Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter

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- 104. Folge -

Weitere Vorträge von der Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter findest du hier: Vortragsreihe Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter

Transkription des 104. Vortrags (Bis auf Weiteres ist das ein exklusives Projekt von Gabriele, Stand 30. Mai 2022)

[00:00:38] Vorläufiger Abschnitt 1

Ja. Also dann begrüße ich euch jetzt ganz offiziell meinerseits zum 100. Vortrag. Also es ist ein kleines Jubiläum, das mit Terminen haben und ich möchte mich einfach bedanken bei euch, der der Beisetzung so konsequent, so regelmäßig und einfach tragt. Die ganze Geschichte ist ja nicht so ohne das Thema. 100 Vorträge und dass da noch irgendwelche Leute da sind, ist nicht selbstverständlich. Meistens hat man ja die latente Flucht damit, weil es nicht der Fall ist. Und vor allem tragt ihr mich auch ganz stark mit dem, das hier dabei ist. Und das ist wirklich eine große Unterstützung in meinem Account. So was im Grunde nicht machen, in den leeren Raum hinein sozusagen, sondern es ist so wichtig zu spüren, dass Menschen dabei sind, die wirklich Anteil nehmen daran und die doch irgendwie so nicht. Es bedeutet mir irgendetwas. Und so kam es, dass Julia die Blumen auch überreicht. Blumen. Das ist schön, aber. Ganz, ganz großen Dank. Und zur Einführung zur Einleitung der 50. Wochenschau. Also da haben wir auch auch das Jubiläum der 50. 52 sind bis zum bis zum Ostersonntag. Dann geht's mit dem Ostersonntag jetzt mit dem neuen Zyklus los. Also Ostersonntag ist dann der erste. Der erste Wochenschau. Also wir nahmen das schöne Osterwochenende hin an den Auferstehung Gedanken hin. Und das brauchen wir jetzt, weil wir sind in der Apokalypse Gott in der dunkeln Phase irgendwo drin, so ganz, ganz am Ende drinnen. Und es geht ja darum, die Kräfte zu sammeln aus diesem Untergang, dass die aus dieser Tiefe sich empor zu erringen, emporzusteigen. Aus dieser Tiefe aber ist unsere Zeit auch dazu durchzugehen durch diese Tiefe, das zeigen uns eigentlich die Zeit der Ereignisse, auch mehr als genug sich. Aber wie soll ich sagen, es ist dort heute, wo viel Schatten auftritt, dieses Zeichen.

[00:03:07] Vorläufiger Abschnitt 2

Es ist viel Licht da und es hält sich eigentlich immer in gewisser Weise die Waage. Es ist immer die Frage, wohin sie sich senkt. Sind prinzipiell sich Licht und Finsternis die Waage? Und das eine mit dem anderen nicht zu haben und das lichte Ich ist hell, ist sehr hell. Und da erscheint uns die finstere Seite besonders dunkel. Und das hängt aber zusammen miteinander. Also je mehr Licht wir zeigen, desto mehr werden wir uns auch der Dunkelheit bewusst. Und um das geht es eigentlich nicht. Die Apokalypse ist auch nichts anderes und und es ist ganz wichtig, ihm immer im Bewusstsein zu halten, wenn man auch jetzt spricht über die dunkle Seite, dass sie ja Ausdruck dessen ist, dass gerade viel Licht da ist. Und das ist die Kraft, aus der wir schöpfen können. Das ist die Kraft, die die Zukunft gestaltet. Das ist die eigentliche Wirklichkeit, das was wirkt. Die Widersacher sind in gewisser Weise Vergangenheits kräfte. Sie sind kaum etwas zu tun mit der Vergangenheit, selbst wenn sie jetzt etwas auf verzerrte Weise herausnehmen, was ganz anders in der Zukunft kommen soll. Aber es ist zum Beispiel gut, die amerikanischen Mächte sind etwas, was jetzt vielleicht schon eine Technologie hereinbringen in falsche Weise, die in der Zukunft ganz anders gestaltet werden könnte oder sollte. Und gerade die amerikanischen Mächte, ja die luziferischen genauso, neigen heute dazu, uns Mittel in die Hand zu geben, für die wir in gewisser Weise noch nicht reif sind. Aber es ist zugleich eben damit immer die Aufforderung verbunden Mensch, da musst aufpassen, da kannst du noch sehr leicht verführt werden, sehr leicht in die Irre gehen, in meiner aufmerksam machen. Und das ist das Wichtige und der 50 Wochen Spruch. Passt. Passt sehr, sehr gut dazu, weil er uns zeigt, welche Aufgabe und welche Bedeutung wir für die Welt auch draußen haben.

[00:05:27] Vorläufiger Abschnitt 3

Aber ich lese ihn dann mal 50. Wochenschau es spricht zum menschen. Ich. Sich machtvoll. Offenbarend. Und seines. Wesens. Kräfte. Lösend. Des welten daseins. Werde. Just. In dich, mein Leben tragend, aus seinem Zauber banne. Erreiche ich mein wahres Ziel, so spricht er des Welten Daseins werde Lust zu uns. Das ist die eine Seite davon. Diese Seite heißt also, dass diese Kraft, die gestaltend in der Welt wirkt, die verbunden ist auch mit dieser Werte Lust. Das finde ich sehr schön, dass das Wort jetzt wieder vorkommt. Wir hatten schon 47 Wochen später noch einmal genau da ist geschrieben gestanden, es wiedererstehen aus dem wilden Schoße, den Sonnenschein erquickend. Wer hatte Lust? Also, das heißt, das, was jetzt in der Natur draußen aufwacht, ist nicht nur starke geistige Kraft, die sich jetzt gestaltend kundgibt, sondern ich werde Lust darinnen, und das ist ganz was Positives. Also es ist nicht etwas, was man einfach so abstrakt zur Kenntnis nimmt. Aha, es ist große, gestaltende Kraft in der Natur. Heilig, heilig, heilig, um das lange Geschichte zu machen, sondern einfach lustvoll mitzuerleben, wie die Natur erwacht. Das ist so ganz wichtig. Also keine Scheu vor dieser Werte Lust zu haben. Lust und Lust gibt halt verschiedenste Seiten. Aber, aber die darf im Geistigen nie fehlen. Also das ist ganz wichtig. Geistiges Angesichts, der hat so oft gewettert dazu. Er hat da immer wieder gebraucht, den denn den Ausdruck, den eine italienische Anthroposophen, die nicht so ganz gut Deutsch konnte, immer wieder gebraucht hat. Und was sind Anthroposophen? Immer mit Gesicht bis ins Bauch? Also so langes, langes, trauriges Gesicht machen und und heute sehr, sehr traurig, sehr würdig von mir aus oder wie sonst auf jeden Fall sehr steif dreinschauen und und das ist Geisteswissenschaft ist Geistiges überhaupt nicht Geistiges sprüht von Werte, Lust, Gestaltungs, Lust, Freude daran zu empfinden, zu gestalten, immer wieder neu zu gestalten, umzugestalten, des Lebens lebendig einfach zu sein.

[00:08:15] Vorläufiger Abschnitt 4

Der Mephisto im Faust kritisiert, dass diese dieses ewige Gestalten und Umgestalten des ewigen Geistes, ewige Unterhaltung ja, ja, das ist des ewigen Geistes Unterhaltung, aber im besten Sinne, im besten Sinne und und gut. Für unsere Zeit ist es so wichtig, weil unser Bewusstseinsseelenzeitalter im Grunde einen ganz neuen Zugang zum Geistigen gibt. Wenn man noch denkt an die griechisch lateinische Zeit, Ausdruck des Geistigen, die Ewigkeit, die unveränderlich ist, die, die sich im Grunde nicht rührt, die, die fertig ist schon von Ewigkeit zu Ewigkeit. Im Grunde gibt es nichts Neues mehr unter der Sonne. Das, das ist, ist die Auffassung der griechisch lateinischen Zeit und und zieht sich aber bis in unsere Zeit hinein, ersetzt zum Beispiel ewige Naturgesetze, unveränderlich und ewig. Geht es noch? Dem aber ist schon richtig, dass ein gewisser Rahmen da ist, wenn, weil eine gewisse Vergangenheit nachwirkt. Natürlich, der ganze Kosmos und die ganze Schöpfung hat eine Vergangenheit und trägt gewisse, ein gewisses Welten Karma, wenn man so will, mit sich. Und das hat eine gewisse Notwendigkeit, bringt eine gewisse Notwendigkeit mit sich. Aber die Zukunft, das Eigentliche, das, was weitergeht, das ist offen, das ist offen dafür, von Werteverlust erfüllt zu werden. Und jeder Mensch ist dazu aufgerufen, an dieser Werte lust teilzunehmen und beizutragen zu ihr, das heißt gestalten aus dieser werte Lust, nicht gestalten, aus dem die Gesetzmäßigkeiten der Vergangenheit fortführen, die in sinnvoller Weise in der Menschheit dienlicher Weise undsoweiter. Das alleine ist zu wenig, wir brauchen das auch und und. Die Technik arbeitet ganz mit den Technik ist, wie soll ich sagen, einerseits das große Neue, jedenfalls in dem Ausmaße, wie es bis jetzt herausgekommen ist in den letzten 200 Jahren. Und kann man sagen, wo das so explosionsartig gestiegen ist? Aber es ist die die letzte Blüte der Vergangenheit, im Grunde, insoferne sie baut auf die Naturgesetze, die ewig unveränderlich sind, wie man die zu.

[00:11:00] Vorläufiger Abschnitt 5

Es geht viel, viel weiter. Sie geht so weit zu sagen Ja, das Ziel ist, ein ganzen Kosmos zu schaffen, mit neuen Gesetzmäßigkeiten, wo die alten Gesetzmäßigkeiten aufgehoben werden, aufgehoben werden im Sinne, wie es Hegel sagt, dem dreifachen Sinne, der Aufhebung, Aufhebung. Sie werden außer Geltung gesetzt, aber sie werden nicht einfach verworfen, sondern sie werden in gewisser Weise geistig gesehen auch bewahrt, also aufgehoben, sorgsam aufbewahrt. Aber sie sind nicht der dominierende Faktor, aber sie werden auch aufgehoben und auf eine höhere Stufe gehoben werden. Und dann dürfen sie in dieser erhöhten Form, in dieser weiterentwickelten Form auch an dem neuen teilnehmen und Teil des Neuen werden aber im Jetzt nicht einfach nur etwas beharren, sondern etwas, was diesen Zukunfts keim mit aufgenommen hat und. Wir Menschen tragen dazu bei. Wir Menschen tragen dazu bei, weil über über. Das haben wir ja schon so oft gesprochen, dass die Zukunft der Schöpfung in gewisser Weise in der Hand der Menschen liegt. In unserer Hand liegt es. Und? Und es hat gewaltige Veränderungen in sich. Auch. Ja, für das ganze Gottesbild, das wir haben. Das alte Gottesbild ist Gott, der Allmächtige, der alles Wissende. Der Gütige. Der die Gültigkeit der Alimente das ist das, was heute und für die Zukunft sind, die wir gehen ganz gültig ist. Der Allmächtige und der Allwissende. Hat seine Gültigkeit verloren. Und namentlich in unserem Zeitalter. Gott hat seine Allmächtigkeit aufgegeben, um der Freiheit des Menschen willen. Und damit musste er zugleich seine Allwissenheit aufgeben. Weil Gott nicht wissen kann. Was wir aus Freiheit heraus wollen werden. Wir wissen selber nicht einmal vorher. Wir wissen es in dem Moment, wo wir diesen schöpferischen Impuls setzen. A Vorschlag kommt leider nicht durch. Ja, die Kacheln. Genau dann. Dann schalte ich die Kacheln jetzt aus. Ich hoffe, dass Passwörtern.

[00:13:49] Vorläufiger Abschnitt 6

In der Folge am Ende dazukommen kann und dann schildern kann, was er an Ideen hat. Jetzt zu den Apokalypse Vorträgen und insbesondere jetzt zum zum 100. Vortrag wie man dieses Jubiläum, womit man das unterstützen könnte. Ja, also dass das dann am Ende. Ja, also Gott gibt seine Allmächtigkeit auf, indem er seinen Sohn des Sohnes Prinzip. Aber in höherer Weise sind Gott, Vater, Gott Sohn und der Heilige Geist. Ja, eines auch. Also es ist im Grunde diese trinitarische Auffassung, ja gilt zunächst aus unserer Perspektive. Aus der höchsten Perspektive gesehen ist es eine untrennbare Einheit, auch auch da. Es sind also so Paradoxien, die auf uns zukommen, je nach der Perspektive, ob ich es jetzt aus der Perspektive von uns Menschen hier unten oder auch aus einer niederen geistigen Perspektive betrachtet. Ist es ganz wichtig, die drei göttlichen Personen zu unterscheiden. Aber in dem Moment, wo ich ganz hinauf steige, wo ich andererseits ganz in meine ich hinein steige. Er hinauf steige. So schön. Der Mephisto sorgt sich auch im zweiten Teil des Faust, wo er den Faust hinunter schickt, zu den Müttern. Die Mütter sind interessanterweise auch dabei. Ist auch ihnen und. Und. Es soll also Faust zu steigen in das Reich der Mitte. Und der sagt sowieso sinngemäß Steige hinab, also geh hinunter. Ich könnte auch sagen steige, denn das ist einerlei. Hin, hinunter oder hinauf. In diesem höchsten geistigen Ich macht es keinen Unterschied. Und bitte betrachtet das mit dem in die Unterwelt hinuntersteigen und ins Höchste hinaus steigen. Wenn ich es wirklich aus aus dem Bewusstsein meiner Ich Kraft heraus tue, ist es einerlei. Es ist das gleiche. Es ist nicht nur das Gleiche. Es ist dasselbe. Um. Um. Das ist ein riesen Gedanke. Das ist ein riesen Gedanke. Und das ist ja der neue Gedanke, der eigentlich erst möglich geworden ist mit dem Mysterium von Golgatha und so so richtig in Schwung kommen kann erst in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter in Wahrheit.

[00:16:42] Vorläufiger Abschnitt 7

Bis dahin waren es einzelne Menschen, die das irgendwo deutlich geahnt haben. Nicolaus Cusanus zum Beispiel ganz deutlich, der von der Koinzidenz kompositorisch spricht, vom Zusammenfallen der Gegensätze als Hoch und Nieder. Hoch und tief ist das Gleiche, klein und groß ist das Gleiche. Und so weiter. Also dass das Krumme und Das Gerade ist. Das Gleiche ist dasselbe. Es sind zwei Arten, wie sich das selbe äußert. Das ist für unseren Verstand unbegreifbar und für unser. Für unser freies Ich bewusst sein? In Wahrheit nicht. Wenn wir, wenn wir bewusst werden aus dem Ich heraus, also wenn wir das gehen wollen, ja muss man höhere Vernunft, Welt nennt oder so darüber hinaus. Und das Ich geht hier ganz bis auf die Quelle doch oben so unten. Immer dort, wo wo der Satan unten sitzt oder die zu erratischen Wesenheiten oder wie immer man sie nennen will. Und wo der Christus sitzt, das ist der Erdmittelpunkt, wenn man das jetzt irgendwie räumlich fixieren will, was natürlich sowieso schon Blödsinn ist, weil das Geistige ist eben nicht, aber es ist jenseits von Raum und Zeit. Aber wenn man einen Ort sucht, wo diese Kräfte ganz stark aufgehen, dann gehen die stärksten Geisteskräfte von dort aus, wovon wohl auch die stärksten Widersacher Kräfte ausgehen. Was das ist? Das ist der Punkt. Das zu lernen, das zusammen zu schauen, in eins zu schauen ist die Aufgabe unserer Zeit. Dann steigt Dome. Dürfen, sollen, können, müssen. Ernst hat sehr schöne in Haiku gedichtet. Was wir wollen, müssen es aus innerer geistiger Notwendigkeit, weil wir es unserem eigenen Wesen schulden und wir uns aufheben, wenn wir es nicht wollen. Wenn unser Ich verwirklicht sich durch unser Wollen. Und wenn ich ein Wollen, dass in mir eigentlich in meiner geistigen Kraft drinnen liegt, zurückhalte, dann will ich mich selbst nicht im Grunde, dann vermindern ich mich, aber es kann mir niemand zwingen.

[00:19:16] Vorläufiger Abschnitt 8

Es kann mich niemand zwingen, außer ich mich selbst, ich mich selbst. Also die. Die neue Notwendigkeit ist nicht eine, die mir von außen durch Naturgesetze, aber auch nicht durch göttliche Gesetze auferlegt wird, sondern das Gesetz, das ich mir selber gebe. Aber das ist absolut verpflichtend, verpflichtend in dem Sinne, dass, wenn ich ihm nicht folge, dann fühle ich mich selbst ad absurdum. Der Priester zumindest ist ja nicht gleich total, aber auch ich widerlege mich selbst, und zwar ganz in der Realität. Das heißt ich mache mein Ich kleiner. Und unsere Entwicklung ist eben so, dass sie eigentlich so ja eine gewisse Pulsation durchmacht. Es ist manchmal bissel kleiner, wir schrumpfen manchmal wieder bissel, dann gelingt es uns wieder, mich auszudehnen und dann schrumpft man wieder bissel. Aber vielleicht in Summe gesehen, denen wir unser Ich doch immer weiter aus. Wieder ein weiblicher Begriff für etwas nicht fassbar Fassbares, aber man kann es nur in Bilder kleiden, irgendwo. Aber wir sind immer in der Bewegung drinnen und und daher muß die Gottheit ihre Allmacht aufgeben und in der Gestalt des Christus, der sich verkörpert auf Erden und dann durch das Mysterium von Golgatha durchgeht mit all den Leiden, die er dabei auf sich genommen hat, und mit dem Tod schließlich auf Golgatha, wo er sich ganz in die Hände der Menschen gibt. Das ist die absolute Ohnmacht. Verzicht auf jegliche Macht. Das ist das ganz große Um und und auch im in vorher, bevor der Karfreitag kommt. Wir gehen jetzt unmittelbar in die Zeit hinein, in die Osterzeit. Immer davon sprechen der Gründonnerstag. Dieser Satz so Herr, lass diesen Kelch an mir vorübergehen ist ja eben nicht so gemeint, wie er meistens interpretiert wird. Ach, der Christus wird noch schwach im letzten Moment irgendwo und sagt Bitte, ich will das nicht auf mich nehmen, das ist überhaupt nicht gemeint.

[00:21:35] Vorläufiger Abschnitt 9

Sondern gemeint ist dort, dass diese starke Welt schöpferische Kraft, die der Christus ist. Dass die drauf und dran ist, diese Körperfülle, diese physisch stoffliche Körperfülle wirklich physisch, stofflich wie auch bezogen hat, dass die unter der Macht dieses Geistes zu zerbrechen droht und die Gefahr besteht, er würde sterben am Gründonnerstag, in der Nacht, ohne die ganzen Leiden des Karfreitags durchzumachen. Und dann wäre die ganze Aufgabe, die sich der Christus gestellt hat, die sich die Trinität oder die Gottheit gestellt hat, wie immer man es nennen will, hätte nicht funktioniert. Da war schon ein Moment da, wo nicht die Garantie war, dass es funktioniert. Das muss man sehen. Ich hatte es doch auch auch. Es hätte schiefgehen können, dass es daran scheitert. Und dann? Dann wäre die Entwicklung, die meint, die weitere Menschheitsentwicklung ganz anders gegangen. Also der Christus ringt darum, durchzuhalten, noch diesen dies, diese paar Stunden, um in die absolute Ohnmacht sich zu begeben, ganz in die Hand der Menschen sich zu begeben bis zum bitteren Ende, dass er durch sie den Tod erleidet. Das ist das ganz Wichtige, dass er nicht stirbt, sozusagen auf natürliche Weise, sondern durch die Hand der Menschen. Das ist was ganz Besonderes. Das hat sich natürlich dann im Im Christentum ist der Gedanke ja aufgegriffen worden durch das Märtyrertum und Soldaten, die verehrt wurden. Bitte nett jetzt. Das glaubt sie. Wir müssen alle Märtyrer werden und uns in diesem Sinne ans Kreuz nageln lassen. Das. Unser Bewusstseinsseelenzeitalter fordert eigentlich ganz andere Wege, um auch in gewissem Sinne dieses Märtyrertum im Kleinen oder Großen auf sich zu nehmen. Aber das besteht darin, in einer ganz anderen Weise sich bewusst willentlich aus der Freiheit zu verbinden mit dem Leid der anderen Menschen oder anderer Menschen überhaupt und ihr Leid mitzutragen. Und der Christus trägt es mit uns mit.

[00:24:13] Vorläufiger Abschnitt 10

Aber das heißt, dass er viel Leid nach sich zu nehmen. Und das hatte ich in früheren Vorträgen schon mal erwähnt. Es geht nicht um die Leiden, die uns zugefügt werden, sondern um die Leiden, die wir freiwillig auf uns nehmen. In dem Maße, in dem wir es auch tragen können. Es ist. Ist es. Es geht nie um eine Überforderung. Aber. Wir kennen oft unsere Tragkraft, unser Potenzial nicht. Und das ist in Wahrheit immer größer, als wir es uns denken. Und es ist ja klar, wenn man wirklich ganz bewusst werden wir uns dessen erst, wenn wir in der Situation drinnen stehen. Also es ist halt einfach immer die Frage, wenn ich in dieser Situation komme, wo ein Mensch leidet, was kann ich tun? Und in der Situation treffe ich die Entscheidung. Die kann ihn nicht am grünen Tisch treffen. Sozusagen vorher das Ding. Ach und soundso. Welcher reagieren. Ist. Es ist einfach eine Entscheidung, die immer wieder fällt, wenn ich Menschen begegne, die leiden. Wenn ich Menschen sehe, wenn ich miterlebe, dass Menschen leiden wie wie kann ich mich dazu stellen und und wie kann ich das bis in mein tiefstes Innerstes mittragen? Das. Das ist der Weg, der im Grunde vorbereitet. Schon die nächste Kulturepoche. Also die sogenannte slawische Kulturepoche oder die russische Kulturepoche kennen diesen Teil. Also geht es. Es geht nicht um das fernöstliche Primär, sondern um um diesen, diesen, diesen ganz besonderen Teil. Und gerade jetzt, in der Situation, die im Moment politisch gegeben ist, ist es eine gute Gelegenheit, an das auch zu denken. Dass es für uns auch eine Aufgabe uns ist, uns mit dem Schicksal dieses ganzen Ostens, des slawischen Ostens im weitesten Sinne zu verbinden. Und dazu gehört natürlich Ukraine. Genauso dazu gehören gehören natürlich die slawischen Staaten, die schon zu Europa dazugehören, wo das slawische Element drinnen ist, nicht.

[00:26:56] Vorläufiger Abschnitt 11

Nicht, dass diese slawische Kulturepoche dann irgendwie auf dieses Gebiet begrenzt bleiben wird. Es wird genauso eine Weltkultur werden wie jetzt das Bewusstseinsseelenzeitalter, eine Weltkultur. Ist, dem werden Sie jetzt vorsichtig. So wirklich, da ist es noch nicht. Haben wir ja auch die letzten Plätze besprochen, dass wir das Problem haben, dass noch ganz stark des Verstandes Seelen Zeitalter nachwirkt und dass namentlich auch die politischen Entscheidungen, die Rechts Verträge, die geschlossen werden, ganz ganz aus diesem Geist noch geschöpft werden und nicht mehr passen für unsere Zeit. Das große Problem Wir sind in einer Übergangsphase. Es lassen sich die Probleme auf diese Art nicht mehr lösen. Sie führen zu immer neuen Verträgen. Und der nächste? Unser Wiener Volks Dichter Johann Nestroy aus dem 19. Jahrhundert sagt es in einem Stück so schön Sie werden doch Verträge nicht für etwas ansehen, was malt. Ja, ganz genau so ist es immer. Es gibt so ziemlich wenig Verträge, bedeutsame Verträge, die nicht gebrochen werden. Sie stecken und legen den Finger darauf, wo man sprechen könnte. Und das passiert dann meistens auch damit, dass man das jetzt gleich alles über den Haufen werfen können, sagen muss. Ganz anders. Wir haben das andere einfach noch nicht. Und das müsste ihm hineinkommen in die ganze Politik. In das ganze soziale Leben überhaupt. Man muss denken, das soziale Leben ist immer noch sehr stark bestimmt durch das, was aus der letzten Kulturepoche kommt. Mit allem drum und dran, mit allem drum und dran. Selbst auch mit dem Sklaventum. Das im. Im. Im. In. In der. Griechisch lateinischen zeit. Selbstverständlich war. Selbstverständlich war und so Steiner sagt es so schön heute Also der heutige Arbeitsmarkt ist der letzte Rest, der Sklavenmarkt ist. Und das ist es auch. Und das ist es auch. Ich meine damit, dass nichts gegen die Arbeit gesagt, aber die Art, die Art, wie also Menschen zur Arbeit verpflichtet werden, unter Druck gesetzt werden.

[00:29:31] Vorläufiger Abschnitt 12

Sie können nicht leben, wenn es nicht passt oder nicht dort. Und ob dies ihren Fähigkeiten entspricht oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, sondern Sie müssen heute Roboter für irgendwas, was der Sklavenhalter, sprich der Betriebsleiter oder sonst wer anschafft und was nicht, ihrem Wesen entspricht. Und die Zukunft muss darin bestehen, dass jeder individuelle Mensch, dass dem die Möglichkeit gegeben wird, seine Fähigkeiten in die Menschheitsentwicklung einzubringen, seine ganz individuellen. Es geht nicht mehr darum, dass man sagt Ja, wir brauchen das, wir bauen das, wir bauen, das du möchtest, du möchtest, du magst es. Sondern wo der eine Mensch aus seinen Fähigkeiten das tut, was den Bedürfnissen des anderen entspricht. Werde das aus meinen Fähigkeiten heraus etwas zu tun, was ich für andere tue in der Erkenntnis der Bedürfnisse, sei es geistiger, materieller, sonstiger Bedürfnisse, was auch immer, seelische Bedürfnisse, was auch immer das heißt, dieses Ich will etwas tun, ich will das, ich will das und das und das und das will ich und das will ich. Das neue Wollen ist eigentlich Ich will das, von dem ich wahrnehme, dass ich die anderen brauchen. Das heißt, man arbeitet für die anderen. Und. Ja. Die Entlohnung oder wie viel von dem kann man eigentlich ganz gut nachsprechen, müsste dann aber auch ganz anders erfolgen. Ganz anders ist es eben im Grunde, als es eine Freigabe. Die den Bedürfnissen den materiellen Bedürfnis nimmt, die ja auch vorhanden sind, verkörpert sind, die durch die Gemeinschaft dann erfüllt wird, einfach gern sie es gerne gibt. Damit der Mensch einfach seine Fähigkeiten der Gemeinschaft schenken kann und und. Das Ziel ist also, mit der mit dem Meister zumindest in der Kulturepoche so weit zu kommen, dass dann die nächste, die so genannte slawische Kulturepoche, die aber natürlich eine eine Weltkultur sein wird, und zwar wirkliche Weltkultur sein wird, aber die.

[00:32:18] Vorläufiger Abschnitt 13

Die heute etwas mitnimmt von den Anlagen, die schlafend unter ihnen sind. Und die dort den geeigneten Boden findet, welcher den Keim zum Reifen zu bringen. Und. Da liegt nämlich immer gewisse gewisse Anlage zum zum Geist selbst drinnen. Und das wird die nächste Kulturepoche sein, das Geist selbst zu entwickeln. Wir sollen jetzt die Bewußtseinsseele entwickeln, und wenn wir sie gut entwickeln, dann eben mit dem mit dem Blickpunkt Bereitschaft des Geistes selbst. Geist selbst heißt alles, was wir an seelischen Kräften haben, an astralischen Kräften ganz oder so viel als möglich, so so viel als möglich heraus aus dem Ich schöpferisch völlig neu zu gestalten. Wir haben darüber schon gesprochen. Völlig neu zu gestalten heißt zum Beispiel zugleich, alles, was durch die Widersacher an negativen Kräften hineingebracht wurde, in so seelisches Dualismus verdorben wurde. Das nicht nur irgendwie zu leiten im Sinne von Ich scheide es aus meinem Wesen aus, sondern viel mehr zu tun, es ins Nichts hinein aufzulösen. Und im Gegenzug dazu ein ganz individuelles, seelisches, ein ganz individuelles australisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Da fangen wir an, welche völlig zu werden auf der Ebene. Und das hat natürlich dann Auswirkungen auch auf die Kräfte, also auf die Lebenskräfte in der Natur bis ins Physische letztlich hinaus. Aber unmittelbar geht es darum, dass wir unser Seelisches zu unserem Eigenen machen, das heißt zum Ausdruck der schöpferischen Kraft unseres Ichs. Bis jetzt ist es nicht einmal so weit, dass es sich selbst schafft, ununterbrochen. Es besteht darin, sich ununterbrochen neu zu schaffen. Und da ist auch paradox ewig neu und doch immer dasselbe, in gewisser Weise nämlich diese selbe unverwechselbare Individualität, die aber in einem ständigen Entwicklungsprozess ist. Aber wo man ihn immer im Rückblick sieht, da ist ein einheitlicher Faden, der sich durchzieht. Da spricht immer diese eine Individualität und sie bringt immer wieder neue, erstaunliche Dinge hervor, die die, die man nicht vorhersehen kann, die man vorher berechnen kann.

[00:35:00] Vorläufiger Abschnitt 14

Aber wo man im Rückblick sieht Ja, genau dieses neue Steinchen passt genau in dieses Bild hinein. Es ist wieder ein riesiges Mosaik, von dem wir noch nicht überschauen. Wird es fertig aussehen? Wird das also noch weit, weit in der Zukunft? Ist das es nach. Es wird eigentlich nie fertig, aber dass wir bauen und in einer ganz bestimmten, unverwechselbaren Weise jeder einzelne Mensch und. Die Widersacher sind die, die uns immer hindern, daran. Aber nein, da gibt es ja schon eine göttliche Gesetzmäßigkeit, geradezu eine alte göttliche Gesetzmäßigkeit Forme dich in das hinein! Und der Mensch sagt heute mit Recht Nein, nein, verdammt, dient er den Widersachern. Und die Widersacher geben sich immer als das höchste Göttliche aus. Was meistens zumindest. Also, das ist es. Das ist es. Dort, wo man die wirklich schwarzmagische Richtung geändert. Geben Sie sich schon zu erkennen. Aber. Aber dass das ein Bewusstsein ist, ist es einfach ein anderer Weg ist aber. Aber bis dahin ist sehr leicht, dass wir es verwechseln einfach. Sie kleiden sich unter Hüfte Luzifer sehr stark mit sich in gleißendes Licht getaucht wird ganz hell und strahlend, blütenweiß und sauber und und und verführt uns. Und daher muß man immer aufpassen, wenn man vielleicht irgendwelche Erlebnisse hat in der Richtung. Von welcher Seite kommt es auch mehr, gerade jetzt in unserer Zeit? Die. Geistige Welt ist dazu da, uns zu unterstützen, wenn wir das wollen. Das heißt, die zulassen, die uns Kräfte geben und zulassen, dass wir diese Kräfte uns in ganz individuelle Art zu eigen machen. Das heißt es eben nicht. Es gibt keine Hilfe mehr, die so ist. Ach, die geistige Welt mit Macht ist für uns so oder so, mit ihrer großen Weisheit. Wenn sie sagt Ich spende dir eine neue Kraftquelle. Die ist schon so geartet.

[00:37:27] Vorläufiger Abschnitt 15

Aber du musst. So musst du darfst sie völlig frei. In die Hand nehmen und mit dir machen, was du willst. Du darfst sie völlig umgestalten. Also du bekommst sie als etwas, was dich nicht in irgendeiner Art prägt, zwingt, in irgendeine Richtung, nur dich aufmerksam macht. Das ist eine große Kraft, die kannst du nutzen zu deinen, so aus deinem Willen heraus. Das ist das ganz große Moment. Bitte. Das ist eine Epoche jetzt, die noch eine Weile dauert. Im Grunde, es ist der Weg geht da bis. Bis durch unsere ganzen Kultur, Epochen, durch das wird es immer mehr greifen können. Manche früher, manche später. Aber dort geht es hin, dort geht es hin, dass die geistige Welt sich in unsere Hand begibt. Man muss denken, wenn wenn die Gottheit selbst, repräsentiert durch den Christus, sich in die Hände der Menschen begibt. Na ja, dann begeben sich aber die ganzen Hierarchien, die damit verbunden sind, auch in die Hände des Menschen. Es sind keine Engel, Wesenheit oder Götter, Wesenheit oder wie immer man es nennen will. Über die höheren Hierarchien spricht man auch als Götter Wesenheiten an, daher ist immer Monotheismus, Trinität, Polytheismus. Alles ist da in Wahrheit, alles hat seine Berechtigung, alles kehrt zusammen. Einseitige Perspektiven sind mit mit dem höchsten mich verbindet. Dann ist es die Einheit. Dann ist es dasselbe, was ich in meinem Ich drinnen hab. Jeder Mensch in seinem Ich. Wenn sie mehr heruntersteigen, dann wird es Darwinsche Prinzip und dann wird sie immer mehr. Vielheit, Polytheismus. Also Götter, Wesenheiten, die die ganze Welten geschaffen haben. Gar nicht so unmittelbar die Quelle von oben, sondern sie hat ihre ja hilfs organe, wenn man so will. Die das ausführen. Und. Und wir haben ja auch schon davon gesprochen, dass die Zukunft darin liegt. Das einmal.

[00:39:52] Vorläufiger Abschnitt 16

Die ganze kosmische große Entwicklungs kette. Diese Kette, die durch sieben kosmische Entwicklungsstufen läuft, sie ist immer in ihren Jahren, oder was ich mir gar nicht ausdrücken kann. Aber es kann diesen lebendigen siebener Rhythmus zumindest drinnen spüren. Unsere Zeitangaben sind auffällige Hausnummern, dafür ist aber sieben große Stufen. Und dann wären wir das. Sind wir? Können wir der Möglichkeit nach so weit sein, dass wir, wenn wir das vollendet haben, dann stehen wir auf der Stufe, auf der. Die Schöpfer Götter stehen, von denen die Bibel spricht. Die Elohim, die Elohim sind nicht das höchste Göttliche, aber es wirkt durch sie. Aber dann stehen wir auf dieser Stufe ist ganz individuell gewordene Wesen stehen dann auf dieser Stufe und niemand weiß, wie der Kosmos sein wird, der dann ermöglicht wird durch die Menschen. Das weiß wieder die Gottheit. Wir wissen seit den Ahnen nicht, aber wir werden es dann hoffentlich wissen, in dem Moment, wo wir es tun. Wir werden kein Vorwissen darüber haben, sondern im Moment des tun werden werden wir es wissen. Und dann können wir auf neue Weise sagen Es war gut. Es entspricht dem Impuls, der aus unserem Ich heraus kommt. Das Interessante Wir müssen es tun. Und in dem Moment, ich Stuhl sehe eher das als getroffen. Im kleinen Schock im Mai kann sich jeder Künstler erleben, wenn er etwas macht, sei es in der bildenden Kunst, dem Gesang, in der Malerei, im Theater, wir wie auch immer, im Schreiben eines Theaterstücks oder eines Romans oder oder eines Gedichtes im Moment, wo Stoß Weise Aha, ja, das ist es. Genau das war der Impuls, der in mir gelebt hat. Oder ich merke ja, es ist etwas davon drinnen, aber es ist noch nicht perfekt. Dann probiert man wieder und wieder und wieder so lang, bis ich sag ja, jetzt ist es dem so nahe gekommen wie möglich zumindest.

[00:42:24] Vorläufiger Abschnitt 17

Ist ein sehr ständiger Prozess, bis er auch dieses Tun, dieser Willens Impuls, der in einem Augenblick hereinkommt, aber um ihn in Vollkommenheit umzusetzen, der Welt, aber oft viele, viele Schritte immer wieder auf greifen gibt. So viele Künstler, die, die aus ihm eine ganze Menge Werke gemacht. Aber dann gibt es vielleicht ein Werk, das sie immer wieder durchzieht und immer x x Varianten gemacht hat, wenn er nicht ganz zufrieden war. Doch das ist nur ein Aspekt davon. Das ist reicher, das ist noch reicher. Das zieht sich durch, so wie sie beim Goethe ist. Nicht das es geschrieben hat, aber der Faust zieht sich praktisch durch sein ganzes Leben durch. Man fängt praktisch im Grunde so um sein 21. Lebensjahr an damit und hört. Drei Monate vor seinem Tod auch damit. Damit. Ist sein. Leben. Erfüllt. Im grunde. Und das zieht sich durch die ganze Zeit und erarbeitet dann verändert, wieder verbessert. Schon vom ersten Teil gibt es ja verschiedenste Varianten und das beinhaltet die ersten Versuche. Und so naiv war auch die Weltentwicklung. Nur sie läuft heute noch so, da wirkt noch vieles nach von dem schöpferischen Impuls. Aber es kommt immer mehr Schwung jetzt auch in die Entwicklung der Natur hinein von dem, was aus dem Menschen kommt. Wir wirken mit, wir wirken mit, ja, nicht mit dem, was wir technisch äußerlich tun. Mit dem am allerwenigsten hat auch ein Einfluss, aber es ist der wenigste. Der stärkste Einfluss ist, wenn wir nach dem jeweiligen Erdenleben in das Leben zwischen Tod und neuer Geburt eingehen. Dann entfaltet sich diese Kraft und wird ja geradezu wie evolutive Kraft in der Natur draußen. Immer folgt. Was treibt die Evolution voran, ganz im biologischen Sinn gesehen? Dann ist ja mit einem gewissen Recht, das immer so geschildert wird der Zufall spielt eine zufällige Mutationen.

[00:44:52] Vorläufiger Abschnitt 18

Sagt man ja, in gewisser Weise stimmt es. Und das ist ja gut so, weil was wäre denn die Alternative? Es wäre. Vorherbestimmt. Das heißt, es würde eine Gesetzmäßigkeit, die seit ewiger Vergangenheit gibt, mitwirken. Und im Grunde, wenn wir als Menschheit weise und gescheit genug wären, könnte man eigentlich berechnen, was passiert ist. Aber die Gottheit weiß natürlich, was passieren wird. Sie weiß, was in 10000 Jahren für Tierarten neue Tierarten auftreten werden. Nein, das ist das alte Prinzip. Das ist das alte Prinzip. Und das ist während der Erde Entwicklung von im Grunde von Anfang an schon durchbrochen worden. Und das ist das Großartige, dass im Grunde die ganze materialistische Evolutionslehre das erkannt hat, dass Lassen jetzt vorher berechnen. Das ist das Entscheidende. Man glaubt an einen blinden Zufall und nicht mehr sieht. Ist weltweit die Blindheit noch fürs Geistige da? Aber sie hat weggefegt damit, und das ist gut so! Sie hat weggefegt, dass das alte Bild, das noch aus der Zeit kommt, da ist die Gottheit, die Alte, die Allmächtige, die Allwissende, die die Welt gestaltet. Und mit dem Erdenleben des Geistes ist dieses Prinzip umgedreht worden. Sie ist umgedreht worden. Also. Und das legt aber natürlich den Menschen auch eine große Verantwortung. Auch. Das heißt. Wie die Zukunft gestaltet wird, hängt. Nicht von der Gottheit ab, die von außen wirkt und im alten Sinne wirkt, sondern die mit ich sage es bewusst mit nichts nicht durch, sondern mit unserem schöpferischen Ich wirkt. Und Freund dann eben auch ein Leben nach dem Tod und bevor eine neue Geburt erfolgte. So namentlich. Relativ bald schon finden in den ersten Phasen nach dem Tode man nicht gleich in Tagen oder Wochen, aber aber in Monaten oder in den nächsten Jahren beginnt das bereits. Dass wir in der Natur beginnen hineinzuwirken.

[00:47:33] Vorläufiger Abschnitt 19

Und je höher wird dann aufsteigen im Dasein zwischen zwischen Tod und neuer Geburt. Umso mächtiger wird dieser Einfluss auf den ganzen Kosmos. Das ist natürlich wieder ein heimliches Bild und als solches nur der Vergleich. Aber wir steigen ja auf durch die Planeten sphären bis in die fixstern sphäre und letztlich darüber hinaus, was wirklich jenseits von raum und Zeit ist. Und von dort kommen wir dann wieder herunter. Die Frage ist, wie weit wir das Bewusstsein mitnehmen können. Anderes Kapitel noch. Aber wir arbeiten am stärksten. An der Erde. Im engeren Sinne. In der Zeit. Relativ kurz nach dem Tod. Und dann wieder. Bevor wir uns inkarnieren auf Erden vorbereiten, sozusagen unsere nächste Inkarnation, wo wir wieder sehr stark herunter tauchen. Dort leben wir eigentlich mit unserem geistigen Gestalten in den in den astralischen Kräften, in den Kräften, die in der Natur wirksam sind und das bestimmt, wie die Evolution weitergeht. Das fällt der Natur zu. Das ist der Zufall. Da regnet es geradezu geistig herunter. Es ist dumm. Ihr wisst ihr, ich sag öfter was Kritisches zu den Naturwissenschaften, zu dem Materialismus, der damit verbunden ist. Aber man muss es auf der anderen Seite sehen, dass sie großartige Erkenntnisse bringt. Und die heute vielfach missinterpretiert werden im materialistischen Sinne. Aber dahinter steht unbewusst. Ein geistiger Einschlag, ein geistiger Impuls, der aus dem Ich herauskommt. Das Ich ist halt nur verbildet durch die Bildung seiner Zeit und interpretiert das, was eigentlich total geistig heraus kommt, wird dann im materialistischen Sinne um. Und dann ist es halt der blinde Zufall. Ja, weil der Mensch selber noch fürs Geistige blind ist. Daher sieht er nicht, woher ihm das zufällt, woher der Welt das zufällt, nämlich in Wahrheit durch die Menschen. Iche fehlt es, da fehlt es der Welt zu. Also wir werden Evolutions wissenschaft der Zukunft bekommen, die noch ganz anders ist, als es unsere heutige, aber die doch ist wesentlichen Kern.

[00:50:11] Vorläufiger Abschnitt 20

Mit dem Gonna den Widerspruch stehen wir uns heute sehr einseitig. Die materialistische Forschung liefert, und das ist das große Echo. Dass das heißt, wenn Religionsgemeinschaften jetzt sprechen, gibt es ja namentlich in Amerika, ist es sehr stark, dass es sehr konservative Religiosität herrscht, großteils auch gibt, anderes auch, aber, aber dann spricht man vom Intelligent Design in der Natur. Die Natur ist doch so wunderbar gemacht. Also welche Intelligenz hat sich das ausgedacht? Also das spricht doch dafür, dass ein ewiger Schöpfergott da ist, der das alles gemacht hat und auch weiter machen wird. So ist er Körnchen Wahrheit drin. Aber es ist die Geistigkeit der Vergangenheit, die hat gewisse Dinge vorbereitet, die in gewisse Naturgesetze kommen. Ich habe bisher nur erwähnt, dass die Naturgesetze, die wir heute haben, die auch die Physiker erforschen und auch gewisse Gesetze, den Weg des Lebendigen sogar bis in den Bereich des Seelischen hineinreichen. Haben wir von dem sogenannten alten Mond übernommen, das Wort, die kosmische Entwicklungsstufe, die unserer gegenwärtigen vorangegangen ist. Da hatte der Mensch sein Ich noch nicht, ich weiß es Menschenwesen vorbereitet. Es ist ein physische Leib war vorbereitet, seine Lebenskräfte wurden vorbereitet, sogar sein astralische. Wenn man jetzt einmal so was mit den Triebe und Begierden Kräften zusammenhängt, aber durchaus Weisheit voll. Das wurde auf diesem alten Mond entwickelt und das liegt halt der Natur Gesetzmäßigkeit drinnen in der physischen Natur, in den Äther Kräften drinnen und im astralischen drinnen. Da ist etwas, was aus der Vergangenheit kommt und was darauf wartet, umgestaltet zu werden. Es unsere Aufgabe ist, unser Seelisches umzugestalten, wirklich zu erneuern, Altes, Seelisches aufzulösen und stattdessen ein Neues zu schaffen. Jeder Mensch trägt dazu etwas bei, dass nämlich damit die ganze astralische. Atmosphäre der Erde ist vorsichtig der Erde. Aber letztlich betrifft es den ganzen Kosmos.

[00:52:59] Vorläufiger Abschnitt 21

Aber zunächst einmal der Erde. Dass die erneuert wird. So viel als möglich erneuert wird. Es wird nicht vollständig gelingen. Vollständig gelingen wird es am Ende der sieben kosmischen Entwicklungsstufen. Da, da ist dieses Wort vollendet. Christus, ich mache alles neu, ich mache alles neu. Des Menschen Ich ist mit dabei und darf man sich nicht vorstellen. Der, der Christus macht für uns, er macht es mit uns. Er begleitet uns dabei. Und. Und. Ja. Aber. Dass dieses. Entwicklungs moment. Drinnen ist. Dieses. Dieses. Diese Unvorhersehbarkeit ist ja geradezu ein anarchistisches Element in der Entwicklung. Es gibt keine Regel, es gibt keine Regeln, nach der sich die Zukunft zu richten hätte. Die Regeln, das gibt es schon, die der Vergangenheit. Und der Weg geht im Grunde, diese Regeln der Vergangenheit durch etwas Neues zu ersetzen. Alles im Grunde und etwas Höheres, eben etwas, was das Prinzip der Freiheit in sich hat, an dessen Stelle zu setzen. Die Zehn Gebote dem Geist noch. In gewisser Weise werden sie ewig sein, aber sie werden nicht mehr Gebote sein, die mir von irgendwo geboten werden, sondern etwas, was ich auf individuelle Art aus mir schöpfe. Und das macht einen großen Unterschied. Es macht einen Riesenunterschied, ob der Mensch es macht, weil es mir befohlen oder angeraten hat oder weil es so Usus ist, oder ob ich es auf ganz individuelle Weise in im Moment des Tuns schöpfe. In Wahrheit muss ich aber nur mit einer abstrakten Regel Alleine schaffe ich noch nichts Neues und die meisten Regeln sind. Schaut euch die zehn Gebote an Du sollst nicht, du sollst nicht töten. Und es gibt Ausnahmen. Du sollst Vater und Mutter ehren. Schwer vor kreativ zu übersetzen. Du sollst Vater und Mutter nicht in Unehre setzen. Nicht, dass wir, wie eigentlich fast wichtiger noch, weil die Art, wie du das tust.

[00:55:34] Vorläufiger Abschnitt 22

Die Städter und die Städter nicht drinnen, sondern. Es geht darum, ganz individuell den Weg zu finden. Also, das heißt, wie der Christus auch sagte, ich bin nicht gekommen, um das Gesetz aufzuheben, sondern es zu erfüllen, aber zu erfüllen eben mit dieser neuen Geistigkeit, mit diesem Prinzip der Freiheit ist zu verbinden. Das ist es. Wenn manchmal Schotter durchaus so aussieht, wird er das alte aufheben im Sinne von wegwischen. Aber da sind wir wieder bei dem Dreischritt der Hegelschen Dialektik, die am Anfang schon erwähnte Aufheben im Sinne außer Kraft setzen, aufheben im Sinne aber auch von bewahren. Aber im höchsten Sinne ist hinauf heben auf eine höhere Stufe. Und das, also Hegel hat das natürlich alles sehr abstrakt geschildert ist, ist klar. Es ist soweit Geisteswissenschaft in unserem modernen Sinn hat er noch nicht, aber er hat sehr starkes Bewusstsein bis ins Davon, bis ins abstrakte Denken hinein. Und da steckt sehr, sehr viel drinnen. Und das ist bereits geistige Erfahrung aus der Schrift, das ist nicht mehr. Das ist nämlich nicht einfach nur falsch verstandene Seelen Philosophie, sondern das ist bereits etwas, was darüber hinausgeht. Das sollten wir uns auch bewusst werden, hier in Mitteleuropa namentlich, nicht nur, aber namentlich. Also die Philosophie des deutschen Idealismus schöpft bereits aus dem Neuen oder schöpft vieles daraus aus dem neuen Geist, ist aber teilweise noch in die alten. Verstand ist vor allem ein weites Werkzeug, noch mit noch nicht so sehr dies aber aber der eigentliche geistige Kern drinnen ist bereits aus diesem zukünftigen heraus und und es kommt sehr stark dann in Amerika auch. Auch Philosophen übernommen. Emerson zum Beispiel, um ein Beispiel zu nehmen, der steht ja mit Goethe sehr intensiv beschäftigt. Das sind aber alles Impulse, die ja im Grunde in der jüngsten Vergangenheit, in den letzten zwei, drei Jahrhunderten passiert sind.

[00:58:18] Vorläufiger Abschnitt 23

Menschheitsgeschichtlich ist es die allerjüngste Vergangenheit, und man muss schon sagen, dass das dieses Zeitalter Goethes, mit dem kann man es wirklich gut umreißen, wirklich weltweit. Das Spannende Da gibt es ja wirklich Impulse weltweit, die von dem ausgehen. Da ist diese erste Meute so stark noch auf sehr instinktive Weise im Grunde. Und der nächste Schritt wage ich jetzt zu sagen Der nächste große Schritt wird das, was durch die Anthroposophie gegeben wurde, was von Rudolf Steiner gegeben wurde. Es war ein nächster großer Schritt bisher, ohne zu sagen Ach, wir Anthroposophen wissen alles am besten. Und der Steiner besser ist der Steiners nie mehr gut und wird nie wieder was wissen. Ich erhebe keinen Anspruch auf irgendwas, aber es ist auch ein großer Impuls gekommen und es gibt immer auch andere große Menschen neben neben Goethe und Schiller auch steht und der auf seine Art ganz mit eingebracht hat und und viele andere. So gibt es das heute auch und ich würde mir wünschen und ich hoffe, dass es auch so ist und ich denke es ist auch so, wird in der Zukunft, so hoffe ich, noch mehr sein, dass es eben Anthroposophen gibt, die eben auch an dem Mitarbeiten den Impuls von Steiner aufnehmen und den schöpferisch eigenständig weiterführen. Das ist ganz wichtig. Also wird Steiner am wenigsten an einen guten Dienst mit dem, was er wollte. Wenn wir einfach immer nur Steiner rezitieren, das heißt wiederholen, was er gesagt hat und und pochen darauf. So steht es. Es kann durchaus sein, dass er Impuls hereinkommt, der ja wieder mal total dem widerspricht, den Steiner gesagt hat. Er hat es nämlich selber dauernd gemacht, weil gerade dieses, dieses neue Denken, das kommen kann, das Heute die Widersprüche aus der logische Verstand tritt net aus, der sagt entweder so oder so, es kann nicht beides wahr sein in dem neuen Denken, das kommen muss? Ist es die Quintessenz davon, dass das Wir das Wechselspiel des Zusammenspiel von Gegensätzen haben und dass multidimensional sozusagen 360 Grad rundherum, da gibt es lauter Gegensätze, und wo der Gegensatz fehlt, fehlt eben noch was.

[01:00:55] Vorläufiger Abschnitt 24

Also eine Wahrheit, die nicht die nicht ihre genau entgegengesetzte Entsprechung findet. Dann wär's die Hälfte der Sache. Um ständig alle Vorteile des Bildungssystems. So würde es mir überhaupt nicht. Wir lernten den Kindern, den Jugendlichen, den Studenten. So ist es. Das ist die Wahrheit. Und die ist ganz eindimensional. Und und hält nicht aus. Nur entweder so oder der Gegensatz eins von beiden muss falsch sein. Nein, beides zusammen. Und mehr noch in 100000 verschiedene Richtungen. Also unendlich viele Widersprüche. In Wahrheit. Und trotzdem keine kein Chaos, sondern ganz im Gegenteil. Im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten. So vieles davon wirkt in der Natur. Obwohl das natürlich jetzt bewusst durch die Menschheit erst seit dem Mysterium von Golgatha ergriffen werden kann. Aber in Wahrheit wirkt es als Impuls von Anfang an drinnen, wo das Mensch, der Funke des menschlichen Ichs gezündet wird. Auch heute noch in einer ganz traumhaften Art Da der Song ist, ist es so, dass wir zwar nichts davon wissen, dass wir es so oder so wollen. Es scheint so, als wäre es ganz der Impuls des alten Göttlichen, dass es kommt. Aber es bekommt schon durch den einzelnen Funken einen anderen Einschlag. Und das wird zugelassen. Es wird zugelassen, auch um den Preis, dass der Mensch heute auch auf die negative Seite zu stark ausschlagen kann und das sogar Teil des Entwicklungs prinzips ist, wenn er denkt die zeit der kulturepoche. Dem ist vorangegangen die Eiszeit. Der untergang der atlantis. Es ist bis heute Steiner auch. Und wie man es zu seiner Zeit genannt hat, weil zu dieser Zeit das Antlitz der Erde komplett umgestaltet wurde. Und wo Steiner ganz deutlich sagt Ja, weil Menschen gewisse Kräfte missbraucht haben. Kräfte, die damals noch in einem viel engeren Zusammenhang mit der ganzen Natur standen, auf magische Art, weil der Mensch noch nicht so wie wir heute, aber wir brauchen es für die Bewusstseinsseele.

[01:03:45] Vorläufiger Abschnitt 25

Wir glauben ja wirklich jetzt schon eingesperrt in unseren Körper. Im Moment mit der Umfrage starten Wo, wo bist du neu? Irgendwo da drinnen oder zumindest in meinem Körper? Es wird kaum jemand sagen, ich bin am Saturn draußen und bei Alpha Centauri und sonst irgendwo da draußen. In Wahrheit ist aber unser ich habe ja schon öfter darüber gesprochen eigentlich am allermeisten da draußen. Es wirkt natürlich bis in unseren Körper hinein. Dann wirkt es auch, ob es die Quelle ist oder. Das Zentrum unseres Ichs ist. Dort, dort, dort, überall. Dort. Und dabei in punkto zu leuchten der Kerze angezündet, das man nicht sehen. Aber auch die Kraft des Ich ist dort draußen in der Welt Gesetzmäßigkeit in der Welt, in Tätigkeit und daher in den Spruch Mit der Werte Lust begegnet sich die Werte der Natur, mit unserer Werte Lust. Oder es ist dasselbe in gewisser Weise. Und das heißt. Wo sehen wir uns? Schau hinaus. Schau hinaus in die Welt. Das bist du. Und der Gedanke ist nicht ganz neu. Er ist nicht ganz neu. Ich meinte Showmaster. Die Alten in der gewusst. Da gibt es den berühmten Ausspruch Tat asi. Ich weiß nicht, ob ich es richtig ausspreche. Kann Sanskrit. Aber die Übersetzung ist Das bist du und sage das zu allen Dingen, denen du in der Welt begegnest. Das bist du. Das Göttliche in dir ist das gleiche Göttliche, das stattfinden wird. Das ist dein Göttliches, das so deutlich sonst ist. Aber sie sagen Was in deinem Ich ist, ist das Göttliche, und das ist da draußen, und das ist es, genau das gleiche Göttliche und das für jeden Menschen. O Jeder kann in der ganzen Natur sich selbst begegnen, sozusagen. Ja, wie bewusst es ist, ist eine andere Frage. Das ist ein langer Weg, das zu lernen, sich dessen bewusst zu werden.

[01:06:09] Vorläufiger Abschnitt 26

Und und. Es ist aber trotzdem netter als sozusagen. Aha, da bin ich ganz in mich eingesperrt und auch nur mehr mit mir selber zu tun. Ich habe zugleich zu tun mit allen geistigen Wesen, das heißt mit mit den anderen Menschen äußerst Disharmonie, so dass sie nur noch bedürfnis oder muss das nicht einmal nachholt. Bedürfnisse zu schaffen, jeden Menschen als. Als dieses geistige Wesen. Das er zu erfassen. Und wie es schon von Engeln und Erzengeln reden. Wir müssen bei den Menschen schaffen und nicht einmal mit den Menschen, mit denen wir enger umgeben sind, sie als diese freien geistigen Wesen zu erfassen und und. Daher ist das der wichtigste und größte Impuls die Freiheit des Menschen, die aber eben nicht etwas ist. Ach Egoismus, ich tu, was ich will, was zu meinem Nutzen, zu meiner Befriedigung ist, sondern ich tue das, was ich aus meiner unverwechselbaren Individualität der Welt schenken kann. Das ist die eigentliche Ich Tätigkeit, die meint, dass wir für unser Ego, damit wir überhaupt den Körper überleben können, auch brauchen, ist keine Frage. Das will ich nicht gering reden und das scheint mir auch ohne Scham und Schuld zu stehen. Wir haben, da wir auf Erden verkörpert sind, gewisse egoistische Bedürfnisse und müssen sie haben. Und wer weniger auf Durchschnitt achtet, dann, ja dann bin ich der Strenge asketisch, sie zu Tode hungert und dann weg ist. Und damit hat aber der der Weltentwicklung in Wahrheit nix gegeben. Damit hilft er der Weltentwicklung nicht. Also also, das heißt aber auch bei bei allem Altruismus, der angebracht ist, müssen wir aber beinhart sagen Aber das brauche ich für mich, um überhaupt das leisten zu können. Und das? Diese Forderung darf ich an die Welt stellen. Diese Forderung muss sich an die Welt stellen. Und das ist nichts Schlimmes.

[01:08:34] Vorläufiger Abschnitt 27

Also da darf auch im Grunde keine falsche Bescheidenheit aufkommen. Ja, ich brauche euch nicht. Aber in dem Moment, wo es anfängt, dass ich mir damit die Möglichkeiten beschneide, geistig zu wirken in der Welt, das heißt ja, bis ins Physische hinein zu wirken, aber aus meinen geistigen Impulsen zu wirken. Wenn mir das beschnitten wird, dann muss ich sagen Aufstand, das geht nicht. Ich brauche das, das, das dazu. Und das fordere ich. Weil. Weil es einfach notwendig ist, es in die Welt einzubringen. Und jeder hat etwas zu geben. Jeder hat etwas zu geben und es sind. Es geht nie um riesen Dinge. Man muss nicht die nächste große Erfindung machen. Oder? Die Welt um sind die kleinsten Dinge. In der Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, die schon alleine deshalb sind. Dem wie ich eine Blume anschaue, wie ich eine Blume anschaue, das ändert etwas in der Welt. Es ändert etwas in der Welt und wenn es andere dann auch anschaut, ändert es wieder die Welt. Das ist die große Erkenntnis, die Rudolf Steiner schon in seiner Philosophie der Freiheit und auch in den vorbereitenden Schriften der Reichen ausgehend von von von Goethe Studium weit entwickelt hat zunächst die Philosophie, die hinter Goethes Wirken steckt, wenn man so will, also Erkenntnistheorie der göttlichen Weltanschauung, aus dem es seine Philosophie der Freiheit auch heraus gewachsen. Und dort ist dieser Impuls schon drinnen. Und da ist doch ganz deutlich Der Goethe selber sagt Ach, ich würde schon gerne auf große Reisen gehen, italienische Reise gemacht, aber aber er ist nicht so wie wir Humboldt oder wir sind in die ganze Welt hinaus gesegelt. Und dann sagte ich, ich würde gerne dort hinausfahren, um das alles zu sehen, mit meinen Augen, das heißt mit meiner und damit meine.

[01:10:56] Vorläufiger Abschnitt 28

Nicht die physischen Augen sind alleine, sondern damit mit meiner individuellen Art ist anzuschauen. Und dahinter steckt nicht nur Aha, sehen und toll, aber ich sehe etwas anderes, was ein anderer überhaupt nicht sieht. Jeder Mensch meint, es ist der Irrglaube, dass wir, dass wir selbst eben im Sinnlichen denken, wenn wir jetzt alle in die gleiche Natur hinausschauen. Weiß nicht. Zehn, zehn Menschen sitzen heute und schauen hinaus. Von mir aus so weiter, dass wirklich genau die Perspektive stimmt, dass alle das Gleiche sehen. Das stimmt eben nicht, sondern wir sehen das, was wir brauchen, was wir seelisch geistig ergreifen davon und das darin liegt aber unsere Individualität. Das heißt, in Wahrheit sieht jeder Mensch die Welt auf einzigartige Weise, und dass wir in vielem übereinstimmen, indem wir übereinstimmen. Das ist aber alles die. Die Last der Vergangenheit zog im Schutt der Vergangenheit. Es fehlt das macht das materielle Dasein aus. Also dass er, dass er Pyramide, Pyramide ist. Wer die meisten Menschen ist, wird kaum eine Kugel sehen. Dann ist wahrscheinlich irgendetwas mit seinen Wahrnehmung gar nicht in Ordnung. Aber die Feinheiten. Die in Wahrheit das Potenzial für die Zukunft eröffnen. Die Entwicklungsmöglichkeiten liegen. Dies sehen wir auf ganz individuelle Weise. Wir sehen eigentlich in weit. Ganz leise und ganz unbewusst. Die Aufgabe, die wir erfüllen könnten. Und das, um die Welt weiter zu führen. Das ist es eigentlich. Also wenn wir die Welt anschauen, dann auch, wenn es uns nicht bewusst ist. Wir schauen sie an, um sie weiterzuentwickeln und das zu erkennen, was wir weiterentwickeln können. Wir erkennen uns selbst in der Natur in diesem Sinne. Das Beste, das kann ich beitragen. Das ist noch nicht drin in der Natur. Das kann ich dir geben. Also das ist halt noch ganz unter der Schwelle des Bewußtseins.

[01:13:32] Vorläufiger Abschnitt 29

Wir werden nur Weile brauchen, um uns dessen bewußter, bewußter zu werden. Das ist eine ganz wesentliche Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalter. Und wenn man auch. Also dazu zählt. Dazu zählt selbst auch das, was heute zum Beispiel die Naturwissenschaft, die Technikwissenschaften, aber auch die Naturwissenschaften sind eigentlich Technikwissenschaften, welche allesamt die Pflanzenwelt und und die Erbanlagen und die Tierwelt im Grunde mehr oder weniger mechanistisch erklären, das heißt wie etwas Totes, wie etwas Maschinelles eigentlich. In ihrem Denken haben aber also selbst mit diesem toten materialistischen Denken, wo wir jetzt Maschinen entwerfen und daraus und damit im übrigen eine neue Schöpfung hineinstellen die Maschinenwelt, so wie sie ist, ist eine Neuschöpfung des Menschen. Bereits die Natur, selbst wenn sie viele Dinge ähnlich macht, macht sie trotzdem auf andere Weise etwas anderes entsteht. Wir haben zum Beispiel noch keine Maschinen, die sich selbst. Lebendig gestalten, bis sie dann fertig sind. Fertig können sie. Dann sind es bei Lebewesen. Es ist nie fertig. Es entwickelt sich, erreicht einen Höhepunkt. Und dann beginnt ein Prozess. Natürlich, es werden immer die Maschinen so sein. Wahrscheinlich dürfen es dann nicht mehr Maschinen nennen. Aber es wird Schöpfungen geben des Menschen noch während der Zeit, während der wir auf Erden verkörpert sind. Und wir haben schon davon gesprochen, dass das Geschehen immer so lang ist. Und so sechste Siebentes achtes Jahrtausend werden schon die ersten Menschen sich nicht mehr inkarnieren, weil sie geistig soweit sind, dass sie dessen nicht mehr bedürfen. Und von außen besehen Mir scheint, dass die Menschheit ausstirbt. Das ist etwas sehr Interessantes, weil im Grunde dann die Menschheit eine Idee. Die Menschenwesen sind im Grunde eine sehr, sehr kurze Zeitspanne auf Erden. Es gibt es gibt also Tierarten, die des Faust in unveränderter Welt sind. Seit vielen, vielen JahrMillionen gibt. Bei den sogenannten primitiven Ventilen.

[01:16:14] Vorläufiger Abschnitt 30

Fische gibt es welche, die fast so wie vor 400 Millionen Jahren oder 200 Millionen Jahren wenig verändert. Der Mensch hat das höchste Entwicklungstempo und wird daher sehr schnell wieder verschwunden sein von der Erdoberfläche in äußerer Form. Aber umso mehr wird er tun, um jetzt aus der geistigen Welt heraus an der Entwicklung weiter zu arbeiten und der Evolution weiter zu arbeiten. Und das, was ich ausdrücken wollte, sind wir dankbar. Auch den total materialistischen Naturwissenschaftlern, vor allem den Wissenschaftler, die Sonne. Der liebe Gott hat dadurch nichts verloren. Der Song Nix Intelligent Design, der liebe Gott. Immer wenn man nicht weiterwissen, greift da ein. Die gibt es ja. Gibt es ja. Manches ist natürlich auch verrückt. Oder Atheisten. Aber Sie haben in gewisser Weise recht, wenn Sie auf diese alte Art des zu denken ist nicht mehr richtig. Wenn Sie jetzt nur weiterdenken würden. Das Geistige, das Göttliche wirkt im Ich des Menschen. Und von dort soll es wirken, muss es wirken? Dann. Dann wären sie auch weg. Aber sie sind heute lehnen sie mit Recht ab. Und alles, was das hinein schmuggeln will, hält die Entwicklung auf. Das heißt, die, die, die Geistlichen oder sonstigen, die jetzt an an dem achte Liebe Gott hat das alles so toll gemacht und so wird es in aller Zukunft sein. Er hat in der Vergangenheit Tolles gemacht, aber wir sind da, um genau das zu überwinden und etwas Neues zu machen. Es ist eine Umkehrung in dem Prozess und daher. Gewiss muss man das aufs höchste loben, was da hineingekommen ist, auch wenn sie Champions vom Geistigen abschneidet. Aber es ist dieses notwendige Abschneiden von einer alten Geistigkeit, um den Aufbruch zu ermöglichen in irgendwas Neues. Solange wir diese Leute mitschleppen, laufen wir immer mehr in eine Geistigkeit hinein. Und genau dort, dort greifen die Widersacher dann sehr gerne an, namentlich die luziferischen, die luziferischen, die, die gaukeln uns immer heute Geistigkeit vor und.

[01:19:07] Vorläufiger Abschnitt 31

Nein, wir sind eigentlich soweit in. Die Technik, einmal hineinzugehen, eben auch, aber diese dann weiter zu entwickeln zum Lebendigen. Und Joseph Steiner, ganz dezidierter Mensch, wird Leben schaffen können. Er wird Leben erschaffen können. Ich wünsche mir nicht, dass es jetzt schon passiert, weil wir einfach noch nicht so weit sind, es auch verantworten zu können. Weil wir glauben heute, dass wir, wenn wir verstehen, wie man in den Genen herumschnüffeln können. Es ist ja an sich, dass das entwickelt wurde, ist großartig, ist großartig. Dass wir es technisch kommerziell anwenden, ist verwerflich. Das sieht man die unheilige Ehe zwischen zwischen Wissenschaft und Kommerz in der. Da fehlt noch das Bewusstsein. Für was können wir verantwortlich sein? Bis jetzt ist die Entwicklung der Technik immer so gelaufen, dass wir es zuerst konnten und erst dann Jahrzehnte oder vielleicht Jahrhundert später draufkommen, dass wir es eigentlich aber nicht moralisch verantworten konnten, dass es auf adhoc Probleme macht. Und mit denen kämpfen wir heute. Und ja, wir werden es auch lernen. Wir werden es lernen. Als Menschheit. Zumindest zum Teil. Wir werden auch Fehler machen. Schreckliche Fehler werden noch genug schreckliche Fehler machen und aber man muss scheitern als verantwortlicher Mensch zumindest aufstehen und sagen Halt, so weit sind wir da noch nicht. Das ist. Es wird trotzdem manches passieren. Es wird nicht aufzuhalten sein. Aber. Aber man kann zumindest ein bisschen bremsen, bis. Bis wir soweit sind und uns freuen. Immer wieder einfordern, dass die geistige Entwicklung Schritt hält mit der einseitig gezogenen, materiellen, gerichteten Geistigkeit. Dass die geistige Entwicklung über das auch hinaus geht, dass jeder Mensch, der sich in die Technik hinein stürzt, das heißt in die gewohnte und natürliche Welt, in die unter Natur, mit der mit der technischen Entwicklung der Technik etwas zu tun, was sich nach unten hin von der Natur Welt emanzipiert, was ein eigenes Reich bildet, das ist im Grunde toter als die mineralische Welt.

[01:21:52] Vorläufiger Abschnitt 32

In gewisser Weise. Und es ist keine Verfehlung, dass der Mensch sich damit beschäftigt. Aber wir müssen schauen, dass unsere geistige Entwicklung nach oben zu zur Übernatur, wenn man so will, dass die Schritte, damit das kehrt eingefordert. Und das haben wir heute im Moment viel, viel zu wenig noch. Es ist im Moment der große Zug, einseitig in diese Natur hinein. Der Weg muss gegangen werden, aber er darf nicht in der Einseitigkeit gegangen werden. Das heißt, es ist im Grunde nichts von den Ideen, die, die da entworfen werden, grundsätzlich schlecht, sondern es ist sogar gewisse Notwendigkeit drinnen. Die Frage ist, wann es kommen soll und wie es dann im Detail liegt. Und das ist darf eigentlich nur kommen, wenn die Verantwortung des Menschen reif geworden ist dafür. Und das hat bis jetzt nur eine technische Entwicklung. War immer so, wir können es rein technisch umsetzen, wir haben die handwerkliche Fähigkeit sozusagen dazu, es umzusetzen. Und in dem Moment, wo es nicht nur im Experiment, sondern wir morgens wir vermarkten und beginnen eigentlich die ganze Welt zu beginnen damit. Ohne ohne auch nur im Geringsten uns damit auseinander zu setzen. Welche Folgen hat es für die Natur? Welche Folgen hat das für das soziale Leben drinnen, was ja heute nicht zu übersehen ist? Die ganze moderne Medientechnik zum Beispiel wird gewaltige soziale Folgen. Und ich kann mir im Moment nicht immer die positivsten, aber das liegt nicht an der Medientechnologie als solche. Möchte auch dazu sagen immerhin, sie wird sich auch noch weiterentwickeln. Sie wird nur raffinierter werden. Es liegt an uns, ob wir fähig sind, sie richtig zu gebrauchen und sie richtig einzusetzen daran, dass sie da ist. An dem ist nichts. Nichts Negatives, sagt Steiner selber selbst. Okay, elektromagnetische Umweltverschmutzung durch die Technik. Ja, es ist ein Entwicklungsschritt der Erde, so wie wir ihn in der Natur draußen, in den Lebewesen in vermehrter Form als das Nervensystem und das Muskel System entwickelt wurde, Elektrizität eingezogen ist.

[01:24:36] Vorläufiger Abschnitt 33

Viel mehr als vorher weiß man Jede Zelle zwischen Innen und Außen ist immer gewisser gewisses elektrische Spannungsverhältnis, das es ist, begleitete Elektrizität das Leben auch von Anfang an, aber es ist viel stärker geworden, als jetzt die höheren Tiere entwickelt wurden, die ein Nervensystem und ein Muskel System haben, die zusammenspielen, so dass die Tiere frei beweglich wurden. Man muss dazu sagen, die Tiere sind aber letztlich das, was der Mensch aus sich heraus gesetzt hat, um selber höher steigen zu können. Aber, aber das sind heute ja in Wahrheit, sind aber heute auf unbewusste Art das auch die Ergebnisse dessen, was der Mensch sich selber geschaffen hat, ob er zumindest, was in Hinblick auf den Menschen geschaffen wurde, Mensch heraus gesetzt wurde, weil das nicht den Menschen drinnen sein sollte. Also wenn man die Evolutionslehre richtig versteht, ist es ja blöd, wenn man Aha, aus dem Affen hat sich der Mensch entwickelt und vorher war es weiß Gott was kommt beim ersten Einzeller arm. Alles das ist der Mensch niemals gewesen. Damit es interessant wird, ist aus sich heraus gesetzt, weil es für seine Entwicklung nicht brauchbar war in der Form, sondern er musste seine eigene Welt entwickeln. Es ist die ganzen Tierarten sind, die sich der Mensch ausgesetzt hat. Das sich stellen entwickelt es immer wieder so schön und so wie wir heute sind auch körperlich in körperlicher Hinsicht gesehen auch etwas, was ausgesetzt ist. Wir werden aufsteigen zu einer höheren Form des Menschen. Ist dann irgendwann einmal auch diese physische Körperlichkeit so nicht mehr haben wird. Und auch die Körperlichkeit des Menschen wird sich noch verändern. Verändert der Kultur. Epochen, in denen wir noch in einem solchen Körper sind, wird nicht mehr so dramatisch sich verändern. Aber. Aber es wird sich verändern, es wird sich verändern und es wird sich in ganz individueller Weise verändern.

[01:27:02] Vorläufiger Abschnitt 34

Nämlich so Im Moment ist es ja immer noch so, dass der Mensch von Inkarnation zu Inkarnation Auf den ersten Blick sieht man damit das Dass der Mensch aus der früheren Inkarnation ist kann sehr anders noch aussehen, gerade weil Inkarnationen ja auch dazu dienen, gewisse Einseitigkeiten zu entwickeln, die man mitnehmen kann, um allmählich zu einer Einseitigkeit, aber zu einer ganz individuellen Vielseitigkeit zu kommen. Also, das heißt, in einer Inkarnation habe ich wunderbare Anlage zum Musiker daraus, dass es entsprechend gebaut, und in einer anderen Inkarnation ist es wenig ausgeprägt, weniger ausgeprägt oder nicht dominant zumindest. Es wird aber das Wesentliche mitgenommen. Aber jetzt geht die Entwicklung etwas anders. Jetzt bin ich vielleicht gut in meinen manuellen Geschicklichkeit und auch ganz, ganz toll ausgebildet oder sonst was. Die vielen Inkarnationen dienen durchaus auch dazu, Einseitigkeiten zu entwickeln, die sich aber zum Schluss zu einer Gesundheit seiner Ganzheit zusammenfügen sollen. Das heißt, jeder Mensch wird am Ende seiner irdischen Inkarnationen die Leiblichkeit haben. Die ganze Individualität entspricht, sofern er nicht zulässt, dass die Widersacher dauernd zu viel herumpfuschen. Das ist es nicht, den Idealfall, wo wir es schaffen, das Wirken der Widersacher zu durchschauen und und ihnen nicht freie Hand geben, wie sie mit uns umgehen, sondern wo wir sie ansetzen in unserem individuellen Sinne, auch bis in die Gestaltung der Körperlichkeit hinein. Wer in einem physisch stofflichen Körper wirken, heutzutage magischen Kräfte mitwirken, sie wirken namentlich in den elektrischen Kräften drinnen. Aber aber die Frage ist diktiert da Ahriman mit den alten Kräften, wie das funktioniert? Oder gestalten wir es und. Das ist also, wie gesagt, schon in die Entwicklung hineingekommen. Elektrizität so damit umzugehen, ist im Prinzip nichts Unnatürliches. Und wir schaffen jetzt natürlich mit unserer Technik wieder, weil wir die größeren Zusammenhänge noch nicht erfassen und noch nicht verstehen, schaffen wir damit zunächst einmal eine unter Natur etwas, was uns also.

[01:29:56] Vorläufiger Abschnitt 35

Ohne den Menschen nicht in der Entwicklung drinnen wäre und was ziemlich stark im Griff der Widersacher drinnen steckt. Aber die Zukunft geht dahin, auch diese unter Natur in dem Sinne zu erlösen, dass sie der richtigen geistigen Entwicklung dienlich ist. Und dazu wird auch gehören eben oder gehört dazu zum Beispiel mit den elektrischen elektromagnetischen Kräften umzugehen? Ja, es gehört aber dazu, immer wieder, dass da etwas krass vorgezogen wird in der Entwicklung, wo die Menschheit noch nicht reif wird. Dazu gehört natürlich auch das Verständnis. Und in ganz anderer Weise, das ist heute, geschieht der Umgang, der Umgang mit der Kernkraft, aber natürlich nicht mit der Kernspaltung, der Kernspaltung, Gesetzgebungsprozess. Aber. Prozesse anzuregen, die mit der Kernfusion zusammenhängen, die. Rein physikalisch gesehen die. Energiequelle der Sonne ist. Es ist ein Teil des Werdens der Erde, dass in Zukunft der Mai kommen wird. Da werden wir aber nicht mehr natürlich in Körper leben auf Erden. Das heißt, dieses Prinzip, dass dies diese, diese Kernfusion im großen Stil, dass wirklich die ganze Erde Sonne wird, darf natürlich erst sein fünf in ferner Zukunft. Aber es geht dorthin, es geht dort hin. Und dass wir uns jetzt beschäftigen, auch mit Kernfusion und solchen Dingen, ist daher nicht grundsätzlich was Schlechtes. Wir müssen diese Gesetzmäßigkeiten jetzt einmal von der physischen Seite her kennenlernen. Nur dann können wir sie in der Zukunft ins Geistige mitnehmen. Wir müssen etwas erkennen davon. Es ist nichts. Nichts, was grundsätzlich ganz falsch ist. Aber es ist falsch, es einfach im wirtschaftlichen Maßstab zu tun, solange die moralische Reife dafür nicht gegeben ist. Und moralische Reife bezieht ein Verständnis dessen, was bewirkt, dass in der ganzen Welt. Das ist aber keine kleine Aufgabe. Was bewirkt es in der ganzen Natur? Was bewirkt ist im ganzen sozialen Leben? Was bewirkt es ihm im Tierreich? Was bewirkt es in Pflanzenreich? Was bewirkt es in mineralischen? Und das zumindest für die Erde, für die Erdenwelt zu durchschauen.

[01:32:54] Vorläufiger Abschnitt 36

Gut. Das war weit entfernt davon, das wirklich, wirklich durchschauen zu können. Und das wird auch mit der Art des Denkens, wie wir es jetzt noch in den Naturwissenschaften haben, alleine nicht gehen. Wir müssen Freunde, wenn wir das richtig machen wollen und denken, entwickeln. Dass eben auch diese moralische Komponente enthält. Hätte ich es mit einem gewissen Rechte sieht, die alte Naturwissenschaften völlig wertfrei, also ohne moralische Wertung zu geben. Naturgesetz kann ich nicht beurteilen. Ob es böse und nach den Kriterien gut oder böse. Die Schwerkraft ist nicht einfach gut oder böse, aber die Art, wie wir damit umgehen, das heißt, wie wir Technik brauchen, damit die kann gut oder böse sein. Das ist der große Unterschied. Und das heißt, wir werden lernen müssen. Zunächst mehr Maschinen, aber Maschinen, die lebendig werden. Die Lebewesen wird Lebewesen, werden, exotische Pflanzen, artiges Dasein haben und uns sogar beseelte Maschinen. Wir werden das laut Aussage von Rudolf Steiner können. Wir werden das machen. Er sagt nicht genau wann. Es wird Ansätze dazu geben, oder? Ich möchte die vorbereitende Stufe dazu. Natürlich in dem Zeitraum, solange wir noch inkarniert sind auf Erden. Aber die Wirkung der Form, die große, große Wirkung davon wird eigentlich erst dann sein, wenn es auf der Erde diese lebenden, beseelten Maschinen gibt. Und der Mensch kann immer inkarniert. Smith Bestandteile der neuen Natur sein. Es wird eine neue Natur geben, eine veränderte Natur, in der das, was aus der Vergangenheit gekommen ist, in eine neue Mineral welt, eine neue Lebenswelt, in eine neue beseelte Welt auf Erden umgewandelt sein wird. So stark wird die Veränderung sein. Der Fehler besteht nicht darin, das anzustreben, sondern der Fehler besteht nur darin, es zu machen, wenn wir in Locarno davon haben, welche Wirkungen das aufs Ganze hat. Wir. Brauchen daher eben auch.

[01:35:56] Vorläufiger Abschnitt 37

Die Menschen, die sich ganz intensiv mit dem beschäftigen. Aber wir brauchen jetzt schon hier und heute und jederzeit das Gegengewicht. Das sagt Ja, aber ist das wirklich im Dienste des Ganzen oder ist es im Dienste der Widersacher? Wirkt es wirklich aufbauend oder authentisch, geistig gefördert in der Welt? Oder wirkt es nur zur Zerstörung der Welt, die wir jetzt haben? Also wie wir es zum Beispiel ganz stark mit der Kernkraft haben, die ein riesiges Problem mit der Kernspaltung schafft. Das ist, das ist pure Todesgefahr. Und das ist auch nicht die Art Technik Technologie, mit der die Erde in die Zukunft gehen kann. Aber aber eben mit der Fusions gas im weitesten Sinne. Sollte es so sein, dass wenn der Zeitpunkt kommt, wo sich. Und davon ist ja auch in der Apokalypse. Theoretisch und teilweise schon auch auch dass dort die EDV mit der Sonne begleitet. Und so und so weiter. Das sind alles Dinge, die damit zusammenhängen. Soll so sein, dass durch die Gemeinschaft der menschlichen Iche in der Gemeinschaft mit dem Christus, der damit verbunden ist, soll die Erde Sonne werden. Und dann passiert etwas, was ja vom Verständnis ja dann sicher noch viel anders zu fassen ist als unser heutiges technisches Verständnis der Kernfusion. Da steckt der nur allzu viel mehr dahinter. Aber, aber das ist bereits eine ja kosmisch kosmisch schaffende Kraft. Was da dahintersteckt, mit dem werden heute noch auf Grund dieser, dieser Kraft neue Sterne, neue, neue Welten geschaffen. Überall da draußen. Es passiert. Und. Der Weg der Erde ist, selbst Fixsterne einmal zu werden, das heißt ein leuchtender Stern zu werden. So ist das materielle Prinzip dann sehr, sehr verdünnt zumindest. Und. Das Energie Prinzip muss gestärkt, aber es ist nicht einfach nur Energie die meist noch Kilowattstunden oder sowas misst, sondern es ist ein geistig schaffen, eine geistig schaffende Kraft, die sich damit verbindet.

[01:38:46] Vorläufiger Abschnitt 38

Und das ist der entscheidende Punkt. Man arbeitet ja heute schon an fusions kraftwerken und ist jetzt schon froh, wenn man die kunden aufrecht erhalten kann. Es ist jetzt unlängst ist es gelungen wieder kunden länger zu häuten. Wobei diese fusions kraftwerke kann man so nennen, die brauchen wesentlich mehr energie als sie nachher erzeugen, damit diese über das ganze Netz, damit das Netz in Anschluss auseinanderfällt. Im Grunde heißt es auf Erden Sonnenkraft einzufangen und im Zaum zu halten. Im Grunde, wenn wir ein Fusions Kraftwerk bauen, heißt es wir wir schaffen eine kleine Sonne, im Grunde ein kleines Sonnen artiges Gebilde und müssen mit irdischen Mitteln jetzt schauen, wie man das bändigen. Dass das Netz nicht frühzeitig die ganze Erde wird sozusagen. Das ist das Problem und zum Glück im Moment technisch noch nicht so weit, dass man das wirklich länger ist. Auf Sekunden schaffen. Und selbst wenn es wir müssen immer bändigen können, könnten wir die ganze nur und die Luft aus dem ganzen, wenn nicht mehr sofort, wenn wenn wir es nicht in Zaum halten können, dann dann erlischt es einfach, dann dann wird es jetzt so dünn, dass die ganze Geschichte dann und dann erlischt es wieder. Zum Glück noch weit, weit davon entfernt. Es wird in Wahrheit im grossen Stil erst gelingen, wenn wir das, das Gesetz, die geistige Reife einfach dafür haben. Und die wird im Großen dann sein, wenn wir nicht mehr verkörpert sind auf Erden, wenn auch die neue Natur wählt, die auf Erden noch entstehen wird durch den menschlichen Einfluss. Wenn die ihre Aufgabe erfüllt hat und die Welt soweit ist, dann in einen geistigen Zustand überzugehen, dann wird die erde sonne werden, dann ist die ganze erde sozusagen fusions kraftwerke. Aber eben was neues ist es dann wirklich. Aber im technischen verständnis ist das solar Fusions kraftwerk.

[01:41:14] Vorläufiger Abschnitt 39

Aber es ist zu erkennen, dass es eben viel mehr ist noch als das. Und dort. Dort sieht man hinkommen und. Das heißt, worum geht es ganz stark? Es geht darum, dass wir jetzt bereits als Menschheit ganz starke geistige Kräfte in Wahrheit einsetzen. Und wir setzen sie heute ganz stark ein, um Technik hervorzubringen. Und das ist grundsätzlich notwendig für die Entwicklung. Und wir müssen den Menschen danken, die es tun. Wir müssen nur aufpassen. Dass wir es nicht im Sinne des Kommerzes dann einfach übertreiben und. Die ganze Welt mit etwas beglücken, dessen globale Auswirkungen wir noch nicht abschätzen können. Das ist das erste. Aber erforschen müssen wir es. Und wir müssen lernen, dieses wir wissen. Heute ist es so Wenn man etwas mehr vorstellt und das machen kann, dann wird es ja irgendwo gemacht auf der Welt. Und wenn es in größerem Maßstab gemacht wird, dann wird's problematisch. Dessen müssen wir uns bewusst sein. Wir müssen noch eine viel höhere Ethik der Technik entwickeln. Ich meine, es gibt es auch schön zu studieren. Und so weiter. Diese Technik Ethik ist etwas, was es mittlerweile bereits gibt. Aber das ist erst der Anfang einer Entwicklung. Und das muss ganz stark werden. Es muss so weit gehen, dass Naturgesetzlichkeit und ethische Verantwortung Hand in Hand geht. Weil im Grunde geht es ja auf das hinaus, dass wir eine neue Art von Gesetzmäßigkeit hervorbringen, die. Wir Naturgesetzlichkeit. Und zugleich ethische Gesetzlichkeit ist individuell frei geschaffen. Und das Hand in Hand geht. Ah! Tschuldigung. Telefon läutet. In Klosters läuten. Niemand zu Hause. Ja. Na los. Na los. Gehen wir. Kaulsdorf zurück. A. Ja, also Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft müssen sich einmal verbinden miteinander, um, um eine Moral, eine Ethik. Immer solche Worte, ob Gebrauchtes es ist, es ist was Neues, was kommt, nämlich diese, diese Verantwortung aus der Individualität heraus.

[01:44:27] Vorläufiger Abschnitt 40

Die Ethik der Zukunft besteht eben nicht in Regeln, die von außen kommen, sondern in dem, was jeder Mensch individuell in einer bestimmten Situation aus seiner Individualität heraus schöpft. Das ist, da gibt es keine Regel, da gibt es keine Wiederholbarkeit, weshalb derselbe Mensch in einer ähnlichen Situation in der Zukunft würde wieder anders handeln. Aber aus der Verantwortung, aus der Verantwortung für die ganze Welt. Man kann ja anfangen, im kleinen Bereich den Prozess zu überschauen. Aber es ist in Wahrheit Verantwortung für die ganze Welt. Es ist in einem intuitiven Erleben, dann nicht in einem. Ich habe die Regeln gelernt, ich hab Gebote gelernt. Das ist alles Erziehungsmittel für die Menschen. Auch ethisch nicht. Mich interessiert nichts, was irgendwo aufgeschrieben steht, Regeln, die es gibt, sondern aus dem Ich kommt in der Situation. Was kann ich mit meinen speziellen Fähigkeiten in der Situation tun, um dem anderen zu helfen und das andere zur Entwicklung zu bringen? Und wenn der andere Mensch da steht, wird er etwas anderes machen müssen. Wenn er andere Fähigkeiten hat, wird eine andere Individualität ist. Und zugleich erkennen, aber auch zu spüren die Individualität des anderen Menschen oder der anderen Menschen und deren Bedürfnisse, deren Bedarf ich ja fühle, durch meine Taten. Könnte heißt. Zu schenken, zu schenken, etwas, was aber angemessen ist, auch den den Menschen, die dort sind. Es muss mir angemessen sein wie kaum etwas morgen, wozu ich gar nicht die Fähigkeit hab. Aber eben auch mit dieser Art, mit diesem frei lassenden Drinnen nimmt das Geschenk und wenn es das Nette nimmt, dann zwinge das auf. Sondern es muss ein Angebot sein, das der andere als Wahrheit annehmen kann. In einer gewissen Weise in Bewusstlosigkeit ist in dem, was du dann. Dann kann ich nicht sagen Bitte, willst du das jetzt aber trotzdem? Von der Art her ist es etwas, was sie nicht in eine bestimmte Richtung zwingt, also durchs unendlich viel noch zu lernen.

[01:47:04] Vorläufiger Abschnitt 41

Und das sollten wir alles jetzt in unseren Bewusstseinsseelenzeitalter werden. Diese riesige, riesige Sache. Und man muss sehen, dass vieles, was uns heute noch als aus moralisch ethisches, ethischer Sicht im Grunde als Kleinigkeit vorkommt, ist, das alles in Zukunft viel, viel bedeutsamer wird und viel gewichtiger in seiner Wirkung. Und ich sehe mit Schrecken, dass die Zeit schon wieder sehr fortgeschritten ist. Und es ist nicht ganz unbewusst, dass es so weit gekommen ist. Aber ich will trotzdem heute noch mich beschäftigen. Mit der Theodor hatte ich auch gedacht, weil es das Thema für heute das, was ich jetzt gut gesagt habe, ist der Ansatzpunkt dazu. Weil worum geht es? Wir haben also von dieser Theodora gesprochen. Es wird eine Figur aus den Mysterien der Rudolf Steiners, eine Seherin, wenn man so will, als eine Frau, die hellsichtig ist, aber aus eigenen Kräften heraus eine Art naturhafte Hellsehen, das sie in gewissen Momenten überfällt, könnte man sagen, wo sie ihr Bewusstsein für das, was sie umgibt, im Grunde völlig verliert. Sie spricht dann aus aus diesem Erleben heraus, aber ohne selbst mit ihrem Ich dabei zu sein. Sie kann sich nicht einmal noch selber erinnern daran. Es ist. Sie spricht, aber sie spricht so, als wäre sie nicht dabei. Und in gewisser Weise ist das eben auch der Fall, weil bei so einer alten medialen Fähigkeit, dass ein Medium, das ich nicht habe. Es ist also mit einem ganz, ganz. Dumpfen Bewusstsein. Es ist ein Bewusstsein, das noch tiefer ist als der Traum Schlaf noch tiefer ist als der traumlosen Schlaf. Ob das ist? Ob bewusstlos irgendwo? Nein, der ist in gewisser Weise noch bewusstlos. Und trotzdem ist ein Bewusstsein da. Aber das ist so weit und so umfassend und so groß, dass man nichts mitkriegt davon. Aber. Das, was wir tun.

[01:49:49] Vorläufiger Abschnitt 42

Gestaltet sich nach dem, was wir heute. Unbewusst. Bewusst ist dieses Paradox ein unbewusstes Bewusstsein mit diesem unbewussten Bewusstsein mitnehmen, das aber riesengroß ist und im Grunde ja auch ganze Welten in sich einbezieht. Und aus dem heraus kommt das Sprechen des Mediums. Ich weiß nichts davon. Ich weiß, weniger ist mehr im tiefen, traumlosen Schlaf, wissend von sich selbst, ob es richtet sich nach dem, was in ihrer Umgebung, in ihrer sehr weiten Umgebung unter Umständen sich abspielt. Und das spricht sie aus, aus dem heraus, zum Beispiel mit solchen medialen Fähigkeiten. Es gab solche Erscheinungen, dass das das Medium wahrnimmt, jetzt passiert. 5000 Kilometer weit weg. Dazu, dass ein Unglück passiert. Meistens irgendwas, was Erschütterung in der Welt hervorruft. Medien können das schauen. Sie können können auch in der Zeit in gewisser Weise voraussehen. Allerdings. Beim Voraus sehen nur was als Möglichkeit oder etwas sehr Wahrscheinliches eintreten könnte, wenn alles jetzt so weiterläuft, wie es bis jetzt gelaufen ist. Das heißt, ich kann jederzeit durch die Freiheit des Menschen, der eingreift und einen neuen Impuls in ein bestehendes, das gerade nicht zu Stande kommt. Es ist daher in der alten Zeit war Prophetie leichter wird die Menschen noch weniger sich in der Zeit eingeschaltet haben, sondern vielmehr wirklich noch aus der göttlichen Vorsehung vorherbestimmt. Das ist jetzt weg. Im Prinzip ist es weg. Es ist nunmehr Nachwirkung. Tino ist. Noch ist nur Costa. Aber auch die Zukunft ist offen. Die Zukunft ist offen und daher jede Prophetie in die Zukunft kann eine gewisse Wahrscheinlichkeit anzeigen kann zeigen. Dort steuert die Weltentwicklung gerade hin und es schaut so aus, als würde sie dorthin steuern. Aber das sind die Menschen, die am Ruder stehen und das auch in eine andere Richtung lenken können. Wir haben immer die Möglichkeit dazu. Und ja, diese Theodora hat diese alten Fähigkeiten über die Jammer gesprochen.

[01:52:38] Vorläufiger Abschnitt 43

Sie. Sie hat eine Christus Vision. Im ersten, ersten Drama. Eigentlich schon drinnen. Und die Geschichte geht so weiter. Dass ein Mensch, der ganz besonders Dr. Strate fasziniert ist, eigentlich von dieser Theodora? Zunächst einmal. Er ist Techniker, Naturwissenschaftler, der, wie viele Naturwissenschaftler gerade im 19. Jahrhundert auch von den Medien fasziniert war, das untersucht haben. Das ist ganz interessant, weil das ist ja Phänomen, dass sie studieren kann zu einem klassischen Blick, und sie spricht etwas, man merkt es. Das ist nicht nur geschauspielert. Der Doktor drückt, sie spricht so, als wäre sie nicht ganz bei sich. Also, was hat darf sie? Das ist ein Phänomen, das kann ich beobachten. Und Konstanz fasziniert mich. Und da kommt irgendwas herein. Aber woher kommt das? Und so ist es auch dieser Dr. Strate, fasziniert von dieser Theodora. Und man erfährt dann später, dass dass sie so weit zusammengekommen sind, dass sich dann letztlich im dritten Drama schon sieben Jahre lang verheiratet sind. Miteinander und. Und diese Begegnung, dieses Zusammenleben der beiden hat bei beiden Menschen etwas bewirkt. Jeder konnte dem anderen etwas geben. Und das hat es ganz unterschiedliche Wirkungen. Beim Staat war es sicher Hilfe, dass er aus seiner Verzweiflung auch herausgekommen ist. Der Verzweiflung auch gerade dort, wo ihm gewisse geistige Wahrheiten einsichtig wurden. Gerade als Fortführung des naturwissenschaftlichen Denkens er seinen ersten großen Zusammenbruch hatte, hat er im ersten Drama Wo, woher, wo kommt, wo Capesius eigentlich das ausspricht? Ja. Die Szene genauer. Erstes Drama, achtes Bild Johannes Thomasius, der große Maler, malt. Professor Capesius, der mittlerweile ein sehr guter Freund von Doktor Staat ist. Sie hatten einander im Grunde das erste Mal getroffen, ganz am Anfang des ersten Dramas, weil Sie dort bei einem geisteswissenschaftlichen, anthroposophischen Vortrag gemeinsam dabei waren. Und danach, nach diesem Vortrag, war auch diese Vision der Theodora und, und und.

[01:55:35] Vorläufiger Abschnitt 44

Dieser Maler Johannes Thomasius ist ist ein Schüler. Auch im übrigen, dass Professor Capesius bekannt geworden ist, hat sich mit Geschichte beschäftigt. Aber das ist jetzt das Interessante, das Interessanteste. Johannes Thomasius malt als aus geistigem Erleben heraus, und er malt ein Porträt des Professor Capesius, das dessen Wesen so deutlich zum Ausdruck bringt, wie es eigentlich bis jetzt noch kein Mensch gesehen hat. Und Strate, der eben auch zu diesem Zeitpunkt schon länger befreundet ist mit dem Capesius, sieht durch dieses Bild noch eine ganz andere Dimension seines Freundes Capesius, die er so oft ins Gesicht geschaut hat, noch nicht entdeckt hat. Und der fragt sich Wie ist es möglich, dass das durch das Bild spricht? Wo kommt das her? Wo ist es? Und deshalb die möchte das Bild durchstoßen, kommt es von hinter der Wo ist es der Nette die deuteten darauf geklatscht sind auf der Leinwand. Ich kann sie an erkenne. Wo ist das? Ich sehe die Seele meines Freundes durch dieses Bild im Grunde wie. Wie geht es? Wie geht es. Und. Der Capesius selber versucht, ihn zu beruhigen, wird erörtert. Der Staat wird immer aufgeregter in das und und und. Na ja, der Thomasius hat sich eine andere Erkenntnis entwickelt, und aus der sieht er, dass irgendwo und und und was, was muß erkennen, dass auf jeder Entwicklungsstufe soll anders sein? Ja, wenn das so ist, dann ist ja alles mein Denken nichtig. Was dann ist ja das, was heute Wahrheit ist, morgen nicht mehr wahr oder ungenügend zumindest und und und. Dann stürzt dahin, dann lasse ich mich allein und stürzt in die Welt hinaus, der Capesius eben auch, um in Welt zu holen. Und aber er ist zutiefst erschüttert, im Kern seines Wesens erschüttert. Eine wichtige Erschütterung für ihn natürlich und, und. Aber dass er irgendwie nach und nach geheilt wird von dem Irgendwo, das dauert in ihm.

[01:58:08] Vorläufiger Abschnitt 45

Er hat dann wieder eine Zusammenkunft später mit Capesius und erklärt den Capesius jetzt, dass allein durch sein naturwissenschaftliches Denken und durch das Entwicklungs denken auf die Idee gekommen ist ja, es muss wiederholte Erdenleben geben, es kann gar nicht anders sein. Und. Der KP gehen so die Augen auf. Ach, ich wünschte, ich hätte das selber so erkennen können. Und und und. Ist ganz, ganz positiv angetan davon. Und der Staat sagt Na, es ist fürchterlich, dass es so ist. Ich weiß, dass es so ist, und ich kann aber die Triebkräfte, die dahinter sind, nicht erkennen. Ich weiß nicht, was in meinem Schicksal waltet. Ich weiß, dass es da ist, auch wenn ich kaum bewußte Terran, und ich weiß aber es ist unausweichlich, so zu denken. Mein naturwissenschaftliches Denken konsequent weiter Ihr weiß ich, es gibt wiederholte Erdenleben, es gibt Karma, es gibt das Schicksal, aber ich weiß nicht, wie es funktioniert, ich kann es nicht durchschauen, und ich sehe keinen Weg, dorthin zu kommen. Also folglich ist diese Erkenntnis niederschmetternd für mich. Er erkennt natürlich nicht, wo er die Freiheit drinnen hat, mit dem Karma frei umzugehen. Das ist das Nächste. Ich kann nicht erkennen, dass er ja trotz all des Karmas, das Es gibt immer die Möglichkeit, sein Schicksal frei zu gestalten. Er hat zwei bestimmte Aufgaben zu machen Der Mensch hat bestimmte Aufgaben zu bewältigen. Das ist die Last der Vergangenheit. Aber wer das tut, ist ein schöpferischer Weg, den er selber gehen kann. Je weniger er selber schöpferisch dazu beiträgt, desto mehr wird er noch hingetrieben dazu. Also, das heißt unbewusst hingeführt, unbewusst in die nächste Situation geführt, in dem wieder eine Möglichkeit gibt, aufzuwachen und es selbst zu tun. Aber die Problematik ist heute auch, dass immer mehr die Widersacher da hinein spuken und versuchen, dass dieser karmische Ausgleich eben nicht oder nicht in der richtigen Weise passiert.

[02:00:24] Vorläufiger Abschnitt 46

Und am schlimmsten ist es, wenn er nicht passiert. Also Deutsche wieder die riesen Gefahr. Aha, die Widersacher versprechen den Menschen ach du bist eine ganze Schicksals Last los denn Karma nämlich los! Weil der Spruch des Christus Ich habe die Sünden der Welt auf mich genommen hast eben gerade nicht. Dich erspart dir dein Karma, das heißt denn gerade gar nicht, sondern es heißt nicht Ich bewahre die Welt vor den schlimmsten Folgen dessen, was du angerichtet hast. Das heißt im Wesentlichen also ich sorge dafür, dass die Welt nicht zusammenstürzt, aber das, was du in dir selber zerstört hast, dadurch, dass du einfach falsch gehandelt hast, dass du nicht das richtige moralische Intuition hat, dass in alten Zeiten die Einhaltung der Regeln oder wie auch immer, das heißt in der Intuition oder nach der Intuition der weisen Führer gehandelt hast. Aber deine eigenen Verfehlungen, die musst du selber auflösen, weil nur du es kannst. Auch da ist schon die Wirkung drinnen immens. Auch das, dass wir individuell es zulassen, dass uns die Widersacher verführen in die eine oder andere Richtung, liegt an unserem Ich. Es war in der Vergangenheit schwach. Okay, Paulus konnten wir nicht bestehen gegen die Widersacher. Das nimmt uns aber nicht die Aufgabe weg. Genau das jetzt in der Zukunft schöpferisch ins Nichts zu schleudern. Weil diese karmische Schuld ist eine reale Verderbnis, astralische, seelische Kräfte. Und die sind in der Welt. Wenn wir sterben, legen wir das in der Welt ab und das bleibt in der Atmosphäre. Die Karma Päckchen. Die sind ja da und die sind aber nicht untätig dort, das jetzt in Archiv gespeichert zu haben und warten auf die nächste Inkarnation, dann schleicht das wiederum schon. Aber die wirken auch in der Atmosphäre und sie wirken zerstörerisch in der Atmosphäre und bis zu einem gewissen Grad, dass diese Zerstörung nicht überhand.

[02:02:45] Vorläufiger Abschnitt 47

Das nimmt der Christus auf sich. Aber auflösen, das ist endgültig weg. Ich muss jeder Mensch selber kann, nur jeder Mensch selber. Der Christus kann es nicht. Auch da die Ohnmacht der Gottheit vom vom vom Karma kann uns niemand befreien, bis wir uns selbst. Oder wir gehen auf den Weg der Widersacher. Die Widersacher bieten uns eine Möglichkeit. Sie bieten uns somit die Möglichkeit. Ich halte das fern. Du musst es nicht jetzt und nicht morgen und nicht übermorgen tun. Und letztlich, wenn du in das Reich der Wesenheiten hinter soweit dann eingehst, dann musst du es überhaupt nicht. Dann lässt du. Das alles? Naja, wieder zurück. Wenn well in D in die in die reguläre Entwicklung der Erde und der Menschheit wird es nicht eingehen, aber es wird eingehen in die Arktis Sphäre und dort bilden diese Dinge durchaus einen fruchtbaren Boden erzeugen. Aber in dem Boden heute ist eine Substanz dieser acht Sphäre. Die achte Sphäre nährt sich davon und dies gerne bereits aufzunehmen. Und das ist dabei etwas, was daher grundsätzlich. Wenn die einzelnen Menschen, die das tun, es nicht selber auflösen. Nicht mitgehen kann mit der regulären Entwicklung. Also das heißt, nur Menschen, die dann irgendwann später noch umkehren, können dafür sorgen, dass das in diese Karma Päckchen aufgelöst werden. Und all das kann dann noch zumindest bis zum sechsten entwicklungs zustand, wie es die berühmte zahl 6666, der kosmische entwicklungs zustand sechs, der Lebenszustand sechste Form Zustand. Bis dorthin kann noch etwas aufgelöst werden. Was bis dorthin nicht aufgelöst wird, wird eben diese achte Sphäre bilden, und die geht eine ganz andere Entwicklung. Und dort werden die Menschen, die sich nicht befreien wollen oder denn sie müssen es wollen. Hilfe kann immer geboten werden, aber sie müssen es wollen. Oder sie wollen ins Reich der Widersacher dort vielleicht sozusagen eine sehr bedeutsame, eine sehr machtvolle Stellung einnehmen, aber mit Aufgabe der Freiheit.

[02:05:41] Vorläufiger Abschnitt 48

Das ist der Punkt. Und? Für den Menschen, der diese ganze Entwicklung noch nicht voll durchschauen kann, ist bei der Iris. Ich ist es also. Entsetzlich niederschmetternd zu sehen. Da ist ein Getriebe da, von dem ich weiß, es ist da, von dem ich mir geradezu logisch ableiten kann Es muss da sein. Es gibt die Wiederverkörperung, es gibt damit die karmische Schuld, aber ich kann sie detailliert sehen, wie es bei mir läuft, wie bei einem anderen Menschen. Ich weiß nicht, dass es da ist, das kann ich mit meiner Logik erkennen. Aber ich habe keine Möglichkeit, in den Ablauf einzugreifen, wenn ich keine Erkenntnis davon hab. Und damit ist es also, das heißt, ich fühle mich wie getrieben von blinden Mächten, und das blendet ihn aber jetzt selber für sein eigenes Ich. Wenn Sie im eigenen Ich ist die Kraft, das zu überwinden und und und weg zu kommen. Wir haben ja nicht nur das Karma aus der Vergangenheit, sondern ja gerade auch die Kraft, das aufzulösen in uns drinnen. Und ich sage mein durch das Zusammenleben mit der Theodora, durch die sieben Jahre der Ehe. Quick der Staat gewisse ja immer positiveren Zugang zu dem Geistigen und wirkt sich bei ihm auch so aus, dass er in seinen Erfindungen so dass das sehr fruchtbar ist. Er holt geistige Kräfte herein und durchaus im guten Sinne herein. Und so äußert sich das zunächst einmal und später bei der Theodora. Auf der anderen Seite ist es ähnlich heilsam für sie. Sie verliert ihre medialen Fähigkeiten und sie macht damit einen Entwicklungsschritt nach vorne. Weil um zu einem zu einer neuen geistigen Erkenntnisfähigkeit und dazu kommen zu können, muss man erst die eigenen Fähigkeiten vollkommen verloren haben. Ist dann an sich nichts, nichts schlechtes sein, wenn es nur Medien gibt.

[02:08:12] Vorläufiger Abschnitt 49

Dann ist es aber auch etwas, was man zur Kenntnis nehmen muss. Vielleicht ab und zu in den Zustand. Man muss dann immer mit einer gewissen Vorsicht das nehmen, was gesagt wird. Sich freuen, wenn's so um die üblichen Wahrsager Gschicht oder das so geht. Was wird aus meinem Kind werden oder denkt, da muss man sie aufpassen? Was ja bei der Theodora nicht ist, weil sie zeigt ja ein sehr richtiges und sehr großes Bild Gott was und was nicht. Es wird ganz am Anfang der Mysterien diese Christus Erscheinung, da zeigt sie ein Ereignis von Weltbedeutung. Im Grunde ist er und und mit ihr alle Erlebnisse, die mit Weltbedeutung etwas zusammen haben. Immer besser ist die, die mit ganz persönlichen Problemen zu tun haben. Die Gefahr, dass das was ist, was aus dem Egoismus herauskommt und dadurch auch die Wahrheit sehr verzerren kann. Also dort wird's problematisch. Aber die Theodora hatte ja diesbezüglich eine riesige Reinheit, eine innerliche und aber sie macht einen Entwicklungsschritt, dass sie durch das Zusammenleben mit Strada, einem klaren Verstand und seiner Bodenständigkeit, in gewisser Weise diese alten Fähigkeiten verliert. Aber im dritten Drama kommt endlich heraus eben am 7. Hochzeitstag. Der Staat hat selber schon gemerkt, dass in letzter Zeit in den letzten Monaten so etwas sich bei ihr geändert hat. Aber sie hat Augen, was da los ist. Und jetzt und an diesem Tag sprechen sie darüber. Und sie sagt Diese Fähigkeit, die ich schon fast vergessen hab, die weg war, ist wieder aufgetaucht. Aber während sie früher, immer etwas erhebend, das Licht vor den Seligen ist, ist es jetzt etwas Bedrohliches geworden. Und. Und. Sie spürte, dass da ein unrechtmäßiger geistiger Impuls hineinkommt. Und ich glaube, ich hatte das schon das letzte Mal vorher angedeutet. Es kommt ein Impuls hinein, der damit zu tun hat, dass ein anderer protektionistischer Traum wird, den wir gesprochen haben Johannes Thomasius, der Maler, und dessen Bild im Staat, der seinen Freund Capesius erkannt hat, aber zugleich in Verzweiflung gestürzt war.

[02:11:12] Vorläufiger Abschnitt 50

Mit was, woher das kommt? Wie konnte sie in das Bild hineinkommen? Also dieser Johannes Thomasius, der der eigentliche, der größte Protagonist im Grunde der Damen immer die anderen sind als der große. Aber im Grunde ist das die zentrale Figur und deshalb die zentrale Figur, weil der am stärksten gezeichnet wird von den geistig strebenden Menschen, in seiner Zwiespältigkeit, in seiner Zwiespältigkeit, zwischen den wichtigsten Kräften und immer in der Gefahr abzurutschen ins Reich der Widersacher. Diese Person ist sehr umkämpft und daher ist sie aber die für unser heutiges Zeitalter, die die markanteste, die typischste Gestalt. Weil der heutige Eingeweihte hat das, und selbst wenn er ein hoher Eingeweihter ist. Es galt die sogenannte Frontlinie stehen, wandeln am Abgrund. Es ist, wie es ist, so wie das Messer Kante auf der Mauer balanciert. Und darunter ist der Abgrund. Es heißt Der, der auch von der Breiten Straße geht, ist schon auf dem Weg. Der Widersacher, der, der über diese Messers Schneide warnt und der Seiltänzer über dem Abgrund, das ist der moderne Eingeweihte, das ist der moderne, geistig strebende Mensch. Und ich sehe, wir werden mit der territorialen Geschichte noch nicht ganz fertig werden, wenn es uns jetzt wirklich zu lang sind bis 10:00, das ist der 100. Vortrag zu viel. Es ist nicht zu 100 % überziehen nicht, aber. Aber es ist zugleich eine Vorbereitung für die kommenden Sachen in der Apokalypse. Dort werden wir genau über diesen Abgrund wandern und dort versuchen hinein zu schauen und versuchen, diese Balance zu finden. Wohl wissend, dass diese Kräfte aber notwendig sind für die Entwicklung, dass der moderne Mensch, der freie Mensch, der Mensch, der aus seinem Ich heraus agiert. Aus dem Ich, das mit dem Christus verbunden ist. Wenn er nicht mit dem Christus verbunden ist, mit seinem Ich nicht ganz verbunden, dann dann hat das Ich noch nicht sich selbst erkannt.

[02:13:54] Vorläufiger Abschnitt 51

Aber dass gerade dieser Mensch der Aufgabe hat, auf der Linie balancieren, tanzen, Pirouetten schlagen lernen soll, Purzelbäume macht da oben drauf und trotzdem nicht hinunterstürzen, aber jederzeit schauen kann. Und dieser Blick, den er wirft in den Abgrund, bringt die Erlösung des Abgrundes in beides. Mit Blick meine ich jetzt immer mehr und mehr davon zu erkennen. Dann sind wir das Licht, nämlich dass diese Finsternis. Der hält auf. Das Licht, das Licht der alten Geistigkeit. Ist das Licht, das diesen Schatten wirft. Und je mehr Lichter kommt, desto mehr Schatten ist das Licht, das der Mensch wirft, löst den Schatten auf. Und verwandelt es in etwas anderes. Immer. Anfänglich ist dieser weiter weg, ist weiter weg. Aber das nächste Mal zum Schluss Anregungen. Aber es ist das Licht gegen eine andere Qualität. Die Finsternis kriegt eine andere Qualität und es wird etwas Neues. Aus beidem könnte man sagen, es wird ein höheres Licht daraus, dass die Kraft der Finsternis auf andere Art in sich hat. Das ist das zukünftige manichäische Prinzip, sich mit der Dunkelheit zu verbinden und dadurch entsteht etwas Neues. Und das ist auch Bestandteil des des Rosenkreuzer Weges, wenn man so will, was ganz von Anfang an und ich glaube ich hatte das schon mal erwähnt in stehen, als ich sagte, es kommt von oder von von christian rosenkreuzer. Dem. Geistigen. Führer. Dieser rosenkreuzer. Bewegung. Also. Dieser. Modernen. Geistes strömung. Letztlich. Es muss öffentlich über über die Geisteswissenschaft, über das Geistige gesprochen werden. Wenn die äußere Naturforschung drei Dinge entdeckt haben wird. Das erste ist durch die Spektralanalyse. Die materielle physikalische Konstitution des Kosmos, die erkannt wird, war bis dahin aus der griechisch lateinischen Zeit ist die Sternen Welt eigentlich die Götterwelt. Das ist ätherisch oder noch schlicht, schließlich australisch, also seelisch. Für die Griechen ist das nichts, was, wo die Physik etwas hineinreden hätte sollen.

[02:17:12] Vorläufiger Abschnitt 52

Und wenn man die Bewegungen erkannt hat, wird tatsächlich versucht, die Sprache der Götter zu erforschen. Heute erkennt die Naturwissenschaft Aha, da gibt Zonen. Aha, da spielt aber auch was physikalisch Materielles eine gewisse Rolle. Jetzt gibt es Planeten, auch das kann man indirekt zumindest feststellen. Aha, da gibt es lauter Welten, die vielleicht irgendwie ähnlich wie unser Sonnensystem sind, vielleicht auch ganz anders. Aber es gibt Sterne und Planeten, Tausende, wahrscheinlich draußen. Ich weiß nicht, wie viele. Wie viele Exoplaneten nennt man diese Planeten, die um andere Sterne kreisen als um unsere Sonne weiter draußen? Irgendwo gibt es ihre ganze Menge, die man gesehen, aber die man mit den heutigen technischen Mitteln nachgewiesen hat. Das ist das erste. Es ist die Materialisation des Kosmos, zumindest für unser Bewusstsein. Das ist das erste. Das zweite. Dass das kommt, ist die materialistische Evolutionslehre. Der Darwinismus, und es geht darum, nämlich sowohl in dem materielle Konstitution des Kosmos Darwin das Geistige zu erkennen. Dass es eigentlich in Wahrheit geistige Kräfte sind, die dahinter stecken. Aber das ist sehr wohl. Richtig ist, dass es genau die selben materiellen Gesetzmäßigkeiten gibt wie wir. Darum aber hinter beiden, hier auf der Erde wie dort, steckt eigentlich Geistiges, die Aufgabe, die damit verbunden ist. Und darüber muss man sprechen ab dem Moment, wo es einseitig materialistisch anerkannt wird. Das zweite, das zweite Wichtige ist die materialistische Evolutionslehre, Darwinismus und was sich anknüpft, weil gerade darin höchste Geistigkeit zu finden ist, und zwar gerade die moderne Geistigkeit, die in die Zukunft führt, die aus der Freiheit heraus. Das ist das Wunderbare. Und da kann man dem materialistisch den Darwin lesen, den Haeckel lesen und weiß Gott, welche alle gekommen sind. Es ist großartig eigentlich, und man kann heutige lesen, auch wenn sie ganz Materialisten sind. Aber der Geist, der dahinter steckt, ist der moderne Geist.

[02:19:54] Vorläufiger Abschnitt 53

Das Geistige ist es, etwas zu sehen, was ja durch den Zufall passiert, was, was, was offen ist, wo die Zukunft offen, das heißt frei ist, nicht vorherbestimmt ist. Es ist das Grundprinzip da schon beim Darwin drinnen, obwohl der nur irgendwie versteckter. Ja, Zufall ist es, weil wir die Gesetzmäßigkeiten erkennen, es ja versucht wird, es beizubehalten. Aber nein, es muss doch strenge Ordnung kommen, eine strenge Kausalität. Aber das ist für uns viel zu kompliziert. Aber mittlerweile ist es längst weg. Es ist der Zufall, das geistige Muster dazu bringen zu sagen Von wo fällt es zu? Aus der Ich. Geistigkeit der Menschen in Wahrheit. Wenn wir das erkennen werden wird, wird die Evolutionslehre die Geisteswissenschaft schlechthin sein. Das Interessante ist ja bitte, wenn er vergleicht, was er für Steiner schildert den Sinn in seiner Geheimwissenschaft im Umriss, wo er schildert ihm die ganze Evolution im Grunde unseres kosmisch planetarischen Systems über sieben Stufen. Da entwickelt sich Kosmos, noch Kosmos systematisch, da entwickeln sich geistige Wesenheiten, das heißt, sie verändern sich nicht. Die Engel sind von Gott geschaffen, und so sind sie. Heute scheint diese Alle diese Wesenheiten sind Entwicklung und es gibt welche, die sich schneller entwickeln, welche, die sich langsamer entwickeln. Und aus dem Zusammenspiel dieser Wesenheiten entsteht die Welt, die wir jetzt haben. Und das wird weitergehen. Also also, das heißt, schimpft jemand Darwinismus, schimpft darüber, dass er materialistisch interpretiert, wie es Darwin selber tat, ob er er hat mehr hineingelegt, und er hatte Vorläufer. Auch er hat eigentlich nur vieles zusammengefasst, was alles im Detail schon bekannt war. Er hat sich ein Bild gemacht, aber das ist sein Verdienst, keine Frage. Oder dann Was häkelt der deutsche Evolutionstheoretiker zu Steiners Zeiten, den Steiner auch kannte und den er geschätzt hat und den er verteidigt hat gegen alle seine Kritiker, weil viele zur damaligen Zeit aus ihrer Gläubigkeit des Materialismus das ist.

[02:22:25] Vorläufiger Abschnitt 54

Und so kann es ja nicht sein. Und der Steiner ist für ihn auf die Barrikaden gegangen an dem Grunde. Und das praktisch zu der Zeit, kurz vor der Zeit, wo er, wo er angefangen hat, anthroposophische Vorträge oder damals theosophische zu halten. Und das heißt, er hatte die geistige Gesinnung der Erde, manche so näher. Der Steiner hat dann um 1.900.000 bezeichnet. Da muss ich umgekehrt werden, selbst wenn nur kurz vorher schreibt. Er lobte den größten Materialisten der damaligen Zeit, als er überall ist, und verteidigt ihn bis zum geht nicht mehr gegen alle, die jetzt den lieben Gott an irgendeinem Platz stehen lassen wollen und und und. Und das Verdienst dieser Forscher ist, dass sie diesen alten Gott hinaus gefegt haben, hinweggefegt haben, um Platz zu räumen für den wirklichen Gott, für die neue göttliche Kraft, welche das alte Bild des Göttlichen. Das ist der Punkt. Das heißt, wird die Missdeutung des wirklich Göttlichen in der, die es geworden ist. Es war einmal in der Vergangenheit so, aber das hat sich geändert. Man wird heute noch so spricht, hat Gott von Christus Impuls nichts verstanden. Also Geistliche, die jetzt wettern gegen gegen das, was im Darwinismus. Die haben ihr eigenes Christentum nicht verstanden. Sie haben nicht verstanden, dass der gewaltige Hintergrund ist, dass sich etwas gewandelt hat, dass das zentrale Prinzip unserer Erde Entwicklung ist. Wenn du jetzt sagen man bis dahin war das alte Prinzip bis, bis im Grunde irgendwo, bis, ja, bis der Mensch die Erde betreten hat und dann noch weiter bis, bis der Mensch im höchsten Sinne die Erde betreten hat durch den Christus im menschlichen Leib. Und ab da ist alles anders. Es ist alles anders. Ich mache alles neu, sagt der Christus. Und alles, was vorher war, ist aufgehoben. In drei Wochen sind von GG außer Geltung Gesetzte radikal außer Geltung gesetzt.

[02:24:45] Vorläufiger Abschnitt 55

Trotzdem bewahrt, um auf eine höhere Stufe hinauf gehoben zu werden. Und. Mit dem mehrmals. Bei den nächsten Vorträgen werden. Aber es liegen noch einige vor uns, denke ich. Und es wird sicher noch weitergehen mit der Theodora. Zwar wieder Puzzlestücke dazu, aber ich glaube, es ist mehr wert, sich das genauer anzuschauen. Wenn man im Grunde ganz leise menschliche Verfehlungen, für die heute der Mensch anfällig ist, zu ziemlich großen Katastrophen führen könnte, dann müsste es nicht sein. Man weiß ja nicht, wie es ausgeht. Steinhart Ihr geschrieben, es sollten mehr werden. Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914 kam es nicht mehr dazu, dass ein fünftes Mysterien Drama zu Stande kam, das schon skizziert war. Irgendwie grob von Steiner. Und die Zukunft ist offen. Auch da. Ich finde das so genial bei dem Mystery Drama, dass wir gerne die ganze Geschichte sind. Dass jeder sich selber weiterschreiben muss im Geiste. Ist im Grunde mit dem Ende des vierten Dramas endet, im Grunde völlig offen. Man weiß nur alles das, was angepeilt wurde, kommt ins Wanken. Man weiß nicht, ob das gut gehen wird. Es ist ganz offen zum Schluss. Selbst der große Eingeweihte, der Benedictus, der das Durchgedrehte durch Dramen irrt, sich noch am Schluss erkennt a wie man näht und ist selber verunsichert. Und das ist aber der Weg der Zukunft. Wir haben einerseits die Sicherheit, uns das Ich zu bauen und wir gehen aber immer in die Unsicherheit hinein. Es gibt niemanden, der uns sagen kann Ghetto, Ghetto geht dort. Wir müssen es selber entscheiden. Wir müssen selber den Weg finden. Und wir wissen nicht, ob es der Richtige ist. Wir wissen in dem Moment, wo wir begonnen haben, mitzugehen. Also, das ist es. Und Sie und. Und. Das ist aber die Größe, die Größe des Menschen.

[02:27:15] Vorläufiger Abschnitt 56

Und das ist es, was uns Vertrauen geben kann. Trotzdem Wir können zwar immer wieder scheitern, nichts kann uns garantiert scheitern. Aber wir können alles, wie es nach jedem Scheitern wachsen wird. Und der Mensch sollte dankbar sein, dass er scheitern kann. Es wird der Mensch, solang er strebt. Doch wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Das ist die Kurzfassung von Goethes Faust. Am Anfang ist es der liebe Gott mit dem Teufel, mit dem Mephisto, also mit diesem luziferisch animalischen Zwitterwesen, der den, der den Vertrag schließt, hat ja versucht, den versucht, den Faust. Und wo Gott dann selber sagt der Mensch in seinem dunklen Drange sich des rechten Weges wohl bewusst. Der Mensch in seinem dunklen Drange. Wir sind noch ganz in der Finsternis. Wir fangen erst an aufzuwachen. Wir taumeln herunter. Dort geht man ins Fettnäpfchen, dort ins Fettnäpfchen. Egal, wir sind quitt. Fettsack spritzt von oben bis unten. Aber wir gehen unseren Weg. Wir gehen unsere tausenden Umwege. Und wir gehen weiter fort. Und auf das dürfen wir dauern. Und der Christus geht mit uns. Was soll uns erschüttern? Was soll uns erschüttern, wenn wir Menschen sein wollen? Und das müssen wir als Freiheit wollen. Wir kennen das, und wir werden n Riesen Kappa. Da erscheint eine riesige, führende Persönlichkeit. Individualität im Reich der Widersacher, kann man sagen. Aber wenn wir freier Mensch wird, dann sieht man nie mehr frei. Wir sind zwar führend, wir können andere Kommandieren, aber wir sind selbst unter der Leitung von irgend nen Widersacher Mächten, die da steht. Aber wir können auch den Weg in die Freiheit wählen. Und der Freiheit geht nur durch Irrungen, durch Irrungen und Verirrungen, durch durch Fehler, die wir machen, durch Wege wider die Fehler, die Folgen der Fehler auszumerzen, durch Altes geht es, durch das ganze volle Menschenleben, das wir eh irgendwo haben.

[02:29:35] Vorläufiger Abschnitt 57

Aber es geht darum zu erkennen, das kehrt zum Menschen dazu. Und es ist eine Gnade, dass wir das sagen. Es ist eine Gnade, dass wir ehren können. Es ist eine Gnade, dass wir Fehler machen können. Aber es ist eben auch das Großartige, dass wir uns noch mehr als ein Gewissen daraus machen. Können wir Gewissen Leute Kraft sein, wo wir ganz bewusst das moralische Intuition trotzdem den richtigen Weg wiederfinden, die richtige Richtung finden, auch wenn wir uns verirrt haben da drin. Das Ich ist der Kompass. Ein Kompass, der nach meinem individuellen Stern gerichtet ist. Jeder Mensch hat seinen Stern, hatte seine Sternen Region, das heißt seine, sein kosmisches Gebiet, das besonders mit ihm zu tun hat. Und das ist orientiert sich nach dem und findet seinen Weg. Egal welche Verirrung wir machen. Wir sind dieser Kompass, wir sind dieser Kompass. Das Ich ist dieser Kompass. Und der führt uns sicher und Umwege. Ist so Es kann ein Niemand versprechen, dass es immer Zuckerschlecken ist. Aber wenn wir es wollen, dann ist garantiert, dass wir durchkommen. Und scheitern werden wir nur, wenn wir irgendwann bewusst sagen Wir wollen es nicht, sondern wir wollen einen anderen Weg gehen, der vielleicht dann nicht nur, vielleicht und sicher bequemer ist. Ob er die Freiheit aufgibt und damit die Chance aufgibt, beizutragen zu einer neuen Weltordnung in der Zukunft. Von jetzt ab in die Zukunft, die wir uns noch gar nicht ausmalen können. Die sich keiner, keiner Götter sozusagen ausmalen kann, nicht einmal die Gottheit selbst. Sondern der, dem wir, wozu wir unseren Beitrag leisten können. Die Möglichkeit haben wir, und die kann uns niemand wegnehmen, außer wir selbst. Wir können uns verweigern, endgültig. Aber wir können es. Und dann darf uns eigentlich nichts mehr erschüttern. Auch wenn sicher der Weg nicht immer leicht sein wird. Aber wir können ihn gehen. In diesem Sinne.


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