Die Apokalypse des Johannes - 61. Vortrag von Wolfgang Peter

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«Ein interaktiver Vortragszyklus über den Zusammenhang mit dem Wirken Jesu Christi und dem eigenen Ich. Ausgangspunkt sind die Schriften von Rudolf Steiner, z.B. die GA 104, GA 104a und GA 346. Hier fließen sowohl Fragen und Anliegen von Zuschauern als auch eigene geisteswissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Und es gibt immer Bezüge zu aktuellen Themen der Zeit.»

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- 61. Vortrag -
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Rohtranskription von 61. Vortrag

(Wer hat Zeit und Lust hier die finale Transkription mit Überschriften und Absätzen durchzuführen, siehe MitTun, bitte über's Kontaktformlar melden ...)

[00:00:37] Meine Lieben, ich begrüße ganz herzlich zum 61. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer steige ich mit dem Bochum Spruch ein, der jetzt schon ganz heftig gegen die Hochsommer zeit gegen Johanni zu bewegen ist. Das werden wir nächste Woche haben und das ist die letzte Stufe davor. Das heißt, es geht mit der Seele hinaus in die sonnendurchfluteten Welt. Elfte Wochen seit Ostersonntag. Es ist in dieser sonnen stunde an dir, die weise Kunde zu erkennen an Welten Schönheit hingegeben in dir, dich fühlen zu durchleben. Verlieren kann das Menschen ich und finden sich in Welten ich. Also es geht darum, dass wir jetzt wirklich ganz mit der Seele hinausfliegen, uns eigentlich ganz verlieren an die Welt da draußen. Nicht nur die sinnliche Welt, sondern auch, was dahinter am Seelischen und Geistigen, an geistigen Wesen auch wirkt. Um letztlich uns selbst da draußen zu finden, unser wirkliches Ich, unser eigentliches Ich, von dem wir hierin in unserem Inneren nur den Brennpunkt des Spiegelbild haben. Unser wirkliches Ich da draußen zu finden. Zu finden. Unser Ich im Welten Ich eben draußen und daher auch dann die Gemeinschaft spüren, gerade dadurch auch mit dem Christus, der ja das große Weltreich ist und das gleicher Art und gleicher Befähigung. Im Grunde ist, potenziell zumindest wie dieses Christus Ich. Die gleiche Vollmacht des Ich ist ihm gegeben, die ich von meinem Vater empfangen habe. Der Satz, den ich sehr oft wiederholt, habe er also Hinausgehen in die Welt. Mit den Sinnen, mit der Seele, um uns selbst dort zu finden und etwas in dieses Wachbewusstsein aber dann auch wieder mitzunehmen. Nicht weil es geht darum, dass das immer seine Atmung spürt. Im Grunde ist ein Ein Wechsel Schlag. Ganz in sich zu sein und da im kleinen Ich sozusagen ganz aufzumachen zunächst und dann hinaus zu gehen und sich intuitiv versetzen in das eigentliche Ich, in das große Welten Ich auch, das Dahinter steckt.


[00:03:21] Intuition heißt ja immer hinüber schlafen, nicht nur in das andere Wesen, sondern eigentlich auch in unser eigenes Wesen, in unser wirkliches Wesen. Und das passiert eben. Im Jahreslauf haben wir diesen Rhythmus drinnen. Die Winterzeit, die Winterzeit, gibt uns die Möglichkeit, einmal ganz wach zu werden in unserem kleinen Ich als erstes einmal so ganz bei uns zu sein. Ganz im Inneren zu sein, unser Ich im Inneren zu erleben. Und die hochsommer zeit. Da ist der ausatmung prozess am allerstärksten. Uns zu finden im großen Ich, im Welten Ich, dem wir entstammen und dessen Kräfte wir auch in uns haben, oder aus diesen Kräften, aus denen wir auch wirken und. Im kleineren Rhythmus ist es zum Beispiel im Tagesrhythmus, wenn wir, wenn wir wachen. Bei Tag. Also wenn wir morgens aufwachen bis zum Abend hin, sind wir mehr oder minder im normalerweise in unserem kleinen ich drinnen und wach bei uns. In der Nacht gehen wir hinaus und gehen letztlich hinaus bis zu der Quelle unseres Ichs, also bis hinaus zum großen, wilden Ich. Wie weit wird es bewusst? Du nicht anderes Kapitel. Also wir erleben es wahrscheinlich nicht ganz wach. Bewusst auch. Also wach. Bewusst sowieso nicht, aber auch nicht im Schlaf Bewusstsein. So wird es auch dunkel, je weiter wir hinausgehen. Unser Bewusstsein hält nur, wenn wir wirklich sehr, sehr stark uns geistig ertüchtigt haben, geistig geübt haben, dann dann kriegen wir zumindest ein Funken davon mit von unserem wirklichen Ich. Und wenn man das dann herein holt, halte ich Erfahrung. Eine immer stärkere, eine immer tiefere werden, so dass wir verbinden können, das, was wir intuitiv von unserem Ich erfasst haben, im Schlaf und dem auch etwas hineinzunehmen ins Wegen. Ich finde, das ist überall dort der Fall, wo ein Mensch irgendwie a bissel was begreift von seiner eigentlichen Lebensaufgabe, die er sich wird dieses Erdenleben vorgenommen hat.


[00:05:43] Da ist schon etwas davon drinnen, wenn unsere Lebensaufgabe besteht in dem, was wir hier äußerlich, verstandesmäßig uns überlegen, was Lebensplanung ist, Berufswunsch, Sonstiges, sondern unser wirkliches Ich, sprich durch unser Schicksal, das uns sehr sicher. Dorthin führt oder zumindest dem näher bringt, was wir uns als eigentliche Aufgabe gewählt haben und wo es eigentlich nur darum geht, wen so ein Schicksal symbolisch auf uns zukommt wach genug zu sein, dies zu bemerken, das deine Impulse sehr wichtig ist für uns, obwohl wir vielleicht noch gar nicht verstehen, warum das wichtig ist, aber einfach es nicht verschlafen und vorbeigehen daran, sondern merken Ach, da ist etwas Neues in mein Leben gekommen und das führt mich näher zu mir selbst hin. Und da ist sehr wichtig, dass man in der Nacht aus dem Schlaf diese Impulse mitnimmt. Impulse, die uns oft vermittelt werden. Auch wenn unser Ich Bewusstsein vielleicht nicht ganz durchdringt. Bis dorthin, wo wir es erfahren, könnten uns die Impulse vermittelt werden von Verstorbenen, die hinübergegangen sind, wo sie vermittelt werden, auch durch den durch die Engel Wesenheit, die uns begleitet, die helfen uns dabei. Sie bilden eine Brücke dazu, dass wir das auch hier ins Tagesbewusstsein ein bisschen wenigstens hineinbringen können. Das ist das Entscheidende. Es ist das Entscheidende, ob wir unsere Lebensaufgabe hier finden oder ob wir ihn daneben spazieren gehen. Aber in der Regel funktioniert das Schicksal so gut, dass dass wir immer wieder einen Anstoß bekommen in die richtige Richtung. Und im ganz Kleinen funktioniert es mit jedem Atemzug. Wenn wir einatmen. Sind wir ganz bei uns selbst drinnen. Im Inneren sozusagen mit unserem kleinen Ich, aber dafür sehr, sehr wach, sehr bewusst. Und wenn wir ausatmen, loslassen, gehen wir so für einen Augenblick hinein in das große Ich, in unser großes Ich, in unser wirkliches Ich.


[00:08:06] Wir schlafen sozusagen hinüber. Mit jedem Atemzug passiert das Einatmen. Hier zu sich kommen. Winterzeit sozusagen. Im im Moment des. Einatmen. Ausatmen. Sommerzeit. Hinausgehen in das große kosmische Ich, das eben wirklich bis über die Grenzen des sichtbaren Kosmos hinaus geht. Im, im Harmlosen, im Zeitlosen lebt das sinnlich Sichtbare, das räumlich zeitlich Fassbare noch übersteigt. Mit jedem Atemzug passiert es besser. Wir haben ununterbrochen Gelegenheit. Das zu spüren, das zu ahnen. Das irgendwie zu erleben und. Und. Ein Punkt ist auch noch der, der dabei wichtig ist und auch sein Rhythmus, der dazwischen liegt, der Durchgang durch die verschiedenen Erdenleben. Wenn wir ein Erdenleben kommen, dann ist es der Prozess des Atmens. Wir atmen sozusagen unser Ich ein, atmen es ein in dem Sinne, dass wir uns hier in seinem Spiegelbild, zumindest unserer selbst bewusst werden. Und mit dem Tod atmen wir uns wieder aus und gehen hinaus zu unserem wirklichen Ich. Es ist der Gang durch die verschiedenen Inkarnationen, macht es, macht es auch in der Vergangenheit. Viel längere Zeiträume brauchten, um aufeinander zu folgen und so etwa eine halbe Kulturepoche. Das wäre das kosmische Maß für die wiederholten Erdenleben hängt damit zusammen, dass man in der Regel, die aber oft durchbrochen wird, abwechselnd in eine männliche Inkarnation und in eine weibliche Inkarnation kommt, um die Welt aus diesen beiden Perspektiven zu betrachten. Zwei Perspektiven Kirche vereint Zusammenhängen mit unserem physischen Leib und unserem Ätherleib. Wir werden heute noch kurz einmal ansprechen, dass es beim Astralischen diese Unterscheidung in gewisser Weise aufhört, indem der Astralleib männlich und weiblich zugleich ist. Also mit einem erneuten Ausdruck Hermaphroditen. Es hat beide beide Pole in sich, das heißt auch in dem Sinne zu sprechen von einer männlichen Seele und einer weiblichen Seele ist eigentlich falsch. Allerdings gibt es gewisse Modifikationen dadurch in der Verkörperung, dass wir meinen Ätherleib und seinen physischen Leib an uns tragen, die sehr wohl noch diesen Geschlechtern unterschieden sind.


[00:10:51] Wenn man dann noch besprechen. Aber das nur im Zusammenhang mit diesen Wochen zu sehen. Also es gibt Gelegenheit, es in vielfältigster Weise und in vielfältigen zeitlichen Abschnitten zu erleben. Ich lese es noch einmal den elf Wochen Boxenstopp. Es ist in dieser sonnen stunde an dir, die weise Kunde zu erkennen an Welten Schönheit hingegeben in dir, dich fühlend zu durchleben. Verlieren kann des Menschen Ich und finden sich in Welten Ich. Also dieses Welten Ich ist ja natürlich das Entscheidende. Aus dem schöpft unser Ich. Und dieses Ich ist es, wie wir in den letzten Vorträgen auch besprochen haben, das ganz besonders jetzt während unserer Erdenentwickelung prädestiniert ist dazu, erstens einmal sich selbst immer wieder neu zu erschaffen. Das ist die eigentliche Ich Tätigkeit, das ist der Kern des Ich. Das Ich besteht nur, indem es sich selber beständig neu schafft. Und dass sie sich aber dann über das hinaus weiterentwickeln kann, seine Kräfte noch ausdehnen kann, also über dieses Schöpferische hinaus auch wild schöpferisch immer im ganz Kleinen zu werden. Das beginnt damit, dass wir unser Seelisches, unser Astralische schöpferisch umzuarbeiten zu beginnen und und dass wir aus unserem Seelischen, Astralischen des Geist selbst entwickeln. Das war das, was wir in den letzten Vorträgen intensiv besprochen haben und wo es letztlich darum geht. Ja, das so weit wie möglich zu kommen. Und in letzter Konsequenz eben auch die. Die stärksten astralischen Kräfte völlig zu erneuern. Dazu muss man sich aber sehr gut vorbereiten, weil die stärksten astralischen Kräfte sind die Kräfte, die. Abhängig davon, wie wir sie gebrauchen, zum Bösen, zum wirklich Bösen führen können oder zum zur höchsten Liebeskraft. Wenn wir so wie es ja eigentlich sein sollte, dieser liebeskraft. Zuströmen wollen zu. Zu gehen sollen auf das. Dann müssen wir. Diese Kräfte beherrschen lernen, die, wenn sie nicht gut geleitet sind, tief in den Abgrund hineinführen.


[00:13:50] Es sind exakt die gleichen Kräfte. Es ist kein Unterschied in den Kräften. Es ist nur die Frage, welche Richtung wird diesen Kräften geben? Es ist der einzige Unterschied. Ansonsten sind die verderblichen Kräfte die gleichen Kräfte, die die höchsten Lebenskräfte sind. Und und sie haben gemeinsam das mit den höchsten Kräften, eben auch die Kräfte, die ins Böse hineinspielen können, dass sie eng verbunden sind mit den Lebens kräften, gerade die stärksten astralischen Kräfte. Die man manchmal, auch wenn man mehr die böse Seite herauskehren will als die niedersten Kräfte bezeichnet, die untersten astralischen Kräfte. Die sind aber die eigentliche Kraftquelle. Aber sie entsprechen den unteren Regionen des Astralischen. Aber genau die brauchen wir, wenn wir wirklich höchste Liebeskraft entwickeln wollen. Und gerade diese untersten astralischen Kräfte hängen zugleich mit den höchsten Lebenskräfte zusammen. Wir haben schon darüber gesprochen, dass das man sich nicht so vorstellen darf Äther, Kräfte, so Lebenskräfte und astralische Kräfte, dass das einfach sowas Getrenntes ist, dass man die Grenzlinie ziehen kann und sagen kann Ja, das ist ätherisch, das sind die Lebenskräfte. Und darüber ist es, ist es das Astralische. Das sind es also, diese Seelenkräfte im weitesten Sinne, sondern nein, sie überlappen sich, sie überlappen sich. Und geradeso die höchsten ätherischen Regionen, die Region des Seelischen, des des, des, des eigentlichen Lebens ätherischen, des Klang ätherischen und des Licht ätherischen. Die überlappen sich mit den untersten astralischen Kräften, und überlappen heißt in Wahrheit, sie sind identisch miteinander, sie sind identisch miteinander, aber sie haben sozusagen zwei Gesichter. Das eine Gesicht, das ätherische Gesicht, ist das, das der physischen Welt zugewendet ist und einfach dafür sorgt, dass diese Kräfte bis ins Physische gestaltend eingreifen können. Und. Und die andere Seite ist noch dem seelischen zu. Naja, da noch die unterste Region des Astralischen, das ist die Region der begehrten Glut.


[00:16:23] Die Region der begehrten Cloud ist die selbe Region, die mit dem Lichte der Menschen zusammenhängt. Höchstes Weisheit Licht. Das ist die Region, die mit der begehrten Cloud zusammenhängt und sogar noch hier hinein reicht, dann auf der anderen Seite ins Warme, Tierische, also bis dort hinein geht, geht das? Dann hat man das. Das klang ätherisch. Das hängt sehr stark zusammen mit unseren Qualitäten, mit dem Wir, mit dem, was Rudolf Steiner nennt, im im Astralischen die Region der flutenden Reizbarkeit. Also die Farben, die die Töne. Die geschmacksrichtungen, die die die geruchs qualitäten, die unglaublich weich sind. Diese geruchs qualitäten. Sind unglaublich. Reich. Darum auch besonders gefährlich. Widerwärtig ist es a ganz. Starke region. Die ganze region und daher a an die geruchs region im astralischen heranzukommen kann sehr gefährlich werden. Daher dort auch der teufels gestank. Der teufel stinkt. Das zeigt nur an, dass das jetzt diese geruchs qualitäten. In die negative richtung geführt werden. Dabei gleich noch einmal deutlich gesagt wenn ich jetzt spreche von farb qualitäten, von geruchs qualitäten, von geschmacks qualitäten, darf man sich trotzdem nicht vorstellen, dass das eins zu eins so ist, wie wir es hier im Irdischen erleben. Das ist schon wieder eine Abschattung, die dadurch vorhanden ist, dass wir einfach eine physische Körperlichkeit haben und dass das durch Sinnesorgane vermittelt ist und dass dadurch das eigentlich rein seelische Erleben. Das mit dem mit den Farben, mit den Gerüchen, mit dem Geschmack und soweiter zusammenhängt, dass das durch die Sinnesorgane extrem, extrem, extrem verdunkelt wird. Und wir eigentlich gar nicht mehr merken, dass das ein entsetzliches Erlebnis ist. Man müsste wirklich, um das kennen zu lernen. Am einfachsten geht es. Bei den Fahrten kann man Fahrt Meditationen machen, man nimmt sich eine Farbe her, schaut sich an mal wirklich die Farbe Rot zum Beispiel ganz intensiv an, verbindet sich damit.


[00:18:54] Macht man die Augen zu, versucht dem Vorstellungsbild das noch einmal aufzurufen. Und lässt aber dann auch dieses Vorstellungsbild verschwinden und vergegenwärtigt sich nur Was erlebe ich in diesem Rot an diesem Rot durch dieses sinnliche Rot und diese Qualität, die jetzt da überbleibt? Das ist erst das eigentliche Rot. Und dies in Wahrheit aber, wenn man es in einer Form erlebt, viel, viel intensiver und viel reicher nuanciert ist als alles das, was wir sinnlich an rot Untertönen erleben können. Es ist nur sehr schwer, dorthin zu kommen. Denn wenn wir, wenn wir die Farbe direkt vor den Augen haben, sehen, was wahrscheinlich am intensivsten und erleben vielleicht noch die Stimmung des Roten am intensivsten. Aber trotzdem auch das Seelische getrübt durch den sinnlichen Eindruck, wenn wir es jetzt nur mehr in der Vorstellung. Bei geschlossenen Augen. Verblasst wahrscheinlich gegenüber dem unmittelbaren sinnlichen Eindruck, aber meistens verblasste mitunter damit zugleich auch das seelische Erleben, das damit verbunden ist. Und da muss man eben trainieren, dass das nicht der Fall ist. Wir müssen also lernen, uns der sinnlichen Farbe auszusetzen. Die gibt uns den Fingerzeig, wohin es geht. Und jetzt zu versuchen, schon während ich anschaue, was erlebe ich seelisch dabei? Und dabei muss man noch ganz stark aufpassen. Was ist mein persönliches Erleben? An der Farbe. Das heißt zum Beispiel Macht. Es ist so aggressiv. Es stört mich nicht. Ich hasse das Rot. Ich will ein kühles Blau haben. Würde mich. Würde mich wieder wieder zur Ruhe führen. Dieser Ort erhitzt mich zu sehr. Mich. Und darum mache ich es nicht. Dieses Studium mache ich es nicht. Ist aber nur meine ganz persönliche Haltung dazu. Andere sagt vielleicht ja das Rot, das er lehrt, mich mit Energie geradezu. Ich fühle mich, fühle mich wie mit Energie erfüllt, indem ich mich dem Alten gegenüber stelle.


[00:21:30] Es gibt ja genauso rot kann er ganz wunderbare Farbe sein und Tarot weg. Danke. Auf Zucker versuche ich mir auch selbst, wenn Blinde einen völlig roten Fleck mit rot ausgemalten Raum zu finden sind. Dass die Blut temperatur leise steigt. Nein, nicht Fieber gleich, aber die Blut Temperatur steigt, weil wir in Wahrheit das Licht und die Farben nicht nur mit den Augen wahrnehmen, sondern auch die Haut ist sensitiv. Auch wird das Licht in Wahrheit die ganze Hautoberfläche nimmt wahr und unser unser Auge ist eigentlich nur ein spezialisiertes Organ, mit dem wir das weit intensiver erleben können. Mit der Haut erleben das heute mehr Unterbewussten. Der Blinde kann aber das sogar ins Bewusstsein heben, unter Umständen, wenn er sensitiv genug dafür ist. Und daher kann es durchaus sein, dass ein Blinder. Spürt. Der Gegenstand ist laut. Der untere Gegenstand ist grün. Grün hat etwas sehr Beruhigendes, etwas zur Ruhe Führendes. Und das Rot ist etwas, was sich spürt, ist umfasst. Aggressiv auf mich zu. Ist blau. Das Violett zieht mich irgendwie in die Ferne hin. Wenn ich das spüre in dem Violett, in dem Blau ist, was meine Seele in die Ferne zieht. Dann komische und seelische Erlebnisse haben. Und wenn ihr zwecklos, ob mir persönlich sympathisch oder Antipathie ist. Aber ich habe ja meine Sympathie Kraft eigentlich drinnen, wenn es violette hinein geht. Den Willen des Seelischen, sich mit dem anderen seelischen draußen zu verbinden, das drückt sich eigentlich in diesen Farbtönen aus. Im Blau kündigt sich das an, im Violett geht geht es ganz dorthin. Und eben erst, wenn wir diese Seelen Bewegung erleben und diese intensiv erleben, intensiver erleben als es jeder Farbige kann. Dann sieh mal beim wirklichen astralischen Erleben, dann sind wir es dort. Aber man kann sich schulen, dort hinzukommen, dem näher zu kommen.


[00:24:00] Also mal zum Beispiel einfach zumindest halb bewusst erleben diese Qualität der Farbe mehr aus dem heraus schaffen sie, aus dem heraus malen Sie, aus dem heraus können Sie ja Porträt zum Beispiel farbig so so gestalten, dass da wirklich die Sympathie Kräfte und Antipathie Kräfte durchkommen, die in dem Menschen leben, den er porträtiert, sie sozusagen dort in ihrem Ringen miteinander sind und die beide da sein müssen. Wir brauchen beides. Denkt an den Rhythmus, von dem wir gesprochen haben, hinausgehen, sich mit der Welt verbinden, Geschichte, Sympathie, Bewegung, Seele, sich mit der Welt verbinden, eins werden seelisch mit mit der ganzen Welt. Dann fliegen wir hinaus. Aber wir müssen auch wieder zurückkommen können. Also wir bergen im Seelischen auch immer diesen Wechsel von Sympathie, hinausgehen und Antipathie wieder ganz zu mir kommen. Und zwischen diesem wechselt es immer wieder. Ja, und das haben wir ihm in allen seine Qualitäten drinnen. Beziehungsweise in dem, was seelisch dahinter steckt, was, was das Eigentliche ist, was dahinter steckt. Also das, was Rudolf Steiner die Fluten der Reizbarkeit nennt, das sind diese Sympathie und Antipathie, Bewegungen, die ja, man könnte sagen vibrierend leben. Leben in diesem Sinne ist Qualitäten, weil es zugleich. Ja auch literarische Qualität ist Klang, literarische Qualität, und dass Klang literarische hat eine ordnende Kraft in sich, eine ordnende Kraft, die bis ins Physische hineinwirken kann. Und das ist die Vermittlung zwischen dem Seelischen und dem Physischen. Ich hatte das schon in früheren Vorträgen erwähnt. Solange man nicht diese Brücke des Ätherischen findet und erkennt in den Wissenschaften, wird man vor Rätsel stehen Wie kann denn Seelisches? Bewußt Erlebtes, Seelisches irgendwie mit dem Körperlichen in Einklang gebracht werden? Wie kann die Seele auf den Geist wirken? Inwieweit wirkt die Seele auf den Geist? Sondern es gibt alle Übergangs Stufen.


[00:26:28] Und die gehören alle zusammen. In Wahrheit ist es ja alles eine Welt. Man muss sich denken Diese Unterscheidungen physische Welt, ätherische Welt, astralische Welt, niederste Waren, also Untere, geistige Welt, obere geistige Welt und was dann noch darüber geht, das sind alles unsere menschlichen Unterscheidungen, die einen Sinn machen. Durchaus. Aber nirgendwo in der Welt gibt es diese Grenzen. In Wahrheit sind das alles wirkt zusammen und miteinander und geht ineinander über. Das Physische ist nichts anderes als ein verdichtetes Geistiges, ein verdunkelte Geistiges, wenn man so will, ein durch die alemannischen Mächte, verdunkelt durch Geistiges, damit wir es dann greifen können. Es muss Physisches, Hartes, etwas wie ein Boden, auf dem wir stehen können und uns aufrichten können. Also danke, Ahriman, dass das funktioniert. Da würde der Luzifer allein nicht ausreichen. Der schafft es allein mit Ahriman nötig. Aber das ist alles seinem Ursprung nach geistig und letztlich nur eine Verwandlung. Stufe des Geistigen. Aber es ist nichts anderes. Letztlich kommt die Physik heute sehr von ferne und sehr abstrakt zu dem selten die Materie. Den Stoff als solches gibt es eigentlich gar nicht. Das ist Illusion. Was dahinter steckt, könnte man vielleicht noch als Kraft bezeichnen, als Tätigkeit. Es ist Regsamkeit, die da ist als Ereignisse, die passieren. Wie meist spricht der in der Physik sehr sie Eigenartigkeit darüber, ob er Stoff, so wie man es sich klassisch vorstellt, dass es ein erfüllter Raum, der heute von irgendetwas Festen erfüllt ist und wo ihn nicht hinein kann. Es gibt eigentlich Kräfte, sind es, die da ausgehen, und diese Kräfte sind, was Geistiges. Ihrem Ursprung Kraft im physikalischen Sinne sagt. Steiner, ist nichts anderes als die räumliche Offenbarung des Geistigen. Das ist Kraft. Also, wenn die Physik heute spricht, es gibt vier verschiedene Naturkräfte, ob das der Weisheit letzter Schluss ist eine andere Frage.


[00:28:57] Aber es ist etwas dran, wer die vier Zahl mit der mit der Erde, mit dem Erden Kosmos tatsächlich was zu tun hat. Wenn so viel Zeit für Gestaltung zur Wir sind ja auch die vierte kosmische Evolutionsstufe, die wir durchgemacht haben oder dabei sind, sie durchzumachen. Ja, wenn die Physik von ihren Naturkräften spricht, es gibt, na ja, dann sind es vier Offenbarungen des Geistigen in der weiblichen Welt, nichts anderes. Und diese vier Naturkräfte mit all ihren Gesetzmäßigkeiten, die damit verbunden sind. Und es sind eben nicht Kräfte, die so blind einfach wirken, sondern die in sich ganz bestimmte Gesetzmäßigkeiten haben. Und alle vier zusammen sind so aufeinander abgestimmt, bis du auch wieder Gesetzmäßigkeiten drinnen walten. Also vor in der Stärke dieser Kräfte. Und wenn sie nur bissl anders wären das Verhältnis. Wie stark diese Kräfte sind a bissl anders. Dann gäbe es unseren Kosmos, so wie wir ihn heute haben, in dieser Form nicht. Dann wäre nicht möglich, dass es eine physische Erde gäbe, so wie wir sie kennen. Dann wäre es nicht möglich, dass sich Leben darauf entwickeln würde. Dann wäre es nicht möglich, dass sich bewusstes Leben hier entwickeln könnte. Das Konzept der Naturwissenschaftler hätte. Da gibt es gewisse Naturkonstanten, von denen man spricht. Die bestimmen also die Stärke dieser Kräfte. Doch weiß man heute noch nicht, wieso die ausrechnen. Wieso sind die so? Ich kann nur feststellen kann, sie messen die Stärke dieser Kräfte. Daraus kann ich die Naturkonstanten heute sehr genau bestimmen, bis auf die NachKommastelle. Aber man weiß nicht, warum sie gerade so sind, wie sie sind. Man weiß heute nur eines Wenn sie a bissl a bissl heißt, was eine 0,01 % anders wären. Dann gäbe es kein Leben. Dann gäbe es. Wie hoch vielleicht bis maximal einfachsten Stoff den Wasserstoff in der Welt und mehr nicht.


[00:31:14] Wenn überhaupt den. Es ist. Der Kosmos wäre relativ eintönig aus heutiger Sicht. Alles das gäbe es nicht. Es ist alles wunderbar aufeinander abgestimmt. Also so sind viele, viele Fragen noch zu klären, wie das mit dem Geistigen zusammenhängt. Und tatsächlich gibt es ja auch nicht so wenige Naturwissenschaftler, Physiker, die sagen Ja, was ist ein Naturgesetz? Was geistig ist, das ist die geistige Ordnung. Die, die das Verhältnis dieser Kräfte zueinander bestimmt. Das ist etwas Geistiges. Mehr können Sie dazu nicht sagen, ob da jetzt welche Wesenheiten oder was das ist? Natürlich nicht. Es ist klar, dass Karma physikalisch nicht erkennen, aber ich kann erkennen, es gibt Kräfte in der Natur, die kann ich messen, die kann ich bestimmen. Und ich kann deren Gesetzmäßigkeit mithilfe meines Denkens erkennen, und zwar nur mithilfe meines Denkens. Wenn ich nicht denken kann, dann dann erscheint mir das alles chaotisch. Nur durch das Denken kann ich die Gesetzmäßigkeit erkennen, die diese Kräfte leitet. Und daher kehrt aber beides endlich zusammen dass ich die Kraft sinnlich erleben kann, von mir aus, dass ich sie dann später auch präzise messen kann, dass ich sie aber auch denken kann. Und in der Wirklichkeit kehrt es alles zusammen. Das Welten Denken kehrt sozusagen zusammen mit dem, was muss äußerlich als Kraft erscheint, ist die Idee. Die Welten Kräfte sind niemals so, dass sie nicht geleitet werden durch das Welten denken. Und auch wir unterscheiden das in Wahrheit voneinander nur deswegen. Weil wir heute so komisch organisierte Wesen sind, dass wir einerseits die Wahrnehmung haben, die Sinneswahrnehmung, die Kräfte, die wir spüren mit unseren Händen, und dass wir andererseits unser Denken haben wir durch unser Wesen. Wir schneiden die Welt auseinander in ein Geistiges, das wir mit dem Denken erfassen, und ein Sinnliches, das wir mit den Augen sehen und mit den Händen greifen können.


[00:33:36] Das liegt an uns, so wie wir während dieser Erdenentwickelung geworden sind. In der Wirklichkeit gibt es kein Geistiges, das vom Materiellen getrennt ist, und kann Materielles, das vom Geistigen getrennt ist. Das heißt nicht, dass alles stofflich im äußeren Sinne sein muß. Es gibt Verwandlung, Stufen dazwischen, die Verwandlung. Stufen sind das, was eben auch jetzt durch Seelisches erscheint, was Ätherisches erscheint letztlich als Physisches erscheint zunächst. Gasförmig. Dann flüssig und schließlich auch fest. Aber es ist immer ein Geistiges, das sich verwandelt hat in diese Erscheinungsform. Rudolf Steiner gebrauchte zu oft den Vergleich mit mit dem Wasser. Wie oft ist es, wenn Wasser Dampfer mich zunächst fixiert, dann verdichtet sich zum Flüssigen und dann wird es schließlich fest und ich. Stelle man sich ein Wesen vor, das das flüssige Wasser des Dampfer Mike Wasser nicht sehen könnte und nur das feste Eis erleben kann, dann wird es, denken wir, das ist das feste Eis, das ist der Stoff. Und es sieht aber nicht, dass sich das verwandeln kann ins Flüssige, ins Sternförmige und in Wahrheit immer weiter, bis ins Ätherische hinein, bis ins bis ins Seelische hinein. Und die Quelle, aus dem das Seelische entspringt, ist das Geistige. Dort ist die Quelle. Das ist die schöpferische Quelle, die Altes substanziell hervorbringt. Substanziell ist es so, dass es sich selbst tragen kann, es als Erscheinung in der Welt. Das alles zusammen. Und wir mit unserem Ich sind halt jetzt so weit. Dass wir. Ja selbst Geistiges zumindest verdichten können, bis zum Astralischen, bis zum Seelischen, a bisserl zumindest. Und das ist genau dort der Fall, wo wir unser Geist selbst entwickeln, wo wir also mehr tun als mit unserem. Das heißt, dass wir unser Seelisches läutern und arbeiten daran im Sinne, dass wir heute vielleicht negative Eigenschaften irgendwie durch entsprechende Übung los werden, uns läutern, wie es so schön heißt und Reinigende von Katharsis ausführen.


[00:36:17] Und wo wir das in den früheren Vorträgen oft die große Problematik ist, dass dann dieses negative Astralische wird zwar aus uns, aus unserem Wesen ausgeschieden wird, aber es ist nicht weg aus der Welt. Es ist sozusagen eine seelische Umweltverschmutzung, die wir betreiben damit. Und ganz konkret bürden wir es unsere Mitmenschen auf. Wir bürden den Tieren auf, wir bürden der Natur auf, nämlich auch den Pflanzen Wesen, weil auch die Pflanzen auf Astralische angewiesen sind. Und alles, was wir an Negativem durch unsere Läuterung, um edler besser zu werden, aber ohne es wirklich zu verwandeln, dann kommt es auf die Müllhalde und diese Müllhalde ist die astrale Atmosphäre unserer Erde. Das ist die große Müllkippe, zurzeit noch eine Müllkippe, die die Häuser zum Himmel stinkt, in Wahrheit durch die ganze Menschheitsentwicklung hindurch. Darum wird es angesammelt. Also, wenn wir heute von von Umweltverschmutzung reden, müssen wir wissen Wir haben begonnen. Mit dem ersten Tag, an dem wir die Erde betreten haben, arbeiten wir fleißig daran, die Erde zuzuführen. Und. Man kann das jetzt natürlich ganz negativ sehen und kann sagen, das hätte alles nicht passieren dürfen. Ja, aber dann wären wir auch nicht freie Menschen geworden oder hätten überhaupt nicht die Möglichkeit gehabt, zwei Menschen zu werden. Freie Menschen haben das Privileg. Auch seelischen Müll zu erzeugen, also sprich Fehler zu begehen, Böses zu tun, real zu tun. Das muss auch wirklich passieren. Das darf nicht nur theoretische Möglichkeit darstellen, sondern es muss Wirklichkeit werden. Wir müssen ja in Wahrheit so ziemlich alles Böse auch als Menschheit auskosten, wo es uns möglich ist. Es ist eine schlimme Wahrheit, aber man muss auch das sehen. Also Menschen, die jetzt vielleicht sich ganz dem Bösen verschreiben aus ihrem Egoismus heraus, also sprich ganz aus dem egoistischen Elemente heraus walten und damit Schreckliches über die Welt, über die Menschheit, aber auch über die Natur gebracht haben und nach wie vor bringen.


[00:38:42] Dann liegt darin eine Notwendigkeit. Die Menschheit als Ganzes muss das ganz real durchleben. Ohne das gibt es keine Freiheit. Nur als Möglichkeit. Aber nein. Ich bin ja eh schon so geleitet, dass ich das natürlich nicht mache. Da müssen wir erst hinkommen. Das müssen wir erst lernen. Ansonsten könnte uns nur die hohe geistige Führung davor bewahren, dass wir dorthin kommen. Aber der Witz der Freiheit ist, dass wir uns selber davor bewahren. Das ist der Witz. Wir haben in der Vergangenheit viel Hilfe, dass man nicht so schnell abstürzt. Wenn wir die Hilfe nicht gehabt hätten, dann hätten wir schon. Vor Ewigkeiten die Erde komplett zerstört. In Wahrheit. Und es gab genug Zeiten in der Erdgeschichte, in der Menschheitsgeschichte, wo durch den Menschen die Erde unter Kippe war, zerstört zu werden. Damals schon. Also wenn man denkt an die sogenannte lemurischen Zeit. Wo der Mensch natürlich noch nicht die heutige Gestalt hatte und wo, wo sein Seelisches, seine astralischen Kräfte weit, weit, weit über ihn hinaus gejagt haben, wo er seelisch eigentlich ganz verbunden war mit dem Astralischen der ganzen Erde. In gewisser Weise eins noch weiter mit. Ja, sicher hat sich Ihr eigener Astralleib abgezeichnet, aber der stand in ganz starker Beziehung noch mit dem Astralischen der Erde, und das heißt Was man im eigenen Astralischen erlebt hat, hat seinen Widerhall sofort unmittelbar gefunden, immer in der Erde und. Wenn man da aber die Kräfte im Dienste des Egoismus gebraucht. Na ja, dann schädigt es auch der. Der Wetter schnürt dann die Erde ab vom großen Astralischen im Kosmos draußen. Eigentlich ist der Kosmos eins, den Kosmos eine Seelenwelt, seinem Ursprung nach. Wie ich schon oft sagte Das erste Kapitel der Genesis schildert die Erschaffung der Welt als seelischer Kosmos. Nichts anderes. Da gibt es noch nichts anderes als was Seelisches oder sprich Australisches.


[00:41:10] Und. Und da ist der Anfang und. Dieses Astralische da draussen im Kosmos ist weitgehend rein. Ich sage deswegen weitgehend, weil viel von dem Bild, das wir zeigen, schon auch die Tendenz hat, da weiter hinauszugehen, über die Erdenschwere hinauszugehen. Also die Gefahr ist auch dort, dass wir wirklich bis ins Kosmische hinein die Welt vergiften. Nein, es ist nur immer sehr konzentriert auf die Erd Erde. Aber so schauts aus. Wir sind in der bislang dunkelsten Zeit. Astrologisch gesehen. Und dunkelste Zeit heißt es. Dieses. Dieser reine Sinn kosmos. Der relativ reine Kosmos dort draußen. Dessen weißes Licht das Astralische ist. Eigentlich unheimlich, weise, geordnet. Wir sind ja auch besprochen. Diese Weisheit kommt. Vom Vorgänger Kosmos unserer Erde, vom Mond herüber. Das bewirkt, dass der Kosmos als solcher von allen Anfang an mit Weisheit voll geordnet ist. Wo aber gleich damit der Nachsatz ist Das allein genügt nicht. Wir müssen weiterkommen über das hinaus, und es müssen mehr werden als dieses alte Weisheit Wohl. Daher kann keine keine Religion oder keine geistige Lehre, die zurückwill zum Anfang. In einer heilsamen Richtung wirken. Das würde nur das, was mit dem Menschen angedacht ist, gemeinsam mit menschlichen Ausdrücken, was dem Menschen ermöglicht werden soll, nämlich die Freiheit zu entwickeln. Das wäre damit nicht möglich. Dann würde es dabei bleiben. Das wäre sehr, sehr, sehr menschlich. Erdichten würde. Würde die geistige Herrschaft ein zentralistisches Regime bleiben. Und es ist der Wille der Gottheit selber, das zu überwinden. Das zu überwinden. Und die Zentren. Sind die einzelnen Menschen in. Aus denen oder mit denen und durch die die Gottheit wirkt, oder man kann es eher umgekehrt sagen war. Die Menschen Iche wirken durch die Gottheit. Man kann es genau. Umgekehrt einrichtung auch. So? Doch kommt dieser neue freie Impuls hinein. Und zwar sozusagen von der Peripherie der vielen Menschen, ist nicht die eine zentrale Quelle.


[00:44:11] Und es gab ja auch in den letzten Jahren fantastische. Dieser Ausspruch von Meister Eckhart Es gibt den einen, Gott und ich sind eins im Erkennen. Es gibt keine Trennung. Und und und. Der andere Ausspruch ist ist der. Ohne mich kann Gott kein Würmchen machen. Es müssen vor lauter Not krachen. So ungefähr ist es nicht ganz wörtlich. Es, das heißt ohne den Menschen und das gilt jetzt schon ansatzweise, erhalte ich nicht durch ihn zurück. So müsste ich stark machen, genau bis zu dem Sinn im Sinn nach. Also das heißt, wir sind jetzt schon mitbeteiligt daran, dass das Besondere in der Erden Schöpfung ausmacht, ist, dass wir mitbeteiligt sind von Anfang an? Im Positiven. Wie im Negativen. Aber das Negative eben, wie ich eingangs sagte, ist auch eine Notwendigkeit, wenn der Mensch frei schöpferisch tätig werden soll, sonst hat er diese Möglichkeit nicht. Also das heißt, wir haben jetzt, wenn wir astralische Kräfte wirklich aus dem Nichts erschaffen, und damit beginnt unser Schöpfer Tätigkeit dabei mit unserem eigenen astralischen Ich. Aber heute. Nach, bebt mit, bebt mit der Erde heute nicht mehr so stark oder so unmittelbar wie in der Vergangenheit. Aber es wird wieder stärker werden. Immer stärker werden. Meines musste eine Zeit kommen, wo, wo dieses Mitleben auch des menschlich Astralischen, mit dem er das Tragischen näher abgebremst wurde, behindert wurde bis zu einem gewissen Grad, weil sonst gäbe es die Erde wahrscheinlich nimmer. Die Menschen haben einfach so starke, auch negative Kräfte entwickelt, dass sich die Erde zerstört hätte. Und wie gesagt, in dieser sogenannten lemurischen Zeit liegt weit in der Vergangenheit, wo wir noch wirklich fast eins waren mit dem Erdteils, der schon am Anfang, in der lemurischen Zeit betreten wir erst die Erde mit der ersten Inkarnation und bitte bei Gott, nicht in so einem Körper wie heute.


[00:46:46] Aber. Da war es wirklich so, dass wir die Welt an den Rand des Unterganges gebracht haben. Am Ende der lemurischen Zeit. Lemurischen Zeit geht unter durch gewaltige Vulkan katastrophen. Also das heißt da, dort, dort bäumt sich die ganze Erde auf und das Feurige in der Erde bäumt sich auf. Das Feurige hat einen starken Bezug, natürlich auch zu dem australischen Element, könnte auch einen starken Bezug zum geistigen Element haben. Aber aber wenn diese Streitkräfte diese Triebkräfte sind, die der Bereich der Begierden Glut ein System kommt dann. Dann heißt es Die Erde wird herausgerissen aus dem vollen kosmischen Zusammenhang. Und was passiert dann? Die Erde bricht auf. Übrigens eine ganz interessante Sache. Die Vulkanausbrüche oder auch Erdbeben mit mildere Stufe des ganzen A haben nicht nur mit rein irdischen Geschehen was zu tun. Wird man auch einmal darauf kommen, dass das mit dem Kosmos auch zusammenhängt und daher auch äußerlich gesehen mit kosmischen Konstellationen zusammenhängt? Ist also nicht ein ein irdisches Ereignis, sondern ist ein Ereignis, das dadurch bedingt ist, dass gewisse kosmische Kräfte. Gehindert werden daran. Auf Erden wirksam zu werden. Da wären ordnende kosmische Kräfte da, die meine Weisheit volle Ordnung dem Irdischen geben. Aber wenn wir das nicht zulassen, ist doch jetzt bewusst wenn wir das nicht zulassen, ist die Menschheit insgesamt. Geo, dann machen sich diese Kräfte selbstständig die astralischen Kräfte im Erdinneren oder in der Erde. Unser verehrter australischen Kräfte. Und dann führen sie zu etwas Zerstörerischen. Bis zu einem gewissen Grad. Das natürlich aber auch notwendig ist in der Entwicklung. Die Erde umgestaltet und tatsächlich nach dieser lemurischen, ihrer Katastrophe. Die sehe ich auch durchaus in Spuren, zumindest geologisch alles nachweisen. Davon sind Spuren da. Man weiß, dass es solche Umwälzungen gab und dass das Erde Antlitz danach ganz anders ausgesehen hat.


[00:49:18] Also, das heißt, wenn wir uns fragen. Warum schaut die Erde so aus, wie sie ausschaut? Man hängt es schon seit langer Zeit wesentlich mit von uns ab. Wir wirken mit und wir wirken mit an dem. Und wenn wir jetzt anfangen? Unser Seelisches nicht nur so zu läutern, dass wir negativ es ausscheiden und der Erde übergeben. Also sprich auf die Müllhalde, auf die seelische Müllhalde werfen. Sondern wenn wir Negatives, Seelisches ins Nichts hinein durch die Kraft, durch die Schöpferkraft unseres Ichs auflösen. Und ein besseres. Australisch ist aus dem Nichts heraus, stattdessen erschaffen, das dessen Platz übernehmen kann, also den Platz des Alten. Dann hat das auch eine leitende Wirkung auf das Astralische der Erde. Also allein, wenn wir nur arbeiten sollen, unserem australischen tragen wir schon etwas dazu bei, die Erde. Davor zu bewahren, zumindest frühzeitig zerstört zu werden durch negative astralische Kräfte, die in Hülle und Fülle vorhanden sind. Und. Wir müssen dann lernen. Wir lernen mit den schwächsten australischen Kräften, die die schwächsten australischen Kräfte aus. Aus dieser Perspektive gesehen sind eigentlich die höchsten, die feinsten Kräfte. Die sind interessanterweise am leichtesten zu erschaffen aus dem Nichts, und die sind auch am leichtesten ins Nichts zu befördern und in individualisierter Form erneuert hereinzubringen. Die ganz hohen Seelenkräfte. Mit dem fangen wir an jetzt. In der Vergangenheit schon mal am stärksten aus den aus den unteren astralischen Kräften gewirkt. Heute müssen wir anfangen, schöpferisch tätig zu werden aus den hohen Astralkörper heraus. Aber mit der Zeit, solange die Erde Entwicklung dauert und solange wir australisch mit ihr verbunden sind. Das heißt, diese Arbeit geht noch hinaus über das Ende der physischen Erde. Wenn die physische Erde einmal zerstäubt sein wird, und das wird einmal der Fall sein und wird die Erde in einen astralischen Zustand übergehen.


[00:52:06] Und da werden wir immer noch ganz kräftig mitarbeiten. Und da wird dann auch darum gehen, die letzten Reste an den aller dunkelsten, aller egoistischen Kräfte zu verwandeln, aufzulösen und dem neuen. Sollten wir, können wir mitarbeiten, jetzt noch während unserer Earth Entwicklung. Und all das wird mitentscheidend dafür sein, wie dann die nächste große kosmische Evolutionsstufe aussehen. Wird das neu sein? Das wird entscheidend dadurch geprägt sein. Ja. Aber wir müssen natürlich auch lernen. Bewusst. Mit den dunkelsten, mit den stärksten Kräften umzugehen, also mit den Kräften der Begierden, die oft mit den Kräften der flutenden Reizbarkeit, mit der Region der Wünsche, mit der Regierung von Lust und Unlust und wie diese ganzen seelischen Bereiche nennen. Sind alles Menschen geprägte Begriffe, Begriffe wie Namen, Bezeichnungen, wie sie Rudolf Steiner geprägt hat. In der Wirklichkeit geht das alles ineinander über. Da gibt es eine Linie irgendwo und ein Grenzfall vielleicht oder so was. Es gibt das alles nicht. Und das heißt aber auch immer, wenn wir jetzt vor einer den hohen Kräften arbeiten, verwandelt, ist trotzdem immer was verbunden, auch eine Arbeit an den unteren Kräften. Das ist immer mit dabei, schwingt mit dabei, weil sich auch die höchsten Kräfte im Seelischen, in den niedersten Kräften spiegeln. Es ist die höchste Region des Seelenlebens, des reinen, puren Seelenlebens. Spiegelt sich in der Region der begehrten Quote in Wahrheit. Das sind in gewisser Weise auch zwei Seiten desselben. Immer das Höchste spiegelt sich immer im im Niedersten. Wenn wir es so mit menschlichen Begriffen hoch und wieder bezeichnen wollen. Es sind dieselben Qualitäten, aber sie sind uns in den Dienst des Egoismus gestellt. Sie sind oben. In Sympathie sich verbinden mit der Welt, das heißt in Liebe zur Welt, weil Liebe auf der österreichischen Ebene heißt Ich habe Sympathie mit der ganzen Welt, und das heißt nicht nur Ach ja, ich, ich liebe die ganze Welt, sondern das heißt ganz konkret Ich verbinde mich seelisch mit der ganzen Welt.


[00:54:50] Das ist ein realer Vorgang. Es ist nicht nur Ach, ich hab die Welt lieb, ich fühl mich gut dabei, weil ich die Welt lieb habe, sondern es ist real. Ich verbinde mein Seelisches mit dem Seelischen der Welt oder zumindest mit dem Seelischen der Erde. Aus eigenem freien Willen. Ich werde eins damit, ohne mich zu verlieren. Das ist das Großartige, ohne mich zu verlieren. Und da musste ich ich aber natürlich schon sehr kräftig sein. Dass es sich nicht verliert, nämlich sprich sein Bewusstsein nicht verliert. Das ist das Problem des Ich kann man nicht so leicht verlieren auch. Aber das Bewusstsein verliert das Ich sehr leicht. Das passiert andauernd. Mein Gott, wie viel tun wir heute noch aus eigentlich nur halb bewussten astralischen Antrieben und des Ich? Schaut irgendwie milde zu uns und kriegt die Hälfte nicht mit, nämlich unser Bewusstsein. Um es genauer zu sagen, zieht es vorbei. Wir. Wir arbeiten viel weniger aus unserem Bewusstsein, als wir glauben. Bei vielen könnten wir es auch nicht allein, um unseren Körper zu bewegen. Was ich bewusst nicht. Dann müssten wir uns ganz bewusst sein, was alles in unserem astralischen Leib sich abspielen muss in Verbindung zum Astralischen nicht nur der Erde, sondern des Kosmos. Das alles wirkt mit. Wenn man nur an den Vorschlag machen muss. Sie denken bei jedem Wimpernschlag, bei jedem, bei jedem Finger Bewegung, bei jedem Schritt, den wir tun, wirkt der ganze Seelen Kosmos mit. Diese Kräfte wirken alle mit. In Resonanz mit unserem Astralleib. Es wirkt alles mit, wenn das nicht der Fall wäre. Wir haben da wie Marmorstatue, und wir könnten uns nicht bewegen. Nichts. Wir könnten nicht atmen. Wir könnten. Die Augen nicht öffnen. Wir könnten die. Die Finger nicht bewegen, die Hände bewegen, die Füße nicht bewegen. Das Herz könnte nicht schlagen.


[00:57:00] Alles das ginge nicht, ohne dass nicht der ganze Kosmos mitwirkt. Und es wird doch immer eine gewisse Sympathie dazu haben, nämlich uns verbinden. Unser wirkliches Ich weiß was davon. Aber bitte, wie viel wissen wir davon in unserem Alltag, sich, das heißt in unserem normalen Tagesbewusstsein? Wer spürt das? Er spürt ja wirklich deutlich und klar genug, wie viel Seelisches da draußen wirkt. In der Natur draußen. Und wie das mit uns zusammenhängt. Aber das wäre erst der Anfang. Jetzt muss er wirken. Als nächste Stufe wissen wir was. Passiert jetzt auf der anderen Seite des Astralischen, auf der unteren Seite, also in den ganzen niederen Bereichen, die aber ins Ätherische und die Lebenskräfte übergehen. Da passiert ja jetzt was ganz anderes. Da geht es jetzt gradezu um das Erleben des Ganzen, sondern um das Leben im Sinne von Es wird nicht seelische Form, seelisches Bild, seelische, seelisches Erlebnis eben, sondern es wird jetzt zuletzt physische Gestalt zu Gottes machen. Ja, die Kräfte, die machen das, das sind tatsächlich real formende Kräfte. Die das Stoffliche ergreifen und es in die richtigen Bahnen lenken, der Schritte entsprechenden Formen Lebensformen herauskommen. Das muss bei jeder Finger Bewegung passieren. Bei jedem Blinzeln werden Nervenimpulse durchläuft, muss das Ätherische in der richtigen Weise wirken können. Haben wir das in unserem Bewusstsein, unserem Tagesbewusstsein. Also ich kann es von mir nicht behaupten. Vielleicht hat es wer von euch, aber es ist schon sehr weit, die Stufe dorthin zu kommen. In Wahrheit werden wir das so während der Entwicklung nicht erreichen, und wenn wir später erreichen, wird es wieder einen ganz anderen Charakter haben. Wenn wir dann natürlich nicht so eine physische Körperlichkeit haben, wie wir sie jetzt haben, aber von den ätherischen Kräften reden, weil die haben wir heute noch selber aus eigenem, fast überhaupt nicht unter der bewussten Kontrolle, sagte ich auch in der letzten Zeit immer wieder, da brauchen wir die Geisteskraft, die uns hilft dabei.


[00:59:32] Nämlich, wenn wir wirklich dieses Ätherische schöpferisch erneuern wollen. Was wir bis zu einem gewissen Grad können, ist, dass wir durch unseren Willen die Lebenskräfte. Beeinflussen. Aber das heißt noch nicht, dass wir sie wirklich erneuern. Deswegen wir keinen Einfluss darauf nehmen. Erneuerung noch einmal heißt sie ins Nichts hineinführen und neu erschaffen. Es ist ein riesiger Unterschied, ob ich etwas Vorhandenes umformen will oder ob ich das Vorhandene auflöse. Und etwas vielleicht sehr Ähnliches, aber doch ganz Neues aus dem Nichts heraus erschaffe. Es ist ein riesiger Unterschied, meinen. Wir können an unserem Ätherischen überall dort arbeiten, wo wir an unseren Gewohnheiten arbeiten. Im ätherischen Leben zum Beispiel auch unsere Gewohnheiten. Doch geht es einmal darum, sich als erster Schritt der Musik gute Gewohnheiten anzueignen. Was immer man jedoch darunter verstehen möchte, muss jeder mit sich selber ausmachen, was er unter guten Gewohnheiten versteht. Aber wir wissen alle, es gibt auch schlechte Gewohnheiten. Und je mehr man sich an etwas gewöhnt hat, um so schwerer ist es loszuwerden. Das ist im Übrigen auch in der Kirche gibt es ja die Unterscheidung zwischen Sünde und Laster. Man sagt, das ist ein lasterhafte Mensch, und der andere ist ein sündiger Mensch. Meistens schmeißt man sich durcheinander. Sünde ist eine Verfehlung aus dem Astralischen als aus einem momentanen astralischen Impuls heraus. Laster ist, was viel, viel schwerwiegender ist, was darin besteht, dass man sich eine schlechte Gewohnheit herangezüchtet hat, eine schlechte Gewohnheit entwickelt. Laster hast. Du musst täglich mich besaufen. Zum Beispiel. Oder weiß Gott was. Was? Du. Wenn ich. Wenn ich es einmal mach, ist es von mir als Dogma, Sünde oder was auch immer das. Das hat natürlich eine Wirkung, vor allem für unser Karma. Wir haben das durch etwas Negatives getan und wir müssen die Folge irgendwann einmal ausbaden, sprich ausbaden in dem Sinne, dass wir irgendwann, damit es wieder gut machen müssen, gutmachen müssen.


[01:02:08] In dem Sinne, dass das, was dadurch beschädigt wurde in unserem Astralischen, dass wir das wegschaffen, und zwar letztlich eben so wegschaffen, dass wir es wirklich völlig erneuern, ins Nichts hineinführen, und dass, wenn nichts heraus, neu geschaffen. Darum braucht man die ganzen Kampagnen. Mit denen hängt das nämlich zusammen. Wir brauchen sie. Wir brauchen sie, um den Stoff zu haben für das, was wir grundlegend erneuern. Was denken? Auflösung des Karmas heißt nicht nur heißt nicht nur, wir stellen den ursprünglichen Zustand wieder her, so wie er vorher vor der Verfehlung war, sondern wir gehen darüber hinaus. Wir schaffen etwas Neues. Das verdorbene Astralische muss letztendlich, wenn wir das Karma wirklich auflösen wollen, völlig erneuert werden. Also den Anteil. Dem muss man auf jeden Fall mit durchziehen, wenn man gute Werte hat entwickeln kommen wollen. Weil. Wenn wir. Wenn wir es nicht schaffen. Unsere karmischen Verfehlungen aufzuarbeiten, dann bleiben wir an die Erdenwelt, so wie sie jetzt ist, gebunden und können nicht hinübergehen in das neue Jerusalem. Und dann sind wir heute auf irgendeiner neben Planeten oder neben Mond oder wie immer man das nennen will, wo eben noch Bedingungen herrschen, die endlich sind, aber eigentlich noch viel schlechter sind als jetzt während unserer Entwicklung, wenn wir nur dort eine Chance haben. Das aufzulösen. Also entweder wir schaffen es bis zum Ersten Ende, und zwar zwei gesprochen bis zum Ende unserer physischen Inkarnationen müssen unsere Karma packen aufgearbeitet haben. Nicht nur, weil das, was meist Karma bezeichnet, zumindest im engeren Sinn hängt. Zusammen mit der physischen Inkarnation des Menschen, das ist unser Karma, haben wir begonnen, uns aufzuladen, seit wir auf Erden physisch verkörpert sind in irgendeiner Form, wie dünn unsere Körperlichkeit am Anfang auch noch gewesen sein magister. Aber ab dem Zeitpunkt haben wir mit den Verfehlungen im Grunde begonnen.


[01:04:36] Mit den Verfehlungen, die wirklich mit uns selbst schuldhaft, wenn man so will, zusammenhingen. Und die muss man selber auflösen. Und zwar wirklich bis zum Ende der physischen Inkarnationen. Weil diese Fehler haben wir im Physischen gemacht, und die Fehler, die wir im Physischen gemacht haben, können wir auch nur in der physischen Verkörperung auslösen. Führt kein Weg daran vorbei? Ansonsten. Zählen wir heute nicht zu den 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen Das ist eine Qualität, nicht eine Anzahl. Es ist, dann entwickeln wir diese Qualität 144.000 nicht. Ja. Und beim Laster, also beim Ätherischen, ist es halt so! Dass wir erst während der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde so richtig lernen werden, Ätherisches immer neu zu schaffen aus dem Nichts heraus. Da müssen wir uns jetzt einmal hauptsächlich begnügen, zumindest aus eigener Kraft, dass wir. Schlechte Gewohnheiten in gute Gewohnheiten umwandeln. Aber ohne das Ätherische wirklich schöpferisch von Grund auf erneuern zu können. Und. Außer mit der Hilfe des Christus. Je mehr wir uns mit dem Christus verbinden, desto mehr können wir daran schon Anteil nehmen. Wenn, wenn der Christus uns hilft, Ätherisches zu erneuern, dann erneuert es zwar durch seine Kraft. Aber gemäß unseres Willens. Und unsere Individualität. Es erzählt er, zwingt uns nicht irgendwas auf, sondern sondern es ist etwas, was gemäß unserer individuellen Entwicklung geschieht. Sie haben es nicht nach seinem Gutdünken sozusagen, sondern nach unserem Gutdünken. Aber er gibt uns die Kraft dazu. Ist, auch in die Tat umsetzen zu können. Das könnten wir, das eigene Bekenntnis, uns wünschen. Wir könnten sogar, das müsste geschehen. Aber der Christus gibt uns die Kraft, dass es auch geschieht. Bis zu einem gewissen Grad. Damit wird unser Lebensgeist in einer gewissen Weise vorbereitet. Wir müssen dann nur später, dann eben auf der nächsten kosmischen Entwicklungsstufe, als diese Kräfte wirklich dann ganz eigenständig ergreifen können.


[01:07:22] Und das wird dann im neuen Jahr der Fall sein. Dann werden wir diese Aufgabe, die wir jetzt in Wahrheit lernen, im Zusammenhang mit dem Christus. Dann werden wir diese Aufgabe übernehmen können. Und. Ja, diese Laster sind sehr interessante Sache. Und wenn oft gesprochen wird im Zusammenhang mit der Apokalypse und solchen Dinge, wird auf das Gottesbild mit den mit den sieben Todsünden erwähntes, sehr bekanntes Wort Die sieben Todsünden. In der englischen Übersetzung wird es auch wirklich so übersetzt, aber eigentlich ist es falsch. Es sind nicht sieben Todsünden. Die Todsünden sind ganz besonders. Es sind die sieben Haupt Laster. Die sieben Haupt Laster. Da geht's nämlich ums Ätherische. Die Sünde ist im Österreichischen mit der Sünde erkennbar. Ganz allein. Selber fertigwerden mit den Lastern, mit dem Tod. Sünden aber sind die falsche Bezeichnung. Mit den sieben Haupt Lasten können wir nur mit der Hilfe des Christus fertig werden. Und sonst so ändern. Dass da eine Erneuerung, eine provisorische Erneuerung des Ätherischen stattfindet, dass nämlich dieses Ätherische nicht ausgeschieden wird aus der Zukunftsentwicklung. Es würde nämlich dann alles, was nicht so erneuert ist, kann nicht hinübergehen auf das neue Jerusalem. Dieses Problem, das kommt vielleicht auf einen Neben welt hinübergehen, aber nicht hinübergehen in die neue Welt. Und da brauchen wir die Hilfe des Christus dazu. Und das gilt letztlich dann auch für die physischen Kräfte, auch dort, wo ich dann sogar die Vater Gottheit mich beschäftigt, das so so zu erneuern, dass das das neue Jerusalem möglich wird. Dort im Netz selber aktiv werden. Aber wir können die Richtung geben. Wir können die Richtung geben. Wir sollen sie geben. Wir müssen sie geben. Wenn wir wollen. Dass dies so gut wie möglich passiert, soll alles. Ja, aber jetzt im kleinen australischen, sagen wir mal, arm schöpferisch zu sein, geben also wieder zu dem Punkt zurück, wo wir wirklich jetzt, hier und heute tätig sein können.


[01:10:03] Und da können wir es im Österreichischen können wir es und. Wir sind dran, mit den mit den höchsten Kräften die untersten auch zu verwandeln. Langsam. Und. In dem Zeitalter stehen. Jetzt. Aber wir müssen uns vorbereiten. Wir müssen es anfangen mit den Mitteln. Ja, einerseits höchsten astralischen Kräften, aber auch den kraftlosen Kräften. Die höchsten sind eigentlich in gewisser Weise die Kraftlosen, jedenfalls die Kraftlosen, im Sinne dessen, wirklich konkret Weltgestaltung zu betreiben. Wenn Gott die unteren astralischen Kräfte, das sind die, die letztlich bis ins Physische hinein wirken, die die erhabenen hohen astralischen Kräfte sie sind natürlich in einer gewissen Weise geistig gesehen viel höher, aber die wirken nicht so unmittelbar in das Physische hinein. Sie brauchen die Übersetzung in die in die unteren Kräfte, wenn man so will. Das rechtfertigt auch den Namen obere und untere Kräfte. Die unteren Kräfte haben es eben mit dem zu tun, dass sie bis ins Physische wirken und da zerstörerisch oder aufbauend wirken. Und und Lebenskräfte die höchsten Lebenskräfte zu erzeugen, als Vorbereitung die höchsten. Seelischen Kräfte spiegeln in den niedersten seelischen Kräften, um sie zu verwandeln. Aber dazu müssen wir erst die höchsten. Eigenständig in den Griff bekommen. So haben wir in den letzten Wochen, wie die Entwicklung geht oder die letzten Male. Dazu gehört, dass wir die entsprechenden Seelen Organe dazu ausbilden. Und gleich noch einmal. Man kann sagen, es sind die Hellseher Organe. Von mir aus. Aber sie sind mehr. Sie sind Tätigkeit, Organe des Denkens, seelische Wahrnehmung. Zum Beispiel mit der zwei Blätter Lotosblume, die mit dem stillen Chakra zusammenhängt. Ist es nur ein Wahrnehmungs oder gar nicht? Es ist ein. Tätigkeit. Organ. Wir werden. Tätig. Dadurch. Auch. Wieder so eine Unterscheidung, die wir Menschen ja wahrnehmen. Und tätig sein. Und zwar verschiedene Dinge. Die Welt sozusagen aufnehmen und das andere in die Welt hinaus gehen.


[01:12:50] Für uns auf Erden gilt es so! Aber im Geistigen kehrt das alles zusammen. Jedes Wahrnehmen ist eine Tat. Bereits. Und jede Tat ist ein Wahrnehmen. Das gehört alles zusammen. Ich sehe, ihr seht, es ist so schwierig, das in Begriffe zu fassen. Indem ich in Begriffe fasse, spalte ich es sofort, und man glaubt, es sind zwei getrennte Dinge, aber eigentlich sind sie untrennbar miteinander verbunden. Wir brauchen das nur, damit wir es irgendwie geistig fassen können, sonst. Kennt man nicht darüber sprechen möchten, auch nicht darüber sprechen, sondern einfach tun. Aber wir sind eben erst auf dem Weg dahin, es aus dem Ich heraus bewusst tun zu können und um das Bewusstsein zu entwickeln. Dazu brauchen wir diese, diese Einteilung, diese Spaltung, die brauchen wir. Dem werden wir bewusst. Aber es gärt zusammen. Also es geht darum, auch und jetzt in unserer Zeit langsam, dass wir die Kräfte, die feinsten, höchsten Kräfte immer mehr ausbilden. Und zugleich aber im Hinterkopf haben. Das ist die Voraussetzung dafür oder hat auch seine Wirkung darauf, die unteren mit zu verwandeln. Und das ist es eigentlich, um was es geht. Diese Aufgabe müssen wir leisten, jetzt bis bis zum Ende der Entwicklung, dass wir alle diese unteren Kräfte auch verwandeln. Ergänzung Wir nehmen nur die, die dem Geistlichen zugewandt sind. Dann würde der ganze Sinn der physischen Entwicklung, mit dem eben auch mit der eben auch die unteren astralischen Kräfte zusammenhängen, ganz stark. Dann würde der Sinn dieser ganzen Entwicklung verloren gehen. Dann könnte man das alles nicht mitnehmen und dem nichts mitnehmen. Es ginge verloren. Also, da sah ich eine große Aufgabe. Und. Und diese. Kräfte. Sind. Heftig getrunken sind. Es sind Kräfte des Astralische überhaupt, die jenseits von männlich und weiblich. Beide Perspektiven dringen. Wieso ist so Hermaphroditen? Und je tiefer unten die Kräfte sind, desto stärker sind sie.


[01:15:24] Die stärksten Kräfte unten sind die, die zugleich notwendig sind, um die höchste Liebe hervorzubringen. Wirkliche Liebe die Kraft hat, die Welt schöpferische Kraft hat. Besteht aus diesen unteren Kräften, die aber jetzt nicht im Dienste des Egoismus verwendet werden, es im Sinne der Abtrennung der Antipathie, sondern im Sinne von sich verschenken an den ganzen Kosmos. Dann wird Liebeskraft bei sich dasselbe. Und warum erzähle ich euch das alles? Diesen ganzen langen Sermon? Was hat das mit unserer Apokalypse zu tun? Wir sind ja jetzt auf der Spur, den Zusammenhang zu erkennen zwischen der göttlichen Liebe und der Ausgießung des Zornes. Und wo sie von Rudolf Steiner ganz deutlich den Hinweis gibt klarerweise Jetzt hoffe ich, nach dem, was ich versucht habe zu erzählen, dass das eigentlich genau dasselbe wie zwei Seiten desselben sei, sind absolut dieselben Kräfte, die sich die Kräfte, die sozusagen im, im absoluten Zorn, im zerstörerischen Zorn drinnen liegen. Zorn ist eigentlich Ich will die Welt um mich vernichten, weil sie, so wie sie ist, mir nicht gefällt. Das ist so ein. In Wahrheit Zorn ist Zorn. Wut ist. Ich will die Welt, wie sie ist, zerschlagen, weil sie nicht meinem Wesen entspricht, nicht nicht mit dem zusammenpasst, das heißt Zorn. Das kann man durchaus jetzt im Äußeren leben. In dem Sinne positiv sein, dass sich, wenn die Welt so ist, wie sie vielleicht böse ist und was negativ ist, drinnen ist, dann ist der Zorn unter Umständen was, was ja gerechtfertigt ist. Das ist auch so, dass die Welt nicht bestehen kann. Natürlich. Mit dem Zerschlagen allein ist es nicht getan. Jetzt müsste der Impuls dazu kommen Wie kann ich sie aufbauen zu dem, was sie eigentlich sein sollte? Näher kommt. Aber der Impuls des Zornes ist eigentlich ja, ich will die schlechte Welt aus der Welt schaffen.


[01:17:57] Das ist der Impuls des Zornes, der drinnen ist. Nein, ich habe zum göttlichen Zorn, menschlichen Zorn, halb göttlichen Zorn mir nicht ganz unbekanntes Gedicht von Goethe vor. Wo einer der Slogans aus dem Feuer heraus lebt und auch den Zorn sehr stark entwickeln kann. Zu Wort kommt nämlich Prometheus Prometheus, der das Feuer vom Himmel geholt hat, der, der Zeus getrotzt hat, der der Legende nach sogar die Menschen geformt hat. Das wird in den Gedichten. Der Ihnen das Feuer gebracht hat. Und der mit dem Zeugs da oben nix zu tun haben will. Der zeigt ist im übrigen a bissl. Luziferisch verzerrter Vertreter der alten kosmischen Ordnung sind nämlich luziferisch. Wahrheit zeichnet etwas aus wie die Vater Gottheit. Aber Zeus ist auch ein Bild für die Welten Aktualität oder sogar besser für die Aktualität. Aber diese Austerität, die. Aus der vorherigen kosmischen inkarnation. Unserer Erde kommt. In Wahrheit. Nicht die, die wählten Austerität, die der Zukunft gehört, die mit der Freiheit des Menschen vereinbar ist. Thatchers Lost Car Freiheit zu. Er hat zwar die Menschen irgendwie veranlagt, auch sehr pragmatisch, sogar die Menschen geschaffen nach seinem Bilde, andererseits kommen sie schon von früher. Woher? Nehmt die Bilder einfach so hin. So gibt es nicht nur die logische Ordnung, es sind verschiedene Bilder. Wenn man das verschiedener Perspektive betrachtet, ist beides richtig. Ist beides richtig? Aber ich lese einfach mal das Gedicht mit. Mal schauen, wie es mit dem Zorn und dem Feuer des Prometheus ist. Prometheus. Bitte. Ich hätte einen Himmel Zeus mit Wolken, Dunst und über dem Knaben gleich der Disteln an Ich finde ich und berge schön, musst mir meine Erde doch lassen stehen und meine Hütte, die du nicht gebaut, und meinen Herd, um dessen Glut du mich beneidet. Ich kenne nichts Ernsteres unter der Sonne als Euch, Götter.


[01:20:59] Ihr nährt kümmerlich von Opferstein und Gebet, auch Euch Ihre Majestät und darbietet, wer nicht Kinder und Bettler, hoffnungsvolle Toren. Da ich ein Kind war, nicht wusste, wo aus noch ein, kehrt ich mein verirrtes Auge zur Sonne. Als wenn darüber, wer ein Ohr zu hören, meine Klage ein Herz wie meins, sich des Bedrängten zu erbarmen. Wer half mir wider der Titanen Übermut? Wer rettete vom Tode mich? Von Sklaverei? Hast du nicht alles selbst vollendet? Heilig, glühend, Herz und Glied ist jung und gut betrogen, leistungsstark dem Schlafenden da droben. Ich dich ehren. Wo ihr? Hast du die Schmerzen gelindert? Jedes Beladen? Hast du die Tränen gestillt? Jedes Geängstigten hat nicht mich zum Manne geschmiedet. Die allmächtige Zeit und das ewige Schicksal, meine Herren, wie deine. Meintest du etwa, ich sollte das Leben hassen, in Wüsten fliehen, weil nicht alle Blütenträume reifte? Hier sitz ich. Forme Menschen nach meinem Bilde. Ein Geschlecht, das mir gleich sei. Zu leiden. Zu weinen. Zu genießen und zu freuen sich und dein. Nicht zu achten, wie ich. Ja, mich Appell an das menschliche Ich in Wahrheit. Die Menschen sind geformt nach seinem Bilde der Form, die Menschen nach seinem Bilde. Gibt es im Übrigen eine interessante Parallele im Alten Testament, in der Bibel. Also der Mensch wird geschaffen nach dem göttlichen Bild, das er nach dem Bilde der Gemeinschaft der Elohim. Und so weiter. Aber der Adam heraus, dann kommt das zweite Kapitel, da kommt die Eva dazu. Und dann gibt es auch die Nachkommen, also Kain und Abel. Das kennen wir ja alles, die Geschichte, da wird es schwierig. Und wie wir wissen wird, wird der Abel getötet. Auch so ganz Charakteristisches kommen. Zuerst einmal die tötenden Kräfte aus dem Astralischen heraus müssen herauskommen. Und der Kahn ist der, der eigentlich auf Erden weiter geht und die Erde bearbeitet.


[01:24:10] Also scheinbar der Böse, aber eigentlich der, der die Menschheit weiterbringt. Die Kains Söhne sind es, die die Menschheit eigentlich weiterbringen und die, die notwendig sind für die Erde Erden Aufgabe. Ja, der Kain könnte es. Kainsmal und dieses Kainsmal bedeutet ja keiner soll ihn berühren, keiner soll ihn töten, der dieses Mal auf der Stirne trägt. Ist es ein Zeichen eines Aussätzigen, sondern irgendwie so unberührbar. Um die Menschen geht es auch so? Mit der Geschichte Kain und Abel beschäftigen. Aber da steckt auch sehr, sehr viel drinnen. Also es geht darum auf jeden Fall, dass da keine Vertreter dieser Ich Kraft aus eigenem. Willen heraus, die Welt umzugestalten. Also doch Funktion mit diesen Impuls. Aber da. Abel wird getötet und. Dann geht ja die Geschichte weiter. An Stelle Abels, der verloren geht, wird Seth geboren, wird also Adam und Eva sind der Sohn Seth, geboren als Sohn der heutigen Vertreter, Stellvertreter des Abel auf Erden ist sozusagen. Und dort herrscht ganz deutlich vor Jesus vor, wie es im Alten Testament drinnen steht. Und jetzt den großen Schmöker. In im sechsten. Kapitel des ersten Buches Moses Stifters. Natürlich sind im fünften und fünften Stock im fünften A die Filme für Sie interessant. Wir stehen ja jetzt gerade in Zell in Bewusstseinsseelenzeitalter. Das ist auch so die fünfte Kultur Periode. Direktorinnen entstehen. Die fünf hat immer was zu tun. Im übrigen mit dem geheimnis des bösen auch. Der fünf Stern steht irgendwie für den Menschen. Wobei es kann er zum toten Fuchs werden, wenn er am Kopf steht. Manchmal denke ich mir, die Welt steht gelegentlich am Kopf heut zu Tage. Vielleicht schaffen wir das ja wieder auf die Füße zu stellen. Gut. Also fünftes Kapitel. Erstes Buch Moses. Dies ist das Buch von Adams Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte ihn nach dem Bilde Gottes und schuf sie als Mann und Weib und segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch.


[01:27:04] Zur Zeit, da sie geschaffen wurden. Und Adam war 130 Jahre alt und zeigte einen Sohn ihm gleich und nach seinem Bilde und nannte ihn Seth und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und so weiter. Und so weiter. Jetzt kommt der ganze Aufzählung eines Geschlechts Registers, welche Geschlechter daraus entstanden sind. Das geht dann über Methusalem. Und so weiter. Bis zum Noah hin geht es schließlich. Aber das Interessante ist, dass das Set geschaffen wird nach dem Bild des Adam. Adam zeigte ihn ihm gleich und nach seinem Bilde. Ganz interessant. Also ähnliches Motiv wie hier, dass der Prometheus die Menschen nach seinem Bilde schafft. Und damit geht es erst so richtig richtig los. Die Prüfungen beim Prometheus im übrigen führt diese kritische Auflehnung gegen Zeus sind bekanntlich ziemlich schwierig gewesen. Also das erste war. Also wer wieder, wie nämlich Zeus, gemerkt, dass die Menschen denken, so wie sie jetzt, dass der Prometheus geschaffen hat. Die gehorchen mir nicht so richtig, und sie bringen mir keine Opfer dar. Es ist ja. Das hat sich aber auch versteckt, zumindest nicht auf Websites. Das funktioniert ähnlich wie bei der Geschichte. Und zur Strafe, zur Strafe wird den Menschen die Herrschaft über das Feuer entzogen. Sie hatten sie eigentlich schon. Und? Und. Mit der Opfergabe wird es übrigens zur Sache. Sie haben sich nicht ganz verweigerte. Prometheus hat nämlich geholfen, den Menschen schlau. Der Prometheus war schlau. Ja, es ist sollte sollte ein Stier, der regelmäßige Mensch Stier geopfert werden, den Zeus und der Baumeister bis jetzt so gemocht? Ja, er hat eigentlich den Stier opfern lassen, hat aber den Stier komplett zerlegen lassen, also die Knochen und das alles herausgenommen. Und das Fleisch hat er den Menschen gegeben, die war eigentlich nicht gleich. Er hat einen Haufen gemacht und den mit einer Stier Haut überspannt einen großen Haufen, nimmt das ganze Fleisch des Stieres und einen kleinen Haufen und die ganzen Knochen sind.


[01:30:06] Und dann hat er den Zeus angerufen, sagt ja, wähle doch, welche Gabe du willst. Unterscheidungskraft natürlich zum größeren Haufen. Also, ich weiß umgekehrt. Was ist? Im größeren Haufen waren die Knochen. Und im kleineren war das Fleisch versteckt. Es ist ein großen Haufen, denn da hat er offensichtlich auch das ganze Knochengerüst irgendwie diese Tierhaut aufgespannt, die so ziemlich große ausgedehnte Fleischfresser bei Der Kleine unter dem kleinen Stier versteckt. Und es kam natürlich auch zum großen Haufen und kriegt dann nur die Knochen. Daher ist es, seitdem ich es auch gebraucht, dass nicht bei den wenn blinden Göttern geopfert wird, wird das Fleisch verbrannt, sondern die Knochen gänzlich verbrannt und die Menschen essen das Fleisch. Das hat natürlich dem dem Zeus irgendwie nicht gepasst, dass er da so hinters Licht geführt wurde, obwohl es wahrscheinlich eh schon geahnt hat. Aber er hatte keine Gelegenheit gehabt, den Zorn des Gewitter über die Menschheit zu bringen und dieses zornig Gewitter zur Folge gehabt. Offensichtlich war das mit dem ziemlichen Regen verbunden, weil sie nicht jedenfalls die Herrschaft über das Feuer wurde den Menschen entzogen. Und damit ja. Man muss dazu sagen Das Feuer ist ja zugleich auch ein Bild für das menschliche Ich, die Feier des Ichs. Das heißt, den Menschen wird in Wahrheit entzogen die Fähigkeit, selbst aus dem Ich heraus tätig zu werden. Genau das wollte der. Wollte. Folgt doch meiner kosmischen Ordnung. Und wenn ihr das tut, dann lebt ihr in einem paradiesischen Zustand. Dann ist alles gut. Aber die Menschen wollten halt nicht. Jedenfalls nicht die Menschen, die dieser Prometheus geschaffen hat oder geformt hat. Und naja. Aber was du jetzt postum The Prometheus. Ist schlau. Prometheus heißt der Name Prometheus, da vorausdenken. Pro heißt so viel wie nach vorne vorgehen. Und Meetings Meeting hat etwas mit denken zu tun.


[01:32:33] Meditieren. Meditieren kommt davon auch zum beispiel. Also davor denkende. Davor denkend, dass der, der jetzt nicht aus den Gesetzmäßigkeiten der Vergangenheit schöpft, sondern einfach neu erschafft. Das ist der Parameter. Dafür steht er. Das ist die Kraft im Menschen, die das kann. Also das wirklich schöpferische Denken. Samtpfote Er hat auch ein Bote. Das ist der Epimetheus, das ist der Nachdenkende dahinten nachdenkend, der schaut immer, was passiert ist, und dann kann er nachdenken. Aha, weswegen ist das passiert? Ich erkenne, wieso das passiert ist. Aber das ist noch nichts Schöpferisches. Es ist eine Erkenntnis dessen, was in der Vergangenheit passiert ist. Das biometrische biometrische Denken ist eine neue Zukunft entwerfen. Nähernd. Was mochte der Prometheus? Wodurch hat er diese Fähigkeit und wodurch kann er den Menschen dieses Feuer wiederbringen? Na ja, er muss das himmlische Feuer herunterholen und den Menschen geben. Und die Legende schildert das so, dass er den riesigen Fenchel nimmt, seine Stängel und den Behälter hinauf, so dass er von Helios entzündet wird, von der Sonne. Und diese Fackel trägt er hinunter auf die Erde. Und jetzt haben die Menschen wieder das Feuer zur Verfügung. Das heißt, jetzt ist wirklich die Ich dort drinnen und alle Menschen haben dieses Feuer zur Verfügung. Naja, es ist klar, dass die Geschichte dem dem sei es nicht so behagt. Und das kann man natürlich nicht durchgehen lassen. Aber jetzt haben die Menschen ein gutes Spiel und er kann es ihnen nicht mehr entziehen. Er kann sie ihnen nicht mehr entziehen. Es hat offenbar geschafft, den Menschen wirklich so, so das Feuer zu übergeben, dass sie es jetzt selber in ihre Gewalt kommt, nämlich den Funken. Und. Der Prometheus wird dafür bestraft. Na klar. Wie wird er bestraft? Er wird an den Kaukasus geschmiedet. Er wird gefangengenommen. Und, und und.


[01:35:02] Der Gott der Schmiedekunst, der Hephaistos, wird dazu berufen, Gott anzubeten und zu schmieden an diesen Felsen. Und sie sind gewaltigen Felsen. Es ist wichtig, dass dieser Felsen ist. Und nicht nur das, er soll ja auch leiden. Er soll ja auch leiden. Und jetzt wird ein Adler geschickt, ein himmlischer Adler, der himmlische Adler. Wie auch immer, dass er an der Leber des Prometheus frisst Lebenskraft. Eigentlich die Leber des Wet Leber ist sehr interessant im menschlichen Herz wunderschön Leber. Der Leber eigentlich. Das Organ, das uns belebt ohne Leber, schaut schlecht und so aus. Das System ist sehr stark. Ätherische Organe. Die Leber sind ganz starke Lebenskräfte. Auch wenn man es biochemisch betrachtet, ist die Leber höchst interessant, welche die ganzen wichtigsten Stoffwechselprozesse durch die Leber beteiligt. Der Doktor passiert der größte Umsatz und sind die Leber kaputt ist schon sehr schlecht für uns als hauptsächlichste Stoffwechsel Organ. Und da steckt eine ungeheure Weisheit drinnen in der Leber, aber auch eine ungeheure Kraft, die Stoffe aufzubrechen, ja sie eigentlich praktisch bis in null Zustand zu bringen und so zu erneuern, dass sie. Unsere eigenen werden. Nur jede Nahrung, die wir aufnehmen, ist eigentlich für uns Gift. Absolutes Gift. Jede Nahrung, die wir aufnehmen, ist Gift für uns. Nur wir haben die Lebenskraft in uns, die dieses Gift. In etwas Gesunden, das umwandeln kann. Aber das ist nicht von selber. Aber das verdanken wir der Leber oder dem Leber, dem Organ, das uns belebt, und das, an dem nagt der Adler. Und welche Kräfte sind es, wenn wir es jetzt von der seelischen Seite her betrachten? Es sind zwei ganz wesentliche Kräfte, die die Leber schädigen. Im ersten ist der Alkohol unter Wasser, aber im Inneren ist es. Einerseits sind die Begierden Kräfte. Das ist die eine Seite. Und die andere Seite sind die Widerstandskräfte, der tötende Verstand.


[01:37:41] Wenn. Der tötet die dkfz deswegen, weil viel von den lebenskraft aus dem unteren stoffwechsel bereich abgezogen wird. Wird die verstandes tätigkeit abgezogen, wird zur gehirn bildung, zum beispiel um das gehirn zu erhalten, um mit diesen kräften zu denken. Aber damit wird Zerstörung in unseren Körper hineingetragen. Damit sind wir letztlich immer auf dem Weg zum Tod hin. Als Menschen beim Prometheus war es allerdings nicht so gnädig, könnte man jetzt sagen, weil er zählt ja zu den Unsterblichen. Biometrisch ist? Ja. Ist er ein Übermensch, wenn man so will. Wir sind zumindest halb göttliches Wesen und daher der Unsterblichkeit teilhaftig. Und so passiert folgendes, dass die Leber heut immer wieder angefressen wird von dem Adler, aber sich immer wieder erneuert. Aber er leidet heute und unsäglich darunter, dass ihm bald die Lebenskräfte von dem Adler weggefressen werden. Und da ihm unsterblich ist, geht es so dahin Über Jahrhunderte hängt der Islam dem an, dem und den Kaukasus darf man sich nicht vorstellen. Stattdessen wird Bild dafür. Der Felsblock in Davos ist es. Das ist der stofflich physisch mineralische Leib, an dem wir gekettet sind. Wir alle sind dieser Baum in Wahrheit. Wir sind sind es, die dieses Feuer geraubt und der Prometheus steckt in uns. Ich hoffe deshalb, besser vom wirklichen Prometheus einen Steg vom stinkenden Nagoya Johnsons die ganze Menschheitsgeschichte mitgegeben habe. Aber manchmal ist a bisserl zu wenig. Aber es steckt in uns auch genau das dass unsere Lebenskraft ununterbrochen unterhöhlt wird durch unsere Begierden einerseits und durch die Verstandes, kräfte andrerseits. Die zerstören unsere Lebenskräfte, die führen uns dem Tod entgegen. Das ist. Der Preis, den wir dafür zahlen müssen. Ja, dass wir das himmlische Feuer geraubt haben, um bei dem Bilde zu bleiben. Man kann sich nämlich durchaus, was man kann. Man kann das aus der Perspektive sagen Uns wurde das Ich geschenkt durch die Elohim.


[01:40:21] Jetzt wieder umschwenken zur biblischen Geschichte. Die haben eigentlich ihr Ich hin geopfert, damit wir es haben können. Man kann es aus der menschlichen Perspektive sehen. Dieses, dieses Entgegennehmen ist zugleich ein Erlauben in dem Moment, wo man wird Zipfel davon fassen. Machen wir es zu unserem uns zu eigen ist kehrt uns nicht mehr den Elohim. Und und das heißt nämlich nicht nur sie schenken es uns. Die also sagt man meinen, Sie sind ja glücklich, das muss nehmen. Aber wir nehmen es nicht so! Dass wir ihren Willen dann erfüllen und ihrer Weisheit folgen, sondern wir erfrischen uns dazu, unser eigenes zu machen. Das ist damit zugleich dieses erlauben wir morgens sofort zu etwas erkennen, weil. Man könnte. Ist aus einer Perspektive zu sehen. Es war aber in Wahrheit nicht so, weil eben ja der Christus durch die Elohim durch gewirkt hat und daher war es wirklich von daher schon. Angesehen als ein letztendlich Geschenk zur Freiheit. Es war etwas, mit dem die Menschen in Freiheit umgehen können sollten. Aber das ist halt ein Weg, der sich erst erfüllt und dann zur Zeitenwende ist, der Christus auf Erden geboren wurde und dann im Jahr 33 am Kreuz gestorben ist, dann ist es erst Realität geworden, dann ist der Raub vollendet. Könnte man sagen, oder? Dann ist es zugleich das Geschenk des Christus. Man kann beides sagen. Man kann beides sagen. Es erlaubt es in dem Sinne, dass es für jeden Menschen sein eigenes ist. Und da kann es wirklich mir und nur mir. Und was ich damit tue, tue ich aus der völligen Freiheit heraus, aber nicht das aus dem egoistischen Willen, sondern aus dem Schöpfer Willen des Ich aus. Das ist alles mit dem Download gemeint. Das steckt dahinter. Es wird sehr, sehr, sehr, sehr missinterpretiert werden.


[01:42:37] Es ist nicht aus dem Egoismus heraus, sondern es ist aus dem Willen des Ich heraus. Und der Goethe schildert sehr schön. Wenn mehr Menschen nach meinem Bilde. Hier sitze ich, forme Menschen nach meinem Bilde, ein Geschlecht, das mir gleich sei. Also frei zu sein. Das ist dieser erste Frei. Zu leiden, zu weinen, zu genießen, zu feiern, sich und dein nicht zu achten, wie ich. Das letzte Wort, das ich lese, ist das menschliche Ich. Dies ist freilich. Und es geht. Ja, dieser arme Prometheus hängt jetzt am Kaukasus, also gefesselt an den physischen Leib. Seine Lebenskräfte werden aufgezehrt. Und so geht es über Jahrhunderte hinweg, über lange Zeit der Menschheitsentwicklung hin. Und dann gibt es doch eine Lösung. Und er kann nicht sterben, weil er ein Unsterblicher. Ja, kann nicht sterben. Es kommt dazu, dass es über Jahrhunderte ist. Man kann zwar leiden, ewig leiden als Unsterbliche. Aber sterben kann er nicht. Also die Erlösung durch den Tod ist ihm nicht gegeben. Naja, wie geht die Geschichte weiter? Die Sache geht weiter, dass dann der große Held Herakles kommt. Herakles, der grosse Eingeweihte, ist in Wahrheit auch wieder ein Bild für eine Facette der Ich Kraft, nämlich der, der ja mit seinem geistigen Ja im kosmischen Bereich sich auskennt und dort seine Aufgaben bewältigt. Er kennt wahrscheinlich die zwölf Aufgaben, die er vielleicht nicht im Detail ist, aber es sind zwölf Aufgaben, die der Herakles zu lösen hat. Und dazu kehrte sie in die Unterwelt geht. Und so weiter. Der Gang in die Unterwelt war immer, wenn mein Bild dafür, in die Mysterien eingeweiht zu werden, zu werden, also das heißt den Gang der geistigen Entwicklung hin zum Eingeweihten zu machen. Dazu muß man in die Unterwelt gehen, dazu muss man sich mit den dunklen Kräften auseinandersetzen, die da drinnen sind und mit all den Ungeheuern herumschlagen.


[01:45:10] Im Grunde mit diesen ganzen zwölf Aufgaben. Da geht es darum, sich mit solchen Ungeheuern in irgendeiner Art damit Widrigkeiten auseinanderzusetzen. Und dazu zählt im Übrigen eine der Widrigkeiten ist, ist, dass er die lernfähige Schlange. Mit anderen Worten Hydra, auch genannt Seeungeheuer, eine Seeschlange mit neun Köpfen erschlagen muss oder töten soll. Und die hat nur die Tücke. Diese Hydra kennt wahrscheinlich die Geschichte, wenn man den Kopf abschlägt. Das wäre nämlich das Problem, schafft aber dann ein Sprießen aus dem einen Stumpf. Der der kommt zwei Köpfe heraus. Also je mehr Köpfe auf Schlag, desto mehr Werdens im Grunde. Im Grunde wäre diese Schlange unbesiegbar. Im Übrigen Die Schlange mit den Krebsen kann uns erinnern an das Tier mit dem mit den sieben Halbgöttern. Und so weiter. Und den zehn Hörnern ist nicht genau das gleiche, aber aber auch etwas sehr ähnliches, wenn, so wie das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern im Bild ein Bild eigentlich für uns ist. Ein Bild für uns, wie wir im Seelischen ausschauen. Man kann sagen Das ist der kleine Hüter der Schwelle, das ist der Doppelgänger in seiner voll ausgebauten Gestalt, dass er alles das, was an uns, an bösen Kräften vorhanden ist, weil das Tier ist das Böse, das von außen auf uns zukommt. Im Erlebnis kommt es von außen auf uns zu, aber im seelischen Erlebnis immer die wilden Tiere, die auf uns zu stürzen, die Ungeheuer, die uns zu stürzen. Immer unsere eigenen österreichischen Unarten. Und denen muss man sich hinter Einweihung stellen. Unter vier. Herakles muss also jetzt lernen, die Hydra umzubringen. Aber so, dass nicht die Köpfe nachwachsen. Der schafft das mithilfe des Feuers. Er schlägt den Kopf ab und feuert mit der brennenden Fackel auf den Stumpf und versengt und verbrennt den, so dass doch keine Köpfe mehr nachwachsen können.


[01:47:37] Also, das heißt, mit dem Feuer des Geistes versenkte das Wasser sich im Grunde immer wieder multiplizieren astralischen Kräften, dass dem Ungeheuer herauskommt Kopf Kräften, Ego Kräften. Der Verstand hat ja wahnsinnig viel zu tun mit dem Ego. Wir haben den Verstand deswegen entwickelt und der ist in erster Linie zu gebrauchen dazu, um das Ego zu fördern. Dazu haben wir entwickelt und alles, was Verstandes, Weisheit ist, dient dem Ego. Sofern es nicht unter einen höheren Dienst gestellt wird. Wenn, wenn nicht nur der Verstand, sondern das höhere Denken, das lebendige Denken, das Vordenken, das Denken des Baumeisters in uns erwacht. Wenn der Parameter wäre nur der App Store wird, dann wird es uns eben so gehen wie auch dem Epimetheus. Ich muss jetzt noch eine Geschichte anfügen, weil der Prometheus hat ja vorher eine Bestrafung dadurch bekommen, gleich mit dem Epimetheus. Nämlich. Das zeugt wieder von Hephaistos und mithilfe anderer Götter. Ja, eine wunderschöne Frauengestalt erschaffen ließ. Eine wunderschöne Frauengestalt, die mit allem begabt ist, mit aller Schönheit, mit allem, was man sich nur vorstellen heißt, sogar den Namen, die Begabte nennt. Im Griechischen heißt es Pandora, das ist die Begabte, die vielseitig begabte, also eine wunderschöne gestaltete. Geschickt wird nämlich zurück zu dem paar Brüderpaar Prometheus und Epimetheus. Und sie bringt auch ein wunderbares Geschenk mit. In diese wunderbare Büchse. In eine Box. Die Büchse der Pandora. Wie wir wissen, ist es nicht so gut, sie aufzumachen. Und der Prometheus? Der, die vor Gerhard die Vorsehung mitbringt. Der Prometheische. Hat auch Kinder, Söhne. Und er zeigt mit der Vorsehung, mit der Paranoia. Mit der geistigen Vorschau zeigt er einen Sohn. Das ist der Teil Kalium und der, der Kalium entspricht. In der Bibel. Dem Noah. Dem Noah, der die Menscheit über die Sintflut gerettet. Nur so ist es neben dem Ding, dass ich weiß, jetzt, wo es drinnen ist.


[01:50:50] Da Epimetheus davor Denkende. Das sich sich vermählt oder verbindet mit der vorstehenden. Mit der vorausschauenden Paranoia spielte der Gnostiker ne große Rolle. Die Paranoia zum beispiel. Ja, aber eben der Epimetheus, obwohl er gewarnt wird von Prometheus, macht bekanntlich die Büchse auf und da kommen alle Übel der Welt heraus. Bis zum Schluss schnell noch den Deckel zumachen können, bleibt nur mehr die Hoffnung zurück. Die Hoffnung. Die Hoffnung ja, dass letztlich aus dem menschlichen Ich heraus sich die Welt trotzdem erneuern lässt und dass sie diese ganzen Übel angehen kann. Hoffnung hängt damit im Christlichen zusammen. Glaube, Liebe, Hoffnung kennt man sowie Zusammenhänge sind. Glaube hängt mit dem Österreichischen zusammen. Die Liebe hängt wie ein Meisterstück sorgsam eigentlich mit den Kräften zusammen, unter der Verbindung der österreichischen Kräfte mit den Kräften. Immer soviel kann es Glaube, Glaube, das ist sind eigentlich die Kräfte des Astralleib. Die Lebenskräfte sind eigentlich die Lebenskräfte des Ätherleibes und die Hoffnung. Hängt mit dem physischen Leib zusammen, mit der mit der schöpferischen Erneuerung des Physischen. Also diese Hoffnung. Verweist uns auf eine Zeit, wo der Mensch fähig sein wird, aus dem Geistigen heraus das Physische, nicht notwendig Stoffliche, aber das Physische aus dem Nichts heraus zu schaffen, das heißt sich selbst, den eigenen physisch geistigen Leib, so müßte man ihn nennen, wenn ich äußerlich stofflich wäre, nicht sichtbar aus dem Nichts heraus zu schaffen. Das wird allerdings erst ganz am Ende der letzten Entwicklungsstufe der Erde sein. Auf der 7. Stufe sollten wir dort hinkommen. Das ist dann auch das, was man die Auferstehung im Kosmischen erkannte. Christus nimmt es zunächst einmal jetzt schon während der Erdenentwickelung voraus. Damit ist ein Anstoß gegeben, dass die Menschheit, dass auch die Menschen das irgendwann in der fernen Zukunft auch können. Aber jetzt sind wir erst beim Astralischen, das heißt, wir sind dabei, jetzt uns unseren eigenen neuen Glaubens Leib aufzubauen, was unserem alten Astralleib und seinen neuen Glaubens Leib aufzubauen.


[01:53:45] Und bitte Glaube heißt eben nicht Ich glaube was, was ich nicht weiß. Wir müssen die Kunst, die umgekehrte Kunst entwickeln, das, was wir wissen, auch zu glauben. Dann wird es erst Kraft, wenn wir unsere ganzen wissenschaftlich abstrakten Gedanken sind, so lange völlig kraftlos und wirkungslos für die Welt, in Wahrheit aus geistiger Sicht gesehen, solange sie nicht zu Glaubens kräften werden. Nur über das Erst und das heißt über die erneuerten astralischen Kräfte. Das sind die, die unsere Erde primär braucht, die die Menschheit braucht. Das heißt, wir müssen über die Verstandes kräfte hinauskommen und wirklich in diese schöpferischen Kräfte hineingehen, die prometheus kräfte hineingehen. Das sind die. Die das Österreichische erneuern können. Die Epimetheus Kräfte können schnell die Epimetheus Kräfte schöpfen aus der Weisheit der Vergangenheit. Da kann sehr viel weises hereinkommen. Aber da kommt nichts herein, was für die Zukunft wichtig ist. Es sind die Nachwirkungen des Alten, das Alte, das eigentlich überwunden werden muss. Und und das heißt aber ganz konkret, dass. Immer mehr jetzt die Zeit kommt, dass alle Kräfte auf Erden, die wirken aus dem Alten, das heißt, dass etwas zentralistisch im Haus, wo die Menschen von irgendwo oben geführt werden, wo auch immer die Götter uns nicht mehr, sie führen uns nicht mehr. Sie führen uns nicht mehr. Diesbezüglich sind wir frei. So kann man sagen, wir sind als Menschen von allen guten Geistern verlassen, solange wir nicht aus Freiheit heraus sie einladen. Dann ist sofort die Verbindung da. Aber da müssen wir sozusagen in der Stille aufmachen, leicht anklopfen, zuerst Höflichkeit säubern bei der geistigen Welt und dann wird das Tor geöffnet. Und dann können wir in Verbindung mit der geistigen Welt uns Kräfte hereinholen für das, was wir selber noch nicht können, nämlich ins Ätherische bis ins Physische hinein. Aber es muss aus Freiheit passieren.


[01:56:21] Und wenn die Welt geleitet wird von Kräften aus dem Alten, aus der Weisheit des alten Kosmos, die nachwirkt noch, dann ist das der Weg hinunter zu dem Widersacher. Das ist genau das, was ausscheiden wird. Und. Natürlich. Braucht es ja Übergangszeit, bis sich das entwickelt. Aber man muss sehen, dass heute alle Herrschaftssysteme, die es noch auf der Erde gibt, alle inklusive der Demokratie, so wie sie heute gehandhabt wird. Alte Kräfte sind oder großteils alte Kräfte. Es ist natürlich in der Demokratie etwas Neues. Aber es ist noch sehr, sehr überladen von den alten zentralistischen Kräften. Und ich glaube nichts Neues, dass wir jetzt gerade in der Zeit, in der wir drinnen stehen, eine Blüte erleben und Bestrebungen, diese alten Kräfte zur Lenkung der Menschheit einzusetzen. Ein Schub regieren, zurzeit aber zumindest äußerlich gesehen absolute Widersacher. Und es ist praktisch nichts drinnen oder fast nichts, sehr wenig drinnen. Und das gilt für praktisch alle Staaten auf Erden. Für manche mehr, für manche wenig. Aber es gilt für alle. Sie sind da, sind ganz alten Geist beseelt. Und ich will nicht einmal sagen, dass das jetzt ein Versehen ist. Dass das so passiert ist, musste wahrscheinlich kommen, damit wir das sehen und wir das sehen lernen. Nicht hinterher. Ach, wir hätten mit dem, was wir heute erreicht haben, Demokratie, so hätten wir schon das Nonplusultra. Ich glaube, wenn man das Werk von Steiner kennt, wissen wir, dass das Prinzip des Einheitsstaates als solches einfach eine Katastrophe ist und dass das nicht in die Zukunft führt, dass eine Dreigliederung des sozialen Lebens gemacht werden muss. Wer heute diese Dreigliederung des sozialen Lebens aus der Beobachtung gewonnen, aus der Beobachtung dessen, was eigentlich heraus will, aber was durch die alten Kräfte ununterbrochen behindert wird? Wir haben heute ein soziales Leben, das auf das eine Ordnung von außen aufgesetzt ist.


[01:58:49] Es ist das, was sich entfalten will, eigentlich behindert im Großen und Ganzen. Und hier und da kommt natürlich was durch. Ich muss mal sagen, es hat sich was geändert, dieses komische hier und da warst du es, aber es sind im gleichen Maße, wie es durchkommt, stärker geworden. Die Gegenkräfte, die ins Vergangene ziehen wollen. Und man sieht von dem der Weg in die Vergangenheit zurück oder mit dem, was früher gut war. Das ist immer das Böse. Joseph Steiner spricht. Er meint davon Das Gute, also das Böse, ist nichts anderes. Es sind zeitversetzt des Gutes etwas, was vor 1000 Jahren gut war. Wenn ich das in und verwandelte Form in die Jetztzeit verpflanzte, dann ist es böse, dann ist es zerstörerisch. Und. Da ist einiges in unserem staatssystem, in unseren regierungssysteme, in allen davon drinne. Sind gute Sachen auch drin. Es ist nicht nur böse, keine Frage, es ist viel Gutes auch drinnen. Aber es ist eine ganze Menge Böses drinnen. Das ist zurzeit ziemlich am Zug. Es ist, dorthin die Menschheit zu leiten. Aus einer zentralen Quelle heraus. Und nimm mich wegzuführen von der Freiheit. Man kann ja durchaus sagen okay, die Menschen sind vielleicht alle noch nicht so weit, dass jeder Erwachsene aus seinem eigenen Ich frei. Das soziale Leben mitgestalten kann. Manche brauchen noch Führung und Leitung. Es wird sicher bis zu einem gewissen Grad der Fall sein, aber dann müsste es ein Weg sein, der die Menschen zur Freiheit hinführt. Und nicht sie wegführt davon. Und in Wahrheit ist heute der Fall. Aber ein Netz weg führt das Gelernte so nicht weg für derart. Dass man sich prügelt oder unterdrückt. Und die Freiheit wird dort geraubt, wo die Menschen glauben, sie sind frei, wo sie gerne dem Weg folgen, wenn er eigentlich der bequemere ist.


[02:01:15] Und das. Das ist ein Kampf, der eigentlich gegen das Ich geführt wird. Was aber, wenn das Ich bequem wird? Das heißt, verzichtet darauf, seine Freiheit auszuüben. Dann ist das ein Weg, der wirklich das Ich angreifen kann. Die Widersacher können das Ich in Wahrheit nicht zerstören, wenn wir nicht mitarbeiten. Aber. Also wirklich zerstört kann ich nur dann werden, wenn die Menschen es aufgeben. Wenn sie sich dazu überreden lassen, es aufzugeben, die Freiheit aufzugeben. Und das ist. Ja seit den Zeiten der Französischen Revolution. Dort, wo es heute noch nicht so ganz verstanden sei Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Im übrigen die Dreigliederung des sozialen Organismus steht drinnen, aber verstanden, sich richtig umzusetzen. Und was ist passiert? Die große Katastrophe. Französische Revolution Blutzoll und was da alles passiert ist, ist ja nicht unbedingt so so herausgekommen, wie es eigentlich hätte sein sollen. Eigentlich hätte es ein Impuls sein sollen zur Dreigliederung. Damals schon. Und aufgreifend in Wahrheit etwas, was etwas früher schon verhindert wurde, nämlich vor allem auch kurz vor Anbruch des 30-jährigen Krieges. Wurde der 30-jährige Krieg eigentlich dazu oder mit dazu beigetragen? Hat es der Impuls der Rosenkreuzer, der damals in die Welt getreten ist und der eigentlich sich die Aufgabe gesetzt hat, Europa geistig zu erneuern, zu. Vor allem das soziale Leben, das politische Leben zu ändern. Das war damals der Impuls der Rosenkreuzer. Nicht jedes Detail im Äußerlichen ordnet. Die dann daraus entstanden Stadtrecht ist für mich da passiert. Aber wobei der eigentliche Impuls, also der, der hier geschildert ist, da in der komischen Hochzeit des Christian Rosenkranz, der zielte darauf ab. Eine neue Ordnung Europa zu geben, und zwar aus dem wirklichen christlichen Geiste, aus der man nicht gemeint ist. Die Kirche soll überall herrschen, ganz im Gegenteil, sondern aus dem wirklichen christlichen Geist heraus.


[02:03:51] Und der christliche Geist ist der Geist der Freiheit. Und dafür sollte es so sollte Europa schon schön geordnet werden. Damals. Wund und nicht sein Puls wird das herauskommt. Dies ist die die Französische Revolution. Im Übrigen im Übrigen diese Impulse mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Kommen nicht ganz von ungefähr. Woher kommen eigentlich durch diesen Christian? Der Rosenkreuzer, der zur damaligen Zeit wieder verkörpert ist, ist der sogenannte Graf von Schirmer, der sehr schwer zu fassende Figur ist. Es gab viele Menschen, die unter dem Namen aufgetreten sind. Es war nicht nur einer. Und es waren viele, die den Namen missbraucht haben. Auch die, die, die sozusagen negativ ist. Auch auf den aus dem bild. Getan haben. In Wahrheit. War das der geistige Impuls des Christian aus dem Kreis? Der nächste Anlauf, eine gesunde politische Struktur in Europa vorerst einmal aufzubauen, die die Möglichkeit gibt, dass sich das freie Geistige des Menschen entfalten kann und dass dafür der Raum geschaffen ist. Es ist das, was Steiner das freie Geistesleben nennt. Und der nächste Impuls, der kommt. Es ist dann ja wieder wieder schiefgegangen. Die Französische Revolution hat so viel Schrecken erzeugt. Und dann kam der Napoleon und wieder die Napoleonischen Kriege und weiß Gott was alles davor, wieder nicht daran zu denken, dass eine politische Neuordnung Europas stattfindet. Und. Und der nächste Impuls ist der, der hereinkommt. Dann. Letztlich hat der Herr Steiner jetzt wirklich, was Dreigliederung nennt mit. Mit dem 20. Jahrhundert und dem 20. Jahrhundert als Katastrophe schlechthin. Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, daran Wirtschaftswunder ganz aufs, aufs Aus materialistische Sehen. Wir müssen diese Entwicklung mit dem Wirtschaftswunder es ist verständlich, ausgehungert durch die Kriege, durch die bittere äußere physische Not, die neben aller seelischen Not damit verbunden war, weil dann die Menschen ganz konzentriert nunmehr aufs äußerste. Eine gute Seite davon.


[02:06:31] Es ist viel Praktisches in der Technik, in der Wirtschaft entwickelt worden. Das ist eine gute Seite davon. Aber seelisch, geistig ist im Großen und Ganzen nichts. Nichts passiert, wenig passiert. Und schon gar nichts ist passiert diese geistige Neuordnung Europas im Sinne dessen, dass ein wirklicher Streik, ein wirklicher dreigliedrige soziale Organismus geschaffen wurde. NIXDORF Und jetzt haben wir den nächsten Angriff gegen. Immer, wenn etwas fehlte. Es ist ob, was sich stark entwickelt. Die drei Glieder sind sind welche das Geistesleben, das Rechtsleben oder das eigentliche Staatsleben. Um es genauer zu sagen Das ist die Staatsaufgabe ist zu sorgen dafür, dass ein Recht herrscht, dass alle Menschen gleich sind vor dem Recht und das durchzusetzen und dass zu verwalten. Nix anderes mehr, mehr. Für mehr ist der Staat nicht zuständig. Im Grunde also den Staat geht nichts an, das bildungs leben zum beispiel. Es gibt überhaupt nichts, egal vom Kindergarten bis zur Universitätsausbildung, bis zur bis zur Forschung, wie sie läuft in der welt. Das geht alles den Staat nichts an, nichts, nicht einmal gar nichts. Oder sollte zumindest so sein. Hat geht es ihn alles an? Es ist sogar so, dass das jetzt in der gegenwärtigen Situation nur die Wissenschaftler im Grunde gehört werden, die der Staat aussucht und dahinter. Aber in Wahrheit ist es immer der Staat. Dahinter steht die Wirtschaft, die längst die Führung übernommen hat. Also heute haben wir das über entwickelt, die Wirtschaft, nämlich, dass sie die Richtung angibt, und sie benutzt den Staat als Werkzeug der zentralen Kontrolle. In China ist es ein bisschen umgekehrt, dort ist es der Staat, der wirklich alles kontrolliert und unterband. Turbokapitalismus macht der Wirtschaft zum Exzess ohne Halten. Das lernt irgendwo. Aber die zentrale Lenkung vom Staat aus, aber auch in der Wirtschaft wird wird auf Teufel komm raus gemacht, wo es nur geht.


[02:09:00] Es hat sich über Jahrzehnte entwickelt. Es ist eigentlich absehbar, dass Sie als sehr streng zentralistisches Regime. Das aber verstanden hat jetzt die Wirtschaft. Der Wirtschaft den Raum zu geben, aber zugleich auch die Grenzen zu setzen, so dass sie ganz im Sinne der Staatsidee ist, und dass das heißt, da werden viele Dinge. Im Rechtsleben wird, wird der Weg gebahnt für die Wirtschaft. Ist so und indirekt ist es aber bei uns mittlerweile auch. Das ist aber die Wirtschaft, die bestimmt. Sind nur die Wege von umgekehrt gehen den umgekehrten Weg bei uns erzwingt die Wirtschaft im Grunde und dort ist es der Staat, der es der Wirtschaft ermöglicht, ungehemmt, ungehemmt im Grunde zu wachsen. Und Geistesleben. Freies Geistesleben nämlich. Es gibt viel Geistesleben. Es gibt in China Geistesleben. Es gibt. Es gibt im Westen Geistesleben. Das meiste ist altes Geistesleben, und das ist unfreies Geistesleben. Das ist jenes Geistesleben des. Auf die Quelle von oben wartet und nicht die Quelle im eigenen Ich sucht. Und. Und das ist die einzige Möglichkeit, um. Den göttlichen Zorn. Ich bin jetzt schon verwandelt in die andere Seite, von der anderen Seite aus die Welt zu gestalten, nämlich aus der göttlichen Liebe. Also das ist ja dieselbe Kraft. Der göttliche Zorn und die göttliche Liebe ist ein und dieselbe Kraft. Und wir Menschen entscheiden in Wahrheit, in welche Richtung es wirkt. Es ist nicht Gott, der sozusagen im übertragenen Sinn auf uns wirkt. Wir werfen sich selber auf uns in Wahrheit, weil wir diese Kraft nicht in die richtige Richtung leiten oder wenn wir sie nicht in die richtige Richtung leiten. Im Moment schaut es so aus, als ob Islam auf Abwegen sein. Es ist seit einigen Jahrhunderten, das heißt ziemlich mir im Grunde schon mit Beginn des das Bewusstseinsseelenzeitalter, das eigentlich prädestiniert dafür ist, zur Freiheit des individuellen Menschen zu führen.


[02:11:44] Haben wir genug Dinge getan, um gegen diese Freiheit zu arbeiten? Die Entdeckung Amerikas, die Eroberung Amerikas. Das wollen einerseits Individuen, die ja gelenkt werden von von Geistern der Persönlichkeit. Die Individuen sind weniger Individuen, als Persönlichkeiten waren. Die ganz aus dem eigenen Egoismus gearbeitet haben, wo er vielleicht notwendig, damit Amerika wieder einbezogen wurde. Aber aber es hat sehr viel Negatives im Hintergrund gebracht. Nicht, welche Mini Mini Sauce spreche, will ich damit nicht sagen, dass was passiert ist. Es hat nicht auch eine Notwendigkeit in sich oder etwas, was passieren musste. Ich sagte hier auch schon, hätte im Laufe des Weblogs alles das, was der Mensch an Fehlern machen kann, muss er auch machen. Wir werden wirklich alle Fehler machen, die wir machen können. Als Mensch des Kosmos. Erst dann sind wir so weit, dass wir als Freiheit nurmehr das Gute tun können, das Richtige tun können, das Wahre, Schöne und Gute. Dazu müssen wir in einer gewissen Weise, das heißt äußerlich, jede Katastrophe auftreten. Aber geistig gesehen müssen wir alle die Abirrungen, die möglich sind, real durchgemacht haben. Jeder einzelne für sich. Und die Menschheit insgesamt. Wir haben einige schöne Abwicklungen absolviert in der Vergangenheit. Es ist. Die Zukunft besteht also nicht darin, dass wir immer mehr Irrtümer begehen müssen. Wir sollten langsam auf dem Weg sein, den richtigen Weg zu finden. Wir haben eine. Wir müssen uns bewusst sein. Wir haben in der Vergangenheit gewaltige Irrtümer begangen, gewaltiges Böses über die Erde gebracht. Und das ist noch nicht alles. Die Dinge, mit denen wir uns herumschlagen müssen, jetzt, das kommt auf uns zu. Also das müssen wir aufarbeiten, aber wir haben eben auch die Kraft dazu. Im Ich ist die Kraft, aber nur im Ich ist die Kraft nicht in ihrer zentralen Lenkung, die sie auf Ihr ausgesprochen oder ausgesprochene oder höhere Instanz bezieht.


[02:14:14] Wie man die höhere Instanz hätte. Die Widersacher. Das heißt, man muss sehen, dass die Welt heute unter der Herrschaft der Widersacher steht. Und doch kann Verschwörungstheorie machen, welches Grüppchen irgendwo böse Absichten hat. Es betrifft alle Regierungen der Welt. Soviel starkes Wort jetzt. Weiß nicht, ob es zuhört. Durch alle Regierungen der Welt. Alle. Das sind die Kräfte der Widersacher hereinzulassen. Jedenfalls in einem Maße, das viel zu hoch ist. Und es ist viel zu wenig noch da, aus dem wirklich wirklichen Impuls heraus zu arbeiten. Und. Er könnte noch was. Erschwert es, in der Öffentlichkeit zu sagen Aber es sind wenige Staatsmänner Regierende da. Die Karosse Menschen aus dem Ich heraus sind, die weit in ihrer Entwicklung sind. Für die führenden Positionen. Das wird in der Zukunft stärker werden. Das ganze System hilft dazu, wie es bis jetzt läuft, dass es Menschen sind, die schwach in ihrem Ich sind und die eigentlich. Dadurch sehr leicht zum Sprachrohr der Widersacher werden. Die Inspiration von dort holen. Und sie sind nicht diese Impulse, die von dort kommen, eben nicht in Freiheit aufnehmen, sondern sich zwingen lassen. Das ist das große Problem. Es ist. Also wir müssen dorthin kommen, wenn es eine fruchtbare Entwicklungschance, dass wirklich den einzelnen Menschen Mut gemacht wird. Ihr Schicksal und das Schicksal ihrer Mitmenschen selbst in Eigenverantwortung in die Hand zu nehmen. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass es immer so sein könnte, dass es überhaupt kein zentrale Stelle gibt, die alles lenkt und leitet. Ja, es wird geben, eine Regierung. Aber die Regierung hat die Aufgabe, Rechtsstaat zu verwalten und zu schauen, dass die Gesetze auch eingehalten werden. Oder oder oder. Das. Das vielen Dank Genüge getan wird. Abgesehen davon, dass sich das alles einmal verändern wird irgendwann wird man auch die Gesetze nicht mehr wirken in der Form.


[02:17:08] Es ist auch ein Übergangs mittel, weil letztlich sollte es so weit sein, dass ein Teil, zumindest ein Teil der Menschheit, dass sie sich aus eigener moralischer Intuition führen können, aus dem heraus wissen, was gut ist, zu tun und was Schlechtes zu tun. Wir müssen das denn. Den Weg, der uns mit dem Sündenfall sozusagen, mit dem wir mit dem Sündenfall begonnen haben. Ihr werdet erkennen, was das Gute und das Böse ist und dadurch gottgleich werden. Ja, das müssen wir erfüllen, nicht wahr? Und zwar jeder einzelne Mensch. Nicht ein einzelner oben. Einer, der von oben führt, ist es. Er ist es nicht, der das Recht. Er ist es nicht. Er ist sprachlos. Von wem anderen. Und das kann keiner der Guten. Kann nicht sein. Es ist kategorisch ausgeschlossen, weil die guten Götter für nicht von oben. Sondern sie erwarten, dass der freie Mensch sich mit ihnen verbindet, sich mit ihnen in Zusammenhang setzt und und. Von sich aus tun die geistigen Wesenheiten über uns nichts. Für uns und das ist gut so, wir müssen es wollen und in dem wir es wollen. Die Hilfe besteht ja dann, wenn wir uns einfach machen, so dass sie uns die Kraft geben, dass wir es machen können. So läuft es ja dann. Wenn nicht der liebe Gott zaubert, der Engel zaubert oder sonst wer und tut das, was wir nicht schaffen können. Er gibt uns die Kraft, dass wir mit unserem Ich das tun können, was wir alleine noch nicht könnten. Aber wir haben die Führung. Wir bestimmen, wo es hingeht. Das ist das Wichtige. Und das geht bei der ersten Schöpfung und das geht letztlich bei den ganzen sieben kosmischen Entwicklungsstufen, dort immer mehr hin zu kommen und alles, was dich heute nicht erfüllt. Steht, im Dienste der Sache nahm.


[02:19:23] Er braucht sich keine Illusion hingeben, dass das morgen schon weg sein wird, unterwegs sein könnte. Aber wir werden uns immer mehr damit auseinandersetzen müssen. Wir müssen jedenfalls wachsam sein zu erkennen. Wo ist das nicht der Fall, wo es in die Zukunft wird? Wo sind die Impulse, die in die Gegenrichtung führen? Und einer der wichtigsten Impulse wäre das alles, alles das, was Regierungssystem, Staatssystem ist, dass das alles einer dringenden Erneuerung bedarf nach ganz anderen Kriterien. Und da kann nichts mehr von dem weitergehen, was muss, was aus der Vergangenheit kommt. Es müsste transformiert werden. Und denn das kann natürlich nicht jetzt innerhalb einer Generation passieren. Oder es kann eine Revolution passieren. Da wird es nur noch schlimmer. Aber es muss eine Evolution in Gang kommen und die sollte schon zurzeit von Christian Rosenkranz angestoßen werden. Im 17. Jahrhundert Anfang, dann sollte es beginnen. So wäre die Menschheit schon soweit gewesen an sich und es wäre vorgesehen gewesen oder möglich gewesen, dass da schon ein Impuls kommt, dass Europa zumindest zunächst einmal Europa ein ganz anderes. Ja, Herrschaftssystem kann ich gar nicht nennen, sondern ein ganz anderes soziales Leben entwickelte, eine andere soziale Gemeinschaft entwickelte. Es wäre ohne die große Brüderlichkeit gewesen, die für die nächste Kulturepoche ist, aber die Vorbereitung dazu, die Vorbereitung dazu, dass die Menschen im ein freies Geistesleben entwickeln. Das fällt komplett oder fast komplett. Das ist nämlich der Punkt, wo es hingeht. Wir haben einen starken autoritären Staat, auch wenn er sich Demokratie nennt. Aber er lenkt nach alten Kriterien. Und wir haben eine starke Wirtschaft. Die Wähler und die Wirtschaft wäre eigentlich in Wahrheit das Bessere. Das Problem ist, das Staatssystem ist das eigentliche Problem und das Staatssystem kann nur was bin ich jetzt? Ob die Wirtschaft hat die Führung übernommen? Ja, deswegen wird der Staat seine Aufgabe nicht erfüllt, die er eigentlich hätte.


[02:21:54] Und und und. Das Geistesleben, das die Führung hat, das freie Geistesleben, gibt es kaum noch. Kaum. Aber die Wirtschaft ist stark und klar. Übernimmt sie die Firma, muss es in gewisser Weise sogar danken. Sonst wäre es eine katastrophale Vernetzung. Die Wirtschaft ist jetzt alles noch schlechter geworden, auch wenn das sehr viele Egoismen sind. Aber sie sind wesentlich kompetenter als die, die, die den Staat führen, nämlich kompetenter in dem Sinn, wo es wirklich hingehen soll. Sie haben eine gewaltige Kompetenz durch die Einflüsterung der Widersacher. Das müsste sich ändern in näherer Zukunft. Welches überfällig. Es ist seit dem 17. Jahrhundert überfällig. Es hätte sich im 17. Jahrhundert schon entwickeln sollen. Hätte man sicher gut drei Jahrhunderte dazu gebraucht. Ist nicht passiert. Ich hätte ihm. 19. Jahrhundert passieren können. Ausgehend von den Impulsen, die auch in der Französischen Revolution lebten, aber katastrophal schief gegangen sind und in letzter Konsequenz das ganze 19. Jahrhundert damit zum zum Vergessen wurde. Großteils man es gab gute Sachen, nach denen man aber wenig in eine Richtung, jedenfalls Freiheit ziehen. Und dann nächster Impuls 20. Jahrhundert. Wieder kommt der geistige Impuls für ein freies Geistesleben herein mit der Anthroposophie. Letztlich auch aus aus der Rosenkreuzer Strömung heraus. Und darauf weist wie der Erste Weltkrieg. Zweiter Weltkrieg. Darüber. Wirtschaftswunder nachher. Wo? In eine Wirtschaft jetzt oder eine wirtschaftliche Gesinnung die Führung übernimmt, der aber das freie Geistesleben fehlt. Die Wirtschaft wäre wunderbar, wenn es ein freies Geistesleben gäbe. Das fehlt. Hätte man viele der Menschen, die jetzt die großen Konzerne führen, oder die, die sagen Geniale Menschen sind geniale Menschen, in gewisser Weise aber ihre eigentliche Aufgabe im weiteren Sinn, im geistigen Sinn verstehen sie nicht. Sie schöpfen eigentlich aus. Dort ist nicht alles feucht, was da passiert ist. Aber es fehlt das Geistesleben dazu, dass diese Impulse richtig in die Welt hineinkommen, so Commons.


[02:24:37] Schweigend murmeln. Und dann werden sie sehr leicht ein Werkzeug, auch um die Freiheit erst recht zu beschränken. Es ist der Hammer, viele Probleme zu lösen. Die sind an sich lösbar. Die geistige Kapazität ist da. Wir sind so weit. Ich weiß jetzt, wie viele Anläufe man noch braucht bis müssen endlich einmal schaffen. Aber wir haben jetzt jedenfalls wieder eine Chance dazu. A Große Chance, sogar mal wirklich eine große Chance, wenn wir Gegenkraft, dass jetzt die ganze Erde letztlich irgendwie unter netter Zentralregierung, weniger aber unter einem zentralen Denk Dogma eine zentrale Art wie das Leben sein soll, gesteuert wird. Auf dem Weg sind wir jetzt. Und das ist der bis jetzt größte Gegenschlag in gewisser Weise. Damit wir nicht die Weltkriege verharmlosen. Aber von der geistigen Seite ist das, was jetzt passiert, eine weitere Stufe, eine schlimmere Stufe auf der geistigen Ebene. Und das zeigt aber nur und das soll uns nur zeigen. Menschen. Die Zeit ist reif. Ihr könnt den. Gegen impuls laufen. Den positiven Impuls dazu machen es bitte. Das eine bedingt das andere. Aber es ist halt immer so, dass sie zuerst die Schattenseite zeigt, die sofort die Widersacher haben, um hier hereinzukommen. Doch die Menschen wollen oder nicht, wenn sie nur erfinden. Der Mensch in der Gegenwart und nicht den Unterschied erkennt, dann stehen sie auf der Matte und mit freundlichem Gesicht natürlich sozusagen, dass man nicht erkennt die regelrecht fortgeschrittenen geistigen Wesen. Dürfen erst und können erst, wenn wir es ganz bewusst wollen. Und die Möglichkeit dazu ist riesengroß. Genau in dem Maße, wie es die Widersacher in unserer Art machen, könnten wir es oder können wir es in Wahrheit als Freiheit wird. Die müssen wir ergreifen und die kann jeder ergreifen auf seinen Platz, wir Banker. Weltrevolution wird dann keine Großdemos oder was dazu.


[02:27:04] Die werden nix bringen, sondern jeder muss dort wo er steht aus seiner Freiheit heraus was tun kann. Und selber erkennen ist mein Impuls. Bei dem Auto ist es ein Vorher oder ist es kein freier Impuls? Bei vielem wird man sich unterhalten müssen mit dem, was uns aufgezwungen wird. Man kann nicht überall nur Freiheit reinbringen. Es geht darum, wo finde ich meine Räume? Das Fest der Freiheit wirklich gestalten kann. Im Künstlerischen, in der Bildung, in. Das ganze Bildungssystem hat geendet und jeder Lehrer in der Klasse hat zumindest ein bisschen was in der Hand. Wie es ganz konkret mit seinen Schülern tut? Das kann jeder. Da kann noch so viel Druck von außen sein, wie er es tut. Es macht einen Unterschied, ob es das erneuten Impuls mochte, dass der Freiheit. Also, es geht immer. Es geht überall. Es geht nicht um spektakuläre Schritte, sondern um die kleinen Schritte. Die aber getan werden müssen, wo man nicht so genau kann. Damit lass es bleiben. Bringt eh nix. Nur das bringt es, wenn der große Schritt den Städte durch viele kleine Schritte machen. So läuft es bei der Menschheit, die auf ihren Gewinn zu wetten, der den großen Schritt macht und alles erledigt. Wenn, wird es nicht geben. Je mehr Menschen die kleinen Schritte machen, desto besser wird der Welt. Das ist die Botschaft. Die möchte ich euch mitgeben. Aber wir sind bei 21:30. Ich sag jetzt nichts mehr dazu. Ich entlasse euch in die Nacht und wünsche euch eine gute Nacht und danke euch für die Geduld. Ihr mit mir habt. Bis zum nächsten Mal unterschrieben waren. Das war toll. Schönen Abend. Danke für den Auftrag. Ja, wir sind alle super motorisiert. Wir können zählen. Hallo, Sarah. Hallo. Hey, Gelegenheit zur Late Night. Gut. Bis zum nächsten Mal.


[02:29:39] Danke. Was war das? Englischsprachigen Raum dabei, oder?

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Literaturangaben

Rudolf Steiner, Alexandra Riggins: Die sieben apokalyptischen Siegel, Triskel Verlag 2005, ISBN 978-3-905893-02-1;

Rudolf Steiner: Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums, GA 8 (1989), ISBN 3-7274-0080-3;

Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104 (1985), ISBN 3-7274-1040-X;

Rudolf Steiner: Aus der Bilderschrift der Apokalypse des Johannes, GA 104a (1991), ISBN 3-7274-1045-0;

Rudolf Steiner: Vorträge und Kurse über christlich-religiöses Wirken, V: Apokalypse und Priesterwirken, GA 346 (2001), ISBN 3-7274-3460-0;

Emil Bock, Das Neue Testament, Übersetzung in der Originalfassung, Urachhaus, Stuttgart 1998, ISBN 3-8251-7221-X