunde Vorbereitung, oder nennen wir es halt die Kaltzeitepoche unserer gegenwärtigen Eiszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitliche Perspektive der Menschheit 00:41:55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben ja mitten in einer Eiszeit drinnen. Wir sind nur im Moment in einer Warmphase drinnen, die schon relativ lange währt, und die insgesamt vielleicht noch eben diese 6.000, 7.000 Jahre aushalten wird. Das ist schwer abzuschätzen, weil es sehr viel von kosmischen Einflüssen abhängt, aber eben auch von dem, was wir als Menschen tun. Aber insgesamt sind es vielleicht 15.000 bis maximal 20.000 Jahre, die die Menschheit hat, um in ihrer heutigen Form ihr Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was dann noch sich so in so einer Körperlichkeit inkarniert auf Erden, ist dann eigentlich schon so, dass das der menschlichen Entwicklung nicht mehr ganz angemessen ist. Es werden natürlich die Widersacherkräfte dafür sorgen, dass Menschen durchaus auch über diese Zeitspanne hinaus verkörpert dableiben. Eben weil sie auch in ihrem Inneren dieses starke sich Klammern an das Stoffliche haben. Aber das werden halt die Menschen sein, die Gefahr laufen wirklich dann in das Reich dieser Widersachermächte einzugehen, und die im Grunde anstreben eine dauerhafte Verstofflichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacherkräfte und materielle Unsterblichkeit 00:43:32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde das Ziel. Namentlich der arimanischen Wesenheiten, der arimanisch-asurischen-soratischen Wesenheiten, die wollen, davon haben wir gesprochen, im Grunde die perfekte, die ideale materielle Welt, die wie ein gut geschmierter Mechanismus sozusagen funktioniert. Ganz hierarchisch gesteuert, im Grunde absolut unmenschlich in Wahrheit. Und wir, die versuchen, eine geistige Entwicklung anzustreben, geht es darum, hier, solange wir verkörpert sind, unser Bewusstsein zu schulen, so weit zu schulen, dass wir dann eben auch ohne dieser Körperlichkeit unser freies Ich-Bewusstsein behalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist eben, dass gerade das Entscheidende dafür ist, unsere Arbeit bis in die Körperlichkeit hinein, bis ins Physische hinein, also über seelische, über die Ätherkräfte bis ins Physische hinein. Also zumindest ansatzweise dem Ideal des Christus nachzueifern, der ihm in seiner Inkarnation innerhalb von drei Lebensjahren das Physische komplett durchdrungen hat, mit seiner Geistigkeit. Und zwar bewusst durchdrungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auferstehung und geistige Durchdringung 00:45:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit eben dem Menschen auch die Möglichkeit gegeben hat, dass das Göttliche hier auf Erden leben, und sich seiner selbst voll und ganz bewusst werden kann. Und dass wir das weitertragen können, eben auch dann, wenn wir nicht mehr in einer physischen Stofflichkeit uns verkörpern. Das sind die dramatischen Ereignisse, die jetzt also die Endphase der Schilderungen der Apokalypse betreffen. Da geht es genau um das. Darum ist die Frage der Auferstehung des Leibes so wichtig. Es ist eine Auferstehung des Leibes, aber keineswegs eine Auferstehung des stofflichen Leibes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl aber des physischen Leibes. Das sind zwei verschiedene Dinge. Das ist so schwer verständlich, für die meisten Menschen schwer verständlich, für die meisten Religionen schwer verständlich. Ich möchte einmal sagen, sogar im Christentum, wenn ich mir die theologischen Schriften anschaue, und wenn ich versuche, dort eine konkretere Schilderung zu finden, wie läuft denn das mit der Auferstehung überhaupt, dann findet man es als Tatsache hingestellt, aber keine weitere Beschreibung im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologische Grenzen und geistiges Erleben 00:46:58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe viele theologische Schriften gelesen, auch viel vom vorvorigen Papst, also vom Ratzinger damals, der sich sehr, sehr ernsthaft beschäftigt hat mit diesen Dingen. Aber gerade dort, wo die entscheidenden Punkte kommen, ja, die Tatsache der Auferstehung ist unbestreitbar, aber wie das eigentlich zugeht, kein Wort darüber, kein Wort, nichts, nichts, man findet nichts, null, weil es im Grunde unser sinnlich-physisches Denk- und Auffassungsvermögen, das wir heute in unserer Zeit haben, komplett übersteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt aber wieder auch nur daran, dass eben die andere Seite, das was wir allein seelisch-geistig erleben können, dass die im Moment noch ziemlich versunken ist. Wir kriegen das nicht mit. Ja, wir kriegen mit, natürlich, wenn uns was wehtut, das spüren wir auch, und ich erlebe etwas Schönes, das merkt man, aber es ist ja viel, viel tiefer schon allein das Seelische, und erst recht das Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken als geistige Wesen 00:48:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir erleben vom Geistigen heute abstrakte Gedanken, das heißt, es sind abgetötete Gedanken, das sind nicht einmal mehr Gedanken, die leben, und schon gar nicht merke ich das Beseelte, das drinnen ist, und schon gar nicht das Geistige, das drinnen ist, weil in Wahrheit ist jeder Gedanke, dahinter steckt ein geistiges Wesen. Das heißt, wenn ich denke in Wahrheit, gehe ich um mit geistigem Wesen. Ich schaffe auch selber welche, sei es jetzt Elementarwesen, wie auch immer, jeder Gedanke ist zumindest ein Elementarwesen, und dahinter steckt aber ein höheres geistiges Wesen, das diesen Gedanken formt, und denkt dadurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir auch, wenn wir denken, schaffen wir auch Elementarwesen. Und die wirken, die wirken nicht nur in uns, sondern sie wirken in der ganzen Welt mit, und das hat eine Bedeutung. Das heißt, wenn wir etwas denken, ist es nicht, wie man so schön sagt, Gedanken sind zollfrei, es ist ja wurscht, was ich immer drinnen denke, solange ich nicht eine Handlung setze äußerlich, aber indem ich denke, setze ich in Wahrheit schon eine Handlung, die die Welt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für Gedanken 00:49:43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nicht gleich, dass jetzt alles einstürzt, so schnell geht das natürlich nicht, aber die guten oder schlechten Gedanken der Menschen haben einen Einfluss auf das Naturgeschehen, haben natürlich einen gewaltigen Einfluss auf unser soziales Miteinander, Leben haben einen Einfluss darauf, also wie die ganze Menschheitsgeschichte auch läuft. Und da kann ich euch schon sagen, wenn ich privat denke dazu, das geht niemandem was an, und wird ja keine Wirkung haben. Es hat Wirkungen in der Welt. Es hat Wirkungen in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur darf man sich natürlich nicht so vorstellen, aha, jetzt setze ich mich hin, meditiere, ich meditiere für den Frieden, und morgen oder übermorgen oder zumindest in fünf Jahren wird Friede auf der Welt herrschen. So einfach geht es auch wieder nicht. Aber ich kann einen Beitrag dazu leisten, dass es besser oder schlechter wird. Das heißt, ich habe eigentlich, bumm, das ist aber kräftig gesagt, Verantwortung für jeden Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersacherkräfte und geistige Orientierung 00:51:05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich etwas denke, vielleicht aus besten Motiven heraus, aber was in Wahrheit ein falscher Gedanke ist im Sinne, dass er halt beeinflusst ist von den Widersachern, und ihre Ziele fördert, dann wird er diese Wirkung der Widersacher fördern. Dann mache ich mich zum Werkzeug der Widersacher. Und das ist meine Verantwortung, ob ich dort das mitbekomme oder nicht. Weil natürlich werden viele sagen, ja ich handle ja im Sinne des Geistigen, und vielleicht hat mir das ein Engel inspiriert oder sonst was, ich weiß woher das kommt, vielleicht weiß ich es aber nicht immer, wer es ist, welche Seite es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das sind Dinge, die passieren, brauchen wir jetzt gar nicht jammern drüber, sie passieren. Und wir können nur arbeiten daran, dass sie vielleicht weniger passieren. Und das liegt aber an uns. Wir haben es in der Hand, etwas dagegen zu unternehmen. Schritt für Schritt. Und wir haben jetzt einmal eine kräftige Zeit, bis zum Ende unserer Verkörperungen, diese Einwirkung der Widersacher immer besser zu durchschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arimanische Kräfte und menschliche Aufgabe 00:52:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die arimanischen Widersacher müssen wir vor allem jetzt während der physischen Inkarnationen durchschauen lernen, was ihre Antriebe sind, wie sie an uns wirken, was auch ihr Positives ist, was sie beitragen. Sie sind notwendig für die Entwicklung. Die Entwicklung zur Freiheit wäre nicht möglich ohne diese Widersacherkräfte. Es ist etwas einerseits sehr Gutes, andererseits sind sie auch mächtige Gegner, an denen wir uns reiben, an denen wir uns bewähren müssen. Und ohne denen geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung der liebe Gott, weil er ja allmächtig ist, hätte es ja eigentlich doch besser machen können, dass wir die Widersacher nicht brauchen. Ja, dann könnte der Mensch seine Freiheit nicht erwerben. Das, was er aus Freiheit im Positiven tun kann, das ist abgerungen eigentlich dem, was aus der Verführung durch die Widersacherkräfte kommt. Ganz eindeutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung der Widersacher und Liebe als Naturkraft 00:53:51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was wir lernen müssen zu durchschauen, was wir lernen müssen in die richtigen Wege zu lenken, zu erkennen, was ist denn zum Beispiel in dem arimanischen eigentlich das Positive drinnen, und es in diese Richtung zu lenken. Ariman mit seinen eigenen Waffen schlagen, ja schlagen, gar nicht schlagen, in Erlösung damit, indem wir das in die richtige Richtung bringen. Weil wir können lernen auf dem Gebiet die Sehenden zu sein. Der Ariman sieht es nicht. Er weiß selber nicht ganz genau, wo er hingeht, und er sieht sein eigentliches Ziel nicht wichtig, nicht korrekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man davon gesprochen eigentlich fürchtet, dass sich auch vor dem Menschen in gewisser Weise, also diese mit dem Arimanischen verbundene Angst, ist die Angst, die Ariman erlebt. Also der ist eigentlich in einer ganz schwierigen Situation drinnen. Noch viel mehr als der Luzifer. Die luziferischen Wesenheiten, die fühlen sich noch einigermaßen wohl. Aber der Ariman leidet im Grunde unter dem Menschen, und kommt nicht darauf, wo wirklich das Problem ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik und neue Lebenskräfte 00:55:18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist gerade halt jetzt in der, wie soll ich sagen, mehr arimanischen Hälfte der Weltentwicklung überhaupt, ist das halt unsere große Aufgabe, dem Ariman zu zeigen, was seine wirkliche Aufgabe ist. Und darin besteht die Erlösung drinnen. Und damit ist verbunden auch eine ganz starke Veränderung der Natur. Ich meine, man denke sich dieses fast zwiespältige Erscheinende, was auch Rudolf Steiner schildert, wo er einerseits sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden. Punkt. Und das ist nicht aufzuhalten, das muss auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist die Erde ein Planet, ein Wohnort, der also ganz neue Lebenskräfte auch erfahren wird durch den Menschen. Beides zusammen. Weil nämlich gerade dort, wo der Mensch aus der Freiheit tätig ist, ist er aus der Liebe tätig. Liebe hängt mit Freiheit eng zusammen. Liebe ist eben nicht etwas, was zwingt. Wirkliche Liebe. Sondern die ist etwas, was ganz aus der Freiheit kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe als Grundkraft des neuen Jerusalem 00:56:56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas anderes als Sympathie, die aus der Emotion herauskommt. Also nicht überall, wo zwei Menschen zum Beispiel durch Leidenschaft aneinander gebunden sind, hat das schon irgendwas mit Liebe zu tun. Nicht notwendigerweise. Es kann ein Weg dorthin sein, aber Liebe wird es erst dort, wo ganz bewusst die Begegnung, die ganz wache Begegnung von Ich zu Ich da ist. Wo ich eintauche intuitiv in den Anderen, und umgekehrt. Wo das da ist. Das ist das Prinzip, das eigentlich die Menschen in die Welt hineinführen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das so weit gehen könnte, und hoffentlich bis zu einem gewissen Grad auch wird, dass auf der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde, also das was angedeutet ist mit dem neuen Jerusalem in der Apokalypse, was Rudolf Steiner dann auch als den neuen Jupiter bezeichnet, also eine wirklich neue Erde sozusagen, die entsteht, ein neuer Planet, der entsteht mit anderen Naturgesetzen als sie jetzt sind. Mit Naturgesetzen, wo Liebe die Grundkraft ist, aus der alles entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apokalyptische Enthüllung und Freiheit 00:58:33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt in unserem Kosmos noch nicht der Fall. Was den Naturgesetzen. Die Naturgesetze sind diesbezüglich noch gleichgültig. Sie haben das nicht drinnen. Aber das wird bis zu einem gewissen Grad eben auf dem neuen Jerusalem oder dem neuen Jupiter das Naturgesetz schlechthin sein. Dass es eine Beziehung zwischen den Wesenheiten da ist, die auf Liebe beruht. Kann man sich alles sehr schwer vorstellen. Man kann leicht darüber reden, und man kann es sich wünschen, und es wird auch viel gesprochen darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht sicher, ob sich wirklich viele so das ganz konkret vorstellen können. Wir sind eben auch erst auf dem Wege, das Verständnis uns dafür zu erarbeiten, als Basis dafür dann bewusst den Weg dorthin zu bereiten. Das ist nämlich unsere Aufgabe. Das ist die andere Seite des apokalyptischen Denkens. Apokalyptisches Denken haben wir auch schon oft gesprochen, wird ja heute völlig missverstanden, wird immer als Weltuntergang, und Katastrophe interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christentum als schöpferische Freiheit 00:59:54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sagt Apokalypse um Gottes Willen, was kommt auf uns zu. Aber Apokalypsis heißt Enthüllung, Offenbarung, nämlich des geistigen Hintergrundes. Apokalypsis Jesu Christi sogar, ganz wörtlich da genannt. Das heißt Enthüllung des Wesens des Christus. Enthüllung, dass diese Christuskraft in unserem Ich lebendig gegenwärtig ist. Und wir in völliger Freiheit, aber in völliger Partnerschaft auch mit dem Christus agieren können, wenn wir wollen. Niemand zwingt uns dazu. Aus der Freiheit heraus können wir es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein wichtiger Punkt, weil es auch betrifft, was wird denn aus dem Christentum in der Zukunft noch werden können. Es wird mehr oder etwas anderes als eine herkömmliche Religion sein. Jetzt ist es das noch. Mit Kirchenstruktur, mit allem drum, und dran, wie es halt bei anderen Institutionen auch ist. Aber es ist etwas ganz anderes damit angedacht, weil es ganz aus der Freiheit heraus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuelle Verantwortung und schöpferischer Beitrag 01:01:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wo der schöpferische Beitrag jedes einzelnen Menschen gebraucht ist in der Art, wie man damit umgeht. Das heißt, da wird es irgendwann keine festen Regeln geben, da muss man jetzt das Gebet sprechen, oder dieses oder jenes, sondern wo das ganz individuell geschaffen wird. Das ist das Wesentliche dann dran. Das ist genau das, was über die Wirkung dessen eben weit hinausgeht, was zum Beispiel auch die Widersacher wollen. Die wollen eine klare Ordnung. Und gut ist in ihrem Sinne, dass man diesen Regeln folgt, und nicht abweicht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie sich halt das optimal ansehen, bis zu einem gewissen Grad sind sie es auch, jedenfalls aus ihrer Perspektive. Nur Freiheit gibt es dort nicht. Wirkliche Mitarbeit des Menschen gibt es da nicht, sondern er hat halt eine gewisse Untergeberrolle in dem Ganzen. Und wir haben davon gesprochen, genau das ist es, was nicht von der Gottheit erwünscht ist. Es ist die Freiheit gegeben, und es ist sehr viel riskiert dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolutionäre Freiheit der Anthroposophie 01:02:49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist auf den kleinen, aber entscheidenden Beitrag jedes Menschen gezählt. Das heißt, dass wir Schritt für Schritt aber auch lernen müssen, mehr Verantwortung zu übernehmen. Also nicht zu sagen, bitte sagt mir doch, wie soll ich es richtig machen. Ich kann lernen an dem, was andere getan haben, kann die Schriften lesen, und so weiter, kann mich informieren, aber wenn ich nicht darüber hinausgehe, und nicht meinen individuellen Beitrag bringe, dann ist es noch nicht das Ganze. Dann ist es eigentlich genau das, was die Widersacher wollen. Schon fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also angenommen, sagen wir jetzt Anthroposophie, Rudolf Steiner hat sehr viel gegeben, und Anthroposophie betreiben hieße jetzt, ich folge genau den Anweisungen Rudolf Steiners, studiere das alles, bringe aber selber nichts hinein, wage nichts Neues hineinzubringen, sondern folge einfach nur dem, was da festgeschrieben ist. Dann handle ich vollkommen im Dienste der Widersacher, nichts anderes. Es kommt auf den einzelnen Menschen an, der in sich den Mut findet, zu sagen, ich entscheide, es so oder so zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpferische Verantwortung des Einzelnen 01:04:02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich zehnmal daneben schlage, und vielleicht dann drauf komme, das war es noch nicht ganz richtig. Trotzdem, das ist wichtiger, als sozusagen mich dieser Hierarchie einzufügen, und ein Rädchen, teilnahmsloses Rädchen im Grunde zu sein, teilnahmsloses im Sinne, dass ich einfach erfülle, was von oben kommt. Die Gottheit erwartet, dass wir unseren Beitrag von unten entgegenbringen. Das ist das absolut Revolutionäre drinnen. Und das ist das absolut Unbequeme auch. Geistig streben ist unbequem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist riskiert. Es ist eben nicht so, wenn ich brav folge dem, wie es vorgegeben ist, dann wird alles gut werden. Dann wird es erst recht nicht gut werden. Wenn ich nicht wage, Schritt für Schritt, nicht auf einmal, dass ich sage, es interessiert mich alles nicht, ich stoße alles über den Haufen, interessiert mich gar nicht, ich mache, wie man so schön sagt, was ich will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitschöpfer der Welt 01:05:08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wo die Menschen sagen, ich mache, was ich will, ist meistens, dass sie nur ihren Vorlieben folgen, was ihnen angenehm ist, was ihnen schön erscheint. Das schöpfen sie aber nicht aus dem Geistigen. Es geht eben gerade darum, dass wir selber wirklich ohne Rücksicht darauf, ob es uns angenehm oder unangenehm ist, selber aus dem Geistigen die kleinen, wenigen Beiträge, die wir vielleicht liefern können, dass wir sie selbstständig schöpfen. Und damit bereichern die geistige Welt von unten her, vom kleinsten geistigen Wesen aus. Das ist apokalyptisch. Das ist Enthüllung des Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Apokalypsis Jesu Christi. Das heißt, der göttliche Funke lebt in jedem Menschen. Christus ist in jedem Menschen. Aber eben auf individuelle Art wird es ergriffen, und ohne, dass es irgendwie unsere Freiheit antastet. Christus in uns heißt nicht, der Christus macht eh alles, also lass ich mich führen. Ganz im Gegenteil. Der Christus ist bereit, unseren Impuls aufzunehmen, und ihn sozusagen zu verstärken für die Welt. Das ist das Neue daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Geschöpf zum Schöpfer 01:06:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schöpfen, schaffen, müssen wir es. Wir sind berufen dazu, ganz klein einmal Mitschöpfer zu werden an der Welt. Und das beginnt natürlich daran, dass wir zunächst einmal uns selber zu unserem eigenen Werk machen. Das heißt vom Geschöpf zum Schöpfer unserer selbst aufzusteigen. Das ist ein langer Prozess. Das ist der Prozess, der durchgeht durch die ganzen kosmischen Entwicklungsstufen, die die Erde jetzt noch vor sich hat. Also eben dieses neue Jerusalem, beziehungsweise der neue Jupiter, der Venuszustand, und dann der sogenannte Vulkanzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin, bis zum Ende dieses Vulkanszustandes, also wirklich noch diese zukünftigen kosmischen, ganz neuen Entwicklungsstufen, müssen wir durchgehen. Dann sind wir soweit, wirklich auf großer kosmischer Ebene schöpferisch tätig zu werden. In einer Form, wie es die Elohim eben gemacht haben mit unserer Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elohim und menschliche Freiheit 01:07:08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stehen wir nämlich tatsächlich auf der Stufe nur in völliger Freiheit. Das ist der Unterschied. Das Sonnengeister, die genannt werden am Anfang der Bibel, und die dann sogar noch im Grunde fälschlicherweise in den deutschen Übersetzungen meistens einfach mit Gott übersetzt werden, also am Anfang schuf Gott den Himmel, und die Erde, steht aber eindeutig im hebräischen Urtext drinnen im Alten Testament, dass es eine Mehrzahl ist. Es ist nicht genannt, wie viele es sind, aber es ist als Mehrzahl genannt auf jeden Fall drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keineswegs das Höchste Göttliche, sondern es ist eine gewisse Hierarchiestufe, die eben fähig ist, bis ins physisch-stoffliche hineinformend zu wirken. Dahinter steht aber eben was Höheres. Dahinter steht der Christus, das Wort, der durch diese Gemeinschaft der Elohim wirkt, und ihnen eigentlich den Weltenplan überliefert, nachdem sie sich richten sollen, und es gelingt ihnen besser oder schlechter, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unvollkommene Schöpfung und menschliche Freiheit 01:08:24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls nicht perfekt, nicht hundertprozentig, daher ist die Schöpfung nicht perfekt. Gerade um den Menschen die Freiheit zu geben, und um den Menschen die Möglichkeit zur Mitarbeit zu geben. Wir sind nicht in eine perfekte Welt gesetzt. Wir sind in eine Welt gesetzt, in der daher auch die große Frage, die bei den Theologen immer wieder gestellt wird, ja wie kann Gott dieses viele Böse, das Üble, das es in der Welt gibt, wie kann der liebe Gott so viel Leid zulassen, konnte er die Welt nicht besser machen? Das ist ja eine interessante Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit der hat man bis heute kämpft, zumindest in der Theologie, wie geht es zu? Also Gott gilt als der Vollkommene, wo es Vollkommener eigentlich nicht mehr geht, und er schafft aber eine Welt, die ganz offensichtlich nicht ganz vollkommen ist. Zumindest erscheint sie uns nicht so, weil es doch sehr, sehr viel Leid, und Schmerz, und so weiter gibt. Also Leben wird vernichtet, Leben wird vernichtet, so dass dabei eben auch das seelische Erleben, der Schmerz dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit und Scheitern 01:09:38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wirklich freie, geistige, schöpferische Licht wird noch nicht so viel ergriffen. Also kann man verstehen, dass manche Menschen zumindest sagen, dass es hundertprozentig perfekt ist, aber die Welt nicht. Also woran liegt das? Da kann man sagen, wir Menschen sind halt nicht, aber wieso sind wir nicht besser erschaffen? Ja ganz bewusst nicht, weil das Höhere ist, dass wir die Freiheit haben, und die Freiheit heißt, wir müssen auch ganz in der Realität immer wieder scheitern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit, die das Scheitern nicht ermöglicht auch, ist keine Freiheit. Wenn ich nur auf Schienen fahre, eh zum Guten hin, wo ist die Freiheit? Der Mensch hat sie, das Tier hat sie in der Form wie der Mensch nicht. Aber wir haben sie, und haben damit aber eine entscheidende Rolle für die anderen Naturreiche, was wir ihnen geben können aus dieser Freiheit heraus, wie wir umgehen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe als lebensspendende Kraft 01:10:46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, zunächst einmal sehr viel, indem wir gerade die negative Seite herausgestellt haben, weil zur Freiheit eben auch das Irren dazugehört, und wir müssen hart daran arbeiten in der Zukunft es, zumindest ein Teil der Menschheit, es besser zu machen. Bewusster aus dem Geistigen herauszuschöpfen, bewusst aus dem Impuls der Liebe zu agieren, und Liebe heißt, haben wir auch schon öfter jetzt besprochen, heißt wirkliche Lebenskraft zu spenden der Welt insgesamt. Liebe ist nicht nur, Astralisches ist nicht nur Gefühl, sondern ist Lebenskraft. Ganz konkrete Lebenskraft, belebende Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind halt jetzt langsam kommen, was heißt langsam, schnell in die Phase hinein, wo wir uns dessen bewusst werden sollten, dass wir, die Natur wird sterben, wenn wir ihr nicht Lebenskraft zuführen. Sie wird noch schneller sterben, wenn sie die Menschen zurückhalten, weil es gibt ja manchmal ja die Meinung, dass man sagt, der Mensch erodiert so viel, am besten wäre es eigentlich, der Mensch würde sich ganz raushalten aus der Natur, dann würde sie am besten gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Mitwirkung an der Natur 01:12:03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, würde sie nicht. Das stimmt schon, wir zerstören aus unserer Unwissenheit heute sehr vieles, keine Frage, aber der Natur würde es nicht besser gehen in Wahrheit, wenn wir uns raushalten würden, weil sie von selbst nicht die Kraft hat, genügend Leben noch aufzubringen, um eine gesunde Entwicklung der zweiten Hälfte der Erdentwicklung zu vollenden. Da ist ganz, ganz groß gezählt auf die Mitwirkung des Menschen. Und lernen müssen wir es jetzt, solange wir noch inkarniert sind auf Erden, und die große Anwendung dessen, was wir gelernt haben, wird dann kommen, wenn wir nicht mehr inkarniert sind, sondern zunächst einmal in der Äthersphäre der Erde leben werden, ganz bewusst dort leben werden, und ganz bewusst die große Aufgabe uns setzen werden, eben das Leben der Erde, der Lebewesen auf der Erde, die noch da als Einzellebewesen leben, das zu fördern, so gut es irgendwie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Naturgesetze und lebensspendende Liebe 01:13:34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben so, dass bereits der Ansatz dafür geschaffen wird, dass Liebe als Naturkraft da ist, und was heißt das jetzt ganz konkret? Liebe heißt lebensspendende Kraft. Das heißt, wo die Lebewesen der Natur selber einander Lebenskraft spenden. Das wird ein ganz anderes Leben daher sein. Auf dem neuen Jupiter, auf dem neuen Jerusalem wird es ganz anders sein. Ich meine, da wird es natürlich auch etwas geben, was aus dem Tierreich heraus entstanden ist, aus dem Pflanzenreich heraus entstanden ist, aber es wird ganz anders ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann eben das, was es jetzt auf der Erde gibt, nicht geben. Also zum Beispiel Raubtiere, Beutetiere oder so, das wird es so in der Form nicht geben. Es wird ganz anders sein. Das können wir uns jetzt im Detail auch noch gar nicht vorstellen, weil wir müssen noch kräftig mitarbeiten daran, wie das überhaupt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Schöpfung und menschliche Gestaltung 01:14:32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es eben wirklich erst sehr vage Konturen, und man darf auch nicht jetzt denken, dass das im Schöpfungsplan jetzt so in allen Details schon sozusagen festgeschrieben ist, wie man sich den Schöpfungsplan vorstellen mag. Es ist eigentlich nur sehr klar und deutlich drin, dass der Mensch gefordert ist, da seinen Beitrag zu leisten, und dass uns da ein großer Gestaltungsraum gegeben wird für die Zukunft. Also das sind sehr gewichtige Dinge, und wir können jetzt entsprechend dem Wochenspruch nicht mehr als ein gewisses Ahnen dafür zunächst einmal haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können es nur Schritt für Schritt weiter vorbereiten, und wir müssen jetzt als nächsten Schritt, und das ist die wesentliche Aufgabe, die sich auch Rudolf Steiner mit der Anthroposophie gesetzt hat, und auch andere sich gesetzt haben, weil es ist schon auffällig, dass das zwar einerseits unser Zeitalter sehr vom Materialismus geprägt ist, vom alten Glauben eigentlich man abfällt, und höchstens in einen materialistischen Glauben, wenn überhaupt hineinkommt, oder in eine materialistische Überzeugung, aber das ist in einer gewissen Weise auch die notwendige Vorbereitung darauf, aus eigener Bewusstseinskraft bis dorthin vorzudringen, die Realität, die Wirklichkeit des Geistigen zu erkennen, und aus dem tätig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus und bewusste Geistigkeit 01:16:16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht nur aus Freiheit dann, wenn ich den alten Glauben im Grunde verliere. Wenn ich aus Tradition glaube, dass es das gibt, das ist halt so überliefert, und das ist schön, und wir glauben es halt, und wir sind sogar innerlich tief überzeugt davon, aber wir sind nicht aus eigenem bereit, das wahrzunehmen, sondern wir nehmen es entgegen, wie es uns überliefert wurde, und es funktioniert schön. Das wird nicht ausreichen, es ist jetzt noch notwendig, wenn man jetzt alle Religionen das alles abschaffen würde, wäre es eine Katastrophe, noch eine größere Katastrophe, es ist teilweise eh schon dadurch ist, dass nicht alle Religionen so gut miteinander umgehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zumindest Menschen gibt, die das sehr eigensinnig interpretieren, und sagen, ihr ist das Beste, und das andere wollen wir nicht. Aber es wird jeder einzelne Mensch gefordert sein, das aus sich zu schöpfen, jeder Mensch ein Priester, jeder Mensch, der auch wenn er für das banalste äußere Leben tätig ist, wie Steiner so schön sagt, den Labortisch zum Altar zu machen, aber genauso in jedem Geschäft, in jedem Betrieb den Platz zu einer heiligen Stätte zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligung des Alltags und Liebe als Naturkraft 01:17:48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere wird irgendwann einmal nicht gehen, das scheint heute völlig absurd, natürlich, in der Wirtschaft geht es darum ein Geschäft zu machen, und so weiter, es geht aber darum, in Wahrheit geht es darum, die Welt dazu zu bringen, dass sie genau dieses Liebeprinzip einmal entwickeln kann, in der Zukunft, dass es Naturkraft wird. Das wird aber nur funktionieren, wenn man da einen ganz konsequenten Entwicklungsvektor hingeht. Da hilft einem nichts irgendein Schwärmen, ach, wir wollen Friede schaffen, wir wollen die Natur beleben, wir wollen alles gut für die Natur haben, und es ist ein wunderbares Gefühl, aber es fehlt die geistige Kraft, um die schöpferischen Ideen zu entwickeln, die wirklich dorthin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht es nämlich. Es wird sehr viel gesprochen, es wird sehr viel geschwärmt, es wird geschwelgt in dem, das ist ja alles schön, und gut, es ist sicher besser, als wenn ich ganz brutal nur auf Vernichtung, und Eigennutz ausgehe, keine Frage, aber es hat noch immer nicht genügend Kraft, um die Welt wirklich so umzugestalten. Dass das in Wahrheit passieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpferische Kraft des Menschen 01:19:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und das können wir aber. Wir können das. Auch wenn es wahrscheinlich viele nicht glauben werden, dass wir das können, aber wir können es. Das ist mit der Schöpfung des Menschen, mit der Erschaffung des Menschen gewollt. Dass wir diese Chance bekommen, das zu entwickeln. Das habe ich ja oft jetzt schon gesagt, und wird wahrscheinlich gar nicht in so vielen anthroposophischen Kreisen so offen ausgesprochen, aber es geht darum, dass wir wirklich aus der Freiheit heraus mitarbeiten, als kleinster Partner natürlich, aber als wirklich freier Partner der höchsten Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir diese Verantwortung bereit sind zu tragen, sie ist uns zugemutet worden. Indem uns die Freiheit zugemutet worden ist, ist uns eben auch diese Verantwortung zugemutet. Es liegt natürlich an uns, ob wir es ergreifen oder nicht. Aber es ist offen. Die Entwicklung ist offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung für jeden Gedanken 01:20:53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist eben, wie gesagt, auch die Verantwortung für den Menschen gegeben, und wie ich das vorhin erzählt habe, bis in jeden Gedanken hinein. Ja, ich weiß, wie ist das zu schaffen? Es wird nur Schritt für Schritt gehen. Keine Frage. Keine Frage. Das müssen wir alle erst lernen. Unsere Gedanken so bewusst zu lenken, zu leiten, zu führen, zu beobachten, dass uns nichts entgeht. Dass wir sehen, in welche Richtung das geht. Denken ist ja nicht, dass wir willkürlich da irgendetwas schaffen, sondern dass wir wahrnehmen geistig eigentlich, welche Kräfte sind da, und wie kann man die in ein neues Wechselspiel bringen miteinander, diese geistigen Wesenheiten, die Elementarwesen, und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass eine Weiterentwicklung der Welt, der Natur, der Erdennatur zunächst einmal da ist, dass es Richtung dessen geht, dass Liebe einmal eine Naturkraft werden kann. Das heißt, dass von allem, was existiert in dieser Welt, Lebenskräfte ausstrahlen, den anderen Wesen zugestrahlt werden, wechselweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkräfte und kosmische Evolution 01:22:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal sozusagen der nächste Schritt. Und es wird weitergehen, dass dann Seelenkräfte, Seelisches von Wesen zu Wesen weitergegeben wird. Nicht nur einfach aus dem Großen kommen, sondern jedes Wesen kann etwas weitergeben. Wir Menschen werden auch die sein, die vorangehen. Das wird sogar eine wesentliche Grundlage dafür sein, dass wir zum Beispiel auf dem neuen Jerusalem bzw. auf dem neuen Jupiter, dass wir dort, wenn wir fleißig genug sind, um das so auszudrücken, dass wir wirklich unser Geist selbst uns erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass alles, was astralisch in uns ist, unsere individuelle Schöpfung ist. Jetzt sind wir angewiesen darauf, aus der Astralwelt, das heißt aus der großen kosmischen Welt, diese Kräfte zu übernehmen, und daraus uns den Astralleib zu bauen. Im Astralleib dann langsam im Laufe des Erdenlebens unser Seelisches heraus zu kristallisieren, und etwas davon mitzunehmen, wenn wir wieder in das Leben zwischen Tod und neuer Geburt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsterblichkeit des Seelischen 01:23:45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir auch davon gesprochen haben, es ist heute nicht mehr selbstverständlich garantiert, die Unsterblichkeit des Seelischen. In der Vergangenheit war das zunächst einmal. Allerdings war es ein Seelisches, das mehr eine, naja sagen wir mal, grob kollektivere Bewegung hatte, also eine Gruppenseelenhaftigkeit, die drinnen war. Und genau das hat dem Seelischen die Unsterblichkeit verliehen. Jetzt geht es um das ganz individuelle Seelische, und die Unsterblichkeit dieses Seelischen ist in dem Maße gegeben, in dem es wirklich unsere freie Schöpfung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere verliert sich irgendwann, löst sich auf in der Seelenwelt. Das heißt, wir verlieren es. Das heißt, so ein geschlossenes Seelisches zu behalten, wie es in der Vergangenheit mehr oder minder garantiert war, ist jetzt nicht mehr garantiert. Das sind alles Dinge, die in der Apokalypse aber eben angeschrieben werden. Darum ist hier die Rede vom zweiten Tod, denn die nicht erleben werden, die halt nur eine entsprechende geistige Entwicklung durchgemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiter Tod und freie Schöpfung 01:25:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die werden den zweiten Tod nicht kosten. Und das sind halt die Menschen, die wirklich genügend an ihrem Seelischen gearbeitet haben bereits, sodass eben ein Unsterbliches aus ihrer eigenen Kraft da ist. Nicht ein unsterbliches Seelisches, das ihnen einfach verliehen ist, sondern das sie selber geschaffen haben, weil sie in sich die geistige Kraft haben, dieses Seelische immer wieder neu zu schaffen. Der Punkt ist ja, dass das Seelische dort seine Unsterblichkeit nur haben kann, weil es immer wieder erneuert wird. Eigentlich immer wieder neu geschaffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich das nicht so wie in der materiellen Welt vorstellen. Da ist irgendwas, das ist halt unzerstörbar, und das geht immer weiter. In Wahrheit löst sich das ununterbrochen auf, und wird neu geschaffen. So ist es halt in der geistigen Welt, so ist es in der Seelenwelt auch. Das Seelische ist etwas, was immer wieder erneuert wird auch. Aus dem Geistigen heraus erneuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Schöpfung des Seelischen 01:26:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht eben jetzt darum, die Frage, wird es aus dem großen kosmischen Geistigen heraus erneuert, oder wird es vom Menschen selben erneuert. Bereits jetzt, letztlich seit dem Mysterium von Golgatha, ist es immer mehr darum, die Unsterblichkeit des Seelischen muss der Mensch durch seine Verbindung mit dem Christus, was aber nichts anderes heißt, aus seiner Freiheit heraus, selber schaffen. Das heißt, in dem Maße, in wie wir an unserem Seelischen arbeiten, wird unser Seelisches unsterblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns einfach von ihm treiben lassen, und nicht arbeiten trauen, das heißt, das Ich tut nichts im Grunde, sondern lässt sich tragen von dem Ganzen, in dem Maße wird das Seelische absterben. Ja, dort sind wir. Das ist auch die große Botschaft der Apokalypse, dass das nicht einfach garantiert ist. Und das wird ja sehr, sehr dramatisch geschildert in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster und zweiter Tod in der Apokalypse 01:27:46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben ja auch das letzte Mal davon gesprochen, warum ist vom zweiten Tod die Rede? Was ist überhaupt mit dem ersten Tod gemeint? Mit dem ersten Tod ist gemeint, haben wir das letzte Mal auch wieder besprochen, die Summe aller Tode, die wir auf Erden gestorben sind. Das heißt, die vielen Inkarnationen, durch die wir durchgegangen sind, immer wieder in eine physische Verkörperung, physisch-stoffliche Verkörperung hineingegangen, immer wieder dabei eine neue Körperlichkeit, die unseren geistigen Fähigkeiten angemessen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade dadurch, dass wir aber dann wieder durch den Tod durchgegangen sind, dieses große Erweckungserlebnis, dieses Bewusstseinserweckungserlebnis gehabt haben, durch den Tod durchzugehen. Das ist das stärkste Bewusstseinslicht. Das ist auch so eine ganz wesentliche Sache, auf die Rudolf Steiner hingewiesen hat. Wodurch entsteht Bewusstsein? Durch Aufbauprozesse, durch Lebensprozesse. Eigentlich zunächst nicht, sondern durch Abbauprozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein durch Abbau 01:29:19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo etwas physisch-stoffliches, wo etwas Lebendiges abgebaut wird, abgetötet wird bis zu einem gewissen Grad. Dort erwacht das Bewusstsein. Dort, wo das Leben wuchert, Bewusstlosigkeit. Am stärksten ist es in den Pflanzen. Die Pflanzen haben als einzelne Pflanze nicht einmal das Bewusstsein, wie es die Tiere haben. Es ist ein Bewusstsein, das vergleichbar ist unserem Schlafbewusstsein. Unseres traumlosen Schlafbewusstseins. Das heißt nicht, dass eine Pflanze nicht reagieren würde auf das, was in der Umgebung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel auch an Stimmungen, und dergleichen. Aber es ist nicht so, dass die Pflanze es jetzt erlebt, als ich fühle mich wohl, sondern sie drückt es dadurch aus, dass sie besser gedeiht vielleicht. Das Leben reagiert darauf, indem es besser gedeihen kann, indem es sich besser entfalten kann, oder es leidet unter der Umgebung. Aber erleben tut es zumindest nicht in dem Sinne, wie wir von erleben sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstseinsgrade und Ich-Bewusstsein 01:30:44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur man muss eben denken, Bewusstseinsgrade haben verschiedene Stufen. Es gibt unser helles Wachbewusstsein, und da sind wir heute auch noch nicht auf der höchsten Stufe, weil das wirkliche Ich-Bewusstsein, da sind wir noch nicht so voll drinnen. Wenn wir es hätten, dann würden wir uns empfinden als mitten in der geistigen Welt stehend. Dann haben wir wirkliches Ich-Bewusstsein, wenn wir uns als geistiges Wesen unter anderen geistigen Wesen erleben. Zugleich auch in der sinnlichen Welt durchaus, aber zugleich eben auch uns erleben würden zwischen den Gruppenseelen, der Tiere, der Pflanzen, der Mineralien, der Engelwesenheiten, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles müsste offen sein für uns. Nur im Grunde, damit wir die Freiheit, dieses auf uns allein gestellt werden, in die Einsamkeit gestellt werden, wir als in der Wüste stehend, wir haben nichts, wir können nichts, wir wissen nichts, aber wir wissen, wir sind wir selbst. Wir müssen eigentlich fast was tun, weil anderer macht es nicht für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emanzipation und geistige Unterstützung 01:32:06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum sind wir in die Verhältnisse gesetzt, um diese Erlebnisse haben zu können. Das heißt nichts anderes als einmal aufkrempeln, selber was tun. Auf uns, auf dich, jeden Einzelnen kommt es an. Das ist die große Emanzipation, und das wird noch eine Weile dauern. Dass wir die Unterstützung brauchen, das war ja vielfach auch die Aufgabe der Religion, uns zu zeigen, ja aber da begleiten dich doch geistige Wesenheiten, die dich unterstützen. Nur heute ist die Botschaft die, wir müssen das ganz bewusst wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tun es nicht einfach so. Die wirklich so tun, ob wir wollen oder nicht, das sind die Widersacher, die scheren sich nicht über unsere Freiheit, die geben uns Impulse, die geben uns freiwillig ihre Inspirationen. Das ist auch eine große Gefahr unserer Zeit heute, Menschen die offen sind für Inspirationen, die kommen für Intuitionen vielleicht sogar, die kommen. Die Frage ist, wo kommen die her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Inspiration und Freiheit 01:33:32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten, also das heißt die unter Anführungszeichen Guten, also das heißt die die Freiheit des Menschen achten, die drängen sich den Menschen nicht auf. Die schütten uns nicht ihre Inspirationen darüber. Sie warten auf uns. Dass wir sozusagen unsere, wie soll ich sagen, unsere Fragen stellen. Wir müssen den Kontakt suchen zu ihnen. Und dann geben sie Anregungen im Maße dessen, was wir an Fragen stellen. Also das heißt, da muss ein Impuls von uns kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind in einer Übergangsphase natürlich. Es gibt noch durchaus Inspirationen im alten Sinn, wo halt ein Mensch, der der geistigen Welt geeignet erscheint, wo was hereinkommt. Aber das ist langsam am verschwinden. Und wenn, dann kommt es, wenn noch mehr hereinkommt, ist es meistens schon dann die Inspiration durch die Widersachermächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik als Teil der Menschheitsentwicklung 01:34:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Technik wird sehr wesentlich von den arimanischen Mächten inspiriert. Und durchaus nicht nur im negativen Sinn. Darüber haben wir ja gesprochen. Es ist nicht negativ, dass wir Menschen die Technik entwickeln. Es gehört von Anfang an dazu. Die Menschheitsentwicklung, man muss es anders ein bisschen ausdrücken, fängt an, wo der Mensch Werkzeuge zu machen beginnt. Und das heißt der erste Faustkeil, den er macht. Das heißt, selber etwas gestaltet. Nicht nur ein fertiges Naturprodukt verwendet, sondern es umgestaltet, es zum Werkzeug gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fängt die Technik an. Von Anfang an gehört es dazu. Und daher eben auch verständlich, und auch durchaus nicht jetzt nur negativ zu sehen, wenn Rudolf Steiner sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden. Ja, nicht nur. Aber das ist ein Aspekt, der drinnen ist. Kann man das nicht umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradiesvorstellungen und reale Entwicklung 01:35:49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wir stellen uns das anders vor. Wir stellen uns ja gern so das Paradies vor wie eine wunderschöne Naturlandschaft, in der halt wie im Schlaraffenland alles auf den Bäumen wächst, oder uns die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen, oder so. Das ist aber irgendwie daneben einfach. Das sind im Grunde kindische Vorstellungen, die unserer Zeit nicht mehr angemessen sind. Es wird die Erde ganz anders werden. Ich kann euch das auch nicht sagen, wie es im Detail ist, weil wir es erst schaffen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand weiß es. Nicht einmal die Gottheit weiß es, wie es genau wird. Man kann nur sehen, welche Impulse eigentlich hineinkommen sollten. Und die Impulse sind, dass wir auch alles das, was abgestorben ist in der Natur, und die Natur ist, egal wie sorgsam wir damit umgehen, sie ist irgendwann am absterbenden Ast. Und sie ist eigentlich schon drinnen in dem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterblichkeit und Integration des Toten 01:36:59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird nicht aufzuhalten sein. Es ist eben das Schicksal einer physischen Welt, dass da der Tod, die Sterblichkeit, der Verfall eine wesentliche Rolle spielt. Das ist nicht an sich etwas Schlechtes. Sich zu erwarten eine unsterbliche physische Welt, das ist das, was die Widersacher wollen, namentlich die arimanisch-asurisch-soratischen Wesenheiten, die wollen genau das, eine perfekte, materielle, physische, unzerstörbare Welt, die ewig lebt, sich nicht auflöst, nix. Das wäre aber im Grunde der komplette Geistestod letztlich irgendwann einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es also genau nicht, was kommen sollte. Nein, es ist eine Welt, die sich verändert, in der was stirbt, und eben auch nicht ewig sich so erneuert, dass wieder neues Leben kommt, und eh alles wuchert. Das ist bei der Erde teilweise so gewesen. Es ist viel gestorben. Auf dem verwesenden Rest des Gestorbenen ist viel Neues gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik und biologische Integration 01:38:28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es wird noch durchaus eine große Entfaltung der Natur kommen, wenn wir mitarbeiten, aber jetzt bereits von selber, wenn der Mensch nicht mehr eingreift, ist die Natur einfach auf dem absterbenden Ast. Das ist ganz normal. Wir haben aber die Möglichkeit, etwas hineinzubringen, und wir haben sogar die Möglichkeit, das Abgestorbene zu integrieren in den Prozess. Auf neue Art zu integrieren, eben durch die Technik. Weil worauf bauen wir die Technik auf, nun wie sie jetzt ist? Auf das Tote, auf das Abgestorbene, das im Moment einmal in der Erde liegt, und nichts mehr tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmt mir die Kohle, nehmt mir das Erdöl. Das alles sind Dinge, die abgestorben sind. Es ist ein Endprodukt. Und ein Endprodukt, das eigentlich von der Erdentwicklung selber her im Großen und Ganzen nicht mehr aufgegriffen wird, und in den Lebenskreislauf eingegliedert wird. Der Naturprozess wird aus der Steinkohle, aus der Braunkohle, aus dem Erdöl, das wird nicht mehr dem Leben zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biologisch-dynamische Landwirtschaft und Lebenskräfte 01:39:34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen. Im Zyklus der Erde. Der Mensch, gerade indem er die Technik macht, greift diese Dinge auf. Die Frage ist nur, schafft er es jetzt, das in einen Lebensprozess hineinzubringen? In einen lebensfördernden Prozess hineinzubringen? Und das ist das, was Rudolf Steiner irgendwo gesehen hat, dass diese Dinge notwendig sind. Das heißt, es wird zum Beispiel kommen, es wird Pflege der Lebenskräfte sein. Zum Beispiel durch biologisch-dynamische Landwirtschaft als erster Ansatz dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, ein Verständnis dafür, wie können die Lebenskräfte der Erde gefördert werden, mit einem klaren Bewusstsein dafür, welche Rolle spielt dabei der ganze Kosmos, welche Rolle spielen dabei die kosmischen Kräfte. Wie kann ich die Erde mit dem Kosmos besser verbinden, sodass genügend Lebenskräfte noch in die Erde hineinfließen können, sodass sie noch längere Entwicklungsphase hat. Das ist das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integration des Toten in den Lebensprozess 01:40:46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite wird es aber sein, wie kann ich schauen, dass ich das, was abgestorben ist, was endgültig Leichnam eigentlich schon geworden ist innerhalb der Erde, wie kann ich das eben auch noch in diesen Lebensprozess integrieren. Das heißt, das eigentlich Tote noch zu integrieren in das Ganze. Das wird eine der Aufgaben auch sein der Technik. Das wird eine Annäherung bekommen. Also es wird sich annähern. Das heißt, es zielt die Entwicklung der Technik letztlich darauf, das Tote, das endgültig Abgestorbene, in den Lebensprozess wieder zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar auf einer höheren Weise zu integrieren, sodass mehr eben durch den Einfluss des Menschen entstehen kann, als jetzt die Natur selber aus sich heraus schaffen würde. Sprich also die ganzen geistigen Wesenheiten, die mit der Erde verbunden sind. Da hat der Mensch eine Aufgabe drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherische Mitgestaltung und Widersacherkräfte 01:41:57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind heikle Themen jetzt, und ich muss mir nichts glauben dabei, will ich nur ein paar Anregungen geben, dass man die Dinge einmal auch ganz anders sehen kann, als man es vielleicht glaubt. Also es wird beides, schätze ich mal, notwendig sein, eben die Lebenskräfte, die noch durch die Natur strömen, die wirklich zu fördern auf der einen Seite, und auf der anderen Seite zu schauen, wie kann ich das Absterbende, das Abgestorbene in den Prozess integrieren. Und dadurch etwas Neues schaffen dann, weil die Erde wird ja dann, irgendwann wird das Physische trotzdem zerbröckeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist aber, was kann mitgehen in den nächsten Bereich, in den Bereich der Ätherkräfte. Die sind ja nicht einfach so fertig da, sondern die sind auch in einer ständigen Entwicklung, in einer ständigen Veränderung drinnen. Die hängen zusammen mit den kosmischen Konstellationen, sie hängen aber eben auch zusammen mit dem, was sich hier auf Erden tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kampf gegen die Schlacke der Widersacher 01:43:33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden wesentliche Mitgestalter sein, gerade dann, wenn wir uns in dieser Äthersphäre aufhalten werden, und nicht mehr im physischen Leib auf Erden wandern werden, sondern wenn wir sozusagen mit den Wolken, mit dem Regen, mit den Wetterströmungen, mit dem allen mitgehen, und da kräftig, kräftig Einfluss darauf haben werden. Und dann wird eben die Frage sein, was können wir alles dem Toten, dem Absterbenden, dem Reich des Todes entreißen. Weil alles das, was nicht mehr integriert wird in den Lebensprozess, das wird etwas sein, was aus der Entwicklung heraus stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird genau die Schlacke sein, die sich die Widersacherkräfte nehmen, um dort, wie soll ich sagen, eine eigene Welt zu bauen, und dort eben auch die Menschen hin mitzunehmen, die aus eigener Freiheit es nicht wagen, tätig zu sein, sondern die halt dann Untertanen letztlich werden dieser Widersacherkräfte. Das streben sie an in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus als Verzerrung 01:44:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir schon gesprochen haben, eigentlich die Vorstellung einer idealen physischen Welt mit physischer Unsterblichkeit, oder zumindest extremer Langlebigkeit, und so weiter. Also das, was die Transhumanisten, und so weiter, was dort die Philosophie eigentlich dahinter ist. Wo der Mensch halb Maschine wird, und wo man reparieren kann, sozusagen, zugleich aber hohes Bewusstsein verbunden mit Computerintelligenz, und alles Mögliche. Das ist die Horrorvision. Das ist aber die Verzerrung dessen, was wirklich kommen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben trotzdem interessant zu sehen, dass diese Verzerrung kommt. Und dass da die Widersacher genau den Dingen, die in Wahrheit kommen sollen, ein bisschen die Abweichung geben, sodass es in ihrem Sinne ist. Und diese Abweichung wird aber dann ganz krass, weil dann wird ein Teil der Menschheit zumindest dieses Ziel auch erreichen. Also das heißt, ein vielleicht nicht auf ewig Unsterbliches, aber ein sehr langes Leben im Physischen, auf einem eigenen Himmelskörper im physischen Sinne zu leben dort, aber keine höhere Entwicklung mehr erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahr der Abweichung und Erlösung der Luziferischen 01:46:06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo das abgeschnitten ist. Die wirkliche weitere Entwicklung ist dann abgeschnitten. Dort bliebe es dann stehen. Und das sind die Sachen, die geschildert werden. Auch in der Apokalypse als Gefahren, die auf uns zukommen, wenn wir das nicht erkennen. Darum geht es nur darum, dem ins Auge zu schauen. Dann können wir dem begegnen. Aber dann können wir dem auch aber nur dann begegnen, wenn wir uns nicht in falschen Illusionen verlieren. Und uns so schöne Paradiesbilder malen, die jetzt vielleicht der Seele wohltun, die aber nicht die Kraft haben, uns dazu zu befeuern, wirklich diesen Widersacherkräften entgegenzutreten, und zu sagen, schaut einmal auf uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann anfangen, gar nicht nur gegen sie zu kämpfen, sondern im Gegenteil ihnen zu zeigen, wo der Weg wirklich hingeht. Und wo sie ihren Platz auch finden können. Das heißt, mitzuarbeiten an der Erlösung der luziferischen Kräfte als erstes. Das wird sehr wichtig sein, gerade in der Phase, wo die Menschheit nicht mehr inkarniert ist physisch, aber in der nächsten Sphäre, in der Äther- und Astralsphäre der Erde sich aufhält, wo wir dort immer als übersinnlich geistige Wesen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Leben in der Äthersphäre 01:47:33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Begriff übersinnlich dann eh sinnlos geworden ist. Wir leben halt dann dort als seelisch-geistige Wesen, unter anderen seelischen geistigen Wesen, und ganz bewusst. Wir nehmen aber mit unser volles Ich-Bewusstsein. Das heißt, wir können uns auch voll auf uns selbst zurückziehen, und haben unsere volle Freiheit irgendwo. Wir können uns abschotten gegen alle anderen geistigen Wesenheiten bis hinauf zur Gottheit, und trotzdem in uns das Ich, das Göttliche in uns erleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir sind dann gerade dann, wenn wir auch in die Einsamkeit unseres Ichs gehen, gerade auch mit dem Höchsten Göttlichen verbunden, aber in vollkommener Freiheit. Das sind so die schwierigen Dinge. Das heißt aber, wir dürfen uns keiner falschen Illusionen hingeben, und dann unsere Aufgaben, die wir eigentlich bewältigen könnten, und sollten, damit das Ganze gut funktioniert, versäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusste Verantwortung und geistige Arbeit 01:49:03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir träumen von einer besseren Welt, aber nicht uns ganz bewusst werden dessen, was können wir tun, was müssen wir tun, wenn es gut laufen soll. Weil jemand anderer wird es nicht tun. Die Widersacher werden es nicht tun, die werden ganz was anderes tun, und uns einspannen dazu. Und die höheren geistigen Wesenheiten im positiven Sinn, die werden es auch nicht tun, weil sie uns die Freiheit nicht nehmen dürfen. Also das heißt, es liegt an uns. Wir können dort mitarbeiten, wir können dabei arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu wird also notwendig sein, das Verständnis für das Tote, das Verständnis für die Technik, das Verständnis ja durchaus für die materialistische Naturwissenschaft, die aber noch ganz anders werden wird. Weil so wie sie jetzt ist, ist sie noch nicht an der Wirklichkeit dran, weil das wichtige Rätsel, was jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter zu lösen ist, ja wie schaut es mit der Seite des Bewusstseins aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein und materialistische Illusion 01:50:14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt mit der nichtmateriellen Seite. Zu erkennen, dass eine materielle Welt, die wir uns so vorstellen als Tote, was aber das Bewusstsein nicht gibt, dass das eigentlich eine Illusion ist. Das ist Illusion. Wenn ich mir eine Welt, das kann ich mir in Gedanken ausdenken, und die Naturwissenschaft macht das sehr groß, ich denke mir eigentlich eine Welt, in der es das Bewusstsein gar nicht gibt. Da gibt es Naturgesetze, und alles Mögliche, und nach dem ordnet sich das alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja Gehirnströme, und Gehirnfunktionen, aus dem könnte man erklären, dass das Denken funktioniert wie die künstliche Intelligenz, wäre dann kein Unterschied, ohne Bewusstsein, kein Bewusstsein. Das kann man sich alles denken durchaus, und das könnte man auch hinbekommen, technisch irgendwann einmal, aber dann ist es also ein völlig bewusstloses Sein. Und das heißt, dem entspricht die Wirklichkeit überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rätsel des Bewusstseins 01:51:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das müssen wir halt lernen, da in die Wirklichkeit einzutauchen. Und darum stehen wir heute auch vor diesen ganzen Rätselfragen irgendwo. Und die Forscher, die halt nicht lockerlassen, und sagen, ja, aber da hat es noch was. Wie schaut das mit dem Bewusstsein aus? Wo bringe ich das unter? Seit dem 19. Jahrhundert, so Mitte 19. Jahrhundert grübeln sie immer mehr, weil da hat es schon begonnen, Hirnforschung, ein bisschen Nerven, und ja, ich kann dir da einiges erklären, erkennen etwas. Wo kommt das Bewusstsein her? Wozu brauche ich das dann eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man halt das alles erklären kann, aha, wie das verarbeitet wird, wir wissen sehr viel davon. Aber ja, mit künstlicher Intelligenz kann das durchaus funktionieren. Also man kann sich ein Apparat vorstellen, der wie ein Gehirn funktioniert, und halt gescheit mit Daten umgehen kann. Das kann man sich vorstellen. Aber Bewusstsein? Null, keine Ahnung. Keine Ahnung heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein als geistige Begegnung 01:52:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum hat man keine Ahnung? Weil man das eigene Bewusstsein zu wenig kennt. Das ist der Punkt. Weil unter dem, was wir eben als Alltagsbewusstsein heute haben, und von dem wir glauben, das ist schon alles, das heißt wir sehen, aha, sinnlich kann man die Welt erfassen mit Ohren, Augen, und so weiter, Nase riechen, hören, das alles geht, und innerlich, ja da habe ich halt ein paar Gedanken. Ehe nicht viel anders als die künstliche Intelligenz. Ja, aber das ist noch lang nicht der Mensch. Das ist noch lang nicht der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir noch viel zu wenig. Das heißt, das was wirklich im Bewusstsein ist, was wir im Bewusstsein haben, das ist heute nur eine Oberfläche. Dahinter, Bewusstsein hat zu tun, damit Bewusstsein entsteht aus der Begegnung geistiger Wesenheiten, die sozusagen einander begegnen, sich austauschen miteinander, dort findet das statt. Und das heißt, als Ich-Wesen bin ich ein Wesen, das eigentlich umgeht mit anderen geistigen Wesen, nur wir kriegen es kaum mit heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Welt als Normalzustand 01:54:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, viele freuen sich schon, wenn sie einmal eine Engelerscheinung oder sonst irgendetwas haben, oder ein Elementarwesen sehen, oder glauben zu sehen, aber das wird einmal das ganz normale werden. Es war es in der Vergangenheit, nur es wird es in der Zukunft etwas sein, was man sich ganz bewusst erwerben kann, und erwerben muss, wenn man es haben will. Und damit erst das volle Menschsein angeht. Und dann ist offen die geistige Welt, dann ist offen zunächst einmal die sinnliche Welt, solange wir auf Erden noch inkarniert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird es insofern noch anders sein, als dass die sinnliche Seite in der Form wegfallen wird, aber das Bewusstsein geht dann weiter, auch dieses klare Ich-Bewusstsein geht weiter, wo wir dann die Krücke nicht mehr brauchen, dass wir uns in den Körper zurückziehen, und uns der Welt so gegenüberstehen, sondern wo wir geistig uns der Welt jederzeit, und den anderen geistigen Wesen ganz klar, und wach bewusst gegenüberstehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auferstehung und Ich-Bewusstsein 01:55:21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht es, das ist die Sache, die mit der Auferstehungsfrage so stark zusammenhängt. Warum so viel Wert auf die Auferstehung gelegt wird. Weil das wird ja auch oft so missinterpretiert. Viele denken sich, naja, das möchte ich dann auch gern haben, dass ich halt irgendwie unsterblich herumlaufe, oder irgend sowas. Und das geht es ja alles überhaupt nicht. Es geht darum, dass ich das ganz wache Bewusstsein für das freie Ich behalte. Und dazu muss ich mich ganz, wie soll ich sagen, auch in mich zurückziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in diesem in mich zurückziehen, das Göttliche erleben zu können, das schöpferisch-göttliche erleben zu können, tätig zu werden darin, selber schöpferisch tätig zu werden. Wir haben davon gesprochen, die Engelwesenheiten zum Beispiel können genau das nicht. Wenn die sich in ihr Inneres zurückziehen, dann kommt Geisterfüllung von oben. Und von sich selber wissen sie nichts. Überhaupt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engel und menschliche Freiheit 01:56:41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Engel sozusagen jetzt anfängt, sich zurückzuziehen und zu meditieren, ja, dann hat er Geisterfüllung von oben. Aber er weiß nichts mehr von sich. Nichts. Er lebt sich nur daran, an den Taten, die er in die Welt setzt. Eran spürt er, aha, da war ich jetzt tätig. Da hat er sein Ich-Bewusstsein. Und ich erfülle aber damit etwas, und das erkenne ich auch jetzt so ein bisschen daran, an meinen Taten, ja, was ist denn da ein Impuls, wenn ich es jetzt krass am Befehl von oben bekomme. Den führe ich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich spüre mich daran, dass ich diese Tat setze, und merke vielleicht, sie ist jetzt besser oder schlechter gelungen. Aber das ist nicht mein eigener schöpferischer Impuls. Das kann sich der Engel nicht sagen. Sondern er wird erwählt, sagen wir mal von oben. Es geht natürlich über eine ganze Stufe von Hierarchien herunter, aber es geht aus von der göttlichen Quelle. Da fließt etwas herunter, wird weitergegeben, und jedes Wesen führt diesen Impuls aus. Besser oder schlechter, das kann besser gelingen oder schlechter gelingen. Aber es ist keine Freiheit darin, überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschliche Freiheit und schöpferische Verantwortung 01:58:05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst so Wesenheiten wie Erzengel oder Urengel haben diese Freiheit nicht. Der Mensch hat sie. Wir haben die Freiheit natürlich damit auch jeden Blödsinn zu machen und überall daneben zu schlagen. Aber genau das ist letztlich mit der Erschaffung des Menschen angestrebt worden. Ein Wesen da unten, das nicht nur auf Befehl von oben bildlich gesprochen arbeitet und tätig ist, sondern aus eigenem etwas dazu bringt. Da strömt noch immer natürlich was von oben durch die anderen geistigen Wesenheiten drüber, und strömt auch bis zu uns herunter, und wir können heute, und müssen auch noch sehr viel nehmen, aber wir müssen auch anfangen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, selber etwas aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Aus dem Nichts heraus zu erschaffen, Seelisches, als erstes einmal Seelisches, also das heißt, das ist die Arbeit an dem Geist selbst. Geist selbst sich zu entwickeln heißt, Seelisches aus dem eigenen Ich heraus, aus dem eigenen Geistigen heraus zu erschaffen. In dem Maße, wie wir das tun, und ganz bewusst tun, kriegen wir dann erst einmal überhaupt mit, was unser Ich wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlust der Instinkte und bewusste Erkenntnis 01:59:55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind wir ja schon froh, wenn wir aus unserem Ich heraus unser Astralisches ein bisschen beherrschen können. Also, dass nicht die Impulse, die aus dem Astralischen kommen, dass die mit uns Schlitten fahren, und wir eben nur geleitet sind durch diese durchaus teilweise auch große Weisheit, die drinnen ist. Die haben wir heute auch verloren. Das war eben die Vorstufe dieser Erziehung auch, dass wir es verloren. Die Tiere haben ihre Instinkte, und diese Instinkte, die stecken bis ins Physische drinnen, werden aber durch Seelisches bewusst, und treiben das Tier dann an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, aus dem Instinkt heraus wird zuletzt ein Trieb, der das Tier dazu hinführt, die richtige Pflanze zu fressen, die vielleicht eine Vergiftung kurieren kann, und so weiter. Das Tier weiß nicht warum, aber es führt sein Instinkt dorthin, und damit ist ein Seelisches Erleben verbunden, zu dem wird das Tier hingeführt. Bei uns verfällt das alles immer mehr, das heißt, die Instinkte funktionieren bei Menschen immer weniger, weil wir lernen sollen bewusst zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusste Selbstwahrnehmung und Gesundheit 02:00:50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann man schon, wenn man bewusst, das ist die erste Stufe, was tut sich in meinem Seelischen, was tut sich, was erlebe ich, tut mir die Nahrung gut, tut mir sie nicht gut, das zu spüren im eigenen Organismus. Und nicht hinzugehen, welches Diätbüchlein muss ich denn nehmen, was ist denn gesund. Ob das für mich gerade gesund ist, was da drinsteht, weil da irgendein Arzt gute Erfahrungen damit gemacht hat, mit sich selber, und mit ein paar Leuten, das ist eine der vielen Möglichkeiten. Man muss es selber herausfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird in der Zukunft nicht anders gehen, da wird die Gesundheit anfangen. Wir sind auf allen Gebieten eigentlich aufgerufen, schau selber, was dir gut tut, was deiner Umwelt gut tut. Und schau selber heißt, du kannst natürlich alles studieren, du kannst dir Rat holen bei allen möglichen Leuten, aber mach selber was daraus. Nicht bete irgendwas nach, sondern ja, ich probiere das einmal, schau mir das an, schau aber, was erlebe ich dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpferische Eigenständigkeit und Fehler 02:02:06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es Fehler geben dabei auch? Keine Frage, es wird nicht so funktionieren, dass das wie eine Autobahn ist, wo man gleich am direkten Weg mit Vollgas zum Ziel kommt. Es wird viel Umwege geben dabei, macht nichts. Aber es kommt darauf an, dass wir neue Pfade entdecken, neue Pfade schaffen überhaupt. Wie das Leben in der Natur sich entfalten kann, wie das Seelische in der Natur sich entfalten kann, an dem soll man mitarbeiten. Das ist die Enthüllung, mit ein Teil der Enthüllung der Apokalypse. Apokalypsis heißt eben Enthüllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird uns zugemutet, das ist eigentlich das, wo viele dann sagen, das schaut aber jetzt nach Anstrengung, und Arbeit aus. Ja, wird es wohl auch sein, aber es ist eine, die wir leisten können, und der wir erwachsen können, und das ist eigentlich die einzige, wo wir wirklich auch diese Befriedigung finden können, wirklich unseren Beitrag für die Weltentwicklung zu leisten. Durch den schöpferischen Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesgegenwart und kleine Schritte 02:03:31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man sich bitte nicht jetzt großartige Dinge vorstellen. Nicht etwas, was vielleicht irgendein Ausnahmemensch von Millionen oder Milliarden kann, sondern die Möglichkeit liegt in jedem drinnen. Es geht um keine spektakulären Sachen. Es geht um im richtigen Moment den Blick zu haben, was zu tun ist. Geistesgegenwart zu entwickeln. Weil Geistesgegenwart beruht nicht auf Wissen, das man hat, das man gelernt hat, und mitträgt. Das hat einem vielleicht geholfen, um das geistige Wahrnehmungsvermögen zu schulen, aber es geht um im entscheidenden Moment zu erkennen, was kann ich tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der schöpferische Geist drinnen. Der beruht nicht, dass ich Regeln kenne, und anwende. Das ist zu wenig. Das ist notwendig, um einmal erste Schritte zu machen, Erfahrungen zu sammeln, braucht man natürlich die Anleitung, aber das genauso wichtig ist dann, sie zu vergessen. Sie zu vergessen. Das ist so wichtig, also im Geistigen überhaupt. Das Wichtigste ist das Vergessenkönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Vergessen und schöpferisches Handeln 02:05:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann eigentlich nicht über ein Geistiges sprechen, solange spreche ich weiter, das habe ich da gelesen, das weiß ich von dort. Ich muss es eigentlich vergessen können, und plötzlich steht es vor mir. Vielleicht eh genau das, was ich vor 20 Jahren irgendwo gelesen habe, das ist schon möglich. Aber nicht, weil ich mich erinnere dran, sondern weil ich es jetzt endlich einmal greifen kann, berühren kann, geistig in Verbindung damit komme, und aus dem spreche, aus dem aktiv werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ja in der Anthroposophie jetzt wirklich in so einer Umbruchsphase drinnen. Es war ja doch lange Zeit so, eben der Steiner hat gesagt, und hat sich untergeordnet, und hat alles zitieren können, wo es steht. Das war wahrscheinlich auch notwendig, und wichtig, weil einfach zu sagen, was interessiert mich der Steiner, ich kann ja eh geistig wahrnehmen, da wäre ich im Dunkeln getappt, und mich verirren, weil was er gemacht hat, ich muss das alles eigentlich studieren, und bei keinem ist mir das bis jetzt so klar dargestellt, vorgekommen wie bei Steiner, dass ich eine Orientierung habe in dem geistigen Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige geistige Orientierung 02:06:32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, jetzt habe ich das einmal, eine Orientierung, aber dann im konkreten Fall nicht nachschlagen, was steht dort, nicht auf der Landkarte, auf der geistigen sozusagen herumfahren, sondern jetzt stehe ich im Geistigen drinnen, und schaue, was kann ich sozusagen vor Ort tun. Und das ist meine Entscheidung, meine Beobachtung, mein Sehen. Und das zählt. Das wird was bringen für die Zukunft. Einfach nur Regeln anwenden wird gar nichts bringen. Das wird nicht ausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist noch, wie soll ich sagen, Übungsfeld. Ich kann so wie in der Schule schreiben lernen, und noch Diktat schreiben, aber irgendwann fange ich halt an, selber meinen Roman zu schreiben, meinen Lebensroman zu schreiben. Und der ist das Entscheidende dann. Man braucht keine Angst davor haben, und auch nicht, dass ich empfehle, ja, aber bitte, wie muss ich das jetzt machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung und Mut zur Selbstbestimmung 02:07:45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist immer wieder die Frage, ja, wie erkenne ich das, wie bin ich mir sicher, dass das so oder so ist, dass das richtig ist, oder habe ich richtig erlebt, oder habe ich nicht richtig erlebt? Die Antwort kann man sich letztlich nur selber geben. Und man findet sie früher oder später, wenn man dran bleibt. Und man übernimmt damit die Verantwortung auch. Ja, es kann trotzdem ein Irrtum entstehen auch, und dann ist es vielleicht nicht so gut. Ja, passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Garantie. Wir arbeiten als freies Ich im Grunde absolut ohne Netz. Wir sind die Seiltänzer auf dem ganz dünnen Seil, und tanzen dort ohne Netz. Das sind wir so oder so, ob wir es wollen oder nicht. Und es wird uns halt nichts helfen, wenn wir immer suchen nach dem Haltegriff, der uns sichert. Das wird uns nicht weiterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut zur Freiheit und christlicher Weg 02:09:01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, dass wir einander Mut machen. Ja, das ist der Weg, den wir gehen können. Das ist der Weg, der uns zugetraut wird. Man kann auch sagen, zugemutet wird, wie immer. Aber zugemutet, eine Zumutung ist eigentlich etwas Gutes. Es wird appelliert an unseren Mut eigentlich. Und das sind wir als Ich-Wesen. Und nicht umsonst endet die Bibel, und das Neue Testament mit dieser Schrift. Diese Perspektive aufzeigt einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir ermutigt werden, diesen Weg zu gehen. Und dass das im Grunde der einzige Weg ist, der uns Sicherheit gibt in dem Sinn, dass wir uns wirklich lernen, auf uns selbst zu verlassen. Und die geistige Welt ist umso mehr unterstützt, und umso mehr, je mehr wir bereit sind, diesen Weg zu gehen. Weil dann können sie uns unterstützen. Wenn von uns kein Impuls kommt, können sie uns nicht den Tritt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration und wahre Freiheit 02:10:17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach doch. Du kriegst jetzt die Inspiration, weiß gar nicht woher, große Vision, und dann tu. Dann bin ich ein blindes Werkzeug, und folge nicht dem, was eigentlich hier gewollt ist. Was eben mit dem Christusimpuls gewollt ist. Dann habe ich eigentlich kein Christusvertrauen in Wahrheit. Kein Vertrauen in die geistige Welt. Und vertraue eher den Widersachermächten, auf den Luziferischen. Die sagen uns gern, die geben uns gern Inspirationen. Geh doch da, und geh doch dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind so froh, weil das haben wir wieder ein paar glückliche Momente. Und wir sind völlig unfair, und wir tappen immer mehr in die falsche Richtung, bis wir irgendwann merken, aha, wir wachen jetzt in Arimansreich auf. Und dort geht es dann im Gleichschritt Marsch sozusagen. Als Bild genommen. Wo wir plötzlich in den ärgsten Zwängen drin sind, und vielleicht dann sogar schon so mürbe sind, dass wir eh froh, wenn wir gezwungen werden, sagt uns bitte, was wir tun sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthroposophische Verantwortung und Konsequenzen 02:11:20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht darum, glaube ich auch, dass wir als Anthroposophen diese Aufgabe erkennen, diese Möglichkeit, diese Chance vor allem erkennen. Weil es ist nicht eine Aufgabe, die gestellt wird, machts, und lagerts euch ab. Es ist uns in die Freiheit gegeben. Wir können natürlich auch sagen, wir tun nichts. Ja, auch das ist möglich. Es wird halt dann auch Konsequenzen haben. Also es ist mit der Freiheit eben auch verbunden, dass unsere Taten wirklich auch große Konsequenzen haben können im Laufe der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist kein Grund, uns mutlos zu machen. Weil es geht Schritt für Schritt, und Fehler können immer wieder korrigiert werden. Und gerade dadurch, dass wir unsere eigene kreative Kraft hineinbringen, können wir gerade oft aus scheinbaren Verfehlungen Großes auch gewinnen. Wir können lernen daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christlicher Weg als schöpferische Freiheit 02:12:28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist sicher nicht einfach, der Weg, aber das ist eigentlich der christliche Weg. Das ist er wirklich. Er besteht eben nicht darin, dass ich einfach ein Bekenntnis, ein bestimmtes Glaubensbekenntnis, meinen Stempel darunter gebe, und ja sage, sondern meine Bereitschaft, aus eigenem mitzutun, dem Schöpferisch mitzutun, am Schöpfungswerk. Dann mache ich es in der Regel, und dann mache ich es, ob ich das jetzt alles gelesen habe oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind natürlich, diese Dinge sind wichtig, sie sind eine Hilfe zu lernen, aber eben nur, wenn ich es wirklich so lerne, dass ich irgendwann bereit bin zu sagen, jetzt tue ich selbst. Jetzt trage ich meines bei, und schreibe ein neues Blatt dazu, zu dem Ganzen. Diese Bücher sind nicht fertig. Das ist nicht der Endpunkt, sondern wir sind eigentlich aufgefordert weiterzuschreiben, weil es auch offen ist, die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Entwicklung und göttliche Freiheit 02:13:47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nirgendwo vorherbestimmt, wie das wirklich geht. Es sind Intentionen da, es sind Intentionen der höheren Wesenheiten, des Göttlichen überhaupt, es sind gewisse Intentionen da, aber da der Mensch in Freiheit daran mitarbeiten soll, hat er ein gewichtiges Wörtchen mitzureden dadurch, was er einbringt, was nicht für die Gottheit vorhersehbar ist. Das haben wir eh schon öfters besprochen, daher ist gerade dieser Weg, die Freiheit des Menschen zu ermöglichen, ganz klar verbunden mit Gott gibt seine Allmacht, und seine Allwissenheit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade dadurch eine noch höhere, eine noch reifere Schöpfung hervorzubringen, als eine, die von oben bestimmt ist, wo alles vorgegeben ist. So gesehen ist das Christentum als solches etwas Höchstrevolutionäres. Es heißt nicht, ordne dich einer Macht unter, oder einer vorgegebenen Ordnung unter, sondern schaffe sie selbst mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe als schöpferische Kraft 02:15:08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eben so, dass dieses Prinzip der Liebe drinnen ist. Das heißt, schenke etwas von dir, um diese Welt zu beleben. Schenke wirkliche Lebenskraft. Den musst du aber erst in dir schöpferisch erzeugen. Dazu musst du zuerst einmal Seelenkraft entsprechend erzeugen. Und dann als nächstes diese Lebenskraft. Dann wird es erst wirklich Liebe. Trage das bei dir zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schaut natürlich jetzt so ganz unmöglich aus, und so eine riesige Perspektive, aber sie ist erreichbar Schritt für Schritt im Kleinen. Daher ist jeder kleine Schritt wichtig. Da ist jeder Gedanke, der so schöpferisch gedacht wird, oder eben nicht schöpferisch gedacht wird, sondern einfach irgendwie übernommen wird, das macht einen Unterschied. Erfahre dich, schöpferisch zu denken, selbst wenn es ein Fehler ist dann dabei. Aber schaffe dein Eigenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfalt und kosmische Perspektive 02:16:28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kleinsten. Alles kann man anders auch machen. Nimm dir ein Beispiel, wie es in der Welt passiert. Ich meine, es gibt nichts, was nicht anders gelöst werden könnte. In der Natur sind so viele Beispiele drinnen. Was ist besser? Ist das Gänseblümchen besser? Oder ist die Rose besser? Oder ist der Lavendel besser? Alle sind großartig. Es geht nicht darum, dass einer größer oder kleiner ist, sondern diese Vielfalt, die drinnen ist schon. Und die kann durch den Menschen noch viel größer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so das geheime Ziel hinter dem Ganzen, dass schon dieser neue Jupiter oder das neue Jerusalem etwas noch Vielfältigeres wird, als wir es jetzt haben. Und die folgenden kosmischen Entwicklungszustände erst recht. Und letztlich der Zielpunkt, den wir noch irgendwie überschauen können, dass einmal der Mensch, wenn er diese Stufen durchhaut, steht er dann auf der Stufe der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch als zukünftiger Elohim 02:17:43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich eh schon öfters erwähnt. Wenn wir durch sind, also die sieben kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, was dann ist, können wir nicht abschätzen, weil das dann ein völliger Neubeginn ist. Nur eines können wir sagen, der Mensch wird als geistiges Wesen dabei sein. Also jedenfalls zumindest die Menschen oder die Gemeinschaft der Menschen, die nicht mit den Widersachern mitgegangen sind, und die sich völlig separiert haben, einen völlig anderen Weg gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die, die den Weg gehen in Verbindung mit dem Christus, mit dem Göttlichen, mit den ganzen regulären geistigen Hierarchien, die mitgegangen sind, aber dann steht der Mensch auf der Stufe der Elohim. Jene, die in der Bibel im Anfang genannt werden, im Anfang schufen die Elohim den Himmel, und die Erde. Also das heißt die Schöpfergötter speziell unserer Erdentwicklung, die aber keineswegs das höchste Göttliche sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Schöpfung ohne Karma 02:19:02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die die Kraft haben, bis ins Physische hinein gestaltend, formend zu wirken. Wenn wir durch unsere ganzen sieben kosmischen Entwicklungsstufen durch sind, ist nicht das Ende gegeben. Wir können nur nicht weiter schauen, was dann sein wird, weil das eine Zukunft ist, die überhaupt erst zu schaffen ist. Die ist nicht vorbestimmt. Die ist auch nicht so einfach eine karmische Auswirkung dessen, was vorher war. Das schließt sich in gewisser Weise mit dem Vulkanzustand ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Karma dieser sieben Kette, sozusagen dieser sieben kosmischen Zustände erledigt. Und dann fängt etwas Neues an. Das heißt, es ist am Anfang frei von Karma noch. Es liegt dann wesentlich auch an uns, was wir tun. Und dann wird unsere Aufgabe sein, anderen geistigen Wesen, die gerade geboren werden, wenn man so will, eben die Möglichkeit, eine Welt zu schaffen für sie, in der sie sich entwickeln können, zu was immer auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpferische Freiheit als Neuanfang 02:20:15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da können wir überhaupt nichts darüber sagen. Die große Erfindung unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen ist, dass das kleinste geistige Wesen die Freiheit bekommt, und etwas beitragen kann. Und der Beitrag soll immer mehr werden. Das ist das ganz Neue, was mit diesen sieben Stufen vom alten Saturn bis zum Vulkanzustand, was damit angestrebt wurde, das gab es vorher nicht. Und das haben eben auch die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat nur die göttliche Quelle, die hat also diese Freiheit drinnen, diese schöpferische Freiheit. Und im Zuge dieser sieben kosmischen Entwicklungsstufen sollte der Mensch, sollte den Menschen die Möglichkeit gegeben werden, diesen schöpferischen Impuls frei aus sich heraus auch schaffen zu können, schöpfen zu können aus sich heraus, aus dem eigenen Ich heraus, aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmisches Gestalten in Freiheit 02:21:36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit beizutragen, einmal ganz klein zunächst, aber immer größer werdend, bis wir dann, wenn wir durch sind durch diese sieben Stufen, nach dem, oder abseits dieses Vulkanzustandes, dass wir dann ein eigenes kosmisches System gestalten, ganz aus der Freiheit heraus. Dann haben wir dieselbe Rolle, wie es jetzt in der Bibel die Elohim hatten. Aber eben mit dem Unterschied, dass von Anfang an die Freiheit drinnen ist. Es ist nicht einfach Befehl von oben, der besser oder schlechter ausgeführt wird, sondern es ist ganz aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr kann man dazu nicht sagen. Das ist so die Silhouette, die man anpeilen kann irgendwo. Aber das ist etwas, was am Menschen liegen wird, es zu tun. So oder so. Und da müssen wir noch viel lernen, viel üben, durch viele Stufen durchgehen, um dann wirklich ein ganzes Planetensystem aufzubauen, das die entsprechenden Möglichkeiten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschluss und Wochenspruch 02:23:29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eine riesige Perspektive. Das findet man so, auch in den Religionen, die wir kennen hier auf Erden, nicht. Es geht noch über das hinaus. Das ist Aufbruch wirklich in ganz etwas Neues. Um diesen Aufbruch geht es. Das ist die gewaltigste Erschütterung, die mit dieser Enthüllung, die mit der Apokalypsis gemeint ist, verbunden ist. Das langsam ein bisschen aufzudecken, ein Gefühl dafür zu kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, da hängt noch viel Arbeit dran, und es steht auch noch viel Zeit dafür zur Verfügung. Es ist schon klar, dass wir das jetzt nur im gröbsten Umrissen ahnen können. Also dieses Ahnen, was schon im Wochenspruch drinnen war, das ist sehr vage. Aber wir können es konkretisieren. Aber ich sehe, die Zeit ist schon sehr fortgeschritten. Und ich habe euch heute gequält, wieder mit sehr starken Dingen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der siebente Wochenspruch. Die Siebenzahl wieder einmal drinnen. Also siebenter Wochenspruch. Mein Selbst, es drohet zu entfliehen, vom Weltenlichte mächtig angezogen. Nun trete du, mein Ahnen, in deine Rechte kräftig ein. Ersetze mir des Denkens Macht, dass in der Sinne Schein, sich selbst verlieren will. In diesem Sinne. Ich hoffe, ich habe euch heute nicht an zu großen Brocken zugemutet. Ich danke euch, dass ihr dabei seid, dass ihr durchhaltet. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25849</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-11T17:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, … nicht stur eine Linie … alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:10:12]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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{{BS|B}}[[Bewusstseinsseelenzeitalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… weil es unser Zeitalter eben das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseelenzeitalter&#039;&#039;&#039; ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:34:59]]&lt;br /&gt;
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* „Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:44:19]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|K}}[[moralische Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 01:17:22]]&lt;br /&gt;
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{{BS|M}}[[moralische Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden. Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 01:08:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
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{{BS|N}}[[Nirwana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… Das Interessante ist ja, der Begriff des &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:18:18]]&lt;br /&gt;
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* „… die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. “ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:15:08]]&lt;br /&gt;
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{{BS|W}}[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der &#039;&#039;&#039;Weltenhumor&#039;&#039;&#039;. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. … Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne_Humor_geht_es_nicht_00:15:08|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:15:08]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von xxx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25848</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-11T16:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, … nicht stur eine Linie … alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:10:12]]&lt;br /&gt;
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{{BS|N}}Das Interessante ist ja, der Begriff des &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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{{BS|R}}Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der &#039;&#039;&#039;Weltenhumor&#039;&#039;&#039;. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Ohne_Humor_geht_es_nicht_00:15:08]] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von xxx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25847</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25847"/>
		<updated>2025-06-11T16:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* „… &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, … nicht stur eine Linie … alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.“ [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12|I Peter, W, Selzer, M, Anthroposophie mal anders, 2025, 00:10:12]]&lt;br /&gt;
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{{BS|N}}Das Interessante ist ja, der Begriff des &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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{{BS|R}}Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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{{BS|W}}Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der &#039;&#039;&#039;Weltenhumor&#039;&#039;&#039;. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Ohne_Humor_geht_es_nicht_00:15:08]] &lt;br /&gt;
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== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25833</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25833"/>
		<updated>2025-06-11T07:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}Das heißt, &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Bedeutung_der_Anthroposophie_heute_00:10:12]]&lt;br /&gt;
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{{BS|N}}Das Interessante ist ja, der Begriff des &#039;&#039;&#039;Nirwana&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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{{BS|R}}Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der &#039;&#039;&#039;Reinkarnation&#039;&#039;&#039;. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Der_östliche_Weg_führt_ins_Nirwana,_der_Christusweg_zum_Schöpfer-Ich_00:18:18]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|W}}Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der &#039;&#039;&#039;Weltenhumor&#039;&#039;&#039;. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Ohne Humor geht es nicht 00:15:08|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Ohne_Humor_geht_es_nicht_00:15:08]] &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von xxx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25832</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-11T07:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}Das heißt, &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines. I [[Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025#Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12|Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025 – AnthroWorld#Bedeutung_der_Anthroposophie_heute_00:10:12]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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{{BS|B}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von xxx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25831</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-11T07:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch. Ein Gespräch von Marion Selzer mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] Link zum Videokanal [https://Inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] von Marion und Jens  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription vom Interview vom 2. Juni 2025 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4s Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und du bist auch Gründer vom [[A:|AnthroWiki]], aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen [https://Mysteriendramen.at Theatergruppe] auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;]]. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=908s Ohne Humor geht es nicht 00:15:08] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1098s Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=1505s Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2099s Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=2659s Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3047s Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3385s Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3740s Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20] ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=3996s Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4081s Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4456s Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4642s Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22] ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=4855s Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5354s Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5567s Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5754s Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=5967s Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6235s Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6530s Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6624s Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wolfgang&#039;&#039;&#039; Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=6916s Abschließende Worte von Marion 01:55:16] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Marion&#039;&#039;&#039; So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}Das heißt, &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines. I [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI&amp;amp;t=612s Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12]&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
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{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Mehr über die Arbeit von Marion und Jens findest du auf der Webseite [https://inspiriert-sein.de inspiriert-sein.de] und dem youtube Kanal https://www.youtube.com/@inspiriert-sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von xxx]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interview]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25830</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25830"/>
		<updated>2025-06-10T20:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
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|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
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|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* Nur &#039;&#039;&#039;kurze Bindestriche&#039;&#039;&#039; (-) aber keine langen Spiegelstriche | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche&#039;&#039;&#039; nur so &amp;quot;&amp;quot;, aber nicht so »«  | 17.09.2024&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_76._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25829</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 76. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-10T20:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Transkription des 76. Vortrags vom 28. September 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 77. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:76.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=59OgACtkbww|thumb| 76. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 28. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/f5awlzihegluc8f/76.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 76. Vortrags vom 28. September 2021 ==&lt;br /&gt;
+++ übernimmt Marion Selzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 76. Vortrag zur Apokalypse. Und dazu kommt jetzt der 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wochenspruch und das ist die Michaelestimmung. Also etwas ganz Besonderes und wie immer passt es auch ganz toll zu unserem Thema dazu. Ich lese es einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur, dein mütterliches Sein, ich trage es in meinem Willenswesen. Und meines Willens Feuermacht, sie stelet meines Geistes Triebe, dass sie gebären Selbstgefühl, zu tragen mich in mir. Also jetzt werden wir stark auf unser Selbstgefühl verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist was ganz Wichtiges. Die Michaelzeit ist ja eine Zeit, die uns absolut Mut machen soll. Mut dadurch, dass wir die innere Kraft empfinden, die wir so während der Sommerzeit aus dem Geistigen mehr unbewusst zunächst in uns hineingenommen haben, die aber jetzt immer bewusster in uns erwachen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Übergang ist einmal das Selbstgefühl zu entwickeln. Das heißt, das ist noch nicht vielleicht die ganz klare gedankliche Erkenntnis über mein wirkliches Ich, aber es ist stark im Selbstgefühl drinnen. Und das ist ganz was Wichtiges, dieses Selbstgefühl zu entwickeln, weil wenn das Selbstgefühl wirklich stark entwickelt ist, gut entwickelt ist, dann ist der Mensch sehr sicher in seinem Fühlen auf sich selbst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er macht sich dadurch, und das ist gut so, immer unabhängiger von dem Urteil seiner Umwelt. Nicht wahr? Der Wert des Menschen misst sich nicht daran, was die anderen über ihn denken oder wie sie ihm mit Sympathie oder Antipathie begegnen. Oft kann es ja gerade passieren, dass ein Mensch, der vielleicht wirklich gute Ideen hat, fortschrittliche Ideen hat, dass die aber vielen anderen nicht passen, weil sie unbequem sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigen sie mit dem Finger auf den, und dann darf man aber nicht unsicher werden, sondern spüren, die geistige Kraft, die ich in mir gesammelt habe, gibt mir die Möglichkeit, da jetzt eine Idee in die Welt zu setzen. Und dann tue ich das, aber wenn alle sagen, das ist ein Unsinn, lass das bleiben und so weiter, in sich die Festigkeit zu finden. Den Mut zu haben, diesen geistigen Impuls umzusetzen, so gut es eben auch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die anderen überfahren damit, aber sich jedenfalls nicht herabgesetzt fühlen, wenn nicht gleich alle applaudieren. Das ist sehr oft der Fall. Also das heißt, Mut haben heißt auch etwas durchzuziehen, wenn vielleicht unter Anführungszeichen die ganze Welt gegen einen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtige ist nämlich dabei, dass man sich selber nicht unsicher wird. Vielleicht haben sie ja eh alle recht. Und das ist so wahnsinnig schwer, also so ein wirklich gutes, starkes Selbstgefühl zu entwickeln, aber natürlich nicht in eine Illusion zu fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil eben dieses wirkliche Selbstgefühl ist was anderes, als dass sich unser Ego halt sehr groß fühlt. Ums Ego geht es dabei nicht. Das Ego ist halt das so rein persönliche Fühlen und das geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht hier um ein objektives Selbstgefühl. Also das sozusagen objektiv sagt, welchen geistigen Wert, das ist jetzt alles sehr hochtrabelnd gesagt, weil wir sind alle noch sehr klein, aber trotzdem einfach das richtig einzuschätzen. Weder zu groß sich zu sehen, noch zu klein sich zu sehen und einfach sich selbst natürlich auch treu sein zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehört alles zur Michaels Zeit dazu. Und eben auch das Vertrauen dann zu haben, auch wenn schwierige Situationen kommen, in mir ist aber die Kraft es zu bewältigen. Nicht gleich verzweifeln, das schaffe ich nie, das ist unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst ja schon, den liebe ich, der Unmögliches begehrt. Wir können es nämlich. Ich kann meistens viel mehr als man denkt, weil so die großen Herausforderungen im Leben, die sind eigentlich ganz selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltagsleben nützen wir so einen kleinen Bruchteil der Kraft, die wir wirklich haben. Und manchmal kommen halt dann große Herausforderungen und dann merken wir erst so richtig, wie groß unsere Kraft ist. Und in einem richtig entwickelten Selbstgefühl ist zumindest die Ahnung drinnen, wurscht, wenn es auf mich zukommt, schicksalsmäßig aus irgendeinem Grund, dann werde ich mein Bestes tun und dann wird es in irgendeiner Form was Positives dabei herauskommen unter dem Strich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist das Michaelische Denken irgendwo. Und das brauchen wir gerade jetzt in unserer aktuellen Zeitlage sehr stark und insbesondere halt auch in der Zeit jetzt, wo es in den Herbst hineingeht. Da haben wir eine große Chance, diese innere Festigkeit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir brauchen diese Festigkeit heute, um uns gegen die vielleicht allgemeine Meinung draußen aufrecht zu halten und zu sagen, nein, das hat noch andere Aspekte. Ihr wisst wahrscheinlich, wovon ich rede, also brauche ich es nicht genauer ausführen, aber egal in welcher Richtung man es denkt, aber wenn 99 Prozent draußen anderer Meinung sind, ist es deswegen noch nicht das, was aus der eigenen individuellen Einschätzung das Richtige ist. Nicht weil Entscheidungen müssen ja immer individuell fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann in Wahrheit keine Kollektiventscheidungen fehlen. Das müssen wir aber als Menschheit erst lernen, weil es ist halt sehr verbreitet noch, dass irgendwelche Experten oder politische Führer oder so gern halt für das ganze Volk entscheiden. Und es kommt aber eigentlich darauf an, dass jeder einzelne für sich die richtige Entscheidung findet, dass er so umgehen kann damit, dass er auch positive Kräfte damit den anderen vermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das kann nur jeder selbst einschätzen. Niemand anderer kann das für einen einschätzen. Und das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen ja die ganze Zeit im Grunde über nichts anderes. Es geht darum, das freie Ich zu pflegen. Das ist die Zukunft der Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von jetzt an auf jeden Fall. Es hat begonnen letztlich ganz zaghaft als Folge des Mysteriums von Golgatha. Dann hat es aber noch deutlicher Zeit gebraucht, bis das halt immer mehr erwacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig ist natürlich auch das Ego immer stärker erwacht. Das heißt, wir haben auch immer die Auseinandersetzung in uns selbst zwischen unserem wirklichen Ich und unserem Ego. Und da brauchen wir auch schon den Mut, dem eigenen Ego nämlich Parole zu bieten, weil das Ego sagt uns immer wieder ganz was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben den Kampf in uns und das Ego ist stark. Das Ego ist stark, weil es natürlich auch sehr gefüttert wird durch die Widersacher. Die blustern es ziemlich auf, verleihen ihm ziemliche Kräfte eben, um unser Ich unsicher zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da ist, wenn man so will, Taktik dahinter. Und die funktioniert blendend. Die funktioniert blendend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles das, was in unserer Zeit, in unserer Welt heute an, ich sage einmal, sehr suggestiven Kräften wirkt, wo man den Menschen ganz bestimmte Meinungen suggeriert werden. Und wie wir sehen, funktioniert das ja ziemlich gut, weil einen nicht so unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung gewinnt man damit. Zumindest soweit das brav mitlaufen und es halt brav tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist sehr viel Suggestivkraft drinnen und die wirkt auf das Ego. Das Ich, das wirkliche Ich kann keiner Suggestion unterliegen. Es kann nur so sein, dass es halt so wenig eingreift, so wenig wach wird und so wenig mitkriegt, dass halt längst das Ego die Führung übernommen hat und über dieses Ego ganz andere Kräfte die Führung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Situation stehen wir, ja ich sage einmal, natürlich in der jetzigen Zeit besonders drinnen, aber das wird in der Zukunft nicht besser werden, sondern es wird immer stärker werden. Und ihr wisst ja, die Widersacherkräfte arbeiten daran, uns auf eine andere Richtung zu bringen, die eben nicht mit der Freiheit des Ichs verträglich ist. Und das heißt auch, sehr wachsam zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr wisst auch, darüber haben wir schon oft gesprochen, dass natürlich alles das, was im Dienste der Widersacher steht, am allerstärksten mit dem Mendelkern der Moralität verbunden wird und sozusagen als das einzig ethisch Wertvolle und Richtige dargestellt wird. Keiner von den Widersachern sagt, das ist was Böses. Nein, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird so lange suggeriert, dass es das absolut Gute ist, bis halt genügend Menschen glauben. Dann laufen sie halt in die falsche Richtung. Und die Widersacher sind sich nicht so schade, auch den Namen Christi sozusagen dafür zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wird auch im Namen Christi passiert dann sehr viel Böses, weil es ja gar nicht von Christus selber kommt, sondern von den Widersachern, die sich seines Namens bedienen. Und man muss auch sehen, dort wo es ins Suggestive hineingeht, wo es hingeht, dass, ja wie soll man sagen, dieses Suggestive dadurch erreicht wird, dass Teilwahrheiten in die Öffentlichkeit kommen und immer mehr verbreitet werden. Weil es ist ja nichts, was gesagt wird, hundertprozentig falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nur ein großer Teil verschwiegen und wenn man den größten und vielleicht wichtigsten Teil verschweigt, dann ist es trotzdem eine Lüge, obwohl es zu einem vielleicht Achtel oder Viertel auch wichtig ist. Aber Viertel- und Achtelwahrheiten sind halt letztlich auch eine Lüge, wenn man den Rest nicht zeigt. Und das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so ganz typisch die Taktik der Widersacher. Die Widersacher sprechen eigentlich immer wieder die Wahrheit, aber sie sagen sie uns genau so, der nur jenen Teil der Wahrheit, der uns genau auf die falsche Fährte bringt. Und nachher sagt die Widersacher, ja unsere Schuld ist das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso? Ihr habt es falsch interpretiert, aber sie haben halt genau die Bahn gelegt dazu, dass wir es falsch interpretieren. Und dagegen müssen wir uns ganz, energisch jeder für sich individuell wehren, aufstehen dagegen. Egal in welche Richtung wir uns dann entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ja durchaus sein, dass jemand für sich sagt, ja das was die Widersacher gesagt haben, für mich passt es. Aber es muss eine freie Entscheidung sein. Wenn es eine freie Entscheidung ist, ist es richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir brauchen die Widersacher. Wir können ihnen in manchen folgen, wir müssen ihnen in manchen folgen, wir brauchen sie. Besser gesagt, sie müssen uns folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre das Bessere. Nicht wir müssen ihnen folgen, sondern sie sollten uns folgen. Also wir können es manchmal beim Schlawittchen packen und sagen, gut aber ihr marschiert in unsere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sollte eben nicht umgekehrt werden. Alles das sind die michaelischen Gedanken. Und der Punkt ist in dem Moment, wo uns die Widersacher durch Lüge oder durch Halb-, Viertel-, Achtel- Wahrheiten auf den falschen Weg bringen, da beginnt schon der Weg in die schwarze Magie letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort wo die Freiheit des Menschen ausgeschaltet wird, durch suggestive Mittel, durch Lüge bereits, dort fängt der Weg zur schwarzen Magie an. Und das war ja das Thema unserer letzten Vorträge. Weil das, da wird es wirklich gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es gefährlich, weil hinter den Widersachern, die natürlich auch sehr gefährlich sind, also mit Widersachern meine ich jetzt die luziferischen, die arimanischen, die asurischen Kräfte, die sind schon gefährlich genug bei den Asurern. Es ist schon ziemlich stark. Aber das eigentlich brandgefährliche und das, was wirklich die Quelle sozusagen der schwarzen Magie in gewisser Weise ist, das sind diese Wesenheiten, die hinter Sorat stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die uns zu einem Wesen ihres Reichs machen wollen. Und zwar zu einem Wesen ihres Reiches versehen mit all den geistigen Schätzen, die wir aus dieser Welt jetzt mitnehmen können. Und dann wären wir also wirklich ein Haupttreffer, ein Lotto-Sechser für die Wesenheiten hinter Sorat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das darf nicht passieren, wenn wir weiterhin eine im wahren Sinne menschliche Entwicklung anstreben. Wenn wir eine nicht-menschliche Entwicklung anstreben, das heißt eine Entwicklung, die nicht mit der Freiheit des Individuums verbunden ist, dann schaut es halt anders aus. Weil letztlich ist auch das ein freier Entschluss des Menschen, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht also um diese Freiheit des Individuums und das ist so wichtig. Und darum sage ich das ganz deutlich, weil heute ja so sehr viel argumentiert wird mit Solidarität mit den anderen Menschen. Und nicht nur an sich denken, sondern denk doch an die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja auch durchaus wichtig. Nur so wie es präsentiert wird, ist es komplett falsch und läuft genau auf der Widersacherspur. Das muss man auch deutlich sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die wirkliche Solidarität, das heißt die wirkliche Gemeinschaft mit der Menschheit, kann nur dann entstehen, wenn es eine Gemeinschaft von freien Individuen ist. Anders ist die Menschheitsgemeinschaft für die Zukunft nicht in heilsamer Form denkbar. Und es ist alles weg, was alte Kollektive sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es liegt heute sehr starke Verwechslung vor zwischen dem alten kollektiven Gruppenwesen, das da ist, und dem, was neu entstehen muss als Menschheitsgemeinschaft, die aber aus freien Individuen besteht. Wir sind erst auf dem Weg dorthin, ganz klar. Weil keiner von uns ist schon wirklich so ganz frei und nur frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns eigentlich immer wieder anstrengen, wirklich aus der Freiheit heraus einen Entschluss zu fassen, eine Tat zu setzen. Das ist nicht selbstverständlich, ist im Alltagsleben praktisch für uns heute gar nicht möglich. Weil wir machen vieles aus der Gewohnheit, die wir aufgenommen haben, durch die Erziehung, durch das Beispiel, das wir gesehen haben und so weiter, ohne dass wir je überlegt haben, wollen wir das eigentlich oder nicht, sondern wir tun es halt einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir hineingewachsen sind und gewohnt sind, dass. Also das macht, ich sage einmal, 99 Prozent des Tageslebens aus, in Wahrheit. Aber es gibt halt dann doch einzelne Situationen, wo dann eine wirklich freie Entscheidung gefragt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die sollten halt im Laufe der Zeit immer mehr werden. Das Endziel ist, dass wir wirklich jede Handlung, die wir begehen, aus voller Freiheit heraus begehen. Und das heißt, aus vollem Wissen auch darum, welche geistigen Konsequenzen das hat, welche geistigen Ursachen, warum wir es machen, wie die geistigen Zusammenhänge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zu erkennen. Dann wird eben auch Ethik, Moral etwas anderes werden, als es heute noch ist, in dem Sinn, ja man folgt halt irgendwelchen Regeln, die aus der Vergangenheit uns überliefert sind. Die nicht schlecht sind grundsätzlich, muss man dazusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es war eine große Sache ja etwa, dass im Alten Testament, wie es dort geschildert wird, dem Moses die zehn Gebote gegeben wurden. So als ein Grundsystem von Regeln, die zu beachten sind. Die sind ja jetzt deswegen, weil es heute aus Freiheit heraus diese Regeln gefasst werden müssen, nicht falsch geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie werden dann falsch, wenn sie nicht wirklich aus dem Ich heraus ergriffen und begriffen werden. Sagen wir es einmal so, wenn man ihnen nur folgt auf Autorität, also nicht der Kirche oder von sonst wem, dann können sie absolut missbraucht werden. Im Dienste der Religionen wurden so viele Verbrechen, wirklich schwere Verbrechen an einzelnen Menschen, aber auch an ganzen großen Menschengruppen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das nimmt keine Religionsgemeinschaft aus, nicht einmal die friedlichsten Religionsgemeinschaften. Das ist überall irgendwo so passiert und es ist auch im Christentum passiert. Brauchen wir uns also gar nicht besser vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist, wir werden über das nur hinaus kommen, wenn wir aus dieser Freiheit des einzelnen Individuums agieren. Und dann werden die freien Individuen zu einer großen Menschheitsgemeinschaft zusammenwachsen. Und dann haben wir wirklich dieses Prinzip der Christus in mir, der aber zugleich der Christus in der ganzen Menschheit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus in mir ist der Christus in allen. Und das ist das Ziel. Also da geht es aber jetzt gar nicht um das äußere Religionsbekenntnis, sondern um die Erkenntnis, welche Kraft in dem Ich drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater empfangen habe, wie wir es ja oft schon besprochen haben. Also die gleiche Vollmacht, die gleiche geistige Vollmacht ist in unserem menschlichen Ich drinnen, die im großen Maßstab der Christus bekommen hat. Und um nichts weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir müssen es uns erst zu eigen machen, sagen wir mal so. Es ist uns die Möglichkeit gegeben, uns dieser Kraft zu bedienen, aber wir müssen es erst lernen. Wir müssen es tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es passiert nicht einfach von selber, sondern wir müssen es wollen. Und dieses Wollen anzuspornen, das ist so das Michaels-Prinzip, ganz stark. Also der Michael ist eigentlich der Führer dazu, diese Kraft im Willen vor allem einmal zu entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, aus Freiheit tätig sein heißt Willenskraft auch entwickeln. Ich meine, dass der Geist überhaupt in uns hereinkommt oder dass das Geistige in uns zu wirken beginnt. Es beginnt als erstes zu wirken im Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur, solange es nur im Willen liegt, liegt es im Unterbewussten, weil der Wille in Wahrheit des Menschen liegt am allertiefsten im Unterbewussten. Es scheint paradox, weil die meisten sagen, ja bitte, ich weiß doch, was ich will. Jeder sagt doch heute, ich will, ich will das, ich will jenes und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist doch der Wille scheinbar das allerbewusste. Ja, das ist aber nur der Schatten und zwar nicht einmal der Wille unseres Ichs, sondern, wie soll ich sagen, meistens nur der Wille oder der Wunsch, der unser Ego, den uns unser Ego suggeriert. Das ist es meistens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie zum Beispiel der Wille überhaupt in Tätigkeit kommt, dass er unseren Körper ergreift, wer kriegt denn das mit? Wissen wir wie unsere Muskeln in jedem einzelnen Molekül, hätte ich jetzt fast gesagt, was die da tun, damit überhaupt nur der kleinste Finger sich bewegt? Bekommen wir das bewusst mit? Bekommen wir bewusst mit, was tut sich da alles, wenn wir in Worten aussprechen, was da alles vorgeht, was in unserem ganzen Körper vorgeht? Spreche ich jetzt ganz bewusst vom Körper, weil der Wille ist ja das, die eigentlich die höchste geistige Kraft in uns, weil da wird sie tat und sie ist aber zugleich die Kraft, die den ganzen Körper ergreift. In gewisser Weise ist das, dass unser Körper sich bewegen kann, tätig werden kann, dass wir sprechen können, dass wir uns auferrichten können, dass wir uns auferrecht halten können. Da ist so viel mehr Geistigkeit drinnen, als in dem bisschen, was wir in unserem Bewusstsein heute abspiegeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir wissen wahnsinnig wenig davon. Wir sind armutschiger, und samt der gesamten Wissenschaft, die draußen ist und allen Bibliotheken, die drinnen sind, da haben wir gerade ein bisschen was von den Spiegelbildern festgehalten und in eine schöne Ordnung gebracht. Damit will ich nicht die Wissenschaft herabwürdigen, ich will damit nur diagnostizieren, dass selbst dort, wo wir dieses Wachbewusstsein, das wir jetzt besonders in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter schon relativ stark entwickelt haben, zumindest in der äußeren Sinnesbetrachtung sehr stark entwickelt haben, und dass das aber trotzdem von der ganzen Menschheit zusammengenommen, was uns damit bewusst geworden ist, ein Miniaturstolperl von dem ist, was sich in Wirklichkeit darauf spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist ja heute so, ich meine, zur Zeit Rudolf Steiner war es gerade noch irgendwie möglich, dass man zumindest im Groben das Wissen seiner Zeit überschaut. Und Rudolf Steiner war bekannt dafür, dass er da in allen Gebieten irgendwo noch zu Hause war. Heute ist es praktisch völlig unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können heute wirklich nur so ein oberflächliches Bild davon haben, aber von den Details, das Spezialistentum geht heute so weit und das Wissen, das dabei gewachsen ist und das heute in den Bibliotheken steht oder auf den elektronischen Medien gespeichert ist, irgendwo übersteigt das, was ein Mensch je mit seinem Gedächtnis zum Beispiel irgendwo sich merken könnte. Das ist weit weg davon. Das geht einfach nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir heute brauchen, ist den großen Überblick zu haben, also Gott sei Dank viele Details wegstreichen, weil dann sehe ich den Wald von Lauterbäumern nicht, aber die markanten Punkte sozusagen in der Geisteslandschaft der Menschheit zu erfassen, das wäre heute die große Tugend und ist ganz wichtig. Aber trotzdem, dass alles, was ein einzelner Mensch heute nicht mehr überschauen kann, ist ein lächerlicher Bruchteil von dem, was sich alles in jeder Sekunde abspielt, in dem wir nur leben als Mensch auf Erden. Also was in unserer Lebenstätigkeit drin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ich nicht einmal einen Finger bewege, sondern nur da sitze und zumindest atme, weil das Atmen gehört ja zum Leben dazu. Aber was sich da alles abspielen muss, davon haben wir im Wald mit dem, was wir uns durch äußeres Wissen errungen haben, so einen winzigen Bruchteil davon. So einen winzigen Bruchteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem heute ist, aber durch diese Problematik müssen wir durch, dass wir aber jetzt meinen, dass was eigentlich der Körper, der Organismus oder die Erde auch als Ganzes, als Organismus, das heißt als Natur tut, dass wir das so einfach locker ersetzen können durch das, was wir uns da oben zusammen gereimt haben mit dem Bissel. Und dass wir dem schon gerecht würden. Ich meine, richtig ist der Antrieb, dass wir anfangen müssen, in die Richtung zu gehen, weil die große Aufgabe des Menschen ist eben die gesamte Erde umzugestalten und den Stempel des freien Menschen, der freien Menschheit einzuprägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ihr mitzugeben für die nächste Entwicklung, dieses neue Jerusalem oder den neuen Jupiter. Das wird möglich machen und einzig das wird möglich machen, dass dieser neue Jupiter ganz andere Naturgesetze haben wird, als wir sie jetzt haben, nämlich das Grundgesetz wird das Gesetz der Liebe sein. Und Liebe heißt dann ganz konkret, Liebe ist die Kraft, die dann dort alle Wesen miteinander verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und miteinander sozusagen zu einer großen sozialen Ordnung geistiger Wesenheiten bringen. Und da ist nicht nur der Mensch einbezogen, sondern da sind dann die neuen Naturwesen, die dort sein werden, einbezogen. Da sind aber auch die höheren Hierarchien letztlich einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Verhältnis der geistigen Wesenheiten zueinander wird durch das, was der Mensch einbringen kann, in die Entwicklung etwas ganz anderes werden, als es heute noch sein kann. Und wir werden dann sehr mitbestimmend sein als Menschen in dem, was es zwar jetzt schon gibt in gewisser Weise, was man bezeichnet als die kosmische Intelligenz, deren Verwalter, so sagt es Rudolf Steinheimer, wir müssen halt irgendwelche irdischen Begriffe gebrauchen, er ist der Verwalter der kosmischen Intelligenz. Also das heißt, er verwaltet im Grunde das geordnete Zusammenwirken aller geistigen Wesen, die mit unserem Kosmos zusammenhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die kosmische Intelligenz ist nichts anderes als das geordnete Zusammenspiel all der geistigen Wesenheiten, die in unserem Kosmos vorhanden sind. Also von uns als Kleinen angefangen, über die Engelwesenheiten, die ganze Kette der Hierarchien hinauf bis zur schöpferischen Quelle, die das Zentrum des Ganzen bildet. Und diese geistigen Wesenheiten sind in ihren Taten alle miteinander vernetzt, verkoppelt, zusammengespannt in einer Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da passiert nichts so einfach ziellos. Es passiert aber auch nichts so, wie wir es uns vielleicht denken würden, nach einem fest vorgegebenen Plan, wo jedes Detail vorgegeben ist. Auch das ist nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem in der Zukunft wird es immer weniger der Fall sein, sondern es ist immer offen, diese Entwicklung. Und das umso mehr, je mehr der Mensch das ganz Neue einbringt, das Prinzip der Freiheit. Also ein eigentlich ganz untergeordnetes geistiges Wesen, das aber jetzt gerade die gleiche Freiheit, nein besser gesagt grammatikalisch richtig dieselbe Freiheit entwickeln kann, die eigentlich nur die alleroberste schöpferische Quelle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben die Hierarchien, die darunter stehen unter der Trinität nicht. Der Mensch ist auf dem Wege es zu entwickeln. Und damit wird, indem er dieses Freiheitsprinzip jetzt sozusagen von der Peripherie her einbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von der Peripherie der Vielzahl aber aller untersten geistigen Wesenheiten. Das sind wir, wir sind das Baby in der Entwicklung geistiger Wesenheiten. Wir sind jetzt erst während der Erdentwicklung dazu aufgestiegen, ein Ich-Wesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher wurden unsere Körperhüllen vorbereitet, damit dieses Ich einen Wohnplatz sozusagen finden kann, mit dem es auf Erden tätig werden kann. Das wurde vorbereitet, lange. Aber das Ich haben wir erst jetzt während unserer Erdentwicklung bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal soll es einen Funken, den wir mittragen. Ein Funke, der zuerst noch gelebt hat in größeren Menschengemeinschaften, wo dieser Funke eigentlich mehr noch ein Gruppengeist war. Und die einzelnen Menschen noch nicht dieses Ich so wirklich in sich hatten, sondern im Grunde nur eine Abspiegelung waren dieses Gruppen-Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann weiter so geht, dass dieses Gruppen-Ich sehr stark einzieht in eine Persönlichkeit, die halt dann als Führer dieses Volkes oder dieses Stammes oder so weiter da ist. Und dann langsam erst, langsam erst bis zur Zeitenwende hin beginnt sich das immer mehr so auszuformen, dass jeder Mensch seinen eigenen Funken entwickelt. Das ist ja nicht so von Anfang an da, kann ich ja sagen, als die Elohim ihre Ichkraft hingeopfert haben, wie viele Iche sind denn da entstanden? Ein Funke, ein Funke, der eben verbunden ist mit dieser Adamwesenheit zunächst und von dort geht es aus und von dort beginnt sich zu differenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Funke zündet immer wieder neu, aber das braucht Zeit. Zunächst ist dieses Adamwesen, diese Adam-Ichheit, ja man könnte sagen der Gruppengeist der ganzen Menschheit. Und dann beginnt sich es halt zu differenzieren in einzelne Stämme, in einzelne Gruppen, die sich dadurch ausformen, dass sie blutmäßig von der Abstammung her miteinander verwandt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Gruppen, Gruppen, Menschengruppen kann dann bereits sich so langsam ein einzelner Ichfunken damit verbinden, mit diesen Menschengruppen. Aber eben noch nicht mit den einzelnen Menschen da drinnen selber, sondern nur mit der ganzen Gruppe. Und das ist ja dann das große Ereignis, weil wir heute schon gesprochen haben von den Zehn Geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit dem Moses, das ist so etwa die Zeit, wo Moses ja auch vernimmt die Stimme des Ich Bin in brennenden Born, Thornbush. Also diese Stimme Gottes, die Stimme Jahwes, wenn man so will. Jahwe ist also in dem Fall der Vorreiter des Christus oder das Spiegelbild, in dem der Christus dem Moses erscheint, aber noch als, naja, man kann nicht sagen überirdisches Spiegelbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spiegelt sich bis hinein eben in das Feuerelement auf Erden, aber nur bis dorthin. Und dann erlebt er diesen Ausspruch, im Hebräischen heißt es Ehe, Ascherehe. Ich bin der Ich Bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ja so schwer zu übersetzen ist. Wird ja meistens nicht wirklich verstanden. Also der liebe, der Moses fragt jetzt, wie soll ich meinem Volk sagen, wer hat zu mir gesprochen? Und der sagt, na ich bin der Ich Bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komische Antwort. Nein, ich bin der Ich seihende. Ich bin die Ichkraft schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Funke, dieser Funke soll einziehen jetzt ganz besonders und ganz bewusst erfasst eben in das hebräische Volk, in das israelitische Volk. Dort, das spielt halt einen gewissen Vorreiter auf dem Gebiet. Und war natürlich aber auch bei den anderen Stämmen der Fall bereits, nur war das Bewusstsein dafür noch nicht so stark erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also was das israelitische Volk auszeichnet und was es sozusagen zum auserwählten Volk macht, ist, dass dort als erstes dieses Bewusstsein erwacht, aha, in unserem Volk lebt diese göttliche Ichkraft. Und sie ist eingezogen in unsere Stammesgemeinschaft sozusagen. Also es sind ja zunächst zwölf Stämme Israels da und das geht, also es ist sogar eine Gemeinschaft von Stämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher kann man dann auch sagen, ja es ist das Volk Israel. Also Volk ist noch ein bisschen größerer Begriff als ein einzelner Stamm. Und also das Bewusstsein eines Volks-Ichs, wenn man so will, entsteht da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zugleich aber da jetzt wirklich das höchste Ich, das sich widerspiegelt drinnen in allen anderen Volks-Ichen letztlich auch. Und wenn man sagt, ja was ist ein Volks-Ich, ein Gruppengeist? Ja, dann geht man meistens einmal auf die Ebene der Erzengel in der Anthroposophie. Nur man muss sehen, das ist die Spitze des Eisberges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dahinter letztlich steht immer das höchste Ich, das göttliche Ich, das Christus-Ich, wenn man will. Hinter jeder Volksseele, hinter jedem Volksgeist steckt es. Aber es differenziert sich dadurch, dass andere Wesenheiten, geistige Wesenheiten aus der Hierarchie, der Engel-Hierarchie heraus, sich eben jetzt verbindet mit diesem Christus-Ich, das hereinwirkt und es dann speziell weiterleitet an ein bestimmtes Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal an einen bestimmten Stamm, dann an ein bestimmtes Volk. Und das ist bei jedem Volk der Fall, bei jedem Stamm der Fall. Das war also schon lange in der vorchristlichen Zeit der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eben das Besondere des israelitischen Volkes war dann, dass durch Moses, der der Sprecher dann dieses Volkes war, eben das Bewusstsein dafür erwachte, welche große Kraft darin ist. Die anderen haben eigentlich nur mitbekommen die Ebene der Erzengelwesenheit. Also sie haben schon gespürt, da ist ein geistiges Wesen, das führt unseren Stamm, das führt unser Volk von mir aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie sehen nur bis zu der Höhe der Erzengelwesenheit hinaus. Und sie sehen nicht, was eigentlich dahinter steckt. Nämlich die gleiche göttliche Ich-Kraft, die allen anderen Stämmen auch steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hinter allen anderen Völkern steht. Das heißt von dem her könnte ein Gegensatz der Völker gegeneinander oder der Stämme gegeneinander gar nicht stattfinden. Die Geschichte lehrt uns immer noch, dass das sehr wohl der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Konflikte entstanden aber im Grunde daraus, dass der Blick nicht hoch genug hinaufgegangen ist. Und dass vor allem auch diese Gruppengeistigkeit, also in Form einer Erzengelwesenheit, dass die noch dazu natürlich, wie kann es anders sein, arämanische und luziferische Begleiter zumindest hat. Asurische mit Sicherheit auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche sogar ganz stark. Und das heißt, der Punkt ist, wie weit hat man das unten erkannt? Wie weit haben die Stammesführer, die Volksführer das erkannt? Wie weit haben sie verehrt, wirklich zumindest wenigstens die richtige Erzengelwesenheit? Oder haben sie ihren luziferischen oder arämanischen Begleiter verehrt? Das ist genau der Punkt, wo die Grenzen sehr stark verschwimmen. Das ist wahnsinnig schwer wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Besondere des israelitischen Volkes war, dass da durch Moses, der ganz erfüllt war von diesem Volksgeist, wenn man so will, des hebräischen Volkes und dort aber noch höher gesehen hat. Bis zumindest zu dieser Jahwe-Wesenheit, die die Christuswesenheit widerspiegelt. Das war das ganz Großartige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne waren sie ganz deutlich ein auserwähltes Volk. Diese Aufgabe haben sie also vollbracht für die ganze Menschheit. Und wir stehen aber heute vor der noch größeren Aufgabe zu erkennen, erstens einmal, dass in unserem einzelnen individuellen Ich diese ganz hohe Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir sogar hinausschauen über das Jahwe-Prinzip, weit hinausschauen sogar bis an die höchste Spitze der Trinität. Bis dorthin schauen. Denn der Christus hat auch von dort seine vollmachtes Ich bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist diese Quelle, die man als Vater bezeichnen kann oder wie auch immer diese im Grunde nicht in Worten fassbare Quelle, von der der Christus seine Ich-Kraft empfangt und wo wir erkennen sollten immer mehr und erkennen auch immer mehr, dass unser winzig kleines Ich genau derselben Quelle entstammt. Genau dieselbe, potenziell dieselbe Kraft in sich hat. Nur wir müssen halt erst lernen damit umzugehen, mit der Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben eine unerschöpfliche Quelle. Das ist die Quelle, wo aus dem Nichts heraus geschaffen wird. Und da gibt es keine Begrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es keinen Energiemangel sozusagen. Dort nicht. Dort überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das gehört auch zu Michaels Gedanken irgendwo dazu. Die Kraftquelle ist im Prinzip unerschöpflich. Bei jedem einzelnen Menschen unerschöpflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch ist letztlich des größten fähig, aber er muss als allererstes an sich selbst arbeiten, um diese Kraft überhaupt für sich nutzbar zu machen. Nicht nur für sich, sondern eben für die Menschheit und darüber hinaus für die ganze Weltentwicklung. Im ganz großen Stil nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt noch viel vor uns. Also das ist schon klar, dass wir das heute noch nicht können. Aber wir müssen es jetzt lernen, indem wir unseren Mikrokosmos immer mehr wirklich zu unserer eigenen Schöpfung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Mikrokosmos meine ich es noch bescheidener, noch harmloser, unseren Astralleib zum Ausdruck unserer eigenen Schöpferkraft, unserer individuellen Schöpferkraft zu machen. Das ist für unser Thema jetzt, wo wir in der Apokalypse stehen, so extrem wichtig, dass wir sehen, wenn die Erde langsam gegen das Ziel ihrer Entwicklung kommt, damit dann später eine neue Entwicklung beginnen kann mit dem sogenannten neuen Jerusalem, auf das jetzt die Schilderungen der Apokalypse auch hinzielen, dann sollte die Menschheit so weit sein, so viel wie möglich von ihrem Astralischen bereits zu etwas Eigenem gemacht zu haben. Es wird nicht vollkommen fertig sein, dieses Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss es auch nicht. Aber je mehr jeder einzelne Mensch für sich da einmal schafft diesbezüglich, umso mehr werden wir dann auf dem neuen Jupiter Möglichkeiten zur Entfaltung haben. Und aus diesen, wie soll ich sagen, völlig individualisierten Astralleibern, und zwar individualisiert heißt, dass wir wirklich sie aus dem Nichts heraus selbst geschaffen haben oder zum Teil heraus selbst geschaffen haben, dass wir sie also nicht einfach nur der Astralwelt, die um uns ist, entnehmen, sondern dass wir den Teil einmal, der unseren Astralleib bilden soll, oder seien wir bescheiden, einen Teil unseres Astralleibs bilden soll, dass der unsere freie Schöpfung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das geht es im Kern. Und alles das, was jeder einzelne Mensch auf diesem Weg zustande bringt, das bildet dann in Wahrheit den Astralleib der Erde, wenn die Erde eben übergeht vom physisch Ätherischen in den Astralischen Zustand. Also in den rein seelischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stehen wir ja jetzt. Genau an der Stelle stehen wir jetzt in der Apokalypse, in den Schilderungen der Apokalypse, wo die Erde sich beginnt zu verwandeln vom physisch Ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand. Kann man sich sinnlich natürlich nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist klar, mit äußeren Augen würde man da gar nichts mehr sehen. Aber dieser Zeitpunkt kommt, wo von der physisch Ätherischen Erde nichts mehr da ist, jedenfalls nicht mehr äußerlich da ist, sondern dass das alles ins Astralische übergegangen ist. Und da wirken jetzt aber ganz stark die Gegenkräfte, namentlich eben diese Kräfte, die hinter Sorat stehen, zu verhindern, dass der Mensch diese freischöpferisch erzeugte Astralität entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher kommt von diesen Wesenheiten hinter Sorat der Impuls, also alles daran zu setzen, den Menschen daran zu hindern, seinen Astralleib zu einer freien Schöpfung seiner selbst zu machen. Dort ist der entscheidende Punkt. Und der Trick, mit dem der Mensch abgelenkt wird, ist der, dass die Widersacher folgendes ihm sozusagen einflüstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagen, ja du hast da schon eine besondere Fähigkeit, in dem du da was Neues, Astralisches schaffen kannst, aber wenn du ehrlich bist, wie wenig davon schaffst du denn und wie wenig Kraft ist in dem, was du da selber erschaffen kannst, an Seelenkraft, aus dem Nichts heraus. Schau, da gibt es doch ein riesiges Potenzial an Kräften, das schon vorhanden ist. Und wenn du uns folgst, dann stelle ich dir diese Kräfte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind nämlich die alten astralischen Kräfte. Und seht ihr, das ist der Punkt, wo der Weg jetzt in die schwarze Magie hingeht. Weil den Preis, den sie verlangen, na ja, so wie der Mephisto, der verlangt ja, dass der Faust den Pakt mit dem Teufel abschließt und mit seinem Blut unterschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blut ist so das Symbol oder der Träger des menschlichen Ichs. Und das heißt so viel wie, du musst nur bekunden, dass du mit deinem Ich in uns erreich willst. Aber dann gebe ich dir eine Macht, die viel größer ist, als die du jetzt aus deinem Ich heraus hier entwickeln kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich gebe dir die Macht über diese Kraft. Und die ist gewaltig. Die ist gewaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir ahnen im Grunde ja gar nicht, welche starken astralischen Kräfte, aber die halt noch nicht wirklich unsere eigenen, das heißt unsere selbst geschaffenen sind, aber die wir halt verliehen bekommen haben, wie stark die sind. Wie stark die sind im Vergleich zu unserem kleinen Ich noch. Weil diese wirklich starken astralischen Kräfte liegen für uns absolut unter der Schwelle des Bewusstseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen was kommt vielleicht einmal im Traumleben heraus, oder wenn wir einen stärkeren emotionalen Ausbruch haben, aber selbst wenn wir einen wirklich schlimmen astralischen Ausbruch haben, also einen Affekt haben, selbst wenn wir quasi nicht im Zorn jemanden erschlagen, also was ganz Schlimmes eigentlich. Oder wo man sogar in einen Blutrausch vielleicht reinkommt. Kann ja in kriegerischen Auseinandersetzungen und so weiter passieren, oder bei gewissen Verbrechen, die passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber selbst das ist noch ein kleiner Teil erst der Kraft, die wir da drinnen tragen in unserem Astralischen. Unser Ich ist so ein winziges Punktel und das sitzt auf so einem riesigen, jetzt sag ich es auf wienerisch, auf so einem riesigen Viech. Das heißt auf einem so großen Tier, einem Ungeheuer auch bis zu einem gewissen Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeheuer nämlich zumindest dann, wenn die Widersacher hier die Zügel in die Hand nehmen. Und sie ja dann schon irgendwo uns in die Hand drücken, aber natürlich, dass wir sie so führen, wie es die Widersacher wollen. Weil wir ja dann verzichten darauf aus unserer Freiheit langsam selber etwas anderes zu bauen da drinnen, was eben nicht diese Bestie, was nicht dieses Tier ist, zu das uns die Widersacher gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich im Astralischen. Muss man ja sehen, der Mensch hatte ursprünglich einen ganz reinen Astralleib, weil er wurde uns ja von der hohen geistigen Welt verliehen. Nur, ihr kennt die Geschichte, wir kennen sie alle mit dem Sündenfall im Paradies und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im irdischen Paradies, also als wir dann schon sehr nahe der Erdensphäre sind. Das irdische Paradies erreicht eigentlich so bis zur Mondensphäre hinauf. Also damals waren Mond und Erde noch nicht getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren damals noch nicht auf der physischen Erde, sondern das war ein sehr dünner, hauptsächlich ätherischer Zustand, dieses irdische Paradies, der sogenannte Garten Eden. Also da gab es keine grünen Pflanzen, so wie wir sie jetzt kennen, sondern es waren halt sehr lebendige Ätherkräfte, aber auch sehr lebendige astralische Kräfte zunächst vorhanden. Und genau auf diese astralischen Kräfte hat sich zunächst einmal als Vorreiter halt der Luzifer gestürzt und hat einmal uns hingelockt in eine andere Richtung und hat damit aber auch bewirkt, dass der Mensch sich auf der Erde wirklich verkörpert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Sturz aus dem Paradies ist der Weg zur Verkörperung auf Erden. Der Adam oder die Eva im irdischen Paradies sind keine Menschen gewesen, wie wir sie heute kennen. Das heißt mit so einem Leib, wie wir ihn jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Mondenumkreis wirklich nicht möglich, sondern sie waren also etwas viel, viel Feineres, etwas viel, viel Größeres auch. Eben weil sie umfassten die ganze Mondensphäre, kann man sich sehr schwer vorstellen. Und trotzdem waren dort alle ätherischen und astralischen Qualitäten vorgebildet, die wir jetzt auch in uns hineingenommen haben, die jetzt auch unseren Körper gebildet haben oder bei jeder neuen Inkarnation wieder bilden, aber, aber mit beeinflusst durch die Kräfte der Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mischen sich hinein. Also seit wir da halt gegessen haben vom Baum der Erkenntnis und damit den luziferischen Kräften als erstes den Zutritt ermöglicht haben zu unserem astralischen, seitdem baut sich unser Astralleib schon von Haus aus einmal auf. Nicht nur aus den reinen Anteilen, sondern auch denen, die halt durch Luzifer, sagen wir mal, vorsichtig verändert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er hat ja auch viel Gutes gebracht. Ich meine, wir haben die Kunst zum Beispiel dem Luzifer zu verdanken. Und da können wir ja froh sein, dass wir das haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Luzifer hat uns viel Gutes gebracht. Er hat uns die Möglichkeit der sinnlichen Wahrnehmung gegeben. Was lädt man ohne dem? Wir könnten nicht nämlich die Freiheit entwickeln hier auf Erden, wenn wir uns nicht der Welt gegenüberstellen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir sie nicht so durch die Sinne erleben würden, wie wir sie heute erleben können. Also da ist nicht nur was Negatives drinnen, sondern es ist eine ganz wichtige Aufgabe. Aber es ist halt auch beständig dieses Locken, dass das menschliche Ich eben auf einen anderen Weg lenken will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Weg, der letztlich zu den Wesenheiten führt, die hinter Sorat stehen. Und auch darüber haben wir ja schon gesprochen, diese Kräfte, die hinter Sorat stehen, die sind nicht so ganz wirklich vorgesehen gewesen in der ganzen Entwicklung. Wir haben ja öfter davon gesprochen, dass das eigentlich eine Entwicklung, Sorat aus einer Entwicklungsrichtung kommt, die unsere Entwicklungsrichtung kreuzt in einer gewissen Weise, mit ihr im Grunde gar nicht so viel zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur schaut jetzt aber, was kann ich da mitnehmen für meine Entwicklung, für die Entwicklung meiner Welt. Und diese Wesenheit entzieht sich damit also auch dem, was in unserem Schöpfungsplan gewollt ist. Und daher diese Wesenheiten hinter Sorat sind nicht im Schöpfungsplan vorgesehen, während die Wirkung der luziferischen, der alemannischen und der asurischen Kräfte sehr wohl vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben um den Menschen die Freiheit zu ermöglichen. Ohne dem geht es nicht. Also das heißt, der Sündenfall und die Verlockung durch Luzifer ist zugelassen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja sogar ermöglicht worden. Das ist ein großes Geheimnis, von dem man selten hört. Und oder Steiner schildert einmal, wie es sogar geben soll, in den Archiven des Vatikan, also Dokumente, die auch genau davon berichten, dass es also da auch Schriften sogar darüber gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach von Wissenden, die verfasst ursprünglich, die dieses Geheimnis aufgedeckt haben. Dass der Sündenfall in gewisser Weise zum Schöpfungsplan dazugehört. Der ist also nicht einfach ein Fehler, der passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, die Widersacherwesenheiten oder die, die vorgesehen waren dazu, die sind, wie Söder Steiner nennt, abkommandiert worden zu der Aufgabe. Und sie sind ab dem Moment Widersacher im Grunde, ab dem Moment, wo sie dieses Verführungswerk beginnen auszuführen. Also das heißt eigentlich, jetzt diese Szene im Paradies einmal mit der Verführung des Menschen vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Moment sind sie tatsächlich Widersacher. Bis dahin waren sie in gewisser Weise zurückgebliebene geistige Wesenheiten, verglichen mit den regulär entwickelten. Aber sie waren nicht in dem Sinn böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut und böse ist da noch keine Kategorie. Sie waren einfach Wesenheiten, die in gewisser Beziehung weniger fortgeschritten waren als ihre Kompagnosen, würde ich jetzt sagen. Also gerade die luziferischen Wesenheiten waren ja die, die auf der vorangegangenen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner als den alten Mond bezeichnet, da haben die ihr Ich bekommen, sind also in den Erwachen geistiger Wesenheiten aufgestiegen, sind heute zu Engelwesenheiten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die luziferischen Wesenheiten sind welche, die diese Entwicklung auf dem alten Mond nicht ganz vollendet haben. Sagen wir es einmal so. Zumindest im Bereich gewisser Fähigkeiten nicht ganz vollendet haben, im Bereich anderer Fähigkeiten vielleicht sogar fortgeschrittener waren als die jetzigen Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man auch immer dazu sehen. Also zurückgeblieben heißt nicht immer ganz zurückgeblieben, sondern bezüglich bestimmter Fähigkeiten zurückgeblieben. Aber damit waren sie noch nicht automatisch böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben einen gewissen Widerstand, eine gewisse Zurückhaltung auf die Entwicklung ausgegeben, weil sie eben selber zurückgehalten waren, aber an sich noch nichts Böses. Das Böse entsteht im Grunde ganz konkret, ist aber halt schon vorbereitet durch das was vorher passiert ist. In Wahrheit ist also da schon einiges passiert im Übergang von der alten Sonne zum alten Mond, sogar also bevor dieser alte Mond herausgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spricht auch vom Streit am Himmel und solche Dinge. Das hat überhaupt ermöglicht, dass diese Wesenheiten halt dann zu luziferischen Wesenheiten wurden. Aber sie sind, wie gesagt, im eigentlichen Sinne noch nicht böse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böse sind sie ab dem Moment, wo der Mensch ihnen zu folgen beginnt und auf ihre Einflüsterungen hört. Ab dem Moment ist das Tor geöffnet, dass sie ganz real jetzt die Entwicklung langsam, langsam, langsam auf einen Weg bringen können, der in eine andere Richtung führt. Und das hängt eben in Wahrheit sehr stark zusammen, damit das ja im Hintergrund, damals noch nicht so wirklich bemerkbar, aber doch diese Wesenheiten hinter Sora der Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begleiten uns ja trotzdem schon seit dem alten Saturn. Irgendwo sind sie immer, also haben sie unsere Erdentwicklung begleitet, aber sie haben eine ganz andere Zielsetzung als mit unserer Entwicklung vorgesehen ist. Und für die Sauratwesenheiten gibt es also im Grunde nur einen Weg jetzt hier während der Erdentwicklung, beginnend mit der Erdentwicklung, aber jetzt wirklich auszuscheren in eine völlig andere Richtung und nicht diesen Weg weiter zu gehen in das neue Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann noch kommt, es kommen ja noch drei zukünftige planetarisch-kosmische Entwicklungszustände unserer Erde. Und da können sie oder wollen sie nicht mit. Können, wollen, weil es ist jetzt die Frage, wie schaut es mit Freiheit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist eben nicht die Freiheit, aber dort können sie jedenfalls nicht mit. Also das heißt, wodurch ist das Böse aber im eigentlichsten Sinn in die Welt gekommen? In dem Moment eben, wo der Mensch auf diese Versuchung eingegangen ist. Die einerseits vorgesehen war, aber die dadurch noch eine andere Nähe ausbekommt über das hinaus, was von der göttlichen Welt vorgesehen war, dass eben diese Wesenheiten hinter Saurat dahinter stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die, die Macht haben oder die, ja die Verführungskraft haben, den Menschen wirklich aus der Menschheitsentwicklung ausscheren zu lassen in eine ganz andere Richtung, eben in diese Richtung der Wesenheiten hinter Saurat. Und das ist etwas, was ja niemand verhindern kann, außer der Mensch. Das kann von sich aus auch die oberste Schöpfungsquelle von sich alleine aus, ohne der Hilfe des Menschen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können es natürlich auch ohne diese Hilfe nicht. Aber wenn wir es unterlassen, dann hat die Gottheit, die höchste Gottheit, keine Möglichkeit das zu verhindern. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, ob Menschen und wie viele Menschen eben auf diesen ganz anderen Entwicklungsweg abschwenken und dadurch aber natürlich, weil sie dann als Teil der Menschheit fehlen, eben auch die Entwicklung der Menschen beeinträchtigen, die den richtigen Weg sozusagen weitergehen. Wie viele Menschen das sind, das kann die Gottheit weder vorhersehen noch beeinflussen. Sondern es liegt immer an unserer freien Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Punkt. Wir können jede Art von Unterstützung bekommen, ganz klar. Und diese Unterstützung bekommen, heißt also die gleiche Vollmacht, Wirkungsvollmacht dann zu bekommen, die ich von meinem Vater empfangen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, für jede einzelne Handlung, für jede einzelne Tat, die wir aus der Freiheit begehen. Wenn wir eine Tat aus der Freiheit setzen, dann wird etwas von dieser Kraft, die uns praktisch unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird, real in Tätigkeit gesetzt. Dann realisiert sie sich sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber niemand kann uns dazu zwingen, auch die Gottheit nicht. Und daher kann sie auch nicht verhindern, dass diese Kraft wir in eine andere Richtung lenken, indem wir mitgehen mit den Wesenheiten hinters Ohrrad. Und daher ist das Ganze, zeigt einerseits also von dem großen Vertrauen, dass die göttliche Quelle in die Menschheitsentwicklung setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie bereit ist, in irdischen Worten ausgedrückt, das zu riskieren. Zu riskieren, dass die ganze Schöpfung oder zumindest ein wesentlicher Teil der Schöpfung scheitert. Dass dieses Werk im schlimmsten Fall misslingt, ein geistig freies Wesen hervorzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der Extremfall. Das wird sicher nicht der Fall sein, weil es gibt genug Menschen, die also genug Freiheit in ihrem Ich und genug geistige Kraft entwickelt haben, dass sie sicher nicht dem Reich der Wesenheiten hinters Ohrrad verfallen werden. Aber offen ist halt die Frage, wie viele es sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage ist ganz offen. Die Frage, wie viele 144.000 Auserwählte es geben wird. Ich habe ja schon oft immer wieder gesagt, 144.000 Erwählte ist keine Anzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht die Anzahl der Menschen. Das wäre schlimm. Wenn von der ganzen Menschheit nur wirklich 144.000 den richtigen Weg wählen würden, das wäre, gelinde gesagt, eine Katastrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zahl drückt eine geistige Qualität aus. Das haben wir in früheren Vorträgen besprochen. Also nicht eine Anzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gut läuft, sind es viele Milliarden Menschen. Viele Milliarden Menschen. Weil ja auch nicht alle Menschen heute, obwohl viele auf Erden verkörpert sind zurzeit, aber es sind noch mehr drüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade im Zustand zwischen Tod und einer neuen Geburt. Zu wünschen ist, dass da so viele wie möglich mitgehen. Dann wird das, was als neuer Jupiter, als neues Jerusalem entsteht, eine sehr reiche Welt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen auch sehen, dass jetzt gerade in unserer Zeit, das kann man sagen, das beginnt so richtig stark im 20. Jahrhundert, vorbereitet schon im 19. Jahrhundert, sind sehr starke Bestrebungen da impulsiert durch die Soratkräfte letztlich im Hintergrund, eben den Menschen zur schwarzen Magie zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schwarze Magie heißt dann, den anderen Weg letztlich einzuschlagen. Zuerst noch unbewusst, also bis es ein wirklich freier Entschluss ist, und das sagten wir schon öfter letztlich, ob wir dort mitgehen, ist ein freier Entschluss. Also das Geheimnis ist, dass diese Wesenheiten hinter Sorat, sie haben nicht die Kraft, uns gegen unseren freien Willen dort hineinzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können uns diesen Weg schmackhaft machen, so schmackhaft machen, dass wir aus Freiheit den Entschluss fassen, in dieses Reich hineinzugehen. Das war aber dann auch unser letzter freier Entschluss. Aber dann, die Belohnung halt sozusagen dafür ist, dass wir in dem Reich dann sehr mächtig da zu allem sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, über große Kräfte verfügen und die im Dienste und auf Befehl dieser Soratkräfte auch in die Tat umsetzen können. Und der Mensch nimmt dann sowohl also in dem Widersachereich, aber auch hier in unserer regulären Entwicklung eine wichtige Stellung ein, so wie alle Hierarchien über ihn. Man darf ja nicht denken, die Gottheit sagt, ich will jetzt die Welt schaffen, eine neue Welt schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, wie passiert denn das? Es passiert dadurch, dass es eine ganze Folge von geistigen Wesenheiten gibt, die daran mitwirken. Und darum gibt es auch nicht einen fix und fertigen Plan von oben, wo alles fertig gemacht wird, sondern darunter sind hohe geistige Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen haben, aber die individuelle Unterschiede trotzdem haben. Nicht alle Seraphim sind genau gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht alle Cherubim sind genau gleich. Und so geht es weiter. Und schon gar nicht alle Erzengelwesenheiten sind gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Engelwesenheiten schon gar nicht. Sie sind unterschiedlich. Auch wenn sie die Freiheit nicht haben, sind sie unterschiedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben unterschiedliche Kräfte, unterschiedliche Stärke auch in ihren Kräften drinnen. Und je nachdem ändert sich auch das, was sie vollbringen können, umsetzen können sozusagen von der, wie soll ich sagen, urbildlichen Idee, die von der Gottheit kommt. Die liegt zugrunde in unserem Weltsystem, unserer Erdentwicklung jetzt oder auch dem großen System aus den sieben kosmischen Entwicklungsstufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist kein Detailplan. Das ist ein Plan, der eine grobe Skizze angibt. Und innerhalb der Skizze gibt es jetzt sehr viele Möglichkeiten, die im Entstehen aus dem Wechselspiel der geistigen Wesenheiten miteinander, dadurch, dass sie unterschiedliche Fähigkeiten haben, stärker ausgeprägt, schwächer ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem ergibt sich das Gesamte irgendwo. Und der Mensch aber beginnt jetzt halt eine wichtige Aufgabe zu haben, dass er dieselbe Schöpferkraft, die ich von meinem Vater empfangen habe, jetzt von der Peripherie her hereinbringt. Ein Punkt, und vielleicht führt euch das ein bisschen näher, warum denn, wenn man das überhaupt so in menschlichen Worten austreten kann, die Gottheit dieses große Risiko auf sich nimmt, ein völlig freies oder zumindest potenziell völlig freies geistiges Wesen zu erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Engel über uns nicht haben, die Erzengel nicht haben und so weiter, die alle nicht haben. Ja, es gibt ein riesiges Problem in der Entwicklung der Schöpfung. Je weiter wir heruntergehen in der Stufe der geistigen Hierarchien, je ferner die geistigen Wesenheiten sozusagen der geistigen Quelle sind, weil es sind im Grunde nur die Seraphim, die so ganz unmittelbar den Anblick der Gottheit haben, annähernd auch noch irgendwie die Cherubim, also die Tierkreiswesenheiten und bis zu einem gewissen Grad die Trone, das sind die drei obersten Engel-Hierarchien, die drei obersten Gruppen da in der Hierarchie, die schöpfen noch unmittelbar aus dem Anblick der Gottheit und geben das dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Bild wird immer blasser. Je weiter es heruntergeht, wird es immer blasser, weil alle diese Wesenheiten immer nur ein mehr oder weniger unvollkommenes Bild weitergeben können. Auch schon die Seraphim sind eine Mehrzahl von Wesenheiten und diese Mehrzahl bedeutet, jede dieser Seraphim-Wesenheiten spiegelt das, was ja vom unmittelbaren Anblick der Gottheit aufnimmt, in einseitiger Weise herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die da unten sind, nehmen es in einseitiger Weise auf und es entstehen damit immer mehr Einseitigkeiten, die aber jetzt nicht von der Gottheit kontrolliert sind. Es strömt das eine Bild durch und die Gottheit muss zur Kenntnis nehmen, ja, durch die Wesenheiten, die da untergeordnet sind, strömt es aber nicht in absoluter Vollkommenheit nach unten. Je ferner es der Quelle ist, desto blasser wird das Bild, desto mehr ist es bis zu einem gewissen Grad verzerrt, verfälscht durch die Stärke, durch die geistige Stärke oder Schwäche der jeweiligen Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil keine dieser Wesenheiten ist absolut vollkommen. Und was bedeutet das? Ja, jetzt muss man dazu sagen, ja, wo kommen denn diese Wesenheiten her? Hat es die immer schon gegeben? Wie ist denn das? Nein, es hat sie nicht immer schon gegeben. Da kommen wir jetzt zu einem Kapitel, das natürlich ganz, ganz schwierig ist, weil wir dann nicht nur zurückgehen müssen bis zum alten Saturn, also der ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, sondern im Grunde noch darüber hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage jetzt bewusst wieder nicht davor, weil Zeit, wie wir sie kennen, hat eben nur für unsere Entwicklung einen Sinn. Also ein davor in dem Sinn gibt es nicht, aber es gibt einen Abseits davon. Ich wiederhole das lieber jedes Mal, als dass man das außer Augen verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es auch, denke ich, so eine gute Gelegenheit ist zu sehen, wo wir mit unseren menschlichen Begriffen einfach ziemlich anstehen. Der Augustinus hat es ja so schön in seinen Bekenntnissen geschrieben, wenn mich wer fragt, also wenn mich niemand fragt, was die Zeit ist, weiß ich es. Aber wenn mich wer darum fragt und ich es erklären soll, dann weiß ich es nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau das ist der Punkt. Das heißt, der Begriff, den wir uns von der Zeit machen als Menschen, ist ein sehr, sehr unvollkommener. Und daher kommen wir dann sofort in einen Konflikt, wo es heißt, ja, aber ein davor gibt es jetzt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was räumlich ähnlich ist, kann man sich noch irgendwie vorstellen, aber die Zeit. Aber es soll trotzdem was gegeben haben, nein, nicht bevor, aber trotzdem irgendwie Abseits halt davon. Weil ganz deutlich ist am Anfang der Entwicklung, wie unsere Zeit zu laufen begonnen hat im Wesentlichen mit dem alten Saturn, dass es da schon eine ganze Menge, ein ganzes Gewimmel an geistigen Wesenheiten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die waren von Anfang an da. Die müssen ja irgendwo herkommen. Und die gab es aber auch nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen davon ausgehen, und Olaf Steiner erzählt darüber im Grunde nichts, und kann man auch nicht im Detail erzählen, man kann nur sagen, dass es so gewesen sein muss, die müssen abseits dessen entstanden sein, was wir eben überschauen können. Also vom alten Saturn bis bis zum neuen Vulkanzustand, ja dann kommen wir am Ende der Entwicklung. Und man kann auch mit Sicherheit sagen, diese Wesenheiten haben eine Entwicklung durchgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie sind einmal geschaffen worden, erschaffen worden als geistige Wesenheiten, haben das Privileg bekommen, geschaffene und zugleich selbst schaffende Wesenheiten zu sein, also geistige Wesenheiten zu sein. Und die Wesenheiten, die zum Beispiel Seraphim, Cherubim, Drohne sind, die sind schon weit abseits unserer Entwicklung entstanden, geschaffen worden. Das kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, weil wir merken es eben daran, dass es in diesen Wesenheiten eine hierarchische Abstufung gibt und in der spiegelt sich wieder, also wie lange die Entwicklungszeit ist, die sich hinter sich haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon wieder unseren Zeitbegriff verwendet, obwohl das in dem Bereich fehlt, wo der nimmer gültig ist, also vor oder abseits des alten Saturn. Aber mir fehlen die Worte dazu, die Ausdrucksmöglichkeiten. Aber jedenfalls die Seraphim haben schon eine gewaltige Entwicklung hinter sich, als unsere Saturnentwicklung beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber welche Wesenheiten gibt es zum Beispiel noch gar nicht? Es gibt noch nicht die Urengel, die fangen gerade an mit dem alten Saturn. Dort werden sie geschaffen als geistige Wesen. Später dann auf der alten Sonne werden geschaffen die heutigen Erzengel gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte die Urengel waren damals nicht wirklich Urengel, sondern sie haben gerade erst ein Ich bekommen, also sie standen damals auf einer vergleichbaren Stufe wie der Mensch heute. Aber jetzt haben sie halt schon Entwicklung durchgemacht und sind dadurch Urengel geworden. Oder die halt nicht so ganz die Entwicklung voll mitgemacht haben, waren bald destiniert dazu wieder Sacherwesenheiten zu werden, nämlich die Asuras zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der alten Sonne war das dann mit den Wesenheiten der Fall, die heute Erzengel geworden sind und die auf der anderen Seite die die Spitze der arimannischen Wesenheiten bilden. Die Spitze nach unten zu uns. Und eben auf dem alten Mond waren es die heutigen Engel, von denen ein Teil dann aber zu luziferischen Wesenheiten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt also die heutigen Urengel, die heutigen Erzengel, die heutigen Engelwesenheiten gab es am Anfang der Entwicklung, die wir überschauen können als am Anfang der alten Saturnentwicklung nicht. Gab es nicht. Es gab nur Wesenheiten hinunter bis zur Stufe der Elohim, die dann jetzt irgendwann soweit waren, während der Erdentwicklung soweit waren, dass sie die Erde erschaffen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Elohim, also diese Würde Elohim zu sein haben sie erst während unserer Erde bekommen, aber als geistige Wesenheiten waren sie schon abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen vorhanden. Also man kann sagen, ehe unsere Saturnentwicklung überhaupt begonnen hat, gab es Seraphim, Cherubim, Trone, Geister der Weisheit, Geister der Bewegung und Geister der Form. Oder zumindest Wesenheiten, die dem heute entsprechen, die diesen Begriffen heute entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also zum Beispiel die Wesenheiten hinter Saurat, jedenfalls zumindest die Schwerspitze, die für uns sichtbar wird, sind die Wesenheiten, die ihre Ich-Entwicklung schon durchgemacht haben vor bzw. abseits des alten Saturn. Da sind sie schon als Ich-Wesenheiten fertig und mit diesem fertigen Ich, fertigen, ich entwickle sie auch immer irgendwie weiter, aber jedenfalls sie waren schon Ich-Wesenheiten und mit dem sind sie hineingekommen in die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urengel, Erzengel, Engelwesenheiten, natürlich auch uns Menschen gab es noch nie. Die Gottheit braucht aber diese dienenden Wesenheiten, um überhaupt eine Schöpfung hervorzubringen. Also was heißt das? Die Gottheit bringt hervor diese geistigen Wesenheiten und diese geistigen Wesenheiten fangen dann an, den Schöpfungsplan in die Tat umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man könnte sagen, der liebe Gott bastelt halt nicht selber an der Schöpfung, sondern es wirken diese ganzen Werkmeister mit, diese ganzen dienenden Kräfte mit. Nur dadurch ist eine so komplexe Schöpfung möglich, wie wir sie jetzt ganz besonders während unserer Erdeentwicklung haben. Sonst wäre das nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf sich nicht vorstellen, der liebe Gott macht Hokus-Pokus und die Erde ist da. Sondern dazu braucht er diese ganzen helfenden geistigen Wesenheiten. Aber das Problem ist, jetzt strömt diese Schöpfungsidee über die ganze Kette der Hierarchien hinunter und diese Uridee wird aber dadurch immer blasser und immer verzerrter, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter der Weg nach unten geht. Also wenn die Seraphim alleine die Wesenheiten wären, die jetzt für die Gottheit den Plan ausführen, dann wäre das Bild noch praktisch unverfälscht. Aber es hätte trotzdem schon eine gewisse Zersplitterung in sich, weil es doch nicht nur eine Seraphim-Wesenheit gibt, sondern mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist die Schöpfung, die tatsächlich herauskommt, unvollkommener als das, was im Schöpfungsplan, in der Schöpfungsidee, in der Schöpfungsuridee, die aus der Gottheit stammt, drinnen ist. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Das heißt also, wenn dieses Schöpfungsprinzip, es fließt etwas aus der Quelle und fließt über eine Stufe dienender geistiger Wesenheiten herunter, dann würde das heißen, wenn die Entwicklung immer weitergeht und da immer mehr geistige Wesenheiten entstehen, dann wird die Schöpfung eigentlich immer unendlicher und immer verzerrter und entspricht immer weniger dem Urbild, das die Gottheit gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Riesenproblem. Das ist wirklich ein Riesenproblem. Das würde heißen, wenn das so weitergeht, dann haben wir zum Schluss eine Schöpfung, die fast gar nicht mehr widerspiegelt die ursprüngliche Schöpfungsidee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde also mehr oder minder in ein Chaos, aber nicht in ein schöpferisches Chaos, sondern es würde eine sehr defekte Schöpfung hervorkommen, sagen wir das so. Das ist das Problem, das die Gottheit für sich lösen musste. Weil es ist so leicht zu sagen, Gott ist doch allmächtig und sozusagen hokus pokus und die Welt ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So einfach ist es aber eben nicht. Sondern es geht stufenweise, es sind dazu notwendig die geistigen Wesenheiten. Diese geistigen Wesenheiten bringen wieder andere geistige Wesenheiten bzw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementar Wesenheiten hervor. Und dann erst ist es möglich, dass die Schöpfung zum Beispiel so etwas wie unsere Erde hervorbringt, wo sich das Geistige bis zum Physischen verdichtet. Die Gottheit kann nicht so einfach das selber bis dorthin bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu braucht es diesen ganzen Weg. Das ist der notwendige Weg. Dass da Geistiges von der Quelle fließt über eine ganze Kette hinunter und je länger diese Kette ist, desto mehr ist der Weg möglich, dass es sich bis ins Dichte, Feste, Physische hinein verdichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem Sinn realisiert. Und in gewisser Weise ist da die Erdenschöpfung ein Höhepunkt in dem. Also dass da ein Gottesgedanke, wenn man so will, ein schöpferischer Gottesgedanke, dass sich der bis zum mineralischen Element verdichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu braucht es diese ganze Kette der Wesenheiten. Ohne die geht es nicht. Die Gottheit kann nicht einfach es sei ein Kristall auf Erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne der dienenden Wesenheiten, die diese Gottheit geschaffen hat, ohne die ginge es nicht. Und jetzt ist der Punkt, aber jetzt sind wir schon in sehr weite Gottesferne natürlich in Wahrheit geraten mit dieser Erdenschöpfung, weil einfach sehr sehr viele geistige Wesenheiten dazwischen stehen. Und dieses Gottesbild, dieses Urbild, dieses Erdenschöpferische Urbild, damit nicht mehr in der reinen Gestaltung ankommt, sondern mittlerweile schon sehr verzerrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt fängt die Aufgabe des Menschen an. Und darum besteht für die Gottheit in gewisser Weise die freie Notwendigkeit, nennen wir es einmal so, den Menschen zu schaffen, dass ein unterstes geistiges Wesen, das aber frei ist, frei in dem Sinn, dass es selber unmittelbar, das ist das Neue, aus der Schöpfungsquelle schöpfen kann. Und jetzt dieses Bild, das von oben herunter strömt, in gewisser Weise von unten entgegenstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht, indem sie das abbilden von oben, sondern unmittelbar sich entgegenstrahlen. Wir können das noch sehr wenig, aber es strahlt jetzt etwas von oben herunter und etwas von unten entgegen. Durch die Gemeinschaft der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist bereits der Fall jetzt während unserer Erdentwicklung. Noch ganz ganz spärlich. Und man kann sagen, bis zu dem Punkt, also der Erdentwicklung, wo wir gekommen sind, ist um den Preis, also diese große Verdichtung und Realisierung bis zum kristallinen Element herbeizuführen, bis dahin ist es eine absteigende Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist immer weniger trotz allem drinnen vom eigentlichen schöpferischen Gottesgedanken in der Schöpfung drinnen. Jetzt könnte es wieder aufsteigen, indem jetzt eben von oben was fließt und von unten etwas durch die Menschen fließt. Durch den Geist der Freiheit fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dann im neuen Jerusalem selber auf eine höhere Stufe aufgestiegen sein, nämlich auf eine engelartige Stufe, aber im Unterschied zu den jetzigen Engeln werden wir die Freiheit haben. Und wir können daher von da aus Kräfte in die Schöpfung hineingeben. Und der Punkt ist, das kann man jetzt nur vermuten, aber das wäre fast die logische Folgerung daraus, dass die Wesenheiten, die geistigen Wesenheiten, die nach uns entstehen werden, dass die auch die Freiheit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich schildert das Rudolf Steiner auch so, weil was wird passieren? Also es gibt jetzt die neuen Stufen, die neuen Engel-Hierarchien, von den Seraphim beginnend oben bis hinunter zu den Engelwesenheiten und wir fangen im Grunde jetzt eine zehnte Stufe an. Aber diese zehnte Stufe, die wir jetzt beginnen während unserer Erdentwicklung, da werden noch weitere Stufen folgen, weil es kommt ja jetzt noch die Entwicklung des neuen Jupiter, des neuen Venus-Zustandes und des Vulkanzustandes. Diese Stufen gehen jetzt noch weiter und wir werden damit eine ganz neue Gruppe von Hierarchien eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sagen drei Abstufungen des Menschlichen, die dann entstehen. Also das beginnt mit dem neuen Jupiter, so richtig, dann mit dem mit der neuen Venus und mit dem neuen Saturn. Das heißt, es wird dann eine andere Hierarchienordnung geben, die nicht neun Stufen umfasst, sondern eine zehnte, elfte und zwölfte Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese geistigen Wesenheiten, die dann neu entstehen werden, kann man bezeichnen als drei Abstufungen des Menschlichen. Und was heißt das? Dass sie die Freiheit haben. Das heißt, wir sind die, die vorausgehen als freie Wesenheiten und die Wesenheiten, die dann geschaffen werden, weil es ist ja nicht aus, jetzt wenn die Erdentwicklung vorbei ist, gut sind wir entstanden als geistige Wesenheiten, als Ich-Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, was ist denn nach dem neuen Jerusalem? Folgt da niemand noch aus, keine neuen geistigen Wesenheiten mehr? Na schon, na schon. Aber die haben etwas von der Qualität, die der Mensch hat, die Freiheit. Und das heißt also, nach der Erdentwicklung entstehen drei Stufen des Menschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das heißt geistige Wesenheiten, die diese menschliche Qualität der Freiheit haben. Und die bilden dann eine neue Dreiergruppe in den Hierarchien. Das ist der Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir, wir werden dann am Ende schon wieder über das hinaus, aber hinaus gestiegen sein. Aber das, da sind wir am Ende der Entwicklung dann, die wir jetzt überschauen können. Aber sozusagen am Ende, wenn, wenn dieser Vulkanzustand zu Ende geht, dann gibt es drei neue Hierarchien, drei Stufen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die haben diese Qualität der Freiheit. Und die ist nur dadurch möglich, dass wir jetzt auf Erden anfangen, diese Freiheit selbst zu entwickeln. Und ihr könnt es euch ja ausrechnen, wir sind heute auf einer Stufe, also auf der untersten Stufe der geistigen Wesenheiten, also auf der Menschenstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden auf dem neuen Jupiter, also auf dem neuen Jerusalem, bereits auf einer vergleichbaren Stufe, wie die Engel stehen. Aber wir sind halt sozusagen menschliche Engel, in dem Sinn, dass wir die Freiheit haben. Also daher werden wir dann auch nicht als Engelwesenheiten bezeichnet, sondern wir sind eben Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Menschen. Und diese neue Dreiergruppe, die dazu kommt, wird man alle als Menschenwesen bezeichnen können. So wie wir heute die Dreiergruppe der Urengel, Erzengel und Engel als Engelwesenheiten im engeren Sinn bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird diese neue Dreiergruppe, die in dem Sinn soweit dann entsteht, also während der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Sonne, so wird man die als Menschenwesen bezeichnen können oder sollen. Das Wort würde passen, weil also in ihnen diese neue Fähigkeit verankert ist. Und damit wächst jetzt sozusagen, was ganz interessant ist, dass gerade bei den untersten Wesenheiten jetzt Wesenheiten entstehen, die selber die schöpferische Quelle in sich tragen, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da ab wird es eine Entwicklung möglich, wo von oben strömt und von unten aus der Peripherie von vielen, vielen kleinen geistigen Wesenheiten, unabhängig davon, das auch strömt. Und die Schöpfung dann also zustande kommt als etwas, was sich ergibt aus dem Strom von oben und aus dem Strom von unten. Und der Strom von oben ist verbunden mit der Freiheit, die natürlich in der göttlichen Quelle selber drinnen ist, aber entkommt ein Strom aus Freiheit entgegen von diesen kleinen untergeordneten Wesenheiten da unten, nämlich diesen Menschenwesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das wird, ja das ist eine Revolution, könnte man sagen, in der Art wie eine Schöpfung entsteht. Also so groß muss man das einmal denken. Und man muss auch sehen, wie kommt sozusagen bildlich gesprochen in menschlichen Ausdrücken die Gottheit auf die Idee, dort im untersten Wesen die Freiheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst im Grunde eine Weiterentwicklung des Schöpfungsgeschehens im Grunde immer fragwürdiger wäre. Weil die Chance immer geringer ist, dass das Urbild von oben wirklich unverfälscht bleibt bis unten ankommt. Das ist praktisch unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht also eine Wesenheit, die das unmittelbar von unten auch entgegenbringt. Und irgendwann, ich meine das ist jetzt wirklich rein spekulativ, irgendwann gibt es eine ganze Reihe von, sind die ganzen Hierarchien so, dass sie alle freie Wesenheiten geworden sind, weil die von unten nachwachsen. Ist die Frage, wo gehen die Serverfemme hin, weil auch die Serverfemme entwickeln sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, wo gehen die dann hin? Wohin steigen die auf? Ich stelle das nur so in den Raum hinein. Weil das sind wirklich auch Dinge, die wir vielleicht eine Linie irgendwo, eine Frage uns stellen können dazu. Aber wie das konkret sein wird, ist jenseits unserer Möglichkeiten, weil da müssten wir zurückschauen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich hoffe, ihr seht mich wieder. Wir hatten einen kurzen Ausfall. Margarita ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, ihr kommt alle wieder. Ich mache eine kurze Pause. Ja, es gab eine Störung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wir sind alle rausgeflogen. Zumindest bin ich rausgeflogen aus dem Ding. Es war völlig unterbrochen, die Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt startet sie wieder durch. Ja, gut. Gut, das heißt nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, das lag jetzt nicht am Netz als solches und da dürfte es bei ihr sehr überlastend gewesen sein. Ja, die Technik ist noch nicht vollkommen. Ich hoffe, es sind halbwegs alle wieder da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann setze ich fort. Das war jetzt wirklich eine Attacke der Widersacher. Jetzt haben wir gerade große Geheimnisse ausgebreitet in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum es nämlich geht bei der menschlichen Freiheit. Was der Kern eigentlich ist, warum sich die Gottheit auf dieses Wagnis einlässt. Heute jetzt im menschlichen Ausdrücken gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja im Grunde der Helle Wahnsinn. Man gibt dem Kleinsten, dem Baby sozusagen, gibt man die Freiheit. Und die ganzen Senioren, Serverfemme und so weiter, die haben es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen kann man es auch nachträglich so nimmer geben. Aber es hat sich halt, wenn man so sagen, herausgestellt, die Möglichkeit eine wirklich hochwertige Schöpfung hervorzubringen. Ich sage jetzt bewusst so hochwertig, nicht vollkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt ist ab dem Zeitpunkt, wo vermittelnde Wesenheiten da sind, die die Ideen nur mehr in Abspiegelung wiedergeben können. Ab dem Moment ist keine vollkommene Schöpfung mehr möglich. Das heißt, sie ist von Anfang an nicht möglich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war nur möglich dort, als die Gottheit die Wesenheiten hervorgebracht hat, die wir jetzt Serverfemme nennen. Und jetzt ist es schon wieder draußen. Das gibt es ja nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt es ja nicht. Das liegt aber nicht am Netz jetzt. Meine Lieben, entschuldige ich Sie, es ist schon wieder passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es tut mir leid. Ich warte wieder, bis ihr alle da seid. Es ist also heute ein ziemlicher Widerstand da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ja froh, dass es nicht nur bei mir war. Ich habe schon gedacht, nein. Nein, nein, es ist bei allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei allen. Und es ist auch nicht bei mir einfach eine Leitungsschwankung oder so, sondern es ist offensichtlich vom WC aus überlastet. Jetzt nutzen wir die Einrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt nutzen wir die Einrichtung. Wolfgang, der Livestream in YouTube ist natürlich auch weg. Sollte aber wieder kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue einmal, ob ich was machen muss. Ah, da muss ich wieder weiterreden. Ich glaube, der Livestream müsste jetzt wieder gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nicht. Gut, er hat ein bisschen eine Verzögerung. Ich schaue einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja, er läuft jetzt. Es kommt. Er kommt, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine leise Verzögerung. Ja. Alles klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, es kommt. Die Kacheln sind auch gleich weg wieder im Bild beim Livestream. Jawohl, läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft. Fehlst nur noch du. Ja, jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Ich habe wieder Platz genommen. Der Livestream hinkt ein bisschen hinten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein paar Sekunden. Das ist mit Absicht so. Sonst kann er keine gute Bildqualität gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, alles sollte wieder laufen. Ja, jetzt haben sie uns ziemlich gestoppt. Aber wir lassen uns nicht stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich zusammenfassend zu dem Thema sagen wollte, war, damit eine vollkommene Schöpfung entstehen kann, das war einzig möglich bei dem Schritt, wo durch die Gottheit, durch die Trinität, wenn man so will, die Hierarchiegruppe der Seraphim geschaffen wurde. Und das heißt, es gab einmal irgendwann, irgendwie, irgendwo, eine Welt, die im Grunde aus Seraphim bestand. Aus nichts anderem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine sehr hohe geistige Welt mit Sicherheit gewesen, ein sehr hoher geistiger Kosmos. Aber diese Verfeinerung und Verdichtung, bis zu dem letztlich, wie wir es heute haben, wäre nicht möglich gewesen. Also es ist etwas, was sich ganz im Geistigen abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Sinn der Schöpfung ist aber, bis ins Physische letztlich hinunter zu gehen. Das bis dorthin hinunter zu bringen, weil, ja, jetzt könnte man sich fragen, es ist vielleicht auch ein wichtiger Gedanke dabei. Und ein schwieriger Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu tut denn die Gottheit das überhaupt? Warum bringt sie überhaupt eine Schöpfung hervor? Man könnte ja sagen, die Gottheit ist in sich selbst zufrieden, sie hat in sich das größte schöpferische Potenzial, was es nur gibt, und sie könnte für sich im Geistigen alles vor sich haben, aber wie ist denn das? Ja, der Punkt ist, damit die Gottheit ihrer selbst bewusst wird, muss sie eine Schöpfung hervorbringen, an der sie sich spiegeln kann. Das ist der eigentliche Sinn, warum ein Schöpfungsprozess stattfindet. Auch die Gottheit muss sich an etwas spiegeln, an ihren Taten sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihre Taten sind eben das Hervorbringen einer Schöpfung. Das Prinzip ist im Großen im Höchsten, genauso wie bei uns im Kleinsten. Wir müssen uns auch an etwas spiegeln, um unserer selbst bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das gilt für die göttliche Quelle auch. Und je, wie soll ich sagen, je dichter, je härter der Spiegel wird, umso deutlicher wird das Bild. Das heißt also, das Bild, das die Gottheit von sich bekommt, indem sie sich in der Hierarchie Gruppe der Seraphim spiegelt, ist noch ein vergleichsweise, ein zwar sehr erhabenes, aber sehr unscharfes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild wird immer klarer, je mehr geistige Hierarchien sich jetzt nach unten ansetzen. Aber zugleich wird der eigentliche Schöpfungsgedanke immer mehr verzerrt, immer mehr abgeschwächt, immer mehr getrübt, je mehr Stufen es nach unten geht. Und daher auch für die Gottheit wird zwar jetzt das Bild einerseits konturierter, aber zugleich verzerrter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt nicht mehr voll die Wahrheit wieder. Also das heißt, die Gottheit braucht etwas, eine Möglichkeit, wenn sie sich ihrer selbst vollkommen gewahr werden will, indem sie sich spiegeln kann, aber unverzerrt spiegeln kann. Und dazu muss sie also dafür sorgen, dass sozusagen von unten her jetzt auch dieselbe Quelle wirksam wird, die von oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist eine Chance, dass da eine Welt entsteht, letztlich einmal nach langer, langer Zeit, die wirklich ungetrübt ist. Und zugleich aber dicht ist, bis hinabgestiegen ist zum festen Element. Und damit sozusagen die Schärfe, die Klarheit des Bildes gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Paradoxe ist, das höchste Geistige, die höchste schöpferische Kraft, an was muss sie sich spiegeln? Was kann das härteste und stärkste Spiegelinstrument sein? Das Tote. Die Gottheit ist das absolute Leben, das schöpferische Leben. Schöpferisches Leben im Geistigen, schöpferisches Leben dann im Seelischen, schöpferisch in den Lebenskräften, bis hinunter zum Physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es zum festen Physischen kommt, ist es nur mehr ein erstarrtes Bild der Schöpferkraft. Jeder Kristall ist das. Jeder Kristall ist wie das Bild eines Schöpfungsgedankens, aber es ist ein totes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder der Kristall ist letztlich tot geworden oder fast ganz tot geworden. Aber er ist das Bild, könnte man sagen, das materiell gewordene Bild eines Schöpfungsgedankens. Jeder einzelne Kristall, jeder Schneekristall ist Bild eines Schöpfungsgedankens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eben zunächst eines Verzerrten. Ein verzerrtes Bild des Schöpfungsgedankens trotz allem, weil eben durch die vielen Abstufungen hinunter, bis ich dieses Bild überhaupt realisieren kann, im feststofflichen, im Eiskristall, zum Beispiel im Schneekristall, da sind so viele Abschwächungen, Verdunklungen, Verzerrungen passiert, dass es nur mehr ein, naja, halt verzerrtes, unvollkommenes Bild ist. Das heißt, die Gottheit kann sich ihrer selbst nicht voll klar bewusst werden, bis zu dieser Ebene hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dieses volle, klare, scharfe Bild entsteht, das sozusagen ihre eigene Wesenheit eins zu eins widerspiegelt, dazu müsste dieser Spiegel, dieser härteste Spiegel, völlig ungedrückt sein. Und das, so wie die Schöpfung bis jetzt ist, geht das nicht. Weil sie ist einfach unvollkommen, sie wird immer unvollkommener, je tiefer es hinunter geht in den Hierarchiestufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das gilt es jetzt zu ändern, indem unten geistige Wesenheiten entstehen, die aus derselben Quelle schöpfen, die die Gottheit ist. Die die Gottheit unmittelbar in sich tragen, die nicht nur sozusagen im Angesicht der Gottheit steht, wie die Seraphim. Die Seraphim haben, so sagt man, den unmittelbaren Anblick der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben noch was anderes. Wir haben sie in uns. Das ist das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Neue. Also, das erzähle ich so heute das erste Mal. Und ich will jetzt auch gar nicht mehr so viel anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde es heute schaffen, glaube ich, ein paar Minuten früher sogar aufzuhören. Weil ich glaube, damit sollte man in die Nacht gehen. Denkt es einmal durch die ganze Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr müsst mir nichts glauben. Braucht mir nie was glauben. Wir sind nicht da, um alles glauben zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlt es durch. Denkt es durch. Aber es geht um eine große Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die große Frage, warum überhaupt so ein kleines Wesen wie der Mensch als freies Wesen geschaffen wird, der die göttliche Quelle in sich trägt. Und sie aber erst ganz unvollkommen handhaben kann. Aber das halt in den nächsten Entwicklungsstufen ja weiter gehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man braucht auch nicht glauben, weil wir schon da sind. Hurra! Jetzt hat die Gottheit das klare Bild, weil wir schon da sind. Das ist ein weiter, weiter Weg, bis jetzt diese ganzen Unvollkommenheiten aufgehoben werden und wir aus uns, aus der Quelle des Göttlichen in uns ein immer klareres Bild zurückwerfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Mission des Menschen. Und das ist jedenfalls eine große Mission. Eine große Aufgabe, die uns zugedacht ist, die uns ermöglicht ist und mit der wir der Gottheit etwas ganz Großes auch zurückgeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie ohne uns nicht erreichen könnte. Also der Gedanke, glaube ich, kann uns helfen wirklich zu ermessen und zu schätzen, was unsere Freiheit eigentlich bedeutet. Wie groß das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie dramatisch es ist, wenn diese Freiheit beschnitten wird. Und wenn verhindert wird, dass die Menschen das entwickeln. Und am allerschlimmsten ist es dort, also wenn sie den Suggestionen eben der Widersacher so verfallen, dass sie gar nicht einmal merken, dass sie ihre Freiheit aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern glauben, aus Freiheit zu haben. Ja, ich will ja das eh so haben. Das ist der allergrößte Trick der Widersacher, dass sie uns einfach suggerieren, dass das ja eh unser eigener Wille ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir werden überhaupt einmal erst richtig lernen müssen, als Menschheit zu erkennen, wo ist denn wirklich mein freier Wille und wo bilde ich mir es nur ein. Wenn ich sage, ich will das und das. Ich will jetzt mein Bier haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder wenn ein kleines Kind sagt, ich will mein Schnuller oder ich will das oder ich will das. Freiheit ist da überhaupt nicht drinnen. Das ist das Australische in uns, das schreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verwechseln wir halt immer noch sehr, sehr, sehr stark mit dem, was wirklich unser Ich ist. Im Grunde das, was wir mit der Anthroposophie wollen, was Steiner damit in die Welt setzen wollte, ist eben das zu erkennen. Diesen Unterschied wirklich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So leicht ist das ja nicht. Aber wir haben die Möglichkeit in uns. Wir können sie verwirklichen, diese Möglichkeit, indem wir uns auf den Weg machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt da jetzt, wenn du mir jetzt fragst, ja aber wie mache ich denn das? Wie tue ich denn das? Also ein Patentrezept gibt es keines dafür. Es muss jeder seines finden. Aber Anthroposophie oder ein geistiges Streben in diesem christlichen Sinne, wo man beginnt aus eigener Kraft an seinem eigenen Seelischen zu arbeiten, da merkt man es nämlich als allererstes, weil da kommt man in Konflikt mit dem eigenen Ego.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo man diese inneren Kämpfe erlebt, wo man mit sich selbst ringt, ringen muss, dort ist einmal ein klares Anzeichen, da ist jetzt der Zusammenstoß vom wirklichen Ich mit dem bloßen Ego. Da scheppert es sozusagen. Und je empfindlicher das scheppert, desto mehr ist es ein Zeichen dafür, dass da jetzt wirklich unser Ich vom Willen her tätig ist und nicht nur das Ego die Führung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das Ego, wenn es gut läuft und wenn die Widersacher das gut zusammenbringen, dass das Ego eh mal seine Befriedigung kriegt, da hat man dieses Gefühl nicht, da hat man das Gefühl, ja, ich will und es gelingt mir eh alles, was ich will. Und dann kann man sagen, ja super, toll, du hast deinen freien Willen ja ganz toll entwickelt, alles was du willst, gelingt dir. Aber dann gelingt eigentlich nur das, was die Widersacher wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, was das Ego will, das durch die Widersacher verführt ist. Also dort, wo der freie Wille des Ich da ist, muss man halt rechnen, bei jedem freien Impuls jault das Ego einmal auf. Aber der Punkt ist, wenn man durch das durchgeht, man kann halt sagen, ja, das tut ja weh, das ist unangenehm, das ist anstrengend, warum soll ich das machen? Und das ist ja der Grund, warum es nicht so oft passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich als bewusste freie Handlung. Zum Glück, das Schicksal prügelt uns, weil das Schicksal ist in Wahrheit unser wirkliches Ich und das prügelt uns hin, wo wir es dann halt zwangsläufig lernen. Das ist der Sinn des Karmas irgendwo, dass wir uns selber halt prügeln und dadurch unser Ego dann in den Griff kriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher bitte viel, viel Dank an unser Karma, unser Schicksal, auch an vielleicht, wenn es ein schweres Schicksal ist, man kann nur auf Knien dankbar sein dafür, weil das verhindert, dass wir auf den falschen Weg geraten. Das ist eigentlich die große Bastion dagegen. Nur so wie wir jetzt sind in unserer Zeit drinnen stehen, geht es immer mehr darum unser Schicksal wirklich selbstbewusst in die Hand zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch das Unangenehme, die Auseinandersetzung mit dem Ego und damit die Auseinandersetzung mit den Widersachern bewusst in die Hand zu nehmen. Es wird dadurch im Endeffekt sicher nicht leichter, weil was durchzukämpfen ist, ist durchzukämpfen, aber es wird mit Sicherheit leichter erträglich. Der Punkt ist, die Widersacher ersparen uns immer wieder sehr viel, aber irgendwann kommt der Moment, wo wir doch dann wahrscheinlich merken, was wir alles verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, dann kommt das große Heulen und Zähnequirschen. Und die Frage ist halt, ob man dann eben einer sein will, der sagt, okay, dann habe ich mir halt den Weg zur Freiheit verbaut, gehe halt ins Reich der Widersacher. Das ist, ja, bleibt jedem selbst überlassen natürlich, keine Frage, aber um das geht&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist jetzt genau das Thema, wo wir stehen. Also diese ganze Auseinandersetzung auch um die schwarze Magie, um die geistige Unzucht, die da steht, das ist einfach die Weichenstellung, wohin geht&#039;s? Gehen wir mit zu den Wesenheiten hinter Sorat, oder gehen wir den anderen Weg? Darum ist das der Angepunkt, der Angepunkt dieser ganzen Menschheitsentwicklung, das ist der Angepunkt. Und natürlich diese Wesenheiten hinter Sorat werden uns begleiten bis zumindest zum Venus, also bis zum Venuszustand, nicht darüber hinaus, dann wird sich&#039;s entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja diese berühmte Zahl 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, dort der sechste Lebenszustand, weil es also insgesamt gibt sieben bei jeder kosmischen Entwicklungsstufe sieben Lebensstufen, die das durchmacht, auf der sechsten Lebensstufe, auf der neuen Venus, fällt die Entscheidung und dort im sechsten Formzustand, weil jeder Lebenszustand noch insgesamt sieben Formzustände durchläuft. Also auf der sechsten Stufe, dort fällt die endgültige Entscheidung und dort ist dann klar, wer mit den Widersachern mitgeht und nicht mehr zurück kann und wer den anderen Weg geht. Bis dorthin ist das alles in Schwebe sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber jetzt, und zwar wirklich jetzt, wieder in unseren Tagen, weil die Bewusstseinsseele jetzt stark schon erwacht ist und jetzt fürs Geistige wirklich auch erwachen kann, jetzt fangen wir an, so richtig bewusst daran arbeiten zu können, dass wir in die richtige Richtung gehen können, wobei jeder für sich selber entscheiden muss, welche die richtige für ihn ist. Ja, mit diesen Gedanken entlasse ich euch für heute. Danke fürs Dabeisein und dass ihr dabei geblieben seid, trotz der technischen Ausfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, bis zum nächsten Mal. Dankeschön. Gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Gerne. Sarah, are you here? Sarah, I got your email, I will answer you tomorrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay. Gute Nacht. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Papa, ja, ja, ich höre dich. Eine Nacht wird nicht genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte? Eine Nacht wird nicht genügen, ja. Wir sind nur beide miteinander. Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mir auch wünschen, dass wir in der deutschen Sprache das alles hören. Ich glaube, in einer anderen Sprache kann man diese Inhalte gar nicht sagen. Das... Ja, es ist schwierig, aber wir müssen es schaffen, letztlich die ganze Welt hinauszutragen oder die ganze Welt muss es finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, ich verlasse euch. Alles Liebe. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Bitte. Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tschüss. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25828</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25828"/>
		<updated>2025-06-10T20:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|fertig samt GG&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|übernimmt Marion Selzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* Nur &#039;&#039;&#039;kurze Bindestriche&#039;&#039;&#039; (-) aber keine langen Spiegelstriche | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche&#039;&#039;&#039; nur so &amp;quot;&amp;quot;, aber nicht so »«  | 17.09.2024&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25827</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25827"/>
		<updated>2025-06-10T19:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
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|Stefan M.&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Sabine K.&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* Nur &#039;&#039;&#039;kurze Bindestriche&#039;&#039;&#039; (-) aber keine langen Spiegelstriche | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche&#039;&#039;&#039; nur so &amp;quot;&amp;quot;, aber nicht so »«  | 17.09.2024&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25794</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25794"/>
		<updated>2025-06-08T12:49:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AnthroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammen schaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, der war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und so bin ich, durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, und Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus. Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie so, mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, eben nicht stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:18 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat. Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat es irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich Abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat das, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als das wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine naturalistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das ja nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht dran, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die Gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so, die einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinnische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas drauf gekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel ist, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammen schauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammen schauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeinflussung von Technik 01:14:16 ===&lt;br /&gt;
Marion: Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22 ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammen suchen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichname, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltendes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mit zu erleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort, dort und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten, bis man da nicht mehr inkarnieren muss. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steck fest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und darf ich dich da noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aus der Sicht der Geisteswissenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, ja ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, ich verlange es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und drum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das müssen wir einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts im Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du, glaue ich, gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen, glaube ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:32:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktroyiert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles, so muss es sein, so ist es, und so ist es. Und das Meiste ist eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vorm nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist eben grad, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tua ma? Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt aber dann auch Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Weil man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass jetzt einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann eben selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da wäre die Kunst dann wieder, ne - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes im Grunde als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Oder nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir und dann merke ich etwas dabei an mir, mit der Zeit, dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig halt ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel ruiniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel ruiniert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Also, es ist eben, wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt, die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger halt irgendwo. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur aus sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und der muss noch in mir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich da auch die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon was Interessantes. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Also das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, ja wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und etwas immer wieder lernen dabei, im Geistigen verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das finde ich, ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert, man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Klar, für einige gilt das bestimmt auch, aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und da was dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genützt habe, um geistig etwas weiter zu bringen, oder ob ich einfach halt warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, aber ist auch bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir ein bisschen lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das halt offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Und die Erde hat aber immer wieder schon in ihrer Geschichte, wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, wo wir eigentlich in der Form noch gar nicht da waren, hat solche Umstürze erlebt und überlebt, die gewaltig sind. Ja grad die Entwicklung ist groß, wie oft war das bitte, dass fast alle Lebewesen, die auf der Erde waren, ausgestorben sind?! Und kurz darauf blüht es doppelt und dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht ja auch nicht darum, das wir das konservieren, zu bewahren, wo was für die Vergangenheit wichtig war. Oder auch heute zu sagen, alles muss so bleiben, wie es jetzt ist. Nur keine Veränderung. Es dürfen keine Tierarten aussterben. Ja, es sind immer welche ausgestorben. Und weiß ich nicht, unbedingt müssen wir jetzt nicht im Vorgarten die Säbelzahntiger haben. Das passt nicht zur Welt. Oder die Mammuts könnten gar nicht existieren im Klima, das jetzt da ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist so natürlich, wie der Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, so sterben ganze Tierarten aus auch. Tierarten, ich rede jetzt ganz bewusst von Tierarten. Weil das ist eigentlich noch viel mehr mit dem Menschen vergleichbar, eine ganze Tierart als das einzelne Exemplar bei den Tieren. Beim Mensch ist jeder einzelne Mensch fast eine ganze Gattung und etwas Unverwechselbares. Das ist jetzt auch nur so ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wir haben eine ganze Menge, und ich finde trotzdem, natürlich sind wir sehr ausgeschweift, aber der Bogen ist, der Mensch kommt in eine Zeit, wo er die Eigenverantwortung übernehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und ob das Freiheit ist, natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht. Aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:43:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Die Nebenübungen, oder Wolfgang, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Tam-Tam herum machen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das sind einzelne Sprüche von Rudolf Steiner, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Oder ich weiß nicht, ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den er eigentlich von den Theosophen übernommen hat: &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit.&amp;quot; Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, oder was, da entdecke ich so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann noch und dann habe ich 20 verschiedene Dinge und ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Auf die eigene Art sich dann darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das musst aber so machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Habe ich ja auch übernommen. Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen &amp;quot;Im Lichte strahlet Weisheit&amp;quot;. Aber bitte, das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Man kann ganz was anderes finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples, nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man mal sich das abgrenzen. Und bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben? Oder gibst du keine?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Schon fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich geübt bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger, von mir aus. Halt so, dass es aber ja nicht dorthin geht, jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone drinnen, jetzt meditiere ich heut, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstehst, das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir das eigentlich eine Anregung dazu geben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen, was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig drinnen. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wer könnte. Da hätten wir sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazu geben. Und vor allem, wie man andere anregen kann, die wieder einen Impuls kriegen und offen zu sein für die Anregungen, die einem andere geben. Das ist immer ein Austausch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Ja aber er kann vom Schüler, da lernt er sehr, sehr viel. Grad der Meister lernt vom Schüler sehr viel auch. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. Und in Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:50 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und ähm, wir hätten natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen, damit wir dabei sein können. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, schön. Vielen Dank, echt für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Aber das ist, ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du, ich spreche halt von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Und aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Und es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Es ist ganz frei. Aber wenns da ist, schwappt es halt auch ein bisschen über in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Also das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also, was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drinnen. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen wollen, beim Geistigen, ja häh, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es halt so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Also es ist eigentlich ein Symbol, ich gestalte ein symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Und da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass also im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber und mit den anderen - ja wie soll ich sagen - menschlicher umzugehen. Das ist schon, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Weil wir werden keine Konflikte im Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles, as halt rumort in einem, aber das sind Dinge, wo wir selber mit uns nicht im Reinen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendwem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens, oder von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das ist ein Weg. Und ich  meine, das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit ja mein Herzchakra. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Also wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel jetzt erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert, soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Die Zuhörer können ja ihre Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Worte von Marion 01:55:16 ===&lt;br /&gt;
Marion: So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne, gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25780</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-08T08:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeiflussung von Technik 01:14:16 ===&lt;br /&gt;
Marion: Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22 ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammensorgen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichnahme, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und darf ich dich noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, verlangt es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das muss man einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts aus dem Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt einem dann auch ein Gefühl von Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Man merkt natürlich, wie klein es trotzdem ist gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich eben alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Also es ist nicht so, dass einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein. Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drinnen, wo das gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Und uns das dann selber eine Sicherheit gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da wäre die Kunst dann wieder - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Und das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist. Und das glaub ich, ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben irgendwo und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen einfach. Sondern dass wir uns Kraft holen, gerade diese Probleme nicht nur zu lösen, sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel runiert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel runiert haben. Und dass man manches besser machen könnte. Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist das aber beides, dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere geistige Wesen, sind wir geistige Wesenheiten. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit eben auch das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, der Pflanzen und so weiter, mehr zu fördern, als es von sich aus gelingen würde, mehr als die Natur von sich heraus kann. Ja, ich weiß, das ist großer, sein sehr frecher Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Absolut. Ich wollte noch sagen, der ist noch relativ neu in mir und arbeitet noch in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist sehr frech. Aber ich seh das schon, wir haben Möglichkeiten dazu, wie klein auch immer und wir haben dadurch auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Und wir können es aber besser machen, auch als es von selber passieren würde. Und wir können manches, was ins Negative laufen würde, weil eben halt die Erde eigentlich schon über den Höhepunkt hinaus ist. Und wir könnten da aber noch ein bisschen mehr herausholen und der Natur noch mehr Raum geben in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, mit denen wir jetzt sicher ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: ... noch konfrontiert werden, nicht die Hoffnung nicht verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, nicht die Hoffnung verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:27 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich die größeren zeitlichen Perspektiven schauen. Und da ist der Reinkarnationsgedanke schon interessant. Wir beurteilen alles nach unserer, im Grunde gesagt nach unserer mickrigen Lebensspanne, die wir haben. 70, 80, 90, von mir aus 100 Jahre. Das ist im Grunde aber in der Weltentwicklung relativ wenig, im Grunde. Das ist schon ein ernsthaft zu überlegender Gedanke, wie ist das, wenn wir öfter kommen und immer wieder eingreifen können? Und immer wieder etwas lernen dabei im geistigen Verarbeiten dabei, es wirklich zu einer Fähigkeit werden lassen und in der nächsten Inkarnation gehen wir es mit höheren Fähigkeiten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Denn da, wo ich herkomme ich, ist, ja man hat keine Chance, wenn man immer wieder inkarniert. Man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Sicher, für einige gilt das auch. Aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen halt in den geistigen Raum gehe und dazu lerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann wird das sicher auch sein Ende haben, die Inkarnationen sicherlich ein Ende haben. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genutzt habe, um geistig etwas weiter zu bringen. Oder ob ich einfach warte, bis es aus ist und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der springende Punkt. Als Menschheit einmal mündig zu werden. Um zu sagen: Auf uns kommt es an. Wir haben jedenfalls eine Aufgabe dabei, die wir erfüllen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Keine andere Wesen, auf die wir es schieben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja! Das können wir sonst niemanden aufhalsen. Auch nicht dem lieben Gott da oben, sozusagen. Da ist ein Platz für uns da, wo wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass Fehler passieren, ist bedauerlich, ist aber bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Und solange wir lernen daran und es beim nächsten Mal besser machen, hat es auch seinen Sinn. Wir brauchen das offensichtlich manchmal, dass wir anstoßen. Aber die Erde hat in ihrer Geschichte immer wieder - wo wir noch nicht so bewusst mit gearbeitet haben, solche Umwälzungen erlebt, als wir noch nicht bewusst daran beteiligt waren, als wir noch nicht einmal in dieser Form vorhanden waren, und sie hat überlebt, was enorm war. Die Entwicklung ging weiter. Wie oft sind fast alle Lebewesen auf der Erde ausgestorben? Und kurz darauf blühten sie doppelt, dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, das zu bewahren, was in der Vergangenheit wichtig war. Oder gar heute zu sagen, alles müsse so bleiben, wie es ist. Keine Veränderung. Keine Art darf aussterben. Es gab schon immer Aussterben. Wir brauchen nicht unbedingt Säbelzahntiger in unserem Garten. Das passt nicht in unsere Welt. Mammuts könnten im heutigen Klima gar nicht existieren. So ist es nun einmal. So wie ein Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, sterben ganze Arten aus. Ich spreche jetzt speziell von Tierarten. Das ist eigentlich viel eher mit einem Menschen vergleichbar, einer ganzen Spezies, als mit einem einzelnen Tier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ein einzelner Mensch ist fast schon eine eigene Spezies. Etwas Einzigartiges. Das ist nur ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wenn eine ganze Menge Menschen, und ich denke immer noch, dass wir weit abgeschweift sind, aber der Bogen ist, dass die Menschheit in eine Zeit eintritt, in der sie zunehmend Verantwortung übernimmt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Und man hätte natürlich bei allem noch tausend mal tiefer in die Tiefe gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du das ist eh bei mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dafür gibt es ja auch deine Vorträge. Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar. Morgen folgt der nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz wenige Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag, weil wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe ich es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, die du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen, schaut da mal vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt und wo ich mir denke, es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es und was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen in die Welt. Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:24 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das, das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Und es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können, irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim Geistigen, ja hä, wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol, ich gestalte symbolisches Bild in gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich eh jeder seinen Zugang finden. Denn nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ganz wichtig heute, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein und sehen, wo wir hingewiesen werden drauf, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können, das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen - ja wie soll ich sagen -menschlicher umzugehen. Das ist, glaube ich, ein gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. Und nicht aus Ängsten, aus weiß ich nicht aus Enttäuschungen, Hass, Rache, weiß Gott, was alles. Das sind Dinge, die in uns passiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in dem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da käm direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens von Prokojieff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das, das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts. Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Herzlichen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Jederzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal, gerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Worte von Marion 01:55:17 ===&lt;br /&gt;
Marion: So, und im lauter lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne ja bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich es noch mal organisieren und ihn einladen. Und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung oder auch in die alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-07T20:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeiflussung von Technik 01:14:16 ===&lt;br /&gt;
Marion: Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22 ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammensorgen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichnahme, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenübungen, bei alledem sind. Nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei eben dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und auch der Jen, wir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe, da ist ja noch ein neuer Aspekt drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das sagst Du. Ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch, ehrlich gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so was. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen deswegen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und offen sein, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit ChatGPT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, auch wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das einfach für das, wofür es da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen damit, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken. Das heißt, ein Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben und mumifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen. Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Also wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen. Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist? Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ich halt an einigen Pflanzen mal studiert haben, wie sich das verändert, aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat halt Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen also eben, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange ich nur die biochemischen Prozesse verstehe, verstehe ich nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin. Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität drin und darin eine Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir daheim auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist er endlich angekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist. Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich - wie soll ich sagen - auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommt nicht ein Fantasiebild heraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen und dort. Nur, um das noch mal rund zu machen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik verzichten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten. Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Damit das hier nicht einfach nur ein ahrimanisches Reich wird, das nachher dann von Sorat übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun. Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben irgendwo. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und darf ich dich noch was fragen, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nach der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht es, verlangt es, und dann folge ich. Aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo. Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da kommen wir nicht drum rum, an unseren Themen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in meinem Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hinein reiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, das muss man einmal lernen, uns davon lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts aus dem Grunde. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, warum das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wähnen. Nichts mehr zu wähnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47 ist es, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, das ist zu 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann sind gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe. Wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht die religiöse Regeln. Weil aus denen muss ich erst was machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen. Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. Und es gibt einem dann auch ein Gefühl von Selbstvertrauen, ohne dass es mit einem Hochmut verbunden ist. Man merkt natürlich, wie klein es trotzdem gegenüber der Größe der Welt und der Aufgabe, die da ist und dass es eigentlich alle Menschen möglichst braucht, um das anzugehen. Es ist nicht so, dass einer kommt und der macht alles. Gerade eben nicht. Sondern je mehr ihren Beitrag leisten, umso nachhaltiger wird das Ganze sein. Also meinem Empfinden nach stehen wir in der Epoche drin, wo das wirklich gefragt ist und wo wir das wirklich entwickeln können. Damit uns das eben dann selber eine Sicher gibt auch in schwierigen Lebenssituationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da wäre die Kunst - das verstehen jetzt vielleicht nicht alle - gerade die Nebenübung mit dem Äther - wieder in mir zu spüren, da ist jetzt der richtige Zeitpunkt für das und das. Das erwähnst Du ganz oft im Zusammenhang mit den Nebenübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:54 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, Pflanzen und so weiter, mehr fördern, als die Natur es allein könnte. Das ist ein mutiger, sehr kühner Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist sehr kühn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich kann es mir vorstellen. Wir haben Möglichkeiten dafür. Wie gering sie auch sein mögen. Und damit haben wir auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Aber wir können es besser machen, als es von selbst geschehen würde. Und wir können einige Dinge verhindern, die sonst schiefgehen würden. Denn die Erde hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Wir können noch ein bisschen mehr aus ihr herausholen. Und der Natur mehr Raum geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, vor denen wir jetzt stehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Die Hoffnung nicht verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich die größeren zeitlichen Perspektiven betrachten. In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der Reinkarnation interessant. Wir beurteilen alles anhand unserer, offen gesagt, winzigen Lebensspanne. 70, 80, 90, 100 Jahre. Aber im Kontext der Weltentwicklung ist das relativ wenig. Tatsächlich. Das ist ein ernstzunehmender Gedanke. Was wäre, wenn wir mehrmals zurückkommen würden? Und immer wieder eingreifen könnten. Und jedes Mal etwas daraus lernen würden. Es im spirituellen Bereich verarbeiten. In eine echte Fähigkeit umwandeln. In der nächsten Inkarnation nähern wir uns dem mit größeren Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Man hat keine Chance, wenn man immer wieder reinkarniert. Man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Sicher, das trifft wahrscheinlich auf einige zu. Aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen in den spirituellen Bereich gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann werden die Inkarnationen sicherlich ein Ende haben. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genutzt habe, um mich spirituell weiterzuentwickeln. Oder ob ich einfach weitermache, bis es vorbei ist. Und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der entscheidende Punkt. Damit die Menschheit reifen kann. Um zu sagen: Es liegt an uns. Wir haben eine Aufgabe, die wir erfüllen können. Niemand kann uns das nehmen. Nicht einmal der liebe Gott da oben, sozusagen. Es gibt einen Ort für uns, an dem wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und Fehler passieren, was bedauerlich ist, aber bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Solange wir ein wenig daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen, hat es seinen Sinn. Wir brauchen das offensichtlich manchmal. Zu stolpern. Aber die Erde hat in ihrer Geschichte immer wieder solche Umwälzungen erlebt, als wir noch nicht bewusst daran beteiligt waren, als wir noch nicht einmal in dieser Form vorhanden waren, und sie hat überlebt, was enorm war. Die Entwicklung ging weiter. Wie oft sind fast alle Lebewesen auf der Erde ausgestorben? Und kurz darauf blühten sie doppelt, dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, das zu bewahren, was in der Vergangenheit wichtig war. Oder gar heute zu sagen, alles müsse so bleiben, wie es ist. Keine Veränderung. Keine Art darf aussterben. Es gab schon immer Aussterben. Wir brauchen nicht unbedingt Säbelzahntiger in unserem Garten. Das passt nicht in unsere Welt. Mammuts könnten im heutigen Klima gar nicht existieren. So ist es nun einmal. So wie ein Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, sterben ganze Arten aus. Ich spreche jetzt speziell von Tierarten. Das ist eigentlich viel eher mit einem Menschen vergleichbar, einer ganzen Spezies, als mit einem einzelnen Tier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ein einzelner Mensch ist fast schon eine eigene Spezies. Etwas Einzigartiges. Das ist nur ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wenn eine ganze Menge Menschen, und ich denke immer noch, dass wir weit abgeschweift sind, aber der Bogen ist, dass die Menschheit in eine Zeit eintritt, in der sie zunehmend Verantwortung übernimmt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25698</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-07T13:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben Engelerlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super. Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenendseminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super. Das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nichtssagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll. Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nur gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:36 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Die Gigi Young sagt oft, es gibt jetzt so eine materialistische Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also müssen wir jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und Außerirdische, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können nicht ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht. Also ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch materiellem und spirituellem Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:08:01 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Puh. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass zum Beispiel in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, da fängt es schon an. Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, ja in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Technik ist alles das Tote im Grunde. Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Drum hat Steiner nie gesagt, es wird das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das halt bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird halt dann die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden einmal, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas rein Totes, das eine Art maschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schritt irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird halt sehr viel - ich will nicht sagen herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber halt ohne den geistigen Hintergrund und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzellerbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird. Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tückische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeiflussung von Technik 01:14:16 ===&lt;br /&gt;
Marion: Weil meine Interaktionen ja auch wie Elementare oder Wesenheiten schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum, aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur oder was, ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat. Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, ja man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man so will mit dem Äußerlichen bekommen müssen, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine nette Anekdote von Pauli. In Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt - ich erzähle das eh immer wieder in meinen Vorträgen, weil es so lustig ist -u nd jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle: &amp;quot;Pauli, Pauli!&amp;quot;, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war. Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat der Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als ahrimanische Kräfte bezeichnet. Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:22 ===&lt;br /&gt;
Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was halt ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist denn das? Und ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung darüber, sucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann, irgendwo. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sondern sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr, täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr verführerisch ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich das Passende zusammensorgen dort. Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichnahme, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, vielleicht können wir da auch für uns eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften, wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber dann muss ich es selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich ihn selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht, ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Nuance dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, jetzt das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen und dann zu probieren, ja wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, Pflanzen und so weiter, mehr fördern, als die Natur es allein könnte. Das ist ein mutiger, sehr kühner Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist sehr kühn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich kann es mir vorstellen. Wir haben Möglichkeiten dafür. Wie gering sie auch sein mögen. Und damit haben wir auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Aber wir können es besser machen, als es von selbst geschehen würde. Und wir können einige Dinge verhindern, die sonst schiefgehen würden. Denn die Erde hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Wir können noch ein bisschen mehr aus ihr herausholen. Und der Natur mehr Raum geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, vor denen wir jetzt stehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Die Hoffnung nicht verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich die größeren zeitlichen Perspektiven betrachten. In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der Reinkarnation interessant. Wir beurteilen alles anhand unserer, offen gesagt, winzigen Lebensspanne. 70, 80, 90, 100 Jahre. Aber im Kontext der Weltentwicklung ist das relativ wenig. Tatsächlich. Das ist ein ernstzunehmender Gedanke. Was wäre, wenn wir mehrmals zurückkommen würden? Und immer wieder eingreifen könnten. Und jedes Mal etwas daraus lernen würden. Es im spirituellen Bereich verarbeiten. In eine echte Fähigkeit umwandeln. In der nächsten Inkarnation nähern wir uns dem mit größeren Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Man hat keine Chance, wenn man immer wieder reinkarniert. Man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Sicher, das trifft wahrscheinlich auf einige zu. Aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen in den spirituellen Bereich gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann werden die Inkarnationen sicherlich ein Ende haben. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genutzt habe, um mich spirituell weiterzuentwickeln. Oder ob ich einfach weitermache, bis es vorbei ist. Und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der entscheidende Punkt. Damit die Menschheit reifen kann. Um zu sagen: Es liegt an uns. Wir haben eine Aufgabe, die wir erfüllen können. Niemand kann uns das nehmen. Nicht einmal der liebe Gott da oben, sozusagen. Es gibt einen Ort für uns, an dem wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und Fehler passieren, was bedauerlich ist, aber bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Solange wir ein wenig daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen, hat es seinen Sinn. Wir brauchen das offensichtlich manchmal. Zu stolpern. Aber die Erde hat in ihrer Geschichte immer wieder solche Umwälzungen erlebt, als wir noch nicht bewusst daran beteiligt waren, als wir noch nicht einmal in dieser Form vorhanden waren, und sie hat überlebt, was enorm war. Die Entwicklung ging weiter. Wie oft sind fast alle Lebewesen auf der Erde ausgestorben? Und kurz darauf blühten sie doppelt, dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, das zu bewahren, was in der Vergangenheit wichtig war. Oder gar heute zu sagen, alles müsse so bleiben, wie es ist. Keine Veränderung. Keine Art darf aussterben. Es gab schon immer Aussterben. Wir brauchen nicht unbedingt Säbelzahntiger in unserem Garten. Das passt nicht in unsere Welt. Mammuts könnten im heutigen Klima gar nicht existieren. So ist es nun einmal. So wie ein Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, sterben ganze Arten aus. Ich spreche jetzt speziell von Tierarten. Das ist eigentlich viel eher mit einem Menschen vergleichbar, einer ganzen Spezies, als mit einem einzelnen Tier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ein einzelner Mensch ist fast schon eine eigene Spezies. Etwas Einzigartiges. Das ist nur ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wenn eine ganze Menge Menschen, und ich denke immer noch, dass wir weit abgeschweift sind, aber der Bogen ist, dass die Menschheit in eine Zeit eintritt, in der sie zunehmend Verantwortung übernimmt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25665</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-06T17:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeiflussung von Technik 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, Pflanzen und so weiter, mehr fördern, als die Natur es allein könnte. Das ist ein mutiger, sehr kühner Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist sehr kühn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich kann es mir vorstellen. Wir haben Möglichkeiten dafür. Wie gering sie auch sein mögen. Und damit haben wir auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Aber wir können es besser machen, als es von selbst geschehen würde. Und wir können einige Dinge verhindern, die sonst schiefgehen würden. Denn die Erde hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Wir können noch ein bisschen mehr aus ihr herausholen. Und der Natur mehr Raum geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, vor denen wir jetzt stehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Die Hoffnung nicht verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich die größeren zeitlichen Perspektiven betrachten. In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der Reinkarnation interessant. Wir beurteilen alles anhand unserer, offen gesagt, winzigen Lebensspanne. 70, 80, 90, 100 Jahre. Aber im Kontext der Weltentwicklung ist das relativ wenig. Tatsächlich. Das ist ein ernstzunehmender Gedanke. Was wäre, wenn wir mehrmals zurückkommen würden? Und immer wieder eingreifen könnten. Und jedes Mal etwas daraus lernen würden. Es im spirituellen Bereich verarbeiten. In eine echte Fähigkeit umwandeln. In der nächsten Inkarnation nähern wir uns dem mit größeren Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Man hat keine Chance, wenn man immer wieder reinkarniert. Man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Sicher, das trifft wahrscheinlich auf einige zu. Aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen in den spirituellen Bereich gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann werden die Inkarnationen sicherlich ein Ende haben. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genutzt habe, um mich spirituell weiterzuentwickeln. Oder ob ich einfach weitermache, bis es vorbei ist. Und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der entscheidende Punkt. Damit die Menschheit reifen kann. Um zu sagen: Es liegt an uns. Wir haben eine Aufgabe, die wir erfüllen können. Niemand kann uns das nehmen. Nicht einmal der liebe Gott da oben, sozusagen. Es gibt einen Ort für uns, an dem wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und Fehler passieren, was bedauerlich ist, aber bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Solange wir ein wenig daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen, hat es seinen Sinn. Wir brauchen das offensichtlich manchmal. Zu stolpern. Aber die Erde hat in ihrer Geschichte immer wieder solche Umwälzungen erlebt, als wir noch nicht bewusst daran beteiligt waren, als wir noch nicht einmal in dieser Form vorhanden waren, und sie hat überlebt, was enorm war. Die Entwicklung ging weiter. Wie oft sind fast alle Lebewesen auf der Erde ausgestorben? Und kurz darauf blühten sie doppelt, dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, das zu bewahren, was in der Vergangenheit wichtig war. Oder gar heute zu sagen, alles müsse so bleiben, wie es ist. Keine Veränderung. Keine Art darf aussterben. Es gab schon immer Aussterben. Wir brauchen nicht unbedingt Säbelzahntiger in unserem Garten. Das passt nicht in unsere Welt. Mammuts könnten im heutigen Klima gar nicht existieren. So ist es nun einmal. So wie ein Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, sterben ganze Arten aus. Ich spreche jetzt speziell von Tierarten. Das ist eigentlich viel eher mit einem Menschen vergleichbar, einer ganzen Spezies, als mit einem einzelnen Tier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ein einzelner Mensch ist fast schon eine eigene Spezies. Etwas Einzigartiges. Das ist nur ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wenn eine ganze Menge Menschen, und ich denke immer noch, dass wir weit abgeschweift sind, aber der Bogen ist, dass die Menschheit in eine Zeit eintritt, in der sie zunehmend Verantwortung übernimmt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25664</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-06T17:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht dar um das Arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern so wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein sozusagen, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst Lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte das Alte sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Also was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, dass, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir aus kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe. Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, nämlich stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin. Nicht weil ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster eben. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen sozusagen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blinden Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Luzifer oder Ahriman, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu bilden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Luzifer, oder mehr der Ahriman, die mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes Geistiges bewusst tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran. Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es halt einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es kann ein passendes Bild für die Wirklichkeit sein, auch der Luzifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir freuen uns: &amp;quot;Ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&amp;quot; Wie oft ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden? Oder was ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Ich mein natürlich, es ist schön, viele sagen: &amp;quot;Ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft.&amp;quot; Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es einem eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte halt mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter heißt Eigenverantwortung übernehmen 01:02:20 ===&lt;br /&gt;
Im Bewusstseinsseelenzeitalter heißt halt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen, und nicht immer sagen: &amp;quot;Ja, ihr werdet schon alles tun, und ihr führt mich.&amp;quot; und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eh mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sich im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich es selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern. Du könntest anders umgehen mit dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sich wegreißen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt als Beispiel für menschlich-geistige Beeiflussung von Technik 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg, Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. Und damit das Leben auf der Erde, das Leben der Tiere, Pflanzen und so weiter, mehr fördern, als die Natur es allein könnte. Das ist ein mutiger, sehr kühner Gedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist sehr kühn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich kann es mir vorstellen. Wir haben Möglichkeiten dafür. Wie gering sie auch sein mögen. Und damit haben wir auch eine Verantwortung. Wir können es gut oder schlecht machen. Aber wir können es besser machen, als es von selbst geschehen würde. Und wir können einige Dinge verhindern, die sonst schiefgehen würden. Denn die Erde hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Wir können noch ein bisschen mehr aus ihr herausholen. Und der Natur mehr Raum geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also trotz all der Herausforderungen, vor denen wir jetzt stehen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren. Die Hoffnung nicht verlieren, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und man muss natürlich die größeren zeitlichen Perspektiven betrachten. In diesem Zusammenhang ist auch die Idee der Reinkarnation interessant. Wir beurteilen alles anhand unserer, offen gesagt, winzigen Lebensspanne. 70, 80, 90, 100 Jahre. Aber im Kontext der Weltentwicklung ist das relativ wenig. Tatsächlich. Das ist ein ernstzunehmender Gedanke. Was wäre, wenn wir mehrmals zurückkommen würden? Und immer wieder eingreifen könnten. Und jedes Mal etwas daraus lernen würden. Es im spirituellen Bereich verarbeiten. In eine echte Fähigkeit umwandeln. In der nächsten Inkarnation nähern wir uns dem mit größeren Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und ich finde, das ist ein wirklich wichtiger Gedanke. Man hat keine Chance, wenn man immer wieder reinkarniert. Man wird nur immer dichter und dichter und dichter. Sicher, das trifft wahrscheinlich auf einige zu. Aber eigentlich ist es so, dass ich dazwischen in den spirituellen Bereich gehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. Und irgendwann werden die Inkarnationen sicherlich ein Ende haben. Keine Frage. Und es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich die Inkarnationen, die ich hatte, genutzt habe, um mich spirituell weiterzuentwickeln. Oder ob ich einfach weitermache, bis es vorbei ist. Und nichts aus eigener Kraft tue. Das ist der entscheidende Punkt. Damit die Menschheit reifen kann. Um zu sagen: Es liegt an uns. Wir haben eine Aufgabe, die wir erfüllen können. Niemand kann uns das nehmen. Nicht einmal der liebe Gott da oben, sozusagen. Es gibt einen Ort für uns, an dem wir etwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und Fehler passieren, was bedauerlich ist, aber bis zu einem gewissen Grad auch unvermeidlich. Solange wir ein wenig daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen, hat es seinen Sinn. Wir brauchen das offensichtlich manchmal. Zu stolpern. Aber die Erde hat in ihrer Geschichte immer wieder solche Umwälzungen erlebt, als wir noch nicht bewusst daran beteiligt waren, als wir noch nicht einmal in dieser Form vorhanden waren, und sie hat überlebt, was enorm war. Die Entwicklung ging weiter. Wie oft sind fast alle Lebewesen auf der Erde ausgestorben? Und kurz darauf blühten sie doppelt, dreimal so stark auf. Und auf einem höheren Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht darum, das zu bewahren, was in der Vergangenheit wichtig war. Oder gar heute zu sagen, alles müsse so bleiben, wie es ist. Keine Veränderung. Keine Art darf aussterben. Es gab schon immer Aussterben. Wir brauchen nicht unbedingt Säbelzahntiger in unserem Garten. Das passt nicht in unsere Welt. Mammuts könnten im heutigen Klima gar nicht existieren. So ist es nun einmal. So wie ein Mensch geboren wird und irgendwann stirbt, sterben ganze Arten aus. Ich spreche jetzt speziell von Tierarten. Das ist eigentlich viel eher mit einem Menschen vergleichbar, einer ganzen Spezies, als mit einem einzelnen Tier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ein einzelner Mensch ist fast schon eine eigene Spezies. Etwas Einzigartiges. Das ist nur ein kleiner Gedanke im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich glaube, wenn eine ganze Menge Menschen, und ich denke immer noch, dass wir weit abgeschweift sind, aber der Bogen ist, dass die Menschheit in eine Zeit eintritt, in der sie zunehmend Verantwortung übernimmt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25662</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-06T08:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein, aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, da trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon - wie soll ich sagen - einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben. Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher natürlich auch die große Leidenschaft - will ich fast sagen - in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar. Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem - ich sag jetzt mal seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es sind zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit Einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitzen, Rechnen, Umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, was, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total faszinierend, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, ich merke aber, wir kommen eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, wir erleben vor allem über die äußeren Sinne, so haben wir die Welt beigebracht kriegt, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da drauß ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch ein Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, das, was zuerst unbewusst so, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt das aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüren, ein anderer, dem ich es schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zum Erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere Nuance ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, - wie soll ich sagen - zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie es bei einem Künstler auch oft ist, er malt das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum er das jetzt so macht. Aber er merkt dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Farbfleck hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess. Sagen wir es mal so, jetzt bewusst Wahr-nehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist er es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft. Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, ja weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, ja die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was, mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist. Da lebt etwas in ihnen. Und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie immer man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vor und das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:50:47 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken. Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt seit Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich auch ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt. Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild, jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist. Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich völlig flach das Bild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse dafür. Sicher können sie trotzdem, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen, sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch, kann ich kleiden in dieses Bild. Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn da? Berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte? Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, Geistigen, was dahinter steckt. Und dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Ja warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo. Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt danach auch oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich eben noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann: &amp;quot;Aha, ich, und da ist der Rest der Welt und da ist irgendwie eine Kluft der Trennung dazwischen.&amp;quot; Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinseinsseelenzeitalter so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:25 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25641</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-05T14:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung 00:25:06 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung und seine Herausforderung das Geistige im Materiellen wieder wahrzunehmen 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mit abhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte da. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgedörrten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Rudolf Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen halt lernen, sie wieder bewusster wahrzunehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er eben Geistes-Wissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder minder traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann. Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. / 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen wir einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten. Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammen geben erst die Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren drin aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal bewusst sein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir ein Biocomputer, der macht alles mögliche, könnte ich von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss was erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen heute, und das versucht Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich  ein abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir merken das noch als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen. Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt drüber, wo die Gemeinsamkeiten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt nach Menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Und er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt. Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, ein Maler malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistisch wie eine Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt: &amp;quot;Nee, aber so schaut das hier nicht aus!&amp;quot;, dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter. Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich halt es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie in Trance aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt auch so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden, ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Grad dieses Geflügelte, die Bewegung, auch beim Menschen die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Das ist nicht, was kommt vom Kopf her, sondern wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst. Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache sozusagen das geistige Auge auf und klick sehe ich das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich ihn nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne. Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung. Wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen aus früheren Inkarnationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich. Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber drauf kommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie ich es krieg. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist aber sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft halt auch im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege und es mich überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein. Aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann seh ich lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geisteswissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und oben eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematische Sicherheit und geistige Inspiration 00:40:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. Daher natürlich auch die große Leidenschaft in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es werden zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspiration in der Wissenschaft 00:42:53 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitz, umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total erfaszinieren, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, wenn ich merke, aber mir kommt eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, mehr Leben vor allem über die äußere Sinne, so haben wir die Welt beigebracht, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da draußen ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination als bewusste Gestaltung 00:45:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, was zuerst unbewusst, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt es aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüre, ein anderer, der mich schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zu mir erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Intuition und geistige Wahrheit 00:47:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: So wie es bei einem Künstler auch oft ist, einmal das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum man das jetzt so macht. Aber ich merke dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Vorpfleg hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas. Im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bewusst wahr. Ich sage bewusst Wahrnehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bilder für geistige Realitäten 00:xx:xx ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lebt etwas in ihnen, und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vorn, das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:51:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild. Jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich ein völlig flaches Bild. Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse. Dafür sicher können sie trotzdem im Praktikum, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder als Symbole für geistige Wahrheiten 00:53:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch. Kann ich kleiden in dieses Bild? Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn? Da berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, geistigen, was dahinter steckt. Dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindliche Wahrnehmung und bewusste Bildgestaltung 00:54:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt dann auch ja oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann. Aha, ich, und da ist der Rest der Welt. Und da ist irgendwie eine Luft der Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsein so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25640</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-05T13:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ohne Humor geht es nicht 00:15:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitsrepräsentanten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ahriman in zwei Variationen, der Luzifer, also diese großen Gegenspieler halt der Menschheit, die Widersacherkräfte. Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen. Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das merkt man. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein. Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen sein. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal eine andere Waagschale herein. Oder auch die Natur wäre ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiter zu denken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der östliche Weg führt ins Nirwana, der Christusweg zum Schöpfer-Ich 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat. Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hundhammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Rad der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirwana. Also raus aus dem Ganzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wieder zu kommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wähnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mitabhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte darnt. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgetörten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Herr Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen nicht lernen, sie wieder bewusst dazu zu nehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim Ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstsein und die Philosophie der Freiheit 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er im Geisteswissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder weniger traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung und modernes Bewusstsein 00:28:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammengeben erst die Wirklichkeit. Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal Bewusstsein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir als ein Biokomputer, der macht alles mögliche, könnte von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subjekt und Objekt in der Wirklichkeit 00:30:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss man es erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen, und das versucht der Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. Wir merken das nicht als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der sinnlichen Wahrnehmung 00:31:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt, wo die Gemeinsamkeiten sind. Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Oder er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen Gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Perspektiven und geistige Imagination 00:33:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, er malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistische Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt, aber wie schaut das hier nicht aus? Dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich heute es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie ein Draus aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden. Ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Dieses Geflügelte, die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Was kommt vom Kopf her, oder wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung durch bewusste Bildgestaltung 00:36:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache das geistige Auge auf und sehe das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung, wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen. Aus früheren Inkarnationen. Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Erkennen und geistige Sicherheit 00:38:02 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber draufkommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie das Krieg ist. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist alles sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege, und es mir überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren unbewusster Visionen und Geisteswissenschaft 00:39:26 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann sehe lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geist der Wissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und um eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematische Sicherheit und geistige Inspiration 00:40:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. Daher natürlich auch die große Leidenschaft in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es werden zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspiration in der Wissenschaft 00:42:53 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitz, umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total erfaszinieren, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, wenn ich merke, aber mir kommt eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, mehr Leben vor allem über die äußere Sinne, so haben wir die Welt beigebracht, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da draußen ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination als bewusste Gestaltung 00:45:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, was zuerst unbewusst, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt es aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüre, ein anderer, der mich schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zu mir erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Intuition und geistige Wahrheit 00:47:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: So wie es bei einem Künstler auch oft ist, einmal das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum man das jetzt so macht. Aber ich merke dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Vorpfleg hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas. Im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bewusst wahr. Ich sage bewusst Wahrnehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bilder für geistige Realitäten 00:xx:xx ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lebt etwas in ihnen, und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vorn, das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:51:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild. Jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich ein völlig flaches Bild. Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse. Dafür sicher können sie trotzdem im Praktikum, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder als Symbole für geistige Wahrheiten 00:53:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch. Kann ich kleiden in dieses Bild? Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn? Da berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, geistigen, was dahinter steckt. Dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindliche Wahrnehmung und bewusste Bildgestaltung 00:54:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt dann auch ja oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann. Aha, ich, und da ist der Rest der Welt. Und da ist irgendwie eine Luft der Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsein so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25639</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25639"/>
		<updated>2025-06-05T12:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist halt jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt darauf einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Weltenhumors und die Bedeutung des Herzens 00:15:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitspräsidenten, die er zusammen mit der Edith Maryon gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ariman in zwei Variationen, der Lucifer, also diese großen Gegenspieler der Menschheit, die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das ist ein Merkmal. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizont-Erweiterung durch die Vorträge 00:17:30 ===&lt;br /&gt;
Marion: Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen Sinne. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal andere Waagschalerinnen. Oder auch die Natur, wer ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiterzudenken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert. Und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren der modernen Esoterik und östlicher Traditionen 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hunderthammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen, und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation im östlichen und abendländischen Verständnis 00:19:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir ein Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Erwart der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirvana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirvana und der abendländische Entwicklungsweg 00:21:38 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also raus aus dem Ganzen. Das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wiederzukommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferische Kraft des Ichs und Verantwortung für die Erde 00:23:27 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wehnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mitabhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte darnt. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgetörten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Herr Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen nicht lernen, sie wieder bewusst dazu zu nehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim Ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstsein und die Philosophie der Freiheit 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er im Geisteswissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder weniger traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung und modernes Bewusstsein 00:28:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammengeben erst die Wirklichkeit. Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal Bewusstsein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir als ein Biokomputer, der macht alles mögliche, könnte von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subjekt und Objekt in der Wirklichkeit 00:30:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss man es erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen, und das versucht der Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. Wir merken das nicht als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der sinnlichen Wahrnehmung 00:31:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt, wo die Gemeinsamkeiten sind. Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Oder er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen Gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Perspektiven und geistige Imagination 00:33:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, er malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistische Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt, aber wie schaut das hier nicht aus? Dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich heute es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie ein Draus aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden. Ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Dieses Geflügelte, die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Was kommt vom Kopf her, oder wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung durch bewusste Bildgestaltung 00:36:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache das geistige Auge auf und sehe das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung, wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen. Aus früheren Inkarnationen. Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Erkennen und geistige Sicherheit 00:38:02 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber draufkommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie das Krieg ist. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist alles sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege, und es mir überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren unbewusster Visionen und Geisteswissenschaft 00:39:26 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann sehe lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geist der Wissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und um eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematische Sicherheit und geistige Inspiration 00:40:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. Daher natürlich auch die große Leidenschaft in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es werden zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspiration in der Wissenschaft 00:42:53 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitz, umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total erfaszinieren, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, wenn ich merke, aber mir kommt eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, mehr Leben vor allem über die äußere Sinne, so haben wir die Welt beigebracht, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da draußen ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination als bewusste Gestaltung 00:45:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, was zuerst unbewusst, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt es aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüre, ein anderer, der mich schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zu mir erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Intuition und geistige Wahrheit 00:47:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: So wie es bei einem Künstler auch oft ist, einmal das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum man das jetzt so macht. Aber ich merke dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Vorpfleg hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas. Im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bewusst wahr. Ich sage bewusst Wahrnehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bilder für geistige Realitäten 00:xx:xx ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lebt etwas in ihnen, und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vorn, das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:51:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild. Jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich ein völlig flaches Bild. Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse. Dafür sicher können sie trotzdem im Praktikum, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder als Symbole für geistige Wahrheiten 00:53:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch. Kann ich kleiden in dieses Bild? Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn? Da berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, geistigen, was dahinter steckt. Dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindliche Wahrnehmung und bewusste Bildgestaltung 00:54:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt dann auch ja oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann. Aha, ich, und da ist der Rest der Welt. Und da ist irgendwie eine Luft der Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsein so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25636</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-05T07:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs Weg zur Anthroposophie und seine vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke da drin eine viel tiefere Erlebnisebene in der Sprache. Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel, viel später, viele Jahre später bin ich dann auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rössel-Majdan, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichtsvorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo - was, kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, da war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben. Und ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender war und immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, auch also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, hab ich so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die Formeln, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, er hält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rössel- Majdan angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo da bei der Raffinerie, war er als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, dem Lager. Weil die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals, also ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird, sondern dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es eben anders kennengelernt habe und wusste, man kann es eben einfach anders machen. Und als der Dr. Rössel-Majdan dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiter zu führen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es halt weitergetragen irgendwo. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, heißt Anthroposophie auch Anthroposophia oder, ud Sophia ist wie der heilige Geist, und das ist ja der Vermittler zwischen dem Materiellen und dem Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Warum findest du es so wichtig, sich vielleicht gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, ja da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber viele oder manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade fürs Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widersprüche und Gleichgewicht in der geistigen Entwicklung 00:12:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humor und Lebendigkeit in der Anthroposophie 00:14:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitspräsidenten, die er zusammen mit der Edith Merion gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ariman in zwei Variationen, der Lucifer, also diese großen Gegenspieler der Menschheit, die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Weltenhumors und die Bedeutung des Herzens 00:15:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das ist ein Merkmal. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizont-Erweiterung durch die Vorträge 00:17:30 ===&lt;br /&gt;
Marion: Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen Sinne. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal andere Waagschalerinnen. Oder auch die Natur, wer ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiterzudenken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert. Und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren der modernen Esoterik und östlicher Traditionen 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hunderthammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen, und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation im östlichen und abendländischen Verständnis 00:19:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir ein Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Erwart der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirvana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirvana und der abendländische Entwicklungsweg 00:21:38 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also raus aus dem Ganzen. Das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wiederzukommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferische Kraft des Ichs und Verantwortung für die Erde 00:23:27 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wehnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mitabhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte darnt. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgetörten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Herr Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen nicht lernen, sie wieder bewusst dazu zu nehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim Ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstsein und die Philosophie der Freiheit 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er im Geisteswissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder weniger traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung und modernes Bewusstsein 00:28:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammengeben erst die Wirklichkeit. Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal Bewusstsein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir als ein Biokomputer, der macht alles mögliche, könnte von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subjekt und Objekt in der Wirklichkeit 00:30:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss man es erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen, und das versucht der Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. Wir merken das nicht als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der sinnlichen Wahrnehmung 00:31:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt, wo die Gemeinsamkeiten sind. Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Oder er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen Gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Perspektiven und geistige Imagination 00:33:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, er malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistische Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt, aber wie schaut das hier nicht aus? Dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich heute es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie ein Draus aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden. Ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Dieses Geflügelte, die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Was kommt vom Kopf her, oder wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung durch bewusste Bildgestaltung 00:36:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache das geistige Auge auf und sehe das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung, wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen. Aus früheren Inkarnationen. Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Erkennen und geistige Sicherheit 00:38:02 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber draufkommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie das Krieg ist. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist alles sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege, und es mir überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren unbewusster Visionen und Geisteswissenschaft 00:39:26 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann sehe lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geist der Wissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und um eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematische Sicherheit und geistige Inspiration 00:40:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. Daher natürlich auch die große Leidenschaft in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es werden zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspiration in der Wissenschaft 00:42:53 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitz, umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total erfaszinieren, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, wenn ich merke, aber mir kommt eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, mehr Leben vor allem über die äußere Sinne, so haben wir die Welt beigebracht, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da draußen ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination als bewusste Gestaltung 00:45:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, was zuerst unbewusst, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt es aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüre, ein anderer, der mich schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zu mir erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Intuition und geistige Wahrheit 00:47:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: So wie es bei einem Künstler auch oft ist, einmal das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum man das jetzt so macht. Aber ich merke dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Vorpfleg hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas. Im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bewusst wahr. Ich sage bewusst Wahrnehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bilder für geistige Realitäten 00:xx:xx ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lebt etwas in ihnen, und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vorn, das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:51:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild. Jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich ein völlig flaches Bild. Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse. Dafür sicher können sie trotzdem im Praktikum, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder als Symbole für geistige Wahrheiten 00:53:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch. Kann ich kleiden in dieses Bild? Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn? Da berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, geistigen, was dahinter steckt. Dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindliche Wahrnehmung und bewusste Bildgestaltung 00:54:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt dann auch ja oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann. Aha, ich, und da ist der Rest der Welt. Und da ist irgendwie eine Luft der Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsein so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MariSel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Anthroposophie_mal_anders_-_ein_Interview_von_Marion_Selzer_mit_Wolfgang_Peter,_2025&amp;diff=25624</id>
		<title>Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter, 2025</title>
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		<updated>2025-06-04T14:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MariSel: /* Begrüßung und Einführung ins Gespräch 00:00:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthroposophie mal anders - ein Interview von Marion Selzer mit Wolfgang Peter 2025-6-2.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI|thumb|ANTHROPOSOPHIE mal anders: Lebendig, freilassend &amp;amp; undogmatisch im Gespräch mit [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]] vom 2. Juni 2025. Link zum [https://www.youtube.com/watch?v=GK8fkXPR2FI Video] ]]&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Vorstellung von Wolfgangs vielfältigen Tätigkeiten 00:00:04 ===&lt;br /&gt;
Marion: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe bei Inspiriert-Sein TV, und heute bin ich im Gespräch mit Dr. Wolfgang Peter. Hallo Wolfgang, schön, dass du da bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hallo Marion, ich freue mich, dass wir ins Gespräch kommen miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Du bist ja eigentlich schon in ganz frühen Jahren über die Sprachgestaltung dann letztendlich auch zur Anthroposophie gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich bin eigentlich ganz unwissend über die Anthroposophie überhaupt dazugekommen. Ich war zwar durchaus auf spiritueller Suche, aber ich bin in einen Kurs für Sprachgestaltung gekommen, weil ich Hemmungen hatte, vor Menschen zu sprechen. Das war mein großes Problem irgendwann, und ich habe ein Prospekt bekommen, Volkshochschule, Standkurs für Sprachgestaltung der Rhetorik, gleich vielleicht 100 Meter von mir entfernt, wo ich gewohnt habe, war das in etwa. Ich habe mir gedacht, da gehst du hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen, dass du scheu warst zu sprechen, weil du machst ja heute, ich glaube, du bist auch Waldorfschullehrer, nicht nur promovierter Chemiker, und du bist auch heute noch tätig als Waldorfschullehrer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich bin auch noch, ja, also immer wieder, ich mache so einzelne Epochen, Chemie-Epochen als Fachlehrer, Chemie-Fachlehrer, weil ich Chemie studiert habe, und in der Schule haben sie einen Lehrer gesucht, der das halt auch macht, und das macht mir sehr Spaß eigentlich mit den Schülern zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und du bist auch Gründer vom AndroWiki, aber worauf ich eigentlich hinaus will, du spielst auch Theater, du inszenierst mit deiner eigenen Theatergruppe auch die Mysterien von Rudolf Steiner, aber was du ja auch noch machst, ist, dass du jetzt schon seit fünf Jahren unermüdlich, Woche für Woche, jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, beziehungsweise auch oft länger, Vorträge hältst unter dem Titel &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot;. Und darüber, also ich sage mal, der Jens, ich und auch einige andere aus unserem Kreis sind da seit ein paar Monaten sehr faszinierte Zuhörer, und ich muss einfach sagen, dass du dieses doch sehr reichhaltige Wissen der Anthroposophie da so einfließen lässt und auf eine einzigartige Weise dabei auch darstellst. Also das ist ja nicht nur lebendig, sondern ich meine, man merkt richtig, du machst das initiierend, also das ist nicht nur angelesenes Wissen, sondern du schaust da selber von der höheren Warte. Und was motiviert dich, das zu machen? Auch, frei zugänglich und ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, du, wie gesagt, ich bin zur Anthroposophie gekommen über die Sprachgestaltung, wusste von Anthroposophie noch gar nichts. Rudolf Steiner ja den Namen habe ich schon mal irgendwo gehört gehabt, im Zusammenhang mit den Wald-Dorf-Schulen - ich sage es betont bewusst so, weil so habe ich es halt verstanden, mehr habe ich nicht gewusst. Ich habe halt gedacht, es ist eine Schule im Grünen irgendwo und aus. Aber ich bin eben wegen der Sprachhemmung hingekommen, habe aber nach zwei, drei Abenden mich wohl gefühlt vor den anderen Teilnehmern, da was zu rezitieren, die Übungen zu machen. Und ich habe sehr bald gemerkt, ich entdecke darin eine viel tiefere Erlebnis-Ebene in der Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Weg zur Anthroposophie über Sprachgestaltung und Goethe 00:03:11 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also Dinge, die man normalerweise verschläft einfach, die man nicht mitbekommt, sowohl beim eigenen Sprechen als auch beim Zuhören, wenn man andere sprechen hört. Da ist viel, viel mehr dahinter. Und Sprache ist nicht nur so etwas Beliebiges, sondern da sind Kräfte dahinter, die kann man kennenlernen, mit denen kann man arbeiten. Und das hat mich fasziniert, und da war mir klarer einfach, das hat Hand und Fuß die Sache. Erst vier Jahre später bin ich auf die Anthroposophie gestoßen worden. Ich habe diesen Kurs gemacht, die Sprachgestaltung bei Dr. Karl Rösselmayr, bzw. seinen Assistenten habe ich begonnen. Der hielt auch Kulturgeschichts-Vorträge, ganz spannend. Und da dachte ich mir, der muss noch irgendeinen anderen Hintergrund haben, das ist so spannend, da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat nicht einmal das Wort Anthroposophie verwendet, nicht einmal. Ich habe nur gemerkt, da ist was im Hintergrund da. Und bis mir dann eine Kollegin in der Sprachgestaltung, die eben auch in der Kulturgeschichte mit dabei war, gesagt hat, der hält noch so andere Vorträge über Anthroposophie. Ich habe gesagt, Anthropo-was kenne ich nicht. Was ist denn das? Ah, Rudolf Steiner, das war mir irgendwie zumindest der Name bekannt. Na ja, bin ich dann dort hingegangen, habe seine Vorträge angehört und regelmäßig jede Woche, Dienstag, auch meine Apokalypse-Vorträge jetzt immer Dienstag, die Tradition ist geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfluss von Dr. Rösselmayr und spirituelle Suche 00:05:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich habe es unheimlich lebendig durch ihn kennengelernt, einfach die Anthroposophie. Und habe dann selber viel zu lesen beginnen. Ich muss dazu sagen, ich war immer auf der spiritueller Suche. Und interessanterweise habe ich mich sehr intensiv mit Goethe beschäftigt. Etwa in meinem 15. Lebensjahr, da ist mein Großvater gestorben, und irgendwie, ich weiß nicht wieso, aber es war deutlich der Zusammenhang, greifst du jetzt das Buch den Faust von Goethe an und liest das einmal. Und ich war fasziniert. Ich habe zwar gerade vom Zweierteil, der da eigentlich spannender wie immer für mich war und auch heute noch ist, nicht wirklich viel verstanden. Es waren sehr viele mythologische Bilder drinnen, aber ich habe nur gewusst, sie sprechen mich ganz stark an. Die haben was mit mir zu tun, die sagen mir irgendwas. Ich verstehe es noch nicht, aber egal, ich muss mich damit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bin von dem dann zur Farbenlehre von Goethe gekommen, also zu seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten. Und das hat für mich dann, gerade die Beschäftigung mit Goethes naturwissenschaftlichen Schriften, eigentlich den Ausschlag gegeben, dass ich mich mit den Naturwissenschaften beschäftigt habe und schließlich dann Chemie studiert habe. Also das ist ein ganz eigener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemie, Experimente und die Entdeckung von Steiners Werk 00:06:30 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber mich hat fasziniert dieser lebendige Zugang, den Goethe hatte zu den Phänomenen. Und habe dann selber zu Hause viele Chemie-Experimente schon gemacht. Mein Vater hat das sehr unterstützt. Ich habe dann eigentlich in dem Gartenhaus, das wir hatten, so ein ganz schön ordentliches Labor mir eingerichtet und habe halt experimentiert, geschaut. Also eben auch die Phänomene studiert irgendwo. Und dann ein bisschen natürlich auch die Chemiebücher gewälzt, die habe ich auch spannend gefunden, aber beides zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, und dann, wie mir diese Kollegin gesagt hat, erhält noch andere Vorträge, schenkt sie mir ein Buch von Steiner, Goethes Weltanschauung. Und ich habe zwei Seiten gelesen und habe gewusst, da bin ich zu Hause. Das ist meine Welt. Weil da genau die Dinge angesprochen wurden, mit denen ich mich teilweise schon beschäftigt habe, die mich bewegt haben. Eben auch das Zusammenschauen Geistiges mit dem Naturwissenschaftlichen. Das war also von Haus aus ein Grundthema von mir, weil ich dachte, wenn man nicht beides zusammenschaut, dann ist man nicht in der Wirklichkeit drinnen. Es gehört beides zusammen. Also das Beobachtete, aber auch der Mensch, der Beobachter, was er in sich erlebt, das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dr. Rösselmayrs authentischer Zugang und Vortragsfortführung 00:08:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dadurch bin ich halt dann eben auch zu diesen Vorträgen von Dr. Rösselmayr angekommen, der eben auch diese Anthroposophie-Vorträge sehr lebendig und sehr authentisch gehalten hat. Und vor allem eben auch als Mensch glaubwürdig war. Ich meine, er war im Zweiten Weltkrieg im Widerstand tätig, war ja etliche Jahre interniert natürlich auch und konnte dann kurz vor Kriegsende noch entfliehen. War interniert irgendwo im Donauraum, irgendwo bei der Raffinerie, war als Schweißer, als Arbeiter eingesetzt dort. Also die Gefangenen mussten arbeiten, und nur alle Politischen sollten halt zum Schluss dann aus dem Weg geräumt werden. Das hat er irgendwie mitgekriegt, und es ist ihm dann gelungen, dort zu entfliehen, in dem Lager. Weil ihm die Umzäunung und das alles schon ziemlich zerbombt war damals. Also es ist ihm das gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er war ein Mensch, der eine starke Willenskraft hatte und sich nicht unterkriegen ließ. Und der genau gewusst hat, was er will. Und durch so einen Menschen bin ich an die Anthroposophie herangekommen. Später habe ich dann gemerkt, dass es nicht überall so vertreten wird. Dass es manchmal sehr steif und sehr abstrakt, vielleicht sogar dogmatisch vertreten wird. Hat mich aber dann da nicht mehr erschüttert, weil ich es anders kennengelernt habe und wusste, man kann es einfach anders machen. Und als der Dr. Rösselmayr dann im Jahr 2000 verstorben ist, habe ich halt begonnen, die Vorträge weiterzuführen. Weil dann war ich schon sehr eingelebt drinnen, und in unserem kleinen Kreis, den wir hatten, haben wir es weitergetragen. Das war so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Anthroposophie heute 00:10:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Du hast ja eben auch gesagt, dass dich das interessiert hat, einerseits die Materie, aber auch das Geistige dahinter. Wenn ich mich richtig in Erinnerung habe, Anthroposophie und Sophie sind wie der heilige Geist. Das ist der Vermittler zwischen dem und dem. Warum findest du es so wichtig, sich gerade auch heute damit zu beschäftigen? Weil ich weiß nicht, dass so viele denken, das ist doch schon hundert Jahre alt, Rudolf Steiner hat das ja nicht allein erfunden. Das ist ja für mich wie eine Weiterentwicklung der alten Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Natürlich ist es auch. Und die Entwicklung geht auch weiter. Aber er hat halt einfach sehr viele, sehr konkrete Beiträge gebracht, Erkenntnisse gebracht und vor allem die Art, das darzustellen. Also es ist nicht so, vielfach in der esoterischen Szene, sage ich mal jetzt vorsichtig, ist vieles sehr wolkig, kommt mir so vor. Also dass es nicht diese klaren Konturen hat, wo man sagt, da wird aber auch das Denken befriedigt, dass es sagt, ja, das muss ich nicht einfach nur glauben, sondern das kann ich auch wirklich verstehen. Das kann ich Schritt für Schritt nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarheit und Beweglichkeit in der Anthroposophie 00:11:25 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also das hat mich sehr angesprochen daran. Natürlich hat es seine Grenzen dort, wenn es dogmatisch vertreten wird, aber das hat Steiner sicher nie getan, aber manche seiner Anhänger haben das später getan. Also man darf auch nichts rühren und so ist es. Und Steiner hat gesagt da und Steiner hat gesagt dort. Wobei, wenn man es genauer studiert, merkt man eh, einmal hat er es so gesagt und dann sagt er es ganz anders und das dritte Mal noch anders. Also man muss beweglich werden. Das hat mich auch fasziniert daran. Es ist ein klares Denken, aber es ist auch aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und zeigt dann sehr unterschiedliche Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist nicht so, dass man das einfach in eine Formel gießen könnte, die muss man halt lernen oder wissen oder verstehen von mir aus, sondern es sind verschiedene Perspektiven, aus denen die Dinge teilweise ganz anders aussehen, und das sind Perspektiven, die einander ergänzen. Und ich denke, das ist gerade für das Geistige so besonders wichtig, dass man diesen Rundumblick langsam kriegt. Ich meine, ganz wird man den nie bekommen, aber dass man zumindest gewöhnt sich daran, die Dinge aus mehreren Perspektiven zu betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widersprüche und Gleichgewicht in der geistigen Entwicklung 00:12:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird das lebendig, dann sieht man, dass oft auch Widersprüche drinnen sein können, scheinbare, aber die sind in der Wirklichkeit vorhanden. Dinge widersprechen einander, und ist jetzt dann die Frage, wie man sie ins Gleichgewicht bringt. Aber Einseitigkeiten sind meistens schädlich. Ich habe festgestellt, wenn Sachen als gut hingestellt werden und die anderen als absolut böse, und dann gibt es einfach Spannungen, die sehr zerstörerisch sind und insgesamt nicht förderlich der Entwicklung, sondern es gibt im scheinbar Negativen durchaus notwendige und wichtige Dinge, die gut sind. Und es gibt immer im Guten, wenn man es überzieht, auch große Problematiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe oft gesagt, ich meine, ich liebe Menschen, die idealistisch sind, aber es kann auch sein, dass Menschen aus ihrem Idealismus heraus blind und einseitig werden und sagen, alle müssen beglückt werden mit der Heilslehre, die wir vertreten. Dann wird es fürchterlich eigentlich im Grunde. Obwohl eine gewisse Wahrheit sicher drinnen liegt, aber eben eine einseitige. Und dann die ganze Welt einschwören zu wollen, das kann sehr schlimm sein. Ich meine, viele große Fehler, die in der Menschheitsgeschichte gemacht wurden, sind aus solchen Einseitigkeiten auch entstanden. Und aus so einem Fanatismus heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humor und Lebendigkeit in der Anthroposophie 00:14:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil Idealismus, den ich liebe, aber wenn er eben überzogen wird und die anderen unter Druck setzen will, da sind viele schädliche Dinge daraus entstanden im Grunde. Das heißt, Anthroposophie ist für mich etwas, wo man gerade diese Beweglichkeit finden soll. Und ich würde mir wünschen, dass sie mehr so vertreten wird. Dass sie da mit einer gewissen Lockerheit drinnen, wie soll ich sagen, im Netz stur eine Linie und immer, es ist alles tragisch, es ist alles ernst, es ist alles heilig. Und man schaut nur mehr ernst die ganze Zeit rein. Sorry, das ist nicht meines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört Humor dazu. Und der Steiner selber hat das oft gesagt. Und ihm ist das auf den Nerv gegangen, dass viele Anthroposophen halt so ganz bieder, ganz ernst und alles so gewichtig und alles schwer. Und er hat öfter gesagt, Humor ist notwendig. Dann können die Dinge anfangen esoterisch zu werden. Irgendwo wortwörtlich sagt er das. Und es gibt ja da diese schöne Statue vom Menschheitspräsidenten, die er zusammen mit der Edith Merion gestaltet hat. Und da sitzt oben, da steht der Christus in der Mitte, da ist der Ariman in zwei Variationen, der Lucifer, also diese großen Gegenspieler der Menschheit, die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Weltenhumors und die Bedeutung des Herzens 00:15:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und oben drauf, da hat noch irgendwas gefehlt, und da sitzt der Weltenhumor. Das ist so eine geflügelte Gestalt. Da sitzt der Weltenhumor und schaut so hinunter auf das Ganze. Und das finde ich genial einfach. Der gehört dazu. Wenn der nicht drauf ist, ist die ganze Geschichte nicht vollständig. Und darum sitzt er auch drauf. Also das gehört auch dazu. Das heißt nicht, dass man das Ernste übersieht und die Probleme der Welt übersieht. Aber Humor heißt ja eigentlich auch, sich ein bisschen von oben anzuschauen, seine Fehler zur Kenntnis zu nehmen und zu sagen, da hast halt noch einiges zu tun. Und das ist heilsam. Sich selber nicht immer so ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil viele, die so ernst immer sind, die nehmen vor allem sich selber immer so ernst. Und das ist vielleicht nicht immer so ganz gerechtfertigt. Ja, das ist so mein Zugang dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, das ist ein Merkmal. Ich finde, man kommt auch in deinen Vorträgen, also wir hören die jetzt ja langsam von Anfang an. Ich meine, du bist ja, glaube ich, morgen ist der 268. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also wir arbeiten uns langsam vor, und ich merke immer, ich komme immer wieder an Horizont-Erweiterungen oder wo mein Gehirn sagt, oh warte mal, so habe ich das noch nie gehört. Weil ich bin ja jemand, der sagt, oh nee, künstliche Intelligenz, alles ganz schlecht. Und dann kommst du und sagst, nee, das muss auch so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horizont-Erweiterung durch die Vorträge 00:17:30 ===&lt;br /&gt;
Marion: Oder nee, wir müssen in die Materie fallen, immer im komplett abgeschnittenen Sinne. Also ich weiß nicht, du bringst immer so für mich nochmal andere Waagschalerinnen. Oder auch die Natur, wer ohne den Menschen eigentlich vom Aussterben bedroht. Und dann denke ich, ach, so habe ich das noch nie betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Ich meine, da liegt vieles drin, was Steiner gegeben hat, aber ich erlaube mir auch, das weiterzudenken. Und ich spreche nur über die Dinge, die in mir lebendig geworden sind. Also wo ich lebe seit langer Zeit damit und wo ich halt aus der Perspektive eben auch wirklich die Welt, die ich vor der Nase habe, betrachte. Also auch im weiteren Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich finde einen ganz wichtigen Aspekt, also ich meine, du hast ja eben auch gesagt, also deine Sehnsucht nach Spiritualität war schon früh da. Und ich erlebe das bei den Menschen, denen ich so begegne, dass da eine starke Sehnsucht ist. Und du hast eben gesagt, diese esoterische schwammige Wolke oder so hast du das formuliert. Und ich sehe da auch, dass die Gefahr einfach groß ist, dass man heute abgefangen wird, wenn man so eine Sehnsucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren der modernen Esoterik und östlicher Traditionen 00:18:39 ===&lt;br /&gt;
Marion: Entweder von dieser New Age-Szene oder aber auch vielleicht von östlichen Traditionen, die heute ja auch nicht mehr zeitgemäß sind. Und ich wurde da echt bestärkt in meinem Denken, oh Gott, ich bin in einer Illusionswelt oder auf einem Gefängnisplaneten, und ich muss jetzt so schnell wie möglich aus der Reinkarnationsfalle rauskommen. Und da hast du einen guten Humor gemacht mit Theodor Hunderthammer über den Buddha- und den Christusweg. Und über das Interview, das war der Schlüssel für mich zu dir. Da habe ich gedacht, diesem Mann muss ich irgendwie suchen. Kannst du mir vielleicht mal so erklären den Unterschied?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, ich meine, das ist ein großes Thema, weil der Buddhismus und überhaupt Hinduismus, also die östlichen Lehren überhaupt, sprechen ja immer wieder von der Reinkarnation. Beziehungsweise ich sage ganz bewusst, es ist mehr eine Seelenwanderung, weil gar nicht so ein großer Unterschied dort gemacht wird zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Leben im Nachtodlichen oder Zwischentod und einer neuen Geburt. Man ist halt dann bei verschiedenen Stationen, und die werden geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation im östlichen und abendländischen Verständnis 00:19:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also da gibt es die verschiedenen Daseinsbereiche, die dann im Hinduismus zum Beispiel geschildert werden, die sechs Daseinsbereiche. Also da geht es halt von den höllischen Geistern unten bis zu sehr Lichten, bis zu den Suras, bis zu den Sonnengeistern hinauf, und irgendwo dort bewegt sich halt der Mensch immer wieder. Und natürlich kommt er eben auch als Mensch auf Erden wieder, aber das ist eine der Stationen, die durchgegangen werden. Also das wird gar nicht so sehr geschieden, weil ich sage einmal, noch in der Zeit, auch als Buddha gelebt hat und überhaupt früher noch, als die Wurzeln des Hinduismus entstanden sind, war das Leben in der sinnlich-physischen Welt und in der geistigen Welt noch nicht so getrennt voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns heute ist nur mehr die eine im Grunde dauernd von der geistigen Welt. Was ist da geblieben? Dass wir denken können, dass wir ein Bewusstsein haben und da was erleben können, etwas denken können, etwas erfassen können, aber sehr abstrakt, nicht mehr schauend. In alten Zeiten war es ein hellsichtiges Schauen, wenn man es so nimmt. Daher die reichen Bilder in der indischen Mythologie, zum Beispiel, das ist ja ganz üppig, die Bilder dort. Der Buddhismus hat das dann schon ziemlich eingeschränkt, sagen wir es so, dass man nicht mehr so ganz in der Fülle ist, sondern konkret erfasst und vor allem immer die Stellungnahme dazu, wie komme ich eben aus dem Erwart der Wiedergeburten endlich einmal raus, um zu verlöschen im Nirvana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirvana und der abendländische Entwicklungsweg 00:21:38 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Also raus aus dem Ganzen. Das Interessante ist, dieser Reinkarnationsgedanke hat auch sicher in der Kenntnis der östlichen Religionen, aber auch in Europa, im Westen sozusagen, Wurzeln geschlagen, zum Beispiel ganz besonders durch den Dichter Gotthold Ephraim Lessing, der hat ein ganz berühmtes Buch geschrieben, kennt aber heute kaum jemand, die Erziehung des Menschengeschlechts. Und da fragt er sich, wodurch entwickelt sich die Menschheit eigentlich durch die ganze Kultur, Folge der Kulturen und so weiter, wie entwickelt er sich da eigentlich, weil er an sich selbst arbeitet, aber kann er in einem Leben annähernd so viel weiterbringen, dass er wirklich auf eine neue Stufe kommt, oder ist da nicht viel mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er sagt, für ihn ist es zwingend, ja, er kommt immer wieder, er kommt immer wieder auf Erden, eben um sich weiterzuentwickeln. Und da ist aber absolut dann der positive Wille da, möglichst schnell eigentlich wiederzukommen, um sich möglichst schnell zu entwickeln, auch zu lernen aus den eigenen Fehlern. Das ist halt dann immer ein bisschen schmerzhaft, auch zwischendurch, aber wenn man durchgegangen ist, merkt man, man ist eine Stufe höher gekommen. Und das ist vielleicht das Großartige des abendländischen Reinkarnationsverständnisses, zumindest bei manchen, dass es genau diesen Entwicklungsgedanken drin hat und dass es trotz der Schwierigkeiten, die halt vielleicht in der Inkarnation zu überwinden sind, aber eigentlich eine total positive Konnotierung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schöpferische Kraft des Ichs und Verantwortung für die Erde 00:23:27 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil es eben die Chance gibt, sich zu entwickeln, aus eigener Kraft weiterzukommen. Nicht zu verlöschen in irgendwas, sondern eigentlich immer mehr zu sich selbst zu kommen. Das Interessante ist ja, der Begriff des Nirwana, könnte man sagen des Nichts, sprachlich sogar, hat irgendwie was zu tun mit Nirwana, nicht wehnen, wo man nichts mehr wahrnehmen kann, nicht einmal geistig etwas wahrnehmen kann. Das ist halt die Quelle von allem. Aber gerade im christlich abendländischen ist diese Quelle aber zugleich im Menschen drin, in seinem Ich. Das ist die Quelle, die schöpferische Quelle, da ist etwas vom göttlichen Funken im Menschen drinnen. Und das ist das, da kann ich nicht sagen, wie breit, wie groß, welche Eigenschaften hat, das ist eine Quelle, aus der etwas, wenn man will, schöpferisch hervorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Menschen natürlich ganz klein, wir können nicht gleich ein ganzes Universum schaffen oder so, aber wir können es im Kleinen machen. Und wir können vor allem an einem Kunstwerk arbeiten, nämlich an uns selbst, bewusst, gestaltend an uns. Und uns nicht nur hinzunehmen als Geschöpf, als dass wir aus der Natur herausgetreten sind, sondern der Schritt geht weiter zum Schöpfer, Mitschöpfer zumindest unserer selbst zu werden. Und darüber hinaus aber auch immer mehr zum Mitschöpfer, Mitgestalter der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Rolle des Menschen in der Erd-Entwicklung 00:25:06 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ich denke, das ist sehr wichtig, dass auch die Zukunft der Erde mitabhängt davon, wie weit der Mensch mittätig wird. Ich meine, die Erde ist im Prinzip über die Mitte ihrer Entwicklung heraus, also es sind eigentlich schon mehr Verfallsprozesse als neue Lebenskräfte darnt. Und der Mensch ist gefragt, da zu helfen dabei, dass dieser Lebensprozess nicht zu früh zu Ende geht, dass die Erde, weiß ich nicht, zu einem ausgetörten Planeten wird, der irgendwann sogar zerfällt oder was, bevor nicht alles ausgeschöpft ist, was hier auf der Erde erreicht werden kann. Für den Menschen, aber auch für die Tier- und Pflanzenwesen, für die Mineralien sogar. Weil hinter allem eben etwas Geistiges auch wirkt. Oder was heißt hinter, es gehört dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir es nicht wahrnehmen, liegt im Grunde, und das ist etwas, was Herr Steiner ja auch schon sehr deutlich in seiner Philosophie der Freiheit beschrieben hat, das liegt an uns. Dass wir die eine Seite, die Geistige, gar nicht wahrnehmen. Wir blenden sie aus. Und wir müssen nicht lernen, sie wieder bewusst dazu zu nehmen. Wir haben sie ausgeblendet, um sie dann in einer ganz abstrakten Form, in Form des abstrakten Denkens zu haben. Und dort aber die gewisse Sicherheit, weiß ich nicht, wenn ich Winkelsumme des Dreiecks, 180 Grad beim Ebenen Dreieck, das kann ich durchdenken, das kann ich klar beweisen. Da kann ich Sicherheit bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstsein und die Philosophie der Freiheit 00:26:48 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das sind im Grunde Reste des alten geistigen Wahrnehmens. Das sind die kargen Reste davon, aber jetzt ganz klar und nicht mehr als Vision, die einem überfällt und in der ich mit einem traumartigen Bewusstsein drinnen bin und die Botschaft sozusagen empfange, sondern wo ich anfangen kann, mittätig zu sein und jeden Schritt mitverfolgen kann. Dann stehe ich aber bewusst im Geistigen drinnen. Dann stehe ich mit einem, ja wie soll ich sagen, fast mathematisch-wissenschaftlichen Bewusstsein drinnen. Und das war das Anliegen Steiners, dass er im Geisteswissenschaft suchte und nicht einfach, da ist der große Guru, der jetzt seine Bilder, seine Visionen den Menschen hinwirft und sagt, da habt und nehmt, sondern er wollte, dass es jeder nachvollziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man es zuerst einmal denkend und aus dem Denken heraus kommt, aber dann auch die Fähigkeit selber, wie soll ich sagen, die Bilder zu gestalten, die früher als Vision mehr oder weniger traumartig fertig gekommen sind. Aber man muss denken, auch damals, die Bilder sind auch im Menschen entstanden, so wie heute Traumbilder entstehen, nur wir wissen halt nicht, wie wir es tun, sondern man hat es fertig zur Kenntnis genommen. Aber man kann genauso, wie man in die Mathematik eintauchen kann, kann man auch in das Formen dieser Bilder hineinkommen, die einem dann die geistigen Erlebnisse, die im Grunde im Untergrund des Bewusstseins da sind, so zu fassen, dass man sie ins Bewusstsein heben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung und modernes Bewusstsein 00:28:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Weil da ist nämlich etwas da. Wir sind Antennen für das Geistige. Wir könnten ohne dem Geistigen in uns nicht funktionieren, und die ganze Welt würde nicht funktionieren ohne dem. Wir sind aber in einer Zeit jetzt drinnen, wo zunächst einmal schon mit Beginn der Neuzeit beginnend, aber dann besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert das Bewusstsein ganz nach außen gelenkt wird, und wir auf das, was dahinter steht, was wir eigentlich tief im Inneren erleben, das verschlafen einfach. Und wir denken dann, die Wirklichkeit ist nur da draußen die Gegenstände. Aber wir würden die Welt überhaupt nicht erleben, wenn wir nicht die andere Seite auch hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen diese Seite dazu, und beide zusammengeben erst die Wirklichkeit. Und darum hat die Naturwissenschaft, namentlich die Neurowissenschaften heute das Riesenproblem, ja wie erkläre ich das Bewusstsein? Nichts. Ja, ich kann feststellen, wie verschiedene Gehirnzentren aktiv sind. Ich kann sogar gewisse Zuordnungen machen, aber das erklärt noch lange nicht, wieso das auf einmal Bewusstsein soll. Wieso? Ja, dann ist das von mir als ein Biokomputer, der macht alles mögliche, könnte von außen beschreiben, aber wieso kriegt der Bewusstsein sozusagen? Wo kommt das her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subjekt und Objekt in der Wirklichkeit 00:30:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich deswegen nicht, weil ich das von Haus aus heute im naturwissenschaftlichen Denken ausblende. Das heißt, was ich erlebe dabei bei der Sache ist eigentlich ganz unwichtig, das ist ja subjektiv, das gehört nicht dazu. Also ich betrachte nur das Objektive. Aber es gibt keine Objekte, wenn es nicht auch ein Subjekt gibt, das sich ihnen gegenüber stellt. Und das muss man es erleben dabei. Das heißt, es ist eine Trennung in Subjekt und Objekt, die wir machen, die in der Wirklichkeit gar nicht da ist. Das Geistige wirkt draußen genauso, wie es in mir wirkt. Und das ist ein und dasselbe Geistige im Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen nur lernen, und das versucht der Rudolf Steiner ins Bewusstsein zu bringen, dass wir die geistige Seite stärker ins Bewusstsein heben und sehen, wie sie die ergänzende Hälfte ist zu dem, was wir von außen durch die Sinne bekommen. Und dass wir dann erst die Wirklichkeit haben. Für sich abstrakter Gedanke ist keine Wirklichkeit, und ein bloßes Sinnesbild ist auch noch keine Wirklichkeit. Wir merken das nicht als Kind, wenn wir geboren werden, dann langsam die Augen aufmachen, tasten lernen, greifen lernen. Wir müssen die Tätigkeit der Sinne überhaupt erst lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der sinnlichen Wahrnehmung 00:31:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann, wenn wir es können, ist es uns so selbstverständlich, dass wir denken, so ist die Welt. Aber wir haben das gelernt, sie so zu sehen. Und andere Wesen, Tiere oder was, sehen sie durchaus anders. Man kann schon was Gemeinsames finden, aber das kann der Mensch dann erkennen, wenn er nachdenkt, wo die Gemeinsamkeiten sind. Aber das heißt, die Welt ist nicht deswegen wirklich, wenn wir die Augen aufmachen, sie scheinbar fertig vor uns steht, sondern schon im sinnlichen Wahrnehmen sind wir bildschaffend tätig, um das zu ergreifen. Und wir sehen es halt menschenart. Und der Katze sieht die Welt anders, und der Hund sieht sie auch anders. Oder er riecht es vor allem, hat vielmehr ein Geruchsbild der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sehen ist für einen Hund nicht besonders wichtig, sondern das Riechen vor allem. Oder für andere das Hören. Also eine ganz andere Art. Es gibt viele Arten, die Welt zu betrachten. Und wir nehmen es einfach zu selbstverständlich als etwas Fertiges und nicht etwas, an dem wir selber aber mitbeteiligt sind, um es so wahrzunehmen und dessen Gewahr zu werden. Das heißt nicht, dass das unser Fantasterei ist, die wir uns ausbilden, unser Fantasiebild, keineswegs. Wir ergreifen die Wirklichkeit und betrachten sie, wie soll ich sagen, halt aus einer bestimmten Perspektive, nämlich aus unserer menschlichen und durchaus bis zu einem gewissen Grad aus unserer individuellen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Perspektiven und geistige Imagination 00:33:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nehmen wir an, er malt eine Landschaft. Und was sieht er in der Landschaft? Wie bildet er es ab? Ich meine, heute wahrscheinlich nicht mehr so eine realistische Fotografie, sondern er wird andere Aspekte drinnen sehen, andere Aspekte hervorheben, weil ihm die wichtig sind. Und wenn dann einer sagt, aber wie schaut das hier nicht aus? Dann kriegt er nicht mit, dass der Maler mehr erlebt hat drinnen und versuchen will, das zu zeigen. Mehr als das, was banal eh jeder sieht, sondern andere Perspektiven herauszuheben. Und die gewohnte ist nur eine. Das ist fürs Alltagsleben sicher praktisch, aber da steckt mehr dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem kündigt sich aber auch etwas an von dem Geistigen, was in der Natur waltet. Und wenn ich es verbildliche, sozusagen ins Bild schaffe, dann versuche ich heute es zumindest irgendwie symbolisch zu Bewusstsein zu bringen. Mir selbst und dann vielleicht auch denen, die das Bild anschauen. Oder ich erhebe es wirklich als Geistesforscher zu einer Imagination. Das ist im Grunde auch ein Bild, das ich selber schaffe. Es ist im modernen Sinn nicht einfach eine fertige Vision, wie es jetzt die Propheten hatten oder so. Einfach der Geist kommt über sie, und dann kommt es, und sie schildern fast wie ein Draus aus dem heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstseinsseelenzeitalter und neue Hellwahrnehmung 00:34:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist unserem Zeitalter, wenn ich jetzt sage nicht mehr angemessen, weil es unser Zeitalter eben das Bewusstseinsseelenzeitalter ist. So nennt sich Rudolf Steiner, denke ich mit einem gewissen Recht. Es geht heute nicht mehr gut, dass wir einfach so instinktiv, halb unbewusst agieren, sondern wir sollten uns bewusster werden. Wo kommt das her? Wo kommt so eine Vision her? Aha, wenn ich sie mir selber aber aufbaue, weil ich die Impulse, die geistigen seelischen Impulse in mir spüre, und ich versuche ein Ausdrucksmittel dafür, dann schaffe ich dieses oder jenes Bild, eine Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja so, wenn Bilder von Engeln oder was gemalt werden. Ein Engel ist sicher nicht ein Mensch mit Flügeln, der irgendwo herumflattert unsichtbar. Das ist unser Bild, das wir uns schaffen, und es macht einen Sinn, wenn man es zu lesen versteht, dieses Bild. Dieses Geflügelte, die Bewegung der Arme sagt zum Beispiel sehr viel über sein Schicksal aus. Wo kommt er her? Wo geht er hin? Was kommt vom Kopf her, oder wie sind die kleinen Gesten, die er macht? Wie gestikuliert er? Das verrät sehr viel über einen Menschen. Es ist ihm selber vielleicht gar nicht bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Wahrnehmung durch bewusste Bildgestaltung 00:36:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber da erzählt man eigentlich laufend irgendwas von sich und nicht nur von der Inkarnation. Das schildert eben auch Rudolf Steiner oft, wie er sich auch mit dem Thema beschäftigt hat und gesucht hat, den bewussten Zugang zu früheren Inkarnationen von Menschen. Gleich gesagt, man kann nicht so einfach sagen, ich will jetzt wissen, wer war der? So einfach geht das nicht. Ich mache das geistige Auge auf und sehe das. Nein, da muss ich schon in eine Beziehung zu dem Menschen kommen, auch wenn er vielleicht schon längst gestorben ist und ich nur durch seine Schriften kenne, durch Erzählungen anderer Menschen kenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind so, wie soll ich sagen, die Feinheiten, nicht, welche gescheiten Gedanken hat er. Das ist das Unwichtigste. Es sind die Kleinigkeiten, also bestimmte Gesten, die gemacht werden. Zum Beispiel eine gewisse Haltung, wie geht er? Geht er mit einem festen Schritt? Geht er tastend über die Erde? Das spricht sehr viel davon, eben von dem, was wir uns mitbringen. Aus früheren Inkarnationen. Und selber das dann irgendwo zu erkennen, bei sich oder bei anderen, ja, ist ein weiter Weg natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Erkennen und geistige Sicherheit 00:38:02 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber ich sage einmal, Sinn macht das Ganze nur, wenn man wirklich selber draufkommt. Also ich würde nicht wollen, dass mir jemand anderes sagt, du, du warst der oder die und die Person. Ja, das kann ich jetzt glauben oder nicht glauben. Wenn ich in mir es nicht spüre, dann kann es eher irritierend sein. Je nachdem halt, wie das Krieg ist. Du warst das und das. Dann denke ich mir, hm, ist alles sehr bergab gegangen bis in die heutige Inkarnation oder umgekehrt. Aber was soll ich damit tun? Wenn ich selber nicht erkenne, dann sage ich für mich, dann ist die Zeit einfach noch nicht reif für mich. Wird schon irgendwann kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es aber mit allen geistigen Wahrnehmungen. Ich weiß, es ist oft im anthroposophischen oder überhaupt im esoterischen Umfeld, viele wollen einfach, ich will was sehen. Ich will diese andere Welt sehen, und dann glaube ich es endlich, wenn ich es sehe. Aber der Punkt ist, das Bild muss ich mir selber machen. Und das muss ich lernen, diese Fähigkeit. Dann macht es einen Sinn. Wenn es irgendwie aus unbewussten Tiefen, wenn das angeregt wird, und ich es so fertig kriege, und es mir überschwemmt, dann mag das beglückend oder erschreckend oder sonst was sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren unbewusster Visionen und Geisteswissenschaft 00:39:26 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wirkliche Sicherheit, ob das ein Hirngespinst ist, eine Fantasterei ist oder irgendwelche tieferen seelischen Dinge, die sich in dieses oder jenes Bild kleiden, dem aber eine ganz andere Wirklichkeit in Wahrheit zugrunde liegt, das kann ich dann nicht beurteilen. Und ich denke, das ist heute wichtig, dass wir es selber beurteilen können. Es kann uns ein anderer Mensch Tipps, Anregungen geben, wie man selber dazu kommen kann, trittsicher zu werden. Das kann man dann aber auch abwarten. Man ist nicht weiter, wenn man jetzt zwei Jahre das studiert hat, und dann sehe lauter Bilder, vielleicht sehe ich es erst in der nächsten oder übernächsten Inkarnation, bin ich so weit, dass ich sie mir nämlich selber bilden kann, ganz bewusst, auf neue Art, auf die neue bewusste Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eben Geist der Wissenschaft in dem Sinn, dass die Art, wie die Bilder entstehen in mir, wie ich sie aufbaue, wie ich die Zusammenhänge erkenne, dass das selber schon einen beweisenden Charakter hat, wie es in der Mathematik ist. Gewisse mathematische Zusammenhänge, wenn ich mal die mathematische Denkweise mir erworben habe, dann kann ich das nachvollziehen. Also zum Beispiel die Winkelsumme des Dreiecks, das brauche ich im Grunde nur aufzeichnen und um eine parallele Linie durch, und ich sehe, dass die Winkel diese Summe ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematische Sicherheit und geistige Inspiration 00:40:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da muss ich hinschauen können, nichts anderes. Und wenn ich das sehe, sehen kann, dann habe ich den Beweis, dann habe ich Sicherheit, dass das ebene Dreieck so sein muss und gar nicht anders kann. Also da kann ich gar nicht rütteln dran. Daher natürlich auch die große Leidenschaft in den Naturwissenschaften, alles auf die Mathematik zu bringen, weil man dort diese Sicherheit gewinnen kann bis zu einem gewissen Grad, obwohl heute auch schon sehr viel, gerade in der Physik oder so, sehr spekulativ ist, und man dann zwar ein geistig in sich geschlossenes Gebilde hat, das trägt sich, aber ob es mit der Außenwelt, mit der sinnlich messbaren Welt wirklich zusammen stimmt, das ist dann oft sehr schwer nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens nicht. Also da steht gerade die Physik seit dem Zweiten Weltkrieg oder so steht sie da. Es werden zwar schon immer wieder neue Entwicklungen gekommen, aber so wirklich große Sprünge, wie sie etwa am Anfang des 20. Jahrhunderts gemacht wurden mit einsteinische Theorie und Quantentheorie oder so, sind seitdem nicht mehr gemacht worden in Wahrheit. Also das heißt, da gehört auch ein neuer schöpferischer Impuls hinein, und das ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inspiration in der Wissenschaft 00:42:53 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, es ist sicher richtig in den Naturwissenschaften, das Scherzwort, es ist ein Prozent Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und 99 Prozent Transpiration, also Knochenarbeit, Schwitz, umformen, wieder ausstreichen, arbeiten daran. Aber es ist Inspiration eben auch notwendig dazu, weil sonst weiß ich gar nicht, von was ich rede. Auch wenn ich noch so schön mit den Messinstrumenten alles verfolgen kann oder mit den Ferneren oder sonst was, ich brauche Inspiration dazu, auch um das ergreifen zu können. Das heißt, es kommt etwas von innen in Wahrheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt kein einziges Naturgesetz oder was, was nicht auf die Art gefunden wurde, dass irgendwer so eine Inspiration hat. Das heißt, der Newton mit seiner berühmten Apfelgeschichte, ob die jetzt genau wahr ist oder nicht, aber er hatte sicher ein Erlebnis dabei. Und darum ist auch etwas draufgekommen, wenn man es weiß, ganz simpel, das Newton’sches Gravitationsgesetz und so weiter. Aber wenn man nicht diese Inspiration hat, kommt gar nichts. Da kann ich die Daten, kann ich messen, alles Mögliche. Wenn ich nicht den Funken sozusagen von innen dazu bringe, dann erkenne ich nichts dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Hellwahrnehmung als künstlerischer Prozess 00:44:19 ===&lt;br /&gt;
Marion: Darf ich dich mal kurz da…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, bitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also ich will dich ja nicht total erfaszinieren, am liebsten würde ich dich auch voll reden lassen, wenn ich merke, aber mir kommt eigentlich von der Ursprungsfrage weg, das ist auch überhaupt nicht schlimm, aber du sprichst ein anderes Thema an, und ich kann irgendwie gar nicht so voraussetzen, dass alle dem so komplett folgen können. Also wenn ich dich richtig verstehe, du sagst einfach, mehr Leben vor allem über die äußere Sinne, so haben wir die Welt beigebracht, aber eigentlich ist da ganz viel im Inneren. Und dann sagst du aber, ach, und da hast du es angesprochen, ich würde es jetzt als die alte Hellwahrnehmung bezeichnen und die neue Hellwahrnehmung. Und da hänge ich ja selber, da habe ich einen Knoten, und ich weiß, dass da ganz viele, die ich kenne, einen Knoten haben, und da würde ich mich freuen, wenn du uns das näher bringen könntest, dieser Unterschied nochmal. Und wie bilde ich jetzt die neue Hellwahrnehmung? Also zum Beispiel, ich habe schon Empfindungen innere, da habe ich einen guten Zugang dazu, aber soll ich da draußen ein Bild machen? Also das verstehe ich einfach noch nicht so ganz. Was soll ich machen? Also ich empfinde, aber das reicht nicht, das ist es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das ist es noch nicht. Nein, ich meine, dass daraus ein Bild wird, eine, wie soll ich sagen, wirkliche Imagination daraus wird, ja, das ist, in Wahrheit hat es sehr viel Verwandtschaft mit einem künstlerischen Prozess. Und man wird auch deutlich sehen, Imaginationen zu einem und dem selben Thema, wenn verschiedene Menschen sie beschreiben, die Bilder werden unterschiedlich sein, und sie werden auch Gepräge haben von der Kultur, aus der sie kommen, weil sie diese Bildelemente hineinbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imagination als bewusste Gestaltung 00:45:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die Imagination, das Bild, das sozusagen hellsichtige, geschaute Bild, ist ja noch nicht die Wirklichkeit, die geistige. Es ist ein Bild, das man macht, um es einmal, was zuerst unbewusst, man spürt was im Inneren, aber man kann es nicht wirklich fassen. Ja, jetzt fange ich an mit dem künstlerisch, ich sage jetzt bewusst, künstlerisch gestaltend zu arbeiten, und jetzt entsteht dieses Bild, diese Imagination. Und ich merke dann irgendwann, jetzt passt es, jetzt stimmt es mit meiner Empfindung überein. Das Bild drückt es aus, was ich empfinde. Vielleicht wird es so exakt, ich nur selber spüre, ein anderer, der mich schildere, wird vielleicht ja auch berührt sein, aber er wird dann, wenn er selber zu mir erleben kommt, dem schon wieder ein bisschen eine andere ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das Bild ist eine Hilfe, eine Krücke, die ich brauche, um dieses noch sehr dumpfe, unterschwellige Empfinden, dieses Gefühl zu entfalten, zu einer reichen Blume zu machen, zu einem reichen Bild zu machen. Und in dem erkenne ich dann Zusammenhänge. Und die kann ich dann erfassen. Also das Bild, die Imagination ist eine Art Krücke, um es bewusst zu machen. Und der Aufbau ist im Grunde ein künstlerischer Prozess. Der kann eben bewusster sein oder weniger bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Intuition und geistige Wahrheit 00:47:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: So wie es bei einem Künstler auch oft ist, einmal das Bild oder was, ich weiß gar nicht, warum man das jetzt so macht. Aber ich merke dann, ja, so ist es richtig. Und da muss ich noch einen Vorpfleg hin tun, dann wirkt es gut. Das ist jetzt nicht etwas, was ich vom Kopf aus spekuliere, sondern es ist etwas. Im Tun spüre ich, ja, da braucht es noch etwas, da braucht es noch was, das gehört dazu. Und dann irgendwann rundet sich das, sodass es einigermaßen ein Ganzes ergibt. Und verwandt mit dem ist in Wahrheit auch ein moderner, geistiger Wahrnehmungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bewusst wahr. Ich sage bewusst Wahrnehmung. Ich nehme etwas, was wahr ist, und schaffe es in ein Bild. Also es ist wirklich, ich nehme etwas, da ist eine Wahrheit drinnen, und ich schaffe dem ein Bild. Das ist mein Bild, aus meiner Perspektive. Es wird Gemeinsames haben mit dem, wenn es ein anderer betrachtet, aber es wird auch deutlich Unterschiede geben. Weil, wie gesagt, ein Engel, wenn er mir auch in der Imagination vielleicht erscheint, wie ein Mensch mit Flügeln und irgend so etwas, aber mit Sicherheit ist es nicht, weil er ist kein körperliches Wesen, er ist kein räumliches Wesen, er ist ein rein übersinnliches, geistiges Wesen, er hat keine sinnlichen Qualitäten in Wahrheit, das alles hat er nicht. Er ist eine geistige Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symbolische Bilder für geistige Realitäten 00:xx:xx ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur, wie erlebe ich sie jetzt? Wie komme ich an sie heran? Also auf erster Ebene, indem ich mir ein Bild schaffe, aber dieses Bild ist mehr ein Symbol, ein Gleichnis für dieses Wesen. Ich bilde mir gewisse Züge dieses Wesens ab, und ich bilde sie mir ab, ja sehr menschlich, durchaus, weil zum Beispiel Engelwesenheiten ja gerade eine sehr enge Beziehung zum Menschen haben. Daher ist es auch gerechtfertigt, ihn als Mensch abzubilden. Aber viele Naturvölker haben dann auch ihre Götterwesenheiten ja auch in Tiergestalt zum Beispiel abgebildet, weil sie viel mit den Tierseelen umgegangen sind, weil sie empfunden haben, die Wölfe oder die Pferde oder weiß Gott was mit denen sie umgegangen sind, die haben eine bestimmte Wesenheit, die ihnen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lebt etwas in ihnen, und das ist halt dann der Wolfsgott oder wie man ihn nennen will, und ich stelle ihn mir halt in diesem Bild vorn, das ist richtig, weil da eben die besonderen Kräfte, die eben dieses Tier auszeichnet, sich in dem Bild am besten ausdrücken lassen für diese Menschen. Und daher ist es ein richtiges Bild. Und wir haben halt namentlich, ja im Grunde schon eine lange Zeit, sind diese Bilder, die einfach von selber als Visionen aufgestiegen sind, die sind halt immer mehr versunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam die Zeit, wo man nur mehr sehr scharf, aber das haben, was wir auch erst jetzt in unserem Zeitalter, das heißt Beginn der Neuzeit, uns immer stärker erworben haben, das ganz wache, sinnliche Wahrnehmen für die Außenwelt. Das ist nämlich ein Irrtum, wenn man denkt, das hätten die Menschen eh immer gehabt, die Augen haben sie ja immer schon gehabt, haben sie in der Steinzeit schon gehabt, und sie hätten die Welt genauso gesehen wie wir. Das stimmt nicht. So sie zu sehen wie wir, haben wir erst nach und nach gelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des sinnlichen Wahrnehmens 00:51:08 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so die Feinheiten zu sehen, äußerlich sinnlich zu sehen, zum Beispiel der berühmte Hase von Dürer, dieses Bild. Jedes Härchen ist dort verzeichnet drinnen. Genau beobachtet jedes, und genauso wie man es eben wirklich äußerlich sinnlich sieht. Das hätte früher so niemand gemalt, weil er das gar nicht wahrgenommen hat. Schon das große, der Schritt vom Mittelalter zur Neuzeit, Perspektive, räumliches Bild. Wenn man zurückschaut, findet man diese räumlichen Bilder nicht. Groß und klein. Groß ist eine Figur, weil sie bedeutend ist, nicht weil sie näher vielleicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind fein verteilt irgendwo, aber es ist eigentlich ein völlig flaches Bild. Also man hat für das räumlich Gegenständliche noch gar nicht so ein riesiges Interesse. Dafür sicher können sie trotzdem im Praktikum, konnten sie in ihrem praktischen Leben mit Gegenständen umgehen. Aber das noch aufzumalen hat sie nicht interessiert. Sie wollten die Bedeutsamkeit vielleicht einer Person darstellen. Dann ist sie groß, und ihre Untertanen sind halt klein irgendwo. Aber diese Bilder sind eigentlich auch diese wahrnehmungsähnlichen Bilder sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder als Symbole für geistige Wahrheiten 00:53:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sie sind alle eigentlich Symbol in gewisser Weise. Sie sind eben nur eine Seite der ganzen Sache. Und jedes Bild, auch jedes Sinnesbild, drückt aber auch, wenn man genauer schaut, oder kann auch noch mehr ausdrücken. Es kann was von der geistigen Seite auch. Kann ich kleiden in dieses Bild? Da muss ich es nur spüren dabei. Da muss ich halt wach sein dafür. Wenn ich einen Baum betrachte, wenn ich Pflanzen betrachte, also wenn ich denke, Wahrnehmung von Elementarwesen. Ja, da muss ich zuerst einmal spüren, was lebt denn? Da berührt mich da etwas, wenn ich diese Pflanze betrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagen mir die Farben der Blüte? Die Formen, die ich sehe, die sprechen von dem, wenn man so will, geistigen, was dahinter steckt. Dann fange ich an, das zu ergreifen, und dann schaffe ich ein symbolisches Bild daraus. Und das spricht mir dann, das drückt dann vielleicht die Elementarwesen aus, welchen Charakter sie haben. Ob da Gnome sind, die Zwerge. Warum? Die sind mehr mit dem Festen verbunden. Also mache ich ein Bild mir davon, wie ein kleiner Mensch oder was, der mit dem Festen, mit den Steinen und den Metallen und so weiter umgeht. Dann kommt das Bild der Gnome irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindliche Wahrnehmung und bewusste Bildgestaltung 00:54:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Die sind als eine reale Kraft da, aber sie schauen nicht sinnlich so aus, weil sie sinnlich gar nicht ausschauen. Aber wir machen uns ein Bild davon. Und da kann ich es jetzt sozusagen ein bisschen konkreter fassen. Und so erleben es Kinder durchaus. Sie vergessen es halt dann auch ja oft. Aber viele Kinder können das erleben. Gerade im Zuge auch, wo sie lernen, immer mehr mit ihren Sinnen wahrzunehmen, aber sich noch nicht so ganz zu trennen von der Welt. Also in etwa um das dritte Lebensjahr kommt der große Moment dann. Aha, ich, und da ist der Rest der Welt. Und da ist irgendwie eine Luft der Trennung dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher empfindet es das Kind nicht. Ob das innen oder außen ist, das gehört alles zusammen. Und diese ganz starke Trennung zwischen innen und außen, die ist überhaupt erst jetzt in unserem Bewusstseinsein so krass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also man kann dann sagen, dass das Bewusstsein, die Wahrnehmung sich einfach im Laufe der Zeiten verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Hat sich verändert, wird sich noch weiter verändern, und wir können bewusst mitarbeiten dabei, wie es sich verändern wird. Und das jetzt in unserem Zeitalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusste Mitgestaltung der Wahrnehmung 00:56:12 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und da würdest du sagen, stehen wir jetzt vor dieser Herausforderung, das Innerliche präsenter zu machen und das aktiv, also aus eigener Kraft in eigene Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aus eigener Kraft, das ist das Wichtige. Und wann das zum Erfolg kommt, ist ganz egal. Es geht darum, das zu arbeiten. Es geht nicht darum, dass man jetzt weiter, ah, jetzt mache ich bitte drei Wochen Übungen, und jetzt will ich das alles sehen. Das wird es nicht bringen. Was man zu schnell sieht, das greift dann, wenn, auf alte Kräfte dazu, weil ich gerade nicht mit Bewusstsein dabei bin, sondern wie aus einem Albtraum, was aufsteigt. Es kann ja auch ein schöner Traum sein, aber da weiß ich auch nicht, wie, wo. Da müsste ich eigentlich erst lesen lernen, was bedeutet dieser Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also es gibt ja viele Menschen, die heute sagen, sie haben Bilder, aber da würdest du sagen, das könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Naja, jedenfalls kann man sich nicht ganz sicher sein darüber. Was wirklich das Besondere der Anthroposophie ist, dass es dorthin läuft, wenn diese Bilder, man sie aufbaut, wenn sie von mir kommen, aber ich muss sie ergreifen und gestalten trotzdem, dann bin ich ganz bewusst dabei bei jedem Schritt. Dann weiß ich, was jedes bedeutet, warum das dort drinnen ist, und ich weiß, warum ich was anderes vielleicht weggelassen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geisteswissenschaft durch bewusste Bildgestaltung 00:57:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Dann wird aus dem geistigen Erleben, aus dem Visionären, wird dann so etwas wie Geisteswissenschaft. Das heißt, ich weiß auch, warum ich das so darstelle, und welche Zusammenhänge ich damit erfasse und welche vielleicht auch nicht. Also ich kriege einfach eine gewisse Trittssicherheit. Ich bin nicht abhängig davon, nichts gegen Glauben gesagt, aber es ist nicht der Glaube, der das Wissen ersetzen soll, sondern es geht eigentlich darum, dass der Glaube, der wirkliche Glaube, stärker wird, wenn ich weiß, wenn ich wissend bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es ja nicht beurteilen, aber ich glaube es, weil die Kirche hat mir es gesagt, oder sonst was. Wenn ich das Bild selber aufbauen kann und das erlebe, dann weiß ich auch. Dann ist die Beziehung zu dem Geistigen, Seelischen, was sich darstellt, eigentlich viel stärker und viel bewusster. Und ich habe eine Sicherheit, ein Vertrauen darin, und das ist kein blindes Vertrauen. Das ist heute sehr problematisch, wenn ich so ein blindes, blindes Glauben an einen Guru oder irgendetwas habe, an einen geistigen Führer, wie auch immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abhängigkeit vermeiden und eigenständig wissen 00:59:14 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Bezieht sich auch Rudolf Steiner, der hat das immer zurückgewiesen, hat immer gesagt, nicht auf Autorität. Nur viele Menschen haben gesagt, der Steiner hat gesagt, und er hat gesagt, und sie verlassen sich nicht auf sich selbst, sondern der Steiner hat es gesagt, also wird es so richtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und weil ich halt selber noch nicht so ganz begreife, ist diese Gefahr noch des alten Hellwahrnehmens, wenn die Bilder vielleicht einfach kommen, dann kommen die ja so, wie ich das verstehe, bitte, ich habe das noch nicht so ganz verstanden, vielleicht kannst du es mir ausführen. Sind das aus der alten Mondenzeit von Lucifer oder Arimandi, die dann versuchen, praktisch Teile von mir zu nutzen, um damit dann die achte Sphäre zu kappeln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja, natürlich, ja, ja, ganz genau. Je nach Veranlagung ist der mehr der Lucifer, der mehr der Arimandi mitwirken. Ach, es ist so schön und so beglückend und so heilig und was, aber es ist halt scheinheilig, dann in gewisser Weise. Es ist halt nur der Schein eines Geistigen, aber nicht das Wirkliche. Weil da muss ich mein eigenes geistiges Bewusstsein tätig werden lassen, dann bin ich an der Wirklichkeit dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefahren luziferischer Bilder 01:00:47 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sonst ist es halt wie so ein Traumbild, und das ist Bild, ohne dass ich mir dessen bewusst bin, dass es Bild ist und wie es zustande kommt. Ich nehme es einfach für eine fertige Wirklichkeit, und das ist sie nicht. Es ist ein passendes Bild für die Wirklichkeit seiner, der Lucifer zeigt uns Bilder, die durchaus Bilder der Wirklichkeit sind, aber wir verstehen es dann oft nicht, sondern wir fragen uns, ah, es ist so schön, es ist so erhebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Habe ich die Gefahr dabei, dass dann meine Seelenkräfte entzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher. Natürlich, es ist schön, viele sagen, ich habe einen Engel erlebt, und jetzt bin ich beglückt, und das gibt mir wieder so viel Kraft. Aber wenn es ein luziferischer Engel ist, gibt es eben gerade nicht wirklich eine nachhaltige Kraft. Ich habe zwar momentan einen Höhenflug, der dauert ein paar Tage, und dann sitze ich aber genau wieder in derselben Situation, wo ich vorher war. Ich bin eigentlich keinen Schritt weitergekommen. Dann kommt wieder der Alltag, und die Probleme, die damit verbunden sind, und da hilft mir dann das Bild auf Dauer nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewusstes Handeln im Bewusstseinsseelenzeitalter 01:01:49 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sondern indem ich selber aktiv werde, stärke ich mich selber, und dadurch habe ich auch mehr Kräfte mit den Problemen, die das Leben notwendigerweise bringt, bei einem mehr, bei einem weniger, mit dem irgendwo umgehen zu lernen, sagen wir es einmal so. Bewusstseinsseelenzeitalter heißt eben auch, dass wir wirklich Verantwortung so gut als es geht für uns selbst übernehmen und nicht immer sagen, ja, ich werde schon alles tun, und ihr führt mich, und ihr Ding. Dann werden wir nie eigenständige, freie Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben mit dem Bewusstsein, wie klein wir als geistiges Wesen sind, ist ja egal, aber wir sind, wir können selber etwas tun, und wir können namentlich an unserem eigenen Leben, an unserem eigenen Schicksal mitarbeiten, und wir können lernen daraus. Ich meine, wie viele, weiß ich nicht, wer steckt nicht in irgendwelchen Mustern drin, die sie im Leben dann notorisch wiederholen. Man kommt immer wieder an dieselben Menschen, mit denen man dann Schwierigkeiten kriegt, sei es beruflich, sei es als Lebenspartner, wieder genau dieselbe Problematik. Warum? Weil ich selber anziehe geradezu, um endlich einmal aufzuwachen, du könntest ja bei dir was ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenverantwortung und Lernen aus Mustern 01:03:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Du könntest anders umgehen mit dem. Und diese Handlungsfreiheit kriege ich halt nur, wenn ich mich wirklich auf mich selber wage, mich auf mich selber zu stellen, ohne hochmütig zu sein, ohne zu glauben, ich kann jetzt eh alles. Ich werde sicher viele Fehler noch machen, aber ich komme trotz all der Fehler ein Stückchen weiter, und habe es selber in der Hand dann. Ich meine, wir leben in einer gewissen Weise in einem sehr interessanten Zeitalter, weil einerseits gibt es tatsächlich sehr viel weltweit dieses spirituelle Interesse, andererseits gibt es aber eine sehr starke materialistische Denkweise, die eigentlich nur das gelten lässt, was man mit Augen sehen und mit Händen greifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber genau die Kluft, die zu überwinden ist heute. Beides zusammenschauen zu können, sozusagen das Handfeste mit all den Problemen, die es auch stellt, zu ertragen, es tragen zu können, und die andere Seite aber auch bewusst aktiv ergreifen können, nicht sie wegreißen lassen, weil viele sind, bin ich vielleicht böse, wenn ich das manchmal sage, ich nenne das die Wohlfühl-Esoterik. Gut, jetzt ist wieder, ah, jetzt haben wir erlebt, eine Stunde lang haben wir uns beschäftigt, und haben enge Erlebnisse gehabt, und jetzt bin ich wieder, jetzt fühle mich super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an Wohlfühl-Esoterik 01:05:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber eine Woche später kommt ein garantierter Absturz, weil ich nicht selber voll bewusst drinnen war in dem. Und dann ist es ein luziferisches Bild, das gibt mir auf Dauer nicht die Kraft. Da muss ich selber tätig werden, und das können wir heute auch. Und die Tätigkeit ist wichtig, nicht das Schauen, nicht, dass ich nach einem Wochenende-Seminar, und dann kann ich schauen, und habe gesehen, oh toll, super, das kann man sehr leicht hervorrufen. Aber das sind dann Bilder, die nicht sagend sind in Wirklichkeit, die nur Ausdruck sind der unterbewussten Wünsche, dass ich mich wohlfühlen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich diese Sehnsucht nach dem, ach, jetzt will ich Friede haben, oder was, für mich, eh gar nicht für die Welt. Ja, sage ich vielleicht, weil mir geht es nicht gut, wenn es der Welt gut geht, aber in Wahrheit geht es mir gut. Ich fühle mich super, jetzt habe ich alles getan, ich habe den Engel gesehen, und die Welt ist viel besser geworden. Aber nicht unbedingt wirklich, sondern es ist einfach nur eine Einbildung, sagen wir es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Sorry, aber um den Bogen nochmal zu dem Buddha- und dem Christusweg zu knüpfen, könnte man doch auch sagen, okay, früher war das vielleicht, okay, dass man sich hier rausholen will, dass man schnell hier raus will, aber jetzt ist es ja da, dass wir hier umgestalten, dass wir die Verantwortung auch übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha- und Christusweg: Verantwortung für die Erde 01:06:55 ===&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe im Materialistischen Spiritualität, die zum Beispiel jetzt versucht, so, was du eben gesagt hast, die Erde wird irgendwann vergehen, das wissen ja auch die Materialisten, dass irgendwann die Erde wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, sicher, sicher, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Jetzt andere Planeten besiedeln, aber da hat sie gesagt, das wirkt für viele aus der spirituellen Szene, total spirituell, ja, den Raum erobern, und mit Raumschiffen, und außer, endlich kommen unsere Brüder und Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Dann sagt sie, ja, aber hallo, der physische Körper ist von der Erde, wir können mit ungestraft auf andere Planeten gehen, und unsere Brüder und Schwestern sind nicht in 3D, die sind auf anderen Ebenen, und da sind wir jetzt gerade noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, da entstehen wirklich die fantastischen Kombinationen zwischen ganz technisch Materiellen und spirituellen im Hintergrund. Das Richtige dahinter ist, man muss es zusammenschauen, irgendwo halt auf der richtigen Weise. Das ist der Punkt. Ich meine, Steiner selber hat auch nie jetzt gegen die Technik gewettet, ganz im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik und ihre moralische Dimension 01:07:57 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, er ist ja eigentlich auch aufgewachsen mit der modernsten Technik, weil sein Vater war bei der Eisenbahn beschäftigt, Stationsvorsteher, und Eisenbahn war damals die, das war Hightech sozusagen damals, und Telegrafie, und drahtlos, dann sogar, und alles mögliche. Das war ja das Modernste, und Steiner hat einige Äußerungen getan, wie die Zukunft wird, die gar nicht so unendlich ist, was man heute auch hört. Also wenn er zum Beispiel sagt, die Erde wird ein selbsttätig funktionierender elektrischer Apparat werden, ist eine Perspektive. Aber es ist halt nur eine. Es wird auch ganz was anderes noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch notwendig, dass in der Natur das Leben wirklich weitergeht und gut weitergeht, da müssen wir was dazu tun. Und das ist eine der Perspektiven, die Rudolf Steiner mit der biologisch-dynamischen Landwirtschaft angestrebt hat. Da geht es nicht nur darum, dass wir ein gutes Essen haben, ein gesundes, sondern dass es auch eine Gesundung für die Natur ist. Und dass da eine große Aufgabe da ist für den Menschen. Ich meine sicher einerseits die Technik zu machen, das tut der Mensch eigentlich von Anfang an, seit er sich aufgerichtet hat als Homo sapiens, macht er Werkzeuge in irgendeiner Form, der fängt schon an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technik als Teil der menschlichen Entwicklung 01:09:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das hat nie aufgehört, und wird weitergehen. Und ist ein Mittel, dass der Mensch der freie Mensch werden kann, der sein kann, und dadurch aber auch dann mehr darüber hinaus machen zu können. Es wird daher nicht laufen, ein Weg zurück zur Natur, wie sie einmal war, sondern es ist ein Vorwärts zu einer Kulturwelt, in der aber das, was heute in der Natur ist, ein neues, in gewisser Weise höheres Leben kriegt als vorher. Und aber auch eine Technik da ist, weil die auch dazu gehört. Weil das ist auch eine Verwandlung, könnte man sagen, Technik vor allem des Mineralreichs. Weil Technik ist alles das Tote im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bleibt aber nicht nur tot da liegen, sondern es wird was gemacht damit. Und das ist auch ein Teil, der dazugehört. Und man hat Steiner nie gesagt, es wird nicht mehr das Paradies auf Erden werden. Also das heißt, ich weiß ja nicht, wie man sich das bildhaft vorstellt, sondern es wird noch ganz anders sein. Und es wird auch die Technik dazugehören, aber in ganz anderer Form. Ich meine, Steiner hat oft gesprochen von einer, er hat es genannt, moralische Technik. Damit meint er zum Beispiel Maschinen, die sehr wohl nur dann funktionieren, wenn der Mensch eine entsprechende ethische Gesinnung mit sich bringt, die sonst nicht funktionieren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik und synthetisches Leben 01:11:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und das ist sicher eine große Frage für die Zukunft, so etwas. Weil heute Technik kann jeder benutzen, und egal, welche moralische Gesinnung er hat. Und je nachdem wird heute die Wirkung eine gute oder schlechte sein. Aber es wird was anderes werden, wenn die Maschinen, wie soll ich sagen, empfindlich darauf sind, auch auf das, was in unserem Inneren lebt. So wie jetzt die Maschinen sind, sind sie ja wirklich eigentlich etwas Reintotes, das ein artmaschinelles Scheinleben führt irgendwo. Aber da lebt nichts drinnen. Und diese Berührung mit der Lebensebene wird der nächste Schild irgendwo sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nicht umsonst. Es wird sehr viel herumgepfuscht, es wird sehr bewusst gemacht, aber ohne den geistigen Hintergrund. Und das ist das Problematische. Aber es ist heute sehr vieles unterwegs, entsprechend von synthetischem Leben. Also das heißt, etwas, was eigentlich ein reines Produkt des Menschen ist, aber Lebewesen werden soll oder sein soll. Bis jetzt ist es nur im ganz kleinsten Bereich, Einzelbereich oder so. Aber das wird weitergehen. Nur wenn da nicht eine entsprechende geistige Gesinnung auch dabei ist, kann das sehr schief gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zur Technik 01:13:10 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Da ist eben wirklich die Frage zu klären, in welcher Beziehung steht das, was der Mensch geistig-moralisch in sich trägt, mit dem, was er tut draußen. Das wird also ab einem gewissen Zeitpunkt ein ganz wichtiger Faktor sein, ob der Mensch die Gesinnung, die entsprechende, mitbringt oder nicht. Weil sonst wird es zunächst einmal schief gehen. Und das ist sogar gut, wenn es schief geht, das heißt nicht funktioniert. Am schlimmsten wäre es, wenn es bis zu einem gewissen Grad funktioniert, dann aber letztlich für die Menschheit katastrophal wird, und für die Erde selber. Weil es eben dann in den Dienst des Egos, des Egoismus gestellt wird, des Eigennutzes gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht so plakativ nach außen, aber das Tykische ist ja, wenn das so in den Seelenuntergründen da ist, das wirkt dann aber trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Weil man eine Interaktion ja auch wie Elementar oder Wesenheiten schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, die sind da. Ich meine, manchen Physikern war das sogar bewusst. Ich meine, die anderen haben das natürlich nicht geglaubt. Ich zitiere sehr oft, weil es ist ein Liebling von mir, der Wolfgang Pauli. Er war österreichischer Physiker, jüdischer Abstammung. Er hat das wesentliche Prinzip erkannt, also wie die Atome aufgebaut sind, das sogenannte Pauli-Prinzip. Es ist wurscht, aber er hatte eben auch geistige Erlebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Pauli-Effekt und geistige Einflüsse 01:14:52 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Er hat zum Beispiel immer wieder das Gefühl gehabt, er erlebt im Traum, im Wachtraum aber den Geist der Materie. Und mit dem muss er sich auseinandersetzen. Und das war ihm wichtig als Inspirationsquelle. Und er war auch bekannt in den Kollegenkreisen, wenn der Pauli irgendwo in ein Labor kommt, dann geht irgendwas kaputt. Das war fast regelmäßig. Irgendeine Apparatur, da war ein großer Versuch, der aufgebaut ist, der Pauli kommt, und die Maschine ist hin. Und wird so scherzhaft genannt, der Pauli-Effekt. Und er jedenfalls war fest überzeugt, dass er das auslöst, dass er so eine Wirkung auf den Maschinen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass eine Beziehung da ist. Und das heißt, man wird eine Beziehung mit dem Geist der Materie, wenn man es mit dem Äußerlichen bekommen muss, vom Geistigen her. Die Frage ist, wie und in welcher Art. Es gibt eine nette Anekdote von Pauli in Göttingen, in der Universität Göttingen war ein großer Versuch angesiedelt. Ich erzähle das eh immer wieder meinen Freunden, weil es so lustig ist. Und jedenfalls, sie schalten dann endlich das Gerät ein, alles passt, und es macht rumps, und die ganze Apparatur ist hin. Und dann schreien alle, Pauli, Pauli, weil das so ein typischer Pauli-Effekt sozusagen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Beziehung zu Maschinen 01:16:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur Pauli war eigentlich gar nicht da. Bis man dann später darauf gekommen ist, genau in der Minute ist er durch Göttingen durchgefahren. Und da hat er den Zug kurz einmal in Göttingen gehalten. Genau auf die Sekunde, genau zu dem Zeitpunkt war das. Also bitte, wie genau das stimmt, weiß ich nicht. Das ist jedenfalls gut erzählt. Aber da steckt etwas dahinter. Also wir haben auch eine geistige Beziehung zu den Maschinen. Und die kann uns hinunterziehen, weil eben hinter dem maschinellen Wesen steckt sehr viel von dem, was Rudolf Steiner eben als arimanische Kräfte bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, da sind auch geistige Wesen damit verbunden. Es ist eben nichts ohne das, was geistig ist. Nur es ist nicht immer etwas, was ins Licht hinaufführt, sondern es ist auch etwas, was mehr ins Tote, ins Dunkle hineinführt. Und alle unsere heutigen Maschinen sind letztlich etwas Totes. Auch die Maschinen, die jetzt künstliche Intelligenz machen, die können nicht wirklich denken. Sie können mit raffinierten Programmen, sehr scheinbar kreativ, aber indem sie viele Kombinationen ausprobieren, das Wissen der gesamten Menschheit verwalten im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz und Gedankenleichen 01:17:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und wirklich auf Abruf besser bereitstellen, als jeder Mensch es kann. Also man sagt, wie ist das? Ich tippe das ein, und die Schilder schreibt mir eine Abhandlung. Da übersucht es aber zusammen aus all dem, was Menschen bisher gedacht haben, und auf das ich zugreifen kann. Also selber denken kann sie nicht. Überhaupt nicht. Das heißt, sie hat auch kein Bewusstsein davon. Nichts. Sie sammelt einfach Daten. Und wirkliches Denken ist aber mehr, eben Bewusstsein zu haben für die Zusammenhänge, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist heute sehr täuscht, weil die künstliche Intelligenz ist mittlerweile so gut, dass man wirklich fast das Gefühl hat, mit einem Menschen zu sprechen. Was sehr parfümisch ist. Es sind die Gedankenleichen von Gedanken, die die ganze Menschheit einmal gedacht hat. Auf die kann es zugreifen. Und die kann es präsentieren, und das kann sehr erstaunlich sein, weil niemand überschaut das Ganze. Es kann heute niemand mehr geben, der ein Universalgelehrter ist, der alles kennt und alles weiß. Es ist so viel, was sich angehäuft hat mittlerweile, und die künstliche Intelligenz kann sich passend zusammensorgen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenständiges Denken und geistige Freiheit 01:19:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber sie denkt keinen einzigen Gedanken. Die sind drinnen, und sie holt das nur fertig heraus. Das heißt, sie präsentiert uns Gedankenleichen, wenn man so will. Und das ist nicht wirkliches Geistiges. Das ist nur der festgehaltene Geist. Und ja, vielleicht können wir da auch für uns aber eine Lehre daraus ziehen. Egal, welchen Philosophen oder welchen spirituellen Lehrer wir studieren und seine Schriften. Wir dürfen nicht einfach an den Buchstaben hängen bleiben. Wir sollen ihn studieren. Aber haben tun wir es erst dann, wenn wir versuchen, es eigenständig zu denken. Eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich anregen dadurch, aber da muss ich selber denken. Und nicht, ich zitiere den Satz vom geistigen Lehrer dort. Weil dann habe ich selber eben nicht gedacht. Ich glaube es vielleicht. Ich habe ihn gedacht, und ich glaube, ich habe es verstanden. Aber eigentlich muss ich in den Prozess kommen, es aus mir selbst zu finden. Wieder zu finden. Und man wird seine eigene Niaus dann auch finden. Das kommt aber dann heraus, erst wenn ich den Mut habe, das loszulassen, das alles, was ich gelesen habe, den Kopf leer zu machen. Und dann zu probieren, wie denke ich das eigentlich. Da fange ich an. Das ist der Anfang des Schauens. Auch des geistigen Schauens in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie der Freiheit und künstlerisches Denken 01:20:57 ===&lt;br /&gt;
Marion: Wo wir dann bei Philosophie der Freiheit, den Nebenstunden, bei alledem nicht nur meine Gedanken beobachten, sondern auch mein Denken an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Meine eigene geistige Tätigkeit beobachten, dem Zuschauen lernen, und dabei dann zu merken, ah ja, das ist stimmig oder nicht stimmig. Das passt oder das passt nicht. Und das führt dann wirklich eben auch zu einer geistigen Einsicht. Das heißt, man kann Zusammenhänge schauen, erkennen. Indem ich mir das Bild schaffe, sehe ich, da ist die Einflussgröße. Das ist aber nicht so wie in der abstrakten Mathematik. Es ist halt ein viel lebendigeres, gestaltendes Denken dann auch. Also das mehr Ähnlichkeit hat mit dem künstlerischen Gestaltungsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ist das dann, also zum Beispiel, ich habe eine Freundin, und nach der Jens mir denken, manchmal auch diese Dinge, die am Anfang so komplex sind, wo man ja nicht verstehen kann. Und dann denkt man, ist das so ein Prozess? Ja, ja, ja. Und dann denkt man kurz, man hat es. Und dann muss man sagen, nein, ich habe es schon doch noch nicht. Und dann macht man es. Ist das das künstlerische Gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja. Und das hört nie auf. Gerade in den Grundlagenbüchern oder so. Man kann das immer wieder. Und man denkt, es ist ja wie, wenn ich es das erste Mal sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Gestalten im Denken 01:22:21 ===&lt;br /&gt;
Marion: Da ist ja ich denke die ganze Zeit, wie soll ich das malen? Weil ich bin überhaupt nicht künstlerisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Aber das ist eher so. Das ist gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, ja. Das selber, ja, reinzugehen. Also das, nein, nein, es ist nicht, man muss nicht malen. Man kann ja Bild in der Fantasie sozusagen, wenn man es so will. Aber es ist ein stimmiges Bild dann. Aber im eigenen Denken, im seelischen Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Im offenen Sinn, dass es sich immer wieder erweitert und verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, es verändert sich. Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, du hast mein Weltbild auch mit Chirurgie-PT total verändert. In dem Sinn, dass du sagst, hey, wenn das nur Leichnam-Denken ist, wie du es jetzt sagst, ist es aber ein Denken, was jetzt ausgelagert wird, weil wir das nicht mehr brauchen, damit andere Kapazitäten frei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Das ist nicht schlecht oder so, sondern wir nutzen das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nein, gar nicht. Gar nicht. Wunderbar, wunderbar. Ich finde Sachen, die ich vorher nicht gefunden habe, die ich lange gesucht habe. Also es funktioniert wunderbar. Bin ich entlastet, und könnte, hätte eigentlich jetzt oder habe mehr Zeit, selber aus dem eigenen, selber wirklich zu denken, und vielleicht was Neues zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Intelligenz als Werkzeug 01:23:34 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das heißt, der Aspekt, der noch nicht da drinnen steht. Dann können sie es von mir aus haben. Und mumifizieren. Im Grunde sind das mumifizierte Gedanken, die die KI verwaltet. Die sind fest gehalten, so wie sie sind. Aber das sollte uns nicht hindern, immer wieder neu zu denken, und in neue Bereiche vorzustoßen. Ist ja toll, dass wir es diszipliniert haben, jetzt im Denken nur über das Tote nachzudenken, und Maschinen zu bauen. Da ist das Denken, das bewusste, wache Denken schon sehr geschult worden. Und mit dem kann man aber, auch wenn man genug Bewusstsein hat, in ein lebendig gestaltenderes Denken hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was ich dann mit bildhaft meine. Also so wie Goethe zum Beispiel seine Metamorphosenlehre der Pflanzen gemacht hat. Wo das Entscheidende ist, er lebt sich hinein in die Pflanze. Er stellt sich nicht die Pflanze als Objekt hin und zupft sie und sagt so und so viele Blütenblätter, und das zähle ich alles ab. Sondern wo er versucht, die Pflanze Tag für Tag, wenn sie vom kleinen Pflänzchen langsam wächst, das zu verfolgen, und in sich das mitzuleben, sich das zum Bild zu machen, und dann weiter darüber hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goethes lebendiges Denken 01:24:56 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Sich im inneren Bild, wie wird das sein, wenn die jetzt in größere Höhe kommt, wo es kälter ist, wo die Luft ein bisschen dünner ist. Kann ich das erleben, wie sich das verändern wird? Und das kann man. Das muss an einigen Pflanzen mal studiert werden, wie sich das verändert. Aber dann kann ich das auch bei anderen erleben, weil ich dieses Wachstumsprinzip, dieses Gestaltprinzip in mir lebendig habe. Das ist jetzt nicht mehr einfach nur eine mathematische Formel, sondern das ist ein künstlerisch gestaltendes Prinzip, ein formendes. Das hat Goethe sehr stark gehabt, und daher war ihm das ganz konkret, und er konnte schauen, wie sich Pflanzen dann verändern unter anderen Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fangen wir in Wahrheit erst an, das Leben zu verstehen, solange nur die biochemischen Prozesse verstehen können, und nur das Tote, was auch drinnen ist, weil auch im Lebendigen der Tod immer mit dabei ist. Sonst wird es gar nicht stofflich in Erscheinung treten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also zur Pflanze werden, zu dem Objekt werden, innerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da steckt dann eben in diesen Veränderungen dann auch noch mehr, weil da steckt die ganze Evolution irgendwo drinnen, nämlich welche Möglichkeiten liegen da drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evolution und objektive Gestaltung 01:26:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und so ganz willkürlich ist es nicht, weil das meiste ist eben nicht lebensfähig, sondern es entstehen Dinge, die halt wirklich eine Weiterentwicklung dessen sind, ein Ausschöpfen neuer Möglichkeiten sind, was in der Pflanze drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also keine Angst, dass man das nur mit seiner Fantasie macht, sondern da ist eine objektive Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, doch. Also das hat so eben der Goethe durchaus damals schon auf seine Art studiert halt, indem er sich mit Pflanzen beschäftigt hat, dann die teilweise später wirklich beobachtet hat unter anderen Bedingungen im botanischen Garten von Palermo oder so. Aha, das sind dieselben Blumen, die wir da auch haben, aber die sind anders. Und ja, so habe ich mir das aber auch in meinem inneren Bild, so habe ich das auch gesehen. Und dann ist auch endlich gekommen, meine Urpflanze, die ist nicht irgendeine bestimmte äußere Pflanze, von der sich äußerlich alle ableiten, sondern das ist das geistige Prinzip, dass allen Pflanzen gemeinsam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistige Prinzipien und menschliche Verantwortung 01:27:32 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das kann ich aber nur in mir erleben. Und das ist aber eine aktive Kraft, aus der kann ich auch neue Pflanzen gestalten, die lebensfähig wären. Da kommt nicht ein Fantasiebild daraus, was nicht leben könnte, sozusagen. Da muss ich aber eintauchen. Da bin ich halt in der nächsten Ebene, im Bereich des Lebens wirklich drinnen. Das ist ja etwas, was wir in der Anthroposophie mit Recht unterscheiden, dass das Tote, das halt mechanisch nur ist, äußerlich ist, bestimmte Formen hat, und Teile, die in dieser Form zusammenwirken, oder das Leben, wo diese beständige Umgestaltung passiert. Aber die hat immer auch ihre Gesetzmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich meine, mit dir können wir ja tausend von Millionen von Stunden sich unterhalten. Ich könnte hier eine Frage stellen, wenn ich das richtig verstehe, ist es so, der Mensch entwickelt sich weiter, und er steht jetzt an einem Punkt, wo er aktiv in die Schöpfung umgestalten sollte. Also aber aus einer guten moralischen Qualität. Gleichzeitig ist die Technik total wichtig, um die Lebensreiche unter uns zu erlösen, sag ich mal. Wir können nicht auf die Technik richten, wir müssen die erlösen. Und es braucht, wenn ich das richtig verstehe, heute viele, die sich nicht nur für den Buddha-Weg entscheiden, der ja total seine Berechtigung hat, und da kommen wir ja in eine Zwischenstufe, an sich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buddha-Weg und freiwillige Inkarnation 01:29:01 ===&lt;br /&gt;
Marion: Aber es braucht ganz viele, wenn ich das richtig verstehe, die sich auf der Stufe befinden, und dann freiwillig wiederkommen. Das ist hier nicht einfach nur ein arimanisches Reich, wird das nachher dann von Sora kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Und da passt das total zusammen mit dem buddhistischen. Weil ich muss ja auch in Wahrheit, damit ich frei hier dann gestalten kann, muss ich einmal das alles, wo ich gebunden bin, drinnen steckfest, und gezwungen bin, da drin zu stecken, das muss ich einmal loslassen. Das ist genau der wichtige Weg, das loszulassen. In Wahrheit, dieses Verwehen im Nirwana ist ja in Wahrheit ein Zu-Sich-Selber-Kommen, und allen anderen Ballast einmal wegzulassen, und wirklich zu dem schöpferischen Kern in sich zu kommen. Und dann sage ich halt, ja, wieder herunter, da gibt es eine Aufgabe, mit dem kann ich was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt kann ich gestalten, wirklich aus den geistigen Kräften, die ja in der Natur drinnen stecken, und kann da fördernd sein, kann neue Impulse sogar hineingeben. Das wird die Natur brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Und da habe ich noch was von, weil viele von uns haben die Frage, und wenn ich jetzt wirklich mal, ich weiß nicht genau, ob ich das richtig erfasse, es zwingt mich keiner, nur der Buddha-Stufe nochmal zu inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Niemand. Niemand. Niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwilligkeit und Ich-Entwicklung 01:30:23 ===&lt;br /&gt;
Marion: Gleichzeitig werde ich mein Ich nur dann mit aus diesem Schöpfungsspiel mit herausnehmen, also durch diese sieben, wenn ich mich freiwillig dazu nochmal entscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja, das muss ganz freiwillig sein. Ja, ja, ja, aus der Sicht heraus. Man muss halt auch unterscheiden zwischen wirklich dem Ich und dem Ego. Wir unterscheiden das, wenn es so ist. Darum ist gerade auch dieser buddhistische Zugang sehr wichtig, weil das heißt einmal das Ego nämlich loslassen. Obwohl wir es sicher im Alltagsleben auch brauchen, also ich schimpfe gar nicht darüber, aber man soll nicht Sklave dessen sein. Und so immer das Ego sagt, das Ego braucht sich, verlange es, und dann folge ich aber, wenn das unbewusst passiert, dann laufe ich in die Irre irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es gut, einmal einen Weg zu gehen, sich darüber stellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Also der Buddhistische hat seine Berechtigung. Er hat eine Trunkung an unserem Thema. Absolut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Absolut. Also wenn ich es noch so ganz in mein Ego drinnen stecke, und mit all den schönen Sachen, aber auch mit den ganzen Nöten, die damit verbunden sind, wenn wir vom Ego her immer wieder in Situationen hineinarbeiten, wo wir dann eh die Prügel beziehen, dass man einmal lernen darf, davon uns lösen zu können. Wirklich ganz lösen zu können, und dann wirklich ganz bei uns zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nirwana und schöpferischer Kern 01:31:59 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und ganz bei uns heißt, da gibt es nichts, da ist der schöpferische Funke, da ist aber nichts eigentlich, der kommt aus dem Nichts. Das ist nicht, das habe ich gelernt, das weiß ich alles schon fix und fertig. Nein, das Eigentliche kommt aus dem Nichts. Aus dem Nirwana, wenn man so will. Das ist ja nicht umsonst, wenn das auch im Sanskrit so genannt wird. Und das heißt wirklich fast nicht wehnen. Nichts mehr zu wehnen ist nichts. Gar nichts. Da bin ich ganz alleine auf mich selbst gestellt, auf den schöpferischen Funken, der in mir ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich höre gerade Folge 46 oder 47, wo du gesagt hast, die Vergangenheit in dir im Nichts auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das wirklich aufzulösen, sich zu lösen von dem Ganzen, und dann mit einer neuen Kraft, mit einer neuen Perspektive wieder herunter zu kommen sozusagen, und es anzugehen. Und eben auch die Welt wieder ein bisschen aus einer neuen Perspektive zu sehen. Also raus aus den ganzen Gewohnheiten, die man hat, die uns aufoktoriert werden von der Umgebung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Perspektiven und Illusionen der Medien 01:33:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, das ist jetzt gar nicht bösartig, man braucht ja nicht, was in den Zeitungen steht, das ist heute alles. So muss es sein, so ist es, und so ist es. Das ist meistens eine vollkommene Illusion. Ich meine, das Bild, was wir in den Zeitungen lesen, 95% oder mehr ist das völlig illusionär. Aber jeder, oder fast jeder, viele glauben es einfach, und zittern vor dem nächsten Krieg oder sonst was. Und es kommt mit Sicherheit alles anders, als es prognostiziert wird. Dessen kann man sicher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich dann wirklich irgendeine schwierige Situation aufgibt, dann ist einem gerade die Menschen gefragt, die sagen so, was tue ich jetzt damit? Es gibt kein fertiges Rezept dafür. Aber ich bin halt kreativ in meinem kleinen Umfeld, wo ich bin, wie ich mit den anderen Menschen umgehe, wie tun wir? Da gibt es keine fertigen Regeln dafür. Da hilft mir nichts, da hilft mir auch nicht der religiöse Erregung. Weil aus denen muss ich erst was machen, natürlich die 10 Gebote oder sonstiges, da steckt viel drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreative Verantwortung im Alltag 01:34:36 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber wertvoll werden sie dann, wenn ich etwas in einer konkreten Situation daraus mache. Und da bin ich selber gefragt. Das passiert nicht einfach so von selber, sondern da muss ich tätig werden dazu. And it gives you a sense of confidence, without being tied to arrogance. You realize, of course, how small it is compared to the vastness of the world and the task at hand. And that it actually requires as many people as possible to tackle it. It’s not like one person comes along and does everything. Absolutely not. The more people contribute, the more sustainable the whole thing will be.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In my opinion, we are in an era where this is what’s needed. And where we can really develop it. And that gives us confidence, even in difficult life situations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s where the art comes in again. Especially the auxiliary exercises with the ether. Feeling in myself again, now is the right moment for this or that. You mention that a lot through the auxiliary exercises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenübungen und bodenständige Spiritualität 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Genau. Die Nebenübungen sind ja nichts anderes als diese Arbeit an sich selber anzugehen. Da brauche ich jetzt gar keinen speziellen religiösen Glauben. Nicht einmal einen spirituellen Glauben. Ich muss nur anfangen zu arbeiten an mir. Und dann merke ich etwas dabei. Mit der Zeit. Dass sich da was ändert. Das ist heute wichtig. Dann kommt eh auch mit der Zeit eine Gewissheit, dass da was Geistiges da ist. Und damit verbunden ist. Aber es ist zugleich etwas, was ganz bodenständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für einen spirituellen Weg heute sehr, sehr wichtig. Dass wir nicht davon schweben. Und die Probleme, die hier auf Erden sind, vergessen. Sondern dass wir uns Kraft holen. Gerade diese Probleme nicht nur zu lösen. Sondern vielleicht sogar etwas Besseres daraus zu machen, als es jemals war. Das heißt, wirklich auch an der Natur mitzuarbeiten. Wir haben ja viel zerstört, weil wir es nicht so toll gemacht haben. Vieles. Gerade so in den letzten zwei Jahrhunderten haben wir sehr viel eroniert. Und wir kommen ja jetzt zumindest schon langsam darauf, dass wir viel eroniert haben. Und dass man manches besser machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoffnung und Verantwortung für die Natur 01:37:21 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Und dann vielleicht sogar besser, als es je war. Auch das ist durchaus möglich. Wir sind gefragt. Die Materialisten sagen halt, die Natur, die Naturgesetze machen alles. Also dann stehe ich auch passiv da. Die machen alles. Und da brauche ich mich nicht darum kümmern. Im Grunde ist es aber beides. Dann bin ich nur ein kleiner Handlanger. Aber wir sind mehr. Wir sind wie viele andere Geiste gewesen. Und wir können ganz besonders etwas beitragen. Und aus Freiheit heraus. Das heißt, aus Schöpferkraft, aus Gestaltungskraft können wir etwas beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird nicht immer alles gleich die beste Lösung sein. Es wird auch Fehler geben. Keine Frage. Aber es ist die Möglichkeit, auch etwas Gutes zu machen. And thereby promote the life on Earth, the life of animals, plants, and so on, more than nature could do on its own. That’s a bold, very audacious thought.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: That’s very audacious.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: But I can see it. We have possibilities for it. However small they may be. And with that, we also have a responsibility. We can do it well or poorly. But we can make it better than it would happen on its own. And we can prevent some things that would otherwise go wrong. Because the Earth is already past its peak. We can still get a bit more out of it. And give nature more room.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: So, despite all the challenges we’re facing now...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: We must not lose hope. Not lose hope, no.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reinkarnation und langfristige Perspektiven 01:39:23 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And you have to look at the bigger time perspectives, of course. The idea of reincarnation is also interesting in this context. We judge everything by our, frankly, tiny lifespan that we have. 70, 80, 90, 100 years. But in the context of world evolution, that’s relatively little. In fact. That’s a serious thought to consider. What if we come back multiple times? And can intervene again and again. And learn something from it each time. Process it in the spiritual realm. Turn it into a real ability. In the next incarnation, we approach it with greater capabilities.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: And I think that’s a really important thought. You don’t stand a chance if you keep reincarnating. You just get denser and denser and denser. Sure, that probably applies to some. But actually, it’s like, in between, I go into the spiritual realm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, natürlich. Richtig. And at some point, it will surely come to an end, the incarnations. No question. And there’s certainly a difference between whether I’ve used the incarnations I’ve had to advance spiritually. Or whether I just keep going until it’s over. And do nothing out of my own strength. That’s the crucial point. For humanity to become mature. To say, it’s up to us. We have a task that we can fulfill. No one else can take that away from us. Not even the dear God up there, so to speak. There’s a place for us where we can do something.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschliche Entwicklung und Fehler als Lernprozess 01:40:45 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: And mistakes happen, which is regrettable, but to a certain extent, it’s also inevitable. As long as we learn a bit from them, and do better next time, it has its purpose. We obviously need it sometimes. To stumble. But the Earth has repeatedly experienced such upheavals in its history, when we weren’t yet consciously involved, when we weren’t even present in this form, and it survived, which were tremendous. The development went forward. How often was it that almost all living beings on Earth went extinct? And shortly afterward, it flourished twice, three times as much. And on a higher level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It’s not about preserving what was important in the past. Or even today, saying everything must stay as it is now. No change. No species should go extinct. There have always been extinctions. We don’t necessarily need saber-toothed tigers in our backyard. It doesn’t fit the world. Mammoths couldn’t even exist in the current climate. That’s just how it is. Just as a human is born and eventually dies, entire species die out. I’m talking specifically about animal species now. It’s actually much more comparable to a human, an entire species, than an individual animal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Individuelle Verantwortung und kollektive Aufgabe 01:43:04 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: A single human is almost their own species. Something unique. That’s just a small thought in the background.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: I believe, if a whole lot of people, and I still think, of course, we’ve digressed a lot, but the arc is that humanity is entering a time where it’s increasingly taking on responsibility...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, das ist die Chance. Und das Freiheit ist natürlich, es liegt an jedem, ob er das ergreifen will oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Nebenübungen, was würdest du empfehlen, wenn jemand sagt, ich will auf dem Weg, ich will was machen? Nebenübungen, das ist ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nebenübungen, würde ich sagen, ist einmal das Um und Auf, und dann schaut man weiter. Meditationen ergeben sich dann irgendwann eh daraus, wenn das Bedürfnis da ist. Muss man aber nicht so ein großes Dam-Dam herummachen. Wenn das Bedürfnis kommt, wird man die richtige, passende Meditation finden. Also ich persönlich arbeite mit ganz wenigen. Seit Ewigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praktische Übungen und einfache Meditationen 01:44:29 ===&lt;br /&gt;
Marion: Sind das dann einzelne Sprüche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, einzelne Sprüche. Ich arbeite sehr gern mit dem simplen Spruch aus der Frühzeit, den eigentlich von den Theosophen übernommen wurde, in Lichte strahlet Weisheit. Da bin ich schon so beschäftigt damit, da steckt so viel drinnen. Wenn ich mir das als Kernthema nehme, und das dann aufbaue, bis zu einer Imagination aufbaue, da was da entdecke, ist so viel schon drinnen, das reicht. Das reicht eigentlich für das ganze jetzige Leben schon. Ich brauche nicht immer wieder etwas Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, das ist auch ein bisschen eine Falle, dass man sagt, jetzt habe ich das probiert, was gibt es denn jetzt noch? Ah, jetzt nehmen wir zum Aufbauen dieses. Und dann habe ich 20 verschiedene Dinge. Ich bin zwar immer sehr enthusiastisch, aber ich habe die Befürchtung, dass da gar nicht so viel weiter geht. Es geht darum, das Einzelne einmal wirklich auszuloten. Die eigene Art sich darauf zu verlassen. Nicht, jetzt hat mir wieder der schon gesagt, das müsst ihr aber so machen. Vielleicht gibt dir wer die Anregung. Das habe ich auch übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiefe statt Vielfalt in der Meditation 01:46:03 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das hat sogar der Steiner in dem Fall übernommen, Lichte strahlet Weisheit. Aber das ist jetzt mein persönliches Lieblingsding. Ich kann ganz was anderes finden. Aber gut ist es, glaube ich, etwas Einfaches zu haben, etwas möglichst Simples. Nicht, wo schon so ein ganzer Text über drei Seiten dahintersteckt. Weil da bin ich schon viel zu sehr beschäftigt mit dem, was fertig drinnen steht. Es geht darum, werde selber aktiv. Du hast einen ganz kurzen Gedanken, und jetzt schau einmal, was lässt sich aus dem machen? Arbeite selber. Fang an zu schauen, was bedeutet das in meinem Leben? Was bedeutet das in der Natur? So kann man sich das einmal abgrenzen. Bildhaft sich das auch möglichst vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wie viel Zeit würdest du investieren? Kann man da eine Richtschnur geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Kann man kurz machen. Fünf Minuten oder was können schon gut sein. Ich kann es aber, wenn ich grieb bin, länger, halbe Stunde machen. Oder noch länger. So, dass es aber ja nicht dorthin geht. Jetzt bin ich wieder in der Wohlfühlzone. Jetzt meditiere ich, um wieder glücklich zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meditation als Impuls für Verantwortung 01:47:05 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das soll schon das Ergebnis sein, dass ich dann sehr zufrieden damit bin. Das war gut. Aber wenn ich es nur mache, um glücklich zu sein, sollte es dann sein, ich habe Möglichkeiten, die Welt mitzugestalten. Ich habe eine Verantwortung. Das soll mir eigentlich eine Anregung dazugeben. Ich mache es nicht einfach nur aus Erkenntnis. Ach, jetzt weiß ich es. Sondern es gibt mir für mein Leben Anregungen. Was kann ich tun? Der Zug ist mir schon sehr wichtig. Auch wenn es im Kleinen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand kann die Welt von heute auf morgen umkrempeln. Gott sei Dank. Würde ich mich fürchten, wenn das wäre. Da hätte ich sicher große Probleme damit. Aber man kann sein kleines bisschen da dazugeben. Und vor allem, wie man andere anregen kann. Wieder einen Impuls kriegen. Und offen zu sein für die Anregungen, die einem der Andere geben. Das ist immer ein Austausch. In Wahrheit. Selbst wenn einer sagt, ich bin ein spiritueller Lehrer. Vom Schüler lernt er sehr viel. Der Meister lernt vom Schüler sehr viel. Mit jedem neuen Schüler, den er kriegt, lernt er sehr viel. In Wahrheit ist das ein Austausch, der da ist. Es ist immer eine Bereicherung. Für beide Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss und Einladung zu den Vorträgen 01:48:51 ===&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank für diesen Austausch. Ich denke, man hat wirklich ganz viel angeschnitten. Man hätte natürlich bei allem noch tausend Motive in die Tiefe gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, ich tue es jetzt eh für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Es sind schon 267 in der Pipeline. Die sind alle bei YouTube einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, immer dienstags. Es sind ganz Ausnahmefälle. Es wird irgendwann demnächst einer kommen, wo ich es verschieben muss auf einen Montag. Wenn wir Dienstag was haben. Aber das werden wir noch bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Da werden wir uns in Gruppe verschieben müssen. Man kann auch live dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, oder verschiebe es auf einen anderen Tag. Das müssen wir noch schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ja, sehr schön. Vielen Dank für deine Arbeit. Das ist so unermüdlich, was du da machst. Es ist so viel drin. Ich kann nur jeden Zuschauer, Zuhörer einladen. Schaut vorbei. Wir verlinken alles von dir. Ich habe so etwas noch nicht erlebt. So etwas ist für mich einzigartig, was du da machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich spreche von dem, was in mir lebt. Es könnte andere Menschen interessieren und anregen. Aus dem sprudelt es. Was anderes kann ich eh nicht geben. Es muss sowieso jeder selber was daraus machen. Oder es bleiben lassen. Wie auch immer. Das ist ganz frei. Aber wenn es da ist, dann schwappt es halt über ein bisschen. In die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiheit und Herz in der Anthroposophie 01:50:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Aber es soll wirklich komplett freilassend sein. Das ist ganz wichtig. Was ich manchmal erlebt habe, in manchen anthroposophischen Zirkeln, wo es dogmatisch wird, kein Millimeter anders, da kriege ich die Krise dabei. Wenn ich so die Anthroposophie kennengelernt hätte, wäre ich nach fünf Minuten wieder fort gewesen. Aber das steckt nicht wirklich drin. Jeder hat die Freiheit, selber damit umzugehen, wie er will. Es hat mir einfach geholfen, das Werk kennenzulernen. Das Ganze auch begrifflich bewusst fassen zu können. Irgendwo Worte zu finden, wie man die Dinge beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja halt beim übersinnlichen Bereich, wenn man es so nennen will, beim geistigen. Wie beschreibe ich das? In sinnlichen Begriffen, dann ist es ein Bild. Das muss ich mir aber selber machen. Sinnlich ist es ja nicht. Aber dann muss ich es so machen, dass es passt irgendwo. Nicht, dass es irgendeine Fantasterei wird. Es ist eigentlich Symbol. Ich gestalte symbolisches Bild. In gewisser Weise. Aber es sollte so sein, dass es das, was wirklich dahintersteckt, zum Ausdruck bringt. Da muss letztlich jeder seinen Zugang finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herzchakra und die Lebendigkeit des Austauschs 01:51:58 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Nur wenn ich mir selber das Bild gestalten kann, dann habe ich es wirklich. Dann sage ich, ich glaube es, weil der Lehrer hat es gesagt. Wir sollen selber herankommen. Dann habe ich eine gewisse Sicherheit drinnen. Und dann habe ich die Freiheit drinnen. Das ist ganz wichtig, dass im geistigen Streben keine Abhängigkeiten entstehen. Da ist der Guru der Große, und wir folgen. Das ist das Ding. Wir sollen aufmerksam sein, und sehen, wo wir hingewiesen werden, wo Fallen sind, wo Schwierigkeiten auftreten können. Das ist alles sehr wichtig. Aber dann selber tun, und einfach schauen, wohin man kommt damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt aber sehr bald, dass man für sein eigenes Leben, und auch für die Mitwelt einen Gewinn hat davon. Nicht so einen Gewinn, sondern mit sich selber, und mit den anderen menschlich umzugehen. Das ist, glaube ich, gar nicht so ein unwichtiger Faktor heute in der Welt. Wir werden keine Konflikte einem Großen in der Welt lösen, wenn sie nicht im Kleinen von Mensch zu Mensch gelöst werden. And not out of fears, disappointments, hatred, revenge, whatever else is in us, but those are things where we’re not at peace with ourselves.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verzeihen und menschliche Beziehungen 01:53:20 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, vielleicht, weil wir von irgendjemandem etwas Böses erfahren haben. Kann ja sein, dass wir dadurch unsere Traumas haben, und die dann prompt weitergeben. Wahrscheinlich an Leute, die gar nichts mehr dafür können, die nur zufällig in deinem Umfeld leben. Das ist wahnsinnig schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Wir haben direkt das nächste Thema, die okkulte Bedeutung des Verzeihens. Ja, ja. Ja, das ist ein Weg. Das merkt man ja schon allein nur durch eine Online-Begegnung mit dir. Ich merke wirklich, das ist jetzt die zweite persönliche Begegnung, ich merke wirklich die ganze Zeit mein Herzchakra. Ich kenne das so nicht, aber da merke ich einfach, du bist so ein Mensch, der das lebt. Das merkt man einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Das versuche ich zumindest. Und das ist das Wichtige. Wenn man das aber auch nicht spürt, wenn man dann merkt, ja, gescheit ist das schon, aber von der Herzensebene kommt nichts, dann fehlt halt einfach etwas. Und ich glaube, es ist für die Menschen in Wahrheit auch nicht befriedigend, wenn das fehlt. Weil es nützt nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz und Verstand im Einklang 01:54:31 ===&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ich meine, man soll die Dinge studieren, und man soll klare Gedanken finden. Keine Frage. Aber nur der Kopf allein, das ist zu wenig. Also da in der Mitte muss es lebendig werden. Und das kann es. Das kann es. Also das ist mein Anliegen. Herzlichen Dank. Ja, ich danke dir, dass ich so viel erzählen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Ich habe mich manchmal echt gehadert. Soll ich dich jetzt unterbrechen oder nicht? Aber ich finde, jederzeit. Wenn ihr Fragen in die Kommentare schreiben, oder vielleicht hast du ja Lust, noch einmal vorbeizukommen, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Ja, gerne, schauen wir mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marion: Vielen Dank. So, und im Lauter-Lauter haben wir gar keinen richtigen Schluss gemacht. Also, wie gesagt, wenn ihr Fragen zu diesem Interview habt, wenn ihr gerne bestimmte Themenbereiche aus Wolfgangs Sicht gerne näher erläutert haben wollt, schreibt das gerne unten in die Kommentare, und vielleicht kann ich noch einmal organisieren, und ihn einladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschließende Einladung und Dank 01:55:20 ===&lt;br /&gt;
Marion: Und ich kann euch wirklich nur ans Herz legen. Schaut doch mal bei den Dienstagsvorträgen vorbei. Es ist jedes Mal eine Bereicherung. Oder auch in den alten Aufzeichnungen. Und wie gesagt, die Links für mehr Informationen zum Wolfgang findet ihr unten. Und ja, in diesem Sinne. Gehabt euch wohl, und bis zum nächsten Mal. Tschüss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>MariSel</name></author>
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