Prädestination: Unterschied zwischen den Versionen

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== Glossar ==
== Glossar ==
# „Im Calvinismus gibt es diese '''Prädestinationslehre''': Alles ist vorbestimmt, ob man gutes oder schlecht … ein gutes oder schlechtes Schicksal hat. Es ist die Absage an jede Form von Liturgie oder Imagination, ein ganz nüchterner Wortgottesdienst, in dem nur das Wort Gottes aus dem Evangelium verkündet und interpretiert wird.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Mit den Hugenotten zog aus Frankreich der Geist der fünften nachatlantischen Kulturepoche über den Rhein nach Deutschland, hat damit diese vierte nachatlantische Kulturepoche des vorrevolutionären Frankreichs verlassen und diesen Impuls nach Deutschland gebracht 00:46:55|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:46:55]]


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Version vom 10. Januar 2026, 18:25 Uhr

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Siehe auch → Prädestination

„Die Prädestination (von lat. praedestinatio = Vorherbestimmung) oder Prädestinationslehre bezeichnet eine theologische Anschauung, nach der das Schicksal des Menschen und des ganzen Kosmos schon vom Schöpfungsurbeginn an von Gott vorherbestimmt ist. Sie ist Ausdruck der Allwissenheit und Allmacht Gottes und bezieht sich insbesondere auf die ewige Gnade oder die ewige Verdammnis des Menschen im Leben nach dem Tod. Die Prädestinationslehre wurde erstmals von Augustinus von Hippo formuliert und später insbesondere von Calvin vertreten."

Glossar

  1. „Im Calvinismus gibt es diese Prädestinationslehre: Alles ist vorbestimmt, ob man gutes oder schlecht … ein gutes oder schlechtes Schicksal hat. Es ist die Absage an jede Form von Liturgie oder Imagination, ein ganz nüchterner Wortgottesdienst, in dem nur das Wort Gottes aus dem Evangelium verkündet und interpretiert wird.” | Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:46:55

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