Die Apokalypse des Johannes - 149. Vortrag von Wolfgang Peter

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«Ein interaktiver Vortragszyklus über den Zusammenhang mit dem Wirken Jesu Christi und dem eigenen Ich. Ausgangspunkt sind die Schriften von Rudolf Steiner, z.B. die GA 104, GA 104a und GA 346. Hier fließen sowohl Fragen und Anliegen von Zuschauern als auch eigene geisteswissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Und es gibt immer Bezüge zu aktuellen Themen der Zeit.»

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- 149. Vortrag -
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Themenschwerpunkte

Der 149. Vortrag behandelt eingangs die zwei Strömungen im Menschen, die Abel-Seth-Strömung und die Kains-Strömung. Es wird auf das Kunststück hingewiesen, beide in einen Gleichklang bzw. Einklang zu bringen. Dieses Geschehen spiegelt sich in der Tempellegende, dem Bau des salomonischen Tempel, wider. Es geht um den Konflikt des höheren Ich mit dem Ego. Dabei wird die zentrale Frage bewegt: "Wie kann das Geistige bis ins Physische hineinwirken?"

Die drei Gesellen der Hiram sind dabei ein Bild für unser Denken, Fühlen und Wollen, diese drei Seelenkräfte werden durch die Widersacher stets in Unordnung gebracht und dadurch misslingt der Guss des ehernen Meeres, ein Sinnbild für dieses bis ins Physische hineinwirkende Geistige. Der salomonische Tempel ist dabei ein Sinnbild für den Menschen der Zukunft, sprich für den Menschen nach den gegenwärtigen Kulturepochen, während die Arche Noah ein Bild für den Menschen der Gegenwart ist.

Zudem wird die in gewissen Maße notwendige Auslagerung unserer Verstandeskräfte besprochen und die Verantwortung von uns, diese nicht den Widersachern blind zu überlassen. Wir müssen mit unseren künstlerisch-schöpferischen Kräften die Oberhand behalten, sonst entsteht eine riesige 8. Sphäre, ein Reich der soratischen Wesenheiten.

Den Gegenpol dazu bildet der Christusimpuls und mit Hilfe des Christus und der regulären geistigen Wesenheiten haben wir die Kraft und die Möglichkeit aus dem Nichts zu schöpfen und auch Dinge wieder ins Nichts aufzulösen. So bauen wir an der neuen Welt, dem neue Jerusalem, eine Welt mit dem Naturgesetz der Liebe. In dieser neuen Erdeninkarnation wird die Liebe das Naturgesetz sein, so wie die Weisheit in der heutigen Natur wirkt. Es wird dann ein wechselseitiges sich beschenken auf allen Ebenen sein.

Abschließend wird in ersten Zügen auf den Elias eingegangen, dem hebräischen Volks-Ich und das Wirken des Erzengels Michael durch den Elias hindurch. In diesem Zusammenhang wird auch das ganze komplizierte Inkarnations- und Reinkarnationsgeschehen angerissen, sowie die vielen Probleme, die dabei entstehen können.


Kurztranskription des Vortrages

Einleitung zum freien Geistesleben und die Frage nach der Finanzierung 00:00:37

Mit Bezug auf die Vorträge von Dr. Wolfgang Peter: Es gibt kein bezifferbaren Wert von der ganzen Sache. Was sollte man da für einen Preis festlegen? Und dann werden Menschen ausgeschlossen, es soll wirklich jedem zugänglich sein. Und wer kann und will und es unterstützt, weil natürlich kostet alles Geld. Das ist eben so und Rudolf Steiner sagt: Geld ist im sozialen Organismus das Geistige das zirkuliert, weil Geld gibt eben die Möglichkeit Dinge umzusetzen. Also, darum ist die Idee dahinter... Es ist für uns und für mich wirklich eine Frage: Wie kann man ein freies Geistesleben finanzieren, ohne das man irgendeine Ware verkauft? Weil ich habe keine Ware zu verkaufen. Ich kann es eigentlich nur schenken. Und umgekehrt bin ich angewiesen darauf. Damit ist das Grundanliegen eh schon gesagt, es ist einfach, es ist wirklich eine Frage, wie man so etwas tun kann. Es gibt kein gescheites Modell dazu. Es soll einfach in der Freiheit passieren. Ganz, ganz einfach. Und je mehr wir machen können, desto schöner.

Der 47. Wochenspruch 00:03:02

Es ist das 47. Wochenspruch.

Es will erstehen aus dem Weltenschoße,

Den Sonnenschein erquickend, Werdelust,

Sie finde meines Denkens Kraft

Gerüstet durch die Gotteskräfte

Die kräftig mir im Innern leben.

Also das heißt, in der Natur erwacht jetzt so langsam Werdelust. Auf Wienerisch sagt man es wurllt. Vom Klang nehmt das mit, die Wellen die haben drehende Bewegung und das "L", das Leichte, das eine leichte, wellende, drehende Bewegung die überall in der Natur erwacht.

Pinchas, eine frühere Inkarnationen des Johannes des Täufers 00:06:42

Wir haben uns beschäftigt damit, Johannes den Täufer zu verfolgen. Zurückzuverfolgen in seine früheren Inkarnationen und wir hatten letztens besonders besprochen diese Inkarnation als Pinhas, oder Pinchas, wie er genannt wird, der zum großen Priester aufsteigt, er ist also aus der Linie des Aaron.

Die zwei Strömungen Abel-Seth-Strömung und die Kains-Strömung 00:07:46

Es sind immer diese zwei Strömungen, die Abel-Seth-Strömung und die andere Strömung ist die Kains-Strömung. Und die Kains-Strömung das sind eben man könnte sagen die Handwerker. Die wissen wie man anpackt, wie man die Erde umformt. Aber sie brauchen in Wahrheit dazu die Verbindung auch zu den anderen Kräften. Natürlich gibt es Menschen die jetzt mehr dem Kains-Prinzip entsprechen, andere die mehr dem Abel bzw. der Abel-Seth-Strömung entsprechen. Aber in Wahrheit haben wir beides in uns. Man könnte auch sagen die Kains-Strömung ist diese mehr der irdische Mensch, aber eben auch mit der praktischen Willenskraft und Fähigkeit etwas umzusetzen, sich auf die Erde hinzustellen und sie umzuackern. Und die andere Strömung ist die, die mehr im Geistigen oben bleibt, aber vielleicht besser nichts angreift, weil da sind wir zu ungeschickt dazu unter Umständen. Und die Kunst ist irgendwann einmal diese Kluft zwischen den beiden Strömungen zu überwinden und zu einem gemeinsamen "Tun" zu kommen. Zwischen den verschiedenen Menschenströmungen, die entweder der einen oder der anderen angehören, aber auch in sich selbst diese beiden Seiten zu versöhnen, weil wir haben eben beide in uns. Wir haben beides, das Kains Prinzip und das Abel-Seth Prinzip in uns.

Weil das Besondere unserer menschlichen Entwicklung ist ja, dass wir die ersten geistigen Wesen sind im Grunde, die so ganz hinuntersteigen in die materielle Welt und da unsere Aufgabe finden und im Umgang mit der materiellen Welt erst die Fähigkeit erlangen können wirklich unsere Freiheit zu entfalten. Das machen wir hier durch die Taten, die wir hier vollbringen, mit all den Fehlern die auch dort drinnen liegen. Die wir aber trotzdem doch immer wieder probieren, immer wieder neue Anläufe nehmen und überwinden können. Und gerade aus den Fehlern lernen wir.

Tempellegende von König Salomon und Baumeister Hiram 00:11:20

Bei dem Tempelbaumeister Hiram, der den salomonischen Tempel baut. Salomon in seiner Weisheit beauftragt ihn und weiß, welche geistigen Kräfte darin wohnen sollen, hat aber im Grunde keine Ahnung wie man dieses Werk auf Erden vollbringen soll. Und Hiram, der Tempelbaumeister hat genau diese Fähigkeiten und kämpft sich durch, obwohl ihm Hindernisse in den Weg gelegt werden.

Es gibt eben einen Konflikt dadurch, dass die Königin von Saba Balkis oder Makeda, sie ist unter verschiedenen Namen bekannt, wie sie den Salomon besucht, also hin reist dorthin weil er wegen seiner großen Weisheit berühmt ist und die Königin von Saba selber ist Repräsentantin, könnte man sagen, der weisheitsvollen astralischen Kräfte, der Planeten Kräfte eigentlich. Saba, Sheba heißt eigentlich sieben. Damit sind die sieben Planeten Sphären gemeint in Wahrheit. Also da geht es um die Harmonie der astralischen Kräfte und der Kräfte des niederen Devachan. Die leben dort drinnen, aber Salomon steht jetzt für die höheren geistigen Kräfte. Aber in der Tempellegende wird erzählt, wie aber jetzt die Königin von Saba eben auch Interesse findet an dem Tempelbaumeister Hiram, weil sie sieht: Aha, da sind diese hohen geistigen Kräfte. Das ist das eine, aber die alleine genügen nicht, sondern sie sucht auch die Verbindung mit dem Menschen oder mit der geistig-seelischen Qualität die wirklich mit der Erde umgehen kann, sie verwandeln kann. Und die Königin von Saba steht dafür, dass sie eben nicht ein im luziferischen Sinn abgehobenes  Seelisches ist, sondern eben die Ausgewogenheit sucht zwischen den Erden tauglichen Seelenkräften und den Seelenkräften die sich dem Himmel öffnen können. Und das muss aber im Gleichgewicht sein. Wer nur im Himmel oben schwebt, geht an seiner Erdenaufgabe vorbei und wer nur in den unteren Regionen bleibt, der verliert die himmlischen Kräfte und dazwischen muss das Gleichgewicht irgendwo geschaffen werden.

Und in der Tempelerzählung wird das dann so erzählt, dass Salomon aber dann ein bisschen eifersüchtig wird auf den Hiram. Wieso wendet sie sich dem jetzt auch zu und das mag er nicht so und dann gibt es noch drei Gesellen, dieses Tempelbaumeisters, sie wollen selber schon zu Meistern erklärt werden er findet sie aber noch nicht für reif dazu. Und die wollen sich aber rächen dafür, weil er sie nicht zur Meisterstufe erhebt. Und pfuschen ihm in sein Werk hinein. Und dann, dadurch mißlingt die Krönung des ganzen Werkes, der Guss des ehernen Meeres. Das ist auch wieder ein Bild dafür, die bewegten astralischen Kräfte bis hinunter in das metallische Erdelement hineinzutragen. In die metallischen Kräfte, es ist ein Bronzeguss der da entstehen soll, ist natürlich nur ein Sinnbild für das was im Seelisch-Geistigen sich abspielt, dass also diese astralischen Kräfte, diese bewegten astralischen Kräfte, aber die kosmischen astralischen Kräfte, dass die bis hinunter getragen werden sollen in das Erdelement, und da in dieses metallische Erdelement, und darinnen aber gestaltend wirksam werden. Und dieses Kunststück soll der Hiram zusammenbringen. Und dazu ist die richtige Mischung notwendig, die richtige Mischung aller Elemente und da gehört das Kupfer dazu, da gehört das Zinn dazu, da gehört aber auch das Wasser dazu. Da aber diese Gesellen die Mischungsverhältnisse durcheinander gebracht haben, droht es zu mißlingen und es droht so stark zu misslingen, dass sogar der Tempel gefährdet ist. Dieser Guss findet also statt vor dem Tempel, der bereits errichtet ist. Dort soll dieses riesige Becken, es soll wirklich das bewegte Meer darstellen, wird getragen von was? Von den Tierkreis Wesenheiten. Also von zwölf Stier artigen Wesenheiten, die tragen dieses riesige Becken das da gegossen werden soll. Und jetzt droht das Ganze im Grunde in einer großen Explosion geradezu vernichtet zu werden und gleich den Tempel mitzureißen. Und die Legende erzählt dann weiter Hiram stürzt sich hinein in diese Feuerglut. Damit weiß man schon, das kann nicht äußerlich gemeint sein. Es geht nicht um irgendeinen Hokuspokus, dass es ein äußeres Feuer wirft. Aber er wirft sich hinein mit seinem Ich könnte man sagen, in dieses bewegte, von chaotischen Kräften jetzt angetriebene Astralisch-Seelische. Das angeregt wurde durch die Missetat dieser Gesellen von ihm, die aber noch dazu gefördert wurden, heimlich so bisschen vom Salomon, und sagt: Tut es nur, macht es nur. Also er will ja eigentlich den Hiram loswerden. Irgendwo ist ja auch eine gewisse Verblendung dabei, in dem Moment beim Salomon da. Drückt nichts anderes aus als, er möchte mit seiner Königin von Saba allein in den hohen Sphären bleiben. Und er scheut in Wahrheit den Weg da hinunter, er wagt es einfach noch nicht und er fühlt sich nicht bereit dazu hinunter zu gehen.

Das ist aber unser Weg, hinunter zu gehen und weit hinunter zu gehen, denn nämlich der Hiram, indem er sich hinein stürzt in dieses eherne Meer, steigt hinunter bis zum Erdmittelpunkt und dort begegnet er seinem Stammvater Kain. Interessanterweise, das wird ganz deutlich betont, in dem Zustand, in dem er war, bevor er schuldig geworden ist, also bevor er den Brudermord begangen hat. Es ist zugleich eine Zeitreise, könnte man sagen, zurück bis vor diesem ersten Mord der Menschheitsgeschichte. Aber bei dem es eben darum geht, um die Auseinandersetzung zwischen unserem höheren Ich und unserem niederen Ich unserem Ego, wenn man so will. Nicht wahr, der Kain steht für die Kräfte, ja du musst auf die Erde, setze deine Ich-Kraft ein, aber aus der Ich-Kraft muss auch Ego-Kraft werden. Das ist die Kraft die hier unten anpacken kann. Also werde eine abgeschlossene Persönlichkeit. Auseinanderhalten der Individualität, das ist das Geistige, das sich durchzieht durch alle Inkarnationen. Aber du musst in jedem Erdenleben auch eine ganz handfeste Persönlichkeit werden, die vielleicht ganz anders ist als in deiner vorherigen Inkarnation. Und die musst du jedes Mal in neu formen, neu färben. Und da kommst du aber zwangsläufig immer in Berührung mit den Widersacherkräften, mit allen Widersacherkräften. Dort im Erdmittelpunkt unten sitzt aber auch nicht nur der Kain, sondern da sitzt eben auch, welche Widersacher... der Dante nennt es unterschiedlich. Manchmal sagt er Luzifer, dann spricht er vom Satan. Man kann sagen, es sind die Dunklen, die eigentlich die dunklen Widersacherkräfte, die dort unten sitzen und dort, dorthin muss man sich letztlich wagen, wenn man die Widersacher irgendwann einmal, na ja, sagen wir mal so auf den rechten Weg bringen will, ich will gar nicht sagen sie zu bekämpfen, sondern es geht ihr um mehr. Es geht darum, wenn alles gut läuft, sie auf einen Weg zu bringen, der wirklich in die Zukunft führt.

Die soratische Entwicklung der Erde 00:21:02

Die soratischen Wesenheiten.... Da müssen wir einfach Stopp sagen. Aber da geht es dann darum, dass die zwar ausgeschieden werden, aber dass möglichst nicht viele Menschen, möglichst wenige Menschen mitgehen in ihr Reich. Weil das würde eben eine ganz andere Entwicklung anstoßen. Eine Entwicklung, die zu einer Verewigung des materiellen Zustandes führen wird. Das ist auch etwas Neues. Das wäre bis dahin auch nicht möglich gewesen. Das heißt, diese sogenannte achte Sphäre, die mit den soratischen Wesenheiten zusammenhängt, ist in diesem Sinne auch eine neue Erfindung oder etwas, was neu mit der Erdenentwickelung möglich geworden wäre. Es wäre das prinzipiell erreichbar und wird bis zu einem gewissen Grade erreichbar sein, dass die soratischen Wesenheiten ein materielles Reich errichten können, das vom Geistigen nicht aufgelöst werden kann. Das nicht aufgelöst werden kann vom Geistigen. Man muss auf der anderen Seite sehen, die Aufgabe des Geistigen ist sicher einerseits Materielles hervorzubringen, es zu gestalten, aber dann wieder aufzulösen. Und daher sind im wirklich Geistigen, auch in unserem Geistigen und wir haben damit sehr viel zu tun. Dabei ist einerseits die Kraft man könnte sagen aus dem Nichts heraus, jetzt noch mit höherer Hilfe, aber später auch bis ins Materielle herein, etwas hervorzubringen und das zu gestalten. Aber, es auch wieder aufzulösen.

Einerseits also zu lange Materielles zu schaffen und dort kleben zu bleiben drinnen, in dem hängen zu bleiben, es zu liebgewinnen, sich nicht trennen zu können davon und damit das Geistige zu binden daran in gewisser Weise. Und so ferne liegt es nicht, ihr wisst es ist heute so viel die Rede von künstlicher Intelligenz und dergleichen. Aber was tun wir? Nicht das die Computer, die Maschinen sind eigentlich überhaupt nicht intelligent. Sie spiegeln wider aber die menschliche Intelligenz. Und sie wird dabei eingefangen durch die technischen Apparate, die wir auf dieser Grundlage bauen. Das bedeutet etwas. Es bedeutet, dass wir damit mit der Zeit, im Laufe der Zeit ein Reich erschaffen werden. Und das wird passieren mit Sicherheit. Und bis zu einem gewissen Grad ist es auch notwendig. Indem menschliche Intelligenz in gewisser Weise sich auf maschinelle Art materialisiert und dort drinnen lebt und was jetzt ist, ist ein Anfang. Aber der Anfang ist schon recht beachtlich, was die Dinge können und das hat aber natürlich auch eine Wirkung auf den Menschen.

Wir werden darin unsere, zumindest unsere Verstandeskräfte auslagern. Auslagern auf eine technische Welt, die das viel besser kann. Wir werden nicht unsere schöpferischen Kräfte und schöpferischen Kräfte auslagern können, weil die sind rein geistig. Aber die Intelligenz die in den Maschinen dann drinnen ist, die ist in einem materiellen Ding gefangen, könnte man sagen oder tätig. Und dieses Ding, auch das ist heute schon absehbar, dass das nicht ein einzelner Roboter oder irgend so ein einzelner Computer sein wird, der bestehen wird, sondern es wird letztlich die ganze Welt, die ganze Erde zunächst und wahrscheinlich auch dann zumindest unser ganzes Sonnensystem in dieses Netz hinein verwoben werden. Und das heißt, es wird eine gesamte Maschinerie werden, die von der letztlich von der menschlichen Intelligenz, die wir aber ausgelagert haben, angetrieben wird. Und auf diese Welt spekulieren die soratischen Wesenheiten, dass sie diese Welt übernehmen. Das spannende daran ist, sie können sich selbst in Wahrheit gar nicht bauen ohne die Hilfe des Menschen. Und darum sind sie so versessen darauf, den Menschen in den Griff zu bekommen. Und dann wäre es denkbar, oder wäre es möglich, dass im Grunde eine materielle Welt entsteht die hochintelligent ist.

Und dadurch, dass die menschliche Intelligenz da drinnen gefangen ist und Intelligenz kann man verschieden auffassen. Wenn etwas Kreatives, etwas Schöpferisches, etwas aus dem Geistigen drinnen ist, hat sie eine andere Qualität, als wenn sie eine Intelligenz ist, die aus einem abgestorbenen Intellekt besteht. Das heißt, dass aus Regeln die ausgestorben sind aus dem Geistigen, die der Welt aufgeprägt sind. Ich sage bewusst aufgeprägt sind. Auch die Naturwissenschaftler sind sich mittlerweile... Ich untersuche die Welt, nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktioniert sie denn? Gerade auf der Ebene dort wo es zu zerstäuben beginnt in den atomaren Bereich, schaffen wir die Gesetzmäßigkeiten. Wir schaffen sie zumindest mit. Und ein großer Physiker unseres Jahrhunderts, werdet ihr vielleicht trotzdem nicht kennen, weil sie sind gar nicht so bekannt. Carl Friedrich von Weizsäcker, Schüler von Werner Heisenberg, hat gesagt: Ja, Atome gibt für die Physiker des 20. Jahrhunderts, ob es sie für spätere Jahrhunderte auch noch geben wird, ist die Frage. Also wir sind tatsächlich dabei, jetzt den Atombegriff zu realisieren. Ob es ihn vorher in der Art gegeben hat und ob es ihn nachher geben wird, die Frage ist offen. Es ist etwas was entstanden ist durch die Mittätigkeit des Menschen in Wahrheit. Und wir sind im 20. Jahrhundert so weit gekommen es wirklich zu realisieren bis zu einem gewissen Grad. Und was wir jetzt dabei sind zu realisieren ist, dass in dieser atomaren Welt, die letztlich in der Art wie wir sie heute erfassen können von uns geschaffen ist, dass darin die menschliche Intelligenz, Erkenntnis begraben wird. Aber durchaus in einer tätigen Form. Begraben heißt nur kein Aufstieg ins Geistige. Und für den Menschen wäre das an sich nur dann kein Problem, wenn er genügend schöpferisch geistige Kräfte selbst entwickelt. Dann brauchte diese Art des Intellekts überhaupt nicht mehr. Ich meine jetzt die Art des Intellekts, die auf festen Regeln beruht, auf Gesetzmäßigkeiten die man erkennt, die man logisch kombinieren kann, wo aber nichts schöpferisch wirklich Neues hereinkommt, sondern sehr wohl aber der Schein des Schöpferischen entstehen kann, mit dem immer wieder kombiniert wird.

Geschaffene Kunst durch Maschinen hat nichts Schöpferisches 00:31:29

Die KI kann sogar das Kunststück zusammenbringen: Male mir ein Bild, das den Stil von Rembrandt mit dem von Picasso kombiniert. Das kann ein sehr spannendes und völlig überraschend Neues ergeben und ist trotzdem nicht schöpferisch. Ist trotzdem nicht wirklich schöpferisch. Es ist einfach eine Kombination von schöpferischen Kräften, die einerseits der Rembrandt und andererseits der Picasso hervorgebracht hat. Und die künstliche Intelligenz kann mit dem Spielen und innerhalb kürzester Zeit einfach Bilder hervorzaubern, wo einem nur der Mund offen bleibt. Die höchst erstaunlich sind. Und trotzdem ist der wirkliche menschliche Geist nicht mehr lebendig drinnen, sondern er ist begraben dort drinnen sozusagen. Es ist eigentlich nur der Abfall, den unser Geist oder der Geist der führenden Künstler, Wissenschaftler oder sonst was zurückgelassen hat.

Die Auslagerung der menschlichen Intelligenz ist eine Notwendigkeit 00:34:36

Im Anfang war die Welt eigentlich der Mensch. Und dann hat er etwas aus sich heraus gesetzt, und der Mensch ist lange noch im Geistigen geblieben. Aber er hat etwas heraus gesetzt das sich materialisiert hat. Und so ist entstanden die Mineral Welt, die Pflanzenwelt, die Tierwelt. Und jetzt entsteht gerade eine untersinnliche Welt, das machen wir mit unserer Technik. Und in dieser Technik... und daher ist es ganz systematisch, dass so etwas wie künstliche Intelligenz entstehen muss gerade zu. Wir lagern unsere Verstandeskräfte aus. Das heißt alles Abgestorbene, um zu lernen, mit einer höheren schöpferischen Geistigkeit, aber genauso bewusst umzugehen wie wir es in der Vergangenheit mit den Verstandeskräften, mit den intellektuellen Kräften getan haben und wenn wir sie in uns behalten, ist es nämlich auch nicht gut. Wenn wir sie zu lange in uns behalten, ohne sie wirklich zu verwandeln zu etwas Höherem, dann besteht genau die Gefahr, dass wir selber gefesselt werden an die materielle Welt. Denn der Intellekt, wo lebt er in Wirklichkeit? Er lebt wirklich im Gehirn, er ist Gehirntätigkeit der Intellekt. Das schöpferische Element, das bei uns immer drinnen ist und das das wirkliche Denken ausmacht lebt auf einer höheren Ebene, kommt letztlich aus dem Ich heraus, aus dem Geistigen, geht aber dann durch Seelisch-Astralische durch, geht durch die Bildekräfte, durchs Ätherische durch und dann fängt dieses Ätherische an das Gehirn zu bilden. Und wenn das Gehirn entsprechend gebildet ist, dann kann es diese ganzen Gedanken die da hereingekommen sind automatisch im Grunde abspulen und zwar in jeder beliebigen Kombination. Und das heißt, wir werden tatsächlich durch die Entwicklung der künstlichen Intelligenz viel lernen darüber, wie unser Gehirn funktioniert. Und wir werden, wenn wir wachsam genug sind lernen, dass das mit unserem Geist aber nichts zu tun hat, sondern das es nur ein Abglanz davon ist, ein materialisiertes Bild davon. Aber die wirkliche Intelligenz lebt, überall im Physischen drinnen. Sie hat sich materialisiert und das lernen wir jetzt zurzeit. Aber um diesen Lernprozess vollziehen zu können, müssen wir das Ganze jetzt einmal zeitweilig aus uns heraus setzen, bis wir dann soweit sind am Ende der Erdenentwickelung das alles wieder auflösen zu können mit Hilfe der höheren geistigen Wesenheiten. Und nur wenn es den soratischen Wesenheiten der Kunstgriff gelingt dieses Geschenk, das wir ihnen eigentlich machen, ohne dass wir es wissen vielleicht. Wenn Sie es in den Griff bekommen können, dann wird eben eine materielle Welt geschaffen, die nicht mehr zerstört wird, nicht mehr aufgelöst werden kann. Wo der Mensch nicht mehr den Zugriff darauf hat sie aufzulösen, weil diese Auflösung da müssen wir mitwirken. Und wenn wir das zum rechten Zeitpunkt versäumen, dann gehen wir hinüber in die 8. Sphäre, also die Menschen die sich daran ketten.

Wenn man Zahlen multiplizieren will, ist jeder Computer schneller als die begabtesten Inder. Wir rechnen mit den Fähigkeiten, die wir in unserem Gehirn eingeschrieben haben. Also gerade die Mathematik hat sehr viel mit den physischen Gesetzmäßigkeiten zu tun. Geometrie, wir können Geometrie betreiben, weil wir sie dauernd mit unseren Gliedmaßen tun. An denen lernen wir es, das Zählen. Nicht umsonst lernt das Kind gern mit den Fingern zählen und wenn wir nicht mehr die Finger dazu brauchen, dann machen es unsere Ätherfinger in Wahrheit, dann zählt unser Ätherleib.

Es git eine Erzählung mit der Allee, wo der Rudolf Steiner dann mit jemand gegangen ist, durch eine Allee und nachher fragt: Du, wie viel Bäume sind da gestanden? Und er: Was, Bäume? Und wird vielleicht sagen, ich habe überhaupt keinen Baum gesehen. Aber schon gar nicht wie viele. Rudolf Steiner hat es gesehen, ohne sie zu zählen. Dann sieht er sie imaginativ. Und diese Fähigkeit muss man dann sogar sagen, haben in noch viel höheren Maße diese begabten indischen Mathematiker oder Rechenkünstler. Sie sehen es einfach im Ätherischen. Das heißt sie zählen nicht einfach ätherisch 1234, sondern sie haben die Imagination davon und sie sehen, das sind zwei Zahlen die eigentlich Wesenheiten sind, die miteinander sich verbinden und daraus entsteht eine neue Wesenheit. Und diese sehen sie und dann brauchen sie eigentlich nur mehr im Geist ablesen welche Zahl das ist.

Und es wird von uns abhängen, wie viel die soratischen Wesenheiten in den Griff kriegen. Aber wenn sie viele in den Griff kriegen, wird entstehen eine hochintelligente, in Wahrheit aber völlig ungeistige, materielle Welt. Das heißt, die Welt wird eine Verkörperung sein von immenser Intelligenz die aber im Grunde keine Zukunftsperspektive hat, sondern nur ewig spielen kann mit dem ewig Gleichen. Also diese Intelligenz, die den Maschinen eingeprägt wird, wie groß sie auch sein wird, sie wird immer endlich sein. Sie wird nie aus dem Nichts heraus schaffen können. Also so gesehen darf man den soratischen Wesenheiten gar kein Vorwurf machen, sie können sie auch nicht ins Nichts auflösen. Das können sie nicht. Also bleibt ihnen im Grunde auch gar nichts anderes übrig, als ein Reich zu bauen das ein ewig materielles Reich ist. Und es ist ein ewig materielles Reich, in dem kein geistiger Fortschritt möglich ist, letztlich. Es ist im Grunde ein Spiel mit den ewig alten Kräften das Spiel durchspielen, bis die ganze Ewigkeit lang immer dieses weiterspielen und das dreht sich immer im Kreis.

Der Tempel als der Mensch der Zukunft und die Arche Noah als Bild des Menschen der Gegenwart 00:46:33

Das zu verhindern, dazu gehören aber eben auch die Kainskräfte, die Kräfte die dieser Hiram zum Beispiel hatte, der jetzt wirklich hinunter steigt bis dorthin, wo eben interessanterweise der Kain ist in seinem Zustand, als er noch nicht schuldig wurde. Wo aber auch letztlich die soratischen Kräfte sitzen, bis dort hinunter taucht er. Und von dort holt er sich die Kräfte dieser Hiram, um diesen Guss des ehernen Meeres doch noch zumindest so weit in den Griff zu bekommen, dass nicht gleich der ganze Tempel und alles zerstört wird. Der wirklich volle Guss, so wie er sein sollte, des ehernen Meeres gelingt ihm nicht zu diesem Zeitpunkt, aber zumindest kann er eine schlimmere Katastrophe verhindern. Aber er wird dann ermordet durch seine drei Gesellen, weil die sind jetzt fürchterlich empört darüber, dass es dem Hiram gelungen ist sie auszubremsen sozusagen und das was sie ihm antun wollten, dass das doch nicht so passiert. Und man muss dazu sagen das ist natürlich jetzt keine historische Erzählung. Das hat sich sicher nicht so im Äußeren eins zu eins abgespielt, sondern es ist imaginatives Bild. Es ist ein imaginatives Bild für eben das höhere Ich des Menschen, für das steht der Salomon in gewisser Weise, aber das doch auch immer wieder in Gefahr ist hinunter gezogen zu werden. Daher die Eifersucht des Salomon. Es ist auf der anderen Seite der Hiram als Vertreter für diese erdwärts orientierten Kainskräfte. Das sind aber sehr wohl Ich-Kräfte, die aber jetzt die Aufgabe haben die Erde zu durchformen und auch die Aufgabe haben das Ego hier zu formen, das notwendig ist, um da in dem Erdenbereich tätig zu werden. Und wir haben die Königin von Saba, die die kosmischen Astralkräfte widerspiegelt, aber eben auch Interesse daran hat, wie formen sich daraus die irdischen Astralkräfte die wir hier brauchen? Wir brauchen für unsere Verkörperung auch, nicht nur den großen kosmischen Astralleib der Welt, sondern wir brauchen auch unseren eigenen, unseren abgegrenzten, der sich von den anderen Astralleibern abgrenzt. Und das ist letztlich unser Ego. Und da darinnen walten aber jetzt auch wieder Seelenkräfte, die Kräfte des Denkens, Fühlens und Wollens. Und dafür stehen in Wahrheit die drei Gesellen des Hiram. Er steht für das Ich und die drei stehen für das Denken, Fühlen und Wollen, das aber noch nicht in der richtigen Art funktioniert. Das heißt, sie widerstreben eigentlich dem Ich. Dafür ist es ein Bild. Und diese Geschichte, die da in der Tempellegende geschildert ist, im Grunde können wir das jeden Tag durchleben, wir durchleben es in Wahrheit jeden Tag. Das ist nicht Vergangenheit, das ist Gegenwart und wird noch uns eine Weile begleiten. Aber es geht darum den Tempel für die Zukunft zu bauen. Das Interessante ist der salomonische Tempel steht für den Menschen der Zukunft. Und zwar bis in das Physische hinein, steht er für den Menschen der Zukunft. So wie die Arche Noah, ein Bild war für den physischen Leib des Menschen unserer Zeit. Also der nachatlantischen Zeit, wenn man so will. Also der Zeit der Kulturepochen. Aber der salomonische Tempel geht schon darüber hinaus. Geht schon hinaus in eine Zeit, wo viele Menschen gar nicht mehr auf Erden inkarniert sein werden, jedenfalls nicht in einem solchen physischen Leib, wie wir ihn jetzt haben. Aber, wo wir sehr wohl eine große gestaltende Wirkung bis in die physische Welt hinein haben werden, aus dem Geistigen heraus.

Wir bauen die Welt vom Geistigen so um, dass diese zu unserer nächsten Inkarnation passt 00:52:33

Das nehmen wir dann mit hinüber und dann werden wir von dort aus tätig und bauen die Welt so um das diese im Grunde zu unserer nächsten Inkarnation passt und dass alle Menschen gemeinsam irgendwo, das heißt wir bauen die ganze Natur um.

Es gibt nicht die geringste Chance, die Natur so zu bewahren, wie sie jetzt ist. Sie wird nur dann überleben können, wenn wir sie bewusst weiter gestalten. Und dann wird sie sich verändern. Wird sich alles verändern. Aber es muss in der richtigen Weise sein und in der richtigen Weise ist es dann, wenn in dieser Welt eben nicht so viel Verhärtung hineinkommt, dass diese Welt nicht mehr aufgelöst werden könnte.

Christus Impuls um aus dem Nichts schöpfen zu können  00:54:21

Dazu ist jetzt das was mit dem Christus in die Welt gekommen ist. Wo eben ein ganz neues Schöpfungsprinzip in die Welt gekommen ist und zwar wirklich erst mit dem Erdenleben des Christus, wo in jedem Menschen diese Christus Ich-Kraft tätig werden kann, die die schöpferische Möglichkeit hat aus dem Nichts zu schaffen und ins Nichts verschwinden zu lassen. Beides werden wir brauchen. Und das ist genau die Fähigkeit, über die die soratischen Wesenheiten, die ganzen Widersacher Wesenheiten nicht verfügen. Und das sind die zwei Pole, die einander gegenüberstehen. Die Fähigkeit bis ins Materielle nicht nur umformen zu schaffen, sondern sogar aus dem Nichts heraus etwas zu erschaffen, aber auch wieder es ins Nichts zurückwerfen zu können, es zu vernichten. Es zu nichten, also aus der Kraft des Ichs heraus ins Nichts wieder zurückzuführen, aus dem wir es ursprünglich geschaffen haben.

Inkarnationsfolge von Johannes des Täufers 00:55:53

Und dieser Pinchas, der dann sich als Elias verkörpert und der dann als Johannes der Täufer kommt.

Es geht darum, dass in dem Elija der Geist des Pinchas sich wieder verkörpert. Aber auf welche Art? Auch das haben wir das letzte Mal ja angedeutet. Es ist nicht einfach so aha, naja, da ist dieses Ich inkarniert und dann lebt es in dem oder dem Körper drinnen den er sich eben gebaut hat. Nein, es ragt weit darüber hinaus. Diese Individualität, das gilt auch für einen Aron und das gilt für einen Moses, das gilt für den Pinchas, das gilt auch für den Elias, sein Ich ist nur zu einem sehr kleinen Teil in einer bestimmten körperlichen Gestalt drinnen, in einer bestimmten Leibeshülle. Er ist in Wahrheit nämlich in allen Leibeshüllen, die das israelitische Volk ausmachen drinnen oder in fast allen. Das heißt, er inkarniert sich nicht in einer einzelnen Leiblichkeit, sondern in dem ganzen Stamm, in dem Stamm Israel zunächst.

...Was nur erreicht werden kann, wenn wir wirklich es schaffen uns in einem einzigen Körper zu inkarnieren. Das hat der Christus durchgemacht und eigentlich erst ab dem Zeitpunkt können die Menschen das. Bis dahin ist immer noch ihr Ich inkarniert in einer bestimmten Familie zumindest.

Individuelle Gestaltung der Leiber 01:00:06

Die Erbanlage wird weitergegeben. Aber was daraus passiert, was daraus gemacht wird, wird immer mehr die Individualität selbst entscheiden.

Und in der Vererbungsströmung liegt eben das Erbe der ganzen Vergangenheit drinnen, im Guten, wie im Schlechten. Es liegen sowohl die Verdienste der Vor,- Vor,- Vor,- Voreltern drinnen, wie auch ihre Sünden, wie es so schön heißt. In der Bibel wird ja öfter gesprochen, dass die Sünden vererbt werden bis ins siebente Glied oder sonst wo. Da ist was drinnen, es steht in der DNA drinnen und es steht drinnen in der epigenetischen Vererbung.

Gentechnik und künstliche Intelligenz müssen wir aus uns heraus setzen 01:03:09

Aber drum auch das Gentechnik so ein großes Thema ist. Wir hatten es jetzt wieder mit den ganzen Impfungen und Dingen. Wir haben es in der Landwirtschaft und so weiter, in der Tierzucht ganz stark drinnen. Ist Genmanipulation gesund oder nicht gesund? Wir machen sie schon längst. Die Frage ist, auf welchem Weg? Wir machen sie nämlich, wenn wir im Geistigen sind, dann machen wir es auf die richtige Weise. Wenn man es äußerlich zusammenbasteln kann sehr viel schiefgehen. Hinter all den Dingen steckt immer ein richtiger Grundgedanke. Nur, sofort stürzen sich die Widersacher darauf und zeigen uns einmal sehr deutlich, wie man es nicht machen sollte. Das lernen wir jetzt gerade.

Dass das jetzt alles da ist, dass wir uns herumschlagen müssen mit Gentechnik, mit mit künstlicher Intelligenz, mit diesen Dingen, ist nicht zufällig. Es ist entstanden dadurch, dass wir jetzt beginnen diese Dinge aus uns heraus zu setzen und wir uns jetzt damit auseinandersetzen sollten. Wenn wir es nicht den Widersachern überlassen wollen, weil alles was wir heraus setzen aus uns kann in die Fänge der Widersacher, letztlich der soratischen Wesenheiten kommen und dann im Materiellen sich verewigen. Weil bis jetzt hat die gütige Natur, wenn man so will, sprich also die höhere geistige Welt das alles für uns gemacht.

Es muss unser höherer Mensch mit unserem kleineren Erdenmenschen, den wir hier aber auch genauso brauchen in einen Gleichklang kommen, in einen Einklang kommen, in eine Arbeitsteilung hinein kommen, weil keiner alleine kann etwas wirklich Fruchtbares erreichen. Weil die Abel-Seth-Strömung, wenn sie für sich bleiben will und nicht sich verbinden will mit dem Unten, dann driftet ins Luziferische ab. Und wenn die Kains-Strömung unten, nur mit den ahrimanischen Kräften oder sogar soratischen Kräften sich verbinden will, dann driftet sie nach unten ab.

Das ist so, man könnte sagen die Grundmaxime ist, wir müssen uns mit all den Dingen auseinandersetzen, wenn wir eine möglichst gute Chance für die Zukunft haben wollen. Für uns selbst, für die ganze Erde, letztlich für die ganze geistige Welt.

Wenn es wer in Bewegung setzen kann, dann wir. Wir haben riesige Hilfe dabei. Wir haben eben vor allem die Hilfe des Christus, der mit und durch unser Ich, Kraft gebend wirken kann. Aber wohin der Weg geht? Das liegt an uns, die schöpferischen Ideen wie wir die Welt umgestalten, dieses künstlerische umgestalten der Welt, das muss aus uns entspringen.

Das Schaffen einer neuen Welt mit dem Naturgesetz der Liebe 01:09:57

Weil es geht darum eine Welt zu erschaffen. Also das ist das Thema der Apokalypse, auch dieses neue Jerusalem vorzubereiten. Und was wird das Wesentliche dieser Welt sein? Es wird das Naturgesetz dieser neuen Welt wird die Liebe sein. Das kann man sich heute noch nicht vorstellen, bis in die kleinste Faser hinein, bis bis ins kleinste Detail dieser Welt, wird die Liebe die Regeln geben. Es werden keine Regeln sein, sondern es wird eben etwas sein, wenn sich Äußeres begegnet, wird es sich formen danach, dass es eine wechselseitige, liebevolle Bereicherung ist durch das, was Einer dem Anderen schenken kann, bis auf die äußerste Naturebene hinunter. Es wird ein gegenseitiges Beschenken da sein, ein sich verschenken an jedes andere Wesen. Das wird in Naturgesetzen einfach sein, das in der Welt drinnen ist. In dem Maße, in dem es uns gelingt die Liebe, mit der Hilfe des Christus, aus dem freien Ich heraus zu entwickeln. Nachdem jetzt schon die Welt umzugestalten, sie dann durch die Vergeistigung gehen zu lassen und dann wird es als Naturgesetz drinnen liegen. Wir können uns jetzt vorbereiten, indem wir das versuchen hineinzutragen, aber es ist noch nicht in den Naturgesetzen drinnen. Also die Naturgesetze die wir jetzt haben. Ich will nicht sagen, dass sie so starr sind, dass sich nichts ändern wird daran. Aber sie werden sich jedenfalls nicht während der Erdenentwickelung zu dem verwandeln lassen, dass sie plötzlich Gesetze der Liebe sind. Sie sind Gesetze der Weisheit, die manchmal aber auch gestört sind durch die Widersacher, die drinnen sind. Wir können es schaffen sie mehr noch in Richtung Weisheit zu lenken. Aber die Liebe wird im Erdendasein nicht aus der Natur uns entgegen springen. Aber auf der nächsten kosmischen Inkarnation unserer Erde, dort könnte sie die Grundlage des ganzen Daseins werden.

Alle einzelnen Wesen die diese neue Welt tragen werden von Haus aus, namentlich die ganzen Elementarwesen, werden aus dem Antrieb heraus schaffen, aus dem Antrieb der Liebe heraus schaffen. Das heißt, was kann ich dem der mir entgegenkommt geben, schenken, damit dort etwas Neues entstehen kann? Und dazu bekomme ich aber auch ein Gegengeschenk. Es wird ein wechselseitiges sich beschenken sein und dadurch wird die Welt in einer sehr, sehr, sehr starken Bewegung sein, sie wird sich individualisieren.

Die Geistigen Kräfte bis ins Physische hineintragen 01:14:46

Aber dazu müssen wir jetzt die Vorarbeit leisten, dass wir wirklich diese geistigen Kräfte bis ins feste materielle Element hineintragen, bis ins kristalline Element hineintragen. Bis dorthin, dass ist gemeint auch mit dem Guss des ehernen Meeres.Geistig schöpferische Kräfte sind Kräfte, die sich verschenken, die daher aus der Liebe heraus tätig sind bis ins festeste Element hineinzutragen.

Die Frage: Wie der Christus es mit unserer Hilfe vollbringen kann? Immer mehr die Natur so zu verändern, dass darin die Liebe-Kräfte reifen können, um dann in der nächsten kosmischen Inkarnation unserer Erde wirklich hervorzutreten.

In frühen Vorträgen hat Steiner öfter gesagt, das wäre gerade der Grundgedanke der Freimaurer, bis in die atomare Welt hinein zu bauen.

Die Möglichkeit zum Scheitern oder einen Schritt ins Gute weiter zu bringen. Es liegt an uns. Es geht ohne den Menschen nicht. Also angenommen die Menschheit würde als Ganzes versagen. Dann wäre das eine riesige Katastrophe. Denn dann würde ein riesiges soratisches Reich entstehen, eine achte Sphäre. Eine Welt in der ungeheure Geisteskräfte gefangen sind im Materiellen.

Das wird ein Problem für die ganze geistige Welt. Damit ist ein Weg der auf dem sogenannten alten Saturn begonnen hat, das mit dem Menschen ein Wesen entstehen soll das erstmalig die Freiheit hat, die vollkommene schöpferische Freiheit, selbst aus eigenem Willen aus dem Nichts heraus schaffend tätig zu werden. Wo sozusagen das Göttliche und das Menschliche eins werden.

Individuelle Ausprägung der Handschrift 01:21:46

Wenn wir ein Wort künstlerisch mit unserer Handschrift hinschreiben, mit der Computertastatur tun wir uns schwer, da wird uns das ein bisschen erschwert, das hineinzulegen. Weil da wird die Individualität ausgelöscht und das ganz deutlich wird. Wenn ich das eintippe, ich tue es auch es gehört eben dazu das wir das auch lernen. Aber der ganz individuelle Zug, den wir in unserer Schrift drinnen haben, der sie auch verändert, der macht eine Entwicklung durch. Und selbst wenn wir unsere Buchstaben immer wieder ähnlich schreiben und der Graphologe erkennen kann, ja das ist wirklich von dem geschrieben. Aber trotzdem, es ist niemals genau gleich und in dem niemals genau gleich liegt ein schöpferischer Impuls drinnen. Auch wenn uns dies gar nicht bewusst ist.

Und wir sind gerade dabei im Übrigen wirklich das Schreiben zu verlernen. Und es wird auch verschwinden. So wie es einmal eine Zeit gab, wo es keine Schrift gab. Es wird auch eine Zeit kommen wo es sie nicht mehr gibt. Wenn wir es nicht mehr brauchen werden. Wann musste man die Schrift erfinden, gestalten, aus dem Geistigen herunterholen auf die Erde? Zu der Zeit als unser Gedächtnis nicht mehr ausreichte.

Das Gedächtnis lebt in den Bildekräften und ragt bis ins Physische 01:23:59

Wobei unser Gedächtnis in Wahrheit ja eh alles bewahrt. Nur wir verfügen nicht mehr über die Fähigkeit das alles auch wieder herauf zu holen. Weil wir heute so materiell geworden sind, dass wir alles im Physischen letztlich verankerten. Das Gedächtnis lebt zwar eigentlich in den Bildekräften, im Ätherischen, aber es geht auch bis ins Physische hinein. Also jede Gedächtnis Spur, die wir hinterlassen ist im Ätherischen ein lebendiger, ätherischer Vorgang der in uns weiterlebt. Daher gute Gedächtnisbildung hat eine gesundende Kraft. Wenn es sich zu abstrakt äußert, dieses auswendig lernen wie man sagt, das ist eine Katastrophe. Wir müssten endlich verinnerlichen, nicht auswendig lernen, wo etwas außen ist innerlich monoton wiederholen. Dann hämmern wir es hinein in unseren physischen Leib.

Vererbung der DNS und als zweite Möglichkeit die Epigenetik 01:27:48

Vererbung einer Fähigkeit wird sogar auf einen zweiten Weg, neben der genetischen Vererbung im engeren Sinne, auf dem epigenetischen Weg auch weitergegeben. Gutes, wie Schlechtes. Es gab so interessante Dinge wo das erstmals aufgefallen ist, es war ein Dorf wo aufgefallen ist, dass die Menschen dort ein besonders gesundes Herz haben. Das ist auffällig und sind statistisch gesehen auffällig weniger Herzerkrankungen, als in anderen Dörfern in der näheren Umgebung. Und man hat dann recherchiert und ist darauf gekommen, es hängt auffällig zusammen damit, dass die Großväter, also da ist es die väterliche oder großväterliche Linie, dass die während ihrer Jugendzeit großen Hunger gelitten haben und zwar wirklich schweren Hunger. Und das hat in der Enkelgeneration erzeugt, diese gesunden Herzen. Und das hat an den Genen als solchen überhaupt nichts geändert.

Die Weisheit des physischen Leibes 01:29:13

Rudolf Steiner spricht ja sehr oft auch von der Weisheit gerade des physischen Leibes. Und er bringt so Beispiele, wie nur der Bau des Oberschenkelknochen, wie da wirklich eine architektonische Leistung da ist, er muss den ganzen Körper tragen, aber mit der möglichst geringsten Materialmenge. Und es muss fest, tragfähig und zugleich elastisch, bruchsicher sein. Und tatsächlich sind das Strukturen die wir mühsam versuchen heute mit der Technik nachzubauen.

Diese sogenannte künstliche Intelligenz weiß gar nichts von dem was sie da tut. Aber es ist in die ganze Maschinerie, in die Software, in die Programmierung, da ist diese menschliche Intelligenz eingebaut sozusagen und kann sich dort abspulen und das mit einem Höllentempo. Ich sag es jetzt bewusst so, also viel schneller als wir das können. Wir müssen heute zuschauen, dass wir mit unserer menschlich-kreativen Intelligenz, da immer die Nase vorn behalten. Mit dem Rechnen, mit dem Nachschlagen, mit dem Informationen heraussuchen und immer wieder neu zusammenstellen, da wird uns die Technik davon galoppieren. Und wir werden darauf kommen, wir brauchen es gar nicht, das soll sie auch machen. Aber wir dürfen uns unsere Kreativität nicht wegnehmen lassen.

Die Vorbereitung der Ich-Kraft im israelitischen Volk durch die Tat des Pinchas 01:32:23

Aber auch dieser Kampf zwischen den Israeliten und den Midianitern. Ich habe gesagt es ist so, dass diese Tat des Pinchas der dieses Paar durchstochen hat, wo diese unheilige Verbindung zwischen einem Israeliten und einer Midianiterin stattgefunden hat und wo ich auch dazu deutlich gesagt habe es geht nicht darum, dass das so wie es dort drinnen steht ein äußeres historisches Ereignis war. Es ist ein Bild dafür, dass die Seelenkräfte die im israelitischen Volk eigentlich sich vorbereiten sollten die Ich-Kraft, zumindest einmal in das Volk, aufzunehmen und dadurch vorzubereiten, dass sich später der Christus verkörpern kann.

Und wenn es vermischt wird mit anderen geistigen Kräften, mit anderen Seelenkräften, die diese Offenheit nicht haben, dann entsteht eben eine unheilige Verbindung. Und das muss unterbunden werden. Und der Speer ist ganz deutlich in Wahrheit ein Bild für die Ich-Kraft, die dort durchfährt und sagt: Das nicht!

Es geht eigentlich darum, dass wir in unserem Inneren lernen, nicht diese unheiligen Verbindungen einzugehen. Wer ist der Herr in unserem Haus? Ist es wirklich unser Ich oder sind es die Widersacher, die der Herr im Haus sind? Der Baals-Kult ist ein Bild für die alten Kräfte, aus denen sich aber die Widersacher speisen. Die Widersacher arbeiten mit den alten Kräften, die nicht die Freiheit zulassen.

Dann muss man halt aufpassen, dass wir es nicht so den Widersachern in die Hand geben, dass sie es einfach für sich behalten können. Wir bedienen uns ihrer als Werkzeug, wenn man so will, damit wir es aus uns heraus setzen können. Aber sie dürfen nicht die Herrschaft gewinnen darüber.

Elias als hebräisches Volks-Ich und das Wirken von Erzengel Michael 01:44:07

Weil natürlich auch diese Kraft der Liebe und der Vergebung kann nur aus dem einzelnen individuellen Ich kommen. Eine Familie kann der anderen Familie nicht vergeben. Das können nur die individuellen Menschen. Aber in der vorchristlichen Zeit war das noch nicht möglich, weil dieses individuelle Ich, das sich verschenken kann aus Freiheit heraus, dass gab es noch nicht.

Der Elia ist aber auch noch eine Zeit, wo es das individuelle Ich nicht gibt, sondern wo es Volks-Ich eigentlich ist und man könnte gerade beim Elia sagen er ist quasi das hebräische Volks-Ich. Natürlich wirkt mit ihm und durch ihn noch eine höhere geistige Wesenheit, ein Erzengel mit. Wenn man schaut welche Erzengel Wesenheit das ist, oder jedenfalls ganz stark damit verbunden ist. Wer ist es? Das Antlitz Gottes, der Michael, der ganz stark mit dem hebräischen Volk, mit den Israeliten verbunden ist und dann in der späteren Zeit aber eine größere Aufgabe bekommt. In dem letzten vorchristlichen Michael Zeitalter seine Impulse noch viel weiter hinaus zu tragen, nämlich beizutragen zur Entwicklung zu Entfachung der Verstandes- und Gemütsseele. Weil da arbeitet der Michael ganz stark mit. Gibt einen ganz wesentlichen Impuls.

Also es geht nicht, dass zwei Iche sich in einem Körper voll und ganz inkarnieren. Das funktioniert nicht. Also das ist eine schwierige Situation.Im Allgemeinen ist es so das jedenfalls zu der damaligen Zeit der Regelfall der ist, ich habe dieses individuelle Ich, das zu einem hohen Grad in einer bestimmten Körperlichkeit inkarniert ist. Aber ich habe dazu, die Volksseele, das Volks-Ich, ich habe vielleicht auch etwas drinnen, natürlich noch mehr von dem Familien-Ich, wenn man so will. Also das sind die Vorväter, die ihre großen Taten geleistet haben und die nach wie vor jetzt aus der geistigen Welt heraus hineinwirken. Damals. Also heute, wenn das heute noch so ist, dann wird es problematisch.

Verbindung von Verstorbenen mit den Nachkommen, als freie und unfreie Verbindung 01:50:41

Aber was heute sein kann und was ja fruchtbar ist, wenn eine ganz bewusste, aber freie Beziehung zu den Vorfahren, die schon hinübergegangen sind, also zum Vater oder Großvater der hinüber gegangen ist besteht. Aber dann muss es von beiden Seiten eine freie Beziehung sein. Eine freie Verbindung, ist heute oft nicht der Fall. Es ist eine Beziehung da, es ist ja eine Verbindung da, aber sie ist unfrei und daher entstehen nur Probleme daraus. Das ist nicht selten, dass sich ein Mensch der hinübergegangen ist, klammert an einen geeigneten Menschen, der da zurückgeblieben ist auf Erden. Und wo dieser Mensch der hinübergegangen ist und der mit diesem Prozess nicht ganz ins Reine kommt, sich daran klammert durch den anderen der auf der Erde zurückgeblieben ist, sozusagen sein irdisches Leben weiter zu leben. Das ist heute viel öfter der Fall, als man denkt. Wodurch dann auch ungesunde Impulse hereinkommen. Es wird dann der Mensch unten gehindert, dran sein Leben zu leben.

Viele Menschen heute, also namentlich im westlichen Kulturkreis, in der östlichen Welt gibt es auch solche Phänomene, aber es ist trotzdem anders. Also diese ganz ungesunden Beziehungen gibt es vor allen Dingen im westlichen Bereich, in der sogenannten westlichen Welt. Also, wo Menschen so sehr sich ans Materielle gekettet haben, jetzt aber trotzdem gestorben sind.

Arten der Inkarnation des Ich 01:57:16

Es ist nämlich sehr, sehr wichtig dieses Prinzip zu verstehen und eben auch welche Arten es gibt sich zu inkarnieren und wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat, wie das nicht so selbstverständlich ist, also ein Ich ein Körper und sonst ist niemand darin. Sondern da gibt es eine große Bandbreite. Und in der Vergangenheit gab es das praktisch überhaupt nicht, ein Körper, ein Ich voll und ganz drinnen. Sondern höchstens ein Körper, ein Ich bissl stärker oder bissl schwächer drinnen, sehr stark aber auf jeden Fall das Volks-Ich oder Stammes-Ich.

Aber wichtig ist zu sehen, wie vielfältig eigentlich dieses ganze Inkarnations- und Reinkarnationgeschehen auch ist und was alles schiefgehen kann. Wo es Probleme geben kann. Also es ist nicht so einfach, aha das Ich stirbt, hops geht jetzt Jahrhunderte oder Jahrzehnte, wie auch immer, durch die geistige Welt und dann schwupps kommt es wieder runter. Und das stimmt schon, aber es ist nicht die ganze Geschichte. Es ist komplizierter, es ist so, dass Dinge schiefgehen können.

Aber es gibt immer die Möglichkeit aus dem individuellen Ich heraus, wenn einem das bewusst gemacht wird. Wenn man sich selber bewusst macht damit umzugehen und die Situation zu ändern. Also niemand ist wirklich gefesselt daran. Fesseln tun wir uns selber. Und sagen: Naja, ich will eigentlich die Fesseln nicht abstreifen. Wer weiß, was dann ist. Es gehört dann immer der Mut dazu sich auf sich selbst zu stellen und das wird immer wichtiger werden.

Verabschiedung 02:02:47

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Schlüsselwörter

Wie kann man ein freies Geistesleben finanzieren - Abel-Seth-Strömung - Kains-Strömung - die Kunst ist irgendwann einmal diese Kluft zwischen den beiden Strömungen zu überwinden - Und gerade aus den Fehlern lernen wir - Tempelbaumeister Hiram - Salomon in seiner Weisheit beauftragt ihn - die Königin von Saba - der weisheitsvollen astralischen Kräfte - Salomon wird eifersüchtig auf Hiram - die drei Gesellen des Hiram - Guss des ehernen Meeres - die richtige Mischung der Seelenkräfte - Hiram stürzt sich in die Feuerglut - Stammvater Kain - Sitz der dunklen Widersacherkräfte - Bei den soratischen Wesen müssen wir einfach Stopp sagen - die Verewigung des materiellen Zustandes - achte Sphäre - ein materielles Reich, dass nicht aufgelöst werden kann - künstliche Intelligenz spiegelt wider die ausgelagerte menschliche Intelligenz - Verstandeskräfte auslagern - die Intelligenz ist in der Materie gefangen - im atomaren Bereich schaffen wir die Gesetze - der Schein des Schöpferischen - Kunst durch Maschinen - eine Kombination von hervorgebrachten Schöpferischen - Erschaffung einer untersinnlichen Welt durch die Technik - Verstandeskräfte müssen ausgelagert werden, sonst werden wir gefesselt an die materielle Welt - der Kunstgriff der soratischen Wesen - Rechnen mit dem Ätherleib - der salomonische Tempel als Mensch der Zukunft - die Arche Noah als Mensch der Gegenwart - Hirams Ermordung - Formung des Ego durch die Ich-Kräfte - wir bauen die Welt vom Geistigen um - die Natur kann nicht so bewahrt werden - Pinchas, Elias, Johannes der Täufer - Individuelle Gestaltung der Vererbung - Ist Genmanipulation gesund? - Gentechnik in der richtigen Weise - Gleichklang von Ich und Ego - Abel-Seth-Strömung driftet is Luziferische ab - Kain-Strömung driftet ins ahrimanisch-soratische ab - Wir haben Hilfe vom Christus durch die Ich-Kraft - Naturgesetz der Liebe - ein gegenseitiges Beschenken - der Guss des ehernen Meeres, die geistigen Kräfte bis ins materielle Element hineintragen - der Mensch als erstes Wesen mit der Freiheit - das Schreiben mit dem Computer löscht die menschliche Individualität aus - in der Ungleichheit liegt ein schöpferischer Impuls - Das Gedächtnis lebt in den Bildekräften - ein lebendiger Vorgang - Verinnerlichen und nicht auswendig lernen - Vererbung von Fähigkeiten über Epigenetik - Vorbereitung der Ich-Kraft durch Pinchas - Wer ist Herr in unserem Haus? - Elias als hebräisches Volks-Ich - das Wirken von Erzengel Michael - Entfachung der Verstandes- und Gemütsseele - Verbindung mit Verstorbenen - freie Verbindung - unfreie Verbindung - Verschiedene Arten von Inkarnationen des Ichs

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Themenbezogene Leseanregungen

Rudolf Steiner: Die Tempellegende und die Goldene Legende , GA 93 (1991, ISBN 978-3-7274-0931-8

Literaturangaben

Rudolf Steiner, Alexandra Riggins: Die sieben apokalyptischen Siegel, Triskel Verlag 2005, ISBN 978-3-905893-02-1;

Rudolf Steiner: Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums, GA 8 (1989), ISBN 3-7274-0080-3;

Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104 (1985), ISBN 3-7274-1040-X;

Rudolf Steiner: Aus der Bilderschrift der Apokalypse des Johannes, GA 104a (1991), ISBN 3-7274-1045-0;

Rudolf Steiner: Vorträge und Kurse über christlich-religiöses Wirken, V: Apokalypse und Priesterwirken, GA 346 (2001), ISBN 3-7274-3460-0;

Emil Bock, Das Neue Testament, Übersetzung in der Originalfassung, Urachhaus, Stuttgart 1998, ISBN 3-8251-7221-X