Tugend

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Siehe auch → Tugend

„Die Tugend (abgeleitet von taugen, lat. virtus, griech. ἀρετή arete) bezeichnet ganz allgemein die Fähigkeit und innere Haltung, das Gute, das einem zur innersten Natur geworden ist, mit Neigung, also leicht und freudig zu tun. Insofern die Tugenden derart dauerhafte und selbstverständliche gute Gewohnheiten darstellen, haben sie ihre Wurzeln ebenso im Ätherleib des Menschen, wie die ihnen als dauerhafte schlechte Gewohnheiten entgegenwirkenden Laster."

Glossar

  1. „[…] Rudolf Steiner spricht von den Übungen […] hat sie in seinem Schulungsbuch „Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten?” als die acht Tagestugenden beschrieben“ | Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:18:13

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